[go: up one dir, main page]

DE2533814C2 - - Google Patents

Info

Publication number
DE2533814C2
DE2533814C2 DE19752533814 DE2533814A DE2533814C2 DE 2533814 C2 DE2533814 C2 DE 2533814C2 DE 19752533814 DE19752533814 DE 19752533814 DE 2533814 A DE2533814 A DE 2533814A DE 2533814 C2 DE2533814 C2 DE 2533814C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
attachment device
tractor
coupling elements
rocker
bolts
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19752533814
Other languages
English (en)
Other versions
DE2533814B1 (de
Inventor
Heinz Dipl.-Ing. Dr. 4507 Hasbergen Dreyer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Amazonen Werke H Dreyer SE and Co KG
Original Assignee
Amazonen Werke H Dreyer SE and Co KG
Filing date
Publication date
Priority to SE7504215A priority Critical patent/SE7504215L/xx
Application filed by Amazonen Werke H Dreyer SE and Co KG filed Critical Amazonen Werke H Dreyer SE and Co KG
Priority claimed from DE2533814A external-priority patent/DE2533814B1/de
Priority to DE2533814A priority patent/DE2533814B1/de
Priority to SE7606067A priority patent/SE414858B/xx
Priority to NL7606450A priority patent/NL7606450A/xx
Priority to CH757676A priority patent/CH598742A5/xx
Priority to FR7620022A priority patent/FR2319289A1/fr
Priority to GB30226/76A priority patent/GB1505958A/en
Priority to AT540376A priority patent/AT344432B/de
Priority to US05/709,056 priority patent/US4058180A/en
Priority to ZA764531A priority patent/ZA764531B/xx
Priority to DK338876A priority patent/DK143932C/da
Publication of DE2533814B1 publication Critical patent/DE2533814B1/de
Publication of DE2533814C2 publication Critical patent/DE2533814C2/de
Application granted granted Critical
Granted legal-status Critical Current

Links

Description

Die Erfindung betrifft eine Anbauvorrichtung für Schleuderdüngerstreuer, welche einen mit Kupplungselementen für den Oberlenker sowie die unteren
ίο Lenkarme eines Schlepper-Dreipunktkrafthebers ausgestatteten Rahmen aufweist, an dem eine obere und zwei untere Schwingen zur Aufnahme der Anbauelemente eines von der Schlepperzapfwelle angetriebenen Schleuderdüngerstreuers angelenkt sind, von denen die unteren mit Hilfe einer Hydraulikanlage in aufrechter Ebene schwenkbar sind.
Eine derartige Anbauvorrichtung ist bereits durch das DT-GM 70 19 086 bekannt. Diese Anbauvorrichtung weist einen Rahmen auf, der im wesentlichen aufrecht angeordnet ist und aus einem unteren Querträger mit Kupplungselementen für die unteren Lenkarme des Schlepper-Dreipunktkrafthebers und einer mittig daran angebrachten aufwärts gerichteten Stütze besteht. An dieser Stütze sind das Kupplungselement zur Aufnahme des Oberlenkers des Schlepper-Dreipunktkrafthebers, die obere Schwinge, die beiden unteren zu einem einstückigen Element zusammengefügten Schwingen, welche den Schleuderdüngerstreuer unten beidseitig aufnehmen, und der Hydraulikzylinder der Hydraulikanlage angeordnet.
Wenn es auch mit Hilfe dieser Anbauvorrichtung möglich ist, den Schleuderdüngerstreuer sowohl für die Bedüngung des unbewachsenen Bodens als auch für die Spätdüngung bereits aufgewachsener Pflanzen einzusetzen und hierbei eine bequeme Belademöglichkeit des Vorratsbehälters des Streuers zu erreichen, so ergeben sich durch die vorstehend beschriebene Bauweise der bekannten Anbauvorrichtung folgende Nachteile.
Da der mittlere Raum zwischen dem Schlepper und dem angebauten Schleuderdüngerstreuer durch die Rahmenteile der Anbauvorrichtung weitestgehend ausgefüllt ist, kann die Dosiervorrichtung des Streuers vor allem in dessen unterer Einsatzstellung vom Fahrersitz des Schleppers nur da/in betätigt werden, wenn die Betätigungseinrichtung in einer aufwandreichen Konstruktion mehrere Zwischenglieder und Gelenkstelien aufweist, welche ein Vorbeiführen des oder der Einstellhebel außen an der Anbauvorrichtung vorbei zum Schlepper hin ermöglicht. Viele Gelenkstellen haben jedoch wegen des in ihnen vorhandenen Spieles Einstellungenauigkeiten zur Folge. Weist jedoch die Betätigungseinrichtung die allgemein übliche einfache Konstruktion mit dem oder den von je einer Lagerstelle nach vorn geführten Einstellhebeln auf, so muß der Fahrer bei jeder im Einsatz gegebenenfalls erforderlichen Umstellung der Dosiervorrichtung, zumindest an jedem Feldende, für daß Schließen und Öffnen dieser Vorrichtung je einmal vom Fahrersitz absteigen und wieder auf den Schlepper aufsteigen.
Ferner ist es entsprechend den in dem Gebrauchsmuster wiedergegebenen Darstellungen und Darlegungen aus dem gleichen Grunde erforderlich, daß der Antriebsmechanismus für den Schleuderdüngerstreuer ebenfalls um den mittleren Teil der Anbauvorrichtung
fts herumgeführt werden muß. Zu diesem Zweck besteht er aus einer Gelenkwelle, einer im unteren Teil der Anbauvorrichtung besonders gelagerten Zwischenwelle, einem kompletten Ketten- oder Riementrieb und
einer nicht näher erläuterten und dargestellten Spannvorrichtung. Diese Spannvorrichtung muß einen großen Wirkungsbereich haben und daher sehr aufwandreich sein, wenn der Streuer von der untren Normalstellung bei angehobenen Kraftheberlenkern und abgesenkten Schwingen der Anbauvorrichtung bis zur oberen Spätdüngungsstellung bei angehobenen Krafthdaerlenkern und Schwingen antreibbar sein soll. Ein Antrieb des Schleuderdüngerstreuers in einer beispielsweise zur Ausbringung leicht staubender Düngersorten wünsehenswerten tieferen Stellung bei abgesenkten Schwingen und nur bis zur Hälfte des Schwenkbereiches angehobenen Kraftheberlenkern ist jedoch trotz der aufwandreichen Konstruktion des Antriebsmechanismus nicht möglich, da sich dann die Zwischenwelle der Anbauvorrichtung und die Antriebswelle des Streuers ungefähr auf einer Höhe befinden, so daß die hierbei entstehende Lockerung des Kellen- oder Riementriebes durch eine Spannvorrichtung nicht mehr ausgeglichen werden kann.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die bekannte Anbauvorrichtung derart zu gestalten, daß der Schleuderdüngerstreuer von seiner untersten Beladestellung bei abgesenkten Kraftheberlenkern und Schwingen bis zu seiner obersten Spätdüngungsstellunt1 bei angehobenen Kraftheberlenkern und Schwingen in einfacher Weise und ohne zusätzlichen Konstruktionsaufw and, d. h. mit Hilfe einer Gelenkwelle antreibbar und daß seine Dosiervorrichtung vom Fahrersitz des Schleppers aus betätigbar ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Rahmen aus zwei aufrechten Stützen besteht, die quer zur Fahrtrichtung einen größeren Abstand zueinander und in ihrem oberen Bereich einen sie verbindenden Querträger aufweisen, an welchem sowohl die Anlenkpunkte für die obere Schwinge als auch die Kupplungselemente für den Oberlenker des Schlepperkrafthebers angeordnet sind, wobei die unteren Schwingen und die Kupplungselemente für die unteren Lenkarme an jeweils einer der Stützen angeordnet sind, an denen sich auch die Hydraulikanlage abstützt, die mit zwei ebenfalls quer zur Fahrtrichtung in einem größeren Abstand zueinander angeordneten Hydraulikzylindern von jeder Stütze aus auf die zugehörige untere Schwinge einwirkt.
Infolge dieser Maßnahmen ist der mittlere Bereich zwischen Schlepper und Schleuderdüngerstreuer als Freiraum ausgebildet, durch den sowohl die Betätigungshebel für die Dosiervorrichtung des Schleuderdüngerstreuers als auch die Gelenkwelle zvr direkten kraftschlüssigen Verbindung der Schlepperzapfwclle mit der Streuerantriebswelle zu führen sind, wobei die Einstellhebel der Betätigungsvorrichtung für die Dosiervorrichtung des Schleuderdüngerstreuers vom Fahrersitz des Schleppers in jeder Stellung des Streuers erreicht werden können.
Weiterhin sieht die Erfindung vor, daß zur Verbindung der Hydraulikzylinder mit den unteren Schwingen zwei schwenkbar an den Stützen angeordnete und mit Hilfe eines Querholmes starr miteinander verbundene Hebel vorgesehen sind, an dem bzw. denen sowohl clic Hydraulikzylinder als auch zwei an den unteren Schwingen gelagertt Streben angeschlossen sind. Hierdurch wird erreicht, daß auch bei einem ungleichmäßigen Arbeiten der Hydraulikzylinder die unteren d«, Schwingen gleichmäßig geschwenkt werden, so daß sich in jeder Linsat/sicllung des Schleuderdüngerstreuers Hessen aufrechte Normallage ergibt, d. h. daß eine unerwünschte Schräglage quer zur Fortbewegungsrichtung nicht entstehen kann.
1st die Anordnung der Hydraulikzylinder an den Schwingen und/oder den Hebeln verstellbar, so läßt sich in vorteilhafter Weise der Schwenkbereich der Schwingen verändern. Hierdurch ist es möglich, für das Anheben des Schleuderdüngerstreuers in die obere Spätdüngungsstellung Hydraulikzylinder mit geringerer Hubleistung zu verwenden, wenn in einem bestimmten Einsatzgebiet hierfür eine niedrigere Spätdüngungsstellung grundsätzlich genügt, bzw. die Hydraulikanlage des vorhandenen Schleppers für die größere Hubleistung nicht ausreicht.
Dadurch, daß an den Kupplungselementen für den Oberlenker des Schlepper-Dreipunktkrafthebers die obere Schwinge der Anbauvorrichtung gelagert ist, ergibt sich der zusätzliche Vorteil einer einfachen Konstruktion für die Anlenkung des Oberlenkers und der oberen Schwinge an der Anbauvorrichtung und damit für den Rahmen dieser Vorrichtung.
In einer bevorzugten Ausführung sieht die Erfindung vor, daß die Kupplungselemente für die unteren Lenkarme des Schlepper-Dreipunktkrafthebers je zwei entgegengesetzt zueinander gerichtete Bolzen aufweisen, von denen die einen Bolzen der Größe 1 die anderen Bolzen der Größe 2 nach DlN 9674 entsprechen, und daß die Kupplungselemente lös- und gegeneinander vertauschbar an den aufrechten Stutzen anbaubar sind, wobei die jeweils nach außen ragenden Bolzen gleicher Größe das nach DlN 9674 für die jeweilige Größe vorgeschriebene Abstandmal} zueinander aufweisen. Diese Maßnahmen ermöglichen in einfacher Weise, d. h. ohne Verwendung besonderer Zusatzteile, die Anordnung der Anbauvorrichtung und damit des Schleuderdüngcrstrcuers an Schleppern der genormten Kategorien 1 und II.
Sind an den unteren F.nden der aufrechten Stutzen Abstellfüße für die Anbauvorrichtung vorgesehen, so läßt sich die Anbauvorrichtung mit oder ohne angebautem Schleuderdüngerstrcuer sicher abstellen. Hierbei sollen sich erfindungsgemäß am schlepperseitigen Ende der Abstellfüße drehbar angeordnete Laufrollen befinden. Durch diese Maßnahme werden das Ankuppeln der Anbauvorrichtung an einen Schlepper, deren Abkuppeln von dem Schlepper und deren Abstellen mit oder ohne Streuer wesentlich erleichtert, da die Anbauvorrichtung für den Transport nur gekippt und auf den Rollen weitergeschoben zu werden braucht.
Die Erfindung wird im folgenden an Hand des in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine erfindungsgemäßc Anbauvorrichtung in der Seitenansicht,
Fig. 2 die gleiche Anbauvorrichtung in der Ansicht von vorn,
F i g. 3 die gleiche Anbauvorrichtung mit gegeneinander ausgetauschten Kupplungselementen für die unteren Lenkarme des Schlepper-Dreipunktkrafthebcrs ausschnittsweise ebenfalls in der Ansicht von vorn.
F i g. 4 die gleiche Anbauvorrichtung mit angebautem Schleuderdüngerstrcuer an einem Schlepper, wobei sich der Schleudcrdüngerstreuer in Bcladestcllung befindiM, in verkleinertem Maßstab und in der Seitenansicht,
1' i g. 5 die Maschitienzusammenstellung nach I i g. 4, bei der sich der Schleudcrdüngerstreuer in normaler Stretistcllung befindet, in der Seitenansicht und
F i g. 6 die Maschinenzusammcnstellung nach Fig. 4, bei der sich der Schlcuderdüngerstreucr in oberer
Spätdüngungsstellung befindet, ebenfalls in der Seitenansicht.
Die Anbauvorrichtung 1 weist einen Rahmen 2 auf, der im wesentlichen aus zwei quer zur Fortbewegungsrichtung 3 in einem größeren Abstand zueinander angeordneten und in ihrem oberen Bereich durch den Querträger4 verbundenen aufrechten Stützen 5 besieht. In der Mitte zwischen den Stützen sind am Querträger 4 die Kupplungselemente 6 für den Oberlenker 7 des nicht im einzelnen dargestellten Schlepper-Dreipunkikrafihebcrs angebracht, in dem auch die obere zur Aufnahme des oberen Anbauelementes 8 des Schleudcrdüngerstrcucrs 9 dienende Schwinge 10 schwenkbar gelagert ist.
Ferner sind an den Stützen 5 in derem oberen Bereich die Hebel 11 schwenkbar angebracht, deren vordere Enden mit Hilfe des Querholmes 12 starr miteinander verbunden sind. Weiterhin sind am Querholm 12 im Bereich der vorderen Kndcn der Hebel 11 je eine Strebe 13 sowie je ein Hydraulikzylinder 14 schwenkbar gelagert, die über die Leitungen 15 in bekannter Weise an der Schleppcrhydraulik angeschlossen sind. Im mittleren Bereich der Stützen 5 sind an diesen die unteren Schwingen 16 ebenfalls schwenkbar gelagert, wobei die hierfür vorgesehenen Lager 17 auch die jeweils unteren Enden der Hydraulikzylinder 14 aufnehmen. Ferner sind diese Schwingen 16 mit den Streben 13 über die Platten 18 verbunden, welche zur Verstellung des Schwenkbereiches der Schwingen 16 drei Bohrungen 19 aufweisen. Die freien Enden der Schwingen 16 sind zur Aufnahme der unteren Anbauelemente 20 des Schleuderdüngerstreucrs 9 hakenförmig ausgebildet.
Unterhalb der Lager 17 für die Hydraulikzylinder 14 bzw. die Schwingen 16 sind an den aufrechten Stützen 5 die Kupplungselcmente 21, 2Γ für die unteren Lenkarme 22 des Schlepper-Drcipunktkrafthcbcrs mit HiKe der Schrauben 23 lösbar angebracht. Diese Kupplungselcmente 21, 21' weisen je einen Bolzen 24 der Größe 1 und einen Bolzen 25 derGröße 2 nach DIN 9b74 auf, wobei diese Bolzen einstückig hergestellt sind. Ferner können diese Kupplungselemente 21, 21' gegeneinander vertauscht an den Stützen 5 angeschraubt werden. Ragen hierbei entsprechend der Darstellung nach F i g. 2 die Bolzen 25 derGröße 2 nach außen, so besitzen ihre äußeren Enden das für sie nach DIN 9b74 vorgeschriebene Abslandsmaß 26. Werden die Kupplungselcmente 21, 21' jedoch entsprechend I" i g. 3 gegeneinander vertauscht an den Stützen 5 angesehraubt, so daß die Bolzen 24 der Größe 1 nach so außen ragen, so weisen deren äußere Enden das für die Größe 1 nach DIN 9674 vorgeschriebene Abstandmaß 27 auf.
Schließlich sind an den unteren Enden der aulrechten Stützen die Abstellfüßc 28 angeschweißt, an deren vorderen Enden die Laufrollen 29 drehbar gelagert sind.
In den F i g. 4 bis 6 sind drei verschiedene Grundstellungen des mit Hilfe des Anbaurahmens 1 am Schlepper 30 angekuppelten Schlcuderdüngerstreuers 9 dargestellt. Hierbei wird der Schleudcrdüngcrstrcucr von der Schlcpperzapfwcllc 31 über die Gelenkwelle 32 angetrieben.
Bei der in F i g. 4 wiedergegebenen Beladestellung stützen sich sowohl die Anbauvorrichtung 1 als auch der Schleuderdüngerstrcuer 9 auf dem Boden ab, so daß in den Vorratsbehälter 33 des Streuers 9 bequem auch von Hand der Dünger eingefüllt werden kann. Hierbei befinden sich der Oberlenker 7, die unteren Lenkarme 22, die obere Schwinge 10 und die unteren Schwingen 16 in einer unteren, die Hydraulikzylinder 14 in einer eingefahrenen Stellung.
Die Fig. 5 gibt die normale Betriebsstellung des Schleuderdüngerstreuers 9 wieder, bei welcher die Schleuderschciben 34 des Streuers 9 einen Bodenabstand 35 von etwa 0,80 m aufweisen. Zur Erreichung dieser Stellung wird der Dreipunktkraftheber des Schleppers 30 eingeschaltet, bis sich dessen Oberlenker 10 und dessen untere Lenkarme 16 in einer oberen Stellung befinden, während die Hydraulikzylinder 14 in eingefahrener Stellung verbleiben, so daß auch die Schwingen 10 und loderen untere Stellung cir lehmen.
In der in Fig. 6 dargestellten Spätdüngungsstellung besitzen die Schlcuderscheiben 34 des Streuers 9 einen Bodenabstand 35' von etwa 1,80 m. Hierbei befinden sich der Oberlenker 7 und die unteren Lenkarme 22 des Dreipunktkrafthebers des Schleppers 30 in der oberen Stellung. Ferner werden zur Erreichung dieser Spätdüngungsstellung die Hubzylinder 14 voll ausgefahren, so daß die Hebel 11 in die oberste Stellung 11' und über diese Hebel 11 sowie die Streben 13 die unteren Schwingen 16 ebenfalls in ihre oberste Stellung 16' geschwenkt werden. Gleichzeitig wird über den angebauten Schleuderdüngerstrcuer 9 auch die obere Schwinge 10 in ihre oberste Stellung 10' geschwenkt.
Wie aus den Fig.4 bis 6 ferner deutlich entnehmbar ist, bleibt der Abstand zwischen der Zapfwelle 31 des Schleppers 30 und der Gctricbeeingangswellc 36 des Sehlcuderdüngcrstreuers 9 in allen drei Grundstellungen nahezu der gleiche, so daß für diese Grundstellungen sowie für die möglichen und nicht dargestellten 7m ischenstclliingcn immer die gleiche und in bekannter Weise zweiteilige Gelenkwelle 32 verwendet werden kann.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
5

Claims (7)

Patentansprüche:
1. Anbauvorrichtung für Schleuderdüngerstreuer, welche einen mit Kupplungselementen für den Oberlenker sowie die unteren Lenkarme eines Schlepper-Dreipunktkrafthebers ausgestatteten Rahmen aufweist, an dem eine obere und zwei untere Schwingen zur Aufnahme der Anbauelemente eines von der Schlepperzapfwelle angetriebenen Schleuderdüngerstreuers angelenkt sind, von denen die unteren mit Hilfe einer Hydraulikanlage in aufrechter Ebene schwenkbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen (2) aus zwei aufrechten Stützen (5) besteht, die quer zur Fahrtrichtung (3) einen größeren Abstand zueinander und in ihrem oberen Bereich einen sie verbindenden Querträger (4) aufweisen, an welchem sowohl die Anlenkpunkte für die obere Schwinge (10) als auch die Kupplungselemente (6) für den Oberlenker (7) des Schlepperkrafthebers angeordnet sind, wobei die unteren Schwingen (16) und die Kupplungselemente (21, 21') für die unteren Lenk arme (22, 22') an jeweils einer der Stützen (5) angeordnet sind, an denen sich auch die Hydraulikanlage abstützt, die mit zwei ebenfalls quer zur Fahrtrichtung in einem größeren Abstand zueinander angeordneten Hydraulikzylindern (14) von jeder Stütze aus auf die zugehörige untere Schwinge (16) einwirkt.
2. Anbauvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Vei bindung der Hydraulikzylinder (14) mit den unteren Schwingen (16) zwei schwenkbar an den Stützen (5) angeordnete und mit Hilfe eines Querholmes (12) starr miteinander verbundene Hebel (11) vorgesehen sind, an dem bzw. denen sowohl die Hydraulikzylinder (14) als auch zwei an den unteren Schwingen (16) gelagerte Streben (13) angeschlossen sind.
3. Anbauvorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Anordnung der Hydraulikzylinder(14) an den Schwingen (16) und/ oder den Hebeln (11) verstellbar ist.
4. Anbauvorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an den Kupplungselementen (6) für den Oberlenker (7) des Schlepper-Dreipunktkrafthebers die obere Schwinge (10) der Anbauvorrichtung(1) gelagert ist.
5. Anbauvorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplungselemente (21, 21') für die unteren Lenkarme (22) des Schlepper-Dreipunktkrafthebers je zwei entgegengesetzt zueinander gerichtete Bolzen (24, 25) aufweisen, von denen die einen Bolzen (24) der Größe 1, die anderen Bolzen (25) der Größe 2 nach DIN 9674 entsprechen, und daß die Kupplungselemente (21,21') lös- und gegeneinander vertauschbar an den aufrechten Stützen (5) anbaubar sind, wobei die jeweils nach außen ragenden Bolzen (24, 25) gleicher Größe das nach DIN 9674 für die jeweilige Größe vorgeschriebene Abstandsmaß (26, 27) zueinander aufweisen.
6. Anbauvorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an den unteren Enden der aufrechten Stützen (5) Abstellfüße (28) für die Anbauvorrichtung (1) vorgesehen sind.
7. Anbauvorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß sich am schlepperseitigen Erde der Abstellfüße (28) drehbar angeordnete Laufrollen (29) befinden.
DE2533814A 1975-07-29 1975-07-29 Anbauvorrichtung fuer Schleuderduengerstreuer Granted DE2533814B1 (de)

Priority Applications (11)

Application Number Priority Date Filing Date Title
SE7504215A SE7504215L (sv) 1975-07-29 1975-04-14 Styrsystem for vetskefordelning t ex for tredgardsbevattning
DE2533814A DE2533814B1 (de) 1975-07-29 1975-07-29 Anbauvorrichtung fuer Schleuderduengerstreuer
SE7606067A SE414858B (sv) 1975-07-29 1976-05-28 Tillsatsanordning for slunggodselspridare
NL7606450A NL7606450A (nl) 1975-07-29 1976-06-15 Aanbouwinrichting voor slingermestverspreiders.
CH757676A CH598742A5 (de) 1975-07-29 1976-06-15
FR7620022A FR2319289A1 (fr) 1975-07-29 1976-06-30 Dispositif d'attelage pour epandeur d'engrais centrifuge
GB30226/76A GB1505958A (en) 1975-07-29 1976-07-20 Device for attaching a fertilizer distributor to a tracto
AT540376A AT344432B (de) 1975-07-29 1976-07-22 Anbauvorrichtung fuer schleuderduengerstreuer
US05/709,056 US4058180A (en) 1975-07-29 1976-07-27 Attaching device for mounting of a broadcast fertilizer spreader on a tractor
ZA764531A ZA764531B (en) 1975-07-29 1976-07-28 Mounting means for centrifugal fertilizer spreaders
DK338876A DK143932C (da) 1975-07-29 1976-07-28 Paamonteringsstativ for en centrifugalgoedningsspreder paa en traktor

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE2533814A DE2533814B1 (de) 1975-07-29 1975-07-29 Anbauvorrichtung fuer Schleuderduengerstreuer

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE2533814B1 DE2533814B1 (de) 1976-10-21
DE2533814C2 true DE2533814C2 (de) 1977-05-26

Family

ID=5952699

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2533814A Granted DE2533814B1 (de) 1975-07-29 1975-07-29 Anbauvorrichtung fuer Schleuderduengerstreuer

Country Status (10)

Country Link
US (1) US4058180A (de)
AT (1) AT344432B (de)
CH (1) CH598742A5 (de)
DE (1) DE2533814B1 (de)
DK (1) DK143932C (de)
FR (1) FR2319289A1 (de)
GB (1) GB1505958A (de)
NL (1) NL7606450A (de)
SE (2) SE7504215L (de)
ZA (1) ZA764531B (de)

Families Citing this family (13)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2622444C3 (de) * 1976-05-20 1981-01-22 Amazonen-Werke H. Dreyer Gmbh & Co Kg, 4507 Hasbergen Anbauvorrichtung für landwirtschaftliche Verteilmaschinen
NL7613260A (nl) * 1976-11-29 1978-05-31 Texas Industries Inc Inrichting voor het verspreiden van korrel- en/of poedervormig materiaal.
FR2503979A1 (fr) * 1981-04-16 1982-10-22 Kuhn Sa Chariot porteur pour le deplacement d'un semoir
FR2637446B1 (fr) * 1983-06-03 1992-11-20 Lely Nv C Van Der Dispositif et procede pour epandre des produits sur une surface, notamment epandeur d'engrais
NL8301973A (nl) * 1983-06-03 1985-01-02 Lely Nv C Van Der Inrichting en werkwijze voor het over een oppervlak verspreiden van materiaal.
FR2637447B1 (fr) * 1983-06-03 1992-11-20 Lely Nv C Van Der Dispositif et procede pour epandre des produits sur une surface, notamment epandeur d'engrais
GB2140662B (en) * 1983-06-03 1987-09-09 Lely Nv C Van Der Spreading material on a surface
NL8302688A (nl) * 1983-07-28 1985-02-18 Lely Nv C Van Der Landbouwinrichting, in het bijzonder een inrichting voor het verspreiden van verspreidbaar materiaal.
EP0159098B1 (de) * 1984-04-18 1992-01-02 C. van der Lely N.V. Vorrichtung zum Streuen
DE4130829C2 (de) * 1991-09-17 1995-06-29 Deere & Co Anhängevorrichtung für Zugmaschinen
US20050167533A1 (en) * 2004-01-05 2005-08-04 Christy Jody M. Apparatus for spreading particulate material from a work vehicle
US9033265B2 (en) * 2009-07-22 2015-05-19 Charles Truan Material spreader utilizing vehicle power and having operational wireless control
EP2823699B1 (de) * 2012-03-09 2019-09-18 Yanmar Co., Ltd. Landwirtschaftlicher traktor

Family Cites Families (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2840933A (en) * 1953-11-12 1958-07-01 Jack W Brem Combination scraper and scarifier attachment for tractor
US3032123A (en) * 1958-05-26 1962-05-01 Wesley H Brown Digger for trees and shrubs
US3164387A (en) * 1960-07-27 1965-01-05 Patent Concern Nv Implements for spreading material over the ground
US3213554A (en) * 1963-09-12 1965-10-26 Orendorff Mfg Company Implement rotary draw bar and hitch connections
US3899138A (en) * 1969-01-17 1975-08-12 Der Lely Ary Van Spreading implements
DE7019086U (de) * 1970-05-22 1974-11-07 Hubert Wiegelmann Hubvorrichtung fuer zapfwellengetriebene anbaugeraete an ackerschleppern mit dreipunkthydraulik, insbesondere fuer schleuderduengerstreuer
US3822656A (en) * 1972-07-07 1974-07-09 W Lalor Subsoil amendment material incorporating method and apparatus
AT319647B (de) * 1972-08-23 1974-12-27 Walterscheid Gmbh Jean Vorrichtung zum Kuppeln eines Fahrzeuges mit einem Gerät, Anhänger od.dgl., insbesondere einer Zugmaschine mit einem landwirtschaftlichen Gerät oder Anhänger

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2737053C3 (de) Landwirtschaftlich nutzbares Arbeitsgerät
DE2533814C2 (de)
DE2533814B1 (de) Anbauvorrichtung fuer Schleuderduengerstreuer
DE69117842T2 (de) Bodenbearbeitungsmaschine
DE1684052B1 (de) Fahrbare Betonbereitungsanlage
DE2622444C3 (de) Anbauvorrichtung für landwirtschaftliche Verteilmaschinen
DE2622649C2 (de) Schlepperbetriebene Bodenbearbeitungsmaschine
DE1482111A1 (de) Anbauvorrichtung fuer den Seitenanbau von landwirtschaftlichen Geraeten an einen Ackerschlepper
DE1782700B2 (de) Kreiselheuwerbungsmaschine
DE4128501A1 (de) Heuwerbungsmaschine
DE2613718C2 (de) An einem Schlepper anbringbare Dreipunkt-Anbauvorrichtung
DE2046552A1 (de) Schlepper mit verschiebbarem Fahrer sitz
DE19820377C1 (de) Arbeitsfahrzeug mit kippbarer Fahrerplattform und Kippvorrichtung
DE3032112C2 (de) Anschlußvorrichtung zum Anbringen von landwirtschaftlichen Arbeitsmaschinen an einer Zugmaschine
DE3507682C2 (de)
DE1482095B2 (de) Maehmaschine
DE823816C (de) Ein- oder mehrschariger Beetpflug zum Anbauen an eine Zugmaschine
EP0383013A2 (de) Ackerwalze
DE3784328T2 (de) Landmaschine.
DE880519C (de) Vorrichtung an einem schlepperbetriebenen Hackgeraet od. dgl.
DE2756509B1 (de) Zentrifugalduengerstreuer
DE3337193C2 (de)
AT392192B (de) Rotationsmaehwerk
DE2018904A1 (de) Pendeltast- und Transportrad für Dreipunkt-Drehpflüge
DE3333915C2 (de)