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DE2030389A1 - Drehbare Bürste - Google Patents

Drehbare Bürste

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Publication number
DE2030389A1
DE2030389A1 DE19702030389 DE2030389A DE2030389A1 DE 2030389 A1 DE2030389 A1 DE 2030389A1 DE 19702030389 DE19702030389 DE 19702030389 DE 2030389 A DE2030389 A DE 2030389A DE 2030389 A1 DE2030389 A1 DE 2030389A1
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DE
Germany
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brush according
brush
bristles
holder
folded
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DE19702030389
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English (en)
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DE2030389C2 (de
Inventor
Vernon K.. Bay Village Ohio(V.St.A.) Charvat
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Sherwin Williams Co
Original Assignee
Sherwin Williams Co
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Publication date
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Publication of DE2030389A1 publication Critical patent/DE2030389A1/de
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Publication of DE2030389C2 publication Critical patent/DE2030389C2/de
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A46BRUSHWARE
    • A46BBRUSHES
    • A46B7/00Bristle carriers arranged in the brush body
    • A46B7/06Bristle carriers arranged in the brush body movably during use, i.e. the normal brushing action causing movement
    • A46B7/08Bristle carriers arranged in the brush body movably during use, i.e. the normal brushing action causing movement as a rotating disc

Landscapes

  • Brushes (AREA)

Description

G 47 212
The Sherwin-Williams Company Midland Building, Cleveland, Ohio 441I5f USA Drehbare Bürste.
Die vorliegende Erfindung betrifft eine angetriebene, drehbare Bürste mit einer um diese Bürste herum angeordneten Kunststoffmanschette, die so ausgebildet ist, daß sie die Wirkung des Burstenmaterials während des Gebrauchs regelt und steuert.
Bereits in der US-Patentschrift 2 989 767 der Anmelderin wurden angetriebene, drehbare Bndbürsten mit Manschetten aus einem Kunststoffband vorgeschlagen, die lediglioh ein kurzes Stück über den Rand des schalenförmigen Halters der Bürste hinaus vorstehen, «m dadurch die Wirkung der Bürstenborsten au regeln und au steuern und insbesondere um einen langen Bruch dieser Burstenborsten tu verhindern, wenn diese Borsten sich im Gebrauch unter dem Einfluß der Zentrifugalkraft in einer Allgemein radialen Richtung naoh außen hin Ausbiegen· Bürsten dieser Art wurden in groflen Mengen hergestellt und verkauft, und sie habem im wesentlichen in der Wirtichaft lingang gefunden· Manohmal wurde Auch ein kleines Band oder ein liaf aus einen Kunet et off material, wie 55. B.
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aus geschäumtem Polyurethan, um die Bürste in dem Bereich herum angebracht, in dem die Bürste aus dem schalenförmigen Halter heraustritt, und sodann wurde eine Kunststoffbandmanschette fest um die Schale und den Ring herum gewickelt, um den Halt der Manschette für das Bürstenmaterial zu erhöhen. Die beschriebenen Kunststoffmanschetten waren besonders zufriedenstellend und wirksam, wenn sie für sbhr dünnes Borstenmaterial, wie etwa Draht mit z.B. einen Durchmesser von 0,012 cm, verwandt wurden. Sie wurden gewöhnlich jedoch dann nicht benutzt, wenn Borsten aus gedrehten Drähten verwandt wurden, da die kurze Kunststoffmanschette, die die Büschel umgibt, während des Betriebes, wenn die Bürste einer Zentrifugalkraft ausgesetzt wird, durch diese Büschel zerrissen und niedergebrochen wird. Auch treten, wenn solche Bndbürsten verwandt werden, die einen im wesentlichen nach außen sich erweiternden Rand anstatt eines verengten Randes aufweisen, noch weitere Probleme auf, die darin bestehen, daß die kurze Kunststoffmanschette so ausgebildet werden muß, daß sie ausreichend fest gegen die Bürstenfeorsten anliegt und daß der Einsatz eines inneren Bandes erforderlich ist, das dazu dient, die Anlage gegen die Borsten zu verstärken, was einen zusätzlichen Schritt bei der Herstellung der Bürste erfordert.
Die vorliegende Erfindung strebt deshalb eine neue angetriebene, drehbare Endbürste an, die eine Manschette aus einen. Kunststoffbandmaterial besitzt, die die Bürste umgibt und sich lediglich um ein kurzes Stück über den Rand des Halters hinaus erstreokt, wobei die Manschette besonders widerstandsfähig gegen ein Zerreißen oder ein Herunterdrücken sein soll, wenn eich die Bürste in Betrieb befindet.
Weiterhin «oll eine derartige drehbare Endbtirate verhältnismäßig einfach und billig herzustellen sein.
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Die vorliegende Erfindung bezweckt weiterhin, eine derartige drehbare Endbürste anzugeben, bei der der Hand der Manschette zusammenhängend verstärkt und auch verbreitert ist, so daß an den gewünschten Stellen ein zusätzliches Volumen vorgesehen wird, so daß die Manschette dort eng gegen das Bürstenmat-erial anliegt, wo dieses aus dem Halter austritt.
Im folgenden soll die Erfindung näher anhand von in der Zeichnung dargestellten vorzugsweisen Ausftihrungsformen erläutert werden. In der Zeichnung zeigen: ä
Pig. 1 eine Vorderansicht einer angetriebenen, drehbaren Endbtirste, die die Prinzipien der vorliegenden Erfindung verwirklicht j
Pig. 2 einen Schnitt entlang der Linie 2-2 in Pig. 1 durch die äußere Kunststoffmanschette, ohne jedoch die Bürste selbst zu schneiden; .■
Pig. 3 eine der Pig. 2 entsprechende Ansicht, in der jedoch eine andere Ausführungsform einer Endbtirste dargestellt istj
Pig. 4 eine perspektivische Darstellung, zum Teil weggebrochen, in der eine.Kunststoffhülse dargestellt ist, die ^l entsprechend der vorliegenden Erfindung verwendbar ist; ·
Pig. 5 eine schematische Darstellung, in der die Art gezeigt ist, in der" ein Streifen eines Kunststoffbandes fortlaufend und fortschreitend gefaltet werden kann, so daß es als Manschettenmaterial gemäß der vorliegenden Erfindung verwandt werden kann; und
- Pig. 6 einen vergrößerten Teilschnitt durch den Hand eines der Pig. 1 entsprechenden schalenförmigen Halters, an dem mehrere Schichten eines gefalteten Kunststoffbandes befestigt sind.
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In den Figuren 1 und 2 ist eine angetriebene, drehbare Endbürste dargestellt, die einer Bürste entspricht, wie sie in der US-Patentschrift 3 370 313 beschrieben ist. Die Bürste weist einen aus Stahl bestehenden schalenförmigen Halterungsteil 1 auf, an dem ein koaxial verlaufender Antriebsschaft oder -stiel 2 ausgebildet ist. Dieser Halterungsteil ist eng von einer Manschette 3 aus einem Kunststoffstreifenmaterial umgeben, wobei die Manschette ein kurzes Stück über den Rand 4 der Halterung hinausragt und die gedrehten Büschel der Drahtborsten 5 eng umfaßt. Wie am besten aus Pig· 2 zu ersehen ist, ist die Kunststoffmanschette bei 6 nach innen gefaltet, so daß sie für die gedrehten Büschel der Bürstenborsten einen gefalteten Randteil darstellt, wenn sich die Borsten iir>Betrieb unter der Wirkung der Zentrifugalkraft, die dadurch entsteht, daß die Bürste mit hoher Geschwindigkeit um ihre längsachse gedreht wird, allgemein nach außen hin biegen. Die untere Kante 7 der Kunatstoffmanschette ragt vorzugsweise so weit, daß sie wenigstens einen Teil der Unterseite des Halters 1 umschließt und bedeckt, um sowohl das Werkstück zu schützen, wenn der Halter zufällig während des Betriebes mit dem Werkstück in Berührung kommt, als auch ein lösen oder ein Abstreifen der Manschette während des Bürstenbetriebes unter rauhen Betriebsbedingungen zu verhindern.
Die erfindungsgemäße Kunststoffmanschette kann auch bei anderen Arten von angetriebenen, drehbaren Endbürsten verwandt werden, z.B. solchen Bürsten, wie sie in den US-»Patent~ sehriften 3 106 739 und 3 312 993 beschrieben sind«
Der Halter kann jedoch auch, wie es in Fig. 3 gezeigt ist, von der Art sein, wie aie in der US-Patentsehrift 2 449 158 beschrieben wurde. Der in Pig. 3 gezeigte Halter besitzt einen verengten Rand 8, und in dem schalenförmigen Halter 10 sind leicht gekräuselte, aus feinen Drähten bestehende Borsten 9 in der in dieser Patentschrift beschriebenen Weise oder z.B. durch Verlöten befestigt. Dadurch, daß eine
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Manschette 11 aus einem Kunststoffstreifenmaterial verwandt wird, daa bei 12 gefaltet ist, wird für die Borsten 9 der Bürste nicht nur eine nachgebende Halterung geschaffen, die die Neigung zu einem langen Abbrechen im Betrieb verringert, sondern der nach einwärt« vorstehende Teil der Manschette kann die Borsten der Bürste leichter und fester in dem Bereich umfassen, in dem die Borsten aus der Halterung austreten. Darüber hinaus ist die gefaltete Kunststoffkante, die sich so den Borsten darbietet, wesentlich widerstandsfähiger gegen ein Zerreißen und ein Einschneiden duroh die Drahtborsten, wenn diese sich im Betrieb unter der Einwirkung der Zentrifugalkraft nach außen biegen.
In Fig. 4 ist eine Ausführungsform einer aus einem Kunststoff blattmaterial bestehenden Manschette dargestellt, die entsprechend den Prinzipien der vorliegenden Erfindung verwandt werden kann, wobei die Manschette aus einem kurzen Stück eines röhrenförmigen Kunststoffmaterials besteht, dessen eines Ende bei 14 nach innen gefaltet ist, so daß ein kurzer Teil 15 mit doppelter Dicke gesohaffen wird. Diese gefaltete Hülse oder Bohre kann, wenn sie aus einem etwas elastomeren Material hergestellt ist, gedehnt und so über den Halter gestreift werden, daß der gefaltete Teil in dem Bereich gegen die Borsten der Bürste anliegt, in dem die Borsten aus dem Halter austreten. Wie weiter unten noch ausgeführt werden soll, kann eine solche Hülse auch aus bestimmten Arten von Kunststoff blattmaterial ausgewählt werden, das zum Schrumpfen gebracht werden kann, wenn es geeignet behandelt wird· Die erfindungsgemäße Kunststoffmanschette kann aus einer durchgehenden länge eines Kunststoffband* 16 gebildet werden, das fortlaufend von einer Torratsspule abgezogen und fortschreitend bei 17 gefaltet wird, so dafl ein sohmaler Randteil 18 mit doppelter Diöle β gebildet wird· Bs können sodann so viele Windungen dieses Bandes um die schalenförmige Halterung 1 oder 10 gewickelt werden, wie gewtinsoht werden, um dem kurzen, überstehenden Mansohtttenteil die geeignete Dioke zu geben
(siehe lig, 6). Λ
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Dieses Kunststoffbandmaterial kann danach ausgesucht werden, daß es bei einer nachfolgenden Behandlung Ij et rächt Ii eh schrumpft, und es kann auch danach ausgesucht werden, daß es, wenn es geschrumpft ist, eine gewisse federungswirkung zeigt. Ails für diese Zwecke besonders geeigneter Kunststoff hat sich eine bestrahlte Polyäthylenfolie erwiesen, die im Handel unter dem Hamen Irrathen erhältlich ist und die von der ]?irma Chemical & Metallurgical Division of G-aneral Electric Company, Pittsfield, Massachusetts, hergestellt wird· Wenn eine Zahl von Windungen dieses Bandes um die schalenförmige Halterung gewinkelt worden ist, kann das Band mit einer 10bigen Lösung aus Dicumylperoxyd in Xylol bestrichen werden. Das Ende des Irrathen-Bandes kann sodann mit Hilfe eines druckempfindlichen Bandes, wie etwa einem Ifylar-Band (ein Polymer des JLthylenterephthalats), gehaltea fierden. Die Burstenanordnung kann sodann in einem Ofen während einer halben Stunde bei einer Temperatur von ungefähr 1050C bis ungefähr 1150C erhitzt werden, und. die Erhitzung kann hiernach während einer weiteren halten Stunde bei einer Temperatur von ungefähr 1350C bis ungefähr 15OQC fortgesetst werden. Sodann kann das Mylar-Band abgenommen werden,, uni die Bürste ist fertig.
