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DE3105490A1 - Bohrvorrichtung - Google Patents

Bohrvorrichtung

Info

Publication number
DE3105490A1
DE3105490A1 DE19813105490 DE3105490A DE3105490A1 DE 3105490 A1 DE3105490 A1 DE 3105490A1 DE 19813105490 DE19813105490 DE 19813105490 DE 3105490 A DE3105490 A DE 3105490A DE 3105490 A1 DE3105490 A1 DE 3105490A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
drilling device
section
guide
base body
semicircular
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19813105490
Other languages
English (en)
Inventor
Antrag Auf Nichtnennung
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Lux & Co KG Emil GmbH
Original Assignee
Lux & Co KG Emil GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Lux & Co KG Emil GmbH filed Critical Lux & Co KG Emil GmbH
Priority to DE19813105490 priority Critical patent/DE3105490A1/de
Publication of DE3105490A1 publication Critical patent/DE3105490A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25HWORKSHOP EQUIPMENT, e.g. FOR MARKING-OUT WORK; STORAGE MEANS FOR WORKSHOPS
    • B25H1/00Work benches; Portable stands or supports for positioning portable tools or work to be operated on thereby
    • B25H1/0021Stands, supports or guiding devices for positioning portable tools or for securing them to the work
    • B25H1/0057Devices for securing hand tools to the work
    • B25H1/0064Stands attached to the workpiece
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25HWORKSHOP EQUIPMENT, e.g. FOR MARKING-OUT WORK; STORAGE MEANS FOR WORKSHOPS
    • B25H1/00Work benches; Portable stands or supports for positioning portable tools or work to be operated on thereby
    • B25H1/0021Stands, supports or guiding devices for positioning portable tools or for securing them to the work
    • B25H1/0078Guiding devices for hand tools

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Earth Drilling (AREA)

Description

  • Bohrvorrichtung
  • Die Erfindung betrifft eine Bohrvorrichtung bestehend aus zwei Führungssäulen, einem Grundkörper und einem Aufnahmekörper insbesonders bestehend aus einer Aluminiumlegierung um Bohrarbeiten rechtwinkelig an vertikalen wie auch an horizontalen Flächen ausführen zu können. -Bei derartigen Bohrvorrichtungen ist es erforderlich, daß der Aufnahmekörper für Antriebsmaschinen zwischen den Führunyssäulen leicht auf- und abbewegt werden kinn.
  • Eine solche Bewegung muß ausgeführt werden können ohne daß ein Klemmen zwischen den Führungssäulen entsteht, d.h. bei der Rückbewegung des Aufnahmekörpers muß der Grundkörper selbständig auf dem Bohrgut liegen bleiben.
  • Ähnliche Bohrvorrichtungen sind seit Jahren bekannt. In den meisten Fällen sind sie eus Aluminium-Gußteilen gefertigt und bestehen aus einem Grundkörper und einem Aufnahmekörper.
  • Der Achsenabstand, d.h. die hierfür nötigen Bohrungen für die Führungsäulen werden bei bekannten Bohrvorrichtungen im Grundkörper wie im Aufnahmekörper spanend eingebracht.
  • Dabei ist es äußerst schwierig und verhältnismäßig teuer, exakt gleiche Achsabstände in Grundkörper und Aufnahmekörper einzubringen was für die Funktion der Bohrvorrichtung unbedingt erforderlich ist.
  • Wird selbst ein absolut gleicher Achsenabstand in Grundkörper und Aufnahmekörper erreicht, so ist immer noch nicht gewährleistet, daß der Aufnabmevörper leicht schiebbar bis zum Grundkörper gebracht werden kann, da im Grundkörper die Führungssäulen fest verschraubt angeordnet sind. Durch eine solche Verschraubung wird das geometrische Bild, d.h. der Achsenabstand im Grundkörper zum Auf nahmekörper verändert, da das für das Einbringen der Führungssäule in die Bohrungen des Grundkörpers erforderliche Spiel durch das Anschrauben einseitig aufgehoben wird. Dieser Vorclang t;i ein bt:;C)rldC't-er-Nachteil bekannter Bohrvorrichtungen.
