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DE2606533A1 - Therapeutisches mittel - Google Patents

Therapeutisches mittel

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Publication number
DE2606533A1
DE2606533A1 DE19762606533 DE2606533A DE2606533A1 DE 2606533 A1 DE2606533 A1 DE 2606533A1 DE 19762606533 DE19762606533 DE 19762606533 DE 2606533 A DE2606533 A DE 2606533A DE 2606533 A1 DE2606533 A1 DE 2606533A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
xylitol
weight
therapeutic agent
caries
treatment
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19762606533
Other languages
English (en)
Inventor
Kauko Kullervo Maekinen
Arje Scheinin
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
F Hoffmann La Roche AG
Original Assignee
F Hoffmann La Roche AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by F Hoffmann La Roche AG filed Critical F Hoffmann La Roche AG
Publication of DE2606533A1 publication Critical patent/DE2606533A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61QSPECIFIC USE OF COSMETICS OR SIMILAR TOILETRY PREPARATIONS
    • A61Q11/00Preparations for care of the teeth, of the oral cavity or of dentures; Dentifrices, e.g. toothpastes; Mouth rinses
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61KPREPARATIONS FOR MEDICAL, DENTAL OR TOILETRY PURPOSES
    • A61K8/00Cosmetics or similar toiletry preparations
    • A61K8/18Cosmetics or similar toiletry preparations characterised by the composition
    • A61K8/30Cosmetics or similar toiletry preparations characterised by the composition containing organic compounds
    • A61K8/33Cosmetics or similar toiletry preparations characterised by the composition containing organic compounds containing oxygen
    • A61K8/34Alcohols
    • A61K8/345Alcohols containing more than one hydroxy group

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • Birds (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
  • Emergency Medicine (AREA)
  • Oral & Maxillofacial Surgery (AREA)
  • Cosmetics (AREA)
  • Confectionery (AREA)
  • Acyclic And Carbocyclic Compounds In Medicinal Compositions (AREA)

Description

  • Therapeutisches Mittel Die vorliegende Erfindung betrifft ein therapeutisches Mittel, welches für die Behandlung von Karies und präkariösen Zuständen bestimmt ist.
  • Unter dem Begriff "Karies" ist hierbei, wie üblich, die meist unter Verfärbung (Braunfärbung) einhergehende Erweichung des Zahnschmelzes und des Dentins zu verstehen, während unter dem Begriff "präkåriöse Zustände solche Zustände zu verstehen sind, welche bei Fortdauer schliesslich in Karies übergehen, wie Zahnschmelzläsionen, Zahnschmelzfissuren und beginnende interproximale Kariesläsionen. Die Kariesbildung ist von einer Entmineralisierung der Zahnsubstanz begleitet.
  • Die vorliegende Erfindung beruht auf der Erkenntnis, dass Xylit, bei regelmässiger Anwendung, eine signifikante Wirkung im Sinne einer Verminderung der Kariesbildung und insbesondere einer Remineralisierung der Zahnsubstanz aufweist.
  • Xylit war zwar bereits als zahnschonender bzw. nichtkariogener Zuckeraustauschstoff in Nahrungs- und Genussmitteln bekannt. Man hatte festgestellt, dass Xylit weder das Wachstum kariogener Bakterien fördert, noch durch kariogene Bakterien abgebaut wird und daher, im Gegensatz zu Saccharose, als zahnschonend bzw. nicht-kariogen angesehen werden kann.
  • Bei diesem Stand der Technik war es überraschend festzustellen, dass Xylit, wenn regelmässig und im Sinne einer Therapie verwendet, einen signifikanten Effekt im Sinne einer Verminderung der Kariesbildung und insbesondere einer Remineralisierung der Zahnsubstanz (Rückgängigmachung von Kariesläsionen) zur Folge hat.
  • Das erfindungsgemässe, auf der obigen Erkenntnis beruhende therapeutische Mittel ist für die Behandlung von Karies und präkariösen Zuständen bestimmt, wobei man Xylit.oder eine Xylit-haltige Substanz regelmässig und im Sinne einer Therapie in die Mundhöhle verabreicht und in wirksamen Kontakt mit den Zahnoberflächen bringt.
  • Unter "wirksamer Kontakt" ist hierbei ein zur Erzielung des erwünschten Effektes sowohl zeitlich lang genug bemessener Kontakt, als auch ein hinsichtlich seiner Intensität ausreichender Kontakt zu verstehen.
  • Was die zeitliche Bemessung des Kontaktes anbelangt, so ist es erforderlich, dass dieser Kontakt während einer längeren Zeitspanne, d.h. pro Verabreichung während wenigstens 2 Minuten, vorzugsweise während wenigstens 5 Minuten, insbesondere während wenigstens 10 Minuten, andauert.
  • Die Intensität des Kontaktes zwischen dem Xylit bzw. der Xylit-htien Substanz kann mechanisch verstärkt werden, u.zw.
  • je nach der Form, in welcher der Xylit verabreicht wird, beispielsweise durch intensives Kauen (im Falle eines Xylit-haltigen Kaugummis) oder durch intensives Spülen (im Falle eines Xylithaltigen Mundwassers) oder durch intensives Bürsten (im Falle einer Xylit-haltigen Zahnpasta).
  • Der Xylit bzw. die Xylit-haltige Substanz wird, im Sinne einer regelmässigen Verwendung, zweckmässig mehrmals, beispielsweise etwa 3 bis lOmal, insbesondere etwa 3-6 mal täglich angewendet. Besonders zweckmässig ist es, den Xylit bzw. die Xylit--haltige Substanz im wesentlichen nach jeder Mahlzeit anzuwenden, d.h. zu verabreichen und in wirksamen Kontakt mit den Zahnoberflächen zu bringen.
  • Die Verabreichung kann in den verschiedensten Formen erfolgen, wobei jene Formen bevorzugt sind, welche einen sowohl hinsichtlich- Zeitdauer, als auch hinsichtlich Intensität möglichst wirksamen Kontakt gewährleisten. Beispiele geeigneter Formenvon Xylit-haltigen Substanzen sind Kaugummi, Sutschtabletten, Pastillen, Bonbons, Gumdrops od. dgl., sowie Mund- und Zahnpflegemittel, z.B. Mundwässer, Mundsprays und Zahnpasten.
  • Ein solcher Kaugummi kann beispielsweise die folgende Zusammensetzung haben: 25-30%o Gummibasis 15-20%o Gummi arabicum 50-70 Xylit 0,5-1,5o Weichmacher (z.B. Glycerin) 0,4-1% essbare Säure (z.B. Zitronensäure) 0,2-1% Aromastoffe.
  • Eine Lutschtablette kann die folgende Zusammensetsung aufweisen: Xylit 68,5 mg Mikrokristalline Cellulose 75 mg Magnesiumstearat 1,5 mg Gumdrops können wie üblich z.B. unter Verwendung von Gummi arabicum, Gelatine, Lakritzenextrakt, Glycerin, Eucalyptusöl, Menthol, Pfefferminzöl, Aromastoffen und einem Süssmittel hergestellt werden, wobei man als Süssmittel Xylit in einer Menge von 30 Gew.%, bezogen auf die gesamte Gumdropmasse, verwendet.
  • Ein Mundwasser kann wie folgt zusammengesetzt sein: Zinkchlorid 2,4 g Menthol 0,8 g Xylit 140,0 g Formaldehydlösung 0.4 ml Nelkenöl 0,4 ml ZImtöl 1,6 ml Athanol 1,6 ml Destilliertes Wasser auf 1000 ml Ein Mundspray-Konzentrat kann die folgende Zusammensetzung aufweisen: Xylit 4,5 g Pfefferminzöl .0,5 g Wasser 5 ml Glycerin 10 ml Alkohol 100 ml Dieses Konzentrat dient zur Herstellung eines Sprays unter Verwendung von Freon im Verhältnis von 40 : 60% (Konzentrat:Freon) Als Beispiel einer Xylit-haltigen Zahnpasta kann eine Pasta folgender Zusammensetzung genannt werden: Carboxymethylcellulose 2 % Glycerin 20 % Xylit 13 % Dest. Wasser 30,5 % Calciumcarbonat 5 % Dicalciumphosphat 25 % Vaselinöl 1 P TEXAPON (Netzmittel bestehend aus Na-Salzen von sulfatiertem CetyT- und Myristylalkohol) 1 Aromastoffe 1 % Saccharin 0,025 % Die untere Grenze bei der in Rede stehenden Behandlung pro Tag verabreichten Menge Xylit liegt bei etwa 3 g.
  • Dies entspricht, im Falle der Behandlung mit Kaugummi, bei einem Kaugummigewicht von 3g und einem Xylitgehalt des Kaugummis von 50%, einem täglichen Verbrauch von 2 Stück Kaugummi. Vorzugsweise werden aber mindestens 3, insbesondere mindestens 6 Stück Kaugummi verabreicht, was einer täglichen Xylitdosis vDn 4,5 g bzw.
  • 9 g entspricht. Die obere Grenze der täglich verabreichten Menge an Xylit ist in jenen Fällen, wo der Xylit nicht in den Magen-Darmkanal gelangt (Mundwasser, Zahnpaste) nicht kritisch. In jenen Fällen, wo. der Xylit in den Magen-Darmkanal gelangt (Kaugummi, Tabletten, Gumdrops od. dgl.) wird die obere Grenze der täglich verabreichbaren Dosis an Xylit durch dessen Verträglichkeit bestimmt. Wie festgestellt wurde, treten im allgemeinen bei täglichen Dosen von etwa 100 oder auch 120 g noch keine Unverträglichkeitssymptome auf, während bei darüber liegenden Dosierungen in manchen Fällen Diarrhöe auftreten kann.
  • In besonders zweckmässiger Weise kann der mittels der erfindungsgemässen therapeutischen Mittel erzielbare Effekt, nämlich die Behandlung von Karies und präkariösen Zuständen unter Remineralisierung der Kariesläsionen dadurch erreicht werden, dass man mindestens 3, vorzugsweise mindestens 6 Stück Xylit-haltigen Kaugummis täglich verabreicht und den darin enthaltenen Xylit durch Kauen während wenigstens 5 Minuten, vorzugsweise während wenigstens 10 Minuten, in Kontakt mit den Zahnoberflächen bringt.
  • Hierbei wird vorteilhaft ein Kaugummi verwendet, welcher mindestens 20 Ges.%, vorzugsweise mindestens 40 Gew.%, beispielsweise etwa 50 Gew.% Xylit enthält.
  • Die erfindungsgemässen therapeutischen Mittel enthalten Xylit als wirksame Substanz. Der Xylitgehalt solcher Präparate kann im allgemeinen minestens 10 Gew.%, vorzugsweise mindestens 20 Gew.% und besonders bevorzugt mindestens 40 Gew.%, beispielsweise etwa 50 Gew.%, betragen.
  • Diese Präparate können beispielsweise die Form von Kaugummi, Lutschtabletten, Pastillen, Bonbons, Gumdrops u. dgl.
  • haben oder die Form von Mund- oder Zahnpflegemitteln, beispielsweise Mundwasser, Mundspray oder Zahnpasta.
  • Der erfindungsgemäss erzielbare Effekt, nämlich die Remineralisierung von Kariesläsionen, tritt nicht nur dann ein, wenn die Behandlung mit den erfindungsgemässen therapeutischen Mitteln bei gleichzeitiger Saccharose-freier Diät durchgeführt wird, sondern auch bei völlig normaler Ernährung, also bei Verwendung Saccharose-haltiger Lebensmittel.
  • Dies wurde in verschiedenen Grossversuchen festgestellt.
  • Bei einem dieser Versuche wurden 102 Personen (Zahnmedizinstudenten) in 2 Gruppen aufgeteilt, die sich hinsichtlich Geschlecht, Alter, Körpergewicht, Körpergrösse, Ernährungsgewohnheiten, Zahnzustand zu Beginn des Versuches und dergleichen entsprachen. Diese Versuchspersonen wurden ersucht, unter Beibehaltung ihrer bisherigen Ernährungsgewohnheiten, pro Tag 4-7 Stück gaugummi zu kauen, u.zw. gleichmässig über den ganzen Tag verteilt und vorzugsweise jeweils ein Stück unmittelbar nach jeder Mahlzeit. Die Kaudauer sollte 10-20 Minuten betragen, Jedes der Kaugummistücke wog S g und enthielt 50 Gew.% Saccharose bzw. Xylit.
  • Die eine der beiden Gruppen erhielt den Saccharose-Kaugummi und die andere den Xylit-Kaugllmmi.
  • Am Ende der Versuchsperiode, d.h. nach einem Jahr, hatten, die Versuchspersonen der Xylitgruppe 4,5 Kaugummi pro Tag und die Versuchspersonen der Saccharosegruppe 4,0 Kaugummi pro Tag konsumiert. Die Häufigkeit der Einnahme von Saccharose betrug bei der Xylitgruppe 4,94 und bei der Saccharosegruppe 4,24 pro Tag.
  • Die nach 6 Monaten und 1 Jahr erhaltenen Versuchsergebnisse sind in der folgenden Tabelle zusammengestellt:
    Durchschnittliche Zunahme der
    Anzahl von Läsionen
    Saccharos egruppe Xylitgruppe
    Nach 6 Monaten 2,34 -0,29
    Nach 1 Jahr 3,02 -1,04
    Unter "Durchschnittliche Zunahme der Anzahl von Itsionen" ist hierbei die durchschnittliche Differenz zwischen denjenigen Fällen, bei welchen eine Kariesläsion auftritt und denjenigen Fällen, bei welchen eine Kariesläsion unter Remineralisierung der Zahnsubstanz verschwindet, zu verstehen. Die obigen Resultate zeigen also deutlich, dass in der Saccharosegruppe eine starke Karieszunahme zu verzeichnen ist, während in der Xylitgruppe eine signifikante Abnahme der Zahl der Kariesläsionen durch Remineralisierung der Zahnsubstanz eingetreten ist.

Claims (8)

Patentansprüche
1) Verfahren zur Herstellung eines für die Therapie von Karies und präkariösen Zuständen bestimmten therapeutischen Mittels, dadurch gekennzeichnet, dass man Xylit mit einem Trägermaterial vermischt.
2) Verfahren nach Anspruch 1, für die Herstellung eines therapeutischen Mittels in Form von Kaugummi, Tabletten, lastillen, Bonbons, Gumdrops u. dgl,
3) Verfahren nach Anspruch 1, für die Herstellung eines therapeutischen Mittels in Form eines Zahnpflegemittels, beispielsweise von Mundwasser, Mundsprays oder Zahncreme.
4) Verfahren nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass man, berechnet auf das Gesamtgewicht des therapeutischen Mittels, den Xylit in einer Menge von wenigstens 20 Gew.%, vorzugsweise wenigstens 40 Ges., beispielsweise 50 Gew.%, verwendet.
0 Therapeutisches Mittel zur Therapie von Karies und präkariösen Zuständen, dadurch gekennzeichnet, dass es als Wirksubstanz Xylit, neben einem Trägermaterial enthält.
6) Therapeutisches Mittel nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass es in Form eines Zahnpflegemittels, beispielsweise als Mundwasser, Mundspray oder Zahncreme vorliegt.
7) Therapeutisches Mittel nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass es in Form von Kaugummi, Tabletten, Pastillen, Bonbons, Gumdrops od. dgl, vorliegt.
8) Therapeutisches Mittel nach Anspruch 5, 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass es, berechnet auf sein Gesamtgewicht, wenigstens 20 Gew.%, vorzugsweise wenigstens 40 Gew.%, beispielsweise 50 Gew.%, Xylit enthält.
DE19762606533 1975-02-20 1976-02-18 Therapeutisches mittel Ceased DE2606533A1 (de)

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