DE4229373A1 - Heizkörper, insbesondere für Kochgeräte - Google Patents
Heizkörper, insbesondere für KochgeräteInfo
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- H05B—ELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
- H05B3/00—Ohmic-resistance heating
- H05B3/68—Heating arrangements specially adapted for cooking plates or analogous hot-plates
- H05B3/74—Non-metallic plates, e.g. vitroceramic, ceramic or glassceramic hobs, also including power or control circuits
- H05B3/748—Resistive heating elements, i.e. heating elements exposed to the air, e.g. coil wire heater
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Description
Die Erfindung betrifft einen Heizkörper, insbesondere für
Kochgeräte, wie er z. B. als Strahlungsheizkörper oder anderer
Heizkörper zur Beheizung einer Kochstelle, einer Backofenmuf
fel oder anderem verwendet werden kann. Derartige Heizkörper
bilden meist eine in sich geschlossene Baueinheit, die als
solche dann an dem entsprechenden Gerät, z. B. einer Herdmul
de, einer Muffelwandung oder dgl. zu befestigen ist. Eine
Heizseite des Heizkörpers bildet dann den entsprechend groß
flächigen Ausgang für die thermische Leistung des Heizkör
pers. Widerstände, wie Heizwiderstände, Vorwiderstände oder
dgl., können in einer Ebene vorgesehen sein, die zur Ebene
des thermischen Ausganges etwa parallel bzw. im Abstand
zurückversetzt liegt.
Dem jeweiligen Widerstand ist zweckmäßig eine Isolierung
zugeordnet, die gleichzeitig den einzigen Träger zur mechani
schen Halterung eines oder aller Widerstände bilden kann und
zweckmäßig eine durchgehende Flächenausdehnung hat, die etwa
in der Größenordnung des thermischen Ausganges liegt, wofür
sich insbesondere eine eben plattenförmige bzw. nur wenige
Millimeter dicke Ausbildung der Isolierung eignet. Die Iso
lierung ist vorrangig elektrisch isolierend und kann auch
thermisch isolierend sein, muß aber für sichtbare thermische
Strahlung, z. B. Infrarotstrahlung wenigstens im Bereich des
Eingriffes des jeweiligen Widerstandes, nicht undurchlässig
sein. Wenigstens in diesen Bereichen kann die Isolierung auch
so ausgebildet sein, daß vom eingreifenden Abschnitt des
Widerstandes nicht nur in der ersten Phase der Inbetriebset
zung, sondern ebenfalls im Dauerbetrieb etwa soviel Wärme wie
vom nichteingreifenden Abschnitt oder mindestens der größte
Teil davon abgeleitet wird.
An einer Isolierung, die z. B. aus einer breiig in Form ge
gossenen Schüttung mit mineralischen Fasern, Körnungen,
Bindemittel oder dgl. in Form gebracht bzw. gepreßt und dann
getrocknet bzw. ausgehärtet wird, sind Widerstände gegen
Abheben verhältnismäßig schwer zu sichern, während die Siche
rung gegen seitliche Bewegungen durch Eingriff in Vertiefun
gen bzw. zwischen Vorsprünge der Isolierung weniger schwierig
ist. Zur Abheb-Sicherung können Befestigungsglieder dienen,
die in Form von Krampen, Klebepunkten oder ähnlichen geson
derten Bauteilen bzw. in Form von abgewinkelten Vorsprüngen
einteilig mit dem Widerstand ausgebildet sein können und
sowohl mit dem Widerstand verbunden sind als auch in die
Isolierung eingreifen.
Insbesondere im Falle von Flachwiderständen bilden derartige
Befestigungsglieder dann aber widerstandsinaktive Bauteile
insofern, als sie zum elektrischen Widerstandswert nicht
beitragen, nämlich eher nach Art von Blindabzweigungen vom
Strom nicht oder gegenüber den Abschnitten mit maximaler
Durchflußdichte nur wesentlich reduziert durchflossen sind.
Diese Befestigungsglieder erhöhen im Fall bestimmter Ausbil
dungen die Kompliziertheit sowie ggf. nicht vernachlässigbar
das Gewicht des Heizkörpers und werden im wesentlichen nur
durch Wärmeleitung bzw. Strahlung von den widerstandsaktiven
Bereichen des Heizwiderstandes erwärmt, nicht jedoch durch
eigene Widerstandsarbeit. Runddraht-Widerstandswendeln können
demgegenüber mit widerstandsaktiven Befestigungsabschnitten
unmittelbar in die Isolierung dicht umschlossen eingebettet
sein. Dies gilt auch für Flachwiderstände, die z. B. als nicht
eigenstabile aufgedampfte Schicht wenigstens teilweise lie
gend oder vollständig zwischen Isolierschichten eingebettet
an der Isolierung befestigt sind. Gegenüber solchen Wider
ständen haben Flachwiderstände, deren widerstandsaktive
Querschnitte wenigstens teilweise nicht parallel zur Heizsei
te bzw. Heizebene, sondern demgegenüber geneigt bis recht
winklig liegen, wesentliche Vorteile, weil sie auch bei hoher
Widerstandsleistung quer zu ihrer Längsrichtung und etwa
parallel zur Heizebene weniger Raum beanspruchen und daher in
höherer Leistungsdichte angeordnet und gegen Kriechströme
besser isoliert werden können. Ihre Sicherung gegen Abheben
ist dagegen aus den obengenannten Gründen schwieriger und
aufwendiger.
Der Erfindung liegt des weiteren die Aufgabe zugrunde, einen
Heizkörper zu schaffen, mit welchem Nachteile bekannter
Ausbildungen bzw. Nachteile der beschriebenen Art vermieden
werden können. Bevorzugt soll ein Widerstand mit Flachquer
schnitten im Bereich oder außerhalb dieser Querschnitte auf
einfache Weise an der Isolierung lagegesichert, insbesondere
gegen Abheben auch dann gesichert werden können, wenn wenig
stens Teile des jeweiligen Flachquerschnittes quer zur Heiz
ebene liegen. Ferner sollen ggf. thermische Überlastungen der
Isolierung vermieden und/oder möglichst viele leitende bzw.
Metallglieder, die elektrisch leitend mit dem Widerstand
verbunden sind, in die elektrische Widerstandsarbeit einbezo
gen sein.
Erfindungsgemäß sind Mittel vorgesehen, durch die der jewei
lige Widerstand durch unmittelbare Eingriffsverbindung eines
widerstandsaktiven Bereiches mit der Isolierung gegen Abheben
gesichert ist. Zweckmäßig weist der Widerstand im Bereich
dieses Befestigungsabschnittes und/oder anschließend an bzw.
im Längsabstand von diesem Befestigungsabschnitt mindestens
einen langgestreckten Längsabschnitt mit vollen Flachquer
schnitten, die wenigstens teilweise quer zur Heizebene lie
gen.
Weist der Widerstand bzw. der Befestigungsabschnitt an seiner
dem Kern der Isolierung zugekehrten Kantenfläche bzw. an der
anderen Kantenfläche keinerlei abgesetzt vorspringendes und
gegenüber den widerstandsaktiven Querschnitten vertieft in
die Isolierung eingreifendes Befestigungsglied nach Art einer
Blindabzweigung auf, so kann der jeweilige Befestigungsab
schnitt bzw. der Widerstand über seine gesamte einteilige
Längserstreckung ausschließlich widerstandsaktive Querschnit
te aufweisen. Ferner kann dadurch die Bauhöhe der Isolierung,
des Widerstandes und des gesamten Heizkörpers insbesondere
dann reduziert werden, wenn die genannte Längskantenfläche im
wesentlichen aller Längsabschnitte des Widerstandes im we
sentlichen in einer einzigen Ebene liegt. Oder wenn keine mit
Abstand nebeneinanderliegenden und über einen Krümmungsbogen
aneinanderschließenden Längsabschnitte des Widerstandes
vorgesehen sind, die unterschiedlich tief in die Isolierung
eingreifen oder deren Längsrichtungen im Winkel zueinander
liegen. Die mittlere Längsachse aller Befestigungsabschnitte
bzw. aller Längsabschnitte kann in einer einzigen Ebene
vorgesehen sein, durch die die Heizebene definierbar ist.
