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DE4138120A1 - Einschmelzaggregat mit ofenwiege - Google Patents

Einschmelzaggregat mit ofenwiege

Info

Publication number
DE4138120A1
DE4138120A1 DE4138120A DE4138120A DE4138120A1 DE 4138120 A1 DE4138120 A1 DE 4138120A1 DE 4138120 A DE4138120 A DE 4138120A DE 4138120 A DE4138120 A DE 4138120A DE 4138120 A1 DE4138120 A1 DE 4138120A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
furnace
vessel
melting
portal
support
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE4138120A
Other languages
English (en)
Inventor
Joachim Ehle
Gerhard Fuchs
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Arcmet Technologie GmbH
Original Assignee
Fuchs Technology AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Fuchs Technology AG filed Critical Fuchs Technology AG
Priority to DE4138120A priority Critical patent/DE4138120A1/de
Priority to EP92923735A priority patent/EP0567621A1/de
Priority to US08/090,015 priority patent/US5393037A/en
Priority to JP5508991A priority patent/JPH06506294A/ja
Priority to CA002100343A priority patent/CA2100343A1/en
Priority to PCT/EP1992/002644 priority patent/WO1993010413A1/de
Publication of DE4138120A1 publication Critical patent/DE4138120A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B7/00Heating by electric discharge
    • H05B7/02Details
    • H05B7/10Mountings, supports, terminals or arrangements for feeding or guiding electrodes
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F27FURNACES; KILNS; OVENS; RETORTS
    • F27BFURNACES, KILNS, OVENS OR RETORTS IN GENERAL; OPEN SINTERING OR LIKE APPARATUS
    • F27B3/00Hearth-type furnaces, e.g. of reverberatory type; Electric arc furnaces ; Tank furnaces
    • F27B3/08Hearth-type furnaces, e.g. of reverberatory type; Electric arc furnaces ; Tank furnaces heated electrically, with or without any other source of heat
    • F27B3/085Arc furnaces
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F27FURNACES; KILNS; OVENS; RETORTS
    • F27BFURNACES, KILNS, OVENS OR RETORTS IN GENERAL; OPEN SINTERING OR LIKE APPARATUS
    • F27B3/00Hearth-type furnaces, e.g. of reverberatory type; Electric arc furnaces ; Tank furnaces
    • F27B3/10Details, accessories or equipment, e.g. dust-collectors, specially adapted for hearth-type furnaces
    • F27B3/12Working chambers or casings; Supports therefor
    • F27B3/16Walls; Roofs
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F27FURNACES; KILNS; OVENS; RETORTS
    • F27DDETAILS OR ACCESSORIES OF FURNACES, KILNS, OVENS OR RETORTS, IN SO FAR AS THEY ARE OF KINDS OCCURRING IN MORE THAN ONE KIND OF FURNACE
    • F27D1/00Casings; Linings; Walls; Roofs
    • F27D1/18Door frames; Doors, lids or removable covers
    • F27D1/1808Removable covers
    • F27D1/1816Removable covers specially adapted for arc furnaces

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Plasma & Fusion (AREA)
  • Vertical, Hearth, Or Arc Furnaces (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Einschmelzaggregat nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Einschmelzaggregate der im Oberbegriff genannten Art werden in der Regel als Lichtbogenofen betrieben und weisen hierzu meist mehrere Stabelektroden auf, die durch entsprechende Öffnungen im Gefäßdeckel in das Ofengefäß einführbar sind, um dort unter Ausbildung eines Lichtbogens im Ofengefäß be­ findliches Einsatzmaterial zu schmelzen. Sowohl für das Ab­ schlacken der Schmelze während des Schmelzvorgangs als auch für den Abstich des Ofengefäßes nach Beendigung des Schmelzvorgangs ist es notwendig, den Schmelzofen zu kip­ pen.
Zumindest während des Abschlackens sollen die durch die Elektrodenöffnungen im Gefäßdeckel in das Ofengefäß einge­ führten Elektroden im Ofengefäß verbleiben. Hierbei muß si­ chergestellt sein, daß es nicht infolge einer Relativbe­ wegung zwischen dem Gefäßdeckel und den Stabelektroden zu einer Beschädigung der Stabelektroden kommt. Bei Ofengefä­ ßen, die zur Durchführung der Kippbewegung auf einer Ofen­ wiege angeordnet sind, ist es wegen des großen Abstands zwischen der Durchtrittsebene der Stabelektroden im Gefäß­ deckel und der Wälzebene, auf der die Ofenwiege abwälzt, notwendig, die Stabelektroden bei der Kippbewegung des Ofengefäßes mitzuführen.
Aus der DE-OS 14 33 424 ist ein Einschmelzaggregat mit ei­ nem mittels einer Ofenwiege kippbaren Schmelzofen bekannt, zu dessen Beheizung durch den Gefäßdeckel des Schmelzofens hindurchgeführte Stabelektroden vorgesehen sind. Die Stab­ elektroden sind über Tragarme mit den Elektrodenhubeinrich­ tungen verbunden. Die Elektrodenhubeinrichtungen sind auf einem als Schwenkarm ausgebildeten Deckeltragwerk angeord­ net, das einerseits mit dem Gefäßdeckel verbunden ist, an­ dererseits mit einem Hub-/Schwenkwerk zum Anheben und Ver­ schwenken des Gefäßdeckels gegenüber dem Ofengefäß koppel­ bar ist. Der Schwenkarm, die Elektrodenhubeinrichtungen und die über die Tragarme mit den Elektrodenhubeinrichtungen verbundenen Stabelektroden bilden zusammen mit dem Gefäß­ deckel eine Deckeleinheit. Während des Betriebs des Licht­ bogenofens liegt die Deckeleinheit auf dem Ofengefäß auf und ist von dem Hub-/Schwenkwerk entkoppelt. Die durch den Gefäßdeckel in das Ofengefäß eingeführten Stabelektroden können somit den Kippbewegungen des Schmelzofens folgen, ohne daß es zu einem Verkanten zwischen ihnen und dem Ge­ fäßdeckel kommen könnte.
Nachteilig an diesem bekannten Einschmelzaggregat ist je­ doch, daß während des Kippens des Schmelzofens die gesamte aus dem Deckeltragwerk, dem Schwenkarm, den Elektrodenhub­ einrichtungen, den Elektrodentragarmen und den Stabelektro­ den sowie dem Gefäßdeckel bestehende Deckeleinheit mitbe­ wegt werden muß, wenn der Gefäßdeckel während des Abschlac­ kens oder Abstichs auf dem Ofengefäß verbleibt. Die Bewe­ gung dieser erheblichen Masse macht eine stabile Konstruk­ tion des Kippmechanismus sowie einen entsprechend lei­ stungsstark ausgebildeten Kippantrieb notwendig.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein gattungsgemä­ ßes Einschmelzaggregat so auszubilden, daß ein funktionssi­ cherer Betrieb bei vereinfachter Konstruktion und kleineren bewegten Massen beim Kippen des Schmelzofens ermöglicht wird.
Ein erfindungsgemäßes Einschmelzaggregat ist durch die Merkmale des Anspruchs 1 gekennzeichnet. Vorteilhafte Aus­ gestaltung dieses Aggregates sind den Ansprüchen 2 bis 10 zu entnehmen.
Die Erfindung wird anhand der nachfolgenden Figuren näher erläutert. Es zeigen jeweils in schematischer Darstellung:
Fig. 1 eine teilweise geschnittene Darstellung eines Ein­ schmelzaggregates gemäß dieser Erfindung mit einem Schmelzofen;
Fig. 2 eine gegenüber Fig. 1 geänderte Konfiguration des erfindungsgemäßen Einschmelzaggregates mit zwei Schmelzöfen in Draufsicht;
Fig. 3 Darstellungen eines Schmelzofens in unterschiedli­ chen Kippstellungen.
Fig. 1 zeigt einen Schmelzofen 10, der ein Ofengefäß 11 mit einem darauf angeordneten Gefäßdeckel 12 aufweist. Das Ofengefäß 11 wird von einem auf einer Ofenwiege 13 angeord­ neten Gefäßunterbau 14 aufgenommen. Bei einer Kippbewegung des Ofengefäßes 11 aus der Zeichenebene rollt die Ofenwiege 13 auf Wälzbahnen 15. Zur Durchführung der Kippbewegung sind Stellorgane 35 (siehe Fig. 3) vorgesehen, die am Ge­ fäßunterbau 14 angreifen, und je nach Bedarf das Ofengefäß 11 nach vorn oder hinten kippen.
Der Gefäßdeckel 2 ist zusammen mit einem Schacht 16 in ei­ ner Haltekonstruktion 17 angeordnet. Der Schacht 16 ist an seinem oberen Ende mit einer Beschickungsöffnung 18 verse­ hen, die mittels eines auf Schienen 19 geführten Schacht­ deckels 20 verschließbar ist. Unterhalb des Schachtdeckels 20 ist eine Ofengasabführung 21 vorgesehen, die in einem Verbindungsbereich 22 in ein Entsorgungsleitungssystem 23 mündet. Die Ofengasabführung 21 ist aus einem Oberteil 24 und einem Unterteil 25 gebildet, die mit der Haltekonstruk­ tion 17 bzw. dem Gefäßunterbau 14 über Halterungen verbun­ den sind. Unterhalb des Ofengefäßes 11 befindet sich eine Pfanne 26 zur Aufnahme der Schmelze beim Abstich des Ofen­ gefäßes 11. Oberhalb der Beschickungsöffnung 18 des Schach­ tes 16 ist ein Chargiergutbehälter 27 zum Chargieren von Einsatzmaterial in den Schacht 16 vorgesehen.
Zum Beheizen des Schmelzofens 10 sind drei Stabelektroden 28 vorgesehen, von denen in Fig. 1 eine im in das Ofengefäß eingefahrenen Zustand und eine im aus dem Ofengefäß ausge­ fahrenen Zustand dargestellt ist. Jede Stabelektrode ist an einem Elektrodentragarm 29 befestigt, der mittels einer diesem zugeordneten Elektrodenhubeinrichtung 30 anhebbar und absenkbar ist. Die Stabelektroden 28 sind durch Elek­ trodendurchführungen im Gefäßdeckel 12 in das Ofengefäß einführbar.
Die Elektrodenhubeinrichtungen 30 werden von einem Portal 31 getragen, das in seinem oberen Teil einen flanschartig und U-förmig ausgebildeten Auflagekragen 32 aufweist (siehe Fig. 2), mit dem das Portal 31 auf einem Stützhalter 33 am Gefäßunterbau 14 aufliegt. Hierzu sind am Ende von Stütz­ schenkeln 34 des U-förmigen Auflagekragens 32 an der Unter­ seite Stützflächen ausgebildet, die auf entsprechenden Stützflächen des Stützhalters 33 aufliegen. In dieser unte­ ren Stellung des Portals 31, nämlich der "Ofengefäßstel­ lung", ist das Portal 31 mit dem Gefäßunterbau 14 gekop­ pelt, so daß bei einer Kippbewegung des Ofengefäßes 11 mit­ tels der in Fig. 3 dargestellten Stellorgane 35 das Portal 31 und somit auch die in das Ofengefäßes 11 eingeführten Stabelektroden 28 der Kippbewegung folgen können.
Zur Aufnahme des sich beim Kippen des Ofengefäßes 11 erge­ benden Kippmomentes, um die in Fig. 1 mit 36 bezeichnete Kippachse, sind die Stützflächen der Stützschenkel 34 bzw. die Stützflächen des Stützhalters 33 durch einen Stützab­ stand s voneinander beabstandet (siehe Fig. 2). Weiterhin weisen die Stützflächen des Stützhalters 33 Haltebohrungen auf, in die auf den Stützflächen der Stützschenkel 34 ange­ ordnete Haltezapfen eingreifen.
Um trotz der nur einseitigen Abstützung des Portals 31 auf dem Stützhalter 33 eine definierte Ausrichtung der Stab­ elektroden 28 zum Ofengefäß 11 zu erreichen, ist der Ort der einseitigen Abstützung des Portals 31 auf dem Stützhal­ ter 33 so gewählt, daß ein infolge des Eigengewichtes des die Elektrodenhubeinrichtungen tragenden Portals 31 im Uhr­ zeigersinn wirkendes Stützmoment das Portal mit dem unteren Teil seines Rahmens 37 gegen den Gefäßunterbau 14 drückt. In dem Andruckbereich ist der Gefäßunterbau 14 mit einem Stützfortsatz 38 versehen, an dem der Rahmen 37 des Portals 31 mit einem Stützvorsprung 39 anliegt. Der Stützfortsatz 38 bzw. der Stützvorsprung 39 sind so bemessen, daß sich eine senkrechte Ausrichtung der Stabelektroden 28 im Ofen­ gefäß 11 ergibt.
Im Gegensatz zu der beschriebenen und in Fig. 1 dargestell­ ten "Ofengefäßstellung" befindet sich das Portal 31 in ei­ ner "Schwenkstellung", wenn es sich mit dem Auflagekragen 32 seines Rahmens 37 auf einem Hub-/Schwenkwerk 40 abstützt und vom Ofengefäß 11 bzw. dem Gefäßunterbau 14 abgehoben, also entkoppelt ist. In der "Schwenkstellung" liegt der U- förmige Auflagekragen 32 mit einer Auflagefläche 41 seines die Stützschenkel 34 verbindenden Basisteils 42 auf einem Hubstempel 43 des Hub-/Schwenkwerks 40 auf. Die Auflageflä­ che 41 weist, wie hier nicht näher dargestellt, eine Ver­ tiefung auf, in die ein Zapfen des Hubstempels 43 ein­ greift, so daß ein Abrutschen des Auflagekragens 32 vom Hub-/Schwenkwerk 40 verhindert ist. Infolge der einseitigen Abstützung des Portals 31 auf dem Hub-/Schwenkwerk 40 und dem Eigengewicht des Portals ergibt sich ein entgegen dem Uhrzeigersinn gerichtetes Stützmoment, so daß der untere Teil des Rahmens 37 des Portals 31 gegen das Hub-/Schwenk­ werk 40 gedrückt wird. Ähnlich wie der Gefäßunterbau 14 weist der Hubstempel 43 des Hub-/Schwenkwerks 40 einen Stützfortsatz 44 auf, gegen den ein Stützvorsprung 45 des Portals 31 zur Anlage kommt, so daß sich auch in der "Schwenkstellung" des Portals 31 eine im wesentlichen senk­ rechte Ausrichtung der Stabelektroden 28 ergibt.
Ausgehend von der in Fig. 1 dargestellten "Ofengefäßstel­ lung" wird das Portal 31 in die "Schwenkstellung" überge­ führt, indem bei durch die Elektrodenhubeinrichtungen 30 hochgefahrenen Stabelektroden 28 der Hubstempel 43 des Hub- /Schwenkwerks 40 angehoben wird, so daß dessen Kopf gegen die Auflagefläche 41 stößt und bei weiterem Hochfahren des Hubstempels 43 die Verbindung zwischen den Stützschenkeln 34 des Auflagekragens 32 und dem Stützhalter 33 am Gefäßun­ terbau 14 gelöst wird. Mit dem Herstellen der Verbindung zwischen dem Kopf des Hubstempels 43 und der Auflagefläche 41 wird auch eine Verbindung zwischen dem Stützfortsatz 44, des Hubstempels 43 und dem Stützvorsprung 45 am Portal 31 hergestellt. Die Berührungsflächen zwischen dem Stützfort­ satz 38 und dem Stützvorsprung 39 einerseits, sowie dem Stützfortsatz 44 und dem Stützvorsprung 45 andererseits, konvergieren nach unten. Damit wird ein sicheres Eingreifen und Lösen der Berührungsflächen beim Anheben und Absenken des Portals 31 gewährleistet.
Fig. 3 zeigt den Schmelzofen 10 in einer gegenüber Fig. 1 um 90° entgegen dem Uhrzeigersinn gedrehten Ansicht, so daß nunmehr die Kippbewegung in der Zeichenebene erfolgt. Es sind drei unterschiedliche Stellungen des Schmelzofens 10 dargestellt. In der mit I bezeichneten Stellung befindet sich der Schmelzofen 10 in seiner am weitesten nach links gekippten Stellung, in der der Schmelzofen 10 gegenüber der Senkrechten um einen Winkel von -8° geneigt ist. Mit II ist die senkrechte Stellung des Schmelzofens 10 bezeichnet. Mit III ist schließlich die Abstichposition des Schmelzofens 10 bezeichnet, in der der Schmelzofen 10 um etwa +15° gegen­ über der Senkrechten nach rechts gekippt ist, um ein Ab­ fließen der Schmelze aus dem Abstichloch des Ofengefäßes 11 in die darunter angeordnete Pfanne 26 zu ermöglichen.
Fig. 3 zeigt die Verlagerung eines auch in Fig. 1 darge­ stellten Verbindungsquerschnitts 46 im Verbindungsbereich 22 zwischen der Ofengasabführung 21 und dem Entsorgungslei­ tungssystem 23 beim Kippen des Ofengefäßes 11.
Wie ein Vergleich zwischen den Positionen I, II und III zeigt, ergeben sich bei der gewählten Lage des Verbindungs­ bereichs 22, das heißt, wenn die Mitte des Verbindungsquer­ schnitts 46 etwa auf der Kippachse 36 angeordnet ist, re­ lativ geringe Querverlagerungen, die von der in Fig. 1 schematisch dargestellten Schiebemuffe 47 aufgenommen wer­ den können.
Fig. 2 zeigt ein erfindungsgemäßes Einschmelzaggregat mit zwei Schmelzöfen 10/1 und 10/2, denen das die Elektrodenhu­ beinrichtungen 30 tragende Portal 31 abwechselnd zugeordnet werden kann. Die Bezugszeichen entsprechen denen von Fig. 1 mit dem Zusatz 1 für den ersten und dem Zusatz 2 für den zweiten Schmelzofen hinter dem Schrägstrich.
Die Schmelzöfen 10/1 und 10/2 sind spiegelbildlich neben­ einander angeordnet. An die Schmelzöfen 10/1 und 10/2 ist in der in Fig. 1 dargestellten Weise das Entsorgungslei­ tungssystem 23 angeschlossen. Der in Fig. 2 dargestellte Teilbereich des Entsorgungsleitungssystems 23 besteht aus einer Zentralleitung 48, von der Ofenleitungen 49 und 50 zum Anschluß an die Ofengasabführungen 21/1 und 21/2 abge­ hen. Zur Verbindung zwischen den Ofenleitungen 49 bzw. 50 und den Ofengasabführungen 21/1 und 21/2 sind in den Ver­ bindungsbereichen 22/1 und 22/2 Schiebemuffen 47/1 und 47/2 angeordnet. Darüber hinaus sind die Schmelzöfen 10/1 und 10/2 durch eine Deckelleitung 51 unmittelbar miteinander verbunden. Die Deckelleitung 51 besteht aus zwei Leitungs­ teilen 52/1 und 52/2, die jeweils mit einem Ende in den Ge­ fäßdeckel 12/1 bzw. 12/2 münden und mit ihrem anderen Ende zur Bildung einer durchgängigen Rohrleitung an einen Lei­ tungsmittelteil 53 angeschlossen sind. Der Leitungsmittel­ teil 53 ist an seinen beiden Enden zum Anschluß an die Lei­ tungsteile 52/1 und 52/2 mit Verbindungsmuffen versehen. Darüber hinaus ist der Leitungsmittelteil 53, wie die beiden Ofenleitungen 49 und 50, jeweils mit einem Absperrorgan 55, 54/1, 54/2 versehen. Nachfolgend wird der Betrieb des Ein­ schmelzaggregats nach Fig. 2 beschrieben.
Zum Chargieren des Schmelzofens 10/1 wird das Portal 32 bei hochgefahrenen Elektrodentragarmen 29 mittels des Hub- /Schwenkwerks 40 hochgefahren und seitlich weggeschwenkt. Danach wird die Haltekonstruktion 17/1 auf hier nicht näher dargestellten Schienen, die mit dem Gefäßunterbau 14/1 ver­ bunden sind, zur Seite, also aus der in Fig. 2 dargestell­ ten Position nach links verfahren, wobei das Oberteil 24 der Ofengasabführung 21/1 von seinem Unterteil 25 (siehe Fig. 1) im Bereich der Verbindungsmuffe 56 getrennt wird, so daß das Ofengefäßes 11/1 für den Chargiervorgang frei wird. Nach dem Chargieren von Einsatzmaterial unmittelbar in das Ofengefäß 11/1 wird der Gefäßdeckel 12/1 mit dem Schacht 16/1 wieder in die Betriebsposition gefahren, so daß der Gefäßdeckel 12/1 wieder mit dem Ofengefäß 11/1 ab­ schließt. Vor dem Verfahren des Gefäßdeckels 12/1 wird die­ ser über eine hier nicht näher dargestellte Hubeinrichtung mit der Haltekonstruktion 17/1 geringfügig angehoben und nach der Rückführung auf das Ofengefäß 11/1 wieder abge­ senkt.
Anschließend wird bei zur Seite gefahrenem Schachtdeckel 20/1 weiteres Einsatzmaterial in den Schacht 16/1 char­ giert, bis dieser vollständig gefüllt ist. Das Volumen des Einsatzmaterials entspricht dem einer gesamten Schmelze. Die Absperrorgane 54/1, 54/2, 55 des Gasleitungssystems werden so gesteuert, daß die Abgase des Schmelzofens 10/1 über die Ofenleitung 49 der Zentralleitung 48 zugeführt werden.
Nachdem die Stabelektroden 28 durch das Hub-/Schwenkwerk 4O und die Elektrodenhubeinrichtungen 30 in die Betriebsposi­ tion für den Schmelzofen 10/1 gebracht und die Lichtbögen gezündet worden sind, ist der Einschmelzprozeß in diesem Schmelzofen eingeleitet. Als Heizeinrichtung können neben den Stabelektroden 28 auch zusätzliche Brenner vorgesehen sein.
Während im Schmelzofen 10/1 die erste Phase des Schmelzpro­ zesses abläuft und die hierbei entstehenden Ofengase über den Schacht 16/1 durch die Ofengasabführung 21/1 hindurch zu einer an die Zentralleitung 48 angeschlossenen Entstau­ bungseinrichtung geleitet werden, kann das zweite Ofengefäß 11/2 in der gleichen Weise, wie vorher das erste Ofengefäß 11/1 chargiert werden. Solange die Abgase im ersten Schmelzofen 10/1 durch das Einsatzmaterial im Schacht 16/1 genügend abgekühlt werden, werden sie unmittelbar der Ent­ staubungseinrichtung zugeführt. Wenn die Temperaturen der Abgase aus dem Schacht 16/1 einen ausreichend hohen Wert erreicht haben und der zweite Schmelzofen 10/2 bereits chargiert und der Deckel auf das Ofengefäß 11/2 aus der in Fig. 2 dargestellten Position zurückgefahren ist, dann wird das Abgas durch die Deckelleitung 51 in das Ofengefäß 11/2 des zweiten Schmelzofens 10/2 um- und durch den Schacht 16/2 dieses Schmelzofens und die Ofengasabführung 21/2 hin­ durch in die Ofenleitung 50 zur Zentralleitung 48 geleitet. Zu diesem Zweck wird das Absperrorgan 54/1 geschlossen und es werden die Absperrorgane 55 und 54/2 geöffnet.
Ist die Schmelze im ersten Schmelzofen 10/1 abstichbereit, dann werden die Stabelektroden 28 und das Portal 32 hochge­ fahren und schwenken sofort zum zweiten Schmelzofen 10/2, um dort unmittelbar mit dem Schmelzprozeß zu beginnen, nachdem die Absperrorgane 54/1, 54/2, 55 analog zu dem oben für den Schmelzofen 10/1 beschriebenen Prozeß umgesteuert worden sind. Der erste Schmelzofen 10/1 kann nun durch Kip­ pen der Ofenwiege 13/1 als Folge einer Betätigung des Stellorgans 35 (Fig. 3) in die Abstichposition gebracht und abgestochen werden. Vor dem Kippen des Schmelzofens 10/1 wird die Muffenverbindung zwischen dem Leitungsteil 52/1 der Deckelleitung 51 und dem Leitungsmittelteil 53 gelöst, um den Schmelzofen 10/1 ungehindert kippen zu können.
Zur Durchführung des während des Schmelzprozesses stattfin­ denden Abschlackens der Schmelze, bei der der Schmelzofen 10/1 bzw. 10/2 um ca. -3° in Richtung der in Fig. 3 mit I bezeichneten Position gekippt wird, ist eine Trennung des Leitungsteils 52/1 bzw. 52/2 vom Leitungsmittelteil 53 nicht notwendig, da die infolge des Kippens des Schmelz­ ofens 10/1 bzw. 10/2 auftretende Relativbewegung zwischen den Leitungsteilen von den Schiebemuffen zwischen diesen ausgeglichen wird.

Claims (10)

1. Einschmelzaggregat mit einem auf einer Ofenwiege (13) gelagerten, durch einen Deckel (12) verschließbaren Ofengefäß (11) und wenigstens einer durch eine Elektroden­ durchtrittsöffnung im Deckel (12) in das Ofengefäß (11) ab­ senkbaren Stabelektrode (28), die an einem Elektrodentrag­ arm (29) eingespannt ist, der mittels einer Elektrodenhub­ einrichtung (30) anhebbar und absenkbar ist, bei dem ferner die Elektrodenhubeinrichtung (30) bzw. die Elektrodenhub­ einrichtungen von einem Portal (31) getragen wird bzw. wer­ den, das in einer abgesenkten Position mit dem Ofengefäß (11) verbunden und zusammen mit diesem kippbar ist und durch einen Hubstempel (43) eines ortsfesten Hub-/Schwenk­ werks (40), der in der abgesenkten Position vom Portal (31) entkoppelt ist, vom Ofengefäß (11) lösbar und zur Seite schwenkbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Portal (31) in der abgesenkten Position auf einem Stützhalter (33) des Gefäßunterbaus (14) bzw. der Ofenwiege (13) aufliegt.
2. Einschmelzaggregat nach Anspruch 1, dadurch ge­ kennzeichnet, daß das Portal (31) einen Aufla­ gekragen (32) aufweist, der mit Abstand zu einer senkrech­ ten Linie durch den Schwerpunkt des Portals (31) ofenseitig auf dem Stützhalter (33) aufliegt und auf der entgegenge­ setzten Seite eine Auflagefläche (41) für den Hubstempel (43) aufweist.
3. Einschmelzaggregat nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein Rahmen (37) des Por­ tals (31) im unteren Bereich einen ofenseitigen Stützvor­ sprung (39) aufweist, der sich in der abgesenkten Position des Portals (31) an einem Stützfortsatz (38) des Gefäßun­ terbaus (14) abstützt und auf der gegenüberliegenden Seite einen weiteren Stützvorsprung (45) aufweist, der sich in der angehobenen Position des Portals (31) an einem Stütz­ fortsatz (44) des Hubstempels (43) abstützt.
4. Einschmelzaggregat nach Anspruch 3, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Kontaktflächen der Stützvorsprünge (39) und (45) nach unten konvergieren.
5. Einschmelzaggregat mit einem kippbaren Schmelzofen (10), der mit einer Ofengasabführung (21) versehen ist, die an ein in der Umgebung des Schmelzofens (10) ortsfest in­ stalliertes, weiterführendes Entsorgungsleitungssystem (23) in einem Verbindungsbereich (22) angeschlossen ist, insbe­ sondere nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch ge­ kennzeichnet, die Mitte des Verbindungsquer­ schnitts (46) im wesentlichen auf der durch die Aufstands­ linie zwischen der Ofenwiege (13) und ihrer Abrollebene ge­ bildeten Kippachse (36) angeordnet ist.
6. Einschmelzaggregat nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß neben dem Schmelzofen (10/1) in spiegelbildlicher Anordnung ein zwei­ ter Schmelzofen (10/2) des gleichen Aufbaus angeordnet und ein gemeinsames Portal (31) mittels des Hub-/Schwenkwerks (40) wahlweise auf einem Stützhalter (33/1) des ersten Schmelzofens (10/1) und auf einem Stützhalter (33/2) des zweiten Schmelzofens zur Auflage gebracht werden kann.
7. Einschmelzaggregat nach Anspruch 6, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Gefäßdeckel (12/1, 12/2) des ersten und des zweiten Schmelzofens (10/1, 10/2) durch eine Deckelleitung (51) für die Ofenabgase miteinander ver­ bunden sind.
8. Einschmelzaggregat nach Anspruch 7, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Deckelleitung (51) zwei Leitungsteile (52/1, 52/2) aufweist, die jeweils mit ihrem einen Ende an einem Gefäßdeckel (12/1 bzw. 12/2) ange­ schlossen und mit ihrem anderen Ende durch einen Leitungs­ mittelteil (53) verbunden sind.
9. Einschmelzaggregat nach Anspruch 8, dadurch ge­ kennzeichnet, daß der Leitungsmittelteil (53) an beiden Enden mittels Verbindungsmuffen mit den Leitungs­ teilen (52/1, 52/2) verbunden ist.
10. Einschmelzaggregat nach einem der Ansprüche 6 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß zur Steu­ erung des Gasflusses zwischen den beiden Schmelzöfen (10/1, 10/2) und von diesen zum Entsorgungsleitungssystem (48, 49, 50) Absperrorgane (54/1, 54/2, 55) vorgesehen sind.
DE4138120A 1991-11-19 1991-11-19 Einschmelzaggregat mit ofenwiege Withdrawn DE4138120A1 (de)

Priority Applications (6)

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DE4138120A DE4138120A1 (de) 1991-11-19 1991-11-19 Einschmelzaggregat mit ofenwiege
EP92923735A EP0567621A1 (de) 1991-11-19 1992-11-17 Einschmelzaggregat mit ofenwiege
US08/090,015 US5393037A (en) 1991-11-19 1992-11-17 Smelting unit with furnace rocking cradle
JP5508991A JPH06506294A (ja) 1991-11-19 1992-11-17 炉揺動架台を有する溶鉱装置
CA002100343A CA2100343A1 (en) 1991-11-19 1992-11-17 Smelting unit with furnace rocking cradle
PCT/EP1992/002644 WO1993010413A1 (de) 1991-11-19 1992-11-17 Einschmelzaggregat mit ofenwiege

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