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DE9308140U1 - Füllvorrichtung für eine Mischmaschine - Google Patents

Füllvorrichtung für eine Mischmaschine

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Publication number
DE9308140U1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
shovel
frame
filling device
pivot point
mixing machine
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE9308140U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
FLIEGL JOSEF 84556 KASTL DE
Original Assignee
FLIEGL JOSEF 84556 KASTL DE
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Filing date
Publication date
Application filed by FLIEGL JOSEF 84556 KASTL DE filed Critical FLIEGL JOSEF 84556 KASTL DE
Priority to DE9308140U priority Critical patent/DE9308140U1/de
Publication of DE9308140U1 publication Critical patent/DE9308140U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28CPREPARING CLAY; PRODUCING MIXTURES CONTAINING CLAY OR CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28C5/00Apparatus or methods for producing mixtures of cement with other substances, e.g. slurries, mortars, porous or fibrous compositions
    • B28C5/42Apparatus specially adapted for being mounted on vehicles with provision for mixing during transport
    • B28C5/4203Details; Accessories
    • B28C5/4234Charge or discharge systems therefor
    • B28C5/4237Charging, e.g. hoppers
    • B28C5/4241Charging, e.g. hoppers having self-charging means, e.g. skips, scoops or buckets, picking up the material from the ground

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Shovels (AREA)

Description

H. Seidel
8261 l'·1'1 h chen ' Datum: 25.5.93
Kr. Mühldurf/Jnn
&Tgr;·&Igr;. 08637/ 883 mein Zeichen: 710/028
Josef Fliegl
Maierhof 1
8261 Kastl
Füllvorrichtung für eine Mischmaschine
Die Erfindung 'betrifft eine Füllvorrichtung für eine mit einem einem Schlepper verbundene Mischmaschine, die eine mit einem Rahmengestell verbundene, schwenkbare Schaufel umfaßt, die von einer am Boden befindlichen Beladestellung in eine über der Mischmaschine befindliche Entladestellung über ein vom Schlepper aus betätigbares Hubwerk bewegbar ist.
Eine Füllvorrichtung entsprechend dem Oberbegriff des Anspruches 1 ist bereits aus der US-Patentschrift 42 68 175 bekannt. Die Schaufel ist hierbei schwenkbar an dem freien Ende eines Schwenkarmes gelagert. Das Hubwerk besteht aus mindestens zwei Zylinder-
Anordnungen, von denen die eine zwischen Rahmengestell und Schwenkarm und die andere zwischen Schwenkarm und Schaufel angeordnet ist.
Um bei dieser bekannten Ausführung die Schaufel aus der Beladestellung in die Entladestellung zu bewegen, muß mittels der einen Zylinder-Kolben-Anordnung der Schwenkarm gegenüber dem Rahmengestell geschwenkt werden und mittels der anderen Zylinder-Kolben-Anordnung die Schaufel gegenüber dem Schwenkarm geschwenkt werden.
Der wesentliche Nachteil dieser bekannten Ausführung besteht in dem erheblichen Aufwand, der durch die Verwendung mehrerer Zylinder-Kolben-Anordnungen mit den hierfür benötigten hydraulischen Leitungen, Schwenklagerstellen usw. bedingt ist.
Aus der DE-PS 36 32 718 ist noch eine dem Oberbegriff des Anspruches 1 entsprechende Füllvorrichtung für eine von einem Schlepper angetriebene Mischmaschine bekannt, bei der die Schaufel starr mit dem Schwenkarm verbunden ist.
Bei dieser bekannten Anordnung erfährt die Schaufelfläche während der Bewegung des Schwenkarmes in die Entladestellung
auf ihrer Kreisbahn eine kontinuierliche Lageveränderung aus ihrer horizontalen Lage an der Beladestelle in die vertikale Stellung an der Entladestelle.Das von der Schaufel aufge nommene Füllgut rutscht daher in zunehmendem Maße nach hinten und fällt über die Schaufelrückwand hinaus, bevor noch die Entladestellung über der Mischeröffnung erreicht ist. Das heißt aber, daß das von der Schaufel aufgenommene Füllgut in unkrontollierbarer Weise außerhalb der Mischmaschine herunterfällt, so daß durch zunehmende Verunreinigungen des Hubwerks und der Umgebung der Mischmaschine zusätzliche Bedienungsarbeiten erforderlich werden und die in die Mischmaschine gelangende Menge des Füllgutes unkontrollierbar bleibt.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist daher, die Nachteile der bekannten Füllvorrichtungen zu beseitigen und eine Füllvorrichtung zu schaffen, die das von der Schaufel an der Beladestelle aufgenommene Füllgut erst über der Öffnung der Mischmaschine so abgibt, daß es vollständig in die Mischmaschine gelangt.
Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß die Verbindung der Schaufel mit dem Rahmengestell durch ein Gelenkviereck gebildet ist, wobei zwei Drehpunkte an der Schaufel und zwei feste Drehpunkte am Rahmengestell vorgesehen sind und jeweils
ein Drehpunkt bzw . der Schaufel mit einem Drehpunkt des Rahmengestells über Verbindungsstreben verbunden sind und wobei die Länge der Verbindungsstreben so gewählt ist, daß die Schaufelfl^che in ihrer Beladestellung horizontal ausgerichtet ist und beim Anheben in ihre Entladestellung infolge der vorgegebenen Bewegungsbahn des Gelenkvierecks längs des überwiegenden Teiles ihrer Bewegungsbahn praktisch in horizontaler Lage bleibt und erst etwa in dem über der Mischeröffnung verlaufenden Bahnabschnitt zu einer selbsttätigen Schwenkbewegung um 90° veranlaßt wird.
Durch die Ausbildung des Schwenkarmes als Gelenkviereck wird eine zwangsläufige, selbsttätige Bewegung der Schaufel erreicht. Jeder Fachmann kennt die Anwendungsmöglichkeiten einer sogenannten Doppelkurbel, die durch das Gelenkviereck gebildet ist, bei der das kürzeste Glied des Gelenkvierecks als Gestell bezeichnet wird und das eine Getriebeglied als Kurbel mit gleichförmigen Antrieb bewegt wird und das andere Getriebeglied mit diesem über ein Kopplungsglied verbunden ist.
Im vorliegenden Fall stellen die beiden am Rahmengestell angeordneten festen Drehpunkte das kürzeste, in der Regel als Gestell bezeichnete Glied des Mechanismus dar. Die beiden
Verbindungsstreben dienen als Kurbel, während die, die beiden anderen Drehpunkte verbindende Schaufel hier das Kopplungsglied darstellt.
Durch Variation der Längenrelationen von Kurbeln, Gestell und Kopplungsglied durch entsprechende Anordnung der Drehpunkte ist jeder Fachmann entweder durch Berechnung oder durch einfache Versuche in der Lage, die für seine Zwecke erforderlichen Bewegungsbahnen des Gelenkviereckes herbeizuführen.
Der Einsatz eines Viereckgetriebes für die Schaufelbewegung einer Füllvorrichtung bringt den großen Vorteil, daß infolge der unterschiedlichen Bewegungsbahnen der beiden mit der Schaufel verbundenen Verbindungsstreben erreicht wird, daß die Beladefläche der Schaufel praktisch während des überwiegendes Teiles der Bewegungsbahn der Schaufel in ihrer horizontalen Lage verbleibt und die Kippbewegung selbsttätig praktisch erst über der Öffnung der Mischmaschine erfolgt.
Das von der Schaufel aufgenommene Füllgut gelangt somit vollständig in die Mischmaschine. Es wird vermieden, daß die Umgebung der Mischmaschine sowie die Betätigungsmittel der Mischmaschine durch herabfallendes Füllgut verunreinigt werden.
Gemäß einer alternativen Ausbildung kann das Gelenkviereck durch Einsatz von Hydraulikzylindern abgewandelt werden, wobei aber die Bewegungsabläufe keine Änderung erfahren.
Gemäß einer vorzugsweisen Ausbildung der Erfindung ist der durch die Seitenwände und die Schaufelrückwand gebildete Fassungsraum der Schaufel von einer tunnelförmigen Haube überdeckt.
Diese Haube verbindet die beiden sich gegenüberliegenden seitlichen Wände der Schaufel und gewährleistet hierdurch eine reproduzierbare Dosierung des von der Schaufel aufgenommenen Füllgutes, Da vorzugsweise die Haubendeckflache zur Rückwand der Schaufel hin geneigt verläuft, dient die Deckfläche beim Entleeren der Schaufel über der Mischmaschine als Leitwand, durch die das aus der Schaufel herabfallende Füllgut in die Mischmaschine sicher gelangt und über den Öffoungsrand der Mischmaschine hinausfallendes Füllgut vermieden wird.
Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachstehenden Beschreibung von zwei Ausführungsbeispielen anhand der Zeichnung.
Hierin zeigen
Fig. 1 eine Füllvorrichtung mit einer über ein
Gelenkviereck mit dem Hubwerk verbunden Schaufel
und
Fig. 2. eine Füllvorrichtung, bei der das Gelenkviereck durch Einsatz von Hydraulikzylindern abgewandelt ist.
Sich entsprechende Teile sind in den Figuren mit übereinstimmenden Bezugszeichen gekennzeichnet.
Eine mit einem Schlepper 1 antriebsmäßig verbundene Mischmaschine 2 ist in einem Rahmengestell 3 befestigt, in dem auch das nicht dargestellte Hubwerk für eine Füllvorrichtung 4 untergebracht ist. Am Rahmengestell 3 sind in den Gelenkpunkten 5 und 6 Verbindungsstreben 7 und 8 angelenkt, die zu den an der Schaufel 4a der Füllvorrichtung 4 vorgesehenen Gelenkpunkten 9 bzw. 10 führen. Wie aus der maßstabgetreuen Zeichnung zu erkennen ist, liegt der Gelenkdrehpunkt 6 in einem seitlichen Abstand vom Gelenkdrehpunkt 5 über diesem an dem Rahmengestell 3 Die Verbindungsstrebe 8 ist etwas kürzer als die Verbindungsstrebe 7. Die Verbindungsstreben 7, 8 bilden zusammen mit dem Rahmengestell 3 und der Schaufel 4a ein Gelenkviereck, wobei die Verbindungsstrebe 7 durch das vom Schlepper 1 betätigbare Hubwerk über den ebenfalls schwenkbar im Drehpunkt 11 am Rahmengestell 3 angelenkten Betätigungsarm 12 zu einer Schwenkbewegung angetrieben wird. Infolge der durch die gewählten Re-
lationen zwischen den das Gelenkviereck bildenden Glieder ist ein zwangsläufiger Bewegungsablauf der Schaufel 4a beim Anheben der Füllvorrichtung 4 gegeben. Wie aus der Zeichnung ersichtlich, bewegt sich die Schaufel 4a im wesentlichen, auf einer Kreisbahn, die durch die Länge der Verbindungsstrebe 7 definiert ist. Die Beladefläche 4b der Schaufel 4a liegt an der Beladestelle horizontal auf dem Boden auf. Beim Anheben der Schaufel 4a wird aufgrund der Fesselung der Schaufel 4 über die Verbindungsstrebe 8 mit dem Rahmengestell 3 bewirkt, daß die Beladefläche 4b der Schaufel 4 während des überwiegenden Teiles des Hebevorganges praktisch in horizontaler Lage verbleibt. Erst wenn sich die Schaufel 4 über der Öffnung 2a der Mischmaschine 2 befindet, tritt eine Verschwenkung der Schaufel 4 dergestalt ein, daß die Beladefläche 4a in die vertikale Stellung gelangt und das Füllgut aus der Schaufel 4 in die Mischmaschine hineinfallen kann.
Die Schaufel 4 ist mit einer tunnelförmigen Haube 13 versehen, die die beiden Seitenwandflachen 4b der Schaufel 4 verbindet. Die Deckfläche 13a der Schaufel 13 verläuft schräg nach hinten und unten geneigt. Wie aus Fig. 1 zu erkennen, ist diese Neigung der Deckfläche 13a dazu geeignet, das aus der Schaufel 4 herabfallende Füllgut in die Mischeröffnung 2a zu lenken.
Die in Fig. 2 gezeigte Füllvorrichtung 4 weist lediglich eine geringe Abwandlung des Gelenkvierecks auf. Anstelle der Verbindungsstrebe 8 sind hier zwei Hydraulikzylinder 14 bzw. 15 eingesetzt. Die Kolbenstange 14a des Hydraulikzylinders 14 ist im Drehpunkt 6 des Rahmengestells 3 angelenkt. Die Kolbenstange 15a ist im Drehpunkt 10 der Schaufel 4a angelenkt. Der Zylinder 14 ist in einem Drehpunkt 16 an der Verbindungsstrebe 7 und der Zylinder 15 in einem Drehpunkt 17 an der Verbindungstrebe 7 in einem Abstand vom Drehpunkt 16 angelenkt.
Beim Anheben des Betätigungsarmes 12 durchläuft die Verbindungsstrebe 7 eine Kreisbahn. Die Fesselung der Schaufel 4a erfolgt nach der in Fig. 2 gezeigten Ausbildungsform durch die beiden Hydraulikzylinder 14, 14a und 15, 15a, wobei das Arbeitsmedium abwechselnd von der jeweiligen Stellung der Verbindungsstrebe 7 aus dem Hydraulikzylinder 14 in den Hydraulikzylinder und umgekehrt fließt. Die Funktionsweise der Vorrichtung ist im übrigen die gleiche, wie im Zusammenhang mit Fig. 1 beschrieben.

Claims (4)

, Phys. H 5eidef 8261 Lohkirchen Kr. Muhldorf/inn &Tgr;·&Igr;. 08637/883 Datum: 25·5·93 mein Zeichen: 710/028 Schutzansprüche
1. Füllvorrichtung für eine mit einem Schlepper verbundene Mischmaschine, die eine mit einem Rahmengestell verbundene, schwenkbare Schaufel umfaßt, die von einer am Boden befindlichen Beladestellung in eine über der Mischmaschine befindliche Entladestellung über ein vom Schlepper aus betätigbares Hubwerk bewegbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung der Schaufel (4a) mit dem Rahmengestell (3) durch ein Gelenkviereck gebildet ist, wobei zwei Drehpunkte (9,10) an der Schaufel (4a) und zwei feste Drehpunkte (5,6) am Rahmengestell (3) vorgesehen sind und jeweils ein Drehpunkt (9) bzw. (10) der Schaufel (4a) mit einem Drehpunkt (5) bzw. (6) des Rahmengestells (3) über Verbindungsstreben (7,8) verbunden sind und wobei die Länge der Verbindungsstreben (7,8) so gewählt ist, daß die Schaufelfläche (4b) in ihrer Beladestellung horizontal ausgerichtet ist und beim Anheben in ihre Entladestellung infolge der vorgegebenen Bewegungsbahn des Gelenkvierecks
längs des überwiegenden Teiles ihrer Bewegungsbahn praktisch in horizontaler Lage bleibt und erst etwa in dem über der Mischeröffnung (2a) verlaufenden Bahnabschnitt zu einer selbsttätigen Schwenkbewegung um 90° veranlaßt wird.
2. Füllvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die eine Verbindungsstrebe zwischen dem einen Drehpunkt (10) der Schaufel (4a) und dem einen festen Drehpunkt (6) des Rahmengestells (3) zwei Hydraulikzylinder (14,15) umfaßt, deren Kolbenstangen (14a,15a) jeweils mit den Drehpunkten an Schaufel (4a) und Rahmengestell (3) verbunden sind und deren Zylinder (14,15) in Abständen voneinander an der anderen Verbindungsstrebe (7) angelenkt sind, wobei die beiden Hydraulikzylinder alternativ von dem Arbeitsmedium beaufschlagt werden.
3. Füllvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, d a durch gekennzeichnet, daß der durch die Seitenwände und die Schaufelrückwand (4b) gebildete Fassungsraum der Schaufel (4a) von einer tunnelförmigen Haube (13) überdeckt ist.
4. Füllvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Deckfläche (13a) der Haube (13) zur
Schaufelrückwand hin schräg nach unten verläuft und eine Leitfläche für das in der Entladestellung in die Mischmaschine herabfallende Füllgut bildet.
DE9308140U 1993-05-27 1993-05-27 Füllvorrichtung für eine Mischmaschine Expired - Lifetime DE9308140U1 (de)

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DE19534013A1 (de) * 1995-09-14 1997-03-20 Putzmeister Maschf Beschickungseinrichtung für Schüttgut
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