Hält sich nicht an Absprachen bei Vertragsänderung
Bin seit Jahren Kunde bei Deutsche Glasfaser und hatte über sechs Jahre deren Mietrouter (Fritz!Box).
Bei der nun anstehenden Verlängerung wurde telefonisch vereinbart, dass der Mietrouter in mein Eigentum übergeht (da "alt" und abgeschrieben) übergeht und ich ihn als "kundeneigenen Router" weiter nutze.
Am Tag der neuen Vertragslaufzeit war mein Anschluss "tot". Es hat mehrere Telefonate, bei denen ich jeweils meinen Verdacht äußerte, dass es mit der Vertragsverlängerung zusammenhängt, gebraucht, bis ein Mitarbeiter bemerkte, dass der vormalige Mietrouter seitens Glasfaser technisch "gesperrt" wurde. Er könne angeblich auch nicht reaktiviert werden - wer´s glaubt ...
Ende vom Lied: ich habe mir einen eigenen Router gekauft. Die Einrichtung war für mich "relativ" einfach, obwohl seitens Deutsche Glasfaser aus eigenem Antrieb keinerlei Hinweis auf die Konfigurationsparameter erfolgte - das dürfte nicht auf jeden Kunden zutreffen. Auf meine Beschwerde, dass der alte Router entgegen der telefonischen Absprache nicht mehr als "kundeneigener Router" genutzt werden kann, kam nur die Standardanwort: "Der Router muss am Ende der Vertragslaufzeit zurückgeschickt werden". Meine Beschwerde hat, wie so oft, offenbar niemand richtig gelesen, geschweige denn verstanden.
Ansonsten ist das Netz stabil und nutzbar, der Kundenservice ist, sobald irgendetwas vom Standardprotokoll abweicht, unterirdisch.