Hallo Drivio, wie kann man sich gegen die hohen Nachzahlungen bei Rückgabe absichern? Viele Nutzer berichten von hohen Selbstbeteiligungen pro Schaden. Ein Auto ist nach einer Laufzeit von min... Mehr ansehen
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Fahrzeug nicht mit der Ausstattung, wie im Angebot angezeigt.
Es fehlen mindestens 3 Ausstattungsmerkmale.
Schließlich bucht man sich das Fahrzeug mit aufgeführter Ausstattung nicht umsonst.
Hat eigentlich alles gut geklappt. Meiner Frau wurde sogar bescheinigt, dass alles ok sei und der Fall abgeschlossen. Danach erhielt sie eine Rechnung über knapp Euro 6.000! Natürlich werden wir per Anwalt dagegen vorgehen.
Schlechte Logistik und unprofessionelle Kommunikation. Ich habe mein Fahrzeug im April 2026 für den Bereitstellungstermin am 27.07. bestellt. Zum Stichtag war das Auto leider nicht vor Ort. Erst nach einer vierwöchigen Kommunikationsschleife wurde mir ein Ersatzfahrzeug geliefert. Zwischendurch wurde mir allen Ernstes vorgeschlagen, den Wagen selbst von München nach Frankfurt zu überführen. Die schlussendliche Zustellung war von reinem Chaos geprägt: Zuerst hieß es 28.08., dann telefonisch 27.08. Am 27.07. folgte die Absage für denselben Tag mit Verschiebung auf den 28.08. um 07:30 Uhr. Um 22:00 Uhr am Vorabend kam dann die nächste Planänderung auf 12:00 Uhr. Als Unternehmer kostet mich dieses logistische Durcheinander wertvolle Arbeitszeit – ständiges Warten ist absolut unzumutbar. Mein bestelltes BYD-Fahrzeug fehlt weiterhin. Qualität und Service sehen definitiv anders aus.
Bis zum 17.06.2026 hätte ich diesem Anbieter ohne Weiteres 5 Sterne gegeben. Ich war mit meinem Auto-Abo zufrieden und hatte sogar ernsthaft darüber nachgedacht, direkt ein weiteres Abo bei diesem Anbieter abzuschließen.
Dann kam die Rechnung.
Das Fahrzeug wurde am 11.05.2026 zurückgegeben. Bei der Rückgabe wurde ein Rückgabeprotokoll erstellt und von mir unterschrieben. Im ausdrücklich vorgesehenen Feld „Beschädigungen/Fehlteile“ wurden keine Schäden eingetragen.
In den Rückgabeinformationen wurde außerdem angekündigt, dass zur Rückgabe in der Regel ein Gutachter beauftragt wird. Bei meiner Rückgabe war jedoch kein Gutachter vor Ort.
Stattdessen wurde das Fahrzeug erst am 15.05.2026, also vier Tage nach der Rückgabe, durch einen Sachverständigen begutachtet. Auf Grundlage dieses Gutachtens wurden mir anschließend 2.196,84 € für mehrere angebliche Schäden berechnet.
Besonders bemerkenswert: Ich hatte bei der Rückgabe den Kilometerstand mit Datum und genauer Uhrzeit fotografiert. Mein Foto zeigt 12.223,2 km. Im späteren Gutachten werden 12.223,8 km angegeben. Das Fahrzeug wurde zwischen Rückgabe und Begutachtung somit nachweislich noch 600 Meter bewegt.
Die Rechnung wurde allerdings erst am 17.06.2026, also 37 Tage nach der Rückgabe, gestellt. Mehr als fünf Wochen nach der Fahrzeugabgabe wurde ich somit völlig unerwartet mit einer Forderung von über 2.000 € konfrontiert.
Ich habe die Forderung daraufhin ausführlich bestritten und um Aufklärung gebeten. Trotzdem wurde die Angelegenheit an ein Inkassobüro übergeben. Auch dort wurden meine konkreten Fragen zur viertägigen Zeitspanne zwischen Rückgabe und Begutachtung und zur nachweislichen Fahrzeugbewegung nicht wirklich beantwortet. Stattdessen wurde im Wesentlichen darauf verwiesen, dass laut AGB das Gutachten Grundlage der Schadenabrechnung sei.
Nach mehrwöchiger Auseinandersetzung wurde die Forderung nun letztlich vollständig storniert. Am 19.08.2026 erhielt ich eine Stornorechnung über die kompletten 2.196,84 €.
Und genau das ist für mich der enttäuschendste Teil dieser Geschichte: Ich war ursprünglich ein zufriedener Kunde und hätte Drivio sogar weiterempfohlen. Ich war kurz davor, erneut ein Fahrzeug für unsere Fahrzeugflotte zu abonnieren. Durch diesen Vorgang wurde dieses Vertrauen jedoch vollständig zerstört.
Für mich hat dieser Umgang mit einem Kunden mit einem fairen und transparenten Verbraucherschutz wenig zu tun. Gerade bei einer Fahrzeugrückgabe sollte der Zustand des Fahrzeugs nachvollziehbar und möglichst unmittelbar dokumentiert werden. Eine mehrere Tage später vorgenommene Begutachtung, auf deren Grundlage dann mehr als 2.000 € gefordert und anschließend sogar ein Inkassobüro eingeschaltet wird, empfinde ich als äußerst problematisch.
Mein persönlicher Eindruck ist daher, dass hier der Verbraucherschutz mit Füßen getreten wird.
Positiv bleibt lediglich, dass die Forderung am Ende vollständig storniert wurde. Das ändert allerdings nichts daran, dass dieser Vorgang mein Vertrauen in den Anbieter nachhaltig beschädigt hat.
Bis zum 17.06.2026 wären es für mich 5*Sterne gewesen. Nach dieser Erfahrung kann ich leider nur 1* Stern vergeben.
Problemlose und einfache Buchung. Übergabetermin konnte bequem online gebucht werden und wurde dann ohne Verschiebungen eingehalten.
Antwort von drivio!
Leider nicht empfehlenswert!!! Schon beim zweiten Auto gab es Probleme. Die vertraglich vereinbarte Rate von 324 € wurde nie eingehalten stattdessen wurden 364 € abgebucht. Auf mehrfache E-Mails wurde gar nicht reagiert stattdessen behauptet nie welche bekommen zu haben und unterschwellig einem suggerieren man ist zu blöd eine E-Mail an die richtige Adresse zu versenden. Nochmals zu den falschen Abbuchungen natürlich ist wie immer nicht drivio daran schuld nein urplötzlich ist Faahren der Kooperationspartner schuldig an der Angelegenheit welch ein Wunder. Mittlerweile habe ich zwar das zuviel gezahlte Geld wieder aber für mich steht eines felsenfest sicher nie wieder drivio!!! Aktualisierung 19.08.2026 : So,so drivio will einen nicht kennen und behauptet gegenüber Trustpilot Mann würde ein anderes Unternehmen meinen. So etwas dämliches habe ich noch nicht erlebt aber spiegelt meine Erfahrungen wieder. Glücklicherweise gibt es genügend andere bessere Anbieter. Heute kam mein neues Auto von Sixt und diesen Service kann man nicht toppen den ich bis dato dort erfahren durfte. Da sollte sich drivio mal eine Scheibe von abschneiden!!!!
Keinerlei Probleme. Altes Fahrzeug hin und neues wieder zurück. Die Mitarbeiter waren immer freundlich und bei Fragen wurde sofort geantwortet. Nach einem Jahr kann ich alles nur als sehr positiv bewerten.
Antwort von drivio!
Es hat alles bei Drivio optimal geklappt. Super Service. Alles wie vereinbart vorgefunden und eingehalten. Bisher bin ich sehr zufrieden und kann Drivio optimal weiter empfehlen. viele Grüße
Antwort von drivio!
Aktuell habe ich das 2. Abo. Beim ersten war ich sehr zufrieden, also habe ich das zweite abgeschlossen. Hier mit einem Polestar 4 ist aber alles anders.
Bereits im April teilte ich Drivio mit, dass die Kofferraumöffnung sowie die Klimaanlage nicht funktionieren. Antwort: Geh in eine Werkstatt und lass es reparieren. Ich habe also das Weitere alleine organisiert, von Drivio kam keinerlei Hilfe. Bei der Rückgabe des Fahrzeugs wurde mir mitgeteilt, dass für die Reparatur weitere Ersatzteile erforderlich seien. Ich wartete und wartete, bis ich im Juni selber nachfragte. Die Antwort: Ein Ersatzteil sei frühstens am 30.07. verfügbar.
Ich teilte Drivio daher umgehend mit, dass dies nicht akzeptabel ist. Zu diesem Zeitpunkt fuhr ich bereits seit drei Monaten mit einem Auto ohne Klimaanlage (sowie weiteren Problemen). Das war bei Temperaturen um 20 Grad nur ein kleines Problem, bei 25 Grad und mehr war es ein großes - und bei Temperaturen bei 35 Grad und mehr war mit dem Auto praktisch keine Fahrt mehr möglich. Offene Fenster helfen hier nicht mehr, zumal das je nach Strecke und je nachdem, ob mein zweijähriger Sohn mit im Auto sitzt, sowieso nicht geht. Für ihn ist das das eine echte Gesundheitsgefährdung.
Die Antwort von Drivio: Man könne verstehen, dass das "unangenehm" sei und werde bei Polestar nachfragen. Was passierte dann? Nichts!
Auch seit dieser Meldung ist das Fahrzeug unverändert mangelhaft. Bis heute wurde weder eine Reparatur durchgeführt noch ein konkreter Reparaturtermin benannt oder eine Ersatzlösung angeboten. Dabei hatte ich selbst verschiedene Lösungen angeboten, sogar den Umstieg auf ein neues, längerfristiges Abo. Drivios Reaktion darauf: Keine.
Nachdem ich eine Frist zur Mängelbehebung gemäß BGB gesetzt hatte, kam von Drivio nur das: Man habe doch Polestar schon informiert und würde das nun nochmals machen. Dazu sei die Werkstatt schon kontaktiert worden (was übrigens falsch ist!). Und obwohl man mir schriftlich bestätigte, dass eine "erhebliche Einschränkung" vorliege, hätte ich auf die Abwicklung durch Polestar zu warten (was auch falsch ist und deutschem Recht widerspricht, siehe weiter unten). Eine Rückgabe sei nicht möglich. Dabei weiß jeder mit etwas Rechtskenntnis, dass Drivio damit ein rechtlich bindendes Schuldeingeständnis gemacht hat; das zeigt aber auch, dass die Person, welche das geschrieben hat, entweder extrem dreist oder völlig ohne Rechtskenntnis ist. Dass ihr bzw. Drivio weder ein kleines Kind noch das deutsche Recht wichtig sind, ist in jedem Fall deutlich geworden.
Seitdem ist von Seiten Drivios genau das passiert: Nichts. Meine Fristsetzung zur Mängelbehebung wurde kommentarlos ignoriert, ebenso meine Nachfrist zur Rückabwicklung. Man versucht ganz klar auf Zeit zu spielen (hinsichtlich einer möglichen Reparatur) und antwortet einfach gar nicht mehr. Das versteht Drivio unter Kundenservice. Doch da rechtlich gesehen kein Vertragsverhältnis mehr besteht, werde ich das Auto sicher nicht mehr reparieren lassen.
Falls Drivio hier antwortet und irgendwas von "man müsse eben auf die Herstellerabwicklung warten" oder "wir arbeiten mit dem Hersteller an einer Lösung" schreibt, dann halte ich das hier nochmal für alle diejenigen fest, die sich nicht auskennen:
Nach § 535 Abs. 1 Satz 2 BGB ist Drivio als Vermieter verpflichtet, mir während der gesamten Vertragslaufzeit ein Fahrzeug in einem zum vertragsgemäßen Gebrauch geeigneten Zustand zur Verfügung zu stellen. Das ist nicht passiert. Die Argumentation, es handele sich um einen Garantiefall und die Verzögerungen lägen im Verantwortungsbereich des Herstellers beziehungsweise der Werkstatt, vermag daran nichts zu ändern. Mein Vertrag besteht ausschließlich mit Drivio. Wie man dort mit Polestar verfährt, betrifft ausschließlich deren Innenverhältnis und entbindet Drivio nicht von den gesetzlichen Pflichten aus unserem Vertragsverhältnis. Drivio ist der Vertragspartner, nicht Polestar.
Fazit: Drivio ignoriert die Probleme des Kunden, ignoriert das Wohl eines kleinen Kindes, ignoriert deutsches Recht und praktisch alles, was ich als Kunde gemeldet, als Frist gesetzt oder sogar als Lösung vorgeschlagen habe. Hände weg von dieser Firma. Zum Glück habe ich eine Rechtschutz ohne Selbstbeteiligung.
Nachtrag: Der Kommentar von Drivio entspricht genau dem, was ich vorausgesagt hatte: Unwahrheiten, Ausflüchte und Schuldzuweisungen an andere sowie Inkompetenz - mein Beitrag hatte deren Antwort ja schon vorweggenommen. DRIVIO ist mein Vertragspartner und hat mir NICHTS angeboten und genau EINMAL geantwort. Man wollte alles aussitzen und macht das jetzt immer noch, nach über vier Monaten, und bucht illegal Geld ab. Mehr bei Mietwagen-Talk.
Antwort von drivio!
Habe euch per Mail um telefonische Kontaktaufnahme gebeten. Und direkt einen Anruf bekommen von einem sehr kompetenten Herrn der mir alle meine Fragen beantworten konnte
Antwort von drivio!
Ich hatte einen Cupra Formentor VZ für sechs Monate im Auto-Abo bei Drivio. Während dieser Zeit gab es lediglich einen sehr kleinen Schaden an einer Felge. Anstatt die Felge fachgerecht zu reparieren, wurde mir jedoch eine komplett neue Felge berechnet – Kostenpunkt rund 900 Euro. Zusätzlich wurden mir ein bis zwei kleine Steinschläge ebenfalls vollständig in Rechnung gestellt.
Am Ende musste ich für ein sechsmonatiges Abo mit einer monatlichen Rate von knapp 600 Euro noch einmal rund 2.700 Euro nachzahlen. Das empfinde ich als völlig unverhältnismäßig.
Besonders enttäuschend war der Umgang mit meiner Anfrage. Direkt im Anschluss an dieses Abo hatte ich bereits ein weiteres Abo über zwölf Monate bei Drivio abgeschlossen. Ich hatte daher auf etwas Kulanz gehofft und versucht, das Gespräch zu suchen. Leider erhielt ich darauf keinerlei Antwort.
Stattdessen wurde die Forderung an ClaimFuchs weitergegeben. Auch dort waren E-Mails kaum zu beantworten bzw. blieben unbeantwortet. Gleichzeitig wurde mir lediglich eine Frist von zwei Wochen gesetzt, um die 2.700 Euro zu bezahlen, andernfalls sollte die Angelegenheit an ein Inkassounternehmen weitergegeben werden.
Nach dieser Erfahrung steht für mich fest: Nach Ablauf meines aktuellen zwölfmonatigen Abos werde ich kein weiteres Fahrzeug mehr bei Drivio abonnieren. Das Preis-Leistungs-Verhältnis und insbesondere der Umgang mit Kunden im Schadensfall haben mich leider sehr enttäuscht.
Antwort von drivio!
Fahrzeug über FAAREN bei drivio bestellt. FAAREN hat den Antrag geprüft und an drivio abgegeben. Heute kam der Anruf, dass das Fahrzeug nicht mehr zur Verfügung steht. Angeblich hätte die Bonitätsprüfung zu lange gedauert. Komisch nur, dass das Angebot mit einer Bestellung aus dem Portal verschwunden war. Alles in allem kein verlässlicher Anbieter. Werde definitiv nicht wieder bei drivio bestellen.
Antwort von drivio!
Eigentlich ein tolles Auto-Abo, aber die Rückgabe grenzt an Abzocke!
Ich war mit dem Auto-Abo von drivio während der gesamten Laufzeit wirklich sehr zufrieden. Das Fahrzeug war top und der Service lief bis dahin reibungslos. Was nun allerdings nach der Fahrzeugrückgabe passiert, ist eine absolute Enttäuschung und wirft ein sehr schlechtes Licht auf das Unternehmen.
Für zwei rein kosmetische, oberflächliche Kratzer an den Felgenhörnern (sogenannte Bordsteinschrammen) verlangt drivio bzw. deren Dienstleister Claimfuchs unglaubliche 1.400 € netto für einen kompletten Austausch der Felgen. Das Absurde dabei: Im eigenen Rückgabegutachten der Claims Experts GmbH wird auf Seite 5 ausdrücklich bescheinigt, dass die Verkehrssicherheit des Fahrzeugs voll gegeben ist!
Gesetzliche Vorgaben wie die Schadenminderungspflicht (eine kostengünstige, absolut sichere Smart-Repair-Reparatur der Optik) werden hier einfach komplett ignoriert, um dem Kunden den teuren Neupreis aufzudrücken.
Zu allem Überfluss fordert der Dienstleister Claimfuchs stur eine Gesamtsumme von 1.650 €, obwohl das Gutachten selbst nur einen Gesamtminderwert von 1.550 € ausweist. Es wird also blind ein mathematisch völlig unbegründeter Mehrbetrag eingefordert und sofort mit Inkasso gedroht – und das, obwohl ich den unstreitigen, berechtigten Teil der Forderung (250 € für einen Marderschaden) längst pflichtbewusst überwiesen habe.
Ich hoffe sehr, dass das drivio-Supportteam diese Bewertung liest, sich den Fall noch einmal anschaut und hier einlenkt, um eine faire, rechtlich und wirtschaftlich angemessene Lösung zu finden. So kann ich das Abo leider nicht weiterempfehlen.
(Vertragsnummer zur Zuordnung: 213812-260-DE-5-2025)
UPDATE:
Vielen Dank für die Rückmeldung. Ihre Argumentation widerspricht allerdings den rechtlichen Fakten und Ihrem eigenen Gutachten:
Widerspruch zur Verkehrssicherheit: Wenn die Schäden angeblich so tief sind, dass ein Austausch zwingend notwendig wäre, warum bescheinigt Ihr eigenes Gutachten (Claims Experts GmbH) auf Seite 5 dann ausdrücklich die volle Verkehrssicherheit? Reine Optikschäden rechtfertigen im deutschen Schadensrecht keinen kompletten Neuaustausch auf Kosten des Kunden (Schadenminderungspflicht).
Der „Verkauf“-Widerspruch: Sie schreiben selbst, das Geld wird 1:1 an den „Käufer des Fahrzeugs“ weitergeleitet. Das Auto wurde also bereits unrepariert verkauft. Wenn Sie das Fahrzeug mit den Kratzern weiterveräußern, dürfen Sie mir nicht den fiktiven Neupreis für einen Austausch berechnen, den Sie selbst gar nicht mehr durchführen lassen. Ihnen steht rechtlich maximal der tatsächlich entstandene Minderwert beim Verkauf zu.
Absurde Maßangaben: In Ihrer Antwort sprechen Sie plötzlich von Schäden mit einer Länge von 20 cm und 30 cm an den Felgen. Wer das Gutachten und die Fotos kennt, weiß, wie absurd diese Dimensionen sind. Hier werden offenbar wahllos Millimeter und Zentimeter verwechselt, um den Schaden künstlich aufzubauschen.
Fehlerhafte Gesamtforderung: Warum gehen Sie mit keinem Wort darauf ein, dass Ihr Dienstleister Claimfuchs stur 1.650 € von mir fordert? Das Gutachten weist insgesamt 1.550 € aus, wovon ich den unstreitigen Teil (250 € Marderschaden) bereits bezahlt habe. Die Forderung ist und bleibt also auch mathematisch völlig falsch.
Die fehlerhafte und überzogene Restforderung wurde Ihrem Dienstleister gegenüber offiziell und rechtlich begründet bestritten. Ich erwarte hier weiterhin einen fairen, rechtlich haltbaren Einigungsvorschlag auf Smart-Repair-Basis.
Antwort von drivio!
Katastrophale Erfahrung mit Drivio – Ich kann diesen Service nicht empfehlen.
Ich habe mein Fahrzeug am 29.05.2026 bei einem Partnerbetrieb von Drivio zurückgegeben. Während der Rückgabe wurde gemeinsam mit einem Mitarbeiter ein Rückgabeprotokoll erstellt, in dem sämtliche sichtbaren Schäden dokumentiert wurden.
Einige Tage später erhielt ich jedoch eine Rechnung für eine angebliche Deformation der hinteren rechten Tür, die nach meiner Auffassung zum Zeitpunkt der Fahrzeugrückgabe nicht vorhanden war.
Eine solche Deformation wäre bei der Rückgabe eindeutig sichtbar gewesen. Um den Zustand des Fahrzeugs zu dokumentieren, habe ich unmittelbar am Rückgabeort hochauflösende Fotos sowie ein HD-Video aufgenommen. Meiner Ansicht nach zeigen diese Aufnahmen eindeutig, dass an der hinteren rechten Tür keine Deformation vorhanden war. Auch das von Drivio zur Verfügung gestellte Rückgabeprotokoll enthält keinen entsprechenden Eintrag.
Die DEKRA-Begutachtung erfolgte erst zwei Tage nach der Fahrzeugrückgabe. Auf Grundlage dieser Begutachtung wurde mir anschließend ein Betrag von rund 800 € für den angeblichen Schaden an der Tür in Rechnung gestellt.
Die eigentliche Enttäuschung war jedoch nicht die Rechnung selbst. Ich habe Drivio und später auch Claimfuchs mehrfach kontaktiert und ihnen Fotos, Videoaufnahmen sowie das Rückgabeprotokoll übermittelt. Gleichzeitig bat ich um eine Erklärung, weshalb mir dieser Schaden trotz der von mir vorgelegten Nachweise zugerechnet wird.
Leider habe ich bis heute keine inhaltliche Antwort auf meine Nachweise oder meine Fragen erhalten. Stattdessen wurde der Vorgang an ein Inkassounternehmen weitergeleitet, das bereits Zahlungsaufforderungen und Hinweise auf Zahlungsverzug verschickte, obwohl meine Einwendungen noch unbeantwortet waren.
Selbstverständlich bin ich der Meinung, dass Kunden für Schäden aufkommen müssen, die sie tatsächlich verursacht haben. Wenn jedoch ein Kunde zeitnah erstellte Nachweise vorlegt, die einen Teil der Forderung nachvollziehbar infrage stellen, sollte erwartet werden können, dass diese sorgfältig geprüft und nachvollziehbar beantwortet werden.
Aus meiner Sicht war der Kundenservice nach der Fahrzeugrückgabe äußerst enttäuschend. Aufgrund der Art und Weise, wie mein Fall bislang behandelt wurde, kann ich Drivio nicht empfehlen.
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Genau das ist mein Kritikpunkt. Erst nachdem ich meine Erfahrung hier öffentlich auf Trustpilot geschildert habe, erhalte ich erstmals die Bestätigung, dass mein Video überhaupt geprüft wurde. Trotz mehrerer E-Mails an Drivio und Claimfuchs wurde mir zu keinem Zeitpunkt schriftlich mitgeteilt, dass meine Fotos und mein Video geprüft wurden oder aus welchen Gründen diese als nicht ausreichend bewertet wurden. Weder in den E-Mails noch in den Schreiben von Claimfuchs wurde dies jemals erwähnt.
Ich kann zudem nicht nachvollziehen, wie eine angebliche Türdeformation, für die mir rund 800 € berechnet werden, in meinem HD-Video nicht erkennbar sein soll. Eine solche Deformation hätte bei der Fahrzeugrückgabe deutlich sichtbar sein und im Rückgabeprotokoll dokumentiert werden müssen. Genau dies ist jedoch nicht der Fall.
Sie führen außerdem an, dass sich das Fahrzeug zwischen der Rückgabe und der DEKRA-Begutachtung auf einem vollständig videoüberwachten Gelände befand. Wurden die Videoaufzeichnungen dieses Zeitraums tatsächlich überprüft, um auszuschließen, dass das Fahrzeug in diesen zwei Tagen durch Dritte beschädigt wurde, oder handelt es sich hierbei lediglich um eine Annahme?
Bitte senden Sie mir diese Stellungnahme auch offiziell per E-Mail zu, einschließlich der Bestätigung, dass meine eingereichten Fotos und Video geprüft wurden, weshalb diese als nicht ausreichend angesehen werden und auf welcher konkreten Grundlage Sie die Türdeformation weiterhin meiner Nutzungszeit zuordnen. Genau diese Informationen habe ich während des gesamten Schriftverkehrs mehrfach angefordert, jedoch nie erhalten.
Antwort von drivio!
Ich habe jetzt das 2. Auto über Drivio bestellt. Kann es nur empfehlen, von der Bestellung über die Abwicklung, Abholung oder Rückgabe, einfach rundum sehr zufrieden.
Antwort von drivio!
Das Verfahren zum abonnieren ist gut verlaufen.
Leider wurde das Datum zur Auslieferung des Fahrzeugs um drei Wochen verschoben. Es sind keine verbindlichen Termine!
Ansonsten hat der Kontakt und die Rückerstattung der Zugkosten super geklappt.
Mal sehen wie die Rückgabe funktionieren wird.
Antwort von drivio!
Ich hatte im Februar diesen Jahres mein erstes Fahrzeug zurück gegeben und gleich ein neues mitgenommen.
Der Händler, Opel Brass in Alzenau, war leicht zu finden und alles war schon vorbereitet. Kaffee gab es auch :-) Die Mitarbeiter dort waren alle sehr freundlich.
Minuspunkt: Dass ich extra einen Termin ausmache für den Gutachter und mir das Autohaus mitteilte, dass die selten zu den Terminen da sind und die Abnahme dann meistens alleine machen, manchmal auch erst am nächsten Tag. Das fand ich ziemlich blöd! Wozu mache ich den Termin aus und ganz ehrlich, was passiert so zwischendurch vielleicht, wenn das Auto vom Händler noch um geparkt wird bzw. überhaupt?! ...
Die nachfolgende Rechnung fand ich nicht 100% in Ordnung, vor allem weil man zuerst auch nicht darauf eingehen wollte mir da detailliert zu erklären warum das eine eine Gebrauchsspur ist und das andere ein Schaden. Dieser Teil hätte uns allen erspart bleiben können, wenn der Gutachter auch da wäre, wenn man schon einen Termin ausmacht. So könnte der das dann machen.
Nun weiß ich mittlerweile auch, dass man das Dach nach Vogelkot untersuchen sollte, weil man sonst schnell mal 80 Euro los ist. Ja, ich weiß, der macht den Lack kaputt, wenn der zu lange drauf ist!
Nichts desto trotz, bin ich bisher zufrieden und hoffe, dass ich bei der nächsten Übergabe auch einen Gutachter da habe.
Antwort von drivio!
Aufpassen.. Rückgabefalle
Am Fahrzeug befinden sich lediglich 4 minimale Gebrauchsspuren, die kaum sichtbar sind. Dennoch werden hierfür Reparaturkosten in Höhe von 1.260 € angesetzt.
Geben Sie mir das Fahrzeug für einen Tag zurück, und ich lasse die beanstandeten Stellen für deutlich weniger als die veranschlagten 1.260 € fachgerecht instand setzen.
Nach meinen bisherigen Erfahrungen wird dies mein letztes Abo bei Drivio sein. Das Vertrauen ist leider nicht mehr gegeben
Antwort von drivio!
Ich kann von der Firma nur abraten.
Ich habe bei einem Schaden 8 Wochen auf die Reparatur gewartet und musste ständig proaktiv nachfragen, was nun der Stand ist. Trotz 8 Wochen kleinwagen statt Cupra Tavascan, keine kulanz und später auch keine Antwort auf Anfragen.
Wenn man von den Rückgaben liest, werde ich wohl lieber ein Gutachten vor der Rückgabe erstellen lassen.
Fazit: Guter Preis, schlechter Service.
Zur Antwort von Drivio:
Der Schaden ist tatsächlich hoch, aber das ist auch meine Selbstbeteiligung, die bei einem Teilkaskoschaden meist bei 300 € und nicht bei 1.000 € liegt.
Aber das hatte ich auch nicht bemängelt.
Völlig falscher zeitlicher Ablauf. Am 15.04. wurde zwar der Werkstattauftrag erteilt und am 16.04. das Fahrzeug abgeholt, die Freigabe für den Kostenvoranschlag erfolgte jedoch erst am 05.05. und damit, wie angegeben, nach ca. 2,5 Wochen. Die anschließenden weiteren 4 Wochen Reparaturzeit inklusive der Bestellung der Teile machen in Summe gut 8 Wochen Ausfallzeit.
Ein Wildunfall ist grundsätzlich nicht schuldhaft, da ein Fahrer das Verhalten von Wildtieren nicht vorhersehen kann. Daher ist die Aussage, dass mir generell kein Mietwagen zustand, falsch.
Wenn ihr so kulant wärt, wie ihr es behauptet, hätte ich längst zumindest eine symbolische Reduzierung der Raten erhalten.
Antwort von drivio!
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Hier finden Sie 8 Tipps für das Schreiben von Bewertungen.
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