Wenn die Bürste in der oben beschriebenen Weise norgestellt wird, echrumpft das Irrathen sehr atari:» so daß es die schalenform!ge Halterung in dar in der Zeiehnomg dargestellten Weiee umfaßt, und der über den HaM der. Sühale hinausragende Teil wird straff nach innen gesogen, so dai er das Boratenbüschel umgibt und einfaßt*"wodmreii für fiese Boraten ein· Sehutzmanechette gebildet wird»
Wtnn eine Endbtirste verwandt w±rd„ die ©inen meeeer von ungefähr 1,27 ©m bis ungefähr 1,90 on feesitst, ao wurde festgestellt, daß β® zweckmäßig ist, wenn Sie Itinst·* stoffmanechrfct· lediglich ungefähr 0,317 Ms iMgetüir 0,95 Üb tr den Band der Schalt hinausragt, wobei irürzngawete« eine Anordnung mit 0,475 om verwandt wird. Unter aitata Badingmn-
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gen können die Borsten der Bürste während des Betriebes in dem gewünschten Maße ausreichend nach außen hin auseinanderstreben, wobei die Borsten derart gestegiert nachgiebig gehalten werden, daß eine tibermäßige Beanspruchung in diesem Bereich vermieden wird, so daß die Lebensdauer der Bürste dementsprechend bedeutend erhöht ist. Bei der Anwendung der vorliegenden Erfindung wird jedoch nicht nur eine wesentlich vergrößerte Btirstenlebensdauer erreicht, sondern es wird auch die für die Bedienungsperson bestehende Gefahr beträchtlich verringert, daß abgebrochene Btirstendrähte bei ziemlich hohen Geschwindigkeiten abgeschleudert werden, wie es bei gewöhnlichen Bürsten Ί der Pail ist.
die Manschette können auch andere Kunststoffmaterialien, wie etwa Gummi und Polyvinylchlorid, verwandt werden, die unter Spannung aufgewickelt und in diesem Zustand mit Hilfe eines geeigneten Befestigungs- bzw. Klebemittels befestigt werden. Obgleich die vorliegende Erfindung besonders für die Verwendung bei Bürsten mit Drahtborsten, und insbesondere für Bürsten mit feinen Drahtborsten geeignet ist, kann sie dennoch auch auf Bürsten mit anderen Arten von Borsten angewandt werden, wie etwa Bürsten mit Borsten aus Drähten aus anderen Metallen, aus Drähten, die mit einem Kunststoff überzogen sind, aus mit Nylon überzogenen Glasfasern oder aus Tampicofasern. Damit die. Manschette in dem gewünschten Maße eng gegen die Borsten der Bürste in dem Bereich anliegt, in dem die Borsten aus der βohalenförmigen Halterung austreten, wird die Kunststoffmanechette normalerweise nach innen gefaltet, wie es in der Zeichnung dargestellt ist, und es können mehrere Windungen aus dem gefalteten Kunststoffband 16 in dieser Weise verwandt werden. Andererseits werden bestimmte Vorteile der Erfindung, einschließlich dem Widerstand gegen ein Zerreißen, selbst dann erhalten, wenn die Kunststoffmanschette nach außen umgefaltet ist.
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Die Kunststoffmanschette kann aus mehreren Schichten eines dünnen Kunststoffbandes anstatt aus einer einzigen, gefalteten Schicht bestehen, wie sie in den Figuren 2 und 3 dargestellt ist. So zeigt Pig. 6, wie das gefaltete Kunststoffband zweckmäßigerweise um die Burst© herumgewickelt werden kann, obgleich noch mehr Windungen vorgesehen werden können, als in dieser Figur dargestellt sind. Es kann an der Manschette ein stark verstärkter Rand ausgebildet werden, ohne daß dazu auf der Halterung eine solch dicke Kunststoffschicht vorgesehen werden muß, daß die Halterung unzweckmäßig voluminös wird. Selbst wenn der Rand der Halterung sich nach außen hin erweitert, was häufig erwünscht ist, umfaßt und steuert die verstärkte Kunststoffmanschette die Borsten der Bürste. Gegebenenfalls kann auch ein kurzer Einsatz oder eine Unterlegscheibe aus einen geschäumten Kunststoff um die Borsten der Bürste herum an der Stelle vorgesehen werden, wo die Borsten unter der Manschette auä der Halterung herausragen· Es wurde jedoch festgestellt, daß die erfindungsgemäße Manschette im allgemeinen für den beabsichtigten Zweck vollständig ausreicht, ohne daß irgendwelche Abänderungen dieser Art vorgenommen werden müssen.
Als bevorzugtes Borstenmaterial dient Stahldraht mit einem Durchmesser von 0,0127 bis 0,025 cm und insbesondere ein korrosionsbeständiger Stahl mit vorzugsweise einem Durchmesser von 0,0127 om. Die schalenförmige Halterung kann aus Stahl bestehen, der auf einer Drehbank gedreht oder kaltgespritzt worden ist, oder sie kann aus einem festen, gegossenen Kunststoff, wie etwa "6,6"-Nylon,bestehen» Für harte Arbeiten wird vorzugsweise eine aus Stahl bestehende Schale verwandt« Wie bereits angedeutet wurde, i®t die vorliegende Erfindung insbesondere dann vorteilhaft, wenn Halterungen mit kleinem Durchmesser und Borsten aus feinem Draht verwandt werden, und der äußere Durohmesser der Schale liegt gewihnlich bei 1,6 om oder für die meisten Anwendungen bei J,25 om. Im allgemeinen sollte die Kunetstoffmansohette lediglich ungefähr 0,475 cm
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über den Rand der Schale, und häufig sogar etwas weniger, vorstehen. Durch den gefalteten Rand 12 und dadurch, daß die Manschette die äußere untere fläche der Halterung umfaßt, wie es in Pig. 3 dargestellt ist, wird die Kunststoffmanschette selbst unter rauhen Arbeitsbedingungen des Werkzeuges in ihrer Lage gehalten, und es kann auch ein Binde- bzw. Klebemittel verwandt werden, um die Manschette an der Halterung zu befestigen.
Wenn als Manschette ein Stück einer Röhre verwandt wird, wie es in Pig. 4 dargestellt ist, so wird als Material Vorzugsweise elastomeres Neopren (Polychloropren) verwandt, wobei die Röhre zweckmäßigerweise einen inneren Durchmesser aufweist, der etwas kleiner als der äußere Durchmesser der Schale ist, auf der das Röhrenstück durch Dehnung aufgezogen werden soll, wobei das Zusammenziehen oder das Schrumpfen der Röhre auf der Halterung ebenso wie das Schrumpfen des vorstehenden !Teiles um das Bündel von Bürstenborsten herum, wo diese aus der Schale austreten, dazu beiträgt, die Manschette in ihrer Lage zu halten· Eine solche Neoprenröhre kann eine Dicke von z.B. 0,157 cm und einen inneren Durchmesser von 1,11 cm aufweisen, wenn sie auf eine Schale mit einem äußeren Durchmesser von 1,59 cm aufgezogen werden aoll. Der vorstehende, gefaltete Teil der Ntoprenmanechettt gibt entiprtehtnd dem Grad dtr Auebiegung der Borsten fedtrnd nach· Somit ist der gefaltet· feil der röhrenförmigen Hülse, des gegtn die Borsten anliegt, zweimal »o diok wie der Heil der Hülse, der dit Schale umgibt.
In ähnlicher Weise ergeben, wenn eine Umwicklung mit einem Band verwandt wird, sechs Schichten auf der Schale eine öeaamtdicke von 0,152 cm, während jedooh di· Dickt dort doppelt so groß ist, wo »ich dit Schichten übtr dtn Band der Schalt hinaus tratreoktn. Ditiei Verhältnis kann gtgtbsntnfall· dadurch abgeändert werden, dad tint beet1mmte Zahl von gefalteten Umwicklungen mit einer bestimmten Zahl von ungefalteten Wioklungen kombiniert wird, to daß jede gewünschte Dicke in dem über
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den Rand der Schale hinausstehenden Seil erhalten werden kann. Gewöhnlich werden die Wicklungen höchstens bis zu einer Dicke von 0,25 cm auf die Schale aufgewickelt.
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Claims (25)

  1. Pat ent an s ρ r ti ο h e
    Drehbare Bürste mit einer Halterung und Bürstenborsten, die sich von dieser Halterung aus in einer Eichtung erstrecken, die allgemein parallel zu der Drehachse der Halterung verläuft, gekennzeichnet durch eine Kunststoffmanschette (3, 11)» die diese Halterung (l, 10) umgibt und die ein kurzes Stück über die Halterung vorsteht, so daß sie die Borsten (5f 9) t dort umfaßt, wo diese aus der Halterung austreten, wobei die * Manschette aus einem Kunststofffolienmaterial besteht, das gefaltet ist, so daß eine die Borsten umgebende gefaltete Kante (6, 12) gebildet wird.
  2. 2. Bürste nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Halterung (i, 10) schalenförmig ausgebildet ist.
  3. 3. Bürste nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Manschette (3, 11) nach innen gefaltet ist.
  4. 4· Bürste nach einem der vorhergehenden Ansprüche» dadurch gekennzeichnet, daß sich lediglich der gefaltete Teil der |
    Manschette über den Rand (4, 8) der Schale hinaus erstreckt.
  5. 5· Bürste nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der über den Rand (4, 8) der Halterung (5, 10) hinausstehende Teil der Manschette die Borsten eng umfaßt.
  6. 6. Bürste nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß lediglich der gefaltete Teil der Mansohette die Borsten umfaßt.
  7. 7. Bürste nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Borsten (5» 9) aus einem Draht bestehen.
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  8. 8. Bürste nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Borsten in Form von gedrehten Büscheln vorliegen.
  9. 9. Bürste nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die gefaltete Manschette sich ungefähr 0,31 bis ungefähr 0,95 cm über den Rand der Schale hinaus erstreckt.
  10. 1Oo Bürste nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der gefaltete Teil der Manschette an dem Rand der Schale befestigt ist.
  11. 11· Bürste nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Kunststofffolienmaterial aus einem Kunststoffband (16) besteht, das mehrere Male um die Halterung herumgewickelt ist.
  12. 12. Bürste nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß das Kunststoffband (16) in dem die Borsten umgebenden Teil gefaltet ist.
  13. 13. Bürste nach Anspruch 11 oder 129 dadurch gekennzeichnet, daß das Kunststoffband nach innen gefaltet ist.
  14. 14. Bürste nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Kunststofffolienmaterial (3, 11) sich bis unter die Unterseite der Halterung (1„ 10) erstreckt und unter diese Unterseite greift.
  15. 15. Bürste naoh einem der vorhergehenden Ansprüche,, dadurch gekennzeichnet, daß die Manschette an der Halterung befestigt ist.
  16. 16. Bürste naoh einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Kunststofffolienmaterial aus einem biegsamen Polienmaterial hefit^t^
    ORIGINAL INSPECTED
  17. 17. Bürste nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, da/3 das biegsame PoIienmaterial aus einem federnden, deformierbaren Kunststofffolienmaterial "besteht.
  18. 18. Bürste nach Anspruch 16 oder Π, dadurch gekennzeichnet, daß das biegsame lolienmaterial aus "Polychloropren besteht.
  19. 19. Bürste nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das IoIienmaterial aus einem elastomeren Material besteht.
  20. 20» Bürste nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das lolienmaterial röhrenförmig ausgebildet ist.
  21. 21. Bürste nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß das IoIienmaterial aus Polychloropren besteht.
  22. 22. Bürste nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Bürste drehbar antreibbar ist.
  23. 23. Bürste nach einem der Ansprüche 11 bis 22, dadurch gekennzeichnet, daß das Band durch Schrumpfung auf die Bürste aufgepaßt ist. . .·■ *
  24. 24. Bürste nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Manschette an der die Borsten umfassenden Stelle einen verringerten Innendurchmesser besitzt, so daß sie gegen die Borsten anliegt und diese hält, jedoch federnd nachgibt, wenn sich die Borsten im Betrieb unter der Einwirkung dtr Zentrifugalkraft radial nach außen biegen.
  25. 25. Bursts nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gsJctanitichntt, dal die Manschette (3> 11) in des Über den IaBd (A1 B) dtr Schalt (1, 10) vorstthtnden Stil eine größere Diok· al· In dt» die Halterung (1, 10) umgebenden Ϊeil auf-
    wtiit# 009882/0272
    Leerseite
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