Mercedes verbaut vermutlich billige Chinaware, meine Hinterachse am Fahrzeug der B Klasse ist verrostet und kommt nicht mehr durch den TÜV. Lt TÜV ist die verrostete Hinterachse ein typisches Mercedes... Mehr ansehen
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Das haben sich andere Leute angesehen
Hände weg vom Smart EQ
Hallo zusammen,
kann mich meinen Vorrednern nur anschließen. Produktqualität entspricht nicht dem, was man von Mercedes erwartet.
Habe einen Smart for two, 3,5 Jahre alt. Wurde mir als Jahreswagen schon mit fehlerhafter Wartungsanzeige übergeben, weshalb ich bereits bei der Wartung nach einem Jahr Stress hatte. In diesem Jahr habe ich nicht warten lassen, da mein Mann (Krebs im Endstadium) bis Mitte April gepflegt habe und auch aktuell einfach mit wichtigeren Dingen beschäftigt war.
Nun leuchtete das Warnsymbol für die 12 V Batterie auf und das Abschleppsymbol. Beides in rot. Ein Blick in die Bedienungsanleitung sagte mir: abschleppen lassen. Fahrzeug darf nicht auf den Rädern abgeschleppt werden. Entsprechendes beauftragt. In der Werkstatt sagte man mir: ja, die Wartung ist ja über ein Jahrvüberschritten (stimmte nicht, wäre in diesem Jahr fällig gewesen). Und die Batterie hätte getauscht werden müssen lt. Wartungsplan. Nach erfolgtem Tausch dann der Horror: allein für die Batterie 600 Euro. Nicht nur das: der DC/DC-Wandler müsse auch erneuert werden. Aber irgendwie ist gar nicht klar, was genau g
kaputt ist. Gesamtkosten 3.500 Euro und negativ beschiedene Kulanzanfrage, die die Werkstatt schon proaktiv eingereicht hat. Heute ist dann der Wartungsplan gekommen: Batterie ist nur eine Zusatzleistung. Auf einer Website habe ich auch nur : Spannung prüfen gefunden. Fühle mich sehr veräppelt, schlechte Qualität und sehr enttäuschend für meinen inzwischen 3. Smart. Und am Wochenende soll ein neues Modell kommen…Mein Vertrauen ist weg.
Auto springt nach 14 Tagen nicht mehr…
Auto springt nach 14 Tagen nicht mehr an. Schlüssel geht nicht auch kaputt wirklich Schrott ware
Räderwechsel in der NL Düsseldorf
Der heutige Räderwechsel in der NL Düsseldorf lief schnell und reibungslos. Das gesamte Personal war sehr freundlich und für unseren 5-jährigen Sohn gab es sogar eine Werkstattführung und ein Spielzeug zum Andenken!
noch nicht erlebt.......
Update vom 18.10.: mittlerweile hat MB einen "Fall" eröffnet, Nach 2 Wochen erfolgt nun die erste Reaktion: bitte reichen Sie folgende Unterlagen ein....... Und dafür brauchen die 2 Woche - o.k.
Hier die ursprüngliche Bewertung:
Mein dritter Dienstwagen soll nach GLK und GLC (beide aus dem Werk Bremen) ein GLB-EQ (Kecskemet) werden.
Das Fahrzeug wurde Ende März 2026 über unsere Fuhrparkverwaltung bestellt - Fertigstellung bzw. Zulassung des Fahrzeuges dann Ende Juli 2026.
So weit so gut.
Der Abholtermin im Werk Sindelfingen war schon für den 12.08.2026 beiderseits vereinbart - bis dann am 10.08.2026 die Info zu mir kam, das Fahrzeug wurde in Sindelfingen aufgrund von Qualitätsmängeln
gesperrt und kann nicht abgeholt werden.
Das ist mittlerweile 7 Wochen her......
In dieser Zeit kommt von Mercedes-Benz keinerlei Info an mich als Kunden.
Ausschließlich auf Nachfrage kommt die Info, dass es keine neue Info und erst recht keinen Abholtermin gibt.
Wie kann es sein, dass ein fehlerhaftes Fahrzeug das Zukunftserk in Ungarn verlässt ?
Warum bekommt der Kunde keine Infos ?
Kann es sein, dass das Problem größer ist und daher keine Info kommt ?
Eine verkratzte Innenverkleidung wäre schon längst getauscht worden.
Keine Entschuldigung seitens Mercedes, kein Ersatzfahrzeug, nichts…….
Ich halte Euch auf dem Laufenden wie es hier weiter geht.
Besonders würde ich mich über einen Kommentar von Mercedes-Benz freuen :-)
„Ein Mercedes ist wie ein iPhone" – Mercedes me-Dienste beim E-Auto abgeschaltet, niemand hilft
Ich bin 27, Softwareentwickler und Mercedes-Fan aus Überzeugung: Ich verfolge das Formel-1-Team, habe im Dezember 2025 einen gebrauchten B 250 e Sports Tourer (Erstzulassung 2014) in Vollausstattung gekauft und seither über 2.300 € bei meinem Mercedes-Servicepartner investiert. Das Fahrzeug steht da wie am ersten Tag.
Seit Juli 2026 sind die digitalen Dienste (Mercedes me) weg und kommen nicht dauerhaft zurück. Bei einem Elektroauto ist die App keine Spielerei: Sie zeigt Ladezustand, Reichweite, Verbrauch und Kilometerstand – und ob das Fahrzeug verschlossen ist oder ein Fenster offen steht. Ich fahre ein Elektroauto ohne Armaturenbrett.
Entscheidend ist das Muster: Am 1. September 2026 wurde das Steuergerät KOMO codiert (157,68 €, von mir bezahlt). Die Verbindung war danach vollständig da, Daten kamen binnen ein bis zwei Minuten – auch im kleinsten Dorf. Nach exakt drei Tagen war alles wieder tot. Am 8. September dasselbe bei der zweiten Inbetriebnahme: nach exakt drei Tagen erneut tot. Ein Fehler, der nach jedem Reset identisch reproduzierbar ist, ist aus meiner Sicht kein 2G- oder Altersproblem, sondern eine Freischaltung im Backend, die nach Ablauf nicht erneuert wird.
Die Reaktion: Die Kundenbetreuung des Vorstands (Herr Degenhardt) lehnt kostenfreie Diagnose, Ersatzfahrzeug und Fahrzeugtausch ab (ich hatte ja schon einmal für diese Dienstleistung bezahlt - ohne Ergebnis) und verweist auf das Alter des Fahrzeugs; am Telefon verglich er es mit einem iPhone, bei dem man nach zehn Jahren nicht mehr den vollen Funktionsumfang erwarten könne. Frau Sofia von den Digital Services erklärte mir, das Auto sei zu alt, Mercedes unterstütze nur die neuesten Technologien, einen Nachfolger gebe es nicht. Ein Fahrzeug, dessen zugesagte Funktionen nachträglich abgeschaltet werden, altert nicht – es wird abgeschaltet. Verantwortung dafür übernimmt der Hersteller nicht.
Ein Stern, weil ich für eine Maßnahme bezahlt habe, die nach drei Tagen wertlos war, und mit einem beworbenen Fahrzeug allein gelassen werde. Fairerweise: Die Werkstatt Hedin Automotive war stets bemüht – meine Kritik gilt dem Hersteller, nicht ihr. Wer heute einen elektrischen Mercedes kauft, sollte wissen: Diese Fahrzeuge werden in zwölf Jahren auch zwölf Jahre alt sein.
Ich als MB-Kunde fühle mich veralbert
Am 18.08.26 hatte ich unter Angabe des Kilometerstandes und des Erstzulassungsdatums die durchgerostete Hinterachse meines MB A140 reklamiert.
Am 01.10.26 wurde mir telefonisch mitgeteilt, dass aufgrund des Fahrzeugalters bei einer Reparatur keine Kulanz gewährt werden kann.
Dafür habe ich Verständnis, aber nicht dafür, dass ich 44 Tage hingehalten wurde, obwohl das Fahrzeugalter von Anfang an bekannt war.
Anfänglich hatte ich sogar berechtigte Hoffnungen auf ein kulantes Entgegenkommen, weil 4 Tage nach meiner Reklamation weitere Informationen gewünscht wurden, die ich noch am gleichen Tag geliefert hatte. So kommt zu der Enttäuschung auch noch Verärgerung und Zeitverschwendung.
⭐ Nie wieder Mercedes
⭐ Nie wieder Mercedes – zwei Fahrzeuge, unzählige Probleme und keinerlei Kulanz!
Innerhalb von nur 3,5 Jahren bereits der zweite Mercedes GLA – und meine Erfahrungen mit dieser Marke sind schlichtweg eine einzige Enttäuschung.
Das erste Fahrzeug hatte ich gerade einmal neun Monate. Davon verbrachte es rund sieben Monate immer wieder in der Werkstatt. Ständige Elektronikprobleme, zahlreiche Reparaturversuche und trotzdem keine dauerhafte Lösung.
Schließlich wurde das Fahrzeug getauscht. Meine Hoffnung, endlich ein zuverlässiges Auto zu bekommen, wurde allerdings bitter enttäuscht. Mit dem zweiten GLA wurden die Probleme sogar noch gravierender.
Notlauf auf der Autobahn, wiederkehrende Elektronikprobleme, ein Motor, der sich zeitweise überhaupt nicht mehr starten ließ, und wiederholte Fahrzeugausfälle.
Besonders ärgerlich sind die beruflichen Konsequenzen. Durch die wiederholten Pannen und das Liegenbleiben mit dem Fahrzeug konnten zahlreiche fest vereinbarte Kundentermine nicht wahrgenommen werden. Teilweise mussten Termine mehrfach abgesagt oder verschoben werden.
Das Ergebnis: verlorene Arbeitszeit, finanzielle Einbußen und letztendlich sogar der Verlust von Kunden.
Wer beruflich auf sein Fahrzeug angewiesen ist, braucht Zuverlässigkeit. Stattdessen musste ich mich immer wieder mit technischen Defekten, Werkstattaufenthalten und den daraus resultierenden Problemen herumschlagen.
Besonders hervorheben möchte ich, dass sämtliche vorgeschriebenen Inspektionen und Wartungen stets ordnungsgemäß und fristgerecht durchgeführt wurden. An der Pflege und Wartung der Fahrzeuge wurde zu keinem Zeitpunkt gespart.
Als Kunde bin ich meinen Verpflichtungen stets nachgekommen. Eine entsprechende Verantwortung und ein Entgegenkommen seitens des Herstellers habe ich dagegen schmerzlich vermisst.
Was mich allerdings am meisten enttäuscht, ist der Umgang von Mercedes-Benz mit dieser gesamten Situation.
Trotz der langen Vorgeschichte, der zahlreichen Reparaturversuche, des Fahrzeugtausches, der ordnungsgemäß durchgeführten Wartungen und der erheblichen beruflichen sowie finanziellen Auswirkungen. Kulanzantrag wurde von Mercedes abgelehnt.
Mein persönlicher Eindruck: Solange das Fahrzeug verkauft ist, scheinen die Probleme des Endverbrauchers kaum noch eine Rolle zu spielen.
Dass ein Kunde durch wiederholte Fahrzeugausfälle nicht nur seine Mobilität verliert, sondern auch berufliche Verpflichtungen nicht erfüllen kann und dadurch Kunden sowie Einnahmen verliert, scheint bei Mercedes auf wenig Interesse zu stoßen.
