DE3011012A1 - Drehrohrofen - Google Patents
DrehrohrofenInfo
- Publication number
- DE3011012A1 DE3011012A1 DE19803011012 DE3011012A DE3011012A1 DE 3011012 A1 DE3011012 A1 DE 3011012A1 DE 19803011012 DE19803011012 DE 19803011012 DE 3011012 A DE3011012 A DE 3011012A DE 3011012 A1 DE3011012 A1 DE 3011012A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- spacer
- cooling hood
- furnace
- rotary kiln
- cooling
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Withdrawn
Links
- 238000001816 cooling Methods 0.000 claims description 157
- 125000006850 spacer group Chemical group 0.000 claims description 114
- 230000002093 peripheral effect Effects 0.000 claims description 8
- 229910000831 Steel Inorganic materials 0.000 claims description 6
- 239000010959 steel Substances 0.000 claims description 6
- 239000000463 material Substances 0.000 claims description 5
- 239000007787 solid Substances 0.000 claims 1
- 238000005266 casting Methods 0.000 description 61
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 8
- 230000006378 damage Effects 0.000 description 5
- 238000003466 welding Methods 0.000 description 5
- 239000011449 brick Substances 0.000 description 4
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 4
- 238000005452 bending Methods 0.000 description 3
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 3
- 230000008646 thermal stress Effects 0.000 description 3
- XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N Iron Chemical compound [Fe] XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- 239000012809 cooling fluid Substances 0.000 description 2
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 description 2
- 238000010304 firing Methods 0.000 description 2
- 238000000034 method Methods 0.000 description 2
- 229910001018 Cast iron Inorganic materials 0.000 description 1
- 229920001757 Castalin Polymers 0.000 description 1
- 229910001208 Crucible steel Inorganic materials 0.000 description 1
- 229910001209 Low-carbon steel Inorganic materials 0.000 description 1
- 241000237509 Patinopecten sp. Species 0.000 description 1
- 108010001267 Protein Subunits Proteins 0.000 description 1
- 230000002411 adverse Effects 0.000 description 1
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 description 1
- 238000004891 communication Methods 0.000 description 1
- 239000012530 fluid Substances 0.000 description 1
- 229910052742 iron Inorganic materials 0.000 description 1
- 238000012423 maintenance Methods 0.000 description 1
- 230000014759 maintenance of location Effects 0.000 description 1
- 231100000572 poisoning Toxicity 0.000 description 1
- 230000000607 poisoning effect Effects 0.000 description 1
- 235000020637 scallop Nutrition 0.000 description 1
- 238000007789 sealing Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F27—FURNACES; KILNS; OVENS; RETORTS
- F27B—FURNACES, KILNS, OVENS OR RETORTS IN GENERAL; OPEN SINTERING OR LIKE APPARATUS
- F27B7/00—Rotary-drum furnaces, i.e. horizontal or slightly inclined
- F27B7/20—Details, accessories or equipment specially adapted for rotary-drum furnaces
- F27B7/22—Rotary drums; Supports therefor
- F27B7/224—Discharge ends
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Muffle Furnaces And Rotary Kilns (AREA)
- Furnace Housings, Linings, Walls, And Ceilings (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft einen Drehofen;insbesondere eine
Kühlanordnung am Auslaßende eines Drehofens.
Es ist bekannt,eine Kühlhaube oder einen Kühlmantel am Auslaßende
eines Drehofens anzubringen, wobei Kühlluft durch die Kühlhaube in Umlauf gehalten wird, um den Drehofenmantel
und die Gußteile am Auslaßende zu kühlen. Am Auslaßende des Drehofens treten extrem hohe Temperaturen auf, und
wenn keine Vorkehrungen zum Abkühlen des Kühlmantels und den Gußteilen am Auslaßende des Drehofens getroffen sind,
können die hohen Temperaturen zu einer Zerstörung des Drehofenmantels und der Gußteile führen.
Bekannte Kühlvorkehrungen, Kühlhauben und -mantel für das
Auslaßende von Drehöfen sind beispielsweise in folgenden US-Patentschriften
beschrieben: 2 852 242, 2 826 403, 3 016 236, 3 042 389, 3 940 239, 3 068 015 und 2 584 808.
Es ist nach dem Stand der Technik bei am Auslaßende eines Drehofens angeordneten Kühlhauben üblich, Abstandsleisten
zwischen dem Außenumfang des Drehofens und der Innenfläche
der Kühlhaube anzubringen, die sich parallel zur Drehachse des Drehofens erstrecken und normalerweise an beiden Enden
sowohl mit dem Drehofen als auch mit der Kühlhaube verschweißt sind· .
Diese Anordnung und Anbringung von bekannten Kiihlhauben am
Auslaßende von Drehöfen hat zu verschiedenen ernsthaften Problemen
geführt. Während des Betriebs des Drehofens erreicht der Ofenmantel eine höhere Temperatur als die Kühlhaube, so daß
sich thermische Spannungen in dem Drehofenmantel, in der Kühlhaube, in den Abstandsleisten und den Schweißstellen
ergeben, die zu einer Verzerrung oder Verformung der Kühlhaube und der Abstandsleisten führen. Es treten dabei bei
030046/0631
den bekannten Anordnungen Risse in den Schweißungen zwischen den Abstandsleisten und der Kühlhaube und/oder zwischen den
Abstandsleisten und dem Ofenmantel infolge der außerordentlichen
thermischen Spannungen auf. Nach einer Zerstörung oder einer Beschädigung der Schweißstellen kann die Kühlhaube ihre
Lage an dem Drehofenmantel verändern, so daß die Gußteile, die die Ausmauerung festhalten, sich lockern oder sogar lösen, insbesondere
die Ausmauerungsgußteile, die die Endausmauerung (nose brick) am Auslaßende des Drehofens halten, wodurch hohe
Reparaturkosten entstehen.
Ein weiteres, bei Kühlhauben der bekannten Bauart angetroffenes Problem besteht darin, daß bei der thermischen Ausdehnung
des Ofenmantels im Betrieb die Abstandsleisten zwischen der Kühlhaube und dem Drehofenmantel radial nach außen gegen die
Innenfläche der Kühlhaube drücken, die Kühlhaube in dem Bereich der jeweiligen Abstandsleisten ausbeulen und so eine
Art "Zinnen-Effekt" (scallop) ergeben. Dieser Zinnen-Effekt
setzt wiederum die Dichtwirkung und Lebensdauer der Luftdichtungen herab, wie sie beispielsweise in der US-PS
3 042 389 vorgesehen sind, die den Kühlluftraum gegen die Außenfläche der sich drehenden Kühlhaube abdichten.
Es ist deshalb ein Ziel der vorliegenden Erfindung, eine verbesserte
auslaßseitige Luftkühlanordnung zurVerwendung bei einem Drehofen zu schaffen, die radiale und axiale..Ausdehnungsunterschiede
des Drehofenmantels gegenüber der Kühlhaube aufnimmt, um dadurch eine Verbiegung der Kühlhaube und der Abstandsleisten
zwischen der Kühlhaube und. dem Drehofenmantel am Auslaßende des Drehofens- zu verhindern.
Ein weiteres Ziel der Erfindung besteht darin, eine neuartige und vorteilhafte Anbringungsanordnung für eine Kühlhaube am
030046/0631
Auslaßehde eines Drehrohrofens zu schaffen, die radiale und
axiale Ausdehnungsunterschiede des Drehofenmantels und der Kühlhaube ohne Verzerrung oder Verbiegung des Drehofenmantels,
der Kühlhaube oder der Abstandsleisten und ohne Beschädigung
der Schweißstellen und der die Ausmauerung haltenden Gußteile und der zugeordneten Gußteile aufnimmt. Ein weiteres Ziel der
Erfindung besteht darin, eine verbesserte Anbringungsanordnung für die Kühlhaube am Auslaßende eines Drehofens zu schaffen,
die eine erhöhte Lebenszeit und verringerte Wartungskosten für die Kühlhaube und die benachbart liegenden Gußteile am
Auslaßende sowie für die Endausmauerung am Auslaßende des Drehofens durch Beseitigung von Schweißstellenschäden.und
dauernden Verformungen von Ofenraantel, Kühlhaube und Kühlhauben-Abstandsleisten
ergibt.
Ein weiteres Ziel der Erfindung besteht darin, eine verbesserte Anbringungs- und Halteanordnung für die Kühlhaube am
Auslaßende eines luftgekühlten Drehofens zu schaffen, bei der die Kühlhaube im wesentlichen dauernd konzentrisch zum Außenumfang
des Drehofens gehalten wird und keine Verbiegung oder keine Zinnenbildung am Umfang der Kühlhaube auftritt, wodurch
die Wirksamkeit und die Lebensdauer von Luftabdichtungen, die gegen den Außenumfang der sich drehenden Kühlhaube anlegen,
verbessert wird.
Ein weiteres Ziel der Erfindung besteht darin, eine verbesserte Anbringungs- und Halteanordnung für eine am Auslaßende eines
Drehofens angebrachte Kühlhaube zu schaffen, bei der die Kühlhaube und die End-Gußteile am Auslaßende des Drehofens voneinander
unabhängig sind, so daß eine Bewegung der Kühlhaube und des Ofenmantels in radialer Richtung gegeneinander infolge der
unterschiedlichen Ausdehnungseigenschaften die Gußteile am Auslaßende oder den sonstigen, mit den Gußteilen am Auslaßende
verbundenen Aufbauten nicht beeinträchtigen.
030046/0631
Zur Erreichung dieser Ziele wird erfindungsgemäß ein Drehrohrofen mit an seinem Auslaßende angebrachter Kühlhaube geschaffen,
wobei die Kühlhaube radial außerhalb von der Außenumfangsflache
des Drehofens liegt und einen Ringraum zwischen ihrer Innenfläche und der Außenumfangsflache des Drehofens bestimmt,
durch den Kühlluft für das Auslaßende des Ofens zirkulieren kann,mit einer von dem Drehofen um das Auslaßende abgestützten
Einrichtung zur Bildung eines axialen Endverschlusses für den Kühlhauben-Ringraum, mit einer Vielzahl von Abstandsleisten
aus einem flexiblen Material, die in dem Ringraum zwischen der Kühlhaube und dem Ofen angeordnet sind, wobei sich die Abstandsleisten
in einer im wesentlichen parallel zur Drehachse des Drehofens liegenden Richtung erstrecken und in Umfangsrichtung
einen Abstand voneinander aufweisen und jeweils an einem Ende nur mit der Kühlhaube und am entgegengesetzten Ende nur mit
dem Ofen verbunden sind.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand der Zeichnung beispielsweise
näher erläutert; in der Zeichnung zeigt:
Figur 1 einen Längsschnitt durch das Auslaßende eines
Drehofens mit der erfindungsgemäßen Anbringungsart der Kühlhaube und der zugeordneten Teile,
Figur 2 einen Schnitt nach Linie II-II der Fig. 3,
Figur 3 eine Teil-Endansicht, teilweise aufgeschnitten, des Auslaßendes des Drehofens nach Linie III-III
der Fig. 4,
Figur 4 eine Teil-Draufsicht auf etwa die in Fig. 3
gezeigten Befestigungs-^Ofen- und Kühlhauben teile,
Figur 5 einen Schnitt nach Linie V-V der Fig. 4,
030046/0631
Figur 6 einen Längsschnitt durch das Auslaßende des Drehofens, im kalten Zustand,
Figur 7 die gleiche Ansicht wie Fig. 6 im heißen Zustand
des Drehofens,
Figur 8 eine ähnliche Darstellung wie in Fig. 6 und
Tj mit anders angeordneten Haltern oder Halteblocken,
Figur 9 eine Darstellung wie Fig. 8,mit entgegengesetzt
liegenden Befestigungen zwischen den Abstandsleisten und Ofenmantel sowie Kühlhaube
und ebenfalls geänderter Anordnung der Halteblöcke gegenüber Fig. 8 und Fig. 1 bis 7,
und
Figur IO eine ähnliche Darstellung wie Fig. 9, jedoch
wiederum mit geänderter Anordnung der Halteblöcke.
In Fig. 1 ist das Auslaßende des Drehofens 10 gezeigt, der von dem (nicht dargestellten) zuführungsseitigen Gehäuseende
zu einer-Befeuerungsabdeckung 12 hin leicht nach unten geneigt ist., damit die Bewegung des Materials durch den Drehrohrofen
vom Zuführungsende zum Befeuerungsende hin möglich ist. Der Drehofen 10 besteht aus einem rohrförmigen oder zylindrischen
Stahlmantel 14 mit einer inneren Ausmauerung 15, die beispielsweise aus feuerfesten Ziegeln öder Steinen besteht.
Der Drehofen 10 ist drehbar abgestützt und wird in bekannter Weise in Drehrichtung angetrieben, wie es beispielsweise in
den US-PS .3 042 389 und 3 511 O93 beschrieben ist. Eine Abdichtung
, wie sie in der US-PS 3 042 389 beschrieben ist,
030046/0631
kann verwendet werden, um den im wesentlichen ringförmigen Freiraum 19 zwischen dem Drehofen 10 und der Befeuerungsabdeckung
12 abzudichten. Eine Kühlhaube 16 aus Stahl oder gleichartigem Material ist konzentrisch um den Außenumfang
des Auslaßendes des Drehofens 10 gehalten und ihr Innendurchmesser ist größer als der Außendurchmesser des Drehofens
10, so daß ein Ringraum 18 zwischen der Kühlhaube und dem Drehofen bestimmt wird. Das in Axialrichtung am nächsten zum
Auslaßende des Drehofens 10 liegende Ende der Kühlhaube 16 wird durch eine Reihe von in Umfangsrichtung angebrachten
radial außen liegenden Auslaßende-Gußteilen aus Gußeisen oder
-stahl 20 abgedeckt (Fig. 2). Diese radial außen liegenden Auslaßende-Gußteile 20 sind strukturmäßig mit einer radial
innenliegenden Reihe von Eisen- oder Stahl-Gußteilen 21 verbunden und wirken mit ihnen zusammen, wobei letztere die
Endausmauerung 40 am Auslaßende des Drehofens 10 halten.
Kühlluft wird der Haube 16 über einen stationären Kühlluftverteiler
22 zugeführt, der an einem unteren Abschnitt des Außenumfangs des Drehofenmantels 14 angebracht ist und etwa
einen Umfangswinkel von 120° bis 180° überdeckt. Der Verteiler 22 ist mit einer Reihe von.Düsen 24 versehen,die in Drehrichtung
einen Abstand voneinander aufweisen und Kühlluft zum Einlaßende der Kühlhaube 16 richten, wodurch das Kühlfluid
in den Ringraum 18 zwischen der Kühlhaube 16 und dem Außenumfang des Drehofenmantels 14 eintritt. Die in den Ringraum
18 der Kühlhaube 16 eingeführte Kühlluft kühlt das Auslaßende des Ofenmantels und kühlt gleichzeitig die äußeren und
inneren Auslaß—Endgußteile 20 bzw. 21 am Auslaßende des Drehofens.
Ein (nicht dargestelltes)GebläsesteMt üifcer eine Leitung
26 in Fluidverbindung mit dem Verteiler 22 und führt
diesem Kühlfluid zu.
030046/0631
Um die Kühlhaube 16 im wesentlichen konzentrisch um den ■ Außenumfang des Ofenmantels 14 zu halten, ist eine Vielzahl
flexibler Abstandsleisten 30 in dem Zwischenraum zwischen
dem Außenumfang des Ofenmantels 14 und der Innenfläche der Kühlhaube 16 angeordnet. Die Abstandsleisten 30 sind aus
einem geeigneten Stahl, beispielsweise einem Stahl mit geringem Kohlenstoffgehalt,gefertigt und haben federähnliche
Eigenschaften, so daß sie sich zur Aufnahme von unterschied« liehen Ausdehnungen des Drehofenmantels und der Kühlhaube
beim Betrieb des Drehofens bewegen können. Die Abstandsleisten 30 liegen parallel zur Drehachse des Drehofens 10 und
sind in Drehrichtung mit gleichem Abstand um den gesamten Umfang des Drehofens angeordnet. Die Anzahl der Abstandsleisten
30 und damit der Winkelabstand zwischen ihnen kann je nach der Größe des Drehofens unterschiedlich sein. Alle Abstandsleisten
30 sind gleichartig ausgeführt und sie sind in gleicher Weise mit der Kühlhaube und dem Drehofen verbunden,
so daß eine Beschreibung einer Abstandsleiste 30A und ihre Verbindung mit der Kühlhaube und dem Drehofen für alle
Abstandsleisten 30 gilt..
Wie in den Fig. 2, 4, 6und 7 dargestellt, ist das am nächsten dem Auslaßende des Drehofens liegende Ende der Abstandsleiste
30A durch eine Schweißung 35 mit einem permanenten Abstandseinsatz 32 verbunden, der wiederum mit einer Schweißung 36
an der Innenfläche der Kühlhaube 16 in enger Nachbarschaft zum auslaßendigen Ende der Kühlhaube angeschweißt ist. Das
entgegengesetzt liegende Ende der Abstandsleiste 30A, d.h. das Ende der Abstandsleiste 30A, das vom Auslaßende des Drehofens
10 am weitesten entfernt liegt, ist durch eine Schweißung 39 mit einem zweiten Abstandseinsatz 37 verbunden, der wiederum
durch eine Schweißung 41 an der Außenumfangsfläche des Drehofenmantels
14 angeschweißt ist.
030046/0631
Zur Vereinfachung der Beschreibung wird im folgenden das Ende der Abstandsleiste 30 oder der Kühlhaube 16, das am
nächsten dem Auslaßende des Drehofens liegt, als das "nahe" Ende der Abstandsleiste oder der Kühlhaube bezeichnet, während
das jeweils am weitesten vom Auslaßende des Drehofens entfernt liegende Ende der Abstandsleiste bzw. der Kühlhaube
als das "ferne" Ende des jeweiligen Bauteils bezeichnet wird.
Eine weitere Eigenheit des gezeigten Aufbaus besteht in zwei "Halterungen" oder Halteblöcken 43A bzw. 43B (Fig. 5), die
beispielsweise durch Schweißen an der inneren Umfangsfläche der Kühlhaube 16 am fernen Ende dieser Kühlhaube angebracht
sind, wobei die jeweiligen Halteblöcke 43A und 43B an gegenüberliegenden Seiten der Abstandsleiste 3OA in enger Nachbarschaft
zu dieser Leiste angebracht sind. In der Ausführung nach Fig. 1 bis 7,sind zwei solcher Halteblöcke 43A und 43B
jeweils für jede Abstandsleiste 30 am fernen Ende der Abstandsleiste vorgesehen. Diese Halterblöcke 43A und 43B
dienen einmal dazu, eine Verschiebung der Kühlhaube 16 gegenüber dem Ofenmantel 14 in Umfangsrichtung zu verhindern
und zweitens halten sie einen relativ konstanten Ringfreiraum zwischen der Außenumfangsflache des Drehofenmantels
14 und der Innenfläche der Kühlhaube 16 aufrecht und erhalten
dabei die Konzentrizität der Kühlhaube 16 zum Rohrofenmantel
14.
In der in den Fig. 1 bis 7 gezeigten Ausführung der Erfindung sind die Abstandsleisten 30 durch Schweißungen mit der Kühlhaube
am nahen Ende derselben verbunden, während das ferne Ende der jeweiligen Abstandsleisten 30 mit der Außenumfangsfläche
des Kühlofens selbst verschweißt ist. Diese Anordnung wird bevorzugt, da sie eine Herstellung der Kühlhaube als
vollständige Untereinheit erlaubt, welche dann durch am Ofen ausgeführte Verschweißungen 41 zwischen den bereits angebrach-
030046/0631
ten permanenten Abstandseinsätzen 37 am fernen Ende der Abstandsleiste 30 und der Außenumfangsfläche des Kühlofenmantels 14 am Drehofen angebracht wird.
Die beschriebene Anordnung wird vom Gesichtspunkt der Herstellung und des Zusammenbaus bevorzugt, da die Montageschweißung
41, die bei der Anbringung des fernen Endes der Abstandsleiste 30 an der äußeren ümfangsfläche des Drehofens
hergestellt werden muß, an einer geeigneten Stelle für die Ausführung einer solchen Montageschweißung liegt. Es ist
jedoch erfindungsgemäß auch möglich, die Schweißverbindungen der Abstandsleiste 30 mit der Kühlhaube 16 und dem Drehofenmantel
14 umzudrehen, d.h. entsprechend den in Fig. 9 und 10 gezeigten Darstellungen kann die Abstandsleiste 30 mit einem
zugeordneten permanenten Abstandseinsatz 90 an dem Ofen am nahen Ende der Abstandsleiste 30 (wie gesagt, handelt es
sich dabei um das dem Auslaßende des Drehofens am nächsten liegende Ende der Abstandsleiste 30) angebracht werden, während
das ferne Ende der Abstandsleiste 30 mit dem zugeordneten
permanenten Abstandseinsatz 92 an dem fernen Ende der Kühlhaube befestigt wird. Die in ümfangsrichtung verteilt angeordneten
Halteblöcke 43A und 43B..(Fig. 2 und 5), die in den Ausführungen nach Fig. 1 bis 7 an-der Kühlhaube 16 angebracht und am
fernen Ende jeder Abstandsleiste 30 diese links und rechts einfassend gezeigt.sind, können statt dessen in der Nähe des
nahen Endes der jeweiligen Abstandsleiste angebracht werden,
wie in,Fig. 8 und 10 dargestellt.
Es ist zu ersehen, daß die radial innenliegende Fläche der Abstandsleiste jeweils an einem der beiden Enden starr mit
dem Ofenmantel verbunden ist und daß die radial außenliegende Fläche der Abstandsleiste immer starr am entgegengesetzt
liegenden Ende mit der Kühlhaube verbunden ist. Das bedeutet,
030046/0631
daß die radial außen liegende Flache der Abstandsieiste immer
an einem Ende "frei"(d.h. nicht verbunden mit der Kühlhaube) ist und daß gleichfalls die radial innere Fläche der Leiste
immer an einem Ende "frei" ist. Die beiden Halteblöcke 43A und 43B können in Einfaßbeziehung zu entweder dem radial
inneren oder dem radial äußeren "freien" Ende der Abstandsleiste 30 entweder am fernen oder am nahen Ende dieser Leiste
vorgesehen werden.
Die Ausführung nach Fig. 8 ist sonst gleichartig wie die Ausführung nach Fig. 1 bis 7 aufgebaut, soweit es die Verbindung
der Abstandsleiste mit dem Ofen und der Kühlhaube
betrifft. In der Ausführung nach Fig. 8 sind jedoch die Halteblöcke 43A und 43B links und rechts vom "freien" Ende
der Abstandsleiste 30 am nahen Ende dieser Leiste angebracht
und zwar sind die Halteblöcke 43A und 43B an der Außenumfangsfläche
des Ofenmantels 14 befestigt.
In der Ausführung nach Fig. 9 sind die Halteblöcke 43A und 43B ebenfalls an der Außenumfangsfläche des Ofenmantels 14
befestigt, sie umgeben jedoch das freie Ende der Abstandsleiste
30 am fernen Ende der Abstandsleiste.
Die Ausführung nach Fig. 10 entspricht wiederum der Ausführung nach Fig. 9, soweit es die Verbindung der Abstandsleiste
30 mit der Kühlhaube und dem Ofen betrifft, jedoch sind in dieser Ausführung die Halteblöcke 43a und 43B an
der Innenfläche der Kühlhaube 16 angebracht und liegen nun rechts und links vom nahen Ende der Abstandsleiste 30.
Nachfolgend werden die Gußteile am Auslaßende des Drehofens 10 betrachtet. Wie bereits erwähnt, gehören zu dieser Anordnung
aus Gußteilen am Auslaßende des Drehofens eine radial
0300A6/0S31
- I4 -
außen liegende Reihe von Gußteilen 20, die einen sich in Umfangsrichtung erstreckenden axialen Endverschluß für den
Ringraum 18 bilden, der zwischen dem radial außen liegenden Umfang des Ofenmantels 14 und der radial innen liegenden
Fläche der Kühlhaube 16 bestimmt ist. Die Anwesenheit der Gußteile 20, die sich um volle 360° erstrecken, um einen
vollständigen Endverschluß für den Ringraum 18 zu bilden, dient dazu, Kühlluft, die in das Innere des Ringraums 18
eingeblasen wird, daran zu hindern, daß sie nach unten in die Befeuerungsabdeckung 12 gelangt; dort würde sie eine
unerwünschte Abkühlung und eventuelle Vergiftung der Verfahrensluft bewirken, die in das Einlaßende des Drehofens
von der Befeuerungsabdeckung 12 her gelangt.
Die radial innere Reihe von sich in ümfangsrichtung erstreckenden
Gußteilen 21 bestimmt einen Mauerungs-Haltering, der die Funktion erfüllt, an den Endausmauerungen 40 am Auslaßende
des Drehofens anzuliegen und diese in ihrer Lage zu befestigen, wie es dem Fachmann bekannt ist.
Eine wichtige Eigenschaft des Aufbaus nach der Erfindung besteht in der Tatsache, daß die auslaßendsextigen Gußteile,
die soeben beschrieben wurden, und dabei insbesondere die radial außen liegenden Gußteile 20 überhaupt nicht durch die
Kühlhaube 16 gestützt oder mit ihr verbunden sind, sondern bauartmäßig unabhängig von dieser Kühlhaube sind. Das ist
deshalb eine wichtige Eigenschaft in Kombination mit der beschriebenen Anbringungsart der Abstandsleisten,w.eil diese
Befestigungsanordnung der auslaßendseitigen Gußteile 20 und
21 eine radiale und axiale Relativbewegung der Kühlhaube gegen den Ofenmantel 14 zulaßt, die durch die unterschiedlichen
Ausdehnungseigenschaften der Kühlhaube und des Ofenmantels erzeugt wird., ohne daß diese Relativbewegung
der Kühlhaube gegen den Ofenmantel die auslaßendseitigen
030046/0631
Gußteile oder die Befestigungseinrichtungen für die Gußteile wie Schrauben und dergl., die zur Halterung dieser auslaßendseitigen
Gußteile dienen, schädlich beeinflussen oder beeinträchtigen kann.
Wie am besten in den Ansichten nach Fig. 3 und Fig. 4 zu sehen, bestimmen die radial innen liegenden Haltegußteile 21 für
die Ausmauerung einen geschlossenen Mauerungs-Haltering und umfassen eine Vielzahl von jeweils gleichartigen Gußabschnitten
oder Halteringsegmenten, von denen einige mit 21A, 21B
und 21C in Fig. 3 und Fig. 4 gezeigt sind, und die zusammen den vollen Winkel von 360° umfassen, um die Endausmauerung 40
am Auslaßende des Ofens zu erfassen und zurückzuhalten. Jedes Mauerungs-Rückhalteringsegment oder -gußteil 21A usw. besitzt
einen sich in radialer Richtung erstreckenden Abschnitt 21-1 mit einem radial inneren Abschnitt 21-lA, der am axial äußeren
Ende der jeweiligen Endausmauerungsziegel 40 anliegt und sie
zurückhält und mit einem radial äußeren Abschnitt 21-1B, der das axial äußere Ende des Ofenmantels 14 und gleichzeitig
den radial inneren Abschnitt 2O-1B des entsprechenden radial außenliegenden Gußteils 20 überdeckt, wobei letzteres zu der
Reihe von Gußteilen 20 gehört, die als Endverschluß für den Ringraum 18 zwischen der Kühlhaube 16 und der Außenfläche
des Ofenmantels 14 dienen* Jedes Mauerungs-Haltegußteil 21 enthält auch einen gekrümmten oder gebogenen und sich axial
erstreckenden Flänschabschnitt 21-2, der zwischen der radial
inneren Fläche des Ofenmantels 14 und der radial äußeren Fläche der Endausmauerung 40 aufgenommen ist.
Jedes Gußteil 21' ist mit einem Durchgang oder Durchlaß 21-3 durch den axialen Flanschabschnitt 21-2 versehen. Der Durchlaß
21-3 endet an der radial inneren Seite mit einer eingesenkten Öffnung, in der eine Senkkopfschraube 50 sitzt, die
0300*6/0631
-I6-
durch den Durchlaß 21-3 hindurchtritt und in einen damit ausgerichteten Durchlaß im Ofenmantel 14 reicht. Eine Mutter
52 ist auf das radial äußere Ende jeder Schraube 50 aufge-!
schraubt und hält das jeweilige Gußteil 21 an dem Ofenmantel 14 fest.
In Fig. 3 ist am besten zu sehen, daß jedes Gußteil 21 im
sich axial erstreckenden Flanschabschnitt 21-2 in Winkelrichtung mit gleichem Abstand zum Durchlaß 21-3 für die
Schraube 50 zwei Nabenansätze 54 besitzt, die in einem Abschnitt der radialen Länge eines entsprechenden Durchlasses
oder einer kreisförmigen Öffnung 56 im Ofenmantel 14 aufgenommen sind und in diese Öffnung hinein vorstehen. Jeder
Nabenansatz 54 in diesem sich axial erstreckenden Flanschabschnitt 21-2 des Gußteils 21 ist mit einer Durchgangsöffnung 54A versehen, die eine Befestigungseinrichtung aufnimmt,
welche später beschrieben wird. Ein Stützteil 58, das allgemein U-förmig ausgeführt ist, ist, beispielsweise
durch Schweißen, starr über jeder kreisförmigen Öffnung 56
befestigt. Jedes U-Stützteil 58 besitzt zwei in Umfangsrichtung einen Abstand voneinander aufweisende Schenkel 58A und
einen Deckabschnitt 58B, der die radial außen liegenden Enden der zwei Schenkel 58A verbindet. Der Deckabschnitt 58B
ist mit einer.Mittel-Durchlaßöffnung 58C versehen, durch
die ein Befestigungsmittel, wie später beschrieben wird, hindurchgeht.
Die Anordnung von auslaßendseitigen Gußteilen enthält auch
eine Vielzahl von radial außen liegenden Gußteilen 2o, von denen einige 2OA, 2OB, dargestellt sind. Bei einem Drehrohrofen
einer bestimmten Größe ist die Anzahl der äußeren äuslaßendseitigen
Gußteile 20 gleich der Anzahl der radial inneren Gußteile 21. Alle radial außen liegenden auslaßend-
030046/0631
seitigen Gußteile 2OA, 2OB usw. sind in wesentlichen identisch ausgeführt, bis auf die Tatsache, daß jeweils die zweiten Gußteile,
wie beim Gußteil 2OB dargestellt, mit einen Lippen-Abschnitt
2OB-1 (Fig. 3) an den gegenüberliegenden umfangsseitigen Enden versehen sind, während die jeweils benachbarten radial
außen liegenden auslaßendseitigen Gußteile 2OA keine solchen
Lippen-Abschnitte aufweisen. Die Lippenabschnitte 2OB-1 an den gegenüberliegenden Enden jedes zweiten radial außen
liegenden auslaßendseitigen Gußteils 20 überbrücken den Spalt 23 (Fig. 3) zwischen den benachbarten Gußteilen 2OA und 20B.
Es ist zu sehen, daß jedes radial außenliegende auslaßendseitige
Gußteil 20 einen axial äußeren Wandabschnitt 20-lA besitzt, der im wesentlichen in der gleichen sich in radialer Richtung
und in Umfangsrichtung erstreckenden Ebene liegt, wie der Wandabschnitt
21-1B des entsprechenden radial innen liegenden Mauerungs-Haltegußteils 21. Jedes radial außen liegende auslaßendseitige
Gußteil 20 besitzt auch einen sich in Radial-Richtung und Umfangsrichtung erstreckenden radial inneren
Wandabschnitt 20-1B, der axial gegenüber dem radial außen liegenden Wandabschnitt 20-IA etwas nach innen zurückgesetzt
ist, wodurch der radial innere Wandabschnitt 20-1B, wie in Fig. 2 zu sehen, hinter dem entsprechenden Gußteil 21 sitzt
und von diesem gehalten wird.
Jedes äußere auslaßendseitige Gußteil 20 besitzt auch einen
radial außen liegenden Deckabschnitt 20-3, der sich in Umfangsrichtung und allgemein in axialer Richtung erstreckt. Wenn
die radial außen liegenden auslaßendseitigen Gußteile 20, die radial innen liegenden Mauerungs-Haltegußteile 21 und der
Ofenmantel 14 jeweils in der in der Zeichnung dargestellten Art zusammengebaut sind, wird eine Schraube oder ein Bolzen 70
durch den Durchlaß 54A im Nabenansatz 54 jedes inneren Gußteils
21, durch die kreisförmige Öffnung 56 im Ofenmantel 14 und
030048/0631
-I8-
durch die Durchgangsöffnung 58C im Abschnitt 58B der Stütze
58 für das äußere Gußteil und dann noch durch einen damit zusammenwirkenden Durchlaß 2O-3A im radial äußeren Deckabschnitt
20-3 des jeweiligen äußeren Gußteils 20 gesteckt. Eine Mutter 72 wird auf das radial äußere Ende der Schraube
oder des Bolzens 70 aufgeschraubt und sichert damit das entsprechende radial äußere auslaßendseitige Gußteil 20,
das radial innere Mauerungs-Haltegußteil 21 und den Ofenmantel 14 im zusammengebauten Zustand miteinander, wie es
in der Zeichnung dargestellt ist.
Die jeweiligen äußeren auslaßendseitigen Gußteile 20 sind auf jeweils zwei U-förmige Gußteil-Stützen 58 aufgesetzt
und werden durch sie gestützt, da der sich axial erstreckende Abschnitt 20-3 jedes äußeren auslaßendseitigen Gußteils
20 auf der radial außen liegenden Fläche zweier solcher in Umfangsrichtung einen Abstand aufweisenden Außengußteilstützen
58 aufsitzt.
Wie in Fig. 4 am besten zu sehen, überdeckt das axial innere Ende des Deckabschnitts 20-3 jedes radial äußeren auslaßendseitigen
Gußteils 20 das nahe, d.h. auslaßendseitige Ende der Kühlhaube 16. Trotzdem kann in der beschriebenen und
in der Zeichnung dargestellten Konstruktion die Kühlhaube die radial außen liegenden auslaßendseitigen Gußteile 20
nicht abstützen und wird auch von ihnen nicht abgestützt.
Es ist zu bemerken, daß die Kühlhaube 16 und die Abstandsleisten
50 eine getrennte Einheit bilden, die bei der Herstellung
zusammengebaut werden kann und in Form von zwei halbzylinderförmigen Abschnitten mit einer Erstreckung
von jeweils18O versendet werden kann ^ um dann an der
Baustelle des Drehofens an diesem angebracht zu werden. Diese
0046/0631
-I9-
Baustelle kann sich an einem Einsatzort befinden, der vom Herstellungsort weit entfernt ist. Bei der Ausführung, die
in den Fig. 1 bis 7 dargestellt ist, besitzt jedes Kühlhaubensegment oder jeder Kühlhaubenabschnitt eine Vielzahl
von permanenten Abstandseinsätzen 32 und 37, von denen die ersten am Innenumfang des jeweiligen Kühlhaubenabschnittes
in der Nähe des Endes der Kühlhaube, das später dem Auslaßende des Kühlofens am nächsten liegen wird, angeschweißt
sind. Die permanenten Abstandseinsätze 32 ergeben jeweils einen Freiraum oder Abstandsraum 32A (siehe Fig. 2,
6 und 7), durch den sich jede Abstandsleiste 30 in radialer
Richtung nach außen mit dem sich ausdehnenden Ofenmantel gegen die Innenfläche der Kühlhaube 16 bewegen kann, wenn
der Ofenmantel sich infolge seiner höheren Temperatur schneller als die Kühlhaube 16 ausdehnt. Dabei ist zu beachten,
daß in der Ausführung nach Fig. 1 bis 7 die permanenten Abstandseinsätze 37 bei der Herstellung an den radial inneren
Flächen der jeweiligen Abstandsleisten 30 am fernen Ende (bezogen auf die Lage des Auslaßendes des Ofens im zusammengebauten
Zustand) festgeschweißt sind und sie werden bereits als ein Teil der Kühlhaubeneinheit vom Herstellungsort
aus versendet..Die permanenten Abstandseinsätze 37 werden am Montageort, also an der Drehofenbaustelle, durch Schweißen
an der Außenfläche des Drehofens befestigt, wodurch das ferne Ende der Abstandsleiste.mit dem Drehofen verbunden wird.
Ein permanentes Abstandsstück oder eine Einlage 47 (Fig. 5 und 7) kann fest an der radial außen liegenden Fläche der Abstandsleiste
30 in der Nähe des fernen Endes dieser Leiste angebracht werden, so daß dieses ferne Ende in der in Fig.
dargestellten ausgedehnten oder erhitzten Stellung im we-, sentlichen an der radial inneren Fläche der Kühlhaub'e 16
in wünschenswerter Weise anliegt. Wenn die Kühlhaubenunter-
030046/0631
einheit entsprechend der dargestellten Ausführung nach Fig. 1 bis 7 aufgebaut ist, sind an jeder in Halbzylinderform bestehenden
Kühlhauben-Untereinheit Halteblöcke 43A und 43B
angebracht, die zu beiden Seiten des freien Endes jeder Abstandsleiste 30 liegen, wobei dieses freie Ende gleichzeitig
das fernliegende Ende der Leiste, d.h. das dem Auslaßende am weitesten entfernte Ende bei auf dem Drehofen
aufgebauter Kühlhaube ist. Falls die Untereinheit nach der in Fig. 10 gezeigten Ausführung aufgebaut ist,
werden entsprechende Halteblöcke 43A und 43B an der Kühlhaube in der Nähe des bei aufgebauter Kühlhaube zum Auslaßende
zugewendeten Endes angebracht und liegen auch da zu beiden Seiten der jeweiligen entsprechenden freien Enden
der Abstandsleisten 30.
Im folgenden wird nun der Zusammenbau der Kühlhaube und das Anbringen der auslaßseitigen Gußteile behandelt, wobei jeweils
auf die Ausführung nach Fig. 1 bis 7 Bezug genommen wird.
1. Der erste Schritt beim Zusammenbau besteht darin, daß jeweils U-förmige Stützen 58 für die äußeren Gußteile
20 zu beiden Seiten der jeweiligen Öffnungen 56 im Rohrofenmantel 14.angeschweißt werden. Die Stützen 58 für
die äußeren Gußteile sind radial innerhalb der Deckabschnitte 20-3 der jeweiligen radial außen liegenden auslaßseitigen
Gußteile 20 vorgesehen und stützen diese ab.
2. Die Kühlhauben-Untereinheit, die noch aus zwei halbzylinderförmigen
Abschnitten besteht, wird dann in Axialrichtung
gegen die Stützen 58 aufgesetzt, die nun bereits festgeschweißt
sind, wobei die beiden Hälften der Kühlhauben-Untereinheit in Umfangsrichtung so angebracht werden, daß
030046/0631
die flexiblen Abstandsleisten 30 mit der Mittellinie der Schlitze 17 (Fig. 4) im Rohrofenmantel 14 ausgerichtet
sind. Diese Schlitze 17 sind vorgesehen, um thermische Spannungen im Auslaßende des Rohrofenmantels 14 zu entlasten
oder abzuleiten.
3. Vor dem Zusammenschweißen der Kühlhaubenhälften wird ein erster temporärer Abstandsklotz an den Enden jeder Abstandsleiste
30 in der Nähe des Auslaßendes des Rohrofens angebracht. Die jeweiligen ersten temporären Abstandsblocke
oder -klotze werden zwischen die radial innen liegende Fläche jeder Abstandsleiste 30 und di©T radial äußere Fläche des
Ofenmantels am Auslaßende eingesetzt. Ein bereits bei der Fertigung eingesetzter zweiter temporärer Abstandsblock
wurde bereits, beispielsweise durch Punktschweißen^an dem
fernen Ende jeder Abstandsleiste zwischen der radial außen
liegenden Fläche der jeweiligen Abstandsleiste 30 und der
Innenfläche der Kühlhaube 16 eingesetzt. Die temporären Abstandsblöcke dienen dazu, die Kühlhauben-Unteranordnung
oder Voreinheit beim Anbringen, am Auslaßende des Rohrofens zu zentrieren und zu stabilisieren.
4. Die beiden Kühlhaubenhälften werden dann längs der Schweißnaht 19 (Fig. 4) miteinander verschweißt und es wird gleichzeitig
an Ort und Stelle die Schweißung 41 zwischen dem permanenten Abstandseinsatz 37 am fernen Ende jeder Abstandsleiste
und der Außenfläche des RohrOfenmantels 14
hergestellt, wodurch die fernen Enden der Abstandsleisten 30 fest mit dem Rohfofenmantel 14 verbunden werden. Der
Abstandseinsatz 37 wurde, wie bereits mehrfach erwähnt, bereits bei der Herstellung mit der radial innen liegenden
Fläche der jeweiligen Abstandsleiste 30 verschweißt. Die temporären Abstandsblöcke an den entgegengesetzt liegenden
Enden jeder Abstandsleiste 30 werden entfernt, wenn
030046/0831
die Verschweißung der Kühlhaubenanordnung mit dem Rohrofen beendet ist.
5. Die radial inneren Gußteile 21, die den Haltering für die
Ausmauerung bilden, werden dann, wie in den Fig. 2, 3 und dargestellt, eingesetzt, wobei sie durch die Senkkopfschrauben
50 in ihrer Lage gehalten werden. Die radial äußeren auslaßendseitigen Gußteile 20 werden dann ebenfalls
eingesetzt, wie es in den Fig. 2,3 und 4 dargestellt ist. Die Gußteile 20 und 21 werden so angeordnet,
daß die Verbindungsstellen zwischen benachbarten äußeren auslaßendseitigen Gußteilen 2OA, 20B usw. gegenüber den
Verbindungsstellen zwischen den inneren Mauerungshaitegußteilen 21A, 21B versetzt liegen. Die äußeren auslaßendseitigen
Gußteile 20, die inneren Mäuerungs-Rückhaltegußteile
21 und der Ofenmantel 14 werden dann miteinander verschraubt durch Schrauben 70, die durch den Durchlaß
54A im axialen Flanschabschnitt 21-2 der Gußteile 21, durch die kreisförmige Öffnung 56 im Rohrofenmantel 14
und durch den Schraubendurchlaß 48C im radial außen liegenden Ende der Außengußteil-Stütze 58 hindurchgesteckt
werden, wobei die Schrauben 70 dann durch den Durchlaß 2O-3A in dem sich axial erstreckenden Deckabschnitt 20-3 des
entsprechenden radial äußeren auslaßendseitigen Gußteils 20 hindurchtreten. Die Mutter 72 wird auf das radial äußere
Gewindeende der jeweiligen Schraube 70 aufgeschraubt und hält die Gußteile 20, 21 und den Rohrofenmantel 14 in
zusammengebauter Lage miteinander verbunden.
Es ist zu sehen, daß der sich axial erstreckende Deckabschnitt 20-3 jedes äußeren auslaßendseitigen Gußteils 20
auf den Außengußteilstützen 58 ruht und von ihnen abgestützt wird, wobei diese wiederum an dem Rohrofenmantel
030046/0631
befestigt sind; es ist auf diese Weise Iceine Verbindung
zwischen der Kühlhaube 16 und den radial .äußeren auslaßendseitigen
Gußteilen 20 vorhanden, die den Kühlhauben-Ringraum 18 abschließen. Die Kühlhaube 16 stützt deshalb
die auslaßendseitigen Gußteile 20 nicht ab, die das axiale Ende des Kühlhaubenringraums 18 abschließen. Wegen dieses
so beschriebenen und in der Zeichnung dargestellten Aufbaus beeinflußt eine Radialbewegung der Kühlhaube 16
gegenüber dem Rohrofenmantel 14 infolge der Ausdehnungsunterschiede dieser beiden Bauteile nicht die radial äußeren
auslaßendeeitigen Gußteile 20 oder die Mauerungshaltegußteile
21 oder die mit diesen Gußteilen 20 und 21 verbundenen Befestigungsteile.
Im folgenden wird nun der Betrieb der bisher beschriebenen
Anordnung erläutert. Ein Vergleich der Fig. 6, die das Auslaßende des Rohrofens im kalten Zustand zeigte mit der
Fig. 7, die den heißen Zustand darstellt, verdeutlicht die Änderungen, die eintreten, wenn das Auslaßende erhitzt wird.
Da der Ofenmantel 14 eine höhere Temperatur als die Kühlhaube 16 erreicht, dehnt sich die Außenfläche des Ofenmantels
14 in radialer Richtung gegen die Innenfläche der Kühlhaube 16 nach außen,und dadurch werden die fernen Enden der
Abstandsleisten 30, die an dem Rohrofenmantel 14 über die
permanenten Abstandsleisten 37 verankert sind, dazu gebracht,
sich mit dem Rohrofenmantel 14 gegen die Innenfläche der Kühlhaube 16 hin zu bewegen. Dadurch biegt sich jede Abstandsleiste
30 in Radialrichtung nach außen gegen die Innenfläche
der Kühlhaube 16 hin, wie es in Fig. 7 dargestellt ist. In der in Fig. 6 und 7 dargestellten Ausführung
bleibt dabei das nahe Ende jeder Abstandsleiste 30
über den permanenten Abstandseinsatz 32 mit der Kühlhaube 16 verankert.
030046/0631
Bei dem Vergleich der "heißen" Darstellung nach Fig. 7 mit
der "kalten" Darstellung nach Fig. 6 fällt auf, daß sich
der heiße Ofenmantel 14 bei seiner Ausdehnung radial nach außen gegen die Kühlhaube 16 in den Freiraum 49 (Fig. 6)
zumindest über einen Teil seiner Länge hineinbewegt und diesen Freiraum eingenommen hat. Auch das ferne Ende der
Abstandsleiste 30 bewegt sich bei seiner Bewegung in radialer Richtung nach außen zur Kühlhaube 16 hin, wie in Fig.
dargestellt, in den in Fig. 6 gezeigten Freiraum 48 hinein.
So ist zu sehen, daß die permanenten Abstandseinsätze 32 und 37 an dem nahen bzw. dem fernen Ende der Abstandsleiste
30 Freiräume 48 bzw. 49 bilden, die dabei helfen, die Ausdehnung des Rohrofenmantels 14 gegen die Kühlhaube 16 aufzunehmen,
wenn das Auslaßende im Betrieb erhitzt wird.
Es ist wünschenswert und erforderlich, daß dann, wenn die Abstandsleiste 30 ihren maximalen Weg zur Innenfläche der
Kühlhaube 16 beim Betrieb des Ofens zurückgelegt hat, ein minimaler Freiraum zwischen der radial äußeren Fläche der
Abstandsleiste 30 und der radial inneren Fläche der Kühlhaube 16 am fernen Ende der Kühlhaube und der Abstandsleiste
besteht. Es kann deswegen erforderlich sein, eine permanente Einlagescheibe 47 (Fig. 5 und 7) an der radial äußeren
Fläche des fernen Endes-der Abstandsleiste 30 anzubringen,
um diesen erwünschten Minimalabstand zwischen der Abstandsleiste
30 und der Kühlhaube 16 einzuhalten, wenn die Abstandsleiste.sich in der maximal ausgedehnten Stellung
befindet.
Es ergibt sich auf diese Weise eine Anordnung zum Anbringen einer Kühlhaube 16 am Auslaßende eines Drehofens 10, die
eine Aufnahme der Ausdehnungsdifferenzen in radialer und axialer Richtung zwischen Rohrofenmantel 14 und Kühlhaube
D30046/0631
zuläßt. Die Kühlhaube 16 wird an dem Rohrofen 10 in der Nähe
des Auslaßendes und dieses umgebend angebracht, wobei die Kühlhaube radial außerhalb der Außenfläche des Rohrofenmantels
14 sitzt und einen Ringraum 18 zwischen der Innenfläche der Kühlhaube 16 und der Außenumfangsflache des Rohrofens 10
bildet, durch den Kühlluft fließen kann, um das Auslaßende des Rohrofens zu kühlen· Eine Reihe von radial äußeren endseitigen
Gußteilen 20 wird durch den Ofenmantel 14 am Auslaßende
des Rohrofens 10 abgestützt und bildet einen axialen Endverschluß für den Kühl-Ringraum 18 zwischen der Kühlhaube
16 und dem Rohrofenmantel 14. Eine Reihe von radial inneren endseitigen Gußzeilen. 21 wird durch den Rohrofenmantel 14 am
Auslaßende des Rohrofens 10 abgestützt und hält die Endmauerung 40 der Rohrofenauskleidung oder -ausmauerung. Sowohl die äußeren
als auch die inneren Endgußteile 20 bzw. 21 werden durch den Rohrofenmantel 14 so abgestützt, daß sie strukturell von
der Kühlhaube 16 unbeeinflußt sind. Eine Vielzahl von Abstandsleisten 30 aus einem flexiblen Material, ,Wie bestimmten
Stahlsorten, ist in den Ringraum 18 zwischen der Kühlhaube 16 und dem Rohrofen 10 eingesetzt, wobei sich die Abstandsleisten
30 im wesentlichen parallel zur Drehachse des Rohrofens
10 erstrecken und in Umfangsrichtung einen Abstand voneinander aufweisen. Die jeweiligen Abstandsleisten 30 sind an
einem Ende fest .nur mit der Kühlhaube und am anderen Ende
ebenso fest nur mit dem Rohrofen verbunden. Eine weitere Eigenschaft dieses Aufbaus besteht daring daß jeweils zwei
Halteblöcke 43A und 43B vorzugsweise an der Innenseite der Kühlhaube zu beiden Seiten jeder Abstandsleiste 30 so angebracht
sind, daß im wesentlichen eine Umfangsverschiebung der Kühlhaube 16 verhindert wird.
030046/0631
Claims (6)
1. Drehrohrofen mit einer am Auslaßende des Ofens angebrachten Kuhlhaube, die radial außerhalb der Außenumfangsflache des
Ofens angeordnet ist und einen Ringraum zwischen ihrer Innenumfangsf
lache und der Außenumfangsf lache des Ofens bestimmt, durch den Kühlluft zum Kuhlen des Auslaßendes des Ofens fließt,
mit einem axialen Badverschluß für den Hingraum und einer Vielzahl von Abstandsleisten, die in dem Bingraum zwischen
der Kühlhaube und dem Ofen so angeordnet sind, daß sie im wesentlichen parallel zur Drehachse des Ofens liegen und in
TJmfangsrichtung einen Abstand voneinander aufweisen, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstandsleisten (30) in
radialer und in TJmfangsrichtung flexibel ausgebildet und fest
an einem Ende mit der Kuhlhaube (16) und am anderen Ende mit dem Ofen (10) verbunden sind.
030046/0631
2. Drehrohrofen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich·
net, daß die jeweiligen. Abstandsleisten (30) an dem dem Auslaßende
des Ofens naheliegenden Ende mit der Kühlhaube (16) und an dem entgegengesetzt liegenden Ende mit dem Ofen (10)
verbunden sind.
3- Drehrohrofen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß die jeweiligen Abstandsleisten (30) an dem dem
Auslaßende des Ofens (10) am nächsten gelegenen Ende mit diesem und am entgegengesetzt liegenden Ende mit der Kühlhaube
(16) verbunden sind.
4·. Drehrohrofen nach einem der Ansprüche 1 bis 3i dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem einen Ende der Abstandsleiste
(30) und der Kuhlhaube (16) ein erster Abstandseinsatz (32) vorgesehen ist und daß zwischen dem entgegengesetzt
liegenden Ende der Abstandsleiste (30) und dem Ofen (10) eine zweite Abstandslage (37) vorgesehen ist, um einen vorbestimmten
Freiraum zwischen der Abstandsleiste und der Köhlhaub
sowie zwischen der Abstandsleiste und dem Ofen zu bestimmen, wobei der erste Abstandseinsatz (32) an der Kühlhaube und
dem einen Ende der Abstandsleiste (30) und daß der zweite Abstandseinsatz (37) an dem Ofen und dem entgegengesetzt liegenden
Ende der Abstandsleiste befestigt ist.
5· Drehrohrofen nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß an den entgegengesetzt liegenden, in Umfangsrichtung einen Abstand aufweisenden Seiten
jeder Abstandsleiste (30) ein Halter (4-3A, 4-3B) angebracht
ist, um im wesentlichen ein Ausweichen der Kühlhaube (16) in umfangsrichtung zu verhindern.
0 30046/0831
6. Drehrohrofen nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die flexiblen Abs tands leisten
aus einem Stahlmaterial bestehen.
030046/0631
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US06/035,406 US4212632A (en) | 1979-05-02 | 1979-05-02 | Cooling arrangement for rotary kiln |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3011012A1 true DE3011012A1 (de) | 1980-11-13 |
Family
ID=21882487
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19803011012 Withdrawn DE3011012A1 (de) | 1979-05-02 | 1980-03-21 | Drehrohrofen |
Country Status (9)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US4212632A (de) |
| JP (1) | JPS55146380A (de) |
| AU (1) | AU534373B2 (de) |
| BR (1) | BR8002222A (de) |
| CA (1) | CA1133698A (de) |
| DE (1) | DE3011012A1 (de) |
| GB (1) | GB2049130B (de) |
| MX (1) | MX148227A (de) |
| ZA (1) | ZA801710B (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3146320A1 (de) * | 1981-11-23 | 1983-08-04 | Krupp Polysius Ag, 4720 Beckum | "drehtrommel fuer heisses gut" |
| DE4325303A1 (de) * | 1993-07-28 | 1995-02-02 | Kloeckner Humboldt Deutz Ag | Drehrohrofen zur Wärmebehandlung fließfähiger Materialien |
Families Citing this family (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3039212A1 (de) * | 1980-10-17 | 1982-05-19 | Metallgesellschaft Ag, 6000 Frankfurt | Verfahren zur thermischen behandlung von schuettguetern im drehrohrofen |
| GB2123097B (en) * | 1982-06-03 | 1986-01-22 | British Nuclear Fuels Ltd | Rotary kiln sealing assemblies |
| DE102018220727A1 (de) * | 2018-11-30 | 2020-06-04 | Thyssenkrupp Ag | Ofen mit einem Schutzsegment am Ofenauslauf |
| CN110360839B (zh) * | 2019-06-26 | 2020-12-25 | 宝钢湛江钢铁有限公司 | 一种回转窑导风罩结构 |
Family Cites Families (9)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2266396A (en) * | 1941-05-31 | 1941-12-16 | Allis Chalmers Mfg Co | Rotary kiln |
| US2584808A (en) * | 1947-03-26 | 1952-02-05 | Allis Chalmers Mfg Co | Method of and apparatus for nodulization of iron ore |
| US2826403A (en) * | 1954-07-17 | 1958-03-11 | Nat Lead Co | Cooling arrangements for rotary kilns |
| US2852242A (en) * | 1955-01-28 | 1958-09-16 | Simon Josef | Apparatus for sealing an end of a rotary drum apparatus |
| US3042389A (en) * | 1958-12-15 | 1962-07-03 | Allis Chalmers Mfg Co | Air seal for rotating cylinders such as kilns and the like |
| US3016236A (en) * | 1960-06-22 | 1962-01-09 | Allis Chalmers Mfg Co | Rotary kiln discharge end construction |
| US3068015A (en) * | 1961-04-21 | 1962-12-11 | Allis Chalmers Mfg Co | Seal for rotating cylinders such as kilns and the like |
| GB1405173A (en) * | 1972-03-13 | 1975-09-03 | British Iron Steel Research | Rotating furnaces |
| US3940239A (en) * | 1974-12-16 | 1976-02-24 | Allis-Chalmers Corporation | Rotary reducing kiln seal |
-
1979
- 1979-05-02 US US06/035,406 patent/US4212632A/en not_active Expired - Lifetime
-
1980
- 1980-01-31 CA CA344,853A patent/CA1133698A/en not_active Expired
- 1980-03-17 GB GB8008935A patent/GB2049130B/en not_active Expired
- 1980-03-21 DE DE19803011012 patent/DE3011012A1/de not_active Withdrawn
- 1980-03-24 ZA ZA00801710A patent/ZA801710B/xx unknown
- 1980-03-24 AU AU56771/80A patent/AU534373B2/en not_active Ceased
- 1980-04-10 BR BR8002222A patent/BR8002222A/pt unknown
- 1980-04-14 MX MX181960A patent/MX148227A/es unknown
- 1980-04-14 JP JP4912780A patent/JPS55146380A/ja active Pending
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3146320A1 (de) * | 1981-11-23 | 1983-08-04 | Krupp Polysius Ag, 4720 Beckum | "drehtrommel fuer heisses gut" |
| DE4325303A1 (de) * | 1993-07-28 | 1995-02-02 | Kloeckner Humboldt Deutz Ag | Drehrohrofen zur Wärmebehandlung fließfähiger Materialien |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| JPS55146380A (en) | 1980-11-14 |
| GB2049130B (en) | 1982-12-01 |
| BR8002222A (pt) | 1980-12-02 |
| GB2049130A (en) | 1980-12-17 |
| MX148227A (es) | 1983-03-28 |
| AU5677180A (en) | 1980-11-06 |
| CA1133698A (en) | 1982-10-19 |
| ZA801710B (en) | 1981-03-25 |
| AU534373B2 (en) | 1984-01-26 |
| US4212632A (en) | 1980-07-15 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP1391521A1 (de) | Kühlplatte für metallurgische Öfen | |
| DE2034404C3 (de) | Gießofen für die Herstellung gefügeorientierter Gußstücke | |
| EP1431662B1 (de) | Geschlossen gekühlte Brennkammer für eine Turbine | |
| DE1280897B (de) | Konverter mit losem, das Gefaess mit einem Abstand umgebenden Tragring | |
| EP0251005B1 (de) | Gaskühler für Synthesegas | |
| EP0040692B1 (de) | Drehschiebeverschluss für metallurgische Schmelzegefässe | |
| EP0185916B1 (de) | Hubelement für Rohrkühler für zumindest teilweise in Brocken anfallendes Material | |
| DE2742877B2 (de) | Wärmeübertrager, insbesondere Rekuperator für Hochtemperaturreaktoren | |
| DE3011012A1 (de) | Drehrohrofen | |
| EP1218549B1 (de) | Metallurgischer ofen mit kupferkühlplatten | |
| WO1981002743A1 (fr) | Installation comprenant un reacteur, en particulier pour la gazeification de combustibles fossiles | |
| DE3249495C2 (de) | Kühlplatte für Schachtöfen, insbesondere Hochöfen | |
| EP0137118A1 (de) | Abschirmvorrichtung für einen Giessstrahl aus flüssigem Material | |
| AT407720B (de) | Giesswalze für kontinuierlichen guss mit gegenläufigen walzen für dünne stärken | |
| DE69715919T2 (de) | Plattenwärmetauscher | |
| DE2919501A1 (de) | Gegenstromwaermeaustauscher mit zwei festen rohrplatten | |
| DE1911938A1 (de) | Gekuehlte Blasform fuer Industrieoefen,insbesondere Hochoefen | |
| DE3203604A1 (de) | Isolierung fuer ein rohrfoermiges bauelement | |
| EP1584869B1 (de) | Dreh-Regenerator | |
| DE2421417C2 (de) | Vorrichtung zum Einblasen vorgewärmter Luft in einen Schachtofen, insbesondere Hochofen | |
| DE4430265A1 (de) | Verteilerschurre zum Einbau in einen Ofen | |
| DE2728173A1 (de) | Ruehrwerk fuer metallschmelzen | |
| DE19860553C2 (de) | Flüssigkeitsgekühlter Verbrennungsrost | |
| DE19640173B4 (de) | Tragvorrichtung zum Abstützen von Einsatzgut in einem Erwärmungsofen | |
| DE3146320A1 (de) | "drehtrommel fuer heisses gut" |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |