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DE1291552B - Streugeraet fuer koernigen oder pulverfoermigen Duenger - Google Patents

Streugeraet fuer koernigen oder pulverfoermigen Duenger

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Publication number
DE1291552B
DE1291552B DE1959L0036245 DEL0036245A DE1291552B DE 1291552 B DE1291552 B DE 1291552B DE 1959L0036245 DE1959L0036245 DE 1959L0036245 DE L0036245 A DEL0036245 A DE L0036245A DE 1291552 B DE1291552 B DE 1291552B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
agitator
container
spreader
socket
rotation
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1959L0036245
Other languages
English (en)
Inventor
Lely Ary Van Der
Lely Cornelis Van Der
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
C Von Der Lely N V
Original Assignee
C Von Der Lely N V
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by C Von Der Lely N V filed Critical C Von Der Lely N V
Publication of DE1291552B publication Critical patent/DE1291552B/de
Pending legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01CPLANTING; SOWING; FERTILISING
    • A01C17/00Fertilisers or seeders with centrifugal wheels
    • A01C17/001Centrifugal throwing devices with a vertical axis
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01CPLANTING; SOWING; FERTILISING
    • A01C15/00Fertiliser distributors
    • A01C15/005Undercarriages, tanks, hoppers, stirrers specially adapted for seeders or fertiliser distributors
    • A01C15/006Hoppers
    • A01C15/007Hoppers with agitators in the hopper

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Soil Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Fertilizing (AREA)
  • Pretreatment Of Seeds And Plants (AREA)
  • Sowing (AREA)
  • General Preparation And Processing Of Foods (AREA)
  • Cultivation Receptacles Or Flower-Pots, Or Pots For Seedlings (AREA)
  • Glanulating (AREA)
  • Catching Or Destruction (AREA)
  • Farming Of Fish And Shellfish (AREA)
  • Mixers Of The Rotary Stirring Type (AREA)
  • Soil Working Implements (AREA)

