Unterirdischer Service leider. Einen Jahreswagen A4 erhalten mit einem erhöhten Ölverbrauch. 1-1,5 l pro 1.000 km. Trotz Wartungspaket musste man die Service Rechnung bezahlen, weil "Öl aufge... Mehr ansehen
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Das haben sich andere Leute angesehen
Nach A6/A7 und Audi e-tron GT bin ich…
Nach A6/A7 und Audi e-tron GT bin ich fertig mit der Marke.
Vielen Dank für schlechten Service, arrogante Mitarbeiter und miese Unternehmenspolitik.
Mathias Patzelt
Ich werde nie mehr einen Audi kaufen
Ich werde nie mehr einen Audi kaufen. Wenn der Döllner mit so einem egoistischem Vorgehen der EU in den Rücken fällt, dann verzichte ich auf diese Marke. Pfui und schäm dich
War schon immer eine Marke die ich mir
War schon immer eine Marke die ich mir niemals kaufen würde, jetzt mit pdf trump niemals nimmer. Eine Schande für Deutschland, aber die paar audi Fahrer sind soooo dumm denen ist es egal.
Musste bei meinem neuen TTRS nicht…
Musste bei meinem neuen TTRS nicht einmal 1 Jahr alt, die defekte Bremsanlage selber bezahlen, kein entgegenkommen, das Auto ist noch voll in der Garantie, kann nur jedem abraten, kauft euch einen BMW oder einen Exoten, hier habt Ihr keine Probleme. Der Serviceberater vom Autohaus Centralgarage Jung Pirmasens, sagte er hätte alles getan was möglich war?
Jahrzehnte Markentreue in Windeseile zerstört
Nach einem Audi 80, A3 und S4 bin ich nun beim Q8 e-tron angelangt. Jahrelang habe ich mich mit digitalen Außenspiegeln, überempfindlichen Sensoren, nicht verfügbaren Updates, einem suboptimalen Navi und nicht zuverlässig öffnenden / schließenden Türen in meinem Oberklasse-SUV rumgeplagt. Bis vor wenigen Tagen war ich unsicher, was mein Nächster wird - aber der Auftritt von Gernot Döllner im US-Wahlkampf hat meine Entscheidung gegen Audi auf Lichtgeschwindigkeit beschleunigt. Auf nimmer Wiedersehen, Audi!
Das war ein HIGH IQ move
Das war ein HIGH IQ move, in das Heck der Orange zu kriechen........ nicht
.. einfach nur enttäuschend
.. habe 2 Audi als Privatkunde, einen Q5 und einen S5, beide so um die 50.000 km gelaufen, der S5 hat immense MMI Probleme, war schon mehrfach zum Update, aktuell klappt die Spracheingabe gar nicht mehr, beim Verdeck gab es nach 4 Jahren Nutzung links und rechts oberhalb der Heckscheibe 2 Verschleißstellen, nach AUDI Begutachtung technisch alles ok, obwohl eindeutig bei jeder Betätigung an diesen Stellen das Verdeck aneinander reibt und es nur eine Frage ist, wann es durch ist, kostet dann ca. 6.000 Euro, die ich bezahlen darf, die mobile APP ist absolut unzuverlässig und ich zahle dafür insgesamt p.a. Euro 300, einfach lächerlich, meine Werkstatt ist bemüht und wirklich positiv zu beurteilen, aber AUDI selber negativ, .. und dann als Krönung jetzt der Auftritt eines AUDI Vorstands beim USA Chefbetrüger, Herr G. Döllner hat gar nicht gewusst, dass da so viele Trump-Fans sind und alles aufgenommen wird und Trump diese Veranstaltung für sich und seine miesen Pläne verwenden wird, .. ach, und die anstehenden Wahlen waren uns nicht bekannt … - ich werde definitiv keine AUDIs mehr kaufen, eigentlich schade ..
Viel zu teuer für den Standard
Viel zu teuer für den Standard - und der CEO half Trump im Wahlkampf. Audi nein danke, there's Skoda.
Nach dem Döllner-Auftritt bei Trump…
Nach dem Döllner-Auftritt bei Trump kommt Audi nicht mehr für mich in Frage.
Schrott
Überteuerte, veraltete Autos, die nur Probleme machen und genau wie 1933 gerade mal wieder falsch rechts abgebogen. Werde mir definitiv nie wieder einen Audi kaufen! Verkauft euren Schrott bitte in den USA.
Fahre seit Jahren Audi
Fahre seit Jahren Audi. Bin eigendlich immer zufrieden mit den Fahrzeugen gewesen. (Audi 80, Q7, TT, SQ7)
Aber das Audi in der jetzigen Lage mit dem Hampelmann aus Amerika solche Geschäfte macht, finde ich äußerst befremdlich.
Wenn moderne Technik das Leben verkompliziert...
Also ich fahre jetzt meinen vierten Audi!
Zuerst einen A4 Cabrio, dann einen S5 Cabrio und zwei A3 Cabrios. Somit bin ich ein Fan der Autos, aber...
Dank toller moderner Technik gibt es keine Service-Hefte mehr in Papierform. Diese hat man einfach aus dem Handschuhfach geholt und reingeschaut. Jetzt muss man sich in einer komplizierten App anmelden und diese dann mit dem MMI verbinden. Sorry - das dauert eine Stunde! Der Vorbesitzer hatte dazu auch keinen Bock. Also habe ich jetzt einen Gebrauchtwagen, von dem ich nichts weiß! Danke Audi! Als ich dort angerufen und darum gebeten hatte dass sie mir doch bitte die Servicetermine zusenden, wurde mir gesagt dass dies nicht geht. Super!
Absolute Schrott
Ich fahre jetzt seit 4 Jahren einen Audi A3 etron und habe fast schon den Gesamtpreis des Fahrzeugs in Reparaturkosten gesteckt. Jetzt muss der Auspuff ausgetauscht werden, weil er innerhalb von 4 Jahren zum Rosten anfängt, vor zwei Monaten war die Klimaanlage kaputt.
Slogan sollte heißen:" Premium-Schrott. Rost kann so edel sein." oder "Premium-Schrott. Luxus bis zur ersten Kurve."
Aus was werden die deutschen Autos heutzutage gebaut aus Da braucht man sich nicht wundern, dass man nicht mehr mit den Chinesen mithalten kann.
Mit den bisher ausgeführten Arbeiten an…
Mit den bisher ausgeführten Arbeiten an meinem Audi war ich grundsätzlich zufrieden. Die Werkstatt selbst scheint gute Arbeit zu leisten.Bei meinem Audi A6 ist bei einer Laufleistung von lediglich 145.000 km der Generator des Mild-Hybrid-Systems ausgefallen. Besonders problematisch ist für mich dabei die Tatsache, dass es sich hierbei nicht um einen Einzelfall handelt, sondern um eine Schwachstelle, über die zahlreiche Audi-Kunden bereits berichtet haben.
Mein Fahrzeug wurde während seiner gesamten Laufzeit ausschließlich nach Herstellervorgaben gewartet und ist lückenlos Audi-scheckheftgepflegt. Gerade deshalb kann ich nicht nachvollziehen, warum ein derart wesentliches Bauteil bei dieser Laufleistung versagt.
Noch schwerer wiegt für mich der persönliche Aspekt: Seit 34 Jahren fahre ich ununterbrochen Fahrzeuge Ihrer Marke Audi.
Ein Kulanzantrag wurde abgelehnt.
Ich bin enttäuscht
Ich habe Audi am Anfang gute Bewertungen gegeben aber Jetz ich ziehe meine Bewertung zurück . Was ich erlebt habe ist eine reine Katastroph . 3x in kurze Zeit zur Audi Werkstatt wegen gleiche Problem 3X drosselklappe getaucht oder gereinigt ober was zum Teufel haben die da gemacht . Auto abgeholt von Reparature eine Woche später gleiche Problem .Dieses mal war am Sonntag Auto abgeschleppt von eine ADAC Mitarbeiter der nicht mal Formular ausfüllen kann. Werkstatt war zu keine Ersatz Wagen ich stand da mit Blümen für Oma weil ich nach Polen fahren wollte voller frustration .Ich habe es Satz ich habe genug von euch .
Schade das man nicht null Sterne…
Schade das man nicht null Sterne vergeben kann .
Habe bei Audi Zentrum Bremen , Stresemannstrasse einen Audi A1 gekauft , erst wurde ich bei der beratung belogen , später bei der bezahlung und jetzt muss ich 14 Tage warten bis das Auto zugelassen wird obwohl man hier bei uns kein Termin bei der Zulassungsstelle braucht . Habe mich auch telefonisch bei den leiter der Verkauftsabteilung beschwert der war aber nur gelangweit . Kann nur jeden raten bei diesen Autohaus sich alles Schriftlich geben zu lassen .
