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DE3011182A1 - Zur oralen verabreichung geeignete zusammensetzung - Google Patents

Zur oralen verabreichung geeignete zusammensetzung

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Publication number
DE3011182A1
DE3011182A1 DE19803011182 DE3011182A DE3011182A1 DE 3011182 A1 DE3011182 A1 DE 3011182A1 DE 19803011182 DE19803011182 DE 19803011182 DE 3011182 A DE3011182 A DE 3011182A DE 3011182 A1 DE3011182 A1 DE 3011182A1
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DE
Germany
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urea
plaque
hydrogen peroxide
oral administration
weight
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE19803011182
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English (en)
Inventor
A R Dr Med Firestone
Thomas Dr Med Imfeld
Hans R Prof Dr Med Muehlemann
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Muehlemann hans R Profdrmed
Original Assignee
Muehlemann hans R Profdrmed
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Filing date
Publication date
Application filed by Muehlemann hans R Profdrmed filed Critical Muehlemann hans R Profdrmed
Publication of DE3011182A1 publication Critical patent/DE3011182A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61QSPECIFIC USE OF COSMETICS OR SIMILAR TOILETRY PREPARATIONS
    • A61Q11/00Preparations for care of the teeth, of the oral cavity or of dentures; Dentifrices, e.g. toothpastes; Mouth rinses
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61KPREPARATIONS FOR MEDICAL, DENTAL OR TOILETRY PURPOSES
    • A61K8/00Cosmetics or similar toiletry preparations
    • A61K8/02Cosmetics or similar toiletry preparations characterised by special physical form
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    • A61K8/18Cosmetics or similar toiletry preparations characterised by the composition
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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
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  • Oral & Maxillofacial Surgery (AREA)
  • Cosmetics (AREA)
  • Acyclic And Carbocyclic Compounds In Medicinal Compositions (AREA)

Description

Es ist bekannt, daß im Zahnbelag nach dem Essen oder Trinken von gärfähigen Kohlehydraten wie Zucker in Nahrungsmitteln, Getränken, Imbissen, Nachspeisen, Süßigkeiten oder Konfekt Säuren entstehen. Zucker, insbesondere weißer raffinierter Zucker (Saccharose) bewirken und fördern Zahnkaries, besonders wenn sie oft zwischen den Mahlzeiten verzehrt werden. Es ist ferner bekannt, daß die durch Zucker im Zahnbelag gebildeten Säuren, wie Hexosen, Pentosen, Aldosen, Ketosen, die Zahnoberfläche entmineralisieren und Kavitäten verursachen. Die Säuren entstehen im Zahnbelag innerhalb weniger Minuten nach dem Verzehr von zuckerhaltigen Nahrungsmitteln oder Süßigkeiten. So ist z.B. nach Einwirkung von Saccharose innerhalb von 5 Minuten die · Azidität des Zahnbelags lOOmal höher als der vor Einwirkung registrierte Wert. Es wird eine nahezu tausendfache höhere Wasserstoffionen-Konzentration nach 10 Minuten erreicht.
Zur Neutralisierung von Zahnbelagsäuren hat man alkalische Verbindungen, z.B. Natriumcarbonat, Natriumbicarbonat, Ammoniumphosphate und ähnliche Stoffe empfohlen, um dem kariogenen Wirkungsvermögen diätetischer gärbarer Kohlehydrate entgegenzuwirken. Der salzige Geschmack alkalischer Puffer hat jedoch deren allgemeine
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Annahme behindert; außerdem schwindet ihre die Säure neutralisierende Wirkung schnell infolge der Verdünnung durch Speichel.
Ferner sind ammoniumphosphat- und harnstoffhaltige Zahnpasten bekannt, die laut Cohen, A. und Donzanti, A. : JADA 49: 185, 1954, karieshemmende Eigenschaften haben sollten, was jedoch später, wahrscheinlich wegen der zeitlichen Trennung zwischen Gebrauch der Zahnpaste und Verzehr der Kohlehydrate nicht bestätigt werden konnten. Zahnpasten mit derartigen Zusätzen sind ferner ungeeignet, weil im allgemeinen die Zähne nicht unmittelbar nach den Mahlzeiten und in der Regel überhaupt nicht nach Verzehr von Lebensmitteln mit Zahnpaste geputzt werden.
Ferner wurde von Clark, R., Hay, D.I., Schramm, CJ. , Waag, B.J.: Brit. D.J. 111: 244, 1961, und Gilders, B.T.: Brit. D.J. 110: 17, 1961 der Gebrauch saurer "Zahnreinigungstabletten" empfohlen, die einen intensiven Fluß natürlichen Speichels anregen. Die Neutralisierung eines unter der Einwirkung von Zucker befindlichen Zahnbelags war infolge des Säuregehalts .der Reinigungstabletten ungenügend.
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Ferner ist von Pomerance, A.S. und Tanchester, D.: JADA 66: 67, 1963; Rundegren, J., Fornell, J. und Ericson, T.: Scand. J. dent. Res. 81: 543, 1973; Kaslick, R.S., Shapiro, W.B. und Chasens, A.I.: J. Periodontol. 46: 230, 1975, sowie Zinner, D.D., Duany, L.F. und Llorente, M.: J. Prev. Dent. 5: 38, 1978, bekannt, daß Flüssigkeiten bzw. Gele mit Harnstoff-Wasserstoffperoxid in Glyzerin für die Behandlung entzündlicher oraler Krankheiten wie chronischer Gingivitis nützlich sind, während Manhold, J.H., Weisinger, E. und Rustogi, Ka.: J. Periodontol. 45: 312, 1974, herausgestellt haben, daß diese die Heilung experimenteller Wunden fördern. Alle Forscher stimmen dahingehend überein, daß die entzündungshemmende Wirkung hauptsächlich auf die antibakterielle Wirkung von Sauerstoff zurückzuführen ist, da Wasserstoffperoxid allein bzw. Chemikalien, die keinen Harnstoff enthalten, aber Sauerstoff abgeben, wie Natriumperborat, Natriumperoxyborat, Zinkperoxid und Monoxychlorosen ebenfalls entzündungshemmend wirken.
Schließlich wurde von Brown, E.A. und Cruickshank, G.A. : J. Dent. Res. 26: 83, 1947; Shipman, B., Cohen, E. und Kaslick, R.S.: J. Periodontol. 42: 283, 1971; Pomerance, A.S. und Tanchester, D.: JADA 66: 67, 1963; Rundegren, J., Fornell, J. und Ericson, T.: Scan. J.
030043/0684
dent. Res. 81: 543, 1973; Zinner, D.D., Duany, L.F. und Chilton, N.W.: Pharmacology and Therapeutics, 1: 7, 1970; Chaconas, S.J., Newman, M.G. und Newman, S.L.: IADR Kopenhagen 56, 1977; Zinner D.D., L.F. und Llorente, M.: J. Prev. Dent. 5: 38, 1978 nachgewiesen, daß Harnstoff-Wasserstoffperoxid in glyzerinhaltigen Lösungen oder Gelen die Menge mineralisierten oder nicht mineralisierten Zahnbelags wirksam einschränkt.
Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, ein wirksames Präparat zur Neutralisierung von Säuren im Zahnbelag vorzuschlagen.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird daher eine zur oralen Verabreichung geeignete Zusammensetzung gemäß Hauptanspruch gewählt.
Die Erfindung bezieht sich also auf feste Präparate zur oralen Verabreichung, die aktives Harnstoff-Wasserstoffperoxid (HWP) ohne Glyzerin enthalten. Der Ausdruck "Präparate zur oralen Verabreichung" erstreckt sich auf feste Produkte, die bei normalem Gebrauch genügend lange in der Mundhöhle verbleiben, um Harnstoff und Wasserstoffperoxid in einer Form abzugeben, die wirksam die in bakteriellen Ansammlungen an Zähnen bzw. Zahnbelag und in parodontalen Einkerbungen gebildeten Säuren
neutralisiert. 030043/0684
OR1Q1HAU
Keine der oben erwähnten Veröffentlichungen berichtet jedoch über den Gebrauch von aktivem HWP, d.h. nicht in Lösung oder in Glyzerin befindlichem HWP, in Form von festen Präparaten zur Neutralisierung von durch gärfähige Kohlehydrate im Zahnbelag gebildete Säuren, bzw. in Zusammenhang mit der pharmazeutischen Behandlung von Karies.
Zwar wurde von Stephan, T.M. : - J. dent. Res. 22: 63, 1943, berichtet, daß der pH-Wert von in den Kavitäten bestehender Zahnkariesläsionen vorhandener "dicker Bakterienkulturen" durch Spülen mit einer Zuckerlösung (Glukose) gesenkt wird, und daß der verringerte pH-Wert durch eine spätere 4-minütige Spülung mit einer 50 %igen Harnstofflösung, auf die mehrere Spülungen mit Wasser zum Entfernen des überschüssigen Harnstoffs folgen mußten, erhöht und bis zu 24 Stunden auf einem höheren Stand erhalten werden kann. Konzentrationen mit einer Harnstoff spanne von 10 bis 16 % hatten ein viel geringeres alkalisierendes Wirgungsvermögen. Stephans Beobachtungen hatten jedoch in den letzten 35 Jahren keine dentale Anwendbarkeit; sie weichen von der gegenwärtigen Erfindung in mehreren Hinsichten ab:
1) Stephan machte in seinen Versuchen ausschließlich von Harnstoff zur Hemmung der Säurebildung bei in
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Kavitäten bestehender Kariesläsionen befindlichen "dicken bakteriellen Kulturen" Gebrauch. Die gegenwärtige Erfindung empfiehlt jedoch den Gebrauch von HWP zur Neutralisierung von säurebedingtem Belag an noch intakten Zähnen. Außerdem unterscheidet sich die mikrobiologische Zusammensetzung bakterieller Kulturen in kariösen Kavitäten von der Mikrobiologie des Zahnbelags. Die von Stephan berichteten Abnahmen in der langfristigen Hemmung des pH-Wertes nach Spülung mit 50 %iger Harnstofflösung wurden von anderen Forschern nicht bestätigt. Stephans Ergebnisse lassen sich mit einem Durchtränken der mit Bakterien gefüllten Kavitäten mit 50 %iger Harnstofflösung erklären, was bei glatten, intakten Zahnflächen mit einem darauf befindlichen Belag nicht möglich ist; in Spüllösungen enthaltener Harnstoff wird in diesem Falle schnell aus der Mundhöhle entfernt.
2) Harnstoff ist bei Einwirkung von Feuchtigkeit nicht stabil noch ist er bei 50 %igen Konzentrationen stabil und wird leicht in ein organoleptisch unannehmbares harniges Produkt umgewandelt. Mit HWP ist es dagegen möglich, stabile Präparate zur oralen Verabreichung zu formulieren.
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Harnstoff-Wasserstoffperoxid, CO(NHp)2-H2O2, ist ein
weißes kristallines Pulver, das sich bei Einwirkung von Luftfeuchtigkeit langsam in Harnstoff, Sauerstoff und
j Wasser zersetzt. Ist kein Glyzerin vorhanden, so wird '■
es durch Speichel, Speichel-Laktoperoxidasen und bakte- j
rielle Ureasen abgebaut. Bei Einführung in dieser Form !
in die Mundhöhle beginnt es infolge der Einwirkung von
Wasser und Speichel-Laktoperoxidase sofort zu schäumen, ;
wobei von der Wasserstoffperoxid-Komponente (H?0?) des
HWP Sauerstoff abgegeben wird. Gleichzeitig entweicht j
Harnstoff in gemischten Speicheln. Er verteilt sich frei auf der Mundschleimhaut und dringt in an Zähnen befindliche Ansammlungen von Mikroorganismen ein.
