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DE4400375C2 - Verwendung von erregerabtötend wirkenden Schäumen - Google Patents

Verwendung von erregerabtötend wirkenden Schäumen

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Description

Die Erfindung betrifft eine Verwendung von erregerabtötenden Schäumen zur Verhinderung der sexuellen Übertragung von Krank­ heitserregern wie Viren und/oder Bakterien, insbesondere bei Menschen sowie Nutz- und Haustieren.
Die Übertragungsmechanismen von pathogenen Erregern beim Ge­ schlechtsverkehr sind bekannt.
Durch das neuzeitliche Aufkommen der durch das HIV übertragenen Infektionserkrankung AIDS ist bekanntlich eine globale Gefähr­ dung der Menschen entstanden. Nach Medikamenten gegen diese Erkrankung wird derzeit intensiv mit erheblichem Aufwand ge­ forscht. Zur Prävention der möglichen Übertragung von Krank­ heitserregern beim Geschlechtsverkehr werden Kondome empfohlen, die ein Eindringen von Viren und/oder Bakterien in Hohlraumwan­ dungen im Scheiden- und Gebärmutterbereich bei Frauen durch eine mechanisch wirkende Trennwand verhindern sollen. Die Präven­ tionswirkung der Kondome geht jedoch bei einem nicht auszuschließenden Defekt verloren. Außerdem behindern Kondome durch subjektive Gefühlsbeeinträchtigungen.
EP-A 0 088 394 beschreibt ein schaumbildendes Vaginalzäpfchen, welches Saponin enthält und ferner antibakterielle, antiinflam­ matorische und antimykrotische Substanzen enthalten kann.
US-A 3,886,272 beschreibt die spermizide Aktivität von Saponinen und deren Wirkung auf die Vaginalschleimhaut.
Von Rao G.S., Cochran K.W., J. Pharm. Sci. 63 (1974) 471-473, wird die antivirale Wirkung von Saponinen beschrieben.
Von G. Wulff, Deutsche Apotheker-Zeitung 108 (1968) 797-808, ist die antibiotische Wirksamkeit von Saponinen beschrieben.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Verwendung von erregerabtötenden Schäumen anzugeben, mit denen auf sichere und einfache Weise ein Andocken von Krankheitserregern an Hohlraum­ wandungen im Scheiden- und Gebärmutterbereich bei Frauen oder weiblichen Nutz- und Haustieren verhindert werden kann.
Diese Aufgabe wird durch die im Anspruch 1 angegebene Verwendung gelöst.
Die Unteransprüche geben vorteilhafte Ausgestaltungen für diese Verwendung an.
Gegenstand der Erfindung ist daher die Verwendung von Schäumen, die selbst erregerabtötend wirken und/oder eine erregerabtötende Wirksubstanz enthalten, zur Verhinderung des Andockens von Krankheitserregern durch Adhäsionsblockierung an den Hohlraum­ wandungen im Scheiden- und Gebärmutterbereich, indem durch Zer­ platzen der die Hohlraumwandungen kontaktierenden Schaumbläschen des Schaums auf der Oberfläche der Wandungen ein geschlossener Hüllsubstanzfilm gebildet wird.
Der Schaum, insbesondere der Saponinschaum, setzt sich aus Luft oder ein anderes Gas umhüllenden Bläschen zusammen, wobei die Bläschen oberflächlich zusammenhängen und ihre Hüllhautsubstanz z. B. aus einem Saponin-Wasser-Gemisch bestehen.
Zusätzlich kann der verwendete Schaum ein Krankheitserreger abtötendes Mittel enthalten. Von besonderem Vorteil dabei ist, wenn die Schaumsubstanz von Hause aus krankheitserregerabtötend wirkt. Letzteres ist beispielsweise bei Verwendung von Saponin möglich.
Ein überraschender Effekt ist, daß der Saponinschaum bzw. die Hüllhaut der Bläschen des Saponinschaums lückenlos die Hohlraum­ wandungen belegt bzw. abdeckt, so daß diese Wandungen gegen eine Kontaktierung von Krankheitserregern von außen abgeschirmt sind, weil Saponinschaum bzw. die Hüllhaut an jeder Stelle der Hohl­ raumwandung vorhanden ist und dadurch ein Andocken von Krank­ heitserregern an die Hohl­ raumwandungen durch Adhäsionsblockierung so gut wie aus­ schließt. Überraschend ist ferner, daß Saponinschaum bzw. dessen Hüllhautsubstanz an den Hohlraumwandungen haftet und haften bleibt, so daß die Abschirmung langfristig zur Verfügung steht. Insbesondere aber überraschend ist, daß die Saponin enthaltende Hüllhautsubstanz zudem die Krank­ heitserreger, insbesondere Viren, aber auch Bakterien, weitgehend abtöten kann.
Vorzugsweise wird ein Saponinschaum verwendet bzw. in loco erzeugt, der Schaumbläschen mit einem Durchmesser von 0,001 mm bis 1 mm aufweist, wobei der Saponingehalt der Hüllhaut von 0,01 bis 2 Gew.-% beträgt.
Ein besonderer Vorteil des Saponinschaums ist, daß er mit weiteren zusätzlichen, an sich bekannten Mitteln zur Abtötung von Krankheitserregern, z. B. mit Fungiziden, Bakteriziden, Viruziden und Wirkstoffen gegen pathogene Protisten, gemischt bzw. behaftet werden kann und für diese Mittel als Trägersubstanz wirkt. Die Zusatzstoffe sind homogen verteilt in der Hüllhaut und können von da aus ihre additive Wirkung entfalten.
Das neue erfindungsgemäße Präventionsmittel kann demgemäß gegen pathogene Protisten wirken, wobei diese Wirkung allein schon durch den Saponingehalt des Schaums gewähr­ leistet, jedoch gezielt-noch durch weitere additive Mittel erhöht werden kann. Die Transmission von pathogenen Mikro­ ben, Protisten und Viren an in Rede stehenden Hohlraumwan­ dungen wird durch die erfindungsgemäße Verwendung durch Adhäsionsblockierung und/oder durch Abtötung und/oder Zerstörung und/oder Immobilisierung der Infek­ tionserreger erreicht. Die erfindungsgemäße Verwendung bewirkt in den genannten Hohlräumen insbesondere eine wirksame Prävention gegen die Übertragung des HIV, ohne daß ander­ weitige Behinderungen und/oder Beeinträchtigungen bemerkbar sind.
Die richtig dosierte Verwendung der Schäume ist auch unschädlich für die den Hohlraum auskleidenden Schleimhäute. Sehr wahr­ scheinlich zerplatzen die die Hohlraumwandungen kontaktie­ renden Schaumbläschen des Schaums, so daß sich auf der Oberfläche der Wandungen ein geschlossener Hüllsubstanzfilm bildet, der eine vollständige Abschirmung der Oberfläche bzw. Gewebeteile sichert. Worauf die abtötende Wirkung der Saponinsubstanz auf z. B. das HIV beruht, ist noch nicht erforscht. Wesentlich aber ist, daß die Abtötung bzw. die Unschädlichmachung in wenigen Minuten abgeschlossen ist, und zwar in einem Zeitraum, in dem der Schaum noch nicht abgebaut bzw. die gesamtflächig geschlossene Hüllsubstanz­ haut Defekte aufweist. Daher verläuft die Erre­ gerzerstörung somit schneller als die Möglichkeit einer Adhäsion, die einer Penetration durch eine Schleimhaut des Hohlraumkörpers vorangeht.
Der Saponinschaum kann - wie bereits erwähnt - als soge­ nannter "Carrier" für Bakterien, Viren oder dergleichen abtötende Mittel und andere generelle Sterilisationsmittel dienen. Beispielsweise wird einer wäßrigen Saponinlösung Kupfersulfatpentahydrat, vorzugsweise in einem Verhältnis von 1 : 50 000 bis 1 : 70 000, z. B. 1 : 60 000, zugegeben. Kupfersulfatpentahydrat ist als Sterilisationsmittel bekannt und unterstützt und beschleunigt eine vollständige Erregerabtötung. Zudem kann ein an sich bekanntes Mittel zur Unterdrückung einer ggf. auftretenden Reizung der Schleimhaut, wie z. B. Kamillenextrakt, beigemengt werden.
Die erfindungsgemäße Verwendung kann entweder durch das Eingeben einer verschäumten wäßrigen Saponinlö­ sung in die Hohlräume erfolgen oder durch die Verwendung einer Substanz in Tabletten- oder Pulverform oder der­ gleichen, die eingeführt wird und die mit der dort befind­ lichen Flüssigkeit vor allem durch die Entwicklung von Kohlendioxid eine Schaumbildung bewirkt. Die Entfernung der Substanz aus den Hohlräumen ist durch einfache Spülung mit z. B. Wasser zu erreichen.
Die Erfindung schlägt somit eine Verwendung von Schaum vor, mit dem die Wandungen der in Rede stehenden Hohlräume vor­ übergehend mit einer geschlossenen Hüllhaut aus dem Schaum abgeschirmt werden können, so daß ein Andocken von Infektionserregern nicht möglich ist. Zudem wirkt der verwendete Schaum selbst und/oder wirken beigegebene Zusatzstoffe sehr schnell erregerabtötend. Die homogene Verteilung und vollständige Abschirmung der Hohlraumwandungen wird durch die erfindungsgemäße Verwendung in Form eines Schaums erreicht, wobei ein weiterer Vorteil des verwendeten Schaums der ist, daß relativ große Oberflächen mit relativ viel Wirksubstanz zur Verfügung stehen und der Schaum Gefühlsbeeinträchtigungen nicht verursacht.
Die Verwendung von Saponin für die Schaumsubstanz beinhal­ tet dabei einen synergistischen Effekt, indem sowohl die homogene Abschirmung der Schleimheit als auch die erreger­ abtötende Wirkung gewährleistet ist.
Beispiele
1) Zur Erzeugung eines erfindungsgemäß verwendbaren Schaumes werden in 99,5 Litern 1%-igen Kamillentees 0,5 kg Quillajasaponin DAB9 und 0,002 kg Kupfersulfat­ pentahydrat gelöst. Diese Lösung wird in Spraydosen abgefüllt und mit an sich bekannten Verfahren verschäumt.
2) Zur Bildung einer Schaumtablette werden gemischt:
1 g Natriumbikarbonat mit 0,03 g hydrophiler pyrogener Kieselsäure (Aerosil), 0,07 g Quillajasaponin DAB, 0,001 g Kupfersulfat, 1,4 g Zitronensäure.
Das Gemisch wird zu einer Tablette verpreßt.

Claims (9)

1. Verwendung von Schäumen, die selbst erregerabtötend wirken und/oder eine erregerabtötende Wirksubstanz enthalten, zur Verhinderung des Andockens von Krankheitserregern durch Adhäsionsblockierung an den Hohlraumwandungen im Scheiden- und Gebärmutterbereich, indem durch Zerplatzen der die Hohlraumwandungen kontaktierenden Schaumbläschen des Schaums auf der Oberfläche der Wandungen ein geschlossener Hüllsubstanzfilm gebildet wird.
2. Verwendung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein schmaumbildendes Mittel verwendet wird, das mit in dem Hohlraum vorhandener Flüssigkeit einen Schaum bildet.
3. Verwendung nach Anspruch 1 und/oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß als Schaum bzw. schaumbildende Substanz sowie als krankheitserregerabtötende Substanz Saponin verwendet wird.
4. Verwendung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß Schaumbläschen mit einem Durchmesser von 0,001 bis 1 mm verwendet werden, wobei der saponingehalt 0,01 bis 2 Gew.-% beträgt.
5. Verwendung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß zusätzlich ein an sich bekanntes Sterilisationsmittel verwendet wird.
6. Verwendung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß Kupfersulfatpentahydrat verwendet wird.
7. Verwendung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Kupfersulfatpentahydrat in einem Verhältnis von 1 : 50 000 bis 1 : 70 000, insbesondere 1 : 60 000, ver­ wendet wird.
8. Verwendung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß ein eine Reizung einer Schleimhaut unterdrückendes Mittel verwendet wird.
9. Verwendung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß Kamillenextrakt verwendet wird.
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