Vom Audi-Fan zu nie wieder Audi
1. Audi A4 (B9 BJ 2023)
Viele Probleme wie:
ständig verlorene Bluetooth Verbindung demzufolge die Freisprecheinrichtung nicht nutzbar, Ölverbrauch ausserhalb der Reihe, Fehlermeldungen, ausgefallener Tempomat usw.
Das schlimmste war allerdings folgendes:
Von Heute auf Morgen hat das Auto angefangen den Notruf anzurufen, alle 5-10 Minuten.....da war ich gerade 4h von Zuhause entfernt.
Natürlich habe ich einen Werkstatttermin gemacht. Nach 2 Wochen Fehlersuche wurde dann gesagt es muss das Notrufsteuergerät getauscht werden und Audi übernimmt die Kosten nicht auf Kulanz weil das Auto 2,5 Jahre alt ist. Weil es ein Dienstwagen war, hat die Firma das bezahlt, als Privatbesitzer wäre ich dann so weiter gefahren oder hätte mich an die Medien gewandt.
Wenn das Auto den Notruf wählt, dann melden sich als erstes Mitarbeiter von Audi die nach dem Notfall fragen, die konnten dann den Notruf immer abbrechen. Würden die Mitarbeiter von Audi mich aber nicht sprechen können, würde mein Standort mit der richtigen Notrufzentrale geteilt und dann würde ein großaufgebot von Polizei und Krankenwagen mich suchen.
Wenn man sich das vorstellt, ist es umso verrückter das Audi sagt, dass der Kunde für die Reparatur bezahlen soll.
2. Audi A5 (B10 BJ 2026)
Es geht weiter, das Auto hat jetzt 30.000 Kilometer gelaufen in 6 Monaten. Bisher musste ich 5 Liter Öl nachfüllen, weil Audi laut der Werkstatt den Einlaufvorgang des Motors verändert hat und daher der hohe Ölverbrauch. Die Reifen haben starke Sägezahnbildung wodurch das ganze Auto vibriert und immer wieder die Meldung "Radschraube locker, sofort Anhalten" begleitet von roten Ausrufezeichen erscheint. Tempomat und Abstandshalter wird dann aus Sicherheitsgründen abgeschaltet. Werkstatttermin bekommen in 1,5 Monaten da sie soviel zu tun haben die ganzen Audi´s zu reparieren und zu updaten.
Das ist das nächste Problem, die Software des Autos wurde wohl nicht ausreichend getestet und ist an vielen Stellen unausgereift, daher muss das Auto jetzt auch über 2 Tage geupdatet werden.
Vielleicht verschwinden dann die blackouts und die Bluetooth-Abbrüche.
Die Leasing hat neue Reifen frei gegeben, Lieferzeit von 2 Wochen.......da ist auch der Grund warum ich jetzt meine Erfahrungen mit Audi berichte, ich Fahre am Wochenende 1000km mit einem Audi ohne Tempomat oder Abstandhalter, dafür dröhnt das ganze Auto......76.000€ kostet das Auto.
Audi Zentrum Frankfurt
Als langjährige Kunden des Audi Zentrums Frankfurt, Hanauer Straße, konnten wir bisher stets auf einen erstklassigen Service vertrauen. Dennoch sehen wir uns nach dem Erwerb unseres neuen Q3 am 17.03.2026, der bereits viermal aufgrund technischer Mängel in der Werkstatt vorstellig wurde, zu einer kritischen Rückmeldung veranlasst. Leider mussten wir eine deutliche Abnahme der Servicequalität feststellen. Trotz monatelanger Kommunikation, zahlreicher E-Mails sowie wiederholter Wartezeiten und Zusagen wurde uns abschließend mitgeteilt, dass die technischen Defekte derzeit nicht behoben werden können. Die von uns initiierte Wandlung bleibt bis heute unbeantwortet, und auch die gesetzte vierwöchige Frist zum 05.09.2026 verstrich ohne eine konstruktive Lösungsfindung. Vor diesem Hintergrund können wir leider keine Empfehlung für das Autohaus aussprechen.
Bis zum heutigen Datum, den 06.10.2026, konnte weiterhin keine Rückmeldung oder Kontaktaufnahme verzeichnet werden.
