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Neueste Bewertungen

Maria Skorpin

Maria Skorpin

Bewertet mit 1 von 5 Sternen

Ich habe mich im April 2026 bei Joy angemeldet. Hatte ein Foto von mir als Profilfoto, wo ich im Wald spaziere - allerdings von hinten. Aber da andere nur ihren Fuss oder Schatten als Profilfoto ablichteten, dachte ich, das wäre so ok. Das Foto von mir wurde sofort zensiert - abgelehnt. Das nächste Foto von mir zeigte mich mit Sonnenbrille - auch das wurde abgelehnt. Danach nahm ich einfach eins von pixaby und man staune, dieses wurde genehmigt, obwohl ich da nicht drauf war. Als Frau bekam ich viele Zuschriften. Als höflicher Mensch sagte ich vielen Männern ab. Darauf wurde ich von diesen Männern offensichtlich beim Support angeschwärzt. Mir wurden rufschädigende Dinge unterstellt, die der Support noch untersützte und mir entsprechende Club-Mails zukommen liess Ab diesem Zeitpunkt, war für mich klar, dass ich diese Plattform verlassen würde. Aber wie es im Leben so ist, habe ich etwas prokastiniert, den Joy ist nicht mein Lebensinhalt. Nicht so wichtig. Als ich endlich Zeit hatte, meinen Entschluss wahr zu machen, stellte ich fest, dass Joy mittlerweile, meinen Profiltext und meine Homepages zensiert und abgelehnt hatte. Neugierig fragte ich nach, warum. Antwort, ich hätte meine E-Mail-Adresse und Telefon-Nr. dort veröffentlich. Echt, bin ich jeck? Ich bekam von April bis jetzt über 2.000 Clubmails und da schreibe ich in mein Profil meine Telefon-Nr. Was für ein Schwachsinn. Das hatte ich natürlich nicht getan. Ich antwortete, diesem Support, zugegebnerweise nicht sonderlich freundlich und wollte mein Profil danach löschen. Aber das war nicht mehr möglich, da mein Profil gesperrt war. Jegliches Nachfragen von mir wird jetzt abgewimmelt. Es befindet sich auf einer Homepage von mir - ein Text über eine Forschungsarbeit - mein geistiges Eigentum. Komme ich nicht mehr dran. Der Hammer ist aber, mein Profil ist für User....insbesondere Männern, noch sichtbar, obwohl ich gesperrt bin. Die Sperre ist öffentlich nicht sichtbar, wenn man eingeloggt ist (ich habe meine Spione). D.h. Joy lockt mit meinem Profil noch Männer an. Benutzt meinen (wenn auch Nicknamen) um Geld zu verdienen von den armen Männern, die da nun für blechen. Und frustriert sind, keine Antworten zu bekommen. Das ist auch kein Wunder, wenn Joy das so macht. Frauenprofile sperren und lustig weiter betreiben. Joy verstösst mit diesem Handeln gegen: Art. 17 DSGVO – Recht auf Löschung und noch einige andere §§ die ich jetzt hier nicht alle aufführen will. Auf jeden Fall, habe ich durch diese Mitgliedsschaft nun viel Ärger. Und ich kann Männer und Frauen vor diesem Verein nur warnen.

