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Wir kamen mit einem Notfall, Fremdkörper steckt fest am Kehlkopf bzw Speiseröhre. Unsere Haustierklinik schickte uns hier her. Was wir hier erfahren mussten fand ich furchtbar. Nur gegen Vorkasse von... Mehr ansehen
Tolle junge und fähige Tierärztin. Meine Hündin hatte noch einen verkeilten Welpen der nicht von alleine rauskam. Die Tierärztin hat alles versucht und ihn mit einer Drahtschlinge rausbekommen. Selte... Mehr ansehen
Leider haben wir mit dem VET Zentrum Köln eine sehr enttäuschende Erfahrung gemacht. Wir haben einen verletzten Igel gefunden und uns vorab mit einer Igelrettung abgestimmt. Auf deren Em... Mehr ansehen
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Reine Abzocke,erst Gespräch...dann Geld…
Reine Abzocke,erst Gespräch...dann Geld -Cash .. nehmen keine Versicherung an nur Cash ...Gespräch dauerte ca.15 Minuten,auf Empörung unserer Seite: gut ich komme mit dem Preis Entgegen....was war das sind wir auf dem Basar ...haben Entsetzt unsere Hündin genommen uns sind weg ...es gibt bessere Einfühlsamere Ärzte
VET Zentrum Köln
Leider haben wir mit dem VET Zentrum Köln eine sehr enttäuschende Erfahrung gemacht.
Wir haben einen verletzten Igel gefunden und uns vorab mit einer Igelrettung abgestimmt. Auf deren Empfehlung hin fuhren wir in die Tierklinik, damit der Zustand des Tieres fachgerecht beurteilt wird und entschieden werden kann, ob eine Behandlung noch sinnvoll ist oder ob das Tier von seinem Leid erlöst werden sollte.
Bereits bei unserer Ankunft entstand der Eindruck, dass der Igel eher als problematischer "Patient" wahrgenommen wurde. Es wurde zunächst besorgt nachgefragt, ob wir ihn bereits ins Gebäude gebracht hätten, da er Zecken und Flöhe hatte. Anschließend mussten wir lange draußen warten und mehrfach nachfragen, wann sich jemand um das Tier kümmern würde.
Die eigentliche Untersuchung beschränkte sich schließlich auf wenige Sekunden. Eine Mitarbeiterin strich mit einem Handschuh kurz über den Igel und erklärte aufgrund seiner Reaktion, dass er zu fit sei, um eingeschläfert zu werden. Eine gründliche Untersuchung fand aus unserer Sicht nicht statt.
Im Nachhinein stellte sich heraus, dass die Verletzungen des Igels bereits so schwerwiegend waren, dass eine Erlösung wohl die humanste Entscheidung gewesen wäre. Das Tier verstarb noch in derselben Nacht bei der Pflegestelle. Für uns bleibt das Gefühl, dass sein Leiden durch die oberflächliche Begutachtung unnötig verlängert wurde.
Besonders enttäuschend war der Eindruck, dass bei Wildtieren möglicherweise nicht derselbe Einsatz gezeigt wird wie bei Tieren, mit denen eine wirtschaftliche Behandlung verbunden ist. Ob das tatsächlich so ist, können wir natürlich nicht beurteilen. Die Erfahrung hat bei uns jedoch genau dieses Gefühl hinterlassen.
Aus Tierwohl-Sicht können wir diesen Besuch leider nicht positiv bewerten.
Wir kamen mit einem Notfall und werden hier nicht wieder kommen 😔
Wir kamen mit einem Notfall, Fremdkörper steckt fest am Kehlkopf bzw Speiseröhre. Unsere Haustierklinik schickte uns hier her. Was wir hier erfahren mussten fand ich furchtbar. Nur gegen Vorkasse von 1500€ würde Die Tierärztin hier überhaupt was für meinen leidenden Hund tun. Wer allen Ernstes hat so viel Geld dabei wenn er überstürzt los fährt????!!!!!!. Von der Ethik mal abgesehen bekommt man vorgehalten was das alles kostet und das man ja jetzt den Betrieb für 1.5 Std lahm legen würde!!!!!. Also ist mein Mann 120 km entfernt!!!!gefahren und ist zur Hausbank gefahren und das Geld geholt 3000€ Wucher.
Dann wurde meinen Arme Kerl endlich geholfen, Narkose, Enderskopie, Entfernung des Fremdkörper, keine 1/2 Std und es war geschafft. Das einzige positive für mich!!!! Mein Schatz hat es geschafft. Behandlung ist gut verlaufen, Ärztin auf ihre Art ok nur Angestellte nett, aber mit Patienten geht man anders um, die haben Not um ihre Tiere!!!! Und das wird ausgenutzt!!!!! Für mich war das eine Lehre, so gehe ich nie mit meinen Patienten um, nein so nicht!!!
Notdienst nachts Erfahrung
Ich war Mittwoch Nacht im Notdienst mit meiner 14jährigen Hündin da. Obwohl der "Ampel- Button" auf grün stand, als wir losfuhren, wurden wir zunächst abgewiesen. Jaci (gesprochen Dschassi) hatte wiederkehrende Krampfanfälle, sogenannte Cluster- Anfälle mit sehr langen postiktalen Phasen dazwischen. An diesem Tag waren es 3 hintereinander.
Was mir wirklich negativ aufgefallen ist, man kann im Notdienst niemanden anrufen, es wird einfach gesagt, kommen sie in lebensbedrohlichen Zuständen des Tieres vorbei. Wenn Jaci nicht zufällig gerade beim Rausgehen vor der Tür den nächsten Anfall bekommen hätte, wären wir unverrichteter Dinge wieder weggeschickt worden.
Aber dann ging alles ganz schnell! Jemand kam angerannt, riss mir meinen krampfenden Hund aus der Hand mit den Worten "Sie warten hier!" Nach 2 durchwachten Nächten und der großen Sorge um seinen Liebling ist das genau das, was man *nicht!* hören möchte! Aber so war es eben, es wird seine Gründe gehabt haben.
Nachdem Jaci erfolgreich stabilisiert wurde kam sie mit Venenkatheter zurück und mir wurde sehr ausführlich erklärt, welche Möglichkeiten jetzt bestehen: MRT/CT unter Narkose, Röntgen und Ultraschall (ohne Narkose), Einstellung (sie nennen es "Laden") auf Phenobarbital. Und, die obligatorische Euthanasie. Ich sagte "ja" zu allen Untersuchungen ohne Narkose (in ihrem Alter und bei bekannter Niereninsuffizienz kam das für mich nicht in Frage), Ja zum Einstellen auf das Phenobarbital, Nein zur Euthanasie.
Dann hieß es, wir müssen den Hund stationär aufnehmen. Aua!!! sagte meine Seele! Ja...sagte mein Kopf. Ich selber hätte ihr Zuhause nicht mehr helfen können.
Dann würden die Kosten erwähnt. Zu rechnen wären mit 2000- 4000€, Zahlung der Hälfte sofort, den Rest bei Abholung.
Nachdem ich die Kosten mit anderen Notfallkliniken verglichen hatte, habe ich nur noch den Kopf geschüttelt. Es ist mal locker um die Hälfte teurer!
Sehr schade fand ich auch, dass man weder die stationären Räume sehen durfte, noch Decken oder Kissen da lassen konnte.
Und, der größte Minuspunkt: nicht nur im Notdienst ist niemand erreichbar, auch sonst wird man gebeten, auf einen Rückruf zu warten. Der wann auch immer erfolgen kann...Nachts gibt es also keine Möglichkeit zu erfahren, wie es dem Tier geht, man sitzt quasi bis zum Anruf irgendwann im Laufe des Tages auf glühenden Kohlen.
Positiv hervorzuheben sind aber die sehr sehr freundlichen,hilfsbereiten Mitarberinnen an der Aufnahme, die mir zumindest ein ungefähres Zeitfenster geben konnten und auch auf Nachfrage direkt dem diensthabenden Tierarzt bescheid gegeben haben, dass ich um dringenden Rückruf bitte,weil ich einfach nicht genau wusste, wann ich erreichbar bin.
Gestern Abend durfte ich meine geliebte Jaci dann wieder abholen. Und ich habe einen Riesenschreck bekommen! Das war nicht der Hund, den ich kannte! Sie wirkte taumelig, wie betrunken, fiel alle paar Schritte hin und hat weder mich noch ihren besten Freund richtig erkannt. Auch heute Morgen ist es noch genauso.
Mir wurde gesagt, das sei normal in den ersten Wochen nach Phenobarbital. Zusätzlich wurde ihr Blutdruck Medikament erhöht und sie bekommt ein Schmerzmittel, weil sie sich wohl irgendwie in der Klinik am Hinterbein verletzt haben muss. Das ist definitiv neu, kann aber durchaus mit den Stürzen zusammenhängen.
Mein Fazit ist: negativ bewerte ich die Anrufsituation (im Notdienst nicht erreichbar, wird im Zweifelsfall weggeschickt, auch nach stundenlanger Anfahrt), keine Möglichkeit,sich nach dem Tier zu erkundigen, man darf nicht bei der Behandlung dabeisein (in jeder Tierarztpraxis ist das völlig normal und sogar erwünscht!), keine Besichtigung der stationären Räume, und horrend hohe Kosten! (Mehr als üblich im Vergleich).
Positiv zu bewerten sind die durchweg freundlichen Mitarbeiter/innen, die komplexe Aufklärung, die Geduld, selbst wenn man gefühlt 10mal die gleiche Frage stellt und ein scheinbar empathisches Verhalten bei Mensch und Tier.
Dass ich das Gefühl habe, mein Hund ist kränker als vorher, kann durchaus an den Nebenwirkungen liegen (ich hoffe wirklich die Dosis ist nicht zu hoch!!) und die Verletzung am Hinterbein, die vorher definitiv nicht da war. Leider gibt es auch jetzt am Wochenende keine Möglichkeit, sich zu vergewissern. Aus lauter Verzweiflung habe ich dann eine andere Klinik angerufen und um Rat gefragt.
Soweit bis hierher. Ich werde weiter berichten, wenn es etwas Neues gibt.
Auf alle Fälle lieben Dank an alle, die sich bemüht haben, meiner Jaci zu helfen!
Ich war mit meiner Hündin vor Ort war…
Ich war mit meiner Hündin vor Ort war leider so gar nicht zufrieden. Die Kommunikation verlief aus meiner Sicht schleppend und auf meine Anfragen erhielt ich keine Ausführlichen Erklärungen. Der Umgang mit den Tieren war auch sehr kalt und nicht feinfühlig.
Nicht!!!!
Nicht!!!!! zu empfehlen.
Wie kann man ein verletztes Tier wieder nach Hause schicken wegen Barzahlung.
Unsere Französische Bulldogge hatte …
Unsere Französische Bulldogge hatte Samstags, an einem sehr heißen Junitag (40°C) einen akuten Bandscheibenvorfall und konnte nicht mehr laufen. Er hatte starke Schmerzen. Wir sind sofort zur Klinik gefahren und ich bin aufgeregt reingelaufen und habe um Hilfe gebeten. An der Rezeption waren alle sehr nett und hilfsbereit und haben unseren Hund sofort geholfen. Die tierärztliche Fachangestellten und Auszubildenden haben ihn schon einmal "voruntersucht" aber leider bekam er nichts gegen die Schmerzen, bzw. war ein Arzt anwesend. Man verwies uns in die Warteecke. Dort stand Wasser und auch Leckerlis für die Hunde bereit und nasse Handtücher lagen aus und Ventilatoren liefen. Die Fachangestellten waren sehr freundlich. Wir waren gegen 17 Uhr dort und letztendlich kamen wir erst gegen 22 Uhr dran. Der Hund lag so lange mit akuten Schmerzen im Wertebereich bei einem akuten Bandscheibenvorfall !
Die Ärztin die unseren Hund untersuchte war nett und fürsorglich. Sie besprach mit uns die Diagnose und das weitere Procedere und das unser Hund stationär aufgenommen werden müsse. In einem Atemzug kam dann das Thema "Kosten" zum Gespräch. Da wir an einem Wochenende gekommen sind wurde schon persé 2000 Euro draufgeschlagen. Unsere Französische Bulldogge musste operiert werden, doch ging das an diesem Samstag nicht, da laut Aussage der Ärztin noch 6 OP's anstehen würden. Man müsse ihn stationär aufnehmen und am Sonntag sollte ein CT gefahren werden und dann in den OP gebracht werden. Man würde ihn bis dahin mit Methadon als Analgesie verabreichen, Intravenös. Sie schaute uns an und rechtfertigte sich, dass sie uns über die Kosten aufklären müsse und diese würden sich circa plus Wochenendzuschlag auf mindestens 7000 Euro betragen. Wäre das unter der Woche passiert wären es "nur" um die 5000 Euro. Da wir eine sehr zuverlässige Versicherung haben und schon den Höchstsatz bezahlen, stimmten wir zu, denn ich wollte nur das dem Hund geholfen wurde. Wir mussten schon eine Vorleistung von 1500 Euro erbringen an diesem Abend, der Rest müsste dann nach der OP und wenn wir ihn wieder abholen würden bezahlen. Wir schluckten und sagten, dass wir soviel Geld nicht "auf der Kante" liegen hätten und wir das gerne mit der Versicherung begleichen würden. Der Ton der Ärztin wurde barsch und sie meinte dann in einem schnippischen Ton, dass Hunde halt Luxus wären. Aber mal ehrlich, welcher normale Tierbesitzer hat mal locker um die 7000 Euro in der Portokasse liegen ? Wozu gibt es Tierversicherungen ? Auf die Frage hin ob die Klinik sofort mit der Versicherung abrechnen könnte wurde heftig abgewunken, dass würde man nicht machen. Unsere Französische Bulldogge wurde aber erst einmal operiert und die OP verlief "gut", zumindest der Eingriff war gut gelaufen. Die diensthabende Tierärztin rief uns am Sonntagmorgen an und fragte uns, ob unser Hund immer so rote Augen gehabt hätte. Ich verneinte, denn seine Augen waren immer in Ordnung gewesen. Sie schob es auf die Aufregung und ich dachte mir nichts dabei. Er verbrachte 3 Tage in der Klinik und Dienstags durften wir ihn wieder abholen. Ich erschrak als ich ihn sah : Die Augen blutunterlaufen, der Hodensack massiv geschwollen und er roch nach Urin. Die Narbe am Rücken war sehr gut vernäht und sag gut aus aber der Rest Katastrophe !
Man besprach mit uns die weiteren Vorgehensweisen und drückte uns die Medikamente und einen Arztbrief in die Hand unter anderem auch ein Augengel. Das mit der Bezahlung war so eine Sache. Wir bezahlten mit Absprache das was wir konnten, also nochmals 1500 Euro, sie hatten somit schon einmal 3000 Euro von uns erhalten, fehlten also noch 4500 Euro. Ich möchte darauf hier auch nicht präziser eingehen aber es gab ziemliche Diskussionen diesbezüglich haben eine Lösung gefunden, aber was mich hier trotzdem sehr stört ist, dass was die Bezahlung betrifft sehr viel Druck aufgebaut wird und Versicherungen nicht vertraut wird bzw. mit Versicherungen gar nicht abgerechnet wird. Da ist vielleicht mal etwas schief gelaufen und schon wird alles über einen Kamm geschoren. Tierarztkosten sind teuer geworden und die meisten können das nicht aus eigener Tasche bezahlen, haben aber vielleicht eine Versicherung die erst nach Tagen bezahlen kann und solange sollte man doch warten können. Was die Operation betrifft und das Ergebnis danach war toll, unser Hund macht sich gut und alles verheilt super. Was nicht so gut ist und da sind wir sehr erbost drüber, was mit den Augen geschehen ist : das rechte Auge weist einen Hornhautdefekt auf wovon auch immer, der behandelt werden muss und man noch nicht weiss ob es operativ versorgt werden muss. Der Hoden und Unterbauch hatte starke Verbrennungen die auch behandelt wurden, jetzt abgeheilt sind, deswegen nur 3 Sterne.
Abzocke
Abzocke! Sehr gutes Verkaufsgespräch das genau die Emotion des Besitzers trifft. Außerdem sofortige Anzahlung und Rest bei Abholung. Preise sind utopisch! Gleiche Behandlung incl stationärem Aufenthalt in Duisburg Kaiserberg weniger als die Hälfte und bei positiver Bonität auf Rechnung ohne Anzahkung
Außerdem: Kein Ergebnis nach Untersuchung. Tier mit Schmerzmitteln mit nach Hause bekommen. Physio würde reichen. Ich hätte gern gewusst was mein Tier hat, aber da kein OP nötig war wurde sonst nichts gemacht. Haben nur CT, kein MRT
Wir waren mit unseren Hund im Vet…
Wir waren mit unseren Hund im Vet Zentrum Berlin Mahrzahn zur Notfallbehandlung,weil der Hund gewürgt und Husten hatte.Da hat uns eine Unkompetente teils unfreundliche für mich angebliche Tierärztin betreut.Erstmal konnte die so schlecht deutsch ,dass man die kaum verstanden hat.Die Bandlung naja:Nicht mal ins Maul wurde reingeschaut,ein bisschen abgetastet das wars.Kein Röntgen ,kein Blutbild oder sonstiges.Zwei Zecken hat die gesehen und so unprofessionell rausgezogen ,dass ein Kopf drinnen geblieben ist.Den hat sie auch noch so grob mit einer Nadel rausgezogen,das der kleine vor Schmerzen geschrieben hat.Ach ja Nur für Zecken ziehen hatte ich einen Posten von 19.44€ auf der Rechnung (nicht gerechtfertigt für sone unkompetenz)und natürlich die ganzen anderen Posten wie Bahandlung und pi pa po .Gesamtrechnung 185€ fürs dumm rum labern und nichts tun.Ein Guter Tip an diese Klinik,wenn ihr kein bock habt lasst es doch einfach sein ! Ah ne dann würdet ihr gar kein so großes Geld 💰 mehr verdienen.-----> Geld ist im Vordergrund und leider nicht das Tier !<-----
Die Menschen einfach nicht abzocken…
Die Menschen einfach nicht abzocken Notdienst Preise unglaublich
Unsere persönliche Erfahrung im…
Unsere persönliche Erfahrung im Vetzentrum Köln war für uns menschlich und finanziell extrem belastend und enttäuschend.
Wir brachten unseren Hund Chuti als akuten neurologischen Notfall mit starken Schmerzen, massivem Hecheln und deutlichen neurologischen Ausfällen in die Klinik. Trotz seines offensichtlich schlechten Zustands mussten wir zunächst längere Zeit warten, bevor aus unserer Sicht eine spürbare Schmerzlinderung erfolgte. Gerade in dieser Situation hätten wir uns mehr Dringlichkeit, Mitgefühl und Unterstützung gewünscht.
Noch bevor überhaupt eine neurologische Untersuchung oder weitere Behandlung begonnen wurde, wurde uns mitgeteilt, dass zunächst eine Anzahlung in Höhe von 3.000 € erforderlich sei. Uns wurde dabei ein möglicher Kostenrahmen von 6.000–7.000 € genannt, da zunächst der Eindruck entstand, dass möglicherweise eine Operation notwendig sei.
Da uns erklärt wurde, dass sich die Behandlung ansonsten verzögern könnte, standen wir in diesem Moment massiv unter Druck. Mein Mann bat sogar darum, wenigstens zunächst etwas gegen die starken Schmerzen unseres Hundes zu unternehmen, während wir versuchten, die geforderte Summe kurzfristig aufzubringen.
Letztendlich konnte die Anzahlung nur deshalb rechtzeitig erfolgen, weil ein Familienmitglied kurzfristig mit einer Online-Überweisung geholfen hat.
Nach CT, neurologischer Untersuchung und weiterer Diagnostik wurde uns jedoch nachts mitgeteilt, dass keine Operation notwendig sei und lediglich eine Schmerztherapie durchgeführt werde.
Trotz ausbleibender Operation entstand am Ende dennoch eine Rechnung in Höhe von insgesamt 4.828,68 €.
Für uns war diese Summe nur schwer nachvollziehbar, insbesondere weil aus unserer Sicht sämtliche möglichen Zusatzleistungen maximal ausgeschöpft wurden. Selbst telefonische Gespräche, in denen uns die Endsumme mitgeteilt wurde, wurden zusätzlich berechnet. Auch einzelne Zusatzpositionen wie USB-Stick, zahlreiche gesonderte Medikamentenabrechnungen sowie Unterschiede zwischen Probedruck und finaler Rechnung haben unser Vertrauen in die Transparenz der Abrechnung belastet.
Besonders enttäuschend war für uns jedoch der Umgang bei der Abholung unseres Hundes.
Uns wurde telefonisch zuvor ein Gesamtbetrag von ca. 4.800 € genannt, weshalb wir uns genau auf diese Summe eingestellt hatten. Vor Ort stellte sich dann heraus, dass die Rechnung 4.828,68 € betrug.
Da uns dieser zusätzliche Betrag von rund 28 € in diesem Moment fehlte, wurden uns notwendige Medikamente für unseren Hund zunächst nicht vollständig mitgegeben. Erst weil zufällig eine Freundin vor Ort war und kurzfristig mit ihrer Karte geholfen hat, konnten wir die Medikamente überhaupt mitnehmen.
Wäre diese Hilfe nicht zufällig vorhanden gewesen, hätte unser Hund seine dringend benötigte Medikation an diesem Tag nicht erhalten.
Gerade dieser Vorfall hat uns persönlich tief enttäuscht. In einer emotionalen Notfallsituation hätten wir uns mehr Verständnis, Menschlichkeit, Transparenz und Kulanz gewünscht.
Hinzu kommt, dass wir offen erklärt hatten, dass unsere Versicherung die Kosten nicht übernimmt, da letztlich keine Operation durchgeführt wurde und wir dadurch vollständig selbst auf den Kosten sitzen bleiben. Trotzdem hatten wir an keiner Stelle das Gefühl, dass unsere Situation berücksichtigt oder uns in irgendeiner Form entgegengekommen wurde.
Nach unserer persönlichen Erfahrung entstand bei uns leider zunehmend der Eindruck, dass wirtschaftliche Aspekte deutlich stärker im Vordergrund standen als das Wohlbefinden unseres Hundes oder ein menschlicher Umgang mit uns als Tierhaltern.
Wir möchten ausdrücklich betonen, dass wir notwendige medizinische Versorgung nicht infrage stellen. Dennoch bleibt für uns die gesamte Erfahrung menschlich sehr belastend und enttäuschend.
Wir teilen unsere Erfahrung sachlich und transparent, damit andere Tierhalter sich selbst ein Bild machen können.
⭐ Bewertung Vet Zentrum Köln
⭐ Bewertung Vet Zentrum Köln
Meine Hündin und ich waren heute Morgen im Vet Zentrum Köln, da sie starken Durchfall hatte und zudem nicht mehr richtig laufen konnte. Sie konnte ihre Hinterläufe kaum bewegen, wirkte apathisch und konnte auch keinen Urin absetzen.
Wir wurden zunächst nur von einer Tiermedizinischen Fachangestellten angeschaut und sollten anschließend warten. Zu diesem Zeitpunkt waren lediglich drei Personen mit Tieren vor uns.
Nach 2 Stunden Wartezeit fragte ich nach, wie lange es noch dauern würde und ob eine Tierärztin sich meine Hündin zeitnah ansehen könnte. Uns wurde gesagt, wir sollen weiter warten. Nach insgesamt 4 Stunden bin ich erneut hinein gegangen und habe nochmals darum gebeten, dass eine Tierärztin sie untersucht. Als Antwort hieß es nur, es seien immer mehr Notfälle da und wir müssten weiterhin warten.
Da sich der Zustand meiner Hündin nicht verbesserte und sie weiterhin nicht laufen oder Urin absetzen konnte, haben wir uns schließlich entschieden, eine andere Praxis/Klinik aufzusuchen.
Für mich ist dieses Vorgehen ein absolutes No-Go. Leider ist es auch nicht das erste Mal: Vor etwa einem Jahr habe ich meinen sterbenden Hund dort vorgestellt (Nasenbluten, akute Atemnot), und auch damals wurde es nicht als Notfall eingestuft. Er verstarb dort nach kurzer Zeit.
Ich kann diese Klinik daher leider nicht mehr empfehlen.
Absolut nicht zu empfehlen!!!
Ich kann diese Klinik leider nicht empfehlen. Mein Kaninchen war in einem akuten Notfall (zitternd, unterkühlt, starke Schmerzen), wurde jedoch zunächst kaum versorgt. Die erste Arzthelferin kümmerte sich so gut wie gar nicht, wurde unterbrochen und kam nicht zurück. Auch angekündigte Hilfe wie Futter (nach über 24 Stunden ohne Nahrung) blieb aus.
Ich habe mehrfach gebeten, meinem Tier wenigstens Schmerzmittel zu geben, ohne Erfolg, ich sollte weiter warten. Nach erneutem Nachfragen wurde ich an der Rezeption vor allen Wartenden unfreundlich und laut zurechtgewiesen.
Besonders erschütternd war der Umgang mit meiner fast 80-jährigen Oma: Die behandelnde Tierärztin, Dr. Martens, reagierte äußerst respektlos und in einem unangemessen scharfen Ton. Auf die völlig berechtigte Frage, wie lange wir noch warten müssen – nachdem wir bereits etwa 9 Stunden dort waren und es inzwischen gegen halb 5 morgens war, bekam meine Oma eine freche und zickige Antwort. Uns wurde sinngemäß gesagt, wenn es uns nicht passt, könnten wir ja in eine andere Praxis gehen. Ein derartiger Umgang mit einer älteren Frau ist absolut inakzeptabel.
Noch schlimmer ist, dass wir vor drei Jahren bereits eine ähnliche Erfahrung gemacht haben, bei der eines unserer Kaninchen nach zu langer Wartezeit verstorben ist. Wir werden diese Klinik definitiv nie wieder aufsuchen, im Nachhinein hätten wir kein zweites Mal dorthin gehen dürfen. Leider hat sich unsere damalige negative Erfahrung nun erneut bestätigt.
..es geht nicht um die Tiere
Alles...es geht nicht um die Tiere, nur um Geld zu kassieren.
Ich war in der Klinik mit Verdacht auf Fremdkörperaufnahme des Hundes...
Es wurde darauf nicht wirklich eingegangen..nur in Richtung Infektion, obwohl im Umkreis bei uns mehrere Hunde Vergiftungssymptome aufwiesen und ich bei einer Klinik davon ausgehe, dass diese auch das in Betracht zieht.
Ich wurde nur in eine Richtung gefragt, ob sie lebenershaltende Maßnahmen unternehmen sollen, nicht aber auch aufgeklärt, was die andere Option wäre, bzw. ab wann zum Beispiel ggf. Einschläfern sinnvoll sei.