Und es geht weiter.
Jetzt sind wir von einem Datenschutzvorfall , indem unsere Daten betroffen sind, dabei.
Wiederkehrende massive Störungen beim Audi S6 e-tron – bisher keine nachhaltige Lösung
Ich fahre seit rund 16 Monaten einen Audi S6 Avant e-tron, den ich als Neuwagen erhalten habe. Das Fahrzeug hat mittlerweile ca. 31.000 km. Meine bisherigen Erfahrungen mit dem Fahrzeug und insbesondere mit dem Umgang von Audi mit den wiederkehrenden Problemen sind leider äußerst enttäuschend.
Seit einiger Zeit treten – auffällig häufig bei höheren Temperaturen – teilweise während der Fahrt zahlreiche Fehlermeldungen gleichzeitig auf. Betroffen waren bzw. sind unter anderem ESC/ABS, Fahrdynamiksystem, Bremse und Bremskraftverstärker, Parkbremse, Reifendruck-/Radlösewarnung sowie zahlreiche Assistenz- und Sicherheitssysteme. Auch die Meldung „Antrieb: Störung! Fahrzeug sicher abstellen“ ist bereits aufgetreten. Während des Fehlerzustands fällt außerdem die Rekuperation aus.
Die Fehler habe ich mehrfach mit Fotos dokumentiert und dem zuständigen Audi-Händler zur Verfügung gestellt.
Das Fahrzeug war deshalb bereits mehrfach beim Audi Service. Inzwischen wurden drei Softwaremaßnahmen bzw. Updates durchgeführt. Trotzdem treten die Störungen weiterhin auf. Eine nachhaltige Lösung oder eine nachvollziehbare Erklärung für die eigentliche Ursache habe ich bis heute nicht erhalten.
Besonders enttäuschend ist für mich mittlerweile jedoch der Umgang mit der Situation. Ich habe mehrere E-Mails direkt an Audi geschrieben und die Problematik einschließlich der Fehlermeldungen und Bilder ausführlich geschildert. Zusätzlich habe ich mich mehrfach an den Audi-Händler gewandt, über den ich das Fahrzeug bezogen habe.
Seit Wochen warte ich auf eine konkrete Antwort bzw. Lösung.
Bei einem Fahrzeug dieser Preisklasse und insbesondere bei einem Neuwagen hätte ich einen anderen Umgang erwartet. Natürlich können auch bei einem neuen Fahrzeug technische Probleme auftreten. Entscheidend ist für mich aber, wie Hersteller und Händler damit umgehen – insbesondere wenn wiederholt Meldungen zu Bremse, Bremskraftverstärker, ABS/ESC, Fahrdynamik und Antrieb auftreten.
Nach mehreren Werkstattaufenthalten, drei erfolglosen Softwaremaßnahmen, umfangreicher Fotodokumentation und mehreren Kontaktversuchen möchte ich nicht ständig selbst hinter einer Lösung herlaufen müssen.
Ich erwarte mittlerweile vor allem, dass sich Audi des Falls verbindlich annimmt, die tatsächliche technische Ursache ermittelt und eine dauerhafte Lösung anbietet.
Meine Bewertung bezieht sich ausdrücklich auf meine bisherige persönliche Erfahrung. Sollte Audi den Vorgang nun vernünftig aufgreifen und das Problem nachhaltig lösen, werde ich die Bewertung selbstverständlich entsprechend aktualisieren.
Einmal Audi und nie wieder
Mein Audi Erlebnis – für mich nie wieder
Zunächst verlief alles gut. Nachdem ich den Vertrag unterschrieben hatte, fehlte noch ein Nachweis für das Leasing, weshalb mich der Verkäufer sehr häufig kontaktiert hat, damit der Vertrag vollständig war. Verkäufer halt – wenn sie etwas wollen, dann werden auch mal ein paar Mails mehr geschrieben.
Als Sicherheit habe ich 18.000€ bei der Audi Leasingbank hinterlegt, hier wurde durch den Verkäufer gesagt, dass es 2 bis 3% Prozent Zinsen gibt. Das war gelogen, es gab nichts.
Ein Jahr später hatte ich ein Anliegen. Diese Mail blieb zweimal unbeantwortet. Verkäufer halt – die Leasingraten wurden stets von mir beglichen, warum sollte man sich dann noch melden?
Der eigentliche Ärger kam für mich jedoch bei der Rückgabe des Fahrzeugs.
