Abzocker DHL
Paket ordnungsgemäß bei einer Filiale abgegeben. Paket wurde weitergeleitet. Meldung von DHL - Paket wurde fehlgeleitet. 2 Tage später meldet DHL, dass das Paket nicht an den Empfänger zugesendet werden kann, da die Empfängeradresse nicht lesbar wäre. 3 Tage später, wird das Paket wieder an den Absender gesendet. Das DHL Versandetikett wurde mittels einfachem Papier zugeklebt. Nach dem Enfernen des einfachen Papieres, war die Empfängeradresse immer noch deutlich lesbar - hierauf wurde die Annahme vom eigentl. Absender verweigert. 4 Tage später wird das Paket erneut dem Absender zugestellt - nochmaliges Verweigerung durch den Absender. Das Paket geht zur Paketermittlung, in Günzburg. Nach weiteren 5 Tagen wird per Brief von DHL mitgeteilt, dass ich 37,85 Euro zuerst zahlen muss (Vewahrgebühren). Erst danach wird das Paket, mit der schriftlichen Anforderung des Absenders wieder zurück gesandt. Sollte der Betrag nicht bezahlt werden, wird das Paket versteigert. DHL-Beschwerdestelle, Servicestelle usw. interessiert das alles nicht. Jetzt muss ich diese ganze Sache mit einem Anwalt klären lassen - ich dachte immer, Schlimmer geht nicht - aber DHL sprengt alles!
Nie, nie wieder versende ich mit DHL. Auch wenn ich was kaufe, lasse ich diese Artikel nicht mehr über DHL versenden - lieber verzichte ich auf den Artikel.
Sorry, aber das sagt doch schon alles über einen überheblichen Konzern.
Ach ja, vor drei Tagen habe ich von DHL eine Anfrage bekommen, wie zufrieden ich mit DHL wäre?? Unverschämter geht es doch nicht mehr, oder?? Das grenzt schon an großer krimineller Energie!
Alex Rieg
3. Februar 2023
Bewertung ohne vorherige Einladung