War dort für eine Hirn OP (Entfernung eines Tumors im Ventrikelsystem) Station 115. Die Pfleger waren super nett und die OP verlief auch komplikationslos. Allerdings im Nachhinein kamen die Probleme.... Mehr ansehen
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Menschlich unangenehm
Menschlich unangenehm. Ein sehr junger Arzt untersuchte mich in einer Ambulanz. Dass ich nicht mehr wusste, welche Art Psychotherapie genau ich vor 30 Jahren gemacht hatte und wie viel Kilo ich vor 40 Jahren gewogen hatte schien ähnlich kritikwürdig wie die Tatsache, dass ich nicht alle Daten der letzten 8 verschiedenen Arzttermine in den letzten drei Monaten auswendig wusste. Am Ende gab es viele Rezepte, aber wofür oder wogegen genau - ich kann es nicht wirklich sagen. Mir schien das vor allem auf Mangel an Erfahrung im menschlichen Umgang zu liegen, nicht an fehlendem Wissen.
Seitdem Herr Assistenzarzt Dung weg ist…
Seitdem Herr Assistenzarzt Dung weg ist bleibt in der Abteilung ein großes schwarzes Loch - Herr Dr Biesen kann natürlich nicht bei allen Patienten gleichzeitig sein, aber es ist leider so, so dass der Herr Assistenzarzt Lukas H. entweder sehr launisch ist oder es ihm tatsächlich an Fakten , Wissen und an Kommunikationsaustausch mit seinem Vorgesetzten definitiv mangelt, als auch an Respekt seitens Patienten welche schon länger auf der Station behandelt werden, beziehungsweise bevor er überhaupt da war und höchstwahrscheinlich auch, nachdem er wieder woanders sein wird . ( zum Glück!) Es ist sehr schade, dass derlei junge Assistenzärzte offensichtlich weder eine Erziehung noch eine Professionalität, noch ein Weitblick erlernt haben, so dass Herr Lukas H, trotz mangelnder Informationen und Kenntnisse sich dennoch offensichtlich sich auf dem Schlips getreten fühlt, wenn man ihm vor hält, was der Oberarzt mitteilt er während dessen es nicht befolgt. Völlig fehl am Platz leider .
Tagesklinik Virchow Infektiologie…
Tagesklinik Virchow Infektiologie telefonisch nicht zu erreichen, Freizeichen, aber keiner nimmt den Hörer ab. Das geht so seit Tagen! Da scheint alles drunter und drüber zu gehen!
Wollte eigentlich 0 Sterne geben aber…
Wollte eigentlich 0 Sterne geben aber geht leider nicht. Der Weg ist fast nicht ausgeschildert, das Personal ist inkompetent und unfreundlich und generell ist das Krankenhaus einfach nur Müll. Würde es niemanden empfehlen.
beim Essen wird nicht auf die Allergien…
beim Essen wird nicht auf die Allergien geachtet und sonderlich gut war das Mottagesen in dieser Woche auch nicht bei Vollkost
Schade das man keine 0 Sterne geben…
Schade das man keine 0 Sterne geben kann.
Den richtigen Weg zu finden ist schon schwer zur Rettungsstelle,jemanden der vernünftig deutsch spricht auch.
Sollte 2 h auf einen Augenarzt warten und sind dann nach 2,5 gegangen.Achlexht beschildert, keinerlei Informationen.Einfach nur unter aller S...
Mit Triage hat das nichts zu tun
Ich bin am heutigen Tag, in die chir. Rettungsstelle, Charite' Campus Virchow gefahren. Grund war, ein akuter Bandscheibenprolaps, mit leichten neurologischen Ausfällen. Wer die Rettung kennt weiß, da wird immer am Limit gearbeitet. Das Pflegepersonal ist wirklich nicht zu beneiden.
Die zentrale Aufnahme, war unwahrscheinlich nett und freundlich. Und auch die Pflegekräfte, waren trotz des Stresses, sehr zuvorkommend. Innerhalb von einer viertel Std. lag mein Zugang und die Schmerzmedis liefen. Soweit, so gut.
Dann allerdings kam 4 Std. gar nichts mehr, geschweige denn ein Arzt. Nachdem ich nach dieser Zeit nachgefragt habe, sei ich wohl ärztlich schon längst in Behandlung. Nur bei mir war keiner. Ein angekündigter Toilettengang, wurde als nicht anwesend gewertet. Ich habe dann eigenständig das Haus verlassen, weil ewig nicht abzusehen war, wann ich evtl. dran gewesen wäre. Durch ein wenig fachliches Wissen beruflicher Natur, konnte ich einschätzen, dass Pat. die nach mir kamen, bereits auf ihre Entlassungsunterlagen warteten. Und das waren ebenfalls Pat., die nicht vital bedroht waren.
Fazit: Wer nicht wirklich mit dem Rettungsdienst in einer akuten Situation kommt und Hilfe braucht, sucht sich besser ein anderes Haus.
Mein Bruder und ich waren am 26.3.26 in…
Mein Bruder und ich waren am 26.3.26 in der Charité wegen einer Nierentransplantation. Es hat alles hervorragend funktioniert. Wir hatten im Vorfeld viele verschiedene Untersuchungen. Das gesamte Personal, was wir im Zusammenhang mit der Transplantation kennenlernt haben, war mega lieb, hilfsbereit und immer sehr freundlich. Sowas habe ich zuvor in anderen Kliniken noch nicht erlebt. Wir möchten uns auf diesem Wege bei allen recht recht herzlich bedanken.
Heiko R. und Sylke G.
Personal Bettenhochhaus St.117/118
Gefallen hat mit das Pflegepersonal in der Charité Mitte auf der St.117 u.118. Es ist umsichtig und trotz vieler Arbeit immer bemüht zu helfen. Auch die Ärzte sind sehr hilfreich. Das war das Gute. Und nun die schlechte Nachricht : Seit ca.20 Jahren bin ich Patient/in der Charité. Das Patientenessen ist der absolute Horror. Es ist kontraproduktiv.Statt fettarme Ernährung bekommt man das Gegenteil. (Nur ein Beispiel) Geschmacklich überhaupt nicht akzeptabel. Angehörige haben schon von draussen Speisen als Ergänzungen mitbringen müssen. Anfragen an Ärzte und Essenverteiler werden mit einem traurigen Achsel zucken beantwortet. WIR WISSEN ES !
BITTE AN DIE CHARITÉ LEITUNG SCHREIBEN ! Ich war immer still.Doch seit dem letzten Stationären Aufenthalt kann ich nicht anders und teile es mit um eine Verbesserung herbei zu führen. ---PETRA UND BERND BIEBER, CHAUSSEESTRASSE ,
10115 BERLIN.
Katastrophe
Es reicht ein Wort: Katastrophe!
Von der Rettungsstelle bis zur Entlassung alles nur HuschHusch und keiner weiß was. Schiebt es auf den andern.
Schlechtestes Krankenhaus was ich…
Schlechtestes Krankenhaus was ich jemals gesehen habe wir sitzen 10 Stunden in der Notaufnahme es geht überhaupt nicht das Krankenhaus ist schrecklich das Personal ebenfalls!!!!!!!!
Schlaflabor
Mein Sohn bat um einen Termin im Schlaflabor,da er massive Schlafstörungen hat, die er als junger Mann nicht in den Griff bekommt - er musste ganze 7 Monate auf den Termin warten, vorher dann ein aktuelles Labor und Ü-Schein besorgen-gemacht,getan - am Termin hat der Arzt keine 5 Minuten mit ihm gesprochen und ihm einen Flyer in die Hand gedrückt über eine Schlafapp, die er benutzen soll- wieder vorstellen dann in 6 Monaten!!! Das war's! Dass er total frustriert und enttäuscht gegangen ist, brauche ich nicht zu sagen!!!! Das Labor wurde gar nicht besprochen, Fragen zu seiner Person nicht gestellt......selbst der ausgefüllte Fragebogen wurde nicht beachtet! Sehr erbärmlich diese Erfahrung dort!
Rat an den jungen Arzt: Lernen Sie den richtigen Umgang mit Patienten
Ich war am 02.042026 zu einer Vormerkung zu einer weiteren Untersuchung in der Hochschulambulanz der Neurologie. Ich wurde von einem jungen Neurologen befragt und untersucht. Er erkannte nicht den Zusammenhang zwischen meinen Vorerkrankungen und der Verdachtsdiagnose. Er wusste nicht, dass man bei dieser Verdachtsdiagnose nicht unbedingt auf eine körperliche Untersuchung ansprechen muss. Stattdessen wurde ich belächelt, herabwürdigend, erniedrigend unangemessen als Simulamt hingestellt.
Bitte lernen Sie unbedingt fachlich hinzu und insbesondere den angemessenen Umgang mit Patienten.
Sehr nettes Personal
Sehr nettes Personal, hab mich richtig wohlgefühlt.
Sehr schlechte Erfahrungen
Meine Erfahrungen mit der Notaufnahme der Charite Virchow
Insgesamt 6 Patienten waren vor mir da.
Von der Anmeldung bis ich vor dem Arzt saß vergangen 7 Stunden...
Ich klagte über anschwellende Sehnen an meinem Hals, kribbeln in den Fingern, rechter Arm taub, stechen im Herz und Schwierigkeiten beim atmen - da die Luftröhre eingedrückt war.
Dem Arzt hat es nicht wirklich interessiert und hat es runtergespielt.
Fazit des Arztes: Verspannte Nackenmuskulatur.(konnte ich nicht glauben bei den Anzeichen - dem Arzt war es egal)
Muskelrelaxans + Ibuprofen wurden direkt vor Ort genommen.
Nun wurde mir nach der "Diagnose" der Arztbrief versprochen - 3 Stunden vergehen und keine weiteren Informationen wo der Arztbrief bleibt. So ergeht es nicht nur mir, sondern auch 5 weiteren Patienten.
Immer die gleiche Ausrede:
Ich spreche mal mit dem Arzt...
Nach 3 Stunden auf den Arztbrief warten, sind 3 Patienten (darunter auch ich) einfach gegangen.
Insgesamt habe ich 10 Stunden in dem Warteraum vor der Notaufnahme verbracht um
das Fazit: Nackenverspannung zu bekommen.
Am nächsten Tag habe ich das nächst Beste Krankenhaus besucht und siehe da - es war eine Entzündung der Lymphknoten.
Die Notaufnahme der Charite werde ich in der Zukunft meiden.
Habe heute meine Mutter ins Virchow…
Habe heute meine Mutter ins Virchow Krankenhaus gebracht auf die Rettungsstelle. Wir waren um 10.30 Uhr dort, um 19 Uhr hatte ich gefragt, wann man endlich weiß ob sie in der Klink bleibt. Jetzt um21.30 Uhr liegt sie immer noch dort. Die Pfleger sind hilfsbereit und freundlich, aber man sieht keinen Arzt und vorne sitzen die jungen Ärzte alle am Computer. Mag sein das es voll ist, dafür hat man Verständnis aber einem 12 Stunden warten zu lassen ohne Auskunft das ist unmöglich. Wenn man es weiß das die Rettungsstelle total überfordert ist, vielleicht sogar keine richtige Organisation. Dann sollte man, weil es die erste Anlaufstelle ist. Das mal ganz schnell ändern. Jetzt soll meine 89 Jährige Mutter nach Hause geschickt werden, wo sie mir sagten sie bleibt auf Station .Denn das ist eine Katastrophe und sowas in Berlin an einer Universitätsklinik. Ich bin nur noch sprachlos.
Diese Klinik ist die Beste
Diese Klinik ist die Beste, die ich auf meinem langen Leidensweg erlebt habe. Freundliche kompetente Ärzte, Sozialarbeiter und Pflegepersonal. Hier wird man als Mensch wahrgenommen und fürsorglich betreut. Aufnahme, Anästhesie, Operation und Pflege wie Überwachung nach der OP einfach perfekt. Sollte ich wieder Probleme nach meiner LWS Dekompression haben, werde ich diese überragende Klinik aufsuchen. Vielen Dank für die Hilfe, die ich so nötig gebraucht habe.
Das Organisationsmanagement ist unterirdisch
Das Organisationsmanagement ist unterirdisch. Ich war mit einem 76jährigen Patienten dort und letztmalig zu einer stationären Behandlung, Station W 5 OP Cochlea-Implantat.
Hier mussten wir est einmal zwei Anmeldevorgänge durchlaufen, dann bekamen wir eine Akte in die Hand gedrückt und mussten in verschiedene Abteilungen, bzw. Häuser zu weiteren Untersuchungen, die alle einige Wochen vorher bereits durchgeführt wurden. Und es wurden immer die gleichen Fragen gestellt, die ja bereits im System von den vorherigen Anlaufstellen eingegeben wurden. Das hat sechs Stunden gedauert; man sucht und sucht, muss Wartemarken ziehen. Das hätte der schwerstschwerhörige Mann niemals allein geschafft. Es ist unübersichtlich und selbst Klinikangehörige finden sich nicht zurecht und können somit auch bei der Suche nicht helfen. Rinige hetzen und andere schleichen über die Flure. Dann endlich auf der Station. Dort wurde uns gesagt, man müsse jetzt auf einen Arzt warten. Langsam lagen die Nerven blank. Rein ins Stationszimmer. Hier wusste man gar nicht, dass der Herr heute Stationäre aufgenommen werden sollte. Fast hätten wir die ganze Angelegenheit abgeblasen. Man fand dann noch ein Bett und ich fragte nach diesen sechs Stunden ob der Patient noch etwas zu essen bekäme nach der langen Zeit. Die Antwort war, warum ich denn keine Essen mitgenommen hätte. Schließlich bekam er dann ein Mittagessen. Da ich nunmehr sieben Stunden in der Klinik war, hatte ich eine Parkgebührt von 12€ zu zahlen. Der Automat nahm nur Scheine, keine Karten. Ich wollte mit einem 20€-Schein bezahlen. Der kam immer wieder zurück. Also, zweiter Automat. Genau das gleiche. Auto abgestellt und zum Pförtner. Der sagte nur lakonisch, dass man dann eben das Geld passen haben müsse. Alle würden mit Scheinen kommen. Hat mir dann den Parkschein abgestempelt.
Die OP ist gut verlaufen. Insofern kann ich über die ärztlich Kompetenz nichts sagen.
Mit dem Rettungswagen wegen akuter…
Mit dem Rettungswagen wegen akuter Ubelkeit in die Notaufnahme. Sechs Stunden ohne Behandlung auf einer abrutsche wartend. Keine Information an Angehõrige.insgesammt 12 Stunden Patient mit quâlenden Symptomen alleine gelassen. Insgesammt menschenverachtende Situation.
Charité Schlafmedizin-in den Medien besser als in der Realität
Ich hatte es endlich nach Jahren geschafft mit meinen massiven Schlafstörungen, die ich seit vielen Jahren habe, eine Überweisung zum Schlafmediziner zu bekommen und einen Termin bei "dem Schlafexperten" schlechthin. Das Personal ist freundlich, die Erreichbarkeit auch gut, aber die Organisation ist dort ziemlich chaotisch.
Besagter Arzt ist leider sehr arrogant und von oben herab. Alles wird in ein paar kurzen Minuten abgehandelt und das war es dann.
Ich hatte mir mehr erwartet und nur weil ich an einer Studie teilnahm, durfte ich zur Auswertung zu ihm. Ansonsten kann man gern für
150,00 € in die Privstsprechstunde kommen.
Es ist auch nicht wirklich richtig ersichtlich, wann denn nun die Sprechzeiten in der Abteilung Schlafmefizin der Charité sind, wenn man zu einem Schlafmediziner in die Sprechstunde möchte.
Auf der Webseite steht
Mo-Fr 8:00-16:00 Uhr.
Besagter Arzt ist nur Freitags für genau 1 Stunde zur Sprechstunde verfügbar undzwar ca. zwischen 11:00-12:00 Uhr. Es wäre schön, wenn das für Patienten besser ersichtlich ist, um Termine besser koordinieren zu können. Soviel zu der Sache mit der Organisation!!!
Ich fühle mich nicht wirklich darüber aufgeklärt, woher nun die massiven Schlafstörungen kommen. Aber eine Diagnose habe ich zumindest.
Ich bin sehr enttäuscht von so einem viel gelobten Fachmediziner, der sich alles andere als solchen für mich dargestellt hat.
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