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Unternehmensdetails
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- auch in
- Personalberatung
- Personaldienstleister
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- Wohltätigkeitsorganisation
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Kontaktinformationen
Deutschland
- web.arbeitsagentur.de
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Unmöglich
Mich hat die ALG1-Antragstellung mit anschließender Nahtlosigkeitsprüfung mit einer Wartezeit weit über drei Monate in meinem Heilungsprozess schwer zurückgeworfen. Mein Bescheid wurde liegengelassen und ich musste wöchentlich anrufen, später an das Kundenreaktionsmanagement schreiben. Immer wieder wurde ich mit falschen Versprechungen vertröstet. Die nötigen Unterlagen hatten bereits vollständig einen Monat vorher vorgelegen. Zwei Sterne gebe ich dem freundlichen Mitarbeiter bei der Arbeitssuchend-Meldung und dem Psychiater vom Ärztlichen Dienst.
Die heutige Arbeitsmarktsituation
Vorweg möchte ich sagen, dass sich diese Bewertung nicht gegen einzelne Mitarbeiterinnen oder Mitarbeiter der Agentur für Arbeit richtet, sondern auf meiner persönlichen Wahrnehmung der heutigen Situation auf dem Arbeitsmarkt und der Arbeitsvermittlung beruht. Ich glaube, mit dieser Bewertung spreche ich vielen Jobsuchenden aus der Seele:
Mir ist bewusst, dass die Agentur für Arbeit nicht gleich jeden Arbeitssuchenden vermitteln kann und dass es bestimmte Vorgaben und Verfahren gibt. Trotzdem entsteht bei mir zunehmend der Eindruck, dass Menschen zu oft nach Lebenslauf, Qualifikationen und formalen Voraussetzungen beurteilt werden und zu wenig danach, was sie tatsächlich können. Gerade die Arbeitsvermittlung sollte meiner Meinung nach stärker darauf schauen, welche Fähigkeiten, Stärken und Interessen ein Mensch mitbringt und welche Arbeit wirklich zu ihm passt.
Besonders widersprüchlich finde ich die heutige Situation auf dem Arbeitsmarkt: Überall ist von Fachkräftemangel, offenen Stellen und dringend benötigten Arbeitskräften die Rede. Gleichzeitig gibt es viele Menschen, die arbeiten möchten und trotzdem kaum eine faire Chance bekommen. In Stellenanzeigen liest man ständig: „Wir suchen dringend Mitarbeiter“ oder „Quereinsteiger sind herzlich willkommen“. Wenn wirklich dringend Personal gesucht wird, warum bekommen Jobsuchende und Quereinsteiger dann nicht häufiger die Möglichkeit, ihre Fähigkeiten praktisch zu zeigen? Eine praktische Erprobung oder Probearbeit kann meiner Meinung nach oft mehr aussagen als ein Lebenslauf. Dort könnte man sehen, wie jemand arbeitet, wie schnell er lernt, wie zuverlässig er ist und ob er für die jeweilige Tätigkeit geeignet ist.
Besonders wichtig finde ich dieses Thema bei Menschen mit Einschränkungen. Ein Mensch mit Autismus, jemand im Rollstuhl, ein blinder oder gehörloser Mensch oder jemand mit einer anderen Behinderung möchte genauso arbeiten und seinen Lebensunterhalt selbst verdienen. Eine Einschränkung bedeutet nicht automatisch, dass jemand eine bestimmte Arbeit nicht ausüben kann. Deshalb sollte nicht nur darauf geschaut werden, was möglicherweise schwierig sein könnte, sondern vor allem darauf, was tatsächlich möglich ist. Wenn ständig über Inklusion und Chancengleichheit gesprochen wird, sollte sich das meiner Meinung nach auch in der Arbeitsvermittlung widerspiegeln. Menschen sollten nicht von vornherein auf ihre Einschränkungen reduziert werden.
Natürlich gehören zum Bewerbungsprozess auch Absagen dazu. Das ist mir bewusst. Aber zwischen einer normalen Absage und dem Gefühl, ständig nur weiterverwaltet zu werden, besteht für mich ein großer Unterschied. Praktische Fähigkeiten, Motivation, persönliche Stärken und Lernbereitschaft sollten deutlich mehr Gewicht bekommen. Wenn ständig vom Fachkräftemangel gesprochen wird, müssen meiner Meinung nach auch die bisherigen Wege der Vermittlung kritisch hinterfragt werden. Eine gute Arbeitsvermittlung sollte nicht nur Vermittlungsvorschläge weitergeben, sondern Menschen und Arbeitgeber tatsächlich zusammenbringen und auch einmal neue Wege ausprobieren.
Und dann frage ich mich wirklich: Wo ist da eigentlich noch der Sinn? Ein Arbeitssuchender schreibt Bewerbung um Bewerbung, führt Vorstellungsgespräche, bemüht sich und bekommt trotzdem immer wieder Absagen. Man investiert Zeit, Hoffnung und Energie und erhält am Ende häufig nur eine Standardabsage. Gleichzeitig hört man ständig, dass Arbeitskräfte gesucht werden. Das widerspricht sich doch alles. Liebe Agentur für Arbeit, schaut euch bitte auch einmal die Situation aus der Sicht der Arbeitssuchenden an. Wie fühlt es sich für einen Menschen an, der wirklich arbeiten möchte, sich bemüht und trotzdem immer wieder das Gefühl bekommt, nicht weiterzukommen? Irgendwann wird dieses ständige Bewerben, Hoffen und Absagen einfach zermürbend. Genau hier sollte Arbeitsvermittlung meiner Meinung nach ansetzen und Menschen nicht nur verwalten, sondern ihnen tatsächlich neue Chancen eröffnen.
Und genau deshalb sage ich das deutlich: Ich habe die Nase voll davon, was gerade auf dem Arbeitsmarkt abgeht. Es wird teilweise einfacher dargestellt, als es tatsächlich ist. Das ist meine persönliche Wahrnehmung. Für mich ist es die Wahrheit und die Realität vieler Arbeitssuchender. Es wird Zeit, dass bei den Menschen die Fähigkeiten wieder stärker zählen.
Ein Mensch hinter einer Bewerbung ist keine Ablage, kein Lebenslauf und kein Qualifikationszeugnis, sondern ein Mensch, der wirklich arbeiten will und die Chance verdient, das auch zu beweisen!
Webseite zur Jobsuche ist jeden tag…
Webseite zur Jobsuche ist jeden tag überlastet.
Habe mal 2 Anträge in einem Umschlag abgegeben. Eine Woche später kommt die Nachricht das der erste Antrag fehlt und beim 2ten soll ich Kontoauszüge von Mai bis Juli nachreichen. An den Zettel waren meine Kontoauszüge von Mai bis Juli an getackert. Ein wunder, das der Sachbearbeiter / die Bearbeiterin sich das nicht selbst an den Kopf getackert hat. Die Krone aufgesetzt hat das ganze als ich eine Leistungssperre bekam weil ich vor Ort nicht erschienen bin. Da war ich in einer Arbeitsmaßnahme vom Jobcenter auf Mallorca. Als ich dort anrief und darauf hinwies hieß es: "Ach ja, steht ja hier". Wie inkompetent kann man denn bitte sein?
IQ test für Mitarbeiter wünschenswert
Will nicht sagen das jeder dieser menschen einen iq test braucht aber ich hatte das problem wurd rückwirkend versichert jedoch hat die leistungsabteilung monate keine zahlung an die HKK geschickt stattdessen musste ich deren job erledigen und das ganze 7 monate nach der rückwirkenden versicherung und jetzt heißt es wo ich schon knapp 2 monate garnicht mehr bei agentur kunde bin das ich rückwirkend entversichert werde und nach 20 terminen wurde ich nur hin und her geschoben und mir wurde gesagt das ich mich ehrer kümmern sollte frechheit!
Jetzt soll ich in die zeit zurückreisen und den antrag dort dtellen da es jetzt zu spät ist für eine rückwirkende versicherung ja super also soll ich 1.200€ zahlen aufgrund deren leistungsstarken arbeit. Also würde deneb nicht trauen wenn es heißt alles gut sie sind rückwirkend versichert 7-12 monate später kommt dann ups ne doch nicht muss da jetzt mit einen anwalt hinterhergehen die kosten werden sich auf min 2000€ belaufen wenn die ihren fehler mal einsehen und mich nicht unnötig aus frust beschuldigen oder im schlimmstfall wird sich das ganze auf min 5300€ erhöhen danke für die gute arbeit an die mitarbeiter vorallem der leistungsabteilung. Am telefon heißt es wir bringen sie weiter und helfen mit allen mitteln haha also würd das ganze reine schikane und betrug nennen da ich auch schriftlich alles habe wo drauf steht ich sei bis dorthin versichert und dann 7 monate später steht dort drauf ich sei nurnoch bis da und dahin versichert gewesen ja schön das ich das ganze 2 monate nach dem tschau der agentur für arbeit erfahre und jetzt zahlen oder gerichtlich hinterherlaufen muss...zudem eine kontosperre von 2 monaten aufgrund deren fehler bekommen kann nun das Studium nicht mehr antreten trotz zusage der hochschule danke agentur für arbeit ( leistungsabteilung ) übrigends genialer name bei den leistungen die sie bringen xD
Vallah bester laden
Viel Bürokratie, wenig Unterstützung
Ich habe bisher keine zumutbaren bzw. passenden Vermittlungsvorschläge erhalten. Innerhalb eines Jahres wurden mir lediglich vier Stellen vorgeschlagen, die offensichtlich nicht zu meinem Profil, meinen Qualifikationen oder meiner bisherigen Berufserfahrung passten.
Eine von mir gewünschte Weiterbildung wurde mit der Begründung abgelehnt, dass sie „nicht notwendig“ sei. Das ist für mich nicht nachvollziehbar, da ich seit mehr als einem Jahr arbeitslos bin und bereits hunderte Bewerbungen ohne Erfolg verschickt habe. Aus meiner Sicht wäre eine gezielte Weiterbildung daher sinnvoll, um meine Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu verbessern.
Zusätzlich wechseln meine Ansprechpartner ständig. Dadurch entstehen jedes Mal neue Schwierigkeiten, da ich meine Situation und meinen bisherigen Werdegang immer wieder von vorne erklären muss. Gleichzeitig erhalte ich häufig allgemeine und wenig hilfreiche Tipps, die meine konkrete Situation nicht ausreichend berücksichtigen.
Auch ein C1-Deutschkurs wird nicht gefördert, obwohl bessere Deutschkenntnisse für meine beruflichen Perspektiven und meine erfolgreiche Integration in den Arbeitsmarkt sehr hilfreich wären.
Die digitale Plattform ist leider ebenfalls äußerst unbefriedigend. Ich kann kaum nachvollziehen, wie langsam die Digitalisierung der Prozesse voranschreitet. Zwar wird eine englische Benutzeroberfläche angeboten, dies gilt jedoch offenbar nur für die Startseite. Sobald man die eigentlichen Funktionen nutzt, ist die Plattform größtenteils nicht auf Englisch verfügbar.
Außerdem werden die Bearbeitungsstände von Anträgen auf der Plattform nicht zuverlässig aktualisiert.
Beim Versenden von Nachrichten ist es nicht möglich, Dateien anzuhängen, und gleichzeitig werden E-Mails offenbar nicht mehr entgegengenommen. Insgesamt entsteht dadurch der Eindruck, dass die Plattform weniger dazu dient, die Kommunikation und Bearbeitung von Anliegen zu erleichtern, sondern vielmehr dazu, den direkten Kontakt zu erschweren. Es wirkt leider so, als sei eine Plattform geschaffen worden, mit der man Menschen besser ignorieren kann (und nicht, um Prozesse tatsächlich effizienter und bürgerfreundlicher zu gestalten).
Menschenverachtende Sch***e hoch drei!!! Ekelhaft!!!
Menschenverachtende Sch***e hoch drei!!! Ekelhaft!!!
Wegen eines notwendigen Umzugs um 500km habe ich meine Stelle gekündigt und bin für kurze Zeit in den Leistungsbezug gerutscht. Es ist WIDERLICH!!!
Man wird wie der allerletzte Dreck behandelt! Essenzielle Verständnisfragen werden WOCHENLANG vollständig ignoriert, auch wenn man sie ZIG MAL wiederholt!
Ich habe zwei Wochen gebraucht, um meine Zwei-Faktor-Authentifizierung einzurichten, weil mir immer wieder gesagt wurde "nehme Sie doch die App!" nach dem Motto "stellen Sie Datenschutz nicht in Frage, dann ist das ganz einfach!"
Dann bekommt man wissentliche Falschauskünfte und eine Sperre, die es laut der Falschauskünfte nicht hätte geben dürfen!!! Und während der Sperrzeit machen sie dann weiterhin Druck und Terror, dass man sich bewerben soll, weil sonst droht ja eine weitere Sperre!!! IHR WIDERT MICH AN, MIT EUREN EKELHAFTEN MACHT- UND PSYCHO-SPIELCHEN!!!!!!!!!!
Die Vermittlungsvorschläge haben NICHTS mit meinem Profil zu tun, es geht hier ausschließlich um die Statistik, definitiv NICHT um Menschen hinter den Nummern im System!!!
Man hat es noch nicht einmal nötig, den Namen eines Sachbearbeiters zu nennen! JEDES Schreiben von denen ist unterzeichnet mit "Ihre Agentur für Arbeit"! Und wenn man sich dann auf die Falschauskünfte beruft, die man bekommen hat, heisst es "Wer hat Ihnen das gesagt?".............. joa..... die Agentur für Arbeit..................
Ich werde ALLES tun, um NIE WIEDER mit diesem Drecksverein zu tun haben zu müssen! Ich ""übergebe mich" (Zensur!)
Man wird nach Aktenlage in die Schublade gesteckt.
Vor Ende meiner Ausbildung wollte ich den regulären Ausbildungsberuf Fachlagerist ergreifen, aber mein Rehaberater hatte es damals abgelehnt, weil es keinen wirklichen Mehrwert auf dem ersten Arbeitsmarkt hatte. Ich hatte einen Notendurchschnitt von 2,5 erreicht und meine Prüfung bestanden. Nach Ende meiner Ausbildung bin ich in das Arbeitslosengeld I gefallen. Im Jahr 2023 habe ich ein Praktikum in der WFBM gemacht, aber mich entschieden, dass dies nicht der richtige Ort ist. Also habe ich mich auch beruflich orientiert, um einen passenden Beruf zu finden, aber die Umschulung zum Alltagsbegleiter wurde wegen einer angeblichen Intelligenzminderung und einer Merkschwäche abgelehnt. Deshalb wurde mir auch damals keine Umschulung gewährt, und deshalb habe ich letztes Jahr im November 2025 die Teilhabe am Arbeitsleben mit meiner Agentur für Arbeit beendet. Man wird hier in ein starres, bürokratisches System gesteckt und man bekommt keine Förderung oder richtige Integration von der Agentur für Arbeit. In erster Linie werde ich mich auch heute noch gegen eine Eingliederung in die WFBM entscheiden, weil es nicht der richtige Platz für mich ist. Zudem leide ich an Depressionen, PTBS, Angststörungen, Autismus und einer Muskelkrankheit. Das heißt, meine Leistungsfähigkeit ist da, aber ist aufgrund der Umweltfaktoren oder genannten Krankheiten eingeschränkt. Eine Unterstellung meiner kognitiven Fähigkeiten, dass massiv eingeschränkt sein sollten. Man hat das Gefühl, dass man nur noch in eine Schublade gesteckt wird und dass sie einen schnell aus der Akte haben wollen. Also das Motto, die Agentur bringt einen weiter, ist nur eine Werbung, die aber nicht hält, was sie verspricht. Für einen schwerbehinderten Menschen, der arbeiten gehen will und bereit ist, etwas zu tun und sogar aus Eigeninitiative etwas anregt, nur noch unangemessen. Für mich ist das Thema des ersten Arbeitsmarktes durch, weil meine Bemühungen, mich selbst um einen Job zu kümmern, komplett gescheitert sind. Daher akzeptiere ich meine Arbeitslosigkeit inzwischen oder im Fall meine volle Erwerbsminderung.
Agentur für Arbeit in Essen
Ich hatte schon einige Berater/innen und bin am Ende bei Frau Polat angekommen. Sie ist sehr empathisch, hat mir zugehört, mich aufgebaut und mir hilfreiche Ratschläge gegeben. Meine Anliegen wurden nach einigem Zeitaufwand und guten Tipps von Frau Polat geklärt. Z.B. die Vorgehensweise beim Widerspruch und Tipps bei meinem Lebenslauf haben mir geholfen. Nach 2 Beratungsgesprächen mit Frau Polat konnte ich meine Unsicherheit verarbeiten und bin selbstbewußter eingestellt. Ich danke ihr für die gute Betreuung und hoffe auf weiterhin gute Zusammenarbeit.
Ich habe beim Erstgespräch vor Ort…
Ich habe beim Erstgespräch vor Ort ausdrücklich angegeben, keine Videotelefonate führen zu wollen. Dies wurde dann auch angeblich für Folgetermine hinterlegt. Dennoch wurde mir vom zuständigen Mitarbeiter einfach ein solcher für den Folgetermin gebucht. Versteh ich nicht. Hat abgesehen davon auch nicht funktioniert. Der Testanruf ging reibungslos, das eigentliche Gespräch leider nicht, weil es technische Probleme gab. Es gab daraufhin nur ein Handzeichen, dass man kurz angerufen wird. Eine ganze Stunde habe ich auf diesen gewartet, bis ich einfach per Zufall gesehen habe, dass ein neuer Termin gebucht wurde. Ohne irgendeine Form von Mitteilung. Hätte ich online nicht soviel durchgeguckt, hätte ich den auch gar nicht mitbekommen. So eine Verschwendung an Zeit.
Herr Schmitz hat mich super beraten
Herr Schmitz hat mich super beraten, sehr kompetent. Er hat eine Gehaltserhöhung verdient. Super Nett hatte lust zu arbeiten und mega fix.
Arbeitsamt
Die Enthüllungen von „Team Wallraff“ über Zustände rund um die Arbeitsvermittlung und den Umgang mit Arbeitssuchenden haben bei mir einen sehr negativen Eindruck hinterlassen. Immer wieder wurde gezeigt, wie Menschen unter Druck gesetzt, schlecht beraten oder möglichst schnell in irgendwelche Maßnahmen und Jobs vermittelt werden sollen — oft unabhängig davon, ob diese wirklich sinnvoll sind.
Gerade von der Bundesagentur für Arbeit erwartet man eigentlich Unterstützung, Verständnis und individuelle Hilfe in schwierigen Lebenssituationen. Stattdessen entsteht durch solche Berichte häufig der Eindruck von Bürokratie, Zeitdruck und mangelnder Wertschätzung gegenüber den Betroffenen. Viele fühlen sich eher wie eine Nummer im System als wie Menschen, die ernsthaft Hilfe benötigen.
Natürlich gibt es sicher auch engagierte Mitarbeiter, die ihren Job gut machen und sich bemühen. Trotzdem werfen die Recherchen von Team Wallraff kein gutes Licht auf das System insgesamt. Eine Behörde, die Menschen helfen soll, sollte deutlich menschlicher, transparenter und unterstützender auftreten.
Kundenservice und Kundenzufriedenheit ist egal
Ich bin leider sehr unzufrieden mit der Bearbeitung meines Falls bei der Agentur für Arbeit.
Trotz rechtzeitiger Arbeitsuchendmeldung innerhalb der gesetzlichen Frist wurde gegen mich eine Sperrzeit verhängt. Besonders ärgerlich ist, dass mir telefonisch von einem Mitarbeiter bestätigt wurde, dass ich im Recht bin und kein Versäumnis meinerseits vorliegt. Trotzdem wurde mein Widerspruch abgelehnt.
Es wirkt so, als ob mein Fall nicht richtig geprüft oder verstanden wurde. Dadurch entsteht unnötiger Stress und ein hoher Zeitaufwand, den man in einer ohnehin schwierigen Situation wirklich nicht gebrauchen kann.
Ich hoffe, dass solche Fälle in Zukunft sorgfältiger geprüft werden, damit anderen Betroffenen dieser Aufwand erspart bleibt.
Arbeitsagentur AHAUS:
Arbeitsagentur AHAUS:
Dort gewesen ohne Termin...Arbeitssuchend melden wollen. Man sagte Termin machen...Termin gemacht..Streik der Buslinien...ein Tag später nach dem Streik hingefahren...wieder hieß es TERMIN ONLINE machen....Termin Online beantragt (Ausgedruckt) und seit 8 Tagen keinerlei Rückmeldung
Termin wird dringend benötigt, juckt nur niemanden.
Telefonhotline hilft auch nicht...ein absoluter Witz dieser Kleckerverein
Behörde zum Selbstzweck und zum…
Behörde zum Selbstzweck und zum Erwerbstätigenbetrug. Diese Behörde vergeudet Steuergelder, um die hohen Gehälter der dort Beschäftigten zu finanzieren. Jede Person, die bereits einmal ALG 1 beziehen musste, hat es am eigenen Leib erfahren müssen. Nach dem Antrag auf ALG 1 kommen entweder gar keine Jobangebote, oder völlig unpassende, z.B. als Burger Beauftragter bei Mc Doof, oder als Konzernleiter in einem multinationalen Unternehmen. Zweck: Wenig zu leisten und dennoch eine Handhabe zur unmittelbaren Sanktionen und damit verbundenen Leistungskürzungen in der Hand zu haben. Arbeitsförderung: Findet seit Jahrzehnten nicht statt, man hat die gewaltigen Überschüsse aus den Beiträgen zu Arbeitslosenversicherung planlos in anderen Bereichen vergeudet. Es gäbe einen viel geringeren Anteil an der Jugendarbeitslosigkeit und der Arbeitslosigkeit von älteren Arbeitnehmern, hätte man deren Erfahrungen so kanalisiert, dass diese auch mit deutlich über 50 Lebensjahren problemlos einen Job finden würden. Stattdessen hetzt die Staatsmacht die Bevölkerungsschichten gegeneinander auf. Hintergrund: Nahezu jede Person, die seit Jahrzehnten ohne Unterbrechung bei ein und demselben AG beschäftigt ist, hält es für unrealistisch, dass man bei unverschuldeter Arbeitslosigkeit keinen Job mehr findet. Aber genauso ist es. Gerade hochqualifizierte Bewerber können es kaum glauben, haben es vorher nicht für möglich gehalten. Ü 50 ist finito. Erfahrung heißt: altmodisch, unflexibel, halsstarrig, besserwisserisch, digital hinterwäldlerisch, stehengeblieben, vermindert leistungsfähig und so weiter. Das Kernproblem unter anderem: Ein erzkonservativer Kanzler, der die Meinung vertritt, dass jeder AN gefälligst bis 70 Jahre arbeiten muss, um die verschwenderischen Staatsausgaben zu finanzieren. Ein weltfremder, erst im dritten Anlauf als Notlösung zum Bundeskanzler avancierter, erzkonservativer Regierungschef deklariert alle Arbeitsuchenden zu faulen, nichtsnützigen Gesellen, ob das wirklich in der Sache hilfreich ist, bestimmt, die AFD freut sich über unzufriedene Wechselwähler....
Nahles hat erkannt, das sich der Arbeitsmarkt äußerst ungünstig entwickelt hat, dennoch wird nichts außer Leistungskürzungen weiter entwickelt. Das ist die Philosophie in D.
Reine Schikane
Man schickt mir bereits den dritten! Videotermin zu, obwohl ich anfänglich ausdrücklich hingewiesen habe, keine Ausrüstung dafür zu haben. Zweimal musste ich an diesen Terminen auch noch arbeiten und hatte gar keine Zeit dafür (bin noch im Job und erhalte keinerlei Leistungen!) Eine einfache Absage oder Terminabsprache ist nicht möglich, man muss jedes mal anrufen und in der Warteschleife hängen. Nachdem ich endlich einen persönlichen Termin bei der Agentur hatte, wurde dieser einfach abgesagt. Ich finde es eine Unverschämtheit, wie Bürger von der Agentur behandelt werden. Bin 65 Jahre, entlassen kurz vor der Rente. Das ist reine Schikane. Danke für NICHTS
Eine Nahtlosigkeitsregelung bedeutet…
Eine Nahtlosigkeitsregelung bedeutet das man die Zahlung weiterhin nahtlos bekommt und nicht Monate später
Der Website fehlen jegliche…
Der Website fehlen jegliche Fehlermeldungen und/oder Bestätigungen beim Abschicken von Anträgen mit hinterlegten Dokumenten.
Hund und Esel
Dem Esel drückte arg sein Rücken,
Viel Zentner schwer, die harte Last.
Konnt' nicht einmal zum Trunk sich
bücken;
Man trieb ihn vorwärts ohne Rast.
Da sprang ihm froh auf sonn'gen Wegen
Voll Übermut und kerngesund,
Mit lautem Bellen keck entgegen
Ein junger, brauner Dackelhund.
Der sah den armen Esel keuchen,
Wie er mit seinem Sack sich plagt'
Sah langsam durch den Sand ihn schleichen,
Da hat er mitleidsvoll gesagt:
"Wirst nimmer ledig deiner Plagen,
So lang dich jener Mann dort treibt.
Mußt ihm eins vor den Schädel schlagen,
Daß gleich er auf dem Platz hier bleibt" .
Gesagt, getan, der Esel keilte
Zum Schlage aus. Ein wilder Schrei.
Ein dumpfer Fall, der Treiber heulte;
Doch unser Esel, der war frei.
O Freund, denk einmal nach in Ruh,
Was dir die Mär zu sagen hat:
Der arme Esel, das bist Du,
Dein Peiniger, der 'Vater Staat'
Zusatz-Info
Dieser kleine Hinweis zum Nachdenken gilt für das Bundesministerium für Arbeit.
Nicht für die Bundesagentur für Arbeit. Er wurde durch KI falsch zugeordnet. KI heißt eben "Keine Intelligenz"
Unfreundlich es Personal am Telefon
Unfreundlich es Personal am Telefon
So funktioniert Trustpilot
Auf Trustpilot hat jeder die Möglichkeit, Bewertungen abzugeben. Der Verfasser einer Bewertung kann diese jederzeit bearbeiten oder löschen, und die Bewertungen werden angezeigt, solange der jeweilige Nutzer-Account aktiv ist.
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Hier finden Sie 8 Tipps für das Schreiben von Bewertungen.
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