Christian S. Schnurr

Christian S. Schnurr

Bewertet mit 1 von 5 Sternen

Ein am 20.07.2026 im Telekom-Flagship-Store Stuttgart (Königstraße) durchgeführter Abschluss eines hochpreisigen Mobilfunkvertrags (Tarifstufe Magenta L für knapp 60 Euro monatlich) offenbarte schwerwiegende Defizite in der Beratungskompetenz sowie im kundenorientierten Verhalten des Personals vor Ort. Bereits beim Empfang durch den Concierge sowie zu Beginn des Beratungsgesprächs mit dem Verkaufsmitarbeiter Murat wurde explizit darauf hingewiesen, dass der Abschluss für den Kunden zwingend an das Telekom-Empfehlungsprogramm gekoppelt sein muss und diese Prämie für die finale Entscheidung relevant ist. Um jegliche Missverständnisse auszuschließen, wurde dem Mitarbeiter ein Smartphone mit den recherchierten Teilnahmebedingungen zur vollständigen Einsicht überlassen. Nach einer nachweisbaren, zehnminütigen internen Rücksprache mit dem zuständigen Filialleiter – bei welcher der Mitarbeiter das Kundentelefon mit in den internen Bereich nahm – wurde uns anschließend mehrfach verbindlich zugesichert, dass eine nachträgliche Erfassung der Empfehlungsprämie über die Auftragsnummer prozessual möglich sei. Im weiteren Verlauf des Termins, der aufgrund erforderlicher Rentennachweise unterbrochen werden musste, zeigte der Mitarbeiter beim zweiten Betreten des Stores ein zunehmend ungeduldiges, abweisendes und unprofessionelles Verhalten, welches jeglichen Standards eines Flagship-Stores widerspricht. Die nachträgliche Überprüfung der offiziellen Telekom-Teilnahmebedingungen nach Vertragsabschluss legte jedoch den eigentlichen Missstand offen: Verträge, die in einem Telekom-Shop abgeschlossen werden, sind vom Empfehlungsprogramm grundsätzlich ausgeschlossen. Der Store hat somit im Beisein und unter Absegnung der Filialleitung eine nachweisbare Falschauskunft erteilt, um den wertvollen Shop-Abschluss zu forcieren. Da parallel eine Rufnummernportierung vom bisherigen Anbieter (Lidl Connect) eingeleitet wurde, war eine kurzfristige Rückabwicklung prozessual blockiert. Dieser Vorfall dokumentiert ein unhaltbares Zusammenspiel aus eklatanter Fehlberatung und mangelhaftem Kundenmanagement bei einem zahlenden Premium-Kunden. Es ergeht eine formelle Aufforderung an die Filialleitung sowie das übergeordnete Qualitätsmanagement der Telekom, diesen Vorgang bezüglich der Beratungsrichtlinien der Mitarbeiter Murat und der Shop-Leitung intern lückenlos zu prüfen.

Luisa Isenberg

Luisa Isenberg

Bewertet mit 5 von 5 Sternen

Ich war mit Kulturwerke Deutschland für 10 Monate in Texas, in der USA. Ich habe bei einer Gastmutter gelebt mit der ich ein sehr gutes Verhältnis hatte und immer noch habe. Ich fand es persönlich die beste und richtige Entscheidung bei nur einer Gastmutter zu sein. Die Positiven punkte bei nur einer Gastmutter ist, das diese ihre ganze Aufmerksamkeit euch widmet, ihr plant zusammen und nimmt aufeinander Rücksicht, ihr erstellt Routinen zusammen und in meinen fall wurde meine Gastmutter zu meiner bestem Freundin und Vertrauens Person. Genau das ist wichtig wenn ihr das erste mal für solange alleine von Zuhause weg seid. Also wenn ihr bei der Gastfamilie nur einen Gastelternteil bekommt, seid nicht enttäuscht, ganz im Gegenteil ihr könnt euch schon freuen. Mein Auslandsjahr war die beste Erfahrungen jemals, ich bin so sehr über mich hinaus gewachsen. und habe Sachen über mich gelernt die ich vorher noch nicht wusste. Ich habe die besten Freundschaften gemacht, die immer noch halten, habe gelacht, geweint, bin gereist, habe mein high school diploma bekommen, war auf den prom und so vieles weiteres. Wenn ihr die wähl habt ein Auslandsjahr zu machen würde ich euch nur dazu raten. Und wenn ihr eine Gastfamilie oder einen Ort bekommt der euch vielleicht vorab nicht so gut gefällt, kriegt keine Vorurteile und lasst euch einfach darauf an. Das ist generell mein grösster tipp für euer Auslandsjahr lasst euch auf Sachen ein bei denen ihr vielleicht vorher nicht so viel Interesse hattet, euer Auslandsjahr ist dafür da um neue dinge auszuprobieren und aus der Komfort zone heraus zu treten. Kulturwerke Deutschland hat mir geholfen den perfekten match mit meiner Gastmutter zu kriegen und stand mir immer bei fragen beiseite.