DE9201793U1 - Inhalationseinrichtung - Google Patents
InhalationseinrichtungInfo
- Publication number
- DE9201793U1 DE9201793U1 DE9201793U DE9201793U DE9201793U1 DE 9201793 U1 DE9201793 U1 DE 9201793U1 DE 9201793 U DE9201793 U DE 9201793U DE 9201793 U DE9201793 U DE 9201793U DE 9201793 U1 DE9201793 U1 DE 9201793U1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- inhalation
- lid
- inhalation device
- opening
- openings
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Lifetime
Links
- 239000003795 chemical substances by application Substances 0.000 claims description 17
- 230000029058 respiratory gaseous exchange Effects 0.000 claims description 17
- 230000008020 evaporation Effects 0.000 claims description 6
- 238000001704 evaporation Methods 0.000 claims description 6
- 239000000463 material Substances 0.000 claims description 3
- 239000007788 liquid Substances 0.000 description 3
- 210000002345 respiratory system Anatomy 0.000 description 3
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 2
- 241000283707 Capra Species 0.000 description 1
- 239000004831 Hot glue Substances 0.000 description 1
- 230000009286 beneficial effect Effects 0.000 description 1
- 238000011161 development Methods 0.000 description 1
- 230000018109 developmental process Effects 0.000 description 1
- 230000002349 favourable effect Effects 0.000 description 1
- 238000000034 method Methods 0.000 description 1
- 230000000241 respiratory effect Effects 0.000 description 1
- 238000009423 ventilation Methods 0.000 description 1
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61M—DEVICES FOR INTRODUCING MEDIA INTO, OR ONTO, THE BODY; DEVICES FOR TRANSDUCING BODY MEDIA OR FOR TAKING MEDIA FROM THE BODY; DEVICES FOR PRODUCING OR ENDING SLEEP OR STUPOR
- A61M15/00—Inhalators
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61M—DEVICES FOR INTRODUCING MEDIA INTO, OR ONTO, THE BODY; DEVICES FOR TRANSDUCING BODY MEDIA OR FOR TAKING MEDIA FROM THE BODY; DEVICES FOR PRODUCING OR ENDING SLEEP OR STUPOR
- A61M15/00—Inhalators
- A61M15/0001—Details of inhalators; Constructional features thereof
- A61M15/0013—Details of inhalators; Constructional features thereof with inhalation check valves
- A61M15/0016—Details of inhalators; Constructional features thereof with inhalation check valves located downstream of the dispenser, i.e. traversed by the product
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61M—DEVICES FOR INTRODUCING MEDIA INTO, OR ONTO, THE BODY; DEVICES FOR TRANSDUCING BODY MEDIA OR FOR TAKING MEDIA FROM THE BODY; DEVICES FOR PRODUCING OR ENDING SLEEP OR STUPOR
- A61M15/00—Inhalators
- A61M15/0001—Details of inhalators; Constructional features thereof
- A61M15/0018—Details of inhalators; Constructional features thereof with exhalation check valves
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61M—DEVICES FOR INTRODUCING MEDIA INTO, OR ONTO, THE BODY; DEVICES FOR TRANSDUCING BODY MEDIA OR FOR TAKING MEDIA FROM THE BODY; DEVICES FOR PRODUCING OR ENDING SLEEP OR STUPOR
- A61M16/00—Devices for influencing the respiratory system of patients by gas treatment, e.g. ventilators; Tracheal tubes
- A61M16/10—Preparation of respiratory gases or vapours
- A61M16/1075—Preparation of respiratory gases or vapours by influencing the temperature
- A61M16/108—Preparation of respiratory gases or vapours by influencing the temperature before being humidified or mixed with a beneficial agent
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61M—DEVICES FOR INTRODUCING MEDIA INTO, OR ONTO, THE BODY; DEVICES FOR TRANSDUCING BODY MEDIA OR FOR TAKING MEDIA FROM THE BODY; DEVICES FOR PRODUCING OR ENDING SLEEP OR STUPOR
- A61M16/00—Devices for influencing the respiratory system of patients by gas treatment, e.g. ventilators; Tracheal tubes
- A61M16/0057—Pumps therefor
- A61M16/0066—Blowers or centrifugal pumps
Landscapes
- Health & Medical Sciences (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Heart & Thoracic Surgery (AREA)
- Pulmonology (AREA)
- Anesthesiology (AREA)
- Biomedical Technology (AREA)
- Hematology (AREA)
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Animal Behavior & Ethology (AREA)
- General Health & Medical Sciences (AREA)
- Public Health (AREA)
- Veterinary Medicine (AREA)
- Bioinformatics & Cheminformatics (AREA)
- Emergency Medicine (AREA)
- Medical Preparation Storing Or Oral Administration Devices (AREA)
Description
Bartho!d von Scnrader
Ziegenhorst 12
2400 Travemünde 1
2400 Travemünde 1
05- Februar 1992 119 V 692
Inhalationseinrichtung
Die Erfindung betrifft eine Inhalationseinrichtung mit einem das Inhalationsmittel enthaltenden Gefäß und mit einem Deckel, der
zur Verdampfung und Verteilung des Inhalationsmittels beiträgt.
