DE1816969C3 - Streugerät für körniges oder pulverförmiges Gut - Google Patents
Streugerät für körniges oder pulverförmiges GutInfo
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- E01C19/12—Machines, tools or auxiliary devices for preparing or distributing paving materials, for working the placed materials, or for forming, consolidating, or finishing the paving for distributing granular or liquid materials
- E01C19/20—Apparatus for distributing, e.g. spreading, granular or pulverulent materials, e.g. sand, gravel, salt, dry binders
- E01C19/201—Apparatus for distributing, e.g. spreading, granular or pulverulent materials, e.g. sand, gravel, salt, dry binders with driven loosening, discharging or spreading parts, e.g. power-driven, drive derived from road-wheels
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Description
Die Erfindung betrifft ein Streugerät für körniges oder pulverförmiges Gut, mit einem horizontal umlau- w>
fenden Streuteller und einem Streugutbehälter, der mindestens eine oberhalb des Streutellers liegende
Auslaßöffnung aufweist, die von zwei horizontal verschwenkbaren, scheibenförmigen Schiebern abdeckbar
ist, die in Öffnungsstellung gemeinsam eine ■ > Durchlaßöffnung bilden und unterhalb der Auslaßöffnung
angeordnet sowie über einen gemeinsamen Stellhebel und je ein Gestänge verstellbar sind, das eine
an dem zugehörigen Schieber angreifende Stange aufweist.
Aus der GB-PS 5 66 127 ist ein derartiges Streugerät bekannt. Bei diesem Streugerät sind die beiden
unterhalb des nach unten offenen Streugutbehälters liegenden Schieber um exzentrisch zur Drehachse des
Streutellers liegende Achsen schwenkbar und so angeordnet, daß sie bei ihrer gemeinsamen Verstellung
einen mehr oder weniger breiten Schlitz bilden, der symmetrisch und radial zur Drehachse des Streutellers
verläuft. Da die Schwenkachsen der beiden Schieber exzentrisch angeordnet sind, ändert sich mit der
Schieber-Verstellung nicht nur die Streugutmenge, sondern auch das Streubild, weil die Achse des Schlitzes
um die vertikale Drehachse des Streutellers gedreht wird.
Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, bei einem Streugerät
der eingangs erwähnten Art eine Mengenregulierung ohne Verlagerung des Streubildes zu ermöglichen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß bei einem Streugerät der eingangs erwähnten Art
die beiden Schieber jeweils mindestens eine in ihrer Drehebene liegende Durchlaßöffnung aufweisen, die
ebenso wie die Auslaßöffnung des Behälters exzentrisch zur Drehachse des Streutellers liegt, wobei die Schieber
gleichzeitig und relativ zueinander um eine gemeinsame, mit der Drehachse des Streutellers zusammenfallende
Achse drehbar sind und sich die beiden Stangen der Verstellgestänge beiderseits einer vertikalen Symmetrieebene
erstrecken, die durch die gemeinsame Drehachse der Schieber geht Diese Anordnung hat
zudem den Vorteil, daß die Schieber auch in eine andere Mittelstellung eingestellt werden können, bei der sich
ein anderes Streubild ergibt, das aber bei der Mengenregulierung ebenfalls erhalten bleibt
Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen und der nachfolgenden Beschreibung
einer bevorzugten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Streugerätes im Zusammenhang mit der
Zeichnung. In der Zeichnung zeigen jeweils schematisch
F i g. 1 einen vertikalen Teilschnitt durch die Streuvorrichtung des erfindungsgemäßen Streugerätes und
den unteren Teil seines Streugutbehälters und
F i g. 2 bis F i g. 5 die Dosiervorrichtung des erfindungsgemäßen Streugerätes in verschiedenen Schieber-Stellungen.
Das erfindungsgemäße Streugerät ist über — in der Zeichnung nicht dargestellte — Gestellteile an einer
Dreipunkt-Hebevorrichtung eines Schleppers befestigbar und weist eine Streuvorrichtung 15 auf, deren Welle
14 mit einem Zahnradgetriebe 12 zusammenwirkt, das seinerseits über — in der Zeichnung nicht dargestellte
— Einrichtungen mit der Zapfwelle des Schleppers in Wirkverbindung gebracht werden kann.
