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DE3331593A1 - Vorrichtung zur erhitzung der prozessluft fuer einen trockner - Google Patents

Vorrichtung zur erhitzung der prozessluft fuer einen trockner

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DE3331593A1
DE3331593A1 DE19833331593 DE3331593A DE3331593A1 DE 3331593 A1 DE3331593 A1 DE 3331593A1 DE 19833331593 DE19833331593 DE 19833331593 DE 3331593 A DE3331593 A DE 3331593A DE 3331593 A1 DE3331593 A1 DE 3331593A1
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DE
Germany
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cyclone
burner
annular space
area
section
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DE19833331593
Other languages
English (en)
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DE3331593C2 (de
Inventor
Werner Ing.(grad.) 7917 Vöhringen Betz
Karl Dipl.-Ing. 7912 Weißenhorn Happle
Gerhard Dipl.-Ing. FH 7918 Illertissen Reisinger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Happle & Co Maschf GmbH
Original Assignee
Happle & Co Maschf GmbH
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Publication date
Application filed by Happle & Co Maschf GmbH filed Critical Happle & Co Maschf GmbH
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Publication of DE3331593A1 publication Critical patent/DE3331593A1/de
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Publication of DE3331593C2 publication Critical patent/DE3331593C2/de
Expired legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F26DRYING
    • F26BDRYING SOLID MATERIALS OR OBJECTS BY REMOVING LIQUID THEREFROM
    • F26B23/00Heating arrangements
    • F26B23/02Heating arrangements using combustion heating
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24HFLUID HEATERS, e.g. WATER OR AIR HEATERS, HAVING HEAT-GENERATING MEANS, e.g. HEAT PUMPS, IN GENERAL
    • F24H3/00Air heaters
    • F24H3/02Air heaters with forced circulation
    • F24H3/04Air heaters with forced circulation the air being in direct contact with the heating medium, e.g. electric heating element
    • F24H3/0488Air heaters with forced circulation the air being in direct contact with the heating medium, e.g. electric heating element using fluid fuel
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02BCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO BUILDINGS, e.g. HOUSING, HOUSE APPLIANCES OR RELATED END-USER APPLICATIONS
    • Y02B30/00Energy efficient heating, ventilation or air conditioning [HVAC]

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Cyclones (AREA)