Solche Inhalationsgeräte werden im allgemeinen mit einer sehr
heißen Flüssigkeit gefüllt, in der das jeweils gewünschte Inhalationsmittel gelöst ist- Durch Spezialdüsen für Mund oder Nasenbeatmung
gelangt ein das Inhalationsmittel enthaltender Dampf in die Atemwege- Diese bekannten Einrichtungen erfordern wegen der
heißen Flüssigleit besondere Sorgfalt.
Es ist auch bekannt, das Inhalationsmittel in die Haut, .z.B. den
Brustbereich einzureiben und durch die Körperwärme verdampfen zu lassen. Diese an sich vorteilhafte Methode reizt gelegentlich die
Haut und wird deshalb oft nicht akzeptiert.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, das Inhalationsmittel ohne Verwendung heißer Flüssigkeiten und ohne Einreibung in die
Haut den Atemwegen direkt oder über die Atemluft in verträglicher Form zuzuführen. Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung gelöst
durch eine Inhalationseinrichtung mit einem das Inhalationsmittel enthaltenden Gefäß und mit einem zur Verdampfung des Inhalationsmittels beitragenden Deckel, der eine im wesentlichen zentrale
Öffnung und mehrere, im wesentlichen ringförmig um die zentrale Öffnung angeordnete Öffnungen aufweist.
- 2 - 05- Februar 1992
119 V 692
Weiterbildungen der Erfindung werden in den Unteransprüchen definiert.
Bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung ist der
Deckel mit den beiden Öffnungssystemen an den Öffnungsbereich
handelsüblicher, mit den jeweils gewünschten Inhalationsmitteln gefüllter, Behälter (beispielsweise unter dem Handelsnamen WICK
VAPORUB erhältlich) angepaßt und wird auf diese dann geöffneten Behälter aufgeschraubt oder aufgesetzt- Im Betrieb einer solchen
Inhalationseinrichtung aus Behälter und Deckel kann das Inhalationsmittel durch die strömende Atemluft oder einen willkürlichen
, einstellbaren Luftstrom verdampft und in die Atemwege geleitet werden. Bei einem solchen Anwendungsfall wird die zentrale
Öffnung über einen Atemschlauch mit Mundstück oder Nasenstück mit dem Patienten verbunden. Bei Einsaugung der Atemluft
wird dann die Außenluft über die ringförmig um die Zentralöffnung
angeordneten Öffnungen im Deckel angesaugt, verteilt sich über die Oberfläche des Inhalationsmittels im Behälter und gelangt mit
den verdampften Teilen des Inhalationsmittels als Atemluft zum Patienten. Umgekehrt wird beim Ausatmen verdampftes Inhalationsmittel über die ringförmigen Öffnungen im Luftbereich um den
Patienten verteilt und zugleich oder anschließend eingeatmet. Bei einer Kombination des Inhalationsgerätes gemäß der Erfindung mit
einem handelsüblichen Atemventil, z.B. dem Atemventil AMBU der Fa. Heraeus, wird die zentrale Öffnung des Deckels mit dem Eingang
des Atemventils verbunden und die ausgeatmete Luft direkt über das Ventil ausgeatmet.
