DE1582108B2 - Streuwagen fuer landwirtschaftliche zwecke - Google Patents
Streuwagen fuer landwirtschaftliche zweckeInfo
- Publication number
- DE1582108B2 DE1582108B2 DE1967T0034685 DET0034685A DE1582108B2 DE 1582108 B2 DE1582108 B2 DE 1582108B2 DE 1967T0034685 DE1967T0034685 DE 1967T0034685 DE T0034685 A DET0034685 A DE T0034685A DE 1582108 B2 DE1582108 B2 DE 1582108B2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- guide
- axis
- ejector
- rotation
- loading floor
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
- 239000000463 material Substances 0.000 description 3
- 229910000639 Spring steel Inorganic materials 0.000 description 1
- 230000009286 beneficial effect Effects 0.000 description 1
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 1
- 230000002349 favourable effect Effects 0.000 description 1
- 230000009993 protective function Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01C—PLANTING; SOWING; FERTILISING
- A01C3/00—Treating manure; Manuring
- A01C3/06—Manure distributors, e.g. dung distributors
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Soil Sciences (AREA)
- Environmental Sciences (AREA)
- Fertilizing (AREA)
- Framework For Endless Conveyors (AREA)
- Handcart (AREA)
- Soil Working Implements (AREA)
- Catching Or Destruction (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft einen Streuwagen für landwirtschaftliche Zwecke mit einem Ladeboden und einer im
Bereich desselben angebrachten Streuvorrichtung, die wenigstens teilweise von einer Abschirmkappe umgeben
ist und der auf ihrer Auswurfseite ein mit ihren um eine Achse drehbaren Auswerfern zusammenwirkendes,
an den Ladeboden anschließendes und sich etwa konzentrisch zur Drehachse der Auswerfer erstreckendes
Führungselement zugeordnet ist, dem in Auswurfrichtung eine Anzahl langgestreckter, sich beiderseits
der Führungsmitte nach der Wagenaußenseite erstrekkender Führungsglieder nachgeordnet ist.
Bei einem bekannten Streuwagen dieser Art (US-PS 84 942) ist die Abschirmkappe feststehend oberhalb
der Streuvorrichtung angeordnet, und es sind anschließend an das im wesentlichen in Verlängerung des
Ladebodens liegende Führungselement die langgestreckten Führungsglieder vorgesehen, die sich etwa
parallel zum Ladeboden nach hinten erstrecken. Die
Abschirmkappe hat bei einer solchen Konstruktion lediglich Schutzfunktion, und den endseitig an das
Führungselement anschließenden Führungsgliedern kommt lediglich die Aufgabe zu, die durch die
Schrägstellung der schaufelartigen Auswerfer zu einer ihre Drehachse enthaltenden Bezugsebene bedingte
Auswurfrichtung gegebenenfalls noch etwas abzuändem. ; Die Streubreite. ist dabei ebenso wie die
ίο Streudichte durch die Arbeitsweise der schaufelartigen,
schräggestellten Auswerfer bereits weitestgehend vorbestimmt und ist über die Führungsglieder bei dieser
Anordnung nur noch in geringem Maße beeinflußbar.
Demgegenüber liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine solche Zusammenarbeit zwischen dem an den Ladeboden anschließenden Führungselement und der deren Abschirmung zu erreichen, daß sich bei gleichmäßiger Streudichte eine wesentlich vergrößerte Streubreite ergibt.
Demgegenüber liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine solche Zusammenarbeit zwischen dem an den Ladeboden anschließenden Führungselement und der deren Abschirmung zu erreichen, daß sich bei gleichmäßiger Streudichte eine wesentlich vergrößerte Streubreite ergibt.
