DE917687C - Fassung fuer kuenstliche Beine - Google Patents
Fassung fuer kuenstliche BeineInfo
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-
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Description
- Fassung für künstliche Beine Die Erfindung bezieht sich auf künstliche Beine.
- Ein künstliches Bein wird mit einer Fassung hergestellt, in welche der Stumpf eingesetzt wird. Für die Bequemlichkeit des Trägers ist es wichtig, daß die Fassung genau dem Umriß des Stumpfes entspricht. Das übliche Verfahren ist, die Fassung dem Umriß des anderen Gliedes anzupassen und eine Lederfassung herzustellen, die den Stumpf genau ergänzt. Die Fassung wird dann in das künstliche Glied eingesetzt und gesichert.
- Es ist klar, daß die Herstellung einer Lederfassung eine große Geschicklichkeit erfordert, da jede Ungenauigkeit unvermeidlich zu Unbequemlichkeit, Abschürfungen und infolgedessen Hautkrankheiten führt. Daraus ergibt sich auch, daß die Kosten eines künstlichen Gliedes notwendigerweise hoch sind.
- Der Zweck dieser Erfindung ist die Herstellung einer Fassung, welche bequemer und gesundheitlich vorteilhafter ist als die Lederfassung und auch bezüglich Kosten und Schnelligkeit der Herstellung die Lederfassung übertrifft.
- Die erfindungsgemäße Fassung für den Stumpf eines amputierten Beines ist doppelwandig und aus einem biegsamen elastischen Material hergestellt mit auseinandergesetzten Wänden, welche einen abgeschlossenen luftdichten Hohlraum bilden, der mit einer Klappe versehen ist, die das Aufblasen und Entleeren der Fassung ermöglicht. Die neue Fassung zeichnet sich dadurch aus, daß sie eine Reihe von Geweben aufweist, die sich über den Hohlraum spannen und ihn in eine Anzahl von miteinander verbundenen Abteilungen aufteilen. Die Gewebe sind vorzugsweise so angeordnet, daß sie rundherum ein Netzwerk von Abteilungen schaffen.
- Zwei Beispiele der Erfindung sind in den Zeichnungen dargestellt; diese zeigen in Fig. I eine perspektivische Ansicht einer Fassung, die sich für einen Unterschenkel stumpf eignet, Fig. 2 einen vertikalen Schnitt durch die Fassung nach Fig. I im Gebrauch, Fig. 3 eine perspektivischeAnsicht einer Fassung für einen Oberschenkelstumpf, Fig. 4 einen vertikalen Schnitt durch die Fassung nach Fig. 3 im Gebrauch und Fig. 5 eine Seitenansicht, teilweise im Schnitt, einer leicht abgeänderten Fassung nach Fig. 3.
- Die in den Figuren dargestellten Fassungen sind aus weichem natürlichem oder künstlichem Gummi hergestellt. Sie sind so gebaut, daß zwei Wände 6, 7 vorgesehen sind, welche auseinandergesetzt sind und einen Hohlraum 8 bilden.
- Die Wände 6, 7 sind miteinander durch eine Reihe von Geweben g verbunden, die sich in Längsrichtung und kreisförmig ausdehnen und die genügend unterbrochen sind, um den Hohlraum 8 in ein Netzwerk von Abteilungen 10 aufzuteilen, die miteinander verbunden sind.
- In den Fig. I und 2 ist ein biegsames Rohr II oben an der Fassung befestigt, während nach den Fig. 3 und 5 das Rohr unten befestigt ist. Das Rohr steht in Verbindung mit dem Netzwerk der Abteilungen 10 und hat an seinem äußeren Ende eine nicht zurückgehende Klappe I2 mit einem Saugpfropfen I3, der es möglich macht, das Rohr beispielsweise mit einem Blasebalg oder einer Fahrradpumpe zu verbinden.
- An ihrem oberen Ende hat die Fassung eine Leiste oder Leisten I4, um die Fassung in einen durch das obere Ende eines künstlichen Gliedes 15 vorgesehenen Behälter zu setzen.
- In Fig. I und 2 ist die Leiste ein Kranz, der sich um den Umfang der Fassung erstreckt und in einer ringförmigen Einsenkung I4 am oberen Ende des Gliedes 15 sitzt. Die Leiste ist an der Stelle r4b unterbrochen, um einen Einschnitt für das tragende Eisen I6 zu schaffen, und ist gegen die Achse der Fassung geneigt, um die Kniescheibe und Kniekehle des Stumpfes 17 frei zu lassen.
- In Fig. 3 und 4 besteht die Leiste aus einer Lasche 14', die über die Fassung Iga zurückgefaltet ist, wie in Fig. 4 gezeigt wird, um eine Einsenkung I8 zu bilden, in welche das obere Ende des Gliedes 15 eingefügt wird.
- Die Leiste 14 dient auch dazu, die Fassung fest am Stumpf anzubringen und sie daran zu hindern, daß sie nach oben schlüpft, da die Leiste steifer ist als der Rest der Fassung und gegen das Knie 17a (Fig. 2) oder die Schenkelleiste oder den fleischigen Auswuchs des Schenkels I7b (Fig. 4) sitzt.
- Nach Fig. 5 ist die Fassung durch mehrere Buckel I8 in das Glied eingelagert, die sich in eine oder mehrere Einbuchtungen, z. B. die entsprechenden Löcher I9, einfügen, die in der Wand des Gliedes I5 geformt sind.
- Im Gebrauch wird der Stumpf in den üblichen Strumpf 20 gekleidet und in den Hohlraum des künstlichen Gliedes 15 in die leere Fassung eingesetzt. Die Fassung wird dann aufgeblasen. Das Rohr II wird nach Fig. I und 2 über das Glied I7 gebogen und mit einem Gummiband 21 festgehalten. In Fig. 3 bis 5 geht das Rohr durch ein Loch 22 in das Glied, um den Saugpfropfen 13 frei zu lassen.
- Das Aufblasen der Fassung ruft eine reibende Bindung mit dem Stumpf I7 und mit dem Glied Ig hervor. Der Stumpf I7 ist dadurch pneumatisch innerhalb des Gliedes eingepolstert.
- Da die Fassung sich dem genauen Umriß des Stumpfes 17 durch Aufblasen von selbst anpaßt, braucht sie nicht nach Maß gearbeitet zu werden, und es lassen sich ein paar Normalgrößen der Fassung herstellen, die für alle Fälle passen. Die Kosten solcher Normalfassungen sind ersichtlich geringer als die einer nach Maß gearbeiteten Lederfassung, und der Preis des ganzen Gliedes ist erheblich verringert.
- Die reibende Bindung der Fassung um den Stumpf I7 herum ist auch vorteilhaft für die Bequemlichkeit des Trägers, da gegenseitige Bewegung zwischen dem Stumpf I7 und dem Glied 15 erheblich, wenn nicht ganz, durch die Bewegung der Wände 6, 7 gegeneinander aufgenommen wird, so daß der Stumpf I7 keiner Abschürfung ausgesetzt ist. Andererseits verhindern die Gewebe 9 eine gegenseitige Bewegung der Wände 6, 7, welche das Herausschlüpfen aus dem Glied 15 verursachen würde.
- Die Fassung nach der Erfindung ist auch für die Gesundheit vorteilhaft, da das Aufblasen der Fassung nicht an oder in der Nähe der Gewebe stattfindet, so daß eine Reihe von Kanälen 23 entsteht, durch welche die Luft eindringen und die Haut durchlüften kann.
- PATENTANSPRCHE: I. Fassung für den Stumpf eines amputierten Beines, die doppelwandig und aus einem biegsamen elastischen Material hergestellt ist, mit auseinandergesetzten Wänden, welche einen abgeschlossenen, luftdichten Hohlraum bilden, und mit einer Klappe, die Aufblasen und Entleeren der Fassung ermöglicht, gekennzeichnet durch eine Reihe von Geweben, die sich über den Hohlraum spannen und ihn in eine Anzahl von miteinander verbundenen Abteilungen aufteilen.
Claims (1)
- 2. Fassung nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die Gewebe in Längsrichtung und rundherum angeordnet sind, um ein Netzwerk von Abteilungen zu bilden.3. Fassung nach den Ansprüchen I und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Gewebe so an- geordnet sind, daß sie beim Aufblasen der Fassung wenigstens an der inneren Oberfläche der Fassung eine Reihe von Kanälen für Luftventilation vorsehen.4. Fassung nach den vorhergehenden Ansprüchen, gekennzeichnet durch eine Leiste an dem oberen Rande der Fassung, die so geformt ist, daß sie einen anatomischen Auswuchs, wie das Knie oder die Schenkelleiste oder den Schenkel, ergänzt.5. Fassung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Leiste und die Fassung einheitlich sind.6. Fassung nach den Ansprüchen 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Leiste ein Kranz ist, der um den größeren Teil des Umfanges der Fassung läuft.7. Fassung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Leiste aus einer biegsamen, elastischen Lasche besteht, die zurückgefaltet ist oder zurückgefaltet werden kann, um eine ringförmige Einhuchtung zwischen sich und der Fassung zu schaffen, in welcher der obere Rand des künstlichen Gliedes aufgenommen wird.8. Fassung nach jedem der obigen Ansprüche, gekennzeichnet durch mehrere Buckel an der äußeren Oberfläche, die in eine Einbuchtung oder Einbuchtungen innerhalb des künstlichen Gliedes greifen.
Priority Applications (1)
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Publications (1)
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