Vorteilhaft ist der Heizwiderstand zur Sicherung gegen seit
liche Bewegungen parallel zur Heizebene ebenfalls unmittelbar
flächig an der Isolierung abgestützt, wobei seine beiden
Seitenflächen im wesentlichen unter allen Betriebsbedingungen
etwa auf gleicher oder unterschiedlicher Höhe eng an etwa
parallelen Stützflächen der Isolierung anliegen können. Im
Gegensatz zu einer Abstützung nur im Bereich einer scharfen
Kante einer Kantenfläche und nicht auch im Abstand von dieser
Kantenfläche wird dadurch eine sehr gute seitliche Abstützung
erzielt. Der Widerstand kann außerdem auch gegen Bewegungen
zum Kern der Isolierung gut gesichert werden, wenn er über
mindestens die Hälfte seiner Länge oder seine gesamte Länge
mit der zugehörigen Kantenfläche zumindest in einem Betriebs
zustand an der Isolierung abgestützt ist. Ist der jeweilige
Befestigungsabschnitt rückfedernd z. B. dadurch vorgespannt,
daß er etwa parallel zur Heizebene gekrümmt in die Isolierung
eingreift, so erfolgt durch die aufweitend und/oder verengend
wirkende Federkraft eine zusätzlich sichernde Verklemmung
gegenüber der Isolierung.
Bei einer bevorzugten Ausbildung ist der jeweilige Befesti
gungsabschnitt bzw. der gesamte Widerstand durch einen Flach
draht bzw. ein Flachband gebildet, dessen jeweilige Längskan
te im gestreckten, also längsten Zustand, durchgehend annä
hernd geradlinig ist und/oder dessen seitliche Flächen von
eventuellen Vorsprüngen oder Durchbrüchen auch frei sein
können. Die Materialdicke des Flachquerschnittes kann dabei
weit unter einem halben Millimeter liegen und je nach den
Erfordernissen jedes ganzzahlige Vielfache eines zehntel
Millimeters oder eines hundertstel Millimeters, z. B. sieben
hundertstel Millimeter, betragen. Die Materialbreite bzw.
Höhe des Flachquerschnittes beträgt zweckmäßig mehrere Milli
meter, insbesondere weniger als 10 oder 5 mm, und kann je
nach den Erfordernissen in diesen Bereichen jedes ganzzahlige
Vielfache eines halben und/oder eines Millimeters, z. B. 3 mm,
betragen. Die größte Eingriffstiefe dieses Flachquerschnittes
in die Isolierung beträgt zweckmäßig mindestens ein Viertel
der Materialbreite bzw. der Breite zwischen den Kantenflächen
und höchstens einen Bruchteil mehr als diese Breite, wobei
die Eindringtiefe je nach den Erfordernissen jedes ganzzahli
ge Vielfache eines halben Millimeters und/oder eines Millime
ters betragen kann.
Unabhängig von den beschriebenen Merkmalen ergibt sich eine
sehr vorteilhafte Ausbildung des Heizkörpers, wenn die Iso
lierung wenigstens teilweise innerhalb ihrer Querschnitte als
Lichtleiter und/oder an mindestens einer Oberfläche als
Licht-Austrittsfenster ausgebildet und damit an mindestens
eine Leuchtquelle angeschlossen ist. Die Leuchtquelle kann in
einfacher Weise der im Betrieb Infrarotstrahlung emittierende
Widerstand sein, der z. B. großflächig bzw. annähernd gleich
mäßig über die Isolierung verteilt angeordnet ist und dessen
Strahlung sich dann sowohl großflächig innerhalb der Isolie
rung fortpflanzt als auch zur Heizseite austritt. Dadurch
kann die gesamte Isolierung ganz- oder teilflächig als
Leuchtplatte verwendet werden, die durch die überdeckende,
transluzente und/oder transparente Deckplatte aus Glaskeramik
oder dgl. als Anzeige für den Betriebszustand erkennbar ist.