Description

1 2
Die Erfindung betrifft ein Streugerät für körnigen buchse zusammengefaßt, und die Anschläge sind oder pulverförmigen Dünger mit einem Behälter, in durch Anschlagscheiben gebildet, welche bei Verwendern ein Rührwerk angeordnet ist, das von einer um dung einer zwischen einer oberen und einer unteren eine lotrechte Drehachse drehbaren Antriebsvorrich- Lagerung in Richtung auf die Behälterwand abtung angetrieben ist und das mehrere mit Wühlansät- S gekröpften Rührstange zwischen den zwei unteren zen versehene Buchsen aufweist, welche um eine auf- Kröpfungsbögen angeordnet sind. Infolge dieser Ausrechte Rührstange drehbar sind, wobei die Buchsen bildung wird ein Verklemmen oder Festfressen der zwischen einem oberen und unteren Anschlag dieser Buchse vermieden, so daß sie sich beim exzentrischen Rührstange angeordnet sind, die mittels eines parallel Umlauf des unteren Rührwerk-Endstückes drehen zur Drehachse der Antriebsvorrichtung verlaufenden io kann und die Wühlansätze voll zur Wirkung kommen, unteren Endstückes mit einem Hebelarm der An- In weiterer Ausbildung der Erfindung sind die
triebsvorrichtung verbunden ist. Wühlansätze über den Umfang der Buchsen verteilt
Bei einer bekannten Vorrichtung dieser Art (deut- angeordnet. Dadurch ist sichergestellt, daß immer sches Gebrauchsmuster 1756 924) hat das Rührwerk Wühlansätze in das Gut eingreifen, einen Verteilerarm, der exzentrisch zur Drehachse 15 Die Erfindung wird im folgenden an Hand der in angeordnet ist und der über ein Gelenk mit dem par- den Zeichnungen dargestellten Ausführungsform allel zur Drehachse der Antriebsvorrichtung verlau- näher erläutert. Es ist dargestellt in f enden unteren Endstück verbunden ist. Die vom F i g. 1 ein Längsschnitt durch einen Behälter eines
Verteilerarm angetriebene Rührstange ist mit mehre- Streugerätes mit einem Rührwerk, dessen unteres ren Stacheln tragenden Buchsen versehen, die um diese so Endstück an einer mit einem Wurforgan verbundenen Rührstange drehbar sind, wobei ferner an der Rühr- Antriebsvorrichtung befestigt ist, stange ein oberer und ein unterer Anschlag vorgese- Fig. 2 ein Längsschnitt entsprechend Fig. 1 mit
hen sind, zwischen denen die Buchsen gegen axiale einer anderen Lage des Rührwerkes. Verschiebung festgelegt sind. Die Stange kann frei um Das Streugerät hat einen Behälter 1, der aus einem
das Gelenk kippen. Während des Betriebes liegt das 25 konischen Teil 2 und einem zylindrischen Teil 3 be-Rührwerk bei gefülltem Behälter schräg gegen die steht. Unterhalb des Behälters 1 ist eine Scheibe 4 an-Behälterwandung. geordnet, die um eine senkrechte Drehachse 5 dreh-
Wenn der Behälter fast geleert ist, macht das oben bar ist und den Behälterboden bildet. Zwischen dem frei bewegliche Rührwerk eine kräftig schleudernde Behälter 1 und der Scheibe 4 ist ein mit Austrag-Bewegung und schlägt an verschiedenen Stellen gegen 30 Öffnungen 7 versehener Ring 6 angeordnet, dessen die Behälterwandung. Die kurzen Buchsen haben den oberes Ende den zylindrischen Behälterteil 3 umgibt. Nachteil, daß sie sich auf der Stange leicht verklem- Das durch die Öffnungen 7 ausgetragene Gut wird men oder festfressen können; beim Anschlagen des dem über den Ring 6 nach außen ragenden Teil der Rührwerkes gegen die Behälterwandung können die Scheibe 4 und von dort den Streuarmen 8 zugeführt. Buchsen mit den Stacheln leicht beschädigt werden. 35 Zur Lockerung des Gutes innerhalb des Behälters Es besteht daher die Gefahr, daß sowohl durch die und damit zur gleichmäßigen Zufuhr dieses Gutes an schleudernde Bewegung als auch wegen des Vor- die Austragöffnungen ist in dem Behälter ein heraushandenseins mehrerer kurzer Buchsen Beschädigun- nehmbares Rührwerk angeordnet, das über die angen auftreten können. getriebene Scheibe 4 um die Achse 5 in Drehung ver-
Bei einem anderen bekannten Streugerät (deutsches 40 setzt wird. Die Scheibe 4 trägt eine Welle 10, auf der Gebrauchsmuster 1 746 268) besteht das Rührwerk eine Buchse 11 drehfest sitzt, an der ein seitlich geaus einem mehr geknickten Stab, dessen unteres Ende richteter Hebelarm 12 befestigt ist, durch den das zentrisch im Behälter angeordnet und gelenkig an der untere Endstück 14 der Rührstange 9 des Rührwerkes Antriebswelle befestigt ist und dessen oberes Ende in geführt ist. Hierdurch ergibt sich eine zur Drehachse 5 einem an der Behälterwandung befestigten Ring ab- 45 exzentrische Lagerung des Rührwerkes, die einen begestützt ist. Bei dieser Anordnung wird zwar vermie- sonders günstigen Umlauf des Rührwerkes ermögden, daß der Stab mit der Behälterwandung in Be- licht und dadurch die gewünschte Lockerung unterrührung kommt, aber trotzdem kann das Rührwerk, stützt. Ein zweiter, an der Buchse befestigter Hebelwenn der Behälter praktisch leer ist, durch unregel- arm 13 dient zur Aufnahme des unteren Teiles des mäßiges Hin- und Herschlagen beschädigt werden. 50 Endstückes 14, das gegen Verschiebung in den in den Außerdem laufen die Abknickungen des Stabes kon- Hebelarmen 12, 13 vorgesehenen Ausnehmungen tinuierlich in stets gleicher Lage im Behälter um, so durch einen auf dem Endstück 14 befestigten Ring IS daß eine erhebliche Leistung für den Antrieb des und einen Ring 16 gesichert ist. Das Endstück 14 Rührwerkes erforderlich ist. bildet eine in den Ausnehmungen der Hebelarme 12,
Bei einem weiteren bekannten Streugerät (deutsche 55 13 drehbar gelagerte, parallel zur Drehachse 5 verPatentschrift 447 782) besteht das Rührwerk aus laufende Achse. Die Rührstange 9 ist einstückig aus einem mehrfach abgewinkelten Stab, der kontinuier- federndem Material hergestellt, mehrfach abgekröpft lieh in gleichbleibender Lage der Krümmungen um und weist ein schräg nach oben bis in die Nähe der die Drehachse der Antriebswelle gedreht wird. Auch Behälterwandung verlaufendes gerades Teilstück 17 bei diesem Streugerät wird eine relativ hohe Leistung 60 auf, auf dem eine Buchse 26 drehbar ist. Zwischen für den Antrieb benötigt. dem Endstück 14 und dem Teilstück 17 befindet sich
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, das ein Kröpfungsbögen 28. An seinem oberen Ende geht Rührwerk des Streugerätes derart auszubilden, daß es das Teilstück 17 über einen Kröpfungsbögen 19 in ein einerseits den Behälterinhalt intensiv lockert und gerades, zur Behältermitte gerichtetes Teilstück 18 andererseits im Betrieb nicht leicht beschädigt werden 65 über, dessen nach oben gebogenes Ende 20 in einem kann. Lager 21 gelagert ist, das zentral in dem Behälter und
Bei einem Streugerät der eingangs erwähnten Art mit Abstand zu der Befestigungsstelle des Rührwerkes sind die Buchsen erfindungsgemäß zu einer Einzel- an der Scheibe 4 liegt. Das Lager ist mit Stäben 22
und 23 an der Behälterwandung befestigt. Der Kröpfungsbogen28 zwischen dem Endstück 14 und dem Teilstück 17 ist so gestaltet, daß Endstück 14 und Teilstück 17 stumpfwinklig zueinander liegen. Die Mittellinie des Lagers 21 liegt auf der Drehachse 5, und das gerade Teilstück 18 erstreckt sich in der Lage nach F i g. 1 etwa rechtwinklig zur Drehachse 5, wobei das Teilstück 17 mit der Buchse 26 parallel zur Behälterwandung verläuft. Im Bereich der Kröpfungsbögen 19, 28 sitzen auf der Rührstange 9 zwei Anschlagscheiben 24 und 25, zwischen denen die Buchse 26 verschiebbar angeordnet ist. Die Länge der Buchse 26 ist größer als die halbe Länge des Teilstückes 17.
In der in F i g. 1 dargestellten Mittellage des Rührwerkes entspricht die Höhe 29, über die sich die Buchse 26 erstreckt, etwa der halben Gesamthöhe 30 des Rührwerkes. Die Buchse 26 trägt Wühlansätze 27, die rechtwinklig zur Mittellinie des Teilstückes 17 der Rührstange 9 gerichtet sind und beim Umlauf des Rührwerkes für eine gute Lockerung des in dem Behälter befindlichen Gutes sorgen.
Im Betrieb des Streugerätes rotiert die Scheibe 4 um die Achse 5 und nimmt das Rührwerk über die fest auf der Welle 10 sitzende Buchse 11 und die Hebelarme 12 und 13 mit. Wenn der Behälter mit Streugut gefüllt ist, kann die Buchse 26 wegen des entsprechend hohen Gutwiderstandes der exzentrischen Bewegung des Endstückes 14 nicht längs der Behälterwandung folgen, so daß die Teilstücke 17 und 18 des Rührwerkes aus ihrer Mittellage gemäß F i g. 1 ausgebogen werden. Diese zweite, unter Belastung eingenommene Lage ist in F i g. 2 dargestellt; in der Mittellage gemäß F i g. 1 ist das Rührwerk nicht verformt. Während des Umlaufs des Endstückes 14 um die Achse 5 dreht sich dieses Endstück in den Ausnehmungen der Hebelarme 12 und 13, und die Teilstücke 17 und 18 bewegen sich auf und ab, wobei die Wühlansätze 27 der Buchse 26 das Gut durch Kratzbewegungen lockern. Das Streugut strömt daher gleichmäßig zu den Austragöffnungen 7. Da sich das obere Ende der Buchse 26 mit den Ansätzen 27 immer längs der Behälterwandung bewegt, wird ein Festbacken des Gutes an der Behälterwandung verhindert.
Das Rührwerk hat bei seinem Umlauf stets die Tendenz, seine Entspannungslage, also die Mittellage gemäß Fig. 1, einzunehmen. Wenn sich unter Einwirkung des Rührwerkes eine Höhlung in dem Gut bildet, drückt dieses daher gegen die Wandung dieser Höhlung und gräbt sich durch das Gut, wobei es sich mit dem oberen Ende der Buchse 26 langsam an der Behälterwandung entlangbewegt. Dadurch ist ein konstanter Zustrom des Gutes zu den Austragöffnungen sichergestellt.
Ein besonderer Vorteil der erfindungsgemäßen Anordnung besteht darin, daß für die Bewegung der langen Buchse 26 durch das Gut beim exzentrischen Umlauf des Rührwerkes nur ein geringer Kraftbedarf erforderlich ist.

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Streugerät für körnigen oder pulverförmigen Dünger mit einem Behälter, in dem ein Rührwerk angeordnet ist, das von einer um eine lotrechte Drehachse drehbaren Antriebsvorrichtung angetrieben ist und das mehrere mit Wühlansätzen versehene Buchsen aufweist, welche um eine aufrechte Rührstange drehbar sind, wobei die Buchsen zwischen einem oberen und unteren Anschlag dieser Rührstange angeordnet sind, die mittels eines parallel zur Drehachse der Antriebsvorrichtung verlaufenden unteren Endstückes mit einem Hebelarm der Antriebsvorrichtung verbunden ist, dadurchgekennzeichnet, daß die Buchsen zu einer Einzelbuchse (26) zusammengefaßt sind und die Anschläge durch Anschlagscheiben (24, 25) gebildet sind, welche bei Verwendung einer zwischen einer oberen und einer unteren Lagerung in Richtung auf die Behälterwand abgekröpften Rührstange zwischen den zwei unteren Kröpfungsbögen (19,28) angeordnet sind.
2. Streugerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Wühlansätze (27) in an sich bekannter Weise über den Umfang der Buchse (26) verteilt angeordnet sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DE1959L0036245 1958-02-03 1959-02-02 Streugeraet fuer koernigen oder pulverfoermigen Duenger Pending DE1291552B (de)

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