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DE2426641A1 - Verfahren zum entgiften von abfaellen - Google Patents

Verfahren zum entgiften von abfaellen

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Publication number
DE2426641A1
DE2426641A1 DE19742426641 DE2426641A DE2426641A1 DE 2426641 A1 DE2426641 A1 DE 2426641A1 DE 19742426641 DE19742426641 DE 19742426641 DE 2426641 A DE2426641 A DE 2426641A DE 2426641 A1 DE2426641 A1 DE 2426641A1
Authority
DE
Germany
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waste
portland cement
silicate
rock
aluminum
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19742426641
Other languages
English (en)
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DE2426641B2 (de
Inventor
Christopher Lee Chappell
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
CROSSFORD POLLUTION SERVICES L
Original Assignee
CROSSFORD POLLUTION SERVICES L
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by CROSSFORD POLLUTION SERVICES L filed Critical CROSSFORD POLLUTION SERVICES L
Publication of DE2426641A1 publication Critical patent/DE2426641A1/de
Publication of DE2426641B2 publication Critical patent/DE2426641B2/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C04CEMENTS; CONCRETE; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES
    • C04BLIME, MAGNESIA; SLAG; CEMENTS; COMPOSITIONS THEREOF, e.g. MORTARS, CONCRETE OR LIKE BUILDING MATERIALS; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES; TREATMENT OF NATURAL STONE
    • C04B28/00Compositions of mortars, concrete or artificial stone, containing inorganic binders or the reaction product of an inorganic and an organic binder, e.g. polycarboxylate cements
    • C04B28/02Compositions of mortars, concrete or artificial stone, containing inorganic binders or the reaction product of an inorganic and an organic binder, e.g. polycarboxylate cements containing hydraulic cements other than calcium sulfates
    • C04B28/04Portland cements
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02WCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO WASTEWATER TREATMENT OR WASTE MANAGEMENT
    • Y02W30/00Technologies for solid waste management
    • Y02W30/50Reuse, recycling or recovery technologies
    • Y02W30/91Use of waste materials as fillers for mortars or concrete

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  • Materials Engineering (AREA)
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  • Processing Of Solid Wastes (AREA)
  • Curing Cements, Concrete, And Artificial Stone (AREA)
  • Fire-Extinguishing Compositions (AREA)

Description

Dr.-lng. E. BERKENFELD · Dipl.-lng. H. BERKENFELD, Patentanwälte, Köln
CROSSFORD POLLUTION λ»»·*. SERVICES LIMITED,
zur Eingabe vom 28. Mfti 1974 VA/ Name d. Anm. CTOSSfOrd COUTt,
Dane Road,
Sale, Cheshire, M33 1BZ,
zum Entgiften von Abfällen
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Entgiften von Abfällen, insbesondere von giftigen Abfällen, die in der Industrie und Handel anfallen.
Es wurde gefunden, daß die gefährlichen Bestandteile solcher Abfälle in einer kristallinischen Grundmasse eingekapselt werden können und daß sie sich hieraus auch nicht durch ein langes Waschen praktisch entfernen lassen.
Gemäß vorliegender Erfindung wird diese Aufgabe in der Weise gelöst, daß man einen gefährlichen Abfall mit einem Aluminiumsilicat oder Aluminoslllcat und mit einem Portlandzement in Gegenwart von Wasser unter Bildung einer Aufschlämmung behandelt und sich die Aufschlämmung zu einem Gestein abbinden läßt·
Die Aufschlämmung besteht während eines bestimmten Zeitraumes und
verändert sieh sofort bei gewöhnlichen Temperaturen und Drücken
zur
zu dem Gestein. Dieee· Umwandlung der Aufschlämmung in Gestein erforderliche Zeit 1st eine Funktion der vorliegenden Wassermenge, der Temperatur und der vorliegenden verhältnismäßigen Mengen an dem Silicat oder Aluminosillcat und dem Portlandzement. Die zum Abbinden der Aufschlämmung zu einem Gestein erforderliche Zeit
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kann deshalb durch Erhöhung der Menge an Portlandzement oder durch Erniedrigung der Wassermenge oder auch durch Erniedrigung der Menge des gefährlichen Abfalles verkürzt werden. Indes Mm irgendeinen dieser Parameter ändert, können Aufschläemungen hergestellt werden, die eine Stunde bis mehrere Wochen zur Bildung eines harten Gesteines erfordern. Die Bildung des Schlammes verbessert sofort die den gefährlichen Abbaustoff kennzeichende Aus« laugung. Proben des Schleuse»β, die nur wenige Minuten nach seiner Bildung entnommen und einer Auslaugung unterworfen worden waren, ergaben, daß die Auslaugung auf 5 % des Wertes fällt, der aus den Wasserwäsehen des gefährlichen Abfalles sich herleiten ließ· In der Beschreibung sind alle Mengenangaben auf Gewichtsteile bezogen.
Die Bildung des Gesteins aus dea Schlamm erfolgt aufgrund einer Kristallisation und die fertige Kristallstruktur enthält alle Bestandteile aus der Umsetzung. Atome, Moleküle oder Ionen der Reaktionsteilnehmer bilden Bindungen miteinander und den vorliegenden Vasaenaolekülen. Das Gestein ist ein hydratisiertes Kristall, dessen Druckfestigkeit im Laufe der Zeit zunimmt und wahrscheinlich seine nächste Festigkeit nach etwa sechs Monaten erhält, obwohl nach et%wa 26 Tagen nur noch eine gerifcnge Erhöhung amv Festigkeit stattfindet. Die Atome, Moleküle oder Ionen d9s Abfallstoffes werden innerhalb der kristallinischen Grundmasse durch chemische Bindung oder durch Einschluß verbunden, was nachstehend als kristallinischer Einfang bezeichnet wird.
Die Erfindung betrifft eine kristallinische Grundmasse, in der
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die gefährlicher Abfall eingekapselt ist, und/eine Durchlässigkeit
_ λ „ι
von weniger als 1 χ 10 cn sec und eine Druckfestigkeit von
7,03 bis 70,3 kg/cm2 28 Tage nach der Herstellung besitzt. Ib allgemeinen beträgt die Durchlässigkeit 1 χ 10 ' cm see bis 1 χ 10 cm see .
Die Durchlässigkeit (Permeabilität) wird nach der Methode von £. Mädgwick gemessen, die in Phil. Mag. S. 7 Vol. 13 No 85, 1932, Seite 632, beschrieben ist. Die Druckfestigkeit wird nach der British Standard 1610 in einer Model A14 Clockhouse Triaxial-Prüfaaschine gemessen, die von der Clockhouse Ltd., New Barnet, Hertfordshire, England, geliefert wird.
Der gefährliche Abfall kann enthalten % Aluminium, Bor, Cadmium, Chroa, Kupfer, Eisen, Blei, Mangan, Nickel, Zinn, Zink, Arsen, Antimon, Barium, Kobalt, Gallium, Hafnium, Quecksilber, Molybdän, Niob, Strontium, Tantal, Thorium, Titan, Vanadium, Zirkon, Selen, oder Silber oder eine Verbindung von irgendeinem dieser Elemente. Eb kann Anion enthalten, wie Pluorid, Sulphat, Phosphat, Nitrat, Nitrit, Sulphit, Cyanid, Sulphid, Thiocyanat, Thlosulphat, Ferricyaxiid oder Ferrocyanid, und es kann ferner enthalten eine Säure, Alkali, Protein, Carbohydrat, Fett, Drogen, Preußischblau oder Turnbullblau, Reinigungsmittel, Mineralöl, Teer oder Schmiermittel.
Gemäß vorliegender Erfindung können zum *Beispiel folgende Abfälle behandelt werden: Abfälle aus dem Bergbau und metallurgischen Betrieben, zum Beispiel SrzabfMlle aus Gruben und Schlacke, be-
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sonders solche, die As, Cd, Cr, Cu, CN, Pb, Hg, Se, Zn oder Sb enthalten;
Farbenabfälle;
von Lösungsmittel befreite Farbenabfälle,
wie sie in U9T Schwerindustrie,besonders in der Autoaobilindustrie anfallen;
Sulphidfärbeflüssigkeiten;
anorganische Katalysatoren, die in einen
großen Bereich der Industrie anfallen, zub Beispiel in der petrocheiaischen, der cheaisehen Industrie überhaupt oder in der Farbstoff Industrie ;
Abfälle aus der elektrischen und elektronischen Industrie» wie Abfälle von bedruckten Schaltungen, alt Ausnahme chlorierter Kohlenwasserstoffe;
Abfälle aus der Druckerei und den Vervielfältigungsbetrieben ;
Abfälle aus der Elektroplattierung und Wetallbearbeitung;
Abfälle der Sprengstoffindustrie Bit Ausnähme der durch diese Industrie hergestellten organischen Abfälle;
Latexabfälle und Cyanid, Quecksilber- und
Zinkabfälle, die in der Kautschuk- und Kunststoffinedustrie anfallen;
Abfälle, die bei der Herstellung von elektrischen Batterien anfallen;
Textilabfall;
Cyanidr Arsen-, Chroa- oder andere anorganische, in der Petrocheaie anfallenden Abfälle;
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bleihaltige Kraftstoff aufschlämmungen;
Abfälle der Papierindustrie (Papierblei); Abfälle der Lederindustrie;
Anorganische Abfälle der allgemeinen chemischen Industrie;
Asbestabfälle;
Waschflüaslgkeiten von Verbrennungsofen und Gasreinigungsanlagen;
Schlicks und Abwässer von Baggerbetrieben; Abfalloxide der Gasreinigung;
Abfälle der Zement- und Kalkindustrie, wie in elektrostatischen Fällvorrichtungen aufgenommene Stäube;
Abfälle der Cyanidhärtung; Flugasche, zum Beispiel dw ölfeuerungen
der Kraftwerke, der Verbrennungsanlagen für Hausratabfall und Abwässerschlamm etc.;
Abwasserschlämme; Abfälle der Verhüttungs- und Hetallaufar-
beitungsindustrie, zum Beispiel Abfälle aus den Metallschmelzen und KaffinAerien, zum Beispiel der Aluminiumr ZinkT Kupfer- und/ oder Bleiraffinerien;
Abfälle der Eisen- und Stahlindustrie;
Sulphidabfälle, zum Beispiel Calcium- oder Natriumsulphid;
saure und alkalische Abfälle·
Das Alumin&tmsilicat kann zum Beispiel Vermiculite sein; es ist indes zweckmäßigerweise Flugasche, unter welcher der fein ver-
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teilte Aschenrückstand zu verstehen ist, der bei der Verbrennung pulverisierter Kohle anfällt, der alt den Abgasen aus den öfen weggetragen wird, in welchen Kohle verbrannt wird,und die aus ami
Gasen gewöhnlich durch geeignete FMllvorrichtungen, «lie elektrostatische, aufgenoBB&en wird»
Geeignete Portlandzement β sind die, welche den britischen Normen 12(1958), 4027 (1966), 4248 (1968), 146 (1968), 4246 (1968), 1370 (1958) oder 915 (1947) entsprechen.
Das Verhältnis von Fortlandzement zu Silicat oder Aluniniumsilicat ist nicht etöchioaetrisch und es kann für irgendeinen gegebenen Vaseergehalt im Bereich von 50 : 1 bie 1 s 50 liegen. Abänderungen innerhalb dieses Bereiches beeinflussen nur die Geschwindigkeit des Absetzens und die Enddruckfeatigkeit des Gesteins. Große Mengen an Portlandzement, zum Beispiel über 20^1 %, fördern eine schnelle Härtung und niedrige Hangen an Portlandzement, zum Beispiel weniger als 5 %$ fördern eine hohe Endfeetigkeit.
Die für die Ussetzung erforderliche Wasseraenge kann sich auf 1000 % der insgesäst vorliegenden Feststoffe belaufen. Konzentrationen von weniger als 20 % sind nicht ausreichend, um das Produkt vollständig zu hydratisieren und ein· Aufschlämmung zu bilden· Größere Kengen als 20 % Wasser erhöhen die Absetzzeit der Aufschlämmung. So braucht ein Schlamm, der 75 % Wasser enthält, einen längeren Zeitraum, um eine gewiss· Druckfestigkeit zu erhalten, als ein Schlamm, der 50 % Wasser enthält. Bei der Festsetzung dieser Grenzen ist kein Versuch gemacht, die natürlich«
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Verdampfung des Wassers in die Atmosphäre zu verhindern oder diese zu fördern.
Die Menge an gefährlichem Abfall, der mit einem bestimmten Verhältnis von Portlandzement zu Sillcat oder Alumlniumsillcat umgesetzt werden kann, hängt weitgehend von der Natur des gefährlichen Abfallstoffes «t*# ab und kann bis 1000 % des Gewichtes an
ο
Silicat oder Alumin&wellicat und Portlandzement betragen. Für jedes gegebene Gemisch führt die Erhöhung der Menge an irgendeinem bestimmten gefährlichen Abfallstoff zur Erniedrigung der Anfangs- und der Enddruckfestigkeit des erhaltenen Gesteins.
