DE1407759A1 - Seitenrechen - Google Patents
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-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01D—HARVESTING; MOWING
- A01D78/00—Haymakers with tines moving with respect to the machine
- A01D78/08—Haymakers with tines moving with respect to the machine with tine-carrying rotary heads or wheels
- A01D78/14—Haymakers with tines moving with respect to the machine with tine-carrying rotary heads or wheels the tines rotating about a substantially horizontal axis
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- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
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Description
PATENT CONCERN N.V., Willemstad, Curasao, niederl. Antillen.
"Seitenreohen"
Die Erfindung betrifft einen Seitenreohen mit einen Gestell
und einer Anzahl von Rechrädern, bei dem vor mindestens einem Rechrad
eine Führung für das von dem Hechrad aufgenommene Erntegut angeordnet ist. Bei' einer bekannten Haschine ist den Rechrädern eine
Abstreif- bzw. Abdrängvorrichtung zugeordnet, die von nach oben, und
zwar parallel zu den Rechradebenen verlaufenden Stäben gebildet ist, die an ihrem oberen Enden durch einen Querstab miteinander verbunden
sind. Durch die hier vorgesehene FUhrung wird auch bei Verwendung kleiner Rechräder eine genügend grosse Schildhöhe erreicht, so dass
auch grSssere und höhere Schwaden gebildet werden können, ohne dass
das Erntegut über die Rechräder hinwegbewegt.
Die Erfindung bezweckt, einen Seitenrechen obenerwähnter Art zu schaffen, bei dem die Führung die durch die RechrÜder dem Erntegut
erteilte Bewegung unterstützt, so dass eine besondere vorteilhafte Versetzung des Erntegutes zu erreichen ist.
Erfindungsgemäss steht dazu die Führung unter einem Winkel
zur Ebene des Rechrades, verläuft die Führung von der Vorderseite des Rechradee aus W?h vorne und liegt die Führung unterhalb der die Reohradzinken
berührenden obersten Horizontalebene. Beim seitlichen Ver-
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setzen des Erntegates durch die Rechräder wird das Erntegut in eine
schräg zur Fahrtrichtung nach vorne verlaufende Relativbewegung aufgeschwungen. Bei dieser seitlichen Versetzung rollt das Erntegut
bis zu einen gewissen Grad Über den Boden ab. Dieser Effekt wird bei der Erfindung ausgenutzt, da durch die erfindungegemässe Anordnung der Führung die Fuhrung das Erntegut in seiner Rollbewegung
unterstützt.
näher erläutert.
Fig. 1 zeigt eine Draufsicht auf eine Vorrichtung nach der Erfindung, die an der Rückseite eines Schleppers gekuppelt ist.
Fig. 2 zeigt in vergrößertem Maszstab einen Schnitt längs
der Linie II-Π der Vorrichtung nach Fig. 1 ·
Fig. 3 zeigt eine Ansicht der Vorrichtung längs der Linie
Ill-II^wobeiaer die Rechräder tragende Gestellteil mit den Rechrädern weggelassen sind.
Fig. 4 zeigt eine Ansicht in Richtung des Pfeiles IV eines Teiles der in Fig. 1 dargestellten Vorrichtung, wobei ein Führungsglied vor den Rechrädern angeordnet ist.
Fig. 5 zeigt eine Draufsicht auf einen Teil der in Fig. 1
dargestellten Vorrichtung, wobei ein anderes Führungsglied angebracht ist.
Fig. 6 zeigt eine Ansicht auf die Vorrichtung nach Fig. 5
in Richtung des Pfeiles VI.
1, das zwei in Flucht «iteinander liegende Balken 2 und 3 enthält,
Rahmen,
wobei an dem Ende des Balkens 3 ein (Balken 4 angebracht ist, der - sich quer zum Balken 3 erstreckt. An dem Balken 4 sind drei Rechräder 5, 6 und ^ befestigt, die auf Achsen δ, 9 und 10 angeordnet sind, welche in den Rahmenbalken 4 gelagert sind. Der in Flucht mit dem Balken 2 liegende Balken 3 ist gegenüber dem Balken 2 drehbar und in mehreren Lagen fixierbar. Der Balken 2 ist am Vorderende mit einer von dei»jBalken her vertikal nach unten verlaufenden Achse 15 versehen, die in einem Lager 16 gelagert ist, das in einem waagerechten Balken 17 vorgesehen ist. Der waagerechte Balken 17 ist an den Enden mit selbsteinstel!enden Laufrädern 22 und 23 versehen.
wobei an dem Ende des Balkens 3 ein (Balken 4 angebracht ist, der - sich quer zum Balken 3 erstreckt. An dem Balken 4 sind drei Rechräder 5, 6 und ^ befestigt, die auf Achsen δ, 9 und 10 angeordnet sind, welche in den Rahmenbalken 4 gelagert sind. Der in Flucht mit dem Balken 2 liegende Balken 3 ist gegenüber dem Balken 2 drehbar und in mehreren Lagen fixierbar. Der Balken 2 ist am Vorderende mit einer von dei»jBalken her vertikal nach unten verlaufenden Achse 15 versehen, die in einem Lager 16 gelagert ist, das in einem waagerechten Balken 17 vorgesehen ist. Der waagerechte Balken 17 ist an den Enden mit selbsteinstel!enden Laufrädern 22 und 23 versehen.
Eine Verdrehung der Achse 15 im Lager 16 kann in mehreren
Lagen verhütet werden mittels einer Verriegelungsvorrichtung 26.
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and 34 vorgesehen, an denen in Flucht miteinander liegende, waagerechte Stifte 35 und 36 befestigt sind.
Der Balken 2 ist auf der oberen Seite mit einem Streifen 41 versehen. Mit dem Streifen 41 iet ein Arm 43 schwenkbar verbunden.
Der Arm 43 ist am oberen Ende mit einem gabelförmigen Teil 45 versehen.
In den Rahmenbalken 2 -und 3 liegt eine Achse 57f die am
Vorderende mit einer Kopplung 5δ vereehen ist. An dem Ende der Achse
57, das in dem Balken 4 liegt, sind Kettenräder 60 und 61 befestigt. Das Kettenrad 60 ist durch eine Kette 62 mit einem Kettenrad 63 gekuppelt, daa auf der Achse 8 sitzt, auf welcher dae Rechrad 5 angeordnet ist. Das Kettenrad 61 ist durch eine Kette 64 met einem Kettenrad 65 gekuppelt, das auf der Achse 10 sitzt, auf welcher das Rechrad 7 angebracht ist. Sie Kettenräder 60, 61, 63, und 65 und die
Ketten 62 und 64, sowie der Balken 4 sind in einem Kasten 66 untergebracht. Sie Ketten und die Kettenräder sind in Fig. 1 nur schematisch dargestellt.
die
Ftthrung 67 angeordnet, XXK im wesentlichen durch drei Stäbe 68, 69 und 70 gebildet wird^ttTe durch einen Verbindungestab 7I miteinander verbunden sind. Die Führung 6-7 ist durch eine Abstützung 72 am Kasten 66 befestigt, die mittels eines Streifens 72A an der Verbindungsstange 71 befestigt ist.
Ftthrung 67 angeordnet, XXK im wesentlichen durch drei Stäbe 68, 69 und 70 gebildet wird^ttTe durch einen Verbindungestab 7I miteinander verbunden sind. Die Führung 6-7 ist durch eine Abstützung 72 am Kasten 66 befestigt, die mittels eines Streifens 72A an der Verbindungsstange 71 befestigt ist.
Sie Stäbe 68, 69 und 70 haben im wesentlichen eine identische
Gestalt; für den Stab 70 ist gezeigt, dass die Stäbe eine nahe den Rechrädern liegendes Ende 73 haben, das nach unten gerichtet ist und
in einen Teil 74 Übergeht, der etwas gekrümmt ist und eine Verbindung
zwischen dem Teil 73 und einem nach oben gerichteten, gekrümmten Teil
75 bildet, der an der Stange 71 befestigt ist (Fig. 4). Sie Stäbe und 70 sind gleich gross und der Stab 69 ist, von oben her gesehen,
etwas kurzer; die Enden dieses Stabes 69 liegen jedoch in gleicher
Höhe mit den Enden der Stäben 68 und 70. Se Stäbe 68 und 69 erstrecken
sich von dem Rechrad 6 her unterhalb des Kastens 66 nach vorne, wo sie an dem über dem Kasten 66 liegenden Stab 71 befestigt sind. Sas
freie Ende des in der Fahrtrichtung gesehen hinteren Stabes 70 ist
nahe der Nabe des hinteren Rechrads 7 angeordnet. Sie Stäbe erstrecken sich parallel zu einer senkrechten Ebene, die einen Winkel met der
Rechradebene, d.h. mit der Ebene einschliesst, in der die Speichen
des Rechrads liegen. Ser Winkel zwischen dieser Ebene und der Drehachse
BAD
Λ Λ Λ Λ Λ Λ J *» ' — _
des hinter den Stäben liegenden Rechrads beträgt vorzugsweise mehr
ο ο
als 35 ι in dem dargestellten Ausfuhrungsbeispiel ist er etwa 45 ·
Die durch die Stäbe gebildete Führung steht also unter einen Winkel
zur Ebenen der Rechräder $ und 7 und verläuft von den Vorderseiten
dieser Rechräder aus nach vorne. Der Abstand zwischen zwei benachbarten Stäben ist vorzugsweise kleiner als ein Viertel des Durchmessers
des Kreises durch die freien Enden der Zinken der Rechräder. Der Abstand zwischen den in einem gewissen Abstand von den Rechrädern
liegenden Enden der Stab·, d.h. den an dem Verbindungsstab
Verbindjingg^
71 befestigten Enden und der/Ünie ρ zwischen den Enden der Zinken der Reohräder 6 und 7, die in der gleichen Ebene mit den Drehachsen der Rechräder auf der Abfuhrseite des Erntegutes dieser Drehachsen liegen, ist, von oben her gesehen, in diesem Ausfuhrungsbeispiel kleiner als ein Viertel des Durchmessers des Kreises durch die freien Enden der Zinken des Rechrads.
71 befestigten Enden und der/Ünie ρ zwischen den Enden der Zinken der Reohräder 6 und 7, die in der gleichen Ebene mit den Drehachsen der Rechräder auf der Abfuhrseite des Erntegutes dieser Drehachsen liegen, ist, von oben her gesehen, in diesem Ausfuhrungsbeispiel kleiner als ein Viertel des Durchmessers des Kreises durch die freien Enden der Zinken des Rechrads.
Die Vorrichtung kann mit der Hebevorrichtung 39 eines Schleppers 40 gekuppelt werden. Zu diesem Zweck werden die unteren
Arme 37 und 38 der Hebevorrichtung mit den Stiften 35 und 36 gekuppelt,
wahrend der obere Arm 46 durch einen Stift 47 mit dem
gabelförmigen Teil 45 verbunden wird. Die Achse 57 kann mittels der Kupplung 58 und einer Gelenkwelle 59 mit der Zapfwelle des Schleppers
verbunden werden. Bei der Portbewegung der Vorrichtung in Richtung
des Pfeiles 98 und wenn die Vorrichtung die in Fig. 1 dargestellte
Lage einnimmt, können die Rechräder 5> 6 und 7 durch die Zapfwelle
des Schleppers angetrieben werden. Das Rechrad 5 kann das am Boden
liegende Erntegut nach links seitlich versetzen, wobei das Erntegut vor das Rechrad 6 gelangt, welches das von dem Rechrad 5 versetzte
Erntegut und das vor ihm selber liegende Erntegut gemeinsam weiter seitlich nach links jabfUhrt, so dass das Erntegut vor das Rechrad
gelangt. Das Rechrad 7 versetzt darauf das von dem Rechrad 6 abgeführte Erntegut und das vor ihm selber liegende Erntegut weiter
seitlich, so dass alles Material auf der linken Seite des Rechrads in Form eines Schwedens zur Anlage kommt. Bei dieser Bearbeitung des
am Boden liegenden !Materials häuft sich vor dem Rechrad 7 .und teilweise
vor dem Rechrad 6 eine grosse Menge Material auf, die zweckdienlich nach der linken Seite des Rechrads 7 abgeführt werden muss,
wobei das Material nicht gegen den Kettenkasten 66 under die Achse festlaufen darf, noch an den Zinken der Rechräder hängen bleiben soll.
Um eine regelmässige Abfuhr des Materials zu sichern, ist
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J- BADORiGlNAL
J- BADORiGlNAL
das Führungsglied 67 vorgesehen.
Infolge der Forfbewegung der Vorrichtung in Richtung des
Pfeiles 98 und infolge der Drehung der Rechräder, wobei die unteren
Hälften der Rechräder sich in Richtung des Pfeiles 99 bewegen, vollführt das vor den Rechrädern liegende Material eine Rollbewegung
in Richtung des Pfeiles 100, welche Richtung sich, von oben her gesehen, annähernd mit der Sichtung deckt, in der sich die Stäbe 68,
69 und 70 erstrecken. Diese Rollbewegung ist derart, dass das Material gleichsam vor den Rechrädern nahe dem Boden hochgeführt wird,
während es auf der Höhe der Naben der Rechräder in einer von den Rechrädern abgewendteten Richtung nach vorne rollt. Um die Rollbewegung des vor den Rechrädern liegenden Materials zu fördern^ sind die
FUhrungsstabe 68, 69 und 70 angebracht, so dass die niedrigsten
Teile 74 dieser FUhrungsstabe in einem solchen Abstand von den Rechradebenen liegen, dass in der Fahrtrichtung gesehen das Material vor
den niedrigsten Teilen der FUhrungsstabe mit diesen FUhrungsstäben
in Berührung kommt. Dabei führt der aufwärts verlaufende Teil des Teiles 74 und des Teiles 75 das Material in der Weise, dass die Rollbewegung des Materials begünstigt wird und das Material regelmässig
seitlich abgeführt werden kann, ohne dass es dabei mit dem Ketten«,
kasten und der Achse 10 in Berührung kommt oder an den Zinken der Rechräder haftet.
Die Vorrichtung lässt sich in die Arbeitslage eines Wenders überführen, indem der Rahmenbalken 4 «it den Rechrädern 5» 6 und 7
über einen Winkel von 18O um die Mittellinien der Balken 2 und 3
gedreht wird. In der verdrehten Lage liegen sowohl das Rechrad 5 als
auci/das Rechrad 7t von oben her geeehen, auf der anderen Seite des
Rahmenbalkens 2, als in Fig. 1 dargestellt ist. Wenn in der neuen Lage die Rechräder 5» 6 und 7 in Richtung des Pfeiles 87 in Drehung
versetzt werden, versetzt jedes Rechrad, unabhängig von den anderen,
das Erntegut seitlich, da das von dem Rechrad 7 versetzte Erntegut hinter das Rechrad 6 gelangt, während das von dem Rechrad 6 versetzte Erntegut hinter das Rechrad 5 gelangt, wodurch das von einem
Rad versetzte Erntegut nicht mehr mit einem anderen Rad in Berührung
kommen kann.
Um zu verhüten, dass in dieser um I8O geänderten Lage des
Balkens 4 mit den Rechrädern 5, 6 und 7 die Verbindungsstange 71 d«i
FUhrungsglieds 67 mit dem Erntegut in Berührung kommt, liegt die Verbindungsstange 71 in einem Abstand 7IA über dem Kettenkasten 66, der
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kleiner als ein Drittel des Radius der Reohräder ist, so dass das
in der Arbeitslage eines Wenders versetzte Erntegut im allgemeinen
nicht mit der Verbindungsstange 71 in Berührung kernen kann.
Sie Fig· 5 und 6 zeigen ein anderes Ausführungsbeispiel
eines Fuhrungsglieds, das die Rollbevegang des Erntegutes vor den
Rechrädern begünstigt und verhütet, dass das Material zwischen die
vor den Rechrädern liegenden Gestellteile gerät, oder an den Zinken
Die
der Rechräder hängen bleibt. XBK in den Fig. 5 und 6 dargestellte FuhrungS$BQfK 101 besteht aus einer gekrümmten Platte mit aufwärts geriohteten Enden 102 und 103. Der Plattenquersohnitt in einer zur Drehachse des Rechsads senkrechten Ebene hat einen krummen Verlauf und der Querschnitt der Platte in einer zur Drehachse parallelen Ebene liegt in diesem Ausfuhrungsbeispiel waagerecht. Die Platte 101 hat eine solche Gestalt, dass das Ende 102 vor dem Rechrad 6 und das Ende 103 vor dem Rechrad 7 liegt. Die den Rechrädern 6 und 7 zugewendete Seite der Platte 101 ist derart ausgebildet, dass Teile 104 und 103 der Seitenkante der Platte sich ganz nahe den Rechradebenen parallel zu dieser erstrecken. Die Seite 106 der Platte 101, gegenüber der Seite mit den Teilen 104 und 105 erstreckt sich bis su der Vorderseite des Kettenkastens 66. Gerade ausserhalb der Achse 10 ist die Vorderseite 106 der Platte 101 abgebogen und verläuft über einen gekrümmtβιΚΤβϊΙ 107 nach der Vorderseite des Rechrads 7, wo die Platte in einer Spitze 108 endet. Die Enden 102 und 103 der Platte 101, die nach oben abgekogen sind, liegen annähernd in gleicher Höhe und in einem Abstand 109 von den niedrigsten Teilen 110 der Platte. Der Abstand 109 i>t grosser als eincViertel des
der Rechräder hängen bleibt. XBK in den Fig. 5 und 6 dargestellte FuhrungS$BQfK 101 besteht aus einer gekrümmten Platte mit aufwärts geriohteten Enden 102 und 103. Der Plattenquersohnitt in einer zur Drehachse des Rechsads senkrechten Ebene hat einen krummen Verlauf und der Querschnitt der Platte in einer zur Drehachse parallelen Ebene liegt in diesem Ausfuhrungsbeispiel waagerecht. Die Platte 101 hat eine solche Gestalt, dass das Ende 102 vor dem Rechrad 6 und das Ende 103 vor dem Rechrad 7 liegt. Die den Rechrädern 6 und 7 zugewendete Seite der Platte 101 ist derart ausgebildet, dass Teile 104 und 103 der Seitenkante der Platte sich ganz nahe den Rechradebenen parallel zu dieser erstrecken. Die Seite 106 der Platte 101, gegenüber der Seite mit den Teilen 104 und 105 erstreckt sich bis su der Vorderseite des Kettenkastens 66. Gerade ausserhalb der Achse 10 ist die Vorderseite 106 der Platte 101 abgebogen und verläuft über einen gekrümmtβιΚΤβϊΙ 107 nach der Vorderseite des Rechrads 7, wo die Platte in einer Spitze 108 endet. Die Enden 102 und 103 der Platte 101, die nach oben abgekogen sind, liegen annähernd in gleicher Höhe und in einem Abstand 109 von den niedrigsten Teilen 110 der Platte. Der Abstand 109 i>t grosser als eincViertel des
Durchmessers eines Rechrads. Aus der Figur ist weiter ersichtlich, "
Führunr"
dass das AbEOfcXKKglied sich annähernd bis der Achse mit dem Rechrad
6 erstreckt.
Die Platte 101 ist durch Streifen 112 an dem Kettenkasten 66 befestigt. Die Rollbewegung des vor den Rechrädern 6 und 7 liegenden
Materials wird durch das Fuhrungeglied 101 dadurch gefördert, dass
es durch die Platte 101 geführt wird. Die Platte 101 verläuft auf
der Seite 102 etwas aufwärts, damit das von dem Rechrad 6 versetzte Material nicht am Rand der Platte 101 hängen bleibt und das Fuhrungsglied verläuft am Ende 103 aufwärts, so dass das Material zweckdienlich abgeführt werden kann. Da die Platte 101 unterhalb der Achse
liegt, kann das Erntegut nicht zwischen dem Kettenkasten 66 und der
Achse 10 festgeklemmt werden.
ολπ«λ „ -Patentansprüche-
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Claims (1)
- * T*PATENTANSPRUECHE1. Seitenrechen mit einem Gestell und einer Anzahl von Rechrädern, bei dem vor mindestens einem Rechrad eine Führung für das von dem Rechrad aufgenommene Erntegut angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Führung (67) unter einem Winkel zur Ebene des Reohrades (6, 7) steht, von der Vorderseite des Rechrades aus nach vorn verläuft und unterhalb der die Rechradzinken berührenden obersten Horizontalebene liegt.2. Seitenrechen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Führung (67) teilweise etwa in Höhe der Drehachse (1O) eines Rechrades (7) liegt.3. Seitenrechen nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Führung (67) in Seitenansicht gekrümmt ist·4. Seitenrechen nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Führung (ΙΟΙ) in einem zur Rechradebene parallelen Längsschnitt gekrümmt ist.5« Seitenrechen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass dia Führung (67) mehrere zueinander etwa parallele Stäbe (68 bis 70) enthält und dass die Stäbe in Draufsicht einen Winkel von mindestens 35 Bit der Drehachse (1O) dee zugehörigen Rechrades (7) einschliessen.6. Seitenrechen nach Anspruch 5t dadurch gekennzeichnet, dass die Führungsstäbe (68 bis 70) in ihrem mittleren Bereich nach unten gekrümmt sind, derart, dass die dem Rechrad zugekehrten und die vom Rechrad abgekehrten Enden der Führungsstäbe höher liegen als die am niedrigsten liegenden Stabteile·7« Seitenrechen nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstand zwischen den von den Rechrädern (6, 7) abgekehrten Enden der Stäbe (6Q+bis 70) und der diesen Enden am nächsten liegenden Verbindungslinie (p) zwischen den Zinkenenden mehrerer Rechräder (5 bis 7) kleiner ist ale ein Viertel des grössten Rechraddurchmessers.8. Seitenrechen nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die von den Rechrädern abgewendsten Enden der Stäbe (68 bis 7O) durch einen waagerechten Verbindungsstab (71) miteinander verbunden sind, der am Gerätegeetell (1) befestigt ist.809808/C1639· Seitenrechen nach einem der Ansprüche 5 hie 8, dadurch gekennzeichnet, dass das freie Ende des in Fahrtrichtung: hinteren Stabes (70) nahe der Nabe des hinteren Rechradee (7) liegt.10. Seitenrechen nach einem der Ansprüche 5 bis 91 dadurch gekennzeichnet, dass der Abstand zwischen zwei benachbarten Stäben (68, 69 bzw. 69, 703 kleiner als ein Viertel des gröseten Rechrad-Durchmessers ist.11. Seitenrechen nach einem der Ansprüche 1 bis 4» dadurch gekennzeichnet, dass die Führung durch eine Platte (101) gebildet ist, die etwa in Höhe der Drehachse eines Rechrades liegt.12. Seitenrechen nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Platte (101) in ihrem mittleren Bereich nach unten gekrümmt ist.13· Seitenrechen nach einem der Ansprüche 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, dass die den Rechrädern (6, 7) zugewendete Kante (104, 103) der Platte sich wenigstens teilweise längs der auf der Abfuhrseite der Drehachsen liegenden Teile zweier Rechräder (6, 7) erstreckt.14· Seitenrechen nach einem der Ansprüche 11 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass die von den Rechrädern (6, 7) abgewendete Kante (106) der Platte über einen Teil ihrer Länge in Draufsicht etwa senkrecht zu den Drehachsen der Rechräder (6, 7) verläuft, und dass der in der Fahrtrichtung hintere Teil (107) der Platte in eine Spitze (108) ausläuft, die nahe einem Rechrad (7) liegt.13· Seitenrechen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Führung (67, ΙΟΙ) wenigstens über einen Teil ihrer Länge unterhalb eines von den Rechrädern (6, 7) liegenden Rahmenbalken (4) liegt, der etwa in Höhe der Drehachsen der Rechräder liegt.16. Seitenrechen nach Anspruch 15» dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Hebhrad (7) durch eine Achse (1O) an dem vor den Rechrädern (6, 7) liegenden Rahmenbalken (4) befest igt ist, und dass die Führung (67, 101), wenigstens teilweise unterhalb dieser Achse verläuft.17· Seitenrechen nach Anspruch 13 oder 16, dadurch gekennzeichnet, dass die Enden der Führung (67, ΙΟΙ) höher als der Rahmenbalken (4) liegen.R Π 9 8 0 8 / C 1 6 3ÖAD ORIGINAL
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ID=19752634
Family Applications (2)
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Family Applications Before (1)
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|---|---|---|---|
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- 1961-10-13 GB GB3675761A patent/GB1008244A/en not_active Expired
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