In bakteriellem Zahnbelag setzt das Enzym Urease Harnstoff in Ammoniak (NH0) und Kohlensäure (H_C0„) um. Ammoniak wird in der Belagflüssigkeit aufgelöst und verleiht dem verbleibenden Belag hochgradige Alkalität. Der pH-Wert von durch vorherige Aufnahme gärfähiger Kohlehydrate wie saccharosehaltiger Lebensmittel angesäuertem Zahnbelag verschiebt sich von der sauren Seite auf den Neutralpunkt. Diese Aziditätsminderung reduziert die Geschwindigkeit, mit der die Zahnoberfläche entmineralisiert wird und somit das kariogene Wirkungsvermögen der verzehrten gärfähigen Kohlehydrate.
030 0 43/0684
ORfGlMAL INSPECTED
Der durch die Einwirkung von Speichel-Laktoperoxidase. frei gewordene Sauerstoff hat ebenfalls eine belagfeindliche und wahrscheinlich karieshemmende Wirkung. Dafür sprechen Kariesversuche an Tieren. Nach von König, K.G., Marthaler, T.M. und Mühlemann, H.R.: Dtsch. Zahn-, Mund- und Kieferhlk. 29, 99, 1958, beschriebenen Methoden wurde die Wirkung örtlicher Verabreichungen frisch zubereiteter Lösungen von Wasserstoffperoxid, Harnstoff, Harnstoff-Wasserstoffperoxid, Natriumpercarbonat und Natriumbicarbonat auf das Auftreten von Belag und Fissur- sowie Glattflächenkariesläsionen bei Osborne-Mendel-Ratten untersucht, die Leitungswasser und eine kariogene Zuckerdiät ad libitum erhielten. Die Tierkariesversuche, bei denen 3 Verabreichungen je Tag stattfanden, wurden an 10 Brüten von je 6 Tieren ausgeführt, und zwar wurden die Ratten zu Beginn der 20-tägigen Versuchszeit oral mit S. mutans und A. viscosus geimpft. Die Ergebnisse sind in Tabelle 1 zusammengestellt.
10 %ige Wasserstoffperoxidlösungen reduzierten bei örtlicher Verabreichung den Zahnbelag und Kariesfortschritt erheblich. Harnstoff allein hatte bei fortgeschrittenen Dentinfissurläsionen eine geringe Wirkung, die gerade noch von Bedeutung war. HWP nahm eine Mittellage zwischen Harnstoff einerseits und Wasserstoffper-
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oxid andererseits ein. Alkalisierung der Mundhöhle durch Natriumbicarbonat war wirkungslos.
Die Daten der folgenden Tabelle I hinsichtlich der Kariesminderung bei Sauerstoff abgebendem Natriumpercarbonat entsprechen den bereits zuvor von König und Mühlemann (1964) berichteten Daten.
030043/0 6
TABELLE I
Mittelwerte je Ratte (N=IO) von bakteriellen Ansammlungen an glatten Oberflächen (BA), anfänglichen (T) und fortgeschrittenen (b) kariösen Dentinfissurläsionen, Glattflächen-Karieseinheiten (E) und Gewichtszunahmen (g)
O O -C--GJ "^ CD CO OO
Behandlungen Kontrolle, HgO BA*
Zahnbelag
1 Wasserstoffperoxid, 10 %, in H„0 2,7
2 Harnstoff, 10 %, in HpO 0,9
3 Harnstoffperoxid, 10 % in HpO 2,7
4 Natriumpercarbonat, 10 % in H9O 1,3
5 Natriumbicarbonat, 10 % in HpO 2,0
6 3,1
PF Mittlerer Fehler des Mittelwertes 0,001
Sx Mittlerer Fehler des Unter- 0,19
S3 0,28
schiedes zwischen zwei Mittelwerten
4 gefährdete Einheiten 12 gefährdete Fissuren *** 20 gefährdete Einheiten
10,9 6,0 13,2 68
2,0 0,0 0,3 70
8,9 3,4 8,0 73
5,1 0,4 4,5 72
8,2 2,6 2,8 71
10,2 4,6 10,3 73
0,001 0,001 0,001 NS
0,65 0,72 1,22 2,6
0,91 1,01
1,73
3,7
Es besteht allgemein Übereinstimmung dahingehend, daß Sauerstoff "in statu nascendi" und Harnstoff, ein natürlicher Bestandteil von Blut und Speichel, keine orale oder perorale Toxizität aufweisen. Die Wirkung von Sauerstoff und Sauerstoff abgebenden Mitteln einschließlich Harnstoffperoxid auf Gingivitis, Parodontitis und Zahnbelag wurde vor kurzem von Gangarosa, L.P. und Ross, N.M.: Pharmocology of Oxygenating Agents, Vol. 5, Pharmacology, Toxicology and Therapeutics Group International Association for Dental Research, Washington, D. C, March 1978, zusammengefaßt.
Um das kariogene Wirkungsvermögen einzuschränken, sollte die Neutralisierung der Belagazidität innerhalb von 10 Minuten nach dem Verzehr von kohlehydrathaltigen Speisen beginnen und solange fortgesetzt werden, bis eine ausreichende orale Räumung des Kohlehydratsubstrats stattgefunden hat, um ein neuerliches Ansäuern des Belags zu verhindern. Dieses läßt sich bei den einzigen verfügbaren harnstoffhaltigen Fachpräparaten für orale Verabreichung, d.h. Zahnpasten oder bei Einbeziehung von HWP in Glyzerit, Gele, Zahnpasten, Mundwasser usw. nicht erzielen. Gemäß Erfindung kann die Neutralisierung von angesäuertem Belag unter ambulanten Bedingungen durch feste Präparate für mündliche Verabreichung wie Pastillen, Tabletten, Kaugummi erfolgen.
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Solche Präparate können auf eine Weise gefertigt werden, die die Abgabe von Harnstoff und Wasserstoffperoxid in vorbestimmtem Maße bedingt.
Die Vorteile von aktivem HWP sind einzigartig, da der Sauerstoff durch Speichel-Laktoperoxidase befreit wird, eine belagfeindliche Wirkung hat und durch den Schäumeffekt des Sauerstoffs eine Verteilung von Harnstoff in der ganzen Mundhöhle bewirkt wird. Ferner wird Harnstoff hauptsächlich in dem ureasehaltigen Zahnbelag, dem Zielbereich, in dem das kariogene Wirkungsvermögen kohlehydrathaltiger Nahrungsmittel verringert werden soll, in eine alkalisierende. Substanz verwandelt. Letztlich kann ein azidischer Zahnbelag beim Essen oder Trinken in Imbißstuben, Restaurants und auf Picknicks, wo immer keine Möglichkeit oder Einrichtung für normale Mundhygiene besteht, leicht neutralisiert werden.
Bei Kaugummi und anderen Produkten läßt sich der Wirkstoff auf jede geeignete Weise während der herkömmlichen Fertigung des Produktes zusetzen. Harnstoff-Wasserstoffperoxid kann zum Beispiel einer warmen Stammlösung von Gummi zugesetzt werden, indem man diese rührt, um HWP gleichmäßig darin zu verteilen. Es können die üblichen GummiStammlösungen benutzt werden, wie z.B. Jelutong, Gummilatex oder Vinylit-Harze usw., denen zu-
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sätzlich andere übliche Stoffe wie Plastifiziermittel oder Weichmacher und Süßstoffe, wie Sorbitol, Mannitol, Xylitol usw. zugesetzt werden können.
Die Erfindung wird in den nachstehenden Beispielen erläutert.
Beispiel 1
Es wurde auf übliche Weise eine gepreßte Tablette der
folgenden Zusammensetzung gefertigt:
Methylcellulose 61,95 Gew.%
Natriumcarboxymethyl-
cellulose 26,55 Gew.%
Natriumsaccharinat 0,88 Gew.%
Geschmacksstoff 0,88 Gew.%
Harnstoff-Wasserstoffperoxid 9,74 Gew.%
Diese Tablette löst sich im Munde langsam auf und erhöht wirksam den pH-Wert von zuvor durch den Verzehr gärfähiger Kohlehydrate angesäuertem interdentalem Zahnbelag.
Beispiel 2
Es wurde auf übliche Weise eine gepreßte Tablette der
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folgenden Zusammensetzung gefertigt:
Gummiarabikum 55,76 Gew.%
Ethylcellulose 32,53 Gew.%
Natriumsaccharinat 0,88 Gew.%
Geschmacksstoff 0,88 Gew.%
Harnstoff-Wasserstoffperoxid 9,95 Gew.%
Diese Tablette löst sich im Munde langsam auf und erhöht wirksam den pH-Wert von zuvor durch den Verzehr gärfähiger Kohlehydrate angesäuertem interdentalen Zahnbelag.
Beispiel 3
Es wurde auf übliche Weise eine gepreßte Tablette mit der folgenden Zusammensetzung gefertigt:
Methylcellulose 44,44 Gew.%
Xylitol 44,44 Gew.%
Natriumsaccharinat 0,44 Gew.% Geschmacksstoff 0,89 Gew.%
Harnstoff-Wasserstoffperoxid 9,79 Gew.%
030043
Diese Tablette löst sich im Munde langsam auf und erhöht wirksam den pH-Wert von zuvor durch den Verzehr gärfähiger Kohlehydrate angesäuertem interdentalem Zahnbelag.
Vergleichsversuch
Die folgenden in vitro Versuche zeigen, daß die im Speichel und .Zahnbelag vorhandene Enzyme in der Lage sind, den Abbau von Harnstoff-Wasserstoffperoxid zu katalysieren und Stoffe abzugeben, die den pH-Wert von Zahnbelag erhöhen können.
Es wurden jeweils Tabletten gemäß Beispiel 2 in Becher getan, die einmal 25 ml redestilliertes Wasser (34 C) allein und zum anderen mit 5 E Urease oder mit 50 E Peroxidase oder mit 5 E Urease plus 50 E Peroxidase befüllt wurden. Die Becher wurden in einem mechanischen Brutapparat bei 150 U/min geschüttelt, wobei die Temperatur auf 34°C erhalten blieb. Der pH-Wert der Lösung wurde mit einer pH-Elektrode aus Glas überwacht. Die Ergebnisse dieser Versuche sind in Tabelle II nachstehend zusammengestellt.
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Tabelle II
pH-Werte von Lösungen
Zeit
(min)
Wasser Wasser + 5 E
Urease
Wasser +5OE
Peroxidase
Wasser + 5 E
Urease +
50 E
Peroxidase
O 5,60 5,75 5,37 5,42
IO 4,89 6,92 5,08 7,74
20 4,61 6,39 4,95 7,05
30 4,47 6,37 4,88 6,72
40 4,38 6,58 4,74 6,66
50 4,34 6,87 4,63 6,71
60 4,34 7,02 4,55 6,91
In Gegenwart von Urease und Urease plus Peroxidase werden somit alkalische Stoffe abgegeben, die den pH-Wert von Zahnbelag erhöhen können.
Beispiel 4
Daß die Präparate gemäß Erfindung in vivo als Gegenmittel für die in Zahnbelag entstehenden Säuren wirksam sind, geht aus den folgenden Versuchsdaten hervor, bei denen Tabletten gemäß Beispiel 2 verwendet wurden.
Telemetrische Versuche hinsichtlich des pH-Wertes in Zahnbelag wurden unter Mitwirkung von Freiwilligen im
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Einklang mit dem zuvor von Imfeid 1977 beschriebenen Verfahren durchgeführt. Die Ergebnisse solcher Versuche sind nachstehend in Tabelle III angeführt.
Tabelle III
pH-Wert von interdentalem Zahnbelag nach 2-minütiger Spülung mit einer 292 mM (10 %) Saccharoselösung oder nach dem Essen von 20 g Schokoladenpudding
Saccharose
Pudding
Nr. 2x(0,2 g
Zeit Nr. 0,2 g 2x(0,2 g (min) Tablette Tablette Tablette Tablette Tablette
0,02 g HWP 0,02 g HWP) 0,02 g . HWP)
0 6,00
5 4,50
10 3,95
15 4,05
20 3,85
22 -
25 3,70
27 -
30 -
35 -
38 -
40 3.85
6,00
4,90
4,50*
5,50
5,95
6,30**
6,40
6,30
5,00
4,80*
5,50
5,85
6,50
6,10** 6,25
6, 00 6,00
5, 15 5,10
4, 80 4,80*
4, 45 5,40
4, 40 6,05
4,45 6,50 4,60 7,00** 4,90 6,80
4,90 6,65
* Tablette(n) eingenommen
** Tablette(n) vollkommen aufgelöst
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ORl(BlNAl, INSPECTED
Saccharoselösungen allein oder Schokoladenpudding als Beispiel für eine typische Nahrung, die gärfähige Kohlehydrate und Zucker enthält, reduzierten den pH-Wert von Zahnbelag bei den Personen auf Pegel, die fachlich allgemein als zur Auflösung des Schmelzes und bei häufiger Wiederholung als zur Einleitung von Zahnkaries fähig anerkannt sind. Wenn die Versuchspersonen jedoch an ein oder zwei Harnstoff-Wasserperoxid enthaltenden 0,2 g Tabletten im Einklang mit den Beispielen 2 bis 4 saugten, wurde der pH-Wert des interdentalen Belags auf Pegel erhöht, die fachlich allgemein als für Zähne sicher anerkannt sind.
Dieses zeigt, daß die Präparate gemäß Erfindung den in vivo pH-Wert von menschlichem Interdentalbelag, der zuvor durch den Verzehr gärfähiger Kohlehydrate angesäuert wurde, auf für Zähne sichere Pegel erhöhte und ihn während längerer Zeit auf diesen Pegeln hielt.
ue:bü
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Claims (4)

Patentansprüche
1. Zur oralen Verabreichung geeignete nicht-flüssige Zusammensetzung zum Neutralisieren von Säure im Zahnbelag, dadurch gekennzeichnet, daß sie als Wirkstoff Harnstoff-Wasserstoffperoxid sowie einen Träger enthält und glyzerinfrei ist.
2. Zusammensetzung gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie nicht mehr als 15 Gew.% Harnstoff-Wasserstoffperoxid enthält.
3. Zusammensetzung gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die 9 bis 11 Gew.% Harnstoff-Wasserstoffperoxid enthält.
4. Zusammensetzung gemäß Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß sie in Form einer Tablette vor-
liegt. 030043/0684
DE19803011182 1979-04-19 1980-03-22 Zur oralen verabreichung geeignete zusammensetzung Withdrawn DE3011182A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB7913619A GB2047091B (en) 1979-04-19 1979-04-19 Orally administrable compositions containing urea hydrogen peroxide

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE3011182A1 true DE3011182A1 (de) 1980-10-23

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ID=10504643

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19803011182 Withdrawn DE3011182A1 (de) 1979-04-19 1980-03-22 Zur oralen verabreichung geeignete zusammensetzung

Country Status (4)

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US (1) US4302441A (de)
DE (1) DE3011182A1 (de)
FR (1) FR2454301A1 (de)
GB (1) GB2047091B (de)

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