[go: up one dir, main page]

DE3039212A1 - Verfahren zur thermischen behandlung von schuettguetern im drehrohrofen - Google Patents

Verfahren zur thermischen behandlung von schuettguetern im drehrohrofen

Info

Publication number
DE3039212A1
DE3039212A1 DE19803039212 DE3039212A DE3039212A1 DE 3039212 A1 DE3039212 A1 DE 3039212A1 DE 19803039212 DE19803039212 DE 19803039212 DE 3039212 A DE3039212 A DE 3039212A DE 3039212 A1 DE3039212 A1 DE 3039212A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cooling
temperature
rotary kiln
furnace
wall
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19803039212
Other languages
English (en)
Inventor
Gerhard Dr.-Ing. 8011 München Reuter
Detlev Dr.-Ing. 6362 Wöllstadt Schlebusch
Wolfram Dr.-Ing. 6234 Hattersheim Schnabel
Harry Dr.-Ing. 6450 Hanau Serbent
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
GEA Group AG
Original Assignee
Metallgesellschaft AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Metallgesellschaft AG filed Critical Metallgesellschaft AG
Priority to DE19803039212 priority Critical patent/DE3039212A1/de
Priority to ZA816739A priority patent/ZA816739B/xx
Priority to US06/310,953 priority patent/US4391583A/en
Priority to FR8119234A priority patent/FR2492274A1/fr
Publication of DE3039212A1 publication Critical patent/DE3039212A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F27FURNACES; KILNS; OVENS; RETORTS
    • F27BFURNACES, KILNS, OVENS OR RETORTS IN GENERAL; OPEN SINTERING OR LIKE APPARATUS
    • F27B7/00Rotary-drum furnaces, i.e. horizontal or slightly inclined
    • F27B7/20Details, accessories or equipment specially adapted for rotary-drum furnaces
    • F27B7/38Arrangements of cooling devices

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Muffle Furnaces And Rotary Kilns (AREA)

Description

Verfahren zur thermischen Behandlung von Schüttgütern im Drehrohrofen
Die Erfindung "betrifft ein Verfahren zur'thermischen Behandlung von Schüttgütern unterhalb des Schmelzpunktes der Beschickungskomponenten im Drehrohrofen mittels heißer Gase und unter Kühlung von Ofenmantel und feuerfester Auskleidung.
Bei diesen Drehrohr ofenverfahr en, wie z.< B. bei der Direktreduktion von Eisenerzen zu Eisenschwamm, der Verflüchtigung von NE-Metallen aus Hüttenwerksreststoffen unter gleichzeitiger Reduktion der Eisenoxide zu Eisenschwamm nach dem Direktreduktionsverfahren oder dem . "Wälzverfahren, beim Rösten, Kalkbrennen ;oder Kalzinieren im Drehrohrofen erfolgt der Wärmeübergang vom heißen Gas 'auf das feste Material
a) durch Gasstrahlung
b) durch Konvektion und
c) auf dem Umweg über die erhitzte feuerfeste Auskleidung des Drehrohrofens.
Der letztgenannte Anteil wird Speicherwärme genannt. Es handelt sich dabei um die Wärmemenge, die von der Ausmauerung aufgenommen wird, wenn sie sich im unmittelbaren Kontakt mit dem Rauchgas im freien Ofenraum befindet, und die dann von der Ausmauerung an das Material abgegeben wird, wenn sich die aufgeheizte Wandung unter der den"Drehrohrofen durchwandernden Beschickung hinwegbewegt ,
Copy
Ein wesentliches Problem der Drehrohrofentechnologie besteht darin, die verschiedenen physikalischen Gesetzen unterliegenden unterschiedlichen Wärmeübergangsmechanismen aufeinander, auf die durchzuführende Arbeitsweise und auf das Verhalten der Einsatzstoffe abzustimmen. Hierbei spielt die Neigung verschiedener thermisch zu behandelnder Materialien, Beläge und Ansätze an der Ofenwandung zu bilden, eine entscheidende Rolle. Belag- und Ansatzbildung werden beeinflußt von den chemischen und physikalischen Eigenschaften der eingesetzten Einzelstoffe, Mischungen und sich evtl. neu daraus bildenden Materialien und stehen in engem Zusammenhang mit dem Wärmeübergang und vor allem dem Temperaturunterschied zwischen Ofeninnenwandung und Material an der betreffenden Of enstelle. So kann eine zu hohe Wandtemperatur dazu führen, daß der Beschickung viel mehr Wärme bei der Berührung mit der Wand angeboten wird, als diese in der betreffenden Zeit aufnehmen, ins Innere der Schüttung abführen und für Reaktionen verbrauchen kann. Die Folge ist eine überhitzung der unmittelbar mit der Wand in Berührung kommenden Stoffpartikel, die oberflächlich bis zum Schmelzen und damit zu haftendem Kontakt mit der Wand und anderen Stoff partikeln führen kann. Grundsätzlich sind hiervon die Einzelpartikel in umso stärkerem Maße betroffens je geringer ihre Korngröße und damit ihr auf die Oberfläche bezogenes Volumen ist.
Dieser Ansatzmechanismus ist kennzeichnend für die Drehrohrverfahren und insbesondere für die eingangs genannten Verfahren und führt bei stärkerem Auftreten zu Betriebsstörungen und evtl. zur Notwendigkeit des Stillsetzens des Drehrphrofens zur Entfernung der Ansätze. Ein geringer Belag kann zur Schonung des Mauerwerks erwünscht sein, darf aber nach Erreichen der gewünschten Dicke nicht mehr wachsen.
·. Besonders bei kurzfristigen Betriebsstörungen des Dreh- ; rohrofens, wie Stromausfall und Antrieb des Drehrohr-
■ - ofens mit dem Hilfsantrieb oder bei extrem niedrigen
Drehzahlen des Hauptantriebs, wird der gleichmäßige Wärme-' 5 übergang gestört und die freiwerdende Wärme nicht im üblichen Maße verbraucht. Dadurch kommt es zu einem Wärmestau, durch den die Auskleidung und die Beschickung überhitzt wird. Diese Überhitzung führt zu Versinte- ':: rungen der Beschickung und zur Ansatzbildung, insbesondere in den heißeren Zonen des Drehrohrofens.
j Es ist bekannt, die Ansatzbildung im Drehrohrofen vor ' einer Schmelz- und Sinterzone dadurch zu verhindern, daß ; der Innenraum des Ofens am Eintragsende an der Stelle der möglichen Ansatzbildung direkt gekühlt wird. Insbesondere wird Wasser in den Innenraum und damit in die Beschickung ; gespritzt (DE-GM 1 726 762). Falls der Drehrohrofen durch einen Wassermantel oder Kühlrohre gekühlt wird, wird das eingespritzte Wasser aus den auf dem Ofen befindlichen
■ 20 Kühlleitungen abgezapft. Abgesehen von der Notwendigkeit
des Einbringens von Wasser in den Drehrohrofen, kann dieses Verfahren nur dann angewendet werden, wenn die Ansatzbildung immer an derselben Stelle erfolgt. Sonst '. müßte eine Vielzahl von Durchbohrungen und Zuführungsleitungen über die Länge des Ofens und den Umfang des Ofens . verteilt angebracht werden.
' Es ist auch bekannt, bei der Zementherstellung die Temperatur der Ausmauerung über der Temperatur zu haltens bei der eine Ansatzbildung erfolgt. Die Temperatur an der Innenwand wird so hoch gehalten, daß die schmelzenden bzw. sinternden Bestandteile auf der Ausmauerung nicht ansteifen können (AT-PS 231 339). Dieses Verfahren kann jedoch nicht die Probleme der Ansatzbildung bei Drehrohrofenverfahren lösen, die unterhalb des Schmelz- und Erweichungspunktes der Beschickungskomponenten betrieben werden.
QBIQINAL INSPECTED
* · ♦ O β
• β * 0 9 ·
Weiterhin ist eine Vielzahl von Verfahren zum Schutz der Ausmauerung oder des Ofenmantels bekannt. So ist es bekannt, um Teile der Ofenlänge Kühlkasten anzuordnen, in denen eine Kühlung mittels Wasser erfolgt (DE-PS 2 495, DE-PS 116 732, DE-OS 21 45 188), Kühlrohre im Mauerwerk anzuordnen, wobei teilweise eine Schlackenschicht durch die Kühlung auf der Ausmauerung erzielt wird (DE-PS 13 136, 21 220, 1 043 365, 1 006 780, 1 Ö10 444), den gesamten Mantel des Ofens oder einen Teil unter BiI--dung einer Schlackenschi'cht mit Wasser zu berieseln (US-PS 939 817, DE-PS 698 732), oder den Ofenmantel mit feststehenden Kühlrohren zu umgeben, wobei die auf das Kühlmedium übertragene Wärme auch verwertet werden kann (DE-AS 23 37 862, DE-OS 27 47 457). Diese Verfahren ergeben keine Lösung des Problems der Verhinderung von unerwünschten Ansatzbildungen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die unerwünschte Ansatzbildung im Drehrohrofen bei normalem Betrieb und auch bei kurzfristigen Betriebsstörungen mit verminderter Drehzahl zu verhindern.
Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt erfindungsgemäß dadurch, daß in einzelnen Abschnitten des Drehrohrofens durch kontrollierte Wärmeabfuhr mit Hilfe der Kühlung die Temperatur der Innenwand des Drehrohrofens beim Untertauchen unter die Beschickung stets gleich oder bis zu 500C unter der dort vorliegenden Temperatur der Beschickung gehalten wird. Die Temperatur der Innenwand in einem bestimmten Querschnitt steigt nach dem Ablösepunkt des Rollbettes der Beschickung von der Wand bis zu dem Punkt an, wo die Wandung wieder unter das Rollbett gelangt. Unter der Innenwand ist entweder die feuerfeste Auskleidung oder die gewünschte Belagschicht zu verstehen. Dieser Punkt wird durch den Ausdruck "Untertauchen" definiert. Die
. Kühlung erfolgt so, daß die Temperatur der freien Innenwand, d.h. der nicht vom Rollbett bedeckten Innenwand,
nicht über die Temperatur der Beschickung ansteigt "bzw. bis zum Untertauchen wieder auf diesen Wert gesenkt wird. Die vorgeschriebene Temperatur der Innenwand von gleich oder bis zu 5O0C niedriger als die Beschickungstemperatur reicht aus, um mit Sicherheit Ansätze zu vermeiden und andererseits eine unnötige Wärmeabführung aus der Beschickung an die Ofenwand und an das Kühlmedium zu vermeiden. Eine Kühlung erfolgt in den Abschnitten des Drehrohrofens, in Längsrichtung gesehen, in denen die Temperatur der Beschickung bereits so hoch ist, daß bei einer weiteren Erhöhung durch Wärmeübergang von der heißeren Ofenwand ein Erweichen oder Schmelzen von Beschickung'sbestandteilen - und damit verbunden eine Ansatzbildung erfolgen würde. Aus Sicherheitsgründen kann die Kühlung auch eine gewisse Strecke vor diesem Punkt beginnen. Damit werden TemperaturSchwankungen abgefangen.
Eine vorzugsweise Ausgestaltung besteht darin, daß die Kühlung durch kontrollierte abschnittweise Berieselung des Ofenmantels mit Wasser erfolgt. Auf diese Weise ist eine Kühlung mit geringem Aufwand möglich.
Eine vorzugsweise Ausgestaltung besteht darin, daß bei kurzfristigen Betriebsstörungen mit verringerter Drehzahl oder Stillstand des Drehrohrofens der Mantel des Drehrohrofens mit Wasser berieselt wird. Solche Betriebsstörungen treten bei Stromausfall und Antrieb des Drehrohrofens mit dem Hilfsantrieb mit verringerter Drehzahl oder bei kurzfristigen Reparaturen auf. Die Wassermenge wird so dosiert, daß die überschüssige Wärmemenge abgeführt wird und keine Ansatzbildung und Versinterung erfolgt. Das Wasser kann in einem Hochbehälter bereitgehalten, werden, wenn bei einem Stromausfall auch die Wasserversorgung ausfällt und keine Notversorgung vorhanden ist. Diese Kühlung kann sowohl bei Drehrohröfen erfolgen, die während des normalen Betriebes nicht
gekühlt werden als auch bei solchen, die während des normalen Betriebes gekühlt werden. "
Eine vorzugsweise Ausgestaltung besteht darin, daß die Abschnitte des Mantels mit Wasser berieselt werden, in denen durch Wärmestau die zulässige maximale Temperatur in der Beschickung überschritten wird. Die Abschnitte sind in Längsrichtung des Ofens zu verstehen. Die Berieselung beginnt kurz vor dem Abschnitt, in dem die Beschickung diese Temperatur erreicht» Dadurch wird eine unnötige Kühlung der davor liegenden Abschnitte vermieden.
Eine vorzugsweise Ausgestaltung besteht darin, daß die Wasserberieselung mit dem Verriegelungssystem verbunden und automatisch bei Betriebsstörungen eingeschaltet wird. Dadurch tritt eine sofortige Kühlung bei einer Betriebsstörung ein und eine Überhitzung wird mit Öicherheit vermieden.
·
Eine vorzugsweise Ausgestaltung besteht darin, daß die Berieselung mindestens zum überwiegenden Teil auf dem dem Rollbett der Beschickung gegenüberliegenden Bereich des Ofenmantels erfolgt. Dadurch wird vermieden, daß die Temperatur der Ofenwand auch in dem Bereich noch gesenkt wird, der vom Rollbett bedeckt ist, die Temperatur auf einen unnötig tiefen Wert gesenkt wird und damit der Beschickung Wärme entzogen wird.
Eine weitere Ausgestaltung besteht darin, daß die Kühlung durch in die Ofenausmauerung verlegte und von einem Kühlmedium durchflossene Rohre erfolgt, und die von dem Kühlmedium- aufgenommene Wärme für andere Zwecke verwertet wird. Als Kühlmedium wird in erster Linie Wasser verwendet, dessen Wärmeinhalt nach Verlassen des Ofens ausgenutzt wird. Dadurch kann die abgeführte Wärme zum Teil
• 4 * I
nutzbringend verwendet werden, so daß in manchen Fällen der apparative Aufwand gerechtfertigt ist.
Eine weitere Ausgestaltung besteht darin, daß in den Dreh-"5 rohrofen mehr Energie zugeführt wird als zur Durchführung des Prozesses erforderlich ist, und das Kühlmedium in den Rohren durch den Überschuß auf eine für andere Zwecke günstige Temperatur aufgeheizt wird. Auf diese Weise kann die Temperatur des Kühlmediums gesteigert werden, so daß sein Wärmeinhalt auf einem wertvolleren Niveau vorliegt. Dabei kann auch in den sonst nicht gekühlten Abschnitten Wärme abgeführt werden.
Eine vorzugsweise Ausgestaltung besteht darin, daß in den einzelnen Abschnitten des Drehrohrofens die Temperatur der Innenwand und die Temperatur der Beschickung gemessen wird, und die Wärmeabfuhr aufgrund der Temperaturdifferenz gesteuert wird. Diese Ausgestaltung wird insbesondere dann angewendet, wenn die Betriebsbedingungen des Drehrohrofens nicht ständig oder über längere Zeiträume konstant bleiben. Die Messung kann periodisch oder kontinuierlich erfolgen. Damit kann die Wärmeabfuhr durch Kühlung auf dem geringstmöglichen Wert gehalten und trotzdem ciine Ansatzbildung mit Sicherheit vermieden werden.
Eine vorzugsweise Ausgestaltung besteht darin, daß bei der Herstellung von Eisenschwamm die Kühlung über die Länge der Reduktionszone erfolgt und etwa bei der Bildung von Wüstit beginnt. Dadurch werden bei diesem Verfahren die besten Ergebnisse mit geringem Aufwand erzielt.
Die Erfindung wird an Hand der Abbildungen näher und beispielsweise erläutert.
Fig. 1 ist ein schematischer Längsschnitt durch einen Drehrohrofen mit Wasserberieselung
AO
Fig. 2 ist ein schematischer Querschnitt durch einen Drehrohrofen mit Wasserberieseiung
Fig. 3 zeigt den Temperaturverlauf im Öfen mit und ohne Wasserberieselung im Normalbetrieb
Figg. 4-7 zeigen den Einfluß der Wasserberieselung auf die Temperatur im Ofen bei Betriebsstörungen mit verringerter Drehzahl des Ofens
Fig. 8 ist ein schematischer Längsschnitt durch einen Drehrohrofen mit Kühlrohren in der
Fig. 9 zeigt ein Kühlregister gemäß Fig. 8.
In den Figuren 1 und 2 ist der Stahlmantel 1 mit einer feuerfesten Auskleidung 2 versehen. Auf der Innenwand der feuerfesten Auskleidung 2 befindet sich das Rollbett 4. In Fig. 1 wird die Beschickung bei 5 aufgegeben, das feste Reaktionsprodukt bei 6 ausgetragen, während das Abgas bei 7 den Drehrohrofen verläßt. Es sind nur zwei Mantelrohre 8 dargestellt, durch die Luft in den Ofen geleitet wird. Von einer Sammelleitung 9 gehen Abzweigungen 10 mit Ventilen 11 zu Sprührohren12, aus denen das Wasser in dosierten Mengen auf den Stahlmantel 1 fließt. In Fig. 2 erfolgt das Untertauchen der Innenwand 3 unter das Rollbett 4 bei A. Das über die linke Ofenseite herabrieselnde Wasser wird in einer Sammelrinne 13 aufgefangen.
Die Erfindung kann auch für ein Gleichstromverfahren zwischen Bewegungsrichtung der Beschickung und Strömungsrichtung der Gasatmosphäre im Drehrohrofen verwendet werden.
Ausführungsbeispiele
1) Kontrollierte Kühlung durch Wasserberieselung
des Ofenmantels
5
An einem Drehrohrofen zur Direktreduktion von Eisenerzpellets mit 3,6 m Manteldurchmesser und 50 m Länge wurde ein Kühlsystem gemäß Figuren 1 und 2 installiert. Die Kühlung erfolgte auf einer Strecke von 30 m, beginnend bei 20 m Ofenlänge, zum Austragsende hin. Der Ofen wurde in kontinuierlicher Fahrweise mit 1:7,8 t/h Eisenerzpellets und 11,6 t/h mäßig reaktiver mittelflüchtiger Kohle beschickt. Die Reaktionstemperaturen lagen innerhalb der Beschickung bei ca.
1040 0C. Die Wandtemperatur überschritt bei ca. 30 m Ofenlänge die Beschickungstemperatur um im Mittel ca. 100 0C.
' Die Anordnung der kontrollierten Kühlung erfolgte in
der Art, daß die einzeln gesteuerten Sprührohre von je 1,5 πι Länge zusammen mit den Verteilerrohren und Motorventilen an einer fest über dem Ofen installierten - ' Sammelleitung angebracht wurden. Das ablaufende Kühlwasser wurde in einer Auffangrinne unter dem Ofenmantel aufgefangen und zum Austragsende hin abgeleitet»
Zur Registrierung der Innenwand- und Beschickungstemperaturen wurden zusätzlich zu den vorhandenen Thermoelementen auf je 3 m Ofenlänge je zwei schnellansprechende NiCr/Ni-Thermoelemente angebracht, von
denen eines zur Erfassung der Innenwandtemperatur bis zur Oberfläche der feuerfesten Auskleidung in diese eingelassen wurde, das zweite Thermoelement ragte ca. 15 cm durch die feuerfeste Auskleidung hindurch in den freien Ofenraum und registrierte während der Ofendrehung die Temperaturen der abrollenden Ofenbeschickung sowie die des freien Gasraumes. Unter
jedem Sprührohr war ein solches Thermoelement-Paar angeordnet. Die an den Verteilerrohren angebrachten, je einem Thermoelement-Paar zugeordneten Motorventile für die Durchflußregelung wurden über die Differenzspannung der Thermoelemente über Meßwertumformer und Signalgeber so gesteuert, daß die Durchflußmenge an Kühlwasser für die Sprührohre linear mit der Temperaturdifferenz zwischen Ofenwand und Beschickung abnahm. Hierbei erfolgte die Einstellung in der Art, daß bei einer gegenüber der Beschickung um 50 0C kälteren Ofeninnenwand keine Kühlung mehr erfolgte und der Kühlwasserdurchfluß mit steigender Innenwandtemperatur erhöht wurde. Bei positiver Differenz T(Wand) - T(Beschickung), d.h. bei gegenüber der Beschickung heißerer Ofeninnenwand erfolgte vollständige Öffnung des Ventils.
Fig. 3 zeigt die Temperaturverlaufe für Gasraum, Beschickung und Ofenwand bei regulärem Ofenbetrieb mit und ohne Kühlung. Durch die beschriebenen Maßnahmen gelang speziell im letzten Ofendrittel die kontrollierte Absenkung der Innenwandtemperatur unter die Beschickungstemperatur, wodurch Anhaftungen von Beschickungsmaterial an überhitzten Stellen der feuerfesten Auskleidung vermieden und deren Verschleiß verringert wurden.
Ein Anstieg des notwendigen Kohlezusatzes infolge erhöhter Wärmeabfuhr durch die Ofenwand und demzufolge ^50 fehlender Speicherwärme für die Aufheizung der Beschickung durch Berührung mit der heißeren Ofenwand konnte nicht beobachtet werden.
2) Kühlung bei kurzfristigen Betriebsstörungen und verringerter Drehzahl des Ofens durch Wasserberieselung
Ofen und Betriebsweise entsprachen dem Beispiel 1. Beim normalen Betrieb mit einer Drehzahl von 0,7 min"'1
betrug die Temperatur der Beschickung in der Reduktionszone etwa 1040 0C und die Gastemperatur etwa 1080 0C. Die Temperatur der Innenwand des Ofens lag 5 m vor dem Austragsende bei 1060 0C. Der Ofen war mit einem Hilfsantrieb versehen, der bei Stromausfall
eine Drehzahl von 0,05 min aufrecht hielt.
In Fig. 4 ist die Temperatur der Beschickung, des Gases und der Innenwand bei normaler Drehzahl von 0,7 min" dargestellt, in Fig. 5 bei verringerter Dreh-
-1
zahl von 0,05 min ohne Kühlung und in Fig. 6 bei verringerter Drehzahl von 0,05 min"" mit Kühlung nach Eintritt der simulierten Betriebsstörung. Die Meßstelle befand sich 5 m vor dem Ofenaustrag. Die bei verringerter Drehzahl gegenüber dem Normalbetrieb um ca. 30 0C ansteigenden Gas-, Wand- und Beschickungstemperaturen konnten durch die Wasserberieselung um ca. 60 0C, d.h. 30 0C unter die normale Wand-Betriebstemperatur, abgesenkt werden. In Fig. 7 ist die Senkung der Wandtemperatur entlang des gekühlten Ofenteils im Vergleich zu der Wandtemperatur bei verringerter Drehzahl ohne Kühlung dargestellt. Die Temperaturen wurden durch Stichproben ermittelt.
3) Kontrollierte Kühlung durch Kühlrohre, die in der feuerfesten Auskleidung verlegt sind
In den Figuren 8 und 9 ist ein System zur kontrollierten Kühlung der Ofeninnenwand durch ein Kühlrohrnetz dargestellt. Anstelle der Sprührohre 12 in den Figuren 1 und 2 sind an die Abzweigungen 10 Verteilerrohre 12a angeschlossen, von denen die Kühlrohre 14 ausgehen. Der Abfluß des Kühlmittels erfolgt durch die Sammelrohre 15 und das Abflußrohr 16. Die Steuerung der die Kühlsegmente mit Kühlmittel versorgenden Motorventile erfolgt wie im Falle der Berieselung skühlung über zwei Thermoelemente und
Differenz-Spannungsmessung mit Hilfe von Meßwertumformern mit Regelungsanlage.
Das Kühlmittel durchfließt die als Kühlsegmente horizontal oder vertikal zur Ofenachse in der feuerfesten Auskleidung verlegten Kühlrohre, die z. B. in Form von Rohrflächenbündeln bzw. Kühlschlangen angeordnet sein können. Die einzelnen, in ca. 1,5 m lange Zonen aufgegliederten Kühlsegmente werden durch eine gemeinsame Sammelleitung mit Kühlmittel versorgt, die Abfuhr des erhitzten Kühlmittels erfolgt über eine zweite Sammelleitung. Je nach Temperaturniveau des erhitzten Kühlmittels kann dies einer Wärmerückgewinnung zugeführt werden.
Die Genauigkeit der kontrollierten Kühlung ist neben der meß- und regelungstechnischen Ausstattung vom Aufteilungsgrad des Kühlsystems in zahlreiche einzeln steuerbare Kühlsegmente abhängig. Hierbei wird eine jeweils getrennte Kühlung von je ca. 1,5 m Öfenlänge als ausreichend angesehen.
Im Gegensatz zur Berieselungskühlung werden die Sammelrohre für Kühlmittelzu- und -abfuhr fest auf dem Drehrohrofen installiert, die Versorgung erfolgt über Drehkupplungen vom Austragsende aus, um ausreichenden Leitungsvordruck für die am stärksten beaufschlagten Kühlsegmente am Ofenauslauf sicherzustellen. Das Einbringen der Kühlrohre erfolgt bei Neuzustellung des Drehrohrofens durch Verlegen in plastischen feuerfesten Massen.
Die Vorteile der Erfindung bestehen darin, daß Ansätze im Drehrohrofen mit Sicherheit vermieden werden können, . auch wenn die maximale Temperatur der Beschickung sehr nahe am Erweichungspunkt oder Schmelzpunkt von Beschickungskomponenten gehalten wird. Weiterhin kann eine Reihe von Rohstoffen eingesetzt werden, die bisher wegen vorzeitigen, oberflächlichen Erweichens nicht oder
nur schwierig im Drehrohrofen verarbeitet werden konnten. Ferner wird der Verbrauch an feuerfester Ausmauerung
gesenkt. Weitere Vorteile der Erfindung bestehen darin, daß bei kurzfristigen Betriebsstörungen die Versinterung und Ansatzbildung mit Sicherheit und in einfacher Weise vermieden wird und somit Störungen 'für den nachfolgenden Ofenbetrieb vermieden werden.
Die Vorteile der Erfindung bestehen darin, daß Ansatzbildungen in einfacher Weise mit Sicherheit verhindert werden können, insbesondere auch bei feinkörnigen Einsatzmaterialien, bei Betriebsstörungen und wenn die Temperatur der Beschickung in der Nähe des Erweichungspunktes von Beschickungskomponenten gehalten wird.
0BielNAt INSPECTED

Claims (10)

  1. Patentansprüche
    Verfahren zur thermischen Behandlung von Schüttgütern unterhalb des Schmelzpunktes der Beschickungskomponenten im Drehrohrofen mittels heißer Gase und unter Kühlung von Ofenmantel und feuerfester Auskleidung, dadurch gekennzeichnet, daß in einzelnen Abschnitten des Drehrohrofens durch kontrollierte Wärmeabfuhr mit Hilfe der Kühlung die Temperatur der Innenwand des Drehrohrofens beim Untertauchen unter die Beschickung stets gleich oder bis zu 50 0C unter der dort vorliegenden Temperatur der Beschickung gehalten wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kühlung durch kontrollierte abschnittsweise Berieselung des Ofenmantels mit Wasser erfolgt.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß bei kurzfristigen Betriebsstörungen mit verringerter Drehzahl oder Stillstand des Drehrohrofens der Mantel des Drehrohrofens mit Wasser berieselt wird.
  4. 4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Abschnitte des Mantels mit Wasser berieselt werden, in denen durch Wärmestau die zulässige maximale Temperatur in der Beschickung überschritten wird.
  5. 5. Verfahren nach den Ansprüchen 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Wasserberieselung mit dem Verriegelungssystem verbunden und automatisch bei Betriebsstörungen eingeschaltet wird.
  6. 6. Verfahren nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Berieselung mindestens zum überwiegenden Teil auf dem dem Rollbett der Beschikkung gegenüberliegenden Bereich des Ofenmantels erfolgt.
  7. 7. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, ' daß die Kühlung durch in die Ofenausmauerung verlegte! und von einem Kühlmedium durchflossene Rohre erfolgt,j und die von dem Kühlmedium aufgenommene Wärme für andere Zwecke verwertet wird.
  8. 8. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß in den Drehrohrofen mehr Energie zugeführt wird als zur Durchführung des Prozesses erforderlich ist, und das Kühlmedium in den Rohren durch den Überschuß auf eine für andere Zwecke günstige Temperatur aufgeheizt wird.
  9. 9. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß in den einzelnen Abschnitten des Drehrohrofens die Temperatur der Innenwand und die Temperatur der Beschickung gemessen wird, und die Wärmeabfuhr aufgrund der Temperaturdifferenz ge-
    • steuert wird.
  10. 10. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß bei der Herstellung von Eisenschwamm die Kühlung über die Länge der Reduktionszone erfolgt und etwa bei der Bildung von Wüstit beginnt.
DE19803039212 1980-10-17 1980-10-17 Verfahren zur thermischen behandlung von schuettguetern im drehrohrofen Withdrawn DE3039212A1 (de)

Priority Applications (4)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19803039212 DE3039212A1 (de) 1980-10-17 1980-10-17 Verfahren zur thermischen behandlung von schuettguetern im drehrohrofen
ZA816739A ZA816739B (en) 1980-10-17 1981-09-29 Process of thermally treating bulk materials in a rotary kiln
US06/310,953 US4391583A (en) 1980-10-17 1981-10-13 Process of thermally treating bulk materials in a rotary kiln
FR8119234A FR2492274A1 (fr) 1980-10-17 1981-10-13 Procede de traitement thermique de matieres en vrac au four tubulaire rotatif

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19803039212 DE3039212A1 (de) 1980-10-17 1980-10-17 Verfahren zur thermischen behandlung von schuettguetern im drehrohrofen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE3039212A1 true DE3039212A1 (de) 1982-05-19

Family

ID=6114583

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19803039212 Withdrawn DE3039212A1 (de) 1980-10-17 1980-10-17 Verfahren zur thermischen behandlung von schuettguetern im drehrohrofen

Country Status (4)

Country Link
US (1) US4391583A (de)
DE (1) DE3039212A1 (de)
FR (1) FR2492274A1 (de)
ZA (1) ZA816739B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US20210394192A1 (en) * 2018-11-12 2021-12-23 Cps Technology Holdings Llc Ball mill cooling system and method

Families Citing this family (10)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4707175A (en) * 1985-12-23 1987-11-17 Ppg Industries, Inc. Method of preheating pulverulent batch material
US4836775A (en) * 1985-12-23 1989-06-06 Ppg Industries, Inc. Air cooled rotary kiln collar
FI78980C (fi) * 1987-08-26 1989-10-10 Outokumpu Oy Saett foer avkylning av en trumugn.
FR2737554B1 (fr) * 1995-08-03 1997-08-29 Commissariat Energie Atomique Four de fusion tournant
ES2608561T3 (es) * 2014-05-19 2017-04-12 Kima Echtzeitsysteme Gmbh Sistema de refrigeración para hornos rotativos
WO2021050742A1 (en) * 2019-09-11 2021-03-18 Quantum IR Technologies, LLC Rotary kiln preheater thermal monitoring systems
US12352499B2 (en) 2019-09-11 2025-07-08 Quantum IR Technologies, LLC Rotary kiln brick layer thermal monitoring systems
CN113636847B (zh) * 2020-05-11 2022-09-09 北京建筑材料科学研究总院有限公司 一种水泥窑用耐高温材料抗结皮性能评价方法
CN112393613A (zh) * 2020-11-12 2021-02-23 天津水泥工业设计研究院有限公司 一种预防水泥预分解窑系统高温结皮的装置及方法
CN118882359B (zh) * 2024-08-13 2025-08-12 富蕴天山水泥有限责任公司 一种低品位石灰石配料的水泥生产装置

Family Cites Families (13)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US118674A (en) * 1871-09-05 Improvement in rotary puddling-furnaces
DE285419C (de) *
DE218986C (de) * 1900-01-01
US939817A (en) * 1907-03-08 1909-11-09 Thomas A Edison Cement-kiln.
US1869237A (en) * 1925-03-28 1932-07-26 Firm Of G Polysius Ag Method of producing a lining for a rotary furnace
FR897380A (fr) * 1942-08-21 1945-03-20 Smidth & Co As F L Dispositif de refroidissement par liquide d'une armature de forme creuse montée surdeux tambours tournants
US2671858A (en) * 1946-04-03 1954-03-09 Fong Arthur Linear sweep generator
GB652138A (en) * 1948-01-12 1951-04-18 Int Nickel Canada Improvements in rotary kilns
FR1060276A (fr) * 1951-07-18 1954-03-31 Skanska Cementgjuteriet Ab Dispositif pour fours rotatifs
US3746533A (en) * 1972-03-22 1973-07-17 L Moussoulos Process of producing ferro-nickel in a rotary furnace including pelletizing and pre-reducing ore
DE2626211A1 (de) * 1976-06-11 1977-12-22 Asea Ab Verfahren und durchfuehrungsanordnung zur kuehlung besonders beanspruchter wandzonen in metallurgischen oefen
GB1525887A (en) * 1976-07-16 1978-09-20 British Steel Corp Cooling rotating furnaces
US4212632A (en) * 1979-05-02 1980-07-15 Allis-Chalmers Corporation Cooling arrangement for rotary kiln

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US20210394192A1 (en) * 2018-11-12 2021-12-23 Cps Technology Holdings Llc Ball mill cooling system and method
US12109570B2 (en) * 2018-11-12 2024-10-08 Cps Technology Holdings Llc Ball mill cooling system and method

Also Published As

Publication number Publication date
ZA816739B (en) 1982-09-29
FR2492274A1 (fr) 1982-04-23
US4391583A (en) 1983-07-05

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69809883T2 (de) Verfahren und Vorrichtung zur schnellen Reduktion von Eisenerzen in einem Drehherdofen
DE3039212A1 (de) Verfahren zur thermischen behandlung von schuettguetern im drehrohrofen
DE1235528B (de) Verfahren und Vorrichtung zum Vorwaermen, Eintragen und Schmelzen eines Gemenges in einem Glasschmelzofen
DE112009001176T5 (de) Schwebender Drehrohrofen
DD218909A5 (de) Verfahren zur entzinkung von oxidischen eisentraegern sowie vorrichtung zur durchfuehrung dieses verfahrens
DE2524951C3 (de)
EP0156790A2 (de) Heizwalze
DE2164707C2 (de) Vorrichtung zur Raffination von Hafniumchlorid enthaltendem, rohem Zirkoniumtetrachlorid durch Sublimation
EP0176499B1 (de) Verfahren zur Rückgewinnung von Metallen aus metalloxidhältigen Hüttenstäuben sowie Anlage zur Durchführung des Verfahrens
DE1608382C3 (de) Verfahren zum Betreiben von Hochofen
EP0192636B1 (de) Vorrichtung zur thermischen Behandlung von Rohstoffgemenge für die Glaserzeugung
DE2348287C3 (de) Verfahren zum Herstellen reduzierter Pellets
DE3503069A1 (de) Indirekt beheizter drehtrommelreaktor, dessen verwendung und pyrolyseverfahren
DE2637097B2 (de) Verfahren zur herstellung von geformtem koks fuer metallurgische zwecke
AT390322B (de) Vorrichtung zum durchwaermen von stahlteilen
DE966057C (de) Drehbarer Roest- oder Kalzinierofen
DE562495C (de) Geneigter Rohrbuendeldrehofen zum Schwelen kohlenstoffhaltiger Materialien
DE622472C (de) Vorrichtung zur Destillation von Metallen
DE2001563C3 (de) Drehrohrofen zur thermischen Behandlung von Feststoffen und Verfahren zum Betreiben des Drehrohrofens
DE2700485C3 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Brennen von stückigem Gut, insbesondere Eisenerzpellets
DE488615C (de) Verfahren zur unmittelbaren Erzeugung von Metall, besonders Eisenschwamm, aus Erzen oder sonstigen metallhaltigen Stoffen in einem Drehrohrofen
DE1243826B (de) Verfahren zum Betrieb eines kombinierten Flamm- und Schachtofens zum Schmelzen von Eisen und Metallen
AT124285B (de) Vorrichtung zum Schwelen wie auch zur Ausführung von beliebigen Wärmebehandlungen kohlenstoffhaltiger Materialien.
DE1903333A1 (de) Drehofen und Trockenverfahren
DE1813283A1 (de) Drehofen

Legal Events

Date Code Title Description
8130 Withdrawal