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DE8703534U1 - Aerosol-Zerstäuber - Google Patents

Aerosol-Zerstäuber

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DE8703534U1
DE8703534U1 DE8703534U DE8703534U DE8703534U1 DE 8703534 U1 DE8703534 U1 DE 8703534U1 DE 8703534 U DE8703534 U DE 8703534U DE 8703534 U DE8703534 U DE 8703534U DE 8703534 U1 DE8703534 U1 DE 8703534U1
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DE
Germany
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aerosol
atomizer according
aerosol atomizer
air
distributor piece
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DE8703534U
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English (en)
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Brugger Stephan Dipl-Wirtsch-Ing(fh) 8137 Berg De
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Brugger Stephan Dipl-Wirtsch-Ing(fh) 8137 Berg De
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Publication date
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    • A61M11/06Sprayers or atomisers specially adapted for therapeutic purposes of the injector type

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Description

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Beschreibung Aerosol-Zerstäuber
ö Die Erfindung betrifft einen Aerosol-Zerstäuber zur Inhalationsbehandlung erkrankter Atemwege. Dieser hat ein unterteil, in das Druckluft eingeleitet wird, einen Medikamentenbecher zur Aufnahme eines Vorrats von wäßriger Medikamenten-Lösung, eine Zerstäubungseinrichtung zur
'0 Zerstäubung der Medikamenten-Lösung in einen feinen Aerosol-Nebel mittels der Druckluft, ferner einen Zuluftkamin, durch den Zuluft in den Bereich über der Zerstäubungseinrichtung angesaugt wird, einen Auslaßstutzen für das Gemisch aus Aerosol und Zuluft, und ein Mundstück für den Patienten, welches mit dem Äuslaßstutzen in Verbindung steht.
Derartige Aerosol-Zerstäuber werden an einen elektrisch betriebenen Drucklufterzeuger angeschlossen, über das Mundstück inhaliert der Patient den medikamentenhaltigen feinen Tröpfchennebel. Nur der kleinere Teil der insgesamt eingeatmeten Luft wird dabei von dem Kompressor des Drucklufterzeugers geliefert; im Bereich über der Zerstäubungeinrichtung wird das mittels der Druckluft aus der flüssigen Medikamenten-Lösung zerstäubte Aerosol mit Zuluft vermischt, welche über einen Zuluftkamin von oben zugeführt wird. Vor dem Ausatmen wird der Aerosol-Zerstäuber vom Mund abgesetzt, da ein Wiedereinblasen der Ausatemluft in das Gerät unsinnig wäre. Während dieser Zeit wird die Aerosol-Erzeugung unterbrochen, um nicht unnötig Medikamentenlösung zu verbrauchen.
Patienten, welche ihre Atemwegserkrankungen durch Inhalation von Medikamenten-Nebel behandeln müssen, leiden oft gleichzeitig auch an Atemwegverschlüssen. Bei solchen Patienten findet aine weitere Therapieform Anwendung, bei der aas Ausatmen der verbrauchten Luft nicht direkt in die Umgebung, sondern über einen genau definierten Strömungswiderstand, eine sog. Stenose, erfolgt. Das Ausatmen gegen einen gewissen Widerstand baut Sekretionen in den Atemwegen ab und wirkt so Atemwegverschlüssen entgegen. Patienten, die an Ätemwegverschlüssen leiden und außerdem auch gezwungen sind, durch Inhalation eines medikamentenhaltigen Aerosols ihre Atemwegerkrankungen zu behandeln, mußten bisher in zwei zeitlich voneinander getrennten Sitzungen behandelt werden. Es war bisher nicht möglich, die beiden Therapieformen der Benutzung eines Inhalators und des Ausatmens gegen einen Atemwiderstand während einer einzigen Behandlungssitzung zu kombinieren.
Aufgabe vorliegender Erfindung ist es daher, einen Aerosol-Zerstäuber zur Inhalationsbehandlung erkrankter Atemwege so weiterzubilden, daß sich mit diesem beide Therapieformen, nämlich sowohl Inhalierung eines medikamentenhaltigen Aerosols als auch Ausatmen gegen einen bestimmten Widerstand, verbinden lassen.
Bei der Lösung dieser Aufgabe wird ausgegangen von einem Aerosol-Zerstäuber der eingangs erwähnten Art. Gelöst wird die Aufgabe dadurch, daß ein als Einwegventil ausgebildetes Einlaßventil am Zuluftkamin vorgesehen ist, ferner ein zwischen Auslaßstutzen und Mundstück angeordnetes Verteilerstück, ein an das Verteilerstück angeschlossener Ausatemwiderstand, gegen den der Patient ausatmet, und schließlich ein als Einwegventil ausgebildetes Auslaßventil zwischen Verteilerstück und Ausatemwiderstand.
Während der Behandlung inhaliert der Patient wie gewohnt den von der Zerstäubungseinrichtung erzeugten Aerosol-Nebel, vermischt mit dutch den Zuluftkamin zugeführter Außenluft. Zum Ausatmen wird das Gerät jedoch nicht, wie bisher, vom Mund abgesetzt; der Patient atmet vielmehr übet das Mundstück und das Verteilerstück gegen den Ausatemwidarstand aus. Das als Einwegventil ausgebildete Einlaßventil am Zuluftliamin verhindert dabei ein Entweichen von Ausatemluft entgegen der Strömungsrichtung der Zuluft. Das unmittelbar vor dem Ausatemwiderstand angeordnete, ebenfalls als Einwegventil ausgebildete Auslaßventil ist während des Ausatmens geöffnet, verhindert jedoch während der Inhalationsphase ein unerwünschtes Einströmen von Außenluft über den Ausatemwiderstand entgegen der vorgesehenen Strömungsrichtung. Die abwechselnd öffnenden bzw. schließenden Einlaß- und Auslaßventile steuern die Luftströmungen also in der gewünschten Weise. Der mit der Erfindung geschaffene Aerosol-Zerstäuber erlaubt gleichzeitig sowohl eine atemunterstützende Inhalationsbehandlung wie auch eine Atem'cherapie mittels künstlichem Ausatemwiderstand während einer einzigen Behandlungssitzung. Die erfindungsgemäße Vorrichtung stellt somit eine Kombination zwischen einem Aerosol-Zerstäuber und einer Atemvorrichtung für Stenose-Behandlung dar.
In vorteilhafter Weiterbildung des Aerosol-Zerstäubers gemäß der Erfindung ist der Ausatemwiderstand auf das Verteilerstück aufsteckbar; dieser läßt sich dann leicht austauschen, um den Strömungswiderstand dem jeweiligen Therapiezweck anzupassen.
Vorzugsweise umfaßt der Ausatemwiderstand eine Lochscheibe, welche das Drosselelement darstellt. Der Ausatemwiderstand kann aber auch mittels einstellbarer
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Ausblasöffnungen, durch welche die ausgeatmete Luft ins Freie gelangt, gebildet werden. Zwackmäßig ist es, die Lochscheibe austauschbar zu montieren; dabei kann die Lochscheibe beispielsweise von einer aufgeschraubten oder aufgedrückten Kappe in ihrer vorgesehenen Lage gehalten werden.
Von Vorteil ist es ferner, wenn auch das Verteilerstück auf den Auslaßstutzen aufsteckbar ist und ebenso das Mundstück mit dem Verteilerstück bzw. der Zuluftkamin mit dem Oberteil des Aerosol-Zerstäubers steckbar verbunden ist. Das Gerät läßt sich so auf einfache Weise in seine ;
wesentlichen Bestandteile zerlegen und reinigen bzw. <
desinfizieren. Auch das Einlaßventil am Zuluftkamin sowie das Auslaßventil zwischen Verteilerstück und
Ausatemwiderstand sollten zu Reinigungszwecken f
demontierbar sein. I
Bevorzugt wird eine Ausführung, bei der das Auslaßventil &ogr; und das Einlaßventil aus einem Ringeinsatz und einer gegen die Stirnseite dieses Ringeinsatzes abdichtenden, einseitig angelenkten Klappe besteht. Bevorzugt besteht die Klappe aus flexiblem, insbesondere gumraielastischen Material. Die Klappe kann auf einfache Weise mittels einer oder mehrerer, vorzugsweise zwei Stiften auf dem Ringeinsatz befestigt sein. Derartig ausgebildete Einwegventile sind in der Herstellung einfach, dichten gut ab und zeichnen sich durch eine lange Lebensdauer aus.
Besonders vorteilhaft ist die Ausführung des Verteilerstücks als T-Stück. Der Ausatemwiderstand ist dann an dessen mittlerem Stutzen angeschlossen. Diese geometrische Ausgestaltung zeichnet sich w«?gen der geradlinigen Verbindung zwischen Auslaßstutzen und
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Mundstück durch einen besonders geringen
Strömungswiderstand beim Einatmen aus, so daß das medikamentenhaltige Aerosol weitgehend ungehindert in den Rachen des Patienten gelangt.
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&Agr;&iacgr;&agr; Verteilerstück kann ferner eine verschließbare Öffnung vorgesehen sein, an welcher eine Druckmeßvorricntung anschließbar ist. Der von den Lungen des Patienten aufzubringende Druck beim Ausatmen kann so exakt kontrolliert werden.
Ein zusätzliches Filter, das vor oder nach dem Ausatemwiderstand angeordnet sein kann, verhindert eine oft unerwünschte Kontaminierung der Uragebungsluft mit Medikamentenresten, welche noch in der Ausatemluft enthalten sind.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachstehend anhand der beigefügten Zeichnungen näher erläutert. Es ZC- zeigen: f
Fig. 1 Einen Aerosol-Zerstäuber, mit aufsteckbarem T-förmigen Verteilerstück, in einem Schnittbild;
Fig. 2 das in dem Aerosol-Zerstäuber gemäß Fig, I eingesetzte Auslaßventil, in einer vergrößerten perspektivischen Darstellung.
Der in Fig. 1 dargestellte Aerosol-Zerstäuber weist ein rohrförmiges Unterteil 1 auf, welches mit einem (nicht dargestellten) elektrisch betriebenen Drucklufterzeuger in 1 Verbindung steht. Im Unterteil 1 ist ein
Medikamentenbecher 2 ausgebildet, welcher einen Vorrat von wäßriger Medikamenten-Lösung aufnehmen kann. Ein koaxial
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in der Mitte des Medikamentenbechers 2 angeordneter Düsenkörper 3 und ein auf diesem aufgesetztes Lufestromsteuer 4 bilden gemeinsam eine Zerstäubungseinrichtung, welche die flüssige Medikamenten-Lösung mittels der Druckluft, die durch
&bgr; Bohrungen innerhalb des Düsenkörpers 3 geblasen wird, in
einen feinen Aerosol-Nebel zerstäubt. Auf das Unterteil 1 ist ein ebenfalls rohrförmiges Oberteil 5 aufgesetzt. Dieses Oberteil 5 weist oben eine runde öffnung auf, in
1U welche ein hohlzylindrischer Zuluftkamin 6 eingesetzt ist. Mit seinem unteren Ende ragt der Zuluftkamin 6 bis unmittelbar über das Luftstromsteuer 4, so daß Außenluft von oben angesaugt und in den Bereich unmittelbar über dem Düsenkörper 3 geleitet wird. Die eingeleitete Zuluft vermischt sich mit dem medikamentenhaltigen Aerosol-Nebel. An seinem oberen Ende ist in den Zuluftkamin 6 ein Einlaßventil 7 eingesetzt, welches als Einwegventil ausgebildet ist. Das Einlaßventil 7 ist demontierbar und wird &tgr;·&ogr;&eegr; einer auf das obere Ende des Zuluftkamins 6 aufgeschraubten £appe 8 gehalten.
Am Unterteil 1 ist ferner eine kleine Ventilöffnung 9 vorgesehen, durch welche die eingeleitete Druckluft in die Umgebung entweichen kann, bevor sie in den Düsenkörper einströmt. Die Ventilöffnung 9 kann durch Betätigung einer Ventiltaste 10 verschlossen werden. Hierzu muß die Ventiltaste 10 entgegen der Wirkung einer Feder 11 in Richtung des Unterteils 1 verschwenkt werden, wodurch sich eine elastische Tastendichtung 12 auf die Ventilöffnung 9 preßt und diese luftdicht verschließt. Mittels der Ventiltaste 10 kann somit die Aerosol-Erzeugung während des Ausatmens unterbrochen werden, ohne daß hierzu der elektrische Drucklufterzeuger abgeschaltet werden müßte. Wird die Ventiltaste 10 gedrückt, setzt sofort die Vernebelung der Medikamenten-Lösung ein.