Zunächst wurde mir mitgeteilt, dass möglicherweise ein defekter Turbolader vorliegen könnte und dieser eventuell über Kulanz abgewickelt werden könnte. Bei einem solchen technischen Problem hätte ich bei einem modernen Hightech-Fahrzeug eigentlich mit einer entsprechenden Fehlermeldung oder zumindest auffälligen Geräuschen gerechnet. Beides war nicht der Fall.
Am Ende hieß es, es handele sich lediglich um eine Dichtung. Die Dichtung wäre günstig, der Einbau jedoch sehr aufwendig. Letztendlich lief das Ganze über Kulanz.
Bei der Rückgabe wurden außerdem durch den Gutachter normale, kleinere Gebrauchsspuren festgestellt, die aus meiner Sicht und auch aus Sicht fachkundiger Personen nach drei Jahren Leasing völlig im Rahmen lagen. Ein drei Jahre altes Fahrzeug ist schließlich kein Neuwagen mehr. Zudem wurden 36 Monate lang jeden Monat über 1.200 € inklusive Wartungspaket und Reifen bezahlt.
Mein Eindruck war letztendlich, dass bei der Fahrzeugrückgabe möglichst viele Kosten geltend gemacht werden sollten. Genau dieses Vorgehen habe ich bei anderen Autohäusern und Automarken (Volvo, Mercedes, BMW und Jaguar) bisher nicht erlebt.
Ein weiterer Punkt: Ursprünglich waren 30.000 km jährlich vereinbart. Da ich deutlich weniger gefahren bin, habe ich die Kilometerleistung bereits nach neun Monaten auf 25.000 km jährlich reduzieren lassen. Die in den ersten neun Monaten bereits bezahlten Mehrkilometer wurden mir weder gutgeschrieben noch entsprechend verrechnet.
Auch das empfinde ich als sehr enttäuschend. Mir wurde zwar ein Vertrag vorgelegt, aus dem hervorging, dass sich mit der Änderung der Leasingrate auch die Gesamtkilometer der Vertragslaufzeit auf 75.000 km für die drei Leasingjahre ändern. Das hatte ich damals jedoch nicht bewusst wahrgenommen. Als Kunde vertraut man, aber Kontrolle ist besser.
Ich zahle für etwas, das mir letztlich nicht angerechnet wird – im Gegenteil: Die Mehrkilometer, die am Ende der Vertragslaufzeit entstanden sind, musste ich vollständig bezahlen. Die zusätzlichen Fahrten waren aufgrund einer außergewöhnlichen persönlichen Situation entstanden sowie notwendig und in diesem Umfang nicht absehbar, als ich damals nach neun Monaten die Leasingrate entsprechend herabgesetzt habe.
Dadurch hat Audi sich rund 3.750 Kilometer doppelt bezahlen lassen. Ein solches Vorgehen ist für mich nicht nachvollziehbar. Ich bin selbstständig und sehe es als selbstverständlich an, dass ein Kunde für eine bereits bezahlte Leistung auch den entsprechenden Gegenwert erhält. Eine Leistung, die bereits bezahlt wurde, würde ich meinem Kunden schließlich auch nicht ein zweites Mal in Rechnung stellen.
Als ich im Telefonat erwähnte, dass ich hinsichtlich der Kilometer einen Anwalt einschalten werde, wurde mir daraufhin gesagt: „Damit kommen Sie nicht durch. Dann werden wir den Turbolader vor Gericht in Rechnung stellen.“
Fällt eine solche Aussage bereits unter Erpressung bzw. Nötigung?
Der Audi war super – ein tolles, komfortables Auto. Gerne hätte ich noch einen zweiten Audi geleast. Aber Audi sieht mich nicht wieder!
Mein Tipp an Audi:
Es wäre an der Zeit, sich stärker an den Erwartungen des heutigen Marktes zu orientieren. Angesichts des zunehmenden Wettbewerbs kann man sich einen solchen Umgang mit Kunden meiner Meinung nach nicht mehr leisten. Mit einem Auftreten, das beim Kunden den Eindruck von Arroganz und überzogener Abrechnung hinterlässt, wird es zunehmend schwieriger, langfristig Vertrauen und Kundenbindung aufzubauen.
Hochmut kommt vor dem Fall.
Die Arroganz findet sich schon darin, all diese Kommentare unbeantwortet zu lassen.
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