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DE29920644U1 - Doppelklammer - Google Patents

Doppelklammer

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Publication number
DE29920644U1
DE29920644U1 DE29920644U DE29920644U DE29920644U1 DE 29920644 U1 DE29920644 U1 DE 29920644U1 DE 29920644 U DE29920644 U DE 29920644U DE 29920644 U DE29920644 U DE 29920644U DE 29920644 U1 DE29920644 U1 DE 29920644U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
clamp
containers
collection vehicle
double
refuse
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE29920644U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Faun Novatec De GmbH
Original Assignee
Msts Logistik & Co GmbH
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Publication date
Application filed by Msts Logistik & Co GmbH filed Critical Msts Logistik & Co GmbH
Priority to DE29920644U priority Critical patent/DE29920644U1/de
Publication of DE29920644U1 publication Critical patent/DE29920644U1/de
Priority to EP00125773A priority patent/EP1103493A1/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • B65F3/02Vehicles particularly adapted for collecting refuse with means for discharging refuse receptacles thereinto
    • B65F2003/0263Constructional features relating to discharging means
    • B65F2003/0279Constructional features relating to discharging means the discharging means mounted at the front of the vehicle

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Refuse-Collection Vehicles (AREA)

Description

PATENT- UND RECHTSANWÄLTE MEINKE, DABRINGHAUS UND PARTNER GbR
PATENTANWÄLTE-JULIUS
MEINKE, DlPL-ING.
WALTER DABRINGHAUS, dipl-ing. JOCHEN MEINKE, dipl-ing.
RECHTSANWALT
THOMAS MEINKE
WESTENHELLWEG 67 44137 DORTMUND
TELEFON (0231) 14 50 71 TELEFAX (0231) 14 76 70 EMAIL: patent.recht@cityweb.de
POSTFACH 10 46 45
44046 DORTMUND, 24. NOV. 1999
DRESDNER BANK AG DTMD, Kto.-Nr. 1 148 047 (BLZ 440 800 50) POSTBANK DORTMUND, Kto.-Nr. 542 02-463 (BLZ 440 100 46)
. 76/15319 TM/Hb
Anmelder: MSTS Logistik GmbH & Co., Heckenkamp 31,
58640 Iserlohn
VNR. : 2 64 7 84
"Doppelklammer"
"Doppe!klammer"
Die Erfindung betrifft ein Müllsammeifahrzeug mit einem Front-/Seitenlader und einer Klammeraufnahme für Müllbehälter.
Seit langem sind motorbetriebene Müllsammeifahrzeuge bekannt, die heckseitig Schüttungen aufweisen, die jeweils Aufnahmekämme umfassen, auf die entsprechende Müllsaitunelbehälter aufgehängt werden können. Hierzu ist ein manuelles Aufhängen der Müllbehälter an die Aufnahmekämme durch entsprechendes Ladepersonal erforderlich. Der anschließende EntleerungsVorgang, d.h. das Verschwenken der entsprechenden Hub-Kipp-Vorrichtung wird dann von der jeweiligen Schüttung automatisch über einen entsprechenden Hydraulikantrieb durchgeführt. Neben hohem Personaleinsatz und zahlreichen Unfall- und Verletzungsgefahren weist diese Lösung auch den Nachteil relativ ineffizienter Arbeitsweise auf.
Aus diesem Grunde sind, wie beispielsweise aus der EP 0 859 Bl, auch bereits Müllsammeifahrzeuge mit einer Schütteinheit bekannt, die aus einer im vorderen Bereich des Fahrzeugs angeordneten Einschüttöffnung, die sich teils oberhalb des Führerhauses des Müllsammelfahrzeuges und teils zwischen diesem und einem Container in dem Bereich
hinter und oberhalb des Führerhauses befindet und einem Aufnahmeraum bestehen. Weiterhin ist auch hier eine Hub-Kipp-Vorrichtung zur Aufnahme und zur Entleerung von Müllbehältern in die Einschüttöffnung vorgesehen. Die in der EP 0 163 859 Bl beschriebenen Müllsammeifahrzeuge weisen einen eine Aufnahmeklaue für Müllbehälter tragenden
