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DE1495174C2 - Verfahren zur Herstellung von hitzehärtbaren Polyesterharzen, die neben Estergruppen und fünfgliedrigen Imidringen innerhalb der Ketten noch Amidgruppen enthalten - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von hitzehärtbaren Polyesterharzen, die neben Estergruppen und fünfgliedrigen Imidringen innerhalb der Ketten noch Amidgruppen enthalten

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DE1495174C2
DE1495174C2 DE1495174A DE1495174A DE1495174C2 DE 1495174 C2 DE1495174 C2 DE 1495174C2 DE 1495174 A DE1495174 A DE 1495174A DE 1495174 A DE1495174 A DE 1495174A DE 1495174 C2 DE1495174 C2 DE 1495174C2
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DE
Germany
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imide
resins
ester
cyclic
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DE1495174A
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Gerhard Dr. 6718 Grünstadt Neubert
Karl Dr. 2000 Hamburg Schmidt
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Dr Beck & Co Ag 2000 Hamburg De
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Dr Beck & Co Ag 2000 Hamburg De
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Publication date
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    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08GMACROMOLECULAR COMPOUNDS OBTAINED OTHERWISE THAN BY REACTIONS ONLY INVOLVING UNSATURATED CARBON-TO-CARBON BONDS
    • C08G73/00Macromolecular compounds obtained by reactions forming a linkage containing nitrogen with or without oxygen or carbon in the main chain of the macromolecule, not provided for in groups C08G12/00 - C08G71/00
    • C08G73/06Polycondensates having nitrogen-containing heterocyclic rings in the main chain of the macromolecule
    • C08G73/10Polyimides; Polyester-imides; Polyamide-imides; Polyamide acids or similar polyimide precursors
    • C08G73/16Polyester-imides

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
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  • Medicinal Chemistry (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Macromolecular Compounds Obtained By Forming Nitrogen-Containing Linkages In General (AREA)
  • Polyesters Or Polycarbonates (AREA)

Description

produkte vom Typ der Esterimidharze die geschilderten wichtigen Eigenschaftsverbesserungen ergibt.
Die Menge der erfindungsgemäß insgesamt eingesetzten Aminoverbindungen wird dabei vorzugsweise so bemessen, daß die Zahl der primären Aminogruppen maximal 90%, vorzugsweise bis zu 70%, der Summe von cyclischen Dicarbonsäureanhydridgruppen bzw. deren zur Imidbildung befähigten Derivaten und der weiteren alleinständigen Carboxylgruppen bzw. deren zur Amidbildung befähigten Derivaten ausmacht. Diese hier genannten Grenzzahlen gelten vorzugsweise auch für Fälle, in denen Gemische von Verbindungen mit primären Aminogruppen und solchen mit sekundären Aminogruppen eingesetzt werden, wobei sich diese Grenzzahlen dann auf die Summe der primären und sekundären Aminogruppen beziehen.
Beispiele für imidgruppenbildende Säurekomponenten mit einer weiteren funktioneilen Gruppe sind vor allem Pyromellithsäureanydrid und Trimellithsäureanhydrid. Es kommen jedoch auch andere Carbonsäureanhydride in Betracht, wie beispielsweise Naphthalintetracarbonsäuredianhydride oder Dianhydride von Tetracarbonsäuren mit zwei Benzolkernen im Molekül, bei denen die Carboxylgruppen in 3,3', 4,4'-Stellung stehen.
Beispiele für Aminkomponenten mit einer primären Aminogruppe sind zwei- und mehrwertige primäre Amine, wie Äthylendiamin, Hexamethylendiamin und 4,4'-Dicyclohexandiamin, bevorzugt aromatische Diamine, wie Benzidin, Diaminodiphenylmethan, -keton, -sulfon, -äther, -thioäther, Phenylendiamine und ToIuylendiamine, Diamine mit mehr als 2 Benzolkernen im Molekül, wie Bis-(4-aminophenoxy)-l,4-benzol oder Bis-(4-aminophenoxy)-4,4'-dlphenylpropan-2,2, sowie unter sauren Reaktionsbedingungen hergestellte Kondensationsprodukte aus aromatischen primären Monoaminen, wie Anilin, oder diprimären Diaminen und einer Carbonylverbindung, wie vor allem Formaldehyd. Weiterhin sind hierfür auch Aminoalkohole verwendbar, wie Monoäthanolamin oder Monopropanolamine, sowie Aminocarbonsäuren, wie Aminopropionsäuren, Aminocapronsäuren oder Aminobenzoesäuren. Außerdem können für die Bildung von Amidgruppen anteilweise auch Aminkomponenten mit sekundären Aminogruppen eingesetzt werden, z. B. Piperazin, N,N'-Dimethyl-phenylendiamine und Diäthylentriamin.
Als Aminkomponenten mit primären und/oder sekundären Amingruppen werden zwei- und höherwertige aromatische Amine bevorzugt eingesetzt.
Die Herstellung der neuen Esterimidharze, die neben den cyclischen Imidgruppen zusätzliche Carbonsäureamidgruppen enthalten, kann in verschiedenartigster Weise erfolgen. Möglich ist es zum Beispiel im Sinne der Lehre der DE-OS 14 45 263 zunächst cyclische Imidgruppen enthaltende polyfunktlonelle Komponenten, insbesondere entsprechende Dicarbonsäuren, herzustellen und diese anschließend mit Alkoholen und weiteren Aminogruppen enthaltenden Verbindungen unter Ausbildung von Estergruppen und Carbonsäureamidgruppen umzusetzen. Es ist aber auch möglich - und dieses kann im Rahmen der Erfindung besonders bevorzugt sein - die Totalsynthese des Polykondensationsproduktes derart durchzuführen, daß die Ausbildung der cyclischen Imidringe in Gegenwart anderer reaktionsfähiger und auch reagierender funktioneller Gruppen des Polykondensationsharzes erfolgt, wie es zum Beispiel in der DE-OS 14 95 100 beschrieben ist.
Besonders bevorzugt wird der Einbau der gegenüber den Imidgruppen bildenden Säureresten im Überschuß
einzusetzende Amine auf einem der folgenden Verfahrenswege durchgeführt, wobei es auch möglich ist, diese Verfahrensweisen miteinander zu kombinieren:
1. Die Imidgruppen enthaltenden Reaktionskomponenten werden aus Aminkomponenten mit primären Aminogruppen und mindestens dazu äquivalenten Mengen imidgruppenbildender Säurekomponenten gegebenenfalls in Gegenwart weiterer Veresterungskomponenten in bekannter Weise hergestellt und anschließend nacheinander oder gleichzeitig mit den Estergruppen und Amidgruppen bildenden, gegebenenfalls sekundäre Aminogruppen enthaltenden Reaktionskomponenten zu Ende kondensiert.
2. Aus imidgruppenbildenden Säurekomponenten und mehr als äquivalenten Mengen zwei- oder mehrwertiger primärer Amine werden gegebenenfalls in Gegenwart weiterer Veresterungskomponenten primäre Aminogruppen sowie wenigstens eine weitere der Veresterung bzw. Amidbildung zugängliche Gruppe enthaltende Imidkomponenten hergestellt, die anschließend nacheinander oder gleichzeitig, gegebenenfalls mit weiteren estergruppen- und amldgruppenbildenden Reaktionskomponenten, zu Ende kondensiert werden.
3. Unter Verwendung von primäre und sekundäre Aminogruppen enthaltenden Verbindungen und imidbildenden Säurekomponenten werden gegebenenfalls in Gegenwart weiterer Veresterungskomponenten Imidgruppen und Amidgruppen sowie gegebenenfalls freie sekundäre bzw. primäre Aminogruppen und weitere der Veresterung zugängliche funktioneile Gruppen aufweisende Verbindungen hergestellt, die anschließend nacheinander oder gleichzeitig, gegebenenfalls mit weiteren estergruppen- und amidgruppenbildenden Reaktionskomponenten, zu Ende kondensiert werden.
4. Es wird zunächst aus estergruppen- und bzw. oder amidgruppenbildenden Reaktionskomponenten in an sich bekannter Weise eine freie primäre Aminogruppen aufweisendes und Ester- und bzw. oder Amidgruppen enthaltendes Kondensationsprodukt hergestellt, das anschließend, gegebenenfalls unter Zusatz weiterer primärer Amine und gegebenenfalls weiterer Veresterungskomponenten, mit zu den Aminogruppen etwa äquivalenten Mengen imidgruppenbildenden Säurekomponenten zu Ende kondensiert wird.
Für die Ausbildung der Hitzehärtbarkeit in den erfindungsgemäß hergestellten Harzen gelten die hierfür bekannten allgemeinen Gesetzmäßigkeiten. Die Härtbarkeit ist im allgemeinen dann gegeben, wenn in dem Kondensationsprodukt noch zusätzliche reaktionsbereite funktioneile Gruppen vorliegen, die durch geeignete Maßnahmen, zum Beispiel durch eine bloße Hitzebehandlung, zur Reaktion gebracht werden können und dabei die einzelnen Kondensationsketten untereinander unter Ausbildung eines dreidimensionalen vernetzten Raumgerüstes verketten. Der Anteil an höher als dlfunktionellen Komponenten kann entsprechend dem gewünschten Vernetzungsgrad für das gehärtete erfindungsgemäß hergestellte Kondensationsprodukt gewählt werden. Es ist hier lediglich notwendig, gemäß den allgemeinen Richtlinien der Fachwelt für die Herstellung solcher vernetzbarer Harze, wie sie zum Beispiel auf dem Gebiet der vernetzbaren Polyester durch Wahl eines Überschusses an zwei- bzw. mehrwertigen Alkoholen entwickelt worden sind, dafür zu sorgen, daß das Poly-
kondensationsprodukt nicht während seiner Herstellung geliert.
Für die Kondensation und die Härtung der erfindungsgemäß hergestellten Kondensationsprodukte hat es sich als vorteilhaft erwiesen, niedere Glykole, zum Beispiel Propylenglykol und bevorzugt Äthylenglykol, in einer Menge von mindestens 10 Äquiv.-%, vorzugsweise mindestens 30 Äquiv.-%, berechnet auf die Summe von cyclischen Anhydridgruppen und zusätzlichen freien
2 Stunden kondensiert. Man erhielt eine klare Lösung eines Imidgruppen enthaltenden Polyesterharzes. Dieser Lösung wurden weitere 198,0 Gew.-Teile 4,4'-Diaminodiphenylmethan zugesetzt und die Temperatur 2 Stunden auf 2100C gehalten.
Der so erhaltene Lack wurde mit 300 Gew.-Teilen technischem Kresol, 500 Gew.-Teilen Xylol und 500 Gew.-Teilen Solventnaphtha verdünnt und auf einen Kupferdraht von 1 mm Durchmesser auf einem horizon-
(Durchmesserzunahme des Drahtes) 0,05 mm. Die Prüfung der Lackisolation ergab folgende Werte:
Bleistifthärte
Bleistifthärte nach 30 Minuten Lagerung
bei 60° C in Benzol
Bleistifthärte nach 30 Minuten Lagerung
bei 60° C in Spiritus
Bleistifthärte nach 30 Minuten Lagerung bei 6O0C in Wasser
Carboxylgruppen bzw. deren funktionellen Derivaten, zu io talen Drahtemaillierofen lackiert. Technische Daten: verwenden. Ofenlänge 3,50 m, Ofentemperatur 480° C. Auftragsvor-
Die Kondensation wird vorteilhaft in Lösungsmitteln richtung aus Rolle und Filz, 6 Lackaufträge, Abzugsdurchgeführt, die für die Herstellung solcher Polykon- geschwindigkeit 5,0 m pro Minute, Lackauftragsstärke densationsprodukte bekannt sind. Typische Beispiele
hierfür sind die bekannten Lösungmittel auf der Basis '5
von Kresol und Kresolgemischen. Entsprechendes gilt^
für andere an sich bekannte Reaktionshilfsmittel. So wird'
durch Zusatz üblicher Veresterungskatalysatoren, wie
Butyltitanat, Zinn- und Antimonverbindungen, die Kondensation erleichtert. 20
Die belgische Patentschrift 6 33 383 beschreibt ein Verfahren zur Herstellung von Elektroisolierungen auf PoIyimid-Basis, bei dem die Polyimidkondensationsprodukte
in situ auf dem zu isolierenden Gegenstand aus Tetracarbonsäuren bzw. ihren reaktionsfähigen Derivaten und 25 Der Lackfilm zeigte bei Dehnung des Drahtes um 3096 diprimären Diaminen gebildet werden. Die hierbei ver- (Kupferbruch) keine Risse und keine Ablösetendenz, wendeten Tetracarbonsäuren bzw. ihre reaktionsfähigen Der dielektrische Verlustfaktor bei 800 Hz betrug bei
Derivate sind durch Verknüpfung von 2 Resten der o- 20° C 82, bei 100° C 64, bei 180° C 59 und bei 220° C 116. Phthalsäure mittels eines kettenförmigen Verbindungs- Wärmeschocktest: Eine Wendel um den 2fachen
gliedes entstanden, das eine Carbonylgruppe sein oder 30 Eigendurchmesser des Drahtes war nach einer Stunde Amid-, Ester- oder Thioestergruppen enthalten kann. Die Temperatur bei 2500C einwandfrei.
Erweichungstemperatur nach DIN 46 453/12 bei einer mit 1000 g belasteten Stahlnadel mit einem Durchmesser von 1 mm: 342° C.
Überlastungstest: Auf Prüfkörper aus Porzellan nach DIN 46 453 wird der isolierte Draht von 1 mm Nenndurchmesser in einer Stärke von vier Lagen zu einer Spule aufgewickelt. In den Prüfkörper wird ein Eisenkern eingeführt. An diese Spule wird eine Spannung angelegt,
ist gleichwohl die erfindungsgemäße Lehre hierdurch 40 die so bemessen wird, daß die Anfangsstromstärke nicht getroffen. Erfindungsgemäß werden hitzehärtbare, 14,5 A beträgt. Durch die Stromwärme steigt der Widerlösliche Polyesterharze hergestellt, die neben den Estergruppen 5gliedrige Imidringe und Amidgruppen enthal-
Polyimid bildenden Monomeren werden in Lösungsmitteln gelöst, wobei die diprimären Diamine in äquimolaren Verhältnissen oder auch in einem Überschuß, der z. B. bis zu 50 Mol.-% betragen kann, eingesetzt werden.
Selbst wenn sich durch nachträgliche Betrachtung in diese Literaturstelle Polyimid-haltige Kondensationsprodukte hineininterpretieren lassen, die neben 5gliedrigen Imidringen Estergruppen und Amidgruppen aufweisen,
ten und dabei Polyesterimldharze der Eingangs geschil-
keit der Drahtisolation angesehen. Sie betrug über 500 Minuten.
Zum Vergleich wurde das gleiche Imidgruppen enthal-
aus ihren Monomeren
Bedeutung erhalten hat.
keine wesentliche praktische
stand und die Stromstärke sinkt bis auf ca. 9 A ab. Sobald durch teilweises Versagen der Isolation Windungsschluß eintritt und sich die Stromstärke bis auf
derten Art sind, die zusätzlich mit Amidgruppen modifi- 45 11 A erhöht, gilt der Test als beendet. Die bis zu diesem ziert sind. In gewohnter Weise können diese Polykon- Augenblick benötigte Zeit wird als Maß der Überlastbardensatlonsprodukte beispielsweise auf elektrische Leiter
aufgetragen und dort durch Einbrennen zur unlöslichen
Isolierung gehärtet werden. Diese bewährte Verfahrenstechnik hat bekannte großtechnische Bedeutung, wäh- 50 tende Polyesterharz, dem jedoch kein zusätzliches 4,4'-rend die in situ Herstellung von Polyimid-Isolierungen Diaminodiphenylmethan zum Einbau vom Amidgruppen
zugesetzt worden war, zum Lack aufgearbeitet, mit dem Vergleichsversuche bei der Drahtisolation durchgeführt wurden. Das mit den gleichen Mengen der Ausgangsver-55 bindungen - mit Ausnahme des zusätzlichen Diamins hergestellte Esterimidharz ergab nach Verdünnen mit Zu einer Lösung eines mit 2,7 Gewichtsteilen Anti- 300 Gew.-Teilen technischem Kresol, 400 Gew.-Teilen montrioxyd und 2,7 Gewichtsteilen Zinnoxalat herge- Xylol und 400 Gew.-Teilen Solventnaphtha unter gleistellten Kondensationsproduktes aus 166,0 Gewichtstel- cnen Bedingungen, jedoch einer Abzugsgeschwindigkeit len Terephthalsäure, 124 Gew.-Teilen Äthylenglykol und 60 Von 4,0 m pro Minute, auf Kupferdraht vergleichsweise 34,0 Gew.-Teilen Pentaerythrit in 800 Gew.-Teilen tech- lackiert, eine Lackisolation mit folgenden Eigenschaftsnlschem Kresol wurden bei 8O0C 198,0 Gew.-Telle 4,4'-Dlamlnodiphenylmethan und 384,0 Gew.-Teile Trimellithsäureanhydrid zugegeben. Die Mischung wurde in 15
Minuten auf 130° C aufgewärmt und bei dieser Tempera- 65
tür gehalten, bis sich alles Trlmelllthsäureanhydrid aufgelöst hatte. Das Reaktionsgemisch wurde In 1 Stunde
auf 200 bis 2150C erwärmt und bei dieser Temperatur
Beispiel 1
werten:
Bleistifthärte
Bleistifthärte nach 30 Minuten Lagerung
bei 60° C in Benzol
Bleistifthärte nach 30 Minuten Lagerung bei 60°C in Spiritus
Bleistifthärte nach 30 Minuten Lagerung
bei 60° C in Wasser
Der dielektrische Verlustfaktor bei 800 Hz betrug bei 20° C 63, bei 100° C 60, bei 180° C 48, bei 220° C 344.
Erweichungstemperatur: 3160C
Überlastungstest: 100 Minuten.
Beispiel 2
Zu einer Lösung eines mit 2,7 Gew.-Teilen Antimontrioxyd und 2,7 Gew.-Teilen Zinnoxalat hergestellten Kondensationsproduktes aus 166,0 Gew.-Teilen Terephthalsäure, 124 Gew.-Teilen Äthylenglykol und 34,0 Gew.-Teilen Pentaerythrit in 800 Gew.-Teilen technischem Kresol wurden bei 8O0C 396 Gew.-Teile 4,4'-Diaminodiphenylmethan und 384,0 Gew.-Teile Trimellithsäureanhydrid zugegeben. Die Mischung wurde in 15 Minuten auf 130° C aufgewärmt und bei dieser Temperatur gehalten, bis sich alles Trimellithsäureanhydrid aufgelöst hatte. Das Reaktionsgemisch wurde in 1 Stunde auf 200 bis 215° C erwärmt und bei dieser Temperatur 2 Stunden kondensiert.
Der so erhaltene Imidgruppen und Amidgruppen enthaltende Polyester-Drahtlack wurde wie in Beispiel 1 verdünnt und lackiert. Die Prüfung der Lackisolation ergab folgende Werte:
Bleistifthärte 3-4 H
Bleistifthärte nach 30 Minuten Lagerung
bei 60° C in Benzol 2-3 H
Bleistifthärte nach 30 Minuten Lagerung
bei 60° C in Spiritus
dünnt und ausgeprüft. Die Prüfergebnisse unterschieden j_[ sich nur wenig von denen des Beispiels 2.
Bleistifthärte 3-4 H
Bleistifthärte nach 30 Minuten Lagerung bei 60° C in Benzol 2-3 H
Bleistifthärte nach 30 Minuten Lagerung bei 60° C in Spiritus 2-3 H
Der Lackfilm zeigte bei Dehnung des Drahtes um 30% (Kupferbruch) keine Risse und keine Ablösetendenz.
Erweichungstemperatur: 338° C Üerlastungstest: über 420 Minuten.
• 2-3 H
Der Lackfilm zeigte bei Dehnung des Drahtes um 30% (Kupferbruch) keine Risse und keine Ablösetendenz.
Erweichungstemperatur: 346° C
Überlastungstest: über 400 Minuten.
Beispiel 3
Zu einer Lösung eines mit 2,7 Gew.-Teilen Antimontrioxyd und 2,7 Gew.-Teilen Zinnoxalat hergestellten Kondensationsproduktes aus 166,0 Gew.-Teilen Terephthalsäure, 124 Gew.-Teilen Äthylenglykol und 34,0 Gew.-Teilen Pentaerythrit in 800 Gew.-Teilen technischem Kresol wurden bei 150° C 396,0 Gew.-Teile 4,4'-Diaminodiphenylmethan zugegeben und das Reaktionsgemisch bei dieser Temperatur 2 Stunden gehalten. Die Lösung des so erhaltenen, Amid- und Aminogruppen enthaltenden Kondensationspruduktes wurden bei 130° C 384,0 Gew.-Teile Trimellithsäureanhydrid zugegeben. Die Reaktionsmischung wurde in 1 Stunde auf 200° C erwärmt und 2 Stunden bei 200 bis 210° C gehalten.
Der so erhaltene Lack wurde wie in Beispiel 1 ver
Beispiel 4
10,3 Gew.-Teile Diäthylentriamin, gelöst in 330 Gew.-Teilen technischem Kresol, wurden bei 130° C mit 63,4 Gew.-Teilen Trimellithsäureanhydrid versetzt. Das Reaktionsgemisch wurde in 30 Minuten auf 200° C aufgeheizt und 15 Minuten bei dieser Temperatur kondensiert. Danach wurden dem Gemisch bei 140° C 43,4 Gew.-Teile Äthylenglykol und zweimal jeweils 29,7 Gew.-Teile 4,4'-Diaminodiphenylmethan und 54,7 Gew.-Teile Trimellithsäureanyhdrid zugesetzt, wobei nach jeder Trimellithsäureanhydridzugabe in 40 Minuten von 130° C auf 200° C aufgeheizt wurde. Anschließend wurde das Reaktionsgemisch in Gegenwart von 0,3 Gew.-Teilen Antimontrioxyd und 0,3 Gew.-Teilen Zinnoxalat 2'/2 Stunden bei 200 bis 210° C kondensiert.
Der so hergestellte Lack wurde mit weiterem technischem Kresol und Solventnaphtha verdünnt und ergab auf Aluminiumblech 2 Stunden bei 230° C ausgehärtet einen klaren, harten und elastischen Lacküberzug.
35
Beispiel 5
Zu einer Lösung von 87 Gew.-Teilen Äthylenglykol, 75 Gew.-Teilen Glycerin und 49 Gew.-Teilen Äthanolamin in 500 Gew.-Teilen technischem Kresol wurden bei 80°C 87 Gew.-Teile Pyromellithsäuredianhydrid zugesetzt und das Reaktionsgemisch bei 150° bis 200° C kondensiert. Danach wurden der Reaktionsmisc^'ing weitere 500 Gew.-Teile Kresol und bei 120° C 200 Gew.-Teile 4,4'-Diaminodiphenyläther und 192 Gew.-Teile Trimellithsäureanhydrid zugegeben. Anschließend wurde die Temperatur in 1 Stunde auf 200° C erhöht und 10 Minuten bei 200° C gehalten. Nach Zugabe von 1 Gew.-Teil Zinnoxalat, 1 Gew.-Teil Antimontrioxyd und 388 Gew.-Teilen Dimethylterephthalat wurde die Kondensation in 3 Stunden bei 200 bis 210° C beendet. Der so hergestellte Lack wurde mit weiterem technischem Kresol und Solventnaphtha verdünnt und ergab auf Aluminiumblech 2 Stunden bei 2300C ausgehärtet einen klaren, harten und elastischen Lacküberzug.
308 128/1

Claims (2)

1 2 tionsproduktes besitzen, wobei diese zusätzlichen funk- Patentansprüche: tionellen Gruppen insbesondere Carboxyl-, Carbonsäure anhydrid-, Carbonsäureester- oder Hydroxylgruppen sein
1. Verfahren zur Herstellung von hitzehärtbaren können.
Polyesterharzen, die neben Estergruppen und fünf- 5 Anstelle der 5gliedrigen cyclischen Säureanhydridgliedrigen Imidringen innerhalb der Ketten noch gruppe kann das Molekül der Säurekomponente aber Amidgruppen enthalten, durch Umsetzung von mehr- auch andere der Imidbüdungsreaktion der cyclischen basischen Carbonsäuren bzw. deren reaktionsfähigen Säureanhydridgruppe äquivalente reaktionsfähige Grup-Derivaten mit mehrwertigen Alkoholen und mehrwer- pen enthalten, wie zwei an benachbarte Kohlenstofftigen primären Aminen bzw. deren reaktionsfähigen io atome gebundene Carbonsäuregruppen oder deren Ester, Derivaten, gegebenenfalls unter Mitverwendung von Halbester, Halbamide oder dergleichen. Aminocarbonsäuren, Aminoalkoholen und/oder Als Aminkomponenten zur Herstellung der imidgrup-Hydroxycarbonsäuren, dadurch gekennzeich- penhaltigen Verbindungen kommen solche Verbindunnet, daß mit einem Überschuß von primären Ami- gen in Betracht, die neben einer primären Aminogruppe nogruppen, der über die in den cyclischen Imidgrup- 15 noch mindestens eine weitere für den Aufbau des Polypen gebundene Menge von primären Aminogruppen kondensationsproduktes reaktionsfähige Gruppe enthalhinausgeht, und/oder unter Mitverwendung von ten, wobei diese weitere reaktionsfähige Gruppe eine sekundäre Aminogruppen enthaltenden mehrfunktio- Carboxyl-, Hydroxyl- oder insbesondere eine weitere prinellen Verbindungen gearbeitet wird. märe Aminogruppe sein kann. Den freien primären Ami-
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekenn- 20 nogruppen äquivalent sind funktionell Derivate derselzeichnet, daß die Zahl der Aminogruppen maximal ben, z. B. Salze mit Carbonsäuren, Amide, Lactane und 9096, vorzugsweise bis zu 7096, der Summe von cycli- Polyamide, unter der Voraussetzung, daß die darin entschen Dicarbonsäureanhydridgruppen bzw. deren haltene Aminogruppe für eine Imidbildung reaktionsfäreaktionsfähigen Derivaten und der weiteren allein- hig ist.
ständigen Carboxylgruppen bzw. deren zur Amidbil- 25 Bei der Durchführung dieser Verfahren werden die dung befähigten Derivaten ausmacht. Ausgangsstoffe zweckmäßigerweise in solchen Mengen
verhältnissen eingesetzt, daß der Anteil der funktioneilen
Säuregruppen, die zur Ausbildung der cyclischen Imid-
gruppen führen, der angewandten Menge primärer Ami-30 nogruppen wenigstens äquivalent ist. Die über die Imid-
Verfahren zur Herstellung von hitzehäutbären Poly- bildungsreaktion hinaus überschüssigen Carbonsäure-, esterharzen, die neben Estergruppen und fünfgliedrigen Carbonsäureester- oder Carbonsäureanhydridgruppen Imidringen innerhalb der Ketten noch Amidgruppen ent- reagieren dann mit Hydroxylgruppen enthaltenden Verhalten. · bindungen unter Esterbildung.
In den DE-OSen 12 09 686, 14 45 263, 14 95 100,35 Es wurde nun gefunden, daß bestimmte Eigenschaften 14 95 113, 14 95 129 und 14 94 413 ist die Herstellung von Esterimid-Kunstharzen noch weiter verbessert wereiner neuen Klasse von Kunstharzen beschrieben, die den können, wenn die Aminkomponenten gegenüber den sich dadurch auszeichnen, daß sie einerseits Polyester- imidgruppenbildenden Säurekomponenten im Überschuß gruppierungen und andererseits cyclische Imidgruppen eingesetzt werden. Diese Qualitätsverbesserung der Esteenthalten. Die Harze werden wegen dieser Konstitution 40 rirnjdharze hat insbesondere auf dem Gebiet der Isolation auch Esterimidharze genannt. Man erhält sie z. B. durch von elektrischen Leitern Bedeutung. Es wurde nämlich Kondensation mehrbasischer Carbonsäuren mit mehr- gefunden, daß man durch die erfindungsgemäße wertigen Alkoholen gegebenenfalls unter Mitverwendung Abwandlung der Esterimidharze die Beständigkeit dieses von Hydroxycarbonsäuren, Aminocarbonsäuren Isoliermaterials gegen thermische Überlastungen und vor und/oder Aminoalkoholen, wobei mindestens einer der 45 alIem inre Wärmedruckfestigkeit bedeutend verbessern Ausgangsstoffe einen oder mehrere fünfgliedrige Imid- kann.
ringe in solcher Anordnung enthält, daß die funktionel- Gegenstand der Erfindung ist demgemäß ein Verfahlen Gruppen der betreffenden Verbindung über verschie- ren zur Herstellung von hitzehärtbaren Polyesterharzen, dene Ringglieder des jeweiligen Imidringes miteinander die neben Estergruppen und fünfgliedrigen Imidringen verbunden sind. Die Ausbildung des Imidringes kann 50 innerhalb der Ketten noch Amidgruppen enthalten, aber auch erst gleichzeitig mit der Ausbildung des Poly- durcn Umsetzung von mehrbasischen Carbonsäuren bzw. kondensationsproduktes erfolgen, so daß die verschie- deren reaktionsfähigen Derivaten mit mehrwertigen denartigsten Möglichkeiten zur Herstellung dieser Poly- Alkoholen und mehrwertigen primären Aminen bzw. esterimide gegeben und in den genannten älteren Schutz- deren reaktionsfähigen Derivaten, gegebenenfalls unter rechtanmeldungen geschildert sind. 55 Mitverwendung von Aminocarbonsäuren, Aminoalkoho-
Produkte aus diesen Harzen, beispielsweise Filme, |en und/oder Hydroxycarbonsäuren, das dadurch Folien oder Fasern, besitzen eine ausgezeichnete thermi- gekennzeichnet 1st, daß mit einem Überschuß von prische Stabilität, gute Lösungsmittelbeständigkeit, eine müren Aminogruppen, der über die in den cyclischen hohe Filmhärte und Flexibilität. Besonders auffällig ist Imidgruppen gebundene Menge von primären Aminodie außerordentlich gute Widerstandsfähigkeit gegenüber so gruppen hinausgeht, und/oder unter Mitverwendung von thermischen Überlastungen. Diese Kunstharze können sekundäre Aminogruppen enthaltenden mehrfunktioneldaher besonders vorteilhaft zur Isolierung elektrischer |en Verbindungen gearbeitet wird. Leiter eingesetzt werden. Das Ergebnis der erfindungsgemäßen Arbeitsweise ist,
Als Säurekomponeten für die Herstellung der Imidver- daß der Stickstoff nicht nur in Form von cyclischen bindungen werden dabei in der Regel solche Verbindun- 65 ImidgrUppen, sondern auch in Form von Carbonsäuregen eingesetzt, die neben einer 5gliedrigen cyclischen amidgruppen im Polykondensationsprodukt vorliegt. Es Säureanhydridgruppierung noch mindestens eine weitere hat sich gezeigt, daß dieser zusätzliche Einbau von Carfunktlonelle Gruppe für den Aufbau des Polykondensa- bonsäureamidgruppierungen in die Polykondensation-
DE1495174A 1964-04-25 1964-04-25 Verfahren zur Herstellung von hitzehärtbaren Polyesterharzen, die neben Estergruppen und fünfgliedrigen Imidringen innerhalb der Ketten noch Amidgruppen enthalten Expired DE1495174C2 (de)

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