Erreicht wird dies bei einem Streuwagen der eingangs genannten Art dadurch, daß das an den Ladeboden
anschließende Führungselement nach oben gegen einen oberhalb angeordneten, an der Abschirmkappe vorgesehenen
und sich nach hinten erstreckenden Führungsteil gerichtet ist, der die langgestreckten Führungsglieder
aufweist. Bei einer derartigen Konstruktion wird das Streugut aufgrund der zur Drehachse der Auswerfer
konzentrischen Gestaltung des an den Ladeboden anschließenden Führungselementes zunächst nach oben
in Richtung auf den die Führungsglieder aufweisenden Führungsteil geworfen und dort gegen den Boden
umgelenkt. Die Umlenkung als solche führt bereits zu einer gewissen Vergleichmäßigung in der Verteilung
des Streugutes und damit auch über die gesamte Streubreite zu einer gleichmäßigeren Streudichte,
wobei durch den Abwurf von oben nach unten, die bereits dadurch erreichbare Auffächerung und den
Verlauf der Rihrungsglieder beiderseits der Führungsmitte nach der Wagenaußenseite gleichzeitig eine
besonders große Streubreite erzielbar ist.
In Ausgestaltung der Erfindung erweist es sich als zweckmäßig, wenn der an der Abschirmkappe vorgesehene
Führungsteil und das an den Ladeboden anschließende Führungselement gegeneinander verstellbar
sind, da sich so vorteilhaft Streubreite, Streuweite und Streudichte verändern lassen. Die
Verstellung von an den Ladeboden anschließendem, schürzenartigem Führungselement und oberhalb der
Streuvorrichtung angeordneter Abschirmkappe gegeneinander ist an sich bekannt (US-PS 31 36 556). Auf die
Ausstreuung wird dabei aber nur durch Veränderung des Neigungswinkels des Führungselementes gegenüber
der Ladebodenebene Einfluß genommen, da die Abschirmkappe ausschließlich Schutzzwecken dient
und insgesamt gesehen nur eine obere Abdecklage und eine untere Verschlußlage aufweist, in der sie die
Streuvorrichtung nach hinten überdeckt.
Sind der Führungsteil und das an den Ladeboden anschließende Führungselement in weiterer Ausgestaltung
der Erfindung um eine gemeinsame, zur Drehachse der Auswerfer parallele Achse verstellbar, die bevorzugt
etwas hinter und über der Drehachse der Auswerfer liegt, so ergibt sich dadurch ein konstruktiv
besonders einfacher Aufbau mit guten Voraussetzungen für eine Zusammenklappbarkeit der Streuvorrichtung.
Im Hinblick auf die angestrebte gleichmäßige Verteilung des Streugutes von oben nach unten über
den Führungsteil erweist es sich als vorteilhaft, wenn
dieser etwa radial zur Drehachse der Auswerfer verläuft, da sich so bei einfacher Form des Führungsteiles
günstige Umlenkverhältnisse ergeben. Im Hinblick auf eine Umlenkung mit guten Voraussetzungen für die
Beeinflussung der Streubreite erweist es sich dabei von Vorteil, wenn der Führungsteil Bogenform aufweist und
einen Krümmungsradius hat, der etwa dem Radius des durch die Enden der Auswerfer beschriebenen Kreises
entspricht, da so bei entsprechender Abstimmung in der Drehgeschwindigkeit der Auswerfer trotz dessen, daß
das Streugut von unten gegen das Führungsteil geworfen wird, eine verhältnismäßig lange Führung des
Streugutes durch dieses erreichbar ist. Eine solche lange Führung ist wiederum von Vorteil für die Erzielung
eines gleichmäßigen Streubildes.
Die Erfindung wird im folgenden anhand von Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 den rückwärtigen Teil eines Streuwagens gemäß der Erfindung mit daran angeordneter Streuvorrichtung
in Seitenansicht,
F i g. 2 einen Ausschnitt von dem in F i g. 1 mit Streuvorrichtung dargestellten Streuwagen in einer
Rückansicht gemäß Pfeil II in F i g. 1,
F i g. 3 einen Ausschnitt aus einer Ansicht gemäß Pfeil III in F i g. 1 von der dort gezeigten Streuvorrichtung,
F i g. 4 eine zweite Ausführungsform einer Streuvorrichtung in einer der F i g. 1 entsprechenden Darstellung
und
Fig.5 und 6 den Fig.2 und 3 entsprechende
Darstellungen der Streuvorrichtung gemäß F i g. 4.