Description

  • Vorrichtung zur Erhitzung der Prozeßluft
  • für einen Trockner Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Erhitzung der Prozeßluft fUr einen Trockner, insbesondere einen Getreidetrockner, mit mindestens einem Brenner, dessen Verbrennungsgase mit der Prozeßluft vermischt werden.
  • Die direkte Behizung der Prozeßluft durch. Vermischung mit den Verbrennungsgasen ergibt eine gute Ausnutzung des Verbrennungswerts des Brennstoffs. Bei den bekannten Anordnungen eingangs erwähnter Art verläuft die Strömung der mit den Verbrennungsgasen zu vermischenden Prozeßluft achsparallel zur Strömung der Verbrennungsgase. Das Flammrohr des Brenners ist hierzu von einem in axialer Richtung beaufschlagten Luftkanal umfaßt. Hierbei besteht die Gefahr, daß die am Flammrohr vorbeiströmende kalte Prozeßluft sich teilweise mit der verbrennungsluft vermischt, was sich negativ auf die Verbrennung auswirkt, da hierbei nicht nur die Verbrennungsluft abgekühlt wird, sondern infolge eines Luftüberschusses auch eine stöchiometrische Verbrennung verhindert und ein Abreißen der Flamme begdnstigt wird. Die bekannten Anordnungen neigen daher in nachteiliger Weise zu einer unvollständigen Verbrennung des 3rennstoffs in der Brennzone, was nicht nur eine schlechte Brennstoffausnutzung zur Folge haben, sondern auch zu Rußbildung führen kann.
  • Hiervon ausgehend ist es daher die Aufgabe der vorliegenden Erfindung eine Vorrichtung eingangs erwähntor Art mit einfachen und konstengünstigen Mitteln so zu verbessern, daß eine saubere, vollständige Verbrennun des Brennstoffs und damit eine hohe 3rennstoffausnutzung gewährleistet ist.
  • Die Lösung dieser Aufgabe kennzeichnet sich erfindungsgemäß durch einen mit seinem kleineren Querschnitt an eine Windrohrleitung angeschlossenen Zyklon, der im Bereich des äußeren Rands seines größeren Querschnitts mit aus einem koaxial zur Zyklonache angeordneten, mit einem in Umfangsrichtung verlaufenden Einlaßkanal versehenen Ringraum austretender Druckluft und radial innerhalb hiervon mit mittels mindestens eines mit seinem Flammkopf im Bereich der Zyklonachse angeordneten Brenners erzeugbaren Verbrennungsgasen beaufschlagbar ist.
  • Im Einlaßkanal und im Ringraum wird die Luft beschleunigt und in eine Rotationsbewegung versetzt, die sich in den Zyklon hinein fortsetzt. Hierdurch wird im Zyklon eine wandnahe, spiralförmige Luftströmung erzeugt, die in vorteilhafter Weise die radial innerhalb hiervon in den Zyklon eintretende Flamme nicht stören kann und die gleichzeitig die Zyklonzandung hühlt. Hierdurch ist eine saubere, allein durch die Brennereinstellung kontrollierbare Verbrennung gewährleistet. Gleichzeitig ist hierdurch sichergestellt, daß der Zyklon in dem dem Mündungsquerschnitt des Ringraums benachbarten Bereich keine Isolierung benötigt, so daß diese auf die Windrohrleitung und der dieser benachbarten Zyklonbereich beschränkt werden kann. Die Rotation der dem Zyklon zugeführten Druckluft und die hierdurch im querschnittsengen Austrittsbereich des Zyklons erzeugten Wirbel bewirkten in vorteilhafter Weise außerdem eine homogene Vermischung der Druckluft mit den Verbrennungegasen, was eine gleichmäßige Lufterwärmung sicherstellt. Ein weiterer Vorteil der erfindungsgemäßen Maßnahmen ist in der hierbei gewährleisteten, beziiglich des Brenners druckseitigen Luftzufuhr zu sehen. Hierdurch ist sichergestellt, daß bereits mit Hilfe eines kleinen Gebläses ein hoher Luftdurchsatz erreichbar ist und eine VorwäM1n der Luft entfallen kann. Die mit der Erfindung erzielbaren Vorteile sind demnach insbesondere in einer ausgezeichneten Wirtschaftlichkeit zu sehen.
  • Zur noch weiteren Steigerung der erzielbaren Verbrennungsgüte kann in Fortbildung der übergeordneten Maßnahmen dem Brenner ein in ein den T?ingraum aufnehmendes Zylindergehäuse eingesetzter, koaxial zur Zyklonachse angeordneter Trichter zugeordnet sein, der sich zum Mündungsquerschnitt des Ringraums hin erweitert und im Bereich seines kleineren Querschnitts den Flammkopf bzw. die Flammköpfe des brenners bzw.
  • der Brenner umfaßt. Der hier vorgesehene Trichter bewirkt eine saubere Führung und Abschirmung der Flamme gegenüber der Prozeßluft. Gleichzeitig knnn der Trichter, der sich nach kurzer Betriebszeit erwärmt, eine Aufheizung der Misch- und Brennzone bewirken bzw. eine Wärmeabstrahlung verhindern, was sich positiv auf die Erzielung einer vollständigen, sauberen Verbrennung auswirkt.
  • In weiterer vorteilhafter Ausgestaltung der übergeordneten Maßnahmen kann im Zyklon eine mit radialem Abstand vom Zyklonmantel und mit axialem Abstand vom Anschlußquerschnitt an die Windrohrleitung an geordnete Flammenprallplatte vorgesehen sein. Hierdurch wird verhindert, daß die Flamme etwa bei auf Vollast eingestelltem Brenner in die Widrohrleitung durchschlagen kann. Außerdem werden hierdurch die Verbrennungsgase nach radial außen gedrängt, was die Wirbelbildung und Vermischung mit der Prozeß-luft positiv beeinflußt.
  • Eine weitere vorteilhafte Maßnahme kann darin bestehen, daß der dem Ringraum zugeordnete Einlaßkanal mittels einer Druckausgleichsleitung mit der Luftansaugöffung des Brenners bzw. der Brenner verbunden ist. Hierdurch wird sichergstellt, daß trotz druckseitiger Luftzufuhr der Brenner nicht gegen den Druck der dem Zyklon zugeführten Luft arbeiten muß und daher gebläseseitig vergleichsweise laicht dimensioniert werden kann.
  • Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen und vorteilhafte Weiterbildungen der übergeordneten Maßnahmen ergeben aich aus den restlichen Unteransprüchen.
  • Nachstehend wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der Zeichnung näher erläutert.
  • In der Zeichnung zeigen: Figur 1 einen schematischen Längsschnitt durch einen erfindungsgemäßen Lufterhitzer, Figur 2 eine Draufsicht auf die Anordnung nach Figur 1 und Figur 3 eine Ansicht der Anordnung nach Figur 1 von der brennerseitigen Stirnseite ber.
  • Der den Zeichnungen zugrunde liegende Lufterhitzer besteht aus einem Gehäuse, das eines konischen, einen Zyklon 1 bildenden Abschnitt und einen zylinderförmigen, ein Zylindergehäuse 2 bildenden Abschnitt aufweist. Der Zyklon 1 ist mit seinem größere Querschnitt an das bezüglich der Zyklonachse koaxial hierzu angeordnete Zylindergehäuse 2 angeflanscht, dessen Außendurchmesser dem größten Außendurchmesser des Zyklons in etwa entspricht. Der Mantel Bes Zylindergehäuses 2 ist doppelwandig ausgebildet. Hiedurch wird ein Ringraum 3 begrenzt. Der Ringraum 3 endet im Bereich der Flanschverbindung 4 zwischen Zyklon 1 und Zylindergehäuse 2 und mündet somit im Bereich der äußeren Rands des grüßeren Querschnitts des Zyklons 1 in desen ein.
  • Der Ringraum 3 wird mit Druckluft beaufschlagt. Hierzu ist der Ringraum 3 mittels eines im Bereich des Umfangs des Zylindergehäuses 2 angeordneten Einlaß- kanals 5 mit einem nicht näher dargestellten Geblase verbunden. Der den Ringraum 3 in Umfangsrichtung zumindest teilweise umfassende Einlaßkanal 5 ist, wie am besten aus Figur 3 erkennbar ist, in Umfangsrichtung verjüngt und mündet in etwa tangentialer Richtung in der Ringraum 3 ein. Hierdurch wird die dem Ringraum 3 zugeführte Druckluft beschleunigt und in eine Rotationsbewegung versetzt, die im Ringraum 3 stabilisert wird. Die Länge des Zälindergehäuses 2 in axialer Richtung entspricht etwa der 2, 5fachen Breite des Einlaßkanals 5, wodurch der Ringraum 3 eine große Führungslänge erhält.
  • Die dem Zyklon 1 demnach in Form einer wandnahen, spiralförmigen Strömung zugeführte Druckluft wird durch die mittels eines Brenners 6, der als Öl-und/oder Gasbrenner ausgebildet sein kann, erzeugten Verbrennungsgase direkt beheizt, d, h. die Verbrennungsgase werden im Zyklon 1 mit der aus dem Ringraum 3 austretenden Luft vermischt. Die so erehitute Luft wird durch eine an den kleineren Querschnitt des Zyklons 1 sich anschließende Windrohrleitung 7 einem hier nicht näher dargestellten Trockner, beispielsweise einem Trockner für Getreide, Sämereien oder dergleichen, zugeführt. Die Windrohrleitung 7 und der hieran sich anschließende Bereich des Zyklons 1 sind mit einer Isolation 8 versehen, um Wärmeverluste zu vermeiden. Der zylindergehäuseseitige Bereich des Zyklons 1 kann isolationsfrei bleiben, da die wandnahe Luftströmung in diesem Bereich eine Kühlung ergibt.
  • Der 3renner 6 ist an eine dem Zyklon 1 gegenüberliegende Stirnwand 9 des Zylindergehäuses 2 so ange- flanscht, daX sein Flammkopf 18 etwa koa:ial zur Zyklonachse angeordnet ist. Im dargestellten Ausführungsbeispiel findet lodiglich ein Brenner Verwendung. Es wäre aber auch denkbar, mehrere Brenner zur Anwendung zu bringen. In diesem Falle ergibt sich eine zur Zyklonachse symmetrische Anordnung der Flammköpfe. Zur Bewerkstelligung eines Druckausgleichs zwischen der Druckseite und der Saugseite des Brenners ist der dem Ringraum 3 zugeordnete Einlaßkanal 5 mittels einer Druckausgleichsleitung T1 mit der Luftansaugöffnung 12 des Brenners 6 verbunden. Hierdurch ist sichergestellt, daß der Brenner nicht gegen den Druck im Zyklon 1 arbeiten muß. Im Bereich des Zyklons 1 ist ein gewisser Druck erforderlich, um den Druckabfall im Bereich des nachgeschalteten Irockners zu überwinden. Im Bereich der Druckausgleichsleitung 11 ist eine Steuerklappe 13 angeordnet, mittels der die gewünschte Druckdifferenz zwischen Saug- und Druckseite des Brenners einstellbar ist. Die Steuerklappe 13 ist, wie am besten aus Figur 2 erkennbar ist, mit tels eines Schwenkhebels 14 betätigbar, der hier einfach manuell bedient wird. Es wäre aber auch denkbar, die Steuerklappe 13 mittels eines Stellmotors zu verstellen.
  • In das den radial äußeren Ringraum 5 aufweisende Zylindergehäuse 2 ist ein bezüglich der Zyklonachse koaxial angeordneter Trichter 15 eingesetzt, der sich zum Zyklon 1 129n erweitert. Der Trichter 15 liegt mit seinem größeren Durchmesser an der zyklonzeitigen Randkante der radial inneren Wandung 16 des Ringraums 3 an umd umfaßt mit seinem gegenüber- liegenden engeren Bereich bzw. mit einem hieran angesetzten Stutzen 17 den in das Zylindergehäuse 2 hineinragenden Flammkopf 10 des Brenners 6. Der Trichter 15 hat die Aufgabe, die mittels des Flammkopfes 10 erzeugte Flamme zu führen und zu stabilisieren und ein Herausreißen von unverbrannten Ölpartikeln aus dem flammkopfseitigen kalten Bereich der Flamme und damit eine Rußbildung zu verhindern.
  • Um zu verhindern, daß die mittels des Flammkopfes 10 erzeugte Flamme etwa bei Vollasteinstellung des Brenners in die Windrohrleitung 7 durchschlägt, ist im Bereich des Zyklons 1 eine mit axialem Abstand vom Zyklonaustrittsquerschnitt 18 angeordnete, hierzu parallele Prallplatte 19 vorgesehen, die gegenüber dem Innenumfang des Zyklons 1 zur Bewerdstelligung eines ausreichenden Luftdurchlasses radialen Abstand aufweist. Der Durchmesser der Prallplatte 19 entspricht in etwa dem Durchmesser des Auslaßquerschnitts 18 des Zyklons. Die bezüglich der Zyklonachse koaxial angeordnete Prallplatte 19 wird durch radial verlaufende, am Zyklon 1 befestigte Streben 20 gehalten, wie insbesondere aus Figur 3 erkennbar ist. An der Prallplatte 19 werden die Verbrennungsgase nach radial außen gedrängt, wodurch eine Wirbelbildung und gute Vermischung mit der spiralförmigen Luftströmung bewerkstelligt wird. Zur Beobachtung der flamme ist der Zyklon 1, wie am besten aus Figur erkennbar ist, im Bereich vor der Prallplatte 19 mit einer Dichtplatte bzw. einem Dichtfenster etc. versehen. Im dargestellten Ausführungsbeispiel ist ein Sichtfenster 21 vorgesehen, das durch eine aus feuerfestem Glas bestehende Scheibe gebildet wird, die inein em zyklonseitig vorgesehenen Fensterrrahmen 22 aufgenommen ist.
  • - L e e r s e i t e -

Claims (13)

  1. A n s p r ü c h e 1. Vorrichtung zur Erhitzung der Prozeßluft für einen Trockner, insbesondere einen Trockner für Getreide, Sämereien und dergleichen, mit mindestens einem Brenner (6), dessen Verbrennungsgase mit der Prozeßluft vermischt werden, gekennzeichnet durch einen mit seinem kleineren Querschnitt an eine Windrchrleitung (7) angeschlossmenen Zyklon (1), der im Bereich des äußeren Rands seines größeren Querschnitts mit einem koaxial zur Zyklonachse angeordneten, mit einem in Umfangsrichtung verlaufenden Einlaßkanal (5) versehenen Ringraum (3) austretender Druckluft und radial innerhalb Hiervon mit mittels mindestens eines mit seinem Flammkopf (10) im Bereich der Zyklonachse angeordneten Brenner (6) erzeugbaren Verbrennungsgasen beaufschlagbar ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Zyklon (1) mit seinem größten Durchmesser an ein durchmessergleiches Zylindergehäuse (2) angesetzt ist, dessen Mantel zur Bildung des in den Zyklon (1) einmündenden Ringraums (3) doppelwandig ausgebildet ist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Zylindergehäuse (2) in axialer Richtung mindestens doppelt so breit ist wie der Einlaßkanal (5).
  4. 4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sich der Querschnitt des Einlaßkanals in Umfangsrichtung kontinuierlich auf die lichte Weite des Ringraums (3) verengt.
  5. 5. 4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in das den Ringraum (3) aufweisende Zylindergehäuse (2) ein zum Mündungsquerschnitt des Ringraums (3) hin sich erweiternder, koaxial zur Zylinderachse angeordneter Trichter (15) eingesetzt ist, der im Bereich seines kleineren Querschnitts den Flammkopf bzw. die Flammköpfe (10) des Brenners bzw. der Brenner (6) umfaßt.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Trichter (15) bis zur zyklonsitigen Kante der radial inneren Wandung (16) des Ringraums (3) reicht.
  7. 7. 4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der/die Brenner im Bereich der dem Zyklon (1) gegenüberliegenden Stirnseite des Zylindergehäuses (2) angeordnet ist bzw.
    sind.
  8. 8. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß im Zyklon (1) eine mit radialem Abstand vom Zyklonmantel und mit axialem Abstand vom Auslaßquerschnitt (18) angeordnete, hierzu parallele Prallplatte (19) vorgesehen ist.
  9. 9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Druchmesser der Prallplatte (19) etwa dem Durchmesser des hierzu parallelen Auslaßquerschnitts (18) entspricht.
  10. 10. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Zyklon (1) in dem dem Zylindergehäuse (2) benachbarten Bereich isolationsfrei und in dem der vorzugsweise isolierten Windrohrleitung (7) benachbarten Bereich mit einer Isolation (8) versehen ist.
  11. 11. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Zyklon (1) ein vorzugsweise im Bereich vor der Prallplatte (19) angeordnetes Sichtfenster (21) aufweist.
  12. 12. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der dem Ringraum (3) zugeordnete Einlaßkanal (5) mittels einer Druckausgleichsleitung (11) mit der Luftansauföffnung (12) des Brenners bzw. der Brenner (6) verbunden ist.
  13. 13. Vorrichtung nach Ansprüch 12, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich der Druckausgleichsleitung (11) eine Steuerklappe (13) vorgesehen ist.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
RU2229656C1 (ru) * 2002-09-11 2004-05-27 Открытое акционерное общество "Сибирский агропромышленный дом" Горелка жидкотопливная

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2666269A (en) * 1949-08-22 1954-01-19 Vernon F Parry Method of drying solids in a fluidized bed
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DE2758515A1 (de) * 1976-12-29 1978-07-06 Ralston Purina Co Verfahren zum lufttrocknen von nahrungsmitteln

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