Die Wirkung einer solchen Inhalationseinrichtung hat sich als günstig erwiesen, wenn der Öffnungsquerschnitt der zentralen
Öffnung im wesentlichen gleich der Summe der Öffnungsquerschnitte der ringförmig angeordneten Öffnungen bemessen ist.
Zur näheren Erläuterung der Erfindung wird im folgenden ein Ausführungsbeispiel anhand der Zeichnungen beschrieben. Diese
zeigen in
- 3 - 05. Februar 1992
1 19 V 692
Fig. 1 einen Schnitt durch den Deckel und das Gefäß einer Inhalationseinrichtung gemäß der Erfindung,
Fig. 2 eine Draufsicht zur Fig. 1,
Fig. 3a und Fig. 3b eine verstellbare Verschlußscheibe für den Deckel nach Fig.1
Fig. 4 einen Deckel nach Fig. 1 ohne die eingesetzte, verstellbare
Verschlußscheibe nach Fig. 3a oder Fig. 3b.
In Fig. 1 ist ein Gefäß 1 dargestellt, das mit einem vorzugsweise salbenartigen Inhalationsmittel 1a gefüllt ist. Solche Gefäße
sind handelsüblich. Auf das Gefäß ist ein Deckel 2 aufgeschraubt. Dieser Deckel 2 kann bereits bei Lieferung des Gefäßes als Verschluß
vorhanden sein. In diesem Fall ist das Gefäß 1 zunächst dicht verschlossen, beispielsweise durch eine nicht dargestellte
Heißklebefolie, die vor Inbetriebnahme entfernt wird. Der Deckel 2 kann aber auch als Ersatz des ursprünglich vorhandenen Verschlußdeckels
geliefert oder eingesetzt werden. Der Deckel 2 ist mit einer im wesentlichen zentral angeordneten Öffnung 3 versehen,
die von mehreren Öffnungen 4 ringförmig umgeben ist. Die zentrale Öffnung 3 wird durch eine die scheibenförmige Deckelfläche
durchdringende Röhre 31 gebildet. Dadurch wird erreicht,
daß die Öffnung 3 bis nahe zur Oberfläche des Inhalationsmittels geführt werden kann. Die Röhre 31 kann fest sein, kann aber auch
zur Einstellung des Abstandes von der Oberfläche längsverschieblich
verstellbar angeordnet sein. Der Deckel 2 kann, wie dargestellt, mittels eines Schraubgewindes 21 mit dem Gefäß 1 verbindbar
sein, das mit einem ähnlichen Gewinde versehen ist. Es kann aber auch steckbar sein. In diesem Fall ist es vorteilhaft, eine
Raststellung vorzusehen.
Im einfachsten Fall ist die Röhre 31 mit Mund- bzw. Nasenadaptern
versehen oder verbindbar. Bei einer solchen Benutzungsform hält
der Benutzer den Behälter 1 in der Hand und atmet das Inhalationsmittel direkt über einen der Adapter ein. Durch die auf den
Behälter 1 übergehende Handwärme wird die Verdampfung des Inhalationsmittels
gefördert. Diese Benutzungsform ist für Reisezwecke besomders vorteilhaft.
- 4 - 05.+ Februar 1992
119 V 692
Die zentrale Öffnung 3 kann mit einem gesonderten Atemventil 6 oder einer Atemmaske verbunden oder verbindbar sein. Solche
Atemventile 6 werden beispielsweise von der Fa. Heraeus unter dem Handelsnamen AMBU angeboten. Die Röhre 31 des Deckels 2 ist so
ausgebildet, daß das Atemventil 6 auf die Röhre 31 aufsteck- oder
aufschraubbar ist. Ein solches Atemventil erlaubt bei Kombination
mit dem Behälter 1 über den Deckel 2 das leichte Einatmen des mittels der Öffnungen 4 verdampften Inhalationsmittels und ein
unbehindertes, leichtes Ausatmen über die Ventilstrecke des Atemventils 6.
