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DE2714671A1 - Aromatische alpha-hydroxyamide - Google Patents

Aromatische alpha-hydroxyamide

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Publication number
DE2714671A1
DE2714671A1 DE19772714671 DE2714671A DE2714671A1 DE 2714671 A1 DE2714671 A1 DE 2714671A1 DE 19772714671 DE19772714671 DE 19772714671 DE 2714671 A DE2714671 A DE 2714671A DE 2714671 A1 DE2714671 A1 DE 2714671A1
Authority
DE
Germany
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groups
group
alkyl
substituted
hydroxy
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19772714671
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English (en)
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DE2714671C2 (de
Inventor
Walborg Thorsell
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Swedem Haninge Se AB
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE2714671A1 publication Critical patent/DE2714671A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2714671C2 publication Critical patent/DE2714671C2/de
Expired legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61QSPECIFIC USE OF COSMETICS OR SIMILAR TOILETRY PREPARATIONS
    • A61Q17/00Barrier preparations; Preparations brought into direct contact with the skin for affording protection against external influences, e.g. sunlight, X-rays or other harmful rays, corrosive materials, bacteria or insect stings
    • A61Q17/02Barrier preparations; Preparations brought into direct contact with the skin for affording protection against external influences, e.g. sunlight, X-rays or other harmful rays, corrosive materials, bacteria or insect stings containing insect repellants
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61KPREPARATIONS FOR MEDICAL, DENTAL OR TOILETRY PURPOSES
    • A61K8/00Cosmetics or similar toiletry preparations
    • A61K8/18Cosmetics or similar toiletry preparations characterised by the composition
    • A61K8/30Cosmetics or similar toiletry preparations characterised by the composition containing organic compounds
    • A61K8/40Cosmetics or similar toiletry preparations characterised by the composition containing organic compounds containing nitrogen
    • A61K8/42Amides

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
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  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)
  • Agricultural Chemicals And Associated Chemicals (AREA)
  • Heterocyclic Carbon Compounds Containing A Hetero Ring Having Nitrogen And Oxygen As The Only Ring Hetero Atoms (AREA)

Description

Walborg Thorse11, 45 Karlskronavägen, S-121 52 Johanneshov Maar ja Mikiver, 46 Hagalundsgatan, S-171 50 Solna Elisabeth Malm, 8 GSddvägen, S-175 47 Järfälla Lennart Wennberg, 51 RankhusvMgen, S-196 31 KungsSngen
Aromatische »λ-Hydroxyamide
Die Erfindung betrifft aromatische oC-Hydroxyamide, die als Wirkstoffe in insektenabweisenden Zusammensetzungen eingesetzt werden können. Die Erfindung betrifft weiterhin ein Verfahren zum Schutz von Gegenständen, Tieren oder Menschen gegen Insekten.
Insektenabweisende Mittel bewirken, daß gefahrliche Insekten, mit dem Mittel behandelte, im übrigen für diese Insekten attraktive Gegenstände, Tiere oder Menschen, vermeiden. Der
709842/0813
BANK: DRESDNER BANK, HAMBURG. 4 090 448 (BLZ 20080000) · POSTSCHECK: HAMBURG 147807-200 - TELEGRAMM: S0ECHTZIES
t 27U671
so erhaltene Schutz stört das in der Natur herrschende empfindliche Gleichgewicht nicht nennenswert. Der Schutz verhindert jedoch Insektenstiche und -bisse, wodurch die Übertragung von verschiedenen, von Insekten übermittelten Krankheiten, z.B. Malaria, Gelbfieber, Filariasis, Tularemia, Encephalitis und Typhus, gehemmt wird. Diese Krankheiten verursachen jährlich den Tod von Millionen von Menschen. In zweiter Linie wird auch das Auftreten von Infektionen, allergischen Reaktionen und/oder Reizungen verhindert. Andererseits verhindern Verbindungen mit insektizider Wirkung nicht, daß sich Insekten diesen anziehenden Gegenständen oder Menschen nähern. Derartige Substanzen erfordern auch eine gewisse Latenzzeit für ihre Wirkung und schützen nicht direkt gegen Stiche oder Bisse von Insekten sowie gegen die dadurch verursachten Störungen.
Von den am meisten eingesetzten insektenabweisenden Mitteln können N,N-Diethyl-m-toluamid (DEET) und das weniger wirksame 2-Ethyl-l,3-hexandiol genannt werden. Auch für den Menschen gefährlichere Verbindungen, z.B. Dimethylphthalat, werden als insektenabweisende Mittel eingesetzt. DEET erfüllt die an ein gutes insektenabweisendes Mittel zu stellenden Anforderungen lediglich in gewissem Ausmaß. Es durchdringt die Haut, reizt mukÖ3e Membranen und sammelt sich in dem Organismus an, darüberhinaus weist es einen Geruch auf, der von manchen Menschen als unangenehm empfunden wird.
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27U671
Zum Erzielen eines Langzeiteffektes wird e3 in hohen Konzentrationen verwendet. In hohen Konzentrationen zeigt es jedoch auch ungünstige Auswirkungen auf synthetische Materialien.
Die Erfindung ist auf Verbindungen gerichtet, die insektenabweisend sind und darüberhinaus bessere physiologische Eigenschaften als die ^uvor genannten Mittel aufweisen. Die Verbindungen der Erfindung sind sowohl hydrophil als auch lipophil, was in bezug auf die Absorption und den Metabolismus der Mittel in dem Organismus als günstig anzusehen ist. Die Verbindungen werden auf der Haut und auf den Schleimhäuten toleriert, sind farblos und praktisch geruchslos. Sie weisen niedrigen Dampfdruck auf, was zu einer langsamen Verdunstung von behandelten Oberflächen führt. Die Verbindungen der Erfindung weisen zudem einen deutlichen Langzeiteffekt auf, und zwar selbst bei niedrigen Konzentrationen. Der gute insektenabweisende Effekt bei niedrigen Konzentrationen trSgt dazu bei, daß ungünstige Effekte auf synthetische Materialien vernachlässigbar sind. Da die Verbindungen Säureamide darstellen, sind sie vergleichsweise stabil und werden nicht schnell hydrolysiert, z.B. bei Perspiration.
Die Verbindungen der Erfindung weisen die folgende allgemeine Formel auf
709842/0813 ,
27U671
7 I \y_
Il
(I)
in der
R, eine Carbonylgruppe oder eine geradkettige oder verzweiqte C,-C,-^-Alkylen-, C--C,--Alkenylen-, C, -C, Q-Alkanylyliden-, C--C,j-Oxoalkylen-, C3-C,_-OxoaLkenylen- oder C--C, _-Oxoalkanyl-yLidengruppe, die gegebenenfalls mit C,-C, -Alkyl-, Methylen-. C3-C1 -Alkenyl-, C1-C1-AIkOXy-, Hydroxy-, C1-C1 -Hydroxyalkyl-, C2-C1 -Hydroxyalkenyl- oder C1-Clf)-Hydroxyalkoxygruppen substituiert sein kann; R2 und R3 unabhängig voneinander Wasserstoff, Cj-Clo-ALkylgruppen oder C3-C-, -Alkenylgruppen oder zusammen einen Ring mit 5-I0, vorzugsweise 5-6, Ringatomen, wobei der Ring weitere Heteroatome, z.B. N, S oder 0, enthalten und gegebenenfalls mit niedrigen Alkyl- und/oder niedrigen Alkenylgruppen substituiert sein kann;
R4 eine Hydroxy-, eine C1-C1_-Alkylgruppe oder eine ci~ciq~ Alkoxygruppe;
1-C10-A^yI-, C1-C10-AIkOXy- oder 7098 A2/08 13
R5 Wasserstoff oder eine Phenylgruppe;
a die Mahlen 0 oder 1;
b die Zahl 0, wenn R1 eine Alkanyl-ylidengruppe, und die
" *~ 27U671
vT
Zahl 1, wenn R, anderweitig wie oben definiert ist; in die fahlen 1-3 sowie
η die zahlen 0-3
bedeuten, einschließlich der D-, L- und DL-Formen, wenn b die Zahl 1 ist.
l.) Bevorzugte Verbindungen sind solche gemäß der Formel (I),
in der R, eine Carbony!gruppe oder eine geradkettige oder verzweigte C, -C,_-Alkylen- oder C2-Cj--OxoalkyLengruppe, die gegebenenfalls mit C,-C,--Alkyl-, 0,-C10-AIkOXy-, Hydroxy-, C-, -C, --Hydroxyalkyl- oder C,-C-j--Hydroxyalkoxygruppen substituiert ist und
R2 und R- die für die Formel (I) angegebenen Definitionen - ausgenommen C2-C, _-Alkenylgruppen sowie unter der Voraussetzung, daß ein von R- und R3 gebildeter Ring nicht mit niedrigen Alkenylgruppen substituiert sein kann - bedeuten.
2.) Bevorzugt sind weiterhin Verbindungen der Formel (I), in der R, Carbony!gruppen oder geradkettige oder verzweigte Cj^-Cg-Alkylen-, Cj-Cg-Alkenylen-, C^-Cg-Alkanyl-yliden-, Cj-Cg-Oxoalkylen-, C^-Cg-Oxoalkenylen- oder C2-Cfa-Oxoalkanylylidengruppen, die gegebenenfalls mit niedrigen Alkyl-, Methylen-, niedrigen Alkenyl-, niedrigen ALkoxy-, Hydroxy-, niedrigen Hydroxyalkyl-, niedrigen Hydroxyalkenyl- oder niedrigen HydroxyaIkoxygruppeη substituiert sein kann;
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Λ 27U671
R- und R- unabhängig voneinander Wasserstoff, niedrige Alkyl- oder niedrige Alkenylgruppen;
R4 Hydroxy-, niedrige AlkyL- oder niedrige Alkoxygruppen
R- Wasserstoff, niedrige ALkyl- oder niedrige Alkoxygruppen bedeuten.
2A) Von den in der Gruppe 2.) eingeschlossenen Verbindungen sind diejenigen besonders bevorzugt, in denen R, geradkettige oder verzweigte C,-Cfi-Alkylengruppen oder C2-Cfi-Oxoalkylengruppen, die gegebenenfalls mit niedrigen Alkyl-, niedrigen Alkoxy-, Hydroxy-, niedrigen Hydroxyalkyl- oder niedrigen HydroxyaIkoxygruppen substituiert sein können, sowie
R- und R- unabhängig voneinander Wasserstoff oder niedrige Alkylgruppen bedeuten, wobei m vorzugsweise die "Zahl 1 ist.
2B) Von den in der Gruppe 2A) eingeschlossenen Verbindungen
sind insbesondere diejenigen bevorzugt, bei denen R, eine geradkettige oder verzweigte C,-C^-Alkylengruppe, die gegebenenfalls mit niedrigen Alkyl-, niedrigen Alkoxy-, Hydroxy-, niedrigen Hydroxyalkyl- oder niedrigen Hydroxyalkoxygruppen substituiert sein kann;
R- Wasserstoff,
m die ^ahl 1 sowie
η die Zahl 0 bedeuten.
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27U671 M
2C) Von den in der Gruppe 2B) eingeschlossenen Verbindungen sind insbesondere diejenigen bevorzugt, bei denen die Gruppen R_ und R, identisch sind und niedere Alky!gruppen bedeuten.
2D) Von den in der Gruppe 2B) eingeschlossenen Verbindungen sind weiterhin diejenigen bevorzugt, in denen a die Zahl 0 bedeutet. Vorzugsweise sind dann die Gruppen R- und R_ identisch und bedeuten niedere Alkylgruppen.
Wie sich aus der Formel (I) ergibt, ist das X-Kohlenstoffatom asymmetrisch, wenn b die Zahl 1 bedeutet. Diese Verbindungen können somit als D-, L- oder DL-Formen vorliegen. Wenn b die ^ahl O bedeutet, existieren die Verbindungen gemSS der Formel (I) in zwei tautomeren Formen, nämlich der Enol- sowie der Ketoform. Die Erfindung betrifft sämtliche der vorgenannten Isomere.
In der Definition für R. bedeutet "Alkylengruppe" eine bivalente Gruppe, die sich bei der Entfernung eines Wasserstoffatoms von zwei unterschiedlichen Kohlenstoffatomen eines Alkans bildet. Eine Ausnahme ist selbstverständlich die Methylengruppe, die bei der Entfernung von zwei Wasserstoffatomen von dem gleichen Kohlenstoffatom erhalten wird. Beispiele für kurzkettige Alkylengruppen sind z.B. Methylen
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27H671 ASL
(-CH2-), Ethylen (-CH2-CH2-). 1, 2-Propylen (CH3-CH-CH2-) und 1, 3-Propylen (-CH2-CH2-CH2-). Beispiele für langkettige Alkylengruppen sind Butylen-, Pentylen- und Hexylengruppen, die geradkettig oder verzweigt sein können. Die "Alkenylen11-Gruppen sind wie die "Alkylen"-Gruppen definiert, mit der Ausnahme, daß die Wasserstoffatome von einem Alken abgespalten wurden. Beispiele für Alkenylengruppen sind Vinylen (-CH=CH-), Propenylen (-CH2-CH=CH-), Butenylen, Pentenylen, Hexenylen und 4-Propyl-2-pentenylen. Die R,-Definition "Alkanyl-yliden" bedeutet eine Gruppe, die sich bei der Entfernung eines Wasserstoffatoms von einem Kohlenstoffatom und von zwei Wasserstoffatomen (so dafl sich eine Doppelbindung ausbildet) von einem anderen Kohlenstoffatom in einem Alkan (im Falle des Methans von dem gleichen Kohlenstoffatom) bildet, wobei die Doppelbindung die Bindung zwischen dem cL-Kohlenstoffatom in der Formel (I) und dem benachbarten Kohlenstoffatom in R, ist. Beispiele für solche Gruppen sind Methin (-CH=), l-Ethanyl-2-yliden (-CH2-CH=) und 1-Propanyl-3-yliden (-CH2-CH2-CH=), l-Butanyl-4-yliden, l-Pentanyl-5-yliden und l-Hexanyl-6-yliden.
Die R,-Definition an "Oxoalkylen-, Oxoalkenylen- und Oxoalkanyl-yliden-Gruppen" bedeuten Alkylen-, Alkenylen- oder Alkanyl-yliden-Gruppen, in denen eine Carbonylgruppe (>C=0) eine -CH2~Gruppe ersetzt. Beispiele für derartige Gruppen
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27U671
sind Oxoethylen, Oxopropylen, OxobutyLen, OxopentyLen, Oxohexylen; Oxopropenylen, Oxobutenylen, Oxopentenylen, Oxohexenylen, 4-Oxopropyl-2-pentenyLen; -CO-CH=, 1-Oxopropanyl-3-yliden, l-Oxobutanyl-4-yliden, l-Oxopentenyl-5-yliden und l-Oxohexanyl-6-yliden.
ErfindungsgemMe bedeuten die Definitionen "niedriges Alkyl", "niedriges Alkenyl" und "niedriges Alkoxy" jeweils Alkyl-, Alkenyl- und Alkoxygruppen mit 1-6, vorzugsweise mit 1-4 Kohlenstoffatomen, wobei diese Gruppen verzweigt oder geradkettig sein können. Beispiele für derartige Gruppen sind Methyl-, Ethyl-, Propyl-, Isopropyl-, η-Butyl-, s- und t-Butyl-, Pentyl-, Isopentyl-, Neopentyl-, t-Pentyl- und Hexylgruppen; Vinyl-, Allyl-, 1-Propenyl-, IsopropenyL-, Butenyl-, Pentenyl- und Hexenylgruppen; Methoxy-, Ethoxy-, Propoxy-, Isopropoxy-, Butoxy-, Isobutoxy-, s-Butoxy-, t-Butoxy-, Pentyloxy- und Hexyloxygruppen. Beispiele für niedrige Hydroxyalkyl-, niedrige Hydroxyalkenyl- und niedrige Hydroxyalkoxygruppen sind die oben genannten Gruppen, in denen ein Hydroxysubstituent eingeführt wurde. Die Bezeichnung "niedrige Alkenylgruppe" beinhaltet jedoch mindestens zwei Kohlenstoffatome.
Als Beispiele für Alkyl-, Alkenyl- und Alkoxygruppen mit mehr als sechs Kohlenstoffatomen sind Heptyl-, Octyl-, Nonyl-
709842/0813 "
und Decylgruppen; Heptenyl-, Octenyl-, Nonenyl- und Decenylgruppen; Heptenoxy-, Octenoxy-, Nonenoxy- und Decenoxygruppen zu nennen. Sämtliche dieser Gruppen können geradkettig oder verzweigt sein.
Die Definition "geradkettig oder verzweigt" in der R,-Definition bezieht sich weiterhin auf alle nachfolgenden Gruppen, nämlich (Oxo) alkylen-, (Oxo) alkenylen- und (Oxo)alkanyl-ylidengruppen.
Wenn die Gruppen R_ und R, einen Ring ausbilden, besteht dieser Ring vorzugsweise lediglich aus Kohlenstoffatomen, mit Ausnahme des Amidstickstoffatoms. Geeignete Ringe enthalten vorzugsweise 5 oder 6 Ringatome. Beispiele für gegebenenfalls substituierte Ringe, die lediglich ein Heteroatom, nämlich Stickstoff, aufweisen, sind diejenigen, die sich von Pyrrol, Pyridin, Piperidin, Coniin und Azepin ableiten. Beispiele von gege_benenfalls substituierten Ringen mit mehr als einem Heteroatom sind diejenigen, die sich von Pyrazol, 2-Isoimidazol, Triazol, Isoxazol, Oxazol, Thiazol, Isothiazol, Oxadiazol, Oxatriazol, Dioxazol, Oxathiazol, Pyridazin, Pyrimidin, Pyrazin, Piperazin, Triazin, Oxazin, Isoxazin, Oxathiazin, Oxatriazin, Oxadiazin, Morpholin und Diazepin ableiten.
...11
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Die Erfindung ist weiterhin auf ein Verfahren zum Schutz von Gegenstanden, Tieren oder Menschen gegen Angriffe von Insekten gerichtet, gemäß dem eine wirksame Menge einer Verbindung gemäß der Formel I oder einer ^usamnensetzung oder Zubereitung, enthaltend eine Verbindung gemäß der Formel I als Wikstoff, aufgetragen wird. Die Erfindung betrifft weiterhin die Verwendung der Verbindungen der Erfindung aL3 insektenabstoßendes Mittel.
Die biologischen Wirkungen der Verbindungen der Erfindung wurden bezüglich ihrer insektenabstoßenden Wirkungen untersucht, wobei in den Experimenten Moskitos verwendet wurden. Andere durchgeführte Untersuchungen der biologischen Effekte beziehen sich auf Haut- und Schleimhauteffekte. Als Vergleichssubstanz diente das bislang beste Antimoskitomittel, nämlich DEET.
1.) Die moskitoabstoßenden Eigenschaften von N, N-Diethyl-D, L-mandelsäurearnid (DEM) wurde bezüglich seiner moskitoabweisenden Eigenschaften untersucht.
a) Experimente im Laboratorium
Die Versuchsperson, bei der eine Hand mit 1,0 ml einer 25 %, 12,5 %. 6, 3 %. 3,1 % und 1,6 %-igen DEM oder DEET-Lösung
709842/0813 ■■·«
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in Ethanol behandelt wurde und deren andere Hand unbehandelt blieb, steckte beide Hände 4, 6 und 8 Stunden nach der Behandlung in VersuchskMfige, die eine gleiche Anzahl von hungrigen weiblichen Moskitos (Aedes aegypti) enthielten. Die Anzahl der pro Minute "beißenden" Moskitos wurde bestimmt. Die Versuche wurden zweifach durchgeführt. Wie sich aus Tabelle 1 ergibt, zeigen die Ergebnisse, daß DEM, im Gegensatz zu DEET, für 8 Stunden Moskitos vollständig abweist, und zwar bei einer Konzentration von 3,1 Gew.-%, und innerhalb von 6 Stunden bei so niedrigen Konzentrationen wie 1,6 Gew.-%.
Tabelle 1
Laborexperimente (Aedes aegypti). Anzahl von beißenden Moskitos pro Minute, 4, 6 und 8 Stunden nach der Behandlung, mit unterschiedlichen Konzentrationen an DEET (Vergleichssubstanz) und DEM.
4 h 6 h 8 h Kontrolle
25 % DEET
25 % DEM
12, 5 % DEET
12, 5 % DEM
6, 3 % DEET 6, 3 % DEM 3,1% DEET 3, 1 % DEM 1,6 % DEET 1,6 % DEM
9 + 2 10 + 2 8 + 1
O 0 0
O 0 0
O 0 1 + 1
O 0 0
O 1 + 1 2 + 1
O 0 0
1 + 1 2 + 1 3 + 1
O 0 0
2 + 1 3 + 1 4 + 2
O 0 2 + 1
b) Versuche in freier Natur
Die Versuchsperson behandelte einen Unterarm mit den gleichen Zusammensetzungen wie in den Laborversuchen. Der andere Arm blieb unbehandelt. Als Versuchsgebiet wurde eine in der Nähe von Stockholm gelegene Wiese mit einer großen Anzahl von Moskitos der verschiedenen Culex- und Aedes-Arten ausgewählt. Die Häufigkeit von Moskitostichen wurde zu den gleichen Zeitspannen wie in den Laborversuchen bestimmt. Die erhaltenen Ergebnisse entsprachen denjenigen im Labor, d.h. im Gegensatz zu DEET erwies sich DEM als vollständig mückenabweisend, und zwar innerhalb von 6 Stunden bei so niedrigen Konzentrationen wie 1,6 Gew.-96 und 8 Stunden bei einer Konzentration von 3,1 Gew. -% (cf. Tabelle 1).
2.) Die Wirkung von DEM auf die Haut und Schleimhäute wurde untersucht. Die Substanz zeigte keinerlei Auswirkungen wie Juckreiz, Rötung oder Brennen auf der Haut oder den Schleimhäuten von Augen und Nase, und zwar θ Stunden nach der Behandlung bei einer menschlichen Person. Andererseits erzeugte DEET Rötungs- und Brennungserscheinungen auf den Schleimhäuten.
Die aromatischen cL -Hydroxyamide gemäß der Formel (t) sind neue Verbindungen. Sie können wie folgt in an sich bekannter Weise aus aromatischen oC-Hydroxysäuren hergestellt werden:
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.. .14
JIt
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1) Zugabe eines Säurechlorids, z.B. Acetylchlorid. zu einer Säure, z.B. Mandelsäure, zur Veresterung der Hydroxygruppe, wobei man ein Zwischenprodukt der Formel (II) erhält;
2) Zugabe von Thionylchlorid zur Bildung eines Säurechlorids gemäß der Formel (III);
3) Zugabe eines Amins zur Bildung des Esteramide (IV);
4) Zugabe einer Base zur Hydrolyse der Esterbindung, wobei man Verbindungen der Formel (I) erhält; und schließlich
5) Reinigung durch Destillation oder Kristallisation.
0-CO-CH3
^A-C-COOH
W I
H
(ID
0-CO-CH. -C-COCl
H (III)
0-COCH,
I ^R
-C-CO-N
I H
(IV)
Das oben genannte Verfahren kann u.a.zur Herstellung der folgenden Verbindungen verwendet werden:
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. . .15
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-O.
N, N-Diethyl-D, L-mandelsäureamid Sdp.76Q > 295 C
N, N-Dipropyl-D,L-mandelsäureamid Smp. ^ 52°C
N, N-Dibuty1-D, L-mandelsäureamid Sdp.76Q > 295°C
N,N-Diethyl-D-mandelsäureamid Sdp.76Q > 295°C
N, N-Dipropyl-D-mandelsäureamid Smp. 54 C
N, N-Dibutyl-D-mandelsäureamid Sdp.?6 > 295°C
N, N-Diethyl-L-mandelsäureamid Sdp..,, ■> 295°C
N, N-Dipropyl-L-mandelsäureamid Smp. 55 C
N, N-Dibutyl-L-mandelsäureamid Sdp._, > 295°C
Die Verbindungen der Erfindung können für sich und auch in Mischung mit anderen Komponenten eingesetzt werden. Sie sind sowohl für kosmetische als auch für technische Zwecke brauchbar. Für kosmetische Zwecke können sie z.B. als Lösungen, Emulsionen, Tinkturen, Cremes, Puder, Pasten, Stifte, Spraylösungen oder Aerosole verwendet werden. In technischer Hinsicht können sie zu Imprägnierungszwecken, z.B. für die Imprägnierung unterschiedlicher Materialien in Kleidern, Zelten, Fensterrahmen und Türpfosten eingesetzt werden.
Geeignete Zubereitungen gemäß der Erfindung enthalten 1,5-25 Gew.-% der Verbindung (en) als Wirkstoff.
Die Zubereitungen, enthaltend die Verbindungen der Erfindung als Wirkstoff, können weiterhin Additive enthalten, die den
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Dampfdruck der Zubereitung herabsetzt, wodurch ein längerer Effekt erreicht wird, da die Verdunstung herabgesetzt wird. Das Additiv kann dabei auch die Absorption des Wirkstoffes durch die Haut verringern Solche Additive können z.B. hochmolekulare Verbindungen wie aliphatische '-«!-Hydroxyketone oder Alkohole^ter mit 16-40 Kohlenstoffatomen, z.B. Trioctanoin, und aliphatische C, ,.-C-,.-Alkohole, insbesondere C10-C,,-Alkohole, oder aliphatische Säureamide wie Isostearinsäureamide mit 16-30 Kohlenstoffatomen, insbesondere 18-22 Kohlenstoffatomen, sein. Dieser Effekt kann auch erhalten werden, indem man verschiedene zuvor bekannte und weniger wirksame Insektenabweiser wie 2-Ethyl-l,3-hexandiol, zumischt.
Die Erfindung wird im folgenden anhand von Ausführungsbeispielen erläutert.
Beispiel 1:
15 g N, N-Diethyl-D, L-mandelsäureamid 85 g Ethanol
Die Mischung kann zur Imprägnierung von verschiedenen Materialien verwendet oder auf die Haut aufgetragen werden.
Beispiel 2:
15 g N,N-Diethyl-D, L-mandelsÄureamid
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30 g 2-Ethyl-l, 3-hexandiol 47 g Ethanol 8 g Trioctanoin
Die Mischung kann zum Beispiel zum Auftragen auf die Haut verwendet werden.
Beispiel 3 χ
15 g N, N-Diethyl-D.L-mandelsäureamid
30 g 2-Bthyl-l,3-hexandiol
31 g Glycerin
12 g Natriumstearat 12 g Aerosil R
Die Mischung kann zu einem Stift geformt und zum Auftragen
auf die Haut verwendet werden.
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Claims (9)

  1. Patentansprüche
    R, eine Carbonylgruppe oder eine geradkettige oder verzweigte C^-C^Q-Alkylen-, Cj-Cj^-Alkenylen-, C-^-C^-Alkanylyliden-, Cj-Cj^-Oxoalkylen-, C3-C1--Oxoalkenylen- oder C2-C,j-Oxoalkanyl-ylidengruppe, die gegebenenfalls mit C,-C^Q-Alkyl-, Methylen-, C3-C,--Alkenyl-, C1-C10-AIkOXy-, Hydroxy-, Cj^Cj^-Hydroxyalkyl-, Cj-Cj^Q-Hydroxyalkenyl- oder C-j-Cj^Q-Hydroxyalkoxygruppen substituiert sein kann; R_ und R_ unabhängig voneinander Wasserstoff, C,-C,Q-Alkylgruppen oder C--C,_-Alkenylgruppen oder zusammen einen Ring mit 5-10, vorzugsweise 5-6 Ringatomen, wobei der Ring weitere Heteroatome, z.B. N, S oder 0, enthalten und gegebenenfalls mit niedrigen Alkyl- und/oder niedrigen Alkenylgruppen substituiert sein kann;
    . . .19 709842/0813
    J1 27U671
    R4 eine Hydroxy-, eine C^-C,--Alkyl- oder eine C,-C,--Alkoxyqruppe;
    Re Wasserstoff oder eine C,-C-, n~Alkyl-, C,-C,--Alkoxy- oder Phenylqruppe;
    a die Zahlen 0 oder 1;
    b die Zahl 0, wenn R eine Alkanyl-ylidenqruppe, und die Zahl 1, wenn R, anderweitig wie oben definiert ist; m die Zahlen 1-3; sowie
    η die Zahlen 0-3;
    bedeuten; einschließlich der D-, L- und DL-Formen, wenn b die Zahl I ist.
  2. 2. Verbindung nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß R, eine Carbony!gruppe oder eine geradkettig« oder verzweigte C1-c1Q-Alky!en- oder Cj-C^-Oxoalkylengruppe, die gegebenenfalls mit C,-C,--Alkyl-, C1-C10-ALkOXy-, Hydroxy-, C1-C1--Hydroxyalkyl- oder C1-ClQ-Hydroxyalkoxygruppen substituiert ist, und R2 und R3 die für die Formel (I) angegebenenDefinitionen-- ausgenommen C2-Clo-Alkeny!gruppen sowie unter der Voraussetzung, daß ein von R, und R, gebildeter Ring nicht mit niedrigen Alkeny!gruppen substuiert sein kann - bedeuten.
  3. 3. Verbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß R1 eine Carbony!gruppe oder eine geradkettige oder verzweigte C-,-C,-Alkylen-, Cj-Cg-Alkenylen-, C-j-C,-Alkanyl-
    70 0 042/0813 "'"20
    - aer -
    . 27U671
    yliden-, C--C -Oxoalkylen-, C^-Cg-Oxoalkenylen- oder C2-CB-Oxoalkanyl-ylidenqruppe, die qegebenenfalls mit niedriqen Alkyl-, Methylen-, niedrigen Alkenyl-, niedrigen Alkoxy-, Hydroxy-, niedrigen Hydroxyalkyl-, niedrigen HydroxyalkenyI- oder niedrigen Hydroxyalkoxygruppen substituiert sein kann;
    R- und P, unabhängig voneinander Wasserstoff, niedrige Alkyl- oder niedrige Alkenylgruppen?
    H. Hydroxy-, niedrige Alkyl- oder niedrige Plkoxygruppen und
    R_ Wasserstoff, niedrige Alkyl- oder niedrige Alkoxygruppen bedeuten.
  4. 4. Verbindung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß
    R, geradkettige oder verzweigte C,-C,-Alkylen- oder C--Cfa-Oxoalkylengruppen, die gegebenenfalls mit niedrigen Alkyl-, niedrigen Alkoxy-, Hydroxy-, niedrigen Hydroxyalkyl- oder niedriqen Hydroxyalkoxygruppen substituiert sein können, R_ und R_ unabhängig voneinander wasserstoff oder niedrige Alkylgruppen und
    m die Zahlen von 1-3, vorzugsweise die Zahl 1, bedeuten.
  5. 5. Verbindung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß R, eine geradkettige oder verzweigte C,-C^-Alkylengruppe, die gegebenenfalls mit niedrigen Alkyl-, niedrigen Alkoxy-, Hydroxy-, niedrigen Hydroxyalkyl- oder niedrigen Hydroxyalkoxygruppen substituiert ist;
    R5 ein Wasserstoffatom. 709842/081 3 m die Zahl 1 und
    η die Zahl O bedeuten.
    ^ 27U671
  6. 6. Verbindung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß R_ und R, identisch sind und eine niedere Alkylgruppe bedeuten.
  7. 7. Verbindung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß a die 3ahl O bedeutet.
  8. U. Verbindung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß R- und R, identisch sind und niedere Alkylgruppen bedeuten.
  9. 9. Insektenabweisendes Mittel, gekennzeichnet durch eine Verbindung nach einem der Ansprüche 1-8 sowie einem aliphatischen oC-Hydroxyketon oder Alkoholester mit 16-40 Kohlenstoffatomen, einem aliphatischen C, ,.-C-o-Alkohol oder einem aliphatischen SSureamid mit 16-30 Kohlenstoffatomen.
    709842/0813
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