DE9110514U1 - Vorrichtung zur Herstellung von Kompost - Google Patents
Vorrichtung zur Herstellung von KompostInfo
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Description
Anmelder: AL-KO Schwaben-Geräte GmbH, 8871 Kötz
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Herstellung von Kompost aus Haus- und/oder Gartenabfällen oder
dergleichen mit einem glockenförmigen Behälter, der eine obere, durch einen Deckel verschließbare EinwurfÖffnung
und eine untere, durch eine Klappe verschließbare Entnahmeöffnung aufweist und der über Wandausnehmungen belüftbar
und deckelseitig entlüftbar ist.
Bei den bekannten Anordnungen dieser Art besitzt der Behälter eine glatte Innenoberfläche. Die Behälterfüllung
10 kommt daher direkt an der Innenseite der Behälterwandung zur Anlage. Die Folge davon ist, daß sich keine wandnahe
Luftströmung ausbilden kann. Die Belüftung der Behälterfüllung ist daher in den meisten Fällen unzureichend,
was einen aeroben Verrottungsprozeß ungünstig entgegen-
15 steht. Hinzu kommt, daß sich infolge des direkten Wand-
kontakts der Behälterfüllung auch starke Wärmeverluste
ergeben, wodurch der Verrottungsprozeß weiter negativ beeinflußt wird.
Es wurde zwar bereits versucht, obigen Nachteilen mit einer Schaumstoffisolation des Behälters entgegenzuwirken.
Anordnungen dieser Art erweisen sich jedoch als nicht kostengünstig und robust genug. Hinzu kommt, daß
hierdurch die Belüftung des Behälterinhalts nicht verbessert
wird. Die bekannten Anordnungen erweisen sich demnach als nicht einfach und funktionstüchtig genug.
Hiervon ausgehend ist es daher die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Vorrichtung eingangs erwähnter
Art unter Vermeidung der Nachteile der bekannten Anordnungen insbesondere so zu verbessern, dasß trotz einfaeher
und kostengünstiger Bauweise eine hohe Funktionstüchtigkeit erreicht wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß
die Innenseite der umlaufenden Behälterwandung mit stehenden, nach innen vorspringenden Stegen versehen ist,
die von unten nach oben verlaufende Kanälte begrenzen, die mit zugeordneten, im unteren Behälterbereich vorgesehenen
Wandausnehmungen kommunizieren.
Mit diesen Maßnahmen werden die eingangs geschilderten
Nachteile vollständig beseitigt. Die Stege stellen sieher, daß die Behälterfüllung auf Abstand von der Wand
gehalten wird. Dementsprechend ist sichergestellt, daß sich in den Kanälen eine Luftströmung ausbilden kann,
die nicht nur zu einer guten Belüftung des Behälterin-
halts auf der ganzen Füllhöhe führt, sondern auch eine ausgezeichnete Isolationswirkung ergibt. Die auftretenden
Wärmeverluste sind daher gering. Es ergeben sich somit optimale Bedingungen für eine aerobe Verrottung. Die
Folge davon sind kurze Durchsatzzeiten und ein hochwertiges Endprodukt und damit insgesamt eine ausgezeichnete
Wirtschaftlichkeit.
Vorteilhafte Ausgestaltungen und zweckmäßige Fortbildungen der übergeordneten Maßnahmen sind in den Unteran-Sprüchen
angegeben. So können in vorteilhafter Weise die
Stege zumindest teilweise über der Höhe in mehrere, um den halben Stegabstand gegeneinander versetzte Abschnitte
unterteilt sein. Diese Maßnahmen ergeben eine besonders hohe Funktionssicherheit. Infolge des seitlichen
Versatzes der Stegabschnitte sind auch die übereinander sich befindenden Kanalabschnitte gegeneinander versetzt,
so daß jeder Kanalabschnitt mit zwei darunter bzw. darüber sich befindenden Kanalabschnitten kommuniziert.
Hierdurch ist auch für den Fall eine gute Luftverteilung
sichergestellt, daß in einem ungünstigen Falle an einer Stelle eine Verstopfung vorliegen sollte.
In zweckmäßiger Weiterbildung dieses Gedankens kann der
Behälter über der Höhe in mehrere Sektionen unterteilt sein, deren Höhe jeweils der Länge eines zugeordneten
Stegabschnitts entspricht. Diese Maßnahmen ermöglichen eine Bauform mit vergleichsweise großem Fassungsvermögen
und ergeben dennoch eine einfache Herstellung und Handhabung. Ein weiterer Vorteil ist darin zu sehen, daß die
Sektionen ineinandergestapelt werden können, was für den
Transport und die Lagerhaltung eine hohe Kompaktheit gewährlei stet.
Zweckmäßig besitzen der Behälter und dementsprechend auch seine Sektionen einen nach unten sich erweiternden
Querschnitt. Hierdurch wird die Ineinanderstapelung der Sektionen erleichtert. Zudem ergeben diese Maßnahmen den
weiteren Vorteil, daß das im Behälter zusammensinkende Verrottungsmaterial von den Wandungen wegwandert, wodurch
die obengeschilderten Vorteile des übergeordneten Gedankens noch verstärkt werden.
In weiterer Fortbildung der übergeordneten Maßnahmen können zumindest den außerhalb der Entnahmeöffnung vorgesehenen
Kanälen als Längsschlitze ausgebildete Belüftungsöffnungen
zugeordnet sein, die zweckmäßig bezüglich des zugeordneten Kanals außermittig angeordnet sind,
diese Maßnahmen ergeben eine besonders zuverlässige Luftbeaufschlagung im Bereich des gesamten Behälterumfangs
und eine besonders gute Luftverteilung.
Eine weitere zweckmäßige Maßnahme kann darin bestehen, daß die der Entnahmeöffnung zugeordnete Klappe und vor
allem der der Entlüftungsöffnung zugeordnete Deckel zumindest
auf einem Teil des Umfangs vom jeweils zugeordneten Öffnungsrand beabstandet ist bzw. sind. Hierdurch
ist eine automatische Luftzu- bzw. -abfuhr über den automatisch sich ergebenden Spalt gewährleistet. Vorteilhaft
kann dabei zumindest der Schwenkachse des Deckels ein Lagerbock mit mehreren, höhenmäßig gegeneinander
versetzten Lagerstellen zugeordnet sein. Diese Maßnahme ermöglicht in vorteilhafter Weise eine Regulie-
rung der Entlüftung und damit der Luftzirkulation. Es ist daher in vorteilhafter Weise möglich, beispielsweise
im Sommer einen größeren Spalt einzustellen als bei niedrigeren Temperaturen im Winter.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen und zweckmäßige Fortbildungen der übergeordneten Maßnahmen ergeben sich
aus der nachstehenden Beschreibung eines bevorzugten Ausführungsbeispiels anhand der Zeichnung in Verbindung
mit den restlichen Unteransprüchen.
Die einzige Figur der Zeichnung zeigt eine Ansicht eines erfindungsgemäßen Kleinkomposters teilweise im Schnitt.
Der in der Zeichnung dargestellte Gartenkomposter besteht
aus einem glockenförmigen, bodenseitig offenen Kunststoffbehälter 1, der mit seinem an seinem unteren
Rand vorgesehenen Standflansch 2 auf Garten- oder Wiesenboden aufgestellt werden kann, so daß Verrottungsorganismen
von unten in den Behälterinnenraum einwandern können.Der Behälter 1 ist über der Höhe in mehrere, hier
drei aufeinander aufgesetzte Sektionen 3, 4, 5 unterteilt. Die mit dem Standflansch 2 versehene, untere Sektion
3 und die mittlere Sektion 4 sind ringförmig ausgebildet. Die den oberen Abschluß bildende Sektion 5 ist
haubenförmig ausgebildet. Die aufeinander aufgesetzten Sektionen befinden sich in gegenseitigem, formschlüssigern
Steckeingriff. Hierzu greift im Stoßbereich jeweils der ebene Rand einer Sektion in eine durch einen Innenflansch
6 begrenzte Nut 7 der anschließenden Sektion ein. Der Behälter 1 und dementsprechend seine Sektionen
3, 4, 5 besitzen eine nach unten sich erweiternde Konfi-
guration, so daß die Sektionen 3, 4, 5 für Lagerung und
Transport ineinandergestapelt werden können. Zudem erleichtert diese Konfiguration die Herstellung als Gußformling,
beispielsweise als aus Recycling-Kunststoff
herstellbarer Spritzgußformling. Außerdem wird durch die
konische Form erreicht, daß das im Behälterinnenraum zusammensinkende
Material von den Behälterwandungen weggeführt wird. Der Querschnitt des Behälters 1 kann kreisförmig
sein. Dem dargestellten Ausführungsbeispiel liegt
eine abgerundete Ecken aufweisende, quadratische Querschnittsform zugrunde. Dies ergibt ebene Seitenflanken,
was die Anbringung von Klappen etc. erleichtert.
Die obere Sektion 5 ist im Bereich ihrer den Behälterinnenraum übergreifenden Decke mit einer Einwurfoffnung 8
versehen, die durch einen Schwenkdeckel 9 verschließbar ist. Die untere Sektion 3 ist mit einer umfangsseitigen
Entnahmeöffnung 10 versehen, die durch eine Schwenkklappe
11 verschließbar ist. Der Deckel 9 und die Klappe 11 liegen nicht mit ihrem ganzen Umfang am zugeordneten
Öffnungsrand an, so daß über den dadurch gebildeten Spalt 12 bzw. 13 Luft ein- bzw. austreten kann. Um eine
Belüftung auf dem ganzen Behälterumfang zu gewährleisten, ist die untere Sektion 3 außerhalb der Entnahmeöffnung
10 mit im Bereich des unteren Behälterrands angeordneten Längsschlitzen 14 versehen. Diese sind
gleichmäßig auf die Breite der klappenlosen Seitenwände und der die Entnahmeöffnung 10 seitlich flankierenden
Wandbereiche verteilt.
Im Bereich der Innenseite der ebenen Behälterwandungen sind gleichmäßig über die Breite verteilte, nach innen
vorspringende, stehend angeordnete Stege 15 vorgesehen. Diese sind so voneinander beabstandet, daß sich schlanke,
von unten nach oben verlaufende Kanäle 16 von 3cm bis 8cm, vorzugsweise 5cm Breite, ergeben. Im Bereich
der Entnahmeöffnung 10 sind die Stege 15 unterbrochen. Die an die Entnahmeöffnung 10 nach oben anschließenden
Kanäle 16 werden über die Entnahmeöffnung 10 mit Luft versorgt. Den übrigen Kanälen 16 ist jeweils ein Längsschlitz
14 zugeordnet. Die nach innen vorspringenden Stege 15 fungieren als Abstandhalter, die die Behälterfüllung
von der Behälterwandung 17 weghalten, so daß die nach innen offenen Kanäle 16 freibleiben. In diesen kann
sich daher eine der Belüftung des Behälterinhalts sowie der Wärmeisolation des Behälterinhalts dienende Luftströmung
ausbilden. Die Abstandshalterfunktion der Stege 15 wird durch die nach unten sich erweiternde Konfiguration
des Behälters unterstützt.
Die Unterteilung des Behälters 1 in aufeinander aufgesetzte Sektionen ergibt auch eine Unterteilung der Stege
15 in den Sektionen 3, 4, 5 entsprechende Abschnitte 15a, 15b, 15c. Dasselbe gilt für die Kanäle 16, die sich
in Abschnitte 16a, 16b und 16c unterteilen. Die übereinander sich befindenden Stegabschnitte 15a, 15b, 15c der
übereinander sich befindenden Sektionen des Behälters 1 sind seitlich um den halben Stegabstand gegeneinander
versetzt. Dementsprechend sind auch die übereinander sich befindenden Kanalabschnitte 16a, 16b, 16c um die
halbe Kanalbreite gegeneinander versetzt, so daß jeder Kanal abschnitt in zwei darunter oder darüber sich befindende
Kanalabschnitte übergeht, was eine gute, zuverlässige Luftverteilung gewährleistet, wie durch die Strö-
mungspfeile s angedeutet ist. Aus demselben Grunde sind
auch die Längsschlitze 14 bezüglich des jeweils zugeordneten Kanals außermittig angeordnet. Die Längsschlitze
14 befinden sich dementsprechend neben einem jeweils zugeordneten Stegabschnitt 15a.
Der Deckel 9 und die Klappe 11 liegen, wie oben schon erwähnt, zur Bildung der Spalte 12, 13 nicht voll auf
dem jeweils zugeordneten Öffnungrand auf. Um den Luftdurchsatz regulieren zu können, ist die lichte Weite des
deckelseitigen Spalts 13 verstellbar. Hierzu ist der Schwenkachse 18 des Deckels 9 ein Lagerbock 19 mit mehreren,
höhenmäßig gegeneinander versetzten Lagerstellen zugeordnet. Der Lagerbock 19 wird durch zwei den Deckel
9 flankierende Laschen gebildet, die mit die Schwenkachse 18 bildenden, seitlich vorstehenden Lagerzapfen des
Deckels 9 zugeordneten Lagerausnehmungen 20 versehen sind. Diese sind als gekrümmte Längsschlitze ausgebildet,
deren unteres Ende die tiefere Lagerstelle bildet. Für die höhere Lagerstelle ist eine Kerbe vorgesehen.
Im Bereich der der Entnahmeöffnung 10 zugeordneten Klappe
11 ist hier eine stationäre Lagerung vorgesehen. Es wäre aber auch hier eine verstellbare Lagerung denkbar.
Der Deckel 9 und die Klappe 11 übergreifen den jeweils zugeordneten Öffnungrand, wodurch Regenwasser etc. abgeleitet
wird. Dies wird durch die gewölbte Ausführung der Decke der haubenförmigen Sektion 5 noch unterstützt.
Die Stege 15a, 15b, 15c können an die jeweils zugeordnete Behälterwandung angeformt sein. Es wäre aber auch
denkbar, die Stege 15a, 15b, 15c nachträglich anzusetzen.
Der Behälter 1 wird über die Einfüllöffnung 8 von Hand
mit Haus- und/oder Gartenabfällen, insbesondere in gehäckseltem
Zustand, befüllt. Das eingefüllte Material macht einen aeroben Verrottungsprozeß durch, der durch
die besonders günstige Belüftung bereits nach vergleichsweise kurzer Zeit abgeschlossen ist. Der entstandene
Kompost kann über die Entnahmeöffnung 10 per Schaufel
entnommen werden. Selbstverständlich ist auch eine kontinuierliche Betriebsweise möglich, indem neues Material
eingeworfen und verrottetes Material portionsweise entnommen wird. In manchen Fällen kann es sich auch als
zweckmäßig erweisen, den ganzen Behälter 1 umzusetzen. Auch dies wird durch die Stege erleichtert, die einen
großflächigen Wandkontakt der Behälterfüllung verhindern.
Claims (14)
1. Vorrichtung zur Herstellung von Kompost aus Haus- und/oder Gartenabfällen mit einem glockenförmigen Behälter
(1), der eine obere, durch einen Deckel (9) verschließbare Einwurföffnung (8) und eine untere,
durch eine Klappe (11) verschließbare Entnahmeöffnung
(10) aufweist und der über Wandausnehmungen (10, 14) belüftbar und deckelseitig entlüftbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Innenseite der umlaufenden Behälterwandung mit stehenden, nach innen vorspringenden
Stegen (15a, 15b, 15c) versehen ist, die von unten nach oben verlaufende, nach innen offene Kanäle
(16a, 16b, 16c) begrenzen, die mit zugeordneten, im unteren Behälterbereich vorgesehenen Wandausnehmungen
(10, 14) kommunizieren.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stege zumindest teilweise über der Höhe des
Behälters (1) in mehrere, um den halben Stegabstand gegeneinander versetzte Stegabschnitte (15a, 15b,
1 5c ) unterteiIt sind.
3. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Behälter (1) über
seiner Höhe in mehrere Sektionen (3, 4, 5) unterteilt
ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Höhe jeder Sektion (3, 4, 5) der Länge eines
jeweils zugeordneten Stegabschnitts (15a, 15b, 15c) entspricht.
5. Vorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekenn- zeichnet, daß die Sektionen (3, 4, 5) mit ihrem unteren,
formschlüssig in eine umlaufende, durch einen Innenflansch begrenzte Nut (7) der jeweils darunter
sich befindenden Sektion eingreifen.
6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Behälter (1) einen
nach unten sich erweiternden Querschnitt aufweist.
7. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Behälter (1) einen
abgerundete Ecken aufweisenden, quadratischen Querschnitt
aufweist.
8. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest den außerhalb
der Entnahmeöffnung (10) vorgesehenen Kanälen (16) als Längsschlitze (14) ausgebildete Belüftungsöffnungen
zugeordnet sind.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsschlitze (14) bezüglich des jeweils zugeordneten
Kanals (16) außermittig angeordnet sind.
10. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die der Entnahmeöffnung
(10) zugeordnete Klappe (11) zumindest auf einem Teil ihres Umfangs vom zugeordneten Öffnungsrand beabstandet
ist.
11. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der der Entlüftungsöffnung (8) zugeordnete Deckel (9) zumindest auf einem
Teil seines Umfangs vom zugeordneten Öffnungsrand beabstandet ist.
12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwenkachse (18) des Deckels (9) ein Lagerbock
(19) mit mehreren, höhenmäßig gegeneinander versetzten Lagerstellen zugeordnet ist.
13. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Behälter (1) als vorzugsweise
aus Recycling-Material bestehender Kunststofformling
ausgebildet ist.
14. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Stege (15) an den Behälter
(1) angeformt sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE9110514U DE9110514U1 (de) | 1991-08-24 | 1991-08-24 | Vorrichtung zur Herstellung von Kompost |
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|---|---|---|---|
| DE9110514U DE9110514U1 (de) | 1991-08-24 | 1991-08-24 | Vorrichtung zur Herstellung von Kompost |
Publications (1)
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|---|---|
| DE9110514U1 true DE9110514U1 (de) | 1991-11-14 |
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ID=6870592
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DE9110514U Expired - Lifetime DE9110514U1 (de) | 1991-08-24 | 1991-08-24 | Vorrichtung zur Herstellung von Kompost |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE9110514U1 (de) |
-
1991
- 1991-08-24 DE DE9110514U patent/DE9110514U1/de not_active Expired - Lifetime
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