Von dem in den Figuren dargestellten Streuwagen für landwirtschaftliche Zwecke, der in bekannter und hier
nicht näher erläuterter Weise als Einachswagen ausgeführt ist, ist mit 1 das Traggestell bezeichnet, das
über die Laufräder 3 einer Triebachse 2 abgestützt ist. Auf dem Traggestell 1 sind Querbalken 5 angeordnet,
auf denen die parallel zueinander und in Fahrtrichtung verlaufenden Längsträger 6 angeordnet sind, zwischen
denen der einen Kratzboden 7 umfassende Ladeboden des Wagens liegt. Der Kratzboden 7 umfaßt querliegende
Kratzleisten 9 und läuft über endseitig zwischen den Längsträgern 6 angeordnete Umlenkwellen 8 um.
Beiderseits des Ladebodens ist der Wagen mit aufrechten Seitenwänden 10 versehen, und am rückwärtigen
Ende der Längsträger 6 sind Laschen 11 vorgesehen, an denen die vertikalen Schenkel 14 eines
U-förmigen Bügels 13 mit quer zur Fahrtrichtung verlaufenden, durch ein Rohr 15 gebildeten Steg über
ebenfalls quer zur Fahrtrichtung verlaufende Stifte 12 schwenkbar angebracht sind. Etwa mittig zwischen der
durch die Stifte 12 bestimmten Schwenkachse und dem durch das Rohr 15 gebildeten Bügelsteg liegt die
Drehachse 16 von biegsamen Auswerfern 17, die auf einer koaxial zur Drehachse 16 angeordneten Welle
angebracht sind.
Etwas über und hinter der Drehachse 16 ist an jedem der Schenkel 14 eine Lasche 18 angeordnet, an der über
einen Stift 19 jeweils ein Arm 20 bzw. 2OA angelenkt ist. Die Arme 20 sind über eine zur Drehachse 16 parallele
Strebe in Form eines Rohres 21 verbunden, an dem und den Armen 20, 20Λ eine die Drehachse nach oben
überdeckende Abschirmkappe 22 angebracht ist. Durch Klemmstücke 22A sind an dem Rohr 21 langgestreckte
Führungsglieder 23 befestigt, die im Ausführungsbeispiel gemäß F i g. 1 bis 3 durch insbesondere aus
Federstahl bestehende, paarweise parallele Stäbe gebildet sind, welche mit Abstand zueinander liegen und
über die Klemmstücke 22Λ paarweise angebracht sind.
F i g. 1 zeigt, daß die hier stabförmigen Führungsglieder 23 gemeinsam einen Führungsteii 24 bilden, der sich
nach hinten erstreckt. Insgesamt gesehen liegen die stabförmigen Führungsglieder dabei in Seitenansicht
auf einem Kreisbogen, dessen Radius etwa dem des von den Enden der biegsamen Auswerfer 17 beschriebenen
Umfangskreises entspricht.
An den Ladeboden schließt ein Führungselement 25 an, das ähnlich wie das Führungsteil 24 im beschriebenen
Ausführungsbeispiel durch eine Anzahl paarweise parallel zueinander verlaufender Stäbe 26 gebildet ist,
die durch Klemmstücke 26.4 an einer zur Drehachse 16
parallelen, durch ein Rohr 27 gebildeten Querstrebe angebracht sind. Das Rohr 27 bildet zusammen mit
Schenkeln 28 einen Bügel und ist über die Schenkel 28 an den Stiften 19 schwenkbar befestigt, die gleichzeitig
die Drehachse für die Abschirmkappe 22 bestimmen. An den Schenkeln 14 des Tragbügels 13 der Streuvorrichtung
ist ferner jeweils eine Strebe 29 schwenkbar angebracht, über die die Schenkel 28 des Tragbügels des
Führungselementes 25 und die der Abschirmkappe zugehörigen Arme 20 gegeneinander und gegenüber
dem Tragbügel 13 der Streuvorrichtung fixierbar sind. Die Fixierung erfolgt über Steckbolzen 30 und diesen
zugeordneten Aufnahmebohrungen, so die Bohrungen 29Λ in den Streben 29, so daß die Abschirmkappe 22
und das an den Ladeboden anschließende Führungselement 25 über die Streben 29 in verschiedenen
Abständen voneinander fixiert werden können.