Schwenkarm auf, der auf einem Träger oder Hohlprofil, das wiederum auf der Grundschiene über mindestens ein Ende derselben ausfahrbar verschieblich gelagert ist, angeordnet ist. Mittels dieser verschwenkbaren Aufnahmeklaue lassen sich vorher bereit gestellte Müllbehälter vollautomatisch und einfach an die Hub-Kipp-Vorrichtung ankoppeln und in die Einschüttöffnung entleeren, ohne dass zusätzlich Müllwerker eingreifen müssen, so daß die Einsammelarbeit von dem Fahrer allein durchgeführt werden kann. Sowohl bei dieser Lösung mit einer sogenannten Verfahreinheit wie: auch mit einer weiteren, beispielsweise aus der US 5,711,565 bekannten Lösung, bei der im Frontbereich eines Müllsammelf ahrzeuges ein schwenkbarer Seitenarm mit einer Greifeinrichtung vorgesehen ist, kann jeweils immer nur ein
einzelner Müllbehälter aufgenommen und entleert werden.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, die vorhandenen Möglichkeiten zu verbessern, und weitere Rationalisierungsmöglichkeiten zu erschließen, indem bei ausschließlicher Bedienung des Müllsammelfahrzeuges durch den Fahrer meh-
rere Müllbehälter gleichzeitig entleert und in die Bereitstellungsposition zurückgesetzt werden können.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß eine DoppeIkIammer zur gleichzeitigen Aufnahme von zwei Müllbehältern an einem Front-/Seitenlader vorgesehen ist.
Mit einer derartigen Doppelklairuner ist es möglich, zwei Müllgefäße zur gleichen Zeit am gleichen Ort aufzunehmen, zu entleeren und entleert wieder abzusetzen. Dabei müssen beide Müllgefäße nicht notwendigerweise miteinander identisch sein, wenngleich dies die Handhabung erleichtert. Die Doppelklammervorrichtung ist sowohl mit einem Front-/ Seitenladersystem mit einer Verfahreinheit wie auch mit einem Müllsammelfahrzeug mit schwenkbarem Seitenarm kombinierbar. Die Verfahreinheit gestattet ein paralleles Aufnehmen der Müllgefäße zur Fahrzeugvorderseite. Bei Anbau der erfindungsgemäßen Doppelklammer kann diese rechtwinkelig zur Fahrzeugvorderseite geschwenkt werden, um dann anschließend parallel zur Fahrzeugvorderseite auf die am Straßenrand befindlichen Müllbehältern zuzufahren.
Bei Kombination mit Doppelklammern und einem schwenkbaren Seitenarm, insbesondere einem schwenkbaren Seitenarm, insbesondere einem einarmigen Liftgerüst, wie es aus der US 5,711,565 bekannt ist, kann die Doppelklammer individuell
in die verschiedensten Winkelpositionen gebracht werden, so daß immer ein paralleles Aufnehmen der Müllbehälter, entweder parallel zur Fahrzeugvorderseite oder auch zur Fahrzeugslängsachse, durchgeführt werden kann. Aufgrund einer hydraulischen Verstellmöglichkeit der Behälteraufnahme ist es darüberhinaus auch möglich, schrägstehende Müllbehälter zu erfassen, so daß es auch möglich ist, ein Schwenken aus der Parallelität heraus zuzulassen.
In vorteilhafter Ausgestaltung ist vorgesehen, daß die Doppelklammer einen feststehenden Mittelsteg aufweist. Hierdurch wird eine feste Anlageschulter für beide aufzunehmende Müllbehälter beidseits des Mittelsteges geschaffen. Der Mittelsteg kann, ebenso wie die beweglichen Klammerarme, in vorteilhafter Ausgestaltung mit zu den Müllbehältern weisenden reibungserhöhenden Mitteln, insbesondere Gumminoppen und/oder hochelastischen Gumminoppen ausgerüstet sein.
In einer weiteren Ausgestaltung ist vorgesehen, daß die Klammerarme an ihren freien Enden mit der Außenkontur der aufzunehmenden Müllbehälter angepaßten Winkelhebeln versehen sind. Derartige Winkelhebel, die beispielsweise durch Torsions- und/oder Schenkelfedern in Position gehalten werden, umklammern den bzw. die aufzunehmenden Müllbehälter auf der vorderen, von der offenen Aufnahme-
seite der im wesentlichen in Aufsicht U-förmig ausgestalteten Doppelklammerhälften her und legen sich beim Schließen der Klammern an der Vorderseite des jeweiligen Müllbehälters fest, so daß ein Hinausrutschen des Müllbehälters nach vorne aus der Doppelklammer heraus mechanisch unmöglich gemacht wird.
In einer weiteren Ausgestaltung ist vorgesehen, daß auch die Winkelhebel mit hochelastischen Gumminoppen ausgestattet sind. Die reibungserhohenden Mittel, insbesondere Gumminoppen, verhindern ein Hinaus- und/oder Verrutschen der Behälter während des Anhebens derselben bzw. während der Hub-/Kipp-Bewegung einschließlich des Entleerens des Behälterinhaltes in den Aufnahmeraum des Müllsammeifahrzeuges .
Diesem Zweck dienen auch elastische Spannbänder, die innenseitig an den Klammerarmen angeordnet sein können. Beim Zusammenklappen der hydraulisch oder pneumatisch betätigten Klammerarme legen sich die elastischen Spannbänder zumindest bereichsweise um die Außenkonturen der eingespannten Müllbehälter. Durch dieses zusätzliche Einspannen der Müllbehälter werden diese ebenfalls an einem Heraus- und/oder Verrutschen während des Hub-/Kippvorganges gehindert. Zusätzlich unterstützt wird der Halt der Müllbehälter in der jeweiligen Doppelklammerhälfte durch eine auf die Behäl-
terrückwand wirkenden, sich selbst justierenden, an sich bekannte Andruckplatte. Sobald sich die Klammerarme um die Behälter schließen, werden diese in diagonaler Richtung zur Grundaufhängung der Doppelklammer hin gedrängt, bis sie in der endgültigen Aufnahmestellung an die Andruckplatten anstoßen. Die Klammerarme und die Spanner wirken zusammen, um ein Auswandern der Müllbehälter in Längsrichtung zu deren Achse in aufrechter Stellung, in bezug auf die Klammerarme und Andruckplatte während des Hub-/Kippvorganges zu verhindern. Erst wenn der Entleerungsvorgang abgeschlossen ist und die Behälter in die ursprüngliche Aufnahmestellung zurückgesetzt sind, werden sie von den pneumatisch oder hydraulisch betätigten, sich öffnenden Klammerarmen wieder freigegeben. Die Verfahreinheit oder der schwenkbare Seitenarm, an denen die Doppelklammer angeordnet sein kann, fährt sodann in die Grundstellung am Müllsammeifahrzeug zurück, dieses bewegt sich fort bis zum nächstgelegenen Aufstellort für zu entleerende Müllbehälter, wo die zuvor beschriebene Routine von vorne beginnt. Dabei kann der gesamte Aufnahme-, Entleerungs- und Zurückstellprozeß allein durch den Fahrer des Müllsammelfahrzeuges gesteuert werden, ohne dass es des Einsatzes weiterer Müllwerker bedarf.
Um die Steuerungshydraulik bzw. -pneumatik zu vereinfachen, ist auch vorgesehen, daß die Klammerarme mechanisch über ein Koppelgestänge und ein Zahnsegmentgetriebe miteinander
verbunden sind. Dadurch ist nur ein einziger Hydraulikbzw. Pneumatikzylinder zur Betätigung der gesamten DoppeIkIammer erforderlich.
Die Erfindung ist nachstehend anhand der Zeichnung näher erläutert. Diese zeigt in
Fig. 1 eine Aufsicht auf ein bereichsweise mit der Fahrzeugfront dargestellten Müllsammelfahrzeug mit einem schwenkbaren Seitenarm und einer daran angeordneten, erfindungsgemäßen Doppelklammer,
Fig. 2 eine Aufsicht auf ein bereichsweise mit der Fahrzeugfront dargestellten Müllsammelfahrzeug mit einem zweiarmigen Liftgerüst, einer Verfahreinheit und einer daran angeordneten erfindungsgemäßen Doppelklammer in mehreren Positionen,
Fig. 3 eine Aufsicht auf eine erste Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Doppelklammer im geöffnetem Zustand,
Fig. 4 eine Aufsicht auf eine erfindungsgemäße Doppelklammer gemäß Fig. 3 im geschlossenen Zustand,
Fig. 5 eine Aufsicht auf eine zweite Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Doppelklammer im geöffneten Zustand,
Fig. 6 eine Aufsicht auf eine erfindungsgemäße Doppelklammer gemäß Fig. 5 im geschlossenen Zustand,
Fig. 7 eine weitere Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Doppelklammer mit einem Spannband im geöffneten Zustand,
Fig. 8 eine Aufsicht auf eine erfindungsgemäße Doppelklammer gemäß Fig. 7 im geschlossenen Zustand,
Fig. 9 eine Aufsicht auf eine erfindungsgemäße Doppelklammer für den Anbau an einer Verfahreinheit im geöffneten Zustand.
Ein allgemein mit 1 bezeichnetes, nur mit der Fahrzeugfront in Aufsicht dargestelltes Müllsammelfahrzeug 1 weist eine Fahrerkabine 2 mit einer Frontscheibe 3, Seitenscheiben 4, 4' und einem Fahrzeugchassis 5 auf. An dem Fahrzeugchassis 5 bzw. dessen nicht gesondert dargestelltem Fahrzeugrahmen ist in erster Ausgestaltung gem. Fig. 1 ein schwenkbarer
Seitenarm 6 angeordnet, der um eine hinter dem Führerhaus an dem Chassis 5 bzw. dem Fahrzeugrahmen angeordnete, nicht näher dargestellte Achse schwenkbar gelagert ist. An das freie Ende 7 des Seitenarms 6 ist ein Koppelstück 8 angelenkt, an diesem ist über ein Drehgelenk 8a ein Liftarm befestigt, der eine insgesamt mit dem Bezugszeichen 10 bezeichnete Doppelklammer trägt. Die Doppelklammer 10 ist aufgebaut auf einem Grundträger 11, an diesem ist mittig ein starrer Mittelsteg 12 rechtwinkelig hierzu angeordnet. An den freien Enden 13, 14 des Grundträgers 11 sind über Drehgelenke 15, 16 bewegliche Klammerarme 17, 18 angeordnet. Beide Klammerarme 17, 18 sind über ein Zahnseqpnentgetriebe mit Zahnsegmenten 20, 21 und ein Koppelgestänge 19 sowie Umlenkplatten 22, 22', sowie Verbindungsstücke 23, 24 synchron miteinander gekoppelt. Ein Hydraulikzylinder 25, der gelenkig zwischen dem Liftarm 9 und dem Verbindungsstück 24 des Klammerarms 18 angeordnet ist, öffnet und schließt die Doppelklammer 10 nach Bedarf.
Die Wirkungsweise der Vorrichtung ist dabei die folgende: Während der Vorwärtsbewegung des Müllsammeifahrzeuges 1, die mit dem Richtungspfeil 26 angezeigt ist, wird der Liftarm 9 mit der daran angeordneten Doppelklammer 10 parallel zur Fahrzeugfront und rechtwinkelig zur Fahrzeuglängsachse in der Ausgangsstellung "A" gehalten. Zur Aufnahme von am Straßen- oder Bordsteinrand abgestellten, zu entleerenden
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Müllbehältern 27, 28 wird der Liftarm 9 mit der Doppelklammer 10, nachdem das Fahrzeug 1 zum Stillstand gebracht wurde, um die Drehachse 8a des Koppelstücks 8 herum in die Aufnahmeposition "B" gebracht, wie mit den Doppelpfeilen angedeutet. Dabei sind die Klammerarme 17, 18 geöffnet. Sobald sich der Mittelsteg 12 zwischen zwei entsprechend bereit gestellte Müllbehälter 27, 2 8 geschoben hat, werden die Klammerarme 17, 18 durch Betätigung des Hydraulikzylinders 25 geschlossen, und umfassen nunmehr die Müllbehälter 27, 28. Durch ein geringfügiges Anheben des schwenkbaren Seitenarmes 6 werden die Müllbehälter 27, 28 vom Erdboden bzw. von der Straßenoberfläche angehoben, anschließend wird der Liftarm 9 mit der Doppelklammer 10 und den von dieser ergriffenen Müllbehältern 27, 28 in die Ausgangsstellung "A" zurückgeschwenkt. Sodann beginnt das weitere Anheben der Behälter 27, 28 mittels einer Aufwärtsbewegung des seitlichen Schwenkarmes 6, was durch den Doppelpfeil 30 angedeutet ist, in die Entleerungsstellung "C" über die Fahrerkabine 2 des Müllsammeifahrzeuges 1 hinweg zur nicht näher dargestellten Einfüllöffnung für den ebenfalls nicht näher dargestellten Müllaufnahmeraum bzw. -container des Fahrzeugs 1. Nach der Entleerung der Behälter 27, 28, wird der Seitenarm 6, wie mit dem Doppelpfeil 30 dargestellt, wieder in die Grundposition "A" zurückverschwenkt. Daran anschließend klappt der Liftarm 9 mit der Doppelklammer 10 und den hiervon gehaltenen, nunmehr entleerten Müllbehäl-
tern 27, 28, wie mit dem Doppelpfeil 29 angedeutet, in die Aufnahme- und Abstellposition "B" zurück. Der Hydraulikbzw. Pneumatikzylinder 25 wird erneut betätigt, um die Klammerarme 17, 18 zu öffnen und die Müllbehälter 27, 28 am Straßenrand bzw. Bordsteinrand wieder abzustellen. Anschließend schwenkt die geöffnete Doppelklammer 10 mit dem Liftarm 9 in die Ausgangsposition "A" zurück und das Müllsammelf ahrzeug bewegt sich in die mit dem Pfeil 26 dargestellte Fahrtrichtung fort, um zu den nächsten Müllbehältern zu gelangen, wo sich die vorstehend beschriebene Prozedur wiederholt.
In Ausgestaltung ist die Doppelklammer 10 nicht, wie in Fig. 1 dargestellt, an einem beweglichen Seitenarm 6, sondern an einer Verfahreinheit 31 angeordnet, die ihrerseits an zwei beidseits der Fahrerkabine 2 angeordneten, U-förmigen Schwenkarmen 32, 33, befestigt ist, deren küirzere Schenkel um eine hinter der Fahrerkabine 2 beispielsweise an dem Chassis 5 angeordnete, nicht näher dargestellte Achse schwenkbar gelagert sind, und an deren freien Enden die einen Enden von Koppelstücken 34, 34' angelenkt sind, die eine zur der Fahrzeugfront parallele Grundschiene 35 miteinander verbindet. Die anderen Enden der Koppelstücke 34, 34' sind gelenkig mit Lenkern eines Lenker-Hebelsystems verbunden, das die Drehbewegung der Grundschiene beim Verschwenken der Hubarme derart steuert, daß diese bis zum
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Verschwenken in Höhe des oberen Bereichs der Fahrerkabine im wesentlichen etwa relativ zu dem Müllsammelfahrzeug keine Drehung ausführt.
Auf der aus einem Kastenprofil bestehende Grundschiene 35 ist ein Profilrohr mit ebenfalls rechteckigen Querschnitt längsverschieblich geführt. Zum Ein- und Ausfahren des Profilrohrs ist in der Grundschiene eine hydraulische Kolben-Zylinder-Einheit angeordnet. Auf dem Profilrohr sind ein Hauptlenker und ein Hilfslenker schwenkbar gelagert, deren anderen Enden gelenkig mit einem Koppelstück verbunden sind, an das die bereits gemäß Fig. 1 beschriebene Doppelklammer 10 beweglich angelenkt ist. Mit der Verfahreinheit 31 ist ein paralleles Aufnehmen der Müllbehälter 27, 28 zur Fahrzeugvorderseite möglich. Damit kann bei dieser aus der Fig. 2 ersichtlichen Ausgestaltung aus einer Position "A" heraus die Doppelklammer 10 rechtwinkelig zur Fahr5:eugvorderseite in die Position "B" geschwenkt werden und fährt dann parallel zur Fahrzeugvorderseite auf die am Straßenbzw. Bordsteinrand befindlichen Müllbehälter 27, 28 zu, wie dies mit dem Pfeil 36 dargestellt ist.
Fig. 3 bis 9 zeigen verschiedene Ausführungsformen der Doppelklammer 10 im Detail.
So zeigt Fig. 9 einen speziellen Träger 11 zur Anordnung
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der Doppelklammer 10 an einer Verfahreinheit 31, wobei der Hydraulikzylinder 25 in einer modifizierten Position zur Anbindung an die Verfahreinheit 31 angeordnet ist.
Fig. 3 zeigt eine erste Ausführungsform der Doppelklammer 10 im geöffneten Zustand, d.h. mit nach außen aufgefahrenen Klammerarmen 17, 18. Diese weisen auf ihrer Innenseite jeweils reibungserhöhende Mittel, nämlich Gumminoppen 37 und hochelastische Gumminoppen 38 auf. An dem Grundträger 11 sind über eine Wippe 39 jeweils ein Paar von Andruckplatten 40, 41 beweglich angelenkt. Beim Schließen der Klammerarme 17, 18 werden die Müllbehälter 27, 28 in Richtung auf die Andruckplatten 40, 41 gepreßt und im vorderen Eckbereich 42, 43 der Müllbehälter 27, 28 von dem abgewinkelten, freien Ende 44, 45 der Klammerarme 17, 18 umschlossen. Dabei werden die Müllbehälter 17, 18 gleichzeitig in Richtung des Mittelsteges 12 gedrückt, der beidseitig ebenso wie die Innenseite der Klammerarme 17, 18 mit reibungserhöhenden Mitteln, insbesondere Gumminoppen 37 versehen ist. Diese Gumminoppen verhindern ein Auswandern oder Hinausrutschen der Behälter 27, 28 während des folgenden Anhebens. Um den Andruckeffekt zu erhöhen, sind zumindest an der Innenseite der freien Enden 44, 45 der Klammerarme 17, 18 zusätzlich oder alternativ zu den Gumminoppen 37 hochelastische Gumminoppen 38 vorgesehen. Die Andruckplatten 40, 41 hingegen sind nicht mit reibungserhöhenden Mitteln versehen, um ei-
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ne möglichst einwandfreie seitliche Verschiebbarkeit der Müllbehälter 27, 28 in Richtung auf die Seitenwände des Mittelsteges 12 beim Schließen der Klammerarme 17, 18 hin zu gewährleisten, was durch die Anordnung reibungserhöhender Mittel an den Andruckplatten 40, 41 erschwert würde.
Fig. 5 und 6 zeigen eine zweite Ausführungsform der erfindungsgemäßen DoppeIkIammer 10. An dem vorderen, freien Ende 44, 45 der Klammerarme 17, 18 ist jeweils über ein Drehgelenk 46, 46' ein Winkelhebel 47, 48 drehbar angelenkt, der an seinen beiden freien Enden 49, 50 und 49', 50' ebenfalls mit hochelastischen Gumminoppen 38 versehen ist. Die Winkelhebel 47, 48 sind mit Hilfe einer nicht näher dargestellten Torsions- oder Schenkelfeder jeweils in der aus der Fig. 5 ersichtlichen Aufnahmestellung bei geöffneten Klammerarmen 17, 18 gehalten, wobei die beiden Schenkel 51, 52, 51', 52', jeweils in einem Winkel von etwa 45° zur rechtwinkelig zum Grundträger 9 liegenden gedachten Achse 5 3 der Hebelarme 17, 18 stehen. Sobald sich die Hebelarme 17, 18 der Doppelklammer 10 schließen, und dabei jeweils einen Müllbehälter 27, 28 umschließen, wird der Winkelhebelarm 51, 51' durch die Außenkontur des jeweiligen Müllbehälters 27, 28 in Richtung der Längsachse 53 des jeweiligen Hebelarms 17, 18 gedrückt, bis er schließlich völlig parallel hierzu steht. Hierdurch bedingt wird der zum Winkelhebelarm 51, 51' starre, in einem Winkel von beispielsweise 90°
angeordnete zweite Winkelhebelarm 52, 52' in Richtung auf die vordere, freie Seite 54, 54' der Müllbehälter 27, 28 nachgeführt und parallel zu dieser festgelegt. Hochelastische Gumminoppen 38, angeordnet einerseits an den freien Enden 49, 49' des ersten Winkelhebelarms 51, 51', und andererseits an dem freien Ende 50, 50' des zweiten Winkelhebelarms 52, 52', sorgen für den erforderlichen Anpreßdruck, um einen sicheren Halt der Müllbehälter 27, 28 in der geschlossenen Doppelklammer 10 zu erreichen, so daß diese mitsamt der Müllbehälter 27, 28 angehoben und in die Entleerungsstellung verschwenkt werden kann, ohne daß die Müllbehälter 27, 28 aus der Doppelklammer 10 herausrutschen.
In einer dritten Ausführungsform ist vorgesehen, daß die Hebelarme 17, 18, die ähnlich wie in der ersten Ausführungsform ausgestaltet sind, innenseitig ein elastisches Spannband 54, 54' aufweisen. Dieses ist einerseits am Fuß 55, 55' der Klammerarme 17, 18 inwendig, andererseits an deren verlängerten, einwärts der Doppelklammer 10 zum Mittelsteg 12 weisenden Endstücke 56, 56' außenrandseitig befestigt. In der Aufnahmestellung der entsprechend ausgerüsteten Doppelklammer 10 verlaufen die Spannbänder 54, 54' im wesentlichen parallel zum Mittelsteg 12 und zur gedachten Längsachse 53 der Klammerarme 17, 18 sowie der Seitenflächen der Müllbehälter 27, 28. Werden die Klammerarme 17,
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18 geschlossen, so legen sich die Spannbänder 54, 54' vollflächig an die jeweils vom Mittelsteg 12 wegweisende Außenwandung des jeweiligen Müllbehälters 27, 28 an und werden gleichzeitig um die vordere Ecke 42, 43 des jeweiligen Müllbehälters 27, 28 bis hin zum Anlagepunkt 57, 57' des Verlängerungsstücks 56, 56' der Klammerarme 17, 18 herumgeführt. Auf diese Weise werden die Müllbehälter 27, 28 ebenfalls sicher gehalten und an einem Auswandern bzw. Hinausrutschen aus der Doppelklammer 10 während des Anhebens und des gesamten Entleerungsvorganges gehindert.
Weitere Ausgestaltungen der Erfindung sind möglich, ohne ihren Grundgedanken zu verlassen. Wesentlich ist nur, daß eine gleichzeitige Aufnahme und Entleerung von zwei Müllbehältern durch deren automatisches Ergreifen durch eine Doppelklammer im Front- bzw. Seitenbereich eines Müllsammelf ahrzeuges möglich ist.

Claims (7)

1. Müllsammelfahrzeug mit einem Front-/Seitenlader und einer Klammeraufnahme für Müllbehälter, dadurch gekennzeichnet, dass eine Doppelklammer (10) zur gleichzeitigen Aufnahme von zwei Müllbehältern (27, 28) vorgesehen ist.
2. Müllsammelfahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Doppelklammer (10) einen feststehenden Mittelsteg (12) aufweist.
3. Müllsammelfahrzeug nach Anspruch 1 und/oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Doppelklammer (10) bewegliche Klammerarme (17, 18) mit zu den Müllbehältern (27, 28) weisenden reibungserhöhenden Mitteln, insbesondere Gumminoppen (37) und/oder hochelastischen Gumminoppen (38) aufweist.
4. Müllsammelfahrzeug nach Anspruch 1 und/oder wenigstens einem der folgenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Klammerarme (17, 18) an ihren freien Enden (44, 45) mit der Außenkontur der aufzunehmenden Müllbehälter (27, 28) angepaßten Winkelhebeln (47, 48) versehen sind.
5. Müllsammelfahrzeug nach Anspruch 1 und/oder wenigstens einem der folgenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Winkelhebel (47, 48) mit zu den Müllbehältern (27, 28) weisenden reibungserhöhenden Mitteln, insbesondere hochelastischen Gumminoppen (38), ausgestattet sind.
6. Müllsammelfahrzeug nach Anspruch 1 und/oder wenigstens einem der folgenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Klammerarme (17, 18) innenseitig ein elastisches Spannband (54, 54') aufweisen.
7. Müllsammelfahrzeug nach Anspruch 1 und/oder wenigstens einem der folgenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Klammerarme (17, 18) mechanisch über ein Koppelgestänge (19) und ein Zahnsegmentgetriebe (20, 21) miteinander verbünden sind.
DE29920644U 1999-11-25 1999-11-25 Doppelklammer Expired - Lifetime DE29920644U1 (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE29920644U DE29920644U1 (de) 1999-11-25 1999-11-25 Doppelklammer
EP00125773A EP1103493A1 (de) 1999-11-25 2000-11-24 Müllsammelfahrzeug mit einer Vorrichtung zum Greifen von zwei Müllbehältern

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE29920644U DE29920644U1 (de) 1999-11-25 1999-11-25 Doppelklammer

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE29920644U1 true DE29920644U1 (de) 2000-02-17

Family

ID=8082034

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE29920644U Expired - Lifetime DE29920644U1 (de) 1999-11-25 1999-11-25 Doppelklammer

Country Status (2)

Country Link
EP (1) EP1103493A1 (de)
DE (1) DE29920644U1 (de)

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