DE2031675A1 - Gefärbte, feinteilige Harze und deren Verwendung in Zahnpasta - Google Patents
Gefärbte, feinteilige Harze und deren Verwendung in ZahnpastaInfo
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Description
The Procter & Gamble Company Cincinnati, Ohio, V.St.A.
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von gefarbeiten Harzen unter Verwendung von nicht toxischen, wasserlöslichen
farbstoffen. Bei diesem verfahren werden farbbeständige Teilchen
aus weitgehend wasserundurchlässigem, vernetzten^ wärmehärtendem
Harz erhalten, die wasserlösliche Farbstoffe enthalten, welche für die Verwendung in Nahrungsmitteln, Drogen und Kosmetika
freigegeben sind oder als unbedenklich für die verwendung in Produkten gelten, die vom menschlichen Körper aufgenommen werden
können. JDas erfindungsgemäße Verfahren ist dadurch gekennzeichnet, aaß die zur Gewinnung der Harze erforderliche Polymerisation in wässriger Lösung durchgeführt und ein nicht toxischer,
wasserlöslicher Farbstoff in der wässrigen lösung aufge- ·
löst wird, bevor die Polymerisation abgeschlossen ist.
J)ie erhaltenen gefärbten narzpartikeln können dazu verwendet
werden, Zahnpasten ein attraktives und auffälliges Aussehen zu
geben und in manchen Fällen die reinigende und polierende Wirkung der Zahnpasten zu erhönen. Man hat schon lange erkannt, daß
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Faroe eine große wolle für aie Beurteilung einer Ware durch den Verbraucher spielt. In vielen Fällen hat Farbe die Aufgabe, bestimmte
Produkte von anderen zu unterscheiden und auf Destimmte
Eigenschaften uieser Produkte hinzuweisen, öefärote Produkte
werden gewöhnlich gewonnen, indem der gewünschte Farbstoff den anderen .bestandteilen zugemischt wird, oevor das Ganze vermischt
wird. Da die zur Zeit in Zahnpasten verwendeten Farbstoffe sämtlich
wasserlöslich sind und in den Zahnpasten wechselnd große Mengen an Wasser enthalten sind, verteilt aich aie Farbe und
färbt das gesamte Produkt gleichmäßig. Sine andere Möglichkeit
zum gleichmäßigen Färben einer Zahnpasta, die aucxi in den Rah-P
men der vorliegenden Erfindung fällt, besteht darin, in der Pasta sehr kleine Partikeln aus unlöslichem, gefärbtem Material, die
als Pigment wirken, gleichmäßig zu verteilen, obgleich ein solches Material unter dem Vergrößerungsglas als diskrete, gefärbte
!Teilchen erkannt werden kann, hat für das bloße Auge die Pabta
ein gleichmaßig gefärbtes Aussehen. Voraussetzung ist natür-r
lich, daß die Parcikem, die als Pigmente dienen, mit einem Farbstoff
gefärbt sind, der für Produkte für den menschlichen Verbrauch unbedenkiicn
Zwar kann die völlige Durchfarbung eines rroduktea für den Verbraucher
sehr attraktiv wirkeu, jedoch werden noch weit größere
Wirkungen mit gesprenkelten Produkten erzielt, in welche eine
geringere Menge an Partikeln eingearbeitet worden ist, die so groß sind, daß sie in einer Zusammensetzung von anderer Farbe
mit dem bloßen Auge leicht zu erkennen sind. Wenn relativ große gefärbte Partikeln gleichmäßig verteilt werden, wird ein Produkt
erhalten, das zahlreiche diskrete, wohldefinierte Zentren aus kontrastierender Farbe willkürlich, aber gleichmäßig verteilt
enthält und ein auffallendes und höchst unterscheidbares Aussehen aufweist.
Körnige Detergenszusammensetzungen, die mittels gefärbter Partikeln
gesprenktelt sind, sind seit längerer Zeit bekannt. In uoLchen Produkten wird der gewünschte Effekt einfach dadurch
(Ί ti 9 B 8 2 ' 2 I 3 8
erzielt, daß ein geringerer Teil des Detergensgranulats gefärbt
wird. Ein solches gefärbtes Granulat kann aus nabellegenden Gründen zum Färben oder Sprenkeln einer Zahnpasta nicht verwendet
werden. Gefärbte Partikeln aus wärmehärtendem Harz zur
Verwendung in färbenden, wärmehärtenden Harzzusammensetzungen sind im USA-Patent 3 095 400 beschrieben, jedoch sind, diese Partikeln
mit wasserunlöslichen Farbstoffen oder Pigmenten gefärbt und für die Verwendung in Zahnpasten nicht geeignet. Die Verwendung
von relativ farblosen synthetischen Harzen als Schleif- und Poliermittel in Zahnputzmitteln ist ebenfalls bereits bekannt,
z. B. aus den USA-Patenten 2 130 034 und 3 070 510. Es ist jedoch weder vorgeschlagen worden, gefärbte synthetische Harze
in Zahnputzmitteln zu verwenden, noch ist ein Verfahren zum Färben solcher Harze mit wasserlöslichen Farbstoffen offenbart worden.
Damit Farbstoffpartikeln zum gleichmäßigen oder, durch Agglomeration
zu sichtbaren Teilchen, gesprenkelten Färben einer Zahnpasta geeignet sind, dürfen die Partikeln nicht Farbe verlieren
und ausbreiten und dadurch die gesamte Zahnpasta streifig machen.
Da die für Zahnputzmittel zugelassenen Farbstoffe sämtlich wasserlöslich sind und Zahnpasten im allgemeinen-ferhebliche
Mengen an Wasser enthalten, war es bisher nicht möglich, geeignete
farbbeständige Partikeln für diesen Zweck herzustellen.
Es wurde nun gefunden, daß gefärbte feinteilige Harze unter Verwendung
von nicht toxischen, wasserlöslichen Farbstoffen hergestellt werden können und diese Harze hervorragend als JSahnpastenpigment
oder, wenn die Partikeln agglomeriert werden, zum Sprenkeln von'Zahnpasta geeignet sind.
In großen Zügen besteht das erfindungsgemäße Verfahren darin, daß ein wasserlösliches Monomeres oder Harz in einer wässrigen
Lösung eines wasserlöslichen, nicht toxischen Farbstoffs unter Bedingungen polymerisiert wird, die zu einem im wesentlichen
wasserundurchlässigen, vernetzten, wärmehärtendon, stark polymerisierten
Harz des weiter unten beschriebenen Typs führen.
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Ziel dieser Erfindung ist somit ein Verfahren zur Herstellung
neuartiger gefärbter Härzpartikeln9 die für die Verwendung als
Zahnpastenpigment oder, in agglomerierter-Form, für die Verwendung
in gesprenkelten Zahnpasten geeignet sind, und die mit nicht toxischen, wasserlöslichen Farbstoffen gefärbt,, jedoch farbecht
sind und in Gegenwart von Wasser nicht ausbluten, din ihre Farbe
an die Umgebung abgeben»
Das erfindungsgemäße Verfahren zur Herstellung gefärbter, weitgehend
wasserundurchlässiger,, versetzter,, hochpolymerisierter,
synthetischer Harapartikeln aus wässriger Lösung weist ein wesentliches,
neues Merkmal auf, das darin besteht, daß ein nicht^
toxischer, wasserlöslicher Farbstoff erhebliche Zeit vor der W Vollendung der Polymerisation in der Lösung aufgelöst wird.
Es wurde überraschend gefunden t daß die durch Polymerisation in
Gegenwart der Färbstofflösung gebildeten Harzpartikeln den Farbton
des Farbstoffs annehmen und auf diese Weise gefärbte Harzpartikeln
bilden, die außerordentlich farbfest sind. Bei ihrer Verwendung zum gleichmäßigen Färben einer Zahnpasta kann eine genügende
Menge der Harzpigmentpartikeln zusätzlich als öchleif- und Poliermittel dienen, solange die Teilchengröße innerhalb
eines bestimmten, weiter unten erläuterten Bereiches liegt.
Die Harze, die nach der erfindungsgemäßen Behandlung zum Färben
^ von Zahnpasta geeignet sind, sind im wesentlichen wasserundurchlässige,
vernetzte, wännehärteiide, stark polymerisierte Harze,
deren Monomeren und Vorprodukte in Wasser löslich sind und in wässriger Lösung polymerisiert werden können. Ein wärmehärtendes
Harz ist ein? Harz, das beim Erwärmen erstarrt und nicht wieder geschmolzen werden kann. Dieses Verhalten beruht auf der Bildung
von Vernetzungsstellen zwischen den Polymerketten während der chemischen Reaktion, die durch Hitze oder mit chemischen
Mitteln gefördert wird. Das entstehende dreidimensionale, polymere Netzwerk ist der Strukturtyp, der erforderlich ist, um die
gewünschte Farbechtheit zu erzielen, die gemäß der Erfindung in einer Farbstofflösung bewirkt werden kann.
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Unter einem "im wesentlichen wasserundurchlässigen Harz" soll
ein Harz verstanden werden» das auch oei längerem Kontakt mit
Wasser keine nennenswerte Menge Wasser aufnimmt. Vorzugsweise
soll die Wasserabsorption in 24 Stunden "bei 2t>
C, gemessen nach ASTM D-57O-57T, weniger als 1 # sein. Die Aufnahme von
Wasser führt zum Quellen und Erweichen der Harzpartikeln und zum Ausbluten des Farbstoffs, üaseinharze sind ein Beispiel für
wärmehärtende Kunststoffe, die wegen ihrer relativ hohen Wasserabsorption ungeeignet sind. Es wirα vermutet, daß farbstoffmoleküle
innerhalb der dreidimensionalen vernetzten Struktur des wärmehärtenden
Harzes "eingefangen" werden, und daü infolge der Wasserundurchlässigkeit dieser Harze die eingeschlossenen Moleküle
weitgehend "wasserfest" werden und selbst in Gegenwart von
Wasser farbecht bleiben.
Zu den bevorzugten Typen von wärmehärtenden, vernetzten, Synthetischen Harzen, die gemäß der vorliegenden Erfindung gefärbt werden können gehören die hochpolymeriaierten iiarnstoff-Formaldehyde,
meiamin-Formaldehyde, Melamin-Harnstoff-Formaldehyde und Phenol-Formaldehyde.
Diese Harze können entweder durch Polymerisation der entsprechenden Monomeren oder durch Weiterpolymerisation wasserlöslicher, niedermolekularer Harze aus diesen Monomeren
hergestellt werden. Die niedermolekularen, wasserlöslichen
Harze, die zur Herstellung der endgültigen unlöslichen Harzpartikeln verwendet werden können, werden in herkömmlicher Weise
durch eine wärmebesehleunigte Polymerisation in Gegenwart oder
Abwesenheit eines Katalysators hergestellt. Bei der praktischen Durchführung der Polymerisation wird in manchen Fällen Druck
neben der Wärme angewendet, ζ. B. bei Formprozessen. Das fertige
Harz wird durch eine säurekatalysierte Polymerisation gebildet,
bei welcher das wasserlösliche Monomere oder das niedermolekulare Harz in wässriger lösung umgesetzt wird. Der Typ des
sauren Katalysators ist nicht kritisch, jedoch werden starke
Säuren, wie H2SO. bevorzugt. Der gebildete polymere Niederschlag
wird getrocknet und gemahlen und/oder auf ei..e angemessene Teilchengröße
gesiebt. Das ausgefallene Harz wird vorzugsweise einer weiteren Wärmebehandlung unterworfen, um einen noch höheren Grad
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an Polymerisation und Vernetzung zu erzielen, entweder vor oder
nach der Zerkleinerung auf eine angemessene Teilchengröße« Diese
letztere Wärmebehandlung macht das Harz außerordentlich hart und brüchig, und diese Eigenschaften machen das Harz für die Verwendung
als reinigenden und polierenden Bestandteil von Zahnputzmitteln geeignet.
Pur die Zwecke der Erfindung ist es wichtig, daß das polymere
Material in feinteiliger Form vorliegt. Das Harz Kann bei der
säurekatalysierten Polymerisation in feinteiliger Form ausfallen,
in welchem Falle Teilchen der gewünschten Größe, wie erwähnt„
durch Sieben abgetrennt werden können, und die übrigen Teilchen
können auf die gewünschte Größe durch herkömmliche Mahlverfahren w z. B. in Prall», Kugel- oder Hohrmühlen„ verkleinert werden. Wehxi
das Harz in Masse ausfällt, kann die gesamte Masse gemahlen und
gesiebt werden, um die gewünschte Teilchengröße zu erzielen.
Wird, eine abschließende Wärmebehandlung angewendet} um dem Harz
Schleifwirkung zu verleihen, kann das Mahlen auf die gewünschte
Teilchengröße vor oder nach der Wärmebehandlung durchgeführt werden,
jedoch wird es vorzugsweise vor der Wärmebehandlung getan,
weil damit die für die Wärmebehandlung erforderliche Zeit verkürzt
wird®
Die geeaue Zusammensetzung des Hartes hat nur geringen Einfluß
auf seine Wirksamkeit als Farokomponente für Zahnpasten, solange
' das Hars die oben angegebenen Voraussetzungen erfüllt, dh..hu
solange das Monomere oder das niedermolekulare, polymere Vorprodukt wasserlöslich und das fertige Hars wasserundurchlässig«
vernetzt und wärmehärtend ist.
Die harzigen Materialien der vorliegenden Erfindung bestehen aus Teilchen, die im wesentlichen alle einen toarehmesser unter 500 m.
und, wenn das Hars als reinigende und polierende Komponente verwendet
werden soll, vorzugsweise einen -Durchmesser unter bO /U .
ha03B. ο Größere Partikeln bewirken ©inen körnigen Gssetonsek im
Mund und bleiben awisehen ö©b Zähnen 1MaHgSM0 Der mittler© Durchmessen
der Teilchen liegt für optimale AbrieDswirkung "bei etwa
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5 bis etwa 40/U und vorzugsweise bei t? bis 20/U. Größere Teilchen
können zur Herstellung von Sprenkelagglomeraten verwendet werden, die weiter unten näher beschrieben werden soll. Die hler
aufgeführten Teilchendurchmesser werden mikroskopisch unter Verwendung
eines kalibrierten Okulars bestimmt.
Jeder wasserlösliche Farbstoff jcann zum Färben von Harzpartikeln
gemäß der Erfindung verwendet werden. Da jedoch die Partikeln in ein Produkt eingearbeitet werden sollen, das in den Mund gelangt,
werden vorzugsweise soxche wasserlös-iichen Farbstoffe verwen-. det, die-'i'Ur die Verwendung in Produkten für den menschliehen
Körper zugelassen sind. Hierzu genören die
FDAC-JfarDstoffe, wie z. B-.:
ü'D&Q-.alau Nr. 1: Brillant-ülauj Dinatriumsalz von 4- £ Q-(N-Athyl-p-eulfobenzyxamlno)phenyx]
(2-sulioniumphenyx)niethylen Γ1-(N-äthyl-N-p-sulfobenzyx)-^2>5-cyclohexadienimin^ ;
FD&Q-Blau Nr. ζ ι Indigotindinatriumsalz vo« Sr^'-^digotindisulionsäure
ι
FD&Q-Grün Nr. 1: Guinea-Grünj B-Mononatriumsalz von 4- ζ4-(N-Athyl-p-sulfobfcinzylamino)diphenyxmethyxeii3
- £i-\N-äthyx-N-p-sulioniumbenzyx)-^
1^ -cyclohexadienimin};
FD&C-itot Nr. Zx Amaranth-iTinairiumsalz von '1-^4-Sulio-1-napthylazo)-ii-naphtol-3,fe-uisulionsäure
;
FD&O-Rot Mr. Di Erythrosin-DinatriumseLz von. 9-o-Carboxy-phenyl«
6-hydroxy-2,4»3,7-tetrajoa-3-isoxanthoii) jV
FPabO-itot "jir. 4: Ponceau; Sjt-Dinatriumsaxz von . 2- (5-Bulio-2,4-xylylazo)
-l-naphtol-4-auifonsjfäure ;
Nr. 5i Tartrazinj i'rinatriumsalz von i-Carboxy-S-
i2ydroxy-i-sulfophenyl-4-p-sulfopnenylazopyrazolj ;
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FD&C-Gelb Nr. bt Dämmerungsgelb; Dinatriumsalz von 1-p-Sulfophenyxazo-<;-naphto.i-6-öulfonsäure
; (
FD&C-vioiett är. 1s Säureviolett j 6B™Mononatriumsalz von
4-( £4-(N-Äthyl-p-sulfobenzylamino)phenylJ[ - |j—(N-äthylp-sulfoniumbenzylamino)phenylj
methylen)-(N,N-dimethyl-^ 9^
-cyclohexadienimin)$
Die in dem erfindungsgemäßen Verfahren verwendete Menge an Farbstoff
hängt von der erwünschten relativen Farbwirkung und den Farbeigenschaften des ausgewählten Farbstoffes ab. Im allgemeinen
P kann die Konzentration des Farbstoffes von etwa 0,001 #bis etwa
0,30 #, bezogen auf das Gewicht des Reaktionsgemisches, reichen.
-Die primären Farbmerkmale sind a) Farbton, b) Leuchtkraft oder -wert, und c) Sättigung, Reinheit oder Tiefe. Der Farbton kann
nach Belieben aus der ganzen Palette der zur Verfügung stehenden, nicht toxischen, wasserlöslichen Farbstoffe ausgewählt werden.
Nach dem Munsell-Farbsystem (Munsell Bock of Color, Munsell
Color Co., Inc., Baltimore, Maryland, 1929) hat das fertige Harz vorzugsweise einen Munsell-Wert von etwa 4 bis 7 und eine Munsell-Farbtiefe
von über 4.
Gemäß eines anderen kolorimetrlschen Systems (J.Opt.Soc.Am.,
^ 1940) beträgt das scheinbare Reflexionsvermögen des Harzes vorzugsweise
etwa 0,20 bis etwa 0,45» und die Anregungsreinheit, obgleich
von Farbton zu Farbton etwas schwankend, sollte über 2OfS
liegen. Die Konzentration des verwendeten Farbstoffs soll vorzugsweise
so hoch sein, daß die angegebenen Farbwerte erzielt werden.
Obgleich zahlreiche Verfahren zur Herstellung von im wesentlichen farblosen Harzen durch Polymerisation der Monomeren oder wasserlöslichen
Harzen aus wässriger Lösung bekannt sind, sollen nachstehend
mehrere Beispiele für die Herstellung gefärbter Harze beschrieben werden, in denen die neue Verfahrensstufe des Auflösens
eines wasserlöslichen Farbstoffes in einer wässrigen Lösung der Reaktionspartner vor der Polymerisation gemäß der vor-
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liegenden Erfindung durchgeführt wird ι
Beispiel 1
Beispiel 1
Grüne Harnstoff-Formaldehyd-Harzpartikeln wurden erfindungsgemäß nach dem folgenden Verfahren hergestelltt
56.065 (Teile destilliertes Wasser wurden in ein Reaktionsgefäß
gegeben, das mit Dampf-Heizmantel, Rührer und Thermosäule ausgerüstet
war. Der Rührer wurde angestellt und das Wasser auf 69 0 erwärmt. 13,235 Teile Harnstoff wurden in dem Wasser aufgelöst,
wobei die Temperatur der Lösung auf 490O fiel. Dey Harnstofflösung wurden 0,025 Teile gepulvertes FIMbC-Blau Nr. 1 und 0,025
Teile FMC-GeIb Hr. .5 zugesetzt, und das Vermischen wurde fortgesetzt, bis sich die Farbstoffe völlig gelöst hatten. Zu der
gefärbten Harnstofflösung wurden 30,615 Teile einer 37#igen stabilisierten
Formaldehydlösung und danach langsam 0,031 Teile konzentrierte Schwefelsäure gegeben. Das Reaktionsgemisch wurde dann
auf 49°C erwärmt, und die Reaktion setzte ein, wie an einer plötz lichen Farbaufhellung des Reaktionsgemisches erkennbar wurde. Mit
fortschreitender Reaktion stieg die Temperatur des Gemisches auf 66°-71 0 während der ersten 10 Minuten.
Nachdem die Reaktionstemperatur einen konstanten Wert erreicht
hatte, wurde das Gemisch auf 49°C gekühlt und bei dieser Temperatur 2 Stunden unter ständigem Rühren umsetzen gelassen. Das Gemisch
wurde dann in eine Filterzentrifuge gegeben, der entstandene Feststoffkuchen wurde mit Wasser gewaschen und in einen
Trockner getan. Der Feststoffkuchen wurde bei 104-0C auf einen
Feuchtigkeitsgehalt von unter 10$ getrocknet. Das trockne Harz
wurde pulverisiert, um alle Klumpen zu zerkleinern, und die Masse
wurde durch ein U.S.B.S.-Testsieb Nr. 40 (420/u) gesiebt. Die
gefärbten Harzpartikeln wurden durch Mahlen in einer Kugelmühle
weiter auf einen Partikeldurchmesser von 10 Mikron zerkleinert. Die entstandenen Partie In'besaßen-.eine grüne Farbe (Munsell-Werfc'
4-7. Muri3ell-Farbtiefe ^4) und erwiesen oioh in Gegenwart von
Was-aer ,als faroechfe.
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BAD
In dem vorstehend «beschriebenen Verfahren sind die kritischen
Komponenten in dem Reaktionsgemisch der Farbstoff, der Harnstoff, der Formaldehyd und die Säure. Damit die Reaktion ablaufen
itann, müssen alle Reaktionspartner in dem Gemisch anwesend
sein. Sie Reihenfolge der Zugaoe der Reaktionsteilnehmer ist
daher praktisch ohne Bedeutung. Vorzugsweise wird jedoch der Farbstoff dem Gemisch vor dem letzten der Reaktionspartner zugesetzt.
In ditstm Beispiel wurde der farbstoff in Pulverform zugesetzt,
doch kann er auch vor der Zugabe zum Reaktionagemiseh in Wasser
gelöst und als konzentrierte wässrige Lösung zugesetzt werden. Die in dem Reaktionsgemisch verwendete Gesamtmenge an Wasser
P sollt·, wenn der farbstoff auf diese Waise zugesetzt wird, die
Wassermenge in der Farbstofflösung berücksichtigen. Die in diesem Beispiel verwendeten farbstoffe können durch irgend einen
oder mehrere der oben aufgeführten Farbstoffe ersetzt werden, wobei farbechte Harzpartikeln erhalten werden, die mit denen des
vorstehenden Beispiels bis auf die farbe identisch sind.
Die in diesem .Beispiel verwendete 37$ige Formaldehydlösung war
mit 6-896 Methanol stabilisiert« Formaldehyd iat im Handel in
Form von methanol-stabilisierten, wässrigen .Lösungen (1-12$
Methanol) mit Konzentrationen von 37 bis t>0$, und in Form eines
weißen, kristallinen Pulvers (Paraformaldehyd) erhältlich. Jede ^ dieser Formen kann erfindungsgemäß verwendet werden, wenn jedoch
Paraformaldehyo. verwendet wird, muß es mit Hilfe einer starken
.Base in Wasser gelöst werden, und dann sind größere Konzentrationen
an H2SO. erforderlich, um axe Polymerisation aes Harnstoffs und Formaldehyds zu katalysieren.
Die katalytische Wirkung der Säure hängt von der Wasserstoffionenkonzentration
im itea&tionsgemisch und diese wiederum von
dem Dissoziationsgrad der Säure und deren Konzentration im Reaktionsgemiach
ab. Somit kann jede andere Säure anstelle von
Η,,ΒΟ. in diesem Verfahren verwendet werden, größere Mengen· sind
jedoch erforderlich, wenn schwächere Säuren, «ie Essigsäure,
Ü ü 9 B B 2 / 2 I 3 8
BAD ORIGINAL
verwendet werden. Vorzugsweise werden die starken Mineralsäuren
verwendet.
In dem Beispiel wurde das Wasser vor der Harnstoffzugabe auf
690C erhitzt, jedoch ist dies nicht kritisch. Ohne Vorerwärmung
fällt bei der Harnstoffzugabe die Wassertemperatur unter 49°C,
der bevorzugten Temperatur für die Einleitung der Reaktion. Jedoch
steigt mit fortschreitender Reaktion die Temperatur des
Gemisches auf 66-710C.
Die Reaktionsdauer kann innerhalb eines weiten Bereiches variiert werden. Sie sollte lang genug sein, um eine genügende Ausbeute
zu gewährleisten, z. B. mindestens etwa 30 Minuten, jedoch erhöhen Reaktionszeiten von mehr als 3 Stunden die Ausbeuten nur
unerheblich, und die Umsetzung sollte innerhalb dieser Zeit abgebrochen werden.
Gefärbtes Melamin-Formaldehyd-Harz kann nach dem erfindungsgemäßen
Verfahren hergestellt werden, indem das im USA'Patent 3 251 800 beschriebene Verfahren insoweit abgeändert wird, daß
ein Farbstoff in der ersten Reaktionsstufe gelöst wird. Gefärbte Harze dieses Typs werden nach dem Verfahren des folgenden Beispiels erhalten.
3000 Teile eines wasserlöslichen Melamin-Fonnaldehyd-Harzes
(Resimene 817 der Monsanto Chemical Co.), 6 Teile FDftC-Rot Ht,2
und 150 Teile Natriumchlorid werden in 7000 Teilen Wasser gelöst und auf 600C erwärmt. Eine Lösung von 240 Teilen konzentrierter
Salpetersäure in 6500 Teilen Wasser von 600C wird schnell in die Färbstoff /Harz-Lösung gegossen. Das entstandene
Gemisch wird durch zwei Umdrehungen eines Spatels gerührt, und die Bewegung des Gemisches wird schnell gestoppt, indem in das
Gemisch eine strahlige Anordnung von Prallblechen gesenkt wird. Nach 10 Minuten wird das entstandene Harzgel in Sektoren geschnitten
und aus dem Reaktionsgefäß genommen. Wasser wird aus dem Gel
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herausgepreßt, worauf das Gel in dünner Schicht ausgebreitet und in einem Ofen bei 1OO°C getrocknet wird; das getrocknete
Harz wird dann 16 Stunden bei 1100O gehärtet. Das gehärtete Harz,
das aus Agglomeraten aus kleinen, roten Partikeln besteht, wird in eine Kugelmühle gegeben und auf eine Teilchengröße von 5 bis
15 Mikron mittlerem Durchmesser zermahlen. Die entstandenen, hochvernetzten,
wasserundurchlässigen, wärmehärtenden roten Harzpartikeln sind farbecht und verlieren keine·Farbe, wenn sie in Wasser
gegeben werden. Dieses Harz hat einen Munsell-Wert von 4-7 und eine Munsell-Farbtiefe von über 4. Ähnliche Ergebnisse werden
erhalten, wenn das FD&C-Rot Nr. 2 durch eine äquivalente Menge irgend
eines der oben aufgeführten Farbstoffe ersetzt wird.
Gefärbte Melamin-Fonnaldehyd-Harnstoff-Harze können auch erfin-.
dungsgemäß wie folgt hergestellt werden?
100 Teile eines handelsüblichen, wasserlöslichen Melamin-Harnstoff-ü'ormaldehyd-Harzes
(TS 5913 von Monsanto Chemical Co.), mit einem Melamin!Harnstoff:Formaldehyd-Verhältnis von 1:1:4»5,
sowie 2,5 Teile FDAC-Violett Nr. 1 weraen in 250 Teilen Wasser
bei 600C gelöst. 20 Teile konzentrierter Salzsäure (38 Ji)
werden hineingegossen und mit der Farbstoff/Harz-Lösung vermischt.
Die Bewegung des Gemisches wird unterbrochen, und dieses erstarrt zu einem Gel. Nachdem das Gel lest geworden ist (im aligemeinen
nach einigen Minuten), wird es aus dem iieaktionsgefäß genommen
und 16 Stunden bei 150° hitzegenärtet. Das gehärtete Harz wird in eine Kugelmühle gegeben und zur .Partikeln mit einem mittleren
Durchmesser von etwa 10 Mikron zerkleinert. Die entstandenen wasserundurchlässigen, hochvernetzten, wärmehärtenden Harzpartikeln
haben eine violette Faroe, und uieBe Faroe blutet nicht aus,
wenn die .Partikeln in Wasser gegeben weraen. Dieses Harz hat
tinen liunseli-Wert von 4-7 und eine Munsell-Farbtiefe von über 4.
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Ähnliche Ergebnisse werden erzielt, wenn der violette Farbstoff dieses Beispiels durch eine äquivalente menge eines ancieren,
nicht toxischen, wasserlöslichen Farostoffs ersetzt wira.
Gefärbte Partikeln aus einem Phenol-ü'ormaldenyd-Harz werden hergestellt,
indem ein wasserlöslicher Farostoff in der wässrigen
Lösung von Formaldehyd gelöst wira, bevor aer Formaldehyd mit Phenol umgesetzt wird. Die Herstellung von im wesentlichen- farblosen
war ζ en durch Umsetzung von Formaldehyd mit Phenol ist im
USA-Latent 3 357 950 beschrieben. Das nachstehende Beispiel
erläutert die Herstellung von gefärbten Harzen durch Modifizierung dieses patentierten Verfahrens im Sinne aer vorliegenden
Erfindung.
400 Teile Formaldehyd (37#ige, mit 11# Methanol staoilisierte,
wässrige jjösung) werden in ein Reaktionsgefäß gegeben. 4 Teile FD&C_.ölau Nr, 1 werden in der Formaldehydlösung gelöst. Zu dieser lösung werden 2u0 Teile Phenol und 20 Teile Natriumhydroxid
gegeben,
erhitzt.
erhitzt.
gegeben. Die Lösung wira vermischt und 45 Minuten auf 94-97 C
5 Teile Maleinanhyarid, 63 Teile Citronensäure und 100 Teile
entsalztes wasser werden langsam dem iteaktionsgemisch zugesetzt,
während die Temperatur bei etwa 950C gehalten wird. Dann wird
Hitze angewendet, um das Gemisch bei 105°0 4O Minuten zu entwässern. i»er feste Kückstand wira aus dem Reaktionsgefäß genommen
und 2 Stunden in kochendes Wasser gegeben. Nach dieser biedehärtung wird der Feststoff in 10 000 Teile Wasser von 250O getan,,
denen όθ Teile Schwefelsäure zugesetzt waren. Das Wasser wird
dann entfernt, und der Feststoff getrocknet und bei 850C in einem
Luftumwälzofen 16 Stunden gehärtet.
Das gebildete blaue Phenol-Formaldehyd-Harz wird in einer Kugelmühle
auf eine Partikelgröße von 5 bis 40 Mikron zerkleinert,
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BAD ORIGINAL
und diese Partikeln werden für 1 Stunde in kochendes Wasser gegeben und dam bei Raumtemperatur luftgetrocknet. Das Endprodukt
ist ein farbfestes, blaues, hochpolymerisiertes, vernetztes, wärmehärtendes, feinteiliges Phenol-Formaldehyd-Harz. Der
Munsell-Wert dieses Harzes beträgt 4-7» und die Munsell-Farbtiefe
liegt über 4.
Zahnpasten enthalten im allgemeinen ein Reinigungs- und Poliermittel,
ein schaumbildendes Mittel, ein Feuchthalte-mittel, ein
Dickungs-oder Bindemittel, Geschmacks- und Süßstoffe und Wasser. In Abwesenheit eines Farbstoffes oder anderer färbender Substanzen
ergeben diese Komponenten ein Produkt, das allgemein eine
P weiße Farbe hat. Die meisten handelsüblichen Zahnpasten sind in der Tat weiß. Zahnpasten von anderer Farbe sind ebenfalls erhältlich,
und diese werden hergestellt, indem ein Farbstoff in der Wasserkomponente der Paste während des Mischprozesses gelöst
wird· Wenn die gefärbten Harzpartikeln der vorstehenden Beispiele als Reinigungs- und Poliermittel verwendet werden, wirken
die gefärbten Partikeln als Pigment, welches die Zahnpasta in dem gewünschten Farbton gleichmäßig färbt. Sie Gesamtmenge
an Harzpartikeln in Zahnpasten beträgt für Reinigungs- und Polierzwecke etwa 10 bis etwa 9O9C und vorzugsweise etwa 20 bis etwa
60 Gew.#. Die erzielte Farbtiefe hängt von der Farbtiefe der Partikeln selbst und deren Konzentration in der fertigen Paste
^ ab.
Eine Zahnpasta, die ein repräsentatives gefärbtes Harz enthält, das sowohl als Pigment, wie auch als Reinigungs- und Poliermittel
dient, wird nach der folgenden Rezeptur zubereitet:
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Gew.^
Grünes Harnstoff-Formaldehyd-Harz 25,0
(Beispiel 1)
Glycerin 30,0
Hydroxyäthylcellulose 1,5
Natriumlaurylsulfat 1»5
Geschmacksstoffe 0,9
Saccharin 0,2
Zinn(II)-Fluorid 0,4
Wasser Rest.
Diese Zahnpasta hat eine gleichmäßige grüne Farbe und ist frei
von Farbstreifen. Sie ist ein wirksames Mittel zur Reinigung der Zähne mit einem Minimum an Abrieb.
Wird das in dieser Zahnpasta verwendete Harz durch die gemäß
Beispiel 2, 3 und 4 hergestellten Harze ersetzt, dann werden
gleichmäßig gefärbte Produkte erhalten.
Agglomerate der Harze dieser Beispiele können hergestellt und
diese zur Herstellung von gesprenkelten Zahnpasten verwendet
werden.
Die Angaben über Prozentgehalte und Teile beziehen sich auf
das Gewicht, wenn nichts anderes angegeben ist.
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Claims (8)
- Patentansprüche■ ny. Verfahren zum Herstellen von gefärbten, im wesentlichen
wasserundurchlässigen, vernetzten, hochpolymerisierten
Kunstharzpartikeln durch Polymerisation in wässriger Lö- h sung, dadurch gekennzeichnet, daß man vor vollendeter Polymerisation in der wässrigen Lösung einen nicht toxischen, wasserlöslichen Farbstoff auflöst. - 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Harz ein Mischpolymer aus Melamin und Formaldehyd ist.
- 3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Harz ein Mischpolymer aus Melamin, Harnstoff und Formaldehyd ist.
- 4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Harz ein Mischpolymer aus Harnstoff und Formaldehyd ist.
- 5. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Harz ein Mischpolymer aus Phenol und Formaldehyd ist.
- 6. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man eine wässrige Lösung aus dem Farbstoff und einem wasserlöslichen Reaktionsprodukt aus Melamin und Formaldehyd, dessen Formaldehyd/Melamin-Molverhältnis zwischen etwa 2s1 und
etwa 4:1 und dessen Gewichtsverhältnis zu Wasser zwischen etwa 1*2,3 und etwa 1:3,5 liegt, bildet, und die entstandene Lösung bei 50 bis 850O unter Rühren mit soviel Säurelösung ansäuert, als gerade notwendig ist, um ein gleichmäßiges
Gemisch zu erzielen und Polymerisation zu bewirken.009882/2138 - 7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß man statt Melamin Harnstoff in einer Menge bis zu 80 Gew.% verwendet.
- 8. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man eine wässrige LösÄng aus dem Farbstoff, Harnstoff und Formaldehyd bildet, diese Lösung mit soviel starker Mineralsäure ansäuert, um die Polymerisation zu katalysieren, das ausgefallene Harz gewinnt und trocknet, und das getrocknete Harz auf eine Teilchengröße unter etwa 500 Mikron mahlt.FürThe Procter & Gamble Company Cincinnati, Ohio, V.Bt.A.Rechtsanwalt009882/21 38BAD
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Cited By (2)
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| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 |