Die Streuvorrichtung 15 weist eine Nabe 16 auf, die über Schraubbolzen 35 an der Welle 14 befestigt ist. An
der Nabe 16 ist eine kegelstumpfförmig ausgebildete, nach unten aufgeweitete Platte befestigt. Der Kegelstumpf
17 dieser Platte geht in einen flachen, horizontalen und am Umfang quadratisch ausgebildeten
Rand 18 über. Auf der so ausgebildeten Platte 18 sind vier Wurfschaufeln 19 angebracht, die jeweils einen
horizontalen, über der Platte 18 liegenden Schenkel 20, einen zur Platte 18 senkrechten Steg 21 und einen
horizontalen, an der Platte befestigten Schenkel 22 aufweisen. Das äußere Ende jeder Wurfschaufel 19 liegt
in einer Ecke der Platte 18. Jede Wurfschaufel 19 ist so
gekrümmt, daß ihr Krümmungsradius doppelt so groß
ist wie der Abstand des Schaufelendes von der Drehachse 111 der Welle 14.
Das erfindungsgemäße Streugerät weist einen Streugutbehälter 27 auf. Der feststehende Boden 94 dieses
Streugutbehälters 27 weist eine zentrale Ausnehmung 37 auf, deren Rand 38 nach oben gebogen ist Durch die
Ausnehmung 37 ragt die Welle 14, die an ihrem im Behälter 27 liegenden oberen Ende mit einem Rührwerk
39 versehen ist Das Rührwerk 39 weist einen nach unten gebogeuen Rand 40 auf, der den Rand 38 der
Bodenausnehmung 37 übergreift An dem Boden 94 ist ein Tragring 41 mittels Schraubbolzen 79 befestigt Der
Ring 41 weist eine nach außen gerichtete horizontale Randschulter 42 auf, die mit dem Boden 94 eine Ringnut
bildet, in der zwei scheibenförmige Schieber 96 und 97 so angeordnet sind, daß sie von der Schulter 42
abgestützt werden und um den Ring 41 drehbar sind. Die Schieber 96 und 97 dienen als Dosiervorrichtungen
und sind mit einer — in F i g. 1 nicht dargestellten — Stellvorrichtung verbunden.
In dem feststehenden Boden 94 des Behälters 27 ist nahe dessen Umfang eine Auslaßöffnung 95 vorgesehen,
die konzentrisch zur Welle 14 verläuft
Zum Ausstreuen von körnigem oder pulverförmigem Gut wird die Streuvorrichtung 15 durch die Zapfwelle
eines Schleppers in Drehung versetzt Das auszustreuende Gut wird aus dem Behälter 27 durch die
Auslaßöffnung 95 und Durchlaßöffnungen 98 und UO, die in den Schiebern 96 und 97 vorgesehen sind, der
Streuvorrichtung 15 zugeführt, wobei die Gutzufuhr wie nachstehend erläutert werden wird — durch
größere oder kleinere Überlappungen der Durchlaßöffnungen regelbar ist Das aus dem Behälter 27
austretende Gut gelangt auf den kegelstumpfförmigen Plattenteil 17 der Streuvorrichtung 15 und strömt von
hier gleichmäßig verteilt den inneren Enden der Wurfschaufeln 19 zu, so daß ein gleichmäßiges Streubild
erzielt wird. Die Streuvorrichtung ist so ausgebildet, daß das Streugut gleichmäßig über einen breiten Geländestreifen
ausgestreut werden kann.
Die Fig.2 bis 5 zeigen die Dosiervorrichtung des
erfindungsgemäßen Streugerätes, die dem feststehenden Boden 94 seines Streugutbehälters 27 zugeordnet
ist. Diese Dosiervorrichtung weist zwei übereinander angeordnete, im wesentlichen scheibenförmig ausgebildete
Schieber 96 und 97 auf. Der Schieber 96 weist eine Durchlaßöffnung 98 auf, die in F i g. 2 die Auslaßöffnung
95 des Bodens 94 vollständig überdeckt Der Schieber 96 ist durch einen Hebel 99 und einen Lenker 100 mit
einem an einer vertikalen Welle 102 angebrachten Stellarm 101 verbunden. Der Schieber 97 weist einen
Hebel 103 auf, der auf der anderen — in der Zeichnung linken — Seite der Achse 111 als der Hebel 99
angeordnet und schwenkbar mit einer Stange 104 verbunden ist, die an einen Stellarm 105 angelenkt ist,
der ebenfalls mit der vertikalen Welle 102 verbunden ist. An der Welle 102 ist ein Bedienungshebel 106 befestigt,
der längs einer Führung 107 verschiebbar ist Die Führung 107 weist eine Skala 108 und einen längs der
Führung verschiebbaren und in mehreren Stellungen feststellbaren Anschlag 109 auf. Der Schieber 97 weist
eine Durchlaßöffnung 110 auf, deren breiteres Ende in der Stellung nach F i g. 2 die Auslaßöffnung 95 und die
Durchlaßöffnung 98 überdeckt.
Fig.2 zeigt wie groß die Streugut-Durchgangsöffnung
maximal eingestellt werden kann. Um die Streugutmenge zu verringern, können die Schieber 96
und 97 gleichzeitig durch Schwenkung des Hebels 106 um die Längsachse der Welle 102 verstellt werden.
Wegen der in Fig.2 dargestellten Befestigurg der Arme 101 und 105 an der Welle 102 und wegen der
Anbringung der Hebel 99 und 103 an den Schiebern 96 und 97 kann die Austragöffnung so verkleinert werden,
ίο daß die Auslaßöffnung 95 im Boden 94 zunächst in
Richtung des um die Achse 111 verlaufenden Pfeiles 120 und anschließend in Richtung des zur Achse 111
weisenden Pfeiles 121 allmählich geschlossen wird. F i g. 3 zeigt die Stellung, in der die Auslaßöffnung 95 zur
Hälfte verschlossen ist; der noch freie Durchgang ist hier schraffiert angedeutet In dieser Schieberstellung
hat sich die Durchlaßöffnung 98 in Richtung des Pfeiles 120 verschoben. Die Durchlaßöffnung 110 des Schiebers
97 ist hier so verschoben, daß ihr breiterer Teil mit der Durchlaßöffnung 98 zusammenfällt wobei der gekrümmte
Rand 112 der Durchlaßöffnung 110 noch wirkungslos ist In radialer Richtung ist die Auslaßöffnung
95 auf der Strecke 133 noch vollständig frei. Wird die Größe der Auslaßöffnung 95 weiter verringert, so
dreht sich — wegen der Lage der Arme 101 und 105 — der Schieber 96 langsamer und bei einer bestimmten
Schwenkung des Hebels 106 um die Achse der Welle 102 der Schieber 97 schneller um die Welle 111. In einer
weiteren Phase ergibt sich dann die in Fig.4 dargestellte Schieber-Stellung. Der Rand 112 der
Durchlaßöffnung HO sperrt dabei die Auslaßöffnung 95 in der mit dem Pfeil 121 zusammenfallenden radialen
Richtung ab. In der in Fig.5 dargestellten Stellung ist die Auslaßöffnung 95 vollständig verschlossen. Diese
Stellung wird aus der Stellung nach F i g. 4 dadurch erreicht, daß der Rand 115 der öffnung 98 gleichzeitig
mit dem durch die Kante 116 begrenzten Ende der Durchlaßöffnung 110 in die Nähe des Randes 117 der
Auslaßöffnung 95 gebracht wird.
Bei der Dosiervorrichtung des erfindungsgernäßen Streugerätes wird also die öffnung zunächst im
Drehsinn 120 und dann auch in radialer Richtung 121 verkleinert, wobei dann die Verkleinerung in radialer
Richtung 121 schneller als im Drehsinn 120 verläuft. Auf
41S diese Weise kann auch beim Streuen von sehr kleinen
Streugutmengen pro Zeiteinheit ein guter Streugut-Durchgang erzielt werden. Würden nur die Auslaßöffnung
95 und die Durchlaßöffnung 98 zusammenwirken, so würde bei einer Verkleinerung eine spaltartige
öffnung entstehen, so daß kleine Streugutmengen pro Zeiteinheit weniger gut ausgetragen werden könnten.
Mit der Dosiervorrichtung des erfindungsgemäßen Streugerätes kann auch für kleinere Streugutmengen
pro Zeiteinheit die gleiche Streurichtung erzielt werden, wie für größere Streugutmengen pro Zeiteinheit. Durch
Änderung des Winkels zwischen den Armen 101 und 105 und/oder der Lage der Hebel 99 und 103 läßt sich
die durch Verschwenkung des Hebels 106 erzielbare Schieberbewegung einstellen. Auch die Form der
<■< verschiedenen Schieber- und Behälter-Boden-Öffnungen
spielt eine Rolle für die gewünschte Änderung der Größe der Austragsöffnung, so daß sich das erfindungsgemäße
Streugerät bei entsprechender Ausbildung dieser öffnungen auch zum Ausstreuen von Düngemitteln
eignet.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (7)
1. Streugerät für körniges oder pulverförmiges Gut, mit einem horizontal umlaufenden Streuteller
und einem Streugutbehälter, der mindestens eine oberhalb des Streutellers liegende Auslaßöffnung
aufweist, die von zwei horizontal verschwenkbaren, scheibenförmigen Schiebern abdeckbar ist, die in
Öffnungsstellung gemeinsam eine Durchlaßöffnung bilden und unterhalb der Auslaßöffnung angeordnet
sowie über einen gemeinsamen Stellhebel und je ein Gestänge verstellbar sind, das eine an dem
zugehörigen Schieber angreifende Stange aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden
Schieber (96 und 97) jeweils mindestens eine in ihrer Drehebene liegende Durchlaßöffnung (98, 110)
aufweisen, die ebenso wie die Auslaßöffnung (95) des Behälters (27) exzentrisch zur Drehachse des
Streutellers (15) liegt, daß die Schieber (96 und 97)
gleichzeitig und relativ zueinander um eine gemeinsame, mit der Drehachse des Streutellers (15)
zusammenfallende Achse drehbar sind, und daß sich die beiden Stangen (101, 105) der Verstellgestänge
(100, 101; 104, 105) beiderseits einer vertikalen Symmetrieebene erstrecken, die durch die gemeinsame
Drehachse der Schieber (96 und 97) geht
2. Streugerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Durchtrittsöffnungen (98; 110) der
beiden Schieber (96 und 97) in ihrem Querschnitt und/oder in ihrer geometrischen Form voneinander
verschieden sind.
3. Streugerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Stangen (100; 104)
jeweils an einen Lenker (101; 105) angelenkt sind, der um die Schwenkachse (102) des Stellhebels (106)
schwenkbar ist.
4. Streugerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkachse
(102) des Stellhebels (106) vertikal verläuft.
5. Streugerät nach einem der Ansprüche; 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß der Stellhebel (106) entlang einer Führung (107) verschwenkbar ist, die
eine Skala (108) und einen verstellbaren Anschlag
(109) für den Stellhebel (106) aufweist.
6. Streugerät nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Schieber (96 und
97) kreisringförmig sind.
7. Streugerät nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß eine der Durchlaßöffnungen
(98; 110) in Drehrichtung des zugehörigen so Schiebers (97) durch eine bogenförmige Kante (112)
verjüngt ist, die die beiden ungleich langen kreisbogenförmigen Ränder dieser Durchlaßöffnung
(110) miteinander verbindet.
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OI | Miscellaneous see part 1 | ||
| OI | Miscellaneous see part 1 | ||
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |