DE1508471B2 - Selbsttaetige verriegelung - Google Patents
Selbsttaetige verriegelungInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum selbsttätigen Verriegeln des Deckelschwenkportals eines
elektrischen Lichtbogen-Schmelzofens mit dessen ortsfestem Grundrahmen, wobei der Ofendeckel an
Laschen aufgehängt ist, die über am schwenkbaren Portalausleger drehbar gelagerte Winkelhebel und ein
diese verbindendes Gestänge mit dem die Deckelhubbewegung bewirkenden Hydraulikzylinder gekuppelt
sind.
Bei elektrischen Lichtbogen-Schmelzöfen sind die Ofendeckel, beispielsweise zum Chargieren, in der
Regel abnehmbar angeordnet; eine vorzugsweise als Schwenkportal ausgebildete Tragekonstruktion des
Deckels ist dabei auf einer Plattform befestigt, die die seitliche Verlängerung des Ofen-Grundrahmens
bildet. Das Abschwenken des Deckels vom Ofengefäß geschieht durch eine spezielle Einrichtung,
nachdem der Deckel auf hydraulischem oder anderem Wege angehoben wurde. . .
Zum Kippen des Ofens, etwa zum Entleeren oder zum Entschlacken, ist es erforderlich, das Schwenk1
portal mit dem Grundrahmen zu verriegeln, damit es bei der Ofen-Kippbewegung in seiner Grundstellung
verbleibt.
Die Verriegelung bzw. Entriegelung des Schwenkportals erfolgte bisher auf manuelle Weise durch das
Bedienungspersonal des Ofens. Am Verriegelungsbolzen waren Endschalter angebaut, die die Stellung
dieses Bolzens signalisierten und dadurch eine unsachgemäße bzw. im Ablauf des Arbeitsprogrammes
zeitlich falsche Betätigung des Deckelschwenkantriebes vermieden.
Abgesehen davon, daß für den Ver- und Entriegelungsvorgang immer eine Bedienungsperson erforderlich
ist, haften einer derartigen Arbeitsweise auch gewisse Mängel und Gefahren an.
Die vorgeschlagene Erfindung hat sich zur Vermeidung derartiger Ubelstände die Aufgabe gestellt,
den Verriegelungsbolzen solcherart an die Deckelhubeinrichtung anzuschließen, daß er die Verbindung
zwischen Schwenkportal und Grundrahmen löst, sobald der Deckel. in seine höchste Stellung gebracht
worden ist und nun abgeschwenkt werden kann.
Zur Vermeidung kostspieliger und zeitaufwendiger Experimente geht die Erfindung von Bauelementen
aus, die sich bei Lichtbogenöfen seit langer Zeit bewährt haben. So finden am Ofendeckel angebrachte
Laschen Anwendung, die mit am Schwenkportal schwenkbar gelagerten Winkelhebeln in Verbindung
stehen und den Deckel durch an ihren arideren
Enden angelenkte Betätigungsstangen unter Einfluß eines hydraulischen Hubzylinders abheben.
Ihre erfindungsgemäße Lösung findet die gestellte Aufgabe im wesentlichen durch einen zum Hydraulikzylinder
etwa koaxial angeordneten, in einem Pivot geführten und gegebenenfalls am Schwenkportal
gelagerten Verriegelungsbolzen, dessen eines Ende über eine Zugstange mit dem die Hubbewegung
des Hydraulikzylinders übertragenden Winkelhebel in Verbindung steht und dessen anderes Ende bei
auf dem Ofen aufliegenden Deckel in eine ortsfeste Verriegelungsplatte eingreift.
Nach einem weiteren erfindungswesentlichen Merkmal greift die Zugstange am Winkelhebel etwa in der
Mitte der Verbindungslinie zwischen Anlenkpunkt der Hydraulik-Kolbenstange und Schwenkportal-Lagerpunkt
an. Die Zugstange ist dabei in ihrer Länge so bemessen, daß der Hub des Verriegelungsbolzens zu dem des Ofendeckels etwa im Verhältnis
1:1 und zu dem des Hydraulikzylinders etwa im Verhältnis 1: 2 steht.
In vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung ist schließlich nach einem anderen Merkmal vorgesehen,
daß die Verriegelungsplatte ortsfest auf dem Grundrahmen des Ofens befestigt und mit einer zur Längsachse
des Verriegelungsbolzens koaxialen Bohrung versehen ist.
ίο Mit der vorgeschlagenen Erfindung gehen beträchtliche
Vorteile einher:
Sie benutzt Bauteile bzw. Konstruktionsprinzipien, die sich gerade bei Lichtbogen-Schmelzöfen unter
rauhem Betrieb bewährt haben; sie gestattet zudem auch ohne jeglichen Aufwand die nachträgliche Anordnung
der Verriegelungseinrichtung an vorhandene Öfen, da außer dem Verriegelungsbolzen, der Zugstange
sowie der Verriegelungsplatte keinerlei nennenswerte Einzelteile erforderlich sind.
Der wesentlichste Vorteil, der mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung erzielt wird, besteht jedoch in
der Zwangsläufigkeit, mit der die Vorrichtung wirksam wird:
Steht das Schwenkportal in seiner Grundstellung und liegt der Deckel auf dem Ofen auf, so ist die
Verriegelung selbsttätig wirksam. Im umgekehrten Falle, also wenn der Deckel vom Ofen abgehoben
ist und verschwenkt werden soll, ist die Verriegelung auf die gleiche selbsttätige Weise aufgehoben.
Es liegt klar auf der Hand, daß die Bedienung des Ofens durch Anwendung der erfindungsgemäßen
Vorrichtung wesentlich vereinfacht wird, ganz abgesehen davon, daß auch der mechanische und/oder
elektrische Aufwand spürbar verringert wird. Der manuelle Ver- und Entriegelungsvorgang wird entbehrlich.
In der Zeichnung ist die Erfindung an einem Ausführungsbeispiel
dargestellt:
Die Zeichnungsfigur zeigt einen elektrischen Lichtbogen-Schmelzofen
mit der am Schwenkportal angeordneten Verriegelungs-Vorrichtung in der Seitenansicht.
Auf dem Grundrahmen 1 ist das Ofengefäß 2 mit seinem Deckel 3 angeordnet. Der Deckel 3 ist von
dem Deckelrand 2>a umfaßt, an dem auch die Laschen 3 b angelenkt sind.
Neben dem Ofengefäß 2 befindet sich auf dem Grundrahmen 1 das Schwenkportal 4, das auf dem
Pivot 5 befestigt ist. Das Pivot 5 ist mittels der Laufrollen 5 a um den Schwenkzapfen 6 im Grundrahmen
1 drehbar.
Am Schwenkportal 4 sind die Winkelhebel 7, la,
Ib drehbar um die Punkte 4 a, 4 b, 4 c gelagert.
Während das eine Ende der Winkelhebel 7, Ta mit
den Laschen 3 b drehbar verbunden ist, ist das andere Ende dieser Winkelhebel mit dem Gestänge 8 auf
gleiche Weise verbunden. Das vom Ofendeckel 3 abgekehrte Ende des Gestänges 8 ist mit dem einen
Ende des im Punkt 4 c drehbar angelenkten Winkelhebeis 7 & verbunden; das andere Ende dieses Winkelhebels
ist mit der Kolbenstange 9 a des Hydraulikzylinders 9 gekuppelt. Die Verbindung des Winkelhebels
Ib mit dem Verriegelungsbolzen 10 erfolgt durch die Zugstange 11, deren Länge so bemessen
ist, daß der Hub »X« des Verriegelungsbolzens 10 zu Hub A-X1« des Ofendeckels 3 etwa im Verhältnis
1:1 und zum Hub »Υ« des Hydraulikzylinders 9 etwa im Verhältnis 1 :2 oder mehr steht. Die Zug-
stange 11 greift am Winkelhebel 7 b etwa in der Mitte der Verbindungslinie »Z« zwischen Anlenkpunkt der
Hydraulik-Kolbenstange 9 α und dem Schwenk- bzw. Lagerpunkt 4 c des Winkelhebels 7 b an.
Der Verriegelungsbolzen 10 ist zum Hydraulikzylinder 9 etwa koaxial angeordnet. Im Bereich
seines oberen Endes ist der Verriegelungsbolzen durch das Lager 4 d und an seinem unteren Ende
durch das Lager 5 6 fixiert. Das untere, gegebenenfalls konisch etwas verjüngte Ende des Bolzens greift
in der Verriegelungsstellung (Figur) in eine Verriegelungsplatte 12 ein, die zu diesem Zweck genauso wie
der Grundrahmen 1 mit einer zur Bolzenlängsachse. koaxialen Bohrung 12 a versehen ist. Die Verriegelungsplatte
12 ist auf dem Grundrahmen 1 ortsfest angebracht.
Soll nun der Deckel 3 vom Ofengefäß 2 abgehoben werden, so wird der Hydraulikzylinder angefahren,
der über die Winkelhebel 7 b, 7 α und 7, das an diesen angelenkte Gestänge 8 sowie die Verbindungslaschen
3 b das Abheben des Deckels 3 um den Hubbetrag X1 besorgt. Gleichzeitig mit der Hubbewegung
Y des Hydraulikzylinders 9 wird durch die am Winkelhebel Ib angelenkte Zugstange 11 der Verriegelungsbolzen
10 um den Hubbetrag X angehoben und aus der Verriegelungsplatte 12 bzw. aus dem
Grundrahmen 1 herausgezogen. Das Schwenkportal 4 läßt sich nun mit dem daran hängenden Deckel 3
sowie mit seinem Pivot 5 um den Schwenkzapfen 6 vom Ofengefäß 2 abschwenken.
Umgekehrt, beim Aufsetzen des Deckels 3 auf das Ofengefäß 2, wird das Schwenkportal 4 mit dem
Deckel 3 wieder über das Ofengefäß 2 gefahren, wobei die Drehbewegung des Pivots 5 um den Zapfen 6
durch die (nicht dargestellte) Schwenkeinrichtung begrenzt wird. Durch Abwärtsfahren des Hydraulikzylinders
9 erfolgt das Aufsetzen des Deckels 3 auf dem Ofengefäß 2 sowie gleichzeitig das Abwärtsfahren
des Bolzens 10 bis in seine Verriegelungsstellung in der Platte 12, so daß der Ofen samt Schwenkportal,
Pivot usw., nunmehr bei Bedarf gekippt werden kann.
Claims (3)
1. Vorrichtung zum selbsttätigen Verriegeln des Deckelschwenkportals eines elektrischen Lichtbogen-Schmelzofens
mit dessen Grundrahmen, wobei der Ofendeckel an Laschen aufgehängt ist, die über am schwenkbaren Portalausleger drehbar
gelagerte Winkelhebel und ein diese verbindendes Gestänge mit dem die Deckelhubbewegung
bewirkenden Hydraulikzylinder gekuppelt sind, gekennzeichnet durch einen zum Hydraulikzylinder (9) etwa koaxial angeordneten,
in oder an einem Pivot (5) geführten und gegebenenfalls am Schwenkportal (4) gelagerten
Verriegelungsbolzen (10), dessen eines Ende über eine Zugstange (11) mit dem die Hubbewegung
(Y) des Hydraulikzylinders (9) übertragenden Winkelhebel (7 b) in Verbindung steht und dessen
anderes Ende bei dem auf dem Ofen (2) aufliegenden Deckel (3) in eine ortsfeste Verriegelungsplatte
(12) eingreift.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zugstange (11) amWinkel-
- hebel (7 b) etwa in der Mitte der Verbindungslinie (Z) zwischen Anlenkpunkt der Hydraulik-Kolbenstange
(9 a) und Schwenkportal-Lagerpunkt (4 c) angreift und in ihrer Länge so bemessen
ist, daß der Hub (X) des Verriegelungsbolzens (10) zu dem (X1) des Ofendeckels (3) etwa im
Verhältnis 1:1 und zu dem (Y) des Hydraulikzylinders
(9) etwa im Verhältnis 1: 2 oder mehr steht.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Verriegelungsplatte
(12) ortsfest auf dem Grundrahmen (1) des Ofens (2) befestigt und mit einer zur Längsachse des
Verriegelungsbolzens (10) koaxialen Bohrung (12 a) versehen ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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Family
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Family Applications (1)
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Families Citing this family (6)
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| AT401304B (de) * | 1993-11-04 | 1996-08-26 | Voest Alpine Ind Anlagen | Deckelhubwerk für einen auf ein metallurgisches gefäss aufsetzbaren deckel |
-
1966
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Also Published As
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