Von einem Hersteller, der sich selbst im Premiumsegment positioniert, erwarte ich nicht nur hochwertige Fahrzeuge, sondern auch Verantwortung, Verlässlichkeit und einen angemessenen Umgang mit Kunden, wenn offensichtlich etwas schiefläuft.
Zwei Fahrzeuge, jahrelanger Ärger, unzählige Werkstattaufenthalte, verlorene Kundentermine, finanzielle Schäden und am Ende keinerlei Entgegenkommen.
Ich habe Mercedes mit dem zweiten Fahrzeug eine weitere Chance gegeben. Rückblickend war das ein Fehler.
Mein Fazit: Ein hoher Kaufpreis und ein Stern auf der Motorhaube machen noch lange kein Premiumfahrzeug. Qualität zeigt sich in der Zuverlässigkeit, und guter Kundenservice zeigt sich insbesondere dann, wenn Probleme auftreten. Beides habe ich bei Mercedes schmerzlich vermisst.
Wer ein Fahrzeug dieser Preisklasse kauft, sollte sich darauf verlassen können, dass es funktioniert. Und wenn es das nicht tut, sollte man zumindest erwarten dürfen, dass der Hersteller seine Kunden mit den Problemen nicht alleinlässt.
Für mich ist das Kapitel Mercedes-Benz endgültig abgeschlossen.
Nie wieder Mercedes!
Die Motorisierung des GLA ist das…
Die Motorisierung des GLA ist das Letzte. Wenn man bei Steigungen Gas geben will, tut dich nichts. Oder das Auto jault plötzlich mit mehr 5000 Umdrehungen auf! Schäden am Turbo vorprogrammiert! Wie kann man ein Auto dieser Gewichtsklasse mit so geringem Hubraum bauen! Theoretisch hat man PS.. praktisch sollte man lieber nicht überholen.. weil da kommt nichts. Tut man es doch, winkt eine Rechnung für einen Motorschaden. Nie wieder so ein Auto. Automatisches Getriebe.. bergauf bleibt man stehen! Man kann selber schaltpaddels nutzen! Das funktioniert, aber dann brauche ich kein Automatikgetriebe mehr. Wenn ich selbst schalten muss, kann ich mir diese Ausgabe sparen! Am Lenkrad Medien bedienen... welcher Ingenieur mit schlanken Frauenhänden hat das konstruiert??? Eine 5 minus. Das Auto hat super Straßenlage, fährt sich wirklich gut. Aber die anderen genannten Punkte heben dieses Plud komplett auf.
Mercedes in Erkläringsnöten
Mercedes in Erkläringsnöten
Wie schon berichtet ist mein MB EQS
350 seit Mai 2026, also seit 4 Monaten im Serviceregelungspool in Maastrich. Noch immer arbeitet die firewall 0080017777777 mit voller Leistung. Es ist kein Durchdringen zum Entscheider möglich. Auch das QM Managerment ist bei Mercedes ausser Kraft gesetzt.
Ein Bekannter sagte: Bemühe doch mal die Blötzeitung.-Vielleicht. Die Mitarbeiter fahren alle Mercedes.
Grüsse, Werner Wempe
Mercedes kann seit über 6 Monaten keine…
Mercedes kann seit über 6 Monaten keine neue Windschutzscheibe einbauen, da sie keine Ersatzteile liefern. Eine traurige Firma. Fazit: Wer ein fahrtüchtiges Auto braucht, darf nie Mercedes kaufen, oder?
