DE3723065A1 - Verfahren und durchfuehrungsanordnung zur abfuehrung von schmutzgas - Google Patents
Verfahren und durchfuehrungsanordnung zur abfuehrung von schmutzgasInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Abführung von
Schmutzgas gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1. Die Er
findung betrifft auch eine Anordnung zur Durchführung des
Verfahrens.
In der industriellen Praxis kommt es häufig vor, daß durch
einen Arbeitsvorgang ein Gas freigesetzt wird, welches wegen
seiner chemischen Zusammensetzung und/oder der im Gas vor
handenen festen Partikel schädlich ist und aus diesem Grunde
aus dem Arbeitsraum abgeführt werden muß. Als Entstehungs
beispiel für ein solches Schmutzgas können Rauchgase genannt
werden, die beispielsweise beim Schweißen an einem Werkstück
oder beim Zuschneiden von Werkstücken durch Schneidbrennen
entstehen. Dabei kann die örtlich begrenzte Schmutzgasquelle
sich in gewissem Umfange räumlich verschieben, wie für die
vorgenannten Anwendungsbeispiele leicht einsehbar ist. Das
Schmutzgas kann, wie zum Beispiel bei heißen Rauchgasen, be
reits eine durch Thermik erzeugte Aufwärtsbewegung haben.
Die herkömmliche Art der Abführung solcher Schmutzgase (z.B.
Rauchgase) erfolgt durch Absaugvorrichtungen, die über der
Schmutzgasquelle angeordnet sind. Häufig sind solche Abführ
vorrichtungen jedoch nicht einsetzbar oder unzweckmäßig. Sie
sind nicht einsetzbar, wenn der Raum oberhalb der Schmutz
gasquelle freigehalten werden muß, beispielsweise zur Heran
führung von Werkstücken zu einem Arbeitstisch. Als Abhilfe
werden in solchen Fällen häufig schwenkbare Abführvorrich
tungen verwendet. Schwenkbare Abführvorrichtungen sind in
der Praxis jedoch dort unzweckmäßig, wo eine häufige Beob
achtung des Arbeitsvorganges oder ein Eingreifen in densel
ben erforderlich ist. In diesen Fällen wird das häufig er
forderliche Wegschwenken und Zurückschwenken der Absaugvor
richtung als lästig empfunden, so daß die Absaugvorrichtung
oft unbenutzt bleibt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren und
eine Durchführungsanordnung zur Abführung von Schmutzgas zu
schaffen, bei der eine Anordnung der Absaugvorrichtung über
der Schmutzgasquelle nicht erforderlich ist.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird eine Verfahren gemäß dem
Oberbegriff des Anspruches 1 vorgeschlagen, welches erfin
dungsgemäß die im kennzeichnenden Teil des Anspruches 1 ge
nannten Merkmale hat.
Vorteilhafte Ausgestaltungen des Verfahrens sind in den Un
teransprüchen 2 und 3 genannt.
Zur Durchführung des Verfahrens wird eine Absaugvorrichtung
vorgeschlagen, welche erfindungsgemäß die im kennzeichnen
den Teil des Anspruches 4 genannten Merkmale hat.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Absaugvorrichtung sind in
den Unteransprüchen 5 bis 9 genannt.
Durch den mittels eines Druckgases, vorzugsweise Luft, er
zeugten Fördergasstrom (auch Luftschleier genannt) über
und/oder seitlich der Schmutzgasquelle wird das Schmutzgas
aus dem freizuhaltenden Raum oberhalb der Schmutzgasquelle
zur Seite weggeführt in einem Bereich, in welchem die Saug
wirkung der Absaugvorrichtung einsetzt. Zur Abführung des
Schmutzgases sind daher keine festen oder schwenkbaren Ein
richtungen unmittelbar über der Schmutzgasquelle erforder
lich.
In aller Regel wird das Verfahren und die Durchführungsan
ordnung nach der Erfindung mit nur einer Umlenkung des
Schmutzgases arbeiten. Allerdings sind auch räumliche Ver
hältnisse denkbar, bei denen eine zweifache oder auch häufi
gere Umlenkung erforderlich ist.
Anhand der in den Figuren gezeigten Ausführungsbeispiele
soll die Erfindung näher erläutert werden. Es zeigen
Fig. 1 ein Ausführungsbeispiel einer Abführanordnung gemäß
der Erfindung zur Abführung von Schmutzgas in Sei
tenansicht,
Fig. 2 die Abführanordnung gemäß Fig. 1 in Draufsicht.
Fig. 3 das Fördergasrohr in der Anordnung nach den Fig.
1 und 2 in vergrößertem Maßstab in Ansicht auf die
Ausblasdüsen,
Fig. 4 eine Abführanordnung gemäß der Erfindung mit zwei
Umlenkvorrichtungen,
Fig. 5 eine andere Ausführungsform einer Abführanordnung
nach der Erfindung mit einem dreiseitigen Luft
schleier,
Fig. 6 die Abführanordnung gemäß Fig. 5 in Draufsicht,
Fig. 7a ein Ausführungsbeispiel für den Aufbau der Absaug
vorrichtung in Blickrichtung auf die Ansaugöffnung,
Fig. 7b die Absaugvorrichtung nach Fig. 7a im Schnitt
längs der Linie A-A in Fig. 7a.
In Fig. 1 ist mit 5 ein Arbeitstisch angedeutet, auf dem
ein Werkstück 4 plaziert ist, an welchem mit einem Werkzeug
3 Schweißarbeiten ausgeführt werden, wobei Rauchgase 2 ent
stehen, die infolge ihrer Hitze bereits eine gewisse Ge
schwindigkeitskomponente nach oben haben. Zwischen dem
Schweißwerkzeug 3 und dem Tisch mit dem Werkstück 4 kann
eine Relativbewegung stattfinden, die auf einer Bewegung des
Schweißwerkzeugs und/oder des Arbeitstisches 5 beruht.
Seitlich oberhalb der Schmutzgasquelle 1 ist ein Rohr 22
oder ein anderer geeigneter Behälter angeordnet, der entwe
der an eine externe Druckgasquelle angeschlossen ist, oder
selbst mit einem Druckgas erzeugenden Aggregat ausgerüstet
ist. Das Rohr 22 ist mit einem oder mehreren als Düse ausge
formten in Längsrichtung des Rohres verlaufenden schmalen
Schlitz/Schlitzen 23 versehen (Fig. 3). Das Rohr 22 ist im
gezeigten Ausführungsbeispiel so angeordnet, daß sowohl die
Längsachse des Rohres als auch die Blasrichtung 27 der Aus
blasdüse 21 im wesentlichen horizontal verlaufen. Über der
Schmutzgasquelle 1 wird somit ein in horizontaler Richtung
breiter und in vertikaler Richtung möglichst schmaler strö
mender Luftschleier 28 erzeugt, der sich über die Schmutz
gasquelle hinwegbewegt. Dabei wird das Schmutzgas mit den in
ihm eventuell enthaltenen Partikeln seitlich umgelenkt und
mitgerissen. Die Strömungsrichtung des Luftschleiers ist auf
eine Absaugvorrichtung 30 oder, allgemeiner, auf den
Einzugsbereich einer Absaugvorrichtung 30 gerichtet, so daß
der sich durch Reibung verlangsamende und mit dem Schmutzgas
beladene Fördergasstrom von der Saugkraft der Absaugvorrich
tung 30 erfaßt und abgesaugt wird.
Auch eine zwei- oder mehrmalige Umlenkung des Fördergasstro
mes ist möglich. Fig. 4 zeigt ein Ausführungsbeispiel einer
Abführanordnung mit einer zweifachen Umlenkung. Soweit in
Fig. 4 gleiche Bezugszeichen wie in Fig. 1 und 2 verwendet
werden, handelt es sich um die gleichen Bauteile. In Fig. 4
ist angenommen, daß die Absaugvorrichtung 30 aus hier nicht
interessierenden Gründen nicht unmittelbar am Endbereich des
Fördergasstromes 28 angebracht werden kann. Aus diesem
Grunde ist eine weitere Umlenkvorrichtung 40 zur Erzeugung
eines Fördergasschleiers 49 vorgesehen, der eine vertikale
Schleierwand ausbildet, die den horizontalen Schmutzgasstrom
des Schleiers 28 um 90 Grad nach oben umlenkt, und zwar in
Richtung zu der Absaugvorrichtung 30. Wenn der in Fig. 4
angedeutete Raum 50 frei zugänglich ist, kann statt der bei
den mit ihren Strömungsrichtungen 27 und 47 rechtwinklig zu
einander angeordneten Umlenkvorrichtungen 20 und 40 die Um
lenkvorrichtung 20 auch so angeordnet werden, daß ihre Blas
richtung 27 direkt auf die Absaugvorrichtung 30 zielt, wie
dies durch den Pfeil 27 a angedeutetet ist. Die Umlenkvor
richtung 20 kann so hoch angeordnet werden, daß die Umlenk
vorrichtung 40, die in Fig. 4 extrem tief dargestellt ist,
soweit oberhalb des Werkraumbodens 6 liegt, daß sie die Nut
zung des Werkraumes dort nicht behindert.
Es versteht sich, daß die Wirksamkeit der Anordnung nach der
Erfindung mit zwei und mehr Umlenkvorrichtungen schnell ab
nimmt und die zu befördernden Luftmassen schnell größer wer
den. In aller Regel bestehen auch keine Schwierigkeiten, die
Absaugvorrichtung 30 unmittelbar vor dem Endbereich des
Luftschleiers 28 anzubringen, so daß eine einstufige Absaug
vorrichtung ausreichend ist.
Die Fig. 5 und 6 zeigt eine Abführanordnung, die eine Um
lenkvorrichtung mit drei mit Ausblasdüsen versehenen Rohren
22 a bis 22 c umfaßt. Die drei Rohre sind rechtwinklig zuein
ander und seitlich neben der Schmutzgasquelle 1 derart ange
ordnet, daß ihre im wesentlichen in gleicher Richtung ausge
blasenen Fördergasströme 28 a bis 28 c die Schmutzgasquelle 1
von drei Seiten, und zwar von oben und den beiden vertikalen
Seiten, umhüllen. Auf diese Weise wird insbesondere ein
Schmutzgas wirkungsvoll abgeführt, das keine eigene starke
Auftriebsthermik entwickelt. Das Schmutzgas wird durch einen
im Querschnitt verhältnismäßig kleinen, durch die drei Luft
schleier gebildeten Kanal zur Seite fortgeführt, und zwar
entweder unmittelbar zu der nicht dargestellten Absaugvor
richtung oder zu einer weiteren Umlenkvorrichtung, die mit
einem einzigen Luftschleier in einer Ebene entsprechend Fig.
4, oder mit zwei oder mehr Luftschleiern in zwei oder
mehr Ebenen ähnlich wie in Fig. 5 und 6 arbeitet.
Statt dreier getrennter Fördergasrohre 22 a bis 22 c kann auch
ein einziges etwa U-förmig gebogenes Fördergasrohr verwendet
werden. Die Umlenkrichtung muß auch nicht genau horizontal
verlaufen, wie in Fig. 5 und 6 dargestellt. Auch geneigte
Richtungen, zum Beispiel schräg nach oben, sind denkbar.
Es ist auch möglich, Fördergasrohre der anhand von Fig. 5
und 6 erläuterten Art statt in einer vertikalen oder schrä
gen Ebene in einer horizontalen Ebene in Höhe oder etwas un
terhalb der Schmutzgasquelle anzuordnen, wobei die Schmutz
gasquelle wieder von zwei, drei oder mehr Seiten von den
Luftschleiern der Rohre umhüllt wird und das Schmutzgas ohne
Umlenkung direkt nach oben fortgeleitet wird.
Die Absaugvorrichtung der Abführanordnung muß mit einem re
lativ großen, der Breite des Luftschleiers angepaßten An
saugtrichter 32 versehen sein. Um die Wirksamkeit der Ab
saugvorrichtung zu verbessern, insbesondere hinsichtlich der
Ansaugwirkung gegenüber Schmutzgasteilen die sich im peri
pheren Bereich der Ansaugöffnung befinden, wird die Ansaug
öffnung in ihrem zentralen Bereich durch eine Platte 33 der
art abgedeckt, daß zwischen der Platte und dem Umfang der
Ansaugöffnung nur ein relativ schmaler Schlitz 34 frei
bleibt. Hierdurch wird eine gleichmäßigere Ansaugung von
Luft aus dem Bereich vor der Ansaugöffnung der Absaugvor
richtung erreicht und das Vorbeiströmen von Teilen des För
dergasstrom vorbei an der Absaugvorrichtung weitgehend un
terbunden.
Um eine ungefähre Vorstellung über geeignete Abmessungen für
die Anordnung nach der Erfindung zu vermitteln, kann, rein
beispielhaft, eine Anordnung genannt werden, bei der die Dü
senrohre 22 etwa drei Meter lang sind, einen Durchmesser von
100 mm haben und Düsenschlitze von etwa 100 mm Länge mit
Zwischenräumen zwischen zwei Düsenschlitzen von ebenfalls
etwa 109 mm aufweisen. Mit einer Schlitzbreite von 1,5 mm
und einem Fördergasüberdruck von nur etwa 0,15 × 105 Pa (ab
soluter Druck etwa 1,15 at) lassen sich sehr wirksame Luft
schleier von etwa drei Metern bei der genannten Beispielsan
lage erzeugen. Selbstverständlich ist es auch denkbar, daß
die Anlage mit erheblich höherem Druck, beispielsweise mit 6
× 105 Pa betrieben wird. Die bei der Versuchsanlage gemes
sene Aufweitung des Luftschleiers betrug etwa 20 Grad (siehe
Winkel Alfa in Fig. 1).
Claims (9)
1. Verfahren zur Abführung von partikelfreiem oder partikel
haltigem Schmutzgas, welches von einer räumlich begrenzten
Quelle ausgeht, unter Verwendung einer Absaugvorrichtung,
dadurch gekennzeichnet, daß an einer
oder mehreren Seiten der Schmutzgasquelle (1) mittels eines
unter Druck stehenden Fördergases ein das Schmutzgas mitneh
mender und eventuell umlenkender örtlich begrenzter Förder
gasstrom (28) erzeugt wird, der direkt oder nach ein- oder
mehrfacher Umlenkung durch weitere Fördergasströme (49) in
den Einzugsbereich der Absaugvorrichtung (30) gedrückt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß oberhalb der Schmutzgasquelle (1) ein
örtlich begrenzter Fördergasstrom (28) erzeugt wird, der das
aufsteigende Schmutzgas (2) umlenkt und mitnimmt.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß an drei Seiten der Schmutzgasquelle (1)
Fördergasströme erzeugt werden, die die Schmutzgasquelle von
drei Seiten einhüllen und das von der Schmutzgasquelle aus
gehende Schmutzgas mitnehmen.
4. Anordnung zur Durchführung des Verfahrens nach einem der
vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekenn
zeichnet, daß seitlich neben, seitlich oberhalb oder
seitlich unterhalb der Schmutzgasquelle (1) mindestens eine
Ausblasdüse (21) angeordnet ist, die an eine unter Druck
stehende Fördergasquelle (22) angeschlossen ist und die mit
ihrer Blasrichtung (27, 47) derart auf den Raum seitlich oder
oberhalb der Schmutzgasquelle (1) gerichtet ist, daß das
Schmutzgas (2) von dem Fördergasstrom (28) umgelenkt und
mitgenommen oder nur mitgenommen wird, und daß die Absaug
vorrichtung (30) derart plaziert ist, daß der mit dem
Schmutzgas beladene Fördergasstrom (28) direkt oder nach
ein- oder mehrfacher erneuter Umlenkung durch Fördergas
ströme erzeugende Vorrichtungen der vorgenannten Art in den
Einzugsbereich der Absaugvorrichtung (30) gedrückt wird.
5. Anordnung nach Anspruch 4, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Ausblasdüse (21) als Schlitzdüse in
einem Fördergas aufnehmenden Behälter oder Rohr (22) ausge
bildet ist.
6. Anordnung nach einem der Ansprüche 4 oder 5, da
durch gekennzeichnet, daß die Ausblas
richtung der Ausblasdüse (21) und/oder die Längsrichtung der
schlitzförmigen Ausblasdüse im wesentlichen horizontal ge
richtet ist/sind.
7. Anordnung nach einem der Ansprüche 4 oder 5, da
durch gekennzeichnet, daß die Ausblas
richtung der Ausblasdüse (21) und/oder die Längsrichtung der
schlitzförmigen Ausblasdüse im wesentlichen vertikal ge
richtet ist/sind.
8. Anordnung nach einem der Ansprüche 4, 5 oder 6, da
durch gekennzeichnet, daß sie drei gegen
einander abgewinkelte oder winklig zueinander angeordnete
Behälter oder Rohre (22 a bis 22 c) enthält, die von drei Sei
ten um die Schmutzgasquelle herum und seitlich gegenüber der
Schmutzgasquelle versetzt angeordnet sind, wobei die Aus
blasdüsen (21) so gerichtet sind, daß sie die Schmutzgas
quelle im wesentlichen von drei Seiten umhüllen und das
Schmutzgas durch ihre Fördergasströme (28 a bis 28 c) in seit
licher Richtung umlenken und mitnehmen.
9. Anordnung nach einem der Ansprüche 4, 5 oder 7, da
durch gekennzeichnet, daß sie drei gegen
einander abgewinkelte oder winklig zueinander angeordnete
Behälter oder Rohre (22 a bis 22 c) enthält, die an drei Sei
ten um die Schmutzgasquelle herum und eventuell etwas unter
halb der Schmutzgasquelle angeordnet sind, wobei die Aus
blasdüsen (21) so gerichtet sind, daß sie die Schmutzgas
quelle im wesentlichen von drei Seiten umhüllen und das
Schmutzgas durch ihre Fördergasströme (28 a bis 28 c) in ver
tikaler Richtung mitnehmen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19873723065 DE3723065A1 (de) | 1987-07-11 | 1987-07-11 | Verfahren und durchfuehrungsanordnung zur abfuehrung von schmutzgas |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE19873723065 DE3723065A1 (de) | 1987-07-11 | 1987-07-11 | Verfahren und durchfuehrungsanordnung zur abfuehrung von schmutzgas |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3723065A1 true DE3723065A1 (de) | 1989-01-19 |
Family
ID=6331444
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| DE19873723065 Withdrawn DE3723065A1 (de) | 1987-07-11 | 1987-07-11 | Verfahren und durchfuehrungsanordnung zur abfuehrung von schmutzgas |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3723065A1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR3046366A1 (fr) * | 2015-12-30 | 2017-07-07 | Osmose | Dispositif d'extraction de vapeurs ou poudres toxiques et procede de mise en oeuvre |
| FR3065177A1 (fr) * | 2017-04-18 | 2018-10-19 | Osmose | Dispositif d'extraction de vapeurs ou poudres toxiques et procede de mise en oeuvre |
-
1987
- 1987-07-11 DE DE19873723065 patent/DE3723065A1/de not_active Withdrawn
Cited By (3)
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|---|---|---|---|---|
| FR3046366A1 (fr) * | 2015-12-30 | 2017-07-07 | Osmose | Dispositif d'extraction de vapeurs ou poudres toxiques et procede de mise en oeuvre |
| FR3065177A1 (fr) * | 2017-04-18 | 2018-10-19 | Osmose | Dispositif d'extraction de vapeurs ou poudres toxiques et procede de mise en oeuvre |
| WO2018193171A1 (fr) | 2017-04-18 | 2018-10-25 | Osmose | Dispositif d' extraction de vapeurs ou poudres toxiques et procédé de mise en œuvre |
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