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DE4229373A1 - Heizkörper, insbesondere für Kochgeräte - Google Patents

Heizkörper, insbesondere für Kochgeräte

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Publication number
DE4229373A1
DE4229373A1 DE4229373A DE4229373A DE4229373A1 DE 4229373 A1 DE4229373 A1 DE 4229373A1 DE 4229373 A DE4229373 A DE 4229373A DE 4229373 A DE4229373 A DE 4229373A DE 4229373 A1 DE4229373 A1 DE 4229373A1
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DE
Germany
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insulation
section
fastening section
fastening
resistor
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE4229373A
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English (en)
Inventor
Martin Dipl Ing Gros
Eugen Wilde
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
EGO Elektro Geratebau GmbH
Original Assignee
EGO Elektro Gerate Blanc und Fischer GmbH
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Publication date
Family has litigation
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Priority to AU44847/93A priority patent/AU667734B2/en
Priority to EP93113722A priority patent/EP0585831B9/de
Priority to DE59310182T priority patent/DE59310182C5/de
Priority to ES93113722T priority patent/ES2160583T3/es
Priority to AT93113722T priority patent/ATE202671T1/de
Priority to JP5240328A priority patent/JP2639783B2/ja
Priority to ZA936468A priority patent/ZA936468B/xx
Priority to US08/116,145 priority patent/US5393958A/en
Priority to SI9300459A priority patent/SI9300459B/sl
Priority to CN93118974A priority patent/CN1132503C/zh
Priority to TR00785/93A priority patent/TR27675A/xx
Publication of DE4229373A1 publication Critical patent/DE4229373A1/de
Priority to GR20010401029T priority patent/GR3036181T3/el
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    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B3/00Ohmic-resistance heating
    • H05B3/68Heating arrangements specially adapted for cooking plates or analogous hot-plates
    • H05B3/74Non-metallic plates, e.g. vitroceramic, ceramic or glassceramic hobs, also including power or control circuits
    • H05B3/748Resistive heating elements, i.e. heating elements exposed to the air, e.g. coil wire heater

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Ceramic Engineering (AREA)
  • Resistance Heating (AREA)
  • Electric Stoves And Ranges (AREA)
  • Cookers (AREA)
  • Baking, Grill, Roasting (AREA)
  • Surface Heating Bodies (AREA)
  • Electrostatic Charge, Transfer And Separation In Electrography (AREA)
  • Control Of Resistance Heating (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Heizkörper, insbesondere für Kochgeräte, wie er z. B. als Strahlungsheizkörper oder anderer Heizkörper zur Beheizung einer Kochstelle, einer Backofenmuf­ fel oder anderem verwendet werden kann. Derartige Heizkörper bilden meist eine in sich geschlossene Baueinheit, die als solche dann an dem entsprechenden Gerät, z. B. einer Herdmul­ de, einer Muffelwandung oder dgl. zu befestigen ist. Eine Heizseite des Heizkörpers bildet dann den entsprechend groß­ flächigen Ausgang für die thermische Leistung des Heizkör­ pers. Widerstände, wie Heizwiderstände, Vorwiderstände oder dgl., können in einer Ebene vorgesehen sein, die zur Ebene des thermischen Ausganges etwa parallel bzw. im Abstand zurückversetzt liegt.
Dem jeweiligen Widerstand ist zweckmäßig eine Isolierung zugeordnet, die gleichzeitig den einzigen Träger zur mechani­ schen Halterung eines oder aller Widerstände bilden kann und zweckmäßig eine durchgehende Flächenausdehnung hat, die etwa in der Größenordnung des thermischen Ausganges liegt, wofür sich insbesondere eine eben plattenförmige bzw. nur wenige Millimeter dicke Ausbildung der Isolierung eignet. Die Iso­ lierung ist vorrangig elektrisch isolierend und kann auch thermisch isolierend sein, muß aber für sichtbare thermische Strahlung, z. B. Infrarotstrahlung wenigstens im Bereich des Eingriffes des jeweiligen Widerstandes, nicht undurchlässig sein. Wenigstens in diesen Bereichen kann die Isolierung auch so ausgebildet sein, daß vom eingreifenden Abschnitt des Widerstandes nicht nur in der ersten Phase der Inbetriebset­ zung, sondern ebenfalls im Dauerbetrieb etwa soviel Wärme wie vom nichteingreifenden Abschnitt oder mindestens der größte Teil davon abgeleitet wird.
An einer Isolierung, die z. B. aus einer breiig in Form ge­ gossenen Schüttung mit mineralischen Fasern, Körnungen, Bindemittel oder dgl. in Form gebracht bzw. gepreßt und dann getrocknet bzw. ausgehärtet wird, sind Widerstände gegen Abheben verhältnismäßig schwer zu sichern, während die Siche­ rung gegen seitliche Bewegungen durch Eingriff in Vertiefun­ gen bzw. zwischen Vorsprünge der Isolierung weniger schwierig ist. Zur Abheb-Sicherung können Befestigungsglieder dienen, die in Form von Krampen, Klebepunkten oder ähnlichen geson­ derten Bauteilen bzw. in Form von abgewinkelten Vorsprüngen einteilig mit dem Widerstand ausgebildet sein können und sowohl mit dem Widerstand verbunden sind als auch in die Isolierung eingreifen.
Insbesondere im Falle von Flachwiderständen bilden derartige Befestigungsglieder dann aber widerstandsinaktive Bauteile insofern, als sie zum elektrischen Widerstandswert nicht beitragen, nämlich eher nach Art von Blindabzweigungen vom Strom nicht oder gegenüber den Abschnitten mit maximaler Durchflußdichte nur wesentlich reduziert durchflossen sind. Diese Befestigungsglieder erhöhen im Fall bestimmter Ausbil­ dungen die Kompliziertheit sowie ggf. nicht vernachlässigbar das Gewicht des Heizkörpers und werden im wesentlichen nur durch Wärmeleitung bzw. Strahlung von den widerstandsaktiven Bereichen des Heizwiderstandes erwärmt, nicht jedoch durch eigene Widerstandsarbeit. Runddraht-Widerstandswendeln können demgegenüber mit widerstandsaktiven Befestigungsabschnitten unmittelbar in die Isolierung dicht umschlossen eingebettet sein. Dies gilt auch für Flachwiderstände, die z. B. als nicht eigenstabile aufgedampfte Schicht wenigstens teilweise lie­ gend oder vollständig zwischen Isolierschichten eingebettet an der Isolierung befestigt sind. Gegenüber solchen Wider­ ständen haben Flachwiderstände, deren widerstandsaktive Querschnitte wenigstens teilweise nicht parallel zur Heizsei­ te bzw. Heizebene, sondern demgegenüber geneigt bis recht­ winklig liegen, wesentliche Vorteile, weil sie auch bei hoher Widerstandsleistung quer zu ihrer Längsrichtung und etwa parallel zur Heizebene weniger Raum beanspruchen und daher in höherer Leistungsdichte angeordnet und gegen Kriechströme besser isoliert werden können. Ihre Sicherung gegen Abheben ist dagegen aus den obengenannten Gründen schwieriger und aufwendiger.
Der Erfindung liegt des weiteren die Aufgabe zugrunde, einen Heizkörper zu schaffen, mit welchem Nachteile bekannter Ausbildungen bzw. Nachteile der beschriebenen Art vermieden werden können. Bevorzugt soll ein Widerstand mit Flachquer­ schnitten im Bereich oder außerhalb dieser Querschnitte auf einfache Weise an der Isolierung lagegesichert, insbesondere gegen Abheben auch dann gesichert werden können, wenn wenig­ stens Teile des jeweiligen Flachquerschnittes quer zur Heiz­ ebene liegen. Ferner sollen ggf. thermische Überlastungen der Isolierung vermieden und/oder möglichst viele leitende bzw. Metallglieder, die elektrisch leitend mit dem Widerstand verbunden sind, in die elektrische Widerstandsarbeit einbezo­ gen sein.
Erfindungsgemäß sind Mittel vorgesehen, durch die der jewei­ lige Widerstand durch unmittelbare Eingriffsverbindung eines widerstandsaktiven Bereiches mit der Isolierung gegen Abheben gesichert ist. Zweckmäßig weist der Widerstand im Bereich dieses Befestigungsabschnittes und/oder anschließend an bzw. im Längsabstand von diesem Befestigungsabschnitt mindestens einen langgestreckten Längsabschnitt mit vollen Flachquer­ schnitten, die wenigstens teilweise quer zur Heizebene lie­ gen.
