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DE8912268U1 - Container mit Räumschild - Google Patents

Container mit Räumschild

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Publication number
DE8912268U1
DE8912268U1 DE8912268U DE8912268U DE8912268U1 DE 8912268 U1 DE8912268 U1 DE 8912268U1 DE 8912268 U DE8912268 U DE 8912268U DE 8912268 U DE8912268 U DE 8912268U DE 8912268 U1 DE8912268 U1 DE 8912268U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
container
container according
drive device
clamping jaw
clearing blade
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE8912268U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Eberhard Wagner & Co Kg 7402 Kirchentellinsfurt De GmbH
Original Assignee
Eberhard Wagner & Co Kg 7402 Kirchentellinsfurt De GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Eberhard Wagner & Co Kg 7402 Kirchentellinsfurt De GmbH filed Critical Eberhard Wagner & Co Kg 7402 Kirchentellinsfurt De GmbH
Priority to DE8912268U priority Critical patent/DE8912268U1/de
Publication of DE8912268U1 publication Critical patent/DE8912268U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65FGATHERING OR REMOVAL OF DOMESTIC OR LIKE REFUSE
    • B65F3/00Vehicles particularly adapted for collecting refuse
    • B65F3/24Vehicles particularly adapted for collecting refuse with devices for unloading the tank of a refuse vehicle
    • B65F3/28Vehicles particularly adapted for collecting refuse with devices for unloading the tank of a refuse vehicle by a lengthwise movement of a wall, e.g. a plate, a piston, or the like

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Crushing And Pulverization Processes (AREA)

Description

• · c
• · · t
G 6652
Eberhard Wagner GmbH & Co. KG
Bahnhofstraße 7
7402 Kirchentellinsfurt
Container mit Räumschild
Die Erfindung betrifft einen Container zur Aufnahme und
zum Transport von Müll in verdichtetem Zustand, mit einem im Container mittels mindestens einer Kolben/Zylinder-Antriebsvorrichtung mit beidseitig beaufschlagbarem Kolben längsverschiebbaren Räumschild.
Es sind Müllcontainer mit Räumschild bekannt, bei welchem der Räumschild mittels eines Teleskopzylinders zum Ausschieben des eingepreßten Mülls und zum Zurückfahren des
Räumschildes in eine Ausgangsstellung bewegbar ist. Teleskopzylinder als Antriebsmittel sind jedoch teuer und
benötigen relativ große Flüssigkeits- oder Gasmengen als
Druckmedium, wodurch der Einsatzbereich solcher Antriebsvorrichtungen stark begrenzt wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Container der eingangs genannten Art so auszubilden, daß sein Räumschild unabhängig von der Länge des Containers mittels
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einer einfachen Hydraulikanlage oder Druckluftanlage betrieben werden kann, wie sie Container-Transportfahrzeuge aufweisen.
Die gestellte Aufgabe wird mit dem Container erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Antriebsvorrichtung für den Räumschild dem Räumschild folgend entlang dem Container verschiebbar und mindestens in Räumrichtung abstützbar angeordnet ist.
Bei dem erfindungsgemäß ausgebildeten Container besteht £ also die Antriebsvorrichtung für den Räumschild aus einer
einfachen Kolben/Zylinder-Vorrichtung, die kein vergrößertes Hydraulikvolumen oder Druckluftvolumen benötigt, wie : dies bei einem Teleskopzylinder der Fall wäre. Die Con-
; tainer können unabhängig von ihrer Länge und dem vom Räumschild zurückzulegenden Weg von der einem Transportfahr-
·;.' zeug eigenen und üblichen Druckanlage aus betätigt werden,
;v wobei der Räumschild in aufeinanderfolgenden Schritten,
y deren Größe dem Kolbenhub der Zylinder/Kolben-Antriebs-
f Vorrichtung entspricht, beim Räumvorgang bewegt wird.
Die Verstell- und Abstützstrecke für die Antriebsvorrichtung kann vorteilhafterweise durch mindestens eine entlang einer Container-Innenwandung verlaufende Führungsschiene I; gebildet sein. Die Kolbenstange der Antriebsvorrichtung
[&mgr; kann zweckmäßig über eine Kraftübersetzungseinrichtung,
H beispielsweise einen doppelarmigen Schwenkhebel mit ungleich langen Hebelarmen, auf mindestens eine an der Führungsschiene angreifende Klemmbacke einwirken.
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Um den Bremsbackendruck auf einen oberen Grenzwert zu beschränken, kann zwischen dem Kolbenstangenende und dem längeren Hebelarm des Schwenkhebels ein gegen Federkraft verkürzbarer Pufferlenker angeordnet sein, und kann der Verstellweg der Koppelungsstelle von Kolbenstangenende und Pufferlenker durch mindestens einen Anschlag am Klemmbacken-Führungsschlitten begrenzt sein. Eine Überbelastung der Bremsbacke wird damit vermieden, weil nach einem bestimmten Verstellweg, bei welchem vorzugsweise ein in den Pufferlenker eingesetztes Tellerfederpaket gespannt wird, die Kolbenstange nicht mehr auf die Bremsbacke, sondern auf den Klemmbacken-Führungsschlitten drückt. Dadurch wird die Gefahr einer Beschädigung der Spanneinrichtung und der Führungseinrichtung vermieden.
Das nach jedem Räumschritt erforderliche Umschalten der Zylinderkammern kann automatisch oder aber durch Handsteuerung erfolgen. Für die Rückwärtsbewegung des Räumschildes in seine Ausgangsstellung kann auf einen Antrieb des Räuinschildes verzichtet werden, indem man beim Füllen des Containers den Räumschild durch den eingepreßten Müll in seine Ausgangsstellung zurückbewegen läßt. Der Räumschild bildet dabei einen bestimmten Gegendruck, der eine Befüllung des Behälters von der Boden- bis zur Dachwandung begünstigt. Um eine ungebremste Rückstellung des Räumschildes zu sichern, kann am Räumschild ein einseitig wirkender Anschlag für den Klemmbacken-Führungsschlitten ausgebildet sein, durch welchen der Führungsschlitten unter Entlastung der Klemmvorrichtung und der mit ihr gekoppelten Antriebsvorrichtung zurückverschoben wird.
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Versuche haben gezeigt, daß auch bei langen Müllcontainern mit für den Straßenverkehr zulässigen Abmessungen eine einzelne Führungsschiene und auch eine einzelne Bremsbacke als Abstützorgan genügen, wobei die Führungsschiene zweckmäßig entlang der Mitte der Container-Bodenwandung verläuft und der Klemmbacken-Führungsschlitten und die Antriebsvorrichtung hinter einem über die Räumschildfläche vorspringenden Räumschildsporn angeordnet sein können.
Durch die Erfindung ist ein preiswertes Räumsystem für Container beliebiger Länge geschaffen, mit welcher vor allem Wechselcontainer ausgerüstet werden können. Der etwas höhere Zeitaufwand beim Entladen der Müllcontainer spielt in dieser Branche, wo große Zeitvorgaben für den Straßentransport wegen unterschiedlicher Entfernungen zu Mülldeponien und unterschiedlicher Verkehrsdichte einkalkuliert werden müssen, keine Rolle und steht auch kalkulatorisch in keinem Verhältnis zu dem wesentlich größeren Kostenaufwand, der für eine kontinuierliche Räumbewegung des Räumschildes aufgebracht werden müßte.
Nachfolgend wird ein Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäß ausgebildeten Containers anhand der beiliegenden Zeichnung näher erläutert.
Im einzelnen zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht eines Wechsel
containers mit Räumschild und dessen Antriebsvorrichtung, teilweise mit entfernter Seitenwandung;
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Fig. 2 eine Seitenansicht der Antriebsvorrich
tung für den Räumschild im Ruhezustand;
Fig. 3 eine der Fig. 2 entsprechende Seiten
ansicht der Antriebsvorrichtung im Antriebszustand;
Fig. 4 eine Draufsicht auf die Antriebs
vorrichtung;
Fig. 5 eine rückseitige Ansicht der Antriebs
vorrichtung in Richtung des Pfeiles V in Fig. 3.
Fig. 1 zeigt einen Container 10 zur Aufnahme und zum Transport von verdichtetem Müll, der als sogenannter Wechselcontainer ausgebildet ist, der auf ein gesondertes und nicht dargestelltes Transportfahrzeug aufgesetzt werden kann. Der allseitig geschlossene Container weist an seiner hinteren Stirnseite eine mittels einer abnehmbaren Verschlußwandung 11 verschließbare Öffnung 12 auf, durch welche der Müll mittels einer nicht dargestellten Preßvorrichtung eingeschoben werden kann. Im Innern des Containers 10 ist ein Räumschild 13 angeordnet, der von einer Ausgangsstellung, in welcher er eingezeichnet ist, bis in eine mit strichpunktierten Linien angedeutete maximale Räumstellung entlang einer auf der Bodenwandung 14 des Containers 10 mittig befestigten Führungsschiene 15 verschoben werden kann. Das Verschieben erfolgt mittels einer Kolben/Zylinder-Antriebsvorrichtung 16, die mit einer Abstützvorrichtung 17 gekoppelt ist und die beide hinter einem vorspringenden unteren Sporn 18 des Räumschildes 13
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'■' vom Müll geschützt angeordnet sind. Der mit einem beid
seitig beaufschlagbaren Kolben versehene Zylinder 19 der Antriebsvorrichtung 16 ist über einen Hydraulikschlauch 20, der auf eine Schlauchrolle 21 aufrollbar ist, mit einem in der vorderen Stirnwandung des Containers 10 ausgebildeten Hydraulikanschlußstelle 22 verbunden. Dort kann ein Anschluß der Antriebsvorrichtung 16 an das Hydrauliksystem eines Transportfahrzeuges erfolgen.
ti Der Aufbau der Antriebsvorrichtung 16 und der Abstützein-
|| richtung 17 für den Räumschild 13 ist aus den Fig. 2 bis 5
<§■ ersichtlich. Der Zylinder 19 ist über eine Achse 23 am
»/■ Sporn 18 des Räumschildes 13 angelenkt. Das freie Ende der
% Kolbenstange 24 des beidseitig beaufschlagbaren Kolbens
I der Antriebsvorrichtung 16 ist über eine Querachse 25 mit || einem Pufferlenker 26 gekoppelt, der seinerseits über eine
II Querachse 27 mit einem zweiarmigen Schwenkhebel 28 gelen-I kig verbunden ist. In den Pufferlenker 26 ist ein aus den 1; Fig. 2 und 3 ersichtliches Tellerfederpaket 30 so einge-
.■;■ setzt, daß der Pufferlenker gegen die Kraft dieses Teller-
I federpaketes 30 in seiner Länge vermindert werden kann.
&psgr;, Die Enden der Querachse 25 sind in Langlöchern 29 eines
I? Bremsbacken-Führungsschlittens 31 gelagert. Der zweiarmige
Q: Schwenkhebel 28, an dessen längerem Hebelarm 28.1 der
■;;■' Pufferlenker 26 angreift, ist über eine Achse 32 im Brems-
K backen-Führungsschlitten 31 gelagert. Am kürzeren Hebelarm
U 28.2 des Schwenkhebels 28 ist über eine Querachse 33 eine
S Bremsbacke 34 angelenkt, die mit der gemäß Fig. 5 als
ti; Doppel-T-Schiene ausgebildeten Führungsschiene 15 zusam-
h menwirkt. Vom Bremsbacken-Führungsschlitten 31 ragen gemäß
f Fig. 5 Gleitkörper 35 in die Längsnuten der Führungs-
&iacgr; schiene 15. Die Gleitkörper 35, die aus Kunststoff beste-
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hen können, weisen auf ihrer Oberseite einen Bremsbelag auf, wie auch die Bremsbacke 34 auf ihrer Unterseite mit einem Bremsbelag 37 versehen ist.
Eine Führung des Räumschildes 13 an der Führungsschiene erfolgt über am Sporn 18 befestigte und in die Längsnuten der Doppel-T-Führungsschiene 15 eingreifende Gleitkörper 38, die aus den Fig. 2 und 3 ersichtlich sind. An den Gleitkörpern 38 sind Anschlagstangen 39 für den Bremsbacken-Führungsschlitten 31 befestigt.
In abgeschaltetem Zustand befinden sich die Antriebsvorrichtung 16 und die Abstützeinrichtung 17 in der aus Fig. 2 ersichtlichen Stellung. Die Kolbenstange 24 ist eingefahren und ihre Querachse 25 schlägt am in Fig. 2 rechten Ende der Langlöcher 29 des Bremsbacken-Führungsschlittens 31 an, der an den Anschlägen 39 des Spornes des Räumschildes 13 anliegt. Die Bremsbacke 24 ist abgehoben. Das Federpaket 30 des Pufferlenkers 26 ist entspannt« In dieser Stellung ist der Räumschild 13 entlang der Führungsschiene 15 ungebremst verfahrbar. In dieser Stellung läßt sich der Räumschild 13 aus der in Fig. 1 mit strichpunktierten Linien eingezeichneten maximalen Räumstellung unter dem Druck des durch die Öffnung 12 eingepreßten Mülls in Fig. 1 nach links bis in seine eingezeichnete Endstellung verschieben.
Bei einer Betätigung der Antriebsvorrichtung 16 ergibt sich zunächst die aus Fig. 3 ersichtliche Stellung. Die ausfahrende Kolbenstange 24 verschwenkt über den Pufferlenker 26 den Schwenkhebel 28 im Gegenuhrzeigersinne und preßt die Bremsbacke 34 gegen die Führungsschiene 15. Nach
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dem Anliegen der Bremsbacke 34 wird die auf ihr ruhende Bremskraft so lange verstärkt, bis das Federpaket 30 des Pufferlenkers 26 gespannt ist und die Querachse 25 der Kolbenstange 24 gegen das andere und linke Ende der Langlöcher 29 des Bremsbacken-Führungsschlittens 31 anliegt. Unter dem auf den Schwenkhebel 28 ausgeübten Druck wird der Führungsschlitten 31 angehoben, so daß auch der Bremsbelag 36 der Gleitkörper 35 von unten gegen die Führungsschiene 15 angepreßt wird. Bei der weiteren Verstellbewegung des Kolbens der Antriebsvorrichtung 16 stützt sich die Kolbenstange 24 über die Querachse 25 am Führungsschlitten 31 ab, der durch die Abstützvorrichtung 17 an der Führungsschiene 15 festgespannt ist. Dadurch bewegt sich der Zylinder 19 mit dem Sporn 18 und dem Räumschild 13 in Fig. 3 um einen Schritt nach rechts, welcher dem maximalen Hub des Kolbens der Antriebsvorrichtung 16 entspricht. Anschließend wird der Zylinder 19 von Hand oder automatisch umgeschaltet, so daß der Kolben auf seiner anderen Seite beaufschlagt wird. Die Kolbenstange 24 wird eingefahren, löst dabei nach Entspannung des Tellerfederpaketes 30 die Bremsbacke 34 durch eine Bewegung des Schwenkhebels 28 im Uhrzeigersinne, und der Bremsbacken-Führungsschlitten 31 wird nach rechts nachgezogen, bis er gegen die Anschläge 39 stößt. Nun kann ein neuer Arbeitsschritt der Antriebsvorrichtung 16 durch Umschalten des Zylinders 19 eingeleitet werden.

Claims (10)

- 9 G 6652 Schutzansprüche :
1. Container zur Aufnahme und zum Transport von Müll in verdichtetem Zustand, mit einem im Container mittels mindestens einer Kolben/Zylinder-Antriebsvorrichtung mit beidseitig beaufschlagbarem Kolben längsverschiebbaren Räumschild, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebsvorrichtung (16) für den Räumschild (13) dem Räumschild (13) folgend entlang dem Container (10) verschiebbar und mindestens in Räumrichtung abstützbar angeordnet ist.
2. Container nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstell" und Abstützstrecke für die Antriebsvorrichtung (16) durch mindestens eine entlang einer Container-Innenwandung (14) verlaufende Führungsschiene
(15) gebildet ist.
3. Container nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kolbenstange (24) der Antriebsvorrichtung
(16) über eine Kraftübersetzungseinrichtung auf mindestens eine an der Führungsschiene (15) angreifende Klemmbacke (34) einwirkt.
.. . 10
&bull; * · i
- 10 G 6652
4. Container nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Kraftübersetzungseinrichtung aus einem doppelarnti-
£ gen« in einem Klemmbacken-Führungsschlitten (31) ge-
* lagerten Schwenkhebel (28) besteht, an dessen kürzerem
Hebelarm (28.2) die Klemmbacke (34) angelenkt ist.
5. Container nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß zwischem dem Kolbenstangenende und
dem längeren Hebelarm (28.1) des Schwenkhebels (28) j, ein gegen Federkraft verkürzbarer Pufferlenker (26)
angeordnet ist.
6. Container nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß in den Pufferlenker (26) ein Tellerfederpaket (30) eingesetzt ist.
7. Container nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Verstellweg der Koppelungsstelle (Achse 25) von Kolbenstange (24) und Pufferlenker (26) durch mindestens einen Anschlag am Klemmbacken-Führungsschlitten (31) begrenzt ist.
8. Container nach Anspruch 7 &ldquor; dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlag durch mindestens ein Führungslangloch (29) für die Querachse (25) der Koppelungsstelle im Klemmbacken-Führungsschlitten (31) gebildet ist.
9. Container nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß am Räumschild (13) mindestens ein einseitig wirkender Anschlag (39) für den Klemmbacken-Führungsschlitten (31) ausgebildet ist.
. . . 11
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10. Container nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsschiene (15) entlang der Mitte der Container-Bodenwandung (14) verläuft und der Kleiranbacken-Führungsschlitten (31) und die Antriebsvorrichtung (16) hinter einem über die Räumschildfläche vorspringenden Räumschild-Sporn (18) angeordnet sind.
DE8912268U 1989-10-16 1989-10-16 Container mit Räumschild Expired - Lifetime DE8912268U1 (de)

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DE (1) DE8912268U1 (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4131677A1 (de) * 1991-09-24 1993-04-01 Kroll Fahrzeugbau Gmbh Tank fuer saug-druck-betrieb mit einer sicherungseinrichtung fuer einen im tank verschiebbaren kolben
DE4315504A1 (de) * 1993-05-10 1994-11-17 Aicher Max Entsorgungstechnik Kolbenzylindereinheit, insbesondere zum Bewegen eines Schildes in einem Behälter
FR2754524A1 (fr) * 1996-10-10 1998-04-17 Stimy Perfectionnement aux conteneurs pour dechets compactes in situ
ITPC20080039A1 (it) * 2008-11-21 2010-05-22 Ziliani Carlo Srl Attrezzatura mobile per la compattazione, stoccaggio e trasporto di r.s.u.

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FR2754524A1 (fr) * 1996-10-10 1998-04-17 Stimy Perfectionnement aux conteneurs pour dechets compactes in situ
ITPC20080039A1 (it) * 2008-11-21 2010-05-22 Ziliani Carlo Srl Attrezzatura mobile per la compattazione, stoccaggio e trasporto di r.s.u.

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