Mein erster Gedanke als ich ankam, war "1970 Platten aus DDR". DIESES THEMA ZOG sich auch das Haus. Die 3 Fahrstühle vorne sind ein Witz, da passt kein Rollator rein sonst ist er voll. Der Weg vo... Mehr ansehen
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- median-kliniken.de
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In dieser Klinik steht das Ergebnis…
In dieser Klinik steht das Ergebnis bereits vor der Behandlung fest. Die standardisierten, primitiven Phrasen der Ärzte wiederholen sich wie aus einer Broschüre abgelesen. Es herrscht reine bürokratische Zettelwirtschaft, absolute Desorganisation und am Ende ist es allen Beteiligten dort völlig egal.
Vorhandene Befunde werden konsequent ignoriert. Körperliche Beschwerden werden vom Personal arrogant als reine Einbildung abgetan. Der Fokus liegt ganz offensichtlich auf der kommerziellen Massenabfertigung und der Statistik für die Rentenversicherung.
Das ist keine Klinik, das ist ein Irrenhaus, in dem die gesundheitlichen Probleme nur noch weiter verschlimmert werden, und das Ergebnis auf dem Papier steht schon fest, bevor der Patient überhaupt die Schwelle überschritten hat. Google-Therapie und Idiotismus regieren hier.
Vielen Dank für diesen reibungslosen Ablauf. Diese Klinik ist absolut nicht zu empfehlen.
Median Klinik Bad Salzuflen
In der Zeit vom 27.7.bis14.8.2026 habe ich eine Anschlussheilbehandlung nach einer Hüft Op in der Median Klinik am Burggraben in Bad Salzufflen"genossen'.Schon bei der Ankunft erschrak ich über die drei verbundenen hässlichen Gebäude (747 Betten),die die schöne Landschaft verunstalteten.Die Zimmer wirkten auf mich spartanisch,das Bett hatte Schieflage.Im Bad gab es zwei Haken für Handtücher usw.Diese drei dünnen,fleckigen Handtücher wurden nur einmal wöchentlich gewechselt.Im Zimmer gab ein kleines Oberlicht zum Lüften, ansonsten konnte die Balkontür nur ganz geöffnet werden.Der "Balkon" lief rund um die Etage und so konnten Patienten in alle Zimmer gelangen.Da mein Zimmer im 7. Stock war, musste ich einen der drei kleinen Aufzüge benutzen.Dies stellte sich als Katastrophe heraus.Es dauerte oft 10 Minuten bis man einen Platz im Aufzug erwischte,was zusätzlich unangenehm war,denn die Patienten standen dicht gedrängt.Es war eine Zumutung.Um in den Speisesaal und zu den Therapien zu gelangen musten sehr weite Wege zurückgelegt werden.Das Früstück und das Abendbrot wirkten auf mich billig und einfallslos,
.Butter gab es nicht.Die Brötchen hatten eine gummiartige Konsistenz,es gab allerdings einen Toaster zum Aufbacken. Der Brötchenkorb war ,wie alles, in die Jahre gekommen und ausgefranzt.d
Das Mittagessen war oft nur noch lauwarm.Ich wolte am 2.Tag schon abreisen,so wie viele meiner Mitpatienten,aber das wäre auch wieder mit Unannehmlichkeiten verbunden gewesen.Diese Klinik bietet Rehamaßnahmen für alle erdenklichen Erkranku gen an.Für orthopädische Patienten,die frisch operiert sind,ist diese Klinik meiner Meinung nach ungeeignet.Die Stühle sind zu niedrig,es gibt kaum Ablagemöglichkeiten für die Gehhilfen und die Wege sind zu weit. Die wenigen Bänke im Außengelände sind alt und unbequem.Welan ist teuer und der Code muss häufig neu eingegeben werden.Das Personal war sehr freundlich,die Physiotherapie war gut und das Restaurant war immer sehr gut besucht.Nicht nur das Medizinische,sondern auch das Wohlbefinden tragen zur Genesung bei.
