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Die
Erfindung betrifft als neue und nützliche technische Produkte
biaromatische Verbindungen, die Analoga des Vitamins D darstellen.
Sie betrifft ferner ihr Herstellungsverfahren und ihre Verwendung
in pharmazeutischen Zusammensetzungen, die zur Verwendung in der
Human- oder Veterinärmedizin
vorgesehen sind, sowie auch ihre Verwendung in kosmetischen Zusammensetzungen.
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Die
erfindungsgemäßen Verbindungen
besitzen eine ausgeprägte
Wirksamkeit auf den Gebieten der zellulären Proliferation und Differenzierung
und sind insbesondere zur topischen und systemischen Behandlung
von dermatologischen (oder anderen) Affektionen, die mit einer Störung der
Keratinisierung in Verbindung stehen, von Affektionen mit einer
entzündlichen
Komponente und/oder immunoallergischen Komponente und der Hyperproliferation
von Geweben ektodermen Ursprungs (Haut, Epithel) anwendbar, und
zwar sowohl im benignen als auch im malignen Fall. Diese Verbindungen
können
ferner zur Bekämpfung
der lichtinduzierten oder altersbedingten Alterung der Haut sowie
zur Behandlung von Störungen
der Narbenbildung herangezogen werden.
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Die
erfindungsgemäßen Verbindungen
können
ferner in kosmetischen Zusammensetzungen zur Körper- und Haarhygiene verwendet
werden.
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Vitamin
D stellt ein Vitamin dar, das zur Vorbeugung und Behandlung von
Mineralisierungsmängeln des
Knorpels (Rachitis) und des Knochens (Osteomalazie) und sogar von
bestimmten Formen der Osteoporose beim alten Menschen essentiell
ist. Es wird jedoch heute davon ausgegangen, dass sich die Funktionen des
Vitamins D erheblich über
die Regulierung des Knochenmetabolismus und der Calciumhomöostase hinaus
erstrecken. Als Beispiele hierfür
können
seine Wirkungen auf die Zellproliferation und die Zelldifferenzierung
und die Kontrolle der Immunabwehr genannt werden. Die Auffindung
dieser Wirkungen öffnete
den Weg zu neuen therapeutischen Ansätzen in der Dermatologie und
Onkologie sowie auf dem Gebiet der Autoimmunerkrankungen und der
Organ- oder Gewebetransplantationen.
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Ein
wirkungsvoller therapeutischer Ansatz war lange Zeit aufgrund der
Toxizität
dieses Vitamins (zuweilen tödliche
Hyperkalzämie)
blockiert. Gegenwärtig
sind Stukturanaloga des Vitamins D synthetisiert, von denen bei
einigen nur die Differenzierungseigenschaften beibehalten sind,
jedoch keine Wirkung auf den Calciummetabolismus vorliegt. Aus dem
Stand der Technik sind insbesondere biaromatische Verbindungen,
die eine Adamantylgruppe in Para-Stellung tragen (
EP 0 776 881 A1 ) und Stilbenverbindungen,
die eine Adamantylgruppe tragen (
EP 0 850 909 A1 ) bekannt, die eine Wirksamkeit
auf den Gebieten der Zelldifferenzierung und der Zellproliferation
aufweisen.
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Eine
der Aufgaben der vorliegenden Erfindung besteht darin, neue Verbindungen,
die Strukturanaloga des Vitamins D darstellen, anzugeben, die eine
selektive Wirksamkeit auf die Zellproliferation und die Zelldifferenzierung
zeigen, ohne dass zu einer Hyperkalzämie führende Eigenschaften vorliegen.
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Eine
weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, neue Verbindungen,
die Analoga des Vitamins D darstellen, anzugeben, die im Vergleich
mit dem bisher bekannten Stand der Technik leichter und damit wirtschaftlicher
zu synthetisieren sind.
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Dementsprechend
betrifft die vorliegende Erfindung Verbindungen, die durch die folgende
allgemeine Formel (I) dargestellt werden können,
in der bedeuten:
- – R1 ein Wasserstoffatom, eine Methylgruppe
oder eine Gruppe -(CH2)n-OR7,
- – R2 eine Gruppe -(CH2)n-OR8, wobei n, R7 und R8 die nachstehend
angegebenen Bedeutungen besitzen,
- – X-Y
eine Bindung, die ausgewählt
ist unter Bindungen der folgenden Formeln (a) und (b), die von links nach
rechts oder umgekehrt gelesen werden können: worin R9 und
W die nachstehend angegebenen Bedeutungen besitzen,
- – R3 die Kette von Vitamin D2 oder
Vitamin D3, wobei die punktierten Linien
die Bindung bedeuten, welche die Kette mit dem in Formel (I) dargestellten Phenylring
verbindet,
oder R3 eine Kette mit 4
bis 8 Kohlenstoffatomen, die mit einer oder mehreren Hydroxygruppen
substituiert ist, wobei die Hydroxygruppen in Form von Acetoxy,
Methoxy oder Ethoxy, Trimethylsilyloxy, t-Butyl-dimethylsilyloxy oder Tetrahydropyranyloxy
geschützt
sein können,
wobei gegebenenfalls ferner
- – die
Kette mit einer oder mehreren geradkettigen oder verzweigten Alkylgruppen
mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen oder Cycloalkylgruppen substituiert
ist und/oder
- – die
Kette mit einem oder mehreren Halogenatomen substituiert ist
und/oder
- – die
Kette mit einer oder mehreren CF3-Gruppen
substituiert ist
und/oder
- – ein
oder mehrere Kohlenstoffatome der Kette durch ein oder mehrere Sauerstoffatome,
Schwefelatome oder Stickstoffatome ersetzt sind, wobei die Stickstoffatome
gegebenenfalls mit geradkettigen oder verzweigten Alkylgruppen mit
1 bis 6 Kohlenstoffatomen substituiert sind,
und/oder
- – eine
oder mehrere Einfachbindungen der Kette durch eine oder mehrere
Doppelbindungen und/oder Dreifachbindungen ersetzt sind,
- – wobei
sich R3 in Bezug auf die Bindung X-Y in
Para- oder Meta-Stellung
am Phenylring befindet,
- – R4, R5 und R6, die gleich oder verschieden sind, ein
Wasserstoffatom, eine niedere Alkylgruppe, ein Halogenatom, eine
Gruppe -OR10 oder eine Polyethergruppe,
wobei R10 die nachstehend angegebene Bedeutung
besitzt,
- – n
0,1 oder 2,
- – R7 und R8, die gleich
oder verschieden sind, ein Wasserstoffatom, eine Acetylgruppe, eine
Trimethylsilyl-Gruppe, eine t-Butyldimethylsilyl-Gruppe oder eine
Tetrahydropyranyl-Gruppe,
- – R9 ein Wasserstoffatom oder eine geradkettige
oder verzweigte Alkylgruppe mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen,
- – W
ein Sauerstoffatom, ein Schwefelatom, eine Gruppe -CH2-
oder eine Gruppe -NH-, die gegebenenfalls mit einer geradkettigen
oder verzweigten Alkylgruppe mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen substituiert
ist,
und
- – R10 ein Wasserstoffatom oder eine geradkettige
oder verzweigte Alkylgruppe mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen.
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Die
Erfindung betrifft gleichermaßen
die optischen und geometrischen Isomeren der Verbindungen der Formel
(I) sowie ihre Salze, wenn X-Y eine Bindung der Formel (a) darstellt
und W eine gegebenenfalls mit einer geradkettigen oder verzweigten
Alkylgruppe mit 1 bis 6 Kohlenstoff substituierte Gruppe -NH- bedeutet.
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Wenn
die erfindungsgemäßen Verbindungen
aufgrund der Zugabe einer Säure
in Form von Salzen vorliegen, handelt es sich um pharmazeutisch
oder kosmetisch akzeptable Salze, die durch Zugabe einer anorganischen
oder organischen Säure
erhalten sind, insbesondere von Salzsäure, Schwefelsäure, Essigsäure, Fumarsäure, Hemibernsteinsäure, Maleinsäure und
Mandelsäure.
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Gemäß der vorliegenden
Erfindung wird unter einer niederen Alkylgruppe eine geradkettige
oder verzweigte Alkylgruppe mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen verstanden,
vorzugsweise die Gruppen Methyl, Ethyl, Isopropyl, t-Butyl und Hexyl.
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Unter
einer Cycloalkylgruppe wird eine cyclische oder polycyclische Alkangruppe
mit 3 bis 10 Kohlenstoffatomen verstanden. Die Cycloalkylgruppe
wird vorzugsweise ausgewählt
unter den Gruppen Adamantyl und 1-Methylcyclohexyl.
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Unter
einem Halogenatom wird vorzugsweise ein Fluoratom, ein Chloratom
oder ein Bromatom verstanden.
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Unter
einem Polyether wird eine Gruppe mit 2 bis 5 Kohlenstoffatomen verstanden,
die durch mindestens zwei Sauerstoffatome unterbrochen ist, wie
zum Beispiel Methoxymethoxy, Methoxyethoxy und Methoxyethoxymethoxy.
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Beispiele
für Verbindungen
der Formel (I) im Rahmen der vorliegenden Erfindung sind insbesondere folgende
Verbindungen:
3-Hydroxymethyl-5-{2-[3-(5-hydroxy-5-methyl-hexyl)-phenyl]-vinyl}-phenol,
3-Hydroxymethyl-5-{2-[3-(6-hydroxy-6-methyl-heptyl)-phenyl]-vinyl}-phenol,
3-[3-(5-Hydroxy-1,5-dimethyl-hexyl)-phenoxymethyl]-5-hydroxymethylphenol,
6-[3-(3,4-Bis-hydroxymethyl-benzyloxy)-phenyl]-2-methyl-hepta-3,5-dien-2-ol,
6-[3-(3,4-Bis-hydroxymethyl-benzyloxy)-phenyl]-2-methyl-hexan-2-ol,
6-[3-(3,4-Bis-hydroxymethyl-phenoxymethyl)-phenyl]-2-methyl-heptan-2-ol,
7-[3-(3,4-Bis-hydroxymethyl-phenoxymethyl)-phenyl]-3-ethyl-octan-3-ol,
5-{2-[4-(5-Hydroxy-5-methyl-hexyl)-phenyl]-vinyl}-benzol-1,3-diol,
5-{2-[4-(5-Hydroxy-5-methyl-hexyl)-phenyl]-ethyl}-benzol-1,3-diol,
5-{2-[4-(6-Hydroxy-6-methyl-heptyl)-phenyl]-vinyl}-benzol-1,3-diol,
5-{2-[3-(6-Hydroxy-6-methyl-heptyl)-phenyl]-vinyl}-benzol-1,3-diol,
5-{2-[4-(6-Hydroxy-6-methyl-heptyl)-phenyl]-ethyl}-benzol-1,3-diol,
5-{2-[3-(6-Hydroxy-6-methyl-heptyl)-phenyl]-ethyl}-benzol-1,3-diol,
2-Hydroxymethyl-4-{2-[3-(5-hydroxy-5-methyl-hexyl)-phenyl]-vinyl}-phenol,
2-Hydroxymethyl-4-{2-[4-(5-hydroxy-5-methyl-hexyl)-phenyl]-vinyl}-phenol,
2-Hydroxymethyl-4-{2-[3-(6-hydroxy-6-methyl-heptyl)-phenyl]-vinyl}-phenol,
2-Hydroxymethyl-4-{2-[4-(6-hydroxy-6-methyl-heptyl)-phenyl]-vinyl}-phenol,
2-Hydroxymethyl-4-{2-[3-(5-hydroxy-5-methyl-heptyl)-phenyl]-ethyl}-phenol,
2-Hydroxymethyl-4-{2-[4-(5-hydroxy-5-methyl-hexyl)-phenyl]-ethyl}-phenol,
2-Hydroxymethyl-4-{2-[3-(6-hydroxy-6-methyl-heptyl)-phenyl]-ethyl}-phenol,
2-Hydroxymethyl-4-{2-[4-(6-hydroxy-6-methyl-heptyl)-phenyl]-ethyl}-phenol,
2-Hydroxymethyl-5-{2-[4-(5-hydroxy-5-methyl-hexyl)-phenyl]-vinyl}-phenol,
6-[3-(3,4-Bis-hydroxymethyl-benzyloxy)-phenyl]-2-methyl-heptan-2-ol,
4-[3-(5-Hydroxy-1,5-dimethyl-hexyl)-phenoxymethyl]-2-hydroxymethyl-phenol,
6-{3-[2-(3,4-Bis-hydroxymethyl-phenyl)-vinyl]-phenyl}-2-methyl-hexan-2-ol,
7-{4-[2-(3,4-Bis-hydroxymethyl-phenyl)-vinyl]-phenyl}-2-methyl-heptan-2-ol,
6-{4-[2-(3,4-Bis-hydroxymethyl-phenyl)-vinyl]-phenyl}-2-methyl-hexan-2-ol,
5-{2-[3-(6-Hydroxy-6-methyl-heptyl)-phenyl]-1-methyl-vinyl}-benzol-1,3-diol,
5-{2-[3-(5-Hydroxy-5-methyl-hexyl)-phenyl]-vinyl}-benzol-1,3-diol,
5-[3-(6-Hydroxy-6-methyl-heptyl)-phenoxymethyl]-benzol-1,3-diol,
5-{2-[3-(7-Hydroxy-7-methyl-oct-1-enyl)-phenyl]-vinyl}-benzol-1,3-diol,
5-{2-[3-(7-Hydroxy-7-methyl-octyl)-phenyl]-vinyl}-benzol-1,3-diol,
4-{2-[3-(6-Hydroxy-6-methyl-heptyl)-phenyl]-vinyl}-benzol-1,2-diol,
3-{2-[3-(6-Hydroxy-6-methyl-heptyl)-phenyl]-vinyl}-phenol,
6-{3-[2-(3,5-Bis-hydroxymethyl-phenyl)-vinyl]-phenyl}-2-methyl-hexan-2-ol,
3-{2-[3-(7-Hydroxy-7-methyl-octyl)-phenyl]-vinyl}-phenol,
7-{3-[2-(3,5-Bis-hydroxymethyl-phenyl)-vinyl]-phenyl}-2-methyl-heptan-2-ol,
7-{3-[2-(3,4-Bis-hydroxymethyl-phenyl)-vinyl]-phenyl}-2-methyl-heptan-2-ol,
7-{3-[2-(4-Hydroxymethyl-phenyl)-vinyl]-phenyl}-2-methyl-heptan-2-ol,
4-{2-[3-(7-Hydroxy-7-methyl-oct-1-enyl)-phenyl]-vinyl}-benzol-1,2-diol,
5-{2-[3-(6-Hydroxy-6-methyl-hept-1-enyl)-phenyl]-vinyl}-benzol-1,3-diol,
5-{2-[3-(7-Ethyl-7-hydroxy-non-1-enyl)-phenyl]-vinyl}-benzol-1,3-diol,
5-{2-[3-(7-Hydroxy-1-methoxy-1,7-dimethyl-octyl)-phenyl]-vinyl}-benzol-1,3-diol,
5-{2-[3-(6-Hydroxy-1-methoxy-1,6-dimethyl-heptyl)-phenyl]-vinyl}-benzol-1,3-diol,
5-{2-[3-(5-Hydroxy-pentyl)-phenyl]-vinyl}-benzol-1,3-diol,
5-{2-[3-(5-Hydroxy-6-methyl-heptyl)-phenyl]-vinyl}-benzol-1,3-diol,
5-{2-[3-(6-Hydroxy-7-methyl-octyl)-phenyl]-vinyl}-benzol-1,3-diol,
5-{2-[3-(5-Hydroxy-6-methyl-hept-1-enyl)-phenyl]-vinyl}-benzol-1,3-diol,
5-{2-[3-(6-Hydroxy-7-methyl-oct-1-enyl)-phenyl]-vinyl}-benzol-1,3-diol,
5-{2-[3-(1,6-Dihydroxy-1,6-dimethyl-heptyl)-phenyl]-vinyl}-benzol-1,3-diol,
5-{2-[3-(6-Hydroxy-1,6-dimethyl-hept-1-enyl)-phenyl]-vinyl}-benzol-1,3-diol,
6-{[3-(3,4-Bis-hydroxymethyl-benzyloxy)-phenyl]-methyl-amino}-2-methyl-hexan-2-ol,
5-{[3-(3,4-Bis-hydroxymethyl-benzyloxy)-phenyl]-methyl-amino}-2-methyl-pentan-2-ol,
6-{[3-(3,4-Bis-hydroxymethyl-benzyloxy)-phenyl]-methyl-amino}-3-ethyl-hexan-3-ol,
7-{[3-(3,4-Bis-hydroxymethyl-benzyloxy)-phenyl]-methyl-amino}-3-ethyl-heptan-3-ol,
5-{[3-(3,4-Bis-hydroxymethyl-benzyloxy)-phenyl]-ethyl-amino}-2-methyl-pentan-2-ol,
6-{[3-(3,4-Bis-hydroxymethyl-benzyloxy)-phenyl]-benzyl-amino}-3-ethyl-hexan-3-ol,
(4E,6E)-7-{3-[2-(3,4-Bis-hydroxymethyl-phenyl)-ethyl]-phenyl}-3-ethyl-octa-4,6-dien-3-ol,
(3E,5E)-6-{3-[2-(3,4-Bis-hydroxymethyl-phenyl)-ethyl]-phenyl}-2-methyl-hepta-3,5-dien-2-ol,
(4E,6E)-7-{3-[2-(3,4-Bis-hydroxymethyl-phenyl)-vinyl]-phenyl}-3-ethyl-octa-4,6-dien-3-ol,
(3E,5E)-6-{3-[2-(3,4-Bis-hydroxymethyl-phenyl)-vinyl]-phenyl}-2-methyl-hepta-3,5-dien-2-ol,
7-[3-(3,4-Bis-hydroxymethyl-benzyloxy)-phenyl]-3-ethyl-3-octanol,
(4E,6E)-7-[3-(3,4-Bis-hydroxymethyl-benzyloxy)-phenyl]-3-ethyl-octa-4,6-dien-3-ol,
(4E,6Z)-7-[3-(3,4-Bis-hydroxymethyl-benzyloxy)-phenyl]-3-ethyl-octa-4,6-dien-3-ol,
7-[4-(3,4-Bis-hydroxymethyl-benzyloxy)-phenyl]-3-ethyl-3-octanol,
(4E,6E)-7-[3-(3,4-Bis-hydroxymethyl-benzyloxy)-phenyl]-3-ethyl-nona-4,6-dien-3-ol,
(4E,6Z)-7-[3-(3,4-Bis-hydroxymethyl-benzyloxy)-phenyl]-3-ethyl-nona-4,6-dien-3-ol,
(E)-6-[3-(3,4-Bis-hydroxymethyl-benzyloxy)-phenyl]-2-methyl-hept-3-en-2-ol,
(E)-7-[3-(3,4-Bis-hydroxymethyl-benzyloxy)-phenyl]-3-ethyl-oct-4-en-3-ol,
(E)-7-[3-(3,4-Bis-hydroxymethyl-benzyloxy)-phenyl]-3-ethyl-oct-6-en-3-ol,
(Z)-7-[3-(3,4-Bis-hydroxymethyl-benzyloxy)-phenyl]-3-ethyl-oct-6-en-3-ol,
(E)-8-[3-(3,4-Bis-hydroxymethyl-benzyloxy)-phenyl]-2-methyl-non-7-en-2-ol,
(Z)-8-[3-(3,4-Bis-hydroxymethyl-benzyloxy)-phenyl]-2-methyl-non-7-en-2-ol,
(E)-9-[3-(3,4-Bis-hydroxymethyl-benzyloxy)-phenyl]-3-ethyl-dec-8-en-3-ol,
(Z)-9-[3-(3,4-Bis-hydroxymethyl-benzyloxy)-phenyl]-3-ethyl-dec-8-en-3-ol,
8-[3-(3,4-Bis-hydroxymethyl-benzyloxy)-phenyl]-2-methyl-2-nonanol,
9-[3-(3,4-Bis-hydroxymethyl-benzyloxy)-phenyl]-3-ethyl-decan-3-ol,
(E)-7-[3-(3,4-Bis-hydroxymethyl-benzyloxy)-phenyl]-3-ethyl-oct-6-en-4-in-3-ol,
(3E,5E)-7-[3-(3,4-Bis-hydroxymethyl-benzyloxy)-phenyl]-2,7-dimethyl-octa-3,5-dien-2-ol,
(4E,6E)-7-[3-(3,4-Bis-hydroxymethyl-phenoxymethyl)-phenyl]-3-ethyl-octa-4,6-dien-3-ol,
(3E,5E)-6-[3-(3,4-Bis-hydroxymethyl-phenoxymethyl)-phenyl]-2-methyl-hepta-3,5-dien-2-ol,
(Z)-7-[3-(3,4-Bis-hydroxymethyl-benzyloxy)-phenyl]-3-ethyl-non-6-en-3-ol,
(Z)-6-[3-(3,4-Bis-hydroxymethyl-benzyloxy)-phenyl]-2-methyl-oct-5-en-2-ol,
(Z)-7-[3-(3,4-Bis-hydroxymethyl-benzyloxy)-phenyl]-3-ethyl-dec-6-en-3-ol,
(Z)-6-[3-(3,4-Bis-hydroxymethyl-benzyloxy)-phenyl]-2-methyl-non-5-en-2-ol,
(Z)-8-[3-(3,4-Bis-hydroxymethyl-benzyloxy)-phenyl]-3-ethyl-non-7-en-3-ol,
(E)-8-[3-(3,4-Bis-hydroxymethyl-benzyloxy)-phenyl]-3-ethyl-non-7-en-3-ol,
8-[3-(3,4-Bis-hydroxymethyl-benzyloxy)-phenyl]-3-ethyl-nonan-3-ol,
(4E,6E)-7-[5-(3,4-Bis-hydroxymethyl-benzyloxy)-2-methoxy-phenyl]-3-ethyl-nona-4,6-dien-3-ol,
(4E,6E)-7-[5-(3,4-Bis-hydroxymethyl-benzyloxy)-2-methyl-phenyl]-3-ethyl-nona-4,6-dien-3-ol,
(4E,6E)-7-[3-(3,4-Bis-hydroxymethyl-benzyloxy)-5-methoxy-phenyl]-3-ethyl-nona-4,6-dien-3-ol,
(4E,6E)-7-[3-(3,4-Bis-hydroxymethyl-benzyloxy)-2-methoxy-phenyl]-3-ethyl-nona-4,6-dien-3-ol,
(4E,6E)-7-[3-(3,4-Bis-hydroxymethyl-benzyloxy)-4-methyl-phenyl]-3-ethyl-nona-4,6-dien-3-ol,
1-[3-(3,4-Bis-hydroxymethyl-benzyloxy)-phenyl]-ethanon-O-(2-hydroxy-2-methyl-propyl)-oxim,
1-{1-[3-(3,4-Bis-hydroxymethyl-benzyloxy)-phenyl]-propoxy}-3-ethyl-pentan-3-ol,
(E)-7-[3-(3,4-Bis-hydroxymethyl-phenoxymethyl)-phenyl]-3-ethyl-non-6-en-3-ol,
(E)-7-[3-(3,4-Bis-hydroxymethyl-benzylsulfanyl)-phenyl]-3-ethyl-oct-6-en-3-ol,
(E)-7-{3-[(3,4-Bis-hydroxymethyl-benzyl)-methylamino]-phenyl}-3-ethyl-oct-6-en-3-ol,
(E)-6-[3-(3,4-Bis-hydroxymethyl-benzyloxy)-phenyl]-3-ethyl-6-methyl-hept-4-en-3-ol,
7-[3-(3,4-Bis-hydroxymethyl-benzyloxy)-phenyl]-3-ethyl-7-methyl-octan-3-ol,
7-[3-(3,4-Bis-hydroxymethyl-benzyloxy)-phenyl]-3,7-diethyl-nonan-3-ol,
(E)-6-[3-(3,4-Bis-hydroxymethyl-benzyloxy)-phenyl]-1,1,1-trifluor-2-trifluormethyl-oct-5-en-2-ol,
2-{4-[3-(3,4-Bis-hydroxymethyl-benzyloxy)-phenyl]-hexyl}-1,1,1,3,3,3-hexafluor-propan-2-ol,
(E)-7-[3-(3,4-Bis-hydroxymethyl-benzyloxy)-phenyl]-3-ethyl-4,4-difluor-non-6-en-3-ol,
7-[3-(3,4-Bis-hydroxymethyl-benzyloxy)-phenyl]-3-ethyl-4,4-difluor-7-methyl-octan-3-ol,
(E)-6-[3-(3,4-Bis-hydroxymethyl-benzyloxy)-phenyl]-2-methyl-oct-5-en-3-ol,
(E)-4-[3-(3,4-Bis-hydroxymethyl-benzyloxy)-phenyl]-1-cyclopropyl-hex-3-en-1-ol,
(E)-7-[3-(3,4-Bis-hydroxymethyl-benzyloxy)-phenyl]-3-ethyl-4-methyl-non-6-en-3-ol,
(E)-7-[3-(3,4-Bis-hydroxymethyl-benzyloxy)-phenyl]-3-ethyl-4-methyl-dec-6-en-3-ol,
(4E,6E)-7-[3-(3,4-Bis-hydroxymethyl-phenoxymethyl)-phenyl]-3-ethyl-nona-4,6-dien-3-ol,
(4E,6E)-7-{3-[2-(3,4-Bis-hydroxymethyl-phenyl)-ethyl]-phenyl}-3-ethyl-nona-4,6-dien-3-ol,
(E)-7-{3-[2-(3,4-Bis-hydroxymethyl-phenyl)-ethyl]-phenyl}-3-ethyl-non-6-en-3-ol,
(E)-3-Ethyl-7-[3-(3-hydroxymethyl-phenoxymethyl)-phenyl]-non-6-en-3-ol,
(E)-3-Ethyl-7-[3-(4-hydroxymethyl-phenoxymethyl)-phenyl]-non-6-en-3-ol,
(E)-3-Ethyl-7-[(E)-3-(3-hydroxymethyl-4-methyl-phenoxymethyl)-phenyl]-non-6-en-3-ol,
(E)-3-Ethyl-7-[(E)-3-(4-hydroxymethyl-3-methyl-phenoxymethyl)-phenyl]-non-6-en-3-ol,
2-{4-[3-(3,4-Bis-hydroxymethyl-benzyloxy)-phenyl]-4-methyl-pentyl}-1,1,1,3,3,3-hexafluor-propan-2-ol,
7-[3-(3,4-Bis-hydroxymethyl-benzyloxy)-phenyl]-3-ethyl-4,4-difluor-7-methyl-octan-3-ol,
7-{3-[2-(3,4-Bis-hydroxymethyl-phenyl)-ethyl]-phenyl}-3,7-diethyl-nonan-3-ol,
7-[3-(3,4-Bis-hydroxymethyl-benzyloxy)-phenyl]-3-ethyl-7-methyl-octan-3,4-diol,
7-{3-[2-(3,4-Bis-hydroxymethyl-phenyl)-ethyl]-phenyl}-3,7-diethyl-nonan-3,4-diol,
7-{3-[2-(3,4-Bis-hydroxymethyl-phenyl)-ethyl]-phenyl}-3-ethyl-7-methyl-octan-3,4-diol,
(E)-4-{3-[2-(3,4-Bis-hydroxymethyl-phenyl)-ethyl]-phenyl}-1-cyclopropyl-hex-3-en-1-ol,
(4E,6E)-7-{3-[2-(3,4-Bis-hydroxymethyl-phenyl)-ethyl]-phenyl}-3-ethyl-4-methyl-nona-4,6-dien-3-ol,
(4E,6E)-7-[3-(3,4-Bis-hydroxymethyl-benzyloxy)-phenyl]-3-ethyl-4-methyl-nona-4,6-dien-3-ol,
(E)-3-Ethyl-7-[3-(4-hydroxymethyl-3-methyl-phenoxymethyl)-phenyl]-non-6-en-3-ol,
(E)-3-Ethyl-7-[3-(3-hydroxymethyl-4-methyl-phenoxymethyl)-phenyl]-non-6-en-3-ol,
(E)-7-[3-(3,4-Bis-hydroxymethyl-phenoxymethyl)-phenyl]-3-ethyl-oct-6-en-3-ol,
(E)-3-Ethyl-7-[3-(3-hydroxymethyl-phenoxymethyl)-phenyl]-non-6-en-3-ol,
(E)-3-Ethyl-7-[3-(4-hydroxymethyl-phenoxymethyl)-phenyl]-non-6-en-3-ol.
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Gemäß der vorliegenden
Erfindung besonders bevorzugte Verbindungen der Formel (I) sind
Verbindungen, die mindestens eines der folgenden Merkmale und bevorzugt
sämtliche
folgenden Merkmale aufweisen:
- – R1 bedeutet eine Gruppe -(CH2)nOH,
- – R2 bedeutet eine Gruppe -(CH2)nOH,
- – X-Y
bedeutet eine Bindung der Formel (a) oder (b),
- – R3 bedeutet eine Kette mit 4 bis 8 Kohlenstoffatomen,
die mit mindestens einer Hydroxylgruppe und/oder einer niederen
Alkylgruppe substituiert ist.
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Die
vorliegende Erfindung betrifft ferner Verfahren zur Herstellung
der Verbindungen der Formel (I).
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Die 1 bis 4 zeigen
Reaktionsschemata, die zur Herstellung der Verbindungen gemäß der Erfindung
herangezogen werden können.
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So
können
die Verbindungen der Formel I(a) erhalten werden (1)
durch Umsetzung einer halogenierten und vorzugsweise bromierten
Verbindung (1) mit einem Derivat (3), das ein Phenolderivat (W=OH),
ein Thiophenolderivat (W=SH) oder ein Anilinderivat (W=NH-COO-t-butyl) ist, in Gegenwart
einer Base wie K2CO3 in
einem Lösungsmittel
wie Aceton oder Methylethylketon.
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Die
Verbindungen der Formel I(a) können
ferner auch erhalten werden (1) durch
Reaktion einer halogenierten und bevorzugt bromierten Verbindung
(1) mit dem Natriumsalz oder Kaliumsalz eines Derivats (3), das
ein Phenolderivat (W=OH), ein Thiophenolderivat (W=SH) oder ein
Anilinderivat (W=NH-COO-t-butyl) darstellt, in einem Lösungsmittel
wie Dimethylformamid (DMF).
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Die
Verbindungen der Formel I(b) können
erhalten werden (2) durch eine Reaktion vom
Horner-Emmons-Typ zwischen dem Phosphonatderivat (4) (erhalten aus
dem entsprechenden Benzylbromid durch Arbuzov-Reaktion) und dem
Benzaldehyd (5).
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Die
Verbindungen der Formel I(a) können
aus den Verbindungen I(b) durch Hydrierung in Gegenwart von Palladiumkohle
erhalten werden.
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Die
Verbindungen der Formel I(b) können
ferner auch (3) erhalten werden durch eine
Reaktion vom Heck-Typ zwischen einem Ethylenderivat (7) (erhalten
durch Umsetzung des Benzaldehyds (5) mit Methyltriphenylphosphinbromid)
und dem Triflatderivat (9) in Gegenwart eines Übergangsmetallkatalysators
wie Pd(Cl)2(PPh3)2 in einem Lösungsmittel wie Triethylamin.
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Die
Kette R3 kann durch Anwendung beispielsweise
der Methoden eingeführt
werden, die beschrieben sind in Medicinal Research Reviews, Vol.
7, Nr. 2 (1987) 147–171,
T. KAMETANI und H. FURUYAMA, Chem. Rev. Vol. 78, Nr. 3 (1978) 199–241, D.M.
PIATAK und J. WICHA, oder in Chem. Rev. Vol. 95, Nr. 6 (1995) 1877–1952, G.
ZHU und W.H. OKAMURA.
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So
sind in 4 Beispiele für einige
der beschriebenen Verfahren veranschaulicht, wobei darstellen:
(a)
eine Umsetzung mit MgBr-CH2-(CH2)n-C(CH3)2-O-Tetrahydropyran
in einem Lösungsmittel
wie Tetrahydrofuran, (b) eine Reaktion in Gegenwart von p-Toluolsulfonsäure oder
Schwefelsäure,
(c) eine Hydrierungsreaktion in Gegenwart eines Palladiumkohle-Katalysators,
(d) eine Reduktionsreaktion mit Natriumborhydrid in einem Lösungsmittel
aus Methanol-Tetrahydrofuran, (e) eine Reaktion mit Br-CH2-(CH2)n-CH2-COOR in Gegenwart von Kaliumhydrid in Dimethylformamid
als Lösungsmittel,
(f) eine Reaktion mit MgXAlkyl, wobei X ein Halogenatom darstellt,
in Tetrahydrofuran als Lösungsmittel,
(g) eine Reaktion mit NC-CH2-p(O)(OC2H5)2 in
Gegenwart von Natriumhydrid in Tetrahydrofuran als Lösungsmittel,
(h) eine Reaktion mit Diisobutylaluminiumhydrid in Tetrahydrofuran
als Lösungsmittel,
(i) eine Reaktion mit Kohlenstofftetrabromid in Gegenwart von Triphenylphosphin
in einem Tetrahydrofuran-Gemisch und anschließende Umsetzung mit n-Butyllithium,
(j) eine Reaktion mit n-Butyllithium in Tetrahydrofuran, (k) eine
Reaktion mit Alkylchlorformiat Cl-COOR, (l) eine Reaktion mit MgXAlkyl,
wobei X ein Halogenatom bedeutet, in Tetrahydrofuran als Lösungsmittel,
(m) eine Reaktion mit n-Butyllithium in Tetrahydrofuran, (n) eine
Reaktion mit CF3-CO-CF3,
(o) eine Reaktion mit ROOC-CH=CH-CH2-p(O)(OC2H5)2 in
Gegenwart von Lithiumdiisopropylamid in Tetrahydrofuran, (p) eine
Reaktion mit MgXAlkyl, wobei X ein Halogenatom darstellt, in Tetrahydrofuran
als Lösungsmittel.
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Die
Verbindungen der allgemeinen Formel (I) weisen biologische Eigenschaften
auf, die denen des Vitamins D analog sind, insbesondere die Eigenschaften
der Transaktivierung der Ansprechelemente auf Vitamin D (VDRE),
wie zum Beispiel eine Agonisten- oder Antagonistenwirksamkeit gegenüber Rezeptoren
für Vitamin
D oder seine Derivate. Unter den Vitaminen D oder ihren Derivaten
werden beispielsweise Derivate von Vitamin D2 oder
D3 und insbesondere 1,25-Dihydroxy-Vitamin
D3 (Calcitriol) verstanden.
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Diese
Agonistenwirksamkeit gegenüber
Rezeptoren für
Vitamin D oder seine Derivate kann "in vitro" nach auf dem Gebiet der Untersuchung
der Gentranskription anerkannten Verfahren nachgewiesen werden (Hansen
et al., The Society For Investigative Dermatology, Vol. 1, Nr. 1,
April 1996).
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So
kann beispielsweise die VDR-Agonistenwirksamkeit an der HeLa-Zelllinie durch Cotransfektion
eines Expressionsvektors des menschlichen VDR-Rezeptors und des
Reporterplasmids p240Hase-CAT, der die Region –1399 bis +76 des Promotors
der 24-Hydroxylase der Ratte enthält, kloniert stromauf der codierenden Phase
des Gens der Chloramphenicolacetyltransferase (CAT), getestet werden.
18 Stunden nach der Cotransfektion wird das zu testende Medium zugegeben.
Nach 18 Stunden Behandlung wird die Bestimmung der CAT-Aktivität der Zelllysate
mit einem ELISA-Test vorgenommen. Die Ergebnisse werden als Prozentsatz
der normalerweise mit 10–7 M Calcitriol beobachteten
Wirkung angegeben.
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Die
Agonistenaktivität
kann auch in diesem Cotransfektionssystem durch Bestimmung der Dosis
charakterisiert werden, die erforderlich ist, um 50 % der maximalen
Aktivität
des Produkts (AC50) zu erreichen.
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Die
zu Vitamin D analogen biologischen Eigenschaften können auch
durch die Fähigkeit
des Produkts gemessen werden, die Proliferation von normalen menschlichen
Keratinocyten (KHN in Kultur) zu inhibieren. Das Produkt wird zu
den KHN zugegeben, die unter Bedingungen kultiviert werden, die
den proliferativen Zustand begünstigen.
Das Produkt wird während
5 Tagen mit den Zellen in Kontakt belassen. Die Anzahl der proliferativen
Zellen wird durch Einbringen von Bromdesoxyuridin (BrdU) in die
DNA gemessen.
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Die
Agonistenaktivität
der Verbindungen der Erfindung gegenüber den Vitamin D-Rezeptoren
kann ferner auch "in
vivo" durch Induktion
der 24-Hydroxylase bei der SKH-Maus ermittelt werden (Voorhees et
al., 108 (1997) 513–518).
Das angewandet Testprotokoll ist in Beispiel 108 der vorliegenden
Anmeldung beschrieben.
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Die
vorliegende Erfindung betrifft ferner die Verbindungen der Formel
(I) wie oben beschrieben als Arzneimittel.
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Die
erfindungsgemäßen Verbindungen
eignen sich besonders für
eine Verwendung zur Herstellung eines Arzneimittels, das zur Behandlung
der folgenden Zustände
bestimmt ist:
- 1) Zur Behandlung von dermatologischen
Affektionen, die mit einer Störung
der Differenzierung oder der Proliferation der Keratinocyten oder
der Sebocyten in Zusammenhang stehen, zur Behandlung von Acne vulgaris,
Comedonen-Akne, polymorpher Akne, Rosacea, nodulocystischen Aknen,
Acne conglobata, senilen Aknen, sekundären Aknen, Sonnenakne, medikamentöser Akne
oder Berufsakne;
- 2) zur Behandlung von Ichthyosen und gastrointestinalen Krebsarten,
Melanomen und Osteosarkomen;
- 3) zur Behandlung von dermatologischen Affektionen, die mit
einer Störung
der Keratinisierung mit einer entzündlichen und/oder immunoallergischen
Komponente in Zusammenhang stehen, allen Formen der Psoriasis, also
der Psoriasis der Haut, der Schleimhäute oder der Nägel, psoriatischem
Rheuma, ferner auch von Hautatopie, Ekzem oder respiratorischer
Atopie und Zahnfleischhypertrophie; die Verbindungen können ferner
bei bestimmten entzündlichen
Affektionen eingesetzt werden, bei denen keine Störung der Keratinisierung
vorliegt;
- 4) zur Behandlung von benignen oder malignen Proliferationen
der Haut oder der Epidermis viralen oder nichtviralen Ursprungs,
gewöhnlichen
Warzen, Flachwarzen und warzenähnlichen Epidermodysplasien, oralen
und floriden Papillomatosen und Proliferationen, die durch UV-Strahlung
hervorgerufen werden können,
Epitheliomen der unteren Zellschicht und spinozellulären Epitheliomen;
- 5) zur Behandlung von anderen dermatologischen Störungen,
bullösen
Dermatosen und Kollagenerkrankungen;
- 6) zur Behandlung oder Bekämpfung
von lichtinduzierter oder altersbedingter Hautalterung oder zur
Verringerung von aktinischen Pigmentationen und Keratosen und allen
mit altersbedingter oder aktinischer Alterung verbundenen Zuständen;
- 7) zur Vorbeugung oder Behandlung von Störungen der Narbenbildung oder
zur Vorbeugung oder Behandlung von Schwangerschaftsstreifen;
- 8) zur Bekämpfung
von Störungen
der Talgbildungsfunktion, Akne-Hyperseborrhoe,
einfacher Seborrhoe und seoborrhoischem Ekzem;
- 9) zur Behandlung von bestimmten ophthalmologischen Störungen und
Corneopathien;
- 10) bei der Behandlung oder Vorbeugung von kanzerösen oder
präkanzerösen Zuständen von
Krebsformen, bei denen Rezeptoren für Vitamin D vorliegen oder
bei denen Rezeptoren für
Vitamin D induziert werden können,
Brustkrebs, Leukämie,
myelodysplastischen Syndromen und Lymphomen, Karzinomen von Zellen
des Malpighi-Epithels und gastrointestinalen Krebsarten, Melanomen
und Osteosarkomen;
- 11) bei der Behandlung von entzündlichen Affektionen, Arthritis
oder rheumatoider Polyarthritis;
- 12) bei der Behandlung von Affektionen viralen Ursprungs im
Hautbereich oder in generalisierter Form;
- 13) bei der Vorbeugung oder Behandlung von Alopezie unterschiedlicher
Genese, Alopezie aufgrund von Chemotherapie oder Bestrahlung;
- 14) bei der Behandlung von dermatologischen oder allgemeinen
Affektionen mit immunologischer Komponente;
- 15) bei der Behandlung von Immunerkrankungen, Autoimmunerkrankungen
(Diabetes Typ 1, Plattensklerose, Lupus und Affektionen vom Lupus-Typ,
Asthma, Glomerulonephritis, etc.), selektiven Dysfunktionen des
Immunsystems (zum Beispiel AIDS) und zur Vorbeugung der Immunabstoßung [wie
zum Beispiel der Abstoßung
von Transplantaten (zum Beispiel der Niere, des Herzens, des Knochenmarks,
der Leber, von Pankreas-Inselzellen oder des gesamten Pankreas,
der Haut, etc.) oder der Vorbeugung von Erkrankungen des Wirts durch
das Transplantat];
- 16) bei der Behandlung von endokrinen Erkrankungen aufgrund
der Gegebenheit, dass die Analoga des Vitamins D die Hormonsekretion
wie etwa die Erhöhung
der Insulinsekretion oder die selektive Unterdrückung der Sekretion des Nebenschilddrüsenhormons
zu modulieren imstande sind (zum Beispiel bei chronischer Niereninsuffizienz
und sekundärer
Hyperparathyreoidie);
- 17) bei der Behandlung von Affektionen, die durch einen anomalen
intrazellulären
Calciumhaushalt gekennzeichnet sind;
- 18) bei der Behandlung oder Vorbeugung von Vitamin D-Mangel
und anderen Störungen
der Homöostase von
Mineralstoffen im Plasma und in den Knochen, Rachitis, Osteomalazie,
Osteoporose, renaler Osteodystrophie, Störungen der Nebenschilddrüsenfunktion.
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Auf
den oben erwähnten
therapeutischen Gebieten können
die erfindungsgemäßen Verbindungen vorteilhaft
in Kombination mit Retinoiden, Corticosteroiden oder Östrogenen,
in Kombination mit Antioxidantien, mit α-Hydroxy- oder α-Ketosäuren oder
ihren Derivaten, mit Kaliumkanalblockern oder auch in Kombination mit
anderen Arzneimitteln, die für
ihre Wechselwirkung mit dem Immunsystem bekannt sind (zum Beispiel
Cyclosporin, FK 506, Glucocorticoiden, monoklonalen Antikörpern, Cytokinen
oder Wachstumsfaktoren) eingesetzt werden.
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Unter
Retinoiden werden die Liganden der Rezeptoren RATR oder RXR verstanden,
und zwar natürlichen
oder synthetischen Ursprungs.
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Unter
Mitteln gegen freie Radikale werden beispielsweise α-Tocopherol,
Superoxiddismutase, Ubichinol oder bestimmte Metallchelatbildner
verstanden.
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Unter α-Hydroxy-
oder α-Ketosäuren oder
ihren Derivaten werden zum Beispiel Milchsäure, Äpfelsäure, Citronensäure, Glykoisäure, Mandelsäure, Traubensäure, Glycerinsäure, Ascorbinsäure, Salicylsäurederivate
sowie ihre Salze, Amide oder Ester verstanden.
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Unter
Kaliumkanalblockern werden beispielsweise Minoxidil (2,4-Diamino-6-piperidino-pyridin-3-oxid) und
seine Derivate verstanden.
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Die
vorliegende Erfindung betrifft ferner eine pharmazeutische Zusammensetzung,
die mindestens eine Verbindung der Formel (I) wie oben definiert
enthält.
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Die
vorliegende Erfindung betrifft entsprechend auch eine solche pharmazeutische
Zusammensetzung, die insbesondere zur Behandlung der oben erwähnten Affektionen
bestimmt ist.
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Die
Verabreichung der Verbindungen gemäß der Erfindung kann auf enteralem,
parenteralem, topischem oder okularem Wege erfolgen.
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Zur
Verabreichung auf enteralem Wege können die pharmazeutischen Zusammensetzungen
in Form von Tabletten, Gelatinekapseln, Dragees, Sirupen, Suspensionen,
Lösungen,
Pudern, Glanulaten, Emulsionen, Mikrokügelchen oder Nanokügelchen
oder Lipidvesikeln oder Polymervesikeln, die eine kontrollierte
Freisetzung erlauben, vorliegen. Zur parenteralen Verabreichung
können
die Zusammensetzungen in Form von Lösungen oder Suspensionen zur
Infusion oder Injektion vorliegen. Die erfindungsgemäßen Verbindungen werden
allgemein in einer Tagesdosis von etwa 0,001 μg/kg bis 1 000 μg/kg und
bevorzugt etwa 0,01 μg/kg bis
100 μg/kg,
jeweils bezogen auf das Körpergewicht,
bei 1 bis 3 Einnahmen verabreicht.
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Bei
topischer Verabreichung sind die pharmazeutischen Zusammensetzungen
auf der Basis von erfindungsgemäßen Verbindungen
zur Behandlung der Haut und der Schleimhäute bestimmt und liegen in
Form von Salben, Cremen, Milchen, Pomaden, Pudern, getränkten Tampons,
Lösungen,
Gelen, Sprays, Lotionen oder Suspensionen vor. Sie können ferner
auch in Form von Mikrokügelchen
oder Nanokügelchen
oder Lipidvesikeln oder Polymervesikeln oder Polymerpflastern oder
Hydrogelpflastern, die eine kontrollierte Freisetzung erlauben,
vorliegen. Diese zur topischen Verabreichung vorgesehenen Zusammensetzungen
können
je nach der klinischen Indikation in wasserfreier Form oder in wässeriger
Form vorliegen.
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Bei
der Verabreichung am Auge handelt es sich prinzipiell um Augentropfen.
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Diese
Zusammensetzungen zur topischen oder okularen Verabreichung enthalten
mindestens eine Verbindung der Formel (I) wie oben definiert in
einer Konzentration von vorzugsweise 0,0001 bis 5 % und noch bevorzugter
0,001 bis 1 %, bezogen auf das Gesamtgewicht der Zusammensetzung.
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Die
Verbindungen der Formel (I) gemäß der Erfindung
sind ferner auf dem Gebiet der Kosmetik anwendbar, insbesondere
zur Körper-
und Haarhygiene und besonders zur Behandlung von Haut mit Aknetendenz,
zur Stimulation des Haarwachstums, gegen Haarausfall, zur Bekämpfung eines
fetten Aussehens der Haut oder der Haare, beim Schutz gegen schädliche Wirkungen
von Sonnenstrahlung oder bei der Behandlung von physiologisch trockener
Haut, zur Vorbeugung und/oder zur Bekämpfung von lichtinduzierter
oder altersbedingter Alterung.
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Auf
kosmetischem Gebiet können
die erfindungsgemäßen Verbindungen
vorteilhaft in Kombination mit Retinoiden, Corticosteroiden, in
Kombination mit Mitteln gegen freie Radikale, mit α-Hydroxy-
oder α-Ketosäuren oder
ihren Derivaten oder auch mit Ionenkanalblockern verwendet werden.
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Die
verschiedenen in Kombination mit den Verbindungen der vorliegenden
Erfindung eingesetzten Produkte sind wie oben definiert.
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Die
vorliegende Erfindung betrifft ferner eine kosmetische Zusammensetzung,
die in einem kosmetisch akzeptablen Träger mindestens eine Verbindung
der Formel (I) wie oben definiert enthält. Diese kosmetische Zusammensetzung
kann insbesondere in Form einer Creme, einer Milch, einer Lotion,
eines Gels, von Mikrokügelchen
oder Nanokügelchen
oder von Lipidvesikeln oder Polymervesikeln, einer Seife oder eines Shampoos
vorliegen.
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Die
Konzentration an Verbindung der Formel (I) in den kosmetischen Zusammensetzungen
kann im Bereich von 0,001 bis 3 Gew.-%, bezogen auf das Gesamtgewicht
der Zusammensetzung, liegen.
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Die
pharmazeutischen und kosmetischen Zusammensetzungen gemäß der Erfindung
können
ferner inerte oder auch pharmakodynamisch oder kosmetisch wirksame
Additive oder Kombinationen solcher Additive enthalten, insbesondere:
Netzmittel, Depigmentierungsmittel, wie Hydrochinon, Azelainsäure, Kaffeesäure oder
Kojisäure;
Emollientien; Hydratisierungsmittel, wie Glycerin, PEG 400, Thiamorpholinon
und seine Derivate oder Harnstoff; antiseborrhoische Mittel oder
Antiaknemittel, wie S-Carboxymethylcystein, S-Benzylcysteamin, ihre
Salze und ihre Derivate, oder Benzoylperoxid; Antibiotika wie Erythromycin
und seine Ester, Neomycin, Clindamycin und seine Ester, Tetracycline;
gegen Pilze wirksame Mittel, wie Ketoconazol oder Polymethylen-4,5-isothiazolin-3-one; Mittel, die
das Sprießen
der Haare begünstigen,
wie Minoxidil, (2,4-Diamino-6-piperidino-pyrimidin-3-oxid)
und seine Derivate, Diazoxid (7-Chlor-3-methyl-1,2,4-benzothiadiazin-1,1-dioxid)
und Phenytoin (5,4-Diphenyl-imidazolidin-2,4-dion);
nichtsteroide antiinflammatorische Mittel; Carotinoide und insbesondere β-Carotin;
Antipsoriasismittel, wie Anthralin und seine Derivate, sowie schließlich Eicosa-5,8,11,14-tetrainsäure und
Eicosa-5,8,11-triinsäure,
ihre Ester und ihre Amide.
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Die
erfindungsgemäßen Zusammensetzungen
können
ferner Mittel zur Geschmacksverbesserung, Konservierungsmittel wie
Ester der p-Hydroxybenzoesäure,
Stabilisierungsmittel, Mittel zur Feuchtigkeitsregulierung, Mittel
zur pH-Regulierung, Mittel zur Modifizierung des osmotischen Drucks,
Emulgatoren, UV-A- und UV-B-Filter,
Antioxidationsmittel, wie α-Tocopherol,
Butylhydroxyanisol oder Butylhydroxytoluol, enthalten.
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Im
Folgenden werden zur Erläuterung
und ohne irgendwelche Einschränkung
mehrere Beispiele zur Herstellung von Wirkstoffen der Formel (I)
gemäß der Erfindung
sowie von verschiedenen konkreten Formulierungen auf der Basis solcher
Verbindungen sowie ein Testbeispiel zur Ermittlung der biologischen
Aktivität von
erfindungsgemäßen Verbindungen
der Formel (I) angegeben.
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BEISPIEL 1
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3-Hydroxymethyl-5-{2-[3-(5-hydroxy-5-methyl-hexyl)-phenyl]-vinyl}-phenol.
-
a) 5-Hydroxy-isophthalsäuremethylester.
-
30
ml konzentrierte Schwefelsäure
werden tropfenweise zu einer Lösung
von 54,6 g (0,3 mol) 5-Hydroxyisophthalsäure in 500 ml Methanol zugegeben.
Das Reaktionsgemisch wird 24 Stunden am Rückfluss gehalten. Nach dem
Eindampfen wird der Rückstand
in Ethylacetat aufgenommen und mit Wasser extrahiert. Die organische
Phase wird über
wasserfreiem Magnesiumsulfat getrocknet und anschließend eingedampft. Der
Rückstand
wird in Heptan verrieben.
Weißer Feststoff. m = 59,8 g.
Ausbeute = 95 %. F. = 162–164 °C.
1H-NMR (CDCl3): 3,91
(6H, s), 7,71 (2H, d), 8,15–8,16
(1H, t).
-
b) 5-Hydroxy-isophthalsäuremonomethylester.
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119
g (2,8 mol) Lithiumhydroxid-monohydrat werden zu einer Lösung von
59,7 g (0,28 mol) Methyl-5-hydroxy-isophthalat in 500 ml THF zugegeben.
Das Gemisch wird 24 h am Rückfluss
gehalten. Es wird dann bei Umgebungstemperatur vorsichtig in konzentrierte
Salzsäure
eingegossen, mit Ethylacetat extrahiert und mit Wasser gewaschen.
Nach dem Dekantieren wird die organische Phase über Magnesiumsulfat getrocknet
und eingedampft. Der Rückstand
wird an einer Kieselsäuresäule gereinigt
(Dichlormethan 93 – Heptan
7).
Weiße
Kristalle. m = 40 g. Ausbeute = 78 %. F. = 238–240 °C.
1H-NMR
(DMSO): 3,87 (3H, s), 7,54–7,58
(2H, m), 7,95–7,96
(1H, t).
-
c) 3-Hydroxy-5-hydroxymethyl-benzoesäuremethylester.
-
375
ml Boran 1M/THF werden tropfenweise bei 0 °C zu einer Lösung von 37 g (0,19 mol) 5-Hydroxy-isophthalsäuremonomethylester
in 200 ml THF zugegeben. Nach Beendigung der Zugabe wird das Medium 12
Stunden auf 40 °C
erwärmt.
Dann werden 200 ml einer Lösung
von THF/Wasser (1/1) sehr langsam zugegeben. Nach Abdampfen des
THF wird die verbleibende wässerige
Phase mit Dichlormethan extrahiert, worauf Kaliumcarbonat zugegeben
wird. Nach dem Dekantieren wird die organische Phase mit Wasser
gewaschen und dann über
Magnesiumsulfat getrocknet und eingedampft. Der Rückstand
wird über
Kieselsäure
mit Ethylacetat filtriert.
Weiße Kristalle. m = 27 g. Ausbeute
= 78 %.
1H-NMR (CDCl3):
3,87 (3H, s), 4,62–4,64
(2H, d), 7,09 (1H, s), 7,39–7,41
(1H, t), 7,51 (1H, s), 8,96 (1H, s).
-
d) 3-Ethoxymethoxy-5-ethoxymethoxymethyl-benzoesäuremethylester.
-
26
g (143 mmol) 3-Hydroxy-5-hydroxymethyl-benzoesäuremethylester in 200 ml Dimethylformamid werden
tropfenweise zu einer Lösung
von 11 g (344 mmol) Natriumhydrid (75 %) in 100 ml DMF zugegeben. Das
Medium wird 1 h gerührt,
worauf 29,1 ml (314 mmol) Methoxymethylchlorid langsam zugesetzt
werden. Das Rühren
wird über
Nacht fortgesetzt. Das Medium wird dann in Eiswasser gegossen und
mit Ethylacetat extrahiert. Die organische Phase wird über Magnesiumsulfat getrocknet
und dann eingedampft. Der Rückstand
wird an einer Kieselsäuresäule gereinigt
(Dichlormethan 90 – Heptan
10).
Gelbes Öl.
m = 26,5 g. Ausbeute = 63 %.
1H-NMR
(CDCl3): 1,19–1,26 (6H, m), 3,61–3,77 (4H,
m), 3,91 (3H, s), 4,61 (2H, s), 4,77 (2H, s), 5,26 (2H, s), 7,23
(1H, s), 7,61–762
1H, c), 7,67 1H, s).
-
e) (3-Ethoxymethoxy-5-ethoxymethoxymethyl-phenyl)-methanol.
-
203
ml Diisobutylaluminiumhydrid 1M/Toluol werden bei –78 °C tropfenweise
zu einer Lösung
von 20 g (68 mmol) 3-Ethoxymethoxy-5-ethoxymethoxymethylbenzoesäuremethylester
in 150 ml Toluol zugegeben. Die Lösung wird 2 Stunden bei –78 °C gerührt. Dann
wird eine Lösung
von 32 g Natriumtartrat in 300 ml Wasser zugegeben. Der gebildete
weiße
Feststoff wird abfiltriert, und das Filtrat wird eingedampft. Der
Rückstand wird
in Ethylacetat aufgenommen und in Eiswasser gegossen. Die organische
Phase wird mehrmals mit Wasser gewaschen und anschließend über Magnesiumsulfat
getrocknet und eingedampft. Der Rückstand wird an einer Kieselsäuresäule gereinigt
(Ethylacetat 30 – Heptan
70).
Gelbes Öl.
m = 14,5 g. Ausbeute = 79 %.
1H-NMR
(CDCl3): 1,19–1,26 (6H, m), 1,94–1,98 (1H,
OH, t), 3,59–3,76
(4H, m), 4,56 (2H, s), 4,64–4,66
(2H, d), 4,75 (2H, s), 5,22 (2H, s), 6,96–6,99 (3H, m).
-
f) 3-Ethoxymethoxy-5-ethoxymethoxymethyl-benzaldehyd.
-
4,9
ml Essigsäure
werden tropfenweise bei 10 °C
zu einer Lösung
von 13,5 g (0,05 mol) (3-Ethoxymethoxy-5-ethoxymethoxymethyl-phenyl)-methanol, 28,2 g
(0,075 mol) Pyridiniumdichromat und 30 g in 250 ml wasserfreiem
Dichlormethan zerkleinertem Molsieb zugegeben. Nach 15 Minuten Rühren bei
Umgebungstemperatur werden 300 ml Ether hinzugefügt. Der gebildete Niederschlag
wird über
Kieselsäure
filtriert und mit Ether gewaschen; anschließend wird das Filtrat eingedampft.
Der Rückstand
wird an einer Kieselsäuresäule gereinigt
(Dichlormethan 20 – Heptan
80).
Gelbes Öl.
m = 10 g. Ausbeute = 75 %.
1H-NMR (CDCl3): 1,19–1,27
(6H, m), 3,62–3,78
(4H, m), 4,65 (2H, s), 4,79 (2H, s), 5,28 (2H, s), 7,29 (1H, s), 7,47
(1H, s), 7,52 (1H, s), 9,97 (1H, s).
-
g) 3-Brom-[2-(3-ethoxymethoxy-5-ethoxymethoxymethyl-phenyl)-vinyl]-phenyl.
-
290
mg (8,9 mmol) 75 %iges Natriumhydrid werden in kleinen Mengen zu
einer Lösung
von 2 g (7,4 mmol) 3-Ethoxymethoxy-5-ethoxymethoxymethyl-benzaldehyd und
2,7 g (8,8 mmol) Ethyl-(3-brombenzyl)-phosphonat
in 60 ml THF mit einem Tropfen 15-Krone-5 zugegeben. Das Gemisch
wird über
Nacht bei Umgebungstemperatur gerührt. Es wird anschließend eingedampft;
der Rückstand
wird mit Ethylether wieder aufgenommen und mehrmals mit Wasser gewaschen.
Nach dem Dekantieren wird die organische Phase über Magnesiumsulfat getrocknet
und eingedampft. Der Rückstand
wird an einer Kieselsäuresäule gereinigt
(Ethylacetat 10 – Heptan
90).
Gelbes Öl.
m = 2,8 g. Ausbeute = 89 %.
1H-NMR
(CDCl3): 1,18–1,28 (6H, m), 3,63–3,79 (4H,
m), 4,60 (2H, s), 4,79 (2H, s), 5,26 (2H, s), 6,96 (1H, s), 7,03–7,04 (2H,
d), 7,11–7,16
(1H, d, J = 12,1 Hz), 7,22–7,25
(1H, d, J = 7,8 Hz), 7,36–7,42
(2H, m), 7,65–7,66 (1H,
t).
-
h) 5-{3-[2-(3-Ethoxymethoxy-5-ethoxymethoxymethyl-phenyl)-vinyl]-phenyl}-pentansäuremethylester.
-
Eine
Lösung
von 1,4 g (5,7 mmol) 5-Borabicyclo[3,3,1]nonan in 15 ml THF wird
tropfenweise bei 0 °C zu
420 mg (3,7 mmol) Methyl-pent-4-enoat
zugegeben. Die Lösung
wird 5 Stunden bei Umgebungstemperatur gerührt. Dann werden 1,25 g (3
mmol) 3-Brom-[2-(3-ethoxymethoxy-5-ethoxymethoxymethyl-phenyl)-vinyl]-phenyl
in 10 ml Dimethylformamid, 850 mg (6 mmol) Kaliumcarbonat und 150
mg (0,18 mmol) [1,1'-Bis(diphenylphosphino)ferrocen]-dichlorpalladium
zugegeben. Das Gemisch wird über
Nacht bei 50 °C
gerührt. Dann
wird die organische Phase nach Zusatz von Dichlormethan mehrmals
mit Wasser gewaschen. Nach dem Dekantieren wird sie über Magnesiumsulfat
getrocknet und eingedampft. Der Rückstand wird an einer Kieselsäuresäule gereinigt
(Ethylacetat 8 – Heptan
92).
Gelbes Öl.
m = 820 mg. Ausbeute = 61 %.
1H-NMR
(CDCl3): 1,21–1,28 (6H, m), 1,69 (4H, m),
2,35 (2H, m), 2,65 (2H, t), 3,67 (3H, s), 3,63–3,79 (4H, m), 4,60 (2H, s),
4,79 (2H, s), 5,26 (2H, s), 7,07–7,16 (5H, m), 7,25–7,32 (3H,
m).
-
i) 6-{3-[2-(3-Ethoxymethoxy-5-ethoxymethoxymethyl-phenyl)-vinyl]-phenyl}-2-methylhexan-2-ol.
-
3,6
ml (10,8 mmol) Methylmagnesiumbromid 3M/Ether werden tropfenweise
zu 820 mg (1,8 mmol) 5-{3-[2-(3-Ethoxymethoxy-5-ethoxymethoxymethyl-phenyl)-vinyl]-phenyl}-pentansäuremethylester
in 20 ml Ethylether zugegeben. Das Gemisch wird 1 Stunde bei Umgebungstemperatur
gerührt.
Dann werden eine gesättigte
Ammoniumchloridlösung
sehr langsam zugegeben sowie Ether zugesetzt. Die organische Phase
wird mehrmals mit Wasser gewaschen und nach dem Dekantieren über Magnesiumsulfat
getrocknet und eingedampft.
-
Der
Rückstand
wird an einer Kieselsäuresäule gereinigt
(Ethylacetat 25 – Heptan
75).
Gelbes Öl.
m = 600 mg. Ausbeute = 73 %.
1H-NMR
(CDCl3): 1,22 (6H, s), 1,18–1,25 (6H,
m), 1,50–1,60
(6H, m), 2,58–2,66
(2H, m), 3,57–3,86
(4H, m), 4,60 (2H, s), 4,79 (2H, s), 5,27 (2H, s), 6,94 (1H, c),
7,08–7,17
(6H, m), 7,33 (2H, c).
-
j) 3-Hydroxymethyl-5-{2-[3-(5-Hydroxy-5-methyl-hexyl)-phenyl]-vinyl}-phenol.
-
Eine
Lösung
von 0,3 ml konzentrierter Schwefelsäure in 5 ml Methanol wird zu
600 mg (1,3 mmol) 6-{3-[2-(3-Ethoxymethoxy-5-ethoxymethoxymethyl-phenyl)-vinyl]-phenyl}-2-methyl-hexan-2-ol
in 5 ml Methanol und 5 ml THF zugegeben. Nach 4 Stunden bei Umgebungstemperatur
werden Wasser und Ethylacetat zugegeben. Die organische Phase wird
mehrmals mit Wasser gewaschen und danach über Magnesiumsulfat getrocknet
und eingedampft. Der Rückstand
wird an einer Kieselsäuresäule gereinigt
(Ethylacetat 50 – Heptan 50).
Weiße
Kristalle. m = 300 mg. Ausbeute = 67 %. F. = 108–110 °C.
1H-NMR
(CDCl3): 1,20 (6H, s), 1,38–1,54 (4H,
m), 1,59–1,71
(2H, m), 2,61–2,67
(2H, t), 4,61 (2H, s), 6,80 (1H, s), 6,90 (1H, s), 7,04–7,08 (4H,
m), 7,21–7,29
(3H, m), 8,74 (1H, OH, s).
-
BEISPIEL 2
-
3-Hydroxymethyl-5-{2-[3-(6-hydroxy-6-methyl-heptyl)-phenyl]-vinyl}-phenol.
-
a) 6-{3-[2-(3-Ethoxymethoxy-5-ethoxymethoxymethyl-phenyl)-vinyl]-phenyl}-hexansäuremethylester.
-
In
zu Beispiel 1(h) analoger Weise wird durch Umsetzung von 1,3 g (3
mmol) 3-Brom-[2-(3-ethoxymethoxy-5-ethoxymethoxymethyl- phenyl)-vinyl]-phenyl
in 10 ml Dimethylformamid mit einer Lösung von 1,4 g (5,7 mmol) 9-Borabicyclo[3,3,1]nonan
von 0 °C
und 475 mg (3,7 mmol) Methylhex-5-enoat in 15 ml THF nach Reinigung
an einer Kieselsäuresäule (Ethylacetat
8 – Heptan
92) ein gelbes Öl
erhalten (m = 1,08 g; Ausbeute = 74 %).
1H-NMR
(CDCl3): 1,21–1,28 (6H, m), 1,64–1,67 (2H,
m), 1,85 (4H, m), 2,29–2,35
(2H, t), 2,60–2,66
(2H, t), 3,66 (3H, s), 3,63–3,79
(4H, m), 4,60 (2H, s), 4,79 (2H, s), 5,26 (2H, s), 6,94 (1H, s),
7,08–7,16
(5H, m), 7,23–7,32 (3H,
m).
-
b) 7-{3-[2-(3-Ethoxymethoxy-5-ethoxymethoxymethyl-phenyl)-vinyl]-phenyl}-2-methyl-heptan-2-ol.
-
In
zu Beispiel 1(i) analoger Weise wird durch Umsetzung von 3,8 ml
(11,4 mmol) Methylmagnesiumbromid 3M/Ether mit 1,08 g (2,3 mmol)
6-{3-[2-(3-Ethoxymethoxy-5-ethoxymethoxymethyl-phenyl)-vinyl]-hexansäuremethylester
in 20 ml Ethylether nach Reinigung an einer Kieselsäuresäule (Ethylacetat
20 – Heptan 70)
ein gelbes Öl
erhalten (m – 480
mg; Ausbeute = 44 %).
1H-NMR (CDCl3): 1,21 (6H, s), 1,22–1,28 (6H, m), 1,40–1,66 (8H,
m), 2,60–2,66
(2H, t), 3,63–3,79
(4H, m), 4,60 (2H, s), 4,79 (2H, s), 5,26 (2H, s), 6,93 1H, s),
7,07–7,16
(5H, m), 7,29–7,32
(3H, m).
-
c) 3-Hydroxymethyl-5-{2-[3-(6-hydroxy-6-methyl-heptyl)-phenyl]-vinyl}-phenol.
-
In
zu Beispiel 1(j) analoger Weise wird durch Umsetzung von 0,3 ml
konzentrierter Schwefelsäure
in 5 ml Methanol mit 470 mg (1,0 mmol) 7-{3-[2-(3-Ethoxymethoxy-5-ethoxymethoxymethyl-phenyl)-vinyl]-phenyl}-2-methyl-heptan-2-ol
in 5 ml Methanol und 5 ml THF nach Reinigung an einer Kieselsäuresäule (Ethylacetat
40 – Heptan
60) ein farbloses Öl
erhalten (m = 109 mg; Ausbeute = 31 %).
1H-NMR
(CDCl3): 1,21 (6H, s), 1,39–1,66 (8
H, m), 2,59–2,65
(2H, t), 4,66 (2H, s), 6,76 (1H, s), 6,90 (1H, s), 7,03–7,09 (4H,
m), 7,26–7,30
(3H, m).
-
BEISPIEL 3
-
3-(3-(5-Hydroxy-1,5-dimethyl-hexyl)-phenoxymethyl]-5-hydroxymethyl-phenol.
-
a) (3-Ethoxymethoxy-5-ethoxymethoxymethyl-phenyl)-methanol
-
135
mg (3,55 mmol) Natriumborhydrid werden in kleinen Mengen zu einer
Lösung
von 1,9 g (7,1 mmol) 3-Ethoxymethoxy-5-ethoxymethoxymethyl-benzaldehyd
in 30 ml Methanol und 20 ml THF zugegeben. Nach 15 Minuten Rühren bei
Umgebungstemperatur wird das Medium in Wasser gegossen und mit Ethylacetat
extrahiert. Nach dem Dekantieren wird die organische Phase über Magnesiumsulfat
getrocknet und eingedampft.
Gelbes Öl. m = 1,9 g. Ausbeute = 100
%.
1H-NMR (CDCl3):
1,19–1,26
(6H, m), 3,61–3,77
(4H, m), 4,57 (2H, s), 4,66 (2H, s), 4,85 (2H, s), 5,23 (2H, s), 6,96–7,00 (3H,
m).
-
b) 1-Brommethyl-3-ethoxymethoxy-5-ethoxymethoxymethyl-benzol.
-
Bei
0 °C werden
6,9 mol (15,4 mmol) Trioctylphosphin zu einer Lösung von 1,9 g (7 mmol) (3-Ethoxymethoxy-5-ethoxymethoxymethyl-phenyl)-methanol und 5,1
g (15,5 mmol) Kohlenstofftetrabromid in 50 ml Ethylether zugegeben.
Nach 15 Minuten bei 0 °C
wird Ether zugegeben, und das Medium wird mehrmals mit Wasser gewaschen.
Nach dem Dekantieren wird die organische Phase über Magnesiumsulfat getrocknet
und eingedampft. Der Rückstand
wird an einer Kieselsäuresäule gereinigt
(Ethylacetat 8 – Heptan
92).
Gelbes Öl.
m = 1,5 g. Ausbeute = 64 %.
1H-NMR
(CDCl3): 1,19–1,26 (6H, s), 3,61–3,77 (4H,
m), 4,45 (2H, s), 4,54–4,57
(2H, m), 4,76 (2H, s), 5,22 (2H, s), 6,97–7,02 (3H, m).
-
c) 1-[3-(t-Butyl-dimethyl-silanyloxy)-phenyl]-ethanon.
-
45,2
g (0,3 mol) t-Butyldimethylsilanylchlorid in 250 ml Dimethylformamid
werden tropfenweise zu einer Lösung
von 34 g (0,25 mol) 3-Hydroxyacetophenon in 200 ml DMF mit 38,2
ml (0,27 mol) Triethylamin und 1,2 g (9,8 mmol) Dimethylaminopyridin
zugegeben. Das Gemisch wird 2 1/2 Stunden bei Umgebungstemperatur
gerührt.
Es wird dann in Eiswasser gegossen und mit Ether extrahiert. Die
organische Phase wird über Magnesiumsulfat
getrocknet und eingedampft. Der Rückstand wird an einer Kieselsäuresäule gereinigt
(Dichlormethan 40 – Heptan
60).
Orangefarbenes Öl.
m 57 g. Ausbeute 91.
1H-NMR (CDCl3): 0,01 (6H, s), 0,79 (9H, s), 2,38 (3H,
s), 6,82–6,85
(1H, dd), 7,06–7,15
(1H, m), 7,20–7,22
(1H, t), 7,33–7,36
(1H, d, J = 7,6 Hz).
-
d) 3-[3-(t-Butyl-dimethyl-silanyloxy)-phenyl]-but-2-ennitril.
-
62
ml (0,38 mol) Diethylcyanomethylphosphonat in 200 ml THF werden
tropfenweise bei 0 °C
zu einer Lösung
von 12,2 g (0,38 mol) Natriumhydrid in 50 ml THF zugegeben. Das
Gemisch wird 2 Stunden bei Umgebungstemperatur gerührt. Anschließend werden
bei 0 °C
57 g (0,23 mol) 1-[3-(t-Butyl-dimethyl-silanyloxy)-phenyl]-ethanon
in 200 ml THF zugegeben. Man lässt
die Temperatur auf Umgebungstemperatur ansteigen und rührt 4 Stunden.
Nach dem Abdampfen des THF wird das Produkt mit Ethylether wieder
aufgenommen. Die Etherphase wird mehrmals mit Wasser gewaschen.
Nach dem Dekantieren wird die organische Phase über Magnesiumsulfat getrocknet
und eingedampft. Der Rückstand
wird an einer Kieselsäuresäule gereinigt (Heptan).
Gelbes Öl. m = 58,3
g. Ausbeute = 94 %.
1H-NMR (CDCl3): 0,01 (6H, s), 0,79 (9H, s), 2,24 (3H,
d, J = 1Hz), 5,38–5,39
(1H, d, J = 1Hz), 6,67–6,70
(2H, m), 6,83–6,87
(1H, dd), 7,02–7,08
(1H, m).
-
e) 3-[3-(t-Butyl-dimethyl-silanyloxy)-phenyl]-but-2-enal.
-
In
zu Beispiel 1(e) analoger Weise wird durch Umsetzung von 280 ml
Diisobutylaluminiumhydrid 1M/Toluol bei –78 °C mit 58,2 g (0,21 mol) 3-[3-(t-Butyl-dimethyl-silanyloxy)-phenyl]-but-2-ennitril
nach Reinigung an einer Kieselsäuresäule (Dichlormethan
50 – Heptan
50) ein orangefarbenes Öl
erhalten (m = 28,5 g; Ausbeute = 48 %).
1H-NMR
(CDCl3): 0,01 (6H, s), 0,79 (9H, s), 2,34
(3H, d, J = 1,1 Hz), 6,14–6,18
(1H, d, J = 6,7 Hz), 6,67–6,71 (1H,
dd), 6,79–6,80
(1H, t), 6,92–6,95
(1H, d), 7,03–7,10
(1H, m), 9,96–9,99
(1H, d, J = 7,9 Hz).
-
f) 5-[3-(t-Butyl-dimethyl-silanyloxy)-phenyl]-hexa-2,4-diensäureethylester.
-
62
ml (154 mmol) n-Butyllithium 2,5M/Hexan werden tropfenweise bei
0 °C zu
150 ml THF und 150 ml HMPA zugegeben. Danach werden rasch bei –30 °C 21,5 ml
(154 mmol) Diisopropylamin und danach bei –60 °C und tropfenweise 28,5 ml (144
mmol) Triethylphosphonoacetat zugesetzt. Das Gemisch wird 1 Stunde
bei –60 °C gerührt, worauf
eine Lösung
von 28,4 g (103 mmol) 3-[3-(t-Butyl-dimethyl-silanyloxy)- phenyl]-but-enal in
60 ml THF tropfenweise zugegeben wird. Dann wird auf Umgebungstemperatur
erwärmen
gelassen. Die Lösungsmittel
werden abgedampft, und der Rückstand
wird mit Ethylether wieder aufgenommen. Die organische Phase wird
mit einer gesättigten
wässerigen
Ammoniumchloridlösung
extrahiert und dann mehrmals mit Wasser gewaschen. Nach dem Dekantieren
wird die organische Phase über
Magnesiumsulfat getrocknet und eingedampft. Der Rückstand
wird an einer Kieselsäuresäule gereinigt
(Heptan).
Orangefarbenes Öl.
m = 24 g. Ausbeute = 67 %.
1H-NMR (CDCl3): 0,21 (6H, s), 0,99 (9H, s), 1,29–1,34 (3H,
t), 2,26–2,27
(3H, d), 4,19–4,27
(2H, q), 5,95–6,01 (1H,
d, J = 15 Hz), 6,79–6,81
(1H, m), 6,93–6,94
(1H, t), 7,06–7,10
(1H, dd), 7,18–7,21
(1H, d), 7,68–7,79
(1H, q).
-
g) 5-[3-(t-Butyl-dimethyl-silanyloxy)-phenyl]-hexansäureethylester.
-
In
einem Reaktor werden 15 g (43,3 mmol) 5-[3-(t-Butyl-dimethyl-silanyloxy)-phenyl]-hexa-2,4-diensäureethylester
in 200 ml Ethylacetat gelöst,
worauf 800 g 5 %ige Palladiumkohle zugegeben werden. Die Lösung wird
bei Umgebungstemperatur und unter einem Wasserstoffdruck von 4 bar
gerührt.
Nach 2 Stunden wird über
Celite filtriert und eingedampft. Der Rückstand wird an einer Kieselsäuresäule gereinigt
(Ethylacetat 3 – Heptan
97).
Gelbes Öl.
m = 11,7 g. Ausbeute = 77 %.
1H-NMR
(CDCl3): 0,08 (6H, s), 0,79 (9H, s), 1,01–1,07 (6H,
t), 1,32–1,39
(4H, m), 2,03–2,08
(2H, m), 240–2,45 (1H,
m), 3,86–3,95
(2H, q), 6,45–6,48
(2H, m), 6,56–6,59
(1H, d, J = 7,6 Hz), 6,90–6,97
(1H, t).
-
h) 6-[3-(t-Butyl-dimethyl-silanyloxy)-phenyl]-2-methyl-heptan-2-ol.
-
In
zu Beispiel 1(i) analoger Weise wird durch Umsetzung von 55 ml (165
mmol) Methylmagnesiumbromid 3M/Ether mit 11,6 g (33 mmol) 5-[3-(t-Butyl-dimethyl-silanyloxy)-phenyl]-hexansäureethylester
in 100 ml Ether ein gelbes Öl
erhalten (m = 10,65 g; Ausbeute = 96 %).
1H-NMR
(CDCl3): 0,00 (6H, s), 0,79 (9H, s), 1,01
(3H, s), 1,03–1,08
(3H, d), 1,20–1,39
(6H, m), 2,40–2,48
(1H, m), 6,45–6,47
(2H, m), 6,56–6,59
(1H, d, J = 7,6 Hz), 6,90–6,97
(1H, t).
-
i) 3-(5-Hydroxy-1,5-dimethyl-hexyl)-phenol.
-
38
ml Tetrabutylammoniumfluorid 1M/THF werden zu 10,6 g (31,5 mmol)
6-[3-(t-Butyl-dimethyl-silanyloxy)-phenyl]-2-methyl-heptan-2-ol in 100
ml THF zugegeben. Die Lösung
wird bei Raumtemperatur gerührt. Nach
2 Stunden wird das Lösungsmittel
abgedampft. Der Rückstand
wird mit Ethylether wieder aufgenommen und mit Wasser gewaschen.
Die organische Phase wird über
Magnesiumsulfat getrocknet und eingedampft. Das Produkt wird an
einer Kieselsäuresäule gereinigt
(Ethylacetat 25 – Heptan
75).
Gelbes Öl.
m = 6 g. Ausbeute = 85 %.
1H-NMR (CDCl3): 1,17 (6H, s), 1,20–1,23 (3H, d), 1,40–1,66 (6H,
m), 2,60–2,69
(1H, m), 5,19 (1H, OH, s), 6,62–6,66
(2H, m), 6,73–6,76
(1H, d, J = 7,7 Hz), 7,11–7,17
(1H, t).
-
j) 6-[3-(3-Ethoxymethoxy-5-ethoxymethoxymethyl-benzyloxy)-phenyl]-2-methyl-heptan-2-ol.
-
Eine
Lösung
von 514mg (2,3 mmol) 3-(5-Hydroxy-1,5-dimethylhexyl)-phenol und 81 mg
(2,5 mmol) 75 %igem Natriumhydrid in 10 ml Dimethylformamid wird
30 Minuten bei Umgebungstemperatur gerührt. Dann werden 700 mg (2,1
mmol) 1-Brommethyl-3-ethoxymethoxy-5-ethoxymethoxymethyl-benzol in 5 ml Dimethylformamid
zugegeben. Das Medium wird über
Nacht bei Umgebungstemperatur gerührt. Es wird dann in Wasser
gegossen und mit Ether extrahiert. Die organische Phase wird über Magnesiumsulfat
getrocknet und eingedampft. Das Produkt wird an einer Kieselsäuresäule gereinigt
(Ethylacetat 25 – Heptan
75).
Gelbes Öl.
m = 871 mg. Ausbeute = 87 %.
1H-NMR
(CDCl3): 1,15 (6H, s), 1,19–1,24 (6H,
m), 1,39–1,55
(4H, m), 2,62–2,71
(2H, m), 3,61–3,77
(4H, m), 4,59 (2H, s), 4,76 (2H, s), 5,00 (2H, s), 5,23 (2H, s),
6,77–6,80
(3H, m), 6,99 (1H, s), 7,05–7,08
(2H, d), 7,17–7,23
(1H, t).
-
k) 3-[3-(5-Hydroxy-1,5-dimethyl-hexyl)-phenoxymethyl]-5-hydroxymethyl-phenol.
-
In
zu Beispiel 1(j) analoger Weise wird durch Umsetzung von 0,4 ml
konzentrierter Schwefelsäure
in 5 ml Methanol mit 860 mg (1,8 mmol) 6-[3-(3-Ethoxymethoxy-5-ethoxymethoxymethyl-benzyloxy)-phenyl]-2-methyl-heptan-2-ol
in 5 ml Methanol und 5 ml THF nach Reinigung an einer Kieselsäuresäule (Ethylacetat
60 – Heptan
40) ein farbloses Öl
erhalten (m = 510 mg; Ausbeute = 79 %).
1H-NMR
(CDCl3): 1,14 (6H, s), 1,20–1,23 (3H,
d), 1,34–1,57
(6H, m), 2,30 (1H, OH, s), 2,61–2,69
(1H, m), 4,60 (2H, s), 5,02 (2H, s), 6,73–6,78 (5H, m), 6,91 (1H, s),
7,14–7,20
(1H, t).
-
BEISPIEL 4
-
6-[3-(3,4-Bis-hydroxymethyl-benzyloxy)-phenyl-2-methyl-hepta-3,5-dien-2-ol.
-
a) (2-Hydroxymethyl-5-iodphenyl)-methanol.
-
Eine
Lösung
von 2,55 g (37 mmol) Natriumnitrit in 10 ml Wasser wird tropfenweise
bei 0 °C
zu 5 g (27,6 mmol) 4-Aminophthalsäure in 30 ml 20 %iger Schwefelsäure zugegeben.
Diese Lösung
wird mit 7,26 g (43,7 mmol) Kaliumiodid und 7,35 g (38,6 mmol) Kupferiodid
in 30 ml 20 %iger Schwefelsäure
versetzt. Das Rühren wird
2 Stunden bei Umgebungstemperatur und danach 3 Stunden bei 50 °C fortgesetzt.
Das Medium wird anschließend
in Ethylacetat gegossen. Es wird mit einer gesättigten wässerigen Natriumthiosulfatlösung und
danach mit einer gesättigten
wässerigen
Natriumhydrogencarbonatlösung
extrahiert. Die wässerige
Phase wird anschließend
mit Salzsäure
bis auf pH 1 angesäuert
und mit Ethylacetat extrahiert. Die organische Phase wird über Magnesiumsulfat
getrocknet und eingedampft. Das erhaltene Produkt wird in wasserfreiem
THF gelöst, worauf
auf 0 °C
abgekühlt
wird. Dann werden 110 ml Boran 1M/THF tropfenweise zugesetzt. Nach
3 Stunden wird sehr langsam eine Lösung von 250 ml eines THF/Wasser-Gemischs (1/1) zugegeben.
Nach dem Dekantieren wird die wässerige
Phase mit Ether extrahiert. Die organische Phase wird mehrmals mit
Wasser gewaschen und dann über
Magnesiumsulfat getrocknet und eingedampft. Der Rückstand
wird an einer Kieselsäuresäule gereinigt
(Ethylacetat 80 – Heptan
20).
Farbloses Öl.
m = 4,9 g. Ausbeute = 69 %.
1H-NMR
(DMSO): 4,56–4,61
(4H, m), 5,25–5,35
(2H, OH, m), 7,28–7,31
(1H, d, J = 8 Hz), 7,68–7,72
(1H, dd, J = 6,5 Hz, J' =
1,5 Hz), 7,84 (1H, s).
-
b) 4-Iod-1-(t-butyl-dimethyl-silanyloxy)-3-(t-butyl-dimethyl-silanyloxymethyl)-phenyl.
-
In
zu Beispiel 3(c) analoger Weise wird durch Umsetzung von 3,86 g
(14,6 mmol) (2-Hydroxymethyl-5-iodphenyl)-methanol mit 5,08 ml Triethylamin,
4,63 g (30,7 mmol) t-Butyldimethylsilanylchlorid und 95 mg (0,78
mmol) Dimethylaminopyridin in 30 ml Dimethylformamid ein farbloses Öl erhalten
(m = 7 g; Ausbeute = 98 %).
-
c) 4-(t-Butyl-dimethyl-silanyloxy)-3-(t-butyl-dimethyl-silanyloxymethyl)-benzaldehyd.
-
6,3
ml (15,75 mmol) n-Butyllithium 2,5M/Hexan werden tropfenweise bei –78 °C zu 7 g
(14,2 mmol) 4-Iod-1-(t-butyl-dimethyl-silanyloxy)-3-(t-butyl-dimethyl-silanyloxymethyl)-phenyl
in 50 ml THF zugegeben. Nach 10 Minuten wird 1,2 ml (15,6 mmol)
wasserfreies Dimethylformamid zugesetzt. Dann wird 1 Stunde auf Umgebungstemperatur
erwärmen
gelassen. Danach werden Wasser und Ether zugesetzt. Nach dem Dekantieren
wird die Etherphase mit einer gesättigten wässerigen Ammoniumchloridlösung und
anschließend
mit Wasser extrahiert. Die organische Phase wird über Magnesiumsulfat
getrocknet und eingedampft. Der Rückstand wird an einer Kieselsäuresäule gereinigt
(Dichlormethan 50 – Heptan
50).
Gelblicher Feststoff. m = 3,07 g. Ausbeute = 55 %.
1H-NMR (CDCl3): 0,00
(12H, s), 0,83 (18H, s), 4,64 (2H, s), 4,69 (2H, s), 7,52–7,56 (1H,
d, J = 7,8 Hz), 7,66–7,70
(1H, dd, J = 7,8 Hz, J' =
1,4 Hz), 7,80 (1H, s), 9,89 (1H, s).
-
d) [4-(t-Butyl-dimethyl-silanyloxy)-3-(t-butyl-dimethyl-silanyloxymethyl)-phenyl]-methanol.
-
In
zu Beispiel 3(a) analoger Weise wird durch Umsetzung von 290 mg
(7,6 mmol) Natriumborhydrid mit 3 g (7,6 mmol) 4-(t-Butyl-dimethyl-silanyloxy)-3-(t-butyl-dimethyl-silanyloxymethyl)-benzaldehyd
in 30 ml Methanol und 20 ml THF nach Reinigung an einer Kieselsäuresäule (Ethylacetat
20 – Heptan
80) ein gelbes Öl
erhalten (m = 2,6 g; Ausbeute = 87 %).
1H-NMR
(CDCl3): 0,00 (6H, s), 0,01 (6H, s), 0,843
(9H, s), 0,849 (9H, s), 4,58–4,60
(2H, d, J = 5,8 Hz), 4,651 (2H, s), 4,659 (2H, s), 7,15–7,18 (1H,
m), 7,31–7,33
(2H, m).
-
e) 4-Brommethyl-1-(t-butyl-dimethyl-silanyloxy)-2-(t-butyl-dimethyl-silanyloxymethyl)-benzol.
-
In
zu Beispiel 3(b) analoger Weise wird durch Umsetzung von 4,2 ml
(9,4 mmol) Trioctylphosphin und 31, g (9,4 mmol) Kohlenstofftetrabromid
mit 1,7 g (4,3 mmol) 4-(t-Butyl-dimethyl-silanyloxy)-3-(t-butyl-dimethyl-silanyloxymethyl)-phenylmethanol
in 30 ml Ethylether nach Reinigung an einer Kieselsäuresäule (Ethylacetat
10 – Heptan
90) ein gelbes Öl
erhalten (m = 1,7 g; Ausbeute = 86 %).
-
f) 6-[3-(t-Butyl-dimethyl-silanyloxy)-phenyl]-2-methyl-hepta-3,5-dien-2-ol.
-
In
zu Beispiel 1(i) analoger Weise wird durch Umsetzung von 31 ml (93
mmol) Methylmagnesiumbromid 3M/Ether mit 8 g (23 mmol) 5-(3-t-Butyl-dimethyl-silanyloxy)-phenyl]-hexa-2,4-diensäureethylester
in 100 ml Ether nach Reinigung an einer Kieselsäuresäule (Dichlormethan 70 – Heptan
30) ein gelbes Öl
erhalten (m = 4,6 g; Ausbeute = 60 %).
1H-NMR
(CDCl3): 0,20 (6H, s), 0,99 (9H, s), 1,39
(6H, s), 2,15 (3H, s), 5,92–5,98
(1 H, d, J = 15,1 Hz), 6,38–6,42 (1
H, d, J = 10,9 Hz), 6,58–6,68
(1H, q), 6,73–6,74
(1H, dd), 6,89–6,90
(1H, t), 7,01–7,04
(1H, dd), 7,14–7,20 (1H,
t).
-
g) 3-(5-Hydroxy-1,5-dimethyl-hexa-1,3-dienyl)-phenol.
-
In
zu Beispiel 3(i) analoger Weise wird durch Umsetzung von 16 ml Tetrabutylammoniumfluorid 1M/THF
mit 4,5 (13,5 mmol) 6-[3-(t-Butyl- dimethyl-silanyloxy)-phenyl]-2-methyl-hepta-3,5-dien-2-ol
in 50 ml THF nach Reinigung an einer Kieselsäuresäule (Ethylacetat 30 – Heptan
70) ein gelbes Öl
erhalten (m = 2,2 g; Ausbeute = 74 %).
1H-NMR
(CDCl3): 1,38 (6H, s), 2,32 (3H, s), 5,90–5,96 (1H,
d, J = 15 Hz), 6,39–6,44
(1H, d, J = 11,5 Hz), 6,57–6,68
(1H, q), 6,73–6,76
(1H, dd), 6,91–6,94
(2H, m), 7,11–7,17
(1H, t), 8,36 (1H, s).
-
h) 6-{3-[3,4-Bis(t-butyl-dimethyl-silanyloxymethyl)-benzyloxy]-phenyl}-2-methyl-hepta-3,5-dien-2-ol.
-
In
zu Beispiel 3(j) analoger Weise wird durch Umsetzung von 218 mg
(1 mmol) 3-(5-Hydroxy-1,5-dimethyl-hexa-1,3-dienyl)-phenol und 39
mg (1,2 mmol) 75 %igem Natriumhydrid in 5 ml Dimethylformamid mit 460
mg (1 mmol) 4-Brommethyl-1-(t-butyl-dimethyl-silanyloxy)-2-(t-butyl-dimethyl-silanyloxymethyl)-benzol
in 5 ml Dimethylformamid nach Reinigung an einer Kieselsäuresäule (Ethylacetat
20 – Heptan
70) ein gelbes Öl erhalten.
(m = 440 mg; Ausbeute = 74 %).
1H-NMR
(CDCl3): –0,007 (6H, s), 0,000 (6H,
s), 0,84 (18H, s), 1,29 (3H, s), 4,65–4,66 (4H, d), 4,98 (2H, s), 5,82–5,88 (1H,
d), 6,31–6,35
(1H, d), 6,49–6,59
(1H, m), 6,93–6,96
(2H, m), 7,10–7,13
(1H, d), 7,21–7,24
(1H, d), 7,32–7,36
(1H, d), 7,41 (1H, s).
-
i) 6-[3-(3,4-Bis-hydroxymethyl-benzyloxy)-phenyl]-2-methyl-hepta-3,5-dien-2-ol.
-
In
zu Beispiel 3(i) analoger Weise wird durch Umsetzung von 1,6 ml
Tetrabutylammoniumfluorid 1M/THF mit 424 mg (0,71 mmol) 6-{3-[3,4-Bis(t-butyl-dimethyl-silanyloxymethyl)-benzyloxy]-phenyl}-2-methyl-hepta-3,5-dien-2-ol
in 15 ml THF nach Reinigung an einer Kieselsäuresäule (Ethylacetat 90 – Heptan
10) ein gelbes Öl
erhalten (m = 206 mg; Ausbeute = 79 %).
1H-NMR
(CDCl3): 1,38 (6H, s), 2,15 (3H, s), 4,33–4,35 (2H,
m), 4,70–4,74
(2H, m), 5,07 (2H, s), 5,92–5,98
(1H, d, J = 15 Hz), 6,40–6,44
(1H, d, J = 10,9 Hz), 6,58–6,68
(1H, q), 6,82–6,85
(1H, d, J = 6,2 Hz), 7,03–7,05
(2H, m), 7,19–7,26
(1H, m), 7,37 (2H, s), 7,45 (1H, s).
-
BEISPIEL 5
-
6-[3-(3,4-Bis-hydroxymethyl-benzyloxy)-phenyl]-2-methyl-hexan-2-ol.
-
a) 3-Brom-[3,4-bis(t-butyl-dimethyl-silanyloxymethyl)-benzyloxy]-phenyl.
-
In
zu Beispiel 3(j) analoger Weise wird durch Umsetzung von 260 mg
(1,5 mmol) 3-Bromphenol und 58 mg (1,8 mmol) 75 %igem Natriumhydrid
in 5 ml Dimethylformamid mit 690 mg (1,5 mmol) 4-Brommethyl-1-(t-butyl-dimethyl-silanyloxy)-2-(t-butyl-dimethyl-silanyloxymethyl)-benzol
in 10 ml Dimethylformamid nach Reinigung an einer Kieselsäuresäule (Ethylacetat
7 – Heptan
93) ein gelbes Öl
erhalten (m = 790 mg; Ausbeute = 95 %).
1H-NMR
(CDCl3): 0,00 (12H, s), 0,84 (18H, s), 4,65–4,66 (4H,
d), 4,95 (2H, s), 6,78–6,81
(1H, dd), 6,97–7,07 (3H,
m), 7,16–7,18
(1H, d), 7,33–7,39
(2H, m).
-
b) 5-{3-[3,4-Bis(t-butyl-dimethyl-silanyloxymethyl)-benzyloxy]-phenyl}-pentansäuremethylester.
-
In
zu Beispiel 1(h) analoger Weise wird durch Umsetzung von 780 mg
(1,4 mmol) 3-Brom-[3,4-bis(t-butyl-dimethyl-silanyloxymethyl)-benzyloxy]-phenyl
in 10 ml Dimethylformamid mit einer Lösung von 750 mg (3 mmol) 9-Borabicyclo[3,3,1]nonan
und 230 mg (2 mmol) Methyl-pent-4-enoat
in 20 ml THF bei 0 °C
und nach Reinigung an einer Kieselsäuresäule (Ethylacetat 5 – Heptan
95) ein gelbes Öl
erhalten (m = 515 mg; Ausbeute = 62 %).
1H-NMR
(CDCl3): 0,000 (s, 6H), 0,006 (s, 6H), 0,84
(s, 18H), 1,55–1,58
(m, 4H), 2,21–2,24
(t, 2H), 2,50–2,53 (t,
2H), 3,57 (s, 3H), 4,65–4,66
(d, 4H), 4,95 (s, 2H), 6,66–6,71
(m, 3H), 7,06–7,12
(t, 1H), 7,21–7,24
(d, 1H), 7,31–7,36
(d, 1H), 7,40 (s, 1H).
-
c) 6-{3-[3,4-Bis(t-butyl-dimethyl-silanyloxymethyl)-benzyloxy]-phenyl}-2-methyl-hexan-2-ol.
-
In
zu Beispiel 1(i) analoger Weise wird durch Umsetzung von 1,4 ml
(4,2 mmol) Methylmagnesiumbromid 3M/Ether mit 509 mg (0,87 mmol)
5-{3-[3,4-Bis(t-butyl-dimethylsilanyloxymethyl)-benzyloxy]-phenyl}-pentansäuremethylester
in 15 ml Ether ein gelbes Öl
erhalten (m = 503 mg; Ausbeute = 99 %).
1H-NMR
(CDCl3): 0,000 (s, 6H); 0,005 (s, 6H); 0,847
(s, 18H); 1,115 (s, 6H); 1,29–1,56
(m, 6H); 2,47–2,54
(t, 2H); 4,65 (s, 2H); 4,66 (s, 2H); 4,95 (s, 2H); 6,67–6,72 (m,
3H); 7,06–7,12
(t, 1H); 7,21–7,24
(d, 1H); 7,32–7,40 (m,
2H).
-
d) 6-[3-(3,4-Bis-hydroxymethyl-benzyloxy)-phenyl]-2-methyl-hexan-2-ol.
-
In
zu Beispiel 3(i) analoger Weise wird durch Umsetzung von 2 ml Tetrabutylammoniumfluorid
1M/THF mit 490 mg (0,83 mmol) 6-{3-[3,4-Bis(t-butyldimethyl-silanyloxymethyl)-benzyloxy]-phenyl}-2-methyl-hexan-2-ol in 15
ml THF nach Reinigung an einer Kieselsäuresäule (Ethylacetat 90 – Heptan
10) ein gelbes Öl erhalten
(m = 196 mg; Ausbeute = 66 %).
1H-NMR
(CDCl3): 1,17 (s, 6H); 1,31–1,64 (m,
4H); 2,56–2,62
(t, 2H); 3,16–3,18
(m, 2H); 4,71 (s, 2H); 4,72 (s, 2H); 5,05 (s, 2H); 6,77–6,79 (m,
3H); 7,15–7,21
(m, 1H); 7,35–7,41
(m, 3H).
-
BEISPIEL 6
-
6-[3-(3,4-Bis-hydroxymethyl-phenoxymethyl)-phenyl-2-methyl-heptan-2-ol.
-
a) 4-Aminophthalsäure.
-
1
g (4,73 mmol) 4-Nitrophthalsäure
wird in 10 ml wasserfreiem Ethanol gelöst. Die Lösung wird bei Umgebungstemperatur
gerührt
und unter Argon entgast. Dann werden 50 mg 5 %ige Palladiumkohle
auf einmal zugegeben, worauf Wasserstoff in die Lösung eingeleitet
wird. Nach 3 Stunden wird die Lösung über Celite filtriert
und dann eingedampft. Orangefarbenes Öl. m = 820 mg Ausbeute = 96
%.
1H-NMR (DMSO): 3,32 (1H, s), 5,95
(1H, s), 6,49–6,53
(2H, m), 7,46–7,50
(1H, d, J = 8,8 Hz), 12,33 (2H, COOH, s).
-
b) 4-Hydroxyphthalsäuredimethylester.
-
Eine
Lösung
von 5 g (27,6 mmol) 4-Aminophthalsäure in 50 ml 1M Schwefelsäure wird
auf 0 °C
abgekühlt,
worauf langsam eine Lösung
von 2,27 g Natriumnitrit in 6 ml Wasser zugegeben wird. Nach 15
Minuten bei 0 °C
werden 15 ml konzentrierte Schwefelsäure zugesetzt, und das Gemisch
wird unter kräftigem
Rühren 1
Stunde auf 100 °C
gehalten. Das Reaktionsmedium wird dann bei Umgebungstemperatur
mit Ethylacetat extrahiert und mit Wasser gewaschen. Nach dem Dekantieren
wird die organische Phase über
Magnesiumsulfat getrocknet und eingedampft.
-
Der
Rückstand
wird an einer Kieselsäuresäule gereinigt
(Dichlormethan 80 – Methanol
20). Er wird anschließend
in 100 mg Methanol gelöst,
worauf mit 2 ml Schwefelsäure
am Rückfluss
gehalten wird. Nach Verschwinden der Dicarbonsäure wird das Methanol abgedampft;
das Produkt wird mit Ethylacetat aufgenommen und mit Wasser gewaschen.
(m = 5,2 g; Ausbeute = 90 %).
1H-NMR
(DMSO): 3,64 (3H, s), 3,67 (3H, s), 6,79–6,86 (2H, m), 7,56–7,60 (1H,
d, J = 8,4 Hz), 10,51 (1H, OH, s).
-
c) 1-(3-Chlormethyl-phenyl)-ethanon.
-
30
ml Methyllithium werden tropfenweise bei 0 °C zu 4 g (23,4 mmol) 3-Chlormethyl-benzoesäure in 250
ml wasserfreiem Ether zugegeben. Nach beendeter Zugabe wird die
Lösung
noch 30 Minuten bei 0 °C gerührt. Dann
wird langsam Wasser zugesetzt, worauf mit Salzsäure angesäuert wird. Die organische Phase wird
mehrmals mit Wasser gewaschen, über
Magnesiumsulfat getrocknet und dann eingedampft. Der Rückstand
wird an einer Kieselsäuresäule gereinigt
(Ethylacetat 5 – Heptan
95).
m = 2,7 g; Ausbeute = 69 %).
1H-NMR
(CDCl3): 2,62 (3H, s), 4,63 (2H, s), 7,44–7,50 (1H,
t), 7,59–7,62
(1H, d, J = 7,6 Hz), 7,89–7,93
(1H, d, J = 6,5 Hz), 7,97 (1H, s).
-
d) 2-(3-Chlormethyl-phenyl)-2-methyl-[1,3]dioxolan.
-
In
einem mit einem Dean-Stark-Aufsatz ausgerüsteten Dreühalskolben werden 2,5 g (14,8
mmol) 1-(3-Chlormethyl-phenyl)-ethanon in 20 ml Toluol gelöst. Dann
werden 4 ml (74 mmol) Ethylenglykol und 250 mg (1,48 mmol) p-Toluolsulfonsäure zugesetzt.
Dann wird über
Nacht am Rückfluss
gehalten. Nach Zusatz von 200 mg Kaliumcarbonat wird das Medium
in Wasser gegossen und mit Dichlormethan extrahiert. Die organische
Phase wird über
Magnesiumsulfat getrocknet und eingedampft. Das Produkt wird an
einer Kieselsäuresäule gereinigt
(Ethylacetat 10 – Heptan
90).
Öl.
m = 1,9 g. Ausbeute = 59 %).
1H-NMR
(CDCl3): 1,65 (3H, s), 3,71–3,84 (2H,
m), 3,97–4,11
(2H, m), 4,59 (2H, s), 7,32–7,37
(2H, m), 7,42–7,46
(1H, m), 7,50 (1H, s).
-
e) 4-[3-(2-Methyl[1,3]dioxolan-2-yl)-benzyloxy)-phthalsäuredimethylester.
-
Eine
Lösung
von 1,83 g (8,6 mmol) 2-(3-Chlormethyl-phenyl)-2-methyl-[1,3]dioxolan, 1,9
g (9,03 mmol) 4-Hydroxyphthalsäuredimethylester,
125 g (9,03 mmol) Kaliumcarbonat und 200 mg Kaliumiodid in 75 ml
2-Butanon wird am
Rückfluss
erhitzt. Nach 3 Stunden sowie bei Umgebungstemperatur wird das Gemisch filtriert,
eingedampft und an einer Kieselsäuresäule gereinigt
(Ethylacetat 20 – Heptan
80).
Farbloses Öl.
(m = 3,2 g; Ausbeute = 97 %).
1H-NMR
(CDCl3): 1,66 (3H, s), 3,70–3,84 (2H,
m), 3,87 (3H, s), 3,91 (3H, s), 4,01–4,11 (2H, m), 5,12 (2H, s), 7,04–7,08 (1H,
dd, J = 6 Hz, J' =
2,6 Hz), 7,16–7,17
(1H, d, J = 2,5 Hz), 7,35–7,41
(2H, m), 7,45–7,49
(1H, m), 7,53 (1H, s), 7,79–7,82
(1H, d, J = 8,6 Hz).
-
f) {2-Hydroxymethyl-5-[3-(2-methyl-[1,3]dioxolan-2-yl)-benzyloxy]-phenyl}-methanol.
-
3,2
g (8,3 mmol) 4-[3-(2-Methyl-[1,3]dioxolan-2-yl)-benzyloxy)-phthal-säuredimethylester werden in
10 ml THF und 3 ml Toluol gelöst.
Dann werden 460 mg (21 mmol) Lithiumborhydrid zugegeben, worauf
das Gemisch 1,5 Stunden am Rückfluss
gehalten wird. Das Reaktionsmedium wird dann eingedampft und in
Wasser aufgenommen, mit 1N Salzsäure angesäuert und
danach mit Ethylacetat extrahiert. Die organische Phase wird über Magnesiumsulfat
getrocknet und eingedampft.
Farbloses Öl. m = 2,7 g. Ausbeute = 99
%.
1H-NMR (CDCl3):
1,66 (3H, s), 3,74–3,80
(2H, m), 4,01–4,10
(2H, m), 5,07 (2H, s), 6,90 (1H, m), 6,99 (1H, m), 7,22 (1H, m),
7,35–7,37
(2H, m), 7,45 (1H, m), 7,54 (1H, s).
-
g) 1-[3-(3,4-Bis-hydroxymethyl-phenoxymethyl)-phenyl]-ethanon.
-
2,7
g (8,3 mmol) {2-Hydroxymethyl-5-[3-(2-methyl-[1,3]dioxolan-2-yl)-benzyloxy]-penyl}-methanol
und 200 mg (0,8 mmol) Pyridinium-p-toluolsulfonat in 5 ml Wasser und 20
ml Aceton werden 6 Stunden am Rückfluss
gehalten. Dann wird das Gemisch bei Umgebungstemperatur mit Ethylacetat
aufgenommen und mit einer gesättigten
wässerigen
Natriumhydrogencarbonatlösung
gewaschen. Die organische Phase wird über Magnesiumsulfat getrocknet
und eingedampft.
-
h) 1-{3-[3,4-Bis(t-butyl-dimethyl-silanyloxyrnethyl)-phenoxymethyl]-phenyl}-ethanon.
-
In
zu Beispiel 3(c) analoger Weise wird durch Umsetzung von 3 g (20
mmol) t-Butyldimethylsilylchlorid mit 2,3 g (8 mmol) 1-[3-(3,4-Bis-hydroxymethyl-phenoxymethyl)-phenyl]-ethan,
50 mg Dimethylaminopyridin in 3,5 ml (24 mmol) Triethylamin und
50 ml Dimethylformamid ein farbloses Öl in einer Menge von 3 g erhalten.
1H-NMR (CDCl3): 0,00
(6H, s), 0,01 (6H, s), 0,84 (9H, s), 0,86 (9H, s), 2,54 (3H, s),
4,57 (2H, s), 4,68 (2H, s), 5,05 (2H, s), 6,72–6,77 (1H, dd, J = 5,7 Hz,
J' = 2,6 Hz), 7,06–7,07 (1H,
d, J = 2,6 Hz), 7,17–7,20
(1H, m), 7,37–7,43
(1H, t), 7,56–7,59
(1H, d, J = 7,6 Hz), 7,82–7,85
(1H, d, J = 7,8 Hz), 7,94 (1H, s).
-
i) 5-{3-[3,4-Bis(t-butyl-dimethyl-silanyloxymethyl)-phenoxymethyl]-phenyl}-hexa-2,4-diensäureethylester.
-
2,48
ml (11 mmol) 4-(Diethoxyphosphoryl)-but-2-ensäureethylester in 5 ml THF werden
bei 0 °C
zu einer Lösung
von 360 mg (11,25 mmol) Natriumhydrid in 5 ml THF und 10 ml 1,3-Dimethyl-3,4,5,6-tetrahydro-2(1H)-pyrimidinon
zugegeben. Das Gemisch wird bei 0 °C 1 Stunde gerührt und
anschließend
tropfenweise mit 2,89 g (5,6 mmol) 1-{3-[3,4-Bis(t-butyl-dimethyl-silanyloxymethyl)-phenoxymethyl]-phenyl)-ethanon in 20
ml THF versetzt. Dann wird 24 Stunden bei Umgebungstemperatur gerührt. Anschließend wird
Wasser zugegeben, mit 1N Salzsäure
angesäuert
und mit Dichlormethan extrahiert. Die organische Phase wird mit
Wasser gewaschen, über
Natriumsulfat getrocknet und eingedampft. Der Rückstand wird an einer Kieselsäuresäule gereinigt
(Ethylacetat 5 – Heptane
95).
Öl.
m = 1,2 g. Ausbeute = 36%.
1H-NMR (CDCl3): 0,00 (6H, s), 0,01 (6H, s), 0,84 (9H,
s), 0,86 (9H, s), 1,19 (3H, s), 1,21–1,27 (3H, t), 4,57 (2H, s),
4,68 (2H, s), 5,01 (2H, s), 5,88–5,94 (1H, d, J = 15 Hz), 6,48–6,53 (1H,
d, J = 11,6 Hz), 6,74–6,77
(1H, dd, J = 8,3 Hz), 7,08 (1H, d), 7,17–7,20 (2H, m), 7,31 (2H, m),
7,47 (1H, s), 7,62–7,72
(1H, q).
-
j) 5-{3-[3,4-Bis(t-butyl-dimethyl-silanyloxymethyl)-phenoxymethyl]-phenyl)-hexansäureethylester.
-
350
mg Rhodium/Aluminiumoxid 5 % werden zu 750 mg (1,22 mmol) 5-{3-[3,4-Bis(t-butyl-dimethyl-silanyloxymethyl)-phenoxymethyl]-phenyl}-hexa-2,4-diensäureethylester
in 50 ml Ethylacetat zugegeben. In das Medium wird 1,5 Stunden Wasserstoff
eingeleitet. Das Gemisch wird anschließend über Celite filtriert und eingedampft.
Farbloses Öl. m = 665
mg. Ausbeute = 88%.
-
k) 6-{3-[3,4-Bis(t-butyl-dimethyl-silanyloxymethyl)-phenoxymethyl]-phenyl}-2-methyl-heptan-2-ol.
-
In
zu Beispiel 1(i) analoger Weise wird durch Umsetzung von 0,53 ml
(1,6 mmol) Methylmagnesiumbromid mit 320 mg (0,52 mmol) 5-{3-[3,4-Bis(t-butyl-dimethyl-silanyloxymethyl)-phenoxymethyl]-phenyl}-hexansäureethylester
in 10 ml THF nach Reinigung an einer Kieselsäuresäule (Ethylacetat 10 – Heptan
90) ein farbloses Öl
erhalten (m = 265 mg; Ausbeute = 85 %).
1H-NMR
(CDCl3): 0,00 (6H, s), 0,01 (6H, s), 0,85
(9H, s), 0,87 (9H, s), 1,08 (6H, s), 1,15–1,18 (3H, d), 1,15–1,48 (6H,
m), 2,63–2,66
(1H, m), 4,58 (2H, s), 4,68 (2H, s), 4,96 (2H, s), 6,73–6,77 (1H,
dd, J = 5,6 Hz, J' =
2,6 Hz), 7,05–7,07
(2H, m), 7,16–7,23
(4H, m).
-
l) 6-[3-(3,4-Bis-hydroxymethyl-phenoxymethyl)-phenyl]-2-methyl-heptan-2-ol.
-
In
zu Beispiel 3(i) analoger Weise wird durch Umsetzung von 1,25 ml
Tetrabutylammoniumfluorid mit 250 mg (0,41 mmol) 6-{3-[3,4-Bis(t-butyl-dimethylsilanyloxymethyl)-phenoxymethyl]-phenyl}-2-methyl-heptan-2-ol in 7
ml THF nach Reinigung an einer Kieselsäuresäule (Ethylacetat 30 – Heptan
70) ein farbloses Öl erhalten
(m = 130 mg; Ausbeute = 85 %).
1H-NMR
(CDCl3): 1,11 (6H, s), 1,22–1,25 (3H,
d), 1,16–1,42
(4H, m), 1,51–1,60
(2H, q), 2,66–2,74
(1H, m), 4,63 (2H, s), 4,65 (2H, s), 5,07 (2H, s), 6,83–6,88 (1H,
dd, J = 5,6 Hz, J' =
2,6 Hz), 6,97–6,98
(1H, d, J = 2,5 Hz), 7,11–7,14
(1H, d, J = 7,26 Hz), 7,20–7,32
(4H, m).
-
BEISPIEL 7
-
7-[3-(3,4-Bis-hydroxymethyl-phenoxymethyl)-phenyl]-3-ethyl-octan-3-ol.
-
a) 7-{3-[3,4-Bis(t-butyl-dimethyl-silanyloxymethyl)-phenoxymethyl}-phenyl}-3-ethyloctan-3-ol.
-
In
zu Beispiel 1(i) analoger Weise wird durch Umsetzung von 370 mg
(0,6 mmol) 5-{3-[3,4-Bis(t-butyl-dimethyl-silanyloxymethyl)-phenoxymethyl]-phenyl)-hexansäureethylester
mit 1,8 ml (1,8 mmol) Diethylmagnesiumbromid ein farbloses Öl erhalten
(m = 265 mg; Ausbeute = 70 %).
1H-NMR
(CDCl3): 0,00 (6H, s), 0,01 (6H, s), 0,70–0,76 (6H,
t), 0,84 (9H, s), 0,87 (9H, s), 1,15–1,18 (3H, d), 1,15–1,53 (10H,
m), 2,63–2,66
(1H, m), 4,58 (2H, s), 4,69 (2H, s), 4,96 (2H, s), 6,74–6,77 (1H,
dd, J = 5,6 Hz, J' =
2,6 Hz), 7,05–7,07
(2H, m), 7,16–7,22
(4H, m).
-
b) 7-[3-(3,4-Bis-hydroxymethyl-phenoxymethyl)-phenyl]-3-ethyl-octan-3-ol.
-
In
zu Beispiel 3(i) analoger Weise wird durch Umsetzung von 230 mg
(0,36 mmol) 7-{3-[3,4-Bis(t-butyl-dimethyl-silanyloxymethyl)-phenoxymethyl]-phenyl}-3-ethyl-octan-3-ol
mit 1,2 ml Tetrabutylammoniumfluorid ein farbloses Öl erhalten
(m = 110 mg; Ausbeute = 75%).
1H-NMR
(CDCl3): 0,75–0,81 (6H, t), 1,22–1,25 (3H,
d), 1,22–1,69
(10H, m), 2,66–2,75
(1H, m), 4,64 (2H, s), 4,66 (2H, s), 5,07 (2H, s), 6,84–6,89 (1H,
dd, J = 5,6 Hz, J' =
2,6 Hz), 6,98–6,99
(1H, d, J = 2,5 Hz), 7,11–7,14 (1H,
d, J = 7,3 Hz), 7,21–7,32
(4H, m).
-
BEISPIEL 8
-
5-{2-[4-(5-Hydroxy-5-methylhexyl)-phenyl]-vinyl}-benzol-1,3-diol.
-
a) 6-Brom-2-methyl-hexan-2-ol.
-
340
ml (476 mmol) Methylmagnesiumbromid 1,4M/THF werden tropfenweise
bei –78 °C zu einer
Lösung
von 25 g (120 mmol) Ethyl-5-bromvalerat
in 150 ml THF zugegeben. Das Gemisch wird 3 Stunden bei einer Temperatur
zwischen –78
und –30 °C gerührt. Bei –30 °C wird langsam
eine gesättigte
wässerige
Ammoniumchloridlösung
zugegeben. Das Medium wird bei Umgebungstemperatur mit Ether extrahiert.
Die Etherphase wird mit Wasser gewaschen, über Magnesiumsulfat getrocknet
und eingedampft. Der Rückstand
wird an einer Kieselsäuresäule gereinigt
(Dichlormethan).
Gelbes Öl.
m = 21,5 g; Ausbeute = 92 %).
1H-NMR
(CDCl3): 1,23 (6H, s), 1,45–1,59 (4H,
m), 1,82–1,93
(2H, m), 3,40–3,45
(2H, t).
-
b) 2-(5-Brom-1,1-dimethyl-pentyloxy)-tetrahydropyran.
-
Eine
Lösung
von 21,5 g (0,11 mol) 6-Brom-2-methylhexan-2-ol in 150 ml Ethylether
mit 15 ml (0,16 mol) Dihydropyran und 100 mg p-Toluolsulfonsäure wird über Nacht
bei Umgebungstemperatur gerührt.
Dann wird eine gesättigte
wässerige
Natriumhydrogencarbonatlösung
zugegeben und mit Ether extrahiert. Die organische Phase wird mit
Wasser gewaschen, über
Natriumsulfat getrocknet und eingedampft. Der Rückstand wird an einer Kieselsäuresäule gereinigt
(Dichlormethan 70 – Heptan
30).
Gelbes Öl.
m = 29,2 g; Ausbeute = 95 %).
-
c) 7-Brom-2-methyl-heptan-2-ol.
-
In
zu Beispiel 8(a) analoger Weise wird durch Umsetzung von 160 ml
(0,48 mol) Methylmagnesiumbromid mit 26,8 g (0,12 mol) Ethyl-6-bromhexanoat ein
gelbliches Öl
erhalten (m = 25,2 g; Ausbeute = 100 %).
1H-NMR
(CDCl3): 1,21 (6H, s), 1,37–1,50 (6H,
m), 1,82–1,93
(2H, m), 3,39–3,44
(2H, t).
-
d) 2-(6-Brom-1,1-dimethyl-hexyloxy)-tetrahydropyran.
-
In
zu Beispiel 8(b) analoger Weise wird durch Umsetzung von 14,11 g
(0,168 mol) Dihydropyran mit 25,2 g (0,12 mol) 7-Brom-2-methyl-heptan-2-ol ein gelbliches Öl erhalten
(m = 34,8 g; Ausbeute = 90 %).
1H-NMR
(CDCl3): 1,18–1,20 (6H, d), 1,39–1,90 (14H,
m), 3,38–3,44
(2H, t), 3,38–3,48
(1H, m), 3,92–3,96
(1H, m), 4,69–4,71
(1H, d).
-
e) (4-Brombenzyl)-phosphonsäureethylester.
-
Eine
Lösung
von 25 g (0,1 mol) 4-Brombenzylbromid und 19 ml (0,11 mol) Triethylphosphit
wird 24 Stunden auf 100 °C
gehalten. Der Rückstand
wird bei Umgebungstemperatur an einer Kieselsäuresäule gereinigt (Dichlormethan,
anschließend
Ethylacetat).
Gelbes Öl.
m = 31 g; Ausbeute = 100 %.
1H-NMR
(CDCl3): 1,22–1,28 (6H, t), 3,05–3,13 (2H,
d), 3,96–4,08
(4H, q), 7,15–7,19
(2H, dd, J = 6 Hz, J' =
2,4 Hz), 7,42–7,45
(2H, d, J = 8 Hz).
-
f) 3-(Tetrahydropyran-2-yl)-5-(tetrahydropyran-2-yloxy)-benzaldehyd.
-
30,25
ml (0,33 mol) Dihydropyran werden tropfenweise zu einer Lösung von
11,5 g (0,083 mol) 3,5-Dihydroxybenzaldehyd und 1,05 g (4,18 mmol)
Pyridinium-p-toluolsulfonat in 250 ml Dichlormethan zugegeben. Das
Gemisch wird 2 Stunden bei Umgebungstemperatur gerührt. Das
Reaktionsmedium wird dann in eine gesättigte wässerige Natriumhydrogencarbonatlösung gegossen.
Die organische Phase wird mit Wasser gewaschen, über Magnesiumsulfat getrocknet
und eingedampft. Der Rückstand
wird an einer Kieselsäuresäule gereinigt
(Dichlormethan).
Gelbes Öl.
m = 22,8 g; Ausbeute = 90 %).
1H-NMR
(CDCl3): 1,57–1,71 (6H, m), 1,83–2,06 (6H,
m), 3,60–3,65
(2H, m), 3,83–3,93
(2H, m), 5,46–5,49
(2H, m), 7,02 (1H, s), 7,20–7,21
(2H, c), 9,90 (1H, s).
-
g) (3-Brombenzyl)-phosphonsäureethylester.
-
In
zu Beispiel 8(e) analoger Weise wird durch Umsetzung von 25,2 g
(0,1 mol) 3-Brombenzylbromid mit 19 ml (0,11 mol) Triethylphosphit
ein gelbliches Öl
erhalten (m = 32,6 g; Ausbeute = 100 %).
1H-NMR
(CDCl3): 1,26–1,31 (6H, t), 3,06–3,15 (2H,
d), 3,97–4,09
(4H, q), 7,14–7,23
(2H, m), 7,36–7,44
(2H, m).
-
h) 4-Brom-{2-[3-(tetrahydropyran-2-yl)-5-(tetrahydropyran-2-yloxy)-phenyl]-vinyl}-phenyl.
-
In
zu Beispiel 1(g) analoger Weise wird durch Umsetzung von 157 mg
(5,2 mmol) Natriumhydrid mit einer Lösung von 1,32 g (4,3 mmol)
3-(Tetrahydropyran-2-yl)-5-(tetrahydropyran-2-yloxy)-benzaldehyd
und 1,59 g (5,2 mmol) (4-Brombenzyl)-phosphonsäure-ethylester in 30 ml THF
nach Reinigung an einer Kieselsäuresäule (Dichlormethan
60 – Heptan
40) ein gelblicher Feststoff erhalten (m = 1,78 g; Ausbeute = 90
%). F. = 77–79 °C.
1H-NMR (CDCl3): 1,57–1,76 (6H,
m), 1,83–2,07
(6H, m), 3,60–3,65
(2H, m), 3,88–3,97
(2H, m), 5,44–5,45
(2H, d), 6,72 (1H, s), 6,86 (2H, s), 6,99 (2H, s), 7,32–7,35 (2H,
d, J = 8,5 Hz), 7,44–7,47
(2H, d, J = 8,4 Hz).
-
i) 3-Brom-{2-[3-(tetrahydropyran-2-yl)-5-(tetrahydropyran-2-yloxy)-phenyl]-vinyl}-phenyl.
-
In
zu Beispiel 1(g) analoger Weise wird durch Umsetzung von 3,08 g
(0,01 mol) 3-(Tetrahydropyran-2-yl)-5-(tetrahydropyran-2-yloxy)-benzaldehyd und 3,68
g (0,12 mol) (3-Brombenzyl)-phosphonsäureethylester mit 362 mg (0,012
mol) Natriumhydrid ein gelbliches Öl erhalten (m = 4,43 g; Ausbeute
= 96 %).
1H-NMR (CDCl3):
1,58–1,77
(6H, m), 1,83–2,07
(6H, m), 3,61–3,65
(2H, m), 3,88–3,97
(2H, m), 5,44–5,45
(2H, m), 6,72 (1H, s), 6,86 (2H, s), 6,92–7,06 (2H, q), 7,17–7,23 (1H,
m), 7,34–7,40
(2H, m), 7,63 (1H, s).
-
j) 2-[5-(4-{2-[3-(Tetrahydropyran-2-yl)-5-(tetrahydropyran-2-yloxy)-phenyl]-vinyl}-phenyl)-1,1-dimethyl-pentyloxy)-tetrahydropyran.
-
2,17
g (7,8 mmol) 2-(5-Brom-1,1-dimethyl-pentyloxy)-tetrahydropyran werden
bei 35 °C
zu einer Lösung
von 208 mg (8,6 mmol) Magnesium in 8 ml wasserfreiem THF zusammen
mit einem Iodkristall zugegeben. Der Magnesium-Grignard wird 4 Stunden
auf 35 °C
gehalten. Bei Umgebungstemperatur werden 1,43 g (3,11 mmol) 4-Brom-{2-[3-tetrahydropyran-2-yl)-5-(tetrahydropyran-2-yloxy)-phenyl]-vinyl}-phenyl, 63 mg (0,12
mmol) [1,2-Bis(diphenylphosphino)ethan]dichlornickel und 6 ml wasserfreier
Ether zugegeben, worauf über
Nacht wieder auf 35 °C
gehalten wird. Das Reaktionsmedium wird dann in eine gesättigte wässerige
Ammoniumchloridlösung
gegossen und mit Ether extrahiert. Die organische Phase wird mit
Wasser gewaschen, über Magnesiumsulfat
getrocknet und eingedampft. Das Produkt wird an einer Kieselsäuresäule gereinigt (Ethylacetat
10 – Heptan
90).
Gelbliches Öl.
m = 1,75 g; Ausbeute = 97 %.
1H-NMR
(CDCl3): 1,18–1,20 (6H, d), 1,26 (6H, s),
1,37–2,05
(24H, m), 2,58–2,64
(2H, t), 3,40–3,45
(1H, m), 3,60–3,65
(2H, m), 3,90–3,97
(3H, m), 4,68 (1H, m), 5,44–5,46
(2H, d), 6,69 (1H, s), 6,86 (2H, s), 6,93–7,09 (2H, q), 7,14–7,17 (2H,
d, J = 8 Hz), 7,38–7,41
(2H, d, J = 8Hz).
-
k) 5-{2-[4-(5-Hydroxy-5-methyl-hexyl)-phenyl]-vinyl}-benzol-1,3-diol.
-
Eine
Lösung
von 1,74 g (3 mmol) 2-[5-(4-{2-{3-(Tetrahydropyran-2-yl)-5-(tetrahydropyran-2-yloxy)-phenyl]-vinyl}-phenyl)-1,1-dimethyl-pentyloxy]-tetrahydropyran
in 50 ml Essigsäure,
25 ml THF und 12 ml Wasser wird über
Nacht bei Umgebungstemperatur gerührt. Die Lösung wird anschließend zur
Trockne eingedampft; der so erhaltene Rückstand wird in einem Ethylether-Hexan-Gemisch
verrieben. Nach Filtrieren wird das Produkt getrocknet.
Weiße Kristalle.
m = 423 mg. Ausbeute = 55 %. F. = 177–178 °C.
1H-NMR
(DMSO): 1,23 (6H, s), 1,53 (4H, m), 1,72 (2H, m), 2,72–2,75 (2H,
t), 4,24 (1H, OH, s), 6,33 (1H, s), 6,61 (2H, s), 7,17 (2H, s),
7,34–7,37
(2H, d, J = 7,6 Hz), 7,64–7,67
(2H, d, J = 7,7 Hz), 9,42 (2H, OH, s).
-
BEISPIEL 9
-
5-{2-[4-(5-Hydroxy-5-methyl-hexyl)-phenyl]-ethyl)-benzol-1,3
diol.
-
In
einen Reaktor werden 414 mg (1,27 mmol) 5-{2-[4-(5-Hydroxy-5-methyl-hexyl)-phenyl]-vinyl}-benzol-1,3-diol
in 40 ml Dioxan und 42 mg 10 %ige Palladiumkohle gegeben. Dann wird
4 Stunden bei Umgebungstemperatur ein Wasserstoffdruck von 7 bar
aufgebracht. Das Reaktionsmedium wird über Celite filtriert; das Filtrat
wird eingedampft. Das Produkt wird in einem Ethylacetat-Hexan-Gemisch
kristallisiert. Weißliches Pulver.
m = 227 mg; Ausbeute = 69 %. F. = 144–145 °C.
1H-NMR
(CDCl3): 1,19 (6H, s), 1,28–1,66 (6H,
m), 2,55–2,61
(2H, t), 2,72–2,83
(4H, m), 6,20–6,24
(3H, m), 7,07 (4H, s), 8,12 (2H, OH, s).
-
BEISPIEL 10
-
5-{2-[4-(6-Hydroxy-6-methyl-heptyl)-phenyl]-vinyl}-benzol-1,3-diol
-
a) 2-[6-(4-{2-[3-(Tetrahydropyran-2-yl)-5-(tetrahydropyran-2-yloxy)-phenyl]-vinyl}-phenyl)-1,1-dimethyl-hexyloxy]-tetrahydropyran.
-
In
zu Beispiel 8(j) analoger Weise wird durch Umsetzung von 4,33 g
(9,42 mmol) 4-Brom-{2-[3-(tetrahydropyran-2-yl)-5-(tetrahydropyran-2-yloxy)-phenyl}-vinyl}-phenyl
in 12 ml Ether mit einer Lösung
von 630 mg (26 mmol) Magnesium, 7 g (23,8 mmol) 2-(6-Brom-1,1-dimethyl-hexyloxy)-tetrahydropyran
in 20 ml THF unter Katalyse mit 193 mg (0,36 mmol) [1,2-Bis(diphenylphosphino)ethan]dichlornickel
ein gelbliches Öl
erhalten (m = 5 g; Ausbeute = 90%).
1H-NMR
(CDCl3): 1,18–1,20 (6H, d), 1,26–1,63 (20H,
m), 1,84–1,87
(4H, m), 1,97–2,01
(2H, m), 2,57–2,63
(2H, t), 3,41–3,45
(1H, m), 3,60–3,65
(2H, m), 3,90–3,97
(3H, m), 4,69 (1H, m), 5,45–5,46
(2H, m), 6,69 (1H, s), 6,86 (2H, s), 6,93–7,09 (2H, q), 7,13–7,17 (2H,
d, J = 8 Hz), 7,38–7,41
(2H, d, J = 8 Hz).
-
b) 5-{2-[4-(6-Hydroxy-6-methyl-heptyl)-phenyl]-vinyl}-benzol-1,3-diol.
-
In
zu Beispiel 8(k) analoger Weise werden durch Umsetzung von 4,98
g (8,4 mmol) 2-[6-(4-{2-[3-(Tetrahydropyran-2-yl)-5-(tetrahydropyran-2-yloxy)-phenyl}-vinyl}-phenyl)-1,1-dimethylhexyloxy}-tetrahydropyran
mit einer Lösung
von 100 ml Essigsäure,
50 ml THF und 25 ml Wasser weißliche
Kristalle erhalten (m = 1,85 g; Ausbeute = 65 %). F. = 158–160 °C.
1H-NMR (CDCl3): 1,19
(6H, s), 1,35–1,43
(6H, m), 1,63 (2H, m), 2,08 (1H, OH, s), 2,56–2,62 (2H, t), 6,33 (1H, s),
6,52–6,53
(2H, d), 6,86–7,03
(2H, q), 7,12–7,15
(2H, d, J = 8 Hz), 7,36–7,39
(2H, d, = 8 Hz), 8,40 (2H, OH, s).
-
BEISPIEL 11
-
5-{2-[3-(6-Hydroxy-6-methyl-heptyl)-phenyl]-vinyl}-benzol-1,3-diol.
-
a) 2-[6-(3-{2-[3-(Tetrahydropyran-2-yl)-5-(tetrahydropyran-2-yloxy)-phenyl]-vinyl}-phenyl)-1,1-dimethyl-hexyloxy}-tetrahydropyran.
-
In
zu Beispiel 8(j) analoger Weise wird durch Umsetzung von 4,39 g
(9,56 mmol) 3-Brom-{2-[3-(tetrahydropyran-2-yl)-5-(tetrahydropyran-2-yloxy)-phenyl]-vinyl}-phenyl
in 12 ml Ether mit einer Lösung
von 630 mg (26 mmol) Magnesium, 7 g (23,8 mmol) 2-(6-Brom-1,1-dimethyl-hexyloxy)-tetrahydropyran
in 20 ml THF unter Katalyse mit 193 mg (0,36 mmol) [1,2-Bis(diphenylphosphino)ethan]dichlornickel
ein gelbliches Öl
erhalten (m = 4,5 g; Ausbeute = 79 %).
1H-NMR
(CDCl3): 1,18–1,20 (6H, d), 1,26–1,67 (20H,
m), 1,84–1,87
(4H, m), 2,01 (2H, m), 2,58–2,64
(2H, t), 3,41–3,45
(1H, m), 3,61–3,65
(2H, m), 3,90–3,97
(3H, m), 4,69 (1H, m), 5,45–5,46
(2H, m), 6,70 (1H, s), 6,87 (2H, s), 6,96–7,08 (3H, m), 7,21–7,30 (3H,
m).
-
b) 5-{2-[3-(6-Hydroxy-6-methyl-heptyl)-phenyl]-vinyl}-benzol-1,3-diol.
-
In
zu Beispiel 8(k) analoger Weise werden durch Umsetzung von 4,50
g (7,6 mmol) 2-[6-(3-{2-[3-(Tetrahydropyran-2-yl)-5-(tetrahydropyran-2-yloxy)-phenyl]-vinyl}-phenyl)-1,1-dimethylhexyloxy]-tetrahydropyran mit
einer Lösung
von 100 ml Essigsäure,
50 ml THF und 25 ml Wasser sowie nach Reinigung an einer Kieselsäuresäule (Ethylacetat
50 – Heptan
50) beige Kristalle erhalten (m = 1,23 g; Ausbeute = 48 %). F. =
98–100 °C.
1H-NMR (CDCl3): 1,20
(6H, s), 1,35–1,44
(6H, m), 1,64–1,67
(2H, m), 2,57–2,63
(2H, t), 6,35 (1H, s), 6,55 (2H, s), 6,96–6,97 (2H, d), 7,03–7,06 (1H,
d, J = 6,6 Hz), 7,19–7,29
(3H, m), 8,22 (2H, OH, s).
-
BEISPIEL 12
-
5-{2-[4-(6-Hydroxy-6-methyl-hepyl)-phenyl]-ethyl}-benzol-1,3-diol.
-
In
zu Beispiel 9(a) analoger Weise werden durch Umsetzung von 1 g (2,9
mmol) 5-{2-[4-(6-Hydroxy-6-methyl-heptyl)-phenyl]-vinyl}-benzol-1,3-diol mit
100 mg 10 %iger Palladiumkohle weißliche Kristalle erhalten (m
= 728 mg; Ausbeute = 91 %). F. = 128–130 °C.
1H-NMR
(CDCl3): 1,19 (6H, s), 1,33–1,42 (6H,
m), 1,61–1,63
(2H, m), 1,99 (1H, OH, s), 2,53–2,59
(2H, t), 2,73–2,86
(4H, m), 6,24 (3H, s), 7,05–7,12
(4H, dd, J = 8,8 Hz), 8,08 (2H, OH, s).
-
BEISPIEL 13
-
5-{2-[3-(6-Hydroxy-6-methyl-heptyl)-phenyl]-ethyl)-benzol-1,3-diol.
-
In
zu Beispiel 9(a) analoger Weise werden durch Umsetzung von 600 mg
(1,76 mmol) 5-{2-[3-(6-Hydroxy-6-methyl-heptyl)-phenyl]-vinyl}-benzol-1,3-diol mit
60 mg 10 %iger Palladiumkohle rosafarbene Kristalle erhalten (m
= 368 mg; Ausbeute = 61 %). F. = 102–103 °C.
1H-NMR
(CDCl3): 1,20 (6H, s), 1,23–1,56 (8H,
m), 1,99 (1H, OH, s), 2,46–2,52
(2H, t), 2,74–2,82
(4H, m), 6,14–6,18
(3H, m), 6,47 (2H, OH, s), 6,79 (1H, s), 6,92–6,97 (2H, m), 7,11–7,17 (1H,
t).
-
BEISPIEL 14
-
2-Hydroxymethyl-4-{2-[3-(5-hydroxy-5-methyl-hexyl)-phenyl]-vinyl}-phenol.
-
a) 4-Brom-2-hydroxymethylphenol.
-
In
zu Beispiel 3(a) analoger Weise werden durch Umsetzung von 190 mg
(5 mmol) Natriumborhydrid mit 1 g (5 mmol) 5-Bromsalicylaldehyd
in 10 ml Methanol und 15 ml THF beige Kristalle erhalten (m = 900
mg; Ausbeute = 89 %).
1H-NMR (CDCl3 und DMSO): 4,47 (1H, OH, s), 4,71 (2H,
s), 6,73–6,76
(1H, d, J = 9,2 Hz), 7,19–7,22
(2H, m), 8,82 (1H, OH, s).
-
b) 6-Brom-2,2-dimethyl-4H-benzo[1,3]dioxin.
-
59
ml (0,48 mol) Dimethoxypropan und 2 g (0,01 mol) p-Toluolsulfonsäure werden
zu 42,5 g (0,2 mol) 4-Brom-2-hydroxymethyl-phenol in 400 ml Dimethylformamid
zugegeben. Das Reaktionsmedium wird über Nacht bei Umgebungstemperatur
gerührt.
Es wird dann in Eiswasser gegossen und mit Ether extrahiert. Die organische
Phase wird über
Magnesiumsulfat getrocknet und eingedampft. Das Produkt wird an
einer Kieselsäuresäule gereinigt
(Dichlormethan).
Gelbes Öl.
m = 47,2 g; Ausbeute = 93 %).
1H-NMR
(CDCl3): 1,52 (6H, s), 4,80 (2H, s), 6,68–6,72 (1H,
d, J = 8,7 Hz), 7,09–7,10
(1H, d, J = 2,2 Hz), 7,22–7,27
(1H, m).
-
c) 2,2-Dimethyl-4H-benzo[1,3]dioxin-6-carbaldehyd.
-
In
zu Beispiel 4(c) analoger Weise werden durch Umsetzung von 49 ml
n-Butyllithium 2,5M/Hexan bei –78 °C mit 27
g (111 mmol) 6-Brom-2,2-dimethyl-4H-benzo[1,3]dioxin
in 200 ml THF und nach 30 Minuten mit 8,5 ml (111 mmol) Dimethylformamid
nach Reinigung an einer Kieselsäuresäule (Dichlormethan
70 – Heptan 30)
weiße
Kristalle erhalten (m = 7,7 g; Ausbeute = 36 %). (Geringe Ausbeute;
das Produkt zerfällt
sehr schnell). F. = 49–51 °C.
1H-NMR (CDCl3): 1,57
(6H, s), 4,90 (2H, s), 6,91–6,94
(1H, d, J = 8,4 Hz), 7,55 (1H, t), 7,68–7,72 (1H, dd, J = 6,5 Hz,
J' = 1,9 Hz).
-
d) 6-[2-(3-Bromphenyl)-vinyl]-2,2-dimethyl-4H-benzo[1,3]dioxin.
-
In
zu Beispiel 1(g) analoger Weise werden durch Umsetzung von 78 mg
(2,59 mmol) Natriumhydrid mit 410 mg (2,14 mmol) 2,2-Dimethyl-4H-benzo[1,3]dioxin-6-carbaldehyd
und 775 mg (2,52 mmol) (3-Brombenzyl)-phosphonsäureethylester in 20 ml THF
gelbliche Kristalle erhalten (m = 596 mg; Ausbeute = 81 %). F. =
128–129 °C.
1H-NMR (CDCl3): 1,56
(6H, s), 4,87 (2H, s), 6,80–6,89
(2H, m), 6,98–7,04
(1H, d, J = 16,3 Hz), 7,11 (1H, s), 7,16–7,22 (1H, m), 7,31–7,38 (3H,
m), 7,62 (1H, s).
-
e) 2,2-Dimethyl-6-(2-{3-[5-methyl-5-(tetrahydropyran-2-yloxy)-hexyl]-phenyl}-vinyl)-4H-benzo[1,3]dioxin.
-
In
zu Beispiel 8(j) analoger Weise wird durch Umsetzung von 500 mg
(1,45 mmol) 6-[2-(3-Bromphenyl)-vinyl]-2,2-dimethyl-4H-benzo[1,3]dioxin
in 2 ml Ether mit einer Lösung
von 97 mg (4 mmol) Magnesium, 2,02 g (7,24 mmol) 2-(5-Brom-1,1-dimethyl-pentyloxy)-tetrahydropyran in
7 ml THF unter Katalyse mit 31 mg (0,058 mmol) [1,2-Bis(diphenylphosphino)ethan]dichlornickel
ein gelbes Öl
erhalten (m = 323 mg; Ausbeute = 48 %).
1H-NMR
(CDCl3): 1,19–1,21 (6H, d), 1,56 (6H, s),
1,48–1,82
(12H, m), 2,60–2,66
(2H, t), 3,43–3,45
(1H, m), 3,91 (1H, m), 4,69 (1H, m), 4,87 (2H, s), 6,79–6,83 (1H,
d, J = 8,4 Hz), 6,96–6,99
(1H, d, J = 7,2 Hz), 7,05–7,07 (1H,
d, J = 4,95 Hz), 7,12 (1H, s), 7,21–7,35 (4H, m).
-
f) 2-Hydroxymethyl-4-{2-[3-(5-hydroxy-5-methyl-hexyl)-phenyl]-vinyl}-phenol.
-
In
zu Beispiel 8(k) analoger Weise werden durch Umsetzung von 313 mg
(0,67 mmol) 2,2-Dimethyl-6-(2-{3-[5-methyl-5-(tetrahydropyran-2-yloxy)-hexyl]-phenyl}-vinyl)-4H-benzo[1,3]dioxin
in 10 ml Essigsäure,
5 ml THF und 2,5 ml Wasser sowie nach Reinigung an einer Kieselsäuresäule (Ethylacetat
40 – Heptan 60)
weiße
Kristalle erhalten (m = 91 mg; Ausbeute = 40 %). F. = 130–131 °C.
1H-NMR (CDCl3): 1,01
(6H, s), 1,32 (4H, m), 1,51 (2H, m), 2,50–2,56 (2H, t), 4,04 (1H, OH,
s), 4,44–4,46
(2H, d, J – 4,4
Hz), 4,98 (1H?, OH, m), 6,70–6,74
(1H, d, J = 8,3 Hz), 6,88–7,34
(7H, m), 7,50 (1H, s), 9,51 (1H, OH, s).
-
BEISPIEL 15
-
2-Hydroxymethyl-4-{2-[4-[5-hydroxy-5-methyl-hexyl)-phenyl]-vinyl}-phenol.
-
a) 6-[2-(4-Bromphenyl)-vinyl]-2,2-dimethyl-4H-benzo[1,3]dioxin.
-
In
zu Beispiel 1(g) analoger Weise wird durch Umsetzung von 188 mg
(6,24 mmol) Natriumhydrid mit 1 g (5,2 mmol) 2,2-Dimethyl-4H-benzo[1,3]dioxin-6-carbaldehyd
und 1,52 g (5,2 mmol) (4-Brombenzyl)-phosphonsäureethylester in 10 ml THF
ein weißer
Feststoff erhalten (m = 1,4 g; Ausbeute = 78 %).
1H-NMR
(CDCl3): 1,55 (6H, s), 4,86 (2H, s), 6,79–6,96 (3H,
m), 7,03 (1H, s), 7,30–7,33
(3H, m), 7,43–7,46
(2H, d, J = 8,5 Hz).
-
b) 2,2-Dimethyl-6-(2-{4-[5-methyl-5-(tetrahydropyran-2-yloxy)-hexyl]-phenyl]}-vinyl)-4H-benzo[1,3)dioxin.
-
In
zu Beispiel 8(j) analoger Weise wird durch Umsetzung von 500 mg
(1,45 mmol) 6-[2-(4-Bromphenyl)-vinyl]-2,2-dimethyl-4H-benzo[1,3]-dioxin in 2 ml Ether
mit einer Lösung
von 97 mg (4 mmol) Magnesium, 2,02 g (7,24 mmol) 2-(5-Brom-1,1-dimethyl-pentyloxy)-tetrahydropyran in
7 ml THF unter Katalyse mit 31 mg (0,058 mmol) [1,2-Bis(diphenylphosphino)ethan]dichlornickel
ein gelblicher Feststoff erhalten (m = 654 mg; Ausbeute 97 %). F.
= 86–87 °C.
1H-NMR (CDCl3): 1,18–1,20 (6H,
d), 1,50–1,83
(18H, m), 2,58–2,61
(2H, t), 3,45 (1H, m), 3,93 (1H, m), 4,71 (1H, m), 4,87 (2H, m),
6,79–6,82
(1H, m), 6,96 (2H, m), 7,12–7,17
(3H, m), 7,31–7,40
(3H, m).
-
c) 2-Hydroxymethyl-4-{2-[4-(5-hydroxy-5-methylhexyl)-phenyl]-vinyl}-phenol.
-
In
zu Beispiel 8(k) analoger Weise wird durch Umsetzung von 640 mg
(1,38 mmol) 2,2-Dimethyl-6-(2-{4-[5-methyl-5-(tetrahydropyran-2-yloxy)-hexyl]-phenyl]}-vinyl)-4H-benzo[1,3]dioxin
in 24 ml einer Lösung
(20 ml Essigsäure
+ 10 ml THF + 5 ml Wasser) ein weißes Pulver erhalten (m = 140
mg; Ausbeute = 50 %). F. = 139–140 °C.
1H-NMR (DMSO): 1,11 (6H, s), 1,42 (4H, m),
1,60 (2H, m), 2,57–2,63
(2H, t), 4,14 (1H, s), 4,55–4,57
(2H, d, J = 4,6 Hz), 5,09 (1H, OH, m), 6,81–6,84 (1H, d, J = 8,3 Hz),
6,98–7,14
(2H, m), 7,21–7,24
(2H, d, J = 8,1 Hz), 7,32–7,35
(1H, d, J = 8,9 Hz), 7,50–7,53
(2H, d, J = 7,8 Hz), 7,60 (1H, s), 9,61 (1H, s).
-
BEISPIEL 16
-
2-Hydroxymethyl-4-{2-[3-(6-hydroxy-6-methyl-heptyl)-phenyl]-vinyl}-phenol.
-
a) 2,2-Dimethyl-6-(2-{3-[6-methyl-6-(tetrahydropyran-2-yloxy)-heptyl]-phenyl)-vinyl)-4H-benzo[1,3]dioxin.
-
In
zu Beispiel 8(j) analoger Weise wird durch Umsetzung von 467 mg
(1,35 mmol) 6-(2-(3-Bromphenyl)-vinyl]-2,2-dimethyl-4H-benzo-[1,3]dioxin in 2
ml Ether mit einer Lösung
von 90 mg (3,71 mmol) Magnesium, 990 mg (3,37 mmol) 2-(6-Brom-1,1-dimethyl-hexyloxy)-tetrahydropyran in
3,5 ml THF unter Katalyse mit 29 mg (0,05 mmol) [1,2-Bis(diphenylphosphino)ethan]dichlornickel
ein gelbliches Öl
erhalten (m = 363 mg; Ausbeute = 56 %).
1H-NMR
(CDCl3): 1,18–1,20 (6H, d), 1,56 (6H, s),
1,35–1,83
(14H, m), 2,58–2,64
(2H, t), 3,41–3,45
(1H, m), 3,92–3,96
(1H, m), 4,69 (1H, m), 4,87 (2H, s), 6,79–6,83 (1H, d, J = 8,5 Hz),
6,90–7,04
(2H, dd, = 16,3 Hz, J' =
7,4 Hz), 7,04–7,07
(1H, m), 7,13 (1H, s), 7,21–7,35
(4H, m).
-
b) 2-Hydroxymethyl-4-{2-[3-(6-hydroxy-6-methyl-heptyl)-phenyl]-vinyl}-phenol.
-
In
zu Beispiel 8(k) analoger Weise wird durch Umsetzung von 350 mg
(0,73 mmol) 2,2-Dimethyl-6-(2-{3-[6-methyl-6-(tetrahydropyran-2-yloxy)-heptyl]-phenyl}-vinyl)-4H-benzo[1,3]dioxin
in 15 ml Lösung (20
ml Essigsäure
+ 10 ml THF + 5 ml Wasser) ein weißliches Pulver erhalten (m
= 165 mg; Ausbeute = 70 %). F. = 120–122 °C.
1H-NMR
(DMSO): 0,85 (6H, s), 1,12 (6H, m), 1,40 (2H, m), 2,35–2,41 (2H,
t), 3,87 (1H, OH, s), 4,29–4,31
(2H, d, J = 4,8 Hz), 4,83 (1H, t), 6,55–6,59 (1H, d, J = 8,2 Hz),
6,73–7,18
(7H, m), 7,35 (1H, s), 9,36 (1H, s).
-
BEISPIEL 17
-
2-Hydroxymethyl-4-{2-[4-(6-hydroxy-6-methyl-heptyl)-phenyl]-vinyl}-phenol.
-
a) 2,2-Dimethyl-6-(2-{4-[6-methyl-6-(tetrahydropyran-2-yloxy)-heptyl]-phenyl}-vinyl)-4H-benzo[1,3]dioxin.
-
In
zu Beispiel 8(j) analoger Weise werden durch Umsetzung von 467 mg
(1,35 mmol) 6-[2-(4-Bromphenyl)-vinyl]-2,2-dimethyl-4H-benzo[1,3]dioxin
in 2 ml Ether mit einer Lösung
von 90 mg (3,71 mmol) Magnesium, 990 mg (3,37 mmol) 2-(6-Brom-1,1-dimethyl-hexyloxy)-tetrahydropyran in
3,5 ml THF unter Katalyse mit 29 mg (0,05 mmol) [1,2-Bis(diphenylphosphino)ethan]dichlornickel
weißliche
Kristalle erhalten (m = 563 mg; Ausbeute = 87 %). F. = 72 °C.
1H-NMR (CDCl3): 1,18–1,20 (6H,
d), 1,55 (6H, s), 1,25–1,83
(14H, m), 2,56–2,63
(2H, t), 3,41–3,45
(1H, m), 3,92–3,96
(1H, m), 4,69–4,71
(1H, m), 4,87 (2H, s), 6,79–6,82
(1H, d, J = 8,5 Hz), 6,88–7,02
(2H, dd, J = 16,4 Hz, J' =
2,3 Hz), 7,11–7,16
(3H, m), 7,30=7,33 (1H, d, J = 8,5 Hz), 7,37–7,40 (2H, d, J = 8,1 Hz).
-
b) 2-Hydroxymethyl-4-{2-[4-(6-hydroxy-6-methyl-heptyl)-phenyl]-vinyl}-phenol.
-
In
zu Beispiel 8(k) analoger Weise wird durch Umsetzung von 548 mg
(1,14 mmol) 2,2-Dimethyl-6-(2-{4-[6-methyl-6-(tetrahydropyran-2-yloxy)-heptyl]-phenyl}-vinyl)-4H-benzo[1,3]dioxin
in 20 ml Lösung (20
ml Essigsäure
+ 10 ml THF + 5 ml Wasser) ein weißes Pulver erhalten (m = 290
mg; Ausbeute = 72 %). F. = 145–145 °C.
1H-NMR (CDCl3): 0,87
(6H, s), 1,13 (6H, m), 1,39 (2H, m), 2,37–2,40 (2H, t), 3,88 (1H, OH,
s), 4,30–4,32
(2H, d, J = 5,1 Hz), 4,83–4,85
(1H, t), 6,57–6,6
(1H, d, J = 8,25 Hz), 6,74–6,89
(2H, m), 6,96–6,99
(2H, d, J = 8,2 Hz), 7,07–7,11
(1H, d, J = 8,3 Hz), 7,26–7,29
(2H, d, J = 8 Hz), 7,35 (1H, s), 9,36 (1H, s).
-
BEISPIEL 18
-
2-Hydroxymethyl-4-{2-[3-(5-hydroxy-5-methyl-heptyl)-phenyl-ethyl}-phenol.
-
In
zu Beispiel 9(a) analoger Weise werden durch Umsetzung von 50 mg
(0,147 mmol) 2-Hydroxymethyl-4-{2-[3-(5-hydroxy-5-methyl-hexyl)-phenyl]-vinyl}-phenol
mit 10 mg 10 %iger Palladiumkohle weißliche Kristalle erhalten (m
= 26 mg; Ausbeute = 52 %).
F. = 101–104 °C.
1H-NMR
(DMSO): 0,93 (6H, s), 1,23 (4H, m), 1,40 (2H, m), 2,39–2,44 (6H,
m), 3,96 (1H, OH, s), 4,32–4,34
(2H, d), 4,78–4,83
(1H, t), 6,51–6,55
(1H, d, J = 8,1 Hz), 6,74–7,07
(6H, m), 8,97 (1H, OH, s).
-
BEISPIEL 19
-
2-Hydroxymethyl-4-{2-[4-(5-hydroxy-5-methyl-hexyl)-phenyl]-ethyl}-phenol.
-
In
zu Beispiel 9(a) analoger Weise werden durch Umsetzung von 110 mg
(0,32 mmol) 2-Hydroxymethyl-4-{2-[4-(5-hydroxy-5-methyl-hexyl)-phenyl]-vinyl}-phenol
mit 30 mg 10 %iger Palladiumkohle Kristalle erhalten (m = 81 mg;
Ausbeute = 74 %). F. = 124–126 °C.
1H-NMR (DMSO): 1,12 (6H, s), 1,42 (4H, m),
1,59 (2H, m), 2,58 (6H, m), 4,52–4,54 (2H, d), 4,98–5,03 (1H,
OH, t), 5,84 (1H, s), 6,71–6,74
(1H, d, J = 8,1 Hz), 6,94–6,97
(1H, d, J = 8,3 Hz), 7,14–7,24
(5H, m), 9,17 (1H, OH s).
-
BEISPIEL 20
-
2-Hydroxymethyl-4-{2-[3-(6-hydroxy-6-methyl-heptyl)-phenyl]-ethyl}-phenol.
-
In
zu Beispiel 9(a) analoger Weise werden durch Umsetzung von 97 mg
(0,27 mmol) 2-Hydroxymethyl-4-{2-[3-(6-hydroxy-6-methyl-heptyl)- phenyl]-vinyl}-phenol
mit 27 mg 10 %iger Palladiumkohle gelbliche Kristalle erhalten (m
= 70 mg; Ausbeute = 73 %). F. = 73–75 °C.
1H-NMR
(CDCl3): 1,21 (6H, s), 1,23–1,61 (8H,
m), 2,51–2,57
(3H, t), 2,82 (4H, s), 4,80 (2H, s), 6,75–7,00 (6H, m), 7,15–7,21 (1H,
t), 7,36 (1H, OH, s).
-
BEISPIEL 21
-
2-Hydroxymethyl-4-{2-[4-(6-hydroxy-6-methyl-heptyl)pheny]-ethyl}-phenol.
-
In
zu Beispiel 9(a) analoger Weise werden durch Umsetzung von 150 mg
(0,42 mmol) 2-Hydroxymethyl-4-{2-[4-(6-hydroxy-6-methyl-heptyl)-phenyl}-vinyl}-phenol
mit 42 mg 10 %iger Palladiumkohle Kristalle erhalten (m = 65 mg;
Ausbeute = 43 %). F. = 110–111 °C.
1H-NMR (CDCl3): 0,85
(6H, s), 1,10 (6H, m), 1,34 (2H, m), 2,29–2,35 (6H, m), 3,86 (1H, s),
4,24–4,26
(2H, d), 4,70–4,74
(1H, t), 6,43–6,46
(1H, d, J = 8,09 Hz), 6,66–6,70
(1H, d, J = 8,1 Hz), 6,86–6,96
(5H, m), 8,89 (1H, s).
-
BEISPIEL 22
-
2-Hydroxymethyl-5-{2-[4-(5-hydroxy-5-methyl-hexyl)-phenyl]-vinyl}-phenol,
-
a) 2-Hydroxy-4-iodbenzoesäure.
-
40
g (1 mol) Natriumhydroxid werden zu 55,6 g (0,2 mol) 4-Iodsalicylsäuremethylester
in 600 ml THF, 10 ml Methanol und 10 ml Wasser zugegeben. Die Lösung wird über Nacht
auf 40 °C
gehalten. Sie wird dann eingedampft. Der Rückstand wird mit Wasser aufgenommen.
Es wird mit konzentrierter Salzsäure
auf pH 1 angesäuert
und mit Ethylacetat extrahiert. Die organische Phase wird mehrmals
mit Wasser gewaschen, über Magnesiumsulfat
getrocknet und eingedampft. Das Produkt wird in einem Dichlormethan-Hexan-Gemisch
verrieben und dann filtriert.
Orangefarbenes Pulver. m = 48,53
g; Ausbeute = 92 %.
1H-NMR (CDCl3): 7,20–7,24
(1H, dd, J = 6,8 Hz, J' =
1,5 Hz), 7,36–7,37
(1H, d, J = 1,5 Hz), 7,52–7,56
(1H, d, J = 8,3 Hz), 11,29 (1H, s).
-
b) 5-Hydroxymethyl-5-iodphenol.
-
In
zu Beispiel 1(c) analoger Weise werden durch Umsetzung von 300 ml
Boran 1M/THF mit 48,45 g (0,183 mol) 2-Hydroxy-4-iod-benzoesäure in 1
l THF nach Reinigung an einer Kieselsäuresäule (Dichlormethan, anschließend Ethylacetat)
beige Kristalle erhalten (m = 26,82 g; Ausbeute = 59 %).
1H-NMR (CDCl3): 4,69
(2H, s), 6,80–6,83
(1H, d, J = 7,9 Hz), 7,12–7,16
(1H, dd, J = 6,3 Hz, J' =
1,6 Hz), 7,21–7,22
(1H, d, J = 1,6 Hz), 8,94 (1H, s).
-
c) 7-Iod-2,2-dimethyl-4H-benzo[1,3]dioxin.
-
In
zu Beispiel 14(b) analoger Weise werden durch Umsetzung von 22,7
g (0,218 mol) 2,2-Dimethoxypropan und 554 mg (2,9 mmol) p-Toluolsulfonsäure mit
24,25 g (0,097 mol) 5-Hydroxymethyl-5-iodphenol in 500 ml DMF nach Reinigung
an einer Kieselsäuresäule (Dichlormethan
50 – Heptan
50) weiße
Kristalle erhalten (m = 21,88 g; Ausbeute = 78 %). F. = 50–52 °C.
1H-NMR (CDCl3): 1,52
(6H, s), 4,77 (2H, s), 6,70 (1H, m), 7,19–7,22 (2H, m).
-
d) 2,2-Dimethyl-4H-benzo[1,3]dioxin-7-carbaldehyd.
-
In
zu Beispiel 4(c) analoger Weise werden durch Umsetzung von 31 ml
Butyllithium 2,5M/Hexan bei –78 °C mit 20,4
g (70 mmol) 7-Iod-2,2-dimethyl-4H-benzo[1,3]dioxin
in 300 ml THF und nach 30 Minuten mit 6 ml (77 mmol) Dimethylformamid
sowie nach Reinigung an einer Kieselsäuresäule (Dichlormethan 60 – Heptan
40) gelbliche Kristalle erhalten (m = 10,38 g; Ausbeute = 85 %).
F. = 53–54 °C.
1H-NMR (CDCl3): 1,56
(6H, s), 4,90 (2H, s), 7,11–7,14
(1H, d, J = 7,8 Hz), 7,31–7,32
(1H, d, J = 1,26 Hz), 7,40–7,44
(1H, dd, J = 6,4 Hz, J' =
1,4 Hz), 9,91 (1H, s).
-
e) 7-[2-(4-Bromphenyl)-vinyl]-2,2-dimethyl-4H-benzo[1,3]dioxin.
-
In
zu Beispiel 1(g) analoger Weise wird durch Umsetzung von 724 mg
(24 mmol) Natriumhydrid mit 3,84 g (20 mmol) 2,2-Dimethyl-4H-benzo[1,3]dioxin-7-carbaldehyd
und 7,37 g (24 mmol) (4-Brombenzyl)-phosphonsäureethylester in 110 ml THF
ein weißer
Feststoff erhalten (m = 6,5 g; Ausbeute = 94 %). F. = 137–139 °C.
1H-NMR (CDCl3): 1,55
(6H, s), 4,85 (2H, s), 6,93–7,05
(5H, m), 7,32–7,35
(2H, d, J = 8,5 Hz), 7,44–7,47
(2H, d, J = 8,5 Hz).
-
f) 2,2-Dimethyl-7-(2-{4-[5-methyl-5-(tetrahydropyran-2-yloxy)-hexyl]-phenyl}-vinyl)-4H-benzo[1,3]dioxin.
-
In
zu Beispiel 8(j) analoger Weise werden durch Umsetzung von 1,7 g
(4,9 mmol) 7-[2-(4-Bromphenyl)-vinyl]-2,2-dimethyl-4H- benzo[1,3]dioxin
in 6 ml Ether mit einer Lösung
von 330 mg (13,5 mmol) Magnesium, 3,43 g (12,3 mmol) 2-(5-Brom-1,1-dimethyl-pentyloxy)-tetrahydropyran
in 12 ml THF unter Katalyse mit 105 mg (0,199 mmol) [1,2-Bis(diphenylphosphino)ethan]dichlornickel
nach Reinigung an einer Kieselsäuresäule (Ethylacetat10 – Heptan
90) weiße
Kristalle erhalten (m = 2,02 g; Ausbeute = 89 %).
F. = 70–74 °C.
1H-NMR (CDCl3): 1,11–1,14 (6H,
d), 1,49 (6H, s), 1,19–1,76
(12 H, m), 2,52–2,58
(2H, t), 3,34–3,38
(1H, m), 3,85–3,89
(1H, m), 4,62–4,64
(1H, m), 4,78 (2H, s), 6,85–7,02
(6H, m), 7,08–7,11
(2H, d, J = 8 Hz), 7,32–7,35 (2H,
d, J = 8 Hz).
-
g) 2-Hydroxymethyl-5-{2-[4-(5-hydroxy-5-methyl-hexyl)-phenyl]-vinyl}-phenol.
-
In
zu Beispiel 8(k) analoger Weise wird durch Umsetzung von 2 g (4,3
mmol) 2,2-Dimethyl-7-(2-{4-[5-methyl-5-(tetrahydropyran-2-yloxy)-hexyl]-phenyl}-vinyl)-4H-benzo[1,3]dioxin
in einer Lösung von
50 ml Essigsäure
+ 25 ml THF + 12,5 ml Wasser nach Reinigung an einer Kieselsäuresäule (Ethylacetat 50 – Heptan
50) ein weißes
Pulver erhalten (m = 44 mg; Ausbeute = 3 %). F. = 163–165 °C.
1H-NMR (DMSO): 0,87 (6H, s), 1,18 (4H, m),
1,36 (2H, m), 2,40 (2H, t), 3,89 (1H, s), 4,30 (2H, s), 6,77 (1H,
s), 6,88 (3H, m), 6,99–7,02
(2H, d, J = 7,6 Hz), 7,08–7,11
(1H, d, J = 7,9 Hz), 7,30–7,33
(2H, d, J = 7,8Hz), 9,24 (1H,s).
-
BEISPIEL 23
-
6-[3-(3,4-Bis-HydroxymetHyl-benzyloxy)-phenyl]-2-methyl-heptan-2-ol
-
a) 6-{3-[3-(t-Butyl-dimethyl-silanyloxymethyl)-4-(1,1,2,2-tetramethyl-propoxymethyl)-benzyloxy]-phenyl}-2-methyl-heptan-2-ol.
-
In
zu Beispiel 3(j) anloger Weise wird durch Umsetzung von 24 mg (0,1
mmol) 3-(5-Hydroxy-1,5-dimethyl-hexyl)-phenol und 3,4 mg (0,11 mmol)
80 %igem Natriumhydrid in 2 ml Dimethylformamid mit 50 mg (0,1 mmol)
4-Brommethyl-1-(t-butyl-dimethylsilanyloxy)-2-(t-butyl-dimethyl-silanyloxy methyl)-benzol
in 4 ml Dimethylformamid nach Reinigung an einer Kieselsäuresäule (Ethylacetat
20 – Heptan
80) ein gelbes Öl
erhalten (m = 50 mg; Ausbeute = 77 %).
1H-NMR
(CDCl3): 0,00 (12H, s), 0,84 (18H, s), 1,06
(6H, s), 1,11–1,14
(3H, d), 1,19–1,48
(6H, m), 2,56–2,58 (1H,
m), 4,65 (2H, s), 4,66 (2H, s), 4,95 (2H, s), 6,67–6,71 (3H,
m), 7,07–7,13
(1H, m), 7,21–7,25
(1H, d, J = 8,4 Hz), 7,32–7,35
(1H, d, J = 7,8 Hz), 7,41 (1H, s).
-
b) 6-[3-(3,4-Bis-hydroxymethyl-benzyloxy)-phenyl]-2-methyl-heptan-2-ol.
-
In
zu Beispiel 3(i) analoger Weise wird durch Umsetzung von 50 mg (0,08
mmol) 6-{3-[3-(t-Butyl-dimethyl-silanyloxymethyl)-4-(1,1,2,2-tetramethyl-propoxymethyl)-benzyloxy]-phenyl}-2-methyl-heptan-2-ol
mit 0,17 ml Tetrabutylammoniumfluorid 1M/THF ein farbloses Öl erhalten
(m = 29 mg; Ausbeute = 94 %).
1H-NMR
(CDCl3): 1,11 (6H, s), 1,20–1,23 (3H,
d), 1,33–1,56
(6H, m), 2,60–2,69
(1H, m), 3,64 (2H, OH, s), 4,66 (4H, s), 5,04 (2H, s), 6,76–6,78 (3H,
m), 7,15–7,38
(4H, m).
-
BEISPIEL 24
-
4-[3-[5-Hydroxy-1,5-dimethyl-hexyl)phenoxymethyl]-2-hydroxymethyl-phenol.
-
a) (2,2-Dimethyl-4H-benzo[1,3]dioxin-6-yl)-methanol.
-
In
zu Beispiel 3(a) analoger Weise wird durch Umsetzung von 115 mg
(3 mmol) Natriumborhydrid mit 580 mg (3 mmol) 2,2-Dimethyl-4H-benzo[1,3-dioxin-6-carbaldehyd
in 15 ml Methanol und 10 ml THF nach Reinigung an einer Kieselsäuresäule (Ethylacetat
30 – Heptan
70) ein weißer
Feststoff erhalten (m = 500 mg; Ausbeute = 85 %).
F. = 42–44 °C.
-
b) 6-Brommethyl-2,2-dimethyl-4H-benzo[1,3]dioxin.
-
In
zu Beispiel 3(b) analoger Weise wird durch Umsetzung von 2,5 ml
(5,6 mmol) Trioctylphosphin und 1,9 g (5,6 mmol) Kohlenstofftetrabromid
mit 500 mg (2,6 mmol) (2,2-Dimethyl-4H-benzo[1,4]dioxin-6-yl)-methanol in 20
ml Ethylether nach Reinigung an einer Kieselsäuresäule (Ethylacetat 8 – Heptan
92) ein farbloses Öl
erhalten (m = 445 mg; Ausbeute = 67 %).
-
c) 6-[3-(2,2-Dimethyl-4H-benzo[1,3]dioxin-6-ylmethoxy)-phenyl]-2-methyl-heptan-2-ol.
-
In
zu Beispiel 3(j) analoger Weise wird durch Umsetzung von 44 mg (0,2
mmol) 3-(5-Hydroxy-1,5-dimethyl-hexyl)-phenol und 6,2 mg (0,22 mmol)
80 %igem Natriumhydrid in 5 ml Dimethylformamid mit 52 mg (0,2 mmol)
6-Brommethyl-2,2-dimethyl-4H-benzo[1,3]dioxin in 5 ml Dimethylformamid
nach Reinigung an einer Kieselsäuresäule (Ethylacetat
20 – Heptan
80) ein farbloses Öl
erhalten (m = 43 mg; Ausbeute = 55 %).
1H-NMR
(CDCl3): 1,15 (6H, s), 1,21–1,23 (3H,
d), 1,23–1,54
(6H, m), 2,65 (1H, m), 4,86 (2H, s), 4,93 (2H, s), 6,78–6,85 (4H,
m), 7,07 (1H, s), 7,20–7,26
(2H, m).
-
d) 4-[3-(5-Hydroxy-1,5-dimethyl-hexyl)-phenoxymethyl]-2-hydroxymethyl-phenol.
-
In
zu Beispiel 8(k) analoger Weise wird durch Umsetzung von 43 mg (0,1
mmol) 6-[3-(2,2-Dimethyl-4H-benzo[1,3]dioxin-6-yl-methoxy)-phenyl]-2-methyl-heptan-2-ol
in 2 ml Lösung
(5 ml Essigsäure
+ 2,5 ml THF + 1,25 ml Wasser) ein farbloses Öl erhalten (m = 12 mg; Ausbeute
= 31 %).
1H-NMR (CDCl3):
1,12 (6H, s), 1,19–1,22
(3H, d), 1,32–1,56
(6H, m), 2,59–2,68
(1H, m), 4,81 (2H, s), 4,96 (2H, s), 6,74–6,79 (3H, m), 6,85–6,89 (1H,
d, J = 8,2 Hz), 7,07 (1H, s), 7,15–7,22 (2H, m), 7,69 (1H, OH,
s).
-
BEISPIEL 25
-
6-{3-[2-(3,4-Bis-hydroxymethyl-phenyl)-vinyl]-phenyl}-2-methyl-hexan-2-ol.
-
a) 3-Brom-[2-{3,4-bis(t-butyl-dimethyl-silanyloxymethyl)-phenyl}-vinyl]-phenyl.
-
In
zu Beispiel 1(g) analoger Weise wird durch Umsetzung von 53 mg (1,8
mmol) Natriumhydrid mit 600 mg (1,5 mmol) 4-(t-Butyl-dimethyl-silanyloxy)-3-(t-butyl-dimethyl-silanyloxymethyl)-benzaldehyd
und 560 mg (1,8 mmol) (3-Brombenzyl)-phosphonsäureethylester in 30 ml THF
ein farbloses Öl
erhalten (m = 830 mg; Ausbeute = 100 %).
1H-NMR
(CDCl3): 0,00 (6H, s), 0,02 (6H, s), 0,84
(9H, s), 086 (9H, s), 4,64 (2H, s), 4,66 (2H, s), 6,86–7,04 (2H, dd,
J = 16,3 Hz, J' =
11,6 Hz), 7,08–7,14
(1H, m), 7,24–7,32
(4H, m), 7,48 (1H, s), 7,55 (1H, s).
-
b) 2-[5-(3-{3,4-Bis(t-butyl-dimethyl-silanyloxymethyl)-phenyl]-vinyl}-phenyl)-1,1-dimethyl-pentyloxy]-tetrahydropyran.
-
In
zu Beispiel 8(j) analoger Weise wird durch Umsetzung von 236 mg
(0,43 mmol) 3-Brom-[2-{3,4-bis(t-butyl-dimethyl-silanyloxymethyl)-phenyl}-vinyl]-phenyl
in 1 ml Ether mit einer Lösung
von 29 mg (1,18 mmol) Magnesium und 300 mg (1,07 mmol) 2-(5-Brom-1,1-dimethyl-pentyloxy)-tetrahydropyran in
2 ml THF unter Katalyse mit 10 mg (0,019 mmol) [1,2-Bis(diphenylphosphino)ethan]dichlornickel
nach Reinigung an einer Kieselsäuresäule (Ethylacetat
3 – Heptan
97) ein gelbliches Öl
erhalten (m = 34 mg; Ausbeute = 12 %).
1H-NMR
(CDCl3): –0,02 (6H, s), 0,00 (6H, s),
0,82 (9H, s), 0,84 (9H, s), 1,06–1,08 (6H, d), 1,13–1,70 (12H,
m), 2,48–2,54
(2H, t), 3,27–3,36
(2H, m), 3,79 (1H, m), 4,62 (2H, s), 4,64 (2H, s), 6,93–6,97 (3H,
m), 7,10–7,19 (3H,
m), 7,27 (2H, s), 7,46 (1H, s).
-
c) [2-Hydroxymethyl-5-(2-{3-[5-methyl-5-(tetrahydropyran-2-yloxy)-hexyl]-phenyl}-vinyl)-phenyl]-methanol.
-
In
zu Beispiel 3(i) analoger Weise wird durch Umsetzung von 67 mg (0,1
mmol) 2-{5-(3-{3,4-Bis(t-butyl-dimethyl-silanyloxymethyl)-phenyl]-vinyl}-phenyl)-1,1-dimethyl-pentyloxy]-tetrahydropyran
mit 0,2 ml Tetrabutylammoniumfluorid 1M/THF ein gelbliches Öl erhalten
(m = 44 mg; Ausbeute = 100 %).
1H-NMR
(CDCl3): 1,19–1,20 (6H, d), 1,43–1,82 (12H,
m), 2,61–2,67
(2H, t), 3,42 (1H, m), 3,91 (1H, m), 4,69 (1H, m), 4,75 (2H, s),
4,78 (2H, s), 7,09 (3H, m), 7,26 (2H, m), 7,29–7,35 (2H, m), 7,42–7,45 (1H,
m), 7,51 (1H, s).
-
d) 6-{3-[2-(3,4-Bis-hydroxymethyl-phenyl)-vinyl]-phenyl}-2-methyl-hexan-2-ol.
-
0,09
ml konzentrierte Schwefeläsure
werden zu 44 mg (0,1 mmol) [2-Hydroxymethyl-5-(2-{3-[5-methyl-5-(tetrahydropyran-2-yloxy)-hexyl)-phenyl}-vinyl)-phenyl]-methanol
in 1 ml THF und 1 ml Wasser zugegeben. Die Lösung wird 48 Stunden auf 40 °C gehalten.
Dann wird Wasser zugegeben und mit Ether extrahiert. Die organische
Phase wird über
Magnesiumsulfat getrocknet und eingedampft. Das Produkt wird in
einem Ether-Hexan-Gemisch verrieben und dann abfiltriert und getrocknet.
Weißliche Kristalle.
m = 15 mg; Ausbeute = 42 %. F. = 115–117 °C.
1H-NMR
(CDCl3): 1,21 (6H, s), 1,49–1,66 (6H,
m), 2,62–2,65
(2H, t), 4,74 (2H, s), 4,77 (2H, s), 7,10–7,51 (9H, m).
-
BEISPIEL 26
-
7-{4-[2-(3,4-Bis-Hydroxymethyl-phenyl)-vinyl]-phenyl}-2-methyl-heptan-2-ol.
-
a) 4-Brom-[2-{3,4-bis(t-butyl-dimethyl-silanyloxymethyl)-phenyl}-vinyl]-phenyl.
-
In
zu Beispiel 1(g) analoger Weise werden durch Umsetzung von 61 mg
(2,03 mmol) Natriumhydrid mit 667 mg (1,69 mmol) 4-(t-Butyl-dimethyl-silanyloxy)-3-(t-butyldimethyl-silanyloxymethyl)-benzaldehyd
und 623 mg (2,03 mmol) (4-Brombenzyl)-phosphonsäureethylester in 15 ml THF
nach Reinigung an einer Kieselsäuresäule (Dichlormethan
10 – Heptan
90) weiße
Kristalle erhalten (m = 790 mg; Ausbeute = 85 %).
F. = 80–81 °C.
1H-NMR (CDCl3): 0,00
(6H, s), 0,02 (6H, s), 0,84 (9H, s), 0,86 (9H, s), 4,64 (2H, s),
4,66 (2H, s), 6,88–7,04
(2H, q), 7,25–7,30
(4H, m), 7,35–7,38
(2H, d), 7,48 (1H, s).
-
b) 2-[6-(4-{2-[3,4-Bis(t-butyl-dimethyl-silanyloxymethyl)-phenyl}-vinyl}-phenyl)-1,1-dimethyl-hexyloxy}-tetrahydropyran.
-
In
zu Beispiel 8(j) analoger Weise wird durch Umsetzung von 390 mg
(0,71 mmol) 4-Brom-[2-{3,4-bis(t-butyl-dimethyl-silanyloxymethyl)-phenyl}-vinyl]-phenyl
in 1 ml Ether mit einer Lösung
von 48 mg (1,96 mmol) Magnesium und 520 mg (1,77 mmol) 2-(6-Brom-1,1-dimethyl-hexyloxy)-tetrahydropyran
in 2 ml THF unter Katalyse mit 15 mg (0,028 mmol) [1,2-Bis(diphenylphosphino)ethan]dichlornickel
nach Reinigung an einer Kieselsäuresäule (Ethylacetat
3 – Heptan
97 ein gelbliches Öl
erhalten (m = 347 mg; Ausbeute = 72 %).
1H-NMR
(CDCl3): 0,00 (6H, s), 0,02 (6H, s), 0,84
(9H, s), 0,87 (9H, s), 1,08–1,10
(6H, d), 1,13–1,74
(14H, m), 2,48–2,54
(2H, t), 3,31–3,39
(1H, m), 3,82 (1H, m), 4,59 (1H, m), 4,64 (2H, s), 4,67 (2H, s),
6,97 (2H, s), 7,04–7,08
(2H, d, J = 8 Hz), 7,29–7,34
(4H, m), 7,49 (1H, s).
-
c) 7-{4-[2-(3,4-Bis-hydroxymethyl-phenyl)-vinyl]-phenyl}-2-methyl-heptan-2-ol.
-
In
zu Beispiel 25(d) analoger Weise werden durch Umsetzung von 5 Tropfen
konzentrierter Schwefelsäure
mit 335 mg (0,49 mmol) 2-[6-(4-{2-[3,4-Bis(t-butyl-dimethyl-silanyloxymethyl)-phenyl]-vinyl}-phenyl)-1,1-dimethyl-hexyloxy]-tetrahydropyran
in 5 ml THF und 5 ml Wasser weiße
Kristalle erhalten (m = 94 mg; Ausbeute = 52 %).
F. = 112–114 °C.
1H-NMR (CDCl3): 1,20
(6H, s), 1,38 (6H, m), 1,64 (2H, m), 2,61 (2H, t), 4,72 (2H, s),
4,75 (2H, s), 7,06–7,25 (4H,
m), 7,347,49 (5H, m).
-
BEISPIEL 27
-
6-{4-[2-(3,4-Bis-hydroxymethyl-phenyl-vinyl]-phenyl}-2-methyl-hexan-2-ol.
-
a) 2-[5-(4-{2-[3,4-Bis(t-butyl-dimethyl-silanyloxymethyl)-phenyl]-vinyl}-phenyl)-1,1-dimethyl-pentyloxy]-tetrahydopyran.
-
In
zu Beispiel 8(j) analoger Weise wird durch Umsetzung von 375 mg
(0,68 mmol) 4-Brom-[2-{3,4-bis(t-butyl-dimethyl-silanyloxymethyl)-phenyl}-vinyl]-phenyl
in 1 ml Ether mit einer Lösung
von 46 mg (1,88 mmol) Magnesium und 478 mg (1,71 mmol) 2-(5-Brom-1,1-dimethyl-pentyloxy)-tetrahydropyran in
2 ml THF unter Katalyse mit 15 mg (0,028 mmol) [1,2-Bis(diphenylphosphino)ethan]dichlornickel
nach Reinigung an einer Kieselsäuresäule (Ethylacetat
3 – Heptan
97) ein gelbliches Öl
erhalten (m = 278 mg; Ausbeute = 61 %).
1H-NMR
(CDCl3): 0,00 (6H, s), 0,02 (6H, s), 0,84
(9H, s), 0,86 (9H, s), 1,08–1,10
(6H, d), 1,18–1,73
(12H, m), 2,49–2,55
(2H, t), 3,36–3,39
(1H, m), 3,81 (1H, m), 4,59 (1H, m), 4,64 (2H, s), 4,67 (2H, s),
6,97 (2H, s), 7,05–7,08
(2H, d, J = 8 Hz), 7,29–7,34
(4H, m), 7,48 (1H, s).
-
b) 6-{4-[2-(3,4-Bis-hydroxymethyl-phenyl)-vinyl]-phenyl}-2-methyl-hexan-2-ol.
-
In
zu Beispiel 25(d) analoger Weise werden durch Umsetzung von 10 Tropfen
konzentrierter Schwefelsäure
mit 265 mg (0,4 mmol) 2-[5-(4-{2-[3,4-Bis(t-butyl-dimethylsilanyloxymethyl)-phenyl]-vinyl}- phenyl)-1,1-dimethyl-pentyloxy]-tetrahydropyran
in 5 ml THF und 5 ml Wasser weiße
Kristalle erhalten (m = 73 mg; Ausbeute = 51 %).
F. = 102–104 °C.
1H-NMR (CDCl3): 1,20
(6H, s), 1,47 (4H, m), 1,63 (2H, m), 2,63 (2H, t), 4,72 (2H, s),
4,74 (2H, s), 6,99–7,15 (2H,
dd, J = 16,5 Hz, J' =
5 Hz), 7,15–7,18
(2H, d, J = 8 Hz), 7,31–7,34
(1H, m), 7,40–7,44
(3H, d, J = 8Hz), 7,50 (1H,s).
-
BEISPIEL 28
-
5-{2-[3-(6-Hydroxy-6-methyl-heptyl)-phenyl]-1-methyl-vinyl}-benzol-1,3-diol
-
a) 1-[3,5-Bis(t-butyl-dimethyl-silanyloxy)-phenyl]-ethanon.
-
In
zu Beispiel 3(c) analoger Weise wird durch Umsetzung von 34,7 g
(0,22 mol) t-Butyl-dimethylsilanylchlorid mit 15,68 g (0,1 mol)
3,5-Dihydroxyacetophenon und 611 mg Dimethylaminopyridin in 30,7
ml (0,22 mmol) Triethylamin und 160 ml Dimethylformamid nach Reinigung
an einer Kieselsäuresäule (Ethylacetat
10 – Heptan
90) ein orangefarbenes Öl
erhalten (m = 33,22 g; Ausbeute = 8,7 %).
1H-NMR
(CDCl3): 0,01 (12H, s), 0,78 (18H, s), 2,33
(3H, s), 6,32–6,33
(1H, t), 6,82 (1H, s), 6,83 (1H, s).
-
b) 3-Brom-{2-[3,5-bis(t-butyl-dimethyl-silanyloxy)-phenyl]-propenyl}-phenyl.
-
In
zu Beispiel 1(g) analoger Weise werden durch Umsetzung von 362 mg
(12 mmol) Natriumhydrid mit 3,8 g (10 mmol) 1-[3,5-Bis(t-butyl-dimethyl-silanyloxy)-phenyl]-ethanon
und 3,68 g (12 mmol) (3-Brombenzyl)-phosphonsäureethylester in 75 ml THF
nach Reinigung an einer Kieselsäuresäule (Ethylacetat
10 – Heptan
90) Kristalle erhalten (m = 2,12 g; Ausbeute = 52 %).
1H-NMR (CDCl3): 0,00
(12H, s), 0,84 (18H, s), 2,03 (3H, d), 6,14 (3H, s), 6,22 (1H, s),
6,77–6,89
(2H, m), 7,00–7,08
(2H, m).
-
c) 2-[6-(3-{2-[3,5-Bis(t-butyl-dimethyl-silanyloxy)-phenyl]-propenyl}-phenyl)-1,1-dimethyl-hexyloxy]-tetrahydropyran.
-
In
zu Beispiel 8(j) analoger Weise wird durch Umsetzung von 1,04 g
(2 mmol) 3-Brom-{2-[3,5-bis(t-butyl-dimethyl-silanyloxy)-phenyl]-propenyl}-phenyl
in 2,5 ml Ether mit einer Lösung
von 134 mg (5,5 mmol) Magnesium und 1,47 g (5 mmol) 2-(6-Brom-1,1-dimethyl-hexyloxy)-tetrahydropyran
in 5 ml THF unter Katalyse mit 43 mg (0,08 mmol) [1,2-Bis(diphenylphosphino)ethan)dichlornickel
nach Reinigung an einer Kieselsäuresäule (Ethylacetat
3 – Heptan
97) ein gelbliches Öl
erhalten (m = 1,08 g; Ausbeute = 66 %).
1H-NMR
(CDCl3): 0,00 (12H, s), 0,85 (18H, s), 1,10–1,76 (20H,
m), 2,04 (3H, d), 2,31–2,37
(2H, t), 3,36 (1H, m), 3,84 (1H, m), 4,62 (1H, m), 6,14–6,31 (4H,
m),6,67–6,93
(4H, m).
-
d) 7-(3-{2-[3,5-Bis(t-butyl-dimethyl-silanyloxy)-phenyl]-propenyl}-phenyl)-2-methyl-heptan-2-ol.
-
In
zu Beispiel 25(d) analoger Weise wird durch Umsetzung von 0,28 ml
konzentrierter Schwefelsäure mit
1,06 g (1,1 mmol) 2-[6-(3-{2-[3,5-Bis(t-butyl-dimethyl-silanyloxy)-phenylpropenyl}-phenyl)-1,1-dimethyl-hexyloxy}-tetrahydropyran
in 25 ml THF und 25 ml Wasser nach Reinigung an einer Kieselsäuresäule (Ethylacetat
10 – Heptan
90) ein gelbes Öl
erhalten (m = 420 mg; Ausbeute = 43 %).
1H-NMR
(CDCl3): 0,00 (12H, s), 0,85 (18H, s), 1,12
(N, s), 1,19–1,51
(8H, m), 2,04 (3H, d), 2,31–2,38
(2H, t), 6,14–6,19
(3H, m), 6,31 (1H, s), 6,68–6,79
(3H, m), 6,88–6,94
(1H, t).
-
e) 5-{2-[3-(6-Hydroxy-6-methyl-heptyl)-phenyl]-1-methyl-vinyl}-benzol-1,3-diol.
-
In
zu Beispiel 3(i) analoger Weise werden durch Umsetzung von 402 mg
(0,69 mmol) 7-(3-{2-[3,5-Bis(t-butyl-dimethyl-silanyloxy)-phenyl]-propenyl}-phenyl)-2-methyl-heptan-2-ol
mit 1,4 ml Tetrabutylammoniumfluorid 1M/THF nach Reinigung an einer
Kieselsäuresäule (Ethylacetat
40 – Heptan
60) weiße Kristalle
erhalten (m = 176 mg; Ausbeute = 72 %). F. = 113–114 °C.
1H-NMR
(CDCl3): 1,20 (6H, s), 1,20–1,44 (8H,
m), 2,12–2,13
(3H, d), 2,33–2,39
(2H, t), 2,89 (1H, OH, s), 6,19–6,20
(2H, d, J = 2 Hz), 6,30–6,35
(2H, m), 6,80–6,90
(3H, m), 7,01–7,07
(1H, t), 7,98 (2H, OH, s).
-
BEISPIEL 29
-
5-{2-[3-(5-Hydroxy-5-methyl-hexyl)-phenyl]-vinyl}-benzol-1,3-diol
-
a) 2-[5-(3-{3,5-Bis(tetrahydropyran-2-yloxy)-phenyl]-vinyl}-phenyl)-1,1-dimethyl-pentyloxy]-tetrahydropyran.
-
In
zu Beispiel 8(j) analoger Weise wird durch Umsetzung von 2,59 g
(5,64 mmol) 3-Brom-{2-[3-(tetrahydropyran-2-yl)-5-(tetrahydropyran-2-yloxy)-phenyl]-vinyl}-phenyl
in 7 ml Ether mit einer Lösung
von 377 mg (15,5 mmol) Magnesium und 3,94 g (14,1 mmol) 2-(5-Brom-1,1-dimethyl-pentyloxy)-tetrahydropyran
in 14 ml THF unter Katalyse mit 121 mg (0,23 mmol) [1,2-Bis(diphenylphosphino)ethan]di chlornickel
nach Reinigung an einer Kieselsäuresäule (Ethylacetat
10 – Heptan
90) ein gelbliches Öl
erhalten (m = 2,65 g; Ausbeute = 81 %).
1H-NMR
(CDCl3): 1,19–1,21 (6H, d), 1,48–1,63 (18H,
m), 1,87–2,01
(6H, m), 2,60–2,66
(2H, t), 3,41–3,45
(1H, m), 3,61–3,65
(2H, m), 3,90–3,97
(3H, m), 4,69 (1H, m), 5,45–5,46
(2H, d), 6,70 (1H, s), 6,87 (2H, s), 7,03–7,08 (3H, m), 7,21–7,30 (3H,
m).
-
b) 5-{2-[3-(5-Hydroxy-5-methyl-hexyl)-phenyl]-vinyl}-benzol-1,3-diol.
-
In
zu Beispiel 25(d) analoger Weise werden durch Umsetzung von 0,75
ml konzentrierter Schwefelsäure
mit 2,58 g (4,46 mmol) 2-[5-(3-{3,5-Bis(tetrahydropyran-2-yloxy)-phenyl]-vinyl}-phenyl)-1,1-dimethyl-pentyloxy-tetrahydropyran
in 15 ml THF und 15 ml Wasser nach Reinigung an einer Kieselsäuresäule (Ethylacetat
40 – Heptan
60) weiße
Kristalle erhalten (m = 680 mg; Ausbeute = 47 %).
F. = 145–147 °C.
1H-NMR (CDCl3): 1,20
(6H, s), 1,31–1,64
(6H, m), 2,59–2,65
(2H, t), 2,83 (1H, OH, s), 6,34 (1H, s), 6,54 (2H, s), 6,96 (2H,
m), 7,04–7,06
(1H, d, J = 7 Hz), 7,20–7,36
(3H, m), 8,64 (2H, OH, s).
-
BEISPIEL 30
-
5-[3-(6-Hydroxy-6-methyl-hepyl)-phenoxymethyl]-benzol-1,3-diol
-
a) 3,5-Dihydroxybenzoesäuremethylester.
-
In
zu Beispiel 1(a) analoger Weise wird durch Umsetzung von 44 ml (0,8
mol) konzentrierter Schwefelsäure
mit 61,65 g (0,4 mol) 3,5-Dihydroxybenzoesäure in 600
ml Methanol ein weißes
Pulver erhalten (m = 63,86 g; Ausbeute = 95 %). F. = 162–163 °C.
1H-NMR (CDCl3): 3,85
(3H, s), 6,59–6,61
(1H, t), 7,02–7,03
(2H, d), 8,67 (2H, s).
-
b) 3,5-Bis(t-butyl-dimethyl-silanyloxy)-benzoesäuremethylester.
-
In
zu Beispiel 3(c) analoger Weise wird durch Umsetzung von 126 g (836
mmol) t-Butyldimethylsilanylchlorid mit 63,86 g (380 mmol) 3,5-Dihydroxybenzoesäuremethylester,
2,32 g Dimetnylaminopyridin in 116,5 ml (836 mmol) Triethylamin
und 600 ml Dimethylformamid nach Reinigung an einer Kieselsäuresäule (Dichlormethan
30 – Heptan
90) ein gelbes Öl
erhalten (m = 113,46 g; Ausbeute = 75 %).
1H-NMR
(CDCl3): 0,00 (12H, s), 0,78 (18H, s), 3,68
(3H, s), 6,31–6,32
(1H, t), 6,91–6,92
(2H, d).
-
c) [3,5-Bis(t-butyl-dimethyl-silanyloxy)-phenyl]-methanol.
-
In
zu Beispiel 1(e) analoger Weise wird durch Umsetzung von 144 ml
Diisobutylaluminiumhydrid 1M/Toluol bei –78 °C mit 18,86 g (47 mmol) 3,5-Bis(t-butyl-dimethyl-silanyloxy)-benzoesäuremethylester
ein farbloses Öl
erhalten (m = 16,97 g; Ausbeute = 98 %).
1H-NMR
(CDCl3): 0,00 (12H, s), 0,78 (18H, s), 4,36–4,38 (2H,
d), 6,05–6,07
(1H, t), 6,27–6,28
(2H, d).
-
d) 1-Brommethyl-3,5-bis(t-butyl-dimethyl-silanyloxy)-benzol.
-
In
zu Beispiel 3(b) analoger Weise wird durch Umsetzung von 45,6 ml
(92 mmol) Trioctylphosphin und 33,56 g (101 mmol) Kohlenstofftetrabromid
mit 16,95 g (46 mmol) [3,5-Bist-butyl-dimethyl-silanyloxy)-phenyl]-methanol in 300
ml Ether nach Reinigung an einer Kieselsäuresäule (Dichlormethan 10 – Heptan
90) ein farbloses Öl
erhalten (m = 15,61 g; Ausbeute = 79 %).
1H-NMR
(CDCl3): 0,00 (12H, s), 0,78 (18H, s), 4,16
(2H, s), 6,05–6,07
(1H, t), 6,28–6,29
(2H, d).
-
e) 3-Brom-[3,5-bis(t-butyl-dimethyl-silanyloxy)-benzyloxy]-phenyl.
-
Zu
einer Lösung
von 865 mg (5 mmol) 3-Bromphenol und 3,24 g (7,5 mmol) 1-Brommethyl-3,5-bis(t-butyl-dimethyl-silanyloxy)-benzol
in 80 ml 2-Butanon werden 1,04 g (7,5 mmol) Kaliumcarbonat und 166
mg (1 mmol) Kaliumiodid zugegeben. Das Reaktionsmedium wird 6 Stunden
am Rückfluss
gehalten und dann über
Nacht bei Umgebungstemperatur gerührt. Es wird anschließend in
eine gesättigte
wässerige Ammoniumchloridlösung gegossen
und mit Ether extrahiert. Die organische Phase wird mit Wasser gewaschen, über Magnesiumsulfat
getrocknet und eingedampft. Der Rückstand wird an einer Kieselsäuresäule (Dichlormethan
15 – Heptan
85) gereinigt. Gelbliches Öl.
m = 1,09 g. Ausbeute = 42 %.
1H-NMR
(CDCl3): 0,00 (12H, s), 0,78 (18H, s), 4,76
(2H, s), 6,09–6,11
(1H, t), 6,31–6,32
(2H, d), 6,67–6,71
(1H, m), 6,87–6,98
(3H, m).
-
f) 2-(6-{3-[3,5-Bis(t-butyl-dimethyl-silanyloxy)-benzyloxy-phenyl}-1,1-dimethyl-hexyloxy)-tetrahydropyran.
-
In
zu Beispiel 8(j) analoger Weise wird durch Umsetzung von 1,06 g
(2 mmol) 3-Brom-[3,5-bis(t-butyl-dimethyl-silanyloxy)-benzyloxy]-phenyl
in 2,5 ml Ether mit einer Lösung
von 135 mg (5,56 mmol) Magnesium und 1,47 g (5 mmol) 2-(6-Brom-1,1-dimethyl-hexyloxy)-tetrahydropyran
in 5 ml THF unter Katalyse mit 45 mg (85 mmol) [1,2-Bis(diphenylphosphino)ethan]dichlornickel
nach Reinigung an einer Kieselsäuresäule (Ethylacetat
3 – Heptan
97) ein gelbes Öl
erhalten (m = 793 mg; Ausbeute = 60 %).
1H-NMR
(CDCl3): 0,00 (12H, s), 0,79 (18H, s), 1,00–1,02 (6H,
d), 1,08–1,66
(14H, m), 2,35–2,42
(2H, t), 3,23–3,28
(1H, m), 3,74–3,78
(1H, m), 4,51 (1H, m), 4,76 (2H, s), 6,08–6,09 (1H, t), 6,34–6,35 (2H,
d), 6,57–6,60
(3H, m), 6,95–7,02
(1H, t).
-
g) 5-{3-[6-Methyl-6-(tetrahydropyran-2-yloxy)-heptyl]-phenoxymethyl}-benzol-1,3-diol.
-
In
zu Beispiel 3(i) analoger Weise wird durch Umsetzung von 777 mg
(1,18 mmol) 2-(6-{3-[3,5-Bis(t-butyl-dimethyl-silanyloxy)-benzyloxy]-phenyl}-1,1-dimethyl-hexyloxy)-tetrahydropyran
mit 2,4 ml Tetrabutylammoniumfluorid 1M/THF nach Reinigung an einer
Kieselsäuresäule (Ethylacetat
30 – Heptan
70) ein gelbes Öl
erhalten (m = 505 mg; Ausbeute = 99 %).
1H-NMR
(CDCl3): 1,17–1,19 (6H, d), 1,29–1,84 (14H,
m), 2,51–2,57
(2H, t), 3,50 (1H, m), 3,96 (1H, m), 4,73 (1H, m), 4,98 (2H, s),
6,29 (1H, s), 6,45 (2H, s), 6,72–6,75 (3H, m), 7,12–7,18 (1H,
t).
-
h) 5-[3-(6-Hydroxy-6-methyl-heptyl)-phenoxymethyl]-benzol-1,3-diol.
-
In
zu Beispiel 25(d) analoger Weise wird durch Umsetzung von 0,07 ml
konzentrierter Schwefelsäure mit
505 mg (1,18 mmol) 5-{3-[6-Methyl-6-(tetrahydropyran-2-yloxy)-heptyl]-phenoxymethyl}-benzol-1,3-diol
in 4 ml THF und 2 ml Wasser nach Reinigung an einer Kieselsäuresäule (Ethylacetat
40 – Heptan
60) eine gelbliche Paste erhalten (m = 342 mg; Ausbeute = 84 %).
1H-NMR (CDCl3): 1,05
(6H, s), 1,30–1,55
(8H, m), 2,50 (2H, m), 4,07 (1H, OH, s), 4,89 (2H, s), 6,12 (1H,
s), 6,26 (2H, s), 6,74–6,78
(3H, m), 7,13–7,16
(1H, t).
-
BEISPIEL 31
-
5-{2-[3-(7-Hyrdroxy-7-methyl-oct-1-enyl)-phenyl]-vinyl}-benzol-1,3-diol.
-
a) Methyl-hept-6-enoat.
-
320
mg (2,6 mmol) Dimethylaminopyridin und 8 ml (197 mmol) Methanol
werden zu 4 g (31,2 mmol) Heptensäure in 100 ml Dichlormethan
zugegeben. Die Lösung
wird auf 0 °C
abgekühlt
und mit 7,2 g (34,9 mmol) N,N'-Dicyclohexylcarbodiimid
versetzt und auf Umgebungstemperatur erwärmen gelassen Nach 5 h wird
der Niederschlag abfiltriert; das Filtrat wird eingedampft und in
Ether aufgenommen. Die Etherphase wird mit 0,5N Salzsäure und
anschließend
mit einer gesättigten
wässerigen
Natriumhydrogencarbonatlösung
gewaschen. Nach dem Dekantieren wird die Lösung über Magnesiumsulfat getrocknet
und eingedampft. Der Rückstand
wird an einer Kieselsäuresäule gereinigt
(Dichlormethan); das Produkt ist sehr flüchtig.
Farbloses Öl. m = 4,1
g. Ausbeute = 92 %.
1H-NMR: 1,36–1,47 (2H,
m), 1,58–1,70
(2H, m), 2,02–2,11
(2H, m), 2,29–2,34
(2H, t), 3,67 (3H, s), 4,93–5,04 (2H,
m), 5,71–5,87
(1H, m).
-
b) 7-(3-{2-[3,5-Bis(tetrahydropyran-2-yloxy)-phenyl)-vinyl}-phenyl)-hept-6-ensäuremethylester.
-
In
zu Beispiel 1(h) analoger Weise wird durch Umsetzung von 1,41 g
(3,07 mmol) 3-Brom-{2-[3-(tetrahydropyran-2-yl)-5-(tetrahydropyran-2-yloxy)-phenyl)-vinyl}-phenyl
in 15 ml Dimethylformamid mit einer Lösung von 8 ml (4 mmol) 9-Borabicycl[3,3,1]nonan
0,5M/THF und 567 mg (4 mmol) Methyl-hept-6-enoat in 6 ml THF bei
0 °C und
nach Reinigung an einer Kieselsäuresäule (Ethylacetat
10 – Heptan
90) ein gelbes Öl
erhalten (m = 971 mg; Ausbeute = 61 %).
1H-NMR
(CDCl3): 1,46–1,93 (20H, m), 3,67 (3H, s),
3,61–3,67
(2H, m), 3,89–3,98
(2H, m), 5,45–5,46
(2H, d), 6,18–6,43
(2H, m}, 6,70 (1H, s), 6,87–6,89
(2H, t), 6,97–7,04
(2H, m), 7,20–7,34
(3H, m), 7,45 (1H, s).
-
c) 8-(3-{2-[3,5-Bis(tetrahydropyran-2-yloxy)-phenyl]-vinyl}-phenyl)-2-methyl-oct-7-en-2-ol.
-
In
zu Beispiel 1(i) analoger Weise wird durch Umsetzung von 2,2 ml
(6,6 mmol) Methylmagnesiumbromid 3M/Ether mit 859 mg (1,65 mmol)
7-(3-{2-[3,5-Bis(tetrahydropyran-2-yloxy)-phenyl]-vinyl}-phenyl)-hept-6-ensäuremethylester
in 10 ml Ether nach Reinigung an einer Kieselsäuresäule (Ethylacetat 20 – Heptan
80) ein gelbes Öl
erhalten (m = 306 mg; Ausbeute = 36 %).
1H-NMR
(CDCl3): 1,22 (6H, s), 1,46–1,87 (20H,
m), 3,61–3,67
(2H, m), 3,89–3,98
(2H, m), 5,45–5,46
(2H, m), 6,20–6,43
(2H, m), 6,70 (1H, s), 6,87–6,88
(2H, m), 7,04–7,06
(2H, m), 7,21–7,34
(3H, m), 7,45 (1H, s).
-
d) 5-{2-[3-(7-Hydroxy-7-methyl-oct-1-enyl)-phenyl]-vinyl}-benzol-1,3-diol.
-
In
zu Beispiel 25(d) analoger Weise wird durch Umsetzung von 0,037
ml konzentrierter Schwefelsäure mit
374 mg (0,72 mmol) 8-(3-{2-[3,5-Bis(tetrahydropyran-2-yloxy)-phenyl]-vinyl}-phenyl)-2-methyl-oct-7-en-2-ol in 4 ml THF
und 2 ml Wasser nach Reinigung an einer Kieselsäuresäule (Ethylacetat 40 – Heptan
60) ein beiges Pulver erhalten (m = 40 mg; Ausbeute = 16 %). F.
= 152–154 °C.
1H-NMR (CDCl3): 1,21
(6H, s), 1,48 (6H, m), 2,24–2,26
(2H, m), 2,36 (1H, OH, s), 6,23–6,42
(3H, m), 6,53–6,54 (2H,
d), 6,97 (2H, d), 7,23–7,29
(3H, m), 7,42 (1H, s), 8,57 (2H, OH, s).
-
BEISPIEL 32
-
5-{2-[3-(7-Hydroxy-7-methyl-octyl)-phenyl]-vinyl}-benzol-1,3-diol.
-
a) 7-(3-{2-[3,5-Bis(tetrahydropyran-2-yloxy)-phenyl]-vinyl}-phenyl)-heptansäuremethylester.
-
In
zu Beispiel 1(h) analoger Weise wird durch Umsetzung von 1,51 g
(3,28 mmol) 3-Brom-{2-[3-(tetrahydropyran-2-yl)-5-(tetrahydropyran-2-yloxy)-phenyl]-vinyl}-phenyl
in 15 ml Dimethylformamid mit einer Lösung von 9,85 ml (4,92 mmol)
9-Borabicyclo[3,3,1]nonan 0,5M/THF und 520 mg (3,61 mmol) Methyl-hept-6-enoat
in 5 ml THF bei 0 °C
und nach Reinigung an einer Kieselsäuresäule (Ethylacetat 20 – Heptan 80)
ein gelbes Öl
erhalten (m = 1,75 g; Ausbeute = 100 %).
1H-NMR
(CDCl3): 1,34–1,92 (22H, m), 2,57–2,64 (2H,
t), 3,66 (3H, s), 3,61–3,66
(2H, m), 3,89–3,98
(2H, m), 5,45–5,46
(2H, d), 6,69–6,70
(1H, d), 6,87–6,88
(2H, t), 7,03–7,10
(3H, m), 7,21–7,35
(3H, m).
-
b) 8-(3-{2-[3,5-Bis(tetrahydropyran-2-yloxy)-phenyl]-vinyl}-phenyl)-2-methyl-octan-2-ol.
-
In
zu Beispiel 1(i) analoger Weise wird durch Umsetzung von 4,45 ml
(13,3 mmol) Methylmagnesiumbromid 3M/Ether mit 1,73 g (3,31 mmol)
7-(3-{2-[3,5-Bis(tetrahydropyran-2-yloxy)-phenyl]-vinyl}-phenyl)- heptansäuremethylester
in 20 ml Ether nach Reinigung an einer Kieselsäuresäule (Ethylacetat 20 – Heptan
80) ein gelbes Öl
erhalten (m = 1,2 g; Ausbeute = 69 %).
1H-NMR
(CDCl3): 1,20 (6H, s), 1,28–1,87 (22H,
m), 2,57–2,60
(2H, t), 3,65 (2H, m), 3,93 (2H, m), 5,46 (2H, m), 6,50–6,78 (2H,
m), 6,88 (1H, s), 6,98–7,08
(3H, m), 7,25–7,29
(3H, m).
-
c) 5-{2-[3-(7-Hydroxy-7-methyl-octyl)-phenyl]-vinyl}-benzol-1,3-diol.
-
In
zu Beispiel 25(d) analoger Weise werden durch Umsetzung von 0,06
ml konzentrierter Schwefelsäure
mit 1,15 g (2,21 mmol) 8-(3-{2-[3,5-Bis(tetrahydropyran-2-yloxy)-phenyl]-vinyl}-phenyl)-2-methyl-octan-2-ol in 20
ml THF und 10 ml Wasser nach Reinigung an einer Kieselsäuresäule (Ethylacetat
40 – Heptan 60)
rosafarbene Kristalle erhalten (m = 331 mg; Ausbeute = 42 %). F.
= 127–128 °C.
1H-NMR (CDCl3): 1,16
(6H, s), 1,40 (8H, m), 1,70 (2H, m), 2,66–2,69 (2H, t), 4,16 (1H, OH,
s), 6,27 (1H, s), 6,55 (2H, s), 7,13–7,20 (3H, m), 7,33–7,39 (1H,
t), 7,47–7,51
(2H, m), 9,37 (2H, OH, s).
-
BEISPIEL 33
-
4-{2-[3-(6-Hydroxy-6-methyl-heptyl)-phenlyl-vinyl}-benzol-1,2-diol.
-
a) 3,4-Bis(t-butyl-dimethyl-silanyloxy)-benzaldehyd.
-
In
zu Beispiel 3(c) analoger Weise wird durch Umsetzung von 68,36 g
(0,44 mol) Tributyldimethylsilanylchlorid mit 27,62 g (0,2 mol)
3,4-Dihydroxybenzaldehyd und 1,23 g Dimethylaminopyridin in 61,5
ml (0,44 mmol) Triethylamin und 900 ml Dimethylformamid nach Reinigung
an einer Kieselsäuresäule (Ethylacetat
5 – Heptan
95) ein orangefarbenes Öl
erhalten (m = 69,82 g; Ausbeute = 95 %).
1H-NMR
(CDCl3): 0,01 (6H, s), 0,02 (6H, s), 0,79
(18H, s), 6,72–6,75
(1H, dd, J = 5Hz, J' =
1,9Hz), 7,14–7,18 (2H,
m), 9,60 (1H, s).
-
b) 3-Brom-[2-{3,4-bis(t-butyl-dimethyl-silanyloxy)-phenyl}-vinyl]-phenyl.
-
In
zu Beispiel 1(g) analoger Weise wird durch Umsetzung von 543 mg
(18 mmol) Natriumhydrid mit 5,5 g (15 mmol) 3,4-Bist-butyl-dimethyl-silanyloxy)-benzaldehyd
und 5,53 g (18 mmol) (3-Brombenzyl)-phosphonsäurethylester in 120 ml THF
nach Reinigung an einer Kieselsäuresäule (Dichlormethan
10 – Heptan
90) ein farbloses Öl
erhalten (m = 5,38 g; Ausbeute = 69 %).
1H-NMR
(CDCl3): 0,20 (6H, s), 0,21 (6H, s), 0,99
(9H, s), 1,01 (9H, s), 6,76–6,83
(2H, m), 6,94–7,00
(3H, m), 7,15–7,25
(1H, m), 7,32–7,39
(2H, m), 7,61–7,62
(1H, m).
-
c) 2-[6-(3-{2-[3,4-Bis(t-butyl-dimethyl-silanyloxy)-phenyl]-vinyl}-phenyl)-1,1-dimethyl-hexyloxy]-tetrahydropyran.
-
In
zu Beispiel 8(j) analoger Weise wird durch Umsetzung von 1,73 g
(3,32 mmol) 3-Brom-[2-{3,4-bis(t-butyl-dimethyl-silanyloxy)-phenyl}-vinyl]-phenyl in
4 ml Ether mit einer Lösung
von 222 mg (9,13 mmol) Magnesium und 2,43 g (8,3 mmol) 2-(6-Brom-1,1-dimethyl-hexyloxy)-tetrahydropyran in
8 ml THF unter Katalyse mit 72 mg (0,14 mmol) [1,2-Bis(diphenylphosphino)ethan]dichlornickel
nach Reinigung an einer Kieselsäuresäule (Ethylacetat
3 – Heptan
97) ein farbloses Öl
erhalten (m = 1,4 g; Ausbeute = 65 %).
1H-NMR
(CDCl3): 0,21 (6H, s), 0,23 (6H, s), 0,99
(9H, s), 1,01 (9H, s), 1,18–1,20
(6H, d), 1,26–1,83
(14H, m), 2,58–2,64
(2H, t), 3,38–3,47 (1H,
m), 3,92–3,98
(1H, m), 4,69–4,71
(1H, m), 6,78–7,06
(6H, m), 7,20–7,32
(3H, m).
-
d) 4-{2-[3-(6-Hydroxy-6-methyl-heptyl)-phenyl]-vinyl}-benzol-1,2-diol.
-
In
zu Beispiel 25(d) analoger Weise wird durch Umsetzung von 0,118
ml konzentrierter Schwefelsäure mit
1,38 g (2,11 mmol) 2-[6-(3-{2-[3,4-Bis(t-butyl-dimethyl-silanyloxy)-phenyl]-vinyl}-phenyl)-1,1-dimethyl-hexyloxy]-tetrahydropyran
in 20 ml THF und 10 ml Wasser nach Reinigung an einer Kieselsäuresäule (Ethylacetat
45 – Heptan
55) ein flaumig aussehender Feststoff erhalten (m = 522 mg; Ausbeute
= 77 %). F. = 138–139 °C.
1H-NMR (CDCl3): 1,20
(6H, s), 1,37–1,44
(6H, m), 1,62–1,68
(2H, m), 2,58–2,64
(2H, t), 6,82–6,95
(4H, m), 7,01–7,08
(2H, m), 7,19–7,30
(3H, m), 7,58 (1H, OH, s), 7,69 (1H, OH, s).
-
EXEMPLE 34
-
3-{2-[3-(6-Hydroxy-6-methyl-heptyl)-phenyl]-vinyl}-phenol.
-
a) 3-(t-Butyl-dimethyl-silanyloxy)-benzaldehyd.
-
In
zu Beispiel 3(c) analoger Weise wird durch Umsetzung von 42,72 g
(0,275 mol) t-Butyldimethylsilanylchlorid mit 30,53 g (0,2 mol)
3-Hydroxybenzaldehyd
und 1,52 g Diethylaminopyridin in 38,5 ml (0,275 mmol) Triethylamin
und 300 ml Dimethylformamid nach Reinigung an einer Kieselsäuresäule (Dichlormethan
20 – Heptan
80) ein gelbes Öl
erhalten (m = 55,86 g; Ausbeute = 95 %).
1H-NMR
(CDCl3): 0,20 (6H, s), 0,98 (9H, s), 7,06–7,10 (1H,
m), 7,24–7,48
(3H, m), 9,93 (1H, s).
-
b) {3-[2-(3-Bromphenyl)-vinyl]-phenoxy}-t-butyl-dimethyl-silan.
-
In
zu Beispiel 1(g) analoger Weise wird durch Umsetzung von 543 mg
(18 mmol) Natriumhydrid mit 3,55 g (15 mmol) 3-t-Butyl-dimethyl-silanyloxy)-benzaldehyd
und 5,53 g (18 mmol) (3-Brombenzyl)-phosphonsäureethylester in 100 ml THF
nach Reinigung an einer Kieselsäuresäule (Dichlormethan
10 – Heptan
90) ein farbloses Öl
erhalten (m = 3,73 g; Ausbeute = 64 %).
1H-NMR
(CDCl3): 0,22 (6H, s), 1,00 (9H, s), 6,74–6,78 (1H,
dd, J = 4,7 Hz, J' =
1,5 Hz), 6,92–7,01
(3H, m), 7,08–7,25
(3H, m), 7,35–7,42
(2H, t), 7,65–7,66
(1H, t).
-
c) t-Butyl-dimethyl-[3-(2-{3-[6-methyl-6-(tetrahydropyran-2-yloxy)-heptyl]-phenyl}-vinyl)-phenoxy]-silan.
-
In
zu Beispiel 8(j) analoger Weise wird durch Umsetzung von 1,30 g
(3,32 mmol) {3-[2-(3-Bromphenyl)-vinyl]-phenoxy}-t-butyl-dimethyl-silan in 4 ml Ether
mit einer Lösung
von 222 mg (9,13 mmol) Magnesium und 2,43 g (8,3 mmol) 2-(6-Brom-1,1-dimethyl-hexyloxy)-tetrahydropyran
in 8 ml THF unter Katalyse mit 72 mg (0,14 mmol) [1,2-Bis(diphenyl-phosphino)ethan]dichlornickel
und nach Reinigung an einer Kieselsäuresäule (Ethylacetat 3 – Heptan
97) ein farbloses Öl
erhalten (m = 1,28 g; Ausbeute = 74 %).
1H-NMR
(CDCl3): 0,22 (6H, s), 1,00 (9H, s), 1,18–1,20 (6H,
d), 1,25–1,83
(14H, m), 2,59–2,65
(2H, t), 3,38–3,47 (1H,
m), 3,92–3,98
(1H, m), 4,69–4,71
(1H, m), 6,71–6,76
(1H, dd), 6,97–6,99
(1H, t), 7,06–7,34
(6H, m).
-
d) 3-{2-[3-(6-Hydroxy-6-methyl-heptyl)-phenyl]-vinyl}-phenol.
-
In
zu Beispiel 25(d) analoger Weise werden durch Umsetzung von 0,133
ml konzentrierter Schwefelsäure
mit 1,25 g (2,39 mmol) t-Butyl-dimethyl-[3-(2-{3-[6-methyl-6-(tetrahydropyran-2-yloxy)-heptyl]-phenyl}-vinyl)-phenoxy]-silan
in 20 ml THF und 10 ml Wasser nach Kristallisation in einem Heptan-Ethylacetat-Gemisch
weiße
Kristalle erhalten (m = 697 mg; Ausbeute = 90 %). F. = 96–97 °C.
1H-NMR (CDCl3): 1,22
(6H, s), 1,31–1,45
(6H, m), 1,60–1,70
(2H, m), 2,59–2,65
(2H, t), 5,46 (1H, OH, s), 6,71–6,75
(1H, dd, J = 6,2 Hz, J' =
1,7 Hz), 6,99–7,08
(5H, m), 7,18–7,33
(4H, m).
-
BEISPIEL 35
-
6-{3-[2-(3,5-Bis-hydroxymethyl-phenyl)-vinyl]-phenyl}-2-methyl-hexan-2-ol.
-
a) 5-Bromisophthalsäure.
-
33,23
g (0,2 mol) Isophthalsäure
und 37,42 g (0,12 mol) Silbersulfat werden in 330 ml Schwefelsäure gelöst. Anschließend werden
innerhalb von 1 Stunde 13,3 ml (0,26 mol) Brom zugegeben. Die Lösung wird
24 h auf 55 °C
gehalten. Das Medium wird dann in Eiswasser gegossen; der unlösliche Anteil
wird abfiltriert und in Ethylacetat wieder aufgenommen. Der verbliebene
Feststoff wird mit Wasser aufgenommen und mit einer gesättigten
wässerigen
Natriumhydrogencarbonatlösung
alkalisch gemacht. Der unlösliche
Anteil wird abfiltriert; das Filtrat wird angesäuert und dann mit Ethylacetat
extrahiert. Die organische Phase wird mit Wasser gewaschen und dann über Magnesiumsulfat
getrocknet und eingedampft.
Weißes Pulver. m = 42,1 g. Ausbeute
= 86 %. F. = 285–287 °C.
1H-NMR (DMSO): 8,40 (2H, s), 8,57 (1H, t),
13,76 (2H, COOH, s).
-
b) (3-Brom-5-hydroxymethyl-phenyl)-methanol.
-
In
zu Beispiel 1(c) analoger Weise wird durch Umsetzung von 690 mg
Boran 1M/THF mit 42,06 g (0,172 mol) 5-Bromisophthalsäure in 420
ml THF nach Verreiben in Heptan ein weißes Pulver erhalten (m = 28,19
g; Ausbeute = 76 %). F. = 85–88 °C.
1H-NMR (DMSO): 4,65 (4H, s), 5,48 (2H, OH,
s), 7,41 (1H, s), 7,52 (2H, s).
-
c) 1-Brom-3,5-bis(t-butyl-dimethyl-silanyloxymethyl)-benzol.
-
In
zu Beispiel 3(c) analoger Weise wird durch Umsetzung von 44,43 g
(0,286 mol) t-Butyldimethylsilanylchlorid mit 28,18 g (0,13 mol)
(3-Brom-5-hydroxymethyl-phenyl)-methanol,
794 mg Dimethylaminopyridin in 40 ml (0,286 mmol) Triethylamin und
700 ml Dimethylformamid nach Reinigung an einer Kieselsäuresäule (Dichlormethan
10 – Heptan
90) ein gelbliches Öl
erhalten
(m = 50,84 g; Ausbeute = 98 %).
1H-NMR
(CDCl3): 0,00 (12H, s), 0,84 (18H, s), 4,59
(4H, s), 7,10 (1H, s), 7,22 (2H, s),
-
d) 3,5-Bis(t-butyl-dimethyl-silanyloxymethyl)-benzaldehyd.
-
In
zu Beispiel 4(c) analoger Weise wird durch Umsetzung von 13,5 ml
(33,75 mmol) n-Butyllithium 2,5M/Hexan bei –78°C mit 13,4 g (30 mmol) 1-Brom-3,5-bis(t-butyldimethyl-silanyloxymethyl)-benzol
in 140 ml THF sowie nach 30 Minuten mit 2,55 ml (33 mmol) Dimethylformamid
nach Reinigung an einer Kieselsäuresäule (Dichlormethan
60 – Heptan
40) ein gelbliches Öl
erhalten (m = 9,5 g; Ausbeute = 80 %).
1H-NMR
(CDCl3): 0,00 (12H, s), 0,84 (18H, s), 4,68
(4H, s), 7,48 (1H, s), 7,58 (2H, s), 9,89 (1H, s).
-
e) 3-Brom-[2-{3,5-bis(t-butyl-dimethyl-silanyloxymethyl)-phenyl]-vinyl}-phenyl
-
In
zu Beispiel 1(g) analoger Weise wird durch Umsetzung von 362 mg
(12 mmol) Natriumhydrid mit 3,95 g (10 mmol) 3,5-Bist-butyl-dimethyl-silanyloxymethyl)-benzaldehyd
und 3,61 g (12 mmol) (3-Brombenzyl)-phosphonsäureethylester in 80 ml THF
nach Reinigung an einer Kieselsäuresäule (Dichlormethan
10 – Heptan
90) ein gelbliches Öl
erhalten (m = 4,93 g; Ausbeute = 90 %).
1H-NMR
(CDCl3): 0,00 (12H, s), 0,84 (18H, s), 4,63
(4H, s), 6,84–7,01
(2H, q), 7,05–7,12
(2H, m), 7,21–7,30 (4H,
m), 7,52–7,53
(1H, t).
-
f) 5-(3-{2-[3,5-Bis(t-butyl-dimethyl-silanyloxymethyl)-phenyl]-vinyl}-phenyl)-pentansäuremethylester.
-
In
zu Beispiel 1(h) analoger Weise wird durch Umsetzung von 1,64 g
(3 mmol) 3-Brom-[2-{3,5-bis(t-butyl-dimethyl-silanyloxymethyl)-phenyl]-vinyl}-phenyl
in 20 ml Dimethylformamid mit einer Lösung von 9 ml (4,5 mmol) 9-Borabicyclo[3,3,1]nonan
0,5M/THF von 0 °C
und 397 mg (3,3 mmol) Methyl-pent-4-enoat in 5 ml THF nach Reinigung
an einer Kieselsäuresäule (Dichlormethan
40 – Heptan
80) ein gelbliches Öl
erhalten (m = 1,14 g; Ausbeute = 65 %).
1H-NMR
(CDCl3): 0,00 (12H, s), 0,84 (18H, s), 1,37–1,77 (6H,
m), 2,50–2,55
(2H, t), 3,54 (3H, s), 4,63 (4H, s), 6,93–6,96 (3H, m), 7,08–7,22 (6H,
m).
-
g) 6-(3-{2-[3,5-Bis(t-butyl-dimethyl-silanyloxymethyl)-phenyl]-vinyl}-phenyl)-2-methylhexan-2-ol.
-
In
zu Beispiel 1(i) analoger Weise wird durch Umsetzung von 2,6 ml
(7,73 mmol) Methylmagnesiumbromid 3M/Ether mit 1,13 g (1,93 mmol)
5-(3-{2-[3,5-Bis(t-butyl-dimethyl-silanyloxymethyl)-phenyl]-vinyl}-phenyl)-pentansäuremethylester
in 10 ml Ether nach Reinigung an einer Kieselsäuresäule (Ethylacetat 15 – Heptan
85) ein gelbes Öl
erhalten (m = 886 mg; Ausbeute = 79 %).
1H-NMR
(CDCl3): 0,00 (12H, s), 0,84 (18H, s), 1,09
(6H, s), 1,14–1,60
(6H, m), 2,50–2,56
(2H, t), 4,63 (4H, s), 6,94–6,96
(3H, m), 7,08–7,22
(6H, m).
-
h) 6-{3-[2-(3,5-Bis-hydroxymethyl-phenyl)-vinyl]-phenyl}-2-methyl-hexan-2-ol.
-
In
zu Beispiel 3(i) analoger Weise wird durch Umsetzung von 858 mg
(1,47 mmol) 6-(3-{2-[3,5-Bis(t-butyl-dimethyl-silanyloxymethyl)-phenyl]-vinyl)-phenyl)-2-methyl-hexan-2-ol
mit 3,25 ml Tetrabutylammoniumfluorid 1M/THF nach Reinigung an einer
Kieselsäuresäule (Ethylacetat)
eine weiße
Paste erhalten (m = 460 mg; Ausbeute = 88 %).
1H-NMR
(CDCl3): 1,20 (6H, s), 1,37–1,71 (6H,
m), 2,61–2,67
(2H, t), 4,69 (4H, s), 7,03–7,17
(3H, m), 7,23–7,34 (4H,
m), 7,42 (2H, s).
-
BEISPIEL 36
-
3-{2-[3-(7-Hydroxy-7-methyl-octyl-phenyl]-vinyl}-phenol.
-
a) 7-(3-{2[t-Butyl-dimethyl-silanyloxy)-phenyl]-vinyl}-phenyl)-heptansäuremethylester.
-
In
zu Beispiel 1(h) analoger Weise wird durch Umsetzung von 1,17 g
(3 mmol) {3-[2-(3-Bromphenyl)-vinyl]-phenoxy}-t-butyl-dimethyl-silan
in 12 ml Dimethylformamid mit einer Lösung von 9 ml (4,5 mmol) 9-Borabicyclo[3,3,1]nonan
0,5M/THF von 0 °C
und 470 mg (3,3 mmol) Methylhex-5-enoat in 5 ml THF nach Reinigung an
einer Kieselsäuresäule (Dichlormethan
40 – Heptan
80) ein gelbliches Öl
erhalten (m = 270 mg; Ausbeute = 20 %).
1H-NMR
(CDCl3): 0,22 (6H, s), 1,00 (9H, s), 1,33–1,39 (4H,
m), 1,55–1,63
(4H, m), 2,27–2,33
(2H, t), 2,58–2,64 (2H,
t), 3,66 (3H, s), 6,72–6,76
(1H, m), 6,97–6,99
(1H, t), 7,08–7,34
(8H, m).
-
b) 8-(3-(2-{3-(t-Butyl-dimethyl-silanyloxy)-phenyl]-vinyl}-phenyl)-2-methyl-octan-2-ol.
-
In
zu Beispiel 1(i) analoger Weise wird durch Umsetzung von 0,77 ml
(2,29 mmol) Methylmagnesiumbromid 3M/Ether mit 259 mg (0,57 mmol)
7-(3-{2-[t-Butyl-dimethyl-silanyloxy)-phenyl]-vinyl}-phenyl)-heptansäuremethylester
in 3 ml Ether nach Reinigung an einer Kieselsäuresäule (Ethylacetat 20 – Heptan
80) eine gelbliche Paste erhalten (m = 219 mg; Ausbeute = 81 %).
1H-NMR (CDCl3): 0,21
(6H, s), 1,00 (9H, s), 1,20 (6H, s), 1,28–1,43 (8H, m), 1,61–1,65 (2H,
m), 2,59–2,65
(2H, t), 6,72–6,76
(1H, m), 6,97–6,99
(1H, t), 7,06–7,35
(8H, m).
-
c) 3-{2-[3-(7-Hydroxy-7-methyl-octyl)-phenyl]-vinyl}-phenol.
-
In
zu Beispiel 3(i) analoger Weise wird durch Umsetzung von 207 mg
(0,46 mmol) 8-(3-{2-[3-(t-Butyl-dimethyl-silanyloxy)-phenyl]-vinyl}-phenyl)-2-methyl-octan-2-ol
mit 0,5 ml Tetrabutylammoniumfluorid 1M/THF nach Reinigung an einer
Kieselsäuresäule (Ethylacetat
30 – Heptan
70) ein weißes
Pulver erhalten (m = 203 mg; Ausbeute = 32 %).
F. = 142–143 °C.
1H-NMR (DMSO): 1,05 (6H, s), 1,30 (8H, m),
1,59 (2H, m), 2,55–2,61
(2H, t), 4,03 (1H, OH, s), 6,66–6,69
(1H, dd, J = 6,3 Hz, J' =
1,6 Hz), 6,96–7,28
(7H, m), 7,36–7,39
(2H, d, J = 7,7 Hz).
-
BEISPIEL 37
-
7-{3-[2-(3,5-Bis-hydroxymethyl-phenyl)-vinyl]-phenyl}-2-methyl-heptan-2-ol.
-
a) 2-[6-(3-{2-[3,5-Bis(t-butyl-dimethyl-silanyloxymethyl)-phenyl]-vinyl}-phenyl)-1,1-dimethyl-hexyloxy]-tetrahydropyran.
-
In
zu Beispiel 8(j) analoger Weise wird durch Umsetzung von 2,40 g
(4,38 mmol) 3-Brom-[2-{3,5-bis(t-butyl-dimethyl-silanyloxymethyl)-phenyl]-vinyl}-phenyl
mit einer Lösung
von 293 mg (12 mmol) Magnesium und 3,12 g (10,6 mmol) 2-(6-Brom-1,1-dimethylhexyloxy)-tetrahydropyran in
10 ml THF unter Katalyse mit 94 mg (0,178 mmol) [1,2-Bis(diphenylphosphino)ethan]dichlornickel
nach Reinigung an einer Kieselsäuresäule (Ethylacetat
3 – Heptan
97) ein farbloses Öl
erhalten (m = 2,05 g; Ausbeute = 69 %).
1H-NMR
(CDCl3): 0,00 (12H, s), 0,84 (18H, s), 1,06–1,08 (6H,
d), 1,13–1,71
(14H, m), 2,47–2,53
(2H, t), 3,29–3,33
(1H, m), 3,80–3,84
(1H, m), 4,57–4,59
(1H, m), 4,63 (4H, s), 6,94–6,97
(3H, m), 7,08–7,22
(6H, m).
-
b) 7-{3-[2-(3,5-Bis-hydroxymethyl-phenyl)-vinyl]-phenyl}-2-methyl-heptan-2-ol.
-
In
zu Beispiel 25(d) analoger Weise werden durch Umsetzung von 0,5
ml konzentrierter Schwefelsäure
mit 2,04 g (3 mmol) 2-[6-(3-{2-[3,5-Bis(t-butyl-dimethyl-silanyloxymethyl)-phenyl]-vinyl}-phenyl)-1,1-dimethyl-hexyloxy]-tetrahydropyran
in 30 ml THF und 10 ml Wasser nach Reinigung an einer Kieselsäuresäule (Ethylacetat
80 – Heptan
20) weiße
Kristalle erhalten (m = 646 mg; Ausbeute = 58 %). F. = 108–109 °C.
1H-NMR (CDCl3): 1,18
(6H, s), 1,37–1,43
(6H, m), 1,63–1,68
(2H, m), 2,59–2,65
(2H, t), 4,29–4,34
(2H, OH, t), 4,64 (2H, s), 4,67 (2H, s), 7,06–7,11 (3H, m), 7,18–7,30 (4H,
m), 7,42–7,43
(2H, d).
-
BEISPIEL 38
-
7-{3-[2-(3,4-Bis-hydroxymethyl-phenyl)-vinyl]-phenyl}-2-methyl-heptan-2-ol.
-
a) 2-[6-(3-{2-[3,4-Bis(t-butyl-dimethyl-silanyloxymethyl)-phenyl]-vinyl}-phenyl)-1,1-dimethyl-hexyloxy]-tetrahydropyran.
-
In
zu Beispiel 8(j) analoger Weise wird durch Umsetzung von 2,40 g
(4,38 mmol) 3-Brom-[2-{3,4-Bis(t-butyl-dimethyl-silanyloxymethyl)-phenyl}-vinyl]-phenyl
mit einer Lösung
von 293 mg (12 mmol) Magnesium und 3,12 g (10,6 mmol) 2-(6-Brom-1,1-dimethyl-hexyloxy)-tetrahydropyran in
10 ml THF unter Katalyse mit 94 mg (0,178 mmol [1,2-Bis(diphenylphosphino)ethan]dichlornickel
nach Reinigung an einer Kieselsäuresäule (Ethylacetat
3 – Heptan
97) ein farbloses Öl
erhalten (m = 2,31 g; Ausbeute = 77 %).
1H-NMR
(CDCl3): –0,02 (6H, s), 0,00 (6H, s),
0,83 (9H, s), 0,84 (9H, s), 1,06–1,08 (6H, d), 1,13–1,71 (14H,
m), 2,47–2,53
(2H, t), 3,28–3,33 (1H,
m), 3,80–3,84
(1H, m), 4,57 (1H, m), 4,62 (2H, s), 4,64 (2H, s), 6,93–6,97 (3H,
m), 7,10–7,27
(5H, m), 7,46 (1H, s).
-
b) 7-{3-[2-(3,4-Bis-hydroxymethyl-phenyl)-vinl]-phenyl}-2-methyl-heptan-2-ol.
-
In
zu Beispiel 25(d) analoger Weise werden durch Umsetzung von 0,56
ml konzentrierter Schwefelsäure
mit 2,30 g (3,37 mmol) 2-[6-(3-{2-[3,4-Bis(t-butyl-dimethyl-silanyloxymethyl)-phenyl]-vinyl}-phenyl)-1,1-dimethyl-hexyloxy]-tetrahydropyran
in 30 ml THF und 10 ml Wasser nach Reinigung an einer Kieselsäuresäule (Ethylacetat
80 – Heptan
20) weiße
Kristalle erhalten (m = 475 mg; Ausbeute = 38 %). F. = 93–95 °C.
1H-NMR (CDCl3): 1,19
(6H, s), 1,28–1,42
(6H, m), 1,62–1,68
(2H, m), 2,59–2,65
(2H, t), 3,50 (2H, OH, s), 4,66 (2H, s), 4,70 (2H, s), 7,00–7,14 (3H,
m, 7,22–7,32
(4H, m), 7,39–7,44
(1H, dd,) = 6,2 Hz, J' =
1,55 Hz), 7,47 (1H, s).
-
BEISPIEL 39
-
7-{3-[2-(4-Hydroxymethyl-phenyl)-vinyl]-phenyl}-2-methyl-heptan-2-ol.
-
a) (4-Brombenzyloxy)-t-butyl-dimethyl-silan.
-
In
zu Beispiel 3(c) analoger Weise wird durch Umsetzung von 54,3 g
(0,36 mol) t-Butyldimethylsilanylchlorid mit 56,1 g (0,3 mol) (4-Brom-phenyl)-methanol,
8,8 g (72 mmol) Dimethylaminopyridin in 100 ml Triethylamin und
150 ml Dimethylformamid nach Reinigung an einer Kieselsäuresäule (Heptan)
ein grünes Öl erhalten
(m = 81 g; Ausbeute = 90 %).
1H-NMR
(CDCl3): 0,00 (6H, s), 0,84 (9H, s), 4,58
(2H, s), 7,08–7,11
(2H, d, J = 8,3 Hz), 7,33–7,37
(2H, d, J = 8,4 Hz).
-
b) 4-(t-Butyl-dimethyl-silanyloxymethyl)-benzaldehyd.
-
In
zu Beispiel 4(c) analoger Weise wird durch Umsetzung von 13,2 g
n-Butyllithium 2,5M/Hexan bei –78 °C mit 9,04
g (30 mmol) (4-Brombenzyloxy)-t-butyl-dimethyl-silan in 90 ml THF
und nach 30 Minuten mit 2,55 ml (33 mmol) Dimethylformamid und nach
Reinigung an einer Kieselsäuresäule (Ethylacetat
5 – Heptan 60)
ein gelbliches Öl
erhalten (m = 3,64 g; Ausbeute = 48 %).
1H-NMR
(CDCl3): 0,00 (6H, s), 0,83 (9H, s), 4,69
(2H, s), 7,35–7,38
(2H, d, J = 8,07 Hz), 7,71–7,75
(2H, d, J = 8,2 Hz).
-
c) {4-[2-(3-Bromphenyl)-vinyl]-benzyloxy}-t-butyl-dimethyl-silan.
-
In
zu Beispiel 1(g) analoger Weise werden durch Umsetzung von 513 mg
(17 mmol) Natriumhydrid mit 3,64 g (14 mmol) 4-(t-Butyl-dimethyl-silanyloxymethyl)-benzaldehyd
und 5,36 g (17 mmol) (3-Brombenzyl)-phosphonsäureethylester in 90 ml THF
nach Reinigung an einer Kieselsäuresäule (Dichlormethan
5 – Heptan
95) weiße
Kristalle erhalten (m = 4,61 g; Ausbeute = 82 %). F. = 65–67 °C.
1H-NMR (CDCl3): 0,10
(6H, s), 0,93 (9H, s), 4,74 (2H, s), 6,95–7,13 (2H, dd, J = 11,9 Hz,
J' = 16,3 Hz), 7,17–7,25 (1H,
m), 7,30–7,48
(6H, m), 7,64–7,66
(1H, t).
-
d) t-Butyl-dimethyl-[4-(2-{3-[6-methyl-6-(tetrahydropyran-2-yloxy)-heptyl]-phenyl}-vinyl)-benzyloxy]-silan.
-
In
zu Beispiel 8(j) analoger Weise wird durch Umsetzung von 1,77 g
(4,38 mmol) {4-[2-(3-Bromphenyl)-vinyl]-benzyloxy}-t-butyl-dimethyl-silan mit einer Lösung von
293 mg (12 mmol) Magnesium und 3,12 g (10,6 mmol) 2-(6-Brom-1,1-dimethyl-hexyloxy)-tetrahydropyran
in 10 ml THF unter Katalyse mit 94 mg (0,178 mmol) [1,2-Bis(diphenylphosphino)ethan]dichlornickel
nach Reinigung an einer Kieselsäuresäule (Ethylacetat 3 – Heptan
97) ein farbloses Öl
erhalten (m = 1 g; Ausbeute = 43 %).
1H-NMR
(CDCl3): 0,00 (6H, s), 0,84 (9H, s), 1,07–1,09 (6H,
d), 1,24–1,53
(14H, m), 2,48–2,54
(2H, t), 3,30–3,34 (1H,
m), 3,81–3,85
(1H, m), 4,58 (1H, m), 4,63 (2H, s), 6,94–6,97 (3H, m), 7,11–7,21 (5H,
m), 7,35–7,38
(2H, d, J = 8,2 Hz).
-
e) 7-{3-[2-(4-Hydroxymethyl-phenyl)-vinyl]-phenyl}-2-methyl-heptan-2-ol.
-
In
zu Beispiel 25(d) analoger Weise werden durch Umsetzung von 0,2
ml konzentrierter Schwefelsäure
mit 1 g (1,86 mmol) t-Butyl-dimethyl-[4-(2-{3-[6-methyl-6-(tetrahydropyran-2-yloxy)-heptyl]-phenyl)-vinyl)-benzyloxy]-silan
in 20 ml THF und 10 ml Wasser nach Reinigung an einer Kieselsäuresäule (Ethylacetat 50 – Heptan
50) weiße
Kristalle erhalten (m = 350 mg; Ausbeute = 56 %). F. = 105–107 °C.
1H-NMR (CDCl3): 1,19
(6H, s), 1,28–1,43
(6H, m), 1,63–1,69
(2H, m), 2,59–2,65
(2H, t), 4,67 (2H, s), 7,06–7,09 (3H,
m), 7,23–7,36
(5H, m), 7,48–7,51
(2H, d, J = 8,2 Hz).
-
BEISPIEL 40
-
4-{2-[3-(7-Hydroxy-7-methyl-oct-1-enyl)-phenyl]-vinyl}-benzol-1,2-diol.
-
a) 7-(3-{2-[3,4-Bis(t-butyl-dimethyl-silanyloxy)-phenyl]-vinyl}-phenyl)-hept-6-ensäuremethylester.
-
Zu
einer Lösung
von 1,33 g (2,56 mmol) 3-Brom-[2-{3,4-bist-butyl-dimethyl-silanyloxy)-phenyl}-vinyl]-phenyl
und 444 mg (3,1 mmol) Methyl-hept-6-enoat in 20 ml Dimethylformamid
werden 0,43 ml Triethylamin und 72 mg (0,077 mmol) [1,1'-Bis(diphenylphosphino)ferrocen]-dichlorpalladium
zugegeben. Das Medium wird 3 Tage auf 75 °C gehalten. Es wird dann in
eine gesättigte
wässerige
Ammoniumchloridlösung
gegossen und mit Ether extrahiert. Die organische Phase wird mit
einer gesättigten
wässerigen
Natriumchloridlösung
und danach mit Wasser gewaschen. Nach dem Dekantieren wird die Lösung über Magnesiumsulfat
getrocknet und eingedampft. Der Rückstand wird an einer Kieselsäuresäule (Ethylacetat
5 – Heptan
95) gereinigt.
Gelbes Öl.
(m = 318 mg; Ausbeute = 21 %).
1H-NMR
(CDCl3): 0,21 (6H, s), 0,23 (6H, s), 1,00
(9H, s), 1,03 (9H, s), 1,48–1,55
(2H, m), 1,64–1,78
(2H, m), 2,21–2,29
(2H, m), 2,32–2,41
(2H, t), 3,67 (3H, s), 6,18–6,30
(1H, 20 m), 6,37–6,44
(1H, d, J = 15,9 Hz), 6,79–7,02
(6H, m), 7,14–7,43
(2H, m), 7,62 (1H, s).
-
b) 8-(3-{2-[3,4-Bis(t-butyl-dimethyl-silanyloxy)-phenyl]-vinyl}-phenyl)-2-methyl-oct-7-en-2-ol
-
In
zu Beispiel 1(i) analoger Weise wird durch Umsetzung von 1 ml (3
mmol) Methylmagnesiumbromid 3M/Ether mit 305 mg (0,52 mmol) 7-(3-{2-[3,4-Bis(t-butyl-dimethyl-silanyloxy)-phenyl]-vinyl}-phenyl)-hept-6-ensäuremethylester
in 6 ml Ether nach Reinigung an einer Kieselsäuresäule (Ethylacetat 20 – Heptan
80) ein gelbes Öl
erhalten (m = 190 mg; Ausbeute = 63 %).
1H-NMR
(CDCl3): 0,21 (6H, s), 0,23 (6H, s), 0,99
(9H, s), 1,01 (9H, s), 1,23 (6H, s), 1,38–1,62 (6H, m), 2,24–2,26 (2H,
m), 6,20–6,32
(1H, m), 6,37–6,44
(1H, d, J = 15,9 Hz), 6,79–7,02
(5H, m), 7,20–7,34
(3H, m), 7,44 (1H, s).
-
c) 4-{2-[3-(7-Hydroxy-7-methyl-oct-1-enyl)-phenyl]-vinyl}-benzol-1,2-diol.
-
In
zu Beispiel 3(i) analoger Weise werden durch Umsetzung von 166 mg
(0,286 mmol) 8-(3-{2-[3,4-Bis(t-butyl-dimethyl-silanyloxy)-phenyl]-vinyl}-phenyl)-2-methyl-oct-7-en-2-ol
mit 0,63 ml Tetrabutylammoniumfluorid 1M/THF nach Reinigung an einer
Kieselsäuresäule (Ethylacetat
45 – Heptan
55) weiße Kristalle
erhalten (m = 65 mg; Ausbeute = 64 %). F. = 116–118 °C.
1H-NMR
(CDCl3): 1,21 (6H, s), 1,47–1,54 (6H,
m), 2,23–2,25
(2H, m), 6,19–6,31
(1H, m), 6,36–6,42
(1H, d, J = 15,9 Hz), 6,82–7,33
(8H, m), 7,41 (1H, s).
-
BEISPIEL 41
-
5-{2-[3-(6-Hydroxy-6-methyl-hept-1-enyl)-phenyl]-vinyl}-benzol-1,3-diol.
-
a) 3,5-Bis-ethoxymethoxy-benzoesäuremethylester.
-
In
zu Beispiel 1(d) analoger Weise wird durch Umsetzung von 42,04 g
(0,25 mol) 3,5-Dihydroxybenzoesäuremethylester
in 400 ml Dimethylformamid mit 18,09 g (0,6 mol) Natriumhydrid und
51,26 g (0,515 mol) Methoxymethylchlorid nach Reinigung an einer
Kieselsäuresäule (Dichlormethan)
ein gelbes Öl
erhalten (m = 37,72 g; Ausbeute = 62 %).
1H-NMR
(CDCl3): 1,19–1,25 (6H, t), 3,68–3,77 (4H,
q), 3,89 (3H, s), 5,23 (4H, s), 6,92–6,94 (1H, t), 7,35–7,36 (2H,
d).
-
b) (3,5-Bis-ethoxymethoxy-phenyl)-methanol.
-
In
zu Beispiel 1(e) analoger Weise wird durch Umsetzung von 400 ml
Diisobutylaluminiumhydrid 1M/Toluol bei –78 °C mit 37,7 g (0,133 mol) 3,5-Bis(ethoxymethoxy)-benzoesäuremethylester
und nach Reinigung an einer Kieselsäuresäule (Ethylacetat 20 – Heptan
80) ein gelbes Öl
erhalten (m = 38,1 g; Ausbeute = 86 %).
1H-NMR
(CDCl3): 1,19–1,24 (6H, t), 3,67–3,76 (4H,
q), 4,61 (2H, s), 5,19 (4H, s), 6,64–6,66 (1H, t), 6,69–6,70 (2H,
d).
-
c) 3,5-Bis(ethoxymethoxy)-benzaldehyd.
-
97
g (1,11 mol) Mangandioxid werden zu einer Lösung von 40,78 g (0,159 mol)
(3,5-Bis-ethoxymethoxy-phenyl)-methanol in 400 ml Dichlormethan
zugegeben. Das Medium wird 5 Tage bei Umgebungstemperatur gerührt. Es
wird dann über
Kieselsäure
filtriert; der Feststoff wird mit Dichlormethan gewaschen. Das Filtrat wird
eingedampft.
-
Gelbes Öl. m = 36,51
g. Ausbeute = 90 °.
1H-NMR (CDCl3): 1,20–1,25 (6H,
t), 3,69–3,78
(4H, q), 5,25 (4H, s), 6,98–6,99
(1H, t), 7,20–7,21
(2H, d).
-
d) 3-Brom-[2-(3,5-bis-ethoxymethoxy-phenyl)-vinyl]-phenyl.
-
In
zu Beispiel 1(g) analoger Weise wird durch Umsetzung von 2,05 g
(68 mmol) Natriumhydrid mit 14,5 g (57 mmol) 3,5-Bi(ethoxymethoxy)-benzaldehyd
und 20,88 g (68 mmol) 3-Brombenzyl phosphonsäureethylester in 350 ml THF
nach Reinigung an einer Kieselsäuresäule (Dichlormethan
30 – Heptan
70) ein gelbes Öl erhalten
(m = 22,83 g; Ausbeute = 98 %).
1H-NMR
(CDCl3): 1,21–1,27 (6H, t), 3,70–3,79 (4H,
q), 5,23 (4H, s), 6,68–6,69
(1H, t), 6,85–6,86
(2H, d), 6,93–7,07
(2H, dd, J = 16,3 Hz, J' =
2,55 Hz), 7,17–7,24
(1H, t), 7,35–7,41
(2H, t), 7,64–7,65
(1H, t).
-
e) 6-{3-[2-(3,5-Bis-ethoxymethoxy-phenyl)-vinyl]-phenyl}-hex-5-ensäuremethylester.
-
In
zu Beispiel 40(a) analoger Weise wird durch Umsetzung von 4,07 g
(0,01 mol) 3-Brom-[2-(3,5-bis-ethoxymethoxy-phenyl)-vinyl]-phenyl
in 50 ml Triethylamin mit 1,54 g (0,012 mol) Methyl-hex-5-enoat
und unter Katalyse mit 112 mg (0,5 mmol) Palladiumacetat und 262
mg (1 mmol) Triphenylphosphin nach Reinigung an einer Kieselsäuresäule (Ethylacetat
10 – Heptan
90) ein gelbes Öl
erhalten (m = 2 g; Ausbeute = 44 %).
1H-NMR
(CDCl3): 1,22–1,27 (6H, t), 1,78–1,89 (2H,
m), 2,23–2,41
(4H, m), 3,67 (3H, s), 3,63–3,79
(4H, m), 5,24 (4H, s), 6,17–6,28
(1H, m), 6,38–6,45
(1H, d, J = 15,9 Hz), 6,67 (1H, s), 6,87 (2H, d), 7,05–7,07 (2H,
d), 7,22–7,36
(3H, m), 7,47 (1H, s).
-
f) 7-{3-[2-(3,5-Bis-ethoxymethoxy-phenyl)-vinyl]-phenyl}-2-methyl-hept-6-en-2-ol.
-
In
zu Beispiel 1(i) analoger Weise wird durch Umsetzung von 6,9 ml
(21 mmol) Methylmagnesiumbromid 3M/Ether mit 935 mg (2,06 mmol)
6-{3-[2-(3,5-Bis-ethoxymethoxy-phenyl)-vinyl]-phenyl}-hex-5-ensäuremethylester
in 20 ml Ether nach Reinigung an einer Kieselsäuresäule (Ethylacetat 30 – Heptan
70) ein gelbes Öl
erhalten (m = 352 mg; Ausbeute = 36 %).
1H-NMR
(CDCl3): 1,23 (6H, s), 1,18–1,28 (6H,
m), 1,51–1,69
(4H, m), 2,21–2,26
(2H, m), 3,71–3,79
(4H, q), 5,24 (4H, s), 6,21–6,33
(1H, m), 6,38–6,44
(1H, d, J = 15,9 Hz), 6,66–6,67
(1H, t), 6,87–6,88
(2H, d), 7,04–7,05 (2H,
d), 7,22–7,36
(3H, m), 7,47 (1H, s).
-
g) 5-{2-[3-(6-Hydroxy-6-methyl-hept-1-enyl)-phenyl]-vinyl}-benzol-1,3-diol.
-
In
zu Beispiel 1(j) analoger Weise werden durch Umsetzung von 0,15
ml konzentrierter Schwefelsäure in
3 ml Methanol mit 314 mg (0,67 mmol) 7-{3-[2-(3,5-Bis-ethoxymethoxy-phenyl)-vinyl]-phenyl}-2-methyl-hept-6-en-2-ol
in 3 ml Methanol und 3 ml THF nach Reinigung an einer Kieselsäuresäule (Ethylacetat
50 – Heptan
50) weiße
Kristalle erhalten (m = 206 mg; Ausbeute = 91 %). F. = 60–64 °C.
1H-NMR (CDCl3): 1,24
(6H, s), 1,53–1,61
(4H, m), 2,17–2,22
(2H, m), 6,18–6,30
(1H, m), 6,35–6,36
(2H, d), 6,57 (2H, d), 6,89–7,03
(2H, m), 7,21–7,30
(3H, m), 7,40 (1H, s), 7,96 (2H, OH, s).
-
BEISPIEL 42
-
5-{2-[3-(7-Ethyl-7-hydroxy-non-1-enyl)-phenyl]-vinyl}-benzol-1,3-diol.
-
a) 7-{3-[2-(3,5-Bis-ethoxymethoxy-phenyl)-vinyl]-phenyl}-hept-6-ensäuremethylester.
-
In
zu Beispiel 40(a) analoger Weise wird durch Umsetzung von 1,03 g
(2,5 mmol) 3-Brom-[2-(3,5-bis-ethoxymethoxy-phenyl)-vinyl]-phenyl
in 30 ml Dimethylformamid mit 430 mg (3 mmol) Methyl-hept-6-enoat
und 700 mg (5 mmol) Kaliumcarbonat und unter Katalyse mit 82 mg
(0,1 mmol) [1,1'-Bis(diphenylphosphino)ferrocen]dichlorpalladium
und nach Reinigung an einer Kieselsäuresäule (Ethylacetat 10 – Heptan
90) ein gelbliches Öl
erhalten (m = 843 mg; Ausbeute = 72 %).
1H-NMR
(CDCl3): 1,22–1,27 (6H, t), 1,47–1,85 (4H,
m), 2,21–2,42
(4H, m), 3,66 (3H, s), 3,67–3,79
(4H, q), 5,24 (4H, s), 6,19–6,30
(1H, m), 6,37–6,44
(1H, d, J = 15,9 Hz), 6,66–6,67
(1H, t), 6,87 (2H, d), 7,05–7,07
(2H, m), 7,21–7,41
(3H, m), 7,47 (1H, s).
-
b) 9-{3-[2-(3,5-Bis-ethoxymethoxy-phenyl)-vinyl]-phenyl}-3-ethyl-non-8-en-3-ol.
-
In
zu Beispiel 1(i) analoger Weise wird durch Umsetzung von 7 ml Ethylmagnesiumbromid
1M/THF mit 824 mg (1,76 mmol) 7-{3-[2-(3,5-Bis-ethoxymethoxy-phenyl)-vinyl]-phenyl}-hept-6-ensäuremethylester
in 20 ml Ether nach Reinigung an einer Kieselsäuresäule (Ethylacetat 15 – Heptan
85) ein gelbes Öl
erhalten (m = 728 mg; Ausbeute = 83 %).
1H-NMR
(CDCl3): 0,81–0,89 (6H, m), 1,22–1,27 (6H,
m), 1,34–1,51
(10H, m), 2,17–2,29
(2H, m), 3,71–3,79
(4H, q), 5,24 (4H, s), 6,21–6,32
(1H, m), 6,37–6,43
(1H, d, J = 15,9 Hz), 6,66–6,67
(1H, t), 6,87 (2H, d), 7,05–7,07 (2H,
m), 7,22–7,36
(3H, m), 7,47 (1H, s).
-
c) 5-{2-[3-(7-Ethyl-7-hydroxy-non-1-enyl)-phenyl]-vinyl}-benzol-1,3-diol.
-
In
zu Beispiel 1(j) analoger Weise werden durch Umsetzung von 0,3 ml
konzentrierter Schwefelsäure in
7 ml Methanol mit 700 mg (1,41 mmol) 9-{3-[2-(3,5-Bis-ethoxymethoxy-phenyl)-vinyl]-phenyl}-3-ethyl-non-8-en-3-ol
in 7 ml Methanol et 7 ml THF nach Reinigung an einer Kieselsäuresäule (Ethylacetat 40 – Heptan
60) beige Kristalle erhalten (m = 477 mg; Ausbeute = 77 %).
F.
= 98–102 °C.
1H-NMR (CDCl3): 0,67–0,73 (6H,
m), 1,25–1,31
(8H, m), 2,10–2,12
(2H, m), 2,76–2,79
(2H, m, 1H, OH, s), 6,16–6,35
(3H, m), 6,45 (2H, s), 6,96 (2H, s), 7,14–7,15 (2H, m), 7,27 (1H, m),
7,45 (1H, s), 8,16 (1H, s).
-
BEISPIEL 43
-
5-{2-[3-(7-Hydroxy-1-methoxy-1,7-dimethyl-ocytl-phenyl]-vinyl}-benzol-1,3-diol.
-
a) 1,3-Bis(ethoxymethoxy)-5-vinyl-benzol.
-
18
ml (36 mmol) Phenyllithium 2M/Cyclohexan-Ether werden tropfenweise
bei 0 °C
zu 14,3 g (0,04 mol) Methyltriphenylphosphoniumbromid zugegeben.
Die Lösung
wird 4 h 30 min bei Umgebungstemperatur gerührt. Sie wird anschließend auf –70 °C abgekühlt und
tropfenweise mit 5,10 g (0,02 mol) 3,5-Bis(ethoxymethoxy)-benzaldehyd
in 50 ml THF versetzt. Das Medium wird 2 h bei –70 °C und anschließend 12
h bei Umgebungstemperatur gerührt.
Es wird dann in eine gesättigte
wässeriger
Ammoniumchloridlösung
gegossen und mit Ether extrahiert. Die organische Phase wird mit
Wasser gewaschen, über
Magnesiumsulfat getrocknet und eingedampft. Der Rückstand
wird an einer Kieselsäuresäule gereinigt
(Dichlormethan 30 – Heptan
70).
Gelbes Öl.
(m = 4,4 g; Ausbeute = 78 %).
1H-NMR
(CDCl3): 1,20–1,25 (6H, t), 3,68–3,77 (4H,
q), 5,22 (4H, s), 5,69–5,76
(1H, dd, J = 16,9 Hz, J' =
0,55 Hz), 6,58–6,69
(2H, m), 6,75–6,76
(2H, d).
-
b) 1-{3-[2-(3,5-Bis-ethoxymethoxy-phenyl)-vinyl]-phenyl}-ethanon.
-
In
zu Beispiel 40(a) analoger Weise wird durch Umsetzung von 2,5 g
(12,5 mmol) 3-Bromacetophenon in 100 ml Dimethylformamid mit 3,47
g (13,7 mmol) 1,3-Bis(ethoxymethoxy)-5-vinyl-benzol und 3,47 g (25 mmol)
Kaliumcarbonat und 408 mg (0,5 mmol) [1,1'-Bis(diphenylphosphino)ferrocen]dichlorpalladium
als Katalysator und nach Reinigung an einer Kieselsäuresäule (Ethylacetat
15 – Heptan
85) ein gelbes Öl
erhalten (m = 3,88 g; Ausbeute = 84 %).
1H-NMR
(CDCl3): 1,22–1,28 (6H, t), 2,64 (3H, s),
3,71–3,80
(4H, m), 5,25 (4H, s), 6,68–6,70
(1H, t), 6,88–6,89 (2H,
d), 7,11 (2H, s), 7,42–7,48
(1H, t), 7,68–7,71
(1H, d, J = 7,8 Hz), 7,82–7,85
(1H, d, J = 7,7 Hz), 8,08 (1H, s).
-
c) 2-{3-[2-(3,5-Bis-ethoxymethoxy-phenyl)-vinyl]-phenyl}-8-methyl-8-(tetrahydropyran-2-yloxy)-nonan-2-ol.
-
In
zu Beispiel 8(j) analoger Weise wird durch Umsetzung von 1,85 g
(5 mmol) I-{3-[2-(3,5-Bis-ethoxymethoxy-phenyl)-vinyl]-phenyl}-ethanon mit einer
Lösung
von 334 mg (13,7 mmol) Magnesium und 3,67 g (12,5 mmol) 2-(6-Brom-1,1-dimethyl-hexyloxy)-tetrahydropyran
in 12 ml THF unter Katalyse mit 107 mg (0,2 mmol) [1,2-Bis(diphenylphosphino)ethan]dichlornickel
nach Reinigung an einer Kieselsäuresäule (Ethylacetat 15 – Heptan
85) ein gelbes Öl
erhalten (m = 1,15 g; Ausbeute = 40 %).
1H-NMR
(CDCl3): 1,141,16 (6H, d), 1,22–1,27 (6H,
m), 1,58 (3H, s), 1,39–1,81
(16H, m), 3,38–3,43
(1H, m), 3,71–3,79
(4H, m), 4,89–4,94
(1H, m), 4,66 (1H, m), 5,24 (4H, s), 6,65–6,67 (1H, t), 6,87–6,88 (2H,
d), 7,01–7,15
(2H, dd, J = 16,3 Hz, J' =
2,4 Hz), 7,30–7,39
(3H, m), 7,58 (1H, s).
-
d) 5-{2-[3-(7-Hydroxy-1-methoxy-1,7-dimethyl-octyl)-phenyl]-vinyl}-benzol-1,3-diol.
-
In
zu Beispiel 1(j) analoger Weise werden durch Umsetzung von 0,2 ml
konzentrierter Schwefelsäure in
3 ml Methanol mit 350 mg (0,6 mmol) 2-{3-[2-(3,5-Bis-ethoxymethoxy-phenyl)-vinyl]-phenyl}-8-methyl-8-(tetrahydroyran-2-yloxy)-nonan-2-ol
in ml Methanol und 3 ml THF nach Reinigung an einer Kieselsäuresäule (Ethylacetat
60 – Heptan
40) weiße
Kristalle erhalten (m = 76 mg; Ausbeute = 32 %).
F. = 65–75 °C.
1H-NMR (Aceton): 0,91 (6H, s), 1,03–1,16 (8H,
m), 1,34 (3H, s), 1,59 (2H, m), 2,70 (2H, OH, s), 2,88 (3H, s), 6,11
(1H, s), 6,40–6,41
(2H, d), 6,93 (2H, s), 7,12–7,18
(2H, m), 7,26–7,29
(1H, d, J = 6,8 Hz), 7,39 (1H, s), 8,11 (1H, s).
-
BEISPIEL 44
-
5-{2-[3-(6-Hydroxy-1-methoxy-1,6-dimethyl-heptyl)-phenyl]-vinyl}-benzol-1,3-diol.
-
a) 2-{3-[2-(3,5-Bis-ethoxymethoxy-phenyl)-vinyl]-phenyl}-7-methyl-7-(tetrahydropyran-2-yloxy)-octan-2-ol.
-
In
zu Beispiel 8(j) analoger Weise wird durch Umsetzung von 1,18 g
(3,18 mmol) 1-{3-[2-(3,5-Bis-ethoxymethoxy-phenyl)-vinyl]-phenyl}-ethanon mit
einer Lösung
von 213 mg (8,75 mmol) Magnesium und 2,15 g (7,7 mmol) 2-(5-Brom-1,1-dimethyl-pentyloxy)-tetrahydropyran
in 8 ml THF unter Katalyse mit 68 mg (0,13 mmol) [1,2-Bis(diphenylphosphino)ethan]dichlornickel
nach Reinigung an einer Kieselsäuresäule (Ethylacetat 25 – Heptan
75) ein gelbes Öl
erhalten (m = 768 mg; Ausbeute = 42 %).
1H-NMR
(CDCl3): 0,94–0,96 (6H, d), 1,02–1,09 (6H,
m), 1,38 (3H, s), 1,21–1,64
(14H, m), 3,18–3,25
(1H, m), 3,51–3,60
(4H, m), 3,69–3,74
(1H, m), 4,46–4,48
(1H, m), 5,04 (4H, s), 6,46–6,47
(1H, t), 6,67–6,68
(2H, d), 6,81–6,95
(2H, dd, J = 16,4 Hz, J' =
2,4 Hz), 7,11–7,19
(3H, m), 7,38 (1H, s).
-
b) 5-{2-[3-(6-Hydroxy-1-methoxy-1,6-dimethyl-heptyl)-phenyl]-vinyl}-benzol-1,3-diol.
-
In
zu Beispiel 1(j) analoger Weise werden durch Umsetzung von 0,2 ml
konzentrierter Schwefelsäure in
3 ml Methanol mit 340 mg (0,6 mmol) 2-{3-[2-(3,5-Bis-ethoxymethoxy-phenyl)-vinyl]-phenyl}-7-methyl-7-(tetrahydropyran-2-yloxy)-octan-2-ol
in 3 ml Methanol und 3 ml THF nach Reinigung an einer Kieselsäuresäule (Ethylacetat
60 – Heptan
40) weiße
Kristalle erhalten (m = 72 mg; Ausbeute = 32 %).
F. = 65–75 °C.
1H-NMR (CDCl3): 1,17
(6H, s), 1,26–1,40
(6H, m), 1,55 (3H, s), 1,76–1,82
(2H, t), 3,10 (3H, 6,35 (1H, t), 6,60–6,61 (2H, d), 6,93–7,09 (2H,
dd, J = 16,3 Hz, J' =
5 Hz), 7,20–7,39
(5H, m), 7,47 (1H, s).
-
BEISPIEL 45
-
5-{2-[3-(5Hydroxy-pentyl)-phenyl]-vinyl}-benzol-1,3-diol
-
a) 5-{3-[2-(3,5-Bis-ethoxymethoxy-phenyl)-vinyl]-phenyl}-pentansäuremethylester.
-
In
zu Beispiel 1(h) analoger Weise wird durch Umsetzung von 1,54 g
(3,77 mmol) 3-Brom-[2-(3,5-bis-ethoxymethoxy-phenyl)-vinyl]-phenyl in 15 ml Dimethylformamid
mit einer Lösung
von 1,61 g (6,6 mmol) 9-Borabicyclo[3,3,1]nonan in 40 ml THF von
0 °C und
502 mg (4,4 mmol) Methyl-pent-4-enoat in 10 ml THF nach Reinigung
an einer Kieselsäuresäule (Ethylacetat
15 – Heptan
85) ein gelbes Öl
erhalten (m = 1,19 g; Ausbeute = 71 %).
1H-NMR
(CDCl3): 1,21–1,27 (6H, t), 1,33–1,87 (4H,
m), 2,32–2,38
(2H, t), 2,64 (2H, t), 3,66 (3H, s), 3,70–3,84 (4H, m), 5,24 (4H, s),
6,65–6,67
(1H, t), 6,86–6,87
(2H, d), 7,03–7,09
(3H, m), 7,23–7,34
(3H, m).
-
b) 5-{3-[2-(3,5-Bis-ethoxymethoxy-phenyl)-vinyl]-phenyl}-pentan-1-ol.
-
In
zu Beispiel 1(e) analoger Weise wird durch Umsetzung von 5 ml Diisobutylaluminiumhydrid
1M/Toluol bei –78 °C mit 738
mg (1,67 mmol) 5-{3-[2-(3,5-Bis-ethoxymethoxy-phenyl)-vinyl]-phenyl}-pentansäuremethylester
nach Reinigung an einer Kieselsäuresäule (Ethylacetat
40 – Heptan
60) ein gelbes Öl
erhalten (m = 259 mg; Ausbeute = 37 %).
1H-NMR
(CDCl3): 1,21–1,27 (6H, t), 1,38–1,84 (6H,
m), 2,61–2,67
(2H, t), 3,62–3,67
(2H, t), 3,70–3,85
(4H, m), 5,24 (4H, s), 6,65–6,67
(1H, t), 6,86–6,87
(2H, d), 7,03–7,09
(3H, m), 7,22–7,31
(3H, m).
-
c) 5-{2-[3-(5-Hydroxy-pentyl)-phenyl]-vinyl}-benzol-1,3-diol.
-
In
zu Beispiel 1(j) analoger Weise wird durch Umsetzung von 0,1 ml
konzentrierter Schwefelsäure
in 1 ml Methanol mit 90 mg (0,2 mmol) 5-{3-[2-(3,5-Bis-ethoxymethoxy-phenyl)-vinyl]-phenyl)-pentan-1-ol
in 1 ml Methanol und 1 ml THF nach Reinigung an einer Kieselsäuresäule (Ethylacetat
60 – Heptan
40) ein weißes Pulver
erhalten (m = 33 mg; Ausbeute = 55 %). F. = 144–146 °C.
1H-NMR
(CDCl3): 1,46–1,80 (6H, m), 2,68–2,74 (2H,
t), 3,58–3,63
(2H, m), 6,38–6,39
(1H, t), 6,66 (2H, d), 7,16 (3H, s), 7,30–7,36 (1H, t), 7,44–7,50 (2H,
m), 8,37 (1H, OH, s).
-
BEISPIEL 46
-
5-{2-[3-(5-Hydroxy-6-methyl-heptyl]-phenyl]-vinyl}-benzol-1,3-diol
-
a) 5-{3-[2-(3,5-Bis-ethoxymethoxy-phenyl)-vinyl]-phenyl}-pentanal.
-
586
ml (1,55 mmol) Pyridiniumdichromat werden zu einer Lösung von
162 mg (0,39 mmol) 5-{3-[2-(3,5-Bis-ethoxymethoxy-phenyl)-vinyl]-phenyl}-pentan-1-ol
in 2 ml Dichlormethan zugegeben. Das Reaktionsmedium wird über Nacht
bei Umgebungstemperatur gerührt.
Nach dem Eindampfen wird der Rückstand
an einer Kieselsäuresäule gereinigt
(Dichlormethan).
Gelbliches Öl. m = 76 mg; Ausbeute = 47
%.
1H-NMR (CDCl3):
1,21–1,27
(6H, t), 1,66–1,72
(4H, m), 2,47 (2H, m), 2,65 (2H, m), 3,71–3,79 (4H, m), 5,24 (4H, s),
6,65–6,67
(1H, t), 6,86–6,87
(2H, d), 7,04–7,08
(3H, m), 7,20–7,35
(3H, m), 9,76–9,77
(1H, t).
-
b) 7-{3-[2-(3,5-Bis-ethoxymethoxy-phenyl)-vinyl]-phenyl}-2-methyl-heptan-3-ol.
-
0,18
ml (0,38 mmol) Isopropylmagnesiumchlorid 2M werden zu 74 mg (0,18
mmol) 5-{3-[2-(3,5-Bis-ethoxymethoxy-phenyl)-vinyl]-phenyl}-pentanal in 1,5 ml
Ether zugegeben. Das Medium wird über Nacht auf 30–35 °C gehalten.
Es wird dann in ein Ether-Wasser-Gemisch gegossen. Nach dem Dekantieren
wird die organische Phase mit einer 1N Salzsäurelösung und anschließend mit
Wasser gewaschen. Sie wird dann über
Magnesiumsulfat getrocknet und eingedampft. Der Rückstand
wird an einer Kieselsäuresäule gereinigt
(Ethylacetat 20 – Heptan
80).
Gelbliches Öl.
(m = 62 mg; Ausbeute = 75 %).
1H-NMR
(CDCl3): 0,89–0,93 (6H, dd), 1,22–1,27 (6H,
t), 1,39–1,69
(6H, m), 2,61–2,67
(2H, t), 3,37 (1H, m), 3,71–3,79
(4H, m), 5,24 (4H, s), 6,66–6,67
(1H, t), 6,86–6,87
(2H, d), 6,97–7,09
(3H, m), 7,23–7,31
(3H, m).
-
c) 5-{2-[3-(5-Hydroxy-6-methyl-heptyl)-phenyl]-vinyl}-benzol-1,3-diol.
-
In
zu Beispiel 1(j) analoger Weise wird durch Umsetzung von 0,1 ml
konzentrierter Schwefelsäure
in 1 ml Methanol mit 60 mg (0,13 mmol) 7-{3-[2-(3,5-Bis-ethoxymethoxy-phenyl)-vinyl}-phenyl}-2-methyl-heptan-3-ol in 1
ml Methanol und 1 ml THF nach Reinigung an einer Kieselsäuresäule (Ethylacetat
40 – Heptan 60)
ein gelbliches Öl
erhalten (m = 7 mg; Ausbeute = 16 %).
1H-NMR
(CDCl3): 0,90–0,93 (6H, d), 1,43–1,81 (6H,
m), 2,60–2,66
(2H, t), 3,38 (1H, m), 6,32–6,38
(3H, m), 6,58 (2H, s), 6,90–7,05
(2H, dd, J = 16,3 Hz, J' =
4,8 Hz), 7,05–7,08
(1H, d, J = 7,8 Hz), 7,21–7,27
(3H, m).
-
BEISPIEL 47
-
5-{2-[3-(6-Hydroxy-7-methyl-octyl)-phenyl]-vinyl}-benzol-1,3-diol.
-
a) 6-{3-[2-(3,5-Bis-ethoxymethoxy-phenyl)-vinyl]-phenyl}-hexansäuremethylester.
-
In
zu Beispiel 1(h) analoger Weise wird durch Umsetzung von 1,50 g
(3,68 mmol) 3-Brom-[2-(3,5-bis-ethoxymethoxy-phenyl)-vinyl]-phenyl
in 30 ml Dimethylformamid mit einer Lösung von 1,61 g (6,6 mmol)
9-Borabicyclo[3,3,1]nonan in 30 ml THF von 0 °C und 564 mg (4,4 mmol) Methyl-hex-5-enoat
in 10 ml THF nach Reinigung an einer Kieselsäuresäule (Ethylacetat 10 – Heptan
90) ein gelbliches Öl
erhalten (m = 430 mg; Ausbeute = 26 %).
1H-NMR
(CDCl3): 1,22–1,27 (6H, t), 1,34–1,87 (6H,
m), 2,29–2,35
(2H, t), 2,59–2,65
(2H, t), 3,66 (3H, s), 3,71–3,81
(4H, m), 5,24 (4H, s), 6,65–6,67
(1H, t), 6,86–6,87
(2H, d), 6,97–7,11
(3H, m), 7,23–7,34
(3H, m).
-
b) 6-{3-[2-(3,5-Bis-ethoxymethoxy-phenyl)-vinyl]-phenyl}-hexan-1-ol.
-
In
zu Beispiel 1(e) analoger Weise wird durch Umsetzung von 2,1 ml
Diisobutylaluminiumhydrid 1M/Toluol mit 315 mg (0,69 mmol) 6-{3-[2-(3,5-Bis-ethoxymethoxy-phenyl)-vinyl]-phenyl}-hexansäuremethylester
bei –78 °C und nach
Reinigung an einer Kieselsäuresäule (Ethylacetat
40 – Heptan
60) eine gelbe Paste erhalten (m = 198 mg; Ausbeute = 66 %).
1H-NMR (CDCl3): 1,21–1,27 (6H,
t), 1,38–1,40
(4H, m), 1,52–1,68
(4H, m), 2,59–2,65
(2H, t), 3,61–3,66
(2H, t), 3,70–3,85
(4H, m), 5,24 (4H, s), 6,66–6,67
(1H, t), 6,86–6,87
(2H, d), 6,97–7,11
(3H, m), 7,22–7,33
(3H, m).
-
c) 6-{3-[2-(3,5-Bis-ethoxymethoxy-phenyl)-vinyl]-phenyl}-hexanal.
-
In
zu Beispiel 46(a) analoger Weise wird durch Umsetzung von 692 mg
(1,83 mmol) Pyridiniumdichromat mit 197 mg (0,46 mmol) 6-{3-[2-(3,5-Bis-ethoxymethoxy-phenyl)-vinyl]-phenyl}-hexan-1-ol
in 3 ml Dichlormethan nach Reinigung an einer Kieselsäuresäule (Dichlormethan)
eine gelbe Paste erhalten (m = 76 mg; Ausbeute = 75 %).
1H-NMR (CDCl3): 1,22–1,27 (6H,
t), 1,39–1,45
(2H, m), 1,62–1,73
(4H, m), 2,40–2,46
(2H, m), 2,60–2,66
(2H, t), 3,71–3,80
(4H, m), 5,24 (4H, s), 6,65–6,67
(1H, t), 6,86–6,87
(2H, d), 6,97–7,12
(3H, m), 7,20–7,34
(3H, m), 9,76 (1H, t).
-
d) 8-{3-[2-(3,5-Bis-ethoxymethoxy-phenyl)-vinyl]-phenyl}-2-methyl-octan-3-ol.
-
In
zu Beispiel 46(b) analoger Weise wird durch Umsetzung von 0,35 ml
(0,7 mmol) Isopropylmagnesiumchlorid 2M/Ether mit 148 mg (0,35 mmol)
6-{3-[2-(3,5-Bis-ethoxymethoxy-phenyl)-vinyl]-phenyl}-hexanal in 2 ml Ether nach Reinigung
an einer Kieselsäuresäule (Ethylacetat
15 – Heptan
85) ein gelbes Öl
erhalten (m = 130 mg; Ausbeute = 79 %).
1H-NMR
(CDCl3): 0,88–0,92 (6H, dd), 1,22–1,27 (6H,
t), 1,37–1,68
(8H, m), 2,60–2,66
(2H, t), 3,35 (1H, m), 3,71–3,79
(4H, m), 5,24 (4H, s), 6,66–6,67
(1H, t), 6,86–6,87
(2H, d), 6,97–7,09
(3H, m), 7,23–7,31
(3H, m).
-
e) 5-{2-[3-(6-Hydroxy-7-methyl-octyl)-phenyl]-vinyl}-Benzol-1,3-diol.
-
In
zu Beispiel 1(j) analoger Weise wird durch Umsetzung von 0,2 ml
konzentrierter Schwefelsäure
in 1 ml Methanol mit 130 mg (0,27 mmol) 8-{3-[2-(3,5-Bis-ethoxymethoxy-phenyl)-vinyl]- phenyl}-2-methyl-octan-3-ol
in 1 ml Methanol und 1 ml THF nach Reinigung an einer Kieselsäuresäule (Ethylacetat
40 – Heptan 60)
ein gelbliches Öl
erhalten (m = 12 mg; Ausbeute = 13 %).
1H-NMR
(CDCl3): 0,90–0,93 (6H, d), 1,36–2,17 (8H,
m), 2,57–2,63
(2H, t), 3,38 (1H, m), 6,34–6,38
(1H, t), 6,58–6,59
(2H, d), 6,89–7,04
(2H, dd, J = 16,3 Hz, J' =
3,6 Hz), 7,04–7,06
(1H, d, J = 6,9 Hz), 7,14–7,29
(3H, m).
-
BEISPIEL 48
-
5-{2-[3-(5-Hydroxy-6-methyl-hept-1-enyl)-phenyl]-vinyl}-benzol-1,3-diol
-
a) 5-{3-[2-(3,5-Bis-ethoxymethoxy-phenyl)-vinyl]-phenyl}-pent-4-ensäuremethylester.
-
In
zu Beispiel 40(a) analoger Weise wird durch Umsetzung von 1,5 g
(3,68 mmol) 3-Brom-[2-(3,5-bis-ethoxymethoxy-phenyl)-vinyl]-phenyl in 30 ml Dimethylformamid
mit 502 mg (4,4 mmol) Methyl-pent-4-enoat
und 1,02 g (7,36 mmol) Kaliumcarbonat und unter Verwendung von 120
mg (0,15 mmol) [1,1'-Bis(diphenylphosphino)ferrocen]dichlorpalladium
als Katalysator nach Reinigung an einer Kieselsäuresäule (Ethylacetat 10 – Heptan
90) eine gelbe Paste erhalten (m = 883 mg; Ausbeute = 54 %).
1H-NMR (CDCl3): 1,22–1,27 (6H,
t), 2,47–2,59
(4H, m), 3,70 (3H, s), 3,67–3,79
(4H, q), 5,24 (4H, s), 6,19–6,30 (1H,
m), 6,42–6,48
(1H, d, J = 15,9 Hz), 6,66–6,67
(1H, t), 6,86–6,87
(2H, d, J = 2,1 Hz), 7,04 (2H, s), 7,21–7,37 (3H, m), 7,46 (1H, s).
-
b) 5-{3-[2-(3,5-Bis-ethoxymethoxy-phenyl)-vinyl]-phenyl}-pent-4-en-1-ol.
-
In
zu Beispiel 1(e) analoger Weise wird durch Umsetzung von 6 ml Diisobutylaluminiumhydrid
1M/Toluol mit 869 mg (1,97 mmol) 5-{3-[2-(3,5-Bis-ethoxymethoxy-phenyl)-vinyl]-phenyl}-pent-4-ensäuremethylester in
20 ml Toluol bei –78 °C und nach
Reinigung an einer Kieselsäuresäule (Ethylacetat
30 – Heptan
70) eine gelbe Paste erhalten (m = 381 mg; Ausbeute = 47 %).
1H-NMR (CDCl3): 1,22–1,27 (6H,
t), 1,72–1,83
(2H, m), 2,29–2,38
(2H, m), 3,71–3,79
(6H, m), 5,24 (4H, s), 6,22–6,34
(1H, m), 6,41–6,47
(1H, d, J = 15,9 Hz), 6,66–6,67
(1H, t), 6,86–6,87
(2H, d, J = 1,94 Hz), 7,05 (2H, s), 7,22–7,36 (3H, m), 7,47 (1H, s).
-
c) 5-{3-[2-(3,5-Bis-ethoxymethoxy-phenyl)-vinyl]-phenyl}-pent-4-enal.
-
In
zu Beispiel 46(a) analoger Weise wird durch Umsetzung von 1,38 g
(3,68 mmol) Pyridiniumdichromat mit 380 mg (0,92 mmol) 5-{3-[2-(3,5-Bis-ethoxymethoxy-phenyl)-vinyl]-phenyl}-pent-4-en-1-ol
in 10 ml Dichlormethan nach Reinigung an einer Kieselsäuresäule (Dichlormethan)
eine gelbe Paste erhalten (m = 245 mg; Ausbeute = 65 %).
1H-NMR (CDCl3): 1,22–1,27 (6H,
t), 2,56–2,66
(4H, m), 3,71–3,79
(4H, q), 5,24 (4H, s), 6,19–6,31
(1H, m), 6,42–6,48
(1H, d, J = 15,9 Hz), 6,66–6,68
1H, t), 6,86–6,87
(2H, d, J = 2,1 Hz), 7,04 (2H, s), 7,20–7,37 (3H, m), 7,46 (1H, s),
9,84 (1H, s).
-
d) 7-{3-[2-(3,5-Bis-ethoxymethoxy-phenyl)-vinyl]-phenyl}-2-methyl-hept-6-en-3-ol.
-
In
zu Beispiel 46(b) analoger Weise wird durch Umsetzung von 0,58 ml
(1,16 mmol) Isopropylmagnesiumchlorid 2M/Ether mit 239 mg (0,58
mmol) 5-{3-[2-(3,5-Bis-ethoxymethoxy-phenyl)-vinyl]-phenyl}-pent-4-enal
in 2,5 ml Ether nach Reinigung an einer Kieselsäuresäule (Ethylacetat 15 – Heptan
85) ein gelbes Öl
erhalten (m = 137 mg; Ausbeute = 52 %).
1H-NMR
(CDCl3): 0,92–0,94 (6H, m), 1,25 (6H, s),
1,62–1,73
(2H, m), 2,26–2,45
(2H, m), 3,44 (1H, m), 3,71–3,79
(4H, q), 5,24 (4H, s), 6,24–6,35
(1H, m), 6,42–6,48
(1H, d, J = 15,9 5 Hz), 6,66–6,67
(1H, t), 6,86–6,87
(2H, d, J = 2,08 Hz), 7,05 (2H, s), 7,22–7,36 (3H, m), 7,47 (1H, s).
-
e) 5-{2-[3-(5-Hydroxy-6-methyl-hept-1-enyl)-phenyl]-vinyl}-benzol-1,3-diol.
-
In
zu Beispiel 1(j) analoger Weise wird durch Umsetzung von 0,3 ml
konzentrierter Schwefelsäure
in 2,8 ml Methanol mit 140 mg (0,31 mmol) 7-{3-[2-(3,5-Bis-ethoxymethoxy-phenyl)-vinyl]-phenyl)-2-methyl-hept-6-en-3-ol
in 2,8 ml THF nach Reinigung an einer Kieselsäuresäule (Ethylacetat40 – Heptan
60) ein weißes
Pulver erhalten (m = 80 mg; Ausbeute = 77 %). F. = 51–60 °C.
1H-NMR (CDCl3): 0,85–0,88 (6H,
d), 1,58–1,63
(2H, m), 2,23–2,37
(2H, m), 3,37–3,46
(1H, m), 6,16–6,37
(3H, m), 6,52 (2H, s), 6,88 (2H, m), 7,13–7,22 (3H, m), 7,31 (2H, s).
-
BEISPIEL 49
-
5-{2-[3-(6-Hydroxy-7-methyl-oct-1-enyl)-phenyl]-vinyl}-benzol-1,3-diol.
-
a) 6-{3-[2-(3,5-Bis-ethoxymethoxy-phenyl)-vinyl]-phenyl}-hex-5-en-1-ol.
-
In
zu Beispiel 1(e) analoger Weise wird durch Umsetzung von 3,9 ml
Diisobutylaluminiumhydrid 1M/Toluol bei –78 °C mit 581 ml (1,28 mmol) 6-(3-[2-(3,5-Bis-ethoxymethoxy-phenyl)-vinyl]-phenyl}-hex-5-ensäuremethylester
in 15 ml Toluol und nach Reinigung an einer Kieselsäuresäule (Ethylacetat
30 – Heptan
70) ein gelbes Öl
erhalten (m = 290 mg; Ausbeute = 53 %).
1H-NMR
(CDCl3): 1,22–1,27 (6H, t), 1,57–1,68 (4H,
m), 2,23–2,31
(2H, m), 3,71–3,79
(6H, m), 5,24 (4H, s), 6,20–6,32
(1H, m), 6,38–6,45
1H, d, J = 15,9 Hz), 6,66–6,67
(1H, t), 6,86–6,87
(2H, d, J = 2 Hz), 7,05 (2H, s), 7,22–7,36 (3H, m), 7,47 (1H, s).
-
b) 6-{3-[2-(3,5-Bis-ethoxymethoxy-phenyl)-vinyl]-phenyl}-hex-5-enal.
-
In
zu Beispiel 46(a) analoger Weise wird durch Umsetzung von 1,02 g
(2,7 mmol) Pyridiniumdichromat mit 290 mg (0,68 mmol) 6-{3-[2-(3,5-Bis-ethoxymethoxy-phenyl)-vinyl]-phenyl}-hex-5-en-1-ol
in 10 ml Dichlormethan nach Reinigung an einer Kieselsäuresäule (Dichlormethan)
eine gelbliche Paste erhalten (m = 202 mg; Ausbeute = 70 %).
1H-NMR (CDCl3): 1,22–1,27 (6H,
t), 1,78–1,90
(2H, m), 2,24–2,33
(2H, m), 2,49–2,54
(2H, m), 3,71–3,79
(4H, q), 5,24 (4H, s), 6,16–6,28
(1H, m), 6,39–6,45
(1H, d, J = 15,9 Hz), 6,66–6,68
(1H, t), 6,87 (2H, d, J = 2,1 Hz), 7,05 (2H, s), 7,20–7,37 (3H,
m), 7,47 (1H, s), 9,80 (1H, s).
-
c) 8-{3-[2-(3,5-Bis-ethoxymethoxy-phenyl)-vinyl]-phenyl}-2-methyl-oct-7-en-3-ol.
-
In
zu Beispiel 46(b) analoger Weise wird durch Umsetzung von 0,47 ml
(0,94 mmol) Isopropylmagnesiumchlorid 2M/Ether mit 198 mg (0,47
mmol) 6-{3-[2-(3,5-Bis-ethoxymethoxy-phenyl)-vinyl]-phenyl)-hex-5-enal in 2 ml
Ether nach Reinigung an einer Kieselsäuresäule (Ethylacetat 15 – Heptan
85) ein gelbes Öl
erhalten (m = 107 mg; Ausbeute = 49 %).
1H-NMR
(CDCl3): 0,90–0,94 (6H, dd), 1,22–1,27 (6H,
t), 1,42–1,74
(4H, m), 2,23–2,28
(2H, m), 3,40 (1H, s), 3,71–3,79
(4H, q), 5,24 (4H, s), 6,21–6,33
(1H, m), 6,38–6,44
(1H, d, J = 15,9 Hz), 6,66–6,67
(1H, t), 6,86–6,87 (2H,
d, J = 2,1 Hz), 7,05 (2H, s), 7,22–7,36 (3H, m), 7,47 (1H, s).
-
d) 5-{2-[3-(6-Hydroxy-7-methyl-oct-1-enyl)-phenyl]-vinyl}-benzol-1,3-diol.
-
In
zu Beispiel 1(j) analoger Weise wird durch Umsetzung von 0,3 ml
konzentrierter Schwefelsäure
in 2,5 ml Methanol mit 126 mg (0,27 mmol) 8-{3-[2-(3,5-Bis-ethoxymethoxy-phenyl)-vinyl]-phenyl}-2-methyl-oct-7-en-3-ol
in 2,5 ml THF nach Reinigung an einer Kieselsäuresäule (Ethylacetat 40 – Heptan
60) ein beiges Pulver erhalten (m = 60 mg; Ausbeute = 63 %).
F.
= 115–120 °C.
1H-NMR (CDCl3): 0,91–094 (6H,
d), 1,50–1,69
(4H, m), 2,24 (2H, m), 3,43–3,54
(1H, m), 6,17–6,40
(3H, m), 6,59 (2H, s), 6,95 (2H, s), 7,20–7,31 (3H, m), 7,38 (1H, s),
7,59 (2H, s)
-
BEISPIEL 50
-
5-{2-[3-(1,6-Dihydroxy-1,6-dimethyl-heptyl)-phenyl]-vinyl}-benzol-1,3-diol.
-
In
zu Beispiel 1(j) analoger Weise wird durch Umsetzung von 0,6 ml
konzentrierter Schwefelsäure
in 7,5 ml Methanol mit 369 mg (0,65 mmol) 2-{3-[2-(3,5-Bis-ethoxymethoxy-phenyl)-vinyl]-phenyl}-7-methyl-7-(tetrahydropyran-2-yloxy)-octan-2-ol
in 7,4 ml THF nach Reinigung an einer Kieselsäuresäule (Ethylacetat 70 – Heptan
30) eine gelbliche Paste erhalten (m = 220 mg; Ausbeute = 92 %).
1H-NMR (CDCl3): 1,16
(6H, s), 1,28–1,39
(6H, m), 1,57 (3H, s), 1,77–1,84
(2H, m), 6,35–6,37
(1H, t), 6,58–6,59 (2H,
d), 6,92–7,06
(2H, dd, J = 16,4 Hz, 2,4 Hz), 7,27–7,38 (3H, m), 7,59 (1H, s),
7,83 (2H, OH, s).
-
BEISPIEL 51
-
5-{2-[3-(6-Hydroxy-1,6-dimethyl-hept-1-enyl)-phenyl]-vinyl}-benzol-1,3-diol.
-
In
zu Beispiel 1(j) analoger Weise wird durch Umsetzung von 0,09 ml
konzentrierter Schwefelsäure
in 3 ml THF mit 152 mg (0,41 mmol) 5-{2-[3-(1,6-Dihydroxy-1,6-dimethyl-heptyl)-phenyl]-vinyl}-benzol-1,3-diol in 1,5 ml
THF nach Reinigung an einer Kieselsäuresäule (Ethylacetat 50 – Heptan
50) ein gelbes Pulver erhalten (m = 65 mg; Ausbeute = 45 %). F.
= 55–60 °C.
1H-NMR (CDCl3): 1,21
(3H, s), 1,24 (6H, s), 1,45–1,55
(4H, m), 2,23 (1H, m), 2,54 (1H, m), 5,80 (1H, t), 6,34 (1H, s),
6,59 (2H, s), 6,92–7,08
(2H, dd, J = 16,3 Hz, J' =
6 Hz), 7,28–7,33
(3H, m), 7,45 1H, m).
-
BEISPIEL 52
-
6-{[3-(3,4-Bis-Hydroxymethyl-benzyloxy)-phenyl]-methyl-amino}-2-methyl-hexan-2-ol.
-
a) 6-{[3-(p-Toluolsulfonyloxy)-phenyl]-carbomethoxy-amino}-pentansäureethylester.
-
1
g (3,1 mmol) 3-p-Toluolsulfonyloxy-N-carbomethoxy-anilin und 1,9
ml (12 mmol) Ethyl-5-bromvalerat werden in 25 ml wasserfreiem DMF
gelöst.
Dann werden 140 mg (4,5 mmol) 75 %iges Natriumhydrid zugegeben,
wonach das Reaktionsmedium 6 Stunden gerührt wird. Nach Behandlung mit
einer gesättigten
Ammoniumchloridlösung
und Extraktion mit Dichlormethan und anschließender Trocknung und Abdampfen
der Lösungsmittel
der organischen Phase wird der Rückstand
durch Chromatographie an einer Kieselsäuresäule gereinigt. Es wird ein
farbloses Öl
erhalten (m = 1,35 g; Ausbeute = 97 %).
-
b) 6-{[3-(p-Toluolsulfonyloxy)-phenyl]-carbomethoxy-amino}-2-methyl-hexan-2-ol.
-
500
mg 6-{[3-(p-Toluolsulfonyloxy)-phenyl]-carbomethoxy-amino}-pentansäureethylester
(1,2 mmol) werden in 20 ml THF gelöst. Dann wird 1 ml einer Lösung von
Methylmagnesiumbromid 3,0M (3,0 mmol) zugegeben, wonach das Reaktionsmedium
1 Stunde bei Umgebungstemperatur gerührt wird. Nach Behandlung mit
einer gesättigten
Ammoniumchloridlösung,
Trocknen und Abdampfen der Lösungsmittel
der organischen Phase sowie anschließender Reinigung durch Chromatographie
an einer Kieselsäuresäule wird
ein farbloses Öl
erhalten (m = 480 mg; Ausbeute = 92 %).
-
c) 6-[(3-Hydroxyphenyl)-methyl-amino]-2-methyl-hexan-2-ol.
-
300
mg 6-{[3-(p-Toluolsulfonyloxy)-phenyl]-carbomethoxy-amino}-2-methyl-hexan-2-ol
(0,69 mmol) werden in 10 ml wasserfreiem THF gelöst. Dann werden 80 mg (2,1
mmol) Lithiumalanat zugegeben, worauf das Reaktionsmedium 2 Stunden
am Rückfluss
gehalten wird. Nach dem Abkühlen
werden 80 ml Wasser und anschließend 80 ml einer 15 %igen NaOH-Lösung sowie
danach 240 ml Wasser nacheinander zugegeben; nach 1 h Rühren wird
das Reaktionsmedium filtriert, wonach das Lösungsmittel abgedampft wird.
Der erhaltene Rückstand
wird danach in einem Mischlösungsmittel
aus 5 ml Wasser und 5 ml Ethanol gelöst und mit 200 mg KOH versetzt.
Das Reaktionsmedium wird dann 12 Stunden auf 70 °C gehalten, danach abgekühlt und
mit einem Gemisch von 1N HCl und Dichlormethan behandelt. Nach der
Phasentrennung wird die organische Phase getrocknet, und die Lösungsmittel
werden abgedampft. Nach Reinigung durch Chromatographie an einer Kieselsäuresäule wird
ein farbloses Öl
erhalten (m = 125 mg; Ausbeute = 79 %).
-
d) 6-{[3-(3,4-Bis-carboxymethyl-benzyloxy)-phenyl]-methyl-amino}-2-methyl-hexan-2-ol.
-
90
mg (0,38 mmol) 6-[(3-Hydroxyphenyl)-methyl-amino]-2-methyl-hexan-2-ol werden
zu einer Lösung von
3-(3,4-Dicarboxymethyl)-benzylbromid
(132 mg, 0,46 mmol) in 2-Butanon zugegeben. Danach werden 64 mg
(0,46 mmol) Kaliumcarbonat zugegeben, worauf das Reaktionsmedium
6 Stunden am Rückfluss
gehalten wird. Nach Filtrieren und Abdampfen des Lösungsmittels
sowie Reinigung durch Chromatographie an Kieselgel (Heptan 60 – Ethylacetat
40) wird ein gelbes Öl
erhalten (m = 67 mg; Ausbeute = 40 %).
-
e) 6-{[3-(3,4-Bis-hydroxymethyl-benzyloxy)-phenyl]-methyl-amino}-2-methyl-hexan-2-ol.
-
30
mg 6-{[3-(3,4-Bis-carboxymethyl-benzyloxy)-phenyl]-methyl-amino}-2-methyl-hexan-2-ol
(0,07 mmol) werden in 3 ml wasserfreiem THF gelöst, wonach 20 ml (1 mmol) Lithiumborhydrid
zugegeben werden; danach wird das Reaktionsmedium 3 Stunden am Rückfluss
gehalten. Nach der Behandlung des Reaktionsmediums mit einer gesättigten
Ammoniumchloridlösung
und anschließender
Trocknung, Eindampfen und Reinigung durch Chromatographie an einer
Kieselsäuresäule (Heptan
30 – Ethylacetat
70) wird ein klares Öl
erhalten (m = 19 mg; Ausbeute = 72 %).
1H-NMR
(CDCl3): 1,19 (s, 6H), 1,26–1,59 (m,
6H), 2,89 (s, 3H), 3,27 (t, 2H, J = 7,2 Hz), 4,70 (s, 4H), 5,04
(s, 2H), 6,28–6,34
(m, 3H), 7,11 (t, 1H, J = 7,9 Hz), 7,34 (s, 2H), 7,40 (s, 1H).
-
BEISPIEL 53
-
5-{[3-(3,4-Bis-hydroxymethyl-benzyloxy)-phenyl]-methyl-amino}-2-methyl-pentan-2-ol.
-
In
zu Beispiel 52(e) analoger Weise wird durch Umsetzung von 80 mg
(0,18 mmol) 5-{[3-(3,4-Bis-carboxymethyl-benzyloxy)-phenyl]-methyl-amino}-2-methyl-pentan-2-ol
(hergestellt analog den Beispielen 52(a-d)) mit 16 mg (0,75 mmol)
Lithiumborhydrid und anschließende
Reinigung an einer Kieselsäuresäule ein farbloses Öl erhalten
(m = 50 mg; Ausbeute = 76 %).
1H-NMR
(CDCl3): 1,18 (s, 6H), 1,37–1,43 (m,
2H), 1,54–1,63
(m, 2H), 1,70 (bs, 1H), 2,89 (s, 3H), 3,25 (t, 2H, J = 7,4 Hz),
3,38 (bs, 2H), 4,69 (s, 4H), 5,05 (s, 2H), 6,28–6,34 (m, 3H), 7,11 (t, 1H,
J = 8,0 Hz), 7,35 (s, 2H), 7,39 (s, 1H).
-
BEISPIEL 54
-
6-{[3-(3,4-Bis-hydroxymethyl-benzyloxy)-phenyl]-methyl-amino}-3-ethyl-hexan-3-ol.
-
In
zu Beispiel 52(e) analoger Weise wird durch Umsetzung von 250 mg
(0,45 mmol) 6-{[3-(3,4-Bis-carboxymethyl-benzyloxy)-phenyl]-methyl-amino}-3-ethyl-hexan-3-ol
(hergestellt analog den Beispielen 52(a-d)) mit 40 mg (1,8 mmol)
Lithiumborhydrid sowie nach Reinigung an einer Kieselsäuresäule ein
farbloses Öl
erhalten (m = 160 mg; Ausbeute = 88 %).
1H-NMR
(CDCl3): 0,82 (t, 6H, J = 7,6 Hz), 1,26–1,56 (m,
8H), 2,89 (s, 3H), 3,25 (t, 2H, J = 6,9 Hz), 3,46 (bs, 2H), 4,67
(s, 4H), 5,04 (s, 2H), 6,27–6,33
(m, 3H), 7,11 (t, 1H, J = 8,1 Hz), 7,33 (m, 2H), 7,38 (s, 1H).
-
BEISPIEL 55
-
7-{[3-(3,4-Bis-Hydroxymethyl-benzyloxy)-phenyl]-methyl-amino}-3-ethyl-heptan-3-ol.
-
In
zu Beispiel 52(e) analoger Weise wird durch Umsetzung von 370 mg
(0,8 mmol) 7-{[3-(3,4-Bis-carboxymethyl-benzyloxy)-phenyl]-methyl-amino}-3-ethyl-heptan-3-ol
(hergestellt analog den Beispielen 52(a–d)) mit 80 mg (3,5 mmol) Lithiumborhydrid
sowie nach Reinigung an einer Kieselsäuresäule ein farbloses Öl erhalten
(m = 266 mg; Ausbeute = 80 %).
1H-NMR
(CDCl3): 0,84 (t, 6H, J = 7,6 Hz), 1,23–1,55 (m,
10H), 1,7 (bs, 1H), 2,89 (s, 3H), 3,26 (t, 2H, J = 7,6 Hz), 3,35
(bs, 2H), 4,69 (s, 2H), 4,69 (s, 2H), 5,04 (s, 2H), 6,29–6,34 (m,
3H), 7,11 (t, 1H, J = 8,0 Hz), 7,34 (m, 2H), 7,39 (s, 1H).
-
BEISPIEL 56
-
5-{[3-(3,4-Bis-hydroxymethyl-benzyloxy)-phenyl]-ethyl-amino}-2-methyl-pentan-2-ol.
-
a) 5-[(3-t-Butyldimethylsilyloxyphenyl)-ethyl-amino]-5-oxo-pentan-2-on.
-
1
g (4 mmol) (3-t-Butyldimethylsilyloxy)-N-ethyl-anilin wird in 40
ml Dichlormethan bei 0 °C
gelöst;
anschließend
werden 511 mg (4,4 mmol) Laevulinsäure und 595 mg (4,4 mmol) 1-Hydroxybenzotriazol
zu dem Reaktionsmedium zugegeben. Danach werden 908 mg (4,4 mmol)
Dicyclohexylcarbodiimid portionsweise hinzugefügt. Das Reaktionsmedium wird
dann wieder auf Umgebungstemperatur erwärmt, 1 Stunde gerührt und danach
filtriert. Das Filtrat wird dann 12 h gerührt und anschließend mit
einer gesättigten
Ammoniumchloridlösung
behandelt und mit Dichlormethan extrahiert. Nach Trocknen und Reinigung
an einer Kieselsäuresäule wird
ein farbloses Öl
erhalten (m = 1,27 g; Ausbeute = 91 %).
-
b) 5-[(3-t-Butyldimethylsilyloxyphenyl)-ethyl-amino]-5-oxo-2-methyl-pentan-2-ol.
-
700
mg (2 mmol) 5-[(3-t-Butyldimethylsilyloxyphenyl)-ethyl-amino]-5-oxo-pentan-2-on
werden in 20 ml wasserfreiem THF gelöst; das Reaktionsmedium wird
auf 0 °C
abgekühlt.
Dann werden 0,66 ml (2 mmol) einer Lösung von Methylmagnesiumbromid
langsam zugegeben; das Reaktionsmedium wird 4 Stunden bei dieser Temperatur
gerührt.
Nach Behandlung mit einer gesättigten
Ammoniumchloridlösung,
Extraktion mit Ethylacetat, Trocknen und anschließendem Eindampfen
wird der Rückstand
durch Chromatographie an einer Kieselsäuresäule gereinigt, wonach ein farbloses Öl erhalten
wird (m = 610 mg; Ausbeute = 86 %).
-
c) 5-{[3-(3,4-Bis-carboxymethyl-benzyloxy)-phenyl]-ethyl-amino}-5-oxo-2-methyl-pentan-2-ol.
-
710
mg 5-[(3-t-Butyldimethylsilyloxyphenyl)-ethyl-amino]-5-oxo-2-methyl-pentan-2-ol
(2 mmol) werden in 20 ml THF gelöst,
worauf 2,4 ml einer Lösung
von Tetrabutylammoniumfluorid (1M in THF) tropfenweise zugegeben
werden. Nach 1 Stunde Rühren
bei Umgebungstemperatur wird das Reaktionsmedium mit einer Ammoniumchloridlösung behandelt
und dann mit Ethylacetat extrahiert. Nach Aufkonzentrieren unter
vermindertem Druck wird der erhaltene Rückstand zu einer Lösung von
3-(3,4-Dicarboxymethyl)-benzylbromid
(750 mg, 2,6 mmol) in 2-Butanon (25 ml) zugegeben. Dann werden 305
mg (2,2 mmol) Kaliumcarbonat zugesetzt, worauf das Reaktionsmedium
6 Stunden am Rückfluss
gehalten wird. Nach Filtrieren, Abdampfen des Lösungsmittels und Reinigung
durch Chromatographie an Kieselgel (Heptan 60 – Ethylacetat 40) wird ein
gelbes Öl
erhalten (m = 760 mg; Ausbeute = 83 %).
-
d) 5-{[3-(3,4-Bis-hydroxymethyl-benzyloxy)-phenyl]-ethyl-amino}-2-methyl-pentan-2-ol.
-
350
mg (0,76 mmol) 5-{[3-(3,4-Bis-carboxymethyl-benzyloxy)-phenyl]-ethyl-amino}-5-oxo-2-methyl-pentan-2-ol
werden in 10 ml wasserfreiem THF gelöst; anschließend werden
120 mg Lithiumalanat (3,1 mmol) in zwei gleichen Teilmengen zugesetzt.
Nach 4 Stunden Erhitzen am Rückfluss
wird das Reaktionsmedium abgekühlt
und dann nacheinander mit 120 ml Wasser, 120 ml einer 15 %igen NaOH-Lösung und danach mit 370 ml
Wasser behandelt. Nach 1 Stunde Rühren wird das Reaktionsmedium
filtriert, eingedampft und dann durch Chromatographie an Kieselsäuregel gereinigt.
Es wird ein farbloses Öl
erhalten (m = 280 mg; Ausbeute = 95 %).
1H-NMR
(CDCl3): 1,12 (t, 3 H, J = 7,0 Hz), 1,18
(s, 6H), 1,38–1,45
(m, 2H), 1,56–1,63
(m, 3H), 3,20 (t, 2H, J = 7,5 Hz), 3,31 (q, 2H, J = 7,0 Hz), 4,69
(s, 2H), 4,70 (s, 2H), 5,05 (s, 2H), 6,24–6,32 (m, 3H), 7,10 (t, 1H,
J = 8,1 Hz), 7,34 (m, 2H), 7,40 (s, 1H).
-
BEISPIEL 57
-
6-{[3-(3,4-Bis-hydroxymethyl-benzyloxy)-phenyl]-amino}-3-ethyl-hexan-3-ol.
-
a) 6-{[3-(3,4-Bis-carboxymethyl-benzyloxy)-phenyl]-N-benzoyl-amino}-3-ethyl-hexan-3-ol.
-
In
zu Beispiel 52 (d) analoger Weise wird durch Umsetzung von 130 mg
(0,38 mmol) 6-[(3-Hydroxyphenyl)-N-benzoyl-amino-3-ethyl-hexan-3-ol
(hergestellt analog den Beispielen 52(a–c)) mit einer Lösung von 3-(3,4-Dicarboxymethyl)-benzylbromid
(133 mg, 0,46 mmol) in 2-Butanon (5 ml) und 60 mg (0,42 mmol) Kaliumcarbonat,
Filtrieren und Abdampfen des Lösungsmittels
sowie Reinigung durch Chromatographie an Kieselgel (Heptan 60 – Ethylacetat
40) ein gelbes Öl
erhalten (m = 104 mg; Ausbeute = 50 %).
-
b) 6-{[3-(3,4-Bis-hydroxymethyl-benzyloxy)-phenyl]-amino}-3-ethyl-hexan-3-ol.
-
Analog
zu Beispiel 56(d) wird durch Behandlung von 6-{[3-(3,4-Bis-carboxymethyl-benzyloxy)-phenyl]-N-benzoyl-amino}-3-ethyl-hexan-3-ol (100 mg, 0,18
mmol) mit 40 g (1 mmol) Lithiumalanat sowie nach Reinigung an einer
Kieselsäuresäule ein
farbloses Öl
erhalten (m = 75 mg; Ausbeute = 87 %).
1H-NMR
(CDCl3): 0,86 (t, 6H, J = 7,5 Hz), 1,43–1,70 (m,
9H), 3,1 (bs, 1H), 3,2 (bs, 1H), 3,90 (t, 2H, J = 6,3 Hz), 4,31
(s, 2H), 4,70 (s, 4H), 6,14–6,28
(m, 3H), 7,04 (t, 1H, J = 8,1 Hz), 7,30 (s, 2H), 7,34 (s, 1H).
-
BEISPIEL 58
-
(4E,6E)-7-{3-[2-(3,4-Bis-hydroxymethyl-phenyl)-ethyl]-phenyl)-3-ethyl-octa-4,6-dien-3-ol.
-
a) 3-(2-Methyl-[1,3]dioxolan-2-yl)-benzaldehyd.
-
5
g (25 mmol) 3-Bromacetophenon werden in 40 ml Toluol gelöst, worauf
15 ml Ethylenglykol und 500 mg p-Toluolsulfonsäure zugegeben werden. Das Reaktionsmedium
wird dann in einem mit einem Dean-Stark-Destillationsaufsatz ausgerüsteten Kolben
am Rückfluss
gehalten. Nach 12 h wird das Medium abgekühlt und anschließend mit
Wasser behandelt und mit Dichlormethan extrahiert. Nach Trocknen
und Eindampfen wird der Rückstand
an einer Kieselsäuresäule gereinigt
und ergibt das gewünschte
3-(2-Methyl-[1,3]dioxolan-2-yl)-1-brombenzol
(Ausbeute = 85 %). Dieses Produkt (4 g, 16,4 mmol) wird dann in
wasserfreiem THF gelöst;
das Gemisch wird auf –78 °C abgekühlt. Dann
werden 7,2 ml (18 mmol) einer 2,5M-Lösung von Butyllithium tropfenweise
zugegeben. Nach 1 Stunde Rühren
bei der gleichen Temperatur werden 1,9 ml (18 mmol) Dimethylformamid
zugegeben. Das Gemisch wird 30 Minuten auf –78 °C gehalten und dann auf Umgebungstemperatur
erwärmen
gelassen. Das Reaktionsmedium wird dann mit einer gesättigten
Ammoniumchloridlösung
behandelt und mit Dichlormethan extrahiert.
-
Nach
Reinigung durch Chromatographie an einer Kieselsäuresäule (Ethylacetat 10 – Heptan
90) wird ein farbloses Öl
erhalten (m = 3,09 g; Ausbeute = 98 %).
-
b) 4-{(E)-2-[3-(2-Methyl-[1,3]dioxolan-2-yl)-phenyl]-vinyl}-phthalsäuredimethylester.
-
4-(Diethoxy-phosphorylmethyl)-phthalsäuredimethylester
(2 g, 5,8 mmol) wird in 30 ml wasserfreiem THF gelöst, worauf
auf 0 °C
abgekühlt
wird. Dann werden 2,8 ml (5,6 mmol) einer 2M-Lösung von Lithiumdiisopropylamid
tropfenweise zugesetzt, wonach das Reaktionsmedium 30 Minuten bei
dieser Temperatur gerührt
wird. Anschließend
wird eine Lösung
von 3-(2-Methyl[1,3]dioxolan-2-yl)-benzaldehyd (1,02 g, 5,3 mmol) in 10
ml THF mit einer Kanüle
zugegeben. Das Medium wird dann auf Umgebungstemperatur erwärmen gelassen
und danach 12 Stunden gerührt.
Nach Behandlung mit einer gesättigten
Ammoniumchloridlösung
und Extraktion mit Ethylacetat wird die organische Phase getrocknet,
worauf die Lösungsmittel
abgedampft werden. Nach Reinigung an einer Kieselsäuresäule (Ethylacetat
30 – Heptan
70) wird ein farbloses Öl
erhalten (m = 1,68 g; Ausbeute = 83 %).
-
c) 4-{2-[3-(2-Methyl-[1,3]dioxolan-2-yl)-phenyl]-ethyl}-phthalsäuredimethylester.
-
1,8
g (4,7 mmol) 4-{(E)-2-[3-(2-Methyl-[1,3]dioxolan-2-yl)-phenyl]-vinyl}-phthalsäuredimethylester
werden in 50 ml Ethylacetat gelöst.
Die Lösung
wird 30 Minuten entgast, wonach Pd/C 5 % (200 mg) zugesetzt wird.
-
Ein
Wasserstoffbehälter
(1 bar) wird mit dem Aufbau verbunden, und das Reaktionsmedium wird
4 Stunden gerührt.
Die Abnahme der Fluoreszenz bei dünnschichtchromatographischen
Analysen (λ =
254 nm) zeigt das Ende der Reaktion an. Das Reaktionsmedium wird
dann filtriert und anschließend
unter vermindertem Druck eingedampft und ergibt ein farbloses Öl (m = 1,78
g; Ausbeute = 98 %).
-
d) 1-{3-[2-(3,4-Bis-hydroxymethyl-phenyl)-ethyl]-phenyl}-ethanon.
-
4-{2-[3-(2-Methyl-[1,3]dioxolan-2-yl)-phenyl-ethyl}-phthalsäuredimethylester
(1,78 g, 4,6 mmol) wird in 20 ml wasserfreiem THF gelöst. Dann
werden 530 mg Lithiumalanat (14 mmol) in drei gleichen Teilmengen zugegeben,
wonach das Reaktionsmedium 4 Stunden am Rückfluss gehalten wird. Das
Medium wird dann abgekühlt
und nacheinander mit 530 ml Wasser, 530 ml 15 %iger NaOH und danach
mit 1,6 ml Wasser behandelt. Nach 1 Stunde Rühren wird das Gemisch filtriert
und dann unter vermindertem Druck eingedampft. Der erhaltene Rückstand
wird dann in 10 ml Aceton gelöst,
dem 5 ml Wasser und 100 mg p-Toluolsulfonsäure zugesetzt wurden. Das Reaktionsmedium
wird 12 h bei 70 °C
gerührt
und dann in 50 ml Ethylacetat gegossen. Nach Abtrennung und Trocknung
der organischen Phase werden die Lösungsmittel abgedampft, wonach
der Rückstand
durch Chromatographie an Kieselgel gereinigt wird (Ethylacetat 50 – Heptan
50) und einen halbfesten weißen
Stoff ergibt (m = 1,18 g; Ausbeute = 90 %).
-
e) 1-(3-{2-[3,4-Bis(t-butyl-dimethyl-silanyloxymethyl)-phenyl]-ethyl}-phenyl)-ethanon.
-
1,15
g 1-{3-[2-(3,4-Bis-hydroxymethyl-phenyl)-ethyl]-phenyl}-ethanon
(4,04 mmol) werden in 20 ml DMF und 20 ml Dichlormethan gelöst. Das
Gemisch wird auf 0 °C
abgekühlt
und dann mit 1,7 ml Triethylamin (12 mmol) und danach mit 1,35 g
t-Butyldimethylsilanylchlorid (8,9 mmol) versetzt. Das Medium wird
12 h bei Umgebungstemperatur gerührt
und dann mit einer gesättigten
Ammoniumchloridlösung
behandelt und mit Ethylether extrahiert. Die organische Phase wird
mit Wasser gewaschen und danach getrocknet und unter vermindertem
Druck eingedampft und ergibt ein farbloses Öl (m = 2,07 g; Ausbeute = 100
%).
-
f) (2E,4E)-5-(3-{2-[3,4-Bis(t-butyl-dimethyl-silanyloxymethyl)-phenyl}-ethyl}-phenyl)-hexa-2,4-diensäureethylester.
-
850
ml (3,9 mmol) 4-Diethylphosphonocrotonsäureethylester werden in 5 ml
THF gelöst.
Diesem Gemisch werden 10 ml DMPU (1,3-Dimethyl-3,4,5,6-tetrahydro-2(1H)-pyrimidinon)
sowie nach Abkühlen
auf 0 °C 1,85
ml (3,7 mmol) einer 2M-Lösung
von Lithiumdiisopropylamid zugegeben. Das Gemisch wird 30 Minuten bei
der gleichen Temperatur gerührt,
worauf eine Lösung
von 1 g (1,95 mmol) 1-(3-{2-[3,4-Bis(t-butyl-dimethy-silanyloxymethyl)-phenyl]-ethyl}-phenyl)-ethanon in
5 ml THF tropfenweise zugegeben wird. Das Gemisch wird dann auf
Umgebungstemperatur erwärmen
gelassen und danach 48 Stunden gerührt. Nach Behandlung mit einer
Ammoniumchloridlösung
und Extraktion mit Ethylacetat wird die organische Phase getrocknet
und unter vermindertem Druck eingedampft. Nach Chromatographie an
einer Kieselsäuresäule wird
ein klares gelbes Öl
erhalten (m = 1,46 g; Ausbeute = 81 %).
-
g) (4E,6E)-7-(3-{2-[3,4-Bis(t-butyl-dimethyl-silanyloxymethyl)-phenyl]-ethyl}-phenyl)-3-ethyl-octa-4,6-dien-3-ol.
-
500
mg (2E,4E)-5-(3-{2-[3,4-Bis(t-butyl-dimethyl-silanyloxymethyl)-phenyl]-ethyl}-phenyl)-hexa-2,4-diensäureethylester
(0,82 mmol) werden in 10 ml wasserfreiem THF gelöst; das Gemisch wird auf –78 °C abgekühlt. Dann
werden 5,4 ml (4 mmol) einer frisch hergestellten Lösung von
Ethyllithium (0,75M) tropfenweise zugesetzt, wonach das Gemisch
auf 0 °C
erwärmen
gelassen wird. Nach 1 Stunde Rühren
wird das Reaktionsmedium mit einer gesättigten Ammoniumchloridlösung behandelt
und mit Ethylacetat extrahiert. Nach Reinigung durch Chromatographie
an einer Kieselsäuresäule (Ethylacetat
5 – Heptan
95) wird das reine All-trans-Isomer
in Form eines farblosen Öls
erhalten (m = 350 mg; Ausbeute = 70 %).
-
h) (4E,6E)-7-{3-[2-(3,4-Bis-hydroxymethyl-phenyl)-ethyl]-phenyl}-3-ethyl-octa-4,6-dien-3-ol.
-
340
mg (4E,6E)-7-(3-{2-[3,4-Bis(t-butyl-dimethyl-silanyloxymethyl)-phenyl]-ethyl}-phenyl)-3-ethyl-octa-4,6-dien-3-ol
(0,5 mmol) werden in 10 ml THF gelöst, worauf 1,5 ml (1,5 mmol)
einer Lösung
von Tetrabutylammoniumfluorid (1M in THF) tropfenweise zugesetzt
werden. Nach 30 Minuten werden 10 ml Methanol hinzugefügt, und
das Gemisch wird unter vermindertem Druck eingedampft. Nach Reinigung
des Rückstands durch
Chromatographie an einer Kieselsäuresäule wird
ein farbloses Öl
erhalten (m = 163 mg; Ausbeute = 88 %).
1H-NMR
(CDCl3): 0,90 (t, 6H, J = 7,4 Hz), 1,61
(q, 4H, J = 7,5 Hz), 2,17 (s, 3H), 2,92 (bs, 2H), 2,92 (s, 4H),
4,71 (s, 4H), 5,77 (d, 1H, J = 15,1 Hz), 6,42 (d, 1H, J = 11 Hz),
6,63 (dd, 1H, J1 = 15,1 Hz, J2 = 11 Hz), 7,08–7,29 (m, 7H).
-
BEISPIEL 59
-
(3E,5E)-6-{3-[2-(3,4-Bis-hydroxymethyl-phenyl)-ethyl]-phenyl}-2-methyl-hepta-3,5-dien-2-ol.
-
In
zu Beispiel 58(h) analoger Weise wird durch Umsetzung von 410 mg
(0,7 mmol) (3E,5E)-6-{3-[2-(3,4-Bist-butyl-dimethyl-silanyloxymethyl)-phenyl)-ethyl]-phenyl}-2-methyl-hepta-3,5-dien-2-ol (hergestellt
analog den Beispielen 52(a–g))
mit 2 ml (2 mmol) einer Lösung
von Tetrabutylammoniumfluorid (1M in THF) ein farbloses Öl erhalten
(m = 230 mg; Ausbeute = 96 %).
1H-NMR
(CDCl3): 1,39 (s, 6H), 2,15 (s, 3H), 2,91
(s, 4H), 2,92 (bs, 2H), 4,69 (s, 2H), 4,70 (s, 2H), 5,94 (d, 1H, J
= 15,1 Hz), 6,36 (d, 1H, J = 10,9 Hz), 6,62 (dd, 1H, J1 = 15,1 Hz,
J2 = 10,9 Hz), 7,06–7,28
(m, 7H).
-
BEISPIEL 60
-
(4E,6E)-7-{3-[2-(3,4-Bis-hydroxymethyl-phenyl)-vinyl]-phenyl}-3-ethyl-octa-4,6-dien-3-ol.
-
In
zu Beispiel 58(h) analoger Weise wird durch Umsetzung von 320 mg
(0,5 mmol) (4E,6E)-7-(3-{2-[3,4-Bist-butyl-dimethyl-silanyloxymethyl)-phenyl]-vinyl}-phenyl)-3-ethyl-octa-4,6-dien-3-ol (hergestellt
analog den Beispielen 52(a–b,
d–g))
mit 1,5 ml (1,5 mmol) einer 1M-Lösung
von Tetrabutylammoniumfluorid ein farbloses Öl erhalten (m = 184 mg; Ausbeute
= 100 %).
1H-NMR (CDCl3):
0,91 (t, 6H, J = 7,4 Hz), 1,62 (q, 4H, J = 7,4 Hz), 2,22 (s, 3H),
4,13 (bs, 1H), 4,21 (bs, 1H), 4,72 (s, 2H), 4,75 (s, 2H), 5,82 (d,
1H, J = 14,9 Hz), 6,52 (d, 1H, J = 11 Hz), 6,65 (dd, 1H, J1 = 14,9
Hz, J2 = 11 Hz), 7,13 (s, 2H), 7,29–7,57 (m, 7H).
-
BEISPIEL 61
-
(3E,5E)-6-{3-[2-(3,4-Bis-hydroxymethyl-phenyl)-vinyl]-phenyl}-2-methyl-hepta-3,5-dien-2-ol.
-
In
zu Beispiel 58(h) analoger Weise wird durch Umsetzung von 450 mg
(0,75 mmol) (3E,5E)-6-{3-[2-(3,4-Bist-butyl-dimethyl-silanyloxymethyl)-phenyl)-vinyl]-phenyl}-2-methyl-hepta-3,5-dien-2-ol (hergestellt
analog den Beispielen 58(a–b,
d–g))
mit 2 ml (2 mmol) einer Lösung
von Tetrabutylammoniumfluorid (1M in THF) ein farbloses Öl erhalten
(m = 270 mg; Ausbeute = 99 %).
1H-NMR
(CDCl3): 1,40 (s, 6H), 2,21 (s, 3H), 2,35
(bs, 1H), 4,20–4,40
(bs, 2H), 4,71 (s, 2H), 4,74 (s, 2H), 5,98 (d, 1H, J = 15 Hz), 6,47
(d, 1H, J = 10,9 Hz), 6,67 (dd, 1H, J1 = 15,0 Hz, J2 = 10,9 Hz),
7,13 (s, 2H), 7,31–7,55 (m,
7H).
-
BEISPIEL 62
-
(4E,6E)-7-[3-(3,4-Bis-hydroxymethyl-phenylethinyl-phenyl]-3-ethyl-octa-4,6-dien-3-ol.
-
a) 1-(3-Ethinyl-phenyl)-ethanon.
-
4
g 3-Bromacetophenon (20 mmol) und 4,23 ml (30 mmol) Trimethylsilylacetylen
werden in 50 ml Triethylamin gelöst.
Nach Zugabe von CuI (760 mg, 4 mmol) wird das Reaktionsmedium 10
Minuten durch einen Argonstrom entgast. Dann wird Tetrakis(triphenylphosphin)-Palladium
(1,4 g, 2 mmol) auf einmal zugesetzt, wonach das Reaktionsmedium
12 Stunden bei Umgebungstemperatur gerührt wird. Das Medium wird dann mit
Wasser behandelt und mit Dichlormethan extrahiert. Nach Trocknen
und Eindampfen unter vermindertem Druck wird der Rückstand
in 100 ml THF gelöst,
dem 100 ml Ethanol und 10 ml Wasser zugesetzt sind. In einem Abstand
von 9 Stunden werden zwei Teilmengen von 1,4 g (24 mmol) Kaliumfluorid
zugesetzt, worauf das Reaktionsmedium 24 h gerührt und dann unter vermindertem
Druck eingedampft wird. Der Rückstand wird dann
in einem Gemisch von Dichlormethan und einer gesättigten Ammoniumchloridlösung wieder
aufgenommen. Die organische Phase wird getrocknet und danach eingedampft.
Nach Chromatographie an einer Kieselsäuresäule (Ethylacetat 10 – Heptan
90) wird ein klares Öl
erhalten (m = 2,68 g; Ausbeute = 93 %).
-
b) 1-{3-[3,4-Bis(t-butyl-dimethyl-silanyloxymethyl)-phenylethinyl]-phenyl}-ethanon.
-
850
mg (1,7 mmol) 1,2-Bis(t-butyl-dimethyl-silanyloxymethyl)-4-iod-benzol in 6 ml Pyrrolidin
werden nacheinander mit 100 mg (0,1 mmol) Tetrakis(triphenylphosphin)-Palladium,
35 mg (0,2 mmol) CuI und 250 mg (1,7 mmol) 1-(3-Ethinyl-phenyl)-ethanon
versetzt. Nach 30 Minuten bei Umgebungstemperatur wird das Reaktionsmedium
filtriert; das Filtrat wird dann in Dichlormethan aufgenommen und
mit Wasser gewaschen. Es wird ein gelbes Öl erhalten (m = 770 mg; Ausbeute
= 89 %).
-
c) (2E,4E)-5-{3-[3,4-Bis(t-butyl-dimethyl-silanyloxymethyl)-phenyl-ethinyl]-phenyl}-hexa-2,4-diensäureethylester.
-
0,6
ml (2,7 mmol) 4-Diethylphosphonocrotonsäureethylester werden in 20
ml wasserfreiem THF gelöst;
das Gemisch wird auf 0 °C
abgekühlt.
Dann werden 1,27 ml (2,54 mmol) einer 2M-Lösung von Lithiumdiisopropylamid
tropfenweise zugesetzt. Nach 1 Stunde Rühren bei der gleichen Temperatur
wird eine Lösung von
680 mg (1,34 mmol) 1-{3-[3,4-Bis(t-butyl-dimethyl-silanyloxymethyl)-phenylethinyl]-phenyl}-ethanon in
5 ml THF langsam über
eine Kanüle
zugegeben. Das Reaktionsmedium wird auf Umgebungstemperatur erwärmen gelassen
und dann 18 Stunden gerührt.
Nach Behandlung mit einer gesättigten
Ammoniumchloridlösung und
Extraktion mit Ethylacetat wird die organische Phase getrocknet
und unter vermindertem Druck eingedampft. Der Rückstand wird durch Chromatographie
an einer Kieselsäuresäule gereinigt;
es wird ein gelbes Öl erhalten
(m = 480 mg; Ausbeute = 60 %).
-
d) (4E,6E)-7-[3-(3,4-Bis-hydroxymethyl-phenylethinyl)-phenyl]-3-ethyl-octa-4,6-dien-3-ol.
-
470
mg (2E,4E)-5-{3-[3,4-Bis(t-butyl-dimethyl-silanyloxymethyl)-phenylethinyl]-phenyl}-hexa-2,4-diensäureethylester
(0,77 mmol) werden in 10 ml wasserfreiem THF gelöst. Dann werden 0,8 ml (2,4
mmol) einer 3M-Lösung
von Ethylmagnesiumbromid tropfenweise zugegeben. Nach 30 Minuten
bei Umgebungstemperatur wird das Reaktionsmedium mit einer Ammoniumchloridlösung behandelt
und dann mit Ethylacetat extrahiert. Der nach Trocknen und Eindampfen
der organischen Phase erhaltene Rückstand wird dann in 10 ml
THF gelöst
und mit 3 ml (3 mmol) einer Lösung
von Tetrabutylammoniumfluorid (1M in THF) versetzt. Nach 15 Minuten
wird das Reaktionsmedium mit 10 ml Ethanol verdünnt und dann unter vermindertem
Druck eingedampft. Der Rückstand
wird durch Chromatographie an Kieselgel gereinigt (Ethylacetat 40 – Heptan
60). Es wird ein farbloses Öl
erhalten (m = 55 mg; Ausbeute = 18 %).
1H-NMR
(CDCl3): 0,93 (t, 6H, J = 6,7 Hz), 1,58
(q, 4H, J = 6,7 Hz), 2,07 (s, 3H), 2,92 (bs, 2H), 4,75 (s, 4H),
5,81 (d, 1H, J = 14,8 Hz), 6,51 (d, 1H, J = 10,9 Hz), 6,65 (dd,
1H, J1 = 14,8 Hz, J2 = 10,9 Hz), 7,26–7,62 (m, 7H).
-
BEISPIEL 63 (Vergleichsbeispiel)
-
7-[3-(3,4-Bis-hydroxymethyl-benzyloxy)-phenyl]-3-ethyl-3-octanol
-
a) 5-[3-(t-Butyl-dimethyl-silanyloxy)-phenyl]-hexa-2,4-diensäureethylester.
-
4,3
g 4-Diethylphosphonocrotonsäureethylester
werden tropfenweise zu einer Lösung
von 19 mmol Lithiumdiisopropylamid in 150 ml wasserfreiem THF, die
auf 0 °C
abgekühlt
wurde, zugegeben. Nach 1 Stunde Rühren bei dieser Temperatur
werden 2 g (8 mmol) 3-(t-Butyl-dimethyl-silanyloxy)-acetophenon
in Lösung
in 20 ml THF tropfenweise mit einer Kanüle zugegeben. Das Reaktionsmedium
wird dann auf Umgebungstemperatur erwärmen gelassen und 15 Stunden
gerührt.
Nach Behandlung mit einer gesättigten
Ammoniumchloridlösung
und Extraktion mit Dichlormethan wird die organische Phase getrocknet
und unter vermindertem Druck eingedampft. Der Rückstand wird durch Chromatographie
an einer Kieselsäuresäule gereinigt.
Es wird ein gelbes Öl
erhalten (m = 1,39 g; Ausbeute = 50 %).
-
b) 5-[3-(t-Butyl-dimethyl-silanyloxy)-phenyl]-hexansäureethylester.
-
600
mg (1,7 mmol) 5-[3-(t-Butyl-dimethyl-silanyloxy)-phenyl]-hexa-2,4-diensäureethylester
werden in 40 ml Ethylacetat gelöst;
die Lösung
wird durch einen Argonstrom 10 Minuten entgast. Dann werden 100
mg Pd/C 5 % zugegeben, und das Reaktionsmedium wird mit einem Wasserstoffbehälter (1
bar) verbunden. Nach 6 Stunden bei Umgebungstemperatur wird das
Reaktionsmedium über
ein Celite-Bett filtriert; das Filtrat wird dann unter vermindertem
Druck eingedampft und ergibt ein farbloses Öl (m = 580 mg; Ausbeute = 97
%).
-
c) 3-(5-Ethyl-5-hydroxy-1-methyl-heptyl)-phenol.
-
580
mg (1,66 mmol) 5-[3-(t-Butyl-dimethyl-silanyloxy)-phenyl]-hexansäureethylester
werden in 25 ml Ethylether gelöst;
das Gemisch wird auf 0 °C
abgekühlt.
Dann werden 1,9 ml einer 3M-Lösung
von Ethylmagnesiumbromid (5,8 mmol) tropfenweise zugesetzt, und
das Medium wird 3 Stunden gerührt.
Nach Behandlung mit einer gesättigten
Ammoniumchloridlösung
und Extraktion mit Ethylether wird die organische Phase getrocknet
und dann unter vermindertem Druck eingedampft. Das Reaktionsmedium
wird dann in 20 ml THF verdünnt,
wonach 2,5 ml (2,5 mmol) einer Lösung
von Tetrabutylammoniumfluorid (1M in THF) auf einmal zugesetzt werden;
das Reaktionsmedium wird dann 1 Stunde bei Umgebungstemperatur gerührt. Das
Reaktionsmedium wird danach unter vermindertem Druck eingedampft;
der Rückstand
wird durch Chromatographie an einer Kieselsäuresäule gereinigt. Es wird ein
farbloses Öl
erhalten (m = 400 mg; Ausbeute = 96 %).
-
d) 4-[3-(5-Ethyl-5-hydroxy-1-methyl-heptyl)-phenoxymethyl]-phthalsäuredimethylester.
-
450
mg 3-(5-Ethyl-5-hydroxy-1-methyl-heptyl)-phenol (1,8 mmol) und 620
mg (2,16 mmol) 4-Brommethylphthalsäuredimethylester werden in
20 ml 2-Butanon gelöst.
Dann wird eine katalytische Menge 18-Krone-6 zugegeben; danach werden
300 mg (2,16 mmol) Kaliumcarbonat zugesetzt. Das Reaktionsmedium
wird 15 h am Rückfluss
gehalten und danach abgekühlt
und filtriert. Das Filtrat wird unter vermindertem Druck eingedampft,
worauf der Rückstand
durch Chromatographie an einer Kieselsäuresäule gereinigt wird. Es wird
ein gelbes Öl
erhalten (m = 220 mg; Ausbeute = 27 %).
-
e) 7-[3-(3,4-Bis-hydroxymethyl-benzyloxy)-phenyl]-3-ethyl-3-octanol.
-
220
mg (0,48 mmol) 4-[3-(5-Ethyl-5-hydroxy-1-methyl-heptyl)-phenoxymethy]-phthalsäuredimethylester
werden in 15 ml wasserfreiem THF gelöst. Dann werden 42 mg (1,9
mmol) Lithiumborhydrid zugegeben, und das Reaktionsmedium wird 12
Stunden am Rückfluss
gehalten. Nach dem Abkühlen,
Behandlung mit einer gesättigten
Ammoniumchloridlösung
und Extraktion mit Ethylacetat wird die organische Phase getrocknet und
unter vermindertem Druck eingedampft. Der Rückstand wird dann durch Chromatographie
an einer Kieselsäuresäule gereinigt.
Es wird ein farbloses Öl
erhalten (m = 132 mg; Ausbeute = 75 %).
1H-NMR
(CDCl3): 0,79 (t, 6H, J = 7,5 Hz), 1,13–1,57 (m,
13H), 1,72 (bs, 1H), 1,65 (m, 1H), 3,44 (bs, 2H), 4,69 (s, 2H),
4,70 (s, 2H), 5,06 (s, 2H), 6,77–6,79 (m, 3H), 7,19 (t, 1H,
J = 8,5 Hz), 7,31–7,35
(m, 2H), 7,40 (s, 1H).
-
BEISPIEL 64
-
(4E,6E)-7-[3-(3,4-Bis(hydroxymethyl-benzyloxy)-phenyl]-3-ethyl-octa-4,6-dien-3-ol.
-
a) 7-[3-(t-Butyl-dimethyl-silanyloxy)-phenyl]-3-ethyl-octa-4,6-dien-3-ol.
-
In
zu Beispiel 62(d) analoger Weise werden durch Umsetzung von 700
mg (2 mmol) 5-[3-(t-Butyl-dimethyl-silanyloxy)-phenyl]-hexa-2,4-diensäureethylester
(hergestellt in Beispiel 63(a)) mit 2,7 ml (8 mmol) einer Lösung von
Ethylmagnesiumbromid (3M) nach Reinigung an einer Kieselsäuresäule (Pentan
90 – Ethylacetat
10) 121 mg (17 %) (Z)-7-[3-(t-Butyl-dimethyl-silanyloxy)-phenyl]-3-ethyl-octa-4,6-dien-3-ol
und 146 mg (20 %) (E)-7-[3-(t-Butyl-dimethyl-silanyloxy)-phenyl]-3-ethyl-octa-4,6-dien-3-ol
erhalten.
-
b) (4E,6E)-7-[3-Hydroxyphenyl]-3-ethyl-octa-4,6-dien-3-ol.
-
In
zu Beispiel 58(h) analoger Weise werden aus 205 mg (0,57 mmol) (E)-7-[3-(t-Butyl-dimethyl-silanyloxy)-phenyl]-3-ethyl-octa-4,6-dien- 3-ol 140 mg (100
%) des angestrebten Produkts in Form eines Öls erhalten.
-
c) 4-[3-((1E,3E)-5-Ethyl-5-hydroxy-1-methyl-hepta-1,3-dienyl)-phenoxymethyl]-phthalsäuredimethylester.
-
In
zu Beispiel 63(d) analoger Weise werden durch Umsetzung von 140
mg (0,57 mmol) des vorstehenden Produkts mit 196 mg (0,68 mmol)
4-Brommethylphthalsäuredimethylester
154 mg (60 %) des angestrebten Produkts in Form eines Öls erhalten.
-
d) (4E,6E)-7-[3-(3,4-Bis-hydroxymethyl-benzyloxy)-phenyl]-3-ethyl-octa-4,6-dien-3-ol.
-
In
zu Beispiel 52(e) analoger Weise wird durch Umsetzung von 150 mg
(0,34 mmol) 4-[3-((1E,3E)-5-Ethyl-5-hydroxy-1-methyl-hepta-1,3-dienyl)-phenoxymethyl]-phthalsäuredimethylester
mit 30 mg (1,35 mmol) Lithiumborhydrid ein farbloses Öl erhalten
(m = 56 mg; Ausbeute = 42 %).
1H-NMR
(CDCl3): 0,89 (t, 6H, J = 7,5 Hz), 1,59
(q, 4H, J = 7,5 Hz), 2,15 (s, 3H), 3,57 (bs, 2H), 4,66 (s, 2H),
4,67 (s, 2H), 5,03 (s, 2H), 5,76 (d, 1H, J = 14,9 Hz), 6,46 (d,
1H, J = 10,9 Hz), 6,62 (dd, 1H, J1 = 14,9 Hz, J2 = 10,9 Hz), 6,82
(dd, 1H, J1 = 1,9 Hz, J2 = 7,6 Hz), 7,05
(m, 2H), 7,22 (t, 1H, J = 8,2 Hz), 7,30–7,38 (m, 3H).
-
BEISPIEL 65
-
(4E,6Z)-7-[3-(3,4-Bis-hydroxymethyl-benzyloxy)-phenyl]-3-ethyl-octa-4,6-dien-3-ol.
-
a) (4E,6Z)-7-[3-Hydroxyphenyl]-3-ethyl-octa-4,6-dien-3-ol.
-
In
zu Beispiel 58(h) analoger Weise werden aus 202 mg (0,56 mmol) (Z)-7-[3-(t-Butyl-dimethyl-silanyloxy)-phenyl]-3-ethyl-octa-4,6-dien-3-ol (erhalten in
Beispiel 65(a)) 138 mg (100 %) des angestrebten Produkts in Form
eines Öls
erhalten.
-
b) 4-[3-((1Z,3E)-5-Ethyl-5-hydroxy-1-methyl-hepta-1,3-dienyl)-phenoxymethyl]-phthalsäuredimethylester.
-
In
zu Beispiel 63(d) analoger Weise werden durch Umsetzung von 138
mg (0,56 mmol) des vorstehenden Produkts mit 196 mg (0,68 mmol)
4-Brommethylphthalsäuredimethylester
152 mg (60 %) des angestrebten Produkts in Form eines Öls erhalten.
-
c) (4E,6Z)-7-[3-(3,4-Bis-hydroxymethyl-benzyloxy)-phenyl]-3-ethyl-octa-4,6-dien-3-ol.
-
In
zu Beispiel 52(e) analoger Weise wird durch Umsetzung von 106 mg
(0,23 mmol) 4-(3-((1Z,3E)-5-Ethyl-5-hydroxy-1-methyl-hepta-1,3-dienyl)-phenoxymethyl]-phthalsäuredimethylester
mit 20 mg (0,94 mmol) Lithiumborhydrid ein farbloses Öl erhalten
(m = 50 mg; Ausbeute = 55 %).
1H-NMR
(CDCl3): 0,80 (t, 6H, J = 7,5 Hz), 1,49
(q, 4H, J = 7,5 Hz), 2,10 (s, 3H), 3,21 (bs, 1H), 4,73 (s, 4H),
5,10 (s, 2H), 5,61 (d, 1H, J = 14,9 Hz), 6,12 (d, 1H, J = 10,9 Hz),
6,24 (dd, 1H, J1 = 14,9 Hz, J2 = 10,9 Hz),
6,83–6,98 (m,
3H), 7,18–7,42
(m, 4H).
-
BEISPIEL 66
-
7-[4-(3,4-Bis-hydroxymethyl-benzyloxyphenyl]–3-ethyl-3-octanol.
-
In
zu Beispiel 52(e) analoger Weise wird durch Umsetzung von 607 mg
(1,33 mmol) 4-[4-(5-Ethyl-5-hydroxy-1-methyl-heptyl)-phenoxymethyl]-phthalsäuredimethylester
(hergestellt analog den Beispielen 63(a–d)) mit 116 mg (5,32 mmol)
Lithiumborohydrid ein farbloses Öl
erhalten (m = 421 mg; Ausbeute = 79 %).
1H-NMR
(CDCl3): 0,73 (t, 6H, J = 7,5 Hz), 1,09–1,47 (m,
13H), 2,56 (m, 1H), 3,2 (bs, 1H), 4,62 (s, 4H), 4,94 (s, 2H), 6,80
(d, 2H, J = 8,6 Hz), 7,01 (d, 2H, J = 8,6 Hz), 7,24–7;30 (m,
3H).
-
BEISPIEL 67
-
(4E,6E)-7-(3-(3,4-Bis-hydroxymethyl-benzyloxy)-phenyl]-3-ethyl-nona-4,6-dien-3-ol.
-
In
zu Beispiel 52(e) analoger Weise wird durch Umsetzung von 122 mg
(0,26 mmol) 4-[3-((1E,3E)-5-Ethyl-5-hydroxy-1-ethyl-hepta-1,3-dienyl)-phenoxymethyl]-phthalsäuredimethylester
(hergestellt analog den Beispielen 64(a–c)) mit 17 mg (0,78 mmol)
Lithiumborhydrid ein farbloses Öl
erhalten (m = 91 mg; Ausbeute = 85 %).
1H-NMR
(CDCl3): 0,81 (t, 6H, J = 7,6 Hz), 0,96
(t, 3H, J = 7,5 Hz), 1,52 (q, 4H, J = 7,6 Hz), 2,56 (q, 2H, J =
7,5 Hz), 3,21 (bs, 2H), 4,57 (s, 2H), 4,58 (s, 2H), 4,95 (s, 2H),
5,67 (d, 1H, J = 15,1 Hz), 6,25 (d, 1H, J = 11 Hz), 6,53 (dd, 1H,
J1 = 15,1 Hz, J2 = 11 Hz), 6,75 (dd, 1H,
J1 = 1,7 Hz, J2 = 8,0 Hz), 6,94–6,96
(m, 2H), 7,14 (t, 1H, J = 8,1 Hz), 7,26–7,30 (m, 3H).
-
BEISPIEL 68
-
(4E,6Z)-7-[3-(3,4-Bis-hydroxymethyl-benzyloxy)-phenyl]-3-ethyl-nona-4,6-dien-3-ol.
-
In
zu Beispiel 52(e) analoger Weise wird durch Umsetzung von 72 mg
(0,15 mmol) 4-[3-((1Z,3E)-5-Ethyl-5-hydroxy-1-ethyl-hepta-1,3-dienyl)-phenoxymethyl]-phthalsäuredimethylester
(hergestellt analog den Beispielen 65(a–b)) mit 10 mg (0,46 mmol)
Lithiumborhydrid ein farbloses Öl
erhalten (m = 62 mg; Ausbeute = 100 %).
1H-NMR
(CDCl3): 0,80 (t, 6H, J = 7,6 Hz), 0,99
(t, 3H, J = 7,5 Hz), 1,48 (q, 4H, J = 7,6 Hz), 2,41 (q, 2H, J =
7,5 Hz), 3,71 (bs, 2H), 4,64 (s, 4H), 5,06 (s, 2H), 5,63 (d, 1H,
J = 14,7 Hz), 6,08 (d, 1H, J = 10,8 Hz), 6,19 (dd, 1H, J1 = 14,7 Hz, J2 =
10,8 Hz), 6,78–6,88
(m, 3H), 7,23 (t, 1H, J = 8,2 Hz), 7,29–7,37 (m, 3H).
-
BEISPIEL 69
-
(E)-6-[3-(3,4-Bis-Hydroxymethyl-benzyloxy)-phenyl]-2-methyl-hept-3-en-2-ol.
-
a) 3-[3-(t-Butyl-dimethyl-silanyloxy)-phenyl]-buttersäureethylester.
-
3
g (12 mmol) 3-(t-Butyl-dimethyl-silanyloxy)-acetophenon in 20 ml
werden tropfenweise mit einer Lösung
von 5 g (26,4 mmol) Diethylphosphonoessigsäureethylester von 0 °C und 24
mmol Lithiumdiisopropylamid in 100 ml THF versetzt. Das Reaktionsmedium
wird 15 Stunden bei Umgebungstemperatur gerührt und dann mit einer Ammoniumchloridlösung behandelt
und mit Ethylacetat extrahiert. Die organische Phase wird getrocknet
und dann unter vermindertem Druck eingedampft. Der erhaltene Rückstand
wird anschließend
in 100 ml Ethylacetat gelöst.
Das Gemisch wird mit einem Argonstrom entgast; danach werden 300
mg Pd/C 5 % zugesetzt. Der Aufbau wird dann mit einem Wasserstoffbehälter (1
bar) verbunden, und das Reaktionsmedium wird 4 Stunden gerührt. Nach
Filtrieren und Eindampfen wird der Rückstand durch Chromatographie
an einer Kieselsäuresäule gereinigt.
Es wird ein farbloses Öl
erhalten (m = 3,15 g; Ausbeute = 82 %).
-
b) (E)-5-[3-(t-Butyl-dimethyl-silanyloxy)-phenyl]-hex-2-ensäuremethylester.
-
3,15
g (9,8 mmol) 3-[3-(t-Butyl-dimethyl-silanyloxy)-phenyl]-buttersäureethylester
werden in 150 ml wasserfreiem Ethylether gelöst. Das Gemisch wird auf 0 °C abgekühlt und
dann mit Lithiumalanat (1,12 g, 29,4 mmol) in 4 gleichen Teilmengen
versetzt. Das Reaktionsmedium wird 4 h am Rückfluss gehalten und dann auf Umgebungstemperatur
erwärmen
gelassen. Nach Behandlung mit 1,12 ml Wasser, 1,12 ml einer 15 %igen
NaOH-Lösung
und danach mit 3,4 ml Wasser wird das Medium 1 h gerührt und
danach filtriert. Das Filtrat wird unter vermindertem Druck eingedampft.
Der erhaltene Rückstand
wird anschließend
in 50 ml Dichlormethan gelöst.
-
In
einem 500 ml-Kolben werden 2,28 g Oxalylchlorid (18 mmol) in 100
ml Dichlormethan gelöst;
das Gemisch wird auf –78 °C abgekühlt. Dann
werden 2,6 ml (36 mmol) DMSO in 10 ml Dichlormethan zugegeben, worauf
das Gemisch 15 Minuten bei –78 °C gerührt wird.
Die vorstehend erhaltene Lösung
des Alkohols wird dann langsam mit einer Kanüle zugegeben, worauf das Reaktionsmedium
noch 30 Minuten gerührt
wird. Anschließend
werden 10 ml (72 mmol) Triethylamin hinzugefügt, worauf das Reaktionsmedium
auf Umgebungstemperatur erwärmen
gelassen wird. Nach 1 Stunde Rühren
wird das Medium mit einer gesättigten Ammoniumchloridlösung behandelt
und mit Ethylether extrahiert. Die organische Phase wird mit Wasser
gewaschen und danach getrocknet und unter vermindertem Druck eingedampft.
Der erhaltene Aldehyd wird unmittelbar als solcher weiterverwendet.
-
Der
Rückstand
wird in 120 ml wasserfreiem THF gelöst; danach werden 6,4 g (19
mmol) (Triphenyl-phosphanyliden)-essigsäuremethylester zugegeben. Das
Reaktionsmedium wird 12 Stunden am Rückfluss gerührt und danach mit einer gesättigten
Ammoniumchloridlösung
behandelt und mit Ethylacetat extrahiert. Nach Reinigung durch Chromatographie
an einer Kieselsäuresäule wird
ein gelbes Öl
erhalten (m = 2,67 g; Ausbeute = 82 %).
-
c) 3-((E)-5-Hydroxy-1,5-dimethyl-hex-3-enyl)-phenol.
-
800
mg (2,4 mmol) (E)-5-[3-(t-Butyl-dimethyl-silanyloxy)-phenyl]-hex-2-ensäuremethylester
werden in 50 ml wasserfreiem THF gelöst. Das Gemisch wird auf 0 °C abgekühlt und
dann tropfenweise mit 4,5 ml (7,2 mmol) einer 1,6M-Lösung von
Methyllithium versetzt. Das Reaktionsmedium wird 2 Stunden bei 0 °C gerührt und
dann mit einer gesättigten
Ammoniumchloridlösung
behandelt und mit Ethylacetat extrahiert. Nach Trocknen und Eindampfen
der organischen Phase unter vermindertem Druck wird der Rückstand
durch Chromatographie an einer Kieselsäuresäule gereinigt. Der erhaltene
Alkohol (600 mg, 1,8 mmol) wird dann in 10 ml THF gelöst und mit
2 ml (2 mmol) einer Lösung
von Tetrabutylammoniumfluorid (1M in THF) versetzt. Nach 15 min wird
das Reaktionsmedium unter vermindertem Druck eingedampft; der Rückstand
wird durch Chromatographie an einer Kieselsäuresäule gereinigt. Es wird ein
gelbes Öl
erhalten (m = 358 mg; Ausbeute = 68 %).
-
d) (E)-6-[3-(3,4-Bis-hydroxymethyl-benzyloxy)-phenyl]-2-methyl-hept-3-en-2-ol.
-
In
zu Beispiel 52(e) analoger Weise wird durch Umsetzung von 517 mg
(1,2 mmol) 4-[3-((E)-5-Hydroxy-1,5-dimethyl-hex-3-enyl)-phenoxymethyl]-phthalsäuredimethylester
(Herstellung durch Umsetzung des vorstehenden Produkts mit 4-Brommethylphthalsäuredimethylester
analog zu Beispiel 63(d)) mit 80 mg (3,6 mmol) Lithiumborhydrid
ein farbloses Öl
erhalten (m = 430 mg; Ausbeute = 97 %).
1H-NMR
(CDCl3): 1,18 (s, 6H), 1,22 (d, 3H, J =
3,7 Hz), 2,19–2,25
(m, 2H), 2,69 (m, 1H), 4,55 (s, 2H), 4,56 (s, 2H), 4,97 (s, 2H),
5,43–5,46
(m, 2H), 6,71–6,77
(m, 3H), 7,14 (t, 1H, J = 7,8 Hz), 7,28–7,34 (m, 3H).
-
BEISPIEL 70
-
(E)-7-[3-(3,4-Bis-hydroxymethyl-benzyloxy)-phenyl]-3-ethyl-oct-4-en-3-ol.
-
In
zu Beispiel 52(e) analoger Weise wird durch Behandlung von 63 mg
(0,14 mmol) 4-[3-((E)-5-Ethyl-5-hydroxy-1-methyl-hept-3-enyl)-phenoxymethyl]-phthalsäuredimethylester
(hergestellt in zu Beispiel 69 analoger Weise) mit 10 mg (0,4 mmol)
Lithiumborhydrid ein farbloses Öl
erhalten (m = 54 mg; Ausbeute = 97 %).
1H-NMR
(CDCl3): 0,70 (t, 3H, J = 7,5 Hz), 0,73
(t, 3H, J = 7,5 Hz), 1,25 (d, 3H, J = 3,7 Hz), 1,42 (m, 4H), 2,29 (t,
2H, J = 7 Hz), 2,74 (m, 1H), 3,8 (bs, 2H), 4,65 (s, 2H), 4,66 (s,
2H), 5,03 (s, 2H), 5,23–5,47
(m, 2H), 6,74–6,78 (m,
3H), 7,17 (t, 1H, J = 7,8 Hz), 7,30–7,38 (m, 3H).
-
BEISPIEL 71
-
(E)-7-[3-(3,4-Bis-Hydroxymethyl-benzyloxy-phenyl]-3-ethyl-oct-6-en-3-ol.
-
a) 5-(3-Hydroxphenyl)-hex-4-ensäuremethylester.
-
3,54
g (3-Carboxypropyl)-triphenylphosphoniumbromid (8,25 mmol) werden
zu einer Lösung
von Natriumhydrid (400 mg, 16,5 mmol) in 15 ml DMSO hinzugegeben.
Nach 20 min wird 1 g (5,5 mmol) 1-(3-Methoxymethoxy-phenyl)-ethanon
in 5 ml DMSO mit einer Kanüle
zugegeben, worauf das Reaktionsmedium 15 Stunden bei Umgebungstemperatur
gerührt
wird. Nach Behandlung mit 50 ml Wasser und 50 ml Toluol wird die
wässerige
Phase abgetrennt und anschließend
mit einer 2M HCl-Lösung
angesäuert
und schließlich
mit Ethylacetat extrahiert. Die organische Phase wird dann getrocknet
und anschließend
unter vermindertem Druck eingedampft. Der erhaltene Rückstand
wird dann in 50 ml Ethanol gelöst,
worauf das Gemisch nach Zusatz von 1 ml Schwefelsäure am Rückfluss
gehalten wird. Nach. 2 Stunden Rühren
wird das Reaktionsmedium in ein Wasser-Dichlormethan-Gemisch gegossen,
und die Phasen werden getrennt. Die organische Phase wird getrocknet
und unter vermindertem Druck eingedampft; der Rückstand wird durch Chromatographie
an einer Kieselsäuresäule gereinigt.
Es wird ein farbloses Öl
erhalten (m = 260 mg; Ausbeute = 22. %).
-
b) 3-Ehyl-7-(3-hydroxyphenyl)-oct-6-en-3-ol.
-
In
zu Beispiel 64(a) analoger Weise werden aus 443 mg (2 mmol) des
vorstehenden Produkts 237 mg (48 %) (Z)-3-Ethyl-7-(3-hydroxyphenyl)-oct-6-en-3-ol
und 112 mg (23 %) (E)-3-Ethyl-7-(3-hydroxyphenyl)-oct-6-en-3-ol
erhalten.
-
c) 4-[3-((E)-5-Ethyl-5-hydroxy-1-methyl-hept-1-enyl)-phenoxymethyl]-phthalsäuredimethylester.
-
In
zu Beispiel 63(d) analoger Weise werden durch Umsetzung von 112
mg (0,39 mmol) (E)-Ethyl-7-(3-hydroxyphenyl)-oct-6-en-3-ol mit 145
mg (0,51 mmol) 4-Brommethylphthalsäuredimethylester 131 mg (74
%) des angestrebten Produkts in Form eines Öls erhalten.
-
d) (E)-7-[3-(3,4-Bis-hydroxymethyl-benzyloxy)-phenyl]-3-ethyl-oct-6-en-3-ol.
-
In
zu Beispiel 52(e) analoger Weise wird durch Umsetzung von 131 mg
(0,29 mmol) 4-[3-((E)-5-Ethyl-5-hydroxy-1-methyl-hept-1-enyl)-phenoxymethyl]-phthalsäuredimethylester
mit 25 mg (1,15 mmol) Lithiumborhydrid ein farbloses Öl erhalten
(m = 89 mg; Ausbeute = 78 %).
1H-NMR
(CDCl3): 0,88 (t, 6H, J = 7,5 Hz), 1,45–1,57 (m,
4H), 1,98 (s, 3H), 2,03–2,20
(m, 2H), 3,78 (bs, 2H), 4,63 (s, 2H), 4,64 (s, 2H), 5,02 (s, 2H),
5,76 (t, 1H, 7,1 Hz), 6,79 (m, 1H), 6,95–6,98 (m, 2H), 7,15–7,36 (m,
4H).
-
BEISPIEL 72
-
(Z)-7-[3-(3,4-Bis-hydroxymethyl-benzyloxy)-phenyl]-3-ethyl-oct-6-en-3-ol.
-
a) 4-[3-((Z)-5-Ethyl-5-hydroxy-1-methyl-hept-1-enyl)-phenoxymethyl]-phthalsäuredimethylester.
-
In
zu Beispiel 63(d) analoger Weise werden durch Umsetzung von 234
mg (0,95 mmol) (Z)-3-Ethyl-7-(3-hydroxyphenyl)-oct-6-en-3-ol mit 356
mg (1,24 mmol) 4-Brommethylphthalsäuredimethylester 398 mg (92
%) des angestrebten Produkts in Form eines Öls erhalten.
-
b) (Z)-7-[3-(3,4-Bis-hydroxymethyl-benzyloxy)-phenyl]-3-ethyl-oct-6-en-3-ol.
-
In
zu Beispiel 52(e) analoger Weise wird durch Umsetzung von 431 mg
(0,95 mmol) 4-[3-((Z)-5-Ethyl-5-hydroxy-1-methyl-hept-1-enyl)-phenoxymethyl]-phthalsäuredimethylester
mit 83 mg (3,8 mmol) Lithiumborhydrid ein farbloses Öl erhalten
(m = 286 mg; Ausbeute = 76 %).
1H-NMR
(CDCl3): 0,74 (t, 6H, J = 7,5 Hz), 1,22–1,42 (m,
6H), 1,84–1,94
(m, 2H), 1,99 (s, 3H), 4 (bs, 2H), 4,59 (s, 2H), 4,60 (s, 2H), 5,01
(s, 2H), 5,41 (t, 1H, 7,1 Hz), 6,75–6,84 (m, 3H), 7,17–7,35 (m,
4H).
-
BEISPIEL 73
-
(E)-8-[3-(3,4-Bis-Hydroxymethyl-benzyloxy)-phenyl]-2-methyl-non-7-en-2-ol.
-
In
zu Beispiel 52(e) analoger Weise wird durch Umsetzung von 204 mg
(0,46 mmol) 4-[3-((E)-7-Hydroxy-1,7-dimethyl-oct-1-enyl)-phenoxymethyl]-phthalsäuredimethylester
(hergestellt in den Beispielen 71(a–c) analoger Weise) mit 30
mg (1,4 mmol) Lithiumborhydrid ein farbloses Öl erhalten (m = 146 mg; Ausbeute
= 82 %).
1H-NMR (CDCl3):
1,18 (s, 6H), 1,18–1,51
(m, 6H), 1,99 (s, 3H), 2,16–2,22
(m, 2H), 3,7 (bs, 2H), 4,61 (s, 2H), 4,62 (s, 2H), 5,01 (s, 2H),
5,76 (t, 1H), 6,77–6,81
(m, 1H), 6,96–6,99
(m, 2H), 7,15–7,35
(m, 4H).
-
BEISPIEL 74
-
(Z)-8-[3-(3,4-Bis-hydroxymethyl-benzyloxy)-phenyl]-2-methyl-non-7-en-2-ol.
-
In
zu Beispiel 52(e) analoger Weise wird durch Umsetzung von 790 mg
(1,8 mmol) 4-[3-((Z)-7-Hydroxy-1,7-dimethyl-oct-1-enyl)-phenoxymethyl}-phthalsäuredimethylester
(hergestellt in zu Beispiel 72(a) analoger Weise) mit 118 mg (5,4
mmol) Lithiumborhydrid ein farbloses Öl erhalten (m = 621 mg; Ausbeute
= 86 %).
1H-NMR (CDCl3):
1,11 (s, 6H), 1,17–1,36
(m, 6H), 1,98 (s, 3H), 1,90–1,99
(m, 2H), 4,56 (s, 2H), 4,57 (s, 2H), 4,98 (s, 2H), 5,41 (t, 1H),
6,75–6,82
(m, 3H), 7,17–7,35
(m, 4H).
-
BEISPIEL 75
-
(E)-9-[3-(3,4-Bis-hydroxymethyl-benzyloxy)-phenyl]-3-ethyl-dec-8-en-3-ol.
-
In
zu Beispiel 52(e) analoger Weise wird durch Umsetzung von 397 mg
(0,85 mmol) 4-[3-((E)-7-Ethyl-7-hydroxy-1-methyl-non-1-enyl)-phenoxymethyl]-phthalsäuredimethylester
(hergestellt in zu den Beispielen 71(a–c) analoger Weise) mit 55
mg (2,5 mmol) Lithiumborhydrid ein farbloses Öl erhalten (m = 323 mg; Ausbeute
= 92 %).
1H-NMR (CDCl3):
0,78 (t, 6H, J = 7,5 Hz), 1,20–1,42
(m, 10H), 1,99 (s, 3H), 1,9I–1,99
(m, 2H), 4,38 (bs, 2H), 4,57 (s, 2H), 4,58 (s, 2H), 4,99 (s, 2H),
5,42 (t, 1H, J = 6,9 Hz), 6,76–6,82
(m, 3H), 7,17–7,35
(m, 4H).
-
BEISPIEL 76
-
(Z)-9-[3-(3,4-Bis-hydroxymethyl-benzyloxy)-phenyl]-3-ethyl-dec-8-en-3-ol.
-
In
zu Beispiel 52(e) analoger Weise wird durch Umsetzung von 1,21 g
(2,58 mmol) 4-[3-((Z)-7-Ethyl-7-hydroxy-1-methyl-non-1-enyl)-phenoxymethyl]-phthalsäuredimethylester
(hergestellt in zu den Beispielen 72(a) analoger Weise) mit 170
mg (7,76 mmol) Lithiumborhydrid ein farbloses Öl erhalten (m = 865 mg; Ausbeute
= 81 %).
1H-NMR (CDCl3):
0,84 (t, 6H, J = 7,5 Hz), 1,30–1,48
(m, 10H), 1,99 (s, 3H), 2,16–2,23
(m, 2H), 4,1 (bs, 2H), 4,60 (s, 2H), 4,61 (s, 2H), 5,00 (s, 2H),
5,76 (t, 1H, J = 6,2 Hz), 6,76–6,82
(m, 2H), 6,95–6,99
(m, 1H), 7,15–7,35 (m,
4H).
-
BEISPIEL 77
-
8-[3-(3,4-Bis-Hydroxymethyl-benzyloxy)-phenyl]-2-methyl-2-nonanol.
-
a) 3-(7-Hydroxy-1,7-dimethyl-octyl)-phenol.
-
125
mg (0,32 mmol) (Z)-8-[3-(3,4-Bis-hydroxymethyl-benzyloxy)-phenyl]-2-methyl-non-7-en-2-ol
(erhalten in Beispiel 74) werden in 25 ml Methanol gelöst. Zu der
Lösung
werden NaNO2 (620 mg, 9 mmol) und anschließend 50
mg Pd/C 5 % zugegeben. Der Aufbau wird dann mit einem Wasserstoffbehälter (1
bar) verbunden, und das Reaktionsmedium wird 5 Stunden gerührt. Das
Reaktionsmedium wird dann filtriert; das Filtrat wird anschließend mit
50 ml Wasser versetzt und danach mit Dichlormethan extrahiert. Die
organische Phase wird dann getrocknet und unter vermindertem Druck
eingedampft. Der Rückstand
wird durch Chromatographie an einer Kieselsäuresäule gereinigt (Ethylacetat
20 – Heptan
80, danach Ethylacetat 50 – Heptan 50).
Es wird ein farbloses Öl
erhalten (m = 50 mg; Ausbeute = 95 %).
-
b) 8-[3-(3,4-Bis-hydroxymethyl-benzyloxy)-phenyl]-2-methyl-2-nonanol.
-
In
zu Beispiel 52(e) analoger Weise wird durch Umsetzung von 97 mg
(0,21 mmol) 4-[3-(7-Hydroxy-1,7-dimethyl-octyl)-phenoxymethyl]-phthalsäuredimethylester
(hergestellt aus dem vorstehenden Produkt in zu Beispiel 63(d) analoger
Weise) mit 14 mg (0,63 mmol) Lithiumborhydrid ein farbloses Öl erhalten
(m = 83 mg; Ausbeute = 99 %).
1H-NMR
(CDCl3): 1,09 (s, 6H), 1,10–1,18 (m,
9H), 1,26–1,31
(m, 2H), 1,40–1,48
(m, 2H), 2,51–2,58
(m, 1H), 3,0 (bs, 2H), 4,60 (s, 2H), 4,61 (s, 2H), 4,96 (s, 2H),
6,68–6,73
(m, 3H), 7,08–7,32
(m, 4H).
-
BEISPIEL 78
-
9-[3-(3,4-Bis-Hydroxymethyl-benzyloxy)-phenyl]-3-ethyl-decan-3-ol.
-
In
zu Beispiel 77 analoger Weise wird aus (Z)-9-[3-(3,4-Bis-hydroxymethylbenzyloxy)-phenyl]-3-ethyl-dec-8-en-3-ol
(hergestellt in Beispiel 76) 9-[3-(3,4-Bis-hydroxymethyl-benzyloxy)-phenyl]-3-ethyl-decan-3-ol
in Form eines Öls
erhalten.
1H-NMR (CDCl3):
0,74 (t, 6H, J = 7,6 Hz), 1,12–1,38
(m, 15H), 1,44–1,47
(m, 2H), 2,50–2,60
(m, 1H), 4,70 (bs, 2H), 4,56 (s, 2H), 4,57 (s, 2H), 4,93 (s, 2H),
6,66–6,72
(m, 3H), 7,07–7,29
(m, 4H).
-
BEISPIEL 79
-
(E)-7-[3-(3,4-Bis-hydroxymethyl-benzyloxy)-phenyl]-3-ethyl-oct-6-en-4-in-3-ol.
-
a) 1-Methoxymethoxy-3-((E)-1-methyl-but-1-en-3-inyl)-benzol.
-
2,47
g (9,9 mmol) (3-Trimethylsilanyl-prop-2-inyl)-phosphonsäurediethylester
werden in 20 ml wasserfreiem THF gelöst; die Lösung wird danach auf –78 °C abgekühlt. Eine
Lösung
von 1,94 g (10,6 mmol) Lithium-Bis(trimethylsilyl)amid in 10 ml
THF wird dann tropfenweise zugegeben. Nach 30 Minuten Rühren bei –78 °C werden
1,2 g (6,6 mmol) 3-Methoxymethoxyacetophenon in 10 ml THF tropfenweise
mit einer Kanüle
zugegeben. Das Reaktionsmedium wird 30 Minuten bei –78 °C gerührt und
dann auf Umgebungstemperatur erwärmen
gelassen und 24 Stunden gerührt.
Das Reaktionsmedium wird dann mit Wasser behandelt und anschließend mit
Ethylacetat extrahiert. Die organische Phase wird getrocknet und
danach unter vermindertem Druck eingedampft, worauf der Rückstand über ein
Kieselsäurebett
filtriert wird. Der erhaltene Rückstand
wird dann in 25 ml THF gelöst
und mit 8 ml (8 mmol) einer Lösung
von Tetrabutylammoniumfluorid (1M in THF) versetzt. Nach 15 Minuten
bei Umgebungstemperatur wird das Reaktionsmedium eingedampft; der
Rückstand wird
durch Chromatographie an einer Kieselsäuresäule gereinigt (Ethylacetat
5 – Heptan
95). Es wird ein gelbes Öl
erhalten (m = 1,11 g; Ausbeute = 83 %).
-
b) (E)-5-(3-Methoxymethoxy-phenyl)-hex-4-en-2-insäureethylester.
-
764
mg (3,78 mmol) 1-Methoxymethoxy-3-((E)-1-methyl-but-1-en-3-inyl)-benzol werden
in 20 ml wasserfreiem THF gelöst;
die Lösung
wird auf –78 °C abgekühlt. Dann
werden 1,8 ml (4,5 mmol) einer 2,5M-Lösung
von Butyllithium tropfenweise zugegeben; das Reaktionsmedium wird
30 Minuten bei dieser Temperatur gerührt. Dann werden 0,43 ml (4,5
mmol) Ethylchlorformiat tropfenweise zugesetzt, wonach das Reaktionsmedium
auf Umgebungstemperatur erwärmen
gelassen und 2 Stunden gerührt
wird. Nach Behandlung mit einer gesättigten Ammoniumchloridlösung und
Extraktion mit Ethylacetat wird die organische Phase getrocknet
und dann unter vermindertem Druck eingedampft. Nach Reinigung durch
Chromatographie an einer Kieselsäuresäule (Ethylacetat
10 – Heptan
90) wird ein gelbes Öl
erhalten (m = 836 mg; Ausbeute = 81 %).
-
c) (E)-5-(3-Hydroxyphenyl)-hex-4-en-2-insäureethylester.
-
800
mg (2,9 mmol) (E)-5-(3-Methoxymethoxy-phenyl)-hex-4-en-2-insäureethylester
wrden in 50 ml Ethanol gelöst;
die Lösung
wird dann mit 1 ml Schwefelsäure
versetzt. Das Reaktionsmedium wird 14 h gerührt, mit Wasser behandelt und
mit Dichlormethan extrahiert. Die organische Phase wird getrocknet
und unter vermindertem Druck eingedampft; der Rückstand wird durch Chromatographie
gereinigt (Ethylacetat 10 – Heptan
90, anschließend
Ethylacetat 20 – Heptan
80). Es wird ein gelbes Öl
erhalten (m = 676 mg; Ausbeute = 100 %).
-
d) (E)-7-[3-(3,4-Bis-hydroxymethyl-benzyloxy)-phenyl]-3-ethyl-oct-6-en-4-in-3-ol.
-
In
zu Beispiel 52(e) analoger Weise wird durch Umsetzung von 390 mg
(0,87 mmol) 4-[3-((E)-5-Ethyl-5-hydroxy-1-methyl-hept-1- en-3-inyl)-phenoxymethyl]-phthalsäuredimethylester
(hergestellt aus dem vorstehenden Produkt in zu Beispiel 63(d) analoger
Weise) mit 56 mg (2,6 mmol) Lithiumborhydrid ein farbloses Öl erhalten
(m = 248 mg; Ausbeute = 72 %).
1H-NMR
(CDCl3): 1,09 (t, 6H, J = 7,6 Hz), 1,70–1,79 (m,
4H), 2,27 (d, 3H, J = 1 Hz), 3,14 (bs, 2H), 4,72 (s, 2H), 4,73 (s,
2H), 5,05 (s, 2H), 5,89 (d, 1H, J = 1 Hz), 6,86–6,91 (m, 1H), 7,01–7,05 (m,
2H), 7,21–7,41
(m, 4H).
-
BEISPIEL 80
-
(3E,5E)-7-[3-(3,4-Bis-hydroxymethyl-benzyloxy)-phenyl]-2,7-dimethyl-octa-3,5-dien-2-ol.
-
a) 2-[3-(t-Butyl-dimethyl-silanyloxy)-phenyl]-2-methyl-propionsäuremethylester.
-
2
g (7,1 mmol) [3-(t-Butyl-dimethyl-silanyloxy)-phenyl]-essigsäuremethylester
werden zu einer Lösung von
Lithiumdiisopropylamid (20,6 mmol) in 100 ml THF von 0 °C zugegeben,
worauf das Medium 30 Minuten gerührt
wird. Dann werden 2,2 ml (35,5 mmol) Methyliodid tropfenweise zugegeben,
wonach das Reaktionsmedium auf Umgebungstemperatur erwärmen gelassen
und 18 Stunden gerührt
wird. Das Reaktionsmedium wird dann mit einer gesättigten
Ammoniumchloridlösung
behandelt und anschließend
mit Ethylether extrahiert. Der erhaltene Rückstand wird den gleichen Bedingungen
unterworfen, die oben beschrieben wurden. Nach 12 h wird das Reaktionsmedium
mit einer gesättigten
Ammoniumchloridlösung
behandelt und danach mit Ethylether extrahiert. Die organische Phase
wird getrocknet und anschließend
unter vermindertem Druck eingedampft. Der erhaltene Rückstand
wird dann durch Chromatographie an einer Kieselsäuresäule gereinigt, wobei ein farbloses Öl erhalten
wird (m = 11,526 g; Ausbeute = 70 %).
-
b) 2-[3-(t-Butyl-dimethyl-silanyloxy)-phenyl]-2-methyl-propionaldehyd.
-
1,53
g (4,9 mmol) 2-[3-(t-Butyl-dimethyl-silanyloxy)-phenyl]-2-methyl-propionsäuremethylester
werden in 100 ml wasserfreiem Ethylether gelöst. Das Gemisch wird auf 0 °C abgekühlt; anschließend wird
Lithiumalanat (760 mg, 20 mmol) in 2 gleichen Portionen zugegeben.
Das Reaktionsmedium wird 4 h am Rückfluss gehalten und dann auf
Umgebungstemperatur abkühlen
gelassen. Nach Behandlung mit 0,76 ml Wasser, 0,76 ml einer 15 %igen
NaOH-Lösung
und anschließend
mit 2,3 ml Wasser wird das Medium 1 h gerührt und anschließend filtriert.
Das Filtrat wird unter vermindertem Druck eingedampft. Der erhaltene
Rückstand
wird dann in 20 ml Dichlormethan gelöst.
-
In
einem 100 ml-Kolben werden 0,95 g Oxalylchlorid (7,5 mmol) in 20
ml Dichlormethan gelöst;
das Gemisch wird auf –78 °C abgekühlt. Dann
werden 1,06 ml (15 mmol) DMSO in 5 ml Dichlormethan zugegeben, worauf
das Gemisch 15 Minuten bei –78 °C gerührt wird.
Dann wird die Lösung
des vorstehend erhaltenen Alkohols langsam mit einer Kanüle zugegeben,
worauf das Reaktionsmedium noch 30 Minuten gerührt wird. Dann werden 4,2 ml
(30 mmol) Triethylamin zugegeben, und das Reaktionsmedium wird auf
Umgebungstemperatur erwärmen
gelassen. Nach 1 Stunde Rühren
wird das Medium mit einer gesättigten
Ammoniumchloridlösung
behandelt und mit Ethylether extrahiert. Die organische Phase wird
mit Wasser gewaschen und anschließend getrocknet und unter vermindertem
Druck eingedampft. Der Rückstand
wird durch Chromatographie an einer Kieselsäuresäule gereinigt (Ethylacetat
5 – Heptan
95). Es wird ein farbloses Öl
erhalten (m = 1,08 g; Ausbeute = 75 %).
-
c) (2E,4E)-6-[3-(t-Butyl-dimethyl-silanyloxy)-phenyl]-6-methyl-hepta-2,4-diensäureethylester.
-
1,7
ml (7,5 mmol) 4-Diethylphosphonocrotonsäureethylester werden in 50
ml THF gelöst;
das Gemisch wird dann auf 0 °C
abgekühlt.
Anschließend
werden 3,4 ml (6,8 mmol) einer 2M-Lösung von Lithiumdiisopropylamid
tropfenweise zugegeben, und das Reaktionsmedium wird 30 Minuten
gerührt.
Dann wird 1 g (3,4 mmol) 2-[3-(t-Butyl-dimethyl-silanyloxy)-phenyl]-2-methyl-propionaldehyd
in 10 ml THF langsam mit einer Kanüle zugegeben. Das Reaktionsmedium
wird auf Umgebungstemperatur erwärmen
gelassen und dann 4 Stunden gerührt.
Nach Behandlung mit einer gesättigten
Ammoniumchloridlösung
wird die organische Phase getrocknet und unter vermindertem Druck
eingedampft. Der Rückstand
wird über
ein Kieselsäurebett
filtriert. Es wird ein gelbes Öl
erhalten (m = 1,26 g; Ausbeute = 99 %).
-
d) (2E,4E)-6-(3-Hydroxyphenyl)-6-methyl-hepta-2,4-diensäureethylester.
-
In
zu Beispiel 58(h) analoger Weise werden aus 568 mg (1,5 mmol) des
vorstehenden Produkts 284 mg (75 %) des angestrebten Produkts in
Form eines Öls
erhalten.
-
e) (3E,5E)-7-[3-(3,4-Bis-hydroxymethyl-benzyloxy)-phenyl]-2,7-dimethyl-octa-3,5-dien-2-ol.
-
In
zu Beispiel 52(e) analoger Weise wird durch Umsetzung von 360 mg
(0,8 mmol) 4-[3-((2E,4E)-6-Hydroxy-1,1,6-trimethyl-hepta-2,4-dienyl)-phenoxymethyl]-phthalsäuredimethylester
(hergestellt aus dem vorstehenden Produkt in zu Beispiel 63(d) analoger
Weise) mit 70 mg (3,2 mmol) Lithiumborhydrid ein farbloses Öl erhalten
(m = 220 mg; Ausbeute = 70 %).
1H-NMR
(CDCl3): 1,33 (s, 6H), 1,40 (s, 6H), 2,27
(bs, 2H), 4,35 (bs, 1H), 4,71 (s, 4H), 5,04 (s, 2H), 5,75–5,87 (m,
2H), 6,02 (dd, 1H, J1 15,3 Hz, J2 = 10 Hz), 6,22 (dd, 1H, J1 =
15,3 Hz, J2 = 10 Hz), 6,78 (dd, 1H, J1 = 1,6 Hz, J2 =
8,2 Hz), 6,92–6,95
(m, 2H), 7,21 (t, 1H, J = 8,2 Hz), 7,37 (s, 2H), 7,44 (s, 1H).
-
BEISPIEL 81
-
(4E,6E)-7-[3-(3,4-Bis-hydroxymethyl-phenoxymethyl)-phenyl]-3-ethyl-octa-4,6-dien-3-ol.
-
a) (4E,6E)-7-{3-[3,4-Bis(t-butyl-dimethyl-silanyloxymethyl)-phenoxymethyl]-phenyl}-3-ethyl-octa-4,6-dien-3-ol.
-
5-{3-[3,4-Bis(t-butyl-dimethyl-silanyloxymethyl)-phenoxymethyl]-phenyl}-hexa-2,4-diensäureethylester
(hergestellt in Beispiel 6(i)) (800 mg, 1,3 mmol) wird in 10 ml
THF gelöst,
worauf auf 0 °C
abgekühlt
wird. Dann werden 9 ml (13 mmol) einer 1,5M-Lösung von Ethyllithium langsam
zugegeben, wonach das Rühren
3 Stunden fortgesetzt wird. Nach Behandlung mit einer gesättigten
Ammoniumchloridlösung
und anschließender Extraktion
mit Ethylether werden die organischen Phasen gesammelt, getrocknet
und danach unter vermindertem Druck eingedampft. Nach Reinigung
durch Chromatographie an einer Kieselsäuresäule (Elutionsmittel Heptan)
wird das angestrebte Produkt in Form eines farblosen Öls erhalten
(m = 410 mg; Ausbeute = 50 %).
-
b) (4E,6E)-7-[3-(3,4-Bis-hydroxymethyl-phenoxymethyl)-phenyl]-3-ethyl-octa-4,6-dien-3-ol.
-
In
zu Beispiel 56(c) analoger Weise wird durch Umsetzung von 520 mg
(0,83 mmol) (4E,6E)-7-{3-[3,4-Bist-butyl-dimethyl-silanyloxymethyl)-phenoxymethyl]-phenyl}-3-ethyl-octa-4,6-dien-3-ol
mit 2,5 ml einer Lösung
von Tetrabutylammoniumfluorid (1N in THF) ein farbloses Öl erhalten
(m = 164 mg; Ausbeute = 50 %).
1H-NMR
(CDCl3): 0,90 (t, 6H, J = 7,4 Hz), 1,57
(q, 4H, J = 7,4 Hz), 2,19 (s, 3H), 2,6 (bs, 2H), 4,69 (s, 2H), 4,71 (s,
2H), 5,08 (s, 2H), 5,79 (d, 1H, J = 14,9 Hz), 6,49 (d, 1H, J = 10,9
Hz), 6,65 (dd, 1H, J1 = 14,9 Hz, J2 = 10,9 Hz), 6,90 (dd, 1H, J1
= 2,6 Hz, J2 = 8,2 Hz), 7,03 (m, 1H), 7,25–7,50 (m, 5H).
-
BEISPIEL 82
-
(3E,5E)-6-[3-(3,4-Bis-hydroxymethyl-phenoxymethyl)-phenyl]-2-methyl-hepta-3,5-dien-2-ol.
-
a) (3E,5E)-6-{3-[3,4-Bis(t-butyl-dimethyl-silanyloxymethyl)-phenoxymethyl]-phenyl}-2-methyl-hepta-3,5-dien-2-ol.
-
5-(3-[3,4-Bis(t-butyl-dimethyl-silanyloxymethyl)-phenoxymethyl]-phenyl}-hexa-2,4-diensäureethylester
(hergestellt in Beispiel 6(i)) (417 mg, 0,7 mmol) wird in 6 ml THF
gelöst;
anschließend
wird auf 0 °C
abgekühlt.
Dann werden 2 ml (2,8 mmol) einer 1,4M-Lösung von Methyllithium langsam
zugegeben, worauf das Rühren
3 Stunden fortgesetzt wird. Nach Behandlung mit einer gesättigten
Ammoniumchloridlösung
und anschließender
Extraktion mit Ethylether werden die organischen Phasen gesammelt,
getrocknet und danach unter vermindertem Druck eingedampft. Nach
Reinigung durch Chromatographie an einer Kieselsäuresäule (Elutionsmittel Heptan) wird
das angestrebte Produkt in Form eines farblosen Öls erhalten (m = 120 mg; Ausbeute =
30 %).
-
b) (3E,5E)-6-[3-(3,4-Bis-hydroxymethyl-phenoxymethyl)-phenyl]-2-methyl-hepta-3,5-dien-2-ol.
-
In
zu Beispiel 56(c) analoger Weise wird durch Umsetzung von 120 mg
(0,2 mmol) (3E,5E)-6-{3-[3,4-Bis(t-butyl-dimethyl-silanyloxymethyl)-phenoxymethyl]-phenyl}-2-methyl-hepta-3,5-dien-2-ol
mit 0,6 ml einer Lösung
von Tetrabutylammoniumfluorid (1N in THF) ein farbloses Öl erhalten
(m = 30 mg; Ausbeute = 41 %).
1H-NMR
(CDCl3): 1,39 (s, 6H), 2,19 (s, 3H), 2,9
(bs, 2H), 4,67 (s, 2H), 4,69 (s, 2H), 5,07 (s, 2H), 5,96 (d, 1H,
J = 15 Hz), 6,44 (d, 1H, J = 10,9 Hz), 6,64 (dd, 1H, J1 = 15 Hz,
J2 = 10,9 Hz), 6,89 (dd, 1H, J1 = 2,7 Hz,
J2 = 8,2 Hz), 7,02 (m, 1H), 7,24–7,49 (m, 5H).
-
BEISPIEL 83
-
(Z)-7-[3-(3,4-Bis-hydroxymethyl-benzyloxy)-phenyl]-3-ethyl-non-6-en-3-ol.
-
a) (Z)-5-(3-Hydroxyphenyl)-hex-4-ensäureethylester.
-
5,3
g (12,4 mmol) (3-Carboxypropyl)-triphenylphosphoniumbromid werden
1 h durch Erhitzen auf 130 °C
im Vakuum getrocknet und anschließend auf Umgebungstemperatur
abkühlen
gelassen und in 100 ml wasserfreiem THF gelöst. 2,75 g (25 mmol) Kalium-t-butylat
in 50 ml THF werden dann langsam zugegeben, worauf das rotorangefarbene
Gemisch 15 Minuten gerührt
wird. Dann wird eine Lösung
von 1,2 g (6,2 mmol) 1-(3-Methoxymethoxy-phenyl)-1-propanon in 50 ml
THF tropfenweise zugegeben, wonach das Reaktionsmedium 15 Stunden
gerührt
wird. Nach Behandlung mit einer gesättigten Ammoniumchloridlösung und
Extraktion mit Ethylacetat, anschließendem Trocknen und Abdampfen
der Lösungsmittel
der organischen Phase wird der Rückstand
in 50 ml Ethanol gelöst,
worauf 1 ml Schwefelsäure
zugegeben wird. Das Reaktionsmedium wird zum Rückfluss erhitzt und 2 Stunden
gerührt.
Nach Behandlung mit Wasser wird das Medium mit Ethylacetat extrahiert,
worauf die organischenPhasen vereinigt, getrocknet und unter vermindertem
Druck eingedampft werden. Der Rückstand
wird durch Chromatographie an einer Kieselsäuresäule gereinigt (Elutionsmittel
Heptan 95 – Ethylacetat
5), wonach ein gelbes Öl
erhalten wird (m = 670 mg; Ausbeute = 43 %).
-
b) (Z)-5-{3-[3,4-Bis(1-phenyl-methanoyloxymethyl)]-phenyl}-hept-4-ensäureethylester.
-
670
mg (2,7 mmol) (Z)-5-(3-Hydroxyphenyl)-hex-4-ensäureethylester, 1,42 g (3,2
mmol) (3,4-Bis-benzoyloxymethyl)-benzylbromid und 450 mg (3,2 mmol)
Kaliumcarbonat werden in 20 ml 2-Butanon gelöst. Das Gemisch wird am Rückfluss
gehalten (80 °C)
und dann 4 h gerührt.
Nach dem Abkühlen
wird das Reaktionsmedium filtriert und anschließend unter vermindertem Druck
eingedampft. Der Rückstand
wird durch Chromatographie an einer Kieselsäuresäule gereinigt (m = 1,18 g;
Ausbeute = 73 %).
-
c) (Z)-7-[3-(3,4-Bis-hydroxymethyl-benzyloxy)-phenyl]-3-ethyl-non-6-en-3-ol.
-
800
mg (1,32 mmol) (Z)-5-{3-[3,4-Bis(1-phenyl-methanoyloxymethyl)]-phenyl}-hept-4-ensäureethylester
werden in 30 ml wasserfreiem THF gelöst; das Gemisch wird anschließend auf
0 °C abgekühlt. Dann
werden 4,4 ml (13 mmol) einer 3M-Lösung von Ethylmagnesiumbromid
zugegeben, wonach das Reaktionsmedium auf Raumtemperatur erwärmen gelassen
und 1 h gerührt
wird. Nach Behandlung mit einer gesättigten Ammoniumchloridlösung und
anschließender
Extraktion mit Ethylacetat werden die organischen Phasen vereinigt,
getrocknet und unter vermindertem Druck eingedampft. Nach Reinigung
durch Chromatographie an einer Kieselsäuresäule wird ein farbloses Öl erhalten
(m = 309 mg; Ausbeute = 57 %).
1H-NMR
(CDCl3): 0,74 (t, 6H, J = 7,5 Hz), 0,95
(t, 3H, 7,4 Hz), 1,25–1,40
(m, 6H), 1,78–1,90
(m, 2H), 2,29 (q, 2H, J = 7,4 Hz), 3,5 (bs, 2H), 4,68 (s, 4H), 5,07
(s, 2H), 5,38 (t, 1H, J = 7,3 Hz), 6,70–6,85 (m, 2H), 7,18–7,39 (m,
5H).
-
BEISPIEL 84
-
(Z)-6-[3-(3,4-Bis-hydroxymethyl-benzyloxy)-phenyl]-2-methyl-oct-5-en-2-ol.
-
In
zu Beispiel 83(c) analoger Weise wird durch Umsetzung von 380 mg
(0,63 mmol) (Z)-5-{3-[3,4-Bis(1-phenyl-methanoyloxymethyl)]-phenyl}-hept-4-ensäureethylester
(hergestellt in zu den Beispielen 83(a–b) analoger Weise) mit 2,1
ml (6,3 mmol) einer 3,0M-Lösung
von Methylmagnesiumbromid ein farbloses Öl erhalten (m = 178 mg; Ausbeute
= 74 %).
1H-NMR (CDCl3):
0,87 (t, 3H, 7,4 Hz), 0,98 (s, 6H), 1,32–1,39 (m, 2H), 1,78–1,85 (m,
2H), 2,17–2,24
(m, 2H), 3,7 (bs, 2H), 4,58 (s, 2H), 4,60 (s, 2H), 4,99 (s, 2H),
5,28 (t, 1H), 6,63–6,78
(m, 2H), 7,11–7,30
(m, 5H).
-
BEISPIEL 85
-
(Z)-7-[3-(3,4-Bis-hydroxymethyl-benzyloxy)-phenyl]-3-ethyl-dec-6-en-3-ol.
-
In
zu Beispiel 83(c) analoger Weise wird durch Umsetzung von 1 g (1,6
mmol) (Z)-5-[3-(3,4-Bis-hydroxymethyl-benzyloxy)-phenyl]-oct-4-ensäureethylester
(hergestellt in zu den Beispielen 83(a–b) analoger Weise) mit 5,4
ml (16 mmol) einer 3,0M-Lösung
von Ethylmagnesiumbromid wird ein farbloses Öl erhalten (m = 480 mg; Ausbeute
= 70 %).
1H-NMR (CDCl3):
0,70 (t, 6H, J = 7,5 Hz), 0,81–0,91
(m, 5H), 1,25–1,37
(m, 6H), 1,45–1,54
(m, 2H), 1,70–1,90 (m,
2H), 2,40–2,45
(m, 2H), 3,5 (bs, 1H), 3,69 (bs, 1H), 4,66 (s, 4H), 5,06 (s, 2H),
5,39 (t, 1H, J = 7,3 Hz), 6,70–6,85
(m, 2H), 7,18–7,39
(m, 5H).
-
BEISPIEL 86
-
(Z)-6-[3-(3,4-Bis-hydroxymethyl-benzyloxy)-phenyl]-2-methyl-non-5-en-2-ol.
-
In
zu Beispiel 83(c) analoger Weise wird durch Umsetzung von 1 g (1,6
mmol) (Z)-5-[3-(3,4-Bis-hydroxymethyl-benzyloxy)-phenyl]-oct-4-ensäureethylester
(hergestellt in zu den Beispielen 83(a–b) analoger Weise) mit 5,4
ml (16 mmol) einer 3,0M-Lösung
von Methylmagnesiumbromid ein farbloses Öl erhalten (m = 516 mg; Ausbeute
= 81 %).
1H-NMR (CDCl3):
0,84 (t, 3H, J = 7,4 Hz), 1,06 (s, 6H), 1,28–1,47 (m, 4H), 1,84–1,90 (m,
2H), 2,26 (t, 2H, J = 6,7 Hz), 3,5 (bs, 2H), 4,69 (s, 4H), 5,08
(s, 2H), 5,38 (t, 1H), 6,70–6,85
(m, 2H), 7,18–7,40
(m, 5H).
-
BEISPIEL 87
-
(Z)-8-[3-(3,4-Bis-hydroxymethyl-benzyloxy-phenyl]-3-ethyl-non-7-en-3-ol.
-
a) 6-(3-Hydroxyphenyl)-hept-5-ensäureethylester.
-
21,6
g (48,7 mmol) (4-Carboxybutyl)-triphenylphosphoniumbromid werden
durch Erhitzen auf 130 °C während 1
h im Vakuum getrocknet, dann auf Umgebungstemperatur abkühlen gelassen
und in 300 ml wasserfreiem THF gelöst. Dann werden 10,9 g (97
mmol) Kalium-t-butylat in 100 ml THF langsam zugegeben, worauf das
rotorangefarbene Gemisch 15 Minuten gerührt wird. Dann wird eine Lösung von
6,3 g (32,5 mmol) 1-(3-Methoxymethoxy-phenyl)-1-ethanon in 50 ml THF tropfenweise zugesetzt,
wonach das Reaktionsmedium 15 Stunden gerührt wird. Nach Behandlung mit
einer gesättigten
Ammoniumchloridlösung
und Extraktion mit Ethylacetat, anschließendem Trocknen und Abdampfen
der Lösungsmittel
der organischen Phase wird der Rückstand
dann in 50 ml Ethanol gelöst,
worauf 1 ml Schwefelsäure
zugesetzt wird. Das Reaktionsmedium wird zum Rückfluss erhitzt und 2 Stunden
gerührt.
Nach Behandlung mit Wasser wird das Medium mit Ethylacetat extrahiert,
wonach die organischen Phasen vereinigt, getrocknet und unter vermindertem
Druck eingedampft werden. Der Rückstand
wird durch Chromatographie an einer Kieselsäuresäule gereinigt (Elutionsmittel
Heptan 80 – Ethylacetat
20), wodurch 1 g (12 %) (Z)-6-(3-Hydroxyphenyl)-hept-5-ensäureethylester
und 1,3 g (16 %) (E)-6-(3-Hydroxyphenyl)-hept-5-ensäureethylester
erhalten werden.
-
b) (Z)-6-{3-[3,4-Bis(1-phenyl-methanoyloxymethyl)]-phenyl}-hept-5-ensäureethylester.
-
1
g (4 mmol) (Z)-6-(3-Hydroxyphenyl)-hept-5-ensäureethylester in Lösung in
20 ml DMF wird mit 180 mg NaH (60 % in Öl) versetzt. Das Reaktionsmedium
wird bis zum Aufhören
der Gasentwicklung gerührt,
wonach eine Lösung
von 1,9 g (4,4 mmol) (3,4-Bis(benzoyloxymethyl)-benzylbromid in
100 ml DMF zugegeben wird. Das Gemisch wird 14 h gerührt und
zwischen Wasser und Ethylacetat extrahiert, worauf dekantiert wird. Die
organischen Phasen werden über
Magnesiumsulfat getrocknet und eingedampft. Der erhaltene Rückstand wird
durch Chromatographie an einer Kieselsäuresäule gereinigt (Heptan 80 – Ethylacetat
20) (m = 2,2 g; Ausbeute = 90 %).
-
c) (Z)-8-[3-(3,4-Bis-hydroxymethyl-benzyloxy)-phenyl]-3-ethyl-non-7-en-3-ol.
-
In
zu Beispiel 83(c) analoger Weise wird durch Umsetzung von 2,2 g
(3,6 mmol) (Z)-6-{3-[3,4-Bis(1-phenyl-methanoyloxymethyl)]-phenyl}-hept-5-ensäureethylester
mit 9,7 ml (29 mmol) einer 3M-Lösung von
Ethylmagnesiumbromid ein farbloses Öl erhalten (m = 1,1 g; Ausbeute
= 74 %).
1H-NMR (CDCl3):
0,82 (t, 6H, J = 7,5 Hz), 1,23–1,28
(m, 4H), 1,41 (q, 4H, J = 7,5 Hz), 1,87–1,90 (m, 2H), 2,00 (s, 3H),
3,1 (bs, 2H), 4,75 (s, 2H), 4,76 (s, 2H), 5,09 (s, 2H), 5,42 (t,
1H, J = 5,9 Hz), 6,76–6,88
(m, 3H), 7,22–7,43
(m, 4H).
-
BEISPIEL 88
-
(E)-8-[3-(3,4-Bis-hydroxymethyl-benzyloxy-phenyl]-3-ethyl-non-7-en-3-ol.
-
a) 4-Hydroxymethylphthalsäuredimethylester.
-
1,2,4-Benzoltricarbonsäureanhydrid
(50 g, 260 mmol) wird bei Umgebungstemperatur in 800 ml wasserfreiem
Dioxan gelöst.
Dann wird über
einen Tropftrichter während
etwa 1,5 h BH3·THF (260 mmol, 1 Äquivalent)
tropfenweise zugegeben. Es wird 12 h weiter gerührt; anschließend wird
das Reaktionsmedium in ein Gemisch gegossen, das 600 ml einer gesättigten
NH4Cl-Lösung
und 2 l Dichlormethan enthält.
Nach Abtrennung wird die organische Phase getrocknet; die Lösungsmittel
werden unter vermindertem Druck abgedampft. Der erhaltene Rückstand
wird dann in 1 l Methanol gelöst;
nach Zugabe von 5 ml Schwefelsäure
wird zum Rückfluss
erhitzt. Nach 18 h am Rückfluss
wird das Reaktionsmedium auf Umgebungstemperatur abgekühlt und
direkt in ein Wasser-Ethylether-Gemisch (1 1/2 l) gegossen. Nach
Abtrennung wird die wässerige
Phase wiederum mit 2 Teilmengen Ethylether (etwas 700 ml) extrahiert,
worauf die organischen Phasen vereinigt und getrocknet und anschließend unter
vermindertem Druck eingedampft werden. Es wird ein Triester-Diester/Alkohl-Gemisch
in einer Ausbeute von 80 % erhalten, das 65 % des angestrebten Produkts
enthält.
-
b) 4-(t-Butyl-dimethyl-silanyloxymethyl)-phthalsäuredimethylester.
-
Das
oben erhaltene Gemisch, das etwa 135 mmol des angestrebten Produkts
enthält,
wird in 400 ml wasserfreiem DMF gelöst. Dann wird t-Butyldimethylsilanylchlorid
(22,5 g, 150 mmol) auf einmal zugesetzt. Anschließend wird
in drei Portionen (leicht exotherme Reaktion) eine Gesamtmenge von
13,5 g (195 mmol) Imidazol zugegeben. Das Reaktionsmedium wird 36
Stunden gerührt
und dann unter vermindertem Druck eingedampft. Der Rückstand
wird anschließend
in 500 ml Ethylether gelöst
und danach filtriert, um das gebildete Imidazolhydrochlorid abzutrennen.
Das Salz wird mit zwei Teilmengen von 150 ml Ethylether gewaschen,
worauf die organischen Phasen getrocknet und unter vermindertem
Druck eingedampft werden. Der Rückstand wird
anschließend
durch Chromatographie gereinigt: das erste gesammelte Produkt (Elutionsmittel
Ethylacetat 10 – Heptan
90) ist der gewünschte
4-(t-Butyl-dimethyl-silanyloxymethyl)-phthalsäuredimethylester. Ausbeute 87
%, globale Ausbeute bezogen auf die Ausgangssäure: 45 %.
-
c) [5-(t-Butyl-dimethyl-silanyloxymethyl)-2-hydroxymethyl-phenyl]-methanol.
-
Der
vorstehend erhaltene Diester (75 g, 220 mmol) wird in 1 l Ethylether
gelöst
und unter einem Stickstoffüberdruck
auf 0 °C
abgekühlt.
Dann werden vorsichtig 4 Teilmengen LiAlH4 von
je 5 g (527 mmol) zugegeben; das Gemisch wird dann auf 50 °C erwärmt. Nach
1,5 h Rühren
wird das Reaktionsmedium wiederum auf 0 °C abgekühlt und dann nacheinander mit
20 ml Wasser, 20 ml 15 %iger NaOH und danach mit 60 ml Wasser behandelt.
Das Reaktionsmedium wird 30 Minuten gerührt, bis das vollständige Verschwinden
der grauen Aluminiumsalze und ihre Fällung in Form von weißen Flocken
beobachtet wird. Das Medium wird dann filtriert; nach Waschen der
Salze mit drei Fraktionen Ethylacetat (200 ml) werden die organischen
Phasen vereinigt, getrocknet und unter vermindertem Druck eingedampft.
Das erhaltene Produkt stellt eine Ausbeute von 97 % dar.
-
d) 2-Benzoyloxymethyl-4-(t-butyl-dimethyl-silanyloxymethyl)-benzylbenzoat.
-
Das
oben erhaltene rohe Diol (60 g, 212 mmol) wird in 600 ml wasserfreiem
THF gelöst,
worauf auf 0 °C
abgekühlt
wird. Dann werden 74 ml (530 mmol) Triethylamin und anschließend 52
ml (448 mmol) Benzoylchlorid zugegeben. Anschließend wird DMAP (500 mg) auf
einmal zugegeben, worauf das Gemisch 30 Minuten bei 0 °C und dann
12 Stunden bei Umgebungstemperatur gerührt wird. Das Reaktionsmedium
wird dann filtriert, um die ausgefällten Triethylammoniumsalze
abzutrennen; die Salze werden mit zwei Fraktionen Ethylacetat von
200 ml gewaschen; das Gemisch der organischen Phasen wird dann unter
vermindertem Druck eingedampft, wonach in Dichlormethan wieder aufgenommen
und mit einer gesättigten
NH4Cl-Lösung
und anschließend
mit einer Wasserfraktion gewaschen wird. Nach dem Trocknen wird
die organische Phase unter vermindertem Druck eingedampft und ergibt
einen tiefgelben Rückstand,
der als solcher für
die nachfolgende Stufe verwendet wird.
-
e) 2-Benzoyloxymethyl-4-hydroxymethyl-benzylbenzoat.
-
Der
vorstehend erhaltene Rückstand
wird in 600 ml Ethylacetat gelöst
und mit 220 ml einer Lösung von
Tetrabutylammoniumfluorid (1M in THF) auf einmal versetzt. Nach
30 Minuten Rühren
bei Umgebungstemperatur wird das Reaktionsmedium in einen Scheidetrichter
gegossen, der 1 l gesättigte
NH4Cl-Lösung
enthält.
Nach der Phasentrennung wird die wässerige Phase wiederum mit
500 ml Ethylacetat extrahiert; anschließend werden die organischen
Phasen gesammelt, getrocknet und eingedampft. Das Produkt wird dann
durch Chromatographie gereinigt (Ethylacetat 30 – Heptan 70). Es wird ein weißer Feststoff
erhalten (F. = 91–93 °C).
-
f) (3,4-Bis-benzoyloxymethyl)-benzylbromid.
-
Der
vorstehende Alkohol (65 g, 172 mmol) wird in 350 ml Dichlormethan
gelöst
und mit CBr4 (67,7 g, 202 mmol) versetzt.
Das Medium wird auf 0 °C
abgekühlt;
dann wird eine Lösung
von Triphenylphosphin (53 g, 202 mmol) in 250 ml Dichlormethan tropfenweise
zugegeben. Das Reaktionsmedium wird dann wieder auf Umgebungstemperatur
erwärmt und
2 Stunden gerührt.
Das Medium wird dann mit 500 ml Wasser behandelt und mit Dichlormethan
extrahiert. Nach dem Trocknen und Eindampfen der organischen Phasen
wird das Produkt durch Chromatographie gereinigt (Elutionsmittel
Dichlormethan – Ethylacetat)
und ergibt einen weißen Feststoff
(F. = 83 °C)
in einer Ausbeute von 93 %.
-
g) (E)-6-{3-[3,4-Bis(1-phenyl-methanoyloxymethyl)]-phenyl}-hept-5-ensäureethylester.
-
500
mg (2 mmol) (E)-6-(3-Hydroxyphenyl)-hept-5-ensäureethylester (erhalten in
Beispiel 87(a)) werden in 20 ml DMF gelöst und mit 90 mg NaH (60 %
in Öl)
versetzt. Das Reaktionsmedium wird bis zum Aufhören der Gasentwicklung gerührt; danach
wird eine Lösung
von 950 mg (2,2 mmol) (3,4-Bis-benzoyloxymethyl)-benzylbromid (vorstehend
erhalten) in 50 ml DMF zugegeben. Das Gemisch wird 14 h gerührt und
zwischen Wasser und Ethylacetat extrahiert, wonach dekantiert wird.
Die organischen Phasen werden über
Magnesiumsulfat getrocknet und eingedampft. Der erhaltene Rückstand
wird durch Chromatographie an einer Kieselsäuresäule gereinigt (Heptan 80 – Ethylacetat
20) (m = 1,1 g, Ausbeute = 90 %).
-
h) (E)-8-[3-(3,4-Bis-hydroxymethyl-benzyloxy)-phenyl]-3-ethyl-non-7-en-3-ol.
-
In
zu Beispiel 83(c) analoger Weise wird durch Umsetzung von 1,1 g
(1,8 mmol) (E)-6-{3-[3,4-Bis(1-phenyl-methanoyloxymethyl)]-phenyl}-hept-5-ensäureethylester
mit 4,8 ml (14,5 mmol) einer 3M-Lösung von Ethylmagnesiumbromid
ein farbloses Öl
erhalten (m = 470 mg; Ausbeute = 64 %).
1H-NMR
(CDCl3): 0,86 (t, 6H, J = 7,5 Hz), 1,38–1,57 (m,
8H), 2,00 (s, 3H), 2,16–2,22
(m, 2H), 2,8 (bs, 2H), 4,76 (s, 2H), 4,77 (s, 2H), 5,08 (s, 2H),
5,76 (t, 1H, J = 7,2 Hz), 6,81–6,85
(m, 1H), 6,97–7,00
(m, 2H), 7,22 (t, 1H, J = 8,2 Hz), 7,39 (s, 2H), 7,45 (s, 1H).
-
BEISPIEL 89
-
8-[3-(3,4-Bis-hydroxymethyl-benzyloxy)-phenyl]-3-ethyl-nonan-3-ol.
-
a) 6-(3-Hydroxyphenyl)-heptansäureethylester.
-
In
zu Beispiel 63(b) analoger Weise wird aus 6-(3-Hydroxyphenyl)-hept-5-ensäureethylester
6-(3-Hydroxyphenyl)-heptansäureethylester
in Form eines Öls
erhalten.
-
b) 6-{3-[3,4-Bis(1-phenyl-methanoyloxymethyl)]-phenyl}-heptansäureethylester.
-
In
zu Beispiel 88(a) analoger Weise wird durch Umsetzung von 6-(3-Hydroxyphenyl)-heptansäureethylester
mit (3,4-Bis-benzoyloxymethyl)-benzylbromid
6-{3-[3,4-Bis(1-phenyl-methanoyloxymethyl)]-phenyl}-heptansäureethylester
in Form eines Öls
erhalten.
-
c) 8-[3-(3,4-Bis-hydroxymethyl-benzyloxy)-phenyl}-3-ethyl-nonan-3-ol.
-
Das
Produkt wird in zu Beispiel 83(c) analoger Weise durch Zusatz von
4,5 ml einer 3,0M-Lösung
von Ethylmagnesiumbromid zu 1 g (1,6 mmol) 6-{3-[3,4-Bis(1-phenyl-methanoyloxymethyl)]-phenyl}-heptansäureethylester
erhalten. Es wird ein farbloses Öl
erhalten (m = 490 mg; Ausbeute = 66 %).
1H-NMR
(CDCl3): 0,82 (t, 6H, J = 7,5 Hz), 1,14–1,33 (m,
9H), 1,42 (q, 4H, J = 7,5 Hz), 1,46–1,62 (m, 2H), 2,64 (m, 1H),
3,08 (bs, 2H), 4,73 (s, 2H), 4,74 (s, 2H), 5,30 (s, 2H), 6,77–6,80 (m,
3H), 7,20 (t, 1H, J = 8,2 Hz), 7,37 (s, 2H), 7,42 (s, 1H).
-
BEISPIEL 90
-
(4E,6E)-7-[5-(3,4-Bis-Hydroxymethyl-benzyloxy)-2-methoxy-phenyl]-3-ethyl-nona-4,6-dien-3-ol.
-
a) 5-Methoxymethoxy-2-methoxybenzaldehyd.
-
Zu
9,6 g (63 mmol) 5-Hydroxy-2-methoxybenzaldehyd in 150 ml DMF werden
3 g (7,6 mmol) NaH (60 % in Öl)
zugegeben, wonach bis zum Aufhören
der Gasentwicklung gerührt
wird. Anschließend
werden 5,3 ml (70 mmol) Methoxymethylchlorid zugegeben, worauf 2
Stunden bei Umgebungstemperatur gerührt wird. Nach der üblichen
Behandlung und Chromatographie an Kieselsäure werden 12,3 g des angestrebten
Produkts erhalten (100 %).
-
b) 3-(5-Methoxymethoxy-2-methoxyphenyl)-3-propanol.
-
12,3
g (63 mmol) des vorstehenden Produkts in THF werden mit 31 ml einer
3M-Lösung
von Ethylmagnesiumbromid (93 mmol) umgesetzt. Nach einer Stunde
Rühren
und der üblichen
Behandlung wird der Rückstand
durch Chromatographie an Kieselsäure
gereinigt (Ethylacetat 20 – Heptan
80). Es werden 13,2 g (92 %) 3-(5-Methoxymethoxy-2-methoxyphenyl)-3-propanol
erhalten.
-
c) 3-(5-Methoxymethoxy-2-methoxyphenyl)-3-propanon.
-
4,04
ml (43,3 mmol) Oxalylchlorid werden in 150 ml Dichlormethan gelöst; das
Gemisch wird dann auf –78 °C abgekühlt. Dann
wird eine Lösung
von 6,58 ml (92,7 mmol) DMSO in 20 ml Dichlormethan langsam zugegeben.
Nach Aufhören
der Gasentwicklung (nach etwa 15 Minuten) werden eine Lösung von
5,3 g (23,1 mmol) 3-(5-Methoxymethoxy-2-methoxyphenyl)-3-propanol und 3,3 ml
Triethylamin (23 mmol) in 50 ml Dichlormethan tropfenweise zugesetzt.
Nach 20 Minuten werden 22,5 ml (162 mmol) Triethylamin hinzugefügt, wonach
das Reaktionsmedium auf Umgebungstemperatur erwärmen gelassen und 1 Stunde
gerührt
wird. Das Medium wird dann mit einer gesättigten Ammoniumchloridlösung behandelt
und danach mit Ethylether extrahiert. Die organische Phase wird
mit Wasser gewachsen, getrocknet und unter vermindertem Druck eingedampft.
Der Rückstand
wird durch Chromatographie an Kieselsäure gereinigt (Ethylacetat
20 – Heptan
80); es werden 5,2 g (100 %) des angestrebten Ketons erhalten.
-
d) 5-(5-Hydroxy-2-methoxyphenyl)-hepta-2,4-diensäureethylester.
-
In
zu Beispiel 62(c) analoger Weise wird durch Umsetzung von 3,9 g
(17 mmol) 3-(5-Methoxymethoxy-2-methoxyphenyl)-3-propan mit 8,7
g (34,8 mmol) 4-Diethylphosphonocrotonsäureethylester 5-(5-Methoxymethoxy-2-methoxyphenyl)-hepta-2,4-diensäureethylester
erhalten, der mit konzentrierter Schwefelsäure in Ethanol in 5-(5-Hydroxy-2-methoxyphenyl)-hepta-2,4-diensäureethylester
umgewandelt wird; 800 mg (17 %).
-
e) (4E,6E)-7-(5-Hydroxy-2-methoxyphenyl)-3-ethyl-nona-4,6-dien-3-ol.
-
In
zu Beispiel 81(a) analoger Weise werden aus 520 mg (1,9 mmol) 5-(5-Hydroxy-2-methoxyphenyl)-hepta-2,4-diensäureethylester
350 mg (64 %) (4E,6E)-7-(5-Hydroxy-2-methoxyphenyl)-3-ethyl-nona-4,6-dien-3-ol in Form eines Öls erhalten.
-
f) (4E,6E)-7-[5-(3,4-Bis-benzoyloxymethyl-benzyloxy)-2-methoxy-phenyl]-3-ethyl-nona-4,6-dien-3-ol.
-
In
zu Beispiel 88(g) analoger Weise werden durch Umsetzung von 350
mg (1,2 mmol) des vorstehenden Produkts mit 630 mg (1,44 mmol) (3,4-Bis-benzoyloxymethyl)-benzylbromid
581 mg (75 %) des angestrebten Produkts erhalten.
-
g) (4E,6E)-7-[5-(3,4-Bis-hydroxymethyl-benzyloxy)-2-methoxy-phenyl]-3-ethyl-nona-4,6-dien-3-ol.
-
581
mg 7-[5-(3,4-Bis-benzoyloxymethyl-benzyloxy)-2-methoxy-phenyl]-3-ethyl-nona-4,6-dien-3-ol (0,89
mmol) werden in 20 ml einer 2 %-igen Lösung von Kaliumcarbonat in
Methanol gelöst;
das Reaktionsmedium wird dann 5 Stunden gerührt. Nach Behandlung mit einer
gesättigten
Ammoniumchloridlösung
und Extraktion mit Ethylacetat werden die organischen Phasen vereinigt,
getrocknet und unter vermindertem Druck eingedampft. Der Rückstand
wird durch Chromatographie an einer Kieselsäuresäule gereinigt. Es wird ein
gelbes Öl
erhalten (m = 284 mg; Ausbeute = 72 %).
1H-NMR
(CDCl3): 0,80 (t, 6H, J = 7,6 Hz), 0,97
(t, 3H, J = 7,4 Hz), 1,47 (q, 4H, J = 7,6 Hz), 2,41 (q, 2H, J =
7,4 Hz), 3,25 (bs, 1H), 3,35 (bs, 1H), 3,73 (s, 3H), 4,71 (s, 4H),
5,05 (s, 2H), 5,60 (d, 1H, J. = 15,3 Hz), 5,94 (dd, 1H, J1 = 15,3
Hz, J2 = 10,7 Hz), 6,14 (d, 1H, J = 10,7 Hz), 6,67–6,88 (m,
3H), 7,34–7,56
(m, 3H).
-
BEISPIEL 91
-
(4E,6E)-7-[5-(3,4-Bis-hydroxymethyl-benzyloxy)-2-methyl-phenyl]-3-ethyl-nona-4,6-dien-3-ol.
-
In
zu Beispiel 90 analoger Weise wird aus 5-Hydroxy-2-methyl-benzaldehyd
(4E,6E)-7-[5-(3,4-Bis-hydroxymethyl-benzyloxy)-2-methyl-phenyl]-3-ethyl-nona-4,6-dien-3-ol
in Form eines hellen Öls
erhalten.
1H-NMR (CDCl3):
0,83–0,97
(m, 9H), 1,60 (q, 4H, J = 7,6 Hz), 2,20 (s, 3H), 2,49 (q, 2H, J
= 7,4 Hz), 2,83 (bs, 2H), 3,10 (bs, 1H), 4,75 (s, 4H), 5,03 (s,
2H), 5,65 (d, 1H, J = 15,3 Hz), 5,87 (d, 1H, J = 11 Hz), 6,58 (dd,
1H, J1 = 15,3 Hz, J2 = 11 Hz), 6,74–6,81 (m, 2H), 7,06–7,09 (m,
1H), 7,36–7,43
(m, 3H).
-
BEISPIEL 92
-
(4E,6E)-7-[3-(3,4-Bis-hydroxymethyl-benzyloxy)-5-methoxy-phenyl]-3-ethyl-nona-4,6-dien-3-ol.
-
In
zu den Beispielen 90 (c–g)
analoger Weise wird aus (3-Methoxy-5-methoxymethoxyphenyl)-ethanon (4E,6E)-7-[3-(3,4-Bis-hydroxymethyl-benzyloxy)-5-methoxy-phenyl]-3-ethyl-nona-4,6-dien-3-ol
in Form eines hellen Öls
erhalten.
1H-NMR (CDCl3):
0,87 (t, 6H, J = 7,6 Hz), 1,60 (q, 4H, J = 7,6 Hz), 2,16 (m, 3H),
2,88 (bs, 2H), 3,80 (s, 3H), 4,76 (s, 2H), 4,77 (s,2H), 5,05 (s,
2H), 5,78 (d, 1H, J = 15 Hz), 6,44–6,68 (m, 5H), 7,33–7,45 (m,
3H).
-
BEISPIEL 93
-
(4E,6E)-7-[3-(3,4-Bis-hydroxymethyl-benzyloxy)-2-methoxy-phenyl]-3-ethyl-nona-4,6-dien-3-ol.
-
In
zu Beispiel 90 analoger Weise wird aus 3-Hydroxy-2-methoxybenzaldehyd (4E,6E)-7-[3-(3,4-Bis-hydroxymethyl-benzyloxy)-2-methoxy-phenyl]-3-ethyl-nona-4,6-dien-3-ol
in Form eines hellen Öls
erhalten.
1H-NMR (CDCl3):
0,90–1,01
(m, 9H), 1,61 (q, 4H, J = 7,6 Hz), 2,66 (q, 2H, J = 7,6 Hz), 2,75
(bs, 2H), 3,79 (s, 3H), 4,78 (s, 4H), 5,12 (s, 2H), 5,68 (d, 1H,
J = 15,3 Hz), 6,09 (d, 1H, J = 11 Hz), 6,62 (dd, 1H, J1 = 15,3 Hz, J2
= 11 Hz), 6,77–6,96
(m, 3H), 7,40–7,46
(m, 3H).
-
BEISPIEL 94
-
(4E,6E)-7-[3-(3,4-Bis-hydroxymethyl-benzyloxy)-4-methyl-phenyl]-3-ethyl-nona-4,6-dien-3-ol.
-
In
zu den Beispielen 90 (c–g)
analoger Weise wird aus (3-Methoxymethoxy-4-methylphenyl)-ethanon (4E,6E)-7-[3-(3,4-Bis-hydroxymethyl-benzyloxy)-4-methyl-phenyl]-3-ethyl-nona-4,6-dien-3-ol
in Form eines hellen Öls
erhalten.
1H-NMR (CDCl3):
0,90 (t, 6H, J = 7,5 Hz), 1,49 (bs, 1H), 1,60 (q, 4H, J = 7,5 Hz),
2,04 (s, 3H), 2,26 (s, 3H), 3,08 (bs, 2H), 4,73 (s, 2H), 4,74 (s,2H),
5,09 (s, 2H), 5,76 (d, 1H, J = 15 Hz), 6,41 (d, 1H, 10,9 Hz), 6,62
(dd, 1H, J1 = 15 Hz, J2 = 10,9 Hz), 6,96–6,99 (m, 2H), 7,11 (d, 1H,
J = 8,0 Hz), 7,35–7,45
(m, 3H).
-
BEISPIEL 95
-
1-(3-(3,4)-Bis-hydroxymethyl-benzyloxy)-phenyl]-ethanon-O-(2-hydroxy-2-methyl-propyl)-oxim.
-
a) 1-(3-Methoxymethoxy-phenyl)-ethanonoxim.
-
360
mg (2 mmol) 1-(3-Methoxymethoxy-phenyl)-ethanon werden in 30 ml
wasserfreiem Ethanol gelöst.
Dann werden 417 mg (6 mmol) Hydroxylaminhydrochlorid und anschließend 6 ml
einer 1N Natriumhydroxidlösung
zugegeben. Das Gemisch wird 2 Stunden am Rückfluss gehalten; das Reaktionsmedium
wird dann unter vermindertem Druck eingedampft. Der Rückstand
wird in einem Gemisch von Ethylether und einer Ammoniumchloridlösung wieder
aufgenommen. Nach Extraktion mit Ether werden die organischen Phasen vereinigt,
getrocknet und unter vermindertem Druck eingedampft. Der Rückstand
wird durch Chromatographie an einer Kieselsäuresäule gereinigt. Es wird ein
gelbes Öl
erhalten (m = 342 mg; Ausbeute = 88 %).
-
b) 1-(3-Methoxymethoxy-phenyl)-ethanon-O-(2-hydroxy-2-methyl-propyl)-oxim.
-
330
mg 1-(3-Methoxymethoxy-phenyl)-ethanonoxim (1,7 mmol) werden in
10 ml wasserfreiem THF gelöst.
Dann werden 180 mg (1,87 mmol) Natrium-t-butylat zugegeben, worauf
das Gemisch 1 Stunde gerührt wird.
Dann werden 690 ml (7,6 mmol) Isobutylenoxid zugegeben, und das
Gemisch wird 15 Stunden am Rückfluss
gehalten. Nach Behandlung mit Wasser wird das Reaktionsmedium mit
Ethylether extrahiert; die organischen Phasen werden dann vereinigt,
getrocknet und unter vermindertem Druck eingedampft. Der Rückstand wird
durch Chromatographie an einer Kieselsäuresäule gereinigt. Es wird ein
gelbes Öl
erhalten (m = 215 mg; Ausbeute = 48 %).
-
c) 1-(3-Hydroxyphenyl)-ethanon-O-(2-hydroxy-2-methyl-propyl)-oxim.
-
210
mg (0,78 mmol) 1-(3-Methoxymethoxy-phenyl)-ethanon-O-(2-hydroxy-2-methyl-propyl)-oxim
werden in 10 ml Methanol gelöst.
Nach Zusatz von 200 ml Schwefelsäure
wird das Reaktionsmedium 18 Stunden bei Umgebungstemperatur gerührt. Nach
Behandlung mit Wasser und Extraktion mit Ethylether werden die organischen
Phasen vereinigt, getrocknet und dann unter vermindertem Druck eingedampft.
Der Rückstand
wird durch Chromatographie an einer Kieselsäuresäule gereinigt. Es wird ein
blassgelbes Öl
erhalten (m = 175 mg; Ausbeute = 100 %).
-
d) 1-[3-(3,4)-Bis-hydroxymethyl-benzyloxy)-phenyl]-ethanon-O-(2-hydroxy-2-methyl-propyl)-oxim.
-
In
zu den Beispielen 83 b und 90 b analoger Weise werden aus 170 mg
(0,76 mmol) 1-(3-Hydroxyphenyl)-ethanon-O-(2-hydroxy-2-methyl-propyl)-oxim 197
mg (74 %) 1-[3-(3,4)-Bis-hydroxymethyl-benzyloxy)-phenyl]-ethanon-O-(2-hydroxy-2-methyl-propyl)-oxim
in Form eines farblosen Öls
erhalten.
1H-NMR (CDCl3):
1,22 (s, 6H), 2,23 (s, 3H), 3,44 (bt, 1H), 3,58 (s, 1H), 4,71 (t,
4H, J = 5,6 Hz), 5,15 (s, 2H), 6,99–7,15 (m, 3H), 7,25–7,39 (m,
4H).
-
BEISPIEL 96
-
1-{1-[3-(3,4-Bis-Hydroxymethyl-benzyloxy)-phenyl]propoxy}-3-ethyl-pentan-3-ol.
-
a) 1-(3-Methoxymethoxy-phenyl)-propan-1-ol.
-
11,6
g (69,8 mmol) 3-Methoxymethoxybenzaldehyd werden in 40 ml wasserfreiem
THF gelöst.
Das Gemisch wird auf 0 °C
abgekühlt
und dann mit einer Lösung
von Ethylmagnesiumbromid (139 mmol) in 100 ml Ethylether versetzt.
Das Reaktionsmedium wird auf Umgebungstemperatur erwärmen gelassen
und dann 4 Stunden gerührt.
Nach Behandlung mit einer Ammoniumchloridlösung und Extraktion mit Ethylether
werden die organischen Phasen vereinigt, getrocknet und unter vermindertem
Druck eingedampft. Der Rückstand
wird über
ein Kieselsäurebett
filtriert und wiederum eingedampft und ergibt ein gelbes Öl (m = 12,9
g; Ausbeute = 94 %).
-
b) 3-[1-(3-Methoxymethoxy-phenyl)-propoxy]-propionsäureethylester.
-
2,9
9 (9,8 mmol) 1-(3-Methoxymethoxy-phenyl)-propan-1-ol und 4,24 ml
(39 mmol) Ethylacrylat werden in 10 ml wasserfreiem THF gelöst. Diese
Lösung
wird dann zu einer 60 %igen Suspension von Natriumhydrid (390 mg,
9,8 mmol) in 5 ml THF, die auf 0 °C
gehalten ist, zugegeben. Das Medium wird dann auf Umgebungstemperatur
erwärmen
gelassen und danach 48 Stunden gerührt. Das Medium wird dann mit
einer Ammoniumchloridlösung
behandelt und mit Ethylacetat extrahiert. Die organischen Phasen
werden vereinigt, getrocknet und anschließend unter vermindertem Druck
eingedampft. Der Rückstand
wird durch Chromatographie an einer Kieselsäuresäule gereinigt (Elutionsmittel
Heptan). Es wird ein gelbes Öl
erhalten (m = 700 mg; Ausbeute = 24 %).
-
c) 3-[1-(3-Hydroxyphenyl)-propoxy]-propionsäureethylester.
-
1,09
g (36,8 mmol) 3-[1-(3-Methoxymethoxy-phenyl)-propoxy]-propionsäureethylester
werden in 30 ml Ethanol gelöst.
Dann werden 500 ml Schwefelsäure
zugegeben, wonach das Medium 15 Minuten bei Umgebungstemperatur
gerührt
wird. Nach Hydrolyse und Extraktion mit Ethylacetat werden die organischen
Phasen vereinigt, getrocknet und unter vermindertem Druck eingedampft.
Der Rückstand
wird durch Chromatographie an einer Kieselsäuresäule gereinigt. Es wird ein
gelbes Öl
erhalten (m = 520 mg; Ausbeute = 56 %).
-
d) 1-{1-[3-(3,4-Bis-hydroxymethyl-benzyloxy)-phenyl]-propoxy}-3-ethyl-pentan-3-ol.
-
In
zu den Beispielen 83 (b, c) analoger Weise werden 520 mg 3-[1-(3-Hydroxyphenyl)-propoxy]-propionsäureethylester
(2,06 mmol) zu 1-{1-[3-(3,4-Bis-hydroxymethyl-benzyloxy)-phenyl]-propoxy}-3-ethyl-pentan-3-ol
in Form eines blassgelben Öls
umgewandelt (m = 260 mg; Ausbeute = 30 %).
1H-NMR
(CDCl3): 0,64–0,74 (m, 9H), 1,24–1,42 (m,
4H), 1,47–1,63
(m, 4H), 3,16 (bs, 3H), 3,32–3,38
(m, 2H), 3,90–4,00
(m, 1H), 4,59 (s, 2H), 4,60 (s, 2H), 4,94 (s, 2H), 6,69–6,78 (m,
3H), 7,08–7,29
(m, 4H).
-
BEISPIEL 97
-
(E)-7-[3-(3,4-Bis-hydroxymethyl-phenoxymethyl)-phenyl]-3-ethyl-non-6-en-3-ol.
-
a) (E)-5-(3-Bromphenyl)-hept-4-ensäuremethylester.
-
19,3
g (44,9 mmol) (3-Carboxypropyl)-triphenylphosphoniumbromid werden
durch Erwärmen
auf 130 °C
1 h im Vakuum getrocknet und dann auf Umgebungstemperatur abkühlen gelassen
und in 200 ml wasserfreiem THF gelöst. Dann werden 10,1 g (89,8
mmol) Kalium-t-butylat
in 100 ml THF langsam zugegeben, worauf das orangerote Gemisch 15
Minuten gerührt
wird. Dann wird eine Lösung
von 6,4 g (29,9 mmol) 1-(3-Bromphenyl)-propanon in 100 ml THF tropfenweise
zugefügt;
das Reaktionsmedium wird 15 Stunden gerührt. Nach Behandlung mit einer
gesättigten
Ammoniumchloridlösung
und Extraktion mit Ethylacetat und anschließender Trocknung und Verdampfen
der Lösungsmittel
der organischen Phase wird der Rückstand
durch Chromatographie an einer Kieselsäuresäule gereinigt. Es wird ein
gelbes Öl
erhalten (m = 6,2 g; Ausbeute = 74 %). Dieses Produkt wird dann
in 100 ml Methanol gelöst
und anschließend
mit 2 ml Schwefelsäure
versetzt. Das Reaktionsmedium wird zum Rückfluss erhitzt und 2 Stunden
gerührt.
Nach Behandlung mit Wasser wird das Medium mit Ethylacetat extrahiert;
die organischen Phasen werden dann vereinigt, getrocknet und unter vermindertem
Druck eingedampft. Der Rückstand
wird durch Chromatographie an einer Kieselsäuresäule gereinigt (Elutionsmittel
Heptan 95 – Ethylacetat
5) und ergibt das reine trans-Isomer in Form eines gelben Öls (m =
6,5 g; GesamtAusbeute = 74 %).
-
b) (E)-7-(3-Bromphenyl)-3-ethyl-non-6-en-3-ol.
-
6,49
9 (E)-5-(3-Bromphenyl)-hept-4-ensäureethylester (21,8 mmol) werden
in 100 ml Ethylether gelöst.
Dann werden 29 ml einer 3,0M-Lösung
von Ethylmagnesiumbromid (87 mmol) tropfenweise zugegeben, und das
Reaktionsmedium wird bei Umgebungstemperatur 1 Stunde gerührt. Nach
Behandlung mit einer gesättigten
Ammoniumchloridlösung,
Extraktion mit Ethylether und anschließendem Trocknen und Abdampfen der
Lösungsmittel
der organischen Phase wird der Rückstand
durch Chromatographie an einer Kieselsäuresäule gereinigt, wodurch ein
farbloses Öl
erhalten wird (m = 6,79 g; Ausbeute = 97 %).
-
c) [(E)-5-(3-Bromphenyl)-1,1-diethyl-hept-4-enyloxy]-triethylsilan.
-
6,79
g (20,9 mmol) (E)-7-(3-Bromphenyl)-3-ethyl-non-6-en-3-ol werden
in 100 ml Dichlormethan gelöst.
Dann werden 75 mg (0,6 mmol) 4-Dimethylaminopyridin und 14,5 ml
Triethylamin (104 mmol) zugegeben, wonach das Reaktionsmedium auf
0 °C abgekühlt wird.
Dann werden 11,8 ml (52 mmol) Triethylsilyltrifluormethansulfonat
tropfenweise hinzugegeben. Nach der Zugabe wird das Reaktionsmedium
auf Umgebungstemperatur erwärmen
gelassen und dann mit Wasser behandelt und mit Dichlormethan extrahiert.
Nach Trocknen und Eindampfen der organischen Phasen unter vermindertem
Druck wird der Rückstand
durch Chromatographie an einer Kieselsäuresäule gereinigt; es wird ein
gelbes Öl
erhalten (m = 9,1 g; Ausbeute = 99 %).
-
d) [3-((E)-1,5-Diethyl-5-triethylsilanyloxy-hept-1-enyl)-phenyl]-methanol.
-
9,1
g (20,5 mmol) [(E)-5-(3-Bromphenyl)-1,1-diethyl-hept-4-enyloxy]-triethylsilan werden
in 130 ml wasserfreiem THF gelöst;
das Gemisch wird dann auf –78 °C abgekühlt. Dann
werden 9,18 ml (23 mmol) einer 2,5M-Lösung von Butyllithium zugegeben,
worauf das Reaktionsmedium 15 Minuten gerührt wird. Anschließend werden
1,78 ml wasserfreies DMF (23 mmol) hinzugefügt, worauf das Reaktionsmedium
auf Umgebungstemperatur erwärmen
gelassen und 1 h gerührt
wird. Nach Behandlung mit einer gesättigten Ammoniumchloridlösung und
anschließender
Extraktion mit Ethylacetat werden die organischen Phasen vereinigt,
getrocknet und unter vermindertem Druck eingedampft. Der den angestrebten
(E)-5-Ethyl-1-ethyl-5-triethyl-silanyloxy-hept-1-enyl)-benzol-2-carbaldehyd
enthaltende Rückstand
wird dann in 100 ml wasserfreiem Methanol gelöst, worauf 760 mg (20 mmol)
Natriumborhydrid in zwei Portionen zugegeben werden. Nach 10 Minuten Rühren wird
das Medium mit einer Ammoniumchloridlösung behandelt und mit Ethylether
extrahiert. Die organischen Phasen werden vereinigt, getrocknet
und unter vermindertem Druck eingedampft. Nach Reinigung durch Chromatographie
an einer Kieselsäuresäule wird
ein gelbes Öl
erhalten (m = 2 g; Ausbeute = 25 %).
-
e) 4-[3-((E)-1,5-Diethyl-triethylsilanyloxy-hept-1-enyl)-phenyl-methoxy]-phthalsäuredimethylester.
-
300
mg (0,77 mmol) [3-((E)-1,5-Diethyl-5-triethylsilanyloxy-hept-1-enyl)-phenyl]-methanol
werden in 20 ml Dichlormethan gelöst, worauf auf 0 °C abgekühlt wird.
Dann werden 0,16 ml (1,1 mmol) Triethylamin und anschließend 65
ml Methylsulfonylchlorid (0,85 mmol) zugegeben. Nach 20 Minuten
Rühren
wird das Reaktionsmedium mit einer Ammoniumchloridlösung behandelt
und mit Dichlormethan extrahiert. Die organischen Phasen werden
vereinigt, getrocknet und unter vermindertem Druck eingedampft.
Der erhaltene Rückstand wird
dann in 20 ml 2-Butanon gelöst
und mit 244 mg 4-Hydroxyphthalsäuredimethylester
(1,16 mmol), 160 mg Kaliumcarbonat (1,16 mmol) und 10 mg Natriumiodid
versetzt. Das Gemisch wird dann 6 Stunden am Rückfluss gehalten und anschließend abgekühlt und
filtriert. Das Filtrat wird unter vermindertem Druck eingedampft und
anschließend
durch Chromatographie an einer Kieselsäuresäule gereinigt. Es wird ein
gelbes Öl
erhalten (m = 355 mg; Ausbeute = 79 %).
-
f) {4-[3-((E)-1,5-Diethyl-5-triethylsilanyloxy-hept-1-enyl)-phenoxymethyl]-2-hydroxymethyl-phenyl}-methanol.
-
1,28
g (2,2 mmol) 4-[3-((E)-1,5-Diethyl-5-hydroxy-hept-1-enyl)-phenylmethoxy]-phthalsäuredimethylester
werden in 40 ml wasserfreiem Ethylether gelöst. Dann werden 200 mg (5,3
mmol) Lithiumalanat zugegeben, und das Reaktionsmedium wird 30 Minuten
bei Umgebungstemperatur gerührt.
Dann werden 200 ml Wasser, 200 ml NaOH 15 % und 600 ml Wasser langsam
zugegeben, worauf das Medium filtriert wird. Das Filtrat wird unter
vermindertem Druck eingedampft; anschließend wird der Rückstand
durch Chromatographie an einer Kieselsäuresäule gereinigt (Ethylacetat
70 – Heptan
30). Es wird ein farbloses Öl
erhalten (m = 1,03 g; Ausbeute = 89 %).
-
g) (E)-7-[3-(3,4-Bis-hydroxymethyl-phenoxymethyl)-phenyl]-3-ethyl-non-6-en-3-ol.
-
1,03
g (1,96 mmol) {4-[3-((E)-1,5-Diethyl-5-triethylsilanyloxy-hept-1-enyl)-phenoxymethyl]-2-hydroxymethyl-phenyl}-methanol
werden in 30 ml THF gelöst.
Dann werden 3,9 ml (3,9 mmol) einer Lösung von Tetrabutylammoniumfluorid
(1M in THF) zugegeben, und das Reaktionsmedium wird 3 Stunden auf
60 °C gehalten.
Nach Behandlung mit einer Ammoniumchloridlösung und Extraktion mit Ethylacetat
werden die organischen Phasen vereinigt, getrocknet und unter vermindertem
Druck eingedampft. Der Rückstand
wird durch Chromatographie an einer Kieselsäuresäule gereinigt. Es wird ein
farbloses Öl
erhalten (m = 198 mg; Ausbeute = 24 %).
1H-NMR
(CDCl3): 0,69 (t, 6H, J = 7,6 Hz), 0,91
(t, 3H, 7,5 Hz), 1,40–1,50
(m, 6H), 2,14 (q, 2H, J = 7,6 Hz), 2,45 (q, 2H, J = 7,5 Hz), 2,8
(bs, 1H), 3,15 (bs, 1H), 4,59 (s, 2H), 4,61 (s, 2H), 4,99 (s, 2H),
5,57 (t, 1H, J = 7,3 Hz), 6,79–6,95
(m, 2H), 7,10–7,31
(m, 5H).
-
BEISPIEL 98
-
(E)-7-[3-(3,4-Bis-Hydroxymethyl-benzylsulfanyl)-phenyl]-3-ethyl-oct-6-en-3-ol.
-
a) (E)-5-(3-Dimethylcarbamoylsulfanyl-phenyl)-hex-4-ensäure.
-
4
g (17,9 mmol) Dimethylthiocarbaminsäure-S-(3-acetylphenyl)-ester
werden den gleichen Bedingungen wie in Beispiel 97(a) beschrieben
unterworfen; nach Chromatographie an Kieselgel wird die Säure in Form eines
viskosen Öls
erhalten (m = 3 g; Ausbeute = 56 %).
-
b) (E)-5-{3-[3-(4-Methoxycarbonyl-1-methyl-but-1-enyl)-phenyl-disulfanyl]-phenyl}-hex-4-ensäuremethylester.
-
1,5
g (E)-5-(3-Dimethylcarbamoylsulfanyl-phenyl)-hex-4-ensäure werden
in 30 ml eines 1:1-Gemisches von Wasser und Ethanol gelöst. Nach
Zugabe von 400 mg NaOH wird das Reaktionsmedium 18 Stunden am Rückfluss
gehalten. Das Medium wird dann mit einer 1N Salzsäurelösung behandelt
und danach mit Ethylacetat extrahiert. Die organischen Phasen werden
dann vereinigt, getrocknet und unter vermindertem Druck eingedampft.
Anschließend
wird der Rückstand
in 30 ml Methanol gelöst
und danach mit 1 ml Schwefelsäure
versetzt. Das Reaktionsmedium wird danach 15 Stunden am Rückfluss
gerührt
und im Anschluss daran abgekühlt
und mit Wasser behandelt. Nach Extraktion mit Ethylacetat, Trocknen
und Eindampfen der organischen Phasen wird der Rückstand durch Chromatographie
an Kieselgel gereinigt. Es wird ein gelbes Öl erhalten (m = 360 mg; Ausbeute
= 30 %).
-
c)(E)-5-[3-(3,4-Bis-hydroxymethyl-benzylsulfanyl)-phenyl]-hex-4-ensäuremethylester.
-
200
mg (0,4 mmol) (E)-5-{3-[3-(4-Methoxycarbonyl-1-methyl-but-1-enyl)-phenyldisulfanyl]-phenyl}-hex-4-ensäuremethylester
und 370 mg (0,84 mmol) 4-Brommethylphthalsäuredimethylester werden in
10 ml Dichlormethan gelöst.
Dann werden 140 mg (2,1 mmol) Zinkpulver zugegeben und 100 ml Essigsäure zugesetzt.
Das Reaktionsmedium wird dann 24 Stunden bei Umgebungstemperatur
gerührt
und danach mit Wasser behandelt und mit Dichlormethan extrahiert.
Die organischen Phasen werden vereinigt, getrocknet und unter vermindertem
Druck eingedampft. Nach Reinigung durch Chromatographie an Kieselgel
wird ein gelbes Öl erhalten
(m = 100 mg; Ausbeute = 40 %).
-
d) (E)-7-[3-(3,4-Bis-hydroxymethyl-benzylsulfanyl)-phenyl]-3-ethyl-oct-6-en-3-ol.
-
In
zu Beispiel 83(c) analoger Weise werden 140 mg (0,24 mmol) (E)-5-[3-(3,4-Bis-hydroxymethyl-benzylsulfanyl)-phenyl]-hex-4-ensäuremethylester
mit 1 ml (2 mmol) einer Lösung
von Ethylmagnesiumchlorid behandelt. Nach Reinigung an einer Kieselsäuresäule wird
ein farbloses Öl
erhalten (m = 70 mg; Ausbeute = 70 %).
1H-NMR
(DMSO): 0,84 (t, 6H, J = 7,3 Hz), 1,37–1,48 (m, 6H), 1,98 (s, 3H),
2,14–2,19
(m, 2H), 3,94 (s, 1H), 4,28 (s, 2H), 4,53 (t, 4H, J = 5,2 Hz), 5,08
(t, 1H, J = 5,2 Hz), 5,14 (t, 1H, J = 5,2, Hz), 5,83 (t, 1H), 7,20–7,48 (m,
7H).
-
BEISPIEL 99
-
(E)-7-{3-[(3,4-Bis-hydroxymethyl-benzyl)-methylamino]-phenyl}-3-ethyl-oct-6-en-3-ol.
-
a) 4-({Methoxycarbonyl-[3-(2-methyl-[1,3]dioxolan-2-yl)-phenyl]-amino}-methyl)-phthalsäuredimetylester.
-
4
g (22,3 mmol) 3-(2-methyl-[1,3]dioxolan-2-yl)-phenylamin werden
in 30 ml wasserfreiem Toluol gelöst.
1,85 ml (24 mmol) Methylchlorformiat und 1,57 g (24 mmol) Zinkpulver
werden in 30 ml Toluol suspendiert; danach wird bei Umgebungstemperatur
gerührt.
Die vorstehend hergestellte Lösung
wird dann tropfenweise mit einer Kanüle zugegeben, wonach das Reaktionsmedium
1 Stunde gerührt
wird. Das Reaktionsmedium wird dann filtriert; der feste Rückstand
wird mit Ethylacetat gewaschen. Die organischen Phasen werden mit einer
gesättigten
Natriumhydrogencarbonatlösung
gewaschen und dann getrocknet und unter vermindertem Druck eingedampft.
Der Rückstand
wird in 50 ml wasserfreiem DMF gelöst; das Gemisch wird auf 0 °C abgekühlt. Dann
werden 1,04 g (24 mmol) Natriumhydrid zugegeben, und das Rühren wird
30 Minuten fortgesetzt. Anschließend wird eine Lösung von
4-Brommethylphthalsäuredimethylester
(26 mmol) in 10 ml DMF zugegeben, worauf das Reaktionsmedium bei
Umgebungstemperatur 2 Stunden gerührt und danach mit einer gesättigten
Ammoniumchloridlösung
behandelt und mit Ether extrahiert wird. Die organischen Phasen
werden vereinigt, getrocknet und unter vermindertem Druck eingedampft.
Der Rückstand
wird durch Chromatographie an einer Kieselsäuresäule gereinigt. Es wird ein
gelbes Öl
erhalten (m = 6,5 g; Ausbeute = 67 %).
-
b) 1-{3-[(3,4-Bis-hydroxymethyl-benzyl)-methyl-amino]-phenyl}-ethanon.
-
6,5
g 4-({Methoxycarbonyl-[3-(2-methyl-[1,3]dioxolan-2-yl)-phenyl]-amino}-methyl)-phthalsäuredimethylester
(14,6 mmol) werden in 200 ml wasserfreiem THF gelöst; das
Gemisch wird auf 0 °C
abgekühlt.
Dann werden 2,8 g (74 mmol) Lithiumalanat in drei Portionen zugegeben,
und das Gemisch wird 4 Stunden am Rückfluss gehalten. Nach dem
Abkühlen
wird das Reaktionsmedium nacheinander mit 2,8 ml Wasser, 2,8 ml NaOH
15 % und 8,4 ml Wasser behandelt. Das Medium wird dann mit 200 ml
Ethylether verdünnt,
1 Stunde gerührt
und dann filtriert. Das Filtrat wird unter vermindertem Druck eingedampft;
der Rückstand
wird in 100 ml Methanol gelöst.
Nach Zusatz von 5 g Kieselgel sowie 100 ml Schwefelsäure wird
das Reaktionsmedium 24 Stunden gerührt und dann filtriert, worauf
mit einer 0,5M NaOH-Lösung
gewaschen wird. Die organische Phase wird getrocknet und unter vermindertem
Druck eingedampft. Es wird ein farbloses Öl erhalten (m = 3,98 mg; Ausbeute
= 91 %).
-
c) 1-(3-{[3,4-Bis(t-butyl-dimethyl-silanyloxymethyl)-benzyl]-methyl-amino}-phenyl)-ethanon.
-
3,89
g (13 mmol) 1-{3-[(3,4-Bis-hydroxymethyl-benzyl)-methyl-amino]-phenyl}-ethanon werden
in 20 ml wasserfreiem DMF gelöst.
Anschließend
werden t-Butyldimethylsilanylchlorid (4,7 g; 31 mmol) und danach 2,48
9 (36,4 mmol) Imidazol zugegeben. Das Medium wird 4 Stunden bei
Umgebungstemperatur gerührt
und dann mit 100 ml Ethylether verdünnt und filtriert. Das Filtrat
wird mit einer Ammoniumchloridlösung
und dann mit Wasser gewaschen; die organische Phase wird getrocknet
und anschließend
unter vermindertem Druck eingedampft. Der Rückstand wird durch Chromatographie
an einer Kieselsäuresäule gereinigt
und ergibt ein sehr viskoses farbloses Öl (m = 5,83 g; Ausbeute = 85
%).
-
d) (E)-5-{3-[(3,4-Bis(t-butyl-dimethyl-silanyloxymethyl)-benzyl)-methyl-amino]-phenyl}-hex-4-ensäure.
-
2,85
g (6,6 mmol) (3-Carboxypropyl)-triphenylphosphoniumbromid werden
bei 130 °C
1 Stunde im Vakuum getrocknet und dann in 50 ml wasserfreiem THF
gelöst.
Nach Zusatz von 1,48 g (13,3 mmol) Kalium-t-butylat wird das orangerote
Gemisch 15 Minuten gerührt.
-
1
g (1,9 mmol) 1-(3-{[3,4-Bis(t-butyl-dimethyl-silanyloxymethyl)-benzyl]-methyl-amino}-phenyl)-ethanon
wird in 10 ml THF gelöst
und tropfenweise mit der vorstehenden Suspension versetzt. Das Medium
wird dann 5 Stunden gerührt
und anschließend
mit einer 1N Salzsäurelösung behandelt
und mit Ethylether extrahiert. Die organischen Phasen werden getrocknet
und unter vermindertem Druck eingedampft. Der Rückstand wird durch Chromatographie
an einer Kieselsäuresäule gereinigt.
Es wird ein farbloses Öl
erhalten (m = 570 mg; Ausbeute = 49 %).
-
e) (E)-7-{3-[(3,4-Bis-hydroxymethyl-benzyl)-methylamino]-phenyl}-3-ethyl-oct-6-en-3-ol.
-
550
mg (0,9 mmol) (E)-5-{3-[(3,4-Bis(t-butyl-dimethyl-silanyloxymethyl)-benzyl)-methyl-amino]-phenyl}-hex-4-ensäure werden
in 20 ml wasserfreiem Methanol gelöst und dann mit 0,5 ml Schwefelsäure versetzt;
das Gemisch wird 24 Stunden am Rückfluss
gehalten. Das Reaktionsmedium wird dann mit Wasser behandelt und
mit Dichlormethan extrahiert. Die organischen Phasen werden getrocknet
und dann unter vermindertem Druck eingedampft. Der Rückstand
wird in 10 ml THF gelöst
und mit 1,5 ml (4,5 mmol) einer Lösung von Ethylmagnesiumbromid
behandelt. Das Reaktionsmedium wird 1 Stunde bei Umgebungstemperatur
gerührt
und dann mit einer Ammoniumchloridlösung behandelt und mit Ethylacetat
extrahiert. Die organischen Phasen werden getrocknet und unter vermindertem
Druck eingedampft; der Rückstand
wird durch Chromatographie an einer Kieselsäuresäule gereinigt. Es wird ein
farbloses Öl
erhalten (m = 277 mg; Ausbeute = 71 %).
1H-NMR
(DMSO): 0,66 (t, 6H, J = 7,3 Hz), 1,19–1,28 (m, 6H), 1,76 (s, 3H),
1,90–2,00
(m, 2H), 3,21 (s, 3H), 4,09 (d, 2H, J = 5,7 Hz), 4,37 (t, 4H, J
= 5,2 Hz), 4,88 (t, 1H, J = 5,2 Hz), 4,94 (t, 1H, J = 5,2 Hz), 5,60
(t, 1H), 6,05 (t, 1H), 6,30 (d, 1H), 6,48 (d, 1H), 6,55 (s, 1H),
6,81 (t, 1H), 7,08 (d, 1H), 7,16 (d, 1H), 7,27 (s, 1H).
-
BEISPIEL 100
-
(E)-6-[3-(3,4-Bis-Hydroxymethyl-benzyloxy)-phenyl]-3-ethyl-6-methyl-hept-4-en-3-ol.
-
a) 2-[3-(t-Butyl-dimethyl-silanyloxy)-phenyl]-2-methyl-propionsäuremethylester.
-
10
g [3-(t-Butyl-dimethyl-silanyloxy)-phenyl]-essigsäuremethylester
(35,6 mmol) werden in 200 ml wasserfreiem THF gelöst. Dann
werden 35,6 ml einer 2,0M Lösung
von Lithiumdiisopropylamid zugegeben, worauf das Medium 30 Minuten
gerührt
wird. Dann werden 8,9 ml (142 mmol) Methyliodid zugegeben, und das Reaktionsmedium
wird 40 Stunden bei Umgebungstemperatur gerührt. Nach Behandlung mit einer
Ammoniumchloridlösung
und anschließender
Extraktion mit Ethylether werden die organischen Phasen vereinigt,
mit einer gesättigten
Natriumchloridlösung
gewaschen, getrocknet und unter vermindertem Druck eingedampft.
Es wird ein farbloses Öl
erhalten (m = 10,8 g; Ausbeute = 98 %).
-
b) 2-[3-(t-Butyl-dimethyl-silanyloxy)-phenyl]-2-methyl-propan-1-ol.
-
10,8
g 2-[3-(t-Butyl-dimethyl-silanyloxy)-phenyl]-2-methyl-proprionsäuremethylester
(35 mmol) werden in 150 ml wasserfreiem THF gelöst. Dann werden 4 Portionen
von jeweils 500 mg Lithiumalanat (52,5 mmol) zugegeben, und das
Medium wird 3 Stunden bei Umgebungstemperatur gerührt. Nach
der aufeinanderfolgenden Behandlung mit 2 ml Wasser, 2 ml NaOH 15
% und dann 6 ml Wasser wird das Reaktionsmedium durch Zugabe von
200 ml Ethylether verdünnt
und anschließend
filtriert; das Filtrat wird unter vermindertem Druck eingedampft.
Es wird ein farbloses Öl
erhalten (m = 0,7 g; Ausbeute = 99 %).
-
c) (E)-4-[3-(t-Butyl-dimethyl-silanyloxy)-phenyl]-4-methyl-pent-2-ensäureethylester.
-
4,04
ml (43,3 mmol) Oxalylchlorid werden in 150 ml Dichlormethan gelöst; das
Gemisch wird dann auf –78 °C abgekühlt. Anschließend wird
eine Lösung
von 6,58 ml (92,7 mmol) DMSO in 20 ml Dichlormethan langsam zugegeben.
Nach Aufhören
der Gasentwicklung (nach etwa 15 Minuten) werden eine Lösung von 6,5 g
(23,1 mmol) 2-[3-(t-Butyl-dimethyl-silanyloxy)-phenyl]-2-methyl-propan-1-ol und 3,3
ml Triethylamin (23 mmol) in 50 ml Dichlormethan tropfenweise zugegeben.
Nach 20 Minuten werden 22,5 ml (162 mmol) Triethylamin zugesetzt,
wonach das Reaktionsmedium auf Umgebungstemperatur erwärmen gelassen
und 1 Stunde gerührt
wird. Das Medium wird dann mit einer gesättigten Ammoniumchloridlösung behandelt
und mit Ethylether extrahiert. Die organische Phase wird mit Wasser
gewaschen, getrocknet und unter vermindertem Druck eingedampft.
Der erhaltene Rückstand
wird dann in 100 ml wasserfreiem THF gelöst.
-
In
einem anderen Kolben werden 9,2 ml (46,3 mmol) Triethylphosphonoacetat
in 100 ml wasserfreiem THF gelöst;
das Gemisch wird dann auf 0 °C
abgekühlt.
Anschließend
werden 22 ml (44 mmol) einer 2,0M Lösung von Lithiumdiisopropylamid
zugegeben, wonach das Medium 30 Minuten bei 0 °C gerührt wird. Die vorstehend hergestellte
Lösung
wird dann mit einer Kanüle
zugegeben, und das Reaktionsmedium wird auf Umgebungstemperatur
erwärmt
und dann 15 Stunden gerührt.
Nach Behandlung mit einer gesättigten
Ammoniumchloridlösung
und anschließender
Extraktion mit Ethylether werden die organischen Phasen vereinigt,
getrocknet und unter vermindertem Druck eingedampft. Der Rückstand
wird durch Chromatographie an einer Kieselsäuresäule gereinigt. Es wird ein
farbloses Öl
erhalten (m = 6,28 g; Ausbeute = 78 %).
-
d) (E)-4-(3-Hydroxyphenyl)-4-methyl-pent-2-ensäureethylester.
-
400
mg (1,14 mmol) (E)-4-[3-(t-Butyl-dimethyl-silanyloxy)-phenyl]-4-methyl-pent-2-ensäureethylester werden
in 20 ml wasserfreiem THF gelöst,
wonach 1,5 ml einer Lösung
von Tetrabutylammoniumfluorid (1M in THF) (1,5 mmol) zugegeben werden.
Das Reaktionsmedium wird dann unmittelbar unter vermindertem Druck eingedampft
und durch Chromatographie gereinigt. Es wird ein farbloses Öl erhalten
(m = 262 mg; Ausbeute = 98 %).
-
e) (E)-6-[3-(3,4-Bis-hydroxymethyl-benzyloxy)-phenyl]-3-ethyl-6-methyl-hept-4-en-3-ol.
-
In
zu Beispiel 83(b, c) analoger Weise wird aus 262 mg (E)-4-(3-Hydroxyphenyl)-4-methyl-pent-2-ensäureethylester
(1,12 mmol) (E)-6-[3-(3,4-Bis-hydroxymethyl-benzyloxy)-phenyl]-3-ethyl-6-methyl-hept-4-en-3-ol
in Form eines farblosen Öls
erhalten (m = 355 mg; Ausbeute = 79 %).
1H-NMR
(DMSO): 0,71 (t, 6H, J = 7,3 Hz), 1,25 (s, 6H), 1,36 (q, 4H, J =
7,3 Hz), 4,03 (s, 1H), 4,47 (t, 4H, J = 4,7 Hz), 4,96 (s, 2H), 5,02
(t, 1H, J = 4,7 Hz), 5,06 (t, 1H, J = 4,7 Hz), 5,23 (d, 1H, J =
15,9 Hz), 5,64 (d, 1H, J = 15,9 Hz), 6,72–6,87 (m, 3H), 7,13 (t, 1H,
J = 7,8 Hz) 7,22 (d, 1H, 7,7 Hz), 7,31 (d, 1H, J = 7,7 Hz), 7,40
(s, 1H).
-
BEISPIEL 101
-
7-[3-(3,4-Bis-hydroxymethyl-benzyloxy)-phenyl]-3-ethyl-7-methyl-octan-3-ol.
-
a) 4-[3-(t-Butyl-dimethyl-silanyloxy)-phenyl]-4-methyl-pentan-1-ol.
-
6,15
g (17,6 mmol) (E)-4-[3-(t-Butyl-dimethyl-silanyloxy)-phenyl]-4-methyl-pent-2-ensäureethylester (101
c) werden in 150 ml wasserfreiem Methanol gelöst; das Gemisch wird auf 0 °C abgekühlt. Dann
werden 1,28 g (52,8 mmol) Magnesiumspäne zugegeben, und das Reaktionsmedium
wird 4 Stunden bei 0 °C
gerührt. Nach
Behandlung mit einer gesättigten
Ammoniumchloridlösung
und anschließender
Extraktion mit Ethylacetat werden die organischen Phasen vereinigt,
getrocknet und unter vermindertem Druck eingedampft. Der Rückstand
wird dann in 100 ml wasserfreiem THF gelöst und mit 1 g (26, 4 mmol)
Lithiumalanat versetzt. Nach 1 Stunde Rühren bei Umgebungstemperatur
wird das Medium nacheinander mit 1 ml Wasser, 1 ml NaOH 15 % und
1 ml Wasser behandelt und durch Zusatz von 150 ml Ethylether verdünnt. Nach
dem Filtrieren wird das Filtrat unter vermindertem Druck eingedampft.
Es wird ein farbloses Öl
erhalten (m = 3,8 g; Ausbeute = 70 %).
-
b) t-Butyl-[3-(4-[1,3]dithian-2-yliden-1,1-dimethyl-butyl)-phenoxy]-dimethylsilan.
-
1,94
ml (22,2 mmol) Oxalylchlorid werden in 100 ml Dichlormethan gelöst; das
Gemisch wird dann auf –78 °C abgekühlt. Anschließend wird
eine Lösung
von 3,15 ml (44,4 mmol) DMSO in 10 ml Dichlormethan langsam zugegeben.
Bei Aufhören
der Gasentwicklung (nach etwa 15 Minuten) werden eine Lösung von
3,43 g (11,1 mmol) 4-[3-(t-Butyl-dimethyl-silanyloxy)-phenyl]-4-methyl-pentan-1-ol
und 1,6 ml Triethylamin (11,1 mmol) in 50 ml Dichlormethan tropfenweise
zugegeben. Nach 20 Minuten werden 10,8 ml (77,7 mmol) Triethylamin
hinzugefügt,
worauf das Reaktionsmedium auf Umgebungstemperatur erwärmen gelassen
und 1 Stunde gerührt
wird. Das Medium wird dann mit einer gesättigten Ammoniumchloridlösung behandelt
und danach mit Ethylether extrahiert. Die organische Phase wird
mit 2 Fraktionen Ammoniumchlorid und danach mit Wasser gewaschen,
getrocknet und unter vermindertem Druck eingedampft. Der erhaltene
Rückstand
wird anschließend
in 100 ml wasserfreiem THF gelöst.
-
In
einem anderen Kolben werden 2,31 ml (12,2 mmol) 2-Trimethyl-silyl-1,3-dithian
in 50 ml wasserfreiem THF gelöst;
das Gemisch wird auf –78 °C abgekühlt. Dann
werden 4,88 ml einer 2,5M Lösung
von Butyllithium (12,2 mmol) zugegeben. Das Reaktionsmedium wird
30 Minuten bei –78 °C gerührt und
dann mit der vorstehend hergestellten Lösung tropfenweise versetzt.
Das Medium wird anschließend
4 Stunden bei –78 °C gerührt und
dann auf Umgebungstemperatur erwärmen
gelassen und mit einer Ammoniumchloridlösung behandelt. Nach Extraktion
mit Ethylether werden die organischen Phasen vereinigt, getrocknet
und unter vermindertem Druck eingedampft. Der Rückstand wird durch Chromatographie
an einer Kieselsäuresäule gereinigt.
Es wird ein gelbes Öl
erhalten (m = 3,54 g; Ausbeute = 78 %).
-
c) 5-(3-Hydroxyphenyl)-5-methyl-hexansäuremethylester.
-
3,4
g (8,4 mmol) t-Butyl-[3-(4-[1,3]dithian-2-yliden-1,1-dimethyl-butyl)-phenoxy]-dimethylsilan
werden in 200 ml Acetonitril und 50 ml Wasser gelöst. Dann
werden 2,1 g (21 mmol) Calciumcarbonat und anschließend 5 g
(18,5 mmol) Quecksilberdichlorid zugegeben. Nach 48 Stunden Rühren bei
Umgebungstemperatur wird das Reaktionsmedium mit einer gesättigten
Ammoniumchloridlösung
behandelt und danach mit Ethylacetat extrahiert. Die organischen
Phasen werden vereinigt und danach mit einer 1M Salzsäurelösung und
mit Wasser gewaschen und anschließend getrocknet und unter vermindertem
Druck eingedampft. Der Rückstand wird
in 150 ml Methanol gelöst
und mit 2 ml Schwefelsäure
versetzt. Das Reaktionsmedium wird dann 15 Stunden am Rückfluss
gehalten und danach mit Wasser behandelt und mit Ethylether extrahiert.
Die organischen Phasen werden vereinigt, getrocknet und unter vermindertem
Druck eingedampft. Der Rückstand
wird durch Chromatographie an einer Kieselsäuresäule gereinigt. Es wird ein
farbloses Öl
erhalten (m = 1,1 g; Ausbeute = 56 %).
-
d) 7-[3-(3,4-Bis-hydroxymethyl-benzyloxy)-phenyl]-3-ethyl-7-methyl-octan-3-ol.
-
In
zu Beispiel 100(e) analoger Weise wird 1 g 5-(3-Hydroxyphenyl)-5-methyl-hexansäuremethylester (4,2
mmol) in 7-[3-(3,4-Bis-hydroxymethyl-benzyloxy)-phenyl]-3-ethyl-7-methyl-octan-3-ol
in Form eines weißen
kristallinen Feststoffs umgewandelt (F. = 88 bis 89 °C; m = 700
mg; Ausbeute = 40 %).
1H-NMR (DMSO):
0,50 (t, 6H, J = 7,3 Hz), 0,78–0,84
(m, 2H), 0,96–1,07
(m, 12H), 1,30–1,36
(m, 2H), 3,50 (s, 1H), 4,35 (t, 4H, J = 4,9 Hz), 4,86 (s, 2H), 4,90
(t, 1H, J = 4,9 Hz), 4,94 (t, 1H, J = 4,9 Hz), 6,60–6,73 (m,
3H), 7,01 (t, 1H, J = 7,8 Hz) 7,11 (d, 1H, 7,7 Hz), 7,20 (d, 1H,
J = 7,7 Hz), 7,29 (s, 1H).
-
BEISPIEL 102
-
(E)-3-Ethyl-7-[3-(4-hydroxymethyl-3-methyl-phenoxymethyl)-phenyl-1-non-6-en-3-ol.
-
a) 4-Iod-3-methylphenol.
-
15
g (122 mmol) 4-Hydroxy-2-methylanilin werden in 180 ml 20 %-iger Schwefelsäure gelöst; das
Reaktionsmedium wird dann auf 0 °C
abgekühlt.
Anschließend
wird eine Lösung
von Natriumnitrit (11,3 g, 163 mmol) in 60 ml Wasser tropfenweise
zugegeben, wonach das Medium 20 Minuten gerührt wird. Diese Lösung wird
dann langsam zu einer Lösung
von CuI (32,5 g, 170 mmol) und KI (31,9 g, 193 mmol) in 180 ml 20
%-iger Schwefelsäure
von 0 °C
zugegeben. Das Reaktionsmedium wird dann 3 Stunden am Rückfluss
gehalten und danach in 1 l Wasser gegossen, wonach mit Ethylether
extrahiert wird. Die organischen Phasen werden mit einer gesättigten
Natriumthiosulfatlösung
und mit Wasser gewaschen, über
Magnesiumsulfat getrocknet und unter vermindertem Druck eingedampft.
Nach Reinigung an einer Kieselsäuresäule (Ethylacetat
30 – Heptan 70)
wird ein braunes Öl
erhalten (m = 4,2 g; Ausbeute = 15 %).
-
b) 4-Hydroxy-2-methylbenzoesäuremethylester.
-
4,2
g (18 mmol) 4-Iod-3-methylphenol werden in 90 ml wasserfreiem Methanol
gelöst
und dann in einen Stahlreaktor gebracht. Dann werden 5 ml (35 mmol)
Triethylamin und 400 mg (1,8 mmol) Palladiumdiacetat zugegeben,
worauf das Reaktionsgemisch mit einem Kohlenmonoxiddruck von 3 bar
beaufschlagt und 5 Stunden auf 80 °C gehalten wird. Das Medium
wird dann auf Umgebungsdruck und Umgebungstemperatur gebracht und
anschließen
in Dichlormethan gelöst
und über
Celite filtriert. Nach dem Eindampfen wird der Rückstand durch Chromatographie
an einer Kieselsäuresäule gereinigt.
Es wird ein orangefarbenes Pulver erhalten (m = 1,1,8 g; Ausbeute
= 61 %).
-
c) (E)-3-Ethyl-7-[3-(4-hydroxymethyl-3-methyl-phenoxymethyl)-phenyl]-non-6-en-3-ol.
-
In
identischer Weise wie in den Beispielen 97 e, f, g wird durch Umsetzung
von 4-Hydroxy-2-methyl-bezoesäuremethylester
mit [3-((E)-5-Ethyl-1-methyl-5-triethylsilanyloxy-hept-1-enyl)-phenyl]-methanol (erhalten
in Beispiel 97 d) und anschließende
aufeinanderfolgende Behandlung mit Lithiumalanat und dann mit Tetrabutylammoniumfluorid
ein viskoses weißes Öl erhalten.
1H-NMR (DMSO): 0,64 (t, 6H, J = 7,5 Hz),
0,77 (t, 3H, J = 7,3 Hz), 1,18–1,29
(m, 6H), 1,94–2,03
(m, 2H), 2,07 (s, 3H), 2,28–2,38
(m, 2H), 3,74 (s, 1H), 4,24 (d, 2H, J = 5,2 Hz), 4,73 (t, 1H, J
= 5,2 Hz), 4,90 (s, 2H), 5,52 (t, 1H, J = 7,3 Hz), 6,60–6,65 (m,
2H), 7,03–7,17
(m, 4H), 7,26 (s, 1H).
-
BEISPIEL 103
-
(E)-3-Ethyl-7-[3-(3-hydroxymethyl-4-methyl-phenoxymethyl)-phenyl]-non-6-en-3-ol.
-
a) 2-Methyl-5-nitrobenzoesäuremethylester.
-
23,2
g (88 mmol) 2-Iod-4-nitrotoluol werden in 400 ml wasserfreiem Methanol
gelöst
und dann in einen Stahlreaktor gebracht. Anschließend werden
25 ml (1,77 mmol) Triethylamin, 1,97 g (8,8 mmol) Palladiumdiacetat
und 7,3 g Diphenylphosphinopropan zugegeben, wonach das Reaktionsmedium
mit einem Kohlenmonoxiddruck von 4 bar beaufschlagt und 18 Stunden
auf 110 °C
gehalten wird. Das Medium wird dann auf Umgebungsdruck und Umgebungstemperatur
gebracht, in Dichlormethan gelöst
und über
Celite filtriert. Nach dem Eindampfen wird der Rückstand durch Chromatographie
an einer Kieselsäuresäure gereinigt.
Es wird ein orangefarbenes Pulver erhalten (m = 6,3 g; Ausbeute
= 37 %).
-
b) 3-Amino-6-methylbenzoesäuremethylester.
-
6,3
g (32 mmol) 2-Methyl-5-nitrobenzoesäuremethylester werden in 80
ml wasserfreiem Methanol gelöst
und dann in einen Stahlreaktor übergeführt. Das
Gemisch wird mit Stickstoff entgast, wonach 630 mg Pd/C (5 %) zugegeben
werden. Das Reaktionsmedium wird anschließend mit einem Wasserstoffdruck
von 4 bar bei einer Temperatur von 80 °C 14 Stunden beaufschlagt und
dann auf Umgebungsdruck und Umgebungstemperatur gebracht und filtriert.
-
Nach
dem Eindampfen wird der Rückstand
durch Chromatographie an einer Kieselsäuresäule gereinigt. Es wird ein
braunes Öl
erhalten (m = 4,6 g; Ausbeute = 86 %).
-
c) 3-Hydroxy-6-methylbenzoesäuremethylester.
-
4,6
g (28 mmol) 3-Amino-6-methylbenzoesäuremethylester werden in 50
ml THF und 50 ml 1M Schwefelsäure
gelöst;
das Reaktionsmedium wird dann auf 0 °C abgekühlt. Anschließend wird
eine Lösung von
Natriumnitrit (2,3 g, 33,6 mmol) in 10 ml Wasser tropfenweise zugegeben,
wonach das Medium 20 Minuten gerührt
wird. Dann werden 15 ml Schwefelsäure zugegeben, und das Reaktionsmedium
wird 2 Stunden am Rückfluss
gehalten; es wird dann in 500 ml Wasser gegossen und mit Ethylether
extrahiert. Die organischen Phasen werden getrocknet und unter vermindertem
Druck eingedampft; der erhaltene Rückstand wird in 100 ml Methanol
gelöst.
Nach Zusatz von 3 ml Schwefelsäure
wird das Reaktionsmedium 14 Stunden am Rückfluss gehalten und dann abgekühlt und
mit Wasser und Ethylether behandelt. Nach Extraktion mit Ethylether werden
die organischen Phasen vereinigt, über Magnesiumsulfat getrocknet
und unter vermindertem Druck eingedampft. Nach Reinigung an einer
Kieselsäuresäule (Ethylacetat
30 – Heptan
70) wird ein braunes Öl
erhalten (m = 1,2 g; Ausbeute = 25 %).
-
d) (E)-3-Ethyl-7-[3-(3-hydroxymethyl-4-methyl-phenoxymethyl)-phenyl]-non-6-en-3-ol.
-
In
identischer Weise wie in Beispielen 97 e, f, g wird durch Umsetzung
von 3-Hydroxy-6-methylbenzoesäuremethylester
mit [3-((E)-5-Ethyl-1-methyl-5-triethylsilanyloxy-hept-1-enyl)-phenyl]-methanol (erhalten
in Beispiel 97 d) und anschließende
aufeinanderfolgende Behandlung mit Lithiumalanat und dann mit Tetrabutylammoniumfluorid
ein farbloses Öl
erhalten.
1H-NMR (DMSO): 0,73 (t, 6H,
J = 7,5 Hz), 0,85 (t, 3H, J = 7,3 Hz), 1,26–1,38 (m, 6H), 2,02–2,12 (m,
5H), 2,38–2,46
(m, 2H), 3,82 (s, 1H), 4,36 (d, 2H, J = 5,4 Hz), 4,98–5,03 (m,
3H), 5,61 (t, 1H, J = 7,2 Hz), 6,68–6,72 (m, 1H), 6,93–6,96 (m,
2H), 7,22–7,25
(m, 3H), 7,35 (s, 1H).
-
BEISPIEL 104
-
(E)-7-(3-(3,4-Bis-hydroxymethyl)-phenoxymethyl)-phenyl]-3-ethyl-oct-6-en-3-ol.
-
In
zu Beispiel 97 analoger Weise wird (E)-7-[3-(3,4-Bis-hydroxymethyl)-phenoxymethyl)-phenyl]-3-ethyl-oct-6-en-3-ol
in Form eines weißen
Pulvers erhalten (F. = 89 bis 91 °C).
1H-NMR (DMSO): 0,67 (t, 6H, J = 7,4 Hz),
1,21–1,33
(m, 6H), 1,86 (d, 3H, J = 2,2 Hz), 1,94–2,06 (m, 2H), 3,78 (s, 1H),
4,30 (d, 2H, J = 5,3 Hz), 4,40 (d, 2H, J = 5,3 Hz), 4,80 (t, 1H,
J = 5,3 Hz), 4,95–5,00
(m, 3H), 5,70 (t, 1H, J = 7,4 Hz), 6,69–6,73 (m, 1H), 6,94–6,95 (m,
1H), 7,09–7,20
(m, 4H), 7,33 (s, 1H).
-
BEISPIEL 105
-
(E)-3-Ethyl-7-[3-(3-hydroxymethyl-phenoxymethyl)-phenyl]-non-6-en-3-ol.
-
In
identischer Weise wie in den Beispielen 97 e, f, g wird durch Umsetzung
von 3-Hydroxybenzaldehyd mit [3-((E)-5-Ethyl-1-methyl-5-triethylsilanyloxy-hept-1-enyl)-phenyl]-methanol
(erhalten in Beispiel 97 d) und anschließende aufeinanderfolgende Behandlung
mit Lithiumalanat und danach mit Tetrabutylammoniumfluorid ein farbloses Öl erhalten.
1H-NMR (CDCl3): 0,88
(t, 6H, J = 7,5 Hz), 0,98 (t, 3H, J = 7,3 Hz), 1,26 (s, 1H), 1,48–1,60 (m,
6H), 2,17–2,27 (m,
2H), 2,53 (q, 2H, J = 7,3 Hz), 4,62 (s, 2H), 5,06 (s, 2H), 5,65
(t, 1H, J = 7,2 Hz), 6,95–7,00
(m, 2H), 7,26–7,31
(m, 5H), 7,39 (s, 1H).
-
BEISPIEL 106
-
(E)-3-Ethyl-7-[3-(4-hydroxymethyl-phenoxymethyl)-phenyl]-non-6-en-3-ol.
-
Auf
identische Weise wie in den Beispielen 97 e, f, g wird durch Umsetzung
von 4-Hydroxybenzaldehyd mit [3-((E)-5-Ethyl-1-methyl-5-triethylsilanyloxy-hept-1-enyl)-phenyl]-methanol
(erhalten in Beispiel 97 d) und anschließende aufeinanderfolgende Behandlung
mit Lithiumalanat und danach mit Tetrabutylammoniumfluorid ein weißes Pulver
erhalten (F. = 67 bis 70 °C).
1H-NMR (CDCl3): 0,86
(t, 6H, J = 7,5 Hz), 0,98 (t, 3H, J = 7,3 Hz), 1,26 (s, 1H), 1,47–1,60 (m,
6H), 2,17–2,27 (m,
2H), 2,53 (q, 2H, J = 7,3 Hz), 4,66 (s, 2H), 5,06 (s, 2H), 5,65
(t, 1H, J = 7,2 Hz), 6,89–7,03
(m, 2H), 7,24–7,30
(m, 5H), 7,40 (s, 1H).
-
BEISPIEL 107: FORMULIERUNGSBEISPIELE
-
1) ORALE VERABREICHUNG
-
- (a) Es wird folgende Zusammensetzung in Form
einer Tablette von 0,2 g hergestellt:
| Verbindung
von Beispiel 1 | 0,005
g |
| vorgelatinierte
Stärke | 0,065
g |
| mikrokristalline
Cellulose | 0,075
g |
| Lactose | 0,050
g |
| Magnesiumstearat | 0,005
g |
-
Zur
Behandlung von Ichthyose werden einem Erwachsenen 1 bis 3 Tabletten
pro Tag während
1 bis 12 Monaten je nach Schwere des behandelten Falles verabreicht.
- (b) Es wird eine Trinksuspension zur Konfektionierung
in Ampullen von 5 ml hergestellt:
| Verbindung
von Beispiel 2 | 0,050
mg |
| Glycerin | 0,500
g |
| Sorbit
70 % | 0,500
g |
| Saccharinnatrium | 0,010
g |
| Methyl-p-hydroxybenzoat | 0,040
g |
| Aroma | q.s. |
| gereinigtes
Wasser | q.s.p.
5 ml |
-
Zur
Behandlung von Akne wird einem Erwachsenen 1 Ampulle pro Tag während 1
bis 12 Monaten je nach Schwere des behandelten Falles verabreicht.
- (c) Es wird folgende Formulierung zur Konfektionierung
in Gelatinekapseln hergestellt:
| Verbindung
von Beispiel 4 | 0,0001
mg |
| Maisstärke | 0,060
g |
| Lactose | q.s.p.
0,300 g |
-
Die
verwendeten Gelatinekapseln bestehen aus Gelatine, Titanoxid und
einem Konservierungsmittel.
-
Bei
der Behandlung der Psoriasis wird einem Erwachsenen 1 Gelatinekapsel
pro Tag während
1 bis 12 Monaten verabreicht.
- (d) Es wird folgende
Formulierung zur Konfektionierung in Gelatinekapseln hergestellt:
| Verbindung
von Beispiel 5 | 0,02
mg |
| Cyclosporin | 0,050
g |
| Maisstärke | 0,060
g |
| Lactose | q.s.p.
0,300 g |
-
Die
verwendeten Gelatinekapseln bestehen aus Gelatine, Titanoxid und
einem Konservierungsmittel.
-
Bei
der Behandlung der Psoriasis wird einem Erwachsenen 1 Gelatinekapsel
pro Tag während
1 bis 12 Monaten verabreicht.
-
2) TOPISCHE VERABREICHUNG
-
- (a) Es wird folgende nichtionische Wasser-in-Öl-Creme
hergestellt:
| Verbindung
von Beispiel 9 | 0,100
g |
| Gemisch
von emulgierenden Lanolinalkoholen, Wachsen und raffinierten Ölen, die
von der Firma BDF unter der Bezeichnung "Eucerin wasserfrei" im Handel sind | 39,900
g |
| Methyl-p-hydroxybenzoat | 0,075
g |
| Propyl-p-hydroxybenzoat | 0,075
g |
| steriles
entmineralisiertes Wasser | q.s.p.
100,000 g |
-
Diese
Creme wird 1- bis 2-mal täglich
während
1 bis 12 Monaten auf eine Psoriasishaut aufgetragen.
- (b) Es wird ein Gel folgender Formulierung hergestellt:
| Verbindung
von Beispiel 18 | 0,001
g |
| Erythromycin-Base | 4,000
g |
| Butylhydroxytoluol | 0,050
g |
| Hydroxypropylcellulose,
von der Firma Hercules unter der Bezeichnung "KLUCEL HF" im Handel | 2,000
g |
| Ethanol
(95 °) | q.s.p.
100,000 g |
-
Dieses
Gel wird 1- bis 3-mal täglich
während
6 bis 12 Wochen je nach Schwere des behandelten Falles auf eine
an einer Dermatose erkrankte Haut oder eine Aknehaut aufgetragen.
- (c) Es wird eine Antischuppenlotion durch Mischen
folgender Bestandteile hergestellt:
| Verbindung
von Beispiel 12 | 0,030
g |
| Propylenglykol | 5,000
g |
| Butylhydroxytoluol | 0,100
g |
| Ethanol
(95 °) | q.s.p.
100,000 g |
-
Diese
Lotion wird 2-mal täglich
auf eine schuppende Kopfhaut aufgetragen; in einem Zeitraum von
2 bis 6 Wochen wird eine signifikante Verbesserung festgestellt.
- (d) Es wird eine kosmetische Zusammensetzung
gegen schädliche
Wirkungen von Sonnenstrahlung durch Mischen folgender Bestandteile
hergestellt:
| Verbindung
von Beispiel 27 | 1,000
g |
| Benzylidencampher | 4,000
g |
| Fettsäuretriglyceride | 31,000
g |
| Glycerinmonostearat | 6,000
g |
| Stearinsäure | 2,000
g |
| Cetylalkohol | 1,200
g |
| Lanolin | 4,000
g |
| Konservierungsstoffe | 0,300
g |
| Propylenglykol | 2,000
g |
| Triethanolamin | 0,500
g |
| Parfüm | 0,400
g |
| entmineralisiertes
Wasser | q.s.p.
100,000 g |
-
Diese
Zusammensetzung wird täglich
angewandt; sie erlaubt eine Bekämpfung
der lichtinduzierten Hautalterung.
- (e) Es wird
folgende nichtionische Öl-in-Wasser-Creme
hergestellt:
| Verbindung
von Beispiel 38 | 0,500
g |
| Retinsäure | 0,020
g |
| Cetylalkohol | 4,000
g |
| Glycerinmonostearat | 2,500
g |
| PEG
50-stearat | 2,500
g |
| Karitbutter | 9,200
g |
| Propylenglykol | 2,000
g |
| Methyl-p-hydroxybenzoat | 0,075
g |
| Propyl-p-hydroxybenzoat | 0,075
g |
| steriles
entmineralisiertes Wasser | q.s.p.
100,000 g |
-
Diese
Creme wird 1- bis 2-mal täglich
während
30 Tagen zur Behandlung der ausgebrochenen Erkrankung und unbegrenzt
zur Pflege auf eine Psoriasishaut aufgetragen.
- (f)
Es wird ein topisches Gel durch Mischen folgender Bestandteile hergestellt:
| Verbindung
von Beispiel 48 | 0,050
g |
| Ethanol | 43,000
g |
| α-Tocopherol | 0,050
g |
| Carboxyvinyl-Polymer,
unter der Bezeichnung "Carbopol
941" von der Firma
Goodrich im Handel | 0,500
g |
| Triethanolamin
in wässeriger,
20 Gew.-% Lösung | 3,800
g |
| Wasser | 9,300
g |
| Propylenglykol | q.s.p.
100,000 g |
-
Dieses
Gel wird zur Behandlung von Akne 1- bis 3-mal täglich während 6 bis 12 Wochen je nach Schwere
des behandelten Falles aufgetragen.
- (g) Es
wird eine Lotion gegen Haarausfall und zum Wiedersprießen von
Haaren durch Mischen folgender Bestandteile hergestellt:
| Verbindung
von Beispiel 33 | 0,05
g |
| Verbindung,
die unter der Bezeichnung "Minoxidil" im Handel ist | 1,00
g |
| Propylenglykol | 20,00
g |
| Ethanol | 34,92
g |
| Polyethylenglykol
(Molmasse 400) | 40,00
g |
| Butylhydroxyanisol | 0,01
g |
| Butylhydroxytoluol | 0,02
g |
| Wasser | q.s.p.
100,000 g |
-
Diese
Lotion wird 1- bis 2-mal täglich
während
3 Monaten auf die von Haarausfall betroffene behaarte Kopfhaut und
unbegrenzt zur Pflegebehandlung aufgebracht.
- (h)
Es wird eine Antiaknecreme durch Mischen folgender Bestandteile
hergestellt:
| Verbindung
von Beispiel 50 | 0,050
g |
| Retinsäure | 0,010
g |
| Gemisch
von Glycerin- und Polyethylenglykolstearaten (75 mol), unter der
Bezeichnung "Gelot
64" von der Firma "GATTEFOSSE" im Handel | 15,000
g |
| mit
6 mol Ethylenoxid polyethoxyliertes Kernöl, unter der Bezeichnung "Labrafil M2130 CS" von der Firma "GATTEFOSSE" im Handel | 8,000
g |
| Perhydrosqualen | 10,000
g |
| Konservierungsstoffe | q.s. |
| Polyethylenglykol
(Molmasse 400) | 8,000
g |
| Ethylendiamintetraessigsäure-Dinatriumsalz | 0,050
g |
| gereinigtes
Wasser | q.s.p.
100,000 g |
-
Diese
Creme wird 1- bis 3-mal täglich
während
6 bis 12 Wochen auf eine an einer Dermatose erkrankte Haut oder
eine Aknehaut aufgetragen.
- (i) Es wird eine Öl-in-Wasser-Creme
nach folgender Formulierung hergestellt:
| Verbindung
von Beispiel 43 | 0,020
g |
| Betamethason-17-valerat | 0,050
g |
| S-Carboxymethylcystein | 3,000
g |
| Polyoxyethylenstearat
(40 mol Ethylenoxid), unter der Bezeichnung "Myrj 52" von der Firma "ATLAS" im Handel | 4,000
g |
| Sorbitanmonolaurat,
polyethoxyliert mit 20 mol Ethylenoxid, unter der Bezeichnung "Tween 20" von der Firma "ATLAS" im Handel | 1,800
g |
| Gemisch
von Glycerinmonostearat und Glycerindistearat, unter der Bezeichnung "Geleol" von der Firma "GATTEFOSSE" im Handel | 4,200
g |
| Propylenglykol | 10,000
g |
| Butylhydroxyanisol | 0,010
g |
| Butylhydroxytoluol | 0,020
g |
| Cetostearylalkohol | 6,200
g |
| Konservierungsstoffe | q.s. |
| Perhydrosqualen | 18,000
g |
| Gemisch
von Caprylsäure-Caprinsäure-Triglyceriden, unter
der Bezeichnung "Miglyol
812" von der Firma "DYNAMIT NOBEL" im Handel | 4,000
g |
| Triethanolamin
(99 Gew.-%) | 2,500
g |
| Wasser | q.s.p.
100,000 g |
-
Diese
Creme wird 2-mal täglich
während
30 Tagen auf eine an einer entzündlichen
Dermatose erkrankte Haut aufgetragen.
- (j) Es
wird folgende Creme vom Öl-in-Wasser-Typ
hergestellt:
| Milchsäure | 5,000
g |
| Verbindung
von Beispiel 8 | 0,020
g |
| Polyoxyethylenstearat
(40 mol Ethylenoxid), unter der Bezeichnung "Myrj 52" von der Firma "ATLAS" im Handel | 4,000
g |
| Sorbitanmonolaurat,
Polyoxyethylen mit 20 mol Ethylenoxid, unter der Bezeichnung "Tween 20" von der Firma "ATLAS" im Handel | 1,800
g |
| Gemisch
von Glycerinmonostearat und Glycerindistearat, unter der Bezeichnung "Geleol" von der Firma "GATTEFOSSE" im Handel | 4,200
g |
| Propylenglykol | 10,000
g |
| Butylhydroxyanisol | 0,010
g |
| Butylhydroxytoluol | 0,020
g |
| Cetostearylalkohol | 6,200
g |
| Konservierungsstoffe | q.s. |
| Perhydrosqualen | 18,000
g |
| Gemisch
von Caprylsäure-Caprinsäure-Triglyceriden, unter
der Bezeichnung "Miglyol
812" von der Firma "DYNAMIT NOBEL" im Handel | 4,000
g |
| Wasser | q.s.p.
100,000 g |
-
Diese
Creme wird 1-mal täglich
aufgetragen; sie hilft bei der Bekämpfung der lichtinduzierten
oder altersbedingten Hautalterung.
- (k) Es wird
folgende wasserfreie Salbe hergestellt:
| Verbindung
von Beispiel 19 | 5,000
g |
| Vaselinöl | 50,00
g |
| Butylhydroxytoluol | 0,050
g |
| weiße-Vaseline | q.s.p.
100 g |
-
Diese
Salbe wird 2-mal täglich
während
30 Tagen auf eine an einer schuppenden Dermatose erkrankte Haut
aufgetragen.
-
3) VERABREICHUNG IN EINER
LÄSION
-
- (a) Es wird folgende Zusammensetzung hergestellt:
| Verbindung
von Beispiel 6 | 0,002
g |
| Ethyloleat | q.s.p.
10 g |
-
Bei
der Behandlung des malignen Melanoms wird die Zusammensetzung einem
Erwachsenen während
1 bis 12 Monaten in einer Häufigkeit
von 1- bis 7-mal pro Woche injiziert.
- (b) Es
wird folgende Zusammensetzung hergestellt:
| Verbindung
von Beispiel 11 | 0,050
g |
| Olivenöl | q.s.p.
2 g |
-
Bei
der Behandlung des basozellulären
Karzinoms wird die Zusammensetzung einem Erwachsenen während 1
bis 12 Monaten in einer Häufigkeit
von 1- bis 7-mal pro Woche injiziert.
- (c) Es
wird folgende Zusammensetzung hergestellt:
| Verbindung
von Beispiel 36 | 0,1
mg |
| Sesamöl | q.s.p.
2 g |
-
Bei
der Behandlung des spinozellulären
Karzinoms wird die Zusammensetzung einem Erwachsenen während 1
bis 12 Monaten in einer Häufigkeit
von 1- bis 7-mal pro Woche injiziert.
- (d) Es
wird folgende Zusammensetzung hergestellt:
| Verbindung
von Beispiel 24 | 0,001
mg |
| Methylbenzoat | q.s.p.
10 g |
-
Bei
der Behandlung des Colonkarzinoms wird die Zusammensetzung einem
Erwachsenen während
1 bis 12 Monaten in einer Häufigkeit
von 1- bis 7-mal pro Woche injiziert.
-
4) INTRAVENÖSE VERABREICHUNG
-
- (a) Es wird folgende injizierbare Lipidemulsion
hergestellt:
| Verbindung
von Beispiel 46 | 0,001
mg |
| Sojaöl | 10,000
g |
| Ei-Phospholipid | 1,200
g |
| Glycerin | 2,500
g |
| Wasser
zur Injektion | q.s.p.
100,000 g |
-
Bei
der Behandlung der Psoriasis wird die Zusammensetzung einem Erwachsenen
während
1 bis 12 Monaten in einer Häufigkeit
von 1- bis 7-mal
pro Woche injiziert.
- (b) Es wird folgende injizierbare
Lipidemulsion hergestellt:
| Verbindung
von Beispiel 13 | 0,010
g |
| Baumwollöl | 10,000
g |
| Sojalecithin | 0,750
g |
| Sorbit | 5,000
g |
| D,L-α-Tocopherol | 0,100
g |
| Wasser
zur Injektion | q.s.p.
100,000 g |
-
Bei
der Behandlung der Ichtyose wird die Zusammensetzung einem Erwachsenen
während
1 bis 12 Monaten in einer Häufigkeit
von 1- bis 7-mal
pro Woche injiziert.
- (c) Es wird folgende injizierbare
Lipidemulsion hergestellt:
| Verbindung
von Beispiel 29 | 0,001
g |
| Sojaöl | 15,000
g |
| acetylierte
Monoglyceride | 10,000
g |
| Pluronic
F-108 | 1,000
g |
| Glycerin | 2,500
g |
| Wasser
zur Injektion | q.s.p.
100,000 g |
-
Bei
der Behandlung der Leukämie
wird die Zusammensetzung einem Erwachsenen während 1 bis 12 Monaten in einer
Häufigkeit
von 1- bis 7-mal
pro Woche injiziert.
- (d) Es wird folgende gemischte
Micellzusammensetzung hergestellt:
| Verbindung
von Beispiel 22 | 0,001
g |
| Lecithin | 16,930
g |
| Glykocholsäure | 8,850
g |
| Wasser
zur Injektion | q.s.p.
100,000 g |
-
Bei
der Behandlung des malignen Melanoms wird die Zusammensetzung einem
Erwachsenen während
1 bis 12 Monaten in einer Häufigkeit
von 1- bis 7-mal pro Woche injiziert.
- (e) Es
wird folgende Cyclodextrinzusammensetzung hergestellt:
| Verbindung
von Beispiel 31 | 0,1
mg |
| β-Cyclodextrin | 0,100
g |
| Wasser
zur Injektion | q.s.p.
10,000 g |
-
Bei
der Behandlung der Transplantatabstoßung wird die Zusammensetzung
einem Erwachsenen während
1 bis 12 Monaten in einer Häufigkeit
von 1- bis 7-mal pro Woche injiziert.
- (f) Es
wird folgende Cyclodextrinzusammensetzung hergestellt:
| Verbindung
von Beispiel 4 | 0,010
g |
| 2-Hydroxypropyl-β-cyclodextrin | 0,100
g |
| Wasser
zur Injektion | q.s.p.
10,000 g |
-
Bei
der Behandlung von Nierenkrebs wird die Zusammensetzung einem Erwachsenen
während
1 bis 12 Monaten in einer Häufigkeit
von 1- bis 7-mal pro Woche injiziert.
-
BEISPIEL 108: Testbeispiel
für die
Ermittlung der biologischen Wirksamkeit der Verbindungen der Erfindung
-
Die
Agonistenwirksamkeit der Verbindungen der Erfindung gegenüber Rezeptoren
für Vitamin
D kann auch "in
vivo" durch Induktion
der 24-Hydroxylase bei der SKH-Maus ermittelt werden (Voorhees et
al., 1997. 108: 513–518).
-
Es
wurde folgendes Testprotokoll angewandt:
SKH-Mäuse erhalten
eine einmalige topische Anwendung einer erfindungsgemäßen Verbindung
in Lösung
in Ethanol in ansteigenden Konzentrationen. Ein Volumen von 50 μl des zu
testenden Stoffs oder des Trägers allein
wird mit einer Pipette auf dem Rücken
der Mäuse
aufgebracht.
-
Weitere
SKH-Mäuse
erhalten eine einmalige topische Anwendung von 1,25 (OH)2-Vitamin D3 in Lösung in Ethanol in ansteigenden
Konzentrationen. Ein Volumen von 50 μl des zu testenden Stoffs oder
des Trägers
allein wird mit einer Pipette auf dem Rücken der Mäuse aufgebracht.
-
8
Stunden nach der topischen Anwendung werden die Mäuse euthanasiert;
die behandelte Haut wird entnommen, und die Epidermis wird von der
Dermis getrennt. Die quantitative Bestimmung der mRNA der 24-Hydroxylase
wird durch halbquantitative PCR vorgenommen. Die Ergebnisse sind
unter Bezug auf die Expression der mRNA von GAPDH normiert, und
die Werte für
die verschiedenen getesteten Konzentrationen von 1,25 (OH)2-Vitamin
D3 und die verschiedenen getesteten Verbindungen der Erfindung sind
als Faktor der Induktion gegenüber
dem Träger
ausgedrückt.
-
Die
Ergebnisse sind in der nachstehenden Tabelle zusammengefasst: Expression
von mRNA der 24-Hydroxylase
-
Diese
Ergebnisse zeigen, dass durch einmalige topische Anwendung verabreichtes
1,25 (OH)2-Vitamin D3 bei der Maus dosisabhängig die
Expression von mRNA der 24-Hydroxylase in der Epidermis induziert.
-
Die
biologische Wirksamkeit der Verbindungen der Erfindung wird durch
Vergleich der für
die Verbindungen der Erfindung erhaltenen Induktionsfaktoren mit
den für
1,25 (OH)2-Vitamin D3 erhaltenen Induktionsfaktoren
ermittelt.
-
So
zeigt die Verbindung 6-[3-(3,4-Bis-hydroxymethyl-benzyloxy)-phenyl]-2-ethyl-hepta-3,5-dien-2-ol (Beispiel
4) bei einer Konzentration von 1 % eine Wirksamkeit, die mit der
von 1,25 (OH)2-Vitamin D3 in einer Konzentration
von 0,001 % vergleichbar ist.