Dadurch, daß der Tragbügel 13 der Streuvorrichtung über die Laschen 11 und die Stifte 12 schwenkbar mit
den Längsträgern 6 verbunden und in der hier dargestellten Lage lediglich über die Haken 31
zusätzlich gegenüber den Seitenwänden 10 fixiert ist, kann nach Lösen dieses Hakens 31 die Streuvorrichtung
in eine hier nicht weiter dargestellte Außerbetriebslage verschwenkt werden, in der sie insgesamt unterhalb des
Ladebodens liegt und in der nach Lösen der Verriegelung zwischen den Streben 29 und den Armen
20, bzw. den Schenkeln 28 die Abschirmkappe 22 das Führungselement 25 überdeckt Entsprechend der
vorgesehenen Verschwenkbarkeit der Streuvorrichtung ist der hier nicht weiter erläuterte Antrieb für die die
Auswerfer 17 tragende Welle über koaxial zu der durch die Stifte 12 bestimmten Schwenkachse des Tragbügels
13 liegende Antriebsräder geführt.
Wie aus den F i g. 2 und 3 ersichtlich ist, verlaufen in dem dargestellten Ausführungsbeispiel die langgestreckten,
stabförmigen Führungsglieder 23 des Führungsteiles 24 bzw. die das Führungselement 25
bildenden Stäbe 26 jeweils beiderseits der Führungsmitte nach der Wagenaußenseite und es ist lediglich mittig,
also zwischen den entgegengesetzt jeweils nach der Wagenaußenseite verlaufenden Gruppen ein in Fahrzeuglängsrichtung
verlaufendes Führungsglied, d. h. ein Stab 41 vorgesehen.
Bei dem in F i g. 4 dargestellten Ausführungsbeispiel eines Streuwagens mit Streuvorrichtung, das im
prinzipiellen Aufbau dem vorgeschilderten Ausführungsbeispiel entspricht, finden, soweit sich die Teile im
Aufbau entsprechen, entsprechende · Bezugszeichen Verwendung. Abweichend von dem anhand der F i g. 1
bis 3 geschilderten Ausführungsbeispiel ist bei der hier gezeigten Streuvorrichtung die Abschirmkappe 42 aber
nicht verstellbar. Rückseitig ist an dieser feststehenden Abschirmkappe 42 über Achszapfen 43 das Führungsteil
44 verschwenkbar angelenkt, wobei das Führungsteii 44
durch eine gekrümmte Platte 45 gebildet ist, an deren
Unterseite eine Anzahl langgestreckter hochkant gestellter Flachstreben 46 als Führungsglieder vorgesehen
ist Die Krümmung der Platte 45 entspricht etwa der Krümmung des Führungsteiles 24 in der Ausführungsform gemäß F i g. 1 bis 3. An der Abschirmkappe 42 sind
den Zapfen 43 zugeordnet sektorförmige Platten 47 mit Löchern 48 vorgesehen, in die Stifte 49 zur Fixierung
des Führungsteiles 44 in verschiedenen Lagen einsteckbarsind. \-\--i\ .■:;./■■;:;·.;:■? ■·:?;■,;;*:;;:,;:!-■:;.- . .·.. ■ '
Analog zur Ausgestaltung des Führungsteiles 44 ist bei dieser Ausführungsform das an den Ladeboden
anschließende Führungselement 50 bei einer dem Führungselement 25 gemäß Fig. 1 bis 3 etwa
entsprechenden Krümmung als Platte 51 ausgebildet, die auf ihrer den Auswerfern 17 zugewandten Seite mit
aufgesetzten Flachstreben 52 versehen ist. Die Flachstreben 46 bzw. 52 sind dabei, was in Fig.5 und 6
gezeigt ist, sowohl für das Führungsteil 44 wie auch für das Führungselement 50 beiderseits der Mitte der
Streuvorrichtung jeweils nach außen verlaufend angeordnet.