Hinterher wars schlimmer als vorher
Grundgütiger Gott; wenn man nicht schon depressiv gewesen wäre, wäre man es in Berus geworden. Es waren 5 Wochen Qual, der schönste Tag war der Tag der Abreise. Warum: Das Chaos fing an mit dem Einchecken, sollte zw. 8 und 9 da sein, hatte ziemlich langen Anfahrtsweg, bin dementsprechend früh aufgestanden, wurde dann gegen 11 Uhr abgefertigt. Das Zimmer war top, wenngleich auch ohne TV, unbeständiges WLAN konnte für schlappe 9 Euronen pro Woche dazu gekauft werden, aber immer sauber gehalten, alles gut. Dann das Essen: was diese Kantine gut zahlenden Krankenkassenkunden an Essen zumutete war, gelinde gesagt, eine Schande. Eine Dose Ravioli wäre dort locker als Genießermenü durchgegangen. Naja, so hatten zumindest die angesiedelten Lidls, Aldis, Rewes und Edekageschäfte der Umgebung etwas von den vielen Patienten. Bringt euch also lieber austreichend Trockenfutter mit! Dann zum eigentlichen Thema Psychosomatische Behandlung: Die von durchweg inkompetenten Jungpsychologen vorgetragenen und durchgeführten Seminare und Gruppentherapien bestanden aus von Folien abgelesener Theorie, die man sich locker an einem Nachmittag bei Psychologe Dr. Google selbst hätte beibringen können. Gähn. Therapie durch Töpfern und Turnen. Immerhin waren die 5 Massagen hilfreich; der Masseur und seine Kollegin waren TOP! Die lt. Abschlussbericht stattgefundenen, psychologischen Einzelgespräche bestanden aus einem jeweils 30 minütigen Gespräch pro Woche mit einem Therapeuten, der sich also nach knapp einem Vormittag anmaßt, den Grad einer Depression ermitteln zu können. Der Abschlussbericht bestand aus einer Nacherzählung des vom Patienten berichteten Krankheitsbildes, bereits vorliegenden Ergebnissen anderer Fakultäten und einer Vorher-Nachher-Auswertung von Fragebögen, die man am Anfang und Ende durchführen musste. Und angeblich war die Reha-Maßnahme erfolgreich; in Wirklichkeit ging es mir hinterher schlechter als vorher. Das Saarland ist sehr schön, geht aber lieber woanders hin...
Am Wochenende gibt es keine Möglichkeit…
Am Wochenende gibt es keine Möglichkeit den Therapieraum mit den medizinischen Geräten zu benutzen. Ebenso gibt es zu wenige Zeiten in der Schwimmhalle.
Bin seit 11.08. in Bad Tennstedt
Bin seit 11.08. in Bad Tennstedt
Das Personal versucht sein bestes sind sehr freundlich und hilfsbereit.
Das Essen ist eine Katastrophe 3 Sorten billige Wurst aus was auch immer die gemacht ist 2 Sorten Schnittkäse keine Butter nur so ein ekliges Streichfett Mittagessen ist absolut nichts anderes lauwarm und geschmacklich eher mau,keine Frischen Früchte, nur paar Äpfel und ab und an Banane sonst gar nix, die Salate zwei an der Zahl ungewürzt.
Es soll ja kein 5 Sterne Menü sein aber ich weiß das es 100 mal besser geht ☝️siehe Dr Ebel Klinik Moorbad in Bad Doberan. Top Küche ☝️
Und nun zur Sauna, von 3 Saunen 2 kaputt die Dampfsauna und eine andere Trockensauna welche als Gerümpelkammer genutzt wird. Der Außenbereich absolut ungepflegt die Liegen verdeckt Boden mit Laub und Dreck voll und durch den Zaun wächst das Unkraut ungehindert obwohl da der Besen 🧹 in der Ecke steht (Wahrscheinlich als Ausstellungsstück) als Krönung eine Tote Maus welche nicht erst seit gestern dort verweest. Alles Dokumentiert. Die Klinikleitung sollte lieber bei sich sparen als bei den Mitarbeitern und Patienten aber voll bei der RV und KV abkassieren.
Median ist bei mir durch und ich bin erst den 2. Tag hier☝️, hab sowas noch nicht erlebt.
PS: das WLAN für 35€ für 3 Wochen absolut unbrauchbar ist ein Witz und abzocke
Median Klinik Kueser Plateau, Bernkastel-Kues
Ich bin seit 05.08.26 in der MEDIAN Klinik Bernkastel-Kues, Kueser Plateau, Orthopädie.
Ich kam hier her auf Genehmigung meines Antrages bei der Rentenversicherung, da meine an erster Stelle stehenden Wunschklinik nicht genehmigt wurde. Ich dachte, okay, dann passt vielleicht meine Diagnose nicht. Nun denn, ich bin hier gelandet und bin ehrlich gesagt sehr geschockt. Die Klinik ist veraltet und absolut nicht mehr zeitgemäß, das Essen ist so ekelhaft, dass ich ausser Milch und Quark beim Frühstück nichts Essen kann, auch die übrigen Mahlzeiten, insbesondere das Mittagessen ist scheußlich und ungebießbar. Es hat nichts mit gesundem Essen zu tun. Daher bin ich gezwungen ausserhalb zu Essen, was nicht dem Zwecke der Genesung dient. Dann wurde der Therapieplan überhaupt nicht mit mir besprochen, sondern wahllos und sinnlos kreiert. Keiner hört zu, leiert nur das Sprüchlein von wegen Vorgaben herunter und sonst bekämen sie kein Geld! Ich bin in die Reha gekommen, um mir bei meinen chronischen Kreuzschmerzen aktiv helfen zu lassen und ständig sitzt man in unsinnigen Seminaren und Vorträgen, die nicht zur Gesundheit dienlich sind. Hinzu kommt, dass der Anteil Bewegung gegenüber Sitzen in Seminaren so unausgewogen ist, dass sich mein Gesundheitszustand binnen 5 Tagen deutlich verschlechtert hat und ich nur noch wütend und enttäuscht bin. Um Arztgespräch muss ich kämpfen, die aber zu nichts führen, die Therapeuten sind freundlich, aber fachlich nicht kompetent. Ich kann nur jedem Raten um diese Klinik einen großen Bogen zu machen. Es gibt so viele andere wirklich gute Rehakliniken, die auch behandeln und nicht nur labern und Gutes suggerieren, so wie bei MEDIAN-Kliniken.
Ich würde gerne sofort abbrechen, dafür gibt es aber gewisse Hürden zu nehmen.
Eine Reha die mir viel wert war!
Ich wurde im März 26 in Wertheim von Dr.Vögeli an der Hüfte operiert.Die OP war sehr gut.Anschliessend war ich 3 Wochen in der Reha in der Median Klinik in Bad Mergentheim (Hohen Lohe)Mit meinen Aufenthalt in der Reha Klinik war ich sehr zufrieden.Abwechselungsreiche
und sehr gute Anwendungen von freundlichen und kompotenten Therapeuten hatte ich.Ebenso waren die Ärzte sehr gut und das gesamte Personal freundlich und hilfsbereit. Nach 3Wochen Reha bin ich fast schmerzfrei wieder nach Hause.Nochmals Danke.
Ich war3 Wochen im Mai dort…
Ich war3 Wochen im Mai dort stationsarzt Saloum und Sadat sind sehr gut immer ein offenes Ohr 👂 die Daumen an der Rezeption sehr freundlich Frau Becker ist kl(Physiotherapie
Als Mensch zählt man da nicht!
Hier geht es nur um Profit. Alles vom billigsten. Wiederholt wollte man mir Schmerzmittel andrehen, obwohl ich keine Schmerzen hatte. Ich hatte stark den Eindruck, die wollten mich abhängig machen, um danach in ihrer entzugsklinik noch einmal Geld abzugreifen! In den Arztbrief haben die geschrieben, dass meine Schmerzen dort weniger geworden wären. Was für eine Lüge! Ich hatte keine Schmerzen, das hab ich denen auch mehrmals gesagt!
Ich bin entlassen und habe einen…
Ich bin entlassen und habe einen Entlassungsbrief bekommen
In dem Brief stehen einzelbehandlungen drinn die ich nie bekommen habe
Ich habe Pflegegrad 4(das war im Haus bekkannt)
Bin nach herz op,aber hilfe z.b. beim Koffer ausräumen oder andere sachen bei denen ich hilfe gebraucht habe,wurden nicht geleistet
Ich musste mich alleine
Habe auf meinen besuch gewartet das ich mal richtig gewaschen wurde ,ordentlich angezogen war
Auch andere gäste im haus haben mir bei den notwendigen dingen des alltags geholfen
durchkämpfen,beim Waschen ,anziehen u.s.w.
Das Büfett war grenzwertig,abends gab es zum blattsalat nicht mal ein dressing(man solle den Salat mit Quark mischen
Zum Abschluss Gespräch wurde ohne vorherige Blutabnahme einfach meine Schilddrüse Tablette erhöht,obwohl bekannt war das ich an hachimoto tyriaditis erkrankt bin.