Weist der Widerstand bzw. der Befestigungsabschnitt an seiner dem Kern der Isolierung zugekehrten Kantenfläche bzw. an der anderen Kantenfläche keinerlei abgesetzt vorspringendes und gegenüber den widerstandsaktiven Querschnitten vertieft in die Isolierung eingreifendes Befestigungsglied nach Art einer Blindabzweigung auf, so kann der jeweilige Befestigungsab­ schnitt bzw. der Widerstand über seine gesamte einteilige Längserstreckung ausschließlich widerstandsaktive Querschnit­ te aufweisen. Ferner kann dadurch die Bauhöhe der Isolierung, des Widerstandes und des gesamten Heizkörpers insbesondere dann reduziert werden, wenn die genannte Längskantenfläche im wesentlichen aller Längsabschnitte des Widerstandes im we­ sentlichen in einer einzigen Ebene liegt. Oder wenn keine mit Abstand nebeneinanderliegenden und über einen Krümmungsbogen aneinanderschließenden Längsabschnitte des Widerstandes vorgesehen sind, die unterschiedlich tief in die Isolierung eingreifen oder deren Längsrichtungen im Winkel zueinander liegen. Die mittlere Längsachse aller Befestigungsabschnitte bzw. aller Längsabschnitte kann in einer einzigen Ebene vorgesehen sein, durch die die Heizebene definierbar ist.
Vorteilhaft ist der Heizwiderstand zur Sicherung gegen seit­ liche Bewegungen parallel zur Heizebene ebenfalls unmittelbar flächig an der Isolierung abgestützt, wobei seine beiden Seitenflächen im wesentlichen unter allen Betriebsbedingungen etwa auf gleicher oder unterschiedlicher Höhe eng an etwa parallelen Stützflächen der Isolierung anliegen können. Im Gegensatz zu einer Abstützung nur im Bereich einer scharfen Kante einer Kantenfläche und nicht auch im Abstand von dieser Kantenfläche wird dadurch eine sehr gute seitliche Abstützung erzielt. Der Widerstand kann außerdem auch gegen Bewegungen zum Kern der Isolierung gut gesichert werden, wenn er über mindestens die Hälfte seiner Länge oder seine gesamte Länge mit der zugehörigen Kantenfläche zumindest in einem Betriebs­ zustand an der Isolierung abgestützt ist. Ist der jeweilige Befestigungsabschnitt rückfedernd z. B. dadurch vorgespannt, daß er etwa parallel zur Heizebene gekrümmt in die Isolierung eingreift, so erfolgt durch die aufweitend und/oder verengend wirkende Federkraft eine zusätzlich sichernde Verklemmung gegenüber der Isolierung.
Bei einer bevorzugten Ausbildung ist der jeweilige Befesti­ gungsabschnitt bzw. der gesamte Widerstand durch einen Flach­ draht bzw. ein Flachband gebildet, dessen jeweilige Längskan­ te im gestreckten, also längsten Zustand, durchgehend annä­ hernd geradlinig ist und/oder dessen seitliche Flächen von eventuellen Vorsprüngen oder Durchbrüchen auch frei sein können. Die Materialdicke des Flachquerschnittes kann dabei weit unter einem halben Millimeter liegen und je nach den Erfordernissen jedes ganzzahlige Vielfache eines zehntel Millimeters oder eines hundertstel Millimeters, z. B. sieben hundertstel Millimeter, betragen. Die Materialbreite bzw. Höhe des Flachquerschnittes beträgt zweckmäßig mehrere Milli­ meter, insbesondere weniger als 10 oder 5 mm, und kann je nach den Erfordernissen in diesen Bereichen jedes ganzzahlige Vielfache eines halben und/oder eines Millimeters, z. B. 3 mm, betragen. Die größte Eingriffstiefe dieses Flachquerschnittes in die Isolierung beträgt zweckmäßig mindestens ein Viertel der Materialbreite bzw. der Breite zwischen den Kantenflächen und höchstens einen Bruchteil mehr als diese Breite, wobei die Eindringtiefe je nach den Erfordernissen jedes ganzzahli­ ge Vielfache eines halben Millimeters und/oder eines Millime­ ters betragen kann.
Unabhängig von den beschriebenen Merkmalen ergibt sich eine sehr vorteilhafte Ausbildung des Heizkörpers, wenn die Iso­ lierung wenigstens teilweise innerhalb ihrer Querschnitte als Lichtleiter und/oder an mindestens einer Oberfläche als Licht-Austrittsfenster ausgebildet und damit an mindestens eine Leuchtquelle angeschlossen ist. Die Leuchtquelle kann in einfacher Weise der im Betrieb Infrarotstrahlung emittierende Widerstand sein, der z. B. großflächig bzw. annähernd gleich­ mäßig über die Isolierung verteilt angeordnet ist und dessen Strahlung sich dann sowohl großflächig innerhalb der Isolie­ rung fortpflanzt als auch zur Heizseite austritt. Dadurch kann die gesamte Isolierung ganz- oder teilflächig als Leuchtplatte verwendet werden, die durch die überdeckende, transluzente und/oder transparente Deckplatte aus Glaskeramik oder dgl. als Anzeige für den Betriebszustand erkennbar ist. Durch teilweise Abdunklung und/oder Querschnittsdurchmischung mit einem Trübungsmittel kann dabei die Lichtleiter- und/oder die Lichtaustrittsfunktion so verändert werden, daß bestimmte gewünschte Muster erzielt werden. In lichtleitenden bzw. für den Lichtaustritt vorgesehenen Bereichen kann kein Trübungs­ mittel vorgesehen, sondern dieses durch eine transluzente Beimischung, z. B. Quarzpulver, oder eine andere Körnung ersetzt werden. Die übrigen Bestandteile der Isolierung sind in diesen Bereichen zweckmäßig möglichst hellfarbig bis weiß und/oder transluzent.
Damit die Isolierung auch unter hohen Betriebstemperaturen nicht zur Sinterung bzw. zur spröden Verhärtung neigt, son­ dern druck- oder zugelastisch bleibt, sind ihr entsprechende Komponenten zugesetzt. Die Isolierung bleibt dadurch rever­ sibel verformbar und/oder rückfedernd elastisch ohne zu reißen und kann sich den eigenen Wärmedehnungen bzw. denen des Widerstandes oder Befestigungsabschnittes anpassen.
Diese und weitere Merkmale gehen außer aus den Ansprüchen auch aus der Beschreibung und den Zeichnungen hervor, wobei die einzelnen Merkmale jeweils für sich allein oder zu mehre­ ren in Form von Unterkombinationen bei einer Ausführungsform der Erfindung und auf anderen Gebieten verwirklicht sein und vorteilhafte sowie für sich schutzfähige Ausführungen dar­ stellen können, für die hier Schutz beansprucht wird. Ausfüh­ rungsbeispiele der Erfindung sind in den Zeichnungen darge­ stellt und werden im folgenden näher erläutert. In den Zeich­ nungen zeigen:
Fig. 1 einen Ausschnitt eines erfindungsgemäßen Heizkörpers in perspektivischer Ansicht,
Fig. 2 einen Ausschnitt einer weiteren Ausfüh­ rungsform in vergrößerter Darstellung,
Fig. 3 eine weitere Ausführungsform eines Heiz­ körpers im Schnitt.
Der Heizkörper 1 weist einen im wesentlichen formstabilen, mehrteiligen und napfförmigen Grundkörper 2 auf, dessen Napföffnung im wesentlichen vollständig den thermischen Ausgang bildet. Das größte Materialvolumen des Grundkörpers 2 bildet eine im wesentlichen zwei- bzw. dreiteilige Isolierung 3 aus einem Tragkörper 4 und einem Isolierkörper 5. Der Trag­ körper 4 hat insbesondere elektrisch isolierende Eigenschaf­ ten und bildet den zum thermischen Ausgang freiliegenden, im wesentlichen ebenen und/oder glattflächigen Napfboden. Der Tragkörper 4 ist flächig auf einem annähernd plattenförmigen Isolierkörper 5 abgestützt, welcher bessere thermische Iso­ liereigenschaften als der Tragkörper 4 hat und an diesem nur im Rand- und/oder mindestens einem Ringbereich anliegen kann, so daß zwischen den beiden Körpern 4, 5 eine großflächig freie Spaltlücke besteht. Die mechanischen Festigkeiten, wie Druck-, Biege-, Zug- und/oder Scherfestigkeit des Isolierkör­ pers 5 können geringer als diejenigen des Tragkörpers 4 sein, und beide sind in einer Fassung 6 aus Material von demge­ genüber höherer Festigkeit angeordnet, z. B. in einer Blech­ schale, welche die Isolierung 3 axial und/oder radial im wesentlichen spielfrei sichert.
Über den Boden 7 der Isolierung 3 steht axial ein die Napf­ öffnung bildender, ringförmig durchgehender Rand 8 aus Iso­ lierwerkstoff vor, der gemäß Fig. 1 einteilig mit dem Trag­ körper 4 ausgebildet ist und aus einem Isolierwerkstoff besteht, der demjenigen des Tragkörpers 4 und/oder des Iso­ lierkörpers 5 ähnlich ist. Dieser Rand 8, dessen radiale Dicke größer als die Dicke des Tragkörpers 4 ist, wird von einem mantelförmigen Rand 9 der Fassung 6 eng umgeben, wel­ cher hier axial über die freie Stirnseite des Randes 8 vor­ steht, jedoch im Einbauzustand nicht unmittelbar an der Deckplatte anliegt, z. B. durch einen auf den Rand 8 aufge­ setzten Isolierung, der über den Rand 9 vorsteht.
Am Boden 7 sind mehrere langgestreckt strangförmige Wider­ stände 10 so befestigt, daß sie gegen Bewegungen parallel zum Boden 7 bzw. zu ihrer Längsrichtung bzw. gegen Abhebbewegungen quer vom Boden 7 im wesentlichen spielfrei gesichert sind. Die Widerstände 10, die hier als Heizwiderstände wenig­ stens teilweise frei innerhalb des Napfraumes liegend vorge­ sehen sind, können in ineinanderliegenden ein- oder mehrfa­ chen Spiralwindungen bzw. Spiralen etwa parallel zum Rand 8 angeordnet sein. Die Widerstände 10 sind bevorzugt im wesent­ lichen gleichmäßig über ein Feld verteilt, das über den gesamten Umfang annähernd an den Innenumfang des Randes 8 anschließt und bis ins Zentrum des Bodens 7 reicht.
Jeder Widerstand 10 weist über seine gesamte Länge durchge­ hend genau gleiche, annähernd rechteckige Flachquerschnitte dadurch auf, daß er aus einem Flachband hergestellt ist, das nicht schneidend bzw. unter Entfernung von Materialanteilen weiterverarbeitet wird, um den Heizwiderstand herzustellen.
Vielmehr wird das Flachband nur biegend verformt. Es weist zwei im Querschnitt parallele Seitenflächen 12, 13 und zwei diese verbindende, sehr schmale Kantenflächen 14, 15 auf, wobei seine Dicke 29 z. B. etwa 0,07 mm und seine größte Querschnittsweite bzw. Breite 28 z. B. etwa 3 mm betragen kann. Das jeweilige Bandende des Widerstandes 10 kann unmit­ telbar und ohne zusätzliche Zwischenglieder als elektrisches Anschlußende 16 ausgebildet sowie durch Biegen bzw. Ver­ schränken gegenüber dem übrigen Widerstand 10 in eine Lage gebracht sein, in welcher es gegenüber der Isolierung 3 berührungsfrei ist und sich für den elektrischen Anschluß besonders gut eignet.
Ein einteilig durchgehendes Flachband kann auch zwei zueinan­ der benachbarte, gesondert schaltbare Widerstände bilden, wenn diese an ihren Enden über einen Querabschnitt einteilig ineinander übergehen und/oder der diese Einzelwiderstände verbindende Querabschnitt einteilig mit einem entsprechenden Anschlußende ausgebildet ist.
Der jeweilige Widerstand 10 bildet einen über den größten Teil seiner Länge bzw. seine gesamte Länge ununterbrochen durchgehenden Befestigungsabschnitt 17 dadurch, daß er über diese Länge ununterbrochen unmittelbar so in Eingriff mit dem Tragkörper 4 steht, daß er gegenüber diesem gegen Bewegungen in den genannten Richtungen gesichert ist. Hierzu ist ein an eine Kantenfläche 14 streifenförmig anschließender Eingriffs­ abschnitt 18 in eine entsprechend nutförmige Vertiefung 19 des Tragkörpers 4 ununterbrochen eingebettet. Der Flachquer­ schnitt 11 bildet zwischen beiden Kantenflächen 14, 15 unun­ terbrochen durchgehend widerstandsaktive Querschnitte, wes­ halb auch der Eingriffsabschnitt 18 in gleichen Maße wider­ standsaktiv ist, wie die frei über den Boden 7 vorstehenden Abschnitte des Flachquerschnittes 11.
Die Eingriffstiefe des Eingriffsabschnittes 18 kann z. B. etwa 2 mm bzw. zwei Drittel der Gesamtbreite des Flachbandes betragen. Die beiden Seitenflächen 12, 13 können im Bereich des jeweils gemeinsamen Längsabschnittes auf unterschiedli­ cher Höhe an dem Isolierwerkstoff des Tragkörpers 4 oder auf gleicher Höhe anliegen, je nachdem, welche Abstrahlungsver­ hältnisse bzw. Kopplelungswirkungen erzielt werden sollen. Je nachdem, ob der jeweilige Spiralabschnitt in einem Bereich durch Aufweitung oder Verengung elastisch vorgespannt ist, liegt er unter Federspannung mit der inneren oder äußeren Seitenfläche 13 bzw. 12 an.
Die Widerstände 10 liegen an der der Napföffnung zugekehrten Heizseite 20 des Bodens 7 bzw. des Grundkörpers 2 und bestim­ men z. B. mit ihren näher beim thermischen Ausgang liegenden Kantenflächen 15 eine zum Boden 7 etwa parallele Heizebene 21. Der Heizkörper 1 weist eine mittlere, zu dieser Heizebene 21 rechtwinklige Achse 22 auf, um-welche die Widerstände 10 gekrümmt sind. Jeder Widerstand 10 hat zusätzlich zu seiner elastischen Großkrümmung einen in seiner Längsrichtung wech­ selnden, z. B. sinuswellenförmig gekrümmten Verlauf dadurch, daß er in Ansicht auf die Heizebene 21 abwechselnd mit entge­ gengesetzten, jedoch im wesentlichen gleichen Krümmungen 23 versehen ist und benachbarte Krümmungen mit ihren annähernd geradlinigen bzw. ebenen Schenkeln 24 einteilig ineinander übergehen.
Entsprechend sind auch der Eingriffsabschnitt 18 und die nutförmige Vertiefung 19 bleibend bzw. eigensteif gekrümmt, wobei die Schenkel 24 von der jeweiligen Krümmung 23 diver­ gieren, zweckmäßig unter einem Winkel von mehr als 30°, 60° oder 90°. Dadurch werden thermische Längendehnungen des Widerstandes verhältnismäßig unproblematisch, nämlich haupt­ sächlich in Längsrichtung der Vertiefung 19 auf den Tragkör­ per 4 übertragen. Der Befestigungsabschnitt kann auch durch Streckung und/oder Stauchung der Wellung bzw. des Widerstandes 10 in einzelnen Teil- oder allen Längsabschnitten in Längsrichtung vorgespannt sein, so daß er rückfedernd mit Spannung an entsprechenden Querflanken einer oder beider Seitenflächen der Vertiefung 19 anliegt. Auch können die beiden Schenkel 24 jeweils eines Wellenbogens eine entspre­ chend verengt oder aufgeweitet vorgespannte Klammer bilden, die mit der Vorspannung an der zugehörigen Seitenfläche der Vertiefung 19 anliegt. Wenigstens im Bereich dieser Seiten­ flächen ist der Tragkörper 4 unter diesen Spannkräften rück­ federnd druckelastisch nachgiebig, so daß sich eine sehr sicher haltende Verkrallung des Widerstandes 10 ergibt. Die Druckfestigkeit des Materials des Widerstandes 10 ist demge­ genüber wesentlich höher.
Der Innenumfang 27 des Randes 8, der gemäß Fig. 3 auch einen vom Tragkörper 4 gesonderten Bauteil bilden kann, begrenzt praktisch den thermischen Ausgang des Heizkörpers 1 am Außen­ umfang. Gemäß Fig. 3 steht die freie Stirnfläche 25 des Randes 8 um ein geringes Maß über die Stirnfläche des Randes 9 vor, so daß eine strahlungsdurchlässige Deckplatte 26 aus Glaskeramik oder dgl. mit ihrer ebenen Rück- bzw. Unterseite unter Druck vorgespannt an dieser Stirnfläche 25 anliegen kann. Das Vorstehmaß, das z. B. etwa der Blechdicke der Fassung 6 entsprechen kann, ist so groß, daß zwischen der Rückseite der Deckplatte 26 und dem Rand 9 nur ein Spaltab­ stand ist. Weicht die Stirnfläche 25 unter dem Druck bzw. durch Alterung des Randes 8 zur Heizebene 21 aus, so kann dadurch der Rand 9 nicht in unmittelbare Berührung mit der Deckplatte 26 gelangen, sondern der Spaltabstand kann sich höchstens auf ein Minimum von z. B. 1 mm oder dgl. verringern.
Die Heizebene 21 liegt im Abstand gegenüber der Stirnfläche 25 bzw. der Deckplatte 26 zurückversetzt. Allerdings kann der jeweilige Heizwiderstand bzw. können gesonderte Heizwider­ stände unterschiedlich weit über den Boden 7 zur Heizseite 20 frei vorstehen, unterschiedlich tief in den Tragkörper 4 eingreifen, unterschiedliche Bandbreite und/oder unterschied­ liche Banddicke haben, wodurch Bereiche des Heizfeldes mit unterschiedlicher Leistungsdichte bzw. unterschiedlicher Ansprechempfindlichkeit der Heizwirkung und des Aufglühens geschaffen werden können.
Der gewellte Widerstand kann ohne vorherige Herstellung der Vertiefung 19 in den trocken vorgefertigten oder noch feucht formbaren Tragkörper 4 eingedrückt werden. Beim Eindrücken in den Tragkörper 4 weicht das Isoliermaterial verdichtend aus, wonach es gegen den Eingriffsabschnitt 18 zurückfedert oder zurückfließt, so daß der Widerstand 10 dann gegen Abheben vom Boden 7 sehr gut formschlüssig gesichert ist. Der Wider­ stand 10 könnte zwar bis zum Anschlag seiner Kantenfläche 14 bzw. der Befestigungsvorsprünge an dem Isolierkörper 5 einge­ drückt werden, greift jedoch zweckmäßig mit der Kantenfläche 14 ausschließlich in den Tragkörper 4 ein.
Alle beschriebenen Ausbildungen, Bauteile, Baueinheiten bzw. Räume können jeweils nur ein einziges Mal oder in einer Mehrzahl von zwei oder mehr vorgesehen sein, z. B. um mehrere Heizfelder und/oder Heizkreise in unterschiedlichen Leistungsstufen schalten zu können.

Claims (9)

1. Heizkörper, insbesondere für Kochgeräte, mit einem Grundkörper (2), einer Isolierung (3) und mindestens einem im Bereich der Isolierung (3) lagegesicherten, an einer Heizseite (20) des Heizkörpers (1) einer Heizebene (21) zugeordneten elektrischen Widerstand (10), der Befestigungsabschnitte (17), wenigstens einen Längsab­ schnitt mit flachen Querschnitten (11), im Betrieb unmittelbar vom Strom durchflossene, elektrisch wider­ standsaktive Querschnitte und quer zur Heizseite sich weiter erstreckende Querschnitte aufweist, wobei der Widerstand (10) im Querschnitt von seitlichen Flächen (12, 13) und von mindestens einer quer zu den seitlichen Flächen (12, 13) liegenden Kantenfläche (14, 15) be­ grenzt ist, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Widerstand (10) wenigstens einen widerstandsaktiven Befestigungsabschnitt (17) bildet, der unmittelbar mit widerstandsaktiven Querschnitten gegen Abheben von der Isolierung (3) gesichert in die Isolierung (3) ein­ greift.
2. Heizkörper nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Widerstand (10) eine im wesentlichen über wenigstens einen langgestreckten, ungewendelten Befesti­ gungsabschnitt (17) durchgehend widerstandsaktive Kan­ tenfläche (14, 15) aufweist, die wenigstens teilweise unmittelbar gesichert in die Isolierung (3) eingreift und/oder annähernd in einer einzigen Ebene liegt, daß insbesondere dieser Befestigungsabschnitt (17) annähernd über seine gesamte Querschnittshöhe gegenüber der Heizebene (21) stehend angeordnet ist und daß vorzugs­ weise dieser Befestigungsabschnitt (17) zwischen seinen Kantenflächen (14, 15) bzw. über seine Länge im wesent­ lichen durchgehend flache und/oder konstante Vollquer­ schnitte (11) aufweist.
3. Heizkörper nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeich­ net, daß mindestens ein Befestigungsabschnitt (17) quer zur Heizebene (21) im wesentlichen eigensteife Quer­ schnitte aufweist und/oder als vorgefertigter Strang an der Isolierung (3) befestigt ist, daß insbesondere mindestens ein Befestigungsabschnitt (17) an voneinander abgekehrten äußersten Seiten seines Querschnittes zwei etwa parallele Kantenflächen (14, 15) bildet und daß vorzugsweise die dem Befestigungsabschnitt (17) zugehö­ rige Kantenfläche (14) über ihre Länge im wesentlichen absatzfrei kontinuierlich durchgeht und/oder mindestens ein Befestigungsabschnitt (17) im wesentlichen frei von widerstandsinaktiven Befestigungsgliedern ist.
4. Heizkörper nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Befestigungs­ abschnitt (17) im Abstand von der zugehörigen Kantenflä­ che (14) mit wenigstens einer seitlichen Fläche (12, 13) eng anliegend an der Isolierung (3) abgestützt ist, daß insbesondere mindestens ein Befestigungsabschnitt (17) bis annähernd zu dieser Kantenfläche (14) mit beiden seitlichen Flächen (12, 13) an der Isolierung (3) im wesentlichen vollflächig anliegt und daß vorzugsweise mindestens eine seitliche Fläche (12, 13) im Querschnitt über ihre Höhe im wesentlichen ununterbrochen durchge­ hend und/oder annähernd geradlinig abstufungsfrei ausge­ bildet ist.
5. Heizkörper nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Befestigungs­ abschnitt (17) in Ansicht auf eine Kantenfläche (14, 15) bzw. auf die Heizebene (21) in wechselnden Richtungen verläuft, daß insbesondere mindestens ein Befestigungs­ abschnitt (17) mäanderartig bzw. wellenförmig gekrümmt ist und daß vorzugsweise wenigstens ein Befestigungsab­ schnitt (17) annähernd sinuswellenförmige Längsabschnit­ te und/oder divergierende Krümmungs-Schenkel (24) auf­ weist.
6. Heizkörper nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Befestigungs­ abschnitt (17) und/oder im wesentlichen ein gesamter Widerstand (10) aus einem einteilig geradlinig streckba­ ren Flachband geformt ist, daß insbesondere mindestens ein Befestigungsabschnitt (17) eine größte Materialdicke in der Größenordnung von einem Zehntel Millimeter und/oder der Flachquerschnitt (11) eine größte Material­ breite (28) in der Größenordnung des 20- bis 60-fachen der Materialdicke (29) aufweist und daß vorzugsweise mindestens ein Befestigungsabschnitt (17) in die Isolie­ rung (3) über eine Höhe eingreift, die mindestens in der Größenordnung des 20- bis 30-fachen der Materialdicke (29) liegt.
7. Heizkörper nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Widerstand (10) im wesentlichen über eine Länge, die zwischen einem Zehntel seiner geradlinig gestreckten Länge und seiner gesamten Länge liegt, als annähernd gleichförmig in die Isolierung (3) eingreifender Befestigungsabschnitt (17) ausgebildet ist, der eine gegenüber seiner Länge kleine­ re Querschnittshöhe hat, daß insbesondere mindestens ein Befestigungsabschnitt (17) im wesentlichen ausschließ­ lich durch Reibungsschluß an wenigstens einer seitlichen Fläche (12, 13) gegen Abheben quer zur Heizebene (21) gesichert ist und daß vorzugsweise mindestens ein Befe­ stigungsabschnitt (17) in seinen zur Heizebene (21) rechtwinkligen Querschnitten frei von Abwinkelungen und/oder Durchbrüchen ist.
8. Heizkörper nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Isolierung (3) wenig­ stens im Eingriffsbereich des jeweiligen Befestigungsab­ schnittes (17) in Richtung von wärmedehnungsbedingten Formveränderungen des Widerstandes im wesentlichen temperaturneutral nachgiebig, insbesondere rückfedernd elastisch und/oder unter den Betriebsbedingungen unsin­ terbar ist.
9. Heizkörper nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Befestigungs­ abschnitt (17) als Formwerkzeug zur Herstellung wenig­ stens einer eng angepaßten Aufnahmevertiefung (19) in der Isolierung (3) ausgebildet ist, daß insbesondere eine Aufnahmevertiefung (19) an der Bodenfläche und/oder den Seitenflächen einteilig begrenzt ist und daß vor­ zugsweise die Vertiefung (19) im wesentlichen über die gesamte Länge des Widerstandes (10) nutförmig durchgeht.
DE4229373A 1992-09-03 1992-09-03 Heizkörper, insbesondere für Kochgeräte Withdrawn DE4229373A1 (de)

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DE4229373A DE4229373A1 (de) 1992-09-03 1992-09-03 Heizkörper, insbesondere für Kochgeräte
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