Fig. 2 zeigt eine Draufsicht auf den in Fig. 1 dargestellten
Deckel 2. Die ringförmig um die zentrale Öffnung 3 herum angeordneten Öffnungen 4 sind gruppenweise angeordnet. Dargestellt
ist eine Anordnung von vier Gruppen mit je zwei Löchern 4. Eine solche Anordnung erlaubt eine Verwirbelung der strömenden Luft
über der Oberfläche des Inhalationsmittels oder sogar eine einstellbare
Dosierung. Das geschieht entweder durch Bemessung der Größe der Löcher 4 oder mit Hilfe der in Fig. 1 dargestellten
zusätzlichen Scheibe 5, die in die Außenseite des Deckels 2 einsetzbar ist. Die Lagerung der Scheibe 5 im Deckel 2 ist so
bemessen, daß die Scheibe 5 im Deckel 2 drehbar gelagert ist und so die Öffnungen 4 verschließbar macht. Die Scheibe 5 ist mit
Vorsprüngen 52 und mit Löchern 41 versehen, die den Löchern 4 im Deckel 2 entsprechen. Die Scheibe 5 kann in Stellungen drehbar
sein, in denen die Öffnungen 41 über den Öffnungen 4 liegen und somit freien Durchgang gewähren. In anderen Stellungen der Scheibe
5 werden die Öffnungen 4 durch die Wandung der Scheibe 5 ganz oder teilweise verdeckt , wodurch die resultierende Öffnung verkleinert
oder sogar verschlossen wird. Zwischenstellungen ergeben also die jeweils gewünschte Größe der resultierenden Durchlaßöffnung.
Die von der Scheibe 5 verdeckbaren Öffnungen 4 können auch nach Zahl und Größe von den Öffnungen 41 in der Scheibe 5 abweichen.
Beispielsweise kann an der Stelle der Vorsprünge 52 der Scheibe 5 eine Öffnung 4 vorgesehen sein.
- 5 - 05.+ Februar 1992
119 V 692
Der Deckel 2 kann auch selbst als Ventil ausgebildet sein und über eine ventilfreie Atemmaske auf den Nutzer einwirken. In
diesem Fall wird beim Einatmen der im Gefäß 1 befindlichen, mit
dem Inhalationsmittel angereicherten Luft der Weg zum Patienten freigegeben, während dieser Weg beim Ausatmen wieder versperrt
wird. Stattdessen wird ein weiteres im Deckel angeordnetes Ventil zum freien Luftraum geöffnet.
In Fig. 3a ist eine Scheibe 5 dargestellt, die mit vier Gruppen
von je zwei Öffnungen 4 1 versehen ist. Zwischen je zwei Öffnungen
41 ist ein Vorsprung 52 angeordnet, der als Handhabe für die Verdrehung der in den Deckel 2 eingesetzten Scheibe 5 dienen
kann. Fig. 3b zeigt die Scheibe 5 in geschnittener Seitenansicht. Durch Wahl des Schnitts entlang der Linien AA ist ein Vorsprung
geschnitten und ein weiterer Vorsprung 52 in ungeschnittener Seitenansicht sichtbar.
Der Deckel 2 kann auch für andere Gefäße ausgebildet sein. Es ist auch möglich, Adapter für die Verbindung eines solchen einheitlichen
Deckels mit anderen Gefäßen vorzusehen. Bei Verwendung für ein Gefäß, das für die Auflösung von Inhalationsmitteln in heißem
Wasser bemessen ist , sollte über einer größeren Verdampfungsfläche ein sich nach oben zum Deckel 2 kegelförmig verjüngender
Adapter vorgesehen sein.
Fig. 4 zeigt einen Deckel 2 mit den Öffnungen 3 und 4, bei dem
die Scheibe 5 noch nicht eingesetzt ist. Mit dem Deckel wird ein optimaler Verdampfungseffekt dann erreicht, wenn die Oberfläche
des salbenartigen Materials im Behälter 1 am größten ist. Zur Vergrößerung dieser Oberfläche kann die für eine Inhalationsdauer
benötigte Bedarfsmenge auf einen Träger aufgetragen und in den Deckel 2 oder den gefüllten oder leeren Behälter 1 eingesetzt
werden. Der Deckel 2 kann mit einer Aufnahme für den Träger versehen sein, so daß die Oberfläche dem Atemstrom besonders
ausgesetzt ist. Der Träger kann ein Formteil sein, kann aber auch aus formbarem Papier oder dergleichen geformt und eingesetzt
sein, z.B. in einen Schlitz im Rohr 3<1 - Die jeweilige Bedarfsmenge kann einem Ersatzbehälter entnommen werden.
