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DE2730973A1 - Drehkonverter zum gleichzeitigen erhitzen und blasen - Google Patents

Drehkonverter zum gleichzeitigen erhitzen und blasen

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Publication number
DE2730973A1
DE2730973A1 DE19772730973 DE2730973A DE2730973A1 DE 2730973 A1 DE2730973 A1 DE 2730973A1 DE 19772730973 DE19772730973 DE 19772730973 DE 2730973 A DE2730973 A DE 2730973A DE 2730973 A1 DE2730973 A1 DE 2730973A1
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DE
Germany
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container
heating element
converter according
converter
nozzles
Prior art date
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Pending
Application number
DE19772730973
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English (en)
Inventor
Nichtnennung Beantragt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Creusot Loire Enterprises SA
Clesid SA
Original Assignee
Creusot Loire Enterprises SA
Clesid SA
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Filing date
Publication date
Application filed by Creusot Loire Enterprises SA, Clesid SA filed Critical Creusot Loire Enterprises SA
Publication of DE2730973A1 publication Critical patent/DE2730973A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C21METALLURGY OF IRON
    • C21CPROCESSING OF PIG-IRON, e.g. REFINING, MANUFACTURE OF WROUGHT-IRON OR STEEL; TREATMENT IN MOLTEN STATE OF FERROUS ALLOYS
    • C21C5/00Manufacture of carbon-steel, e.g. plain mild steel, medium carbon steel or cast steel or stainless steel
    • C21C5/28Manufacture of steel in the converter
    • C21C5/30Regulating or controlling the blowing
    • C21C5/35Blowing from above and through the bath
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C21METALLURGY OF IRON
    • C21CPROCESSING OF PIG-IRON, e.g. REFINING, MANUFACTURE OF WROUGHT-IRON OR STEEL; TREATMENT IN MOLTEN STATE OF FERROUS ALLOYS
    • C21C5/00Manufacture of carbon-steel, e.g. plain mild steel, medium carbon steel or cast steel or stainless steel
    • C21C5/28Manufacture of steel in the converter
    • C21C5/42Constructional features of converters

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Metallurgy (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Carbon Steel Or Casting Steel Manufacturing (AREA)
  • Vertical, Hearth, Or Arc Furnaces (AREA)
  • Manufacture And Refinement Of Metals (AREA)

Description

BEETZ-LAMPRECHT-BEETZ ^ PATENTANWÄLTE München 22 · Steinsdorfstr. 10 Dipi.-ing. R. Beetz sen. TELEFON (O8O) 22 72O1 - 22 72 44 - 28591O 0 7 Q Π Q 7 ^ Dipl.-Ing. K. LAM PRECHT Telex β22Ο48 -Telegramm Allpatent München «£ / 4 U νί / V Dr.-lng. R. BEETZ Jr.
Dlpl.-Phy·. U. HEIDRICH auch Rechtsanwalt Dr.-lng. W. TIMPE Dipl.-Ing. J. SI EQFRIE D
31o-27.o92P(27.o93H) 8· Juli !977
Creusot-Loire Entreprises, Courbevoie la Defense, Frankreich Clesid S.A. , Saint-Chamond, Prankreich
Drehkonverter zum gleichzeitigen Erhitzen und Blasen
Die Erfindung bezieht sich auf einen neuen Konverter zum Affinieren bzw. Frischen der Metalle im flüssigen Zustand, der gleichzeitig ein Heizorgan und eine Gruppe von BlasdUsen aufweist.
Bisher waren die industriell eingesetzten Konverter zum Affinieren der Metalle im schmelzflussigen Zustand von Organen zum Heizen während des Affinierens frei. Die in einigen alten Patentschriften beschriebenen Vorschläge von mit Elektroden ausgerüsteten Kippkonvertern wurden nie bis zur industriellen Reife entwickelt.
Dagegen wurde bei den Schmelz- und Affinieröfen, wie z. B. den Martinöfen und den elektrischen Lichtbogenöfen, im Fall der Stahlerzeugungsanlagen manchmal versucht, ihren Heizorganen noch Organe zum Frischen, wie z. B. Lanzen oder Düsen zum Blasen hinzuzufügen. Jedoch behielten dabei
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die Schmelz- und Frischöfen alle ihre Aufbaumerkmale bei. Sie stießen daher auf erhebliche Schwierigkeiten bei der Verwendung von leistungsstarken Blasorganen, die eine Verwirklichung so kurzer Blasdauern wie die der Konverter zulassen.
Es ist andererseits ein Konverter zum Affinieren von Metallschmelzen in Zylinder- oder Tonnenform mit horizontaler Drehachse, zwei ebenen oder aufgewölbten Seitenflächen und einem innen mit feuerfestem Material ausgekleideten Blechpanzer vorgeschlagen worden (DT-Patentanmeldung P 27 26 769.2), der an seinem Umfang einerseits eine große längliche Öffnung in Umfangsrichtung mit zwei Hälften unterschiedlicher Funktionen, deren erste, am oberen Teil des Konverters in normaler Stellung zum gleichzeitigen Erhitzen, Schmelzen und Affinieren angeordnete Hälfte eine aus einem Heizorgan bekannter Art und einem beweglichen feuerfesten Gewölbe gebildete Einheit aufnimmt und deren zweite, an der Seite der ersten Hälfte angeordneten Hälfte eine Auslaßöffnung der Gase bildet und in der normalen Stellung von einer mit dem Konverter nicht fest verbundenen Einrichtung zur Erfassung dieser Gase überragt ist, und andererseits eine Gruppe von Blasdüsen aufweist, die im in der normalen Stellung unteren Halbumfang angeordnet und zum Funktionieren oder Nichtfunktlonieren zur gleichen Zeit wie das Heizorgan je nach den Phasen des metallurgischen Vorgangs und der Winkelstellung des Konverters eingerichtet ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen neuen Typ von Konverter zum Blasen durch untergetauchte geschlitzte Düsen zu entwickeln, der mit Heizorganen ausgerüstet ist und gleich-
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zeitig alle Vorteile der Blasleistung, Schwenkungsmög1ichkeiten und Leichtigkeit der Gaserfassung und der Speisung der Düsen aufweist, die man bereits bei den herkömmlichen Konvertern antrifft, jedoch außerdem den Einsatz der Heizorgane im Lauf des Afflnierens mit der Möglichkeit, bei Fortsetzung der Verwendung der Heizorgane die Düsen nach Wunsch einzutauchen oder auftauchen zu lassen, zuläßt.
Es soll damit ermöglicht werden, gleichzeitig das Erhitzen, Schmelzen und Affinieren der Charge in einem ersten Zeitabschnitt vorzunehmen, während dessen das oder die Heizorgane und die Blasdüsen mit oder ohne fortgesetzte Chargierung von Feststoffen zusammen funktionieren, und dann in einem zweiten Zeitabschnitt Zusätze zur Einstellung der gewünschten Zusammensetzung des Metalls, insbesondere Stahls, bei weiterem Einsatz des oder der Heizorgane, jedoch bei aufgetaucht gehaltenen Düsen nach einer geeigneten Drehung des Konverters vorzunehmen.
Gegenstand der Erfindung, womit die genannte Aufgabe gelöst wird, ist ein Konverter zum Affinieren von Metallschmelzen mit gleichzeitigem Erhitzen und Blasen, mit dem Kennzeichen, daß er einen zylindrisch-kegelstumpfförmigen Metallbehälter aufweist, der innen mit feuerfestem Material ausgekleidet, nach oben weit geöffnet, mit einer Achse versehen, um die er sich, mittels Rollen auf einem mit einem Kippsattel einstUckigen Metallkäfig ruhend, drehen kann, und mit einer Gießschnauze und einer Gruppe von Blasdüsen ausgerüstet ist, daJJ in der sog. "normalen" Arbeitsstellung gleichzeitigen Heizens und Blasens der Kippsattel eine solche Stellung einnimmt, daß die Drehachse des Behälters schräg steht
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iind mit der Vertikalen einen Winkel zwischen 35 und 55° bildet, daß die Gießschnauze dabei nach oben gerichtet ist« daß die Blasdtlsen dabei unter das Metallbad eingetaucht sind und von unten nach oben blasen können, und daß der ' Behälter von einem kegelstumpfförmigen Aufsatzstüok Überragt ist, das mit feuerfestem Material bekleidet ist, an seinem oberen Teil in einer Haube zur Oaserfassung endet, mit dem drehbaren Behälter nicht fest verbunden ist und wenigstens eine Öffnung zum Einfuhren eines Heizorgans aufweist.
Nach einer besonderen Ausgestaltung der Erfindung ist das verwendete Heizorgan aus der durch drei dreiphasige Elektroden, einen Heizölbrenner,-., einen Plasmabrenner und zwei einphasige Elektroden.gebildeten Gruppe gewählt.
Nach einer anderen besonderen Ausgestaltung der Erfindung ist das Heizorgan vertikal beweglich und wird in den Konverter von oben nach unten durch das Aufsatzstuck eingeführt.
Nach einer Weiterbildung der Erfindung kann der Behälter des Konverters sich um sioh selbst um einen bestimmten Winkel während des gleichzeitigen Heizens und Blasens, d. h. in der sogenannten "normalen" Arbeitsstellung drehen oder nicht.
Nach einer anderen Weiterbildung der Erfindung dreht sich der Behälter des Konverters um seine Drehachse, um die Stellungen der Abschlackung und des Gießens des Metalls in eine Pfanne zu erreiohen, und in diesem letzteren Fall beträgt die Drehung um die Drehaohse l8O°, wodurch die Gieß-
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schnauze in die untere Stellung gebracht wird.
Nach einer anderen besonderen Ausgestaltung der Erfindung weist die das feststehende Aufsatzstück bildende kegelstumpfförmige Einheit außerdem eine öffnung auf, Über der eine Charglereinrichtung bekannter Art für Feststoffe angeordnet ist, die die Einführung dieser Feststoffe in den Konverter in diskontinuierlicher oder kontinuierlicher Weise während des gleichzeitigen Heizens und Blasens ermöglicht.
Nach einer anderen Ausgestaltung der Erfindung sind das AufsatzstUck und die Gaserfassungshaube, unabhängig vom drehbaren Behälter, fest mit dem Kippsattel verbunden.
Nach einer anderen Ausgestaltung der Erfindung ist der Halter, der das Heizorgan trägt, fest mit dem Kippsattel verbunden.
Nach einer ersten, von den beiden vorhergehenden Merkmalen unterschiedenen Variante der Erfindung nehmen das AufsatzstUck, die Gaserfassungshaube und der Halter des Heizorgans den ersten Platz eines Wagens mit zwei Plätzen ein, wobei der zweite Platz ein falsches AufsatzstUck des Behälters aufweist, das zur Zeit des Gießens durch Schwenken des Sattels an Ort und Stelle gelangt und das Gewicht der zu schwenkenden Einheit verringert.
Nach einer zweiten Variante der Erfindung ist der vorher genannte Wagen durch zwei getrennte Wagen ersetzt, die die gleiche Funktion erfüllen, jedoch weniger raumaufwendig sind, wobei der erste Wagen das AufsatzstUck, die Haube und
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das Heizorgan trägt« während der zweite Wagen das falsche oder blinde Aufsatzstück: des Behälters trägt,das zur Zelt des Gießens In die Pfanne an die Stelle auf dem Behälter gelangt.
Nach einer dritten Variante der Erfindung steht der Halter des Heizorgans fest, das Heizorgan 1st außerhalb der Heizzeiten völlig aus dem AufsatzstUck herausgezogen, und ein falscher Deckel verschließt dann die durch Rückzug des Heizorgans freigelegten öffnungen.
Nach einer anderen besonderen Ausgestaltung der Erfindung ist eine in der Wand des Drehbehälters angebrachte öffnung derart angeordnet, daß sie das Abschlecken einerseits in der sog. "normalen" Arbeitsstellung und andererseits in der Stellung des Beginns des Gießens in die Pfanne sichert.
Nach einer anderen Ausgestaltung der Erfindung sind die Blasdüsen mit einer Zuführung eines Umfangsschutzmittels gegen ihren Verschleiß im Lauf des Blasens ausgerüstet.
Nach einer anderen Ausgestaltung der Erfindung ermöglichen eine oder mehrere drehbare Dichtungen, die unter dem Behälter in dessen Drehaohse angeordnet und bei Bedarf mit flexiblen Anschlüssen versehen sind, die Speisung der Blasdüsen mit verschiedenen Fluiden unter Berücksichtigung der Drehung des Behälters um sich selbst und aich dessen Kippbewegung.
Nach einer anderen Ausgestaltung der Erfindung kann der zyllndrisch-kegelstumpfförmige Behälter mittels einer geeigneten Absaugvorrichtung durch das in Kontakt mit dem Behälter kommende AufsatzstUck und die Haube auf Unterdruck oder Vakuum gesetzt werden.
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Wie man erkennt, besteht einer der hauptsächlichen Vorteile des drehbaren Konverters gemäß der Erfindung darin, dem Verwender eine sehr große Funktionsflexibilität zu bieten.
(a) Man verfügt gleichzeitig über ein Heizorgan: Elektroden oder Brenner oder Plasmabrenner,und über ein Äffinierorgan Düsen.
(b) Man kann diese Organe zusammen oder getrennt verwenden: zusammen, wenn sich der Konverter in der sog. "normalen" Stellung befindet; getrennt nach den beiden folgenden Fällen:
1 - Konverter noch in der "normalen" Arbeitsstellung, Düsen im Blasverlauf eingetaucht, Heizorgan zurückgezogen und die öffnungen zum Einführen des HeiZDrgans in das Aufsatzstück durch irgendwelche bekannten Mittel verschlossen , z.B.
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durch einen mit feuerfestem Material ausgekleideten falschen Deckel. Dies ist das Blasen ohne Heizen.
2 - Konverter um sich selbst um l80° gedreht, Düsen so oberhalb des Badspiegels aufgetaucht, Heizorgan an Ort und Stelle und in Funktion. Dies ist das Heizen ohnejBlasen,
z. B. um unter guten Bedingungen die Einstellung der gewünschten Endzusammensetzung des zu erzeugenden Stahls vorzunehmen.
(c) Die Kombination der Drehung des Behälters um sich selbst und der Kippbewegung der Einheit des Konverters ermöglicht es ihm, eine sehr große Zahl von Stellungen einzunehmen.
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(d) Durch seine Form und durch seine Gaserfassung ermöglicht der Konverter gemäß der Erfindung, Blasleistungen zu verwirklichen, die denen der herkömmlichen Konverter nahekommen, also diejenigen der Lanzen und DUsen Übersteigen, die in den herkömmlichen Martinöfen und den herkömmlichen elektrischen Lichtbogenöfen verwendbar sind.
(e) Die gemeinsame Verwendung eines Heizorgans, eines Blas organs und einer Beschickung mit festen Stoffen in Verbindung mit den zwei Arbeitsstellungen, in denen die Düsen eingetaucht bzw. aufgetaucht sind, verleiht dem Konverter gemäß der Erfindung eine Anwendungsflexibilität und eine Eignung zur Anwendung für sämtliche metallurgischen Vorgänge in einem absolut überraschenden Ausmaß.
Zum besseren Verständnis der Erfindung wird nun als nicht beschränkendes Beispiel ein drehbarer Konverter mit drei dreiphasigen Elektroden, einer Fassungskraft von l40 t Stahlschmelze und mit 10 Blasdüsen anhand der Zeichnung beschrieben; darin zeigen:
Fig.l einen Vertikalschnitt des drehbaren Konverters
gemäß der Erfindung in der Vertikalebene, die durch die geneigte Drehachse des Behältes und des AufsatzstUcks geht, wenn der Konverter die sog. "normale" Arbeitsstellung zum gleichzeitigen Erhitzen, Schmelzen und Blasen einnimmt;
Fig. 2 einen Vertikalschnitt des Behälters allein in der Stellung zum Beschicken des Sehrotts mittels Korbs oder Kübels vor dem metallurgischen Vorgang in der Vertikalebene seiner dann vertikalen Drehachse und seiner Gießschnauze;
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Fig. 3 einen Vertikalschnitt dieses - Konverters ebenfalls durch seine Drehachse, Jedoch nach Drehung des Behälters um l80° gegenüber der Stellung in Fig. 1 und ohne jedes Kippen, damit er die Stahl-nZusammensetzungseinstellungsn-Arbeitsstellung, d. h. mit Verwendung des Heizorgans, jedoch bei aufgetauchten Düsen einnimmt;
Fig. 4 einen Vertikalschnitt - dieses Konverters ebenfalls durch seine Drehachse, jedoch nach Kippen des Konverters um 90° gegenüber der Stellung in Fig. 3 und ohne Drehung um sich selbst, so daß die Gießschnauze dann in die unterste Stellung gelangt, wobei sich der Konverter in der Stellung bei Abschluß des Gießens in die Pfanne befindet; und
Fig. 5 eine Aufsicht des Aufsatzstücks und der Gasabzugshaube nach der Symmetrieachse.
In Fig. 1 sieht man, daß der Metallbehälter 1, der innen mit feuerfestem Material 2 ausgekleidet und nach oben in der Ebene 3 weit geöffnet ist, eine zylindrisch-kegelstumpfförmige Form aufweist, die um die Achse 4 zentriert ist.
In der sog. "normalen" Arbeitsstellung zum gleichzeitigen Heizen und Blasen gemäß Flg. 1 ist die Drehachse 4 um 45° geneigt.
Der Behälter 1 weist drei Elemente auf, die nicht zur. Achse 4 symmetrisch sind·
— Zunächst die Gießschnauze 5, die mit feuerfestem Material belegt und in Fig.l nach oben gerichtet ist.
- Weiter der Blook 6 von Düsen 7, der so in der "normalen" Stellung angeordnet ist, daß die Düsen dann unter
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die Oberfläche des Metallbades 8 eingetaucht sind« auf dem Schlacke 9 schwimmt, und daß sie so von unten nach oben blasen können.
- Schließlich die EntschIackungsöffnung 10« die nicht in der Ebene der Fig. 1 angeordnet 1st« weshalb sie hler mit ihrer Projektion in der Zeichnungsebene gestrichelt dargestellt ist. Diese Entschlackungsöffnung 10 befindet sich in einer solchen Stellung« daß sie die Schlacke am Ende des metallurgischen Vorgangs auf dem höchsten Niveau des Bades undjber Schlacke ablassen kann« wobei der Behälter die sog. "normale11 Stellung nach Fig. 1 einnimmt« so daß diese öffnung 10 jedoch auch eine Entschlackung im Lauf des metallurgischen Vorganges« sogar zu einer Zeit« wo das Niveau des Badeer und das der Schlacke tiefer als ihr maximales Niveau sind,und zwar mittels einfach einer leichten Drehung des Behälters 1 um seine Drehachse 4 in geeigneter Richtung zuläßt, wobei die Düsen dann in geneigter Stellung blasen.
Ein Kippsattel 11 weist einen Metallkäfig 12 auf; in dessen Innerem befinden sich Paare von Laufrollen 14« die auf Achsen montiert sind. Diese Rollenpaare schließen zwischen stii einen fest mit dem Behälter des Konverters verbundenen Kranz 13 ein. Der Behälter wird in Drehung um die Achse 4 unter Abstützung auf den Rollen 14 mittels eines bekannten Mechanismus« der in den Figuren nicht dargestellt ist« z. B. eine ähnlichen Mechanismus wie beim Kaldo-Ofen angetrieben.
In diesem Beispiel sind die BlasdUsen 7 DoppeidUsen, die Sauerstoff im Zentrum blasen und gegen Verschleiß durch
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einen Strom von Heizöl zwischen den beiden Rohren Jeder Düse geschützt sind. Sie werden mit Sauerstoff durch einen Leitungskreis bekannter Art gespeist. Eine Besonderheit dieses Leitungskreises ist, daß die drehbare Dichtung 15 unter dem Behälter genau längs der Drehachse 4 angeordnet ist und daß ihr fester Teil fest mit dem Kippsattel 11 verbunden ist. So ändert, wenn sich der Behälter 1 um sich selbst (Übergang von Pig.l zu Fig. 3) dreht, die drehbare Dichtung 15 ihre Stellung nicht, ihr fester Teil baucht sich nicht, und ihr beweglicher. Teil dreht sich mit dem Behälter, während beim Kippen des Konverters ohne eine Drehung (übergang von Fig.3 zu Fig. 4) die drehbare Dichtung 15 mit dem Kippsattel 11 schwenkt. Der feste Teil dieser drehbaren Dichtung 15 wird durch eine fest mit dem Kippsattel 11 verbundene Leitung 16 gespeist. Sie wird unter Berücksichtigung der Drehung desjKippsattels 11 und der Einheit des Systems entweder durch eine flexible Leitung 17 oder durch eine andere drehbare (in den Figuren nicht dargestellte) und in der Drehachse 18 des Kippsattels 11 angeordnete Dichtung gespeist.
über dem Behälter 1 ist ein innen mit feuerfestem Material 20 ausgekleidetes AufsatzstUck 19 mit der gleichen Drehachse 4 wie der Behälter 1 angeordnet. Als Kegelstumpf wird dieses AufsatzstUck 19 selbst von einer Gaserfassungshaube 21 in Verbindung mit einer Leitung 22 Überragt, die mit einem System zur Kühlung und Entstaubung der Gase (in den Figuren nicht dargestellt) in Verbindung steht.
Die von dem AufsatzstUck 19 und der Haube 21 gebildete Einheit ist vom Behälter 1 unabhängig und dreht sich daher mit diesem nicht. Dagegen ist diese Einheit im vorliegenden
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Beispiel fest mit dem Kippsattel 11 verbunden, so daß sie den Behälter auch während des gesamten Gusses des Metalls in die Pfanne weiter bis zu der in Fig.4 dargestellten Stellung abdeckt. Ofther * existiert eine in Fig.5 sichtbare Dichtung 23 zwischen der mit dem Kippsattel 11 beweglichen Haube 21 und der Gasabsaugleitung 22, die natürlich feststehend ist.
In seinem oberen Teil, und zwar in den in Fig.l und 3 dargestellten Stellungen, ist das AufsatzstUck von drei öffnungen 24a, 24b, 24c für den Durchlaß von drei dreiphasigen Elektroden 25 und einer vierten Öffnung 26 für den diskontinuierlichen oder kontinuierlichen Durchlaß von zuzusetzenden Feststoffen, wie z. B. vorbereiteten granulierten oder vorreduzierten Stoffen, Ferrolegierungen, Flußmitteln usw. durchsetzt. Diese vier öffnungen im AufsatzstUck sind gut in Fig.5 sichtbar. Statt kreisförmig, erscheinen sie hier elliptisch, da- Fig.5 eine Aufsicht längs der Achse 4 ist, während diese öffnungen längs der Vertikalen der Stellungen nach den Fig.l und 3 zylindrisch sind. Die öffnung 26 wird durch eine Einlaufschurre 27 gespeist.
Im vorliegenden Beispiel sind die Elektrodenträger fest mit dem Kippeattel 11 verbunden, was die Stellung der in Flg.4 dargestellten Elektrode 25 erklärt. Jedoch ist diese feste Verbindung keineswegs unentbehrlich. Die Elektrodenträger sind in den Figuren nicht dargestellt.
Fig. 2 zeigt den Metallbehälter 1 des Konverters in Vertikalstellung ohne das AufsatzstUck 19, d. h. in der Anfangsstellung zum Chargieren des Schrotts mittels Korbes wie für einen elektrischen Lichtbogenofen bekannter Art.
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Die Funktion des drehbaren, vorstehend beschriebenen Konverters kann verschiedene Versionen umfassen. Darunter sei folgende u. a. erwähnt:
Der Behälter 1 wird mit Schrott mittels Korbes in der in Fig.2 dargestellten Stellung chargiert. Durch Kippen des Kippsattels 11 wird er in die Stellung nach Fig. 1 gebracht, die die sog. "normale" Stellung gleichzeitigen Heizens und Blasens ist. In der Ebene 3 bleibt zwischen dem Behälter 1 und dem AufsatzstUck 19 ein sehr geringer Zwischenraum. Die Elektroden 25 sind durchjdie Öffnungen 24a, 24b, 24c des AufsatzstUcks 19 herabgelassen. Sie werden unter Spannung gesetzt,während die Düsen 7 Sauerstoff zu blasen beginnen, um das Schmelzen des Schrotts zu beschleunigen und danach das Metallbad zu affinleren. Gleichzeitig werden verschiedene Feststoffzusätze durch die Einlaufschurre 27 und die Öffnung 26 eingeführt. Im geeigneten Augenblick, falls erforderlich mit leichtem Drehen des Behälters 1 um sich selbst, nimmt man eine oder mehrere Entfernungen der Schlacke durch die Öffnung 10 vor.
Wenn das Schmelzen und das hauptsächliche Affinieren bzw. Frischen beendet sind, geht man zur Endeinstellung der Zusammensetzung des Metalls, insbesondere Stahls, entweder in der Stellung nach Fig.l, wenn man das Verrühren der Zusätze zur Endeinstellung mittels Blasens durch die Düsen wünscht, oder in der Stellung nach Fig.3 über, wenn man jedes Blasen zu dieser Zeit zu vermeiden wünscht, und man kann auch in der einen wie in der anderen dieser beiden Stellungen die Wärme der elektrischen Lichtbögen ausnutzen, indem man die Elektroden im Fall eines Fehlbedarfs der Wärmebilanz wieder absenkt.
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Nach dem Endabschlacken durch die öffnung 10 geht die Stellung nach Fig. 3 unmittelbar dem Gießbeginn des Stahls in die Pfanne durch die Schnauze 5 voraus, während die Stellung nach Flg.4 die Gießendstellung ist.
Dieses Beispiel zeigt gut die große Vielseitigkeit und Flexibilität der Ausnutzungsmöglichkeit des drehbaren Konverters gemäß der Erfindung.
Selbstverständlich kann man ohne Verlassen des Bereichs der Erfindung Varianten und Verbesserungen von Einzelheiten sowie den Einsatz äquivalenter Mittel in Betracht ziehen.
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Claims (12)

Patentansprüche
1. Konverter zum Affinleren von Metallschmelzen mit gleichzeitigem Erhitzen und Blasen, dadurch gekennzeichnet, daß er einen zylindrisch-kegelstumpfförmigen Metallbehälter^!.) aufweist, der innen mit feuerfestem Material (2) ausgekleidet, nach oben weit geöffnet, mit einer Achse (4) versehen, um die er sich, mittels Rollen (14) auf einem mit einem Kippsattel (11) einstUckigen Metallkäfig (12) ruhend, drehen kann, und mit einer Gießschnauze (5) und einer Gruppe (6) von BlasdUsen (7) ausgerüstet ist, daß in der sog. "normalen" Arbeitsstellung gleichzeitigen Heizens und Blasens der Kippsattel (11) eine solche Stellung einnimmt, daß die Drehachse (4) des Behälters (1 )schräg .steht und mit der Vertikalen einen Winkel zwischen J55 und 55° bildet, daß die Gießschnauze (5) dabei nach oben gerichtet ist, daß die BlasdUsen (7) dabei unter das Metallbad (8) eingetaucht sind und von unten nach oben blasen können, und daß der Behälter (1) von einem kegelstumpfförmigen AufsatzstUck (19) Überragt ist, das mit feuerfestem Material (20) bekleidet ist, an seinem oberen Teil in einer Haube (21) zur Gaserfassung endet, mit dem drehbaren Behälter (1) nicht fest verbunden ist und wenigstens eine öffnung (24) zum Einführen eines Heizorgans (25) aufweist.
2. Konverter nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet, daß das Heizorgan (25) aus drei dreiphasigen Elektroden, einem Heizölbrenner, einem Plasmabrenner oder zwei einphasigen Elektroden besteht.
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3. Konverter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Heizorgan (25) vertikal beweglich und in den Konverter von oben nach unten durch das Aufsatzstück (19) einfUhrbar ist.
4. Konverter nach einem der Ansprüche 1 bis 3» dadurch gekennzeichnet,daß das Aufsatzstück (19) außerdem eine besondere, von einer Einlaufschurre (27) oder irgendeinem anderen Transportorgan überragte Öffnung (26) zum kontinuierlichen oder diskontinuierlichen Einführen fester Stoffe, z. B. granulierter oder vorreduzierter Stoffe, Ferrolegierungen oder Flußmittel aufweist.
5. Konverter nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,daß das Aufsatzsttick (19) und die Gaserfassungshaube (21), vom drehbaren Behälter (1) unabhängig bleibend, fest mit dem Kippsattel (11) verbunden sind.
6. Konverter nach einem der Ansprüche 1 bis 5» dadurch gekennzeichnet, daß der Halter, der das Heizorgan (25) trägt, fest mit dem Kippsattel (11) verbunden ist.
7. Konverter nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Aufsatzstück (19), die Gaserfassungshaube (21) und der Halter des Heizorgans (25) den ersten Platz eines Wagens mit zwei Plätzen einnehmen, wobei der zweite Platz ein falsches Aufsatzstück des Behälters aufweist, das zur Zeit des Gießens durch Schwenken des Kippsattels an Ort und Stelle gelangt und das Gewicht der zu schwenkenden Einheit verringert.
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8. Konverter nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,daß das AufsatzstUck (19), die Haube (21) und das Heizorgan (25) von einem, ersten Wagen getragen sind,
U If
während ein zweiter Wagen ein falsches AufsatzstUck des Behälters trägt, das zur Zeit des Gießens in die Pfanne an Ort und Stelle über dem Behälter gelangt.
9. Konverter nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,daß der Halter . des Heizorgans (25) feststeht, daß das Heizorgan (25) außerhalb der Heizzeiten völlig außerhalb des AufsatzstUcks (19) ist und daß ein" falscher" Deckel dann die durch Rückzug des Heizorgans freigelegten öffnungen verschließt.
10. Konverter nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet,daß er eine Entschlackungsöffnung (10) in der Wand des drehbaren Behälters (1) in derartiger Lage aufweist, daß sie das Entschlacken einerseits in der sog. "normalen" Arbeitsstellung und andererseits in der Pfannengießbeginnsteilung ermöglicht.
11. Konverter nach einem der Ansprüche! bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die BlasdUsen (7) durch ein oder mehrere unter dem Behälter (1) längs dessen Drehachse (4) angeordnete drehbare Dichtungen (15) speisbar sind.
12. Konverter nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß er mittels einer geeigneten Absaugvorrichtung durch das in Kontakt mit dem Behälter (1) kommende AufsatzstUck (19) und die Haube (21) auf Unterdruck oder Vakuum setzbar ist.
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DE19772730973 1976-07-09 1977-07-08 Drehkonverter zum gleichzeitigen erhitzen und blasen Pending DE2730973A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

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FR7621111A FR2357648A1 (fr) 1976-07-09 1976-07-09 Convertisseur rotatif a chauffage et soufflage simultanes

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DE19772730973 Pending DE2730973A1 (de) 1976-07-09 1977-07-08 Drehkonverter zum gleichzeitigen erhitzen und blasen

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US (1) US4124200A (de)
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FR (1) FR2357648A1 (de)
GB (1) GB1534212A (de)
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LU (1) LU77704A1 (de)

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