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DE4040218C3 - Vorrichtung zur Abschirmung von elektronischen Baugruppen bzw. Bauelementen - Google Patents

Vorrichtung zur Abschirmung von elektronischen Baugruppen bzw. Bauelementen

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Publication number
DE4040218C3
DE4040218C3 DE19904040218 DE4040218A DE4040218C3 DE 4040218 C3 DE4040218 C3 DE 4040218C3 DE 19904040218 DE19904040218 DE 19904040218 DE 4040218 A DE4040218 A DE 4040218A DE 4040218 C3 DE4040218 C3 DE 4040218C3
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DE
Germany
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plug
arrangement
printed circuit
shielding plate
electrically conductive
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DE19904040218
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Thomas Dipl Ing Wizemann
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Robert Bosch GmbH
Original Assignee
Robert Bosch GmbH
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Publication date
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    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05KPRINTED CIRCUITS; CASINGS OR CONSTRUCTIONAL DETAILS OF ELECTRIC APPARATUS; MANUFACTURE OF ASSEMBLAGES OF ELECTRICAL COMPONENTS
    • H05K9/00Screening of apparatus or components against electric or magnetic fields
    • H05K9/0007Casings
    • H05K9/0018Casings with provisions to reduce aperture leakages in walls, e.g. terminals, connectors, cables
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/648Protective earth or shield arrangements on coupling devices, e.g. anti-static shielding  
    • H01R13/658High frequency shielding arrangements, e.g. against EMI [Electro-Magnetic Interference] or EMP [Electro-Magnetic Pulse]
    • H01R13/6581Shield structure
    • H01R13/6582Shield structure with resilient means for engaging mating connector
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    • H01R13/658High frequency shielding arrangements, e.g. against EMI [Electro-Magnetic Interference] or EMP [Electro-Magnetic Pulse]
    • H01R13/6591Specific features or arrangements of connection of shield to conductive members
    • H01R13/6594Specific features or arrangements of connection of shield to conductive members the shield being mounted on a PCB and connected to conductive members

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Shielding Devices Or Components To Electric Or Magnetic Fields (AREA)
  • Details Of Connecting Devices For Male And Female Coupling (AREA)

Description

Stand der Technik
Die Erfindung geht aus von einer Vorrichtung zur Abschirmung von elektronischen Baugruppen bzw. Bauelementen nach der Gattung des Hauptanspruchs.
In vielen Bereichen der Elektrotechnik tritt das Problem der Ab­ schirmung von elektrischen und/oder magnetischen Feldern auf. So ist es beispielsweise erforderlich, elektronische Steuergeräte im Kraft­ fahrzeug im Hinblick auf ihre elektromagnetische Verträglichkeit (EMV) zu verbessern.
Es ist bekannt, derartige Steuergeräte in abschirmenden Metallge­ häusen oder metallisierten Kunststoffgehäusen unterzubringen. Ein metallisiertes Kunststoffgehäuse geht beispielsweise aus der DE-OS 33 13 970 hervor.
Weiterhin ist es bekannt, derartige Steuergeräte in Kunststoffgehäu­ sen unterzubringen, wobei zusätzlich in den Innenraum des Gehäuses eine abschirmende Kammer aus metallischen Blechen eingesetzt ist.
Ein derartiges, kammerbildendes Abschirmblech zeigt z. B. das DE-GM 78 38 171.
Derartige bekannte Gehäuse oder Abschirmkammern haben den Nachteil, daß die Abschirmung bedingt durch deren konstruktiven Aufbau nicht immer lückenlos ist. Insbesondere im Bereich des Steckerkörpers bzw. der Steckanordnung weisen derartige Abschirmungen Lücken auf, die vor allem bei hohen Frequenzen (z. B. < 100 MHz) die elektromagne­ tische Verträglichkeit verschlechtern.
Aus der DE-OS 33 35 664 ist eine Vorrichtung zum Schutz von elek­ trischen Baugruppen bzw. Bauelementen bekannt, bei der die von einer Metallummantelung umgebene Steckanordnung durch eine Blattfederan­ ordnung elektrisch leitend mit der metallisierten Innenseite eines Gehäuses verbunden ist. Eine derartige Vorrichtung baut sehr kompli­ ziert und benötigt darüber hinaus eine Vielzahl von Befestigungsele­ menten.
Vorteile der Erfindung
Die erfindungsgemäße Vorrichtung mit den kennzeichnenden Merkmalen des Hauptanspruchs hat demgegenüber den Vorteil, daß die elektro­ magnetische Verträglichkeit des Steuergerätes durch die dichte Ab­ schirmung im Bereich des Steckerkörpers bzw. der Steckanordnung ver­ bessert wird. Durch den Aufbau und die Formgebung des Abschirm­ bleches bzw. der Steckanordnung ist bei geschlossenem Gehäuse eine zuverlässige und vielfache Kontaktierung zwischen Schirmblech und Gehäuse gewährleistet. Durch die lückenlose Abschirmung und die zu­ verlässige und vielfache Kontaktierung zwischen Schirmblech und Ge­ häuse ergibt sich eine Verbesserung der elektromagnetischen Verträg­ lichkeit, insbesondere bei hohen Frequenzen (<100 MHz).
Zeichnung
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der nachfolgenden Beschreibung und Zeichnung näher erläutert. Letztere zeigt in
Fig. 1 eine nur teilweise dargestellte Ansicht einer Steckanordnung mit Ab­ schirmblech bei geöffnetem Gehäusedeckel.
Fig. 2 zeigt einen nur teilweise dargestellten Schnitt längs II-II nach Fig. 1.
Fig. 3 zeigt einen ebenfalls nur teilweise dargestellten Schnitt längs III-III nach Fig. 1 und
Fig. 4 zeigt einen Schnitt längs IV-IV nach Fig. 3.
Beschreibung des Ausführungsbeispiels
In den Fig. 1 bis 4 ist mit 10 die Leiterplatte eines nicht näher dargestellten elektrischen/elektronischen Steuergerätes bezeichnet. Auf der Oberseite 11 der Leiterplatte ist an einer ihrer Stirnseiten ein Steckerkörper 12 angeordnet, durch den eine Vielzahl von Steckern 13 zur elektrischen Kontaktierung ragen. Die Stecker sind im Bereich der Rückseite 14 des Steckerkörpers etwa rechtwinklig nach unten gebogen und mit der Leiterplatte elektrisch leitend ver­ bunden, z. B. in dafür vorgesehenen Befestigungsöffnungen verlötet. Der Steckerkörper 12 ist trapezförmig und hat einen etwa rechtecki­ gen Längsschnitt und ist an seiner Oberseite 15 sowie seiner Rück­ seite und seinen Seitenflächen 16, 17 von einem haubenförmigen Ab­ schirmblech 18 aus elektrisch leitendem Material umgeben. Die Rück­ seite 14 des Steckerkörpers sowie seine Oberseite 15 und die Seiten­ flächen 16, 17 werden von dem Abschirmblech umfaßt, wobei dessen Oberseite 20 und die Seitenwände 21, 22 am Steckerkörper anliegen. Das Abschirmblech 18 ist so ausgebildet, daß es mit der Leiterplatte 10 und dem Steckerkörper 12 einen Raum 23 bildet, der die aus dem Steckerkörper 12 ragenden und mit der Leiterplatte verbundenen Zuleitungen 24 der Stecker 13 überdeckt. Die mit der Oberseite und den Seitenwänden des Abschirmbleches verbundene Rückwand 25 desselben liegt daher - wie die Seitenwände - auf der Leiterplatte auf. Rückwand und Seitenbleche sind dort mit der Leiterplatte flächig oder mehrfach punktweise verlötet.
Der Steckerkörper wird samt Abschirmblech von der Stirnseite 26A eines nur angedeutet dargestellten etwa haubenförmigen Deckels 26 umfaßt. Dieser Deckel kann z. B. ein metallischer Gehäusedeckel oder ein metallisierter Gehäusedeckel aus Kunststoff sein. Der Deckel kann aber auch ein Teil eines kammerartigen Bleches in einem Kunst­ stoffgehäuse sein. In der den Steckerkörper umfassenden Stirnwand des Deckels ist eine trapezförmige Öffnung 27 angebracht.
In der Oberseite und den Seitenwänden des Steckerkörpers verläuft eine durchgehende Nut 28, in die die entsprechenden Bereiche 29A-29C des Abschirmbleches 18 eingesenkt sind, so daß in den auf dem Steckerkörper aufliegenden Abschnitten des Abschirmbleches ein entsprechender Falz 30A-30C ausgebildet ist. Dieser Falz dient zur Aufnahme der Randbereiche der trapezförmigen Öffnung des Deckels. Die Breite b des Falzes ist etwas größer als die Dicke d der Stirn­ wand des Deckels. Die Öffnung 27 des Deckels ist so bemessen, daß bei vollständig aufliegendem Deckel die Randbereiche der Öffnung am Grund des Falzes anliegen. Zur besseren Kontaktierung zwischen Ab­ schirmblech und Deckel sind in dem Grund des Falzes U-förmige Ein­ schnitte 31 so eingestanzt, daß die seitlichen Abschnitte der Ein­ schnitte parallel zu den Seitenwänden des Falzes verlaufen (Fig. 4). Die durch die Einschnitte gebildeten Zungen 32 am Grund des Fal­ zes sind nach außen gebogen und gewölbt, so daß sie federnde Kon­ taktelemente bilden, die durch den eingesetzten Deckel wieder nahezu in ihre ursprüngliche Lage gedrückt werden und somit einen guten und dauerhaften Kontakt ermöglichen. Dadurch wird eine - insbesondere im Bereich des Steckerkörpers bzw. der dazugehörigen Gehäuseöffnung - dichte und wirksame Abschirmung ermöglicht. Durch die trapezförmige Gestaltung des Steckerkörpers und des ihn umgebenden Abschirmbleches entsteht beim Schließen des Deckels auch an den Seitenflanken eine zuverlässige Kontaktierung zwischen Abschirmblech 18 und Deckel 26.

Claims (4)

1. Vorrichtung zur Abschirmung von elektronischen Baugruppen bzw. Bauelementen in einem Gehäuse, die zumindestens teilweise von einer elektrisch leitenden Ummantelung (26) umgeben und mit einer Leiter­ platte (10) und einer Steckanordnung (12, 13) verbunden sind, deren Steckkontakte (13) zur lösbaren elektrischen Kontaktierung der Baugruppe bzw. Bauelemente durch den Steckkörper (12) der Steckanordnung aus dem Gehäuse ragen, wobei die Steckanordnung Zuleitungen (24) aufweist, die mit der Leiterplatte fest verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Zuleitungen in einem geschlossenen Raum (23) angeordnet sind, der durch die Leiterplatte (10), die Steckanordnung (12, 13) und ein an letzteres angepaßtes und an dieser anliegendes Abschirmblech (18) gebildet ist, und daß die elektrisch leitende Ummantelung (26) die Steckanordnung (12, 13) derart umfaßt, daß sie (26) an den die Steckanordnung (12, 13) umfassenden Seiten (20 bis 22) des Abschirmblechs (18) anliegt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Steckanordnung mit einer durchgehenden, bis zur Leiterplatte rei­ chenden Nut (28) versehen ist, in die die entsprechenden Bereiche (29A bis 29C) des Abschirmbleches eingesenkt sind und daß die elektrisch leitende Ummantelung (26) in diese eingesenkten Bereiche ragt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Steckanordnung Trapezform hat.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekenn­ zeichnet, daß am Grund der eingesenkten Bereiche des Abschirmbleches Zungen (32) ausgestanzt sind, die federnd an der elektrisch lei­ tenden Ummantelung anliegen.
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