DE2849629B2 - Elektrischer Heizkörper für gasförmige Medien - Google Patents
Elektrischer Heizkörper für gasförmige MedienInfo
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- H05B—ELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
- H05B3/00—Ohmic-resistance heating
- H05B3/10—Heating elements characterised by the composition or nature of the materials or by the arrangement of the conductor
- H05B3/16—Heating elements characterised by the composition or nature of the materials or by the arrangement of the conductor the conductor being mounted on an insulating base
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Description
Die Erfindung betrifft einen elektrischen Heizkörper für gasförmige Medien, mit einer Trägerplatte aus
Isoliermaterial und mit einem die Trägerplatte umgebenden Heizleiter aus Widerstandsdraht, wobei der
Heizleiter als Wendel ausgebildet und an Abstützkanten der Trägerplatte abgestützt ist.
Heizkörper dieses Aufbaus sind in verschiedensten Ausführungsformen bekannt und werden in Vorrichtungen
verschiedenster Größenordnung zur Erwärmung insbesondere von Luft eingesetzt. Die Erfindung bezieht
sich grundsätzlich auf Heizkörper aller Größenordnungen, vorzugsweise jedoch auf solche, die in verhältnismäßig
kleinen elektrischen Warmluftgeräten wie Haarfönen, Heizlüftern usw. eingesetzt werden.
Üblicherweise, wenn auch nicht notwendig, wird dabei das zu erwärmende Medium durch ein Gebläse od. dgl.
an dem Heizkörper vorbeigeführt.
Der Widerstandsdraht hat je nach Leistungsaufnahme, vorgesehener Temperatur usw. runden oder
rechteckigen Querschnitt, kann glatt oder auch seinerseits schrauben- oder mäanderförmig gewendelt sein
und ist jedenfalls in Form einer Wendel um die Trägerplatte gewickelt. Dabei ist die Wendel an
Abstützkanten, in genauer Terminologie an Schmalseiten der Trägerplatte abgestützt. Die Trägerplatte kann
eben mit zwei gegenüberliegenden Abstützkanten ausgebildet sein, sie kann auch eine Mehrzahl von
Abstützkanten aufweisen, beispielsweise mit kreuzförmigem Querschnitt aus zwei mittels entsprechender
Schlitze ineinandergeschobenen Platten aufgebaut sein.
Bei den bekannten Heizkörpern der beschriebenen Gattung (vgl. DE-PS 16 15 246) besteht das Problem,
daß aufgrund der funktionsbedingten Temperaturwechselbeanspruchung die Heizleiterwindungen sich in
Folge thermischer Ausdehnung lockern und an den Abstützkanten verschieben können, so daß die Einhaltung
der vorgesehenen Windungsabstände im Betrieb nicht gewährleistet ist. Infolgedessen kann es zu
Windungsschlüssen kommen, die unerwünscht sind und unter Umständen zur Zerstörung des Heizkörpers
führen können. Entsprechendes gilt auch für bereits
ίο vorgeschlagene gattungsgemäße Heizkörper, bei denen
der Heizleiter in sich mäanderförmig gewendelt ist (vgl. DE-OS 28 30 532 und DE-OS 28 30 533). Diese Gefahr
besteht selbst dann, wenn die Heizleiterwindungen in Randeinschnitten der Trägerplatte festgelegt sind.
Selbst hierbei kann thermische Ausdehnung dazu führen, daß die Heizleiterwindungen aus den Randeinschnitten
heraustreten und mit benachbarten Windungen in Kontakt geraten. Eine Ausführung der Randeinschnitte
mit solcher Tiefe, daß derartige Windungsverlagerungen mit Sicherheit ausgeschlossen sind, verursacht
erhebliche fertigungstechnische Schwierigkeiten und kommt daher in der Praxis nicht in Betracht.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen elektrischen Heizkörper der eingangs beschriebenen
Gattung anzugeben, der sich in fertigungstechnisch einfacher und unproblematischer Weise herstellen läßt
und bei dem unter allen Umständen eine eindeutige Fixierung der Heizleiterwindungen gewährleistet ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst,
ίο daß die Trägerplatte mit einer die Heizleiterwindungen
im Bereich der Abstützkanten überdeckenden Auflage aus einem wärmebeständigen Kitt versehen ist. Dabei
wird davon ausgegangen, daß der Kitt mit der Trägerplatte, die beispielsweise aus synthetischem
'J5 Glimmer bestehen mag, eine Klebeverbindung eingeht,
die auch bei Betriebstemperatur des Heizkörpers entsprechende Festigkeit aufweist. Derartige Kitte sind
dem Fachmann bekannt. Diese erfindungsgemäß vorgesehene Kittauflage, die sich möglichst über die
ganze Länge der Abstützkanten erstreckt, bildet gleichsam eine Schiene, durch die die Heizleiterwindungen
an den Abstützkanten eindeutig fixiert sind.
Die Heizleiterwindungen können im Bereich der Abstützkanten mehr oder weniger ausgeprägt in die
Kittauflage eingebettet sein. Dabei ergibt sich indessen eine vergrößerte Wärmeableitung in die Trägerplatte,
die in der Regel nicht erwünscht ist. Zugleich verringert die Kittauflage die Wärmeabstrahlung vom Heizleiter
im Bereich der Abstützkanten. Unter diesen Gesichts-
vi punkten ist eine Ausführungsform möglich, bei der die
(in zur Trägerplattenebene senkrechter Richtung gemessene) Breite der Kittauflage so bemessen ist, daß
die Kittauflage im wesentlichen auf die Schmalseiten der Trägerplatte, ggfs. auch die unmittelbar angrenzen-
1Ji den Bereiche der Breitseiten beschränkt ist, sich jedoch
nicht nennenswert über die Breitseiten der Trägerplatte erstreckt. In thermischer Hinsicht optimal ist dabei eine
Ausführungsform, bei der die Breite der Kittauflage im wesentlichen der Dicke der Trägerplatte entspricht. Wo
dies auf fertigungstechnische oder festigkeitsmäßige Schwierigkeiten stößt, empfiehlt sich eine Ausführungsform, bei der die Breite der Kittauflage im wesentlichen
der Breite des die Abstützkan'e überfassenden Heizlciterabsehnitts,
beispielsweise also einer Mäanderwin-
ί>5 dung, entspricht. In jedem Fall läßt sich erreichen, daß
der Heizleiter nur im Bereich der Abstützkanten von Kitt bedeckt ist und die Wärmeabstrahlung auf einem
größtmöglichen Teil seiner Länge unbehindert erfolgen
Nach weiterer Ausgestaltung der Erfindung kann die Festlegung der Heizleiterwindungen noch verbessert
werden, wenn der Heizleiter — in an sich bekannter V/eise — in Randeinschnitten der Trägerplatten
festgelegt ist und die Kittauflage sich höchstens bis zum Grund der Randeinschnitte erstreckt. Damit wird bei
geringster Störung der Wärmeabgabe eine sichere Festlegung der Heizleiterwindungen erreicht, wobei ein
besonderer Vorteil darin besteht, daß mit Randeinschnitten
von außerordentlich geringer Tiefe gearbeitet werden kann. Das ist im Hinblick auf Herstellung und
Bewicklung der Trägerplatten vorteilhaft, außerdem verringert sich dadurch die Gefahr, daß die zwischen
den Randeinschnitlen stehenden Stege brechen. Mit Rücksicht auf eine unproblematische Bewicklung der
Trägerplatte mit dem Heizleiter sind Randeinschnitte mit verhältnismäßig weit geöffnetem dreieckigem Profil
günstig. Damit dabei die Windungen nicht aus den
Randeinschnitten heraustreten können, wäre es notwendig, die Stege zwischen den Randeinschnitten
entsprechend hoch und damit auch die Windungsabstände entsprechend groß auszuführen, was im Hinblick
auf kleine Bauweise und hohe Leistungsdichte unerwünscht ist. Hier schafft die erfindungsgemäß vorgesehene
Kittauflage die vorteilhafte Möglichkeit, mit Randeinschnitten geringer Tiefe zu arbeiten und
dennoch eine sichere Fixierung der Heizleiter^.ndungen
zu gewährleisten. Dadurch, daß die Kittauflage sich höchstens bis zum Grund der Randeinschnitte erstreckt,
wird die Bedeckung des Heizleiters durch die Kittaufiage auf den unmittelbaren Bereich der Abstützkanten
beschränkt.
Die Kittauflage kann jedoch noch wesentlich weniger mächtig ausgeführt sein, so daß sie sich erheblich
weniger tief als bis zum Grund der Randeinschnitte erstreckt. Bei der üblichen Ausführungsform, bei der die
Stege zwischen den Randeinschnitten über die Außenseite des Heizleiters vorstehen, ist mit Rücksicht auf
optimale Wärmeabgabe anzustreben, daß die Kittauflage an keiner Stelle wesentlich tiefer als bis zur
Außenseite der Heizleiterwindungen reicht. In dieser Hinsicht besonders vorteilhaft ist eine Ausführungsform, bei der die Kittauflage sich nicht einmal
wesentlich über die Kontur der Trägerplatte hinaus in die Randeinschnitte erstreckt. Damit bildet die Kittauflage
im Bereich der Randeinschnitte gleichsam Brücken, die mit dem Heizleiter keine oder allenfalls vernachlässigbare
Berührung haben und damit die Wärmeabgabe im geringstmöglichen Maß beeinträchtigen. Diese
Maßnahmen werden dadurch unterstützt, daß ein Kitt verwendet wird, der das Material des Heizleiters nicht
benetzt.
Der Auftrag der erfindungsgemäß vorgesehenen Kittauflage kann in einfacher Weise und mit geringem
Arbeitsaufwand von Hand erfolgen. Es besteht auch die im Rahmen einer Großserienanfertigung vorteilhafte
Möglichkeit, den Kitt mittels einer Schlitzdüse aufzubringen, deren Länge der Länge der jeweiligen
Abstützkanten entspricht und deren Breite auf die vorgesehene Breite der Kittauflage eingestellt ist.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand einer lediglich Ausführungsbeispiele darstellenden Zeichnung
naher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 einen elektrischen Heizkörper in Seitcnansieht,
F i g. 2 den Gegenstand der F i g. 1 in Stirnansicht,
F i g. 3 einen Ausschnitt des Gegenstands der F i g. 1 in vergrößerter Darstell jng,
Fig.4 den Gegenstand der Fig.3 im Querschnitt
IV-IV,
Fig.5 eine andere Ausführungsform des Gegenstands der F i g. 3,
Fig.6 den Gegenstand der Fig.5 im Querschnitt
Vl-Vl.
Der in den F i g. 1 und 2 dargestellte elektrische Heizkörper besteht im wesentlichen aus einer Trägerplatte
1 aus Isoliermaterial von kreuzförmigem Querschnitt und einem Heizleiter 2 aus Widerstandsdraht.
Der Heizleiter 2 ist in Form einer Wendel um die Trägerplatte 1 gewickelt, seinerseits mäanderförmig
gewendelt (vgl. F i g. 2) und an den hier als Abstützkanten 3 bezeichneten Schmalseiten der Trägerplatte 1
abgestützt. Im dargestellten Ausführungsbeispiel weist die Trägerplatte 1 an den Abstützkanten 3 Randeinschnitte
4 auf, in deren Bereich jeweils ein Mäanderbogen 5 des Heizleiters die Trägerplatte 1 überfaßt.
Wie die Figuren deutlich erkennen lassen, ist die Trägerplatte 1 mit den Auflagen 6 in Form eines jeweils
verhältnismäßig schmalen Streifen Kitt versehen, die die Windungen des Heizleiters 2 im Bereich der
Abstützkanten 3 überdecken. Der Kitt besteht aus einem an sich bekannten, geeigneten Material hinreichender
Wärmebeständigkeit, das mit dem Material der Trägerplatte 1 eine Klebverbindung eingeht und die
Windungen des Heizleiters 2 an den Abstützkanten 3 fixiert. Die Kittauflagen 6 erstrecken sich über die ganze
Länge der Abstützkanten 3.
Weitere Einzelheiten ergeben sich aus den F i g. 3 bis 6. Die Querschnittsdarstellungen der F i g. 4 bzw. 6
zeigen, daß die Kittauflage 6 im wesentlichen auf den Bereich der Abstützkanten 3 beschränkt ist und sich
nennenswert auf die Breitseiten der Trägerplatte 1 erstreckt. Das hat zur Folge, daß der Heizleiter 2 nur im
Bereich der Abstützkanten 3 von Kitt bedeckt ist und im übrigen die Wärmeabgabe nicht behindert.
Bei dem in den Fig. 3 und 4 dargestellten Ausführungsbeispiel ist der Heizleiter 2 im Querschnitt
rechteckig ausgebildet und in rechteckigen Randeinschnitten 4 der Trägerplatte 1 festgelegt, was anhand
der Teilschnittdarstellung der Fi g. 3 erkennbar ist. Die Tiefe der Randeinschnitte 4 ist verhältnismäßig gering
und entspricht im wesentlichen der Querschnittshöhe des Heizleiters 2. Eine unter allen Umständen sichere
Festlegung des Heizleiters 2 wird durch die Kittauflage 6 erreicht, deren Breite b im wesentlichen der Breite des
die Trägerplatte 1 überfassenden Mäanderbogens 5 entspricht (vgl. Fig. 4). In Tiefenrichtung, d.h. in
Richtung der Trägerplattenebene, erstreckt die Kittauflage 6 sich nicht ganz bis zum Grund der Randeinschnitte
4.
Bei dem in den Fig. 5 und 6 dargestellten Ausführungsbeispiel weist der Heizleiter 2 kreisrunden
Querschnitt auf und ist die Trägerplatte 1 mit dreieckigen Randeinschnitten 4 versehen. Die Kittauflage
6, deren Breite b hier nur im wesentlichen der Dicke der Trägerplatte 1 entspricht (vgl. F i g. 6), erstreckt sich
in Tiefenrichtung der Trägerplatte 1 im wesentlichen nur bis zur Außenseite der Windungen des Heizleiters 2.
In den Figuren ist nicht dargestellt die Möglichkeit,
die Ausdehnung der Kittauflage G in Breitenrichtung nocl. weiter zu verringern, so daß diese sich n'cht
wesentlich über die Kontur der Trägerplatte 1 hinaus in die Randeinschnitte 4 erstreckt. Bei einer solchen
Ausführungsform, mit der ohne weiteres gleichfalls eine hinreichend sichere Festlegung des Heizleiters 2
erreicht werden kann, beschränkt der Bereich der
Verbindung zwischen Trägerplatte 1 und Kittauflage 6 sich praktisch nur auf die Schmalseiten der Trägerplatte
1, so daß die Kittauflage 6 gleichsam Brücken über die Randeinschnitte 4 bildet.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (6)
1. Elektrischer Heizkörper für gasförmige Medien, mit einer Trägerplatte aus Isoliermaterial und mit
einem die Trägerplatte umgebenden Heizleiter aus Widerstandsdraht, wobei der Heizleiter als Wendel
ausgebildet und an Abstützkanten der Trägerplatte abgestützt ist, dadurch gekennzeichnet,
daß die Trägerplatte (1) mit einer die Heizleiterwindungen (2) im Bereich der Abstützkanten (3)
überdeckenden Auflage (6) aus einem wärmebeständigen Kitt versehen ist.
2. Heizkörper nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Breite (b) der Kittauflage (6) im
wesentlichen der Dicke der Trägerplatte (1) entspricht.
3. Heizkörper nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Breite (b) der Kittauflage (6) im wesentlichen der Breite des die Abstützkante (3)
überfassenden Heizleiterabschnitts (5) entspricht.
4. Heizkörper nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Heizleiter (2) in Randeinschnitten
(4) der Trägerplatten (1) festgelegt ist und daß die Kittauflage (6) sich höchstens bis zum Grund
der Randeinschnitte (4) erstreckt.
5. Heizkörper nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Kittauflage (6) sich nicht wesentlich
über die Kontur der Trägerplatte (1) hinaus in die Randeinschnitte (4) erstreckt.
6. Heizkörper nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Kitt (6) das
Material des Heizleiters (2) nicht benetzt.
Priority Applications (4)
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