Wenn der gefährliche Abfallstoff neutral oder alkalisch ist, werden das Silicat oder Aluminosilicat und der Portlandzement gemischt und dann wird der gefährliche Abfallstoff zugesetzt. Wenn der gefährliche Abfallstoff sauer ist, ist es wünschenswert, diesen zunächst mit dem Portlandzement zu mischen und das anfallende Gemisch dem Silicat oder Alumin&msllicat zuzusetzen. Wasser muß während der Umsetzung zwischen dem Abfallstoff, dem Portlandzement und dem Sillcat oder Alurain&*msllicat vorliegen· Der Abfallstoff kann auch in Form eines flüssigen Abflusses, als halbfester oder fester Stoff vorliegen, und erforderlichenfalls muß dem Reaktionsgemisch Wasser zugesetzt werden.
Die Erhöhung der Temperatur beschleunigt die Abbindezeit beachtlich, was wiederum zu einer Erniedrigung der Endfestigkeit des Gesteins führt. Gegebenenfalls kann zusätzlich zu dem Portlandzement ein Oxid/ oder Hydroxid von Aluminium oder Eisen vorliegen.
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Wenn eine Mischung aus Flugasche und einem Alkalimetallsilicat verwendet wird, dann bindet der Schlamm bei einem gewissen Wassergehalt sehr schnell ab und das anfallende Gestein ist härter und Überraschenderweise wird in dem gefährlichen Abfallstoff vorliegendes Arsen oder Calcium fester eingekapselt,als wenn das Alkallmetallsilicat nicht vorliegt. Das Sill cat oder Alumin&nsilicat wird vorzugsweise als trockenes Pulver mit einer spezifisehen Oberfläche Im Bereich von 19OO bis 5000, vorzugsweise bis 6000 cm Je Gramm verwendet.
Das gemäß dem Verfahren vorliegender Erfindung gebildete Gestein kann zum Beispiel verwendet werden zur Landfüllung, als Schotterlage, zur Herstellung von Bauteilen, zur Herstellung von dünnflüssigem Zement, zum Einkapseln anderer Abfallstoffe, wie Hausabfall, oder zur Landgewinnung aus abgebauten Bergwerken, Gruben, Ausgrabungen, Seen und Flußmündungen an der See· Hausabfälle, die selbst nicht für das Verfahren der Erfindung geeignet sind, können in einer Hasse der Aufschlämmung oder des Gesteins vergraben werden, wodurch die sonst mit den Hausabfällen verbundenen Gerü-
AXDa
ehe unterbunden'auch Nagetiere abgehalten werden können.
Die Erfindung ist in den folgenden Beispielen näher beschrieben.
In den Beispielen 1st der Reaktionsteilnehmer A ein trockener, pulverisierter, üblicher Portlandzement (Analyse: CaO 63,1 %; SiO2 20,6 %, Al2O3 6,3| Fe2O3 3,6 %t Sulphat als SO4 2,0 #) und der Reaktionsteilnehmer B ist ein feinverteiltes, trockenes, pulverförmiges AluainiWsilicat (100 % weniger als 200 Haschen) (Ana-
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ly*· EiO2 49,0 %i Al2O3 24,8 %i Fe2O3 10,2 % und Spuren von Kohlenstoff und Schwefel),
De* "ausgelaugte· ist die Lösung,, dl* mit durch Mahlen von 10 g amm au» dem Schis» erhaltenen harten* gesteinsartigen Materials zu «ins« feinen Pulver und Rllkren Kit 100 al destillierten Wassers bei 20° C wltsrend einer Stunde in eine» aegnetisch gerührten Behälter und dürfen Filtrieren durch ein fthstfetten Kr. 1 Filterpapier, wenn nicht anders angegeben* erhält.
BEISPIEL 1 '.
Em wurde «in Schlaam durch Mischen folgender Bestandteile hergestellt* 200 g eine» feinverteilt«! (100 % gingen durch 200 Maschen) AluaWWn f cats (Analyses SlO2 4Sf5 ^i Al2O5 27» 5 %\ Fe2°5 e'0 ^f 4ö £ ··* trockenen E^lver«. (Anelyee; GaO* 64,0 %'? SiO2 20,5 %} Al2O3 5r5 ?ί) und 108 äL ^sser, in des 3« 2 g Pll (CH3CQO)2, 2k (Qi3COO)2, 2H2O, Ol (CH3COO)2, 2H2O, MnSO4 und SnCl2 2K2C gelöst war· Di· hergestellt· ίιιΓι ι ΤιΤιΓ—in^ härtete innerhalb vierundzvanzig Stunden zu eine» Gestein· Die Msterltlien wurden Kit Wssser durch Rühren voti 10 g dmrn pulverisierten CEestein« in 100 al !tessar bei 20° C wehrend einer Stunde In einest *AgE#tisch betriebenen Rohrkessel ausgelaugt· BLe Feststoffe wurden durch FlltzvtliMi mittels eines Wmtmn Mr. 1 Filtrerpepiers entfernt und 0mm Filtrmt (susl&ugun^) auf das Jeweilige Metall analysiert. Bi wurden weniger als 0,1 ppa Cd, Ta9 Ba und Fb in dem Filtraten gefimden, wae einer Mno^e vt>n weniger als 0*05 % Jeden ausgelaugteil Betelles entsprach·
BEISPIEL 2
Es wurde ein Sohle» durch Mischen folgender Materialien hergestellt* 200 g feinverteiltes, trockenes, pulverförmiges Aluainl!«*- silicat (100 % weniger als 200 Waschen) (Analyses SiO2 49,0 %; Al2Gj 24,8 %i Fe2C^ 10,2 % und Spuren von Kohlenstoff und Schwefel), 10 g trockenes Pulver (Amlyee* CaO 63,1 %t SiO2 20,6 %\ Al2D3 6,3 Ht Wm2Q3 3,6 %\ Sulpiiat als SO4 2,0 #) und 108 ml destillierten wassers, in dem Xg des Metallsalze* MT^nH2O (X * 20,0 g, K « Zn und Cd, Y - CK3COO, ■ - 2, π « 2f X « 20,0 g, M « Pb, Y * CH3COO unda-2, n-OjX- 20,0 g, K « Hn, Y - SO4, m » 1, η - 4j X » 2,0 g, M * Sn, Y « dt » * und η « 2j X » 11.7 β, H * €3ί» Υ · SO4, ·- 2ί n-5; X- 13*4 g, M · Hi, T » si · 1, η « 6) gelöst war«
Die erhaltene Aufschlämmung haftet· ru eine» harten Btsterlal in sieben Tagen· Bas Material wtrcte »it ^üsser <Surch Rühren von 10 g des pulverisierten Gesteins in 100 wü. Wasser bei 20° C während minmr Stunde in eine» Magnetisch betriebenen Rührkessel ausgelaugt. Me Feststoffe nurden durch Filtration mittels %ija»B Whatman Ar. 1 Filterpapiers entfernt; uncl das Filtrat (Auslaugung} auf Metall H analysiert.
Me Versuchsergebnisse sind in der folgenden Tabelle wiedergegeben!
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J. 11 -
ppm in Filtrat 2426641
Metall M 0,15 % Metall, ausgelaugt
aus dem Gestein
Zn 1.0 0,009
Pb 0,1 0,033
Cd 0,08 0,042
Mn . 0,26 0,057
Cu weniger als 1,0 0,018
Ni weniger als 0,07
BEISPIEL 3
Es wurde ein Schlamm durch Mischen folgender Bestandteile hergestellt! 1GDg des Reaktionsteilnehmers B, 100 g des Reaktionsteilnehmers A, 50 ml Wasser und 400 g eines arsenhaltigen Abfallstoff fee, der in einer Zinnschmelze anfiel ie1! Wasser 75 %i Arsen in den Arsenat * 1,25 % als AS; Ferrieisensalze ■ 1,2 % als Fe; Mangansalze '· 500 ppm als Mn; Rupfersalze - 500 ppi als Cu; Zinksalze * 2250 ppm als Zn; Nickelsalze »15 ppm als Ni; Blei· salze « 650 ppm als Pb; Chromsalze » 5 ppm als Cr; Cadmiumsalze « 65 ppm als Cd; Zinnsalze * 400 ppm als Sn).
Nach drei Tagen war der Schlamm zu einem Gestein erhärtet, nach sieben Tagen hatte das Gestein eine Druckfestigkeit von 27,4 kg/ cm2 und nach achtundzwanzig Tagen eine Druckfestigkeit von 52,7 kg/cm2. Die Durchlässigkeit (Permeabilität) des Gesteins betrug nach elf Tagen 1 χ 10 ' cm je Sekunde. Die Materialien wurden nach drei Tagen ausgelaugt und die Auslaugung enthielt weniger als Jeweils 0,1 ppm Sn, Cd9 Pb, Mn und Cr und weniger als 0,05 ppm'von
jeweils Zn und Cu. In der Auaugung wurden 0,16 ppm As und
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0,5 ppm Eis·» gefunden.
BEISPISL 4
10Og Wasser (Analyses Wasser ■ 70 96; Hatriumfluorid * 10 Ji als NaF; Calciuachlorid * 20 % als CaCl2) und 70 g des Reaktanten B und 15 g des Reaktanten A wurden zu eines Dicken Schlamm vermischt. Der Schlasa hortete in zwei Tagen zu eine» harten Gestein ab. Die Materialien wurden ausgelaugt und festgestellt, daß die Auslaugung 2,0 ppm Fluorld enthielt.
BEISPIEL 5
100 g einer vom Verbrennen von Brennöl herrührenden Asche (Analyse: Kohlenstoff 65 %; Vanadiua 2,7 % als V; Eisen 2,0 % als S* ι Nickel 2000 ppa als Hi) wurden alt 400 g Wasser, 50 g des Reaktanten B und 100 g des Reaktanten A zu einen dicken Schiene vermischt , der in vier lagen abhärtete·
Die Materialien wurden ausgelaugt und festgestellt, daß die Auslaugung 0,18 ppm Vanadium, weniger als 0,1 ppm nickel und weniger als 0,05 ppm Eisen enthielt.
BEISPIEL 6
100 g eines synthetischen Abfalles, der 10 g Antimonoxid Sb5O5 und 90 g Wasser enthielt, wurden mit 120 g des Reaktanten B und 30 g des Reaktanten A zu einem dicken Schlamm vermischt, der in
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•ines Tag zu einem harten Felsgestein erhärtete.
Die Materialien wurden ausgelaugt und festgestellt» daß die Auelaugung veniger als 2 ppm Antieon enthält*
BEISPIEL 7
Es wurden 100 g pulverförmiges Natriumsilicat (Analyses 76*7 %i Na2O - 22*9 %), 100 g Alueiniuasilicat (Analyse 48,0 #| Al2O3 « 27*2 %t Fe2O3 - 9,1 #J CaO « 3.4 #* HgO « 1,9 #; K^O * 5*6 %; Nt2O « 3,8 %} und 100 g einer Erdalkaliverbinrfung-Miechung (Analyee: CaCo3 - 69 %f CaO - 25 %9 SiO2 « 2 H) Bit 150 g eines KLektro-Plattierungeabf alles (Analyses pH * 6f3» Zink « 2*2 % als Zn, Kupfer « 500 ppe als Cu j Blei » SOO ppa als Pb; suspendierte Feststoffe « keine) und 100 g eines trockenen» hellen» pulverisiertest in einer Zementfabrik anfallenden Abfalls (Analyset CaO « 48 %t 1% « 1r5 Jßf K2O « 12 ?έ| Sa2O « 2 ?ί> zu einem dicken Söilaeit vermiadTt. Bar Schisma härtete in viertindzwanzig Stunden asu eine» harten Feststoff
Die Materialien wurden ausgelaugt und ^ίΦ Auslaugung enthielt, wie gefunden wurde» weniger als 1 ppa Calcium und weniger als 0,05 PPB Zn, Cu bzw» Pb,
BEISPIEL 8
Es wurden 100 g eines öligen Abfalles (Analyset 94,1 % wasser; 2 % Mineralöl; 5 % Alkali- und Erdalkaliealze) und 100 g des Re-
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aktantea S und 27 g des Reaktanten A zu ein·» dicken Schlaan veraiacht, der innerhalb drei Tagen zu eines harten Feststoff erhärtet· .
Es wurden 10 g dee gesteinsartigen Feststoffes zu eine« feinen Pulver veraehlen und Kit 100 g Wasser in eines aagnetiech getriebenen Rührwerk 9±ώ» Stunde bei 20° C gesiecht. Der Behalterinhalt wurde dann fünf Minuten bei 4*000 öedrehungen/ein zentrifugiert und die Flüssigkeit von den Feststoffen dekantiert. Die Flüssigkeit enthielt» wie festgestellt wurde, kein Mineralöl.
BEISPIEL· 9
Ein stark riechender Sulphidabfall (Analyses Sulphid « 4,1 # als S2'j Natrium %9 % als Ka; Wasser - 90 %)t 138 g des Reaktanten B und 28 g umm Reaktanten A wurden zu einen Schlaea versischt. O*r SchlejBi erhärtete in drei Tagen zu eine» harten gesteineartigen Material, was kmlmn feststellbaren Geruch aufwies. Die Materialien wurden ausgelaugt und die Auslaugung enthielt, wie gefunden wurde,, weniger als 0,1 ppe amrn Sulphide als S .
BEISPIEL 10
Es wurden 10Og Hektro-Plattierungaebfall (Analyset pH « 11,4? Geeaetcyanid « 3,9 # als · CHf Kupfer » 2»? %t suspendierte feststoffe - kein·; Wasser « 91 »2 %} «üvele» Hit 15 g fÄtriuenydrochloridlöeung-(15 ?i>(ntrtzber«e Chlor)· 225 S trockene» Gipaabfall, 134 g des HeaJrtanten B und 34 g des Reaktanten A zur Bildung ei-
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nee dicken Schlammes vermischt. Der Schlamm erhHrtete in drei Tagen zu einen gestelnsartigen Feststoff. Die Materialien wurden ausgelaugt und die Auslaugung enthielt, wie gefunden wurde, weniger als 0,01 ppB insgesamt an Cyanid und 0,05 ppm Kupfer.
BEISPIEL 11
100 g eines bei einer industriellen Polsterei anfallenden Latexabfalles (Analyse: pH ■ 6,6; organischer Gehalt » 12,0 %; anorganischer Gehalt ■ 1,0 S; Wasser « 87,0 %) wurden mit 20 g 25-prozentiger Abfallschwefelsäure gemischt. 6 g hydratisierter Lein wurden dann zugegeben, hierauf 40 g des Reaktanten B und 40 g des Reaktanten A und das ganze zu einem dicken Schlamm vermischt. Der Schlamm erhärtete in drei Tagen zu einem gesteinsartigen Feststoff. Die Materialien wurden ausgelaugt. Der chemische Sauerstoffbedarf (COD) der Auslaugung betrug 20 mg ,je Liter, was auf den sehr niedrigen organischen Gehalt der Auslaugung hinweist.
BEISPIEL 12
100 g eines in der Ölraffinerie verbrauchten Kobalt-Molybdän-Katalysators (Aluminiumoxidpulver, das 5 % Kobalt und 12 % MoIyMMn enthielt, wobei die Elemente als Oxide vorlagen) wurden mit 170 g Wasser, 170 g des Reaktanten B und 40 g des Reaktanten A zu ein·· dicken Schlamm vermischt, der innerhalb eines Tages zu einem festen gesteinsartigen Feststoff erhürtete. Die Materialien wurden ausgelaugt. Die Auslaugung enthielt, wie festgestellt wurde, weniger als 0,02 ppm Kobalt als Co und weniger als 0,3 ppm als Mo-
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lybdän.
BEISPIEL I}
Ein Schlamm wurde hergestellt durch Mischen von 6,4 Tonnen eines bei einer Metallveredlungefabrik anfallenden Schlaames Bit 1,9 Tonnen üblichen Portlandzeaentes und 5,95 Tonnen Flugasche. Eine Analyse des Schlaaaes ergabt trockene Feststoffe bei 105° C = 10,0 % w/w, pH * 10,3; Gesaatcyanid * 20 ppa als CN; Gesamtchrom » 270 ppa als Cr; Kupfer * 160 ppe als Cu; Gesaatelsensalze 7200 ppa als Fe; Blei - 340 ppa als Fb; Nickel « 3000 ppa als Nl; Zink «108 ppa als Zn. Der Schlaa» erhörtet in vier Tagen zu eines gesteinsartigen festen Material. Die Materialien wurden nach vierzehn Tagen ausgelaugt und die Auslaugung enthielt weniger als 0,01 ppa Cyanid und weniger als je 0,1 ppm Eisen, Nickel, Kupfer, Blei, Zink und Chroa.
BEISPIEL 14
100 g eines aufgeschlossenen Schlaaaes von den Bolton Abwösserwerken (Analyset trocken· Feststoffe bei 109° C * 9,0 #; Wasser ■ 99,0 JS) und 30 g d98 fteaktanten A und 30 g des Reaktanten B wurden SU eines Sohlaaa veralscht, der innerhalb von vier Tagen xu einen harten gesteinsartlgen Material erhärtete. Das Material wies keinen feststellbaren Geruch la Gegensatz zu dea sehr starken Geruch des unbehandelten Abwaeserschlaames auf, und er blieb nach eine« Jahr hart, Inert und ohne Geruch.
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Claims (15)

P ATEKTA N SPRÜCHE
1. Verfahren zum Aufarbeiten von gefährliche« Abfall» dadurch gekennzeichnet, daß man diesen alt einem Alumlniumailicat oder Aluminosilicat und nit einem Portlandzement in Gegenwart von Vasser zur Bildung einer Aufschlämmung siecht und diese zu einem gesteinsartigen Material abhärten läßt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das AluminiuBsillcat Flugasche ist.
3. Verfahren nach den Ansprüchen 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Portlandzement normaler Portlandzement 1st.
4. Verfahren nach Anspruch 1, 2 oder 3» dadurch gekennzeichnet, daß der Abfall Aluminium, Bor, Cadmium, Chrom, Kupfer, Eisen, Blei, Mangan, Nickel, Zinn, Zink, Arsen, Antimon, Barium, Kobalt, Gallium, Hafnium, Quecksilber, Molybdän, Niobium, Strontium, Tantal, Thorium, Titan, Vanadium, Zirkonium, Selen oder Silber oder eine Verbindung irgendeines dieser Elemente enthalt.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Abfall Fluorld, Sulphat, Phosphat, Nitrat, Nitrit, Sulphlt, Cyanid, Sulphld, Tniocyanat, Thlosulphat,
Ferricyanid oder Ferrocyanid enthält.
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6. Verfahren nach irgendeines der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Abfall eine Saure, Alkali, Protein, Carbo hy drat, Fett, eine Droge, PreuBisch- oder Turnbulleblau, ein Reinigungsmittel, Mineralöl, Teer oder Schmierfett enthält·
7. Verfahren nach irgendeinem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Verhältnis von Portlandzement au irgendeinen gegebenen Vaeeergehalt 50 t 1 bis 1 J 50 ist.
8. Verfahren nach irgendeines der Ansprüche 1 bis 7* dadurch gekennzeichnet, daß die Menge Wasser mindestens 20 % d*r insgesamt vorliegenden Feststoffe ist.
9· Verfahren nach eines der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeicji net, deß der Abfall neutral oder alkalisch ist und einer Mischung aus des Portlandzement und des Silikat oder Aluminiumsilikat zugegeben wird·
10« Verfahren nach irgendeines der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Abfall sauer ist und mit des Portlandzement gesiecht und die anfallende Mischung des Silikat oder AIurainitrasilikat zugesetzt wird.
11. Verfahren nach irgendeines der Ansprüche 1 bis 1O9 dadurch gekennzeichnet, daß ein Oxid oder Hydroxid von Aluminium oder Eisen zugleich sit des Portlandzement verwendet wird.
12. Verfahren nach irgendeines der Ansprüche 1 bis 11, dadurch ge—
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kennzeichnet, daß das Aluainiuasilikat Flugasche ist und zusammen alt einen Alkaliaetallsilikat verwendet wird.
13. Verfahren nach jedea der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß das Silikat oder Aluainiuasilikat in Fora eines trockenen Pulvers vorliegt, das eine spezifische Oberfläche von 1500 bis über 5000 cm2 je Graaa hat.
14· Verfahren nach Anspruch 13» dadurch gekennzeichnet, daß die spezifische Oberfläche 1500 bis 6000 ca2 je Graaa 1st.
15. Kristalline Grundaaase, hergestellt nach den Ansprüchen 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß sie einen gefährlichen Abfallstoff eingekapselt enthält und eine Permeabilität von weniger als 1 χ 1o ca see und eine Druckfestigkeit vnach achtundzwanzig Tagen nach der Herstellung von 7,03 bis 70,3 kg/cm2 aufweist·
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