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DE2849629B2 - Elektrischer Heizkörper für gasförmige Medien - Google Patents

Elektrischer Heizkörper für gasförmige Medien

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Publication number
DE2849629B2
DE2849629B2 DE19782849629 DE2849629A DE2849629B2 DE 2849629 B2 DE2849629 B2 DE 2849629B2 DE 19782849629 DE19782849629 DE 19782849629 DE 2849629 A DE2849629 A DE 2849629A DE 2849629 B2 DE2849629 B2 DE 2849629B2
Authority
DE
Germany
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carrier plate
heating conductor
putty
edge
incisions
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19782849629
Other languages
English (en)
Other versions
DE2849629A1 (de
Inventor
Klaus Meywald
Helmut 6744 Kandel Ohnmacht
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Eichenauer Heizelemente GmbH and Co KG
Original Assignee
Fritz Eichenauer GmbH and Co KG
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Filing date
Publication date
Application filed by Fritz Eichenauer GmbH and Co KG filed Critical Fritz Eichenauer GmbH and Co KG
Priority to DE19782849629 priority Critical patent/DE2849629B2/de
Priority to GB7937092A priority patent/GB2035766B/en
Priority to FR7927344A priority patent/FR2441985A1/fr
Priority to JP14785879A priority patent/JPS5569390A/ja
Publication of DE2849629A1 publication Critical patent/DE2849629A1/de
Publication of DE2849629B2 publication Critical patent/DE2849629B2/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B3/00Ohmic-resistance heating
    • H05B3/10Heating elements characterised by the composition or nature of the materials or by the arrangement of the conductor
    • H05B3/16Heating elements characterised by the composition or nature of the materials or by the arrangement of the conductor the conductor being mounted on an insulating base

Landscapes

  • Surface Heating Bodies (AREA)
  • Resistance Heating (AREA)
  • Cleaning And Drying Hair (AREA)
  • Pipe Accessories (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen elektrischen Heizkörper für gasförmige Medien, mit einer Trägerplatte aus Isoliermaterial und mit einem die Trägerplatte umgebenden Heizleiter aus Widerstandsdraht, wobei der Heizleiter als Wendel ausgebildet und an Abstützkanten der Trägerplatte abgestützt ist.
Heizkörper dieses Aufbaus sind in verschiedensten Ausführungsformen bekannt und werden in Vorrichtungen verschiedenster Größenordnung zur Erwärmung insbesondere von Luft eingesetzt. Die Erfindung bezieht sich grundsätzlich auf Heizkörper aller Größenordnungen, vorzugsweise jedoch auf solche, die in verhältnismäßig kleinen elektrischen Warmluftgeräten wie Haarfönen, Heizlüftern usw. eingesetzt werden. Üblicherweise, wenn auch nicht notwendig, wird dabei das zu erwärmende Medium durch ein Gebläse od. dgl. an dem Heizkörper vorbeigeführt.
Der Widerstandsdraht hat je nach Leistungsaufnahme, vorgesehener Temperatur usw. runden oder rechteckigen Querschnitt, kann glatt oder auch seinerseits schrauben- oder mäanderförmig gewendelt sein und ist jedenfalls in Form einer Wendel um die Trägerplatte gewickelt. Dabei ist die Wendel an Abstützkanten, in genauer Terminologie an Schmalseiten der Trägerplatte abgestützt. Die Trägerplatte kann eben mit zwei gegenüberliegenden Abstützkanten ausgebildet sein, sie kann auch eine Mehrzahl von Abstützkanten aufweisen, beispielsweise mit kreuzförmigem Querschnitt aus zwei mittels entsprechender Schlitze ineinandergeschobenen Platten aufgebaut sein.
Bei den bekannten Heizkörpern der beschriebenen Gattung (vgl. DE-PS 16 15 246) besteht das Problem, daß aufgrund der funktionsbedingten Temperaturwechselbeanspruchung die Heizleiterwindungen sich in Folge thermischer Ausdehnung lockern und an den Abstützkanten verschieben können, so daß die Einhaltung der vorgesehenen Windungsabstände im Betrieb nicht gewährleistet ist. Infolgedessen kann es zu Windungsschlüssen kommen, die unerwünscht sind und unter Umständen zur Zerstörung des Heizkörpers führen können. Entsprechendes gilt auch für bereits
ίο vorgeschlagene gattungsgemäße Heizkörper, bei denen der Heizleiter in sich mäanderförmig gewendelt ist (vgl. DE-OS 28 30 532 und DE-OS 28 30 533). Diese Gefahr besteht selbst dann, wenn die Heizleiterwindungen in Randeinschnitten der Trägerplatte festgelegt sind.
Selbst hierbei kann thermische Ausdehnung dazu führen, daß die Heizleiterwindungen aus den Randeinschnitten heraustreten und mit benachbarten Windungen in Kontakt geraten. Eine Ausführung der Randeinschnitte mit solcher Tiefe, daß derartige Windungsverlagerungen mit Sicherheit ausgeschlossen sind, verursacht erhebliche fertigungstechnische Schwierigkeiten und kommt daher in der Praxis nicht in Betracht.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen elektrischen Heizkörper der eingangs beschriebenen Gattung anzugeben, der sich in fertigungstechnisch einfacher und unproblematischer Weise herstellen läßt und bei dem unter allen Umständen eine eindeutige Fixierung der Heizleiterwindungen gewährleistet ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst,
ίο daß die Trägerplatte mit einer die Heizleiterwindungen im Bereich der Abstützkanten überdeckenden Auflage aus einem wärmebeständigen Kitt versehen ist. Dabei wird davon ausgegangen, daß der Kitt mit der Trägerplatte, die beispielsweise aus synthetischem
'J5 Glimmer bestehen mag, eine Klebeverbindung eingeht, die auch bei Betriebstemperatur des Heizkörpers entsprechende Festigkeit aufweist. Derartige Kitte sind dem Fachmann bekannt. Diese erfindungsgemäß vorgesehene Kittauflage, die sich möglichst über die ganze Länge der Abstützkanten erstreckt, bildet gleichsam eine Schiene, durch die die Heizleiterwindungen an den Abstützkanten eindeutig fixiert sind.
Die Heizleiterwindungen können im Bereich der Abstützkanten mehr oder weniger ausgeprägt in die Kittauflage eingebettet sein. Dabei ergibt sich indessen eine vergrößerte Wärmeableitung in die Trägerplatte, die in der Regel nicht erwünscht ist. Zugleich verringert die Kittauflage die Wärmeabstrahlung vom Heizleiter im Bereich der Abstützkanten. Unter diesen Gesichts-
vi punkten ist eine Ausführungsform möglich, bei der die (in zur Trägerplattenebene senkrechter Richtung gemessene) Breite der Kittauflage so bemessen ist, daß die Kittauflage im wesentlichen auf die Schmalseiten der Trägerplatte, ggfs. auch die unmittelbar angrenzen-
1Ji den Bereiche der Breitseiten beschränkt ist, sich jedoch nicht nennenswert über die Breitseiten der Trägerplatte erstreckt. In thermischer Hinsicht optimal ist dabei eine Ausführungsform, bei der die Breite der Kittauflage im wesentlichen der Dicke der Trägerplatte entspricht. Wo dies auf fertigungstechnische oder festigkeitsmäßige Schwierigkeiten stößt, empfiehlt sich eine Ausführungsform, bei der die Breite der Kittauflage im wesentlichen der Breite des die Abstützkan'e überfassenden Heizlciterabsehnitts, beispielsweise also einer Mäanderwin-
ί>5 dung, entspricht. In jedem Fall läßt sich erreichen, daß der Heizleiter nur im Bereich der Abstützkanten von Kitt bedeckt ist und die Wärmeabstrahlung auf einem größtmöglichen Teil seiner Länge unbehindert erfolgen
Nach weiterer Ausgestaltung der Erfindung kann die Festlegung der Heizleiterwindungen noch verbessert werden, wenn der Heizleiter — in an sich bekannter V/eise — in Randeinschnitten der Trägerplatten festgelegt ist und die Kittauflage sich höchstens bis zum Grund der Randeinschnitte erstreckt. Damit wird bei geringster Störung der Wärmeabgabe eine sichere Festlegung der Heizleiterwindungen erreicht, wobei ein besonderer Vorteil darin besteht, daß mit Randeinschnitten von außerordentlich geringer Tiefe gearbeitet werden kann. Das ist im Hinblick auf Herstellung und Bewicklung der Trägerplatten vorteilhaft, außerdem verringert sich dadurch die Gefahr, daß die zwischen den Randeinschnitlen stehenden Stege brechen. Mit Rücksicht auf eine unproblematische Bewicklung der Trägerplatte mit dem Heizleiter sind Randeinschnitte mit verhältnismäßig weit geöffnetem dreieckigem Profil günstig. Damit dabei die Windungen nicht aus den Randeinschnitten heraustreten können, wäre es notwendig, die Stege zwischen den Randeinschnitten entsprechend hoch und damit auch die Windungsabstände entsprechend groß auszuführen, was im Hinblick auf kleine Bauweise und hohe Leistungsdichte unerwünscht ist. Hier schafft die erfindungsgemäß vorgesehene Kittauflage die vorteilhafte Möglichkeit, mit Randeinschnitten geringer Tiefe zu arbeiten und dennoch eine sichere Fixierung der Heizleiter^.ndungen zu gewährleisten. Dadurch, daß die Kittauflage sich höchstens bis zum Grund der Randeinschnitte erstreckt, wird die Bedeckung des Heizleiters durch die Kittaufiage auf den unmittelbaren Bereich der Abstützkanten beschränkt.
Die Kittauflage kann jedoch noch wesentlich weniger mächtig ausgeführt sein, so daß sie sich erheblich weniger tief als bis zum Grund der Randeinschnitte erstreckt. Bei der üblichen Ausführungsform, bei der die Stege zwischen den Randeinschnitten über die Außenseite des Heizleiters vorstehen, ist mit Rücksicht auf optimale Wärmeabgabe anzustreben, daß die Kittauflage an keiner Stelle wesentlich tiefer als bis zur Außenseite der Heizleiterwindungen reicht. In dieser Hinsicht besonders vorteilhaft ist eine Ausführungsform, bei der die Kittauflage sich nicht einmal wesentlich über die Kontur der Trägerplatte hinaus in die Randeinschnitte erstreckt. Damit bildet die Kittauflage im Bereich der Randeinschnitte gleichsam Brücken, die mit dem Heizleiter keine oder allenfalls vernachlässigbare Berührung haben und damit die Wärmeabgabe im geringstmöglichen Maß beeinträchtigen. Diese Maßnahmen werden dadurch unterstützt, daß ein Kitt verwendet wird, der das Material des Heizleiters nicht benetzt.
Der Auftrag der erfindungsgemäß vorgesehenen Kittauflage kann in einfacher Weise und mit geringem Arbeitsaufwand von Hand erfolgen. Es besteht auch die im Rahmen einer Großserienanfertigung vorteilhafte Möglichkeit, den Kitt mittels einer Schlitzdüse aufzubringen, deren Länge der Länge der jeweiligen Abstützkanten entspricht und deren Breite auf die vorgesehene Breite der Kittauflage eingestellt ist.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand einer lediglich Ausführungsbeispiele darstellenden Zeichnung naher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 einen elektrischen Heizkörper in Seitcnansieht,
F i g. 2 den Gegenstand der F i g. 1 in Stirnansicht,
F i g. 3 einen Ausschnitt des Gegenstands der F i g. 1 in vergrößerter Darstell jng,
Fig.4 den Gegenstand der Fig.3 im Querschnitt IV-IV,
Fig.5 eine andere Ausführungsform des Gegenstands der F i g. 3,
Fig.6 den Gegenstand der Fig.5 im Querschnitt Vl-Vl.
Der in den F i g. 1 und 2 dargestellte elektrische Heizkörper besteht im wesentlichen aus einer Trägerplatte 1 aus Isoliermaterial von kreuzförmigem Querschnitt und einem Heizleiter 2 aus Widerstandsdraht. Der Heizleiter 2 ist in Form einer Wendel um die Trägerplatte 1 gewickelt, seinerseits mäanderförmig gewendelt (vgl. F i g. 2) und an den hier als Abstützkanten 3 bezeichneten Schmalseiten der Trägerplatte 1 abgestützt. Im dargestellten Ausführungsbeispiel weist die Trägerplatte 1 an den Abstützkanten 3 Randeinschnitte 4 auf, in deren Bereich jeweils ein Mäanderbogen 5 des Heizleiters die Trägerplatte 1 überfaßt.
Wie die Figuren deutlich erkennen lassen, ist die Trägerplatte 1 mit den Auflagen 6 in Form eines jeweils verhältnismäßig schmalen Streifen Kitt versehen, die die Windungen des Heizleiters 2 im Bereich der Abstützkanten 3 überdecken. Der Kitt besteht aus einem an sich bekannten, geeigneten Material hinreichender Wärmebeständigkeit, das mit dem Material der Trägerplatte 1 eine Klebverbindung eingeht und die Windungen des Heizleiters 2 an den Abstützkanten 3 fixiert. Die Kittauflagen 6 erstrecken sich über die ganze Länge der Abstützkanten 3.
Weitere Einzelheiten ergeben sich aus den F i g. 3 bis 6. Die Querschnittsdarstellungen der F i g. 4 bzw. 6 zeigen, daß die Kittauflage 6 im wesentlichen auf den Bereich der Abstützkanten 3 beschränkt ist und sich nennenswert auf die Breitseiten der Trägerplatte 1 erstreckt. Das hat zur Folge, daß der Heizleiter 2 nur im Bereich der Abstützkanten 3 von Kitt bedeckt ist und im übrigen die Wärmeabgabe nicht behindert.
Bei dem in den Fig. 3 und 4 dargestellten Ausführungsbeispiel ist der Heizleiter 2 im Querschnitt rechteckig ausgebildet und in rechteckigen Randeinschnitten 4 der Trägerplatte 1 festgelegt, was anhand der Teilschnittdarstellung der Fi g. 3 erkennbar ist. Die Tiefe der Randeinschnitte 4 ist verhältnismäßig gering und entspricht im wesentlichen der Querschnittshöhe des Heizleiters 2. Eine unter allen Umständen sichere Festlegung des Heizleiters 2 wird durch die Kittauflage 6 erreicht, deren Breite b im wesentlichen der Breite des die Trägerplatte 1 überfassenden Mäanderbogens 5 entspricht (vgl. Fig. 4). In Tiefenrichtung, d.h. in Richtung der Trägerplattenebene, erstreckt die Kittauflage 6 sich nicht ganz bis zum Grund der Randeinschnitte 4.
Bei dem in den Fig. 5 und 6 dargestellten Ausführungsbeispiel weist der Heizleiter 2 kreisrunden Querschnitt auf und ist die Trägerplatte 1 mit dreieckigen Randeinschnitten 4 versehen. Die Kittauflage 6, deren Breite b hier nur im wesentlichen der Dicke der Trägerplatte 1 entspricht (vgl. F i g. 6), erstreckt sich in Tiefenrichtung der Trägerplatte 1 im wesentlichen nur bis zur Außenseite der Windungen des Heizleiters 2.
In den Figuren ist nicht dargestellt die Möglichkeit, die Ausdehnung der Kittauflage G in Breitenrichtung nocl. weiter zu verringern, so daß diese sich n'cht wesentlich über die Kontur der Trägerplatte 1 hinaus in die Randeinschnitte 4 erstreckt. Bei einer solchen Ausführungsform, mit der ohne weiteres gleichfalls eine hinreichend sichere Festlegung des Heizleiters 2
erreicht werden kann, beschränkt der Bereich der Verbindung zwischen Trägerplatte 1 und Kittauflage 6 sich praktisch nur auf die Schmalseiten der Trägerplatte 1, so daß die Kittauflage 6 gleichsam Brücken über die Randeinschnitte 4 bildet.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (6)

Patentansprüche:
1. Elektrischer Heizkörper für gasförmige Medien, mit einer Trägerplatte aus Isoliermaterial und mit einem die Trägerplatte umgebenden Heizleiter aus Widerstandsdraht, wobei der Heizleiter als Wendel ausgebildet und an Abstützkanten der Trägerplatte abgestützt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Trägerplatte (1) mit einer die Heizleiterwindungen (2) im Bereich der Abstützkanten (3) überdeckenden Auflage (6) aus einem wärmebeständigen Kitt versehen ist.
2. Heizkörper nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Breite (b) der Kittauflage (6) im wesentlichen der Dicke der Trägerplatte (1) entspricht.
3. Heizkörper nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Breite (b) der Kittauflage (6) im wesentlichen der Breite des die Abstützkante (3) überfassenden Heizleiterabschnitts (5) entspricht.
4. Heizkörper nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Heizleiter (2) in Randeinschnitten (4) der Trägerplatten (1) festgelegt ist und daß die Kittauflage (6) sich höchstens bis zum Grund der Randeinschnitte (4) erstreckt.
5. Heizkörper nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Kittauflage (6) sich nicht wesentlich über die Kontur der Trägerplatte (1) hinaus in die Randeinschnitte (4) erstreckt.
6. Heizkörper nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Kitt (6) das Material des Heizleiters (2) nicht benetzt.
DE19782849629 1978-11-16 1978-11-16 Elektrischer Heizkörper für gasförmige Medien Withdrawn DE2849629B2 (de)

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DE2849629A1 DE2849629A1 (de) 1980-05-22
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