Mercedes Benz Rhein-Ruhr Düsseldorf Mercedesstr1
Sehr enttäuschende Erfahrung mit der Mercedes-Benz Niederlassung Rhein-Ruhr/Düsseldorf
Leider eine sehr enttäuschende Erfahrung mit Mercedes-Benz Rhein-Ruhr/Düsseldorf. Am Telefon hieß es, dass Auto sein neuwertig. Es wurde mir nicht mal angeboten, es mir über das Telefon Video zu zeigen und versichert, dass sehr sorgsam damit umgegangen worden sei. Ich habe dort einen jungen Mercedes E220 T als „Junge Sterne“-Fahrzeug gekauft. Aufgrund von innen verwendetem stark glänzendem Autopilot-Spray und einer starken Aufbereitung des Außenbereichs waren Mängel bei der Übergabe und auch kurz danach für mich nicht erkennbar. Kurze Zeit später zeigten sich unter anderem eine beschädigte Türdichtung, Lackmängel, eine Beschädigung im Bereich des Sicherungskastens sowie wiederholt Störungen der Parktronic bzw. Assistenzsysteme bei Nutzung. Besonders enttäuschend ist für mich, dass bislang nur ein Teil (der Stoffholm) der beanstandeten Punkte übernommen werden soll. Bei einem Fahrzeug dieser Kategorie und dieses Alters von 1.5 J, 24tsd-km hätte ich deutlich mehr Quality erwartet. Den Vorgang lasse ich deshalb weiter prüfen.
Rückmeldung zu meinem Antrag, Schreiben zur 140 Jahr Feier
Schreiben zur 140 Jahr Feier von Mercedes:
Sehr geehrte Damen und Herren,
herzlichen Dank für Ihre Treue und Ihr Interesse an unserer Cashback-Aktion! Aufgrund der außergewöhnlich positiven Resonanz ist es zu längeren Wartezeiten gekommen.
Wir haben Ihren Cashback-Antrag geprüft. Voraussetzung für die Auszahlung des Cashback-Betrages ist die vollständige Erfüllung der in diesen Aktionsbedingungen aufgeführten Bedingungen.
Leider erfüllt Ihr Antrag mindestens eine der folgenden Aktionsbedingungen dieser Aktion nicht:
· Ihr Fahrzeug ist nicht teilnahmeberechtigt für diese Aktion. Für dieses Fahrzeug wurde keine Einladung verschickt oder die Zuordnung zu dem entsprechenden Fahrzeug war uns möglich.
· Das Datum Ihrer eingereichten Rechnung liegt vor dem „Aktionszeitraum“. Der Werkstattumsatz muss zwischen dem 07.08.2026 und dem 30.11.2026 erfolgen.
· Der Werkstattumsatz von mindestens 500 € wurde nicht erreicht.
· Es wurde kein passender Kaufbeleg bereitgestellt. Die Rechnungskopie war unvollständig oder nicht auslesbar.
· Dieser Kaufbeleg wurde bereits für einen Cashback-Antrag verwendet.
Wir bitten um Ihr Verständnis und wünschen Ihnen weiterhin eine gute Fahrt.
Ihr Service-Team
im Auftrag der Mercedes-Benz AG
Meine Antwort:
Sehr geehrte Damen und Herren,
vielen Dank für Ihre Rückmeldung.
Den von Ihnen angebotenen Auswahlmöglichkeiten entnehme ich, dass die Ablehnung meines Antrags darauf zurückzuführen ist, dass für mein Fahrzeug keine Einladung verschickt wurde. Eine ebenso einfache wie bemerkenswerte Begründung.
Leider erneut eine verpasste Gelegenheit für die Mercedes-Benz AG, einen potenziellen Kunden mit einem vergleichsweise überschaubaren Betrag von 140,00 € zurückzugewinnen.
Aber möglicherweise hat sich das Verständnis von Kundenbindung im Laufe der vergangenen 140 Jahre verändert. Wer jetzt eine so lange und erfolgreiche Unternehmensgeschichte feiern kann, muss sich vermutlich nicht mehr um jede einzelne Gelegenheit bemühen, einen ehemaligen Kunden wieder von sich zu überzeugen.
In diesem Sinne danke ich Ihnen für die aufschlussreiche Erfahrung. Der wirtschaftliche Erfolg Ihres Hauses scheint Ihnen in Ihrer Vorgehensweise schließlich recht zu geben (ein kleines Späßchen sollte erlaubt sein).
Alles Gute!
Mit freundlichen Grüßen
Danke für das Busticket und die…
Danke für das Busticket und die arrogante Art wie ich in Mainz bedient wurde. Danke auch für nichts.
Kostenfalle Digitale extras
Habe die Smartphone Integration über die App für 350 Euro gekauft die App hat Aktiv angezeigt.
Leider konnte ich mein Smartphone nicht benutzen.
Nach 10 anrufen bei Mercedes und Werkstatt besuchen konnte man mir immer noch nicht helfen.
Beim 11 Anruf hatte ich endlich eine kompetente Dame am Telefon die mir gesagt hat das mein Auto ein bestimmtes Modul braucht was mich auch wieder 300 euro kosten soll.
Ich hatte nur gerenne und Stress mit Mercedes
Fühle mich als Kunde nicht gut aufgehoben
Habe 350 Euro bezahlt und Mercedes ist in der Pflicht es umzusetzen damit ich es ohne Probleme benutzen kann.
Und nicht das ich noch drauf zahlen muss
Denn muss die App von vornherein sagen es funktioniert nicht für ihr Auto
Lieber drücken sie dem Kunden das gelaufe und Stress auf und wollen 120 Euro für ne Arbeitsstunde in der Werkstatt haben
Ich fühle mich als Kunde nicht gut aufgehoben mehr bei Mercedes
Den guten Kundenservice von früher gibt es auch nicht mehr, heute ist es nur noch dir das Geld aus der Tasche zu ziehen.
Warum überteuert ohne Service kaufen
Ehrlich schämt Ihr Euch nicht? Die Chinesen bauen nicht nur günstiger, sie werden auch besser bewertet! Ihr habe mein Review aus 2020 noch nicht mal kommentiert.
Aber ich kann Euch sagen was ich geschrieben habe ist so eingetreten, das war der letzte Mercedes in meiner Garage. Es wird nie wieder ein Mercedes und der Nächste wohl auch kein deutsches Auto mehr, es geht Euch allen noch zu gut.
Abzocke
So , jetzt muss ich auch mal sagen was mich richtig nervt. Ich fahre einen GLC AMG den ich mir vor 2 Jahren beim MB Händler gekauft habe. Das Auto war 2 Jahre alt. Alles gut und schön . Der Wagen ist klasse. Anfang dieses Jahres krieg ich eine Email das ich einige digitale Extras nicht mehr nutzen kann wenn ich dafür nicht bezahle . Ich weiß das das heutzutage so ist das die Autohersteller eine nische entdeckt haben um ihre Kunden abzuzocken. Als ich mein Auto gekauft habe hat niemand gesagt das ich ständig Folgekosten habe . Mal sehen ab wann wir fürs Auto starten bezahlen müssen.
Nässe in der Elektronik
Bei meiner C-Klasse w205 aus BJ. 2019 ist das PDC ausgefallen mit den dazugehörigen Fehlermeldungen.
Also im Autohaus von Mercedes einen Termin gemacht. Was soll ich sagen....durch Nässe sind die Kontakte der Elektronik (hinter der Stoßstange) korodiert und duch die Kapielarwirkung ist auch Nässe in die Leitungen "gezogen".
Die Rechnung war 950 Euro.
Was heißt das jetzt für uns Verbraucher ? Mit einem Mercedes nicht bei Regen fahren und auch nicht duch die Waschstrasse ???? Wie kann man ein Fahrzeug bauen in dem die Elektronik so offen liegt.....
Mercedes das Beste oder nichts...dann lieber NICHTS
Ich habe im März 2025 einen Mercedes EQE (EZ 2024) gekauft und zwischenzeitlich, Gott sei Dank, wieder verkauft. Grund dafür war der erschreckend schlechte Service der Zentrale bei bekannten Mängeln – und das trotz 5-jähriger Garantie.
Letzter Vorfall: Ein defekter Fensterheber wurde repariert, die Werkstatt hielt schriftlich eine „werkseitig zu stramm eingestellte Seitenscheibe“ als Ursache fest. Trotz Garantieversprechens lehnte Mercedes die Übernahme von 340 €, erst wegen des Alters (2 Jahre und 2 Monate und der Laufleistung von 40 TKM) ab, als dieses Argument bei einem fast neuen Auto nicht hielt, verweigerte man die Erstattung mit dem Hinweis, ich sei nach dem Verkauf nicht mehr der Halter – obwohl der Schaden während meiner Halterzeit entstand und von mir unter Vorbehalt bezahlt wurde. Ich bin froh, dass es in meinem Fall "nur" um 340€ ging und bedaure alle Mercedes Fahrer die ganz anderen Summen bei Mercedes hinterherrennen müssen.
Premium ist bei Mercedes nur noch der Preis.
Schlechter Umgang mit Stammkunden
Wir sind seit nahezu 40 Jahren treue Mercedes-Benz-Kunden und haben über viele Jahre hinweg immer zwei Mercedes-Fahrzeuge gleichzeitig gefahren. Gerade deshalb fällt uns diese Bewertung nicht leicht.
Bei unserem Mercedes SL ist ein sicherheitsrelevanter Defekt an der Lenkung aufgetreten. Nach der Diagnose wurde uns lediglich der kostenintensive Austausch des betroffenen Steuergeräts bzw. der Lenkung angeboten. Einen Kulanzantrag lehnte die Mercedes-Benz AG mit der Begründung ab, dass die Wartungen nicht jährlich in einer Mercedes-Benz-Vertragswerkstatt durchgeführt wurden – obwohl das Fahrzeug lediglich rund 5.000 Kilometer pro Jahr gefahren und stets sorgfältig gepflegt wurde.
Besonders enttäuscht sind wir darüber, dass unsere jahrzehntelange Markentreue und die Tatsache, dass wir über viele Jahre hinweg überzeugte Mercedes-Fahrer waren, bei der Entscheidung offenbar keinerlei Rolle gespielt haben. Gerade bei einem sicherheitsrelevanten Bauteil hätten wir zumindest eine individuelle Prüfung und ein angemessenes Entgegenkommen erwartet.
Es geht uns nicht darum, eine kostenlose Reparatur zu fordern. Wir hätten uns jedoch gewünscht, dass Mercedes-Benz bei einem solchen Defekt Verantwortung übernimmt und einem langjährigen Kunden zumindest teilweise entgegenkommt.
Die Qualität der Fahrzeuge und der gute Ruf von Mercedes-Benz haben uns über Jahrzehnte überzeugt. Umso bedauerlicher ist es, dass wir uns als langjährige Kunden in dieser Angelegenheit nicht wertgeschätzt fühlen.
Diese Erfahrung hat unser Vertrauen in die Kundenorientierung der Mercedes-Benz AG leider nachhaltig beeinträchtigt. Wir hoffen, dass Mercedes-Benz künftig langjährige Kundentreue wieder stärker berücksichtigt und bei sicherheitsrelevanten Defekten kundenfreundlichere Lösungen findet.
Wir werden jedenfalls in Zukunft keine Autos der Marke Mercedes kaufen.
Unser C180T war gerade zur Inspektion…
Unser C180T war gerade zur Inspektion und hat nun nur Fehlermeldungen und Störungen. Ein Chaos ! Nie wieder Merzedes!
Übrigens, Merzedes rostet schon im Katalog!
So funktioniert Trustpilot
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Erfahren Sie mehr darüber, wie Bewertungen auf Trustpilot gehandhabt werden.
Hier finden Sie 8 Tipps für das Schreiben von Bewertungen.
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