DE2031639A1 - Blindstichnähmaschine - Google Patents
BlindstichnähmaschineInfo
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- DE2031639A1 DE2031639A1 DE19702031639 DE2031639A DE2031639A1 DE 2031639 A1 DE2031639 A1 DE 2031639A1 DE 19702031639 DE19702031639 DE 19702031639 DE 2031639 A DE2031639 A DE 2031639A DE 2031639 A1 DE2031639 A1 DE 2031639A1
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Classifications
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- D—TEXTILES; PAPER
- D05—SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
- D05B—SEWING
- D05B21/00—Sewing machines with devices for automatically controlling movement of work-carrier relative to stitch-forming mechanism in order to obtain particular configuration of seam, e.g. programme-controlled for sewing collars, for attaching pockets
- D05B21/002—Sewing machines with devices for automatically controlling movement of work-carrier relative to stitch-forming mechanism in order to obtain particular configuration of seam, e.g. programme-controlled for sewing collars, for attaching pockets consisting of lateral displacement of the workpieces by a feed-dog or a fluted presser foot
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Description
HÖGER - STELLRECHT - GRIESSBACH - HAECKER
• A 38 249 m
m - 131 ■
23. Juni 1970
23. Juni 1970
Union Special Machine Company 400 North Franklin Street
Chicago, Illinois /USA
Blindstichnähmaschine
Die Erfindung betrifft eine Blindstichnähmaschine mit einem
am Maschinengehäuse schwenkbar gelagerten Stoffträger und
darüber angeordneten Vorschub- und Stichbildemitteln sowie mit einem der Erzeugung von Ausbuchtungen im Stoff dienenden
Taucher, der seinerseits schwenkbar im Stoffträger gelagert
ist.
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Gattungsgemäße Blindstichnähmaschine!! sind ζ. B. aus den
USA-Patentschriften 3 288 09*», 2 632 Ul6 oder 2 679 811 bekannt.
Die Erfindung geht von der Aufgabe aus, äie bekannten
Blindstichnähmaschinen der hier in Frage kommenden Gattung in der Weise zu verbessern, daß sie bei sehr hoher Arbeitsdrehzahl betrieben werden können und denncch eine einwandfreie
Stichbildung ermöglichen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß zur
Peststellung des schwenkbaren Stoffträgers in seiner Arbeitslage relativ zum Maschinengehäuse eine ausrückbare Blockierungseinrichtung
vorgesehen ist, die von einer Bedienungsperson durch Betätigungsmittel in und außer Wirkstellung bringbar
ist. Durch diese Blockiereinrichtung wird der Stoffträger
sicher in einer definierten Arbeitslage gehalten^ was für die
Erzeugung hoher Arbeitsdrehzahlen eine wichtige Voraussetzung
ist.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung sind Mittel vorgesehen,
um die Maschine von normalen Blindstichen auf Intervallstiche und umgekehrt umzustellen« Bei einem solchen Wechsel
der Stichart wird erfindungsgemäß die Lage des Sehwingungsbogens
des den Stoff ausbuehtenden Tauchers geändert. Ein weiteres Merkmal der Erfindung besteht in Mitteln zur abwechselnden
Veränderung der Länge des vom Taucher ausgeführten
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Schwingungsbogens bei aufeinanderfolgenden Arbeitszyklen der Maschine derart, daß ohne Verrückung des Stoffträgers Intervallstiche
hergestellt werden. Im Zusammenhang damit ist gemäß der Erfindung der Taucher weiterhin so ausgebildet, daß
er wahlweise in die eine oder andere Stellung relativ zu dem zu vernähenden Stoff gebracht werden kann, wodurch die Eindringtiefe
des Tauchers in den Stoff während des Nadeldurchgangs
variiert wird· Dies wiederum erlaubt eine Verarbeitung
von Stoffen unterschiedlicher Dicke. Alle Maßnahmen gemäß der
Erfindung sind insbesondere unter dem Gesichtspunkt getroffen, eine sehr hohe Arbeitsgeschwindigkeit der Maschine zu erzielen.
Die nachstehende Beschreibung bevorzugter Ausführungsformen
der Erfindung dient im Zusammenhang mit beiliegender Zeichnung und den Patentansprüchen der weiteren Erläuterung. Es
zeigen:
Pig. I eine teilweise geschnittene Seitenansicht
von rechts einer bevorzugten Ausführungsform
^einer erfindungsgenäßen Blindstichnähmaschine;
Fig. 2 eine teilweise geschnittene und aufgebrochene
Voxäeransicht der Maschine;
Fig. 3 eine teilweise horizontal geschnittene Draufsicht der Maschine;
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V 2§§i§§§
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Fig. 4 einen Vertikälschnitt entlang der Linie
4 - 4 in Fig. 2;
Fig. 5 einen Vertikälschnitt entlang eier Linie
5 - 5 in Fig. Ij
Fig, 6 eine Seitenansicht eines Stoffträgers der Maschine;
Fig. 7 eine Draufsicht einer Hebelariördnüng;
Fig. 8 eine Schnittarisicht entlang der Linie
8 - 8 in Fig. 7;
Fig. 9 eine Seitenansicht eines Riegels;
Fig.10 den Riegel aus Fig. 9 mit Blickrichtung
von links;
Fig.11 eine auseinandergezogene Darstellung einer Getriebeanordnung;
Fig.12 eine Draufsicht einer Führung für den
Riegel aus Fig. 9;
Fig.13 eine Seitenansicht der Führung aus Fig. 12;
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Pig. 14 eine schematische Darstellung des Antriebs und der Bewegungsform eines
Tauchers j
Fig. 15 eine Seitenansicht einer abgewandelten
Ausführungsform einer Blockiereinrichtung λ
"gemäß der Erfindung und
Fig. 16 die Blockiereinrichtung aus Fig. 15 mit
Blickrichtung von rechts.
Die auf der Zeichnung dargestellte Ausführungsform einer Blindstichnähmaschine
gemäß der Erfindung besitzt ein Gehäuse mit einer Basis 10, von der sich hinten ein senkrecht stehender
Ständer 11 erhebt. Am oberen Ende des Ständers 11 ist ein
horizontal verlaufender, freitragender Amr 12 angeordnet, der an seinem freien Ende (Fig. 3 links) einen Kopf 13 trägt,
von welchem wiederum nach vorn ein Arm 14 absteht. Wie in Fig. 1 dargestellt, ist das freie vordere Ende des Armes
über einem Stoffträger 15 angeordnet. Der Stoffträger 15 besitzt
nicht eigens bezeichnete Seitenwände, durch die eine ortsfeste Achse l6 hindurchverläuft, so daß der Stoffträger
um die Achse 16 schwenkbar ist.
Im Maschinengehäuse ist eine Hauptwelle 17 parallel zum Arm
gelagert, die mit ihrem einen Ende nach außen durch eine Seitenwand
des Ständers 11 vorsteht. Auf dem vorstehenden Wellenende sitzt eine Antriebsriemenscheibe mit Handrad 18. Im
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Innern des Ständers 11 sind mit der Welle 17 zwei gleich große, als Zahnräder ausgebildete Riemenscheiben 19 und 20
drehfest verbunden, über die Riemenscheibe 19 läuft ein Zahnriemen
21, der sich durch den Ständer 11 nach unten bis in die Gehäusebasis 10 erstreckt, wo er über eine weitere, als
Zahnrad ausgebildete Riemenscheibe 22 verläuft, die frei
drehbar auf einer feststehenden Achse 23 gelagert ist. Die Riemenscheibe 20 ist in ähnlicher Weise über einen Zahnriemen
2k mit einer Riemenscheibe 25 verbunden, die ebenfalls frei
drehbar auf der Achse 23 gelagert ist. Der Durchmesser der Riemenscheibe 25 ist doppelt so groß wie derjeniger der Riemenscheibe
20, so daß sich die Scheibe 25 bei zwei Umdrehungen der Welle 17 nur einmal dreht. Andererseits hat die Riemenscheibe
22 den gleichen Durchmesser wie die Riemenscheibe 19, so daß die Riemenscheibe 22 und die Welle 17 mit der gleichen
Winkelgeschwindigkeit umlaufen.
Wie am Besten aus den Fig. 5 und 11 hervorgeht, weist die
Riemenscheibe 22 einen seitlich vorstehenden Exzenter 22a auf, auf dem drehbar ein Exzenterring 26 montiert ist, der
seinerseits mit der Riemenscheibe 25 fest verbunden ist und somit an deren Drehbewegung teilnimmt. Zum Zwecke dieser Verbindung
ist an der einen Seite der Riemenscheibe 25 mittels einer oder mehrerer in Gewindebohrungen 25a eingedrehter
Schrauben 28 eine Scheibe 27 befestigt. Der Exzenterring 26 trägt einen Bolzen 29» dessen Kopf 29a von einem - radial in
der Scheibe 27 verlaufenden Schlitz 2?a aufgenommen wird.
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Aufgrund der Im Voranstehenden beschriebenen Getriebeverbindung
dreht sich der Exzenterring 26 mit der halben Winkelgeschwindigkeit
des Exzenters 22ä. Dementsprechend Variiert die Exzentrizität der Außenfläche des Exzehterrihges 26 bezüglich
der Achse 23 während des Betriebs der Maschine in folgender Weise: In einem bestimmten Zeitpunkt wird die Exzentrizität
des Exzenterringes 26 zu derjenigen des Exzenters 22a addiert, während in einem anderen Zeitpunkt die beiden
Exzentrizitäten der Teile 26 und 22a voneinander subtrahiert werden. Die abwechselnd durch Addition und Subtraktion der
Teilexzentrizitäten entstehenden Veränderungen der Gesämtexzentrizität
erfolgen bei aufeinanderfolgenden Umdrehungen der Hauptwelle 17 in der Weise, daß bei einer ersten Umdrehung der
Hauptwelle 17 eine große und bei der darauffolgenden Umdrehung
der Welle 17 eine kleine Exzentrizität vorliegt. Dieses Spiel wiederholt sich fortlaufend.
Mit dem Exzenterring 26 wirkt eine Verbindungsstange 30 zusammen,
die mit einer Lageröse 30a den Exsenterring 26 umschließt. Das der öse gegenüberliegende Ende 30b der Stange
ist durch einen Bolzen 31 mit einem oszillierenden Teil 32 verbunden. Der Bolzen 31 greift in die öffnung eines Lagerauges
32b am unteren Ende eines Armes 32a des oszillierenden Teiles 32 (Fig. 11). Der Bolzen 31 ist durch Schrauben 32c rät dem
Teil 32b fest verschraubt. Durch diese Verbindung verschwer.kt
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sich das Teil 32.bei jeder Hin- und Herbewegung der Verbindungsstange
30. Da aufgrund des oben beschriebenen Exzentrizutätswechsels
die Strecke, über die sich die Verbindungsstange 30 hin- und herbewegt, jeweils bei aufeinanderfolgenden
Umdrehungen der Hauptwelle 17 variiert, variiert auch der Schwenkwinkel des Teiles 32 von einer Umdrehung der Hauptwelle
17 zur anderen. Das oszillierende Teil 32 besitzt einen nach oben gerichteten Arm 32d, der, vrie später noch beschrieben
wird, mit einem Taucher-verbunden ist.
Das oszillierende Teil 32 ist auf einem Exzenter 33a eines Maschinenelementes 33 angeordnet, das eine zentrische öffnung
besitzt, die ihrerseits das Ende einer stationären, aber in ihrer Winkellage einstellbaren Achse J>k aufnimmt. Wie aus
Fig. 11 hervorgeht, erstreckt sich die Achse ^k durch eine
öffnung in einer Abstandsscheibe 31Jb, welche nach dem Zusammenbau
mittels Schrauben "?>kc auf der Achse 3^ festgeklemmt
ist. Der Exzenter 33a ist ebenfalls auf der Achse 31I gelagert
und liegt innerhalb der Bohrung 32e des oszillierenden Teils 32. Das Maschinenelement 33 ist an seinem einen größeren Durchmesser
besitzenden Endabschnitt 33b, der konzentrisch zur Achse J>k liegt, auf dieser Achse mittels Schrauben 33c gehalten.
Das oszillierende Teil 32 wird auf der einen Seite durch den vergrößerten Endabschnitt 33b und auf der anderen Seite
durch die Abstandsscheibe 31Ib auf dem Exzenter 33a gehalten.
Wie-weiterhin in Fig. 11 dargestellt, hat das Ende 31Ia der
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Achse 32I Abflachungen mit denen sich dieses Ende nach rechts
über die rechte Außenfläche des Maschinenelementes 33 hinaus erstreckt und aor\, einen aufgesetzten Hebel 35 trägt, welcher ·
durch eine Schraube 35a fest mit der Achse J>k verbunden ist.
Wie am Besten aus den Fig. 2 und 6 ersichtlich, trägt der Hebel 35 am oberen Ende einen Bolzen 35b, mit einem durch
eine Schraube 35d gehaltenen Kopf 35c. Auf den Bolzen 35b ist eine Schraubenfeder 35e aufgesohoben, die einerseits an
einem Bund 35f des Bolzens und andererseits an einer Fläche innerhalb einer den Bolzen 35b aufnehmenden öffnung des Hebels
anliegt. Die Feder drückt das Ende des Bolzens 35b in die eine
von zwei öffnungen 15', die in der benachbarten Wand des Stoffträgers 15 und in einer an dieser Wand befestigten Anzeigeplatte
15f vorgesehen sind. Wenn sich der Bolzen 35b in der
in Fig. 6 links gelegenen, mit "SKIP" bezeichneten öffnung 15*
befindet, werden von der Maschine Intervallstiche ausgeführt.
Befindet sich dagegen der Bolzen in der in Fig. 6 dargestellten Stellung, in welcher er in die andere, rechts gelegene öffnung
151 eingreift, so vollführt die Maschine normale Stiche.
Das oszillierende Teil 32 weist weiterhin einen nach oben gerichteten
Arm 32d (Fig. 1, 2, 11) auf, mit dem ein Lenker 36
verbunden ist. Letzterer ist gelenkig auf einem Bolzen 37 gelagert,
der ein Gewindestück 37a zur Aufnahme einer Mutter 37b besitzt, um den Lenker 36 am Arm 32d festzuhalten. Ein zwei-
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teiliger Kopf des Lenkers 36 umschließt frei drehbar ein
Kugel- und Bolzenelement 36a 0 Dieses Element greift mit seinem
freien Ende dui Jh eine öffnung in einer Prase 38 hindurch«
Am anderen Ende der Pratze 38 ist eine Mutter 36b vorgesehen,
die den Lenker und die Pratze zusammenhält. Die Pratze 38 besitzt einen gespaltenen Klemmteil 38a, der eine Taueherwelle
39 aufnimmt. Mittels einer Schraube 38b ist die Pratze 38 auf der Taucherwelle 39 festgeklemmt. Die Taucherwelle 39 trägt
weiterhin einen .Stellring 39a (Fig. 2),um die Taucherwelle
gegen Axialbewegung relativ zu einer Schwinge ilO, in welchem
die Taucherwelle gelagert ist, zn sichern.. Wie aus Fig. 3 hervorgeht,
ist die Schwinge hO im Stoff träger zwischen Spitzen 1Il
und k2 gelagert, die mit kegeligen Enden in öffnungen an den
Enden der Schwinge 2JO eingreifen» Dfe Schwinge kO besitzt abgesetzte
Teile *IOa und AOb9 welche die Lageraugen für die
Taucherwelle 39 bilden. Die Taucherwelle 39 dreht sich aufgrund der zuvor beschriebenen Getriebeverbindungen relativ
zur Schwinge kO und treibt einen am linken Ende (Fig. 2) der
Welle 39 befestigten Taucher 2O so an,, daß dieser Schwenkbewegungen
vollführt. Wie in der oben genannten USA-Patentschrift 3 288 092I beschrieben, ist der Taucher vorzugsweise mit zwei
um l80 zueinander .versetzten Segmenten ausgestattets die
wahlweise in Arbeitsstellung gebracht werden können. Eines dieser Segmente dient zum Nähen relativ weicher und das andere
zilm Nähen relativ harter Söffe* Zu diesem Zweck ist der Taucher
auf dem Ende der Welle 39 durch eine Mutter Hh gehalten, die
auf das mit Gewinde versehene Ende der Welle 39 aufgeschraubt ist.
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Wie am Besten aus Fig. I» ersichtlich, ist die Schwinge 40
mit einem nach unten gerichteten Bolzen 1IOd verbunden, der
in einem in Fig. 4 nach links verlaufenden Teil der Schwinge
befestigt ist. Am unteren Ende des Bolzens ist eine Feder 40c
befestigt, deren gegenüberliegendes Ende in einen in ein Teil 1IOf eingeschraubten Gewindestift 1IOe eingehängt ist. Das Teil
1IOf ist seinerseits in einer Öffnung eines nach unten gerichteten
Schildes 15b des Stoffträgers 15 angeordnet. Durch Verdrehen des Teats 1IOf derart, daß der Gewindestift 1IOe nach
rechts gezogen wird, läßt sich die Spannung der Fedei* 1IOe
erhöhen, während durch Drehen des Teiles 1IOf in entgegengesetzter
Richtung die Feder 1IOc entspannt werden kann. Die Feder 1IOc dient dazu, der Schwinge 1IO die erforderliche Drehspannung
zu verleihen. Die Lage, in der die Schwinge 40 normalerweise durch die Feder 1IOc gehalten wird, kann durch eine
Schraube 1IOg (Fig. 2) variiert werden. Das untere Ende dieser
Schraube greift an der oberen Fläche des abgesetzten Teiles 1IOb der Schwinge 40 an. Einzelheiten dieser Konstruktion
sind in der oben genannten USA-Patentschrift 2 632 beschrieben.
Eine Feder 46 ist mit ihrem einen Ende an einem Zapfen
befestigt, der an dem nach unten verlaufenden Schild 15b des
Stoffträgers 15 angeordnet ist. Das gegenüberliegende Ende
der Feder 46 verläuft entsprechend Fig. 1I durch eine tffnung
des Maschinengehäuses. In dem Schild 15b des Stoffträgers
15 ist weiterhin eine.Einstellschraube 45 vorgesehen,
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die mit ihrem linken Ende an einem Vorsprung 10b der Basis
des Maschinengehäuses anliegt. Bei richtiger Einstellung der
als Anschlag d*eirunden Schraube 45 und Feststellung dieser
Schraube in dieser Lage mittels einer Mutter 45a wird der
Stoffträger in seiner gewünschten Arbeitslage gehalten, in
welcher er, wie noch zu beschreiben sein wird, erfindungsge-™
maß blockiert wird. Falls durch Abnutzung der Maschinenteile
aufgrund längeren Betriebs der Stoffträger nicht mehr in seiner gewünschten Arbeitslage gehalten ist, kann zur Korrektur
die Schraube 45 nachgestellt werden.
Wie bereits erwähnt, soll bei der erfindungsgemäßen Maschine der Stoffträger 15 während eines besonderen Stichbildevorganges
in einer fixierten Stellung gehalten werden. Hierzu dient eine Blockiereinrichtung in Form eines Riegels 48
(Fig. 1, 4, 9 und 10). Der Riegel 48 weist an einem Ende einen nach oben gerichteten Abschnitt 48a auf, der am Stoffträger
15 anliegt. Zu diesem Zweck kann, vgl. Fig. 1, an ^ der rechten Seite eines nach unten gerichteten Teiles des
Stoffträgers 15 mittels Schrauben 15d ein eine Schulter bildendes Teil 15c angeschraubt sein, an dem der vorerwähnte
Abschnitt 48a des Riegels 48 in der Blockierstellung anliegt. Das Teil 15c kann vertikal geringfügig verstellt werden, um
den Stoffträger 15 in der gewünschten Winkelstellung bezüglich der Welle 16 zu blockieren. Wie später noch erläutert
werden wird, sind außerdem erfindungsgemäß Mittel vorgesehen,, um 'den Riegel 48 in eine unwirksame Stellung auszurücken, so
daß der Stofftrager 15 zum Zwecke des Einlegens und Entfernens
von zu vernähenden Stoffteilen im Uhrzeigersinn (Fig. 1) verschwenkt
werden kann.
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Der Riegel 48 ist an der unteren Seite eines horizontal verlaufenden
Teiles 10a des Maschinengehäuses gleitverschieblich gehalten. Hierzu ist eine Gleitführung 49 vorgesehen, die im ·
Einzelnen in den Fig. 12 und 13 dargestellt ist. Die Gleitführung 49 ist im wesentlichen U-förmig gestaltet. Ihre Seitenflächen
49a und 49b sind mit Bohrungen 49c versahen, in
welche Schrauben 49d greifen. Mit diesen Schrauben ist die
Führung 49 an der Unterseite des Teiles 10a festgeschraubt.
Der Riegel 48 ist gleitverschieblich in einer Rinne 49e, die zwischen den Seitenflächen 49a und 49b ausgebildet ist, geführt.
In der Rinne 49e ist eine verhältnismäßig große öffnung
49f vorgesehen, die einen Durchgang für einen nach unten gerichteten Block .4Be bildet, der seinerseits am Riegel 48 vorgesehen ist (Fig. 9, 10). Die öffnung 49f geht in eine engere
öffnung 49g über, die einen Durchlaß für einenrach unten verlaufenden
Bolzen 48b des Riegels 48 bildet.
Wie Fig. 1 zeigt, ist an dem Bolzen 48b das eine Ende einer
Feder 48c befestigt, deren anderes Ende mit einem Bolzen 49h verbunden ist, der seinerseits von der Führung 49 nach unten
absteht. Die Feder 48c drückt normalerweise den· Riegel 48 in die in Fig. 1 gezeigte Lage. Der Riegel kann aber durch Betätigung eines z. B. mit einem Kniedruckstück verbundenen
Hebels o. dgl. von der Bedienungsperson, der Maschine in Fig. 1
nach rechts bewegt werden. Zu diesem Zweck weist der nach unten gerichtete Block 48e des Riegels eine Schrägfläche 48f
(Fig. 9, 10) auf, gegen die ein noch zu beschreibendes Betätigungselement
gedrückt wird, um den Riegel in Fig. 1 und 9
nach rechts zu drücken.
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Die erfindungsgemäße Maschine ist ferner mit einer Schwingwelle 50 ausgerüstet, die an ihrem in Fig. 1 links gelegenen
Ende einen ach un*-en verlaufenden Hebelarm 50a trägt. Dieser
Hebelarm 50a ist mit einem üblichen (nicht dargestellten) Kniedruckstück
verbunden, über das die Schwingwelle von der Bedienungsperson um einen bestimmten Winkel verschwenkt werden
kann. Die Schwingwelle 50 trägt einen Block 50c, mit einem radial nach oben abstehenden Stift 50d. Dieser Stift kommt
beim Verschwenken der Welle 50 im Gegenuhrzeigersinn an der
SchrägfLäche 48f des mit dem Riegel 48 verbundenen Blockes Ί8β
zur Anlage und drückt dadurch den Riegel nach rechts. Hierdurch wird es der Bedienungsperson ermöglicht, den Stoffträger
15 um die Achse 16 nach unten zu schwenken, wenn ein genähtes
Stoffstück entfernt oder ein neu zu nähendes Stoffteil eingeführt werden soll.
Wie aus Fig. 2 zu ersehen ist, wird durch Drehen der Welle weiterhin ein mit einer Buchse auf der Welle 5Q befestigter
Hebelarm 50b nach unten verschwenkt. Nachdem die Welle 50 ausreichend weit verdreht ist, um den Riegel durch den Stift
50d in der beschriebenen Weise zu verschieben, erreicht ein Bolzen 50e am Hebelarm 50b das untere Ende eines Bogenschlitzes
51a in einem weiteren Hebelarm 51, der frei drehbar auf der Welle 50 angeordnet ist. Eine weitere Abwärtsbewegung des Hebelarmes
50b bewirkt nun eine Mitnahme und nach unten gerichtetes Verschwenken des Hebelarmes 51· Wie in Fig. 2 darge-
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stellt, weist der Hebelarm 51 in der Nähe seines freien linken
Endes eine Öffnung zur Aufnahme des hakenförmigen Endes eines
Lenkers 52 auf. Das andere, ebenfalls hakenförmige Ende des Lenkers 52 ist mit einem Bolzen 53 verbunden, der von einer
Wand des Stoffträgers 15 absteht, vgl. Fig. 2 und Ί. Somit wird durch die Betätigung des KniedruckstUckes und die da- Λ
durch hervorgerufene Schwenkbewegung der Welle 50 nicht nur
der Stoffträger 15 zum Verschwenken freigegeben, sondern er
erfährt weiterhin auch eine zwangsläufige Schwenkbewegung.
Die dargestellte Nähmaschine ist mit Stoffvorschub- und Stichbildemitteln
ausgerüstet. Diese können beispielsweise so aus- , gebildet sein, wie es in derUSA-Päentschrift 3 288 094 beschrieben
ist. Zu diesen Mitteln gehören im wesentlichen eine Bogennadel 60, die an einem auf einer Welle 60b befestigten
Arm 60a gelagert ist. Die Welle 60b oszilliert während jedes
Stichbildezyklus der Maschine aufgrund einer Getriebeverbindung, wie sie in der vorgenannten USA-Patentschrift beschrie- i
ben ist. Mit der Nadel 60 wirkt ein Greifer 61 (Fig.l) zu- "
sammen, der ebenfalls in üblicher Weise durch passende Getriebemittel
von der Hauptwelle 17 angetrieben ist. Zu diesen Getriebemitteln gehören insbesondere eine Kurbel 6la sowie
eine hin- und hergehende Stange 6lb (Fig. 3). Für den schrittweisen Vorschub des zu vernähenden Stoffes ist ein Stoffschieber
62 (Fig. 1 und 3) vorgesehen, der an einer Stange 62a angeordnet ist. Die Stange 62a wird in herkömmlicher Weise
durch einen mit der Hauptwelle 17 verbundenen, einstellbaren
Exzenter 62b angetrieben.
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Aus der voranstehenden Beschreibung geht hervor, daß bei einer
Lage des Hebels 35» wie sie in den Fig. 2 und 6 dargestellt
ist, die Nähmaschine im Verlauf jedes Stichbildezyklus einen Stich herstellt, der durch zwei oder mehr Stofflagen hindurchgeht.
Dies ist schematisch in Fig. 14 dargestellt, wo ersichtlich
ist, daß der Weg der Nadel 60 immer über der höchsten
Kante des Tauchers 43 verläuft. Der Grund hierfür ist der, daß
der Taucher 43 wegen der ihm durch die Verbindungsstange 30
verliehenen Schwenkbewegungen nicht die tiefer liegende Kante 43a in den Weg der Nadel bringt, und zwar selbst dann nicht,
wenn der Exzenterring 26 die Exzentrizität des Exzenters 22a bei jeder Umdrehung der Hauptwelle 17 vergrößert. Wie bereits
erwähnt, wird bei einer Umdrehung der Hauptwelle 17 die Exzentrizität des Ringes 26 zu der des Exzenters 22a addiert, während
bei der nächstfolgenden Umdrehung die beiden Exzentrizitäten voneinander subtrahiert werden. Der Exzenter 22a hat
eine größere Exzentrizität als der Exzenterring 26, so daß bei jeder Umdrehung der Hauptwelle die Verbindungsstange 30
eine Bewegung erhält. Die Länge dieser Bewegung wechselt jedoch bei jeweils zwei aufeinanderfolgenden Umdrehungn der
Hauptwelle.
Wenn der Hebel 35 in die in Fig. 6 mit "SKIP" bezeichnete
Stellung gebracht ist, was bedeutet, daß die Maschine nunmehr Intervallstiche ausführen soll, so wird der Exzenter
33a aus der in Fig. 14 voll ausgezogenen Stellung heraus verschoben, und zwar in der Phase eines Zyklus, während der die
Nadel sich im Stoff befindet, wobei die Exzentrizität des Exzenterringes 26 zu der des Exzenters 22a addiert ist. Somit
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wird die räumliche Lage des von dem Taucher 43 beschriebenen
Bogenweges verändert, so daß der Taucher nicht mehr in jeder
anderen Phase .let Maschinenzyklus in eine Stellung gelangt, ,
in welcher seine Oberfläche mit dem größten Radius wirksam
ist und eine Ausbuchtung im Stoff zu einem Zeitpunkt herstellt, indem die Nadel zur Stichbilung eingeschwenkt wird. |
Hieraus resultiert die Erzeugung eines Intervallstiches. Bei jedem nachfolgenden Arbeitszyklus der Maschine wird jedoch
der Taucher wieder weit genug verschoben, um seine äußerste,
höchste Kante in den Bereich der Nadel zu bringen. Deshalb wird bei diesen abwechselnd ausgeführten Arbeitszyklen der
Maschine die Nadel durch mehr als nur die obere Stofflage der
zu vernähenden Teile geführt.
In den Fig. 15 und 16 ist eine abgewandelte Form einer Blockiereinrichtung für den Stoffträger gemäß der. Erfindung dargestellt.
Statt des gleitbaren Riegels 48 gemäß Fig. 1, 4 und ist eine verschwenkbare Klinke 65 vorgesehen. Diese Klinke
liegt im Weg eines eine Schulter besitzenden Teiles 66, das I dem Teil 15c (Fig. 1) entsprechend an der hinteren, senkrechten
Wand des Stoffträgers 15 befestigt ist. Das-Anliegen der
unteren Schulterfläche des Teiles 66 an der oberen Fläche der Klinke 65 hindert eine Verschwenkung des Stoffträgers 15 während
des hochtourigen Laufs der Maschine. Im Stillstand der Maschine kann jedoch durch Betätigung des Kniedruckstückes
die Welle 50 - in Fig. 15 im Gegenuhrzeigersinn - verschwenkt werden, wodurch das obere Ende der drehfest mit der Welle
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verbundenen Klinke 65 aus dem Weg des Teils 66 herausbewegt wird. Hierdurch ist wiederum ein - gegebenenfalls zwangsläufiges
- Vergeh Jenken des Stoffträgers 15 möglich, und zwar
aufgrund der Konstruktion, wie sie zuvor im Zusammenhang mit dem Riegel 48 beschrieben wurden. Die Vorderfläche 65a der
Klinke 6B ist in dem mit dem Bezugszeichen 65b bezeichneten
Bereich ausgeschnitten. Dadurch wird Platz geschaffen für die
Abwärtsbewegung des Teiles 66, wenn der Stoffträger nach
unten ausschwenkt. Eine in die Basis 10 der Maschine eingeschraubte und durch eine Kontermutter 68 in ihrer Stellung
gehaltene Schraube 67 wirkt mit einem Vorsprung 65c der Klinke 65 zusammen, um die normale Stellung der Klinke und.
der über den Hebel 50a (Fig. 1) mit dem Kniedruckstück verbundenen
Welle 50 einzustellen.
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Claims (12)
1. Blindstichnähmaschine mit einem am Maschinengehäuse schwenkbar
gelagerten Stoffträger und darüber angeordneten Stoff- Λ
vorschub- und Stichbildemitteln sowie mit einem der Erzeugung von Ausbuchtungen im Stoff dienenden Taucher, der
seinerseits schwenkbar im Stoffträger gelagert ist, dadurch gekennzeichnet, daß zur Feststellung des schwenkbaren
Stoffträgers (15) in seiner Arbeitslage relativ zum
Maschinengehäuse (10) eine ausrückbare Blockiereinrichtung (48, 65) vorgesehen ist, die von einer Bedienungsperson
durch Betätigungsmittel (50) in und außer Wirkstellung bringbar ist.
2. Blindstichnähmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Blockiereinrichtung ein Riegel (48) gleitverschieblich
am Maschinengehäuse (10a) gelagert und durch i eine Feder (48c) gegen eine Schulter (15c) am Stoffträger
(15) gedrückt ist.
3. Blindstichnähmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Blockiereinrichtung eine Klinke (65) drehbar
am Maschinengehäuse (10) gelagert und unter Federdruck gegen eine Schulter (66) am Stoffträger (15) gedrückt ist.
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4. Blindstichnähmaschine nach Anspruch 1, 2 oder 3» dadurch
gekennzeichnet, daß der schwenkbare Stoffträger (15) durch Fede mi ;tel (46) in seine Arbeitslage vorgespannt·
ist und diese Arbeitslage durch einen verstellbaren Anschlag (45) einstellbar ist.
5. Blindstichnähmaschine nach einem der Ansprüche 1 - 4,
dadurch gekennzeichnet, daß die Betätigungsmittel der Blockiereinrichtung (48, 65) eine mit einer Hebel- und
Lenkeranordnung (5Öb, 51, 52) verbundene Schwingwelle (50) einschließen, die bei ihrer Verschwenkung zunächst die
Blockiereinrichtung (48, 65) ausrückt und dann über die Hebel- und Lenkeranordnung (50b, 51» 52) den Stoffträger
(15) aus seiner Arbeitslage zwangsläufig herausverschwenkt.
6. Blindstichnähmaschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die Hebel- und Lenkeranordnung einen ersten, fest mit der Schwingwelle (50) verbundenen Hebelarm (50b)
und einen zweiten, drehbar auf der Schwingwelle (50) sitzenden Hebelarm (5*1) einschließt und die beiden Hebelarme
(50b, 51) durch eine Mitnehmereinrichtung (50e, 51a) derart miteinander verbunden sind, daß der erste Hebelarm
(50b) nach seiner Verschwenkung um einen vorbestimmten Winkel den zweiten Hebelarm (51) mitnimmt, der dann
seinerseits über einen Lenker (52) den Stoffträger (15)
verschwenkt.
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7. Blindstichnähmaschine nach einem der voranstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel (50) zum Ausrücken der Blockiereinrichtung (48, 65) und zum
Verschwenken des Stoffträgers (15) über einen Hebel (50a)
mit einem Kniedruckstück verbunden sind.
8. Blindstichnähmaschine nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß von der Shwingwelle
(50) radial ein Stift (50d) absteht, der durch Auftreffen auf den Riegel (48) diesen verschiebt.
9. Blindstichnähmaschine nach Anspruch 8, dadurch gekenn- . »
zeichnet/daß am Riegel (48) eine Schrägfläche (48f) vorgesehen ist, auf die der Stift (50d) aufgrifft und dadurch den Riegel verschiebt.
10. Blindstichnähmaschine nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der schwenkbar im
Stoffträger (15) gelagerte Taucher (43) in aufeinander- I
folgenden Arbeitszyklen der Maschine unterschielich weite Schwenkbewegungen ausführt.
11. Blindstichnähmaschine nach einem der voranstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß manuell einstellbare Mittel (35) vorgesehen sind, durch die die Lage des-Schwing-
• bogens des Tauchers (43) zum Zwecke der wahlweisen Erzeugung
von normalen oder Intervallstichen veränderbar ist.
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12. Blindstichnähmaschine nach einem der voranstehenden Ansprüche,
.ad.irch gekennzeichnet, daß zur Erzeugung unterschiedlich
weiter Schwenkbewegungen des Tauchers (1O) eine Exzenteranordnung aus zwei relativ zueinander drehbaren
Exzentergliedern (22a, 26) vorgesehen ist, deren Exzentrizitäten sich bei aufeinanderfolgenden Umdrehungen
einer Hauptwelle (17) der Maschine abwechselnd addieren oder subtrahieren.
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Leerseite
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US838517A US3557729A (en) | 1969-07-02 | 1969-07-02 | Blindstitch sewing machine |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2031639A1 true DE2031639A1 (de) | 1971-01-07 |
Family
ID=25277295
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19702031639 Pending DE2031639A1 (de) | 1969-07-02 | 1970-06-26 | Blindstichnähmaschine |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US3557729A (de) |
| JP (1) | JPS5035467B1 (de) |
| DE (1) | DE2031639A1 (de) |
| GB (1) | GB1280115A (de) |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP3208770B1 (de) | 2014-10-15 | 2022-05-04 | Nec Corporation | Impersonationsdetektionsvorrichtung, impersonationsdetektionsverfahren und aufzeichnungsmedium |
Family Cites Families (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
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| US2679814A (en) * | 1948-12-27 | 1954-06-01 | Lewis Invisible Stitch Machine | Blind stitch sewing machine |
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| US3288094A (en) * | 1963-09-16 | 1966-11-29 | Union Special Machine Co | Blindstitch sewing machine |
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1969
- 1969-07-02 US US838517A patent/US3557729A/en not_active Expired - Lifetime
-
1970
- 1970-06-26 DE DE19702031639 patent/DE2031639A1/de active Pending
- 1970-07-01 GB GB31854/70A patent/GB1280115A/en not_active Expired
- 1970-07-02 JP JP7057336A patent/JPS5035467B1/ja active Pending
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| JPS5035467B1 (de) | 1975-11-17 |
| US3557729A (en) | 1971-01-26 |
| GB1280115A (en) | 1972-07-05 |
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