  • Weiter ist bei bekannten Bohrvorrichtungen von Nachteil, daß Grundkörper und Aufnahmekörper aus verhältnismäßig teueren Gußwerkzeugen hergestellt werden, die Teile weiter spanend bearbeitet werden müssen, was eine Verteuerung der gesamten Bohrvorrichtung hervorruft, Ein weiterer Nachteil ist darin zu sehen, daß sämtliche Teile, da aus Guß gefertigt, im Gewicht sehr schwer sind und bei längerem Arbeiten mit diesen Bohrvorrichtungen, eine schnelle Ermüdung eintritt.
  • I)er rj ~intiunq liec3t die Aufgabe zugrunde, die den bekannten Bohrvorrichtungen anhaftenden Nachteile zu vermeiden und insbesonders eine Bohrvorrichtung zu schaffen, bei der ein leichtes Bewegen, dh. ein Auf- und Abbewegen des Aufnahmekörpers ohne Klemmen gewährleistet ist und eine Bohrvorrichtung mit möglichst geringen Kosten herzustellen.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Grundkörper wie auch der Aufnahmekörper aus ein und demselben Aluminiumprofil-Querschnitt angeordnet ist, daß der Querschnitt des Grundkörpers und des Aufnahmekörpers eine etwa kastenförmige Form aufweist und daß innerhalb der kastenförmigen Form ein offener Ringquerschnitt angeordnet ist, daß an beiden äußeren Flächen rechtwinkelig davon ausgehend, zwei etwa offene U-Querschnitte mit nach außen angeschlossenen halbkreissförmigen Backen des Grundkörpers wie auch des Aufnahmekörpers je ein Führungsrohr verschiebbar und kraftschlüssig verklemmbar angeordnet ist und daß in den Führungsrohren zwei Führungssäulen den Grundkörper und den Aufnahmekörper verbindend, verschiebbar und kraftschlüssig verklemmbar lagernd angeordnet sind.
  • Aufgrund der aus einem Strangpreßwerkzeug gefertigten Grundkörpers und Aufnahmekörpers, wird von Hause aus ein absolut gleicher Achsenabstand für die beiden Führungssäulen erreicht.
  • Die Bohrungen, die von den halbkreisförmigen Backen gebildet werden und in welche die Führungsrohre eingebracht werden, sind dank der Fertigung des Grundkörpers und Aufnahmekörpers aus einem Strangpreßprofil, exakt im gleichen Achsabstand herzustellen. Eine nachträgliche teuere und komplizierte Fertigung dieser Bohrungen entfällt bei dieser erfindungsgemäßen Neuerung gänzlich.
  • Weiter ist ein wesentlicher Vorteil dieser Erfindung, daß Grund- und Aufnahmekörper aus einem kastenförmigen Querschnitt bestehen, welche jeweils aus einem gefertigten Aluminiumstrang abgeschnitten werden.
  • Weiter ist von Vorteil, daß innerhalb des kastenförmigen Querschnittes ein offener Ringquerschnitt angeordnet ist. Dieser offene Ringquerschnitt schließt eine Aufnahmebohrung ein, in welche eine Antriebsmaschine im Aufnahmekörper montiert werden kann.
  • So ist eine vorteilhafte Ausbildung der T'rfindung darin zu sehen, daß im kastenförmigen Querschnitt des Aufnahmekörpers ein Klemmteil mittels einer Schraubspindel beweglich angeordnet ist. Mit dieser Anordnung wird der Vorteil erreicht, daß der Spannhals einer Antriebsmaschine im Aufnahmekörper verspannt werden kann. Somit ist durch das Einbringen des Klemmteiles dem Aufnahmekörper eine andere Funktion gegeben als dem Grundkörper, obwohl Aufnahmekörper und Grundkörper gleichen Profilquerschnitt aufweisen. Dabei ist am Klemmteil an einer Längsseite eine halbkreisförmige Fläche angeordnet, wobei der Durchmesser dieser halbkreisförmigen Fläche gleich oder etwas größer als der Durchmesser des Spannhalses einer Antriebsmaschine angeordnet ist.
  • Ein weiterer Vorteil der Erfindung besteht darin, daß an beiden Außenflächen des Ringquerschnittes rechtwinkelig davon ausgehend, halbkreisförmige federnde Backen angeordnet sind, wobei in den einschließenden Bohrungen Führungsrohre verschiebbar und verklemmbar angeordnet sind.
  • Ein besonderer Vorteil der Erfindung besteht darin, daß beim Verklemmen der Führungsrohre über die kreisförmigen Backen des Grundkörpers das geo-metrische Bild, d.h. der Achsabstand zu dem Aufnahmekörper nicht verändert wird.
  • Ein weiterer Vorteil der Erfindung besteht darin, daß die ührungsrohrc des Grundkörpers mit den Führungssäulen fest Illit einander verbunden sind. Dagegen sind die Führungsrohre des AuLnahlllekörpers lose mit den Führungssäulen angeordnet.
  • Dies ergibt den Vorteil, daß die Bohrungen, die von den halbkreisförmigen Backen gebildet werden, dem Grundkörper und dem Aufnahmekörper gleich angeordnet werden können.
  • Ein wesentlicher Vorteil der Erfindung ist darin zu sehen, daß beim Verspannen sämtlicher Führungsrohre, gleichwohl der Aufnahmekörper frei beweglich ist, da das Führungsrohr des Aufnahmekörpers mit der Führungssäule nicht fest verbunden ist.
  • in weiterer wcuentlicher Vorteil der Erfindung besteht serin, d.s ein Führungsrohr im Aufnahmekörper gegenüber seineni benachbarten Führungsrohr im Aufnahmekörper zweibis dreimal länger angeordnet ist.
  • Durch diese Anordnung wird der Vorteil erreicht, daß mit dem verlängerten Führungsrohr gleichzeitig der Tiefenanschlag des Aufnahmekörpers eingestellt werden kann.
  • Ein weiterer Vorteil der Bohrvorrichtung ist darin zu sehen, daß zwischen dem Grundkörper und dem Aufnahmekörper innerhalb der Führungssäule je eine Druckfeder angeordnet ist.
  • Dabei ist der Innendurchmesser der Druckfeder als der äußere Durch-messer des Führungsrohres vorgesehen, so daß ein freies Bewegen der oberen Führungsrohre bis zum Anschlag, d.h. zu den unteren Führungsrohren möglich ist.
  • Sehr von Vorteil ist bei der Erfindung, daß sämtliche Teile aus einem Aluminium-Strangpreßprofil hergestellt sind, so daß im wesentlichen eine spanende Bearbeitung entfällt.
  • Weiter ist von Vorteil, daß sämtliche Teile aus einer AluminiumLegierung bestehen.
  • Weitere Merkmale ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung, wobei weitere Merkmale der Erfindung hervorgehen.
  • Es zeigt: Fig 1 eine perspektivische Ansicht der Bohrvorrichtung Die Bohrvorrichtung besteht aus einem Grundkörper lo, aus einem Aufnahmekörper 11 und zwei Führungssäulen 14.
  • Grundkörper lo und Aufnahulerorper 11 sind aus dem selben Aluminium-Strangpreßprofil hergestellt und weisen im wesentlichen einen kastenförmigen Querschnitt auf. Der kastenförmige Querschnitt besteht aus zwei kurzen parallelen Seiten 17 und zwei langen parallelen Seiten 18 wobei in Höle der Querachse 19 die langen parallelen Seiten durch einen offenen Ringquerschnitt 18 12 unterbrochen werden.
  • An einer kurzen parallelen Seite 17 ist ein Schraubloch 23 mit einer eingedrehten Schraubspindel 16 vorgesehen.
  • Mit dieser Schraubspindel 16 ist das Klemmteil 15 welches zwei kurze Flächen 20 und eine lange Fläche 22 verbunden und kann mittels der Schraubspindel 16 hin und her bewegt werden.
  • Cegenüber der langen Fläche 22 ist eine halbkreisförmige Fläche 24 angeordnet. Der offene Ringquerschnitt 12 schließt eine Aufnahmebohrung 21 ein, wobei die halbkreisförmige Fläche 24 den gleichen Durchmesser wie die Aufnahmebohrung 21 aufweist. Die Aufnahmebohrung 21 ist dabei etwas größer als der Spannhals einer Antriebsmaschine angeordnet.
  • Der offene Ringquerschnitt 12 wird außen von der Fläche 13 gebildet, wobei an diesen äußeren Flächen 13 je zwei parallele Stege 27 und daran angebunden je zwei halbkreisförmige Backen 34 angeordnet sind. Die parallelen Stege 27 und die halbkreisförmigen Backen 34 bilden einen etwa U-förmigen Querschnitt 33.
  • In den halbkreisförmingen Backen 34 sind die Trägerrohre 35, 36, 37 und 38 angeordnet und werden mittels der Klemmschraube 28 und einer Schraubmutter 29 in der Bohrung 25 kraftschlüssig verklemmt. Die Führungsrohre 35 und 36 sind dabei mit der Führungssäule 14 fest verschraubt oder vernietet, wobei die Führungssäule 14 in den Führungsrohren 37 und 38 frei beweglich angeordnet ist.
  • Zwischen Grundkörper lo und Aufnahmekörper 11 ist in den Führungssäulen 14 je eine Druckfeder 30 angeordnet.
  • l s tptihrungsrohr 38 ist etwa dreimal so lang wie die Führungsrohre 35, 36 und 37 angeordnet, so kann es als Tiefenanschlag angewendet werden. Der innere Durchmesser der Druckfeder 30 ist etwas größer als der äußere Durchmesser der Führungsrohre 35, 36, 37, 38 angeordnet; so daß das Führungsrohr 38 bis zum Kopfende des Führungsende 35 gebracht werden kann, ohne daß eine Behinderung durch die Feder 30 hervorgerufen wird.
  • An der Oberseite 31 des Grundkörpers lo sind an den kurzen parallelen Seiten 17 je eine prismenartige Aussparung 32 vorgesehen. Diese prismenartigen Aussparungen dienen zur Aufnahme von Wellen und Rohre, die mit der Bohrvorrichtung zu bearbeiten sind.
  • Leerseite

Claims (22)

  1. Patentansprüche Bohrvorrichtung, bestehend aus zwei Führungssäulen, einem Grundkörper und einem Aufnahmekörper insbesonders bestehend aus einer Aluminiumlegierung um Bohrarbeiten rechtwinkelig an vertikalen wie auch horizonI-1en I'1üc:hn ausführen zu können dadurch gekennzeichnet, daß der Grundkörper (lo) wie auch der Aufnahmekörper (11) aus ein und demselben Aluminium-Profilquerschnitt angeordnet ist, daß der Querschnitt des Grundkörpers (lo) und des Aufnahmekörpers (11) eine etwa kastenförmige Form aufweist und daß innerhalb der kastenförmigen Form ein offener Ringquerschnitt (12) angeordnet ist, daß an beiden äußeren Flächen (13) rechtwinkelig davon ausgehend, zwei etwa offene U-Querschnitte (33) mit nach aussen angeschlossenen halbkreiförmigen Backen (34) angeordnet sind und daß in diesen beiden halbkreisförmigen Backen (34) des Grundkörpers (lo) wie auch des Aufnahmekörpers (11) je ein Führungsrohr (35, 36, 37 und 38) verschiebbar und kraftschlüssig verklemmbar angeordnet ist und daß in den Führungsrohren (35, 36, 37, 38) zwei Führungssäulen(14), den Grundkörper (lo) und den Aufnahmekörper (11) verbindend, verschiebbar und kraftschlüssig verklemmbar lagernd angeordnet sind.
  2. 2. Bohrvorrichtung, nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der kastenförmige Querschnitt des Grundkörpers (lo) und des Aufnahmekörpers (11) zwei kurze parallele Seiten (17) und zwei lange parallele Seiten (18) aufweisen und daß die zwei langen parallelen Seiten (18) in Höhe der Querachse (19) durch einen Abschnitt des o£onen ltine querschnittes (12) gebildet werden.
  3. 3. Bohrvorrichtung, nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der offene Ringquerschnitt (12) eine Aufnahmebohrung (21) aufweist und daß diese Aufnahmebohrung (21) etwas größer als der Durchmesser des Spannhalses einer Antriebsnltlschine ancjeordnet ist.
  4. 4. Hohrvorrichtung, nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß im Aufnahmekörper (11) ein Klemmteil (15) mittels einer Schraubspindel (16) im kastenförmigen Querschnitt beweglich angeordnet ist.
  5. 5. Bohrvorrichtung, nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Klemmteil zwei kurze parallele Flächen (20) und eine lange Fläche (22) aufweist und daß gegenüber der langen Fläche (22) eine halbkreisförmige Fläche (24) angeordnet ist und daß der Durchmesser dieser halbkreisförmigen Fläche (24) gleich dem Durchmesser der Aufnahmebohrung (21) angeordnet ist.
  6. 6. Bohrvorrichtung, nach Anspruch 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Mittelpunkt der halbkreisförmigen Fläche (24) auf der Querachse (19) angeordnet ist.
  7. 7. Bohrvorrichtung, nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß an der äußeren Fläche (13) des offenen Ringquerschnittes (12) rechtwinkelig davon ausgehend, je zwei parallele Stege (27) und in Fortsetzung dieser parallelen Stege (27) je zwei halbkreisförmige Backen (34) angeordnet sind.
  8. Rohrvorrichtung, nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, ddß je zwei halbkreisfcjrmige Backen (34) je eine Bohrung (25) einschließt und daß diese Bohrung (25) etwas größer als der Durchmesser der Führungsrohre (35, 36, 37, 38) angeordnet ist.
  9. 9. Bohrvorrichtung, nach Anspruch 7 und 8, dadurch gekennzeichnet, daß die zwei halbkreisförmige Backen (34) mittels zweier parallelen Stege (27) mit der äußeren Fläche (13) des offenen Ringquerschnittes (12) verbindend angeordnet sind.
  10. lo. Bohrvorrichtung, nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden parallelen Stege (27) ein oder mehrere Schraublöcher (23) aufweisen und daß in diesen Schraublöchern (23) mehrere Klemmschrauben (28) lagernd und hierzu gehörend mehrere Schraubmuttern angeordnet sind.
  11. (29) 11. Bohrvorrichtung, nach Anspruch 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die zwei halbkreisförmigen Backen (34) federnd angeordnet sind.
  12. 12. Bohrvorrichtung, nach Anspruch 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß in den halbkreisförmigen Backen (34) Has Grundkörpers (lo) je ein Führungsrohr (35, 36,) verschiebbar und kraftschlüssig klemmbar lagernd angeordnet sind.
  13. 13. Bohrvorrichtung, nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß das Führungsrohr (35 und 36) mit der Führungssäule (14) fest ineinander verbunden angeordnet ist.
  14. 14. Bohrvorrichtung, nach Anspruch 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß in den halbkreisförmigen Backen (34) des Aufnahmekörpers (11) je ein Führungsrohr (37 und 38) verschiebbar und kraftschlüssig klemmbar lagernd angeordnet ist.
  15. 15. Bohrvorrichtung, nach Anspruch 12 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß der innere Durchmesser des Führungsrohres (35, 36,37, 38) etwas größer als der äußere Durchmesser der Führungssäule (14) angeordnet ist.
  16. L6. Bohrvorrichtung, nach Anspruch 12 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsrohre (35,36,37) gleich lang angeordnet sind.
  17. 17. Bohrvorrichtung, nach Anspruch 12 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß das Führungsrohr (38) etwa dreimal so lang als das Führungsrohr (35, 36 und 37) angeordnet ist.
  18. 18. Bohrvorrichtung, nach Anspruch 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß die kurzen parallelen Seiten (17) des kastenförmigen Querschnittes des Grundkörpers (lo) auf der Oberseite (31) je eine prismenartige Aussparung (32) aufweist.
  19. 19. Bohrvorrichtuny, nach Anspruch 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Grundkörper (lo) und dem Aufnahmekörper (11) innerhalb der Führungssäule (14) je eine Druckfeder (30) angeordnet ist.
  20. 20. Bohrvorrichtung, nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß der innere Durchmesser der Druckfeder (30) etwas grösser als der äußere Durchmesser der Führungsrohre (35,36, 37,38) angeordnet ist.
  21. 2 ollrvorr-ichtung, nach nah Anspruch 1 bis 20, dadurch gekennzeichnet, daß sämtliche Teile aus einer Aluminiumlegierung hergestellt sind.
  22. 22. Bohrvorrichtung, nach Anspruch 1 bis 21, dadurch gekennzeichnet, daß der Grundkörper (lo) der Atifnahtit'-körper (11) das Klenmtteil (15) die Führungsrohre (35, 36, 37, 38) und die Führungssäulen (14) aus Aluminiumstrangpreßprofilen hergestellt sind.
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WO2000034015A1 (de) * 1998-12-07 2000-06-15 Joachim Luetke Winkel- bzw. schrägbohr-einrichtung
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