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DE3038309A1 - Kohleverfluessigung - Google Patents

Kohleverfluessigung

Info

Publication number
DE3038309A1
DE3038309A1 DE19803038309 DE3038309A DE3038309A1 DE 3038309 A1 DE3038309 A1 DE 3038309A1 DE 19803038309 DE19803038309 DE 19803038309 DE 3038309 A DE3038309 A DE 3038309A DE 3038309 A1 DE3038309 A1 DE 3038309A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
coal
hydrogenation
oil
hydrogen
hydrogen sulfide
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19803038309
Other languages
English (en)
Other versions
DE3038309C2 (de
Inventor
Bernhard Dr.rer.nat. 6800 Mannheim Rodewald
Hans-F. Dipl.-Ing. 4350 Recklinghausen Tamm
Kurt Tippmer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
RAG AG
Original Assignee
Ruhrkohle AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ruhrkohle AG filed Critical Ruhrkohle AG
Priority to DE19803038309 priority Critical patent/DE3038309A1/de
Priority to US06/306,687 priority patent/US4388172A/en
Publication of DE3038309A1 publication Critical patent/DE3038309A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3038309C2 publication Critical patent/DE3038309C2/de
Granted legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C10PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
    • C10GCRACKING HYDROCARBON OILS; PRODUCTION OF LIQUID HYDROCARBON MIXTURES, e.g. BY DESTRUCTIVE HYDROGENATION, OLIGOMERISATION, POLYMERISATION; RECOVERY OF HYDROCARBON OILS FROM OIL-SHALE, OIL-SAND, OR GASES; REFINING MIXTURES MAINLY CONSISTING OF HYDROCARBONS; REFORMING OF NAPHTHA; MINERAL WAXES
    • C10G1/00Production of liquid hydrocarbon mixtures from oil-shale, oil-sand, or non-melting solid carbonaceous or similar materials, e.g. wood, coal
    • C10G1/004Inhibiting of corrosion

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • General Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Production Of Liquid Hydrocarbon Mixture For Refining Petroleum (AREA)

Description

Dia Erfindung betrifft ein Verfahren zur Verflüssigung von Kohle, insbesondere Steinkohle, wobei freiujerdendais Chlor bzw. f reimei-dande Chlorverbindungen zur Vermeidung von Korrosionen in nachgaschaltonen Abscheidern neufcralisiart warden.
Ein luichtigos Verfahren zur Kohlaverflüssigung ist die Sumpf- und Gasphasa-Ilydriarung nach Borgius-Pier zur Herstellung von Kraftstoffan. Dieses Vorfahron ist in der Vergangenheit bereits in großtechnischem fliaG stark angewendet morden. Dabei wurde Kohle nach der Mahlung mit einem aus dem Hydrierprozeß gewonnen Öl und Katalysator vermischt, in HochdruckrBaktoren vorzugsweise bei 700 bar Druck und etwa 450 - 4BO 0C unter Zugabe von molakularstn U/assorstoff in Öle verschiedener Sisdolagan und in Kohlonujasserstoffgase umgewandelt und über Abschoidegufiida oua dom Hochdruck toil abgczucjen. Dia /Ibtrririnung dar Feststoffe uiie Kohleasche, ungelöste Restkohle und Katalysator aus den Hydrierprodukten erfolgte über Zentrifugen. Der asphaltenhaltige Überlauf wurde als Teilstrom zur Kohleaninaischung zurückgeführt. Die Restrnenge das Anmaischöls bestand aus höhersiedonden Ölen der Dastillaticnsstufe. Insbesondere durch die Rückführung der Asphaltene war ein extrem hoher Druck für den Kqhleaufschluß in den HydriBrreoktoren erforderlich.
i _
; ' Diese bekannte Technik hat in der Abtrennung der
Feststoffe aus den Hydrierprodukten durch Desti.lJ.n~
\ tion, der Rückführung von Destillatolen für die
: Kohlaanmaischung und somit Reduzierung dor Asphaltono
·, im Hydrierreaktor und in dor Verwendung des Vakuum—
rückstandes der Destillationsstufe zur Herstellung von Wasserstoff in einer nochgeschaltonen Vörgasunrj«- stufe eine wesentliche Weiterentwicklung erfahren. Eine derartige Anlage arbeitet uiie folgt.
Im Hydriartsil wird aufgemahlene Kohls mit riickgoführtem Destillatöl und Katalysator zu einom pumpfähigen Brei vermischt und mit einer Hochdruckkolbon-
f pumpe durch einen Vorheizer in die Hydrierreaktoron
J( ' gepumpt. Vor dem Vorheizen wird Wasserstoff zugegeben.
^ Die Hydrierprodukte worden in zwei Abscheidogafäßori
unter Prozeßdruck gesammelt. Im ersten Gefäß, dem
; sogenannten Heißabncheidor fellen liochsiodondo ülo
sowie die Feststoffe, Kohleasche, Katalysator, ungo~
': löste Restkohle und Asphalteno an. Im zweitan Gefäß,
dem KaltabschBider werden nach Zwischenschalten oinor
J , Kühlstrecke feststof freie, niedriger siedende Öle cj«~
sammelt. Am Kopf des Kaltsbscheiders wird der mit
:j Kohlenwasserstoff gasen angereicherte, bei der Hydrie~
; rung nicht verbrauchte Wasserstoff abgezogen und nach
i Durchlaufen einer Gaswäsche in den Kreislauf zurückrjo-
ji führt. Dia Hydrierprodukte in den NaßiibschoidegofüOon-
• Ui8rden zunächst auf Normaldruck entspannt und nach Ab-
zug der bei der Entspannung freiwerdenden Gase in dio
! Aufarbeitungsstufο gegeben.
~ 3
ORIGINAL INSPECTED
Das Heißabscheiderprodukt wird in einer Vakuumflash-Anlage aufgearbeitet, wobei als Kopfprodukt hochsiedende Öle entstehen, mährend im Sumpf ein Rückstand'aus Asphaltenen, Kohleasche, Restkohle und Katalysator mit einem Eriueichungspunkt von etwa 180 °C entsteht. Der Rückstand kann in flüssiger Form aus der Flash-Anlags abgezogen werden. Die Destillatöle gehen im Kreislauf in die Kohlosnrnaischung zurück. Das feststoffreie Kaltabscheidarprodukt wird nach Abtrennung des Wassers in üblichsr UJeiss destillatiu in verschiedene Siedelagen aufgetrennt. Ein Teil der höhersiedenden Öls muß ebenfalls zur Koh] eanmaischung zurückgefahren tuerden, um genügend Kreislauföl zu erhalten. An derartigen Kohleöl-Tßchnologien ist gemeinsam, daß das in der Einsatzkohle in geringen Mengen, 0,05 - 0,1 Gewichtsprozente , enthaltene Chlor frsi u/ird. Das geschieht im Hydrierreaktor zum großen Teil unter den dort herrschenden erhöhten Temperatur- und Druckbedingungen, tuobei das Chlor in Form von Ammoniumchlorid vorliegt. In dan nachgeschaltenan Abscheidern verursacht das Ammoniumchlorid nach Erreichen des Taupunktes erhebliche Korrosionen. Um das zu vermeiden, worden zur Chlorneutralisation der Kohle kleine Mengen, ca. 0,3 Gewichtsprozente, Natriumsulfid (Na2S) zugegeben. Das geschieht überlicheruieise in fester Form. Dna Chlor tuird danach ala NaCl gsburrdon und mit dom Sumpfprodukt des Abscheiders abgezogen.
Das Natriumsulfid wird extern bezogen. Dieser externe Bezug ist eine zusätzliche luirtschaftliche Belastung.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, d.irj aus dem Einsatz von Natriumsulfid notwendig mordenden Aufwendungen zu verringern. Dabei geht die Erfindung.von dem Gedanken aus, im Rahmen der Hydrieranlags ein Neutralisationsmittel zu srzGugon. Nach der Erfindung wird das dadurch erreicht, daß anstelle des Natriumsulfids (Na2S) Na triumhydrcujau sulfid (NaHS) eingesetzt wird. Das Na triumhydrorjeinsulfid ist in einfacher Weise durch Sättigen von Natronlauge mit Schwefelwasserstoff darstellbar» Vorteilhafterweise kann dies direkt in der Hydrieranlage durch Vertuenden eines bereits vorhandenen Sauergssstroms einer Gaswäsche erfolgen. Dabei ist en günstig, das erzeugte Natriumhydrogensulfid ohne Überführung in den festen Zustand in der flüssigen Phase zu vertuenden. In der Zeichnung ist ein Verfahrensschema dargestellt.
In einer Anmaischung 1 u/ird Steinkohle, die zuvor durch mechanische Aufbereitung auf einen Aschoyoha.lt von 4 - 6 % gebracht worden ist und einen lüasiujrgohslt von 1 ~ 2 % aufweint mit im Kroialauf tjuftjlii.· — tem Öl versetzt. D.h. dieses Öl u/ird in der Anlage gewonnen und zurückgeführt. Es wird als Anreibeö.l bezeichnet. Die Anmaischung erfolgt beispielsuieisG in rotierenden Mühlen mit leichten Hohlkörpern. Dio Anmaischung führt gleichzeitig zu einer Feinstmahlung der Kehle auf eine Korngröße von beispielsweise 60 % kleiner 60 /um.
BAD ORSGIIMAL
fline weitere Beimengung in dor Anmaiö^hung bestaht aus NaSH, das der späteren Neutralisation freimordender Chlorverbindungen dient.
Die spätere Hydrierung erfolgt mit Katalysatoran> die beroita in der Anmaischung 1 eingesetzt iuer~ den. Die oigontlicho Hydrierung findet in einer (jrif.nndori.on Stufe 2 statt. Dio Hydrierung 2 ist abhängig von der Zuführung van UJasserstoff und dar Rückführung van Kreislaufgas, wobei die in dor Hydrierung 2 der angurnsischtan Kohle angewandten hohen ,Drücke und Temperaturen eine rasche Diffusion des Wasserstoffs in die flüssige Phase bewirke η .
Dor Hydrierung 2 folgt ein Abscheider 3 mit Hoch— druckölüäsche. Dia aus dam Abscheider 3 sustretanden Teilströrne sind Kreislauf gas, das zur Unterstützung des Hydriervorganges in die Hydrierung 2 rückgeführt iuird, Feststoffe, die einer Vakuumdestillation 4 zugeführt werden, und Öl, das einer atmosphärischen Destillation 5 zugeführt iuird.
Die Vakuumdestii.la tion bewirkt eine weitere Abtrennung von Flüssigstoffen, die dann der Anmaischung 1 zugeführt worden und in besonderer Weise als Lösungsmittel für den Hydriervorgang geeignet sind. Im übrigen gelangen die Vakuumrückstände in eine Wasserstofferzeugung 6. Dabei handelt es sich um eino Vergasungsanlaga in dor die Vakuumrückstände unter Anwesenheit von Sauerstoff und Wasserdampf zu Kohlenmonoxyd und Wasserstoff umgesetzt werden. Der Wasserstoff dient der Hydrierung 2.
BAD ORIGINAL
3038301")
In der atmosphärischen Destillation werden Leicht™, Hflittel- und Anmaiscihöl gewoniion. Dbg Anmnisnhöl
ujird 'zur Λΐιΐηηischtuig 1 zuiinf ührt. DiüMon Anm<i ί .si hi-l eigent sich in gleichor Woisa uiia der Rückstand aus der Vakuumdestillation als Lösungsmittel für die
Hydrier ti η Q.
In der stmusphärischDn Destillation 15 fällt darübur hinaus eins Gasphase an, die gemeinsam mit dam aus
dom Abscheider 3 anfallenden Gasten Istrom als Λικ:~
schltHiiiqas in oiiiß Gasujäsc:hü 7 golariQt. In dor Γ..;···- umsehe 7 werden H7') und CO7 auBgauiaochan. Da» froi — werdende Rohgas gelangt in eine Tioftemperatur-/!or·- · legung 8, in der es in einen U/ciossrstof f-Teilstrom, Heizgas, SNG, LPG zerlegt wird.
Das ausgewaschene H„S wird teilweise in einer Claus-anlage 9 zu reinem Schwefel aufgearbeitet. Der verbleibende Teilstrom des Sauergases wird zur NaSM-Erzeugurig durch ein Natronlaugenbad 10 geleitet.
Dadurch entsteht flüssiges NaSM für die Anmaischunt)
BAD ORIGINAL
Leerseite

Claims (3)

  1. Patentansprüche
    (!.^Verfahren zur Verflüssigung von Kohle, insbesondere Steinkohle, wobei freiwerdendes Chlor bzw. freiwerdende Chlorverbindungen zur Vermeidung von Korrosion in nachgeschalteten Abscheidern neutralisiert wird, gekennzeichnet durch die Verwendung von Natriumhydrogensulfid.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet:, daß das Natriumhydrogensulfid in der Hydrieranlage mit Hilfe eines Sauergasstromes einer Gaswäschc
    (7) erzeugt wird.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Natriumhydrogensulfid in flüssiger Phase der Anmaischung (1) zugegeben wird.
    ORIGINAL INSPECTED
DE19803038309 1980-10-10 1980-10-10 Kohleverfluessigung Granted DE3038309A1 (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19803038309 DE3038309A1 (de) 1980-10-10 1980-10-10 Kohleverfluessigung
US06/306,687 US4388172A (en) 1980-10-10 1981-09-29 Liquefaction of coal

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19803038309 DE3038309A1 (de) 1980-10-10 1980-10-10 Kohleverfluessigung

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE3038309A1 true DE3038309A1 (de) 1982-05-19
DE3038309C2 DE3038309C2 (de) 1988-12-15

Family

ID=6114088

Family Applications (1)

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DE19803038309 Granted DE3038309A1 (de) 1980-10-10 1980-10-10 Kohleverfluessigung

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DE (1) DE3038309A1 (de)

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Also Published As

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US4388172A (en) 1983-06-14
DE3038309C2 (de) 1988-12-15

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