DE4345054C1 - Fahrzeugheizgerät mit Wasserpumpenentlüftung - Google Patents
Fahrzeugheizgerät mit WasserpumpenentlüftungInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Fahrzeugheizgerät, mit
einer Brennkammer, die von einem Wärmetauscher umgeben
ist, durch den Wasser bzw. Wasser mit
Frostschutzmittel als Wärmeträger strömt, wobei eine
außen an dem Wärmetauscher angeordnete Wasserpumpe von
einer Rücklaufleitung eines Wasserkreislaufs kommendes
Wasser durch den Wärmetauscher pumpt, welches den
Wärmetauscher nach Erwärmung über eine Vorlaufleitung
verläßt. Derartige Fahrzeugheizgeräte werden
üblicherweise als Zusatzheizgeräte in Personen- und
Lastkraftwagen, in Bussen, aber auch in Campingwagen,
kleinen Motorbooten, Baumaschinen und Flugzeugen
eingesetzt.
In der Brennkammer wird mit Hilfe einer
Brennstoffpumpe, eines Verbrennungsluftgebläses und
z. B. eines Brennstoff-Verdampfers ein Brennstoff-Luft-
Gemisch erzeugt. Bei Verbrennung des Gemischs wird die
Wärmeenergie von einem die Brennkammer umgebenden
Wärmetauscher an den Wärmeträger abgegeben, welcher
Bestandteil eines Wärmeträgerkreislaufs ist.
Fahrzeugheizgeräte sollen sehr kompakt aufgebaut sein
und einem hohen Standard an Betriebssicherheit
entsprechen.
Ein spezielles Problem bei den üblichen Fahrzeugheiz
geräten betrifft die Entlüftung der den Wärmeträger,
beispielsweise Wasser, in dem Wärmeträgerkreislauf
umwälzenden Pumpe. Nicht nur, um unerwünschte
Betriebsgeräusche zu vermeiden, sondern insbesondere,
um den gewünschten Durchsatz der Pumpe zu gewähr
leisten, muß auf jeden Fall vermieden werden, daß sich
innerhalb der Pumpenkammer des Pumpenteils der von
einem Pumpenmotor elektrisch angetriebenen Pumpe Luft
ansammelt oder dort Luft verbleibt, die vom Befüllen
des Wärmeträgerkreislaufs stammt.
Bislang war bei den üblichen Fahrzeugheizgeräten, wie es beispielsweise aus der DE 41 00 523 A1 bekannt ist, die
Wasserpumpe unterhalb des Wärmetauschers und mithin
praktisch im tiefsten Bereich des gesamten Wasser
kreislaufs angeordnet. Dies hatte zur Folge, daß
etwaige Luftblasen im Bereich der Pumpe automatisch
nach oben stiegen, so daß sie an einer höher gelegenen
Stelle des Wasserkreislaufs nicht störten. Angesichts
des Problems der Entstehung von Luftblasen im Pumpen
bereich wurden die Wasserpumpen bislang gezielt unter
halb oder neben dem Wärmetauscher angeordnet, um durch
diese spezielle Einbaulage ein Entweichen der Luft
blasen sicherzustellen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Fahr
zeugheizgerät der eingangs genannten Art anzugeben,
bei dem die Wasserpumpe nicht nur neben, sondern auch
oberhalb des Wärmetauschers angeordnet werden kann,
ohne daß die Gefahr des Ansammelns oder Verbleibens
von Luftblasen in der Pumpe besteht.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe bei einem Fahrzeug
heizgerät der oben genannten Art dadurch gelöst, daß
die Druckseite des Pumpenteils der Wasserpumpe über
eine Verbindungsöffnung von relativ zur Vorlaufleitung kleinem Querschnitt mit der
Vorlaufleitung des Wasserkreislaufs strömungsverbunden
ist.
Der Begriff "Vorlaufleitung" bezieht sich hier auf das
gesamte Heizungssystem, so daß die "Vorlaufleitung"
das durch den Wärmetauscher gerade erwärmte Wasser dem
System mit einem oder mehreren Heiz-Wärmetauschern
(Heizkörper) zuführt. Dementsprechend ist die
"Rücklaufleitung" diejenige Leitung, die das durch das
Heizen in dem Heizkörper abgekühlte Wasser dem
Wärmetauscher zwecks erneuter Erwärmung zuführt.
Die Erfindung schafft mithin einen "Bypass" zwischen
der Druckseite der Pumpe und der Leitung, über die das
soeben erwärmte Wasser den Wärmetauscher verläßt. In
dieser "Vorlaufleitung" herrscht ein im Vergleich zu
der Pumpenkammer etwas verringerter Druck (zwischen
der Pumpenkammer und der Anschlußstelle der kleinen
Verbindungsöffnung in der Vorlaufleitung hat das
Wasser den - z. B. spiralförmigen - Weg durch den
Wärmetauscher und ein Stück der Vorlaufleitung zurück
gelegt).
Aufgrund des erwähnten Druckunterschieds werden
etwaige Luftblasen im Bereich der Pumpe durch den dort
herrschenden Druck in die Vorlaufleitung gedrängt und
gelangen über die Vorlaufleitung in das System zu
einer von der Wasserpumpe entfernten Stelle.
Besonders sicher funktioniert dieses Abführen von
möglichen Luftblasen dann, wenn die Vorlaufleitung
höher gelegen ist als der Pumpenteil der Wasserpumpe
und sich die Verbindungsöffnung in der Einbaulage der
Wasserpumpe an der höchsten Stelle der Pumpenkammer
des Pumpenteils befindet. Durch diese Maßnahme wird
erreicht, daß auch im Ruhezustand der Wasserpumpe sich
etwaige Luftblasen in der Nähe der Verbindungsöffnung
ansammeln; denn in der Pumpenkammer befindliche
Luftblasen steigen nach oben und sammeln sich dann an
der Verbindungsöffnung (wenn sie nicht bereits auch
ohne Betrieb der Pumpe durch die Verbindungsöffnung
hindurch in die Vorlaufleitung gelangen), da sich die
Verbindungsöffnung an der höchsten Stelle der
Pumpenkammer befindet.
Wenn man die Verbindungsöffnung zwischen Pumpenkammer
und Vorlaufleitung an die höchste Stelle der
Pumpenkammer legt, wobei die Vorlaufleitung dann noch
höher als die Verbindungsöffnung gelegen ist, ist der
Einbau der Wasserpumpe oben auf dem Wärmetauscher des
Fahrzeugheizgeräts möglich. Will man die Wasserpumpe
nicht nur oben auf dem Wärmetauscher plazieren,
sondern auch die Möglichkeit haben, die Pumpe neben
dem Wärmetauscher anzuordnen, so wird dies
erfindungsgemäß dadurch möglich, daß - in der Einbau
lage der Wasserpumpe - an der höchsten und der
seitlich am weitesten außenliegenden Stelle der
Pumpenkammer des Pumpenteils eine Tasche ausgebildet
ist, und daß an der wiederum höchsten und seitlich am
weitesten außen befindlichen Stelle der Tasche die
Verbindungsöffnung ausgebildet ist.
Man kann sich vorstellen, daß bei einer derartigen
Ausgestaltung die Luftblasen einmal zu der "höchsten"
Stelle der Pumpenkammer, also zu der Tasche und
schließlich zu der Verbindungsöffnung wandern, wenn
sich die Wasserpumpe oben auf dem Wärmetauscher
befindet. Wird die Wasserpumpe seitlich neben dem
Wärmetauscher angeordnet, wobei dann der Wasseraus
trittsstutzen der Pumpe horizontal verläuft, so
gelangen etwaige Luftblasen ebenfalls zuverlässig zu
der Verbindungsöffnung, durch die sie in die Vorlauf
leitung gelangen können.
Die Verbindungsöffnung hat vorzugsweise einen Quer
schnitt von 0,5 . . . 3 mm². Wie gesagt, handelt es sich
bei der erfindungsgemäß vorgesehenen Verbindungs
öffnung um einen "Bypass". Der durch die Ver
bindungsöffnung gelangende Wasserstrom stellt an sich
einen Umwälzverlust dar, da das Wasser noch nicht
erwärmt ist und dennoch in die Vorlaufleitung des
Systems gelangt. Bei einer so kleinen
Querschnittsfläche, wie sie oben angegeben ist, ist
der "Leckverlust" jedoch äußerst gering, so daß eine
etwaige Verringerung des Wirkungsgrads der Anlage
vernachlässigbar ist.
Es versteht sich, daß die hier behandelten Probleme
spezifisch sind für Wasserpumpen, die in
Fahrzeugheizgeräten zum Einsatz gelangen. Bei den hier
in Rede stehenden Wasserpumpen wird in der Regel das
Pumpgut mittig in axialer Richtung zugeführt und von
dem Pumpenrad in radialer Richtung nach außen
gedrückt, wobei der Abfluß aus der Pumpenkammer
tangential angeordnet ist.
Im folgenden wird ein Ausführungsbeispiel der Er
findung anhand der Zeichnung näher erläutert. Es
zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht einer oben auf einem teil
weise dargestellten Wärmetauscher eines Fahr
zeugheizgeräts angeordneten Wasserpumpe mit
Zulauf und Ablauf und einer von dem Wärme
tauscher abgehenden Leitung; und
Fig. 2 eine Schnittansicht entlang der Linie II-II in
Fig. 1.
Fig. 1 zeigt einen Teil eines an sich bekannten
Wärmetauschers 2 eines Fahrzeugheizgerätes. Die
übrigen Teile des Fahrzeugheizgeräts sind hier nicht
dargestellt, weil sie für die Erfindung nicht wesent
lich sind. Der Fachmann weiß aber, daß zu dem Fahr
zeugheizgerät außer dem Wärmetauscher 2 und der darin
ausgebildeten Brennkammer noch ein Verbrennungsluftge
bläse, eine Brennstoffpumpe, eine Steuerung und die in
Fig. 1 dargestellte Wasserpumpe 6 gehören.
Die Wasserpumpe 6 besitzt einen elektrischen
Pumpenmotor 8 mit hier nicht dargestellten elektri
schen Anschlüssen, und einen Pumpenteil 10, dem über
eine System-Rücklaufleitung 4 in Pfeilrichtung P1
relativ kaltes Wasser axial zugeführt wird. Die
Wasserpumpe 6 ist an sich bekannter Weise ausgebildet
und braucht hier nicht näher erläutert zu werden. In
einer Pumpenkammer 38 (Fig. 2) des Pumpenteils 10
befindet sich ein Pumpenrad (welches zur Vereinfachung
der Darstellung in Fig. 2 weggelassen wurde), welches
das axial zuströmende Wasser radial nach außen
fördert, so daß es über einen tangential angeordneten
Pumpenaustrittsstutzen 12 abströmt.
Wie weiter aus Fig. 1 und Fig. 2 hervorgeht, gelangt
das das Pumpenteil 10 über den Pumpenaustrittsstutzen
12 verlassende Wasser (Pfeil P2 in Fig. 2) durch einen
Rohrverbinder 14 und eine Bohrung 16 in den Wärme
tauscher 2.
Wie unten in Fig. 2 dargestellt ist, besitzt der
Wärmetauscher 2 einen Außenmantel 20 und einen Innen
mantel 22, zwischen denen ein Ringraum 24 gebildet
ist, durch den Wasser W strömt. Im Inneren des
Wärmetauschers 2 befindet sich die Brennkammer B. Die
in der Brennkammer B durch die Flamme vorhandene
Wärmeenergie gelangt über den Innenmantel 22 zu dem
als Wärmeträger dienenden Wasser W.
Üblicherweise sind innerhalb des Ringraums 24 Leit
rippen gebildet, die das Wasser spiralförmig entlang
dem zylindermantelförmigen Ringraum führen, bevor das
dann erwärmte Wasser den Wärmetauscher 2 über einen
Rohrverbinder 18 in eine System-Vorlaufleitung 30 ver
läßt (Pfeile P3 und P4 in Fig. 1). Die Vorlaufleitung
30 führt das warme Wasser einem oder mehreren Heiz-
Wärmetauschern (Heizkörper) zu.
Um zu verhindern, daß sich im Bereich des Pumpenteils
10 Luftblasen ansammeln, die den Betrieb empfindlich
stören könnten, ist erfindungsgemäß eine Entlüftungs
einrichtung vorgesehen, die es gestattet, die Wasser
pumpe 6 an beliebiger Stelle, insbesondere oben auf
dem Wärmetauscher 2 oder seitlich neben dem
Wärmetauscher 2 anzuordnen.
Fig. 1 zeigt die Wasserpumpe in ihrer Einbaulage oben
auf dem Wärmetauscher 2. Wie aus Fig. 2 ersichtlich
ist, befindet sich die Vorlaufleitung 30 in der
Schnittebene des Pumpenteils 10 an einer höheren
Stelle als die Pumpenkammer 38 des Pumpenteils 10. In
der rechten oberen Ecke des Pumpenteils 10 ist eine
Tasche 36 in einem Verbindungsteil zwischen der
Vorlaufsleitung 30 und dem Pumpenteil 10 ausgebildet.
Am rechten oberen Ende der Tasche 36 ist ein Ver
bindungsspalt 34 als Verbindungsöffnung zwischen der
Pumpenkammer 38 und der Vorlaufleitung 30 ausgebildet.
Die Querschnittsfläche des Verbindungsspalts 34
beträgt beim vorliegenden Ausführungsbeispiel 2 mm².
Im Betrieb dreht sich das nicht dargestellte Pumpenrad
im Pumpenteil 10 in Pfeilrichtung P5, um das dem
Pumpenteil axial zugeführte Wasser in tangentialer
Richtung über den Pumpenaustrittsstutzen 12 in Pfeil
richtung P2 in den Ringsraum 24 des Wärmetauschers 2
abströmen zu lassen.
Wenn sich im Bereich der Pumpe Luftblasen bilden oder
vorhanden sind, so wandern diese insbesondere bei
stillstehender Pumpe nach oben und gelangen
automatisch in die Tasche 36. In Fig. 2 ist im Bereich
der Tasche 36 als Beispiel eine Luftblase L
eingezeichnet. Weil zwischen der Pumpenkammer 38 und
dem Inneren der Vorlaufleitung 30 ein Druckgefälle
herrscht, wird die Luftblase L in die Vorlaufleitung
30 gedrückt, über die sie dann nach oben in das System
entweichen kann. Bei stillstehender Pumpe wirkt allein
der Auftrieb der Luftblase L, mit der Folge, daß
aufgrund der in Fig. 2 dargestellten Geometrie die
Luftblase L in die Vorlaufleitung 30 entweicht. Bei
Betrieb der Pumpe erfolgt das Austreiben der Luftblase
L aus der Tasche 36 durch den Verbindungsspalt 34
aufgrund des erwähnten Druckgefälles zwischen dem
relativ hohen Druck Pr1 innerhalb der Tasche 36 und
dem relativ kleinen Druck Pr2 innerhalb der
Vorlaufleitung 30.
Aufgrund der in Fig. 2 dargestellten speziellen Ausge
staltung der Tasche 36 an der höchst gelegenen Stelle
des Pumpenteils 10 und auch an der am weitesten rechts
außen befindlichen Stelle des Pumpenteils 10 läßt sich
die so ausgebildete Pumpe beziehungsweise die Ver
bindung zwischen Pumpenteil und Vorlaufleitung nicht
nur gemäß Fig. 1 oberhalb des Wärmetauschers 2 anord
net, sondern auch seitlich neben dem Wärmetauscher.
Auch in dieser neben dem Wärmetauscher befindlichen
Position ist gewährleistet, daß jegliche Luftblasen in
die Vorlaufleitung 30 gelangen und in das System
entweichen können. Dies wird deutlich, wenn man die
Fig. 2 im Gegenuhrzeigersinn um 90 Grad dreht. In
diesem Fall befindet sich die Wasserpumpe 6 auf der
linken Seite des Wärmetauschers 2, und der Ver
bindungsspalt 34 befindet sich nach wie vor an einer
Stelle, die höher gelegen ist als die übrigen Bereiche
der Pumpenkammer 38, jedoch noch unterhalb der Vor
laufleitung 30.
Die in Fig. 2 dargestellte Anordnung kann auch seiten
verkehrt ausgebildet sein, das heißt, der Pumpenaus
trittsstutzen 12 kann sich auf der rechten Seite in
Fig. 2 befinden, während sich die Tasche 36 und der
Verbindungsspalt 34 links oben in Fig. 2 befinden.
Die beschriebene Tasche 36 kann in Axialrichtung (d. h.
senkrecht zur Zeichnungsebene der Fig. 2) im
wesentlichen so lang wie die Pumpenkammer 38 sein. Es
ist jedoch bevorzugt, die Tasche 36 in Axialrichtung
sehr flach, z. B. 0,5 . . . 3 mm lang, zu machen. Sie
befindet sich dann vorzugsweise an demjenigen
Axialende der Pumpenkammer 38, das bei geneigtem oder
vertikalem Einbau (Winkel der Achse des Wärmetauschers
relativ zur Horizontalen) der Fahrzeugheizung weiter
oben ist; das ist in Fig. 1 das rechte Axialende der
Pumpenkammer, d. h. axial am weitesten entfernt vom Ort
der Brennstoffzufuhr zu der Brennkammer.
Claims (5)
1. Fahrzeugheizgerät, mit einer Brennkammer (B), die
von einem Wärmetauscher (2) umgeben ist, durch den
Wasser als Wärmeträger strömt, wobei eine außen an
dem Wärmetauscher (2) angeordnete Wasserpumpe (6)
von einer Rücklaufleitung (4) eines Wärme
kreislaufs kommendes Wasser durch den Wärme
tauscher (2) pumpt, welches den Wärmetauscher (2)
nach Erwärmung über eine Vorlaufleitung (30) ver
läßt,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Druckseite des Pumpenteils (10) der
Wasserpumpe (6) über eine Verbindungsöffnung
(34, 36) von relativ zur Vorlaufleitung (30) kleinem Querschnitt mit der Vorlauf
leitung (30) strömungsverbunden ist.
2. Fahrzeugheizgerät nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Vorlaufleitung (30) höher gelegen ist als
der Pumpenteil (10) der Wasserpumpe (6), und daß
sich die Verbindungsöffnung (34, 36) in der Einbau
lage der Wasserpumpe (6) an der höchsten Stelle
der Pumpenkammer (38) des Pumpenteils (10) be
findet.
3. Fahrzeugheizgerät nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß - in der Einbaulage der Wasserpumpe (6) - an
der höchsten und seitlich am weitesten außen
liegenden Stelle der Pumpenkammer (38) des Pumpen
teils (10) eine Tasche (36) ausgebildet ist,
an deren höchstgelegenen und seitlich am
weitesten außen befindlichen Stelle
die Verbindungsöffnung (34) ausgebildet ist.
4. Fahrzeugheizgerät nach einem der Ansprüche 1 bis
3,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Verbindungsöffnung (34) einen engsten Quer
schnitt von 0,5 bis 3 mm² aufweist.
5. Fahrzeugheizgerät nach einem der Ansprüche 1 bis
4,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Wasserpumpe (6) zwischen der Rücklaufleitung
(4) und einem an dem Wärmetauscher (2) angebrachten
Rohrverbinder (12) angeordnet ist.
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