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Diese Erfindung bezieht sich auf milde
Körperreinigungsmittel in Riegelform und auf Verfahren zu deren Herstellung.
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Die Körperreinigung mit milden grenzflächenaktiven
Reinigungszubereitungen in Riegelform ist zum Mittelpunkt großen
Interesses geworden. Die Verarbeitbarkeit solcher Riegel ist
ebenfalls zu einem Mittelpunkt großen Interesses geworden. Die
Schmierigkeitseigenschaften derartiger Riegel sind zum
Mittelpunkt von noch größerem Interesse geworden.
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Manche der Probleme im Zusammenhang mit milden Riegeln,
die aus synthetischen Detergenzien bestehen, betreffen die
Verarbeitbarkeit, Festigkeit, Schmierigkeit und Milde der Riegel.
Die Probleme der Formulierung derartiger Riegel sind nicht auf
die Leistungseigenschaften der fertiggestellten Riegel
beschränkt. Die meisten Riegel, worin bestimmte milde
grenzflächenaktive Mittel verwendet werden, sind sehr schwierig
herzustellen.
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Im Gegensatz dazu stellt die Herstellung von relativ
reinen "Seifen"-Riegeln ein gut ausgearbeitetes technisches
Verfahren dar, welches das Pilieren, Strangpressen und Formen
umfaßt. Kokos-/Talgseife wird durch Erwärmen verhältnismäßig
plastisch und kann unter relativ geringem Drucken stranggepreßt
und geformt werden.
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Die meisten synthetischen Detergenzien und
Detergenz-Füllstoff-Kombinationen werden nicht plastisch und die zur
Herstellung verwendeten Maschinen müssen speziell ausgelegt sein.
Siehe US-A-2 678 921, J.A.V. Turck, Jr., ausgegeben am 18. Mai
1954.
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Ein ideales Herstellungsverfahren sollte schnell und
problemlos im Hinblick auf das Pilieren, Strangpressen und Formen
von Toilettenriegeln sein. Die meisten Herstellungsverfahren
für milde Riegel entsprechen in dieser Hinsicht nicht.
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Die Entwicklung von Riegeln aus Seife und synthetischem
Mittel reicht bis zur Zeit des 2. Weltkrieges zurück. Die US-A-
2 432 169, Hoyt, beschreibt einen Riegel aus Seife und
Alkylbenzylsulfonat als wirksamen Bestandteil und einem
beträchtlichen Anteil an Maisstärke als Bindemittel; und die US-A-
2 988 511, Mills und Korpi, ausgegeben am 13. Juni 1961,
beschreibt einen nicht-schmierigen Riegel, enthaltend
Alkylglycerylethersulfonat,
Natrium- und Magnesiumseifen und
Bindemittel. Die US-A-2 982 735, Blinka und Grounds, Jr., ausgegeben
am 2. Mai 1961, beschreibt einen pilierten Detergenzriegel,
welcher Seife, anionische grenzflächenaktive Mittel und Stärke
umfaßt.
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Die US-A-2 781 321, Mayhew et al, ausgegeben am 12.
Februar 1957, beschreibt einen 50% Mg-Stearat enthaltenden
Detergenzallzweckriegel mit 20% Gummi, etc. (Beispiel 19). Das
grenzflächenaktive System umfaßt in den Beispielen 26-30
Dodecylbenzolsulfonat, welches ein verhältnismäßig scharfes
grenzflächenaktives Mittel ist. STPP wird in den Beispielen von
Mayhew et al. in Mengen von 10-15% verwendet.
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Die US-A-3 070 547, Chaffee, ausgegeben am 25. Dezember
1962, beschreibt auch einen Riegel, welcher aus synthetischer
Kaliumseife und synthetischem Mittel besteht, das
Magnesiumseife enthält. Es scheint, als ob in den von Chaffee
veranschaulichten Riegeln keine freie Fettsäure vorhanden wäre, und die
pH-Werte seiner in jenen Beispielen verwendeten
grenzflächenaktiven Systemen sind nicht angegeben, jedoch sind sie
üblicherweise relativ hoch.
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Die US-A-2 987 484, Lundberg und Blinka, ausgegeben am 6.
Juni 1961, beschreibt einen durch Spritzguß mit geschlossener
Form hergestellten Detergenzriegel, welcher
Alkylglycerylethersulfonat und Acylisethionat enthält. Einige andere Anwendungen
und Verfahren zur Herstellung von Alkylglycerylethersulfonat
sind in US-A-2 094 489, Hulter, ausgegeben am 28. September
1937; US-A-2 427 576, Smith, ausgegeben am 16. September 1947;
US-A-2 427 577, Smith, ausgegeben am 16. September 1947; US-A-
2 989 547, Whyte, ausgegeben am 20. Juni 1961; US-A-2 999 068,
Pilcher et al, ausgegeben am 5. September 1961; und US-A-
3 024 273, Whyte et al, ausgegeben am 6. März 1962,
beschrieben.
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Es sei angemerkt, daß die Milde grenzflächenaktiver Mittel
durch einen Hautbarrierezerstörungstest ermittelt werden kann,
welcher benützt wird, um das Reizungspotential
grenzflächenaktiver Mittel festzustellen. Bei diesem Test gilt, daß die
Hautbarriere umso weniger geschädigt wird, je milder das
grenzflächenaktive Mittel ist. Die Hautbarrierezerstörung wird durch
die relative Menge an radioaktiv markiertem Wasser (³H-H&sub2;O)
gemessen,
welche von der Testlösung durch die Oberhaut in den in
der Diffusatkammer enthaltenen physiologischen Puffer gelangt.
Dieser Test wird von T. J. Franz in J. Invest. Dermatol., 1975,
64, S.190-195; und in der US-A-4 673 525, Small et al,
ausgegeben am 16. Juni 1987, beschrieben.
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Die US-A-2 894 912, Geitz, ausgegeben am 14. Juli 1959,
"Isethionate Detergent Bar", beschreibt einen Detergenzriegel,
der im wesentlichen aus 30-70% wasserlöslichen
Alkalimetalldetergenzsalzen der Ester von Isethionsäure mit gemischten
ahphatischen Fettsäuren, welche Fettsäuren 6 bis 18
Kohlenstoffatome und eine Iodzahl kleiner als 20 aufweisen, von
welchen gemischten Säuren mindestens 75% 12 bis 18
Kohlenstoffatome besitzen und bis zu 25% 6 bis 10 Kohlenstoffatome aufweisen,
2-10% von mindestens einem wasserlöslichen schaumfördernden
Detergenzsalz, welches von der aus höheren aliphatischen
Alkalimetall- und organischen Aminfettalkoholsulfaten,
Alkylarylsulfonaten, und höheren aliphatischen Fettsäuretauriden
bestehenden Gruppe ausgewählt ist, etwa 1% bis etwa 9% Wasser, etwa
2,5% bis etwa 25% einer wasserlöslichen Seife einer höheren
Fettsäure und von 10-40% von mindestens einer höheren Fettsäure
mit etwa 12 bis etwa 25 Kohlenstoffatomen als Bindemittel und
Weichmacher besteht, welcher Riegel einen pH-Wert im Bereich
von 6 bis 8 aufweist, gemessen als eine 10%ige wäßrige Lösung
der Riegelzusammensetzung bei 35ºC. Es wird keine
Magnesiumseife verwendet.
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Die US-A-4 180 470, Tokosh et al, ausgegeben am 25.
Dezember 1979, beschreibt ein Verfahren zur Herstellung von
verbesserten 30-70% Acylisethionat enthaltenden Detergenzriegeln mit
2-6% Natriumalkoxyhydroxypropansulfonat (ein Synonym für
Alkylglycerylethersulfonat) mit Alkylketten von 8 bis 22
Kohlenstoffatomen in Verbindung mit einer geringen Menge an
Natriumchlorid. In einem Beispiel werden 5%
C&sub1;&sub8;-Alkylglycerylethersulfonat verwendet. Das zugesetzte Alkylglycerylethersulfonat und
das Salz werden zur Verbesserung der Riegelhaltbarkeitsrate
ohne nachteilige Auswirkungen auf die Schäumungseigenschaften
verwendet.
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Die US-A-4 234 464, Morshauser, ausgegeben am 18. November
1980, "Detergent Bar Composition and Binder Therefor",
beschreibt in Beispiel 6 einen Detergenzriegel, umfassend: 45%
Natriumkokoylisethionat, 5% Alkylamid, 37,5% Stearinsäure, 5,0%
hydrierte Talgglyceride, und 1% Polymer JR. Morshauser zeigt,
daß seine Detergenzriegel "ohne wesentlichen Nachteil" bis zu
5% Seife enthalten können.
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Die US-A-4 012 341, Orshitzer et al, ausgegeben am 15.
März 1977, "Unique All Synthetic Detergent Shampoo Bar",
beschreibt einen ein Gemisch aus anionischen und nichtionischen
Detergenzien enthaltenden Riegel. Die Beispiele basieren in
erster Linie auf Natriumlaurylsulfat, welches für die vorliegende
Erfindung ein unannehmbar scharfes grenzflächenaktives Mittel
ist.
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Die US-A-3 761 418, Parran, Jr., ausgegeben am 25.
September 1973, "Detergent Compositions Containing Particle
Deposition Enhancing Agents", beschreibt Detergenzzusammensetzungen,
einschließlich eines Riegels, deren wesentliches
grenzflächenaktives Mittel Alkylsulfat ist, welches für das milde
Hautreinigungsmittel der vorliegenden Erfindung nicht annehmbar ist.