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Am Oberteil 5 ist seitlich ein im Querschnitt runder Auslaßstutzen 13 angeformt, über den das Gemisch aus Zuluft und raedikamentenhaltigem Aerosol austritt. An den Auslaßstutzen 13 schließt sich ein T-förmiges Verteilerstück 14 an. Ein Mundstück 15 für den Patienten ist auf das Verteilerstück 14 aufgesteckt. An den mittleren Stutzen des Verteilerstücks 14 ist ein Ausatemwiderstand 16 angeschlossen. Als Drosselelement enthält der Ausatemwiderstand 16 eine Lochscheibe 17, welche mittels einer aufgeschraubten Kappe 18 in ihrer vorgesehenen Lage quer zur Strömungsrichtung gehalten ist. Zwischen dem Verteilerstück 14 und dem Ausatemwiderstand 16 ist ein Auslaßventil 19 angeordnet, welches wiederum als Einwegventil ausgebildet ist.
Zur Inhalation von medikamentenhaitigem Aerosol atmet der Patient durch das Mundstück 15 ein, wobei er gleichzeitig die Ventiltaste 10 drückt. Das Auslaßventil 19 vor dem Ausatemwiderstand 16 ist dabei geschlossen, während das Einlaßventil 7 geöffnet ist, so daß Außenluft ausschließlich durch den Zuluftkamin 6 einströmen kann. Atmet der Patient anschließend aus, so kehrt sich die Strömungsrichtung innerhalb des Verteilerstücks 14 um. Das Auslaßventil 19 vor dem Ausatemwiderstand 16 öffnet, während das Einlaßventil 7 am Zuluftkamin 6 infolge des einwirkenden Druckes schließt. Die ausgeatmete Luft kann jetzt nur durch das Loch in der Lochscheibe 17 des Ausatemwiderstands 16 ins Freie gelangen. Die Aerosol-V°rnebelung kann solange durch Loslassen der Ventilta'Jte 10 unterbrochen werden.
Arn Verteilerstück 14 ist eine verschließbare öffnung 24 zum Anschluß einer (nicht dargestellten) Druckmeßvorrichtung vorgesehen. Unmittelbar vor der Lochscheibe 17 des Ausatemwiderstands J.6 ist ein hochporöses Filter 25 angeordnet, das das in der Ausatemluft enthaltene restliche Medikament zurückhält.
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Fig. 2 zeigt das Auslaßventil 19. Es besteht aus einem Ringeinsatz 20, auf dessen Stirnseite 21 eine Klappe einseitig angelenkt ist. Die Klappe 22 besteht aus gummielastischem Material und ist mittels zweier Stifte auf der Stirnseite 21 des Ringseinsatzes 20 befestigt. Der Ringeinsatz 20 selbst sowie die Stifte 23 bestehen aus Kunststoff. In geschlossenem Zustand dichtet die Klappe gegenüber der ebenen Stirnseite 21 ab. Bei Durchströmung in Pfeilrichtung von unten nach oben hebt die flexible Klappe 22 in die gezeigte Stellung ab, so daß das Ventil öffnet. - Das Einlaßventil 7 am Zuluftkamin 6 ist von derselben Art wie das beschriebene und in Fig. 2 dargestellte Auslaßventil 19.
Alle wesentlichen Einzelteile des Aerosol-Zerstäubers sind klemmend oder schraubbar miteinander verbunden. So sind Verteilerstück 14, Ausatemwiderstand 16, Mundstück 15 und Auslaßstutzen 13 jeweils ineinander gesteckt und lassen sich zu Reinigungszwecken leicht voneinander abziehen.
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Verzeichnis der verwendeten Bezuqsziffern
Unterteil
1 Medikamentenbecher
2 Düsenkörper
5 3 Luftstcomsteuer
4 Oberteil
5 Zuluftkaroin
6 Einlaßventil (an 6)
7 Kappe (auf 6)
10 8 Ventilöffnung (in 1)
9 Ventiltaste
10 Feder (an 10)
Il Tastendichtung (an 10)
15 12 Auslaßstutzen
13 Verteilerstück
14 Mundstück
15 Ausatemwiderstand
20 16 Lochscheibe (von 16)
17 Kappe (auf 16)
18 Auslaßventil (zwischen 14 und 16)
19 Ringeinsatz (von 19)
25 20 Stirnseite (von 20)
21 Klappe (von 19)
22 Stifte
23 Öffnung (in 14)
24 Filter (in 14)
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Claims (1)

  1. Stephan Brugger, Dipl.-Wirt.-Ing Etztalstraße 20, 8137 Berg
    Aerosol-Zerstäuber
    Schutzansprüche 10
    1. Aerosol-Zerscäuber zur Inhalationsbehandlung erkrankter Atemwege, mit
    einem Unterteil (1), in das Druckluft eingeleitet wird,
    einem Medikamentenbecher (2) zur Aufnahme eines Vorrats von wäßriger Medikamenten-Lösung, einer Zerstäubungseinrichtung (3, 4) zur Zerstäubung der Medikamenten-Lösung in einen feinen Aerosol-Nebel mittels der Druckluft,
    einem Zuluftkamin (6), durch den Zuluft in den Bereich über der Zerstäubungseinrichtung (3, 4) angesaugt wird,
    einem Auslaßstutzen (13) für das Gemisch aus Aerosol und Zuluft, und
    einem Mundstück (15) für den Patienten, welches mit dem Auslaßstutzen (13) in Verbindung steht,
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    gekennzeichnet durch - ein als Einwegventil ausgebildetes Einlaßventil (7) am Zuluftkamin (6),
    ain zwischen Auslaßstutzen (13) und Mundstück (15) angeordnetes Verteilerstück (14), einen an das Verteilerstück (14) angeschlossenen Ausatemwiderstand (16), gegen den der Patient ausatmet, und
    ein als Einwegventil ausgebildetes Auslaßventil (19) zwischen Verteilerstück (14) und Ausatemwiderstand (16).
    2. Aerosol-Zerstäuber nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Ausatemwiderstand (16) auf das Verteilerstück (14) aufsteckbar ist.
    3. Aerosol-Zerstäuber nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Ausatemwiderstand (16) eine Lochscheibe (17) als Drosselelement umfaßt.
    4. Aerosol-Zerstäuber nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Lochscheibe (17) austauschbar ist.
    5. Aerosol-Zerstäuber nach Anspruch 4, dadurch
    gekennzeichnet, daß die Lochscheibe (17) von einer aufgeschraubten oder aufgedrückten Kappe (18) gehalten wird.
    6. Aerosol-Zerstäuber nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Verteilerstück (14) auf den Auslaßstutzen (13) aufsteckbar ist.
    7. Aerosol-Zerstäuber nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Mundstück (15) auf das Verteilerstück (14) aufsteckbar ist.
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    8. Aerosol-Zerstäuber nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
    dadurch gekennzeichnet, daß der Zuluftkarain (6) abnehmbar
    ist. ,
    9. Aerosol-Zerstäuber nach einem der Ansprüche 1 bis 8» f
    dadurch gekennzeichnet, daß das Einlaßventil (7) und/oder
    das Auslaßventil (19) demontierbar ist.
    10. Aerosol-Zerstäuber nach einem der Ansprüche 1 bis 9, ·
    dadurch gekennzeichnet, daß das Auslaßventil (19) und/oder |
    das Einlaßventil (7) aus einem Hiüyeinäätä (20) ünä einer ·
    gegen die Stirnseite (21) dieses Ringeinsatzes 1
    abdichtenden, einseitig angelenkte.n Klappe (22) bestehen. I
    &Idigr; li. Aerosol-Zerstäuber nach Ansprüche 10, dadurch |
    gekennzeichnet, daß die Klappe (22) aus flexiblem, |
    insbesondere gummielastischan Material besteht. i
    12. Aerosol-Zerstäuber nach Ansprüche 11, dadurch · gekennzeichnet, daß die Klappe (22) mittels einem oder ·
    mehreren, insbesondere zwei Stiften (23) auf dem |
    Ringeinsatz (20) befestigt ist.
    13. Aerosol-Zerstäuber nach einem der Ansprüche 1 bis 12f
    dadurch gekennzeichnet, daß das Verteilerstück (14) als
    T-Stück ausgeführt ist, wobei der Ausatemwiderstand (16) ;
    am mittleren Stutzen angeschlossen ist. |
    14. Aerosol-Zerstäuber nach einem der Ansprüche 1 bis 13, ? dadurch gekennzeichnet, daß am Verteilerstück (14) eine I
    verschließbare öffnung (24) für den Anschluß einer
    Druckmeßvorrichtung vorgesehen ist.
    15. Aerosol-Zerstäuber nach einem der Ansprüche 1 bis 14,
    dadurch gekennzeichnet, daß vor oder nach dem
    Ausatemwiderstand (16) ein Filter (25) für die Ausatemluft
    vorgesehen ist.
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