Claims (6)
- Barthold von SchraderZiegenhorst 12
2400 Travemünde 105-+ Februar 1992 119 V 692SchutzanSprüche■ 1« Inhalationseinrichtung mit einem das Inhalationsmittel enthaltenden Gefäß (1) und mit einem zur Verdampfung des Inhalationsmittels beitragenden Deckel (2), der eine im wesentlichen zentrale Öffnung (3) und mehrere, im wesentlichen ringförmig um die zentrale Öffnung (3) angeordnete Öffnungen (4) aufweist. - 2. Inhalationseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß der Öffnungsquerschnitt der zentralen Öffnung (3) im wesentlichen gleich der Summe der Öffnungsquerschnitte der ringförmig angeordneten Öffnungen (4) ist.
- 6- Inhalationseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die zentrale Öffnung (3) tiefer im Behälter (1) angeordnet ist als die ringförmig angeordneten Öffnungen (4.).
- ■4. Inhalationseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 - 3, dadurch gekennzeichnet , daß der Deckel (2) an seiner Außenseite durch eine den Behälterinhalt verdunstungsdicht abschließende Scheibe (5) oder dergleichen verschlossen oder verschließbar ist.
- 5. Inhalationseinrichtung nach einem der Ansprüche 1-4, dadurch gekennzeichnet , daß an der Außenseite des Deckels 2 eine Scheibe (5) vorgesehen ist, die relativ zum Deckel (2) verdrehbar ist und Löcher (41) aufweist, die mit den ringförmig angeordneten Öffnungen (4) im Deckel (2) einen Atemweg bilden.- 7 - 05.+ Februar 1392119 V 692
- 6. Inhalationseinrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet , daß für die Aufnahme der Scheibe (5) im Deckel (2) eine ringförmige Nute (8) angordnet ist·<7· Inhalationseinrichtung nach einem der Ansprüche 1-6, dadurch gekennzeichnet, daß die öffnung 3 durch eine Röhre (3D gebildet wird, die als Adapter für Mund- oder Nasenstücke, für Atemmasken oder dergleichen ausgebildet ist«&bgr;. Inhalationseinrichtung nach einem der Ansprüche 1-7, dadurch gekennzeichnet, daß in der Röhre 31 ein die Röhre verschließendes Ventil vorgesehen ist, das für die Einatmung des Patienten einen geringen Widerstand darstellt.■9« . Inhalationseinrichtung nach einem der Ansprüche 1-8, dadurch gekennzeichnet, daß die die öffnung 3 bildende Röhre (31) einen Schlitz für die Aufnahme eines mit dem Inhalationsmaterial bestrichenen Trägers versehen ist.Q· , Inhalationseinrichtung nach einem der Ansprüche 1-9, dadurchgekennzeichnet, daß in dem Deckel (2) eine Halterung füreinen mit dem Inhalationsmaterial versehenen Träger, insbesondere Pappe angeordnet ist.
Priority Applications (14)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE9201793U DE9201793U1 (de) | 1992-02-13 | 1992-02-13 | Inhalationseinrichtung |
| DE9209050U DE9209050U1 (de) | 1992-02-13 | 1992-07-07 | Inhalationseinrichtung |
| DE59209485T DE59209485D1 (de) | 1992-02-13 | 1992-11-20 | Inhalationseinrichtung |
| AT92924600T ATE170408T1 (de) | 1992-02-13 | 1992-11-20 | Inhalationseinrichtung |
| CZ19941956A CZ286618B6 (cs) | 1992-02-13 | 1992-11-20 | Inhalační zařízení |
| CZ19942789U CZ2847U1 (cs) | 1992-02-13 | 1992-11-20 | Inhalační zařízení |
| DK92924600T DK0625918T3 (da) | 1992-02-13 | 1992-11-20 | Inhaleringsanordning |
| JP51369493A JP3305319B2 (ja) | 1992-02-13 | 1992-11-20 | 吸入装置 |
| ES92924600T ES2121874T3 (es) | 1992-02-13 | 1992-11-20 | Inhalador. |
| EP92924600A EP0625918B1 (de) | 1992-02-13 | 1992-11-20 | Inhalationseinrichtung |
| EP92204022A EP0559971A1 (de) | 1992-02-13 | 1992-11-20 | Inhalationseinrichtung |
| US08/284,599 US5598835A (en) | 1992-02-13 | 1992-11-20 | Inhaler device |
| AU30824/92A AU3082492A (en) | 1992-02-13 | 1992-11-20 | Inhalator |
| PCT/EP1992/002679 WO1993015783A1 (de) | 1992-02-13 | 1992-11-20 | Inhalationseinrichtung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE9201793U DE9201793U1 (de) | 1992-02-13 | 1992-02-13 | Inhalationseinrichtung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE9201793U1 true DE9201793U1 (de) | 1992-05-14 |
Family
ID=6876062
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE9201793U Expired - Lifetime DE9201793U1 (de) | 1992-02-13 | 1992-02-13 | Inhalationseinrichtung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE9201793U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1994028959A1 (de) * | 1993-06-03 | 1994-12-22 | Barthold Von Schrader | Inhalationseinrichtung |
| DE4318389A1 (de) * | 1993-06-03 | 1995-04-20 | Barthold Von Schrader | Inhalationseinrichtung |
-
1992
- 1992-02-13 DE DE9201793U patent/DE9201793U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1994028959A1 (de) * | 1993-06-03 | 1994-12-22 | Barthold Von Schrader | Inhalationseinrichtung |
| DE4318389A1 (de) * | 1993-06-03 | 1995-04-20 | Barthold Von Schrader | Inhalationseinrichtung |
| DE4318389B4 (de) * | 1993-06-03 | 2007-11-22 | Barthold Von Schrader | Inhalationseinrichtung |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE9209050U1 (de) | Inhalationseinrichtung | |
| DE69220618T2 (de) | Aerosol-Inhalationsgerät | |
| DE69132850T2 (de) | Wirbelkammer-Pulverinhalator | |
| DE69016228T3 (de) | Beatmungsvorrichtung mit einer Halterung und einem regenerativem Wärme-Feuchtigkeits-Austauscher. | |
| DE3786757T2 (de) | Inhalator. | |
| DE4409076C1 (de) | Vorrichtung zur Beatmung von Patienten | |
| DE4011873B4 (de) | Hilfsgerät zur Verwendung mit einem Dosier-Aerosolgerät | |
| DE68914932T2 (de) | Inhalationsgerät für Aerosolen. | |
| EP0611577B1 (de) | Pulverinhalator | |
| EP0167581B1 (de) | Inhalationsgerät | |
| EP0281650B1 (de) | Aerosol-Zerstäuber | |
| DE468827C (de) | Inhalator | |
| EP0009667A1 (de) | Inhalationsgerät | |
| DE19851279A1 (de) | Vorrichtung zum gesteuerten inhalatorischen Einbringen von dosierten Medikamenten in die Lunge | |
| DE10041297A1 (de) | Atemmaske mit verstellbarer Entlüftung | |
| DE2038618B2 (de) | Handbetätigtes Druck-Atmungsgerät | |
| DE3900183A1 (de) | Atemventil | |
| DE69209662T2 (de) | Synchronisierungsvorrichtung für aerosol-dosierungsdruckbehälter | |
| EP1107809A1 (de) | Inhalator zum vernebeln von flüssigkeiten | |
| DE8703534U1 (de) | Aerosol-Zerstäuber | |
| DE2810325A1 (de) | Vorrichtung zum behandeln der atmungswege mit warmluft | |
| DE9201793U1 (de) | Inhalationseinrichtung | |
| DE3827636A1 (de) | Atemtherapiegeraet | |
| DE202011003781U1 (de) | Beatmungsvorrichtung mit einer Halterung und einem regenerativen Wärme-Feuchtigkeitsaustauscher | |
| EP1110572A1 (de) | Inhalationsgerät |