Durch teilweise Abdunklung und/oder Querschnittsdurchmischung
mit einem Trübungsmittel kann dabei die Lichtleiter- und/oder
die Lichtaustrittsfunktion so verändert werden, daß bestimmte
gewünschte Muster erzielt werden. In lichtleitenden bzw. für
den Lichtaustritt vorgesehenen Bereichen kann kein Trübungs
mittel vorgesehen, sondern dieses durch eine transluzente
Beimischung, z. B. Quarzpulver, oder eine andere Körnung
ersetzt werden. Die übrigen Bestandteile der Isolierung sind
in diesen Bereichen zweckmäßig möglichst hellfarbig bis weiß
und/oder transluzent.
Damit die Isolierung auch unter hohen Betriebstemperaturen
nicht zur Sinterung bzw. zur spröden Verhärtung neigt, son
dern druck- oder zugelastisch bleibt, sind ihr entsprechende
Komponenten zugesetzt. Die Isolierung bleibt dadurch rever
sibel verformbar und/oder rückfedernd elastisch ohne zu
reißen und kann sich den eigenen Wärmedehnungen bzw. denen
des Widerstandes oder Befestigungsabschnittes anpassen.
Diese und weitere Merkmale gehen außer aus den Ansprüchen
auch aus der Beschreibung und den Zeichnungen hervor, wobei
die einzelnen Merkmale jeweils für sich allein oder zu mehre
ren in Form von Unterkombinationen bei einer Ausführungsform
der Erfindung und auf anderen Gebieten verwirklicht sein und
vorteilhafte sowie für sich schutzfähige Ausführungen dar
stellen können, für die hier Schutz beansprucht wird. Ausfüh
rungsbeispiele der Erfindung sind in den Zeichnungen darge
stellt und werden im folgenden näher erläutert. In den Zeich
nungen zeigen:
Fig. 1 einen Ausschnitt eines erfindungsgemäßen
Heizkörpers in perspektivischer Ansicht,
Fig. 2 einen Ausschnitt einer weiteren Ausfüh
rungsform in vergrößerter Darstellung,
Fig. 3 eine weitere Ausführungsform eines Heiz
körpers im Schnitt.
Der Heizkörper 1 weist einen im wesentlichen formstabilen,
mehrteiligen und napfförmigen Grundkörper 2 auf, dessen
Napföffnung im wesentlichen vollständig den thermischen
Ausgang bildet. Das größte Materialvolumen des Grundkörpers 2
bildet eine im wesentlichen zwei- bzw. dreiteilige Isolierung
3 aus einem Tragkörper 4 und einem Isolierkörper 5. Der Trag
körper 4 hat insbesondere elektrisch isolierende Eigenschaf
ten und bildet den zum thermischen Ausgang freiliegenden, im
wesentlichen ebenen und/oder glattflächigen Napfboden. Der
Tragkörper 4 ist flächig auf einem annähernd plattenförmigen
Isolierkörper 5 abgestützt, welcher bessere thermische Iso
liereigenschaften als der Tragkörper 4 hat und an diesem nur
im Rand- und/oder mindestens einem Ringbereich anliegen kann,
so daß zwischen den beiden Körpern 4, 5 eine großflächig
freie Spaltlücke besteht. Die mechanischen Festigkeiten, wie
Druck-, Biege-, Zug- und/oder Scherfestigkeit des Isolierkör
pers 5 können geringer als diejenigen des Tragkörpers 4 sein,
und beide sind in einer Fassung 6 aus Material von demge
genüber höherer Festigkeit angeordnet, z. B. in einer Blech
schale, welche die Isolierung 3 axial und/oder radial im
wesentlichen spielfrei sichert.
Über den Boden 7 der Isolierung 3 steht axial ein die Napf
öffnung bildender, ringförmig durchgehender Rand 8 aus Iso
lierwerkstoff vor, der gemäß Fig. 1 einteilig mit dem Trag
körper 4 ausgebildet ist und aus einem Isolierwerkstoff
besteht, der demjenigen des Tragkörpers 4 und/oder des Iso
lierkörpers 5 ähnlich ist. Dieser Rand 8, dessen radiale
Dicke größer als die Dicke des Tragkörpers 4 ist, wird von
einem mantelförmigen Rand 9 der Fassung 6 eng umgeben, wel
cher hier axial über die freie Stirnseite des Randes 8 vor
steht, jedoch im Einbauzustand nicht unmittelbar an der
Deckplatte anliegt, z. B. durch einen auf den Rand 8 aufge
setzten Isolierung, der über den Rand 9 vorsteht.