Traurig,ich hätte mir mehr von der Reha in eurem Haus erwünscht
Diesen Bericht werde ich meiner Krankenkasse zukommen lassen
Gruß
Doris hübner
Orthopädie 2.Mal in dieser Klinik…
Orthopädie 2.Mal in dieser Klinik ,bewusst wieder entschieden. Nach Hüft -OP
Chefarzt absolut interessiert an Gesundung seiner Patienten .Sehr empathisch. Vertrauensverhältnis aufgebaut.
MotivierteTherapeuten
es spricht für diese Klinik,dass alle noch von vor 8 Jahren beschäftigt sind Teamgeist deutlich spürbar.
Individualität ganz grossgeschrieben.
Wurde genau da abgeholt was gebraucht wurde ,einmalig.Super Unterstützung für meinen Alltag. Hier wird genau hingeschaut, liebevoll
Küchenservice und Rezeption sehr aufmerksam.
Ich habe mein Ziel erreicht
Mit großer Weiterempfehlung,
Andrea Dreger
Medianklinik Hoppegarten Mark
Medianklinik Hoppegarten Mark
-Therapeuten, Anmeldung, Kaffeerestaurant im Haus,
viele Schwestern kann man mit gut bis sehr gut bewerten.
Vermeiden sollte man den Kontakt zum ärztlichen
Direktor und Chefarzt Dr. Krause. Bericht aus eigenem persönlichem Empfinden beim Kontakt im Juni 2026.Arrogant,keine Empathie, überheblich bis frech. Wie gesagt diese Bewertung basiert auf eigenem persönlichen Kontakt, kein Hörensagen. Rentner mit 83 Jahren
*3,5 von 5 Sternen
*3,5 von 5 Sternen: Gute Therapie, schwacher Service*
6 Wochen Reha bei Median - unterm Strich in Ordnung.
*Was richtig gut war:*
*Ärzte und Therapeutinnen*: Haben sich sehr viel Mühe gegeben, motiviert und auf Augenhöhe mit den Patienten gearbeitet. Das hat für mich den Unterschied gemacht.
*Pflege/Schwestern*: Stets bemüht und freundlich.
*Reinigungskraft*: Unsere polnische Kollegin war spitze - immer freundlich, hilfsbereit und hat selbst auf Knien geputzt. Sehr lobenswert!
*Wo Luft nach oben ist:*
*Rezeption*: Schade, denn das ist der erste Kontakt. Oft hatte man das Gefühl, jedes Wort sei zu viel. Viele Patienten sind der Rezeption lieber ausgewichen.
*Essen/Küche*: Manghaft. Geplant ≠ geliefert. Obst nur Apfel/Birne/Banane/Kiwi/Orange, Wurstauswahl eintönig, im letzten Durchgang kaum noch Auswahl. Die Damen an der Ausgabe taten mir leid - sie haben den Unmut abbekommen.
*Gebäude/Außenanlage*: Alles in die Jahre gekommen, nur notdürftig renoviert. Wasserspender nur im Speisesaal zu Öffnungszeiten oder im unansehnlichen Keller - für orthopädische Fälle unpraktisch. Außen: Wintersplit lag im Sommer noch, Gehhilfen sind weggerutscht. Sonnenterrasse 3. OG müsste mal gekärchert werden, Wespennest unter Blechkante.
*Internet*: Sehr schwache Serviceleistung. 60€ für 6 Wochen, aber nur 1 Gerät gleichzeitig verbindbar. Für den Preis erwarte ich mind. Handy + Kindle/Tablet parallel. Ständiger Gerätewechsel war nötig. Außerdem nur im Zimmer nutzbar, nicht im ganzen Haus. Das kostenlose Patienten-Portal ging richtig nur an einem Platz - an der Rezeption mangelhaft. Dort wurden wir auch verwiesen, weil wir „zu laut gelacht“ haben und es die Rezeptionistin störte. Bei 60€ pro Patient sollten inzwischen genug Mittel für eine bessere Anlage zusammengekommen sein. Tipp: Genug Internetvolumen aufs Handy laden!
*Das Herzstück:*
Warum war die Raucherecke so oft der Treffpunkt des Tages? Dort wurde gelacht, geweint, diskutiert. Dort sind die meisten Freundschaften entstanden. Wir waren eine tolle Truppe. Jeder ging mit einem weinenden und einem lachenden Auge - und Freundschaften, die weit über die Reha hinausgehen.
*Fazit:* Medizinisch/therapeutisch top, organisatorisch mit deutlichen Schwächen bei Service, Verpflegung, Infrastruktur und Internet. Deshalb 3,5 Sterne. Für eine erneute Reha würde ich mir Median gut überlegen.
*Tipp für Neu-Anreisende:* Handseife, Putzlappen, Allzweckreiniger, Spüli, Wasserkocher - muss vom Hausmeister abgenommen werden - Kaffeepulver, Wäscheleine für den Balkon und ausreichend mobiles Internet einpacken.
medizinische Behandlung verweigert...
Wurde von meiner Krankenkasse zur 5 wöchigen Reha geschickt, jedoch meinten die Ärzte nicht dass ich "krank aussehe" und daraufhin wurde meine medizinische Behandlung für den Rest meines Aufenthalts eingestellt. Sexuelle Belästigung von anderen Patienten wurde nicht ernst genommen. Zum Frühstück gab es "Pudding Suppe" und "Gries Suppe" und mittags wurde man dumm angemacht wenn man um eine zweite Portion gebeten hat.
Mein erster Gedanke als ich ankam
Mein erster Gedanke als ich ankam, war "1970 Platten aus DDR". DIESES THEMA ZOG sich auch das Haus. Die 3 Fahrstühle vorne sind ein Witz, da passt kein Rollator rein sonst ist er voll. Der Weg vom Zimmer (Quellenhof" bis zum Speisesaal (Wiesenhof" qualifiziert als Trainingseinheit. 🦶💪🏃 Und das Essen, so einfallslos! Soviel Rohkost wie in dieser Woche esse ich sonst nicht. Kein Nachtisch, nur eine Kiste mit Äpfeln🍏 . Das "warme" Essen war meist auch nur lauwarm das es oben auf dem Wärmewagen lag anstatt drinnen.
Das Brot war Alles trocken und hart.😩 Kaffee ☕ durfte man nur zum Frühstück ziehen. Das konnte mann in der Cafeteria für Bargeld kaufen.
Apropo Cafeteria excellent es Essen, Kuchen und Eisbecher. Wünschte die Cafeteria würde das Essen für die Mahlzeiten liefern 🙏
Das Personal ob Pflege, Hauswirschadt, Physio Ergo und einfach alle.
Und oh ja, nachdem ich mich mit dem Doktor ca. 10 Minuten unterhalten hatte, er hatte kaum Unterlagen, meinte er ich sei aus orthopädische Sicht arbeitsfähig. Ich habe 50 GdB mit einem G, das Arbeitsamt sagt ich bin vermittlungsunfähig aber aus orthopädischen Sichbin ich voll arbeitsfähig.
Nie wieder!
Nicht zu empfehlen
Nicht zu empfehlen
Der Anblick meines Zimmers war ein Schock
Das klitzekleine Bad für mich als zarte Person viel zu eng
Keine Möglichkeit zum trocknen von Handtüchern, keine Ablagemöglichkeiten, absolut nicht geeignet für Orthopädische Patienten
Das ganze Gebäude ist heruntergekommen, verwinkelt und verdreckst
Menschen mit Mikrationshintergrund arbeiten sich unermüdlich ab
Deutsche Fachkräfte wollen hier nicht mehr arbeiten
Wenn man nicht zeitig zum Essen kommt gibt es nur noch die Reste
Die ganze Umgebung ist nicht für Gehbehinderung geeignet.
Parkplätze sind ewig weit weg
Ich wäre am liebsten wieder abgehauen
Für gesetzlich Versicherte stehen nur noch solche Absteigen zur Verfügung
Gute Kliniken sagen ab, weil zum Beispiel die DAK keinen Vertrag mit ihnen hat
Was ist nur mit unserem Gesundheitssysthem los
Klinik in Gyhum.
Klinik in Gyhum.
Leider war mir bei Anreise das Pfingstfest nicht gegenwärtig, so das mir von angesagten 3 Wochen Reha fünf Behandlungstage fehlten. Eine Verlängerung wurde mir in Aussicht gestellt, jedoch nie von den Ärzten beantragt. In der heutigen Zeit in einem Zweibettzimmer untergebracht zu werden, ist eine Zumutung. Positiv möchte ich die Freundlichkeit der Therapeuten und des Pflegepersonals unterstreichen. Catering, der 100% Tochtergesellschaft zur Gewinnoptimierung verpflichtet. Zur Verpflegung sei bemerkt-unterirdisch. Es sollten täglich drei Gerichte angeboten werden, waren jedoch nur zwei. Sollten in der Produktion der warmen Mahlzeiten Köche beteiligt gewesen sein, muss ich denen absolutes Versagen bescheinigen, waren ungelerntes Hilfspersonal am Werk, wäre es erklärbar. Einer Reha-Klinik unwürdig.Die Median-Kliniken-Gruppe ist ein"Heuschrecken"-Unternehmen, das das Gesundheitswesen aussaugt um seine Investoren zu befriedigen.
Gerade habe ich eine schlechte…
Gerade habe ich eine schlechte Bewertung über die Situation 10 in der Median Klinik NRZ-Magdeburg gelesen und bin fassungslos.
Ich befinde mich gerade hier auf Station 10 und bin froh, dass ich hier jetzt bin.
Das Personal ist sehr freundlich und ist sehr hilfsbereit. Die Therapeuten sind alle sehr nett, auch wenn einem mal eine Übung nichts so gelingt.
Natürlich hat jeder ein anderes Empfinden und natürlich kann jeder seine eigene Meinung kundtun, aber man schreibt keinen Namen in eine Rezension, die jeder lesen kann.
Da der Name Marvin aber genannt wurde, kann ich nur sagen, dass er für mich ein liebenswerter Pfleger ist,der immer hilft, wenn man ihn braucht .Vielleicht war der/die Verfasser/in ja auch sehr sensibel (?) .
Mir gefällt es hier sehr gut! Und ich kann es nur weiter empfehlen. Den einzigen Kritikpunkt den ich habe ist, dass das WLAN nicht so richtig funktioniert, trotzdem man viel Geld bezahlt.
Brandis und Leipzig erleben
So ich war okt 25 bis nov 25 5 Wochen in brandis
Mein Psychologe Herr Bräutigam war super er hatte immer Zeit für mich auch mal länger weiter zu erwähnen ist Herr Richter er ist zum Beispiel für die war packung/Kälte zuständig und mega nett das Personal war wirklich super egal welcher Bereich
Wandern war einfach kopf aus gab immer was zu sehen ich würde jederzeit wieder dorthin nur nicht zum stationdoc Herr sonnenberg statt pyche hat er immer den orthopädischen Bereich abgedeckt ich war wegen pyche vor Ort
Überforderung und Versagen
Meine bisherige Erfahrung mit der AHG Klinik Waren im Rahmen einer Reha-Anfrage war leider enttäuschend.
Besonders problematisch empfand ich die Kommunikation und die mangelnde Transparenz im Entscheidungsprozess.
Im Rahmen meines Reha-Verfahrens wurde mir zunächst vermittelt, eine Aufnahme in der Klinik sei aufgrund meines Pflegegrades nicht möglich. Auf direkte Nachfrage erhielt ich zunächst die pauschale Auskunft, dass ausschließlich Patienten aufgenommen würden, die sich vollständig selbst versorgen können, da keine pflegerische Unterstützung erbracht werde.
Auf weitere Nachfrage wurde mir später jedoch mitgeteilt, dass grundsätzlich eine individuelle Prüfung anhand der medizinischen Unterlagen hinsichtlich Indikation, Rehafähigkeit und Selbstversorgung erfolgt.
Genau diese widersprüchlichen Aussagen haben bei mir erhebliches Unverständnis ausgelöst.
Für mich als gesundheitlich belasteten Betroffenen war besonders belastend, dass ich den Eindruck hatte, grundlegende Fragen zum Entscheidungsablauf selbst aufklären zu müssen, statt einen klaren, nachvollziehbaren und konsistenten Prozess zu erleben.
Es geht hier nicht um eine gewöhnliche Serviceanfrage, sondern um gesundheitlich relevante Entscheidungen in einer ohnehin belastenden Lebenssituation. Gerade deshalb erwarte ich eine präzise, transparente und widerspruchsfreie Kommunikation.
Ich kann die medizinische Qualität der Klinik nicht bewerten, da es nicht zu einer Behandlung gekommen ist. Meine Bewertung bezieht sich ausschließlich auf den bisherigen Kommunikations- und Prüfungsprozess im Rahmen der Aufnahmeanfrage.
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Hier finden Sie 8 Tipps für das Schreiben von Bewertungen.
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