Im Betrieb wird das auf dem Ladeboden des Wagens mitgeführte Streugut über den Kratzboden 7 gegen die
Streuvorrichtung gefördert, wo es in den Bereich der in Richtung des Pfeiles B umlaufenden Auswerfer 17
gelangt, die mit den sich über einen Umfangswinkel von mindestens 60° erstreckenden, an den Ladeboden
anschließenden Führungselementen 25 bzw. 50 zusammenwirken und das Streugut auswerfen. Dieses trifft
ίο dabei auf den rückseitig an der über der Drehachse 16
der Auswerfer 17 angeordneten Abschirmkappe angebrachten Führungsteil 24 bzw. 44, der sich etwa radial
zur Drehachse 16 der Auswerfer erstreckt und wird über diesen Führungsteil gerichtet weitergeleitet. Die
Lage des Führungsteiles oberhalb des Führungselementes und die Verteilung des Streugutes an diesem von
oben nach unten hat dabei neben der gerichteten Weiterleitung des Streugutes auch eine Streubreite zur
Folge, die größer als die Arbeitsbreite der Auswerfer 17 der Streuvorrichtung ist.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (6)
1. Streuwagen für landwirtschaftliche Zwecke mit einem Ladeboden und einer im Bereich desselben
angebrachten Streuvorrichtung, die wenigstens teilweise von einer Abschirmkappe umgeben ist und
der auf ihrer Auswurfseite ein mit ihren um eine Achse drehbaren Auswerfern zusammenwirkendes,
an den Ladeboden anschließendes und sich etwa konzentrisch zur Drehachse der Auswerfer erstrekkendes
Führungselement zugeordnet ist, dem in Auswurfrichtung eine Anzahl langgestreckter, sich
beiderseits der Führungsmitte nach der Wagenaußenseite erstreckender Führungsglieder nachgeordnet
ist, dadurch gekennzeichnet, daß das an den Ladeboden anschließende Führungselement
(25; 50) nach oben gegen einen oberhalb angeordneten, an der Abschirmkappe (22; 42) vorgesehenen
und sich nach hinten erstreckenden Führungsteil (24; 44) gerichtet ist, der die langgestreckten Führungsglieder (23,46) aufweist.
2. Streuwagen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der an der Abschirmkappe (22;
42) vorgesehene Führungsteil (24; 44) und das Führungselement (25; 50) gegeneinander verstellbar
sind.
3. Streuwagen nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Führungsteil (24) und das
an den Ladeboden anschließende Führungselement (25) um eine gemeinsame, zur Drehachse (16) der
Auswerfer (17) parallele Achse (19) verstellbar sind.
4. Streuwagen nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkachse (19) für den
Führungsteil (24) und das Führungselement (25) etwas hinter und über der Drehachse (16) der
Auswerfer (17) liegt.
5. Streuwagen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Führungsteil
(24) etwa radial zur Drehachse (16) der Auswerfer (17) verläuft.
6. Streuwagen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Führungsteil
(24) Bogenform aufweist und einen Krümmungsradius hat, der etwa dem Radius des
durch die Enden der Auswerfer (17) beschriebenen Kreises entspricht.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| NL6612713A NL6612713A (de) | 1966-09-09 | 1966-09-09 |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1582108A1 DE1582108A1 (de) | 1969-07-17 |
| DE1582108B2 true DE1582108B2 (de) | 1976-07-22 |
Family
ID=19797620
Family Applications (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1967T0034685 Granted DE1582108B2 (de) | 1966-09-09 | 1967-08-30 | Streuwagen fuer landwirtschaftliche zwecke |
| DE19671782686 Expired DE1782686C3 (de) | 1966-09-09 | 1967-08-31 | Wagen für landwirtschaftliche Zwecke |
Family Applications After (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19671782686 Expired DE1782686C3 (de) | 1966-09-09 | 1967-08-31 | Wagen für landwirtschaftliche Zwecke |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (2) | DE1582108B2 (de) |
| FR (1) | FR1552890A (de) |
| GB (1) | GB1191748A (de) |
| NL (1) | NL6612713A (de) |
Families Citing this family (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4340182A (en) * | 1980-03-19 | 1982-07-20 | Kansas State University Research Foundation | Manure spreading apparatus |
| GB2443050B (en) * | 2006-09-19 | 2010-01-20 | H & K Dev Ltd | Apparatus for spreading material |
| CN114198114B (zh) * | 2021-12-03 | 2024-04-16 | 浙江浙商装备工程服务有限公司 | 一种盾构机渣土循环运送倾倒拖车系统 |
-
1966
- 1966-09-09 NL NL6612713A patent/NL6612713A/xx unknown
-
1967
- 1967-08-23 GB GB3879467A patent/GB1191748A/en not_active Expired
- 1967-08-30 DE DE1967T0034685 patent/DE1582108B2/de active Granted
- 1967-08-31 DE DE19671782686 patent/DE1782686C3/de not_active Expired
- 1967-09-05 FR FR1552890D patent/FR1552890A/fr not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE1782686B2 (de) | 1980-09-11 |
| GB1191748A (en) | 1970-05-13 |
| NL6612713A (de) | 1968-03-11 |
| FR1552890A (de) | 1969-01-10 |
| DE1782686A1 (de) | 1970-07-16 |
| DE1582108A1 (de) | 1969-07-17 |
| DE1782686C3 (de) | 1981-05-27 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2753083A1 (de) | Bodenbearbeitungsmaschine | |
| DE1482908B2 (de) | Kreisel-Heuwerbungsmaschine | |
| DE1482828C3 (de) | Radrechwender | |
| DE1457856C3 (de) | Streugerat für korniges oder pulvriges Gut | |
| DE1582108B2 (de) | Streuwagen fuer landwirtschaftliche zwecke | |
| DE29517559U1 (de) | Scheibenmähwerk | |
| DE2622444A1 (de) | Anbauvorrichtung fuer landwirtschaftliche verteilmaschinen | |
| DE1582108C3 (de) | Streuwagen für landwirtschaftliche Zwecke | |
| AT407210B (de) | Lade- und fördervorrichtung für landwirtschaftliche erntemaschinen, insbesondere selbstladewagen | |
| DE1291552B (de) | Streugeraet fuer koernigen oder pulverfoermigen Duenger | |
| DE2500787C3 (de) | ||
| DE1482213A1 (de) | Vorrichtung zur Bearbeitung am Boden liegenden Erntegutes | |
| DE2001714A1 (de) | Streugeraet | |
| DE1582461B2 (de) | Kreiselheuwerbungsmaschine | |
| DE2912388A1 (de) | Heuwerbungsmaschine, insbesondere radrechwender | |
| AT227466B (de) | Vorrichtung zum Bearbeiten von am Boden liegendem Erntegut | |
| DE2041102C2 (de) | Heuwerbungsmaschine | |
| DE8700031U1 (de) | Siloverteiler für landwirtschaftliches Halm und Blattgut | |
| AT372574B (de) | Heuwerbungsmaschine | |
| AT390863B (de) | Kreiselheuwerbungsmaschine | |
| AT209618B (de) | Vorrichtung zum seitlichen Versetzen von auf der Erde liegendem Erntegut | |
| DE1757768A1 (de) | Vorrichtung zum Bearbeiten am Boden liegenden Heues | |
| DE1457760C (de) | Befestigungsvorrichtung zum Zusammensetzen von zwei zweireihigen Anbaulegemaschinen für Kartoffeln oder dergleichen zu einer vierreihigen Anbaulegemaschine | |
| DE1482827C (de) | Trommelwender | |
| DE1407759A1 (de) | Seitenrechen |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |