DE2731330C2 - Füllminenstift - Google Patents
FüllminenstiftInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Füllminenstift mit schrittweisem Minenvorschub mittels einer in einem
Gehäuse durch ein Betätigungsorgan gegen die Wirkung einer Druckfeder zwischen zwei Endlagen
längsverschiebbaren Schleppzange, wobei eine die Schleppzange schließende Spannhülse ebenfalls zwischen
zwei Endlagen längsverschiebbar ist und die Mine in einem zwischen zwei Endlagen längsverschiebbaren
Minenschutzrohr reibschlüssig geführt ist.
Aus der DE-OS 18 15 535 ist bereits ein Füllminenstift
dieser Art bekannt, bei dem die Mine in einem im Gehäuse längsverschiebbaren Minenschutzrohr reibungsschlüssig
geführt ist. Wenn man bei diesem bekannten Füllminenstift das Betätigungsorgan losläßt,
so ist es nicht zu verhindern, daß sich die Schleppzange bereits vor Erreichen des rückwärtigen Anschlags
schließt und dadurch eine Rückzugsbewegung auf die Mine ausübt, die über die Minenbremse auf das
Minenschutzrohr übertragen wird. Dadurch ist die bei einer Betätigung zur Verfügung stehende Schreiblänge
in unkontrollierbarer Weise beeinträchtigt Insbesondere haben Abnützung sowie Art und Stärke der
Betätigung einen Einfluß auf den tatsächlichen Vorschubweg der Mine.
Andererseits ist die Schleppzange bei dem bekannten Füllminenstift so vorgespannt, daß sie sich beim
Abheben der Spannhülse vom Spannkonus selbsttätig in die geöffnete Stellung spreizt, in der die Mine lose durch
is die Schleppzange gleiten kann. Beim Schließen der
Schleppzange durch die Spannhülse ist also zuerst diese Spreizkraft zu überwinden. Erst die restliche Schließkraft
dient der Halterung der Mine in der Schreibstellung. Es ist daher eine erhebliche Schließkraft durch die
dafür vorgesehene Feder aufzubringen, um die Mine so festlegen zu können, daß sie bei dem auftretenden
Schreibdruck nicht ungewollt in der Schleppzange rückwärts gleitet
Schließlich ist eine sich bei Lösung der Spannhülse federnd aufspreizende Schleppzange gemäß der genannten
DE-OS schwierig herzustellen und zu montieren. Sie muß als einstückiger Präzisionsteil aus Metall
gefertigt gebohrt und mit einem Gewinde sowie mehreren Längsschlitzen und einem aus mehreren
Flächen zusammengesetzten Spannkonus versehen werden. Das Ineinanderfügen von Schleppzange,
Spannhülse, Gehäuse mit Schreibspitze sowie den mit dem Betätigungsorgan verbundenen Teilen kann
praktisch nicht maschinell durchgeführt werden.
Demgegenüber besteht die Aufgabe der Erfindung darin, daß der Minenvorschubweg unabhängig von
Abnützung oder Toleranzen im Mechanismus sowie von der Art der Betätigung jeweils konstant ist und somit
auch die Stellung des Minenschutzrohrs von der Öffnungs- und Schließbewegung der Schleppzange
nicht beeinflußt wird, daß die für das Festhalten der Mine in der Schreibstellung zur Verfügung stehende
Schließkraft der Schleppzange optimal ist und daß die Einzelteile der Mechanik mit geringerer Präzision
hergestellt und automatisch montierbar sind.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß bei Vorschubbewegung des Betätigungsorgans das
Minenschutzrohr durch Anliegen der Spannhülse an einer mit dem Minenschutzrohr verbundenen Anschlagfläche
nach vorne längsverschiebbar ist, daß bei der Vorschubbewegung des Betätigungsorgans eine mit
demselben verbundene Anschlagfläche das rückwärtige Ende der Schleppzange in Verbindung mit Anschlagrippcn
und Anschlagflächen zur Öffnung der Schleppzange beaufschlagt bevor die Spannhülse an der Anschlagfläche
des in vorderer Endlage befindlichen Minenschutzrohrs anliegt, daß die Schleppzange aus zwei einzelnen
symmetrischen Zangenhälften besteht, die an einer Stoßfläche aneinanderliegen und daß in an sich
bekannter Weise der axiale Weg der mit dem Betätigungsorgan verbundenen Spannhülse größer ist
als der axiale Weg der Schleppzange, wobei mit der Schleppzange zwei diametral versetzte Anschlagrippen
verbunden sind, die durch Schlitze der Spannhülse greifen und zwischen zwei Anschlagflächen längsverschiebbar
sind.
Beim erfindungsgemäßen Füllminenstift kann keine unerwünschte Rückzugsbewegung der Mine während
der Schließbewegung der Schleppzange stattfinden. Die
Längsverschiebbarkeit der Schleppzange zwischen
gehäusefesten Anschlagflächun ergibt zusammen mit der fehlenden Rückzugsbewegung der Mine einen
konstanten Vorschubweg unabhängig von Abnützung, Toleranzen und Art der Betätigung. Darüber hinaus
wird das Aufspreizen der Schleppzange nicht durch das Auffedern der Schleppzanger.arme beim Lösen der
Spannhülse, sondern durch eine zwangsweise Hebelwirkung beim Anliegen der an den Schleppzangenhälften
angeformten Anschlagrippen an dem zugehörigen vorderen Anschlag bewirkt, wobei eine mit dem
Betätigungsorgan verbundene Anschlagfläche auf das rückwäriige Ende der Schleppzange drückt Die
umgekehrte Hebelwirkung findet beim Loslassen des Betätigungsorgans statt, wenn die Anschlagrippen an
der zugehörigen rückwärtigen Anschlagflächt anliegen. Erst in dieser axial festgehaltenen Stellung übt die am
Spannkonus anliegende Spannhülse eine Hebelwirkung in Schließrichtung auf die Schleppzangenteile aus, so
daß diese ohne axiale Einwirkung auf die Mine sich schließen. Die dafür aufzuwendende Federkraft kann
wesentlich geringer sein als bei dem bekannten Füllminenstift, da durch die Spannhülse nicht jine die
Schleppzange in die Öffnungsstelle spreizende Vorspannung zu überwinden ist die die von der
Schleppzange auf die Mine ausgeübte Haltekraft wesentlich vermindert
Schließlich ist es ohne weiteres möglich, die beiden Schleppzangenhälften in billiger Massenfertigung, z. B.
aus Kunststoff, mit verhältnismäßig geringer Präzision herzustellen und die beiden Hälften sodann zusammen
in die Spannhülse einzuschieben. Wegen der nicht erforderlichen Federkraft der Schleppzangenarme
können diese äußerst kurz ausgebildet werden, so daß infolgedessen und auch infolge der für die Erzeugung
der geringeren Schließkraft erforderlichen Feder die Gesamtbaulänge der Mechanik trotz des erzielten
großen Vorschubweges bei einer einmaligen Betätigung wesentlich verringert werden kann.
Aus der FR-PS 6 93 780 kann zwar die Anregung entnommen \<erden, den Axialweg der Spannhülse
größer zu machen als denjenigen der Schleppzange. Eine einfache Übertragung dieses Merkmals auf den
Füllminenstift nach der DE-OS 18 15 535 würde jedoch keineswegs zur Lösung der angegebenen Erfindungsaufgabe führen. Herstellung und Montage der mit
äußerster Präzision in Metall auszuführenden Schleppzange sind bei dem aus der FR-PS bekannten Stift
äußerst schwierig. Nicht nur die durchgehende Bohrung
und der von den Schleppzangenarmen gebildete Klemmspalt, sondern auch der sehr flache und lange
Spannkonus sowie die vier durchgehenden Längsschlitze zwischen den Schleppzangenarmen müssen mit
extremer Präzision hergestellt werden, wenn ein Minenbruch verhindert werden soll. Insbesondere das
Einbringen des die Anschlagrippen tragenden Ringes in die Längsschlitze der Spannhülse und zwischen die
dafür vorgesehenen Gehäuseanschläge sowie das Einsetzen der Schleppzange ist bei der bekannten
Anordnung nur mit großem manuellem Aufwand durchführbar. Im übrigen besitzt dieser bekannte
Füllminenstift bezüglich der durch das vorgespannte Auffedern der Schleppzangenarme verminderten Minenhaltekraft
die gleichen Nachteile wie der Stift nach der DE-OS 18 15 535.
Damit die zwei Zangenhälften der Schleppzange in axialer Richtung in der vorgesehenen Lage gehalten
werden, wird in zweckmäßiger Weiterbildung der Erfindung vorgesehen, daß die zwei symmetrischen
Zangenhälften der Schleppzange mittels zweier Zentrierzapfen bündig gehalten sind oder daOi die zwei
symmetriscnen Zangenhälften der Schleppzange mittels eines hautartigen Steges scharnierartig verbunden sind.
Dadurch wird in sehr einfacher Weise eine gegenseitige axiale Fixierung der Schleppzangenhälften erreicht,
wodurch sowohl die Montage erleichtert als auch eine ίο gleichbleibend einwandfreie Funktion der Schleppzange
gewährleistet ist
Eine weitere vorteilhafte Ausführungsform der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet daß das rückwärtige
Ende der Spannhülse mittels eines oder mehrerer Schnappwülste in einer oder mehreren nutartigen
Vertiefungen eines mit dem Betätigungsorgan fest verbundenen Teiles formschlüssig festgelegt ii>t
Dadurch wird die Montage der Teile noch weiter
vereinfacht Es können nämlich in sehr einfacher Weise die Schleppzangenhälften von rückwärts durch die
offenen Enden der Längsschlitze in die Spannhülse eingeschoben und sodann die Sou:iappwülste am
rückwärtigen Ende der Spannhülse in die dafür vorgesehenen Nuten an der mit dem Betätigungsorgan
fest verbundenen Verbindungshülse eingeschnappt werden. Nach dem Einsetzen dieser Anordnung in das
Gehäuse ist die Spannhülse somit formschlüssig am Betätigungsorgan festgelegt. Dadurch kann auch die
Spannhülse als billiger Massenartikel, z. B. aus Kunststoff, hergestellt werden.
Nachstehend ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt und beschrieben. Es zeigt
Fig. 1 Längsschnitt in Ruhestellung,
F i g. 2 Längsschnitt bei Betätigung,
F i g. 3 Längsschnitt der Spitze nach Betätigung,
F i g. 4/5 Schleppzange, einzeln, und
F i g. 6/7 Spannhülse, einzeln.
Fig. 1 Längsschnitt in Ruhestellung,
F i g. 2 Längsschnitt bei Betätigung,
F i g. 3 Längsschnitt der Spitze nach Betätigung,
F i g. 4/5 Schleppzange, einzeln, und
F i g. 6/7 Spannhülse, einzeln.
Nach der Darstellung Fig. 1 bis 7 enthält eine Spitze
3 ein längsverschiebbares Minenschutzrohr I, welches fest mit einer Schiebebüchse 7 verbunden ist ur>d in
welcher sich eine Minenbremse 8 befindet. Das Minenschutzrohr 1 wird in seinem minimalen Ausstand
begrenzt durch das Auftreffen der Schiebebüchse 7 an einem Anschlagring 9. Der maximale Ausstand des
Ί5 Minenschutzrohres 1 wird bestimmt durch die Anlage
einer Anschlagfläche 4 in der Spitze 3 und einer Anschlagfläche 5 an der Schiebebüchse 7. Weiterhin ist
die Spitze 3 über eine mit dem Gehäuse 29 fest verbundene Hülse 23 verschraubt. Letztere nimmt
längsverschiebbar eine Spannhülse 11 auf, welche zwei
gegenüberliegende Längsschlitze 13 aufweist. Die Spannhülse 11 ist mit einer Verbindungshülse 24 über
Schnappwülste 14 formschlüssig verbunden. Die Sicherheit dieser Verbindung ist erst dann gegeben, wenn die
Spannhülse 11 im Bereich der Schlitze 13 in die Hülse 23
eintaucht und somit ein Aufdehnen der Spannhülse 11 nicht mehr möglich hi. Symmetrische Zange.ibälften 16
einer Spannzange 15 weisen Anschlagrippen 17 auf, welche durch die Längsschlitze 13 der Spannhülse 11
hindurchgreifen. Diese Anschlagrippen 17 sind mit einer gewissen Reibung ,ii die Längsschlitze 13 eingepaßt,
damit unkontrollierte Veränderungen der Öffnungslage der Schleppzange 15 im Bereich zwischen Ansch'agflächen
18 und 20 verhindert werden.
Weiterhin sind die Zangenhälften 16 mit Zentrierzapfen 73 versehen, um einen gegenseitigen Versatz
auszuschließen. Während die Schleppzange 15 mit ihren Anschlagrippen 17 im Bereich der Anschlagflächen 18,
20 bewegbar ist, kann sich die Spannhülse 11 zwischen
einem Spannkonus 12 bei Anlage der Schleppzange 15 an der Anschlagfläche 20 und einer Anschlagfläche 77
bewegen. Unter der Wirkung einer zwischen Hülse 23 und einem Ringbund 26 befindlichen Druckfeder 25
wird die Spannhülse 11 nach hinten gezogen und nimmt
hierbei über den Spannkonus 12 die Anschlagrippen 17 der Spannzange 15 bis zur Anschlagfläche 20 in
Spannstellung zurück. Mit der Verbindungshülse 24 fest
verbunden ist ein Vorratsrohr 28, welches einen Vorratjraum 70 bildet.
Die in den Figuren dargestellte Ausführungsform hat
folgende Wirkungsweise. Um den Stift schreibfertig zu machen, fällt eine Mine 1 aus dem Vorratsraum 70 bei
senkrechter Stellung des Stiftes über einen Einlauftrichter in eine Bohrung 75 der Verbindungshülse 24 bis zu
einem lüinlaufkonus 76 der Spannzange 15 (F i g. I).
Bei Betätigung eines Knopfes 30 wird über das Vorratü rohr 28 und die Verbindungshülse 24, die
Spannhülse 11 gleichermaßen längsbewegt und transportieri die Schieppzange i5 über den ReibschiuB am
Spannkonus 12 bis zur Anschlagfläche 18. Bei Weiterbewegung in Schreibrichtung löst sich die
Spannhülse 11 vom Spannkonus 12, wobei die Stirnseite
10 der Spannhülse 11 an der Anschlagfläche 77 der Schiebelbüchse 7 anläuft und letztere bis zur Anschlagflache 4 transportiert Mit der Spannhülse 11 wandert
gleichzeitig die Verbindungshülse 24 nach vorn und trifft mit ihrer Anschlagfläche 21 auf eine Planfläche 80 der
Schleppzange 15. Dadurch wird über den sich bildenden Hebelarm mit Drehpunkt an der Anschlagfläche 18 und
Kraftangriffspunkt bei Anschlagfläche 21 die Schleppzange 15 geöffnet (Fig.2). Dadurch fällt die Mine bis
zur Einlaufkante der Minenbremse 8 vor. Beim Loslassen des Knopfes 30 wandert die Spannhülse 11
mit der in Öffnungsstellung verharrenden Schleppzange 15 zurück gegen die Anschlagfläche 20, an welcher die
Schließbewegung bei axial fixierter Schleppzange 15 über die weiter zurückwandernde Spannhülse U und
der von der Planfläche 80 abrückenden Anschlagfläche 21 erfolgt (Fig.3). Da sich hierbei die axial fixierten
Zangenhälften 16 quer zur Minenachse schließen, wirken keine mit dem Schließvorgang in Verbindung
stehende, axiale Kräfte auf die Mine 2, weshalb ein Rückhub ausgeschlossen ist.
Bei erneuter Betätigung von Knopf 30 wird die Schleppzange 15 wiederholt durch die Spannhülse 11
vorwärtsbewegt, wobei der Minentransport bis zum Anschlag der Anschlagrippen 17 an der Anschlagfläche
18 erfolgt. Dabei wird die Mine 2 von der elastischen Minenbremse 8 erfaßt. Durch mehrfaches Betätigen des
Knopfes 30 wird die Mine 2 in der oben geschilderten Weise bis zum Austritt am Minenschutzrohr 1
vorgeschaltet. Der Stift ist nunmehr schreibbereit, wobei das Minenschutzrohr 1 einen Abrieb der Mine 2
so iange zuiäüt, bis die Schiebebüense 7 den
Anschlagring 9 erreicht hat. Ist nun die hintere Stellung
des Minenschutzrohres I mit bündig abgeschriebener Mine erreicht, so braucht nur eine einmalige Betätigung
des Knopfes 30 zu erfolgen, um das Minenschutzrohr 1 samt Mine 2 in volle Ausfahrstellung (F i g. 2) zu bringen.
Dies erfolgt dadurch, daß bei Betätigung des Knopfes 30 die Spannhülse 11 in Zusammenwirkung mit der
AnschlaRfläche 21, die Schleppzange 15 bei ihrem Anschlag an der Anschlagfläche 18 öffnet und daß der
ungehinderte Weitertransport der Mine 2 mittels der Minenbremse 8 erfolgt, die ihrerseits über die
Anschlagfläche 77 von der Spannhülse 11 weitertransportiert wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Füllminenstift mit schrittweisem Minenvorschub mittels einer in einem Gehäuse durch ein
Betätigungsorgan gegen die Wirkung einer Druckfeder zwischen zwei Endlagen längsverschiebbaren
Schleppzange, wobei eine die Schleppzange schließende Spannhülse ebenfalls zwischen zwei Endlagen
längsverschiebbar ist und die Mine in einem zwischen zwei Endlagen längsverschiebbaren Minenschutzrohr
reibschlüssig geführt ist, dadurch
gekennzeichnet, daß bei Vorschubbewegung des Betätigungsorgans (30) das Minenschutzrohr (1)
durch Anliegen der Spannhülse (11) an einer mit dem Minenschutzrohr (1) verbundenen Anschlagfläche
(77) nach vorne längsverschiebbar ist, daß bei der Vorschubbewegung des Betätigungsorgans (30) eine
mit demselben verbundene Anschlagfläche (21) das rückwärtige Ende der Schleppzange (15) in Verbindung
mit Anschlagrippen (17) und Anschlagflächen (18, 20) zur Öffnung der Schleppzange (15)
beaufschlagt, bevor die Spannhülse (11) an der Anschlagfläche (77) des in vorderer Endlage
befindlichen Minenschutzrohrs (1) anliegt, daß die Schleppzange (15) aus zwei einzelnen symmetrischen
Zangenhälften (16) besteht, die an einer Stoßfläche (32) aneinanderliegen und daß in an sich
bekannter Weise der axiale Weg der mit dem Betätigungsorgan (30) verbundenen Spannhülse (11)
größer ist als der axiale Weg der Schleppzange (15), wobei mit der Schleppzange (15) zwei diametral
versetzte Anschlagrippen (17) verbunden sind, die durch Schub.- (13) der Spannhülse (11) greifen und
zwischen zwei Anschhgfläch'n (18, 20) längsverschiebbar
sind.
2. Füllminenstift nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die zwei symmetrischen Zangenhälften (16) der Schleppzange (15) mittels zweier
Zentrierzapfen (73) bündig gehalten sind.
3. Füllminenstift nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die zwei symmetrischen Zangenhälften
(16) der Schleppzange (15) mittels eines hautartigen Steges scharnierartig verbunden sind.
4. Füllminenstift nach einem der vorangehende.',
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das rückwärtige Ende der Spannhülse (11) mittels eines oder
mehrerer Schnappwülste (14) in einer oder mehreren nutartigen Vertiefungen eines mit dem Betätigungsorgan
(30) fest verbundenen Teiles (24) formschlüssig festgelegt ist.
Priority Applications (6)
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|---|---|---|---|
| DE2731330A DE2731330C2 (de) | 1977-07-12 | 1977-07-12 | Füllminenstift |
| IT7825350A IT7825350A0 (it) | 1977-07-12 | 1978-07-05 | Matita con portamina caricabile. |
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| BR7804508A BR7804508A (pt) | 1977-07-12 | 1978-07-12 | Lapiseira |
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| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2731330A DE2731330C2 (de) | 1977-07-12 | 1977-07-12 | Füllminenstift |
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| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2731330A1 DE2731330A1 (de) | 1979-02-01 |
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
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| OGA | New person/name/address of the applicant | ||
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| AG | Has addition no. |
Ref country code: DE Ref document number: 2940965 Format of ref document f/p: P |
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| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |