Es ist gar nicht zu beschreiben wie sich Herr Rechtsanwalt E. heute gegeben hat. Keine einzige qualifizierte Aussage, geschweige denn auch nur annähernd eine rechtliche Beratung.
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Selten einen so nutzlosen Verein gesehen. Nach Monate langem Austausch und striktem Befolgen der Anweisungen bekomme ich letztlich folgende Nachricht vom Mieterverein: "Sehr geehrter... Mehr ansehen
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Nach meiner schlechten Bewertung des Vereins empfahl man mir den direkten Kontakt zum Geschäftsführer Bartels. Die Emailadresse gab man mir direkt mit dazu. Habe diesen Herrn Bartels angeschrieben um... Mehr ansehen
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2011 das erste mal Wasserproblem. 2018 beitritt bei Mieterverein. 2022 das zweite mal wasserproblem.mieterverein wollte nicht helfen weil das problem schon 2011 auftrat.also vor mein beitritt(2018).... Mehr ansehen
Wir sind Berlins größte Mieterorganisation mit über 190.000 Mitgliedern. Mehr als 200 Mitarbeiter sorgen für ein umfassendes Beratungs- und Betreuungsangebot. Der Berliner Mieterverein ist ein sozialer, solidarischer und nicht kommerzieller Interessenverband. Wir setzen uns für alle Mieter ein und für etwas, das niemals verloren gehen darf: Gutes und bezahlbares Wohnen. Seit mehr als 100 Jahren nehmen wir Einfluss auf die Wohnungspolitik und die Mietrechtsprechung. Wir sind parteipolitisch neutral. Fairness, Ehrlichkeit und Offenheit sind uns wichtig – genauso wie Leistungsbereitschaft, Verantwortung, Kreativität und die Überprüfung unserer Gewohnheiten.
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Es ist gar nicht zu beschreiben wie sich Herr Rechtsanwalt E. heute gegeben hat. Keine einzige qualifizierte Aussage, geschweige denn auch nur annähernd eine rechtliche Beratung.
Antwort von Berliner Mieterverein
Bin oder war seit 14 Jahren beim Berliner Mieterverein.In der ganzen Zeit wurde mir mal mehr und mal weniger geholfen.Mußte viele Schreiben an Vermieter selber machen und ehe ich an die Spichernstraße überwiesen wurde das hat gedauert und war am ende wohl eher mein Verdienst weil ich dem Vermieter geschrieben habe das ich auf Annraten des BMV so handeln tue - was dann die Mitarbeiterin des BVM nicht so toll fand aber ich muß mich ja absichern habe ich ihr dann gesagt und dann endlich Überweisung in die Spichernstaße.Ging bei mir um überhöhte Wasserrechnung und überhöhte Rechnung Gartenpflege.BMV hat dann einige Schreiben an meinen Vermieter hingeschickt.Das ging dann hin und her.Vermieter hat dann geschrieben er stellt Korrespondenz ein und er hat Recht.BMV hat geschrieben er hat Recht und dann nichts mehr - Funkstille.Hatte mich ich weiß nicht mehr wie oft beim BMV gemeldet auch als ich Post vom Anwalt Vermieter bekam - keine Reaktion. Habe dann die Sache mit Anwalt selber geregelt, vom BMV keine Hilfe,nichts.Habe dann nach Monaten Post von einem anderen Anwalt meines Vermieters bekommen.BMV keine Reaktion.Als die Sache vor Gericht sollte war ich persönlich da und mir wurde Liste von Anwäten gegeben mit der Bemerkung "sie müssen mal schauen ob sie in der kurzen Zeit noch einen finden".Warum habe ich nicht schon früher die Liste bekommen,war ja oft genug da?.Der Fall ging vor Gericht.Habe verloren.Der BMV hat mich falsch beraten - dieses wurde mir sogar vom Vorsitzenden des Gerichts bestätigt.Habe durch die falsche Beratung Schulden in einem dreistelligen Bereich gemacht.Kündigung im Februar zum 31.12.2026 und immer noch keine Kündigungbestätigung.Habe aber mit Einschreiben und Rückschein geschickt.Also ich empfehle den BMV definitiv nicht.Im Mietermagazin liest man auch immer was man machen sollte aber nie das der BMV mal selbt in Aktion tritt und was bewirkt.Und BMV ist parteiisch geworden mehr muß ich dazu nicht sagen,fällt nur auf.BVM und Politik ist mittlerweile eins geworden es geht nicht mehr um die Mieter.Ach so - das mit der überhöhten Abrechnung Gartenpflege da ist natürlich nichts passiert,werde ich mich auch selber drum kümmern müssen.Und die Beiträge sind für die Leistung viel zu hoch und man kann auch nur zum Jahresende kündigen.Also ich muß jetzt noch einmal zahlen für nicht`s.
Selten einen so nutzlosen Verein gesehen.
Nach Monate langem Austausch und striktem Befolgen der Anweisungen bekomme ich letztlich folgende Nachricht vom Mieterverein:
"Sehr geehrter Herr …,
die im außergerichtlichen Bereich zur Verfügung stehenden Optionen und Obliegenheiten sind mittlerweile leider vollständig ausgeschöpft.
Der einzig zielführende Weg […] besteht nun darin, eine Klage […] erheben zu lassen.
Wenn Sie so vorgehen möchten, müssen Sie sich an eine externe Rechtsanwaltskanzlei wenden und einen Klageauftrag erteilen. Der Berliner Mieterverein e.V. kann Sie seiner Satzung entsprechend ausschließlich im außergerichtlichen Bereich beraten und in erforderlichem Umfang mit Schriftverkehr unterstützen.“
Die Briefe (außergerichtlicher Schriftverkehr) musste ich im Übrigen auch selbst schreiben.
Für dieses Ergebnis hätte ich nicht in einen Verein eintreten müssen, das hätte ich auch selbst geschafft. Danke für gar nichts. Rausgeschmissenes Geld. Kündigung ist schon raus.
Update 20.07.2026 16:44
Ich kann die Antwort vom BMV-Social-Media-Team nicht nachvollziehen. Ich habe mich hier auf der Plattform nicht zurückgemeldet und auch den Versicherungsschutz habe ich nicht erwähnt. Ironischerweise werden mir gerade Vorwürfe gemacht und nicht andersherum. Interessant, dass auf Beiträge reagiert wird, die es hier gar nicht gibt.
Antwort von Berliner Mieterverein
Der Mieterschutzbund ist mittlerweile meines Erachtens zu einem wirtschaftlichen Unternehmen geworden, wobei die Betreuung der Mitglieder immer mehr in den Hintergrung rückt.
So erfolgen zwar Rechtsberatungen durch Rechtsanwälte die vom Mieterschutzbund dafür gutes Geld bekommen, wenn es aber ans Eingemachte geht, rechtlich für die Mitglieder das Mandat zu übernehmen und die Mitglieder weiter zu begleiten, dann wird dem Mitglied gerne mitgeteilt, dass dieses aus Kapazitätsgründen nicht möglich sei.
Für Belegeinsichten der Betriebskostenabrechnung des Vermieters durch dem Mieterschutzbund werden hohe Honorare [50€] gefordert, eine Mitteilung über das Ergebnis gibt es nicht schriftlich, sondern nur in Verbindung mit einer Rechtsbratung, die dann auch zu keinem zufriedenstellenden Ergebnis führt.
An diesem Mieterschutzbund Berlin verdienen nur deren Vorstand, Mitarbeiter und externe Rechtsanwälte, das Mitglied bleibt real gesehen auf der Strecke.
Ich empfehle allen eine gute Rechtschutzversicherung bei einer seriösen Versicherung abzuschließen und das Geld dafür einzusetzen und sich im Bedarfsfall von einem Rechtsanwalt durch die Versicherung beraten zu lassen, wobei sie dann auch weiter seriös betreut werden.
Für den Mieterschutzbund können sie sich das Geld getrost sparen, es ist zum Fenster hinaus geworfenes Geld 💰 🤑
Antwort von Berliner Mieterverein
Ich kann den Berliner Mieterverein leider nicht empfehlen.
Meine Erfahrungen mit dem Kundenservice waren durchweg negativ. Die Mitarbeiter, mit denen ich Kontakt hatte, wirkten auf mich unfreundlich, wenig hilfsbereit und nicht lösungsorientiert. In einer Situation, in der Menschen Unterstützung bei oft belastenden Mietproblemen suchen, hätte ich deutlich mehr Professionalität, Empathie und Kommunikationskompetenz erwartet.
Besonders enttäuschend fand ich das Verhältnis zwischen den gezahlten Mitgliedsbeiträgen und der tatsächlich erhaltenen Unterstützung. Als Mitglied erwartet man Zugang zu kompetenter rechtlicher Beratung. In meinem Fall hatte ich jedoch nie direkten Kontakt zu einem Rechtsanwalt. Stattdessen wurde ich an Mitarbeiter verwiesen, die meine Fragen aus meiner Sicht nicht ausreichend beantworten konnten. Dadurch entstand bei mir der Eindruck, dass die versprochene Unterstützung in der Praxis nicht dem entspricht, was Mitglieder erwarten dürfen.
Letztendlich habe ich viel Zeit investiert, keine zufriedenstellende Hilfe erhalten und mich mit meinem Anliegen weitgehend allein gelassen gefühlt. Deshalb stellt sich für mich die Frage, wofür die Mitgliedsbeiträge tatsächlich verwendet werden, wenn man im entscheidenden Moment keine kompetente Unterstützung erhält.
Besonders irritierend finde ich zudem die standardisierten Antworten auf kritische Bewertungen. Statt auf die eigentlichen Kritikpunkte einzugehen, wird häufig lediglich darauf verwiesen, dass man sich erneut melden oder Kontakt aufnehmen könne. Das eigentliche Problem wird dabei aus meiner Sicht nicht angesprochen: der unfreundliche Umgangston, die mangelnde Hilfsbereitschaft und die fehlende Kundenorientierung, die ich bei meinen Kontakten erlebt habe.
Wer sich bereits mehrfach an den Verein gewandt hat und dort keine zufriedenstellende Unterstützung erhalten hat, wird sich durch solche Standardantworten kaum ernst genommen fühlen. Der Eindruck entsteht leider, dass Beschwerden eher verwaltet als tatsächlich verstanden und bearbeitet werden.
Nach meiner persönlichen Erfahrung wäre eine direkte Beratung durch einen spezialisierten Anwalt die bessere Wahl gewesen. Dort weiß man zumindest transparent, wofür man bezahlt und welche Leistung man dafür erhält.
Dies ist meine persönliche Erfahrung mit dem Berliner Mieterverein.
Antwort von Berliner Mieterverein
Klare Warnung vor Verein: unfreundlich, unprofessionell und langsam Gesamteindruck: Negativ - Reaktionszeit: Lang, häufige Verzögerungen - Kommunikation: Unfreundlich und wenig hilfsbereit - Mangelnde Transparenz und fehlende zeitnahe Unterstützung. Aus der Satzung § 4 Rechte und Pflichten des Mitglieds geht hevor, dass der Mieterverein keinelei Haftung übernimmt, sondern nur die im Auftrag des Vereins tätige Rechtsanwälte, die nicht Angestellte des Vereins sind. Tja, einen Anwalt haftbar zu machen ist doch wohl kein Problem. Oder??
Antwort von Berliner Mieterverein
Die Leistungen des Mietervereins haben sich über die Jahre immer weiter verschlechtert. Eine angemessene Unterstützung bleibt zunehmend aus. Im letzten Fall hat es Wochen gedauert, bis ein Anwalt sich zu einem Gespräch bereit erklärte. Er war unsachlich und redete am Thema vorbei. Es ging um eine Überzahlung der Miete. Ich hatte den Eindruck, es ging ihm überhaupt nicht um das Anliegen.
Antwort von Berliner Mieterverein
Ein absoluter Betrugsverein!
Reagieren auf nichts Hilfe👎🏻,Kündigung👎🏻, Mail👎🏻
Kann alle von denen nur warnen❗
Antwort von Berliner Mieterverein
Schriftsätze unvollständig, Aufrechnungen von Minderungsansprüchen völlig falsch, äußerst wichtige Fakten einfach weggelassen, Sachbearbeiterin gibt falsche Rechtsauskünfte und weigert sich beharrlich Vorkommnisse im laufenden Verfahren aufzunehmen.
Stattdessen wird abgewimmelt, abgewiegelt, zurück an die Erstberatung mit monatelangem Wartetermin verwiesen. Beschwerde und Antrag zum Vorstandsgespräch werden gar nicht erst beantwortet (ist mehr als ein Jahr her) Nun, da bleiben nach vielen Jahren Mitgliedschaft sehr unschöne Momente im Umgang mit einigen Mitarbeitern in Erinnerung. Von mitunter sehr unfreundlichen Begegnungen und Telefonaten bis zu einem ausnehmend unverschämten Schreiben eines Abteilungsleiters.
Über die Jahre hat sich wohl auch allgemein der Ton des Mietervereins gegen seine Mitglieder geändert, wie ich aus den vielen außerordentlich schlechten Erfahrungen hier in den Bewertungen lesen kann.
Das scheint da aber keinen zu stören.
Schade, denn bei so vielen tausenden von Mitgliedern in Berlin eine offenbar so miese Bilanz, das ist schon sehr bemerkenswert!
Antwort von Berliner Mieterverein
ref 12501538
Ich hatte am Anfang eine gute Erfahrung mit dem Berliner Mieterverein, bevor ich den Vertrag unterschrieben habe. Danach ging es nur noch bergab.
Mir wurde eine Sachbearbeiterin bzw. ein Sachbearbeiter für einen Streit mit meinem Vermieter zugewiesen, und die Konten von mir und meiner Mitbewohnerin wurden zusammengelegt, weil wir zusammen wohnen. Die Kommunikation ist jedoch extrem schwierig. Jetzt bestehen sie darauf, dass alles auf Deutsch erfolgen muss, obwohl mir vor dem Vertragsabschluss gesagt wurde, dass ich auch auf Englisch kommunizieren kann.
Auf E-Mails wird selten geantwortet, und wenn doch, dann meist sehr spät. Sie verlangen ständig, dass alle Beweise auf Deutsch vorliegen, obwohl die gesamte Kommunikation mit meinem Vermieter auf Englisch war, sodass dies überhaupt nicht möglich ist. Als ich die Unterlagen eingereicht habe, hieß es, das Format sei unzureichend, obwohl ich bestehende Beweise nicht einfach ändern kann. Außerdem weigern sie sich, Videos zu akzeptieren, obwohl ein großer Teil meiner Beweise in Videoform vorliegt.
Zusätzlich ist ihre Art der Kommunikation und der Annahme von Beweismaterial sehr veraltet. Es gibt kein richtiges System zum Hochladen von Dateien, alles muss per E-Mail geschickt werden, was ineffizient und unzuverlässig ist. Insgesamt scheinen sie sich kaum Mühe zu geben, den Prozess zu verbessern oder ihre Mitglieder wirklich zu unterstützen.
Ich verstehe inzwischen ehrlich gesagt nicht mehr, wofür ich überhaupt bezahle, da ich keinerlei echte Hilfe erhalten habe. Die einzige positive Erfahrung war, dass sie nach meinem Jobverlust einer anderen Abrechnung zugestimmt haben. Trotzdem wurden mir sofort 22 Euro abgebucht, anstatt korrekt auf monatliche Zahlungen umzustellen. Auf meine E-Mail dazu habe ich keine Antwort erhalten.
Außerdem kann ich mich in vielen anderen Bewertungen wiedererkennen, da die Kommunikation mit Berliner Mieterverein sehr abweisend, kalt und überhaupt nicht lösungsorientiert ist. Man hat nicht den Eindruck, dass ihnen wirklich daran gelegen ist, Menschen zu helfen oder ihre Arbeit engagiert zu machen.
Insgesamt habe ich bis heute keine nennenswerte Unterstützung bekommen. Ich fühle mich an einen Vertrag gebunden für eine Leistung, die nicht hält, was versprochen wurde. Ich bin sehr enttäuscht.
Antwort von Berliner Mieterverein
Eine exzellente Beratung von einer sehr herzlichen Dame in der Zillestrasse. Würde ich jederzeit empfehlen. Der Hund war auch sehr aufgeschlossen. Vielen Dank
Ich hatte jetzt das 2 Mal eine Beratung ,bei der mehr auf die Rechte des Vermieters hingewiesen wurde,statt mir als Mieter zu helfen
Ich werde seit 4 Jahren genötigt,bin erst vor 5 Jahren eingezogen,dass ich ausziehen soll.
Das Attest meiner Psychaterin wurde gar nicht gelese.
Im Gegenteil mir wurde aufgezählt was der Vermieter alles darf. Er könne meine Wohnung jeder Zeit moderniersieren, neue Fenster einbauen, den Fussboden erneuern und natürlich ,mit Ankündigung meine Wohnung besichtigen. Als ich erklärte das meine Wohnung , besonders ,mein Schlafzimmer ,mein sicherer Ort ist,Trauma, kam wieder er hat das Recht alles zu sehen.
Statt mir zu raten, was ich gegen Terror machen kann.
Schaut eigentlich mal jemand, was da für Anwälte sitzen ?
Ich bin jetzt 20 Jahre Mitglied ,aber wirklich geholfen wurde
Antwort von Berliner Mieterverein
auch ich musste feststellen, dass einige Mitarbeiter/innen der Rechtsabteilung äußerst unfreundlich und genervt reagieren: ein Einspruch gegen eine Mieterhöhung wegen Mängeln, welche schon 2,5 Jahre Ärger mit der Hausverwaltung gebracht hatten, sollte nun in die Rechtsabteilung; Antwort des Mitarbeiters "dann sitzen Sie's doch aus" und legt auf! Ein unmögliches Verhalten, zumal ich ihn informiert hatte, dass die Hausverwaltung das vor Gericht bringen wollte. Aufgrundessen wollte ich kündigen - wer denkt, dass das einfach mal so eben geht, hat sich geschnitten!
Anfang September wollte ich dies telefonisch erledigen, dann per E-Mail - nichts, keinerlei Reaktion, über Wochen nicht! Als ich endlich jemanden erreicht hatte, wurde mir mitgeteilt, dass der Verein wegen einer Softwareumstellung nicht erreichbar gewesen sei - kann passieren - aber NICHT AUF MEINE KOSTEN! Mir wurde die Kündigung zu Dezember 2026 bestätigt weil die in 2025 zu spät eingereicht wurde!!! Die Dame am Telefon meinte, sie könne weder in die Buchhaltung sehen, noch jemanden dort erreichen, ich solle doch um Anerkennung der Kündigung "AUF KULANZ" bitten WEIL niemand erreichbar war. KEINE Chance! Ich habe den Verein der Nichtstuer ein weiteres Jahr an der Backe! Eine UNVERSCHÄMTHEIT, denn die Gebühr wurde zu Januar 2025 fast verdreifacht - für's NICHTSTUN
Antwort von Berliner Mieterverein
Dem Leiter der Rechtsberatung waren meine eingereichten Unterlagen zuviel. Dafür motzte er mich erstmal an. Und, die Mängel wären ja größtenteils keine und schlug sich damit auf Vermieter Seite. Jeden Tag Lärm, Zigarettengeruch in der Bude und ein Vermieter der nur Gewinninteresse verfolgt.
Dann habe ich trotzdem den weiteren Verlauf ohne die Hilfe des Mietervereins in deren Weboberflache dokumentiert. Daraufhin haben die den Beratungsfall geschlossen. Ohne Rückmeldung.
Ich bin seit vielen Jahren Mitglied im BMV.
Mein Eindruck ist, man ist hier durch die Flut an Problemen der Mieter, besonders bei der Überprüfung der Heiz-u. Betriebskostenabrechnungen, heillos überfordert. Rechtlichen Beistand in diesem Bereich kann man auch nicht von niedergelassenen RA bekommen, da es für die Anwälte nicht rentabel ist.
Ich habe bereits im März 2025 versucht vom BMV Hilfe zu bekommen, habe eine Belegeinsicht beantragt u. bezahlt. Mangelhafte Belege im Nov.25 erhalten, nach mehrfachen Nachfragen. Antrag war im BMV Spichernstr. verlegt worden.
Vor Weiterleitung meiner Angelegenheit an die Hauptstelle habe ich viel Zeit beim Schlangestehen u. Warten in der Beratungsstelle Steglitz verbracht ohne wirklich Hilfe zu bekommen.
In der Hauptstelle hatte ich dann zwar tel. Kontakt mit einem freundlichen Anwalt, aber bis heute kein Ergebnis, keine Antwort auf meine email, keine Einschätzung der Rechtslage, nur die Aufforderung, selbst eine Aufstellung der Einspruchsgründe per mail an ihn zu schicken.
Das habe ich getan und nochmals auf den Fristablauf zum 12.12.25 für die HK/BK Abrechnung hingewiesen.
Das war am 28.11.25 !! Bis heute keine Reaktion vom Anwalt! Tel. nicht erreichbar, auch das Büro Spichernstr. nicht, obwohl Sprechzeiten v. 9-17h
Wie soll denn der Widerspruch nun noch fristgerecht an die Vermieterin zugestellt werden???
Heute 8.12.25 Fristablauf 12.12.25 nachdem ich bereits im März 25 mit dem Fall beim BMV war u. Belegeinsicht beauftragt hatte.
Wofür bezahle ich diesen Verein???
Ich werde nun versuchen ein Sonderkündigungsrecht wegen Untätigkeit zu bekommen!!!
Danke für nichts. Ich bin maßlos enttäuscht und fühle mich sehr hilflos als Mieter.
Sehr genervte Juristen, wenn man dann mal anruft. Man muss denen jede Information aus der Nase ziehen. Kompetente Beratung sieht anders aus. Deshalb habe ich vor zwei Jahren dort gekündigt.
Diese Institution ist meiner Meinung nur dafür da um den Leuten das Geld aus der Tasche zu ziehen. Mehr nicht. Schnell verdiente Kohle
Antwort von Berliner Mieterverein
Ich bin mir nach dem letzten Termin nicht mehr so sicher ob der Berliner Mieterverein wirklich die Interessen der Mieter vertritt. Vorherige
Termine bezüglich der Nebenkostenabrechnung waren nicht wirklich Hilfreich man bekam nur Worte an die Hand mit den man Googeln sollte um dann seine Antworten zu bekommen oder auch nicht.
Unsere Intention war eigentlich treten wir da ein haben wir Fachmännische Hilfe. Pustekuchen man muss doch alles selber machen.
Das letzte Ereignis was mir zu denken gab war eine angekündigte Modernisierung unseres Vermieters mit Neuen Rauchwarnmeldern.
Ich informierte mich vorab Telefonisch und wurde zu einer Anwältin durchgestellt die mir sagte da lassen Sie sich mal ein Termin geben und dann bekommen Sie ein Schreiben. So nun war dieser Besagte Termin und was wurde mir gesagt: Ja die Geschäftsleitung habe mit der Vonovia gesprochen und ist jetzt doch der Meinung das man das dulden muss.
Was ich mich gefragt habe was haben die da besprochen? Ist da vielleicht doch mehr im Spiel als man zugeben möchte?
Also ich versteh es nicht da werden alte Rauchmelder gegen neue ausgetauscht und 1 zusätzlicher wird montiert. Die alten haben wir schon mit einer Erhöhung bezahlt und die Neuen müssen wir jetzt wieder mit einer zusätzlichen Erhöhung bezahlen.
Das gute an der Sache beide haben ein Vorteil der Vermieter bekommt für die gleiche Leistung wieder mehr Miete und der Mieterverein muss kein Geld für Klagen ausgeben. Win Win nur der blöde Mieter der zahlt beide.
Antwort von Berliner Mieterverein
Wenn ich mir die Bewertungen hier durchlese, tröstet mich wenigstens der Gedanke,mit meinen Erfahrungen nicht alleine zu sein,denn ich musste mir nach meiner 2 jährigen Mitgliedschaft in diesem Verein,in dem mir nie geholfen wurde, auch noch von sehr schlauen Leuten anhören,dass ICH etwas falsch gemacht hätte.
Aber klar doch.
Wenn man diesen Verein so agieren sieht und sich die Bewertung hier und auf anderen Plattformen durchliest,entsteht leicht der Eindruck dass Berliner Vermieter, durch großzügige finanzielle Zuwendungen,den Verein längst untergraben haben,aber was soll's, das spiegelt ja auch die allgemeine Moral dieser Stadt wieder: Nichts funktioniert,nichts soll funktionieren,aber Hauptsache es kann überall abgezockt werden.
Antwort von Berliner Mieterverein
Nutzlose Organisation. Nimmt Ihr Geld und liefert nicht.
Leider hat mich die Beratung extrem verunsichert, da ich komplett unterschiedliche Antworten bekam. In der telefonischen Beratung hieß es der Untermietzuschlag müsse keinesfalls bezahlt werden und in der persönlichen Beratung hieß es auf jeden Fall müsse diese bezahlt werden. Allerdings wollten beide so schnell wie möglich alles als erledigt sehen. Keiner hat wirklich zugehört und die genauen Umstände für die Antwort mit in eine Bewertung gezogen. Besonders in der persönlichen Beratung habe ich es nun mehrfach erlebt, dass kein Anwalt zuhört, sondern ein Stichwort aufgreift und dazu ihre eigenen Erfahrungen oder Gesetze zitiert. Diese Selbstdarstellung ist keine Beratung. Schade. Aus diesem Grund werde ich nun auch kündigen, da es mir kein vertrauensvolles Gefühl gibt auch in größeren Mietproblemen hier gut aufgehoben zu sein.
Antwort von Berliner Mieterverein
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