Systematische Kundentäuschung bei HomeToGo: Wie Urlauber betrogen werden!
Wer bei HomeToGo bucht, muss mit vorsätzlicher Täuschung und einem völlig inkompetenten Support rechnen. Berechtigte Reklamationen werden hier nicht bearbeitet, sondern mit dreisten Lügen, vertauschten Akten und Standardfloskeln abgeschmettert.
Der Betrugsfall (Buchungsnummer: 18X5D3PY):
Ich habe über diese Plattform eine Unterkunft des Gastgebers gebucht, die explizit mit zwei separaten Schlafzimmern inseriert war. Vor Ort die absolute Unverschämtheit: Das zweite Schlafzimmer existierte überhaupt nicht! Stattdessen gab es nur ein billiges Klappbett mitten im Esszimmer – Privatsphäre gleich null. Obwohl ich Matteo Trimarchi 12 Tage vor der Anreise schriftlich über die Plattform die Notwendigkeit beider Zimmer bestätigt habe, lügt dieser Betreiber nun rotzfrech, er habe von nichts gewusst. Mich dann mit einem lächerlichen 50-Euro-„Alibi-Angebot“ bei 420 Euro Gesamtkosten abspeisen zu wollen, schlägt dem Fass den Boden aus.
Das illegitime Verhalten der Bearbeiterin (Guest Relations):
Anstatt den Betrug des Gastgebers zu prüfen, deckt die zuständige Bearbeiterin dieses System vollumfänglich. Die Inkompetenz der Bearbeiterin kennt dabei keine Grenzen: Sie schickte mir allen Ernstes die Ablehnung einer völlig fremden Buchung eines anderen Kunden (via ExpediaEPS, komplett andere Summe, anderes Hotel) und schwadronierte von einer Stornierung. Mein Fall war jedoch ein real angetretener Urlaub! Die Bearbeiterin liest weder Nachrichten, noch prüft sie Beweise.
Kaum lag meine Beschwerde vor, wurde das Fake-Inserat von Matteo Trimarchi klammheimlich und fluchtartig von der Plattform gelöscht. Ein glasklares Schuldeingeständnis. Dennoch versucht die Bearbeiterin, HomeToGo aus der Haftung zu stehlen. Dass Online-Plattformen laut verbraucherfreundlicher Rechtsprechung (OLG München, Az. 29 U 3274/17) illegal handeln, wenn sie mit falschen Filtern werben (§ 5 UWG), wird von der Bearbeiterin vorsätzlich ignoriert.
Fazit:
Hier wird Betrug am Kunden vom Support systematisch gedeckt. Ich habe die EU-Online-Streitbeilegungsplattform eingeschaltet, die Verbraucherzentrale wegen irreführender Werbung alarmiert und das Kreditkarten-Chargeback wegen nicht erbrachter Leistung über meine Bank gestartet.
Absolute Warnung vor HomeToGo, der unfähigen Bearbeiterin und dem betrügerischen Gastgeber!
Antwort von HomeToGo