Am Boden 7 sind mehrere langgestreckt strangförmige Wider
stände 10 so befestigt, daß sie gegen Bewegungen parallel zum
Boden 7 bzw. zu ihrer Längsrichtung bzw. gegen Abhebbewegungen
quer vom Boden 7 im wesentlichen spielfrei gesichert
sind. Die Widerstände 10, die hier als Heizwiderstände wenig
stens teilweise frei innerhalb des Napfraumes liegend vorge
sehen sind, können in ineinanderliegenden ein- oder mehrfa
chen Spiralwindungen bzw. Spiralen etwa parallel zum Rand 8
angeordnet sein. Die Widerstände 10 sind bevorzugt im wesent
lichen gleichmäßig über ein Feld verteilt, das über den
gesamten Umfang annähernd an den Innenumfang des Randes 8
anschließt und bis ins Zentrum des Bodens 7 reicht.
Jeder Widerstand 10 weist über seine gesamte Länge durchge
hend genau gleiche, annähernd rechteckige Flachquerschnitte
dadurch auf, daß er aus einem Flachband hergestellt ist, das
nicht schneidend bzw. unter Entfernung von Materialanteilen
weiterverarbeitet wird, um den Heizwiderstand herzustellen.
Vielmehr wird das Flachband nur biegend verformt. Es weist
zwei im Querschnitt parallele Seitenflächen 12, 13 und zwei
diese verbindende, sehr schmale Kantenflächen 14, 15 auf,
wobei seine Dicke 29 z. B. etwa 0,07 mm und seine größte
Querschnittsweite bzw. Breite 28 z. B. etwa 3 mm betragen
kann. Das jeweilige Bandende des Widerstandes 10 kann unmit
telbar und ohne zusätzliche Zwischenglieder als elektrisches
Anschlußende 16 ausgebildet sowie durch Biegen bzw. Ver
schränken gegenüber dem übrigen Widerstand 10 in eine Lage
gebracht sein, in welcher es gegenüber der Isolierung 3
berührungsfrei ist und sich für den elektrischen Anschluß
besonders gut eignet.
Ein einteilig durchgehendes Flachband kann auch zwei zueinan
der benachbarte, gesondert schaltbare Widerstände bilden,
wenn diese an ihren Enden über einen Querabschnitt einteilig
ineinander übergehen und/oder der diese Einzelwiderstände
verbindende Querabschnitt einteilig mit einem entsprechenden
Anschlußende ausgebildet ist.
Der jeweilige Widerstand 10 bildet einen über den größten
Teil seiner Länge bzw. seine gesamte Länge ununterbrochen
durchgehenden Befestigungsabschnitt 17 dadurch, daß er über
diese Länge ununterbrochen unmittelbar so in Eingriff mit dem
Tragkörper 4 steht, daß er gegenüber diesem gegen Bewegungen
in den genannten Richtungen gesichert ist. Hierzu ist ein an
eine Kantenfläche 14 streifenförmig anschließender Eingriffs
abschnitt 18 in eine entsprechend nutförmige Vertiefung 19
des Tragkörpers 4 ununterbrochen eingebettet. Der Flachquer
schnitt 11 bildet zwischen beiden Kantenflächen 14, 15 unun
terbrochen durchgehend widerstandsaktive Querschnitte, wes
halb auch der Eingriffsabschnitt 18 in gleichen Maße wider
standsaktiv ist, wie die frei über den Boden 7 vorstehenden
Abschnitte des Flachquerschnittes 11.
Die Eingriffstiefe des Eingriffsabschnittes 18 kann z. B. etwa
2 mm bzw. zwei Drittel der Gesamtbreite des Flachbandes
betragen. Die beiden Seitenflächen 12, 13 können im Bereich
des jeweils gemeinsamen Längsabschnittes auf unterschiedli
cher Höhe an dem Isolierwerkstoff des Tragkörpers 4 oder auf
gleicher Höhe anliegen, je nachdem, welche Abstrahlungsver
hältnisse bzw. Kopplelungswirkungen erzielt werden sollen. Je
nachdem, ob der jeweilige Spiralabschnitt in einem Bereich
durch Aufweitung oder Verengung elastisch vorgespannt ist,
liegt er unter Federspannung mit der inneren oder äußeren
Seitenfläche 13 bzw. 12 an.
Die Widerstände 10 liegen an der der Napföffnung zugekehrten
Heizseite 20 des Bodens 7 bzw. des Grundkörpers 2 und bestim
men z. B. mit ihren näher beim thermischen Ausgang liegenden
Kantenflächen 15 eine zum Boden 7 etwa parallele Heizebene
21. Der Heizkörper 1 weist eine mittlere, zu dieser Heizebene
21 rechtwinklige Achse 22 auf, um-welche die Widerstände 10
gekrümmt sind. Jeder Widerstand 10 hat zusätzlich zu seiner
elastischen Großkrümmung einen in seiner Längsrichtung wech
selnden, z. B. sinuswellenförmig gekrümmten Verlauf dadurch,
daß er in Ansicht auf die Heizebene 21 abwechselnd mit entge
gengesetzten, jedoch im wesentlichen gleichen Krümmungen 23
versehen ist und benachbarte Krümmungen mit ihren annähernd
geradlinigen bzw. ebenen Schenkeln 24 einteilig ineinander
übergehen.
Entsprechend sind auch der Eingriffsabschnitt 18 und die
nutförmige Vertiefung 19 bleibend bzw. eigensteif gekrümmt,
wobei die Schenkel 24 von der jeweiligen Krümmung 23 diver
gieren, zweckmäßig unter einem Winkel von mehr als 30°, 60°
oder 90°. Dadurch werden thermische Längendehnungen des
Widerstandes verhältnismäßig unproblematisch, nämlich haupt
sächlich in Längsrichtung der Vertiefung 19 auf den Tragkör
per 4 übertragen. Der Befestigungsabschnitt kann auch durch
Streckung und/oder Stauchung der Wellung bzw. des Widerstandes
10 in einzelnen Teil- oder allen Längsabschnitten in
Längsrichtung vorgespannt sein, so daß er rückfedernd mit
Spannung an entsprechenden Querflanken einer oder beider
Seitenflächen der Vertiefung 19 anliegt. Auch können die
beiden Schenkel 24 jeweils eines Wellenbogens eine entspre
chend verengt oder aufgeweitet vorgespannte Klammer bilden,
die mit der Vorspannung an der zugehörigen Seitenfläche der
Vertiefung 19 anliegt. Wenigstens im Bereich dieser Seiten
flächen ist der Tragkörper 4 unter diesen Spannkräften rück
federnd druckelastisch nachgiebig, so daß sich eine sehr
sicher haltende Verkrallung des Widerstandes 10 ergibt. Die
Druckfestigkeit des Materials des Widerstandes 10 ist demge
genüber wesentlich höher.
Der Innenumfang 27 des Randes 8, der gemäß Fig. 3 auch einen
vom Tragkörper 4 gesonderten Bauteil bilden kann, begrenzt
praktisch den thermischen Ausgang des Heizkörpers 1 am Außen
umfang. Gemäß Fig. 3 steht die freie Stirnfläche 25 des
Randes 8 um ein geringes Maß über die Stirnfläche des Randes
9 vor, so daß eine strahlungsdurchlässige Deckplatte 26 aus
Glaskeramik oder dgl. mit ihrer ebenen Rück- bzw. Unterseite
unter Druck vorgespannt an dieser Stirnfläche 25 anliegen
kann. Das Vorstehmaß, das z. B. etwa der Blechdicke der
Fassung 6 entsprechen kann, ist so groß, daß zwischen der
Rückseite der Deckplatte 26 und dem Rand 9 nur ein Spaltab
stand ist. Weicht die Stirnfläche 25 unter dem Druck bzw.
durch Alterung des Randes 8 zur Heizebene 21 aus, so kann
dadurch der Rand 9 nicht in unmittelbare Berührung mit der
Deckplatte 26 gelangen, sondern der Spaltabstand kann sich
höchstens auf ein Minimum von z. B. 1 mm oder dgl. verringern.
Die Heizebene 21 liegt im Abstand gegenüber der Stirnfläche
25 bzw. der Deckplatte 26 zurückversetzt. Allerdings kann der
jeweilige Heizwiderstand bzw. können gesonderte Heizwider
stände unterschiedlich weit über den Boden 7 zur Heizseite 20
frei vorstehen, unterschiedlich tief in den Tragkörper 4
eingreifen, unterschiedliche Bandbreite und/oder unterschied
liche Banddicke haben, wodurch Bereiche des Heizfeldes mit
unterschiedlicher Leistungsdichte bzw. unterschiedlicher
Ansprechempfindlichkeit der Heizwirkung und des Aufglühens
geschaffen werden können.
Der gewellte Widerstand kann ohne vorherige Herstellung der
Vertiefung 19 in den trocken vorgefertigten oder noch feucht
formbaren Tragkörper 4 eingedrückt werden. Beim Eindrücken in
den Tragkörper 4 weicht das Isoliermaterial verdichtend aus,
wonach es gegen den Eingriffsabschnitt 18 zurückfedert oder
zurückfließt, so daß der Widerstand 10 dann gegen Abheben
vom Boden 7 sehr gut formschlüssig gesichert ist. Der Wider
stand 10 könnte zwar bis zum Anschlag seiner Kantenfläche 14
bzw. der Befestigungsvorsprünge an dem Isolierkörper 5 einge
drückt werden, greift jedoch zweckmäßig mit der Kantenfläche
14 ausschließlich in den Tragkörper 4 ein.
Alle beschriebenen Ausbildungen, Bauteile, Baueinheiten bzw.
Räume können jeweils nur ein einziges Mal oder in einer
Mehrzahl von zwei oder mehr vorgesehen sein, z. B. um mehrere
Heizfelder und/oder Heizkreise in unterschiedlichen
Leistungsstufen schalten zu können.
Claims (9)
1. Heizkörper, insbesondere für Kochgeräte, mit einem
Grundkörper (2), einer Isolierung (3) und mindestens
einem im Bereich der Isolierung (3) lagegesicherten, an
einer Heizseite (20) des Heizkörpers (1) einer Heizebene
(21) zugeordneten elektrischen Widerstand (10), der
Befestigungsabschnitte (17), wenigstens einen Längsab
schnitt mit flachen Querschnitten (11), im Betrieb
unmittelbar vom Strom durchflossene, elektrisch wider
standsaktive Querschnitte und quer zur Heizseite sich
weiter erstreckende Querschnitte aufweist, wobei der
Widerstand (10) im Querschnitt von seitlichen Flächen
(12, 13) und von mindestens einer quer zu den seitlichen
Flächen (12, 13) liegenden Kantenfläche (14, 15) be
grenzt ist, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein
Widerstand (10) wenigstens einen widerstandsaktiven
Befestigungsabschnitt (17) bildet, der unmittelbar mit
widerstandsaktiven Querschnitten gegen Abheben von der
Isolierung (3) gesichert in die Isolierung (3) ein
greift.
2. Heizkörper nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
mindestens ein Widerstand (10) eine im wesentlichen über
wenigstens einen langgestreckten, ungewendelten Befesti
gungsabschnitt (17) durchgehend widerstandsaktive Kan
tenfläche (14, 15) aufweist, die wenigstens teilweise
unmittelbar gesichert in die Isolierung (3) eingreift
und/oder annähernd in einer einzigen Ebene liegt, daß
insbesondere dieser Befestigungsabschnitt (17) annähernd
über seine gesamte Querschnittshöhe gegenüber der
Heizebene (21) stehend angeordnet ist und daß vorzugs
weise dieser Befestigungsabschnitt (17) zwischen seinen
Kantenflächen (14, 15) bzw. über seine Länge im wesent
lichen durchgehend flache und/oder konstante Vollquer
schnitte (11) aufweist.
3. Heizkörper nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeich
net, daß mindestens ein Befestigungsabschnitt (17) quer
zur Heizebene (21) im wesentlichen eigensteife Quer
schnitte aufweist und/oder als vorgefertigter Strang an
der Isolierung (3) befestigt ist, daß insbesondere
mindestens ein Befestigungsabschnitt (17) an voneinander
abgekehrten äußersten Seiten seines Querschnittes zwei
etwa parallele Kantenflächen (14, 15) bildet und daß
vorzugsweise die dem Befestigungsabschnitt (17) zugehö
rige Kantenfläche (14) über ihre Länge im wesentlichen
absatzfrei kontinuierlich durchgeht und/oder mindestens
ein Befestigungsabschnitt (17) im wesentlichen frei von
widerstandsinaktiven Befestigungsgliedern ist.
4. Heizkörper nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Befestigungs
abschnitt (17) im Abstand von der zugehörigen Kantenflä
che (14) mit wenigstens einer seitlichen Fläche (12, 13)
eng anliegend an der Isolierung (3) abgestützt ist, daß
insbesondere mindestens ein Befestigungsabschnitt (17)
bis annähernd zu dieser Kantenfläche (14) mit beiden
seitlichen Flächen (12, 13) an der Isolierung (3) im
wesentlichen vollflächig anliegt und daß vorzugsweise
mindestens eine seitliche Fläche (12, 13) im Querschnitt
über ihre Höhe im wesentlichen ununterbrochen durchge
hend und/oder annähernd geradlinig abstufungsfrei ausge
bildet ist.
5. Heizkörper nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Befestigungs
abschnitt (17) in Ansicht auf eine Kantenfläche (14, 15)
bzw. auf die Heizebene (21) in wechselnden Richtungen
verläuft, daß insbesondere mindestens ein Befestigungs
abschnitt (17) mäanderartig bzw. wellenförmig gekrümmt
ist und daß vorzugsweise wenigstens ein Befestigungsab
schnitt (17) annähernd sinuswellenförmige Längsabschnit
te und/oder divergierende Krümmungs-Schenkel (24) auf
weist.
6. Heizkörper nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Befestigungs
abschnitt (17) und/oder im wesentlichen ein gesamter
Widerstand (10) aus einem einteilig geradlinig streckba
ren Flachband geformt ist, daß insbesondere mindestens
ein Befestigungsabschnitt (17) eine größte Materialdicke
in der Größenordnung von einem Zehntel Millimeter
und/oder der Flachquerschnitt (11) eine größte Material
breite (28) in der Größenordnung des 20- bis 60-fachen
der Materialdicke (29) aufweist und daß vorzugsweise
mindestens ein Befestigungsabschnitt (17) in die Isolie
rung (3) über eine Höhe eingreift, die mindestens in der
Größenordnung des 20- bis 30-fachen der Materialdicke
(29) liegt.
7. Heizkörper nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Widerstand
(10) im wesentlichen über eine Länge, die zwischen einem
Zehntel seiner geradlinig gestreckten Länge und seiner
gesamten Länge liegt, als annähernd gleichförmig in die
Isolierung (3) eingreifender Befestigungsabschnitt (17)
ausgebildet ist, der eine gegenüber seiner Länge kleine
re Querschnittshöhe hat, daß insbesondere mindestens ein
Befestigungsabschnitt (17) im wesentlichen ausschließ
lich durch Reibungsschluß an wenigstens einer seitlichen
Fläche (12, 13) gegen Abheben quer zur Heizebene (21)
gesichert ist und daß vorzugsweise mindestens ein Befe
stigungsabschnitt (17) in seinen zur Heizebene (21)
rechtwinkligen Querschnitten frei von Abwinkelungen
und/oder Durchbrüchen ist.
8. Heizkörper nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Isolierung (3) wenig
stens im Eingriffsbereich des jeweiligen Befestigungsab
schnittes (17) in Richtung von wärmedehnungsbedingten
Formveränderungen des Widerstandes im wesentlichen
temperaturneutral nachgiebig, insbesondere rückfedernd
elastisch und/oder unter den Betriebsbedingungen unsin
terbar ist.
9. Heizkörper nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Befestigungs
abschnitt (17) als Formwerkzeug zur Herstellung wenig
stens einer eng angepaßten Aufnahmevertiefung (19) in
der Isolierung (3) ausgebildet ist, daß insbesondere
eine Aufnahmevertiefung (19) an der Bodenfläche und/oder
den Seitenflächen einteilig begrenzt ist und daß vor
zugsweise die Vertiefung (19) im wesentlichen über die
gesamte Länge des Widerstandes (10) nutförmig durchgeht.
Priority Applications (14)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
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