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Die GB-A-0 945 062 bezieht sich auf
Detergenzzusammensetzungen in Riegelform, umfassend ein Gemisch aus
Alkylethersulfat, wasserlöslicher Seife, wasserunlöslicher Seife und freier
Fettsäure.
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Die hauptsächlichen Nachteile der meisten
Toilettenriegelformulierungen aus synthetischen grenzflächenaktiven Mitteln
sind Härte, geringer Schaum, schlechte
Schmierigkeitseigenschaften und die schlechte Verarbeitbarkeit aufgrund von
Klebrigkeit. Die Verwendung von hochschäumenden anionischen
grenzflächenaktiven Mitteln kann zu einem annehmbaren Schaumvolumen
fuhren. Unglücklicherweise weisen die am höchsten schäumenden
anionischen grenzflächenaktiven Mittel tatsächlich eine
schlechte Verarbeitbarkeit auf. Während einige milde Gemische
aus Natriumkokosnuß-/Talgalkylglycerylethersulfonat (AGS) aus
dem Stand der Technik über ein relativ gutes Schaumpotential
verfügen, sind sie aufgrund ihrer Klebrigkeit oder
Hydroskopizität schlecht zu verarbeiten. Es wird bekannt sein, daß die
Verarbeitbarkeit, Festigkeit, Schmierigkeit, Milde, der Schaum
und die Abspülbarkeit die Auswahl der grenzflächenaktiven
Mittel für milde Körperreinigungsmittel in Riegelform zu einem
schwierigen Balanceakt machen. Es wird daher bekannt sein, daß
strengere Anforderungen an die Formulierung von milden
Körperreinigungsmitteln
in Riegelform die Auswahl der
grenzflächenaktiven Mittel einschränken und die Endformulierungen bis zu
einem gewissen Grad einen Kompromiß darstellen. Der Erhalt von
Milde geht oft mit Nachteilen in der Verarbeitbarkeit, der
wirksamen Reinigung, des Schäumens oder der Abspülbarkeit
einher, oder umgekehrt. Die Verarbeitbarkeit wird oft auf Kosten
der Schmierigkeitseigenschaften erzielt.
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Es braucht nicht erwähnt zu werden, daß eine besser
verarbeitbare milde Körperreinigungsformulierung in Riegelform mit
guter Milde, guten Schmierigkeitseigenschaften, guter
Schaumbildung und guter Abspülbarkeit schwierig zu formulieren ist.
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Es ist ein Ziel der vorliegenden Erfindung, ein geprägtes
mildes Körperreinigungsmittel in Riegelform mit verbesserter
Verarbeitbarkeit bereitzustellen.
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Ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung ist es, einen
milden Riegel mit außergewöhnlichen Schmierigkeitseigenschaften
bereitzustellen.
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Noch ein weiteres Ziel ist es, ein mildes
Körperreinigungsmittel in Riegelform mit verhältnismäßig niedrigen Mengen
an freien Fettsäuren zu formulieren, um die Schmierigkeit und
die Festigkeit des Riegels zu verbessern.
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Andere Ziele werden durch die nachfolgende detaillierte
Beschreibung ersichtlich werden.
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Diese Erfindung betrifft ein mildes Körperreinigungsmittel
in Riegelform, umfassend: 20% bis 50% von einem schäumenden
milden synthetischen grenzflächenaktiven Mittel, 5% bis 50% von
einer Magnesiumseife und 1% bis 9% von einer freien Fettsäure,
wobei die Magnesiumseife und die freie Fettsäure eine Iodzahl
von 0 bis 50 und einen Titer von 15 bis 80 besitzen; wobei das
Verhältnis von dem genannten schäumenden milden synthetischen
grenzflächenaktiven Mittel zur genannten Seife von 10:1 bis
0,4:1 beträgt; welcher Riegel in einer 1%igen wäßrigen Lösung
bei 25ºC einen pH-Wert von 6,5 bis 8,5 aufweist, und wobei
Reinigungsmittel in Riegelform, welche wasserlösliche Seife
enthalten, ausgeschlossen sind.
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Die Erfindung bezieht sich auf ein mildes
Körperreinigungsmittel in Riegelform, welches aus einem Gemisch von 20%
bis 50% eines schäumenden milden synthetischen detersiven
grenzflächenaktiven Mittels und 5% bis 50%, vorzugsweise 10%
bis 45% Magnesiumseife hergestellt wird. Das milde
Körperreinigungsmittel in Riegelform hat einen pH-Wert von 6,5 bis 8,5.
Der pH-Wert des Riegels beträgt vorzugsweise 7 bis 8 und wird
vorzugsweise mit einer Carbonsäure eingestellt. Der pH-Wert
wird in einer 1%igen wäßrigen Lösung bei 25ºC gemessen.
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Das Verhältnis von dem schäumenden milden synthetischen
grenzflächenaktiven Mittel zur Magnesiumseife beträgt von 10:1
bis 0,4:1, vorzugsweise von 5:1 bis 0,5:1, stärker bevorzugt
von 4:1 bis 0,6:1.
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Der Ausdruck "schäumendes mildes synthetisches
grenzflächenaktives Mittel", wie er hierin verwendet wird, umfaßt
jegliches grenzflächenaktive Mittel, welches mindestens so gut
schäumt wie das "milde Standard-Alkylglycerylethersulfonat
(AGS)", wie es hierin beschrieben ist, das eine wesentliche
Menge an C&sub1;&sub2;- und C&sub1;&sub4;-Alkylketten umfaßt, im speziellen 68%
C&sub1;&sub2;; 25% C&sub1;&sub4;; und 7% C&sub1;&sub6; AGS.
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Ein "nicht schäumendes, die Schmutzfracht nicht
verdünnendes, grenzflächenaktives Mittel" ist als ein
grenzflächenaktives Mittel definiert, welches eine "geringe" Schaumbildung in
der Größenordnung eines C&sub1;&sub6;-C&sub1;&sub8;-Alkylglycerylethersulfonates
und anderer synthetischer grenzflächenaktiver Mittel mit C&sub1;&sub6;-
C&sub1;&sub8;, z.B. von C&sub1;&sub6;-C&sub1;&sub8;-Alkylsulfaten, etc. zeigt. Diese
grenzflächenaktiven Mittel tragen zur Schaumbildung in keiner
bemerkbaren Weise bei, aber sie setzen die Schaumbildung auch
nicht wesentlich herab. Sie tragen jedoch speziell zur
Verbesserung des Riegels bei, um beim Flex-Test, wie er nachstehend
detaillierter beschrieben ist, eine gute Bewertung zu erzielen.
Sie sind ebenfalls nützlich, um die Schmierigkeitseigenschaften
des Riegels zu verbessern.
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Die Ausdrücke "Schmutzfracht verdünnendes Mittel" und
"hydrophobes Material", wie sie hierin verwendet werden, sind
synonym und umfassen jegliches Verdünnungsmittel, welches eine
Schmutzfracht nach Art einer freien Fettsäure, eines
Paraffinwachses, eines Fettalkohols oder Triglycerides ist. Einige
dieser Materialien, wie Paraffinwachs, sind zur Verbesserung der
Flex-Test-Bewertung sehr wirksam. Andere Materialien, wie freie
Fettsäure, helfen beim Weichmachen der Formulierung für die
Verarbeitbarkeit.
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Die Magnesiumseife (Mg-Seife) wird unter Verwendung von
ausgewähltem Fettmaterial (freien Fettsäuren und -seifen) mit
einer Iodzahl von 0 bis 50, vorzugsweise unter 15, und stärker
bevorzugt von 0 bis 3, hergestellt. Das Fettmaterial der Seife
und die freie Fettsäure weisen einen Titer von 15 bis 80,
vorzugsweise von 40 bis 75, und stärker bevorzugt von 50 bis 70
auf.
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Die chemischen Eigenschaften einiger bevorzugter reiner
gesättigter Säuren sind nachstehend in der Tabelle "Reine
Säure" angeführt.
Tabelle "Reine Säure"
Säure
Kettenlänge
Säure-Zahl
Molekulargewicht
Titer ºC
Decansäure
Laurinsäure
Myristinsäure
Pentadecansäure
Palmitinsäure
Margarinsäure
Stearinsäure
Nonadecansäure
Arachinsäure
Behensäure
Tabelle "Palmkernsäure" (typisch)
Säure gesättigt:
Kettenlänge
Octansäure
Decansäure
Laurinsäure
Myristinsäure
Palmitinsäure
Stearinsäure
ungesättigt:
Ölsäure
Linolsäure
Iodzahl:
niedrig
hoch
Verseifungszahl:
Titer, ºC (Fettsäure)
niedrig
hoch
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Die Tabellen "Palmkernsäure", "Kokosnußsäure" und
"Talgsäure" zeigen einige chemische Eigenschaften dieser Säuren.
Tabelle "Kokosnußsäure" (typisch)
Säure gesättigt
Kettenlänge
Octansäure
Decansäure
Laurinsäure
Myristinsäure
Palmitinsäure
Stearinsäure
ungesättigt:
Ölsäure
Linolsäure
Linolensäure
Iodzahl:
Verseifungszahl:
Titer, ºC (Fettsäure)
niedrig
hoch
Tabelle "Talg-BFT" (typisch)
Säure gesättigt
Kettenlänge
Myristinsäure
Pentadecansäure
Palmitinsäure
Margarinsäure
Stearinsäure
ungesättigt:
Myristölsäure
Palmitölsäure
Ölsäure
Linolsäure
Linolensäure
Iodzahl:
Verseifungszahl
Titer, ºC (Fettsäure)
niedrig
hoch
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Die freie Fettsäure (und andere die Schmutzfracht
verdünnende Mittel) können in den milden Körperreinigungsmitteln in
Riegelform der vorliegenden Erfindung in überraschend geringen
Mengen vorliegen. Das Verhältnis von Magnesiumseife zu FFA kann
von 50:1 bis 0,5:1, vorzugsweise von 30:1 bis 1:1, und stärker
bevorzugt von 15:1 bis 2:1 betragen. Der Gehalt an FFA liegt
bei 1 Gew.-% bis 9 Gew.-%, vorzugsweise 2 Gew.-% bis 9 Gew.-%,
stärker bevorzugt 3 Gew.-% bis 8 Gew.-% des Riegels.
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Das hydrophobe Material (das die Schmutzfracht verdünnende
Mittel) kann in den milden Riegeln dieser Erfindung in Mengen
von 1 Gew.-% bis 40 Gew.-% vorhanden sein, wird aber
vorzugsweise in Mengen von 5 Gew.-% bis 20 Gew.-% verwendet. Die
anderen hydrophoben Materialien umfassen freie Fettsäuren mit etwa
8 bis etwa 18 Kohlenstoffatomen; Mono-, Di- und Triglyceride;
Fettalkohole mit etwa 8 bis etwa 18 Kohlenstoffatomen; und
Gemische hievon; wobei die genannte Zusammensetzung höchstens 25
Gew.-% der genannten Wachse und höchstens 15 Gew.-% der
genannten anderen hydrophoben Materialien enthält. Triglyceride (C&sub8;-
C&sub1;&sub8;-Acylketten) können, ohne die Schaumbildung wesentlich zu
beinträchtigen, in Mengen bis zu 10 Gew.-% verwendet werden.
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Das bevorzugte hydrophobe Material ist ein Wachs mit einem
Schmelzpunkt (Fp.) von 120ºF bis 185ºF (49º-85ºC), vorzugsweise
von 125ºC bis 175ºF (52º-79ºC). Ein bevorzugtes Paraffinwachs
ist ein vollständig raffiniertes Petroleumwachs mit einem
Schmelzpunkt im Bereich von 130ºF bis 140ºF (49º-60ºC). Dieses
Wachs ist geruchs- und geschmacklos und erfüllt die
Anforderungen der US Food and Drug Administration (FDA) zur Verwendung
als Überzug für Lebensmittel und Lebensmittelverpackungen.
Solche Paraffine sind kommerziell leicht verfügbar. Ein sehr
geeignetes Paraffin kann beispielsweise von The Standard Oil
Company of Ohio unter dem Handelsnamen Factowax R-133 erhalten
werden.
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Andere geeignete Wachse werden von der National Wax Co.
unter den Handelsnamen 9182 bzw. 6971 angeboten, welche
Schmelzpunkte von 131ºF und 130ºF (-55ºC) besitzen.
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Das Paraffin ist im Riegel vorzugsweise in einer Menge von
5 Gew.-% bis 20 Gew.-% vorhanden. Der Paraffinbestandteil wird
in den Produkten verwendet, um Milde gegenüber der Haut,
Plastlzität, Festigkeit und Verarbeitbarkeit zu gewährleisten.
Außerdem verleiht er dem Riegel ein glänzendes Aussehen und
bewirkt, daß er sich glatt anfühlt.
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Der Paraffinbestandteil kann wahlweise durch ein
mikrokristallines Wachs ergänzt werden. Ein geeignetes
mikrokristallines Wachs besitzt einen Schmelzpunkt im Bereich von
beispielsweise 140ºF (60ºC) bis 185ºF (85ºC), vorzugsweise von 145ºF
(62ºC) bis 175ºF (79ºC). Das Wachs sollte vorzugsweise die
Anforderungen der US Food and Drug Administration (FDA) für
mikrokristalline Wachse mit Lebensmittelqualität erfüllen. Ein
sehr geeignetes mikrokristallines Wachs kann von der Witco
Chemical Company unter dem Handelsnamen Multiwax X-145A
erhalten werden. Das mikrokristalline Wachs ist im Riegel
vorzugsweise in einer Menge von 0,5 Gew.-% bis 5 Gew.-% enthalten.
Das mikrokristalline Wachs verleiht dem Riegel bei
Raumtempereturen Geschmeidigkeit.
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Das die Schmutzfracht nicht verdünnende grenzflächenaktive
Mittel kann in Mengen von 0 bis 40 Gew.-%, vorzugsweise von 5
Gew.-% bis 40 Gew.-%, und stärker bevorzugt von 10 Gew.-% bis
35 Gew.-% verwendet werden. Der letztgenannte Bereich ist für
die Milde im Flex-Test im höchsten Maße bevorzugt.
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Der Wassergehalt beträgt 2% bis 15%, vorzugsweise 4% bis
10%.
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Der gesamte nicht-grenzflächenaktive Elektrolytgehalt
(organisch und anorganisch) beträgt 1 Gew.-% bis 10 Gew.-%,
vorzugsweise 2 Gew.-% bis 8 Gew.-%, stärker bevorzugt 2 Gew.-%
bis 5 Gew.-% des Riegels.
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Die zahlreichen Beispiele von grenzflächenaktiven Mitteln
umfassen Alkylsulfate, anionische Acylsarcosinate,
Methylacyltaurate, N-Acylglutamate, Alkylsulfosuccinate,
Alkylphosphatester,
ethoxylierte Alkylphosphatester, Tridecethsulfate,
Proteinkondensate, Gemische aus ethoxylierten Alkylsulfaten und
Alkylaminoxiden, Betaine, Sultaine und Gemische hievon. In den
grenztlächenaktiven Mitteln sind die Alkylethersulfate mit 1
bis 12 Ethoxygruppen, im speziellen Ammonium- und
Natriumlaurylethersulfate miteingeschlossen.
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Die Alkylketten für diese grenzflächenaktiven Mittel sind
C&sub8;-C&sub2;&sub2;, vorzugsweise C&sub1;&sub2;-C&sub1;&sub4; für milde schäumende
grenzflächenaktive Mittel, und C&sub1;&sub6;-C&sub1;&sub8; für nicht schäumende, die
Schmutzfracht nicht verdünnende Mittel.
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Der Ausdruck "Alkylglycerylethersulfonat", wie er hierin
verwendet wird, bezeichnet im allgemeinen ein Gemisch von
grenzflächenaktiven Alkylglycerylethersulfonaten (AGS) mit
Alkylketten von 8 bis 22 Kohlenstoffatomen, vorzugsweise von 10
bis 20 Kohlenstoffatomen, und stärker bevorzugt von 12 bis 14
Kohlenstoffatomen.
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Alkylglycerylethersulfonate werden aus entsprechenden
Ethern mit linearen Alkylketten erhalten, welche ihrerseits aus
den entsprechenden synthetischen oder natürlichen Alkoholen
hergestellt werden.
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Die in üblicher Weise übertragene US-A-4 673 525, Small et
al, oben, beschreibt ein auf einem milden grenzflächenaktiven
Alkylglycerylethersulfonat basierendes mildes
Körperreinigungsmittel in Riegelform, welches Alkylglycerylethersulfonat
umfaßt. Die milden Körperreinigungsmittel in Riegelform der
vorliegenden Erfindung zeigen gegenüber den von Small et al
beschriebenen beispielhaften milden Körperreinigungsmitteln in
Riegelform eine verbesserte Verarbeitbarkeit. Mit anderen
Worten, die verbesserten Riegel der vorliegenden Erfindung zeigen
außerdem gegenüber vergleichbaren AGS-Seifenriegeln eine
Verbesserung in der Verarbeitbarkeit. Die Riegel der vorliegenden
Erfindung sind außerdem hinsichtlich der Riegelfestigkeit und
-schmierigkeit besser.
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Alkylglycoside und Methylglucoseester sind bevorzugte
milde nichtionische grenzflächenaktive Mittel, welche in den
Zusammensetzungen der vorliegenden Erfindung mit mindestens
einem der genannten milden, anionischen oder amphotheren
grenzflächenaktiven Mittel vermischt werden können.
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Ein bevorzugter Bestandteil ist Acylisethionat.
Acylisethionate sind aliphatische höhere Fettsäureester von einem
Alkalimetallisethionsäuresalz und können durch die folgende
allgemeine Formel definiert werden: RCOOCH&sub2;CH&sub2;SO&sub3;M, worin R ein
aliphatischer Rest oder ein gemischter aliphatischer Rest einer
höheren Fettsäure oder von einem Gemisch hievon ist, mit 6 bis
20 Kohlenstoffatomen, vorzugsweise 8 bis 18 Kohlenstoffatomen,
z.B. Kokoyl oder eine ungefähr äquivalente
Kettenlängenverteilung, wobei die längeren Ketten (16 und 18) stärker als nicht
schäumende, die Schmutzfracht nicht verdünnende Mittel
bevorzugt sind und die mittleren Ketten (C&sub1;&sub2;-C&sub1;&sub4;) stärker als
schäumende synthetische grenzflächenaktive Mittel bevorzugt sind;
und worin M ein Alkalimetallkation wie Natrium, Kalium oder
Ammonium, oder eine organische Aminbase wie Triethanolamin,
Triisopropanolamin, Diethanolamin und Ethanolamin darstellt. Das
bevorzugte Kation im AGS und den Acylisethionatsalzen ist
Natrium.
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Ein bevorzugter pilierter Riegel für die Milde im Flex-
Test enthält: (1) 5% bis 25%, vorzugsweise 10% bis 20% C&sub1;&sub6;-C&sub1;&sub8;-
Alkyl(ketten)sulfate und (2) 5% bis 50%, vorzugsweise 10% bis
30% Magnesiumseife, bezogen auf das Gewicht des Seifenriegels,
z.B. das hierin nachstehend beschriebene Beispiel 6. Schäumende
milde synthetische grenzflächenaktive Mittel sind in diesem
bevorzugten Riegel ebenfalls erforderlich. Das Verhältnis von den
Alkylsulfaten zur Magnesiumseife kann von 3:1 bis 1:6,
vorzugsweise von etwa 1:2 bis 1:4 reichen. Dieses die Schmutzfracht
nicht verdünnende, nicht schäumende, synthetische
grenzflächenaktive Mittel ist überraschender- und unerwarteterweise ein
außerordentliches oder überragendes Verdünnungsmittel für
schäumende, extrem milde synthetische grenzflächenaktive Mittel,
z.B. Alkylglycerylethersulfonat und/oder Kokoylisethionat in
Körperreinigungszusammensetzungen in Riegelform. Die
synthetischen grenzflächenaktiven Verdünnungsmittel gewährleisten eine
überraschenderweise annehmbare Verbesserung der
Riegelverarbeitbarkeit, während sie die Milde des Riegels oder die
wünschenswerten physikalischen Eigenschaften der Riegel nicht
wesentlich beeinträchtigen.
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Die C&sub1;&sub6;-C&sub1;&sub8;-Alkylsulfate werden aus entsprechenden
gesättigten geradkettigen Alkoholen erhalten. Die
C&sub1;&sub6;-C&sub1;&sub8;-Alkylsulfate,
wie sie hierin definiert sind, umfassen die genannten
C&sub1;&sub6;-C&sub1;&sub8;-Alkylketten in Mengen von mindestens 90%, vorzugsweise
93%, und stärker bevorzugt 97%. Im allgemeinen kann das
Gewichtsverhältnis von C&sub1;&sub6; zu C&sub1;&sub8; von 4:1 bis 1:4 betragen. Ein
kommerziell verfügbares C&sub1;&sub6;-C&sub1;&sub8;-Alkylsulfat ist SIPON EC-111
(vormals SIPEX EC-111) , Natriumcetearylsulfat, welches
ungefähr 60% C&sub1;&sub6; und 36% C&sub1;&sub8; enthält. SIPON EC-111 wird von der
Alcolac Company, Baltimore, MD 21226, verkauft. Eine andere
Quelle ist die Henkel Corp., Ambler, PA 19002. Das
Natriumcetearylsulfat von Henkel, LANETTE E , ist schätzungsweise ein 50-
50%iges C&sub1;&sub6;-C&sub1;&sub8;-Alkylsulfat, das als Emulgator vertrieben wird.
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Sofern nicht anders angegeben, beziehen sich die
Prozentsätze, Verhältnisse und Anteile hierin auf das Gewicht der
Gesamtzusammensetzung oder des grenzflächenaktiven Mittels.
Sofern nicht anders angegeben, sind alle Formeln, Mengen und
Bereiche hierin Näherungen. Einige bevorzugte Prozentsätze und
Verhältnisse sind nachstehend beschrieben.
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Das schäumende synthetische grenzflächenaktive Mittel
umfaßt 20 Gew.-% bis 50 Gew.-% der Riegel der vorliegenden
Erfindung. Ein bevorzugter Riegel umfaßt: 25% bis 45% schäumendes
mildes synthetisches grenzflächenaktives Mittel; 15% bis 20%
die Schmutzfracht nicht verdünnendes grenzflächenaktives
Mittel, z.B. Cetearylsulfat; 10% bis 50% Magnesiumseife; und 1%
bis 10%, vorzugsweise 2% bis 9% freie Fettsäure; 0% bis 8%,
vorzugsweise 0,2% bis 2% eines polymeren Hilfsmittels für das
Anfühlen der Haut; und 2% bis 15%, vorzugsweise 4% bis 10%
Wasser.
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Das Verhältnis von dem die Schmutzfracht verdünnenden
Mittel (FFA, Wachs, etc.) zum schäumenden milden synthetischen
grenzflächenaktiven Mittel beträgt in den Riegeln der
vorliegenden Erfindung 0,1:1 bis 1:1, vorzugsweise 0,2:1 bis 0,9:1.
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Das Verhältnis von dem die Schmutzfracht verdünnenden
Mittel zum die Schmutzfracht nicht verdünnenden Mittel
(einschließlich Magnesiumseife) beträgt in den Riegeln der
vorliegenden Erfindung 0,1:1 bis 1:1, vorzugsweise 0,2:1 bis 0,9:1,
und das Verhältnis ohne Magnesiumseife beträgt 0,4:1 bis 30:1.
-
Die Riegel der vorliegenden Erfindung weisen ein
Verhältnis von dem schäumenden synthetischen grenzflächenaktiven
Mittel zum die Schmutzfracht nicht verdünnenden Mittel (mit
Magnesiumseife)
von 0,2:1 bis 3:1, vorzugsweise von 0,3:1 bis 2:1
auf, und das Verhältnis beträgt ohne Magnesiumseife 0,5:1 bis
35:1.
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In den Riegeln der vorliegenden Erfindung beträgt das
Verhältnis von der Magnesiumseife zum schäumenden synthetischen
grenzflächenaktiven Mittel von 1:10 bis 1:0,4, vorzugsweise von
1:5 bis 1:0,5, stärker bevorzugt von 1:4 bis 1:0,6.
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Die Riegel der vorliegenden Erfindung weisen ein
Verhältnis von Magnesiumseife zu dem gesamten synthetischen
grenzflächenaktiven Mittel (den gesamten synthetischen
grenzflächenaktiven Mitteln) (schäumende und verdünnende) von 0,1:1 bis 3:1,
vorzugsweise von 0,2:1 bis 2:1, und stärker bevorzugt von 0,3:1
bis 1,5:1 auf.
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Das Verhältnis von Magnesiumseife zu freier Fettsäure in
den Riegeln der vorliegenden Erfindung beträgt von 50:1 bis
0,5:1, vorzugsweise von 30:1 bis 1:1, und stärker bevorzugt von
15:1 bis 2:1.
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Das Verhältnis von Magnesiumseife zu dem die Schmutzfracht
verdünnenden Mittel (FFA, Wachs, etc.) beträgt in den Riegeln
der vorliegenden Erfindung von 0,3:1 bis 5:1, vorzugsweise von
0,4:1 bis 4:1.
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Zu den verbesserten Schmierigkeitseigenschaften sei
angemerkt, daß der Wassergehalt im Riegel, bei einem geringen
Magnesiumseifengehalt von z.B. 10% oder weniger und einem
Verhältnis von dem gesamten synthetischen grenzflächenaktiven
Mittel (von den gesamten synthetischen grenzflächenaktiven
Mitteln) zur Magnesumseife von mehr als 5:1, 2 Gew.-% bis 7
Gew.-%, vorzugsweise 2,5 Gew.-% bis 6 Gew.-% betragen sollte,
um verbesserte Schmierigkeitseigenschaften zu erzielen.
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Es kann mehr als ein schäumendes synthetisches
grenzflächenaktives Mittel verwendet werden. Zum Beispiel können 2
Gew.-% bis 25 Gew.-%, vorzugsweise 3 Gew.-% bis 20 Gew.-% und
stärker bevorzugt 4 Gew.-% bis 16 Gew.-% eines die
Schaumbildung sehr erhöhenden grenzflächenaktiven Mittels verwendet
werden, z.B. kann Natriumlauroylsarcosinat mit AGS verwendet
werden, wie in den Beispielen hierin gezeigt.
-
Andere Riegelbestandteile werden unter nicht schäumenden
verdünnenden grenzflächenaktiven Mitteln, Magnesiumseife, die
Schmutzfracht verdünnenden Mitteln, polymeren Hilfsmitteln für
das Anfühlen der Haut, Befeuchtungsmitteln, Füllstoffen, etc.,
ausgewählt.
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Die milden Körperreinigungsmittel in Riegelform können,
wenn vorhanden, auch etwa 0-8 Gew.-%, vorzugsweise 0,2-2 Gew.-%
von einem polymeren Hilfsmittel für das Anfühlen der Haut
enthalten.
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Ein bevorzugter Riegel der vorliegenden Erfindung kann
0,1% bis 5%, stärker bevorzugt 0,2% bis 2% eines geeigneten
schnell hydratisierenden kationischen Polymers enthalten. Die
Polymere verfügen über Molekulargewichte von 1 000 bis
3 000 000. Ein bevorzugtes Polymer ist unter kationischen
Guargummen mit einem Molekulargewichtsbereich von 2 500 bis 350 000
ausgewählt.
-
Das kationische Polymer (das hautkonditionierende Mittel)
wird von der Gruppe ausgewählt, welche aus:
-
(I) kationischen Polysacchariden;
-
(II) kationischen Copolymeren von Saccariden und
synthetischen kationischen Monomeren, und
-
(III) synthetischen Polymeren besteht, welche Polymere von der
Gruppe ausgewählt sind, die aus:
-
(A) kationischen Polyalkyleniminen
-
(B) kationischen Ethoxypolyalkyleniminen, und
-
(C) kationischen Poly[N-[-3-(dimethylammonio)propyl]-N'-
[3-(ethylenoxyethylendimethylammonio)propyl]harnstoffdichlorid]besteht.
-
Konkrete Beispiele von Mitgliedern der Klasse der
kationischen Polysaccharide beinhalten die kationische
Hydroxyethylcellulose JR 400 , hergestellt von der Union Carbide
Corporation; die kationischen Stärken Stalok 100, 200, 300 und 400,
hergestellt von Staley, Inc.; die auf Guargummi basierenden
Galactomanne der Galactasol 800-Reihe von Henkel, Inc. und die
Jaguar-Reihen der Celanese Corporation.
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Beispiele von Mitgliedern der Klasse der Copolymeren von
Saccariden und synthetischen kationischen Monomeren umfassen
jene, welche sich aus Cellulosederivaten (z.B.,
Hydroxylethylcellulose) und N,N-Diallyl,N-N-dialkylammoniumchlorid
zusammensetzen, die von der National Starch Corporation unter dem
Handelsnamen Celquat erhältlich sind.
-
Die für die vorliegende Erfindung nützlichen kationischen
synthetischen Polymere sind kationische Polyalkylenimine,
Ethoxypolyalkylenimine und Poly[N-[-3-(dimethylammonio)propyl]-
N'-[3-(ethylenoxyethylendimethylammonio)propyl]harnstoff-dichlorid], wobei letztgenanntes von der Miranol Chemical
Company, Inc. unter dem Handelsnamen Miranol A-15 , CAS Reg.
Nr. 68555-36-2, erhältlich ist.
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Bevorzugte kationische polymere Hautkonditionierungsmittel
der vorliegenden Erfindung sind jene kationischen
Polysaccharide aus der kationischen Guargummi-Klasse mit Molekulargewichten
von 1 000 bis 3 000 000. Stärker bevorzugte Molekulargewichte
sind von 2 500 bis 350 000. Diese Polymere weisen ein aus
Galactomannan-Einheiten zusammengesetztes Polysaccharidrückgrat
und einen Grad an kationischer Substitution auf, welcher von
0,04 pro Anhydroglucose-Einheit bis 0,80 pro Anhydroglucose-
Einheit reicht, wobei die kationische Substituentengruppe das
Addukt von 2,3-Epoxypropyltrimethylammoniumchlorid am
natürlichen Polysaccharidrückgrat ist. Beispiele sind JAGUAR C-14-S,
C-15 und C-17, welche von der Celanese Corporation vertrieben
werden. Um die in dieser Erfindung beschriebenen Vorteile zu
erzielen, muß das Polymer entweder über strukturelle oder über
physikalische Eigenschaften verfügen, die zulassen, daß es in
geeigneter Weise und vollständig hydratisiert wird und
anschließend in die Seifenmatrix gut aufgenommen werden kann.
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Andere Bestandteile der vorliegenden Erfindung werden je
nach Art der Anwendung ausgewählt. Zum Beispiel können Parfums
bei der Formulierung von Hautreinigungsprodukten verwendet
werden, im allgemeinen in Mengen von 0,1 Gew.-% bis 1,5 Gew.-% der
Zusammensetzung. Alkohole, hydrotrope Mittel, Farbstoffe und
Füllstoffe, wie Talk und Ton, können ebenfalls verwendet
werden. Konservierungsmittel, z.B. Natriumethylendiamintetraacetat
(EDTA), im allgemeinen in Mengen von weniger als 1% der
Zusammensetzung, kann in die Reinigungsprodukte aufgenommen werden,
um das mikrobiologische Wachstum zu hemmen. Antibakterielle
Mittel können ebenfalls aufgenommen werden, üblicherweise in
Mengen bis zu 1,5 Gew.-%.
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Ein bevorzugter Riegel der vorliegenden Erfindung kann 0,5
Gew.-% bis 4 Gew.-%, vorzugsweise 2 Gew.-% bis 3,5 Gew.-%
Trinatriumphosphat enthalten.
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Die Magnesiumseifen können als solche zugesetzt, oder in
situ hergestellt werden, z.B. durch Zusetzen einer Base,
beispielsweise Mg(OH)&sub2;, um die freien Fettsäuren in dem
Zusammenset zungsgemisch umzuwandeln.
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In einem anderen bevorzugten (geeigneten) Verfahren zur
Herstellung von Riegeln der vorliegenden Erfindung, wird das
synthetische Detergenz, neutralisiert mit einer Lösung von
einem Alkalimetallhydroxid oder -carbonat, zu welchem der
aussalzende Elektrolyt zugesetzt wurde (wenn während des
Neutralisierungsschrittes und in anderen Schritten des Verfahrens keine
ausreichende Menge an Elektrolyt in situ ausgebildet wurde), in
einen geeigneten Mischer, wie einen Seifen-Crutcher
eingebracht. Danach kann zum Verbessern der Fließfähigkeit etwas
Wasser zugesetzt werden und eine Natriumseife, vorzugsweise
eine 30% Wasser enthaltende Seife, wird zugesetzt. Diese
Bestandteile werden vermischt und dann wird eine ausreichende
Menge an wasserlöslichem Erdalkalimetallsalz, wie
Magnesiumsulfat oder -chlorid, zugesetzt, um die wasserlösliche Seife
in wasserunlösliche Seife umzuwandeln, wobei als Nebenprodukt
ein ausgesalzener Natriumelektrolyt entsteht. In einem
bevorzugten Verfahren wird die Magnesiumseife hergestellt, bevor das
synthetische grenzflächenaktive Mittel dem Gemisch zugesetzt
wird. Das Mischen wird dann fortgesetzt, um das Gleichgewicht
bei der Ausbildung der Magnesiumseife sicherzustellen.
Zwei bevorzugte Verfahren zur Herstellung eines
bevorzugten milden Köroerreinigungsmittels in Riegelform
I Crutching - Neutralisation
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1. Zusetzen einer vorherbestimmten Menge an AGS-Paste bei
65ºC (150ºF) in den Crutcher.
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2. Zusetzen der vorherbestimmten Menge an NaCl und Na&sub2;SO&sub4; zu
ausreichend heißem Wasser bei 75ºC (167ºF) außerhalb des
Crutchers, um die endgültige Crutcher-Feuchtigkeit bis zu
50% zu erhalten, welche für den Feuchtigkeitsgehalt aller
anderen Rohmaterialien verantwortlich ist. Nach der
Auflösung der Elektrolyten in heißem Wasser, zusetzen des
Gemisches in den Crutcher.
-
3. In-Betrieb-Nehmen des Rührers und (wahlweise) der
Umlaufpumpe und Aufrechterhalten einer Crutcher-Temperatur von
75-85ºC (167-185ºF) durch Einstellen der Dampf- und
Wasserventile.
-
4. Zusetzen einer vorherbestimmten Menge an TiO&sub2;-Pulver in
den Crutcher.
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5. Zusetzen einer vorherbestimmten Menge an Mg(OH)&sub2;-Pulver in
den Crutcher bei Umgebungstemperatur. Eine Aufschlämmung
dieses Materials kann ebenfalls verwendet werden. Mischen
bis das Pulver sichtbar vollständig verteilt ist.
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6. Zusetzen einer vorherbestimmten Menge an Fettsäure in den
Crutcher, um Magnesiumseife herzustellen. Idealerweise
sollte die Säure in geschmolzener Form bei 75-85ºC (167-
185ºF) zugesetzt werden. Bei einem Zusetzen als Pulver
wird das Mischen fortgesetzt, bis das Pulver sichtbar
geschmolzen ist.
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7. Zusetzen einer vorherbestimmten Menge an Sarcosinatlösung
bei Umgebungstemperatur in den Crutcher. Es wird
zugelassen, daß der Crutcher wieder die Zieltemperatur erreicht.
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8. Zusetzen einer vorherbestimmten Menge an geschmolzenem
Paraffin in den Crutcher bei 75-85ºC (167-185ºF). Wenn
Paraffinflocken zugesetzt werden, wird es zugelassen, daß
das Paraffin vollständig schmilzt.
-
9. Es wird das vollständige Mischen und Reagieren der
Komponenten im Crutcher zugelassen, bis der pH-Wert des
Crutchers einen Zielwert von 7,3-8,0 erreicht, während die
Temperatur im Crutcher bei 75-85ºC (167-185ºF)
aufrechtgehalten wird. Dieser Vorgang dauert typischerweise 20-40
Minuten.
-
10. Zusetzen der vorherbestimmten Menge an überschüssiger
Fettsäure bei der gleichen Temperatur wie beim vorherigen
Zusetzen der Fettsäure. Zusätzliches Mischen des Crutchers
während 10 Minuten.
II. Crutching - Ionenaustausch
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1. Zugeben der erforderlichen Mengen an Seife, Fettsäuren und
Triglycerid bei 82-88ºC (180-190ºF) in den Crutcher und
Mischen bis zur Homogenität, was ungefähr 10 Minuten
beansprucht.
-
2. Solubilisierung des MgCl&sub2; in Wasser und Zusetzen in den
Crutcher. Fortführen des Mischens bei 82-88ºC (180-190ºF)
bis die Reaktion beendet ist, was ungefähr 10 Minuten
beansprucht.
-
3. Zusetzen des flüssigen Natriumlauroylsarcosinates, des
Natriumkokoylglycerylethersulfonates und des Aminoxids in
den Crutcher, Beibehalten der Temperatur bei 82-88ºC (180-
190ºF). Mischen bis zur Homogenität, was ungefähr 10
Minuten beansprucht.
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4. Zusetzen der gewünschten Menge an Polyoxyethylen WSR-35
und Mischen während 5 Minuten.
Trocknung für beide Verfahren I. und II.
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Das Crutcher-Gemisch wird getrocknet und gekühlt, unter
Verwendung einer Kombination aus einer Entspannungskammer und
einer Kühlwalze oder eines Kühlbandes Das Crutcher-Gemisch
wird zunächst durch einen Wärmeaustauscher auf ungefähr 132ºC
(270ºF) erhitzt und danach durch Entspannung in einer Kammer
uber der Kühlwalze oder dem Kühlband getrocknet. Das heiße,
getrocknete Gemisch aus der Entspannungskammer wird auf die
Kühlwalze oder das Kühlband extrudiert. Die Kühlwalze oder das
Kühlband gewährleistet ein gleichförmiges, dünnes, kühles (29-
35ºC, 85-95ºF) Produkt in Flocken- oder Spanform. Der typische
Feuchtigkeitsgehalt der Flocken beträgt 2-12%, vorzugsweise 6-
8%. Die Wege der Feuchtigkeitsregulierung in der Reihenfolge
der Bevorzugung sind (1) das Erhöhen oder Verringern des
Dampfdruckes im Wärmeaustauscher; (2) das Erhöhen oder Verringern
der Zufuhrgeschwindigkeit des Crutcher-Gemisches zu dem
Wärmeaustauscher; und (3) das Erhöhen oder Verringern der Temperatur
des Crutcher-Gemisches für den Wärmeaustauscher
Amalgamieren
-
Die Flocken werden gewogen und in einer
Chargenamalgamiervorrichtung gemischt, um eine einheitliche Flockengröße zu
erhalten. Zuvor abgewogenes Parfum wird zu den Flocken zugesetzt
und in der Amalgamiervorrichtung eingemischt, um den
gewünschten Parfumgehalt im Endprodukt zu erhalten. Die parfumierten
Flocken werden in den Trichter oder direkt in die Strangpresse
überführt.
Pilieren (fakultativ)
-
In dem 3 Walzen aufweisenden Seifenwalzwerk wird die
Temperatur der ersten Walze bei 38ºC (100ºF) und die Temperatur
der anderen beiden Walzen bei etwa 21ºC (70ºF) eingestellt. Die
Seife wird mehrere Male durch die Walzen geführt, um ein
homogenes Gemisch aus Parfum und getrockneten Flocken
bereitzustellen.
Strangpressen und Prägen
-
Die Strangpresse wird mit einer Zylindertemperatur von
etwa 21ºC (70ºF) und einer Düsentemperatur von 38-49ºC (100-
120ºF) betrieben. Die ideale Strangpresse ist eine zweistufige
Strangpresse, welche die Verwendung eines Vakuums von etwa 50
bis 83 KPa (15-25 Inch Hg) ermöglicht. Die Stränge sollten in
12,5 cm (5 Inch) Teile geschnitten und mit einem kalten
Prägestock, wenn geeignet, unter Verwendung von einer
Düsenflüssigkeit wie Alkohol geprägt werden.
-
Die folgenden Beispiele und Verfahren sind illustrativ.
Die detaillierten Verfahren zur Herstellung und Reinigung
allgemeiner Alkylglycerylethersulfonate per se sind in der US-A-
2 988 511, oben, beschrieben. Sofern nicht anders angegeben,
beziehen sich die Prozentsätze, Verhältnisse und Anteile
hierin, wie angeführt, auf das Gewicht einer Gesamtzusammensetzung
oder des grenzflächenaktiven Mittels. Sofern nicht anders
angegeben, sind alle Mengen und Bereiche, Temperaturen, Ergebnisse
etc. ungefähre Werte.
-
Die milden Körperreinigungsmittel in Riegelform der
Beispiele 1-6 werden unter Verwendung des obenstehenden
bevorzugten Crutching-Neutralisations-Verfahrens hergestellt. Das
Beispiel 7 wird durch Zusetzen von Magnesiumchlorid zu Na-Seife
hergestellt, um die Magnesiumseife durch lonenaustausch, vor
dem Mischen mit den synthetischen grenzflächenaktiven Mitteln,
auszubilden. Das Vergleichsbeispiel A wurde ähnlich den Riegeln
der Beispiele 1-6 hergestellt, mit der Ausnahme, daß
Natriumhydroxid anstelle von Mg(OH)&sub2; verwendet wird, und wird als
Standard für die Milde und die Schmierigkeit verwendet. Das
Vergleichsbeispiel B ist der "B"-Riegel und wird als ein
zweiter Standard für die Milde und die Schmierigkeit verwendet.
Das Vergleichsbeispiel 0 ist ein führender kommerzieller, zur
Gänze aus Seife bestehender Riegel und wird als ein Standard
für typische zur Gänze aus Seife bestehende Riegel verwendet.
Das Beispiel 2 ist der bevorzugte Gesamtriegel für die Milde,
die Schaumbildung und die Schmierigkeit.
-
Zwei Riegelschmierigkeits-Tests sind nachstehend
beschrieben, der "Brei-Schmierigkeit 1"-Test und der
"Riegelcharakter-Schmierigkeit 2"-Test.
"Brei-Schmierigkeit 1"-Testverfahren
Ausrüstung:
-
1. Hexagonale Polystyrolwaagschalen der Marke Fisher Nr. 2-
202C, 10 cm x 7,5 cm (4 Inch x 3 Inch)
-
2. Spatel der Marke Fisher Nr. 14-366A.
-
3. Waage, mit welcher bis zu zwei Dezimalstellen abgewogen
werden können.
-
4. Raum mit einer Temperatur von 49ºC (120ºF).
-
5. Zeitmesser
Testmethode
-
1. Etikettieren und Abwiegen der benötigten Waagschalen (zwei
Waagschalen je Probe, eine mit M beschriftet für
"Breischale", eine mit S beschriftet für "Tränkschale").
-
2. Abwiegen des Originalriegels und Aufzeichnen des
Gewichtes. Ablegen des Riegels in die vorgewogene, mit 5
beschriftete Waagschale,
-
3. Zusetzen von 30ml Leitungswasser mit Raumtemperatur zu der
Schale, welche den Riegelprototyp enthält (Zugeben des
Wassers an der Waagschalenseite). Zusetzen von 30 ml
Leitungswasser mit Raumtemperatur zu der Schale, die den
Kontrollriegel enthält. Beim Ablegen der Riegel in den
Schalen, ist sicher zu gehen, daß die Riegel nicht die
Ränder der Schale berühren.
-
4. Zweistündiges, ungestörtes Durchtränken der Riegel in den
Waagschalen bei Raumtemperatur.
-
5. Nach zweistündigem Durchtränken wird der Riegel sorgfältig
aus der Schale genommen, und darf 15 Sekunden lang in die
gleiche Schale abtropfen.
-
6. Nach 15 Sekunden wird der Riegel umgedreht und in die
vorgewogene, mit M beschriftete Schale gelegt.
-
7. Abwiegen des getränkten Riegels und Aufzeichnung.
-
8. Abkratzen der feuchten Oberfläche oder des Breis vom
Riegel mit einer Spatel in die selbe vorgewogene, mit M
beschriftete Schale, abwiegen und aufzeichnen. Die besten
Ergebnisse beim Kratzen werden dann erhalten, wenn die
Spatel locker in der Hand gehalten und Sorge getragen
wird, daß der Riegel nicht gefurcht oder zu tief
eingeritzt wird. Wenn die Oberfläche des Riegels nicht mehr
feucht aussehend oder glänzend erscheint, ist das Kratzen
beendet. Um die Verschiedenartigkeit des Kratzens von
Person zu Person auszuschließen, werden die Ergebnisse jedes
Tests relativ zu der in diesem Test eingesetzten Kontrolle
angegeben.
-
9. Abwiegen und Aufzeichnen des abgekratzten Riegels.
-
10. Überführen der Tränkschale, der Breischale, und des
abgekratzten Riegels in den Raum mit einer Temperatur von 4900
(120ºF) zur Verdampfung des Wassers während 48 Stunden.
-
11. Nach 48 Stunden Abwiegen und Aufzeichnen des
Trockengewichts der Tränkschale, der Breischale und des
abgekratzten Riegels.
-
12. Berechnung der Oberfläche des abgekratzen Anteils des
Riegels, durch Messen der Länge mal der Breite (in Inches).
-
13. Addieren der Anzahl der Trockengramm des Breis (des
schmierigen Anteils) zu der Anzahl der Trockengramm des
Tränkens. Das ist das Gesamtergebnis in Gramm.
-
Alle Testreihen sollten eine Kontrolle miteinschließen,
und alle Proben sollten doppelt durchgeführt werden. Ein
Maximum von 7 Produkten (6 plus eine Kontrolle) kann gleichzeitig
getestet werden, und ein Intervall von 10 Minuten zwischen
jeder 4. Probe sollte zum Zusetzen des Wassers angesetzt werden,
um keinem Produkt eine Verzögerungszeit von länger als 2
Stunden zum Tränken zu gewähren.
"Riegelcharakter-Schmierigkeit 2"-Test
5 ml Schmierigkeitstest
Ausrüstung:
-
"Alathon" Seifenschalen
-
kleiner Meßzylinder
Methode:
-
1. Befeuchten des zu testenden Seifenriegels durch Eintauchen
der zu tränkenden Oberfläche in destilliertes Wasser und
Abschütteln des überschüssigen Wassers. Dieser Vorgang
führt zu einer gleichmäßigeren Riegelschmierigkeit.
-
2. Zentrales Ablegen des Riegels in der "Alathon" Schale,
welche 5 ml destilliertes Wasser enthält. Schütteln der
Schale, um die Oberflächenspannung des Wassers zu
unterbrechen. Die Alathon-Schale wurde als (in den USA) leicht
erhältliche Standardschale mit niedrigen Wülsten
ausgewählt.
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3. Lagern über Nacht (ungefähr 18 Stunden) unter
Standardbedingungen von Temperatur und Feuchtigkeit (27ºC/80ºF/80%
relative Feuchte wurden verwendet). Da dieser Test die
Fähigkeit des Riegels sowohl zur Rückgewinnung von Wasser
als auch zur Absorption von Wasser mißt, werden durch
Standardbedingungen die saisonbedingten Variationen
vermieden, welche unter unkontrollierten Laborbedingungen bei
Versuchen über Nacht auftreten können.
-
4. Entfernen des Riegels durch vorsichtiges vertikales
Anheben am nächsten Morgen und Umdrehen zur Bewertung.
Bewertung:
-
Schmierigkeit des Riegels: - Jeder Prüfer bewertet die
Schmierigkeit des Riegels durch Befühlen des Riegels und unter
Berücksichtigung sowohl des schmierigen Anteils als auch dessen
Menge.
Einstufung
Beschreibung der Schmierigkeit
Ausgezeichnet
Sehr gute Schmierigkeit
Gute Schmierigkeit (Ziel)
Etwas geringer als gewünscht
Marginal, aber noch annehmbar
annehmbare Mindestschmierigkeit
Schlecht und unanehmbar
Sehr schlechte Schmierigkeit
Schlechteste Schmierigkeit, die üblicherweise gesehen wird
außerordentlich schlechte Schmierigkeit
Klinische Bewertung der Toilettenriegel
-
Das klinische Testverfahren, welches zur Bewertung der
Milde gegenüber der Haut von verschiedenen
Toilettenriegelformulierungen verwendet wird, ist nachfolgend angegeben.
Milde im Unterarmwaschtest, Verfahren
-
Die Waschvorgänge werden von einem Techniker durchgeführt.
Jedem Teilnehmer wird ein Set aus 8 Produkten für die
Waschvorgänge
zugeteilt, 4 pro Arm. Das Testverfahren für jeden Arm
ist:
Protokoll
-
1. Aufbringen eines chirurgischen Pflaster 3M Micropore mit
4 vorgeschnittenen Löchern von 3,2 cm Durchmesser auf dem
handflächenseitigen Unterarm. Zentrieren des Pflasters auf
dem unteren inneren Unterarm, um die untere
Behandlungsfläche von der Handgelenksfläche fernzuhalten.
-
2. Befeuchten des Unterarms mit warmem Wasser (35-40ºC)
-
3. Befeuchten eines Papiervliesstofftuches (Masslinn Towel,
Chicopee Mills, New Brunswick, New Jersey) mit warmem
Wasser. Reiben des Tuches an dem geeigneten Testprodukt,
unter Verwendung einer kreisenden Bewegung während 6
Sekunden.
-
4. Kreisen des Tuches an jeder Teststelle für 10 Sekunden.
-
5. Belassen des Schaumes der Testprodukte an der Teststelle
während 90 Sekunden.
-
6. Abspülen jeder Teststelle mit warmem Wasser (35-40ºC)
während 15 Sekunden.
-
7. Trockentupfen der Stelle mit einem weichen
Einwegpapiertuch (BOUNTY ).
-
8. Zweiminütiges Warten und Wiederholen des obigen Vorganges
für ein zweites Mal.
-
9. Dieser Vorgang wird zwei Mal täglich wiederholt, an 4
aufeinanderfolgenden Tagen, und ein Mal am letzen Tag der
Studie, um insgesamt 17 Waschvorgänge zu erreichen. Jeder
der täglichen Besuche wird ungefähr im Abstand von 3
Stunden stattfinden. Eine optische Untersuchung jeder
Teststelle ist unmittelbar vor dem zweiten Waschvorgang am
dritten Tag und 3 Stunden nach dem letzten Waschvorgang am
5 Tag durchzuführen. Sichtbare Trockenheit und Hautrötung
wird bei jeder Prüfungsperiode bewertet. Die folgenden
Bewertungs skalen werden verwendet:
Hautbewertungsskalen für den klinischen Test
-
Die hierin angeführten Unterarm-Hautbewertungsskalen sind
nachstehend angegeben.
Unterarm-Bewertungsskala - Hauttrockenheit
-
0 Perfekte Haut
-
1,0 Rissige Flecken und/oder leichte Pudrigkeit und
gelegentliche Stellen mit kleinen Schuppen können
sichtbar sein. Allgemeine Aufteilung.
-
2,0 Allgemeine leichte Pudrigkeit. Leichte Hautrisse
oder gelegentliche kleine abblätternde Schuppen
können sichtbar sein.
-
3.0 Allgemein mäßige Pudrigkeit und/oder mäßige
Hautrisse und erhobene Schuppen.
-
4,0 Allgemein starke Pudrigkeit und/oder starke
Hautrisse und erhobene Schuppen.
-
5,0 Allgemein hohe Hautrisse und erhobene Schuppen.
Ekzematöse Veränderungen können vorliegen.
Pudrigkeit kann vorliegen, aber nicht auffallend.
Blutende Hautrisse können sichtbar sein.
-
6,0 Allgemein schlimme Hautrisse. Ekzematöse
Veränderungen können vorliegen. Blutende Hautrisse
können vorliegen. Große Schuppen können zu
verschwinden beginnen.
Unterarm-Bewertungsskala - Hautrötung
-
0 Keine Rötung
-
1,0 Kaum feststellbare Rötung
-
2,0 Leichte Rötung
-
3,0 Mäßige Rötung
-
4,0 Schwere oder weitgehende Rötung
-
5,0 Schlimme Rötung
-
6,0 Extreme Rötung
-
Der Ausdruck "allgemein", wie er hierin verwendet wird,
bedeutet, daß mehr als 50% der Oberfläche des Unterarms die
Merkmale aufweisen. Die vollen Einheiten der Hautbewertungen
reflektieren einen verallgemeinerten Zustand. Die halben
Einheiten werden verwendet, um Zwischenzustände zu kennzeichnen.
Flex-Test-Waschung
Protokoll
-
1. Befeuchten eines Schwammes unter etwa 37ºC (95-100ºF)
warmem Wasser, bis er vollständig naß ist.
-
2. Drei- bis viermaliges Ausdrücken des Schwammes, um das
überschüssige Wasser zu entfernen.
-
3. Reiben des befeuchteten Schwammes in kreisender Bewegung
direkt auf dem Testriegel für 10 Sekunden, um Schaum
auszubilden.
-
4. Waschen der geeigneten Teststellen des inneren
handflächenseitigen Unterarms während 60 Sekunden (d.h.,
Waschbewegungen mit 2-3 kreisförmigen Umdrehungen pro Sekunde).
-
5. Gründliches Abspülen der Waschstellen und Trockentupfen
mit einem Papiertuch (Es wird eine Abspülung von 15
Sekunden empfohlen).
-
6. Dieser Vorgang wird 3 Mal täglich an 5
aufeinanderfolgenden Tagen wiederholt, um insgesamt 15 Waschungen zu
erreichen. Jede der täglichen Waschungen wird ungefähr 2
Stunden nacheinander stattfinden. Eine optische Überprüfung
jeder Teststelle muß vor dem nächsten Waschvorgang
durchgeführt werden. Eine merkliche Hautrötung wird bei
jedem Prüfungsdurchgang bewertet. Die letzte Bewertung muß
etwa 2 Stunden nach dem letzten Waschvorgang erfolgen.
-
7. Die nachfolgende Hautrötungs-Bewertungsskala wird
verwendet:
-
0 = kein Auftreten von Hautrötung
-
1 = leichte Hautrötung (punktuell und/oder minimal
bemerkbar)
-
2 = mäßige Hautrötung (mehr einheitlich, rosa-rot)
-
3 = auffällige Hautrötung (einheitlich, relativ
helleres oder dünkleres Rot)
-
Zwischenzunahmen von 0,5, 1,5, 2,5, und 3,5 können, wenn
nötig, ebenfalls bewertet werden.
-
8. Die Arme werden den Waschvorgängen nicht länger
unterzogen, wenn ein Ergebnis von "2" oder größer erreicht wird.
Die Bewertung "2" wird dem Rest der Studie zugeordnet.
-
9. Die Produkte werden statistisch verglichen durch
Überprüfung der Anzahl der Bewertungen "2" oder höherer
Bewertungen. Je geringer die Anzahl dieser Bewertungen
ist, desto milder wird das Produkt eingestuft.
Tabelle 1
Bestandteil
Beispiel
Magnesiumseife (Kokoat)
(Laurat)
(Stearat)
(75 Talg/25 Palmkern)
Natriumkokoylglycerylethersulfonat
Natriumlauroylsarcosinat
Laurinsäure
Kokosnußsäure
Natriumchlorid
Natriumsulfat
Paraffin (Fp. 55ºC)
Titandioxid
Duftstoff
Wasser
Verschiedenes
Gesamt
-
*Emersol 132 (Emery Industries) ist tatsächlich ein Gemisch
aus Stearat und Laurat mit einem Titer von 55 und einer
maximalen Iodzahl von 0,5.
Schmierigkeit
Beispiel
("Brei-Schmierigkeit 1"-Test, wie nachstehend beschrieben.)
naß (Gramm)*
trocken (Gramm)
Durchschnitt
Schmierigkeit 2 (Verfahren nachstehend beschrieben)
pH-Wert
Seife/FFA-Verhältnis
-
* Je niedriger die Zahlen, umso besser.
-
** Je höher die Zahlen, umso besser.
-
Die Summen für: schäumendes mildes synthetisches
grenzflächenaktives Mittel; Magensiumseife; die Schmutzfracht nicht
verdünnendes, nicht schäumendes grenzflächenaktives Mittel; und
die Schmutzfracht verdünnendes Mittel für die Beispiele 1 bis 3
sind wie folgt:
Summen
Beispiel
mildes schäumendes synthetisches grenzflächenaktives
Mittel
Magnesiumseife
die Schmutzfracht nicht verdünnendes, nicht schäumendes
Verdünnungsmittel (einschließlich Mg-Seife)
die Schmutzfracht verdünnendes Mittel (FFA, Wachs, Triglycerid)
Mg Seife/gesamte synthetische Mittel
Tabelle 1 (Fortsetzung)
Beispiel
Bestandteil
Magnesiumseife
(Kokoat)
(Laurat)
(Stearat)*
(75 Talg/25 Palmkern)
Natriumcetearylsulfat
Natriumkokoylglycerylethersulfonat
Natriumlauroylsarcosinat
C&sub1;&sub2;-C&sub1;&sub3;-Alkyldiemthylaminoxid
Laurinsäure
Kokosnußsäure
Natriumchlorid
Natriumsulfat
Paraffin (Fp. 55ºC)
Triglycerid 1-8 Hardstock
Polyoxyethylen WSR-35
Titandioxid
Duftstoff
Wasser
Verschiedenes
Gesamt
-
*Emersol 132 (Emery Industries)
Schmierigkeit
Beispiel
naß (Gramm)*
trocken (Gramm)
Durchschnitt
Schmierigkeit
pH-Wert
Seife/FFA-Verhältnis
-
* Je niedriger die Zahlen, umso besser.
-
** Je höher die Zahlen, umso besser.
-
N/A = nicht verfügbar
-
Die Gesamtmenge von synthetischen grenzflächenaktiven
Mitteln im Beispiel 6 beträgt 56 Gew.-%, und der Wassergehalt
beträgt 7,5 Gew.-%; das Verhältnis von Mg Seife zu den gesamten
grenzflächenaktiven Mitteln beträgt 0,18:1. Die Schmierigkeit
konnte in Beispiel 6 durch Senken des Wassergehaltes auf 7
Gew.-% verbessert werden. Es sei angemerkt, daß Beispiel 4,
welches insgesamt 56,6 Gew.-% an synthetischen Mitteln und ein
Verhältnis der Mg-Seife zu den gesamten synthetischen Mitteln
von 0,22:1 besitzt, aber einen höheren Gehalt an Mg-Seife, 12,8
Gew.-% gegenüber 10%, aufweist, eine bessere Schmierigkeit
zeigt, ungeachtet der gleichen Wassergehalte bei Beispiel 4 und
6.
-
Zur verbesserten Schmierigkeit sei angemerkt, daß, wenn
der Magnesiumseifengehalt gering ist, z.B. 10 Gew.-% oder
weniger beträgt, und das Verhältnis von dem genannten synthetischen
grenzflächenaktiven Mittel (den genannten synthetischen
grenzflächenaktiven Mitteln) zur Magnesiumseife mehr als 5:1
beträgt, der Wassergehalt im Riegel für eine verbesserte
Schmierigkeit von 2 Gew.-% bis 7 Gew.-%, vorzugsweise von 2,5
Gew.-% bis 6 Gew.-% betragen sollte.
Tabelle 2
Vergleichsbeispiele A - C
Bestandteil
Beispiel
Natrium
Natriumlauroylsarcosinat
Natriumkokoylisethionat
lineares Natriumalkylbenzylsulfonat
Laurinsäure
Stearinsäure
Natriumchlorid
Natriumsulfat
Natriumisethionat
Natriumseife
(60 Stearat/40 Laurat)
(85 Talg/15 Kokoat)
(75 Talg/25 Kokoat)
Titandioxid
Duftstoff
Wasser
Verschiedenes
Gesamt
-
Vergleichsbeispiel A ist ein besonders milder Riegel mit
ziemlich guter Schmierigkeit, etwa gleich wie Riegel "B", ein
milder, kommerziell verfügbarer Riegel aus Seife und
synthetischen Mitteln. Vergleichbare milde Riegel der vorliegenden
Erfindung, z.B. die Beispiele 1-5 und 7 zeigen gegenüber dem
Beispiel A eine verbesserte Schmierigkeit, ebenso wie das
Standard-Vergleichsbeispiel B, welches der Riegel "B" ist.
Vergleichsbeispiel C ist ein führender reiner Seifenriegel, um die
überragende Milde der Riegel dieser Erfindung im Vergleich
damit zu demonstrieren.
Schmierigkeit
Beispiel
naß (Gramm)*
trocken (Gramm)
Durchschnitt
Schmierigkeit
pH-Wert
Seife/FFA-Verhältnis
-
* Je niedriger die Zahlen, umso besser.
-
** Je höher die Zahlen, umso besser.
Zusammenfassung der Kettenlängenverteilung der in den
Beispielen verwendeten AGS-grenzflächenaktiven Mittel
% Kettenlängenverteilung
Beispiel
Kettenlänge
-
* Vergleichsbeispiel A.
-
Die durchschnittlichen Schmierigkeiten der Beispiele 1 bis
5 sind besser als im Vergleichsbeispiel A, ungeachtet der
höheren AGS-Alkylkettenverteilung, mehr C&sub1;&sub6; und 9% C&sub1;&sub8;, basierend
auf dem AGS-Gewicht.
Mildheits-Testergebnisse
Flex-Test*
Hautrötung
Beispiel
vorheriger Test
-
In den obigen Ergebnissen über die Hautrötung im Flex-Test
gilt, daß die Hautrötung umso geringer ist, je milder das
Körperreinigungsmittel ist. Vergleichsbeispiel C, ein führender
zur Gänze aus Seife bestehender Riegel, hat den höchsten
Hautrötungsgrad von 2,42. Die Beispiele 3, 2 und 6 haben
Hautrötungsbewertungen vergleichbar mit Riegel "B", der Bewertungen
von etwa 0,65 bis etwa 1,29 aufweist, als höchste und
niedrigste Wertung von insgesamt 4 Bewertungen des Riegels "B". Die
Hautrötungsbewertungen für 3, 2 bzw. 6 sind 1:18; 0,90; bzw.
0,68. Die Hautrötungsbewertungen für Beispiel 8 und
Vergleichsbeispiel
A sind besser als die des zur Gänze aus Seife
bestehenden Riegels, Vergleichsbeispiel C, und liegen nahe den
Werten des Riegel "B".
-
Die Ergebnisse des Riegels "B", 0,65 - 1,29, sind der
niedrigste und höchste Wert von vier nebeneinander
durchgeführten Flex-Tests für die Beispiele C, 3, 2 und 6. Die Flex-Test-
Ergebnisse der Beispiele 8 und A werden, obwohl sie nicht Teil
der Testreihe der Beispiele C, 3, 2 und 6 sind, gezeigt, um
nahezulegen, daß Beispiel 7 nicht so gut wie Beispiel "B", aber
milder als der zur Gänze aus Seife bestehende Riegel,
Vergleichsbeispiel C, ist. Es sei angemerkt, daß Beispiel 7
weniger bevorzugte Fettmaterialien aufweist, im speziellen
einen niedrigeren Titer (37) und eine höhere Iodzahl (38) als
die Beispiele 3, 2 und 6. Die Titer und Iodzahlen der Beispiele
3, 2, 6 und 7 sind:
Beispiel
Titer
Iodzahl
Maximum
-
Unter Bezugnahme auf Tabelle 1 zeigt Beispiel 7 jedoch
eine ausgezeichnete Schmierigkeit 2 von 8.
klinischer* Unterarmtest
Rötung
Trockenheit
Beispiel
-
* Je niedriger die Zahlen, umso besser.
-
S = Signifikant mit einem Vetrauensgrad von 90-95%
-
Die Ergebnisse des klinischen Unterarmtests legen nahe,
daß die Beispiele 7
und 1 ingesamt besser sind als "B", sowohl
hinsichtlich der Hautrötung als auch der Trockenheit. Die
Beispiele 7 und A sind in etwa gleich, und A ist bedeutend
besser als B. Beispiel 1 ist ebenfalls deutlich besser als "B".
-
Beispiel 1 zeigt außerdem gegenüber "B" bessere
Schmierigkeiten, wie in den Tabellen 1 und 2 gezeigt; durchschnittliche
Schmierigkeiten 1 für Beispiel 1 sind 0,98 gegenüber 2,55 für
"B", was einen deutlichen Vorteil von Beispiel 1 zeigt. Die
Schmierigkeit 2 für Beispiel 1 beträgt 7(5 gegenüber 7,0 für
"B", was ein geringer Vorteil von Beispiel 1 ist.
-
Ein Team von Experten hat einige sensorische Eigenschaften
von Beispiel 1 mit jenen des "B"-Riegels verglichen. Die
Ergebnisse sind: Beispiel 1 zeigt sensorische Eigenschaften,
Festigkeit, Glätte, und Weichheit, vergleichbar mit dem Riegel
"B". Das Festigkeitsergebnis ist im Hinblick auf das Vorliegen
von 33 Gew.-% Magnesiumseife im Beispiel
1 überraschend.