Im Notdienst ist die Klinik telefonisch nicht erreichbar, was unmöglich ist, gerade wenn es um Leben und Tod und dergleichen wichtige Entscheidungen geht, verpasst man deren Anruf, kann man nicht mal zurück rufen
Der Hund war dann angeblich am nächsten Tag trotz Reanimation verstorben
Auffälligerweise erst nachdem man endlich telefonisch angerufen wurde, alles mögliche angeblich mit dem Hund gemacht worden wäre und man sagte, man wolle ihn abholen und dem eigenen Tierarzt vorstellen, hieß es zuerst, dass ginge nicht, der Hunde könnte sonst ggf. am nächsten Tag sterben ( es hieß "morgen") ..man dabei blieb, dann sollte man einen Termin machen, als man dann sagte, nein wir holen ihn jetzt ab, hieß es plötzlich...oh wie müssen reanimieren.
Ich hatte den Hund abends zuvor nochmal gesehen, weil ich darum bat.
Ich erschrak, denn er sah für mich aus, als wäre er bereits tot.
Gut ich wollte nichts Schlechtes denken, aber hatte die ganze Zeit ein schlechtes Gefühl..
1800 Euro mussten angezahlt werden, damit er überhaupt aufgenommen wird.
Es hieß ca. 2 bis 3 Tage müsse er da bleiben... wahrscheinlich ca um die 3000 Euro.
Jetzt waren wir bereits am nächsten Tag da, der Hund angeblich nach Reanimation verstorben und man verlangt auch noch 1900 Euro!
Emails wurden übrigens einfach ignoriert, in Telefonaten zugesichert, dass man die Unterlagen erhält, trotzdem kam nix, angeblich müsse der Chef drüber schauen..
Worüber?
Wenn alles korrekt ist, man zahlen soll aber man nicht mal die Untersuchungsergebnisse, Blutbild, Röntgenbild bekommt...was stimmt da nicht?
3 Wochen oder länger dauerte es, bis Unterlagen da waren.
Ich lasse das prüfen. Schön jetzt wurde mir von Bekannten gesagt, dass da etwas widersprüchlich sei
Ich kann nur warnen ...Ich hab schon einiges erlebt, aber das ist die Krönung...trotz so vieler Kritik, passiert scheinbar nichts..
Ich werde schauen, dass ich einen guten Anwalt finde und kann nur jedem raten, wenn er bereits dort war und schlechte Erfahrungen gemacht hat, andere Tierbesitzer zu warnen und sich zu wehren..
Wenn möglich auch über Medien..
Schlimm genug, ein Tier zu verlieren aber dann auch noch mit solchen schlimmen Erfahrungen
Allerletzte Klinik
Allerletzte Klinik, denke als Arzt rettet man Leben, ne es geht nur um Geld einfach ekelhaft , danke an Dr. Armin Bonn, der unseren Hund gerettet hat
Katze im Notdienst
Wir waren mit unserer Katze im Notdienst in der Tierklinik Köln, nachdem sie von einem Auto angefahren wurde und einen gebrochenen Kiefer hatte. Positiv hervorheben möchten wir, dass wir schnell drangekommen sind und das Personal grundsätzlich freundlich war.
Allerdings waren wir von mehreren Punkten sehr enttäuscht. Uns wurde ausschließlich die teuerste Behandlungsoption vorgeschlagen, ohne Alternativen oder unterschiedliche Möglichkeiten zu erklären. Zudem wurden im Notdienst erneut Röntgenbilder gemacht, obwohl bereits vorher bei unserem Tierarzt welche angefertigt wurden. Erst auf Nachfrage wurde darauf eingegangen.
Besonders schwierig war die Situation mitten in der Nacht gegen 1 Uhr: Uns wurde gesagt, dass eine gute Prognose mit einer Operation besteht. Gleichzeitig sollten wir sofort eine vierstellige Anzahlung leisten – andernfalls hätten wir unsere schwer verletzte Katze wieder mitnehmen müssen. In einer solchen Notfallsituation setzt das Tierhalter enorm unter Druck.
Unsere Katze wurde dann über Nacht für mehrere tausend Euro behandelt, nur um am nächsten Tag festzustellen, dass sie doch eingeschläfert werden musste.
Fazit: Freundliches Personal und schnelle Aufnahme im Notdienst, aber wir hatten stark den Eindruck, dass sehr kostenintensive Behandlungen im Vordergrund standen und Alternativen oder das Tierwohl nicht ausreichend berücksichtigt wurden. Besonders schwierig fanden wir, dass man nachts um 1 Uhr vor die Wahl gestellt wird, eine hohe Anzahlung zu leisten oder ein schwer verletztes Tier wieder mitzunehmen.
Enttäuschende Erfahrung mit Fokus auf Kosten statt Tierwohl, Nicht zu empfehlen
Wenn Ihnen die Gesundheit Ihres Haustieres wichtig ist, sollten Sie diese Klinik dringend meiden.
Der einzige Grund, warum viele Tierhalter hier landen, ist die Tatsache, dass es in Köln kaum Alternativen mit 24/7-Notdienst gibt. Genau diesen Umstand scheint die Klinik gezielt auszunutzen.
Mein Eindruck ist eindeutig: Hier steht nicht das Wohl des Tieres im Vordergrund, sondern die maximale Generierung von Umsatz. Es wird jede noch so kleine Leistung einzeln und mehrfach abgerechnet. In meinem Fall hatte meine Katze während der Notfallzeiten einen Anfall. Sie wurde zunächst untersucht – und unmittelbar danach kam ein weiterer Arzt, der exakt die gleiche Untersuchung erneut durchführte. Selbstverständlich wurde beides voll berechnet.
Darüber hinaus werden zusätzliche Kosten berechnet, wenn eine Konsultation länger dauert – selbst dann, wenn man als besorgter Tierhalter einfach nur verstehen möchte, was mit dem eigenen Tier passiert. Für einfache Rückfragen wird man gezwungen, erneut vor Ort zu erscheinen, was jedes Mal mit einer hohen Rechnung endet.
Die Kommunikation ist ebenfalls mangelhaft: E-Mails bleiben unbeantwortet, telefonisch ist kaum jemand erreichbar. Der Umgangston des Personals und einiger Ärzte war zudem wiederholt unfreundlich und wenig empathisch. Fachliche Kompetenz konnte ich in meinem Fall leider ebenfalls nicht überzeugend feststellen.
Nachdem ich bereits zahlreiche negative Bewertungen gelesen hatte, wollte ich der Klinik dennoch eine Chance geben. Rückblickend war das ein Fehler – meine Erfahrung deckt sich vollständig mit den geschilderten Problemen anderer Kunden.
Ich kann nur dringend davon abraten, diese Klinik aufzusuchen, sofern Sie eine Alternative haben.
Diese Klinik hat keinen Stern verdient
Diese Klinik hat keinen Stern verdient. Am 6.2.2026 war ich zur Untersuchung mit meiner Hündin. Dr.Karli hat meine Hündin extrem brutal untersucht. Schmidlin war nicht viel besser. Sie hat nur geschrien vor Schmerzen, was ihr diese beiden Tierquäler angetan haben. Nachher konnte sie nicht mehr laufen. Ich musste sie ins Auto tragen! 2 Tage später musste ich aufgrund dieser brutalen Untersuchung einschläfern lassen.
Keine Möglichkeit sich vom Tier zu verabschieden
Wir waren heute da um eine Katze, die wir ausgesetzt zum Sterben gefunden haben, behandeln zu lassen bzw. von ihrem Leid zu erlösen. Das hilfsbedürftige Tier ist uns in der kurzen Zeit schon sehr ans Herz gewachsen. Als wir ankamen ging alles schon ganz schnell, nach einer kurzen augenscheinlichen Untersuchung, wurde die Katze direkt „zu einer näheren Untersuchung“ mitgenommen. Ich habe direkt gesagt, dass wir das Tier nochmal sehen wollen bzw. uns nochmal verabschieden wollen, falls es keine andere Möglichkeit mehr gibt. Das ganze wurde auch wahrgenommen. Nach etwa 20 Minuten kam die Helferin wieder mit der Nachricht, dass das Tier eingeschläfert wurde, ohne Möglichkeit das Tier nochmal zu sehen. Ich finde es sehr herzlos, dass man so im Dunkeln gelassen wird und dann nicht einmal die Möglichkeit bekommt, sich von dem Tier zu verabschieden, obwohl das sogar angegeben wurde. Man hatte eher den Eindruck alles müsse schnell schnell gehen. Kein Verständnis dort. Sollte jemand ein Tier finden und sich vernünftig verabschieden wollen, sollte er besser woanders hingehen.
Einmal und nie wieder
Einmal und nie wieder! Die Art und Weise, wie man zur Kasse „gebeten“ wird (in einer Notfallsituation) ist furchtbar. Und dann wird einem noch ein „günstigeres Angebot“ zur Operation gemacht - gesagt wurde uns:“sie können den Hund auch einschläfern lassen, anstelle der Behandlung, wenn Sie das Geld nicht vor der Behandlung aufbringen können..“ nie wieder!
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