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DE9108697U1 - Hyperthermie-Vorrichtung - Google Patents

Hyperthermie-Vorrichtung

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Publication number
DE9108697U1
DE9108697U1 DE9108697U DE9108697U DE9108697U1 DE 9108697 U1 DE9108697 U1 DE 9108697U1 DE 9108697 U DE9108697 U DE 9108697U DE 9108697 U DE9108697 U DE 9108697U DE 9108697 U1 DE9108697 U1 DE 9108697U1
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DE
Germany
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shaft
probe
area
heated
supply part
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DE9108697U
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61FFILTERS IMPLANTABLE INTO BLOOD VESSELS; PROSTHESES; DEVICES PROVIDING PATENCY TO, OR PREVENTING COLLAPSING OF, TUBULAR STRUCTURES OF THE BODY, e.g. STENTS; ORTHOPAEDIC, NURSING OR CONTRACEPTIVE DEVICES; FOMENTATION; TREATMENT OR PROTECTION OF EYES OR EARS; BANDAGES, DRESSINGS OR ABSORBENT PADS; FIRST-AID KITS
    • A61F7/00Heating or cooling appliances for medical or therapeutic treatment of the human body
    • A61F7/12Devices for heating or cooling internal body cavities
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61BDIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
    • A61B1/00Instruments for performing medical examinations of the interior of cavities or tubes of the body by visual or photographical inspection, e.g. endoscopes; Illuminating arrangements therefor
    • A61B1/00142Instruments for performing medical examinations of the interior of cavities or tubes of the body by visual or photographical inspection, e.g. endoscopes; Illuminating arrangements therefor with means for preventing contamination, e.g. by using a sanitary sheath

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Description

HYPERTHERMIE-VORRICHTUNG
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Hyperthermie-Vorrichtung zur Behandlung von Prostataleiden. Derartige Leiden treten insbesondere bei älteren Männern vergleichsweise häufig auf. Sie werden dadurch verursacht, daß die unterhalb der Blase gelegene Prostata zu wuchern beginnt, wobei diese Wucherungen meistens gutartiger Natur sind. Sie führen zu Behinderungen beim Wasserlassen und im schlimmsten Fall dazu, daß dieses ohne äußere Hilfsmittel unmöglich wird.
In jüngster Zeit nun kommt zur Behandlung dieser sogenannten Prostatahypertrophie ein Behandlungsverfahren zur Anwendung, bei dem die Prostata lokal über die Körpertemperatur hinaus erhitzt wird. Bei wiederholter Anwendung einer deraratigen Behandlung (z.B. zehn mal eine Stunde) führt sie dazu, daß das Gewebe der krankhaft vergrößerten Prostata erweicht und somit ein beschwerdefreieres Wasserlassen ermöglicht, in einigen Fällen wurde auch ein Grössenrückgang der Prostata beobachtet.
634-X2541-Pf/Kf
Aus der Druckschrift "Urologe B", 1990, 30, Seiten 16-18, "Hyperthermie der Prostata",ist ein Gerät bekannt, mittels dessen die oben genannte Behandlung, eine sogenannte Hyperthermie, durchgeführt werden kann. Prinzipiell handelt es sich um ein längliches, etwa fingerdickes Gerät (Fig. 1), das in den After eingeführt wird, so daß ein Teil des Geräts der vergrößerten Prostata gegenüberliegt. Mittels eines Mikrowellensenders wird dann die Prostata erwärmt, wobei gleichzeitig die Darmschleimhaut gekühlt wird. Ein derartiges Gerät ist jedoch aufwendig und teuer und erfordert insbesondere, daß bei jeder Anwendung der Patient in die Arztpraxis oder in die Ambulanz eines Krankenhauses kommt, um die Behandlung vornehmen zu lassen. Ein weiterer Nachteil der bekannten Vorrichtung ist es, daß Mikrowellensender eine möglicherweise zu große Reichweite aufweisen, so daß unter Umständen Gewebe erwärmt wird, bei dem das gar nicht notwendig ist. Dies ist insbesondere von Nachteil,- da nie in Frage kommenden Gewebepartien keine Wärmerezeptoren haben, so daß die korrekte Wirkung der Sonde nicht durch den Patienten erfühlt werden kann. Dies gilt sowohl für die Wirktiefe der Mikrowellenstrahlung als auch für die Richtung der Strahlung. Eine Kontrolle durch den behandelnden Arzt ist somit erforderlich.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Hyperthermie-Vorrichtung anzugeben, die einen einfachen und sicheren Aufbau aufweist und die durch den Anwender selbst appliziert werden kann.
Diese Aufgabe wird gemäß den Merkmalen der unabhängigen Ansprüche gelöst, abhängige Ansprüche sind auf bevorzugte Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung gerichtet.
Im folgenden werden bezugnehmend auf die Zeichnungen einzelne Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 die Anwendungsweise der Hyperthermie-Vorrichtung,
Fig. 2 eine perspektivische Ansicht der erfindungsgemässen Hyperthermie-Vorrichtung,
Fig. 3 eine seitliche Ansicht der erfindungsgemäßen Vorrichtung,
Fig. 4 einen Schnitt durch die Ebene A-B in Figur 3,
Fig. 5 die Draufsicht auf den Endbereich der Vorrichtung,
Fig. 6 eine Darstellung der innerhalb der Sonde herrschenden Strömungsverhältnisse,
Fig. 7 den Temperaturverlauf in Längsrichtung.
Soll ein Hyperthermie-Vorrichtung durch einen Anwender selbst appliziert und angewendet werden, vorzugsweise bei sich zu Hause, so sind folgende Vorgaben zu beachten:
- Die Sonde muß auch durch ungeübte Personen sicher in den After eingeführt werden können, insbesondere dürfen keine Verletzungen der Darmwand oder Darmschleimhaut auftreten.
- Die Sonde muß leich plazierbar sein und gegen Verrutschen gesichert werden können. Die Plazierbarkeit muß in allen drei Raumdimensionen gegeben sein, außerdem muß ein Verdrehen der Sonde um ihre Längsachse herum verhindert werden.
Figur 2 zeigt die perspektivische Darstellung einer erfindungsgemäßen Körpersonde. Die Sonde besteht aus einem Grundkörper 1, der sich in einen Schaft la, Ib sowie ein Versorgungsteil Ic untergliedert. Schaft la, Ib und Ver-
sorgungsteil lc liegen dabei bezüglich der Längsachse 10 der Sonde in etwa hintereinander und sind mehr oder minder koaxial zueinander. Der Versorgungsteil Ic kann aber auch mehr oder weniger stark abgewinkelt am Schaft la, Ib befestigt sein. An der Verbindungsstelle der beiden ist eine Positionierungseinrichtung 4, 4a befestigt. Die Positionierungseinrichtung 4, 4a kann aber auch an jeder anderen geeigneten Stelle der Sonde befestigt sein. Über den Schaft la, Ib ist über den größten Teil seiner Länge ein Überzug 2 gestülpt. Bei der Anwendung wird nun abhängig von der Anatomie des Patienten der Schaft la, Ib in etwa bis zu einem Drittel seiner Länge in den After eingeführt und durch die Positionierungseinrichtung 4 in seiner Lage eingestellt. Bei fast allen Menschen befindet sich die Prostata ca. 8 cm hinter dem Aftereingang. Da aber insbesondere dicke Menschen ein vergleichsweise weit ausladendes Gesäß haben können, ist es notwendig, den Schaft deutlich länger als diese 8 cm auszubilden. Der vordere Endbereich la des Schafts kann in einem durch die Konstruktion der Sonde bestimmten Bereich 11 erwärmt werden. Zu diesem Zweck wird ihm im Inneren des Schafts ein erwärmtes Fluid zugeführt, das durch entsprechende Kanäle zufließt und durch andere Kanäle wieder abfließt. Am vorderen Schaftende 1 kann außerdem ein Temperatursensor 3 vorgesehen sein, mittels dessen die Temperaturregelung möglich wird.
Das zur Erwärmung dienende Fluid ist vorzugsweise Wasser oder Luft, in Abhängigkeit vom gewählten Fluid sind Strömungsgeschwindigkeit und Kanaldurchmesser innerhalb der Körpersonde zu wählen. Da Wasser eine größere Wärmekapazität hat als Luft, reichen bei Wasser als wärmendem Fluid eher kleiner Kanaldurchmesser und Stromungsgeschwindigkei-
ten zum Erreichen der Erwärmung aus, wohingegen bei Luft als wärmendem Fluid eher höhere Kanaldurchmesser und Flußgeschwindigkeiten zu wählen sind. Die Temperaturregelung erfolgt durch Rückkopplung des durch den Temperatursensor gewonnenen Signals auf eine Regelungsschaltung in bekannter Weise. Ist das wärmende Fluid Wasser, so werden über den Versorgungsteil mittels angeschlossener Schläuche die entsprechenden Wassermengen zu- und abgeführt. Ist dagegen das wärmende Fluid Luft, so kann im Versorgungsteil
ein elektrischer Heizlüfter vorgesehen sein, und die Zuleitungen sind elektrische Zuleitungen.
Der Überzug 2, 2a ist aus einem Elastomer hergestellt und weist vorzugweise eine Verjüngung 2a auf, die über das
Vorderende des Schafts la, Ib hinausragt. Dort, wo der
Überzug am Schaft la, Ib anliegt, ist er so ausgebildet, daß er in etwa formschlüssig mit ihm ist. Das heißt, daß er ohne allzu große Dehnung über den Schaft gezogen werden kann. Die Verjüngung 2a ist wie der gesamte Überzug elastisch und dient als Hilfsmittel bei der Einführung der
Sonde. Die sich verjüngende Spitze erleichtert es unmittelbar vor dem Einführen der Sonde dem Anwender, den richtigen Ansatz der Sonde zu finden und führt außerdem zu
einer gewissen Zentrierung der Schaftspitze, während sie in den After eingeschoben wird. Prinzipiell ist es dabei möglich, die Körpersonde auch ohne den Überzug 2 zu verwenden, neben den gerade eben beschriebenen Vorteilen ergeben sich aber auch Vorteile hinsichtlich der Gleitfähigkeit der Sonde, wenn sie mit dem Überzug verwendet
wird. Vorversuche ergaben, daß es bei der Einführung der Sonde unerläßlich ist, Gleitmittel in Form von Fetten oder Vaseline zu verwenden. Die Adhäsion zwischen einem Gleitmittel und einer Elastomeroberfläche ist nun wesentlich
besser als die zwischen einem Gleitmittel und beispielsweise einer Glas-, Kunststoff- oder Metalloberfläche, wie sie der Sondenschaft aufweisen kann. Somit wirken die Gleitmittel wesentlich besser, wenn sie auf eine Elastomerfläche aufgebracht sind, so daß die Anwendung des Überzugs Vorteile bietet. Der Überzug kann außerdem als weiterer mechanischer Schutz angesehen werden. Er verhindert eine Verletzung der Darmwand oder der Darmschleimhaut, wenn die Oberfläche des Sondenschafts la, Ib beschädigt sein sollte. Abgesehen vom vordersten, sich verjüngenden Teil des Überzugs 2 ist er im übrigen formschlüssig mit dem Sondenschaft la, Ib ausgebildet. Die technischen Werte des Überzugs 2 sollten in etwa denjenigen von Präservativen entsprechen. Es ist jedoch eine höhere Wanddicke zu wählen, außerdem sollte das verwendete Material ein höhere Kerbzähigkeit und eine bessere Reißdehnung aufweisen. Der Überzug wird dabei dann im Gegensatz zu Präservativen nicht durch einen Tauchvorgang hergestellt, sondern entsprechend dem Herstellungsverfahren, wie es für dünnwandige Formartikel üblich ist. Das zuletzt genannte Herstellungsverfahren erlaubt dabei eine freiere Auswahl von Materialmischungsvariationen und dementsprechend eine freiere Wahl von Materialkonstanten. Zur Verbesserung des Wärmeübergangs zwischen Schaft la, Ib und Überzug kann zusätzlich noch eine Wärmeleitpaste auf den Schaft aufgebracht werden. Erst nachdem dies geschehen ist, wird dann der Überzug 2 über den Schaft gezogen. Die Wärmeleitpaste kann auch schon bei der Herstellung des Überzugs auf dessen Innenseite angebracht werden.
Der Überzug 2 kann an seinem hinteren Ende eine längs seines Umfangs umlaufende Verdickung 2b aufweisen. Ihr Abstand von der Schaftspitze ist so gewählt, daß sie bei
richtig positionierter Sonde gerade außerhalb des Afters verbleibt. Sie ermöglicht es somit dem Anwender, die richtige Eindringtiefe der Sonde zu erfühlen. Der Überzug kann als Wegwerfartikel vorgesehen sein, so daß er nur je einmal verwendet wird. Dies führt dann gleichzeitig zu einer Verbesserung der hygienischen Bedingungen.
In Figur 3 ist der innere Aufbau der Sonde schematisch dargestellt. Aus ihr ist ersichtlich, daß nicht nur ein wärmender Kreislauf innerhalb der Sonde vorgesehen ist, sondern daß sie auch einen kühlenden Kreislauf aufweisen kann. Der wärmende Kreislauf dient der eigentlichen Behandlung des Anwenders wie schon weiter oben erklärt, wohingegen der kühlende Kreislauf dazu dient, diejenigen Regionen 14 zu kühlen, die der Wärmebehandlung nicht bedürfen. Dies ist insbesondere für die Darmschleimhaut von Vorteil, die dann durch die Behandlung nicht stärker beiastet wird als unbedingt notwendig, Die Bezugsziffern 5 und 6 bezeichnen dabei jeweils den Zulauf bzw. Abfluß des wärmenden Kreislaufs 12, wohingegen die Bezugsziffern 7 und 8 jeweils den Zulauf bzw. Abfluß des kühlenden Kreislaufs 13 bezeichnen. Der kühlende Kreislauf ist dabei in ähnlicher Weise wie der wärmende Kreislauf durch ein umlaufendes Fluid verwirklicht. Auch hier kann entweder Luft oder Wasser verwendet werden.
Sowohl wärmender als auch kühlender Kreislauf können als geschlossene Kreisläufe ausgelegt sein. Jeder von beiden weist dann ein eigenes Reservoir auf. Die Sonde ist dann über die Anschlüsse 5 bis 8 sowie entsprechende Schläuche mit den jeweils richtigen Reservoirs verbunden. Durch Pumpen werden die entsprechenden Fluids in Umlauf gehalten. Die wärmende Flüssigkeit wird dann in ihrem Reservoir
entsprechend dem Ausgangssignal des Temperatursensors in ihrer Temperatur geregelt. Wie schon erwähnt, befindet sich der Temperatursensor gemäß einer Ausführungsform unmittelbar an der Schaftspitze. Werden aber konstruktive Maßnahmen getroffen, so daß die Temperaturdifferenz des wärmenden Fluids zwischen Anwendungsort in der Schaftspitze und dem Reservoir nicht allzu groß wird, kann der Temperatursensor auch am Sondeneinlauf vorgesehen sein oder gleich im Reservoir selbst. Dies führt zu einer vereinfachten Sondenkonstruktion.
Die Kreisläufe können aber auch jeweils offen sein. Praktische Versuche ergaben, daß dann mit einem Wasserverbrauch von insgesamt maximal 90 1 pro Stunde zu rechnen ist.
Die Positionierungseinrichtung 4, 4a dient zwei Zwecken, "um p.inen soll sie die Winkellage der Sondenlängsachse in bezug auf eine Unterlage 9 fixieren, zum anderen soll sie die Winkelstellung der Sonde um ihre Längsachse 10 heraum stabilisieren. Diese zuletzt genannte Stabilisierung ist wichtig, da, wie schon erwähnt, die zu behandelnde Prostata und die entsprechenden beaufschlagten Darmpartien keine Wärmerezeptoren aufweisen, so daß ein drehrichtiger Sitz der Sonde nicht erfühlt werden kann.
Normalerweise wird die Sonde in einer halb sitzenden, halb liegenden Position des Anwenders appliziert. Die Beine sind angehoben, der Oberkörper mehr oder minder weit zurückgeneigt. Im folgenden sei eine Ausführungsform der Positionierungseinrichtung 4, 4a beschrieben.
Sie weist eine Querstange 4a auf, die in etwa rechtwinklig zur Sondenlängsachse 10 verläuft. Die Querstange ist um ihre Achse herum drehbar mit dem Sondenkörper verbunden und steht zu beiden Seiten von diesem ab. An den Enden der Querstange 4a sind rundliche Scheiben 4 angebracht, die jedoch exzentrisch zur Querstange 4a liegen. Durch die Winkelstellung der Querstange 4a kann somit der Abstand des Befestigungspunktes der Querstange 4a von der Unterlage 9 bestimmt werden. Die Unterlage 9 ist dieselbe, auf der sich auch der Anwender befindet. Die Winkelstellung der Positionierungseinrichtung 4, 4a kann durch einen Klemmechanismus am Verbindungsteil zur Sonde hin oder auch durch einen Schleppkeil zwischen Unterlage 9 und Exzenterscheibe 4 fixiert werden. Bei richtiger Positionierung liegt die Querstange 4a in etwa waagrecht zur Unterlage 9. Die Sonde ist dann gegen Verdrehen um ihre Längsachse 10 herum gesichert.
Figur 4 zeigt einen Querschnitt durch den Sondenschaft längs der Ebene A-B in Fig. 3. Die Querschnittsform weist abgerundete Kanten auf und ist vorzugsweise in etwa rund. Im vorderen Schaftabschnitt la kann der Querschnitt jedoch einen abgeflachten Bereich nach Art eines "Haifischkopfs" aufweisen. Erst im hinteren Schaftabschnitt Ib nähert sich die Querschnittsform der Kreisform an. Die unsymmetrische Querschnitts-Formgebung des vorderen Schaftabschnittes la ist nicht nur anatomisch besonders günstig, sondern erlaubt es dem Anwender auch, die richtige Positionierung der Sonde besser zu erfühlen. Der vordere Schaftabschnitt la kann z.B. ca. 4 bis 5 cm lang sein, demzufolge wird noch ein gewisser Bereich des hinteren Schaftabschnitts Ib ebenfalls in den After eingeführt. Auch dann, wenn der Schaft, wie eben beschrieben, Abschnitte aufweist, die
nicht drehsymmetrisch sind, ist der entsprechende Überzug 2 vorzugsweise so auszulegen, daß er in etwa formschlüssig mit dem gesamten Schaft ist. Die Formschlüssigkeit bewirkt dann ein glattes Anliegen des Überzugs am Schaft und verhindert dort, wo sich der Schaft verdickt, ein Reißen des Überzugs. Die wärmende Zone 11 der Sonde liegt dabei prinzipiell im oberen, runden Teil des Umfangs, die kühlende Zone 14 im abgeplatteten unteren Teil. Die wärmenden bzw. kühlenden Zonen 11, 14 erstrecken sich dabei beginnend an der Schaftspitze in Längsrichtung nach hinten. Nach einer gewissen Länge endet dann der wärmende Bereich 11. An ihn schließt sich entweder ein kühlender Bereich 14 an, oder ein Bereich, in dem weder gewärmt noch gekühlt wird. Der wärmende Bereich 11 wird dabei vom Inneren der Sonde her vom wärmenden Fluid hinterspült, ein kühlender Bereich 14 vom kühlenden Fluid. Die Bereiche sind durch entsprechende Wandungen im Hohlraum des Schafts voneinander getrennt und vcrf-iig^n über entsprechende Zu- und Ableitungen.
Figur 5 zeigt die Draufsicht auf das Schaftvorderende, wie es in Fig. 3 dargestellt ist. Der schraffiert eingezeichnete Bereich 11 ist derjenige Bereich, der durch das zugeführte Fluid erwärmt wird. In Umfangsrichtung erstreckt er sich in etwa über die Hälfte des Bogens, in Längsrichtung beginnend an der Schaftspitze bis zu einem Endpunkt, der 4-9 cm, vorzugsweise 7 cm von der Schaftspitze entfernt ist.
Figur 6 zeigt eine detaillierte Darstellung der innerhalb der Sonde herrschenden Strömungsverhältnisse. Prinzipiell ist zu sagen, daß die Zu- und Ableitungen für wärmenden und kühlenden Kreislauf frei gewählt werden können, solange die gewünschten Bereiche in der richtigen Weise hinter-
spült werden. Im folgenden sei aber eine Ausführungsform beschrieben, bei der sich besonders günstige Verhältnisse ergeben. Die Zuleitung 5 des wärmenden Kreislaufs 12 (Fig. 3) ist als dünnes Rohr ausgeführt, das in etwa in der Schaftmitte parallel zur Sondenachse 10 bis in die vorderste Spitze der Sonde läuft. Dort mündet sie in eine Kammer, deren Außenwandung den zu wärmenden Bereich 11 bestimmt. Die Rückführung des wärmenden Fluids erfolgt über ein Rohr 6a, das das zuführende Rohr 5a umschließt. Dadurch wird ein Wärmeverlust während der Zuleitung des Fluids zum wärmenden Bereich 11 hin vermieden. Durch diese Konstruktion ist es nicht mehr notwendig, den Temperatursensor in der Schaftspitze anzuordnen, er kann entweder im Versorgungsteil angebracht sein oder gleich im Reservoir des wärmenden Kreislaufs.
Der Zulauf 7a des kühlenden Kreislaufs ist als dünnes Rohr ausgeführt, das bis in den vorderen Schaftabschnitt la verläuft und dort seine Auslaßöffnung hat. Das kühlende
halben bzw.
Fluid füllt somit denYg"esamten Schaft la, Ib sowie den Versorgungsteil Ic aus und wird über einen Anschluß 8 wieder abgeführt. Aufgrund der langsamen Fließgeschwindigkeit wird es bis zu einem gewissen Grad durch die Körperwärme erwärmt und erwärmt im verdickten Versorgungsteil Ic seinerseits wieder das einströmende kühlende Fluid in seiner Zuführung 7a. Durch diese Maßnahme wird sichergestellt, daß die Abkühlung lediglich auf ein physiologisch sinnvolles Maß erfolgt. Aus dem Schnitt C-D erkannt man die verschiedenen, im hinteren Schaftabschnitt verlaufenden Zu- und Ableitungen.
Gemäß einer anderen Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird das wärmende Fluid direkt dem Brauchwasser-
kreislauf in der Wohnung des Patienten entnommen. Ein derartiges Verfahren wird vorteilhafterweise dann angewandt, wenn ein Duschanschluß vorhanden ist, bei dem die Temperatur mittels einer Skalierung direkt eingestellt werden kann. Liegt ein derartiger Anschluß vor, ist es nicht mehr zwingend notwendig, eine eigene Temperaturregelung des wärmenden Wassers vorzunehmen. Zur Feineinstellung der Temperatur kann jedoch auch bei einer solchen Ausführungsform entweder eine geregelte Heizung oder ein die Strömungsmenge regulierendes Ventil vorgesehen sein.
Ein vergleichsweise großer durchströmter Kanal-Querschnitt führt zu geringen Strömungsgeschwindigkeiten, so daß vergleichsweise mehr Wärmeenergie durch das kühlende Fluid aufgenommen bzw. durch das wärmende Fluid abgegeben wird. Gemäß einer anderen Ausführungsform kann auch nur ein Teil des Schaftquerschnitts mit Fluid gefüllt sein. Dementsprechend ergibt sich dann eine höhere Strömungsgeschwindigkeit, was zu einem vergleichsweise kleineren Austausch von Wärmemengen führt.
Insgesamt kann die Temperatur durch mehrere Parameter gesteuert werden. Wie eben erwähnt, können fabrikseitig durch die Dimensionierung der Fluidkanäle verschiedene Strömungsgeschwindigkeiten und damit Wärmeaustauschkoeffizienten gewählt werden. Bei der Anwendung selbst können dann noch die Temperaturen der verwendeten Fluids eingestellt werden. Außerdem ist es möglich, durch Druckdifferenzregulierung die Strömungsgeschwindigkeit zu beinflussen. In diesem Zusammenhang erwies es sich insbesondere als günstig, den wärmenden Kreislauf eingangsseitig mit einer Druckpumpe und ausgangsseitig mit einer Saugpumpe mit mindestens der doppelten Förderleistung im Vergleich
zu der der Druckpumpe zu versehen. Die Strömungsgeschwindigkeiten können dann in einem weiten Bereich leicht eingestellt werden. Beim kühlenden Kreislauf genügt es, lediglich eine Druckpumpe vorzusehen.
Figur 7 zeigt ein Beispiel eines Temperaturverlaufs, wie er sich im wärmenden Bereich 11 der Sonde in Längsrichtung ergeben kann. Im zu wärmenden Bereich wird eine Temperatur eingestellt, die vorzugsweise zwischen 42 0C und 45 0C liegt. Aber auch schon bei ca. 40 0C ergibt sich der erwünschte heilende bzw. lindernde Effekt. Die genannten Temperaturen wurden im Hinblick darauf gewählt, daß die Prostata größtenteils aus wärmesensiblem Eiweiß besteht. Wie in Fig. 6 zu sehen ist, schließt sich hinter dem wärmenden Bereich unmittelbar ein kühlender Bereich an, so daß sich der in Fig. 7 gezeigte plötzliche Temperaturabfall ab etwa einem Drittel des Sondenschafts entsprechend den Bereichsgrenzen ergibt.
Der gesamte Sondenkörper la, Ib, Ic kann wahlweise aus Glas, Plastik oder Metall hergestellt sein. Glas weist dabei die besten Vierte hinsichtlich der Resistenz gegen scharfe Reinigungsmittel auf, ein Plastikkörper ist am leichtesten herzustellen. Metall wäre hinsichtlich der mechanischen Stabilität sowie hinsichtlich der Wärmeleitwerte am wünschenswertesten. Gemäß einer anderen Ausführungsform der Hyperthermiesonde kann der im Zusammenhang mit dem Überzug 2 beschriebene Wulst 2b auch am Sondenschaft la, Ib selbst vorgesehen sein. Er wird dann durch eine um den Umfang umlaufende Materialverdickung gebildet.
Gemäß der vorliegenden Erfindung werden drei wichtige
Verbesserungen einer Hyperthermie-Sonde angegeben, nämlich erstens Positionierungseinrichtung 4, 4a, zweitens, die
Verwendung des Überzugs 2, 2a, 2b und drittens, Erwärmung bzw. Kühlung mittels eines umlaufenden Fluids. Diese drei Konstruktionen können einzeln oder in wahlfreier Kombination miteinander in einer verbesserten Hyperthermie-Sonde vorgesehen sein.

Claims (13)

Ansprüche
1. Hyperthermie-Vorrichtung mit
- einem länglichen Schaft (la, Ib), der beginnend mit einem vorderen Ende ganz oder teilweise in den After eingeführt werden kann,
- einem an den Schaft (la, Ib) an dessen hinteres Ende anschließenden Versorgungsteil (Ic), das Anschlüsse (5-8) aufweist,
dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung außerdem aufweist:
- eine Erwärmungseinrichtung (5, 6, 12), mittels derer bestimmte Oberflächenbereiche (11) des Schafts (la, Ib) erwärmt werden können, wobei die Erwärmungseinrichtung (5, 6, 12) mittels eines umlaufenden, erwärmten Fluids wirkt, das mittels eines Leitungssystems (5, 6, 12) dem Bei'eich (11) zugeführt und von diesem wieder abgeführt wird.
2. Hyperthermie-Vorrichtung mit
- einem länglichen Schaft (la, Ib), der beginnend mit einem vorderen Ende ganz oder teilweise in den After eingeführt werden kann,
- einem an den Schaft (la, Ib) an dessen hinteres Ende anschließenden Versorgungsteil (Ic), das Anschlüsse (5-8) aufweist,
dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung außerdem aufweist:
- eine Erwärmungseinrichtung (5, 6, 12), mittels derer bestimmte Oberflächenbereiche (11) des Schafts (la, Ib) erwärmt werden können, und
- einen elastischen Überzug (2, 2a, 2b), der im wesentlichen formschlüssig über den Schaft (la, Ib) gestülpt ist.
3. Hyperthermie-Vorrichtung mit
- einem länglichen Schaft (la, Ib), der beginnend mit einem vorderen Ende ganz oder teilweise in den After eingeführt werden kann,
- einem an den Schaft (la, Ib) an dessen hinteres Ende anschließenden Versorgungsteil (Ic), das Anschlüsse (5-8) aufweist,
dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung außerdem aufweist:
- eine Erwärmungseinrichtung (5, 6, 12), mittels derer bestimmte Oberflächenbereiche (11) des Schafts (la, Ib) erwärmt werden können, und
- eine Positionierungseinrichtung (4, 4a), die am Schaft (la, Ib) oder am Versorgungsteil (Ic) befestigt ist, mittels derer die räumliche Lage und/oder die Winkellage des Bereichs (11) eingestellt werden kann.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3,
dadurch gekennzeichnet, daß die Erwärmungseinrichtung (5, 6, 12) mittels eines umlaufenden, erwärmten Fluids wirkt, das mittels eines Leitungssystems (5, 6, 12) dem Bereich (11) zugeführt und von diesem wieder abgeführt wird.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 3,
dadurch gekennzeichnet, daß sie außerdem einen elastischen Überzug (2, 2a, 2b) aufweist, der im wesentlichen formschlüssig über den Schaft (la, Ib) gestülpt ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß sie außerdem eine Positionierungseinrichtung (4, 4a) aufweist, die am Schaft (la, Ib) oder am Versorgungsteil (Ic) befestigt ist, mittels derer die räumliche Lage und/oder die Winkellage des Bereichs (11) eingestellt werden kann.
7. Vorrichtung nach den Ansprüchen 3 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß die Positionierungseinrichtung (4, 4a) einen beweglichen, jedoch fixierbaren Hebel (4a) aufweist, der die Sonde an einem Fixpunkt (9) abstützt.
8. Vorrichtung nach Anspruch 2, 4, 5 oder 6
dadurch gekennzeichnet, daß der Überzug (2, 2a, 2b) eine Verjüngung (2a) aufweist, die
- einen Durchmesser hat, der kleiner als der Durchmesser des Schafts (la, Ib) an dessen vorderem Ende ist,
- über das vordere Ende des Schafts hinausragt und
- elastisch ausgebildet ist, und
einen Wulst (2b), der in etwa am hinteren Ende des Überzugs längs seines Umfangs angebracht ist.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß
sie außerdem eine Kühleinrichtung (7, 8, 13) aufweist, mittels derer bestimmte Oberflächenbereiche (14) des Schafts (la, Ib) gekühlt werden können.
10.Vorrichtung nach Anspruch 9,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Kühleinrichtung (7, 8, 13) mittels eines umlaufen-
den, kühlen Fluids wirkt, das mittels eines Leitungssystems (7, 8, 13) dem Bereich (14) zugeführt und von diesem wieder abgeführt wird.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 und 4 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß
das Fluid Wasser oder Luft ist.
12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß
der Schaft (la, Ib) aufweist:
- einen vorderen Abschnitt (la), dessen Querschnittsfläche naherungsweise kreisförmig ist, jedoch in einem Bereich eine Abplattung aufweist, wobei der naherungsweise kreisförmig belassene Umfangsbereich etwa dem zu wärmenden Bereich (11) und der abgeplattete Umfangsbereich dem zu kühlenden Bereich (14) entspricht, und
- einen hinteren Abschnitt (Ib), dessen Querschnitt näherungsweise kreisförmig ist.
13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß
der Schaft außerdem einen Temperatursensor (3) aufweist, wobei nach Maßgabe seines Ausgangssignals die Temperatur im Bereich (11) geregelt wird.
DE9108697U 1991-07-15 1991-07-15 Hyperthermie-Vorrichtung Expired - Lifetime DE9108697U1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
USD355185S (en) 1993-11-08 1995-02-07 Oki Electric Industry Co., Ltd. Portable radio telephone

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
USD355185S (en) 1993-11-08 1995-02-07 Oki Electric